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Foto von Rainbow Sun Francks

Rainbow Sun Francks

Besetzung · Bekannt für Stargate Atlantis

Rainbow Sun Francks (* 3. Dezember 1979 in Toronto, Ontario) ist ein kanadischer Schauspieler und Sänger. In der ersten und Teilen der zweiten und fünften Staffel der Fernsehserie Stargate Atlantis spielte er Lieutenant Aiden Ford.

Foto von Rainbow Dickerson

Rainbow Dickerson

TC

Tony Carey

Als Keyboarder fand Carey ab 1975 in Ritchie Blackmores Rainbow internationale Anerkennung. 1977 hat Carey die Band verlassen und nahm daraufhin in Deutschland, wo schon die ersten beiden Rainbow-Alben produziert worden waren, einige Soloalben auf. Später wurde er vor allem im deutschsprachigen Raum durch seine Kooperation mit Peter Maffay bekannt (Tabaluga und das leuchtende Schweigen, Lange Schatten, Soundtracks für Der Joker und Gefangen im Jemen). Neben seinen Soloalben veröffentlichte Carey 1983 und 1984 unter dem Namen Planet P Project zwei progressive-Rock-Alben. In Deutschland erlangte er Ende 1988 große Bekanntheit durch das im ARD-Dreiteiler Wilder Westen inclusive verwendete Lied Room with a View. 1989 komponierte er für die Krimi-Fernsehreihe Tatort das Stück I Feel Good (Folge 225: Katjas Schweigen). 2003 gab er nach langer Bühnenabstinenz wieder einige Konzerte. Mit der 2004 veröffentlichten CD 1931 – Go Out Dancing, Part 1 fand auch das Planet P Project nach 20 Jahren eine Fortsetzung. Es folgten: Levittown, Out in the rain, Steeltown sowie die G.O.D.box, die die genannten Alben (außer Steeltown) umfasst plus eine Demoversion für die Plattenfirma, nun "Bootleg" genannt, weil sie im Internet kursierte. Von Januar bis Juni 2009 war Carey Mitglied in der Band Over the Rainbow. 2009 gründete er zusammen mit ELA und Jürgen R. Blackmore, dem Sohn Ritchie Blackmores, die Formation EBC ROXX. 2010 erschien das Album Winners. Im selben Jahr veröffentlichte er mit Zed Yago das Album Pirates from Hell und trat mit der Band bei Sommerfestivals auf. Carey war auch als Produzent tätig, u. a. für Pat Travers, The Force, Bo Katzman, The Pinups, Caro, Geff Harrison, Peter Maffay, Debbie Bonham, Jennifer Rush, Max Carl, Natacha, Ina Morgan, Milva, Joe Cocker, John Mayall, Anne Haigis, Justine Johns, Chris Norman und David Knopfler. Bei mehreren Produktionen arbeitete er mit Diether Dehm zusammen.

Foto von Phil Fondacaro

Phil Fondacaro

Phil Fondacaro (* 8. November 1958) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Der nur 1,07 m große Schauspieler begann seine Karriere 1981 mit dem Film „Under the Rainbow“. 1983 spielte Fondacaro in „Star Wars: Episode VI – Die Rückkehr der Jedi-Ritter“, dem dritten Star-Wars-Film, einen Ewok – als einziger mit einer Todesszene. 1986 verkörperte er den unsichtbaren Freund des jungen Michael Gerber im Disney-Sonntagsfilm „Fuzz Bucket“ und war auch im Fantasyfilm „Troll“ zu sehen. 1987 spielte er „Sir Nigel Pennyweight“ im Kult-Horrorfilm „Ghoulies II“. Seine Leistung wurde vielfach gelobt, und er wurde als bester Schauspieler des Films bezeichnet. Im selben Jahr war er als „Greaser Greg“ in „The Garbage Pail Kids Movie“ zu sehen, einer Kinoadaption der beliebten Sammelkarten. In „Willow“ (1988) spielte er an der Seite von Warwick Davis, einem seiner Co-Stars aus „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“, der – nicht zuletzt dank seiner Rolle in „Willow“ – zu einem der bekanntesten kleinwüchsigen Schauspieler der Filmbranche wurde. Weitere bedeutende Rollen Fondacaros sind der „vermummte Zwerg“ in „Phantasm II“, Cousin Itt in „Die Addams Family Reunion“ und die dramatische Darstellung eines kleinwüchsigen Mannes mit einem normalgroßen Sohn in der Folge „A Clown's Prayer“ der Serie „Touched by an Angel“. Auch in der CSI-Folge „A Little Murder“ verkörperte er einen kleinwüchsigen Mann mit einer normalgroßen Tochter. Zudem hatte er eine wiederkehrende Rolle als „Roland“ in „Sabrina – Total Verhext!“. Fondacaro ist mit Elena Bertagnolli verheiratet, der Managerin des ebenfalls bekannten kleinwüchsigen Schauspielers Verne Troyer, und wird von deren Agentur Fonolli Management vertreten. Fondacaros Bruder Sal ist ebenfalls Schauspieler und wirkte in Under the Rainbow, Return of the Jedi und Invaders from Mars mit, alle zusammen mit seinem Bruder.

Foto von Richard Rossi

Richard Rossi

Richard Rossi ist Schauspieler, Schriftsteller, Filmemacher und Musiker. Bereits mit sieben Jahren stand er mit Gitarre auf der Bühne und begeisterte das Publikum mit Liedern wie „Somewhere Over the Rainbow“. Richard ist der Älteste von fünf Geschwistern und seine Eltern, Richard und Dorothy, waren beide Musiker. Die Familie Rossi trat in den Bars ihrer Heimatstadt Pittsburgh auf. Als Teenager wirkte Richard in Filmen wie „The Fish That Saved Pittsburgh“ mit. 1980 gründete Richard mit seinem besten Freund aus Schulzeiten, John Walker, ein Duo, und schon bald traten „Walker and Rossi“ mit ihren Liedern im Fernsehen auf. Die Zeitung „The Post Gazette“ verglich sie mit Simon & Garfunkel und nannte sie Poeten des Liedes. 1984 heiratete Richard seine Frau Sherrie in Lynchburg, Virginia. Sherrie sah Walker-Rossi an der Liberty University auftreten, wo sie von 5.000 Zuschauern mit Standing Ovations gefeiert wurden. Richard und Sherrie zogen zurück nach Pittsburgh. 1986 wandte sich Richard seiner Heimatstadt zu und gab Konzerte als Gitarre spielender, unkonventioneller Prediger in den Nachtclubs Graffiti, Station Square und Soldier's & Sailors. 1988 wurden Richard und Sherrie Eltern. Ihre Tochter Karis kam zur Welt. Richard las die Bibel im griechischen Original und stieß dabei auf einen Vers: „Durch Gnade (‚Karis‘) bist du gerettet.“ Im März 1991 wurde ihr zweites Kind, Joshua, geboren. Richard, Sherrie, Karis und Joshua veranstalteten Abendessen für Obdachlose, und Richard moderierte seine Talkshow „Richard Rossi Live“ zur Hauptverkehrszeit auf WPIT-FM, bis der Sender 1992 verkauft wurde. Die beliebte Sendung erreichte ein internationales Publikum und wird heute auf BlogTalkRadio ausgestrahlt. Richard ging Partnerschaften mit afroamerikanischen Geistlichen ein und gründete die Multi-Cultural Community Coalition, um Rassismus zu bekämpfen. Richards Predigten waren theatralisch, eine Kunstform, die seine zukünftige Karriere als Schauspieler ankündigte. 1996 zog Richard mit seiner Familie nach Hollywood. Die Kunst wurde zu seinem Lebensinhalt. Er nahm Schauspielunterricht bei Milton Katselas, ebenfalls aus Pittsburgh, und war bald in Fernsehserien wie „Ally McBeal“ und „Gilmore Girls“ zu sehen. Richard erhielt die Erlaubnis, die Geschichte des Evangelisten Elmer Gantry aufzuführen. Er spielte die Hauptrolle und führte Regie bei seiner Version des Stücks im Stella Adler Theatre, die von der Kritik hochgelobt wurde. Richards Recherchen ergaben, dass das Gantry-Stück von der Wunderheilerin Aimee Semple McPherson inspiriert war. Dies führte dazu, dass Richard die Filme über Schwester Aimee schrieb, Regie führte und selbst mitspielte („Saving Sister Aimee“ und „Sister Aimee: The Aimee Semple McPherson Story“, beide 2008 erschienen). Diese Filme schuf er als Allegorie auf sein früheres Leben als Evangelist. ABC nannte Richard den „Pastor der Stars“, nachdem bekannt wurde, dass er als Berater für Stars tätig war.

Foto von Clancy Brown

Clancy Brown

Besetzung · Bekannt für Der SpongeBob Schwammkopf Film, The Shawshank Redemption, Jackie Chan Adventures

Clancy Brown, mit vollem Namen Clarence J. „Clancy“ Brown III, wurde am 5. Januar 1959 in Urbana, Ohio, geboren und ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Er ist besonders bekannt für seine markanten Bösewicht-Rollen, darunter der furchteinflößende Kurgan im Kultfilm „Highlander – Es kann nur einen geben“ (1986) sowie der sadistische Gefängniswärter Captain Byron Hadley in der Stephen-King-Verfilmung „Die Verurteilten“ (1994). Weitere prägnante Rollen hatte er als Militärausbilder Sergeant Zim im Science-Fiction-Film „Starship Troopers“ (1997) und als Polizist in „Blue Steel“ (1990). Brown ist auch eine gefragte Stimme in der Synchronisation, unter anderem spricht er im Original die Figur Mr. Krabs in der Zeichentrickserie „SpongeBob Schwammkopf“ sowie Dr. Neo Cortex in der Videospielreihe „Crash Bandicoot“. In Videospielen wie „Tom Clancy’s Rainbow Six Siege“ leiht er der Figur Maestro seine Stimme und in „Detroit: Become Human“ porträtiert er den Charakter Hank Anderson via Motion-Capturing.

Foto von David Wayne

David Wayne

David Wayne (* 30. Januar 1914 in Traverse City, Michigan; als Wayne James McMeekan; † 9. Februar 1995 in Santa Monica, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler. Nach dem Besuch der Western Michigan University kam es in den 1930er-Jahren zu ersten Schauspielversuchen, die von Waynes Einsatz im Zweiten Weltkrieg unterbrochen wurden. Er betätigte sich unter anderem als Krankenwagenfahrer für das Rote Kreuz in Nordafrika. Nach Ende des Krieges wandte Wayne sich wieder der Schauspielerei und dem Broadway in New York zu. Für seine Rolle in E. Y. Harburgs Musical Finian's Rainbow gewann er 1947 den Tony Award als Bester Nebendarsteller, was für ihn den Durchbruch als Schauspieler bedeutete. Auch in späteren Jahrzehnten kehrte Wayne immer wieder an den Broadway zurück, für den Auftritt in John Patricks Bühnenstück The Teahouse of the August Moon gewann er 1954 noch einen zweiten Tony Award. Der Schauspieler gab sein Filmdebüt 1948 an der Seite von Jennifer Jones und Joseph Cotten in Jenny, wo er die Nebenrolle eines Taxifahrers übernahm. 1949 spielte der Schauspieler neben Katharine Hepburn und Spencer Tracy in George Cukors Filmkomödie Ehekrieg. In Hollywood blieb Wayne überwiegend Nebendarsteller, gelegentlich vertraute man ihm aber auch eine anspruchsvolle Hauptrolle an: 1951 spielte er in M, dem Hollywood-Remake des gleichnamigen deutschen Filmklassikers, die Rolle des Kindermörders, die im Original Peter Lorre übernommen hatte. Zu seinen bekanntesten Kinorollen zählen der wohlhabende Freddie Denmark in der Marilyn-Monroe-Filmkomödie Wie angelt man sich einen Millionär? (1953) und der Wissenschaftler Chales Dutton im Science-Fiction-Thriller Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All (1971) von Robert Wise. Neben seinen Kinorollen trat Wayne vor allem in späteren Jahren in zahlreichen Fernsehproduktionen auf, so etwa 1978 als Digger Barnes in Dallas oder 1986 in der Rolle des Big Daddy in Golden Girls. 1987 zog er sich von der Schauspielerei zurück.

Foto von Conrad Roberts

Conrad Roberts

Besetzung · Bekannt für The Scorpion King Krieger Legende König

Conrad Roberts ist ein US-amerikanischer Schauspieler mit antiguaisch-amerikanischer Abstammung, der in den letzten vierzig Jahren in zahlreichen Fernsehserien und Filmen mitgewirkt hat. Sein letzter Film war „A Wrinkle in Time“. Seine Karriere begann im März 1968 mit der Rolle des „Edward Stark“ in der Serie „The Doctors“. Roberts war in über hundert Folgen der Serie zu sehen.[1] Nach seinem Ausstieg 1969 wirkte er in den folgenden fünfzehn Jahren in verschiedenen Filmproduktionen mit. Außerdem hat er einen kurzen gesprochenen Text auf dem letzten Track von Miles Davis’ Live-/Studioalbum „Live-Evil“ von 1971. In den 1980er-Jahren wurde er vor allem durch seine Rolle in dem Film „Mosquito Coast“ sowie eine kleinere Rolle in dem Kult-Horrorfilm „The Serpent and the Rainbow“ bekannt.[2] 1989 erhielt Roberts eine wiederkehrende Rolle in „Miami Vice“ als „Polizeikommissar Williford“. Er war jedoch nur in zwei Folgen zu sehen, bevor er sich wieder Filmrollen zuwandte. In den 1990er-Jahren spielte er in „Die Maske des Zorro“ mit und hatte einen Gastauftritt in „Akte X“. 2002 erlangte Roberts größere Bekanntheit als Filmstar durch seine wichtige Nebenrolle in „The Scorpion King“. In den 2000er-Jahren und darüber hinaus kehrte Roberts mit Gastrollen in Serien wie „NCIS“, „The Unit“, „CSI“ und zuletzt „The River“ zum Fernsehen zurück.[3]

Foto von Paul Williams

Paul Williams

Besetzung · Bekannt für Batman

Paul Hamilton Williams Jr. (* 19. September 1940) ist ein US-amerikanischer Komponist, Sänger, Songwriter und Schauspieler. Er ist bekannt für seine populären Lieder, die er in den 1970er-Jahren schrieb und mitkomponierte. Zu seinen bekanntesten Songs zählen „An Old Fashioned Love Song“ und „Out in the Country“ von Three Dog Night, „You and Me Against the World“ von Helen Reddy, „Fill Your Heart“ von Biff Rose sowie „We've Only Just Begun“ und „Rainy Days and Mondays“ von den Carpenters. Williams schrieb außerdem die Filmmusik und die Liedtexte für „Bugsy Malone“ (1976) und wirkte an weiteren Filmen mit, darunter der Oscar-nominierte Song „Rainbow Connection“ aus „Die Muppets“. Er schrieb auch den Text zu dem Nummer-eins-Hit „Evergreen“, dem Liebesthema aus dem Barbra-Streisand-Film „A Star Is Born“, für den er einen Grammy für den Song des Jahres und einen Oscar für den besten Originalsong gewann. Er schrieb den Text zur Titelmelodie der Fernsehserie „Love Boat“, deren Musik zuvor von Charles Fox komponiert und ursprünglich von Jack Jones und später von Dionne Warwick gesungen wurde. Williams übernahm diverse hochkarätige Schauspielrollen, darunter die des Little Enos Burdette in der Actionkomödie „Ein ausgekochtes Schlitzohr“ (1977) und die des Schurken Swan in Brian De Palmas „Das Phantom der Oper“ (1974), für dessen Filmmusik er auch als Co-Autor tätig war und dafür eine Oscar-Nominierung erhielt. [6] Seit 2009 ist Williams Präsident und Vorsitzender der amerikanischen Songwriter-Vereinigung ASCAP.

Foto von Jaqueline Fleming

Jaqueline Fleming

Jaqueline Cherie Fleming (* 10. September 1977 in Kopenhagen, Dänemark) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die zumeist in Filmproduktionen, aber auch als Gastdarsteller in Fernsehserien eingesetzt wird. Jaqueline Fleming wurde als Tochter eines amerikanischen Militärangehörigen und einer deutschstämmigen Dänin im Jahre 1977 in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen geboren, wuchs aber im mehr als 6000 km entfernten New York in den Vereinigten Staaten auf. Mit 16 Jahren übernahm Fleming schließlich ihre erste professionelle Theaterrolle, als sie in Ntozake Shanges Stück For Colored Girls Who Have Considered Suicide When the Rainbow Is Enuf gecastet wurde. Nach ihrem High-School-Abschluss in New York zog Fleming nach St. Louis, wo sie von der Webster University ein Stipendium (full academic scholarship) bekam. Von dort an studierte sie in den Bereichen „Film“ und „Fernsehen“ und machte ihr Diplom schließlich am Columbia College Chicago. Während ihrer Zeit in Chicago wurde die ehrgeizige junge Schauspielerin auch in dutzenden verschiedenen regionalen und nationalen Werbespots eingesetzt, war in Independentfilmen oder in Print-Medien zu sehen oder war im Voice-over-Bereich tätig. Zudem wurde sie im Jahre 1996 mit einem Joseph Jefferson Award, kurz Jeff Award, für ihre besonderen Leistungen als Schauspielerin ausgezeichnet und durfte somit die höchste Auszeichnung in der Theatergesellschaft der Stadt entgegennehmen. Nach einer Rolle im Film Obstacles, der im deutschsprachigen Raum auch unter dem Titel City of Crime – Obstacles veröffentlicht wurde, brachte es Fleming 2001 im Spielfilm All or Nothing und im Kurzfilm Our Journey zu weiteren Engagements. 2003 besetzte sie in den Filmen Tara, Malibooty! und Vegas Vampires jeweils eine kleine und eher unwesentliche Nebenrolle. 2004 kam sie erneut in drei verschiedenen Spielfilmen (Mr. 3000, Hair Show und The Brooke Ellison Story)zum Einsatz, hatte dabei jedoch jedes Mal nur eine Gastrolle inne oder wurde mit einem Cameo-Auftritt belegt. 2007 folgten Auftritte in den Filmen Tournament of Dreams, All About Us und Redrum eingesetzt wurde, wobei sie zumeist nur in kleineren Nebenrollen zu sehen war. Nach lediglich einem Film im Jahr 2009, dem ähnlich wie Ein ganz verrückter Freitag aufgebauten Film Sister Switch, in dem sie neben Kadeem Hardison die weibliche Hauptrolle spielt, war Jaqueline Fleming 2010 gleich in mehreren größeren Filmen zu sehen, die in diesem Jahr ihre Premiere hatten. So sah man sie in Sickle, Enemies Among Us, Die Rache der Brautjungfern, R.E.D. – Älter, Härter, Besser sowie auch in zwei Episoden der Fernsehserie Treme, wo man sie in der Rolle der Angela Nelson sah. 2011 sah man sie bereits in der Nebenrolle der Angela Lucetti in The Ledge sowie in einer kleinen Rolle als Verkäuferin in Kein Mittel gegen Liebe. Weitere Filme wie The Door, Woman Thou Art Loosed: On the 7th Day, Contraband oder Abraham Lincoln: Vampire Hunter sind für 2011 bzw. 2012 geplant. Im letztgenannten Film ist sie in der Rolle der Harriet Tubman, der wohl bekanntesten Fluchthelferin der Underground Railroad, zu sehen.

Foto von Larry J. Blake

Larry J. Blake

Larry J. Blake wurde am 24. April 1914 in Bay Ridge, einem Stadtteil von Brooklyn, New York, geboren. Mit 18 Jahren entwickelte sich sein Talent für Imitationen und Dialekte zu einer Vaudeville-Show. Blake wurde schließlich zum Star und trat im Orpheum Theatre, im Roxy Theatre und im Rainbow Room im Rockefeller Center auf. 1936 unterschrieb er einen Vertrag mit den Universal Studios und hatte seinen ersten Auftritt in der Serie „Secret Agent X-9“ (1937). Unmittelbar danach erhielt er eine Hauptrolle in James Whales „The Road Back“ (1937), der Fortsetzung von „Im Westen nichts Neues“ (1930). Er wirkte in weiteren Filmen für Universal mit, darunter eine Reihe von Filmen aus dem Jahr 1938: „Trouble at Midnight“ (1937), „Air Devils“ (1938), „Nurse from Brooklyn“ (1938) und „The Jury's Secret“ (1938). Mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs trat Blake der US-Marine bei und diente sowohl im Atlantik als auch im Pazifik. Nach seiner Entlassung aus dem Dienst wurde er wegen seiner Alkoholsucht in einem Marinekrankenhaus behandelt. Ein katholischer Priester half ihm, den Anonymen Alkoholikern beizutreten, und 1946 war er Mitbegründer der ersten AA-Gruppe für Mitglieder der Filmbranche. 1946 kehrte Blake zur Schauspielerei zurück und arbeitete in den 1950er-Jahren kontinuierlich in Nebenrollen und kleineren Filmen. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen in „Boulevard der Dämmerung“ (1950) und „Zwölf Uhr mittags“ (1952). In „Boulevard der Dämmerung“ spielte er den ersten Finanzbeamten, der William Holdens Auto pfänden soll. In „Zwölf Uhr mittags“ verkörperte Blake Gillis, den Saloonbesitzer, der von Gary Cooper niedergeschlagen wird. Mit dem Aufkommen des Fernsehens fand Blake zahlreiche Angebote in Western, Krimis und Komödien. Er war regelmäßig in der Fernsehserie „The Pride of the Family“ (1953) zu sehen und spielte außerdem die wiederkehrende Rolle des freundlichen Gefängniswärters in „Yancy Derringer“ (1958). Seine letzte Rolle war die des Museumswächters in „Time After Time“ (1979), bevor er aufgrund eines Lungenemphysems in den Ruhestand gehen musste. Bis zu seinem Tod im Jahr 1982 engagierte sich Blake weiterhin im Programm der Anonymen Alkoholiker (AA).

Foto von Nigel Hastings

Nigel Hastings

Nigel Hastings wurde am 8. April 1963 in Preston, Lancashire, England, geboren. Er ist Schauspieler und Produzent und bekannt für seine Rollen in „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ (1994), „A Bit of a Do“ (1989) und „Double Rainbow“ (2022). Seit 1999 ist er mit Sarah Ann Elizabeth Waring verheiratet.

Foto von Kesha

Kesha

Kesha Rose Sebert (geboren am 1. März 1987), früher als Ke$ha stilisiert, ist eine US-amerikanische Sängerin und Songwriterin. Im Jahr 2009 wirkte sie an der Nummer-eins-Single „Right Round“ des Rappers Flo Rida mit. Mit den Alben *Animal* (2010) und *Rainbow* (2017) erreichte sie Platz eins der US-Billboard-200-Charts; zudem platzierte sie die Alben *Warrior* (2012) und *High Road* (2020) in den Top 10. Sie landete zehn Singles in den Top 10 der US-Billboard-Hot-100, darunter „Tik Tok“, „Right Round“ (mit Flo Rida), „My First Kiss“ (mit 3OH!3), „Blah Blah Blah“, „Your Love Is My Drug“, „Take It Off“, „We R Who We R“, „Blow“, „Die Young“ und „Timber“ (mit Pitbull). Ihre Single „Tik Tok“ aus dem Jahr 2009 war die bis dahin meistverkaufte digitale Single der Geschichte – mit weltweit über 14 Millionen verkauften Einheiten –, bis sie 2011 übertroffen wurde.[1] Mit der Veröffentlichung des Albums *Gag Order* (2023) erfüllte sie ihren Vertrag über fünf Alben bei Kemosabe Records und veröffentlichte anschließend ihr erstes unabhängiges Album, *Period* (2025), über ihr eigenes Label Kesha Records. Keshas Karriere wurde in der Zeit zwischen *Warrior* und *Rainbow* durch einen Rechtsstreit mit ihrem ehemaligen Produzenten Dr. Luke unterbrochen, der 2014 begann. Zwischen den beiden Parteien wurde eine Reihe von Klagen geführt – zusammengefasst unter dem Titel *Kesha v. Dr. Luke* –, in denen Kesha ihm körperlichen, sexuellen und emotionalen Missbrauch sowie berufliche Diskriminierung vorwarf, während Dr. Luke Vertragsbruch und Verleumdung geltend machte. Der Rechtsstreit wurde im Juni 2023 außergerichtlich beigelegt. Kesha wird in den Billboard-Charts für das Jahrzehnt der 2010er-Jahre auf Platz 26 der erfolgreichsten Künstler geführt.[2] Sie hat verschiedene Auszeichnungen und Nominierungen erhalten, darunter 2010 den MTV Europe Music Award als „Best New Act“. Zudem hat Kesha Songs für andere Künstler mitgeschrieben, darunter „Till the World Ends“ (2011) für Britney Spears sowie Lieder für Ariana Grande, Miley Cyrus und Miranda Cosgrove.

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Judy Garland

Besetzung · Bekannt für Der Zauberer von Oz

Judy Garland (* 10. Juni 1922 als Frances Ethel Gumm in Grand Rapids, Minnesota; † 22. Juni 1969 in Chelsea, London) war eine US-amerikanische Filmschauspielerin und Sängerin. Berühmt wurde sie durch ihre Hauptrolle in dem Filmklassiker Der Zauberer von Oz (1939), in dem sie die Originalversion des Liedes Over the Rainbow singt. Danach drehte sie über zwei Dutzend Filme für MGM, neun davon an der Seite von Mickey Rooney. Weitere bekannte Filme sind Meet Me in St. Louis, Ein neuer Stern am Himmel und Das Urteil von Nürnberg. Als Sängerin füllte sie in den 1950er und 1960er Jahren zahlreiche Konzerthallen. Im Laufe ihrer Karriere wurde sie mit bedeutenden Preisen wie dem Grammy, dem Golden Globe, dem Tony Award und einem Ehrenoscar ausgezeichnet.

Foto von Cheryl Smith

Cheryl Smith

Cheryl „Rainbeaux“ Smith ist Genrefilm-Fans bestens bekannt. Mit Hauptrollen in B-Filmen und substanziellen Nebenrollen in größeren Produktionen verlief ihre Karriere in den 1970er-Jahren vielversprechend. Doch leider sollte es nicht sein … Die Verlockung harter Drogen führte zu einer Tragödie im Leben der liebenswerten und talentierten „Rainbeaux“ (ein Spitzname, den sie aufgrund ihrer Stammgastrolle im Rainbow Club in Los Angeles, einem beliebten Treffpunkt für Musiker, erhielt). Einst war sie Mitglied der legendären Girlgroup The Runaways, doch Heroin überschattete ihr Leben jahrelang und führte zu einer Hepatitis-Infektion, an der sie schließlich starb. Sie ist Mutter eines Sohnes, dessen Vater angeblich ein Mitglied der Rockband The Animals ist.

Foto von John Bell

John Bell

Besetzung · Bekannt für Outlander

John Bell (* 20. Oktober 1997 in Paisley, Schottland) ist ein schottischer Schauspieler. Bell begann im Alter von sieben Jahren in Glasgow mit dem Theaterspielen. Nach einer kleinen Rolle als Creet 2007 in der Doctor-Who-Folge Utopia spielte er seine erste Kinorolle 2009 in dem Film A Shine of Rainbows. Nachdem John Bell in verschiedenen Fernsehfilmen und Serien mitspielte, übernahm er Rollen in den beiden 2012 erschienenen Filmen Zorn der Titanen und Battleship. Er besucht das Royal Conservatoire of Scotland. In Der Hobbit: Smaugs Einöde und Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere übernahm er die Rolle des Bain. 2016 wurde er für die Rolle des jungen Ian Murray in Outlander gecastet. Quelle: Wikipedia

Foto von Jack Gleeson

Jack Gleeson

Jack Gleeson (* 20. Mai 1992 in Cork) ist ein irischer Schauspieler und Kinderdarsteller, bekannt durch seine Rolle des Joffrey Baratheon in der Fernsehserie Game of Thrones. Bereits im Alter von sieben Jahren kam Gleeson zum ersten Mal mit der Schauspielerei in Berührung. Als Kinderschauspieler war er bereits in Filmen wie Batman Begins, Shrooms – Im Rausch des Todes und A Shine of Rainbows in Nebenrollen zu sehen. 2010 verkörperte er im Film Die Republik der Bäume eine der größeren Rollen. 2009 wurde Gleeson für die in Folge mehrfach ausgezeichnete HBO-Fantasy-Serie Game of Thrones besetzt, wo er zwischen 2011 und 2014 die Rolle des Prinzen und späteren Königs Joffrey Baratheon spielte. Quelle: Wikipedia

Foto von Lucy Lawless

Lucy Lawless

Besetzung · Bekannt für Xena: Warrior Princess, Spartacus, Minions – Auf der Suche nach dem Mini-Boss

Lucy Lawless, MNZM (* 29. März 1968 in Mount Albert, Auckland als Lucille Frances Ryan) ist eine neuseeländische Schauspielerin, Filmproduzentin und Sängerin. Lucy Lawless wurde als fünftes von sieben Kindern des Ehepaars Frank und Julie Ryan geboren. Erste Erfahrungen mit der Schauspielerei sammelte sie bereits während ihrer Schulzeit und sie entschied sich – nach einem kurzfristigen Versuch, sich zur Opernsängerin ausbilden zu lassen – dann zunächst für ein Sprachenstudium an der University of Auckland. Nach einem Jahr brach sie dieses Studium ab, um mit ihrem späteren Ehemann Garth Lawless Deutschland und die Schweiz zu bereisen. Im Anschluss daran zog es das Paar erst nach Australien, wo Lawless unter anderem in einer Goldmine arbeitete, und anschließend zurück nach Neuseeland. Als 19-Jährige heiratete sie 1988 Garth Lawless und noch im gleichen Jahr wurden beide Eltern einer Tochter. Diese Ehe wurde 1995 geschieden und am 28. März 1998 heiratete sie den Produzenten der Xena- und Hercules-Serien Robert Gerard Tapert, mit dem sie gemeinsam zwei Söhne hat (* 1999 und * 2002). Nach Nebenrollen in neuseeländischen Fernsehserien und kleinen Filmen absolvierte Lawless 1991 am William Davis Centre for Actors Study in Vancouver eine Schauspielausbildung. Durch ihre Rolle in Anschlag auf die Rainbow Warrior wurde sie auch außerhalb Neuseelands bekannt. Für den größten Bekanntheitsschub ihrer bisherigen Karriere sollte anschließend die Rolle der Xena sorgen. Lawless verkörperte diese Figur ab 1995 zunächst in der US-Fernsehserie Hercules. Noch im selben Jahr startete die zunächst als Hercules-Spin-off herausgebrachte Serie Xena – Die Kriegerprinzessin, von der bis 2001 insgesamt 134 Folgen produziert wurden. Anschließend war Lawless in diversen Gastrollen zu sehen, zum Beispiel in Spider-Man und in einzelnen Folgen der Fernsehserien Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI (2001) und Tarzan (2003). Eine neue Stammrolle erhielt sie ab der zweiten Staffel als Nummer Drei / D’Anna Biers in der Fernsehserie Battlestar Galactica. Ein Angebot des Regisseurs Peter Jackson für die Rolle der Galadriel in Der Herr der Ringe: Die Gefährten lehnte sie wegen ihrer Schwangerschaft ab, da man sonst die Produktion hätte verschieben müssen. In den ersten beiden Staffeln der Fernsehserie Spartacus spielte sie wieder eine Hauptrolle, die fiktive Gestalt der „Lucretia“, die Domina der Gladiatorenschule, in der Spartacus zum Gladiator ausgebildet wird. In Filmen und Serien wird Lawless seit den 1990er Jahren überwiegend von Susanne von Medvey synchronisiert, darunter in Hercules, Xena, Spartacus, Die Simpsons, Bitch Slap, The Code oder Ash vs Evil Death. In jüngeren Produktionen, darunter in der Serie Salem, übernahm Bettina Weiß die Sprecherrolle.

Foto von Imogen Stubbs

Imogen Stubbs

Besetzung · Bekannt für Sinn und Sinnlichkeit

Imogen Stubbs (* 20. Februar 1961) ist eine englische Schauspielerin und Autorin. Ihre erste Hauptrolle spielte sie in „Privileged“ (1982), gefolgt von „A Summer Story“ (1988). Ihr erstes Theaterstück, „We Happy Few“, wurde 2004 uraufgeführt. 2008 begann sie als freie Mitarbeiterin und Autorin für Reader’s Digest zu arbeiten. Imogen Stubbs wurde in Rothbury, Northumberland, geboren, lebte kurz in Portsmouth, Hampshire, wo ihr Vater Marineoffizier war, und zog dann mit ihren Eltern nach London, wo sie auf einem alten Hausboot auf der Themse lebten. Sie besuchte die Cavendish Primary School, anschließend zwei Privatschulen: die St. Paul’s Girls’ School und die Westminster School, und schließlich das Exeter College in Oxford, wo sie mit Auszeichnung abschloss. Ihre Schauspielkarriere begann in Oxford, wo sie die Rolle der Irina in einer Studentenproduktion von „Drei Schwestern“ am Oxford Playhouse spielte. Nach ihrem Abschluss schrieb sie sich an der RADA ein und erhielt dort ihr erstes professionelles Engagement als Sally Bowles in „Cabaret“ am Wolsey Theatre in Ipswich. 1982 wirkte sie auch in ihrem ersten Film „Privileged“ mit. Stubbs schloss ihr Studium an der RADA im selben Jahrgang wie Jane Horrocks und Iain Glen ab und wurde später assoziiertes Mitglied der RADA. In den 1980er Jahren feierte Stubbs Erfolge auf der Bühne mit der Royal Shakespeare Company, insbesondere als Desdemona in „Othello“ unter der Regie von Trevor Nunn. Weitere Bühnenrollen umfassen „Die heilige Johanna“ am Strand Theatre und „Heartbreak House“ am Haymarket Theatre. 1997 spielte sie in einer Londoner Produktion von „Endstation Sehnsucht“. 1988 verkörperte Stubbs die bemerkenswerte Ursula Brangwen in einer BBC-Verfilmung von „The Rainbow“ und spielte 1993 und 1994 die Titelrolle in „Anna Lee“. Sie spielte Lucy Steele in „Sinn und Sinnlichkeit“ (1995). Im Juli 2004 feierte Stubbs’ Stück „We Happy Few“ unter der Regie von Trevor Nunn mit Juliet Stevenson und Marcia Warren in den Hauptrollen nach einer Voraufführung in Malvern Premiere im Gielgud Theatre in London. Im September 2008 gab Reader’s Digest bekannt, dass sie als freie Redakteurin und Autorin von Abenteuergeschichten zum Magazin gestoßen war.

Foto von Helen Schneider

Helen Schneider

Helen Schneider (* 23. Dezember 1952) ist eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin, die hauptsächlich in Deutschland arbeitet. Helen Leslie Schneider wurde in Brooklyn, New York City, als Tochter von Dvora und Abraham Schneider geboren. Sie studierte Klavier, bevor sie ihre eigene Bluesband gründete und in verschiedenen Clubs in Neuengland und New York auftrat. Ihre Karriere ist vielseitig und umfasst Musik, Theater, Musikaufnahmen, Literatur und Film. Zwischen 1978 und 1984 feierte sie in Deutschland Erfolge als Rocksängerin. Ihr Song „Rock ’n’ Roll Gypsy“ erreichte die Top 10 der Charts, und sie erhielt eine Goldene Schallplatte sowie die Goldene Europa, die sie sich mit John Lennon teilte. 1980 tourte sie mit der deutschen Rocklegende Udo Lindenberg. Sie spielte eine der Hauptrollen in dem Film „Eddie and the Cruisers“ von 1983, der sich seither großer Beliebtheit erfreut, insbesondere in Deutschland, wo Schneider einen hohen Bekanntheitsgrad genießt. 1987 begann sie ihre Theaterkarriere am Theater des Westens in Berlin als Sally Bowles im Musical „Cabaret“. Von 1995 bis 1998 verkörperte sie Norma Desmond in Andrew Lloyd Webbers „Sunset Boulevard“. Von 1999 bis 2001 spielte sie Eva Perón im Musical „Evita“ bei den Bad Hersfelder Festspielen. 2014 glänzte sie als Judy Garland in der europäischen Produktion von „End of the Rainbow“. Ihre Solo-Programme „A Walk on the Weill Side“, „A Voice and A Piano“ und „Verwandlungen“ wurden hochgelobt. 2006 erhielt sie den DIVA – Deutschen Unterhaltungspreis für ihr Lebenswerk. 2007 kehrte Schneider ins Musikgeschäft zurück. Sie veröffentlichte drei CDs bei Edel Music. Für „Dream a Little Dream“ wurde sie mit einer Goldenen CD im Bereich Jazz ausgezeichnet. 2015 unterschrieb sie einen Vertrag beim Independent-Label SPV. Nach 30 Jahren nahm sie ihr erstes Album mit eigenen Songs auf: „Collective Memory“. Die Musik stammt von ihrem Gitarristen Jo Ambros, die Texte von ihrer Kollegin und Co-Autorin eines Buches, Linda Uruburu. 2017 veröffentlichte das Team Helens neuestes Album „Movin' On“. Nach einigen erfolgreichen Meisterkursen im Jahr 2018 wurde Helen Dozentin für „Liedinterpretation“ an der Stage School Hamburg.

Foto von Keiynan Lonsdale

Keiynan Lonsdale

Besetzung · Bekannt für War Machine, The Flash, Die Bestimmung - Insurgent

Keiynan Lonsdale (*19. Dezember 1991 in Sydney, Australien) ist ein australischer Schauspieler, Tänzer und Sänger. Bekannt wurde er durch seine Rollen in Dance Academy – Tanz deinen Traum! (2012–2013), The Flash (2015–2023) und Love, Simon (2018). Lonsdale wuchs als jüngstes von sechs Geschwistern in Sydney auf. Seine erste Schauspielerfahrung machte er 2007 in dem Mockumentary-Film Razzle Dazzle: A Journey into Dance. Im darauffolgenden Jahr spielte er eine Episodenrolle in der Krankenhausserie All Saints. Seinen Durchbruch hatte er 2012 mit der Nebenrolle des Oliver „Ollie“ Lloyd in der Jugendserie Dance Academy – Tanz deinen Traum!, in der er ab der dritten Staffel zum Hauptdarsteller wurde. 2015 übernahm er die Rolle des Uriah Pedrad in Die Bestimmung – Insurgent und spielte diese auch in der Fortsetzung Die Bestimmung – Allegiant (2016). Von 2015 bis 2018 verkörperte er Wally West/Kid Flash in der DC-Serie The Flash und trat auch in Legends of Tomorrow (2017–2018) sowie Supergirl (2017) auf. 2016 spielte er in The Finest Hours als Eldon Hanan, einem Mitglied der Rettungscrew der US-Küstenwache. 2018 übernahm er die Rolle des Bram Greenfeld in der romantischen Komödie Love, Simon, die sich mit LGBTQ+-Themen beschäftigt. Danach war er in Work It (2020) und My Fake Boyfriend (2022) zu sehen. Neben seiner Schauspielkarriere ist Lonsdale als Musiker aktiv. 2014 veröffentlichte er seine erste Single One and Only, 2020 folgte sein Album Rainbow Boy. Zu seinen aktuellen Projekten gehören die Serie Step Up: High Water (2022) sowie der Film War Machine (2025).

Foto von Kim You-jung

Kim You-jung

Besetzung · Bekannt für 100 Days of Deception

Kim You-jung ist eine südkoreanische Schauspielerin, die als einer der bekanntesten ehemaligen Kinderstars des Landes gilt und sich zu einer führenden Darstellerin in Film und Fernsehen entwickelt hat. Durch ihre prägenden Rollen in historischen Dramen erlangte sie den Spitznamen „Sageuk Fairy“ sowie den Titel „Nation’s Little Sister“. Frühe Jahre und Ausbildung Kim You-jung wurde am 22. September 1999 in Seoul, Südkorea, geboren. Bereits im Alter von vier Jahren wurde sie von einer Agentur entdeckt und gab ihr Debüt als Model in einem Werbespot für einen Süßwarenhersteller. Sie besuchte die Goyang High School of Arts, die sie im Januar 2018 erfolgreich abschloss. Um sich vollständig auf ihre Schauspielkarriere zu konzentrieren, entschied sie sich gegen die unmittelbare Aufnahme eines Universitätsstudiums. Karriereverlauf Ihre Schauspielerlaufbahn begann 2003 mit ersten kleineren Film- und Fernsehrollen. Schnell stieg sie zu einer der gefragtesten Kinderdarstellerinnen Südkoreas auf und verkörperte in zahlreichen Kinofilmen und Serien die jüngeren Versionen bekannter Hauptfiguren. Der große Durchbruch gelang ihr 2012 mit dem historischen Drama Moon Embracing the Sun, das Rekordeinschaltquoten erzielte und ihr breite Anerkennung einbrachte. Von November 2014 bis April 2016 moderierte sie zudem die wöchentliche Musikshow Inkigayo. Etablierung als Hauptdarstellerin Den Übergang zu erwachsenen Hauptrollen vollzog Kim You-jung im Jahr 2016 mit dem erfolgreichen historischen Romantikdrama Love in the Moonlight. In den folgenden Jahren festigte sie ihren Status als vielseitige Hauptdarstellerin durch führende Rollen in Produktionen wie Clean with Passion for Now (2018), Backstreet Rookie (2020) und Lovers of the Red Sky (2021). Weltweite Bekanntheit erlangte sie zudem durch den Netflix-Film 20th Century Girl (2022) sowie die Serie My Demon (2023–2024). Medienpräsenz Durch ihre anhaltende Präsenz in den Medien und ihren positiven Einfluss wurde Kim You-jung 2017 als bislang jüngste Persönlichkeit in die Top 10 der Forbes Korea Power Celebrity Liste aufgenommen. Sie ist ein gefragtes Werbegesicht für nationale und internationale Marken. Zudem engagiert sie sich regelmäßig für wohltätige Zwecke sowie soziale Initiativen für Kinder. Filmografie Serien Freezing Point (2004) Iljimae (2008) Painter of the Wind (2008) Dong Yi (2010) Grudge: The Revolt of Gumiho (2010) Flames of Desire (2010) Moon Embracing the Sun (2012) May Queen (2012) Golden Rainbow (2013) Secret Door (2014) Angry Mom (2015) Love Cells (2014–2015) Love in the Moonlight (2016) Clean with Passion for Now (2018) Backstreet Rookie (2020) Lovers of the Red Sky (2021) My Demon (2023) Chicken Nugget (2024) Filme DMZ (2004) Sympathy for Lady Vengeance (2005) All for Love (2005) Lump of Sugar (2006) Bank Attack (2007) Hwang Jin Yi (2007) Unforgettable (2008) Tidal Wave (2009) Possessed (2009) Paradise (2009) Commitment (2013) Thread of Lies (2014) Circle of Atonement (2015) Because I Love You (2017) The 8th Night (2021) 20th Century Girl (2022) My Heart Puppy (2023)