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Poster zu Ralph reichts

Ralph reichts

2012

FamilieKomödieAbenteuer

Video-Spiel-Bösewicht Wreck-It-Ralph wäre gerne so beliebt wie sein stetiger Widersacher Fix-It-Felix. Das Problem: niemand mag den „Bad Guy“, aber jeder mag Helden. Als ein neuer First-Person-Shooter auf den Markt kommt, sieht Ralph seine Chance auf Heldentum und Beliebtheit. Er schmuggelt sich heimlich in das andere Spiel, um dort wenigstens einmal eine Auszeichnung zu gewinnen. Doch er kann seiner wahren Natur nicht ganz entfliehen und zerstört schnell alles und entfesselt damit einen gefährlichen Bösewicht, der alle Videospiele zu übernehmen droht. Ralphs einzige Hoffnung ist Vanellope von Schweetz, eine schöne Unruhestifterin aus einem Autorennspiel, die ihm beibringen will, was es heißt, ein guter Junge zu sein. Doch kommt Ralphs Wandelung noch rechtzeitig bevor es „Game Over“ für alle Videospiele heißt?

Foto von Tim Mertens

Tim Mertens

Besetzung · Editor · Bekannt für Rapunzel - Neu verföhnt, Swapped – Getauscht, Big Hero 6

Tim Mertens ist Filmschaffender und bekannt für seine Arbeit an Ralph reichts (2012), Bolt – Ein Hund für alle Fälle (2008) und Baymax – Riesiges Robowabohu (2014). Tim Mertens wurde in Burbank, Kalifornien, unweit der Disney Studios geboren. Nach seinem Studium an der Weber State University kehrte er nach Los Angeles zurück und begann 1990 seine Karriere bei Disney TV Animation. 1994 wechselte er zur Disney Feature Animation. Dort arbeitete er an Filmen wie Pocahontas, Tarzan, Brother Bear und Bolt mit. Sein erstes Projekt bei Disney war Pocahontas, bei dem er als Assistant Editor tätig war. Später arbeitete er unter anderem als Supervising Editor an dem Animationsfilm Tangled und unterstützte die Regisseure dabei, das Projekt von ersten Skizzen und Storyboards bis zum fertigen Kinofilm zu entwickeln. 1994 erhielt Mertens außerdem einen Emmy Award für den Tonschnitt der Nickelodeon-Serie Rocko’s Modern Life.

Foto von Bruce Wright

Bruce Wright

Bruce Wright ist ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Nebenrollen in Filmen wie „Fire in the Sky“ (1993), „Speed“ (1994) und „Twister“ (1996). Er wirkte in zahlreichen Fernsehserien mit, darunter „The Unit“, „JAG“, „Akte X“, „Emergency Room“ und „The West Wing“. Wright verkörperte verschiedene Charaktere in der Originalserie „Battlestar Galactica“ und ihren Ablegern, oft in kleineren Rollen wie Sicherheitsbeamten und anderen Mitarbeitern. Neben der Schauspielerei ist er als Effektanimator bei den Walt Disney Animation Studios tätig und wirkte an großen Animationsfilmen wie „Rapunzel – Neu verföhnt“, „Ralph reichts“, „Baymax – Riesiges Robowabohu“, „Zoomania“ und „Die Eiskönigin 2“ mit. Wright führte außerdem Regie bei dem experimentellen Virtual-Reality-Kurzfilm „A Kite's Tale“. Seine Karriere umfasst sowohl Realfilm als auch Animation und zeigt sein vielseitiges Talent in verschiedenen Unterhaltungsmedien.

Foto von John C. Reilly

John C. Reilly

Besetzung · Bekannt für Ralph reichts, Sing, Guardians of the Galaxy

John Christopher Reilly (* 24. Mai 1965 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Debüt gab er im Kriegsfilm Die Verdammten des Krieges (1989) von Brian De Palma. Anschließend erlangte er immer größer werdende Bekanntheit durch Nebenrollen in Tage des Donners, Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa und Am wilden Fluß. Reilly kollaborierte mehrfach mit Regisseur Paul Thomas Anderson: im Thriller Last Exit Reno und den Dramen Boogie Nights und Magnolia. Für den Regisseur Martin Scorsese spielte er sowohl in Gangs of New York als auch in Aviator. Reilly stand immer wieder für renommierte Filmemacher vor der Kamera, so waren 2003 gleich drei seiner Filme als Bester Film für den Oscar nominiert. Für Chicago, der als Bester Film ausgezeichnet wurde, war Reilly in den Nebendarsteller-Kategorien für den Oscar und den Golden Globe Award nominiert. Im Jahr 2007 spielte er in der Komödie Walk Hard: Die Dewey Cox Story und wurde dafür für die Grammy Awards und den Golden Globe Award für den Song Walk Hard nominiert. Reilly spielte zusammen mit Will Ferrell in den Komödien Ricky Bobby – König der Rennfahrer und Stiefbrüder. Er sprach die Titelfigur im kommerziell erfolgreichen Animationsfilm Ralph reicht’s und dessen Fortsetzung und spielte im Superhelden-Film Guardians of the Galaxy als auch in Kong: Skull Island. Zwischen 2010 und 2016 spielte Reilly den Titelcharakter in der Fernsehserie Check It Out! with Dr. Steve Brule, der der Serie Tim and Eric Awesome Show, Great Job! entstammt. Unter Regie von Roman Polanski war er 2011 in einer der vier Hauptrollen der satirischen Komödie Der Gott des Gemetzels zu sehen. 2018 verkörperte Reilly den Komiker Oliver Hardy in der Filmbiografie Stan & Ollie, was ihm den Hauptdarsteller-Preis der Boston Society of Film Critics einbrachte. Quelle: Wikipedia

Foto von Jane Lynch

Jane Lynch

Besetzung · Bekannt für Glee, Für immer Shrek, Two and a Half Men

Jane Marie Lynch (* 14. Juli 1960) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Komikerin und Autorin. Lynch ist vor allem bekannt für ihre Rolle als Sue Sylvester in der Musical-Comedy-Serie Glee (2009–2015) auf Fox, für die sie mit einem Primetime Emmy Award ausgezeichnet wurde. Außerdem erlangte sie Anerkennung durch ihre Rollen in den Mockumentary-Filmen von Christopher Guest, wie Best in Show (2000), A Mighty Wind (2003) und For Your Consideration (2006). Lynch hatte eine wiederkehrende Rolle in der CBS-Sitcom Two and a Half Men (2004–2014), für die sie für einen Primetime Emmy Award nominiert wurde, sowie wiederkehrende Rollen in der Showtime-Drama-Serie The L Word (2005–2009), der CBS-Krimiserie Criminal Minds (2006–2020), der CBS All Access-Drama-Serie The Good Fight (2017–heute) und der Amazon Prime Video-Comedy-Serie The Marvelous Mrs. Maisel (2017–heute), für die sie ebenfalls einen Primetime Emmy Award erhielt. Seit 2013 moderiert sie die NBC-Spielshow Hollywood Game Night, für die sie zwei Primetime Emmy Awards gewonnen hat. Lynch spielte in zahlreichen bekannten Comedy-Filmen mit, darunter Jungfrau (40), männlich, sucht... (2005), Ricky Bobby – König der Rennfahrer (2006), Vorbilder?! (2008), Paul – Ein Alien auf der Flucht (2011) und Die Stooges – Drei Vollpfosten drehen ab (2012). Sie lieh außerdem zahlreichen Animationsfilmen ihre Stimme, darunter Space Chimps – Affen im All (2008), Ice Age 3 – Die Dinosaurier sind los (2009), Für immer Shrek (2010), Rio (2011), Ralph reicht’s (2012) und Chaos im Netz (2018). Im Jahr 2013 erhielt Lynch den 2.505. Stern auf dem Hollywood Walk of Fame in der Kategorie Fernsehen, gelegen am 6640 Hollywood Blvd. Zu ihren zahlreichen Auszeichnungen zählen fünf Primetime Emmy Awards, zwei Screen Actors Guild Awards und ein Golden Globe Award.

Foto von Heidemarie Hatheyer

Heidemarie Hatheyer

Heidemarie Hatheyer, geboren aus Diskretionsgründen in einem Villacher Sanatorium als Heide Marie Pia Nechansky, das Kind einer außerehelichen Verbindung der in Klagenfurt ansässigen Eltern Helene Maria Nechansky geb. Feucht und Paul Hatheyer, wuchs als „Adoptivtochter“ ihrer später miteinander verheirateten Eltern im „Hatheyer-Haus“ am Heuplatz in Klagenfurt neben der vom Großvater Paul Hatheyer gegründeten Seifenfabrik auf. Statt nach der Reifeprüfung die eigentlich beabsichtigte Journalistenlaufbahn einzuschlagen, nahm sie Schauspielunterricht bei Anna Kainz in Wien und begann, nachdem sie als Kind bereits in einer Zwergenrolle im nahen Stadttheater Klagenfurt Theaterluft geschnuppert hatte, ihre Bühnenlaufbahn an einem Wiener Kabarett am Naschmarkt. Mit einer kleinen Mohrenrolle an der Seite von Zarah Leander in Ralph Benatzkys Operette Axel an der Himmelstür am nahen Theater an der Wien nahm sodann eine außerordentliche Schauspielkarriere ihren Anfang. Bereits im Jahr darauf brachte Otto Falckenberg sie an die Münchner Kammerspiele, wo sie großen Erfolg als Anuschka in Richard Billingers Stück Der Gigant und als Johanna in George Bernard Shaws Heiliger Johanna hatte. Im Jahr 1942 wurde sie von Gustaf Gründgens an das Preußische Staatstheater Berlin engagiert. Für den Film wurde Hatheyer von Luis Trenker für seinen Film um die Matterhorn-Erstbesteigung Der Berg ruft (1938) entdeckt. Es folgten dann vor allem 1940 Die Geierwally, als die sie berühmt wurde, und Der große Schatten (1942), in dem sie eine schwangere Theaterunschuld verkörperte. Problematisch wurde für Hatheyer die Mitwirkung bei dem nationalsozialistischen Propagandafilm Ich klage an (1941), in dem sie die Rolle der hoffnungslos kranken Hanna Heyt spielte. Bei dem Film Wolfgang Liebeneiners handelt es sich um ein über zwei Stunden langes, tückisch-infames, weil sehr suggestiv inszeniertes Plädoyer für die als humane Sterbehilfe getarnte Euthanasie, das, versehen mit den Prädikaten „künstlerisch besonders wertvoll“ und „volksbildend“, massenwirksam die „Vernichtung lebensunwerten Lebens“ als nützlich für die „Volksgemeinschaft“ propagierte.Hatheyers Spiel war derart angelegt, dass der Zuschauer, angerührt durch ihr Leid, sich mit ihrem Todeswunsch identifizieren oder ihm doch aus Mitleid zustimmen konnte. Damit wurde auch ihre Tötung durch den Ehemann verständlich gemacht. Nach 1945 wurde Hatheyer durch die Alliierte Militärkommission mit einem Drehverbot belegt, da man sie der „indirekten Mittäterschaft“ an den Massenmorden des Dritten Reichs bezichtigte. Nach ihrer Erklärung, sie sei zu ihrer Rolle der unheilbar Kranken gezwungen worden, erhielt sie kein völliges Berufsverbot: Ihr wurde gestattet, weiterhin am Theater zu arbeiten, und es folgten Hauptrollen im Bayerischen Staatsschauspiel und an der Kleinen Komödie in München sowie Verpflichtungen ans Thalia Theater in Hamburg, ans Renaissance-Theater in Berlin und ab 1952 zu Gastspielen am Berliner Schillertheater. Während Liebeneiner, der Regisseur des bis heute nicht allgemein zugänglichen Films, bereits 1947 ohne Auflagen entnazifiziert wurde, erfolgte die Aufhebung von Heidemarie Hatheyers Drehverbot erst zwei Jahre später. Ab 1955 war sie bis 1983 ständiges Mitglied am Zürcher Schauspielhaus. Quelle: Wikipedia

Foto von Marianne Hoppe

Marianne Hoppe

Marianne Stefanie Paula Henni Gertrud Hoppe war eine deutsche Schauspielerin. Marianne Hoppe, Tochter des Rittergutsbesitzers Gustav Hoppe und dessen Ehefrau Margarethe, geb. Küchenmeister wuchs auf Gut Felsenhagen in der Ostprignitz auf. Sie besuchte 1924 bis 1926 das Königin-Luise-Stift in Berlin und anschließend die Handelsschule in Weimar. Marianne Hoppe nahm Schauspielunterricht bei Lucie Höflich und debütierte 1928 in einer Matinee der „Bühne der Jugend“, die aus der Schauspielschule des Deutschen Theaters hervorgegangen war. In den 1930er Jahren begann sie ihre Karriere am Theater. 1928 bis 1930 spielte sie am Deutschen Theater unter Max Reinhardt, 1930 bis 1932 am Neuen Theater in Frankfurt am Main und 1932 bis 1934 an den Münchner Kammerspielen. Sie war seit 1935 am Preußischen Staatstheater in Berlin unter dem Intendanten Gustaf Gründgens engagiert. Von 1936 bis 1946 war sie mit ihm verheiratet. Die Ehe sollte beide vor Verfolgung durch das NS-Regime schützen: Beide waren homosexuell. 1946 wurde aus einer Verbindung mit einem britischen Journalisten der Daily Mail, Ralph Izzard, den sie bereits seit 1933 kannte, ihr einziger Sohn Benedikt Hoppe geboren, der als Journalist arbeitet. Später lebte sie in einer Beziehung mit Therese Giehse. In den 1970er Jahren lebte Hoppe mit der Schauspielerin Anni Mewes zusammen. Berühmt wurde Marianne Hoppe auch als Star der UFA. Bedeutende Filmrollen waren die der Elke in der Verfilmung von Theodor Storms Novelle Der Schimmelreiter und als Effi Briest in Der Schritt vom Wege sowie die Madeleine in Romanze in Moll. Sie stand 1944 in der Gottbegnadeten-Liste des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda. Nach dem Zweiten Weltkrieg konzentrierte sie sich auf ihre Theaterarbeit und war verbunden mit den Theatern in Düsseldorf (Düsseldorfer Schauspielhaus), Hamburg (Deutsches Schauspielhaus), Bochum und Frankfurt am Main. Zuletzt war sie regelmäßig im Berliner Ensemble sowie am Wiener Burgtheater zu sehen. Sie stand noch bis ins hohe Alter von 88 Jahren auf der Bühne. In Kir Royal (1986) spielte sie eine Episoden-Hauptrolle. Zu den herausragenden Arbeiten zählen König Lear unter der Regie von Robert Wilson und Quartett von Heiner Müller unter der Regie des Autors, Am Ziel (Salzburger Festspiele, 1981) und Heldenplatz (Wiener Burgtheater, 1988) von Thomas Bernhard (Regie jeweils Claus Peymann). Ihre letzte Rolle spielte sie im Berliner Ensemble als Ersatz für den erkrankten Bernhard Minetti in Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui von Bertolt Brecht, Regie Heiner Müller.

Foto von Ralph Herforth

Ralph Herforth

Ralph Herforth ist ein deutscher Schauspieler. Seinen Künstlernamen hat er in Anlehnung an seinen Geburtsort gewählt

Foto von Ralph Macchio

Ralph Macchio

Besetzung · Bekannt für Cobra Kai

Ralph George Macchio (* 4. November 1961 in Huntington, Long Island, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und ein Teeniestar der 1980er-Jahre. Ralph Macchios Schauspielkarriere begann mit einem Engagement in der US-amerikanischen Fernsehserie Eight is Enough. Seine erste Kinorolle bekam er in Francis Ford Coppolas Film Die Outsider von 1983, in dem er die Rolle des Greaser Johnny Cade spielte. Einem breiten Publikum wurde Macchio durch die Figur Daniel LaRusso bekannt, die er in der Trilogie um Karate Kid verkörperte. Die Rolle des Daniel LaRusso, die ihn zu einem Teeniestar der 1980er-Jahre machte, blieb bisher sein größter Erfolg. Im April 2012 übernahm er die Rolle des Psycho-Drehbuchautors Joseph Stefano in der Filmbiografie Hitchcock. 2018 schlüpfte er erneut in die Rolle des Daniel LaRusso, aus den Karate Kid-Filmen, in der Serie Cobra Kai.

Foto von Ralph Fiennes

Ralph Fiennes

Besetzung · Bekannt für Konklave, The King's Man - The Beginning, Schindlers Liste

Ralph Nathaniel Twisleton-Wykeham-Fiennes (geb. 22. Dezember 1962) ist ein englischer Schauspieler, Regisseur und Produzent. Als bekannter Shakespeare-Interpret feierte er seinen ersten Erfolg auf der Bühne des Royal National Theatre. Fiennes' Darstellung des Nazi-Kriegsverbrechers Amon Göth in Schindlers Liste (1993) brachte ihm Nominierungen für den Academy Award for Best Supporting Actor und den Golden Globe Award for Best Supporting Actor ein, und er gewann den BAFTA Award for Best Actor in a Supporting Role. Seine Leistung als Graf Almásy in The English Patient (1996) brachte ihm eine zweite Oscar-Nominierung für den besten Darsteller sowie BAFTA- und Golden Globe-Nominierungen ein. Seitdem war Fiennes in einer Reihe von bemerkenswerten Filmen zu sehen, darunter Quiz Show (1994), Strange Days (1995), The End of the Affair (1999), Red Dragon (2002), The Constant Gardener (2005), In Brugge (2008), The Reader (2008), Clash of the Titans (2010), Great Expectations (2012) und The Grand Budapest Hotel (2014). Er äußerte Ramses in The Prince of Egypt (1998). Fiennes ist auch bekannt für seine Rollen in großen Filmfranchisen wie der Harry-Potter-Filmreihe (2005-2011), in der er Lord Voldemort spielte, und der James-Bond-Serie, in der er Gareth Mallory / M spielte, beginnend mit dem 2012er Film Skyfall. Im Jahr 2011 gab Fiennes sein Regiedebüt mit seiner Verfilmung von Shakespeares Tragödie Coriolanus, in der er auch die Titelrolle spielte. Fiennes gewann einen Tony Award für das Spielen von Prince Hamlet am Broadway. Seit 1999 ist Fiennes Botschafter von UNICEF UK.

Foto von Ralph Richardson

Ralph Richardson

Sir Ralph David Richardson (* 19. Dezember 1902 in Cheltenham, England; † 10. Oktober 1983 in London) war ein britischer Theater- und Filmschauspieler. Neben Laurence Olivier und John Gielgud zählte er zu den führenden britischen Charakterdarstellern seiner Generation und war insbesondere mit Shakespeare-Stücken erfolgreich. Außerdem spielte Richardson in insgesamt über 60 Kinofilmen. Ab 1933 war Richardson im Filmgeschäft tätig und entwickelte sich auch dort zu einem gefragten Charakterdarsteller. Während seiner fünf Jahrzehnte langen Kino-Karriere spielte Richardson in zahlreichen Filmklassikern profilierte Nebenrollen und deckte dabei ein weites darstellerisches Spektrum ab. Er spielte den autoritären Boss in der Science-Fiction-Literaturverfilmung Was kommen wird (1936) nach den Werken von H. G. Wells. 1939 trat er in dem Propagandafilm The Lion Has Wings auf. Bis 1944 war er danach im Armeedienst und wurde gelegentlich für Filmaufnahmen freigestellt. Seine Filmarbeit nach dem Krieg entstand neben seiner hauptsächlichen Arbeit am Theater. Er wurde zweimal für den Oscar als bester Nebendarsteller nominiert: 1950 für seine Darstellung des distanzierten Vaters von Olivia de Havilland im Filmdrama Die Erbin sowie posthum 1985 für den trauernden Earl of Greystoke in Greystoke – Die Legende von Tarzan, Herr der Affen (1984). Er wurde für seine Rolle in Eines langen Tages Reise in die Nacht von Sidney Lumet bei den Filmfestspielen von Cannes 1962 als bester Schauspieler ausgezeichnet. 1966 spielte Richardson den britischen Premierminister William Ewart Gladstone in Khartoum. Dafür erhielt er eine Nominierung für den British Film Academy Award als bester britischer Darsteller. 1951 führte Richardson das einzige Mal Filmregie bei Home at Seven, der Verfilmung eines Theaterstückes, indem Richardson bereits zuvor gespielt hatte.

Ralph Fiennes

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Everything about Ralph Fiennes's filmography and roles

Ralph Hemecker

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Everything about Ralph Hemecker's filmography and roles

Ralph Senensky

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Everything about Ralph Senensky's filmography and roles

Foto von Ralph Waite

Ralph Waite

Besetzung · Bekannt für Die Waltons

Ralph Harold Waite (* 22. Juni 1928 in White Plains, New York; † 13. Februar 2014 in Palm Desert, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine bekannteste Rolle war die des John Walton aus der Serie Die Waltons. Eine Zeit lang arbeitete er als Sozialarbeiter. An der Yale University School of Divinity belegte er weitere Studiengänge, bevor er sich der Schauspielerei zuwandte. Waite hatte schon in jungen Jahren Probleme mit dem Alkohol und war bei Beginn der Dreharbeiten zu den Waltons bereits starker Alkoholiker. Wie Waite später in amerikanischen Talk-Shows berichtete, habe er damals keine Stunde ohne Alkohol auskommen können, doch die Rolle des verständnisvollen, patenten Vaters der Großfamilie bewog Waite, sich Gedanken über sein Leben zu machen. Er schloss sich den Anonymen Alkoholikern an und war seitdem abstinent. In der siebten Staffel der Serie widmeten sich zwei Folgen der Problematik, unter anderem wird Waites Filmrolle John Walton als Alkoholiker während seiner Dienstzeit im Ersten Weltkrieg geschildert. Auch mit dem von ihm selbst produzierten und inszenierten Film Straße der Gestrauchelten (1980) beschäftigte sich Waite mit dem Thema.

Foto von Ralph Eggleston

Ralph Eggleston

Production Design · Bekannt für Alles steht Kopf, Die Unglaublichen 2, Finding Nemo

Ralph Eggleston war ein US-amerikanischer Animator, Artdirector und Szenenbildner. Für seinen animierten Kurzfilm Der Vogelschreck gewann er 2002 einen Oscar.

Foto von Ralph Michael

Ralph Michael

Foto von Ralph Misske

Ralph Misske

Ralph-Jürgen Misske (* 22. September 1959 in Wiesbaden) ist ein deutscher Schauspieler, Regisseur, Auftrittstrainer und Videoproduzent.

Foto von Ralph Brown

Ralph Brown

Besetzung · Bekannt für Alien³

Ralph William John Brown (* 18. Juni 1957 in Cambridge, Grafschaft Cambridgeshire) ist ein britischer Schauspieler und Drehbuchautor. Brown wurde als Sohn von Heather und John Brown geboren. Seit den frühen 1980er-Jahren steht er regelmäßig in Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera, sowohl britische und amerikanische, und ist dabei meist in Nebenrollen zu sehen. Zu seinen bekannteren Rollen zählen die des Drogendealers Danny in Withnail & I, des Bankräubers Ronald Biggs in Buster, des Del Preston in Wayne’s World 2 sowie die Rolle des Sergeant Major in Dominion: Exorzist – Der Anfang des Bösen. In David Finchers Alien 3 übernahm Brown die Rolle des Assistenten Aaron, der nach seinem geringen Intelligenzquotienten nur „85“ gerufen wird. Darüber hinaus trat er in George Lucas’ Science-Fiction-Epos Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung und Steven Spielbergs Historiendrama Amistad auf. Als Drehbuchautor war Brown für die Drehbücher des Filmes New Year’s Day (2000) sowie für das Theaterstück Sanctuary verantwortlich. Diese Arbeiten brachten ihm mehrere Preise und Preis-Nominierungen ein. Seit 2010 arbeitete er am Drehbuch Fly Me To The Moon, bei dessen Umsetzung er die Regie übernehmen will – Stand Dezember 2020 ist dieses Projekt aber noch nicht verwirklicht.

Foto von Ralph Garman

Ralph Garman

Besetzung · Bekannt für Der Kater mit Hut, Family Guy

Ralph Garman (* 17. November 1964) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt als Moderator der „Joe Schmo Show“, als Synchronsprecher in „Family Guy“ und als Unterhaltungsreporter und Imitator der Morgenshow „Kevin and Bean“ beim Radiosender KROQ in Los Angeles. Garman wurde von Jimmy Kimmel (damals Sportreporter der Show) für die „Kevin and Bean Show“ engagiert, der ihn von seinem ehemaligen Mitbewohner Adam Carolla empfohlen bekommen hatte. Aktuell moderiert er zusammen mit Kevin Smith den Podcast „Hollywood Babble-On“ im SModcast Podcast Network.

Foto von Ralph Sanford

Ralph Sanford

Ralph Sanford (21. Mai 1899 – 20. Juni 1963) war ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Zwischen 1930 und 1960 wirkte er in über 200 Filmen mit, meist in kleineren Nebenrollen. Sanford spielte häufig in Western und verkörperte oft den harten Kerl. Er wurde in Springfield, Massachusetts, geboren und starb in Los Angeles, Kalifornien.

Foto von Ralph Manza

Ralph Manza

Besetzung · Bekannt für Mini-Max, Godzilla

Ralph Manza war ein amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler.

Foto von Ralph Nossek

Ralph Nossek

Foto von Ralph Ineson

Ralph Ineson

Besetzung · Bekannt für The Fantastic 4: First Steps, Nosferatu, Ready Player One

Ralph Michael Ineson ist ein englischer Schauspieler und Sprecher. Aufgrund seiner Körpergröße von 1,91 m, seiner markanten tiefen Stimme und seines Yorkshire-Akzents verkörpert er häufig Autoritätsfiguren. Zu Inesons bedeutenden Filmrollen zählen Amycus Carrow in den letzten drei Harry-Potter-Filmen (2009–2011), William in *The Witch* (2015), die Titelrolle in *The Green Knight* (2021), Dr. Wilhelm Sievers in *Nosferatu* (2024) sowie Galactus in *The Fantastic Four: First Steps* (2025). Zu seinen bekannten Fernsehrollen gehören Chris Finch in *The Office* (2001), Dagmer Cleftjaw in *Game of Thrones* (2012) und Nikolai Tarakanov in *Chernobyl* (2019). Als Synchronsprecher in Videospielen lieh er unter anderem Charles Vane in *Assassin's Creed IV: Black Flag* (2013), Lorath Nahr in *Diablo IV* (2023) und Cid in *Final Fantasy XVI* (2023) seine Stimme.