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Poster zu Private Practice

Private Practice

2007

Drama

Addison Montgomery verlässt Seattle, um Teilhaberin einer Privatpraxis in L.A. zu werden. Spin-off der Krankenhausserie "Grey's Anatomy".

Foto von Paul Adelstein

Paul Adelstein

Besetzung · Bekannt für Private Practice, Prison Break, Crime 101

Paul Adelstein (* 29. April 1969) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Agent Paul Kellerman in der Fox-Fernsehserie „Prison Break“ und als Kinderarzt Cooper Freedman in der ABC-Krankenhausserie „Private Practice“. Neben Nebenrollen in Filmen wie „Intolerable Cruelty“ und „Die Geisha“ spielte er auch die wiederkehrende Rolle des Leo Bergen in der ABC-Serie „Scandal“ und die des Jake Novak in der Bravo-Serie „Girlfriends' Guide to Divorce“. Außerdem verkörperte er David Sweetzer in der kurzlebigen NBC-Comedyserie „I Feel Bad“. Adelstein war Mitentwickler der schwarzen Komödie „Imposters“, die auf Bravo ausgestrahlt wurde und von 2017 bis 2018 in zwei Staffeln mit je zehn Folgen lief; er wird als Autor von sechs Episoden genannt. In der Serie spielte er auch die Rolle des Shelley Cohen.

Foto von Tim Daly

Tim Daly

Besetzung · Bekannt für Wings - Die Überflieger, Madam Secretary, Private Practice

James Timothy „Tim“ Daly (* 1. März 1956) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Produzent. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Joe Hackett in der NBC-Sitcom „Wings“, Pete Wilder in „Private Practice“, Henry McCord (Ehemann der Titelfigur) in der CBS-Dramaserie „Madam Secretary“ und seine Sprechrolle als Clark Kent/Superman in der Zeichentrickserie „Superman“. Außerdem spielte er den drogenabhängigen Drehbuchautor J.T. Dolan in der Serie „Die Sopranos“ (für die er für einen Emmy nominiert wurde). Seine Schwester ist die Schauspielerin Tyne Daly.

Foto von Benjamin Bratt

Benjamin Bratt

Besetzung · Bekannt für Ich – Einfach unverbesserlich 2, Doctor Strange, Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen

Benjamin George Bratt (* 16. Dezember 1963 in San Francisco, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt gemacht hat ihn seine Rolle als Paco Aguilar in Blood in, Blood out – Verschworen auf Leben und Tod aus dem Jahr 1993. Danach spielte er von 1995 bis 1999 die Rolle als Detective Reynaldo Curtis in der Krimiserie Law & Order. Im Jahr 2000 war er zunächst an der Seite von Rupert Everett und Madonna in dem allgemein als Flop geltenden Film Ein Freund zum Verlieben zu sehen. Eine weitere Rolle folgte in dem Film um eine Marsexpedition in Red Planet. Größere Bekanntheit erlangte er dann an der Seite von Sandra Bullock in Miss Undercover und vor allem durch seine Darstellung des Juan Obregón in dem vielfach gelobten Kinofilm Traffic – Macht des Kartells. 2004 war er an der Seite von Halle Berry in Catwoman im Kino zu sehen. Von 2005 bis 2006 war er als Major Jim Tisnewski in der NBC-Serie E-Ring – Military Minds zu sehen. Von 2011 bis 2013 spielte er in der Serie Private Practice als Jake Reilly mit.

Foto von JoBeth Williams

JoBeth Williams

Margaret JoBeth Williams ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie erlangte Bekanntheit durch Filme wie „Kramer gegen Kramer“ (1979), „Zwei wahnsinnig starke Typen“ (1980), „Poltergeist“ (1982), „Der große Frust“ (1983), „The Day After“ (1983), „Die Aufsässigen“ (1984) und „Poltergeist II – Die andere Seite“ (1986). Dreimal für den Emmy nominiert, erhielt sie Nominierungen als Beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm für ihre Rollen in dem Fernsehfilm „Adam“ (1983) und der Miniserie „Baby M“ (1988). Ihre dritte Nominierung erhielt sie für ihre Gastrolle in der Sitcom „Frasier“ (1994). Außerdem spielte sie die Hauptrolle in der Fernsehserie „Der Klient“ (1995–1996) und hatte wiederkehrende Rollen in den Serien „Dexter“ (2007) und „Private Practice“ (2009–2011). Ihr Regiedebüt mit dem Kurzfilm „On Hope“ aus dem Jahr 1994 brachte ihr eine Oscar-Nominierung in der Kategorie „Bester Kurzfilm“ ein. 2009 übernahm sie das Amt der Präsidentin der Screen Actors Guild Foundation; heute ist sie Ehrenpräsidentin der Stiftung.

Foto von KaDee Strickland

KaDee Strickland

Besetzung · Bekannt für Private Practice

Katherine Dee „KaDee“ Strickland (* 14. Dezember 1975) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen als Debbie Strickland in der Freeform-Serie „Cruel Summer“, Linda Haverford in der Hulu-Serie „Shut Eye“, Christy Crawford in der ABC-Serie „Secrets & Lies“, Jillian Cartwright in Tyler Perrys „The Family That Preys“, Charlotte King in der ABC-Krankenhausserie „Private Practice“, Robin in „Fever Pitch“ (2005), Susan Williams in „The Grudge“, Tara in „Die Frauen von Stepford“, Kristen in „Was das Herz begehrt“ und Bonnie Gilcrest in „Durchgeknallt“. Sie begann bereits in der High School mit der Schauspielerei und studierte anschließend Schauspiel in Philadelphia und New York City, wo sie zunächst kleinere Rollen in Film-, Fernseh- und Theaterproduktionen übernahm, darunter auch in „The Sixth Sense“ (1999). Ihre Rollen in den Hollywood-Filmen „Anything Else“ und „Something's Gotta Give“ (beide 2003) führten zu bedeutenden Rollen in den Horrorfilmen „Anacondas“ und „The Grudge“ (beide 2004). Zur Zeit ihrer Veröffentlichung wurde sie von Horrorfans als „neueste Scream Queen“ gefeiert, obwohl ihre Leistungen in beiden Filmen gemischte Kritiken erhielten. 2005 erntete sie positive Kritiken für die romantische Komödie „Fever Pitch“, und 2007 gehörte sie zur Stammbesetzung der kurzlebigen Fernsehserie „The Wedding Bells“ und wurde anschließend in die Serie „Private Practice“ aufgenommen. Sie ist im Musikvideo zu „Here Comes Goodbye“ von Rascal Flatts zu sehen. Sie lernte ihren Schauspielkollegen Jason Behr 2004 am Set von „The Grudge“ kennen, und die beiden heirateten 2006. Sie haben einen Sohn namens Atticus.

Foto von Ann Cusack

Ann Cusack

Besetzung · Bekannt für Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis

Ann Cusack (* 22. Mai 1961, Brooklyn, New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ann Cusack ist die Schwester von Joan, Bill, Susie und John Cusack. Mit Joan und John erlernte sie die Schauspielerei am Piven Theatre Workshop in Evanston, Illinois. Ihre erste Filmrolle erlangte sie 1992 als Shirley Baker in der Sportlerkomödie Eine Klasse für sich. In den vergangenen Jahren trat Cusack immer wieder in Episodenrollen von auch in Deutschland bekannten Fernsehserien wie Grey’s Anatomy, Private Practice, Ghost Whisperer, Six Feet Under, Bones, Boston Legal und Charmed – Zauberhafte Hexen auf. Im Jahr 2000 erhielt sie gemeinsam mit ihren Geschwistern den Commitment to Chicago Award der Chicago Film Critics Association.

Foto von Kate Walsh

Kate Walsh

Besetzung · Bekannt für Private Practice, Ein Witzbold namens Carey

Kathleen Erin „Kate“ Walsh (* 13. Oktober 1967 in San José, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihr erster wichtiger Fernsehauftritt war eine Nebenrolle der Nicki Fifer bei der Drew Carey Show. Weitere Gastrollen wie in den Fernsehserien The Mind of the Married Man, The Norm Show und CSI: Den Tätern auf der Spur folgten. Einem größeren Publikum wurde sie durch die Rolle der Dr. Addison Montgomery in der Erfolgsserie Grey’s Anatomy bekannt. Von 2007 bis 2013 spielte sie diese Rolle in dem Spin-off Private Practice, neben Amy Brenneman und Paul Adelstein. Ihr Kinodebüt hatte Walsh 1996 in einer Nebenrolle in Normal Life. Weitere Kinorollen spielte sie in Filmen wie Die Pfeffermühlen (1997) oder Unter der Sonne der Toskana (2004) an der Seite von Diane Lane. Ihre erste Filmhauptrolle erhielt sie in Fußballfieber – Elfmeter für Daddy aus dem Jahr 2005, an der Seite von Will Ferrell und Robert Duvall. Von September 2007 bis Dezember 2008 war Walsh mit Alex Young verheiratet, dem Co-Präsidenten der Abteilung Production bei 20th Century Fox. Sie ist nun mit Comedy-Writer Chris Case liiert, mit dem sie im Oktober 2012 eine semi-autobiographische Serie an den amerikanischen Fernsehsender NBC verkaufte. Wenige Monate zuvor hatte sie bekannt gegeben, dass die sechste Staffel von Private Practice, die zu dieser Zeit in den Vereinigten Staaten gesendet wurde, ihre letzte sein werde. Am 22. Januar 2013 wurde das Serienfinale gesendet. Seit dem Jahr 2017 tritt sie in der Netflix-Serie Tote Mädchen lügen nicht als Olivia Baker auf. Seit 2019 wirkt sie als The Handler bei der von Netflix produzierten Serie The Umbrella Academy mit.

Foto von Colin Ford

Colin Ford

Besetzung · Bekannt für Jake und die Nimmerland Piraten, Captain Marvel

Colin Ford (* 12. September 1996 in Nashville, Tennessee) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher, bekannt durch seine Rolle als Jackson Patch in Dog Days of Summer und als junger Sam Winchester in der Fernsehserie Supernatural. Seinen ersten Fernsehauftritt hatte Colin Ford mit fünf Jahren im Film Sweet Home Alabama – Liebe auf Umwegen neben Reese Witherspoon und Patrick Dempsey. Es folgten Gastauftritte in Serien wie Smallville, Close to Home sowie Side Order of Life. 2007 folgten die Filme Schwerter des Königs – Dungeon Siege, American Family und Dog Days of Summer. Im gleichen Jahr trat er zum ersten Mal als junger Sam Winchester in der Fernsehserie Supernatural auf. Diese Rolle, die er zuletzt 2016 verkörperte, brachte ihm 2010 einen Young Artist Award ein. Im Jahr 2008 war er in zehn Folgen der Serie Can You Teach My Alligator Manners? zu sehen. 2010 war er für jeweils eine Folge in Private Practice, Hawaii Five-0 und CSI: Miami zu sehen. Von 2010 bis 2013 lieh er auch verschiedenen Charakteren in der Animationsserie Family Guy seine Stimme. 2011 folgte der Film Wir kaufen einen Zoo. Des Weiteren fungierte er von 2011 bis 2013 als Synchronsprecher für die Zeichentrickfigur Jake in der Serie Jake und die Nimmerland-Piraten. 2012 hatte er eine Gastrolle in Revolution sowie 2012 und 2013 eine in The Mob Doctor inne. Von Juni 2013 bis September 2015 war er in der CBS-Serie Under the Dome, die auf Stephen Kings Roman Die Arena basiert, in der Rolle des Joe McAlister zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Cullen Douglas

Cullen Douglas

Besetzung · Bekannt für Star Wars: The Mandalorian and Grogu

Cullen Douglas (* 19. Juli 1969) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Gastauftritte in Fernsehserien wie Prison Break, Kenan & Kel, CSI: Den Tätern auf der Spur, Private Practice und insbesondere als Mr. Arnold, genannt „Der Vogelmann“, in Grey’s Anatomy. Zu seinen Filmen zählen Sunshine State, Love Liza und Ace Ventura Jr., dessen Kinostart ursprünglich für September 2008 geplant war, aber auf Januar 2009 verschoben wurde.

Foto von Chris Lowell

Chris Lowell

Besetzung · Bekannt für Private Practice, The Help, Veronica Mars

Chris Lowell (geboren am 17. Oktober 1984) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, der vor allem für seine Rollen als Stosh 'Piz' Piznarski in der CW-Noir-Serie Veronica Mars und als William 'Dell' Parker in dem ABC-Spin-off von Grey's Anatomy, Private Practice, bekannt ist.

Foto von Madeline Carroll

Madeline Carroll

Madeline Carroll (* 18. März 1996 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Synchronsprecherin und Model. Ihren ersten nennenswerten Auftritt im Film- und Fernsehbereich hatte Madeline Carroll 2003 in einer Episode von Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen. 2009 hatte sie einen weiteren Auftritt in einer größeren Gastrolle der US-Serie. Ihren Durchbruch als Schauspielerin hatte sie 2005, als sie unter anderem in Hidden Howie: The Private Life of a Public Nuisance, dem Pilotfilm einer NBC-Serie, die nie fertigproduziert wurde. Im gleichen Jahr folgten auch noch Auftritte in jeweils zwei Episoden der Fernsehserien Night Stalker und Wanted. 2006 spielte sie unter anderem in den Filmen Unbekannter Anrufer und Santa Clause 3 – Eine frostige Bescherung mit. Für ihre Rolle der Cocoa bei Santa Clause wurde sie zusammen mit einem weiteren neunköpfigen Team junger Schauspieler 2007 für den Young Artist Award in der Kategorie „Best Young Ensemble in a Feature Film“ nominiert. Weitere Kurz- und Gastauftritte hatte sie 2006 in der Serie All of Us und der Seifenoper Passions. 2007 trat Carroll in einer Episode der erfolgreichen US-Serie Lost auf und hatte an der Seite von Laura Marano, Tim Bagley, Wendi McLendon-Covey, Mindy Sterling oder Carlos Alazraqui eine der Hauptrollen im Kurzfilm Goldfish inne. Einen weiteren größeren Auftritt verzeichnete sie in dem Science-Fiction-Horror-Thriller Resident Evil: Extinction. 2008 wurde sie als eine der Hauptdarstellerinnen in den Cast von High School Musical: Get in the Picture geholt und hatte eine Gastrolle in der US-Serie Grey’s Anatomy. In der Komödie Swing Vote mit Kevin Costner spielte sie 2008 als Molly Johnson ihre erste Hauptrolle. 2009 brachte sie es schließlich zu einer Reihe von Gastauftritten in verschiedenen international ausgestrahlten Fernsehserien. So war sie unter anderem in jeweils einer Folge von Lie to Me, The Cleaner, Navy CIS und der bereits genannten Episode von Cold Case im Einsatz. Eine Reihe von Filmauftritten folgte 2010, als sie unter anderem in den Filmen Café, Spy Daddy, Astro Boy vs. The Junkyard Pirates, Roshambo und Verliebt und ausgeflippt eingesetzt wurde und dabei neben einigen Nebenrollen auch Hauptrollen innehatte. Außerdem war sie in diesem Jahr ein weiteres Mal in einem Pilot im Einsatz, diesmal in einem von CBS, zu dem ebenfalls eine Serie entstehen hätte sollen. In dem bereits erwähnten Film Astro Boy vs. The Junkyard Pirates lieh sie erneut dem gleichen Charakter ihre Stimme. Des Weiteren war sie in einer Episode von Private Practice zu sehen. Im Jahre 2011 übernahm Carroll eine wesentliche Rolle im Film Mr. Poppers Pinguine, der am 23. Juni in den deutschsprachigen Kinos anlief. Einen weiteren Einsatz konnte sie in einer Episode von R.L. Stine’s The Haunting Hour verzeichnen, die Anfang Januar 2011 erstmals ausgestrahlt wurde. Zudem folgten im Jahr 2011 noch Filmauftritte in Machine Gun Preacher und Vanilla Gorilla. Nachdem sie bereits im Jahre 2010 in Rob Reiners Film Verliebt und ausgeflippt zu sehen war, wurde sie bald darauf ein weiteres Mal in den Cast eines Films des erfolgreichen Allrounders geholt. Der Film The Magic of Belle Isle – Ein verzauberter Sommer startete am 6. Juni 2012 in den amerikanischen Kinos.

Foto von Brett Cullen

Brett Cullen

Besetzung · Bekannt für Joker, Marshals - A Yellowstone Story, Person of Interest

Peter Brett Cullen (* 26. August 1956) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der in zahlreichen Filmen und Fernsehserien mitgewirkt hat. Anfang 2007 wurde er für die Rolle des entfremdeten Vaters des American-Football-Spielers Tim Riggins (gespielt von Taylor Kitsch) in der NBC-Dramaserie „Friday Night Lights“ besetzt. Cullen wurde in Houston, Texas, als Sohn von Lucien Hugh Cullen, einem Manager in der Ölindustrie, und Catherine Cullen geboren. Er absolvierte 1974 die Madison High School in Houston. Cullen schloss sein Studium an der University of Houston ab und verdankt dies seinem hoch angesehenen Schauspielmentor und Professor an der University of Houston, Cecil Pickett, der unter anderem auch in Houston geborene Schauspieler wie Dennis Quaid, Randy Quaid und Brent Spiner förderte. Die enge Freundschaft zwischen Cullen und Dennis Quaid reicht bis in die 1970er-Jahre zurück, und Cullen war es, der Dennis Quaid bei einem Abendessen in Austin, Texas, seiner heutigen Frau Kimberly Buffington vorstellte. Cullen spielte in den 1980er Jahren zwei Staffeln lang (1986–1988) in der CBS-Dramaserie „Falcon Crest“ die Rolle des Dan Fixx und eine Staffel lang (1989–1990) Marshal Sam Cain in der ABC-Westernserie „The Young Riders“. 1980 war er in den letzten neun Folgen der CBS-Westernminiserie „The Chisholms“ als zweiter Gideon Chisholm zu sehen. In den vier vorherigen Folgen wurde die Rolle des Gideon Chisholm von Brian Kerwin verkörpert. Cullen spielte die Hauptrolle des Ned Logan in der kurzlebigen Serie „Legacy“, die nur eine Staffel lang (1998–1999) lief. In der Serie „The West Wing“ verkörperte Cullen Ray Sullivan, einen fiktiven Gouverneur von West Virginia und republikanischen Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten. Zu seinen Gastauftritten im Fernsehen zählen: Der unglaubliche Hulk, Geschichten aus der Gruft, M*A*S*H, V – Die außerirdischen Besucher kommen, Matlock, Star Trek: Deep Space Nine, Ally McBeal, Walker, Texas Ranger, Once and Again, Without a Trace – Spurlos verschwunden, Cold Case – Der Fall des Todes, The Mountain, Monk, CSI: Miami, NCIS, Desperate Housewives, Pepper Dennis, Lost, Ghost Whisperer – Stimmen aus dem Jenseits, Private Practice, Ugly Betty und Friday Night Lights. 2009 hatte er eine wiederkehrende Rolle in der ABC-Family-Serie Make It or Break It. Er verkörperte zwei reale Astronauten: Jack Lousma in Apollo 13 (Brett war zum Zeitpunkt der Explosion der Einsatzleiter; Lousma war in dieser Schicht im wahren Leben Einsatzleiter) und David Scott in der HBO-Miniserie From the Earth to the Moon. Zuletzt war er als Barton Blaze im Film Ghost Rider zu sehen. Zu seinen weiteren Filmrollen zählen „Wyatt Earp“ (mit Kevin Costner), „Gambler V: Playing for Keeps“ (mit Kenny Rogers und Bruce Boxleitner), „Something to Talk About“ (mit Julia Roberts und Dennis Quaid), „The Replacements“ (mit Gene Hackman), „Am goldenen See“ (mit Julie Andrews und Christopher Plummer), „Nancy Drew“ und „Gridiron Gang“. Außerdem spielte er Bob Cleary in der Miniserie „Die Dornenvögel“ (1983). Cullen wurde kürzlich für die kommende Komödie „Monte Carlo“ an der Seite von Selena Gomez, Andie MacDowell und Leighton Meester besetzt und verkörpert die Rolle des Tom Eckert im Kriegsfilm „Red Dawn“. ...

Foto von Gaby Hoffmann

Gaby Hoffmann

Gabriella Mary Hoffmann (Gaby Hoffmann; * 8. Januar 1982 in Pittsburgh, Pennsylvania) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Hoffmann trat im Alter von vier Jahren zum ersten Mal in Werbefilmen vor die Kamera. Seit ihrem Filmdebüt 1989 als Kevin Costners Filmtochter in Feld der Träume, für das sie mit dem Young Artist Award ausgezeichnet wurde, drehte sie ein Jahrzehnt lang regelmäßig Filme für Kino und Fernsehen, war eine der meistbeschäftigten Kinderdarstellerinnen ihrer Zeit und wurde weitere fünf Male für den Young Artist Award nominiert. Zu sehen war sie unter anderem in Allein mit Onkel Buck (1989), Schlaflos in Seattle (1993) und Now and Then – Damals und heute (1995). Ihr Film Annabelles größter Wunsch von 1995, eine Neuverfilmung der Fantasy-Komödie Ein ganz verrückter Freitag aus dem Jahr 1976, wurde 2003 als Freaky Friday – Ein voll verrückter Freitag mit Jamie Lee Curtis als Mutter und Lindsay Lohan in der Rolle der Tochter nochmals neu verfilmt. Seit 2001 war sie, bis auf eine Gastrolle in der Serie Criminal Intent, nicht mehr besonders aktiv. Erst 2007 spielte sie wieder eine Rolle in dem Kinofilm Severed Ways. In einem Dokumentarfilm von Abel Ferrara über das New Yorker Chelsea Hotel aus dem Jahr 2008 ist sie ebenfalls zu sehen. 2011 war sie in einer Episodenrolle in einer Folge der Serie Private Practice zu sehen. Ab 2014 spielte sie die Rolle der Ali in der mehrfach für den Emmy nominierten Dramedy-Serie Transparent. Im Jahr 2022 wurde Hoffmann in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) berufen, die alljährlich die Oscars vergibt.

Foto von Ty Simpkins

Ty Simpkins

Besetzung · Bekannt für Insidious, Insidious: Chapter 2, Jurassic World

Ty Keegan Simpkins (* 6. August 2001) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine erste wesentliche Rolle hatte Simpkins bereits im Alter von drei Wochen, als er in der Langzeit-Seifenoper Liebe, Lüge, Leidenschaft in einer wiederkehrenden Rolle in drei Episoden zu sehen war und danach auch noch in einer anderen Rolle in einer Episode zum Einsatz kam. Noch im gleichen Jahr wurde er in den Cast der ebenfalls als Langzeit-Produktion etablierten Seifenoper Springfield Story aufgenommen, wo er Jude Cooper Bauer, den Sohn der beiden Charaktere Dr. Fredrick „Rick“ Bauer (gespielt von Michael O’Leary) und Harley Cooper (gespielt von Beth Ehlers), darstellte. Des Weiteren erhielt er im Jahre 2005 einen Auftritt in einer Folge von Criminal Intent – Verbrechen im Visier und wurde in einer kleinen Rolle auch in Steven Spielbergs Krieg der Welten eingesetzt. 2006 folgte für den Jungen eine wesentliche Rolle in dem Film Little Children, sowie eine kleine Rolle in Das Spiel der Macht, gefolgt vom Jahr 2007, in dem Simpkins in keiner namhaften Produktion zu sehen war. Dies änderte sich ein Jahr später, nachdem er das Jahr 2007 nicht in einer einzigen Schaffenspause verbrachte, sondern beim Dreh verschiedener Produktionen im Einsatz war. So war er schließlich im Film Gardens of the Night an der Seite seiner Schwester zu sehen, die im Film eine der Hauptrollen übernahm. Des Weiteren folgten für Simpkins Auftritte in jeweils einer Episode von CSI – Den Tätern auf der Spur und Private Practice, sowie Auftritte in den Filmen Das Gesetz der Ehre, wo er erneut an der Seite seiner älteren Schwester zu sehen war und beide die Kinder der Hauptrolle Jimmy Egan (gespielt von Colin Farrell) verkörperten. Auch im Jahre 2008 erschien der Film Zeiten des Aufruhrs, wo der Junge zum wiederholten Male neben seiner Schwester zum Einsatz kam und beide die Kinder der Hauptfiguren Frank Wheeler (gespielt von Leonardo DiCaprio) und April Wheeler (gespielt von Kate Winslet) mimten. 2009 folgte für Ty Simpkins eine weitere erfolgreiche Zeit als er in verschiedenen Filmen eine Hauptrolle bzw. eine wesentliche Nebenrolle übernahm. Unter anderem war er dabei in den Filmen Family of Four und Abracadabra zu sehen. 2010 folgten weitere größere Rollen in den Filmen Insidious, Sitters Street und 72 Stunden – The Next Three Days. In dem letztgenannten Film spielte er den Sohn von John Brennan (gespielt von Russell Crowe) und dessen Ehefrau Lara Brennan (gespielt von Elizabeth Banks). In dem Kurzfilm Sitters Street war er bereits zum vierten Mal an der Seite seiner älteren Schwester Ryan zu sehen, die in diesem Film nicht nur als Schauspielerin aktiv war, sondern auch einen Teil des Drehbuchs schrieb, sowie als Koproduzentin und zweite Regisseurin engagiert war. Ein weiterer Film, in dem Ty Simpkins mitwirkte, war Extracted, der im Jahr 2011 erschien. 2013 konnte man ihn in Insidious: Chapter 2 von James Wan sowie in Iron Man 3 von Shane Black sehen. Im Jahr 2015 war Simpkins in der Rolle von Gray, einem Neffen von Claire Dearing, im Film Jurassic World zu sehen.

Foto von Caterina Scorsone

Caterina Scorsone

Besetzung · Bekannt für Grey's Anatomy, Private Practice

Caterina Reminy Scorsone (* 16. Oktober 1981 in Toronto, Ontario) ist eine kanadische Schauspielerin. Scorsone wurde als drittes von fünf Kindern geboren. Sie hat zwei ältere Zwillings-Schwestern, eine jüngere Schwester und einen Bruder. Mit acht Jahren fing sie an als Schauspielerin in ihrem Heimatland zu arbeiten. Sie besuchte die Cardinal Carter Academy for the Arts in Toronto, wo sie in Oklahoma! und einigen anderen Produktionen beteiligt war. 2005 beendete sie ihr Literatur-Studium mit Schwerpunkt auf Religion an der Universität von Toronto und besuchte nebenbei noch das Trinity College. Mitte 2006 zog sie in die USA. Scorsones erster Fernsehauftritt fand in der kanadischen Kindershow Mr. Dressup statt. Hier war sie ein regelmäßiger Gast. Die Fernsehserie, mit der sie ihren internationalen Durchbruch erreichte, ist Missing – Verzweifelt gesucht. Dort spielte sie die Hauptrolle der Jess Mastriani. Im Spin-off der Serie Grey’s Anatomy, Private Practice, spielte sie von 2010 bis 2013 die Figur Dr. Amelia Shepherd, der Schwester von Patrick Dempseys Serienfigur in Grey’s Anatomy. Nachdem sie ihre Rolle bereits in zwei Crossovern mit der Mutterserie verkörpert hatte, wurde sie nach einer Gastrolle in der 10. Staffel für die folgenden Staffeln in den Hauptcast der Mutterserie befördert. Scorsone ist mit dem Singer-Songwriter Rob Giles verheiratet. Ihr erstes gemeinsames Kind – eine Tochter – kam am 6. Juli 2012 zur Welt.Ihre Schwangerschaft wurde in der Serie Private Practice auch auf ihre Figur übertragen. Im November 2016 wurde die zweite und Ende Dezember 2019 die dritte Tochter des Paares geboren. Ihre dritte Schwangerschaft wurde wieder auf ihre Figur übertragen.

Foto von Jonathan Scarfe

Jonathan Scarfe

Besetzung · Bekannt für The Equalizer 2

Jonathan J. Scarfe (* 16. Dezember 1975 in Toronto, Ontario) ist ein kanadischer Schauspieler. Leben und Karriere: Jonathan Scarfe ist der Sohn des Schauspielerehepaars Alan Scarfe und Sara Botsford.[2] Seine Stiefmutter ist die Schauspielerin Barbara March.[1] Aus der Ehe seines Vaters mit dieser stammt seine Schwester Antonia. Jonathan Scarf war zu Anfang seiner Karriere in 26 Folgen der Serie Madison zu sehen. Danach folgten zahlreiche Gastauftritte, unter anderem in New York Cops – NYPD Blue und Outer Limits – Die unbekannte Dimension. Zwischen 1997 und 2001 spielte er in Emergency Room – Die Notaufnahme den drogenabhängigen Cousin von John Carter (Noah Wyle). Während Scarfe in mehreren Filmen zu sehen war, wie zum Beispiel in Nora Roberts – Lilien im Sommerwind, trat er auch in diversen Fernsehserien, darunter The L Word – Wenn Frauen Frauen lieben, Grey’s Anatomy, Welcome, Mrs. President, Crossing Jordan – Pathologin mit Profil, Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen und Smallville auf. Danach folgte eine Hauptrolle in der Serie Raising in Bar, die jedoch 2009 nach zwei Staffeln abgesetzt wurde. Nach weiteren Erscheinungen in The Glades, Law & Order: LA, Desperate Housewives, The Closer und Private Practice, war Scarfe 2012 in der TNT-Serie Perception in einer Nebenrolle zu sehen. Seit 1998 ist er mit der acht Jahre älteren, in Thailand geborenen Schauspielerin Suki Kaiser verheiratet und hat mit dieser zwei Kinder. ©Wikipedia (German)

Foto von Leven Rambin

Leven Rambin

Besetzung · Bekannt für Fire Country

Leven Rambin (* 17. Mai 1990 in Houston, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Leven Rambin ist die Tochter von Joseph Howard Rambin III und der ehemaligen Karen Stacy Guthrie, Gründer von Moody Rambin, Houstons größter Immobilienfirma. Rambin hat drei Geschwister, ihren Bruder, Joseph Rambin, eine ältere Halbschwester, Mary Rambin, und einen älteren Halbbruder, Jay Rambin. Rambin begann schon als Kind in Schulaufführungen aufzutreten und studierte an der Houston School of Film and Theatre und an der St. Francis Episcopal Day School, wo sie in ihrem ersten Schulstück spielte, bevor sie nach New York zog und sie ihre erste Hauptrolle bei All My Children bekam. Während ihrer Schauspielzeit hat sie ihr High-School-Diplom über den Texas School University Independent School District fortgesetzt. In der Fernsehserie All My Children spielte Rambin von 2004 bis 2010 die Rolle der autistischen Lily Montgomery, von 2007 bis 2010 in einer Doppelrolle zusätzlich den Part der Ava Benton, die Halbschwester ihres ursprünglichen Charakters. Für ihre Rolle in All My Children wurde sie 2006 in der Kategorie Younger Leading Actress für einen Emmy nominiert. In der sechsten Staffel spielte sie in der Serie Grey’s Anatomy die Rolle der Sloan Riley und absolvierte in dieser Rolle auch einen Gastauftritt im Spin-off Private Practice. 2012 verkörperte sie in Die Tribute von Panem – Tödliche Spiele die Rolle der Glimmer. 2013 übernahm sie die Hauptrolle der Clarisse La Rue in Percy Jackson: Im Bann des Zyklopen. Seit 2018 spielt sie die Hauptrolle Kit Lannigan in der Vox-Produktion Gone. Rambin war von 2015 bis 2017 mit dem Schauspieler Jim Parrack verheiratet. Seit April 2017 ist sie in einer Beziehung mit dem Schauspieler Tilky Jones.

Foto von Kaitlyn Dever

Kaitlyn Dever

Besetzung · Bekannt für Last Man Standing, The Last of Us

Kaitlyn Dever (* 21. Dezember 1996 in Phoenix, Arizona) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Erste Einsätze als Schauspielerin hatte Dever bereits in ihrer Kindheit, in der sie vorwiegend in lokalen Theaterproduktionen eingesetzt und im Laufe der Jahre auch für Werbespots engagiert wurde. Dabei wurde sie für Werbefilme zahlreicher bekannter Marken und Unternehmen gebucht und stand unter anderem für die Taco-Marke Ortega oder eine Weihnachtsausgabe von Hallmark vor der Kamera. Weitere Einsätze hatte sie mit Nintendo Wii, einem weiteren Werbespot von Hallmark, Kellogg’s, Trix Yogurt, Subaru, McDonald’s, Franklin Templeton Investments, Skate 'n' Tricks Puppy, einem Werbefilm zu Yoplaits Shrek-der-Dritte-Ausgabe des Go-Gurts und einem Werbespot zu Mattels Sizzlers von Hot Wheels. Des Weiteren erschien Kaitlyn Dever, die mit ihrer rund zwei Jahre jüngeren Schwester Mady bei Osbrink Talent Agency unter Vertrag stand, auch in Printkampagnen von Franklin Templeton Investments und Johnsonville Sausages. Zu ihrem eigentlichen Film- bzw. Fernsehdebüt kam die Nachwuchsschauspielerin, die auch musikalisch tätig ist und dabei neben Gitarren- auch Gesangsunterricht nimmt, erst im Jahre 2009. In diesem Jahr wurde sie unter anderem in einer Nebenrolle der DVD-Produktion An American Girl: Chrissa Stands Strong eingesetzt und kam zudem zu Gastrollen in den Fernsehserien Make It or Break It und Modern Family, wo sie jeweils in einer Episode zum Einsatz kam. Im Falle von Make It or Break It war dies sogar die Pilotfolge, in der sie eine kleinere Rolle innehatte. 2010 folgten schließlich weitere Einsätze in Serien wie Private Practice oder Party Down. Für ihre Rolle der Paige in der erstgenannten US-Fernsehserie wurde sie im Jahre 2011 für einen Young Artist Award in der Kategorie „Best Performance in a TV Series – Guest Starring Young Actress 11-15“ nominiert, konnte sich dabei allerdings nicht gegen Madisen Beaty durchsetzen, die für ihren Gastauftritt in Navy CIS die Auszeichnung erhielt. Im selben Jahr erhielt Kaitlyn Dever auch Theaterauftritte; unter anderem an der Blank Theatre Company in Hollywood, wo sie im Laufe des Young Playwrights Festival im Stück A Snapshot of My Family zum Einsatz kam. Im Jahr 2011 war Dever in jeweils einer Episode von Lass es, Larry! und The Mentalist zu sehen sowie in dem Film Cinema Verite. Außerdem war sie ab 2011 in einer wiederkehrenden Rolle in der Fernsehserie Justified zu sehen, wo sie den Charakter Loretta McCready übernahm. Einen weiteren Filmauftritt hatte Dever in Bad Teacher (2011), in dem sie in einer Nebenrolle auftrat. Im April 2011 wurde Dever zusammen mit Molly Ephraim und Alexandra Krosney für die neue Fernsehserie Last Man Standing gebucht. Dieses Projekt von Tim Allen und Jack Burditt startete im Herbst 2011 im US-Fernsehen. Ebenfalls noch im Jahr 2011 war sie in dem Film J. Edgar, bei dem Clint Eastwood die Regie führte, zu sehen. Jeweils für ihre Rollen in Justified, Bad Teacher und Last Man Standing wurde Dever bei den Young Artist Awards 2012 in drei verschiedenen Kategorien nominiert. Für ihre Darstellung in der 2019 bei Netflix veröffentlichten Miniserie Unbelievable erhielt sie eine Nominierung bei den Golden Globe Awards 2020.

Foto von Griffin Gluck

Griffin Gluck

Besetzung · Bekannt für Private Practice

Griffin Gluck (* 24. August 2000 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Zur Schauspielerei kam er als Sechsjähriger, während er mit seiner älteren Schwester Caroline zu einem Sommerkindervorsprechen des Musicals Guys and Dolls im Palisades Playhouse ging und dabei in die Rolle des Nathan Detroit gecastet wurde. Da seine Eltern vor allem in Japan aktiv sind, kam der Junge auch in einem japanischen Werbespot der Heroes-DVD zum Einsatz. Seither kam er in diversen Werbespots am japanischen und am US-amerikanischen Markt zum Einsatz. Durch seinen Vater kam der Schüler im Jahre 2009 zu seinem ersten Einsatz in einer Filmproduktion, als er im Film Saidoweizu, bei dem sein Vater die Regie führte, in einer kleinen Gastrolle in Erscheinung trat. Bei der gleichen Produktion war seine Mutter als Location Manager, also als Hauptverantwortliche für die Filmlocations, im Einsatz. Außerdem war er im Herbst 2009 von einem Aufruf zum Casting für die Aufführung des Musicals Oliver! so fasziniert, dass er seinen Vater darum bat, mit ihm zum Vorsprechen bei Mariko Ballentine in North Hollywood zu gehen. So erhielt er am Ende auch die Hauptrolle des Stücks und kam in dieser bei verschiedenen Aufführungen mehrfach zum Einsatz. Bereits im Folgejahr folgte für Griffin Gluck ein Auftritt in einer Episode von Das Büro. Zunehmend überregionale Bekanntheit erlangte Gluck aber erst ab dem Jahre 2011, als er im Film Meine erfundene Frau unter anderem neben Bailee Madison als Filmkind von Jennifer Aniston in Erscheinung trat. Dafür erhielt er bei den Young Artist Awards 2012 eine Nominierung als Bester Nebendarsteller in einem Spielfilm. Noch im Jahr 2011 wurde der Nachwuchsschauspieler in fünf verschiedenen Episoden der Fernsehserie Taras Welten eingesetzt, in der er in die Rolle des kleinen Monty, dem Sohn des wiederkehrenden Charakters des Evan (gespielt von Keir O’Donnell), übernahm. Außerdem ist der junge Kalifornier im Jahre 2011 auch noch im rund halbstündigen Fernsehfilm The Council of Dads sowie im ebenfalls 2011 erscheinenden Kurzfilm A Boy’s Life zu sehen. Darüber hinaus porträtierte er zwischen 2011 und 2013 den acht Jahre alten Sohn, Mason Warner, von Paul Adelsteins Figur in der Fernsehserie Private Practice. Quelle: Wikipedia

Foto von Merrin Dungey

Merrin Dungey

Besetzung · Bekannt für King of Queens

Merrin Dungey (* 6. August 1971 in Sacramento, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Dungey trat schon früh auf, wohl auch dadurch angespornt, dass ihre ältere Schwester Channing als Produzentin tätig war. Ihr erster Auftritt im Fernsehen war, als sie eine lokale Teen-Talkshow moderierte. Sie studierte an der UCLA und teilte sich hier mit Kevin Weisman ein Zimmer. Sie gewann den Top Acting Preis der UCLA. Daraufhin bekam sie mehrere Gastrollen in vielen bekannten Fernsehserien wie Babylon 5, Emergency Room – Die Notaufnahme, Seinfeld, Malcolm mittendrin usw. Im Kino war sie in Deep Impact zu sehen. Ihre erste wiederkehrende Rolle hatte sie in der Serie King of Queens, in der sie die Kelly Palmer spielte. Nicht zu vergessen ist aber auch ihre Rolle der Francie Calfo (bzw. Allison Doren) in der Serie Alias – Die Agentin. Dungey spielte in der Doppelfolge „The Other Side of Life“ der Krankenhausserie Grey’s Anatomy die ehemals beste Freundin der Gynäkologin Dr. Addison Forbes-Montgomery (Kate Walsh). In dieser Serie wurde der Ableger der Serie um Montgomery, Private Practice, vorgestellt, in der Serie wurde Dungey jedoch durch Audra McDonald ersetzt.

Poster zu Private Eyes

Private Eyes

2016

KomödieDramaKrimi

Ex-Eishockey-Profi Matt Shade tut sich mit der Privatdetektivin Angie Everett zusammen, um fortan als Team besonders knifflige Fälle zu lösen.

Saving Private Ryan

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As U.S. troops storm the beaches of Normandy, three brothers lie dead on the battlefield, with a fourth trapped behind enemy lines. Ranger captain John Miller and seven men are tasked with penetrating German-held territory and bringing the boy home.

Neagley

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Frances Neagley is a private investigator in Chicago and former military colleague of Jack Reacher in the Army's 110th Special Investigations Unit. When she learns that a beloved friend from her past has been killed in a suspicious accident, she becomes hell-bent on justice.