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GZ

Gundis Zambo

Gundis Zámbó ist eine Heilpraktikerin für Psychotherapie und ehemalige Schauspielerin und Moderatorin

Foto von Carolyn Genzkow

Carolyn Genzkow

Carolyn Genzkow ist eine deutsche Schauspielerin und Psychologin

DG

Diana Gaede

Diana Gaede (* 1963) ist eine deutsche Psychologin, Regisseurin und ehemalige Schauspielerin.

Foto von Zach Galligan

Zach Galligan

Besetzung · Bekannt für Gremlins - Kleine Monster

Zach Galligan ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde als Sohn einer Psychologin und eines Anwalts geboren. Er selbst studierte an der angesehenen Columbia University. 1984 übernahm er die männliche Hauptrolle in dem Film Gremlins – Kleine Monster, der ein Kassenschlager wurde und allein in den USA rund 150 Millionen US-Dollar einspielte. Zach Galligan, der zuvor nur in kleineren Fernsehproduktionen aufgetreten war, wurde über Nacht zum Star und wiederholte seine populäre Rolle noch einmal in Gremlins 2 – Die Rückkehr der kleinen Monster (1990), jedoch deutlich weniger erfolgreich. Bekannt machte ihn auch die Hauptrolle des Mark Loftmore in dem Fantasyfilm Reise zurück in der Zeit aus dem Jahr 1988, die er in der Fortsetzung Spaceshift (1992) nochmals verkörperte. In den 1990er-Jahren stagnierte die Schauspielkarriere des New Yorkers und er trat anschließend vor allem als Gastdarsteller in Fernsehserien wie Star Trek: Raumschiff Voyager, Eine himmlische Familie und Criminal Intent – Verbrechen im Visier auf. Im neuen Jahrtausend spielt er vor allem in Independentfilmen aus dem Horror- und Thrillergenre. Quelle: Wikipedia

NC

Niels Clausnitzer

Niels Clausnitzer war ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher und Psychotherapeut.

ED

Eugen Drewermann

Besetzung · Bekannt für alpha Österreich

Eugen Drewermann ist ein deutscher Theologe, Psychoanalytiker und Schriftsteller. Als suspendierter römisch-katholischer Priester ist er 2005 aus der Kirche ausgetreten.

Foto von Alejandro G. Iñárritu

Alejandro G. Iñárritu

Regie · Bekannt für Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit), Digger, The Revenant – Der Rückkehrer

Alejandro González Iñárritu ist ein mexikanischer Filmemacher. Er ist vor allem für seine modernen psychologischen Dramen über die menschliche Existenz bekannt. Seine Filme wurden von der Kritik hochgelobt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter Oscars, Ehrenpreise, Golden Globes, BAFTA Awards und Preise der Directors Guild of America. „Amores Perros“ (2000) und „Biutiful“ (2010) wurden jeweils für den Oscar in der Kategorie „Bester internationaler Film“ nominiert. Mit seinen Filmen „21 Gramm“ (2003) und „Babel“ (2006) feierte er sowohl bei Kritikern als auch beim Publikum große Erfolge. Für „Birdman“ (2014) gewann er drei Oscars: Bester Film, Beste Regie und Bestes Originaldrehbuch. Im darauffolgenden Jahr wurde er für „The Revenant“ (2015) erneut als Bester Regisseur ausgezeichnet und war damit nach John Ford und Joseph L. Mankiewicz der dritte Regisseur, dem dies zweimal in Folge gelang. Später erhielt Iñárritu einen Ehrenoscar für seine Virtual-Reality-Installation „Carne y Arena“ (2017). Iñárritu und die mexikanischen Filmemacher Alfonso Cuarón und Guillermo del Toro sind in der Filmindustrie als „Die drei Amigos“ bekannt.

Foto von France Nuyen

France Nuyen

France Nuyen (geboren als France Nguyễn Vân Nga) ist eine französisch-amerikanische Schauspielerin, Model und psychologische Beraterin. Dem Kinopublikum ist sie vor allem durch ihre romantischen Hauptrollen in Filmen bekannt. Sie ist Trägerin des Theatre World Award und war für den Golden Globe Award nominiert. Ihre Mutter war Roma-Französin, ihr Vater stammte aus Französisch-Indochina. Ihr Vater wird allgemein als Vietnamese bezeichnet; Nuyen selbst bezeichnet sich jedoch als Chinese oder Hoa. France Nuyen wurde 1958 Filmschauspielerin. In ihrer ersten Rolle spielte sie Liat, die Tochter von Bloody Mary (gespielt von Juanita Hall), im Rodgers-und-Hammerstein-Musical „South Pacific“. 1978 hatte Nuyen einen Gastauftritt an der Seite von Peter Falk und Louis Jourdan in der Columbo-Folge „Mord unter Glas“. 1986 stieß sie zur Besetzung von „St. Elsewhere“ als Dr. Paulette Kiem hinzu und blieb bis zum Serienende 1988 dabei. Nuyen wirkte in zahlreichen Filmen mit, darunter „The Last Time I Saw Archie“ (1961), „Satan Never Sleeps“ (1962), „A Girl Named Tamiko“ (1962), „Diamond Head“ (1963), „Dimension 5“ (1966), „Battle for the Planet of the Apes“ (1973), „The Joy Luck Club“ (1993) und „The American Standards“ (2008). France Nuyen arbeitete mehrfach mit dem Schauspieler William Shatner zusammen. Im Alter von 19 Jahren erhielt sie 1958 eine Rolle in Shatners Broadway-Stück „The World of Suzie Wong“, das auf dem gleichnamigen Roman basiert. Nuyen arbeitete erneut mit Shatner an drei US-Fernsehprojekten, beginnend mit „Brautschiff Enterprise“, einer Folge der dritten Staffel der Original-Star-Trek-Serie „Raumschiff Enterprise“ von 1968. Später trat sie mit Shatner in dem 1973 produzierten Fernsehfilm „The Horror at 37,000 Feet“ auf und anschließend 1974 in einer Folge der Kung-Fu-Serie mit dem Titel „A Small Beheading“.

Foto von Kristi Angus

Kristi Angus

Kristi Angus ist eine kanadische Film- und Fernsehschauspielerin. Sie studierte Biologie und Psychologie an der Simon Fraser University, bevor sie Schauspielunterricht am Gastown Actors Studio in Vancouver, British Columbia, Kanada, nahm.

Foto von James Bentley

James Bentley

Besetzung · Bekannt für The Others

James Bentley ist ein Schauspieler, der für seine Darstellung von Nicholas Stewart in dem Psychothriller „The Others“ (2001) mit dem Young Artist Award ausgezeichnet wurde. 2004 spielte Bentley Michael Sellers in „The Life and Death of Peter Sellers“, den jungen Nero in „Imperium: Nero“ und war das Double von John Sessions in „Stella Street“. 2013 gewann Bentley den Nottingham New Theatre Award als Bester Hauptdarsteller. 2014 konnte er diesen Erfolg wiederholen und wurde zum zweiten Mal in Folge ausgezeichnet. 2015 wurde er zum Fellow des Theaters ernannt. Aktuell arbeitet er als Bühnenmanager; zuletzt war er für das Theaterstück „Half a Sixpence“ tätig.

Foto von Christian Ulmen

Christian Ulmen

Christian Ulmen wurde am 22. September 1975 in Deutschland geboren. Er ist Schauspieler und Produzent, bekannt für Herr Lehmann (2003), Dr. Psycho - Die Bösen, die Bullen, meine Frau und ich (2007) und Jerks (2017). Er ist seit dem 22. Juni 2011 mit Collien Monica Fernandes verheiratet. Sie haben ein Kind. Er war mit Huberta verheiratet.

Foto von Vera Miles

Vera Miles

Besetzung · Bekannt für Psycho

Vera Miles (* 23. August 1929 als Vera June Ralston in Boise City, Oklahoma) ist eine ehemalige US-amerikanische Schauspielerin. Berühmt wurde sie durch ihre Rollen in Filmen von Alfred Hitchcock (Der falsche Mann und Psycho) sowie John Ford (Der Schwarze Falke und Der Mann, der Liberty Valance erschoß). Sie schaffte den Sprung nach Hollywood über die Miss Kansas-Wahl 1948. Sie hatte zunächst einen Filmvertrag bei Republic Pictures, wo jedoch mit Vera Ralston eine Schauspielerin gleichen Namens unter Vertrag stand. Daraufhin nahm sie als Künstlernamen den Namen ihres damaligen Ehemanns, des Stuntmans Bob Miles, an. Unterbrochen wurde ihre Filmkarriere durch die Geburt zweier Kinder. Während der Dreharbeiten zu Tarzan und der schwarze Dämon lernte sie den Schauspieler Gordon Scott kennen, worauf sie sich scheiden ließ und 1956 in zweiter Ehe Scott heiratete. Nachdem sie bis dahin nur kleinere Rollen in eher unbedeutenden Filmen gehabt hatte, besetzte sie John Ford 1956 für die weibliche Hauptrolle in seinem Westernepos Der Schwarze Falke. Sechs Jahre später spielte sie nochmals unter Regie von Ford die Rolle der Kellnerin Hallie in Der Mann, der Liberty Valance erschoß, um deren Liebe im Verlaufe des Filmes sowohl John Wayne als auch James Stewart buhlen. Sowohl Der schwarze Falke als auch Liberty Valance wurden zu Klassikern und gelten als Meisterwerke. Nachdem Grace Kelly wegen ihrer Ehe mit Fürst Rainer nicht mehr für den Film zur Verfügung stand, war Alfred Hitchcock auf der Suche nach einer neuen Hauptdarstellerin für seine Filme. Hitchcock fand sie in Miles, als sie die weibliche Hauptrolle in der ersten Episode von Alfred Hitchcock Presents spielte. Anschließend verkörperte sie 1956 die weibliche Hauptrolle in Hitchcocks Drama Der falsche Mann. Hitchcock hatte Miles 1958 bereits fest für Vertigo vorgesehen, dies wurde durch eine Schwangerschaft verhindert, sodass Kim Novak zu Hitchcocks Unzufriedenheit die Hauptrolle in Vertigo spielen musste. Hitchcock besetzte Vera Miles nochmals 1960 in seinem Thriller Psycho, wo sie in der Rolle der Lila Crane das mysteriöse Verschwinden ihrer Schwester aufklären will. 1960 ließ sie sich von Scott scheiden und heiratete im selben Jahr den Schauspieler Keith Larsen. In den 1960er- und 1970er-Jahren war sie in einer Reihe von Walt-Disney-Filmen zu sehen. In späteren Jahren spielte sie in einer Reihe von Pilotfilmen verschiedener Fernsehserien, darunter Auf der Flucht, The Outer Limits, Tennisschläger und Kanonen, Cannon, Columbo sowie Owen Marshall – Strafverteidiger. 1982 spielte sie in der Fortsetzung Psycho II noch einmal die Rolle der Lila Crane. Ihren letzten Filmauftritt hatte sie 1995 in Separate Lives – Tödliches Doppelleben an der Seite von James Belushi, danach zog sie sich ins Privatleben zurück. Quelle: Wikipedia

Foto von Justin Theroux

Justin Theroux

Besetzung · Drehbuchautor · Bekannt für Mulholland Drive - Straße der Finsternis, Beetlejuice Beetlejuice, Der Teufel trägt Prada 2

Justin Paul Theroux ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmemacher. Bekannt wurde er durch seine Zusammenarbeit mit David Lynch an den surrealistischen Kunstfilmen Mulholland Drive (2001) und Inland Empire (2006). Er spielte außerdem in Filmen wie Romy & Michele – Die Highschool-Freundinnen (1997), American Psycho (2000), Zoolander (2001), Charlie’s Angels: Full Throttle (2003), Miami Vice (2006), The Girl on the Train (2016), Bumblebee – Der Film mit dem Hammer (2018) und Beetlejuice (2024). Theroux schrieb Drehbücher für Filme wie die Komödien „Tropic Thunder“ (2008) und „Rock of Ages“ (2012) sowie den Superheldenfilm „Iron Man 2“ (2010). Mit der romantischen Komödie „Dedication“ (2007) gab er sein Regiedebüt. Theroux spielte die Hauptrolle des Kevin Garvey in der HBO-Mysteryserie „The Leftovers“ (2014–2017), für die er viel Lob erhielt und für den Critics' Choice Television Award als Bester Hauptdarsteller in einer Dramaserie nominiert wurde. Zu seinen weiteren Fernsehrollen zählen die wiederkehrende Rolle des Joe in „Six Feet Under“ (2003–2004), Dr. James Mantleray in der Netflix-Miniserie „Maniac“ (2018), Allie Fox in der Apple-TV+-Adaption von „The Mosquito Coast“ (2021–2023) und Mr. Robert House in der Amazon-Prime-Video-Adaption von „Fallout“ (2025–2026).

Foto von Julianna Guill

Julianna Guill

Besetzung · Bekannt für Freitag der 13.

Julianna Guill (* 7. Juli 1987 in Winston-Salem, North Carolina) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Auftritte in Filmen wie Freitag der 13., My Super Psycho Sweet 16 und dessen Fortsetzung, sowie durch Auftritte in verschiedenen Fernsehserien Bekanntheit erlangte. Die im Sommer 1987, in der für ihre Tabakproduktion bekannte Großstadt Winston-Salem im US-Bundesstaat North Carolina geborene Guill wuchs als eines von insgesamt drei Kindern auf und begann wie ihre beiden Geschwister früh eine Laufbahn als Sängerin und Schauspielerin. Anfangs nur in kleinen familiären und später sogar lokalen Produktionen, war sie spätestens ab ihrer High-School-Zeit, die sie an der Richard J. Reynolds High School in ihrem Heimatort verbrachte und dort 2005 den Abschluss machte, auch in größeren Produktionen zu sehen. Nachdem Guill, die an ihrer High School beim schuleigenen Chor und der Theatergruppe aktiv war, ihre High-School-Zeit abgeschlossen hatte, zog es sie vorerst nach New York City. Hier war sie etwa bis 2006 an der New York University tätig, ehe es sie nach Kalifornien zog. Schon in den Jahren zuvor in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen im Einsatz, hatte sie 2004 ihren ersten namhaften Filmauftritt im 20-minütigen Kurzfilm Be Good Daniel, in dem sie eine der Hauptrollen übernahm. Noch im gleichen Jahr spielte Guill in einer Folge der Fernsehserie One Tree Hill mit, in der sie im darauffolgenden Jahr in einer anderen Rolle erneut zu sehen war. 2006 und 2007 war sie in jeweils zwei unterschiedlichen Rollen in der Fernsehserie CSI: Miami zu sehen und kam 2007 auch noch in einer Episode von CSI – Den Tätern auf der Spur zum Einsatz. Nachdem sie in den Jahren 2008 und 2009 in allen 18 Episoden der Webserie My Alibi zum Einsatz kam, feierte sie ab dem Jahr 2009 ihren Durchbruch. Während sie zuvor noch in einer eher unwesentliche Rolle in 2 Dudes and a Dream zu sehen war, steigerte sich ihr internationaler Bekanntheitsgrad vor allem durch ihre Rolle als Bree im Horrorfilm-Remake Freitag der 13.. Danach folgten für Guill weitere Filmauftritte in Fired Up!, Road Trip – Bier Pong oder My Super Psycho Sweet 16, in dem sie in der Hauptrolle der Madison Penrose zu sehen ist. Auch 2010 folgten zahlreiche große Engagements, unter anderem Hauptrollen in Filmen wie Five Star Day, Closing Time, Costa Rican Summer, 15 Minutes, Altitude – Tödliche Höhe und My Super Psycho Sweet 16 2, der Fortsetzung aus dem Vorjahr. Außerdem war sie im gleichen Jahr auch noch in Fernsehserien wie Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen (1 Folge), Aus Versehen glücklich (1 Folge) und 90210 (2 Folgen) zu sehen. 2010 übernahm sie unter anderem auch eine der Hauptrollen in der Fernsehserie Glory Daze (auch: GLΩRY DAZΣ), in der sie in allen zehn Episoden der ersten Staffel zum Einsatz kam. Des Weiteren wirkte Guill maßgeblich an zwei Postproduktionen mit, wobei der Kurzfilm Blast Off eigentlich schon 2010 erscheinen hätte sollen, sich die Veröffentlichung aber aufgrund von technischen Problemen auf 2011 verschob. Der zweite Film, The Apparition (dt. Die Erscheinung), in dem Guill neben Schauspielern wie Ashley Greene, Sebastian Stan, Tom Felton, Luke Pasqualino oder Suzanne Ford ebenfalls in einer Hauptrolle zu sehen ist,[3] erschien ebenfalls im Jahre 2011.

Foto von Gunter Schoß

Gunter Schoß

Gunter Schoß wurde am 2. Dezember 1940 in Deutschland geboren. Er ist Schauspieler, bekannt für Stolz & Vorurteil (2005), Psycho (1998) und Monster (2003). Er ist seit 1987 mit Gabriele Jansen verheiratet. Sie haben zwei Kinder.

Foto von Anthony Perkins

Anthony Perkins

Besetzung · Bekannt für Psycho

Anthony Perkins (* 4. April 1932 in New York City; † 12. September 1992 in Hollywood) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. In Alfred Hitchcocks Klassiker Psycho schrieb er in der Rolle des krankhaft mutterfixierten Motelbesitzers Norman Bates Filmgeschichte, dessen 3. Teil er in den 80ern sogar neben der Hauptrolle selbst als Regisseur fortsetzte. Anthony Perkins gab sein Filmdebüt 1953 in Theaterfieber, einem von George Cukor inszenierten Drama, an der Seite von Spencer Tracy, Jean Simmons und Teresa Wright. In seinem zweiten Film Lockende Versuchung spielte er den Quäkersohn von Gary Cooper und erhielt 1956 eine Nominierung für den Oscar sowie dem Golden Globe Award als Bester Nachwuchsdarsteller. Seine erste eigene Hauptrolle hatte er 1957 im Film Fear Strikes Out, in dem er den Baseballspieler Jimmy Piersall verkörperte. 1959 spielte Perkins eine größere Rolle in dem Endzeit-Drama Das letzte Ufer mit, das zahlreiche Nominierungen und Auszeichnungen für bedeutende Filmpreise erhielt. Für seine Rolle in Lieben Sie Brahms? nach dem gleichnamigen Roman von Françoise Sagan gewann er den Darstellerpreis bei den Filmfestspielen von Cannes 1961. Anthony Perkins gehörte einer neuen Generation von Hollywoodschauspielern an, die sich von dem stereotypen Männerbild des frühen Hollywood, welches maßgeblich von Schauspielern wie John Wayne geprägt war, abheben wollte. Im Gegensatz zu den scheinbar unverwundbaren, „harten“ Männern, rückten nun junge, zweifelnde, gefühlsbetonte, oft auch psychisch labile Anti-Helden ins Zentrum der Filme, zu anderen Vertretern zählten etwa John Garfield, James Dean, Montgomery Clift und Marlon Brando. Nach weiteren erfolgreichen Auftritten im Film und am Broadway folgte 1960 Perkins’ bis heute bekannteste Rolle als identitätsgestörter Mörder in Psycho von Alfred Hitchcock. Die Figur des Norman Bates wurde später vom American Film Institute bei der Wahl zu den 50 größten Schurken des amerikanischen Films auf Platz 2 gewählt und erlangte auch über den Film hinaus Kultstatus. Da Perkins verhindern wollte, durch den Erfolg des Films auf ähnliche Rollen festgelegt zu werden, wandte er sich vielseitigeren Rollenangeboten in Europa zu. In den folgenden Jahren wirkte er dort in einigen erfolgreichen Produktionen mit, so als Joseph K. in Orson Welles’ Film Der Prozeß. Zu seinen folgenden Filmen zählten Phaedra, Die dritte Dimension und Der zehnte Tag. Als Koautor zum Filmdrehbuch des Kriminalfilmes Sheila betätigte er sich 1973. 1974 spielte er in der starbesetzten Filmadaption des berühmten Kriminalromans Mord im Orient-Express von Agatha Christie mit. Quelle: Wikipedia

Foto von Cara Seymour

Cara Seymour

Besetzung · Bekannt für American Psycho, You've Got Mail

Cara Seymour ist eine englische Bühnen- und Filmschauspielerin. Sie wirkte in zahlreichen Ensembles gefeierter Filme wie „American Psycho“, „Adaptation“, „Gangs of New York“, „Hotel Ruanda“ und „Die Geschwister Savage“ mit. Sie stand in der NYSF-Produktion von Caryl Churchills „The Skriker“ an der Seite von Jayne Atkinson, Angie Phillips und ihrem „Die Geschwister Savage“-Kollegen Philip Seymour Hoffman auf der Bühne. Zuletzt verkörperte sie Marjorie Miller, die Mutter der Hauptfigur Jenny, in dem von der Kritik gefeierten Sundance-Film „An Education“.

Foto von Bernard Herrmann

Bernard Herrmann

Composer · Bekannt für North by Northwest, Psycho, Taxi Driver

Bernard Herrmann war ein US-amerikanischer Dirigent und Komponist, der durch seine Filmkompositionen bekannt wurde. Besondere Berühmtheit erlangte Herrmann durch seine Zusammenarbeit mit Regisseur Alfred Hitchcock, für den er unter anderem die Musik zu den Filmklassikern Psycho und Vertigo komponierte.

Foto von Kathy Bates

Kathy Bates

Besetzung · Regie · Bekannt für American Horror Story, Titanic, Bee Movie - Das Honigkomplott

Kathy Bates ist eine der profiliertesten Nebendarstellerinnen Hollywoods, was sich in ihren drei Oscar und sechs Golden Globe Nominierungen widerspiegelt. Kathy Bates ist vor allen Dingen für die Oscar-prämierte Rolle der psychopathischen Annie Wilkes in Misery zu Ruhm gekommen. Nachdem Kathy Bates sich am Broadway in Stücken wie Fifth of July, Come Back to the Five oder Jimmy Dean Seite an Seite mit Karen Black und Cher einen Namen in der Welt der Schauspielszene gemacht hatte, bekam Kathy Bates ihre erste Filmrolle 1971 in der von Milos Forman inszenierten Komödie Taking Off, für den Kathy Bates ganz nebenbei einen selbstkomponierten Song bei steuerte. Die nächste Rolle Kathy Bates vor der Kamera sollte längere Zeit auf sich warten lassen. 1978 agierte Kathy Bates in Stunde der Bewährung neben Dustin Hoffman. Diese Rollenkonstellation sollte 1990 erneut zusammen in Warren Beatty s Dick Tracy auftreten. Es folgten Rollen in eher kleineren Filmen und Gastrollen in TV-Produktionen, bevor Kathy Bates ihren absoluten Durchbruch 1990 mit der Hauptrolle in der Stephen King Verfilmung Misery feiern konnte. Für diese Rolle wurde sie sowohl mit einem Oscar, als auch einem Golden Globe für die beste weibliche Hauptrolle ausgezeichnet. Somit ist Kathy Bates die erste und bisher einzige Schauspielerin, die beide Preise für eine darstellerische Leistung in einem Horrorfilm erhielt. Weitere wichtige Rollen in Kathy Bates Laufbahn waren 1991 die Hauptrolle neben Jessica Tandy in Grüne Tomaten, 1995 in Stephen Kings Dolores oder zwei Jahre später eine kleinere Nebenrolle in dem James Cameron Klassiker Titanic. 1998 sollte Kathy Bates in Mit aller Macht erneut für den Golden Globe und den Oscar für die beste weibliche Nebenrolle nominiert werden. Ebenfalls erhielt Kathy Bates diese ehrenvollen Nominierungen für beide Preise 2002, für den Film About Schmidt an der Seite von Jack Nicholson. Im jahr 2014 erhielt Kathy Bates den Emmys als beste Nebendarstellerin in einer Miniserie beziehungsweise einem TV-Film für ihre Rolle in der dritten Staffel von American Horror Story.

Foto von Haley Joel Osment

Haley Joel Osment

Besetzung · Bekannt für The Sixth Sense, Blink Twice, Forrest Gump

Haley Joel Osment (* 10. April 1988 in Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Internationale Bekanntheit erlangte er als Kinderdarsteller im Psychothriller The Sixth Sense aus dem Jahr 1999. Osment gab 1994 als Sechsjähriger sein Filmdebüt in dem Fernsehfilm Die Hölle auf Erden – Der Fall Laurie Kellogg. Im selben Jahr spielte er in Forrest Gump den Sohn der Hauptfigur, die von Tom Hanks dargestellt wurde. Der Höhepunkt in seiner bisherigen Karriere war der Film The Sixth Sense aus dem Jahr 1999, in dem er einen Jungen spielte, der Menschen sah, die bereits tot waren. Für diese Rolle erhielt Osment eine Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller. Seine nächsten Erfolge waren das Drama Das Glücksprinzip mit Helen Hunt und Kevin Spacey sowie das Science-Fiction-Drama A.I. – Künstliche Intelligenz unter der Regie von Steven Spielberg, in dem er an der Seite von Jude Law einen künstlichen Menschen darstellte. Nach drei Jahren Drehpause war Osment 2006 in dem Sportdrama Home of the Giants zu sehen. Außerdem ist er der englischsprachige Synchronsprecher der Figuren Sora und Vanitas in der Konsolenreihe Kingdom Hearts. Von 2007 bis 2011 besuchte er die Tisch School of the Arts in New York. Seine jüngere Schwester Emily ist ebenfalls Schauspielerin. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Catherine McCormack

Catherine McCormack

Besetzung · Bekannt für Braveheart

Catherine Jane McCormack (* 3. April 1972 in Epsom, Surrey) ist eine britische Schauspielerin und Filmproduzentin. Catherine McCormack absolvierte eine Schauspielausbildung an der Oxford School of Drama und spielte zunächst in verschiedenen Theaterinszenierungen mit, bevor sie 1994 ihre erste Filmrolle in dem Psychodrama Bloody Weekend bekam. Im Oscar-prämierten Historien-Kriegsfilm Braveheart spielte sie die Ehefrau der Hauptfigur William Wallace, die wiederum von Mel Gibson verkörpert wurde. Obwohl sie damit in Hollywood bekannt wurde, arbeitete sie zunächst weiterhin als Kellnerin in London, bevor sie schließlich weitere Rollen annahm. So spielte sie unter anderem in Gefährliche Schönheit – Die Kurtisane von Venedig mit Jacqueline Bisset und Oliver Platt sowie in Tanz in die Freiheit mit Meryl Streep. 2000 war sie viermal im Kino zu sehen, darunter in Shadow of the Vampire, einem Drama mit John Malkovich und Willem Dafoe und dem Thriller Das Gewicht des Wassers an der Seite von Sean Penn. 2001 spielte sie in Der Schneider von Panama mit Pierce Brosnan und Jamie Lee Curtis sowie in Spy Game – Der finale Countdown mit Robert Redford und Brad Pitt. Nach 2001 war sie in einigen Fernseh- und Kinofilmen zu sehen.

Foto von Rhonda Fleming

Rhonda Fleming

Rhonda Fleming war eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Rhonda Fleming wurde als Tochter des New Yorker Fotomodels Effie Graham geboren. Anfang der 1940er Jahre wurde die gutaussehende Jungschauspielerin zunächst in kleineren Rollen besetzt. Eine ihrer ersten bedeutenden Rollen hatte sie im Jahr 1945 in Alfred Hitchcocks Psychothriller Ich kämpfe um dich, wo sie an der Seite von Ingrid Bergman und Gregory Peck die männerhassende Patientin eines Sanatoriums spielte. Daraufhin wurde sie in zahlreichen Filmen der Schwarzen Serie besetzt, darunter als ermordete Sekretärin in Robert Siodmaks Die Wendeltreppe (1945) sowie als Femme Fatale in Jacques Tourneurs Goldenes Gift (1947). Besonders oft wurde Fleming in Technicolor-Filmen zum Einsatz gebracht, da diese ihre roten Haare zum Einsatz brachten. Gemeinsam mit der ebenfalls rothaarigen Maureen O’Hara trug sie daher den Spitznamen Queen of Technicolor. Zwischen 1947 und 1957 war sie unter Vertrag bei Paramount Pictures, wo sie viele weibliche Hauptrollen erhielt. Zu ihren Filmpartnern zählten Bing Crosby (Ritter Hank, der Schrecken der Tafelrunde), Bob Hope (Der große Liebhaber), Ronald Reagan (Hong Kong), Donald O’Connor (The Buster Keaton Story) und Dana Andrews in dem von Fritz Lang gedrehten Film noir Die Bestie (1956). Eine ihrer bekanntesten Rollen spielte sie 1957 im klassischen Western Zwei rechnen ab an der Seite von Burt Lancaster und Kirk Douglas. Bis Ende der 1950er Jahre blieb sie dem Kino erhalten. In den 1960er-Jahren spielte sie fast ausschließlich in Fernsehfilmen. Sie trat auch in Fernsehserien wie Die Leute von der Shiloh Ranch, Kung Fu, Make-up und Pistolen sowie Love Boat auf. 1980 beendete sie ihre Laufbahn als Schauspielerin, kehrte jedoch 1990 für den Kurzfilm Waiting for the Wind mit Robert Mitchum noch einmal vor die Kamera zurück. Rhonda Fleming heiratete sechsmal, darunter den Schauspieler Lang Jeffries und den Filmproduzenten Hall Bartlett. 1991 gründete sie mit ihrem fünften Ehemann Ted Mann, einem Geschäftsmann, eine Klinik, die sie auch nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 2001 weiterhin unterstützte. Seit 2003 war sie mit Darol Carlson verheiratet. Rhonda Fleming wurde 1960 mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame ausgezeichnet.

Foto von Pauley Perrette

Pauley Perrette

Besetzung · Bekannt für Navy CIS

Pauley Perrette (* 27. März 1969 in New Orleans, Louisiana) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Nach ihrem Highschool-Abschluss studierte Perrette in Atlanta Soziologie und Psychologie und begann ihren Master in Kriminologie. Noch während des Studiums zog sie nach New York, wo sie sich mit Kellnern über Wasser halten konnte. Durch einen Zufall fing sie an, mit kleinen Auftritten in Werbespots und Musikvideos Geld zu verdienen. Infolgedessen erhielt Pauley Perrette Rollen in verschiedenen Serien und Filmen. Die bekannteste Rolle ist die der Abigail „Abby“ Sciuto, eine der Hauptrollen in der Serie Navy CIS. Anfang Oktober 2017 verkündete Perrette ihren Ausstieg aus der Serie nach der 15. Staffel. Pauley Perrette ist nicht nur Schauspielerin, sondern auch als Produzentin tätig. Sie drehte den Film The American Shame. Quelle: Wikipedia

Foto von Janice Rule

Janice Rule

Mary Janice Rule (15. August 1931 – 17. Oktober 2003) war eine amerikanische Schauspielerin und Psychotherapeutin.