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Foto von Caitlin Wachs

Caitlin Wachs

Besetzung · Bekannt für Profiler

Caitlin Elizabeth Wachs (ausgesprochen „Wax“) ist eine US-amerikanische ehemalige Kinderdarstellerin, die in mehreren Filmen und Fernsehserien mitgewirkt hat. Sie spielte an der Seite von Ally Walker und Robert Davi in ​​„Profiler“. In der Serie „Commander in Chief“ verkörperte sie die Präsidententochter Rebecca Calloway.

Foto von Robert Davi

Robert Davi

Besetzung · Bekannt für Profiler, James Bond 007 - Lizenz zum Töten

Robert John Davi (* 26. Juni 1951 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Opernsänger. Seine Schauspielkarriere begann Davi an der Seite von Frank Sinatra im Fernsehfilm Das Cherry-Street-Fiasko aus dem Jahr 1977. Nach einer Reihe von Gastauftritten in Serien wurde Davi 1985 durch Die Goonies einem größeren Publikum bekannt, in dem er den Gangster und Opernliebhaber Jake Fratelli spielte. Ein Jahr später spielte er neben Arnold Schwarzenegger in Der City Hai. 1988 folgten die Filme Action Jackson und Stirb langsam, in letzterem gab er den FBI-Spezialagenten Johnson. In Lizenz zum Töten war Davi als James-Bond-Gegenspieler Franz Sanchez 1989 im Kino zu sehen. Weitere bekannte Filme mit Robert Davi sind Der Sohn des rosaroten Panthers, Hot Chick – Verrückte Hühner und Showgirls. Für Letzteren wurde er 1996 für den Antipreis Goldene Himbeere als Schlechtester Nebendarsteller nominiert. Oftmals spielt David den Filmschurken oder zumindest hartgesottene Charaktere. Im Fernsehen wurde Robert Davi vor allem durch die Serie Profiler bekannt, in der er als FBI-Agent Bailey Malone zwischen 1996 und 2000 eine der Hauptrollen innehatte. Wiederkehrende Gastauftritte hatte er von 2005 bis 2007 in der Science-Fiction-Serie Stargate Atlantis.

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Rex Linn

Besetzung · Bekannt für CSI: Miami, Rush Hour, A Million Ways to Die in the West

Rex Maynard Linn (* 13. November 1956 in Ochiltree County, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der meist als Autoritätsperson wie Offizier oder Gesetzeshüter eingesetzt wird. Nachdem er zunächst nur für Werbespots gebucht worden war, erhielt er in den ausgehenden 1980er Jahren erste Film- und Fernsehrollen. Linn hatte Nebenrollen im Pilotfilm für die danach nicht verwirklichte Fernsehserie Bonanza: The Next Generation sowie im Spielfilm Das Kansas-Komplott. Es folgten zunächst weitere kleine Rollen, bis er 1993 einen größeren Part im Actionfilm Cliffhanger – Nur die Starken überleben mit Sylvester Stallone verbuchen konnte. Von da an erhielt er weitere Rollen in Hollywoodproduktionen, so etwa in Das Kartell, Die Piratenbraut und Rush Hour. Während der 1990er Jahre spielte Linn in drei Filmen mit Kevin Costner: in Wyatt Earp – Das Leben einer Legende, Tin Cup sowie Postman. Seit 2000 ist Linn vermehrt in Fernsehserien tätig, so spielte er in Serienspecials von Pretender und Profiler. Außerdem hatte er eine wiederkehrende Gastrolle in JAG – Im Auftrag der Ehre. Von 2003 bis 2012 spielte er in CSI: Miami die Rolle des Detectiv Sergeant Francis „Frank“ Tripp, zunächst nur als Gaststar, ab der fünften Staffel dann als auch im Vorspann genannter Hauptdarsteller. Nach wiederkehrenden Rollen in den Fernsehserien Nashville, Better Call Saul und Lethal Weapon ist Linn seit dem Jahr 2017 in der Comedyserie Young Sheldon als Principal Petersen zu sehen.

Foto von Jason Behr

Jason Behr

Jason Nathaniel Behr (* 30. Dezember 1973) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Er feierte sein Debüt in der US-amerikanischen Fernsehserie „Roswell“, für die er zweimal für einen Saturn Award nominiert wurde. Es folgten Rollen in den Filmen „Schiffsmeldungen“ und dem US-amerikanischen Remake des japanischen Horrorfilms „The Grudge“. Behr hatte außerdem Gastauftritte in verschiedenen Fernsehserien wie „Eine starke Familie“, „Profiler“, „Eine himmlische Familie“, „Buffy – Im Bann der Dämonen“ und „JAG – Im Auftrag der Ehre“ und spielte eine wiederkehrende Rolle in der US-amerikanischen Fernsehserie „Dawson’s Creek“.

Foto von Julian McMahon

Julian McMahon

Besetzung · Bekannt für Nip/Tuck - Schönheit hat ihren Preis, Profiler, Charmed

Julian Dana William McMahon (27. Juli 1968 – 2. Juli 2025) war ein australisch-amerikanischer Schauspieler. Er war der einzige Sohn von Sir William McMahon, dem ehemaligen Premierminister Australiens. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Ben Lucini in „Home and Away“, Detective John Grant in „Profiler“, Cole Turner in „Charmed“, Christian Troy in „Nip/Tuck“, Doctor Doom in der „Fantastic Four“-Reihe, Jonah in „Runaways“ und Jess LaCroix in der Krimiserie „FBI: Most Wanted“. Für seine Darstellung in „Nip/Tuck“ wurde McMahon für den Golden Globe als Bester Hauptdarsteller in einer Fernsehserie nominiert.

Foto von Roma Maffia

Roma Maffia

Besetzung · Bekannt für Profiler, Nip/Tuck - Schönheit hat ihren Preis, Chicago Hope - Endstation Hoffnung

Roma Maffia (* 31. Mai 1958 in New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Maffia begann ihre Laufbahn am Theater. Anfang der 1980er Jahre spielte sie in einigen kleineren Fernsehproduktionen. 1994 hatte Maffia ihren ersten Kinoauftritt in Ron Howards Schlagzeilen. Obwohl sie bis heute in einigen Hollywood-Produktionen mitwirkte, ist Roma Maffia durch ihre Rollen in den Fernsehserien Chicago Hope, Profiler und Nip/Tuck bekannt geworden.

Foto von Joe Flanigan

Joe Flanigan

Besetzung · Bekannt für Stargate Atlantis

Joe Flanigan (* 5. Januar 1967 in Los Angeles, Kalifornien; geboren als Joseph Harold Dunnigan III) ist ein amerikanischer Schauspieler. Seine ersten Schauspielerfahrungen machte Flanigan dann in Werbespots. Sein Fernsehdebüt gab er indes 1994 in einer Hauptrolle in der mit einem Emmy nominierten NBC-Miniserie „Family Album“ der Schriftstellerin Danielle Steel. Flanigan hatte Gastrollen in zahlreichen TV-Serien, wie zum Beispiel Profiler, First Monday und Sisters, bis ihm der Durchbruch mit der Rolle des Major/Lt. Colonel John Sheppard in Stargate Atlantis gelang. Für die Serie schrieb er auch die Drehbücher zu den Folgen Epiphany aus der zweiten und Outcast aus der vierten Staffel. 2010 spielte er die Hauptrolle des Colonel Sam Synn, im Film Ferocious Planet.

Foto von Dennis Christopher

Dennis Christopher

Besetzung · Bekannt für Es, Django Unchained, Profiler

Dennis Christopher (geboren als Dennis Carrelli am 2. Dezember 1955) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde in Philadelphia, Pennsylvania, geboren. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Dave Stoller in „Breaking Away“ und als tragischer Filmfan und Psychopath Eric Binford in „Fade to Black“. Seinen Durchbruch feierte er mit der Rolle des Dave Stoller in dem Coming-of-Age-Klassiker „Breaking Away“ (1979), für die er eine Golden-Globe-Nominierung erhielt. Zu seinen weiteren Rollen zählen der US-amerikanische Leichtathlet Charlie Paddock in „Die Stunde des Siegers“ und „Fade to Black“ sowie Science-Fiction-Filme wie „Plughead Rewired: Circuitry Man II“. Seit 1975 wirkte er in fast 40 Kinofilmen und Fernsehproduktionen mit. Im Fernsehen war er unter anderem als „Jack of All Trades“ in der Serie „Profiler“, als Eddie Kaspbrak in Stephen Kings „Es“, als Desmond Floyd in „Jake Speed“ und in der HBO-Serie „Deadwood“ zu sehen. Christopher hatte Gastauftritte in zwei Star-Trek-Episoden: in der „Star Trek: Deep Space Nine“-Folge „Die Suche (Teil II)“ und in der „Star Trek: Enterprise“-Folge „Gefangen“. Außerdem spielte er den Dämonenmagier Cyvus Vail in drei Folgen von „Angel“. In einer Folge von „Law & Order: Criminal Intent“ traf Christopher erneut auf seinen „Vater“ aus „Breaking Away“, Paul Dooley, der erneut seinen Sohn verkörperte. Die beiden hatten bereits in Robert Altmans „Eine Hochzeit“ Vater und Sohn gespielt. Im Dezember 2006 spielte er Dr. Martin Ruber in der Sci-Fi-Channel-Miniserie „The Lost Room“.

Foto von Paula Malcomson

Paula Malcomson

Besetzung · Bekannt für Ray Donovan, Die Tribute von Panem - The Hunger Games, Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1

Paula Malcomson (* 1970 in Belfast, Nordirland, Vereinigtes Königreich) ist eine nordirische Schauspielerin, die seit den frühen 1990er Jahren vorwiegend in US-amerikanischen Film- und Fernsehproduktionen zum Einsatz kommt. Zudem arbeitet sie sporadisch auch als Produzentin und Regisseurin von Kurzfilmen. Als Schauspielerin arbeitete sie bereits an verschiedenen oscarnominierten Filmen und an der Seite vieler bekannter Hollywood-Größen mit. Malcomson wurde im Jahre 1970 im nordirischen Belfast geboren, wo sie aufwuchs und einen Großteil ihrer Schulausbildung absolvierte. Im Alter von 19 Jahren zog sie nach New York, wo sie an ihrer Schauspielkarriere arbeitete und anfangs vor allem in lokalen Theaterproduktionen eingesetzt wurde. 1992 folgte ihr Filmdebüt: In Another Girl Another Planet spielte sie eine Barkeeperin. Im folgenden Jahr folgte in Tombstone die Rolle der Allie Earp. Ab 1998 kam sie in verschiedenen Filmproduktionen zum Einsatz und spielte kleinere Gastrollen in verschiedenen international ausgestrahlten Fernsehserien. 1999 war sie im vierfach oscarnominierten Drama The Green Mile zu sehen. Ihr erster Auftritt in einer Fernsehserie war 1999: ein Einsatz in einer Episode von Profiler. Nach Einsätzen vorwiegend in Filmproduktionen, erfolgte 2004 der Durchbruch im Fernsehen. Dabei wurde sie anfangs für die Rolle der Trixie in der US-Fernsehserie Deadwood gecastet und war in dieser Rolle bis 2006 in allen 36 Episoden zu sehen. Dies verschaffte ihr neben internationaler Bekanntheit auch eine Nominierung für einen Screen Actors Guild Award in der Kategorie „Bestes Schauspielensemble in einer Dramaserie“ bei der Verleihung 2007, wo sie als Teil eines 22-köpfigen Ensembles nominiert wurde. Nach Deadwood wurde Malcomson, die unter anderem den 2003 veröffentlichten Kurzfilm Tilt finanziell unterstützte und 2005 in den Credits von William Eggleston in the Real World auftauchte, 2006 in zwei Episoden von Lost eingesetzt, wo sie in der Rolle der Colleen Pickett, der Frau von Danny Pickett (gespielt von Michael Bowen), zu sehen war. Zudem arbeitete sie 2006 als Ausführende Produzentin am knapp neunminütigen Kurzfilm Like Old Times und wurde zudem für eine wiederkehrende Rolle ins Team von Emergency Room – Die Notaufnahme, wo sie bis 2007 in acht verschiedenen Episoden spielte. In der Folge kam sie immer häufiger zu Engagements in zahlreichen namhaften Fernsehserien, wobei ihre Einsätze in Filmen stark zurückgingen. 2008 trat sie beim Kurzfilm In the A.M. of Dec. 26th at Mickey’s (on the Corner of Cunningham & Kongosak in Barrow) als Produzentin und Regisseurin in Erscheinung. Im Mai 2008 wurde Malcomson als erste Hauptrolle in den Cast des Battlestar-Galactica-Prequels Caprica gecastet und war ab 2009 bereits wieder bei mehreren Projekten im Einsatz.

Foto von Stephanie Niznik

Stephanie Niznik

Besetzung · Bekannt für Everwood, Diagnosis: Murder

Stephanie Lynne Niznik (20. Mai 1967 – 23. Juni 2019) war eine US-amerikanische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als Nina Feeney in der Fernsehserie „Everwood“ bekannt wurde. Neben „Everwood“ wirkte Niznik in Gastrollen in Serien wie „Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft“, „Profiler“, „Sliders“, „JAG – Im Auftrag der Ehre“, „Frasier“, „Epoch“, „Star Trek: Enterprise“, „Traveler“ und „Diagnose: Mord“ mit. Außerdem gehörte sie Mitte der 1990er-Jahre zur Stammbesetzung der Actionserie „Vanishing Son“ und 2007 zum Drama „Life Is Wild“. Sie spielte auch in den Filmen „Star Trek: Der Aufstand“ und „Exit to Eden“ mit. Sie absolvierte ihr Masterstudium der Bildenden Künste an der Duke University.

Foto von Bradley Pierce

Bradley Pierce

Besetzung · Bekannt für Beauty and the Beast

Bradley Pierce begann seine Schauspielkarriere im Alter von sechs Jahren und wirkte seitdem in diversen Projekten mit, von Werbespots und Synchronisationen bis hin zu Fernseh- und Filmproduktionen. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Peter in dem Film „Jumanji“ (1995) sowie als Stimme von Chip in Disneys Originalversion von „Die Schöne und das Biest“. Zu seinen weiteren bemerkenswerten Rollen zählen die Synchronisation von Tails in der Zeichentrickserie „Sonic the Hedgehog“ und eine Hauptrolle in „Die Borger“ an der Seite von John Goodman. Bradley spielte außerdem mit Patty Duke und Melissa Gilbert in dem Fernsehfilm „Cries from the Heart/Touch of Truth“ die Rolle des autistischen Jungen Michael. Er hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „Life Goes On“, „Roseanne“, „Herman’s Head“, „Mad About You“, „Lois & Clark: Die neuen Abenteuer von Superman“, „Ein Hauch von Himmel“, „Profiler“ und „Star Trek: Voyager“. Im Film „Rückkehr nach Nimmerland“ (2002) lieh er der Figur Nibs seine Stimme und wirkte an verschiedenen Rollenspielen der Disney Interactive Studios-Reihe „Kingdom Hearts“ mit. Bradley produziert derzeit Filme und diverse digitale Inhalte über seine Firma ZFO Entertainment sowie in Zusammenarbeit mit Lost In Time Pictures. Neben seiner Filmarbeit ist Bradley Mitbegründer von Pierce & Luna, einer Cocktail-Community, die sich der Weiterbildung von Barkeepern und der Bewertung von Spirituosen widmet. Zusammen mit seiner Partnerin Bella Luna bietet Pierce mittlerweile auch Barkeeper-Services und Beratungen für exklusive Partys und Festivals an.

Foto von André Nemec

André Nemec

Executive Producer · Drehbuchautor · Bekannt für FROM, Heads of State, Teenage Mutant Ninja Turtles

André Nemec (* 1972 in den USA) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Showrunner und Filmproduzent. Zu seinen Drehbüchern zählen Mission: Impossible – Ghost Protocol, Beverly Hills Cop 4, und Teenage Mutant Ninja Turtles (2014). Er ist außerdem Mitschöpfer der CBS-Sommerhit-Serie Zoo, sowie der ABC-Dramen October Road, Life on Mars, und Happy Town. Andere frühere Arbeiten umfassen Alias – Die Agentin, Fastlane, Going to California, und Profiler.

Foto von Ann-Kathrin Kramer

Ann-Kathrin Kramer

Ann-Kathrin Kramer ist eine deutsche Schauspielerin, Kinderbuchautorin und Drehbuchautorin. Bekannt wurde sie 1995 als Privatdetektivin Caro Koslowski an der Seite von Jan Josef Liefers und Ulrich Noethen in der ARD-Krimiserie Die Partner. Sie spielte in unzähligen Filmen, u. a. die Rolle der BKA-Profilerin Michelle Eisner in der gleichnamigen Reihe und ab 2002 die Kommissarin Lizzy Krüger in der ZDF-Reihe Das Duo. 2024 stand sie mit ihrem Mann Harald Krassnitzer in dem ARD Fernsehfilm Aus dem Leben vor der Kamera für den beide auch für den Deutschen Schauspielpreis nominiert sind.

Foto von Dylan Neal

Dylan Neal

Besetzung · Bekannt für Dawson's Creek, Fifty Shades of Grey

Dylan Neal (* 8. Oktober 1969 in Richmond Hill, Ontario) ist ein kanadischer Schauspieler. Neal wurde als Sohn einer Lehrerin in Richmond Hill geboren. Zunächst ging er auf eine akademisch-orientierte Privatschule, wechselte aber etwa in der Mitte seiner Highschoolzeit auf eine öffentliche Schule und entdeckte dort seine Leidenschaft fürs Schauspielern. Ende der 1980er begann Neal seine Schauspielkarriere, in dem in Toronto gedrehten Fernsehfilm After Midnight. In den folgenden Jahren spielte er in weiteren Fernsehfilmen und Fernsehserien, die in Kanada produziert wurden. 1990 hatte er seine erste Rolle in einem Spielfilm: Prom Night III – Das letzte Kapitel. Neal ging 1993 nach Hollywood und feierte 1994 seinen Durchbruch als er für die Rolle des Dylan Shaw in Reich und Schön, die er bis 1997 innehatte, engagiert wurde. 1997 war er Produzent des Filmes Taylor's Return, in dem er zugleich die Hauptrolle spielte. Von 1998 bis 2003 war er in der Rolle des Doug Witter in Dawson’s Creek zu sehen. Weiterhin war Neal in einzelnen Folgen von Profiler, Relic Hunter – Die Schatzjägerin, CSI: Miami und Familienstreit de luxe zu sehen. In der Fernsehserie Sabrina – Total Verhext! hatte er eine wiederkehrende Rolle. Er besuchte das Appleby College in Oakville, an dem auch seine Mutter unterrichtete.

Foto von Lewis Teague

Lewis Teague

Lewis Teague (geboren am 8. März 1938 in Brooklyn, New York) ist ein Filmregisseur. Zu seinen Werken zählen „Alligator“, „Cat's Eye“, „Cujo“, „Ein Duke kommt selten allein“, „Navy SEALs“ und „The Triangle“. Er absolvierte ein Praktikum bei Sydney Pollack bei Universal Television und war Produktionsleiter des Rockkonzert-Dokumentarfilms „Woodstock“ (1970). In den 1970er-Jahren arbeitete Teague für Roger Corman und war als Second-Unit-Regisseur an „Death Race 2000“ (1975), „Thunder and Lightning“ (1977) und „Avalanche“ (1978) beteiligt. Außerdem war er als Editor für Monte Hellmans „Cockfighter“ (1974) und Jonathan Demmes „Crazy Mama“ (1975) tätig. Teague war zudem Second-Unit-Regisseur bei Samuel Fullers Weltkriegsfilm „The Big Red One“ (1980). Sein Spielfilmdebüt gab er 1974 als Co-Regisseur von „Dirty O'Neil“. Darauf folgte der Exploitation-Kriminalfilm „Die Dame in Rot“ (1979), der in der Zeit der Großen Depression spielt und bei dem er auch als Editor mitwirkte. Es folgten der Horror-Monsterfilm „Alligator“ (1980) und der urbane Selbstjustizfilm „Fighting Back“ (1980) (TV). In den 1980er-Jahren inszenierte Teague zwei Stephen-King-Verfilmungen: „Cujo“ (1983) und den Episodenfilm „Cat's Eye“ (1985). Zu seinen weiteren Filmen zählen „Das Juwel vom Nil“ (1985), der Actionfilm „Navy Seals“ (1990), der Science-Fiction-Film „Wedlock“ (1991) und der Fernsehfilm „The Triangle“ (2001) (TV). Neben seiner Filmarbeit führte Teague auch bei Episoden von Fernsehserien wie „The Alfred Hitchcock Hour“ (1962), „Barnaby Jones“ (1973), „Shannon's Deal“ (1990), „Profiler“ (1996) und „Nash Bridges“ (1996) Regie. Nach einer fünfjährigen Regiepause inszenierte Teague den dramatischen Kurzfilm Cante Jondo (2007).

Foto von Kathy Bates

Kathy Bates

Besetzung · Regie · Bekannt für American Horror Story, Titanic, Bee Movie - Das Honigkomplott

Kathy Bates ist eine der profiliertesten Nebendarstellerinnen Hollywoods, was sich in ihren drei Oscar und sechs Golden Globe Nominierungen widerspiegelt. Kathy Bates ist vor allen Dingen für die Oscar-prämierte Rolle der psychopathischen Annie Wilkes in Misery zu Ruhm gekommen. Nachdem Kathy Bates sich am Broadway in Stücken wie Fifth of July, Come Back to the Five oder Jimmy Dean Seite an Seite mit Karen Black und Cher einen Namen in der Welt der Schauspielszene gemacht hatte, bekam Kathy Bates ihre erste Filmrolle 1971 in der von Milos Forman inszenierten Komödie Taking Off, für den Kathy Bates ganz nebenbei einen selbstkomponierten Song bei steuerte. Die nächste Rolle Kathy Bates vor der Kamera sollte längere Zeit auf sich warten lassen. 1978 agierte Kathy Bates in Stunde der Bewährung neben Dustin Hoffman. Diese Rollenkonstellation sollte 1990 erneut zusammen in Warren Beatty s Dick Tracy auftreten. Es folgten Rollen in eher kleineren Filmen und Gastrollen in TV-Produktionen, bevor Kathy Bates ihren absoluten Durchbruch 1990 mit der Hauptrolle in der Stephen King Verfilmung Misery feiern konnte. Für diese Rolle wurde sie sowohl mit einem Oscar, als auch einem Golden Globe für die beste weibliche Hauptrolle ausgezeichnet. Somit ist Kathy Bates die erste und bisher einzige Schauspielerin, die beide Preise für eine darstellerische Leistung in einem Horrorfilm erhielt. Weitere wichtige Rollen in Kathy Bates Laufbahn waren 1991 die Hauptrolle neben Jessica Tandy in Grüne Tomaten, 1995 in Stephen Kings Dolores oder zwei Jahre später eine kleinere Nebenrolle in dem James Cameron Klassiker Titanic. 1998 sollte Kathy Bates in Mit aller Macht erneut für den Golden Globe und den Oscar für die beste weibliche Nebenrolle nominiert werden. Ebenfalls erhielt Kathy Bates diese ehrenvollen Nominierungen für beide Preise 2002, für den Film About Schmidt an der Seite von Jack Nicholson. Im jahr 2014 erhielt Kathy Bates den Emmys als beste Nebendarstellerin in einer Miniserie beziehungsweise einem TV-Film für ihre Rolle in der dritten Staffel von American Horror Story.

Foto von Max von Sydow

Max von Sydow

Besetzung · Bekannt für Minority Report, Shutter Island, Judge Dredd

Max von Sydow, gebürtig Carl Adolf von Sydow, war ein schwedischer Schauspieler mit deutsch-pommerscher Abstammung und seit 2002 französischer Staatsangehörigkeit. Er zählte zu den profiliertesten internationalen Charakterdarstellern. Unter der Regie von Alf Sjöberg hatte er 1949 sein Filmdebüt in Rya-Rya – Nur eine Mutter. 1955 zog von Sydow nach Malmö, wo er Ingmar Bergman kennenlernte. Durch die Verbindung mit Bergman wurde von Sydow international bekannt. Zunächst arbeiteten sie am Stadttheater Malmö zusammen, später bei mehreren Filmen. 1957 hatte von Sydow mit dem historischen Filmdrama Das siebente Siegel seinen internationalen Durchbruch. In den Filmen Schande, Die Stunde des Wolfs und Passion spielte er unter Bergmans Regie an der Seite von Liv Ullmann. Während sich seine Arbeit bis dahin auf den skandinavischen Raum beschränkt hatte, willigte er 1965 erstmals ein, in einer amerikanischen Produktion die Hauptrolle zu übernehmen; dabei handelte es sich um die Rolle Jesu Christi in George Stevens’ Film Die größte Geschichte aller Zeiten. Danach lebte von Sydow mit seiner Familie eine Zeitlang in Los Angeles. Mitte der siebziger Jahre zog er nach Rom und wirkte in zahlreichen italienischen Filmproduktionen mit. Daneben war er auch weiterhin regelmäßig in Hollywood-Produktionen, zuweilen in Rollen als deutscher Offizier des Zweiten Weltkriegs zu sehen. Erwähnenswert ist seine Rolle des Priesters in Der Exorzist wie auch des Blofeld in dem James-Bond-Film Sag niemals nie. Weitere Rollen übernahm er unter anderem in Filmen wie Die drei Tage des Condor, Flash Gordon, Conan der Barbar, Der Wüstenplanet, In einer kleinen Stadt und Minority Report. In dem Film Hamsun von Jan Troell verkörperte von Sydow 1996 den norwegischen Schriftsteller Knut Hamsun. Trotz seines Mitwirkens in zahlreichen Actionfilmen bevorzugt er bei seiner Rollenauswahl Dramen wie Pelle, der Eroberer, für das er 1989 eine Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller erhielt. Bei der Darstellung vieler seiner Rollen wird von Sydow von der Filmkritik Charisma und eine archaische Kraft zugeschrieben. Seine hagere Gestalt und seine als knorrig beschriebene Stimme verstärken diesen Eindruck. In dieser Hinsicht entfaltete er eine große Wirkung bei seiner ersten Zusammenarbeit mit Bergman in Das siebente Siegel als Kreuzritter Antonius Block während eines Schachspiels gegen den Tod. Seine markante Stimme wurde außerdem durch zahlreiche Werbefilme, seit neuestem auch durch Computerspiele bekannt. Von Sydow gehörte 2015 zum Darsteller-Ensemble des siebten Teils der Star-Wars-Saga, Star Wars: Das Erwachen der Macht. 2016 verkörperte er in der TV-Serie Game of Thrones die Rolle des dreiäugigen Raben.

Foto von Michael Caine

Michael Caine

Besetzung · Bekannt für Interstellar, The Last Witch Hunter, Die Unfassbaren

Sir Michael Caine, CBE (* 14. März 1933 in London als Maurice Joseph Micklewhite, Jr.) ist ein britischer Schauspieler. Er gilt als einer der profiliertesten und erfolgreichsten Charakterdarsteller seiner Generation und ist unter anderem mehrfacher Oscar- und Golden-Globe-Preisträger. Bisher ist er in über 160 Filmen als Schauspieler tätig gewesen. Nach dem Militärdienst (u. a. in Korea) begann er als Schauspieler zu arbeiten und gab sich Mitte der 1950er Jahre den Künstlernamen „Michael Caine“ (da ihn der Film Die Caine war ihr Schicksal beeindruckt hatte). Rund zehn Jahre lang arbeitete er sich in kleinen Rollen im Theater und Kino hoch. Er war seit dieser Zeit auch mit seinem Kollegen Sean Connery befreundet, der ebenso wie Caine zunächst Schwierigkeiten hatte, sich als Schauspieler durchzusetzen. Seinen Durchbruch erlebte Michael Caine Mitte der 1960er Jahre mit Hauptrollen in Filmen wie Zulu (1964), Ipcress – streng geheim (1965) oder Der Verführer läßt schön grüßen (1966). Für den Film Zulu (über den Kampf von 139 Briten gegen ca. 4000 Zulukrieger bei der Schlacht um Rorke’s Drift) musste er sich für die Rolle des Leutnants Gonville Bromhead einen Oberklassenakzent aneignen. Caine, der sonst mit einem unüberhörbaren Cockneyakzent spricht, verkörperte in vielen Filmen den Angehörigen der Arbeiterklasse, der mit wacher Intelligenz und Chuzpe zum Erfolg kommt. Er verkörperte damit einen Schauspieler neuen Typs, der sich von den etablierten britischen Stars unterschied, welche in der Regel durch ihren kultivierten Habitus auffielen (Laurence Olivier, James Mason, Michael Redgrave etc.). Zusammen mit Kollegen wie Sean Connery, Albert Finney, Oliver Reed oder Richard Harris konnte Caine davon profitieren, dass sich der Publikumsgeschmack in den 1960er Jahren deutlich gewandelt hatte. Caine trat im Verlauf seiner Karriere in vielen Filmen unterschiedlichster Qualität auf. Ab den späten 1970er Jahren übernahm er, offensichtlich aus finanziellen Erwägungen, immer wieder Rollen in Filmen, die rein kommerziell ausgerichtet waren und qualitativ deutlich abfielen (Der tödliche Schwarm, 1978, Jagd auf die Poseidon, 1979, Der weiße Hai – Die Abrechnung, 1987). Er fand jedoch auch regelmäßig Rollen, die seine Reputation als vielseitigen Charakterdarsteller festigten, und zählt seit Jahrzehnten zu den renommiertesten Filmschauspielern. Wie kaum ein anderer Star seiner Generation ist Caine mit über 80 Jahren kontinuierlich im Kino zu sehen und tritt in der Regel in zwei oder drei Filmen pro Jahr auf. Zwischen 2005 und 2012 konnte er mit den Filmen der Batman-Reihe einen großen Erfolg verbuchen, in denen er als gewitzter Butler des Titelhelden zu sehen war. Caine ist einer der am häufigsten ausgezeichneten Filmschauspieler. Unter anderem führten sechs Nominierungen zu zwei Oscars, 1987 für Hannah und ihre Schwestern sowie 2000 für Gottes Werk und Teufels Beitrag. Er erhielt 1993 den Orden Commander of the Order of the British Empire (CBE) und wurde am 16. November 2000 von Königin Elisabeth II. als Knight Bachelor zum Ritter geschlagen. Caine ist neben Jack Nicholson der einzige Schauspieler, der in jedem Jahrzehnt zwischen den 1960er und 2000er Jahren mindestens einen Film gedreht hat, für den er für einen Oscar nominiert wurde. Er ist seit über 60 Jahren kontinuierlich als Filmschauspieler tätig.

Foto von Martin Balsam

Martin Balsam

Besetzung · Bekannt für Die zwölf Geschworenen, Psycho, Dr. Kildare

Martin Henry Balsam (* 4. November 1919 in New York; † 13. Februar 1996 in Rom) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Zwischen den 1950er und 1970er Jahren spielte er profilierte Charakterrollen in einigen Filmklassikern, darunter Die zwölf Geschworenen, Psycho und Frühstück bei Tiffany. Für seinen Auftritt in Tausend Clowns wurde er 1966 mit dem Oscar als bester Nebendarsteller ausgezeichnet. 1954 erhielt Martin Balsam von seinem ehemaligen Schauspiellehrer Kazan in dessen Film Die Faust im Nacken seine erste Filmrolle. 1957 machte er als gutmütiger, aber überforderter Juryvorsteher der zwölf Geschworenen in dem gleichnamigen Filmklassiker auf sich aufmerksam. Seine vielleicht bekannteste Rolle spielte er 1960 in Psycho, in dem er als Privatdetektiv Arbogast einer klassischen Messerattacke zum Opfer fällt. Ab Mitte der 1950er Jahre trat er in vielen bekannten Filmen als Charakterdarsteller in prägnanten Nebenrollen auf. Er spielte einen Hollywood-Produzenten in Frühstück bei Tiffany (1961) und verkörperte einen Polizeichef in Ein Köder für die Bestie (1962). Balsam war auch in Sieben Tage im Mai (1964), Man nannte ihn Hombre (1967), Catch-22 – Der böse Trick (1970), Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123 (1974) und Mord im Orient-Expreß (1974) zu sehen. Zu seinen Hauptrollen zählt die des Husband E. Kimmel im Kriegsfilm Tora! Tora! Tora! (1970). In den 1970er Jahren war Martin Balsam ein bevorzugter Darsteller im italienischen Film und spielte zum Beispiel 1971 einen Mafia-Ermittler in dem bekannten Politthriller Der Clan, der seine Feinde lebendig einmauert. Später trat er regelmäßig als Fernsehschauspieler in Erscheinung. Während seiner über 40-jährigen Karriere war Balsam in fast 170 Kino- und Fernsehfilmen zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Minh-Khai Phan-Thi

Minh-Khai Phan-Thi

Minh-Khai Phan-Thi ist eine deutsche Schauspielerin, Fernsehmoderatorin, Regisseurin und Drehbuchautorin. Erstmals bekannt wurde sie durch ihre Arbeit beim Musiksender VIVA, später profilierte sie sich als Darstellerin in Film und Fernsehen. Im Jahr 2003 realisierte Phan-Thi den Dokumentarfilm Mein Vietnam – Land und kein Krieg, eine Schilderung der aktuellen Situation ihrer zweiten Heimat. Nach eigenem Drehbuch führte sie hier auch zum ersten Mal Regie. Auf der Grundlage ihres Dokumentarfilms ist ihr Buch Zu Hause sein – Mein Leben in Deutschland und Vietnam entstanden, das 2007 erschien.

Foto von Donald Sutherland

Donald Sutherland

Besetzung · Bekannt für M.A.S.H., Der Adler der neunten Legion, Die Tribute von Panem - Catching Fire

Donald McNicol Sutherland, (* 17. Juli 1935 in Saint John, New Brunswick) ist ein kanadischer Theater- und Filmschauspieler. Seit den 1970er Jahren war er in mehreren Filmklassikern in profilierten Rollen zu sehen. 2017 wurde ihm der Ehrenoscar zuerkannt. Sein schauspielerisches Talent konnte er erstmals im Alter von fünfzehn Jahren unter Beweis stellen, als er im Hörspiel A Christmas Carol nach Charles Dickens die Rolle des Scrooge sprach. Nebenbei war er zu dieser Zeit auch als Stand-up-Comedian tätig. Später studierte er an der Universität von Toronto und trat dort der Schauspielgruppe bei. Durch seinen Auftritt in Shakespeares Der Sturm wurde der Theaterkritiker Herbert Whitaker auf ihn aufmerksam und schlug ihm vor, professioneller Schauspieler zu werden. Sutherland befolgte den Rat und ging nach London, um an der Royal Academy of Dramatic Art zu studieren. Sein Debüt gab er Anfang der 1960er Jahre im Stück August for the People an der Seite von Rex Harrison. Auf einer Theatertournee durch Großbritannien 1964 entdeckte ihn der Produzent Paul Maslansky und nahm ihn für den Independent-Horrorfilm Das Schloss der lebenden Toten unter Vertrag. Weitere Filmrollen folgten, auch in den Fernsehserien Simon Templar und Mit Schirm, Charme und Melone hatte er gelegentliche Auftritte. Dies nutzte Sutherland wenig später, um eine Rolle in dem Kriegsfilmklassiker Das dreckige Dutzend zu bekommen. Hierfür zeigte er den Produzenten als Referenz die von Roger Moore inszenierte Folge Simon Templar auf der Flucht der Serie Simon Templar. Nach dem Film Das dreckige Dutzend gelang Sutherland 1970 mit Robert Altmans MASH der endgültige Durchbruch. Zu dieser Zeit engagierte sich Sutherland zusammen mit Jane Fonda vehement gegen den Vietnamkrieg. Bemerkenswertes Zeugnis ist ihr gemeinsamer Film F.T.A. – steht für Free The Army (gemeint ist aber Fuck The Army) –, der ihre Agitationstournee zu Standorten der US Army in der ganzen Welt dokumentiert. Es folgten Rollen in Wenn die Gondeln Trauer tragen, Der Tag der Heuschrecke, Kentucky Fried Movie, Ich glaub’, mich tritt ein Pferd, dem Horrorklassiker Die Körperfresser kommen, Die Nadel und JFK – Tatort Dallas. Sutherland gilt als einer der wandlungsfähigsten Schauspieler Hollywoods. 1985 trat er im Videoclip zur Single „Cloudbusting“ (Auskopplung aus dem Album Hounds of Love) der britischen Sängerin Kate Bush in der Rolle des Wilhelm Reich auf, der die „Cloudbuster“ zur Wettermanipulation erfand. Seit den 1990er Jahren ist er auch häufig in profilierten Nebenrollen zu sehen, wie beispielsweise 1995 in Outbreak – Lautlose Killer an der Seite von Dustin Hoffman und Morgan Freeman. Für seine Rolle in der 1995 ausgestrahlten Serie Citizen X erhielt er den Emmy Award in der Kategorie Outstanding Actor in a Supporting Role in a Miniseries or a Movie. Anschließend folgten bedeutende Nebenrollen in Filmen wie Die Jury, Instinkt, Space Cowboys, Unterwegs nach Cold Mountain oder Die Tribute von Panem – The Hunger Games und dessen Fortsetzungen. Seine Leidenschaft für das Theater hat er trotz seiner Kinoerfolge nie aufgegeben. In jüngerer Vergangenheit stand er für Enigmatic Variations im Londoner Savoy Theatre auf der Bühne.

Foto von Peter Hladik

Peter Hladik

Von Wikipedia: Peter Hladik ist ein deutscher Schauspieler, Synchron- und Hörspielsprecher. In der DDR zählte er zu den profiliertesten Theaterschauspielern und war von 1973 bis 1994 festes Mitglied am Berliner Ensemble. Dem gesamtdeutschen Publikum wurde er vor allem durch die Seifenoper Alle zusammen – jeder für sich in der Rolle des Chirurgen Dr. Hans-Joachim Baer und als Privatbankier Alexander Wellinghoff in der ersten deutschen Telenovela Bianca – Wege zum Glück bekannt. Weitere Aufmerksamkeit brachte ihm 2008 die Titelrolle des italienischen Komponisten Giacomo Puccini in Andreas Morells Biopic Giacomo Puccini – Die dunkle Seite des Mondes ein.

Foto von Alex Honnold

Alex Honnold

Alex Honnold (* 17. August 1985 in Sacramento, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Profibergsteiger und Extremkletterer. Er erhielt 2015 den Piolet d’Or für herausragende alpinistische Leistungen. Honnold begann im Alter von zehn Jahren mit dem Klettern. Mit 18 Jahren verließ er die Universität Berkeley ohne Abschluss, um sich ausschließlich dem Klettern widmen zu können. Bekannt wurde Honnold insbesondere durch Free-Solo-Klettern und Vertikalsprints. Unter anderem gelang ihm innerhalb von 5:49 Stunden eine Begehung der Kletterroute The Nose an der 910 Meter hohen Felsformation El Capitan im Yosemite National Park in Kalifornien, eine Route, für die normalerweise zwei bis vier Tage benötigt werden. Im Juni 2012 konnte er The Nose zusammen mit Hans Florine in 2:23:46 Stunden begehen, was die bis dahin schnellste Begehung der Route war. Am 3. Juni 2017 bestieg Honnold allein, ohne technische Hilfsmittel und ohne Sicherung den El Capitan auf der Route Freerider in 3:56 Stunden. Tommy Caldwell bezeichnete den Free-Solo-Durchstieg der 1000 Meter hohen Steilwand als „Die Mondlandung des Free-Solo-Kletterns“. Am 6. Juni 2018 bestieg Honnold zusammen mit Tommy Caldwell den El Capitan auf der Route The Nose in 1:58:07 Stunden.

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Randy Quaid

Besetzung · Bekannt für Brokeback Mountain, Die Kühe sind Los!, Independence Day

Randy Quaid (* 1. Oktober 1950 in Houston, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der seit den frühen 1970er-Jahren eine Vielzahl an profilierten Charakterrollen spielte. Er ist der ältere Bruder des Schauspielers Dennis Quaid. Der kraushaarige, hochgewachsene Schauspieler spielte im Laufe seiner Filmkarriere eine Vielzahl sehr unterschiedlicher Nebenrollen, von Rollen als klassischer Redneck (beispielsweise Schöne Bescherung) bis zum amerikanischen Präsidenten (LBJ: The Early Years) oder spanischen König (Goyas Geister). Nachdem er zuerst vor allem durch ernstere Filmrollen aufgefallen war, spielte er ab Die schrillen Vier auf Achse den schrillen, arbeitslosen Cousin Eddie in mehreren der National-Lampoon-Filmkomödien. Von 1985 bis 1991 gehörte er zum Ensemble der US-amerikanischen Sketchshow Saturday Night Live und konnte dort ebenfalls sein komödiantisches Talent unter Beweis stellen. Für seine Darstellung des amerikanischen Präsidenten Lyndon B. Johnson im Fernsehfilm LBJ: The Early Years wurde er 1988 mit dem Golden Globe Award ausgezeichnet. In seiner Laufbahn war er zudem dreimal für den Emmy nominiert, zuletzt für seine Darstellung des Musikmanagers Colonel Tom Parker in dem zweiteiligen Fernsehfilm Elvis (2005). In den 1990er-Jahren spielte Quaid unter anderem in erfolgreichen Hollywood-Filmen wie Kingpin und als mutiger Pilot in Independence Day. Seine Darstellung eines homophoben Ranchers in Brokeback Mountain (2005) brachte ihm eine Nominierung für den Screen Actors Guild Award ein.