Suchen

Rob Ramsay
Rob Ramsay ist ein kanadischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler. Er wurde am 2. September 1986 in Toronto, Ontario, Kanada, als Robert James Ramsay geboren. Bereits in seiner Jugend spielte Ramsay Theater und Musicals und war gleichzeitig als Footballspieler aktiv. Seine Schauspielkarriere begann 2006 mit einer Rolle in der Filmkomödie „It's a Boy Girl Thing“. Später studierte er Schauspiel an der Acadia University und arbeitete während seines Studiums bereits für verschiedene Fernsehproduktionen. Einem größeren Publikum wurde Ramsay als Donnie Schrab in der Comedyserie „Blue Mountain State“ bekannt. Die Rolle übernahm er später erneut im Film „Blue Mountain State: The Rise of Thadland“. Weitere bekannte Fernsehrollen spielte er als Percy Budnick in „Aaron Stone“, Barnabis in „XIII: The Series“ und Jay Jay in „The Thundermans“. Daneben war Ramsay in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, darunter „Patch Town“, „First Round Down“, „Anne with an E“, „Private Eyes“, „What We Do in the Shadows“, „Good Witch“, „In the Dark“, „Hudson & Rex“ und „It Chapter Two“. Neben seiner Arbeit als Schauspieler ist Ramsay auch als Produzent und Autor tätig.

Jason Priestley
Besetzung · Bekannt für Private Eyes, Beverly Hills, 90210
Jason Bradford Priestley (* 28. August 1969 in Vancouver, British Columbia) ist ein kanadisch-US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent. Bekannt wurde er in den 1990er Jahren vor allem durch die Rolle des Brandon Walsh in der Fernsehserie Beverly Hills, 90210. Jason Priestley ist der Bruder der Schauspielerin Justine Priestley. Von Kindesbeinen an sammelte er in Fernsehserien, Werbespots und als Model Erfahrungen vor der Kamera. Er war in den 1980er Jahren in einigen Folgen so erfolgreicher Serien wie 21 Jump Street, Airwolf und MacGyver sowie in einer Folge von Zurück in die Vergangenheit zu sehen. Erste Bekanntheit in Deutschland errang er durch die US-amerikanische Fernsehserie Teen Angel, die wöchentlich beim Disney Club (ARD) ausgestrahlt wurde. Berühmt wurde er 1990 als Brandon Walsh in der Fernsehserie Beverly Hills, 90210. Mit der Schauspielerin Christine Elise, die in der Serie Emily Valentine spielte, war Priestley einige Jahre liiert. Parallel zu Beverly Hills, 90210 und nach seinem Ausstieg aus der Serie wirkte Priestley bei mehreren Fernseh- und Kinofilmen als Schauspieler, Regisseur oder Produzent mit. Seine ersten Kinofilme drehte er 1993. Während er in Tombstone, unter anderem mit Kurt Russell und Val Kilmer, nur in eine kleinere Rolle spielte, floppte Calendar Girl mit ihm in der Hauptrolle. Cold Blooded (1995) und Leben und Tod auf Long Island (1997) wurden von den Kritikern gelobt, blieben an den Kinokassen jedoch eher unbeachtet. In den nachfolgenden Jahren spielte er kleinere Rollen, so einen verrückten Junkie in Das Auge mit Ewan McGregor und einen korrupten Politiker in Der vierte Engel. Priestley mit seiner Frau Naomi Lowde-Priestley (2012) 2004 spielte er in der Fernsehserie Tru Calling – Schicksal reloaded! die Rolle des Jack Harper, dem Widersacher der Hauptfigur Tru. Ein Jahr später war er neben Thomas Cavanagh in der Serie Love Monkey zu sehen, die nach drei Episoden vom Sender CBS abgesetzt wurde. 2007 begann beim US-Sender Showtime eine neue Serie mit dem Titel Side Order of Life. Priestley spielte darin an der Seite von Marisa Coughlan die männliche Hauptrolle. Auch diese Serie wurde noch im selben Jahr eingestellt. Im Anschluss drehte er die Fernsehfilme Everest (2007) und The Other Woman (2008). Danach war er mehrfach als Regisseur tätig, so bei einer Episode von Eine himmlische Familie und mehreren Folgen der Serie The Secret Life of the American Teenager wie auch beim Spin-off von Beverly Hills 90210, 90210. 2010 übernahm Priestley die männliche Hauptrolle in der kanadischen Fernsehserie Call Me Fitz. Danach arbeitete er 2011 wieder mit Luke Perry bei dem TV-Western Goodnight for Justice zusammen. Während Priestley Regie führte, übernahm Perry die Hauptrolle und beteiligte sich als Produzent. Von 2016 bis 2021 spielte Priestley die Rolle des Matt Shade in der kanadischen Fernsehserie Private Eyes, für die er auch als ausführender Produzent fungierte.

Jim Caviezel
Besetzung · Bekannt für Ghost Soldier, Person of Interest
Er kann über’s Wasser laufen und Wasser in Wein verwandeln: Jesus alias Jim Caviezel, der als Sohn Gottes in Mel Gibsons umstrittener Evangelienverfilmung Die Passion Christi bekannt wurde. Der 1968 in Washington geborene James Patrick Caviezel wuchs in einer streng katholischen Familie auf und entwickelte als Jugendlicher ein großes Interesse an Religion. Seine zweite Leidenschaft, Basketball, ging soweit, dass der 1,90m große Jim Caviezel auf eine Karriere als N.B.A.-Spieler hinarbeitete. Da eine Fußverletzung diese unmöglich machte, wandte sich Jim Caviezel der Schauspielerei zu. In seiner ersten kleinen Filmrolle war Jim Caviezel 1990 in dem Drama My Private Idaho – Das Ende der Unschuld neben Keanu Reeves und River Phoenix zu sehen. In den folgenden Jahren kämpfte sich Jim Caviezel mit Gelegenheitsjobs durch und erarbeitete sich langsam größere Rollen. So spielte er den mysteriösen Retter von Jennifer Lopez in Angel Eyes und den Sohn von Dennis Quaid in Frequency. 2002 bekannte sich Jim Caviezel erstmals öffentlich zu seinem tiefen christlichen Glauben. Im selben Jahr besetzte ihn Mel Gibson als Jesus in seinem kontrovers diskutierten Film Die Passion Christi. Über Jim Caviezels darstellerische Leistung waren sich jedoch Kritiker und Publikum einig, er hatte überzeugt. Sein Aussehen und Talent prädestinieren Jim Caviezel für eine Vielzahl von Rollen, ob als bombenlegender Terrorist in Déjà Vu – Wettlauf gegen die Zeit oder als Familienvater in Madison.

Nam Ji-hyun
Besetzung · Bekannt für Make Me Tingle
Nam Ji-hyun, auch bekannt als Nam Ji-hyeon, wurde am 17. September 1995 in Incheon, Südkorea, geboren. Sie ist eine südkoreanische Schauspielerin, die bereits als Kind vor der Kamera stand. Frühes Leben & Ausbildung Schon früh entdeckte sie ihre Leidenschaft für die Schauspielerei. Nach ersten Fernsehauftritten entwickelte sie sich zu einer gefragten Kinderdarstellerin. Sie besuchte die Incheon Choeun High School und studierte anschließend Psychologie an der Sogang University. Ihr Studium schloss sie 2020 ab, während sie weiterhin als Schauspielerin arbeitete. Karrierestart & Durchbruch 2004 debütierte sie in der Serie Say You Love Me. In den folgenden Jahren spielte sie häufig jüngere Versionen der Hauptfiguren, unter anderem in East of Eden (2008) und Queen Seondeok (2009). 2011 übernahm sie eine größere Filmrolle in A Reason to Live. Mit Shopping King Louie (2016), Suspicious Partner (2017) und 100 Days My Prince (2018) etablierte sie sich als Hauptdarstellerin. 2024 überzeugte sie in Good Partner. Das künstlerische Werk Ihr Repertoire umfasst romantische Komödien, historische Dramen, Thriller und Krimiserien. Sie verbindet emotionale Ausdruckskraft mit vielseitigen Figuren zwischen Alltagsnähe und dramatischen Konflikten. Auszeichnungen & Erfolge 2008 und 2009 erhielt sie Auszeichnungen als junge Schauspielerin bei den MBC Drama Awards. 2012 gewann sie einen KBS Drama Award. 2014 folgten Preise für What Happens to My Family?. 2016 wurde sie für Shopping King Louie ausgezeichnet, 2017 für Suspicious Partner und 2020 für 365: Repeat the Year. 2024 erhielt sie für Good Partner einen Top Excellence Award bei den SBS Drama Awards. Privatleben & Engagement Nam Ji-hyun hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Bekannt ist ihr Interesse an Bildung und daran, Studium und Beruf miteinander zu vereinbaren. Während ihrer Universitätszeit setzte sie ihre Schauspielkarriere fort und schloss ihr Psychologiestudium 2020 erfolgreich ab. Über Beziehungen und private Angelegenheiten äußert sie sich nur zurückhaltend. Wirkung & Nachwirkung Als ehemalige Kinderdarstellerin, die erfolgreich in anspruchsvolle Erwachsenenrollen wechselte, steht sie beispielhaft für einen langfristigen Karriereaufbau im südkoreanischen Fernsehen. Ihre Rollen in romantischen, historischen und gesellschaftlichen Dramen machten sie einem internationalen Publikum bekannt. Filmografie: Serien: (2026) Make Me Tingle; (2026) To My Beloved Thief; (2024) Good Partner; (2023) High Cookie; (2022) Little Women; (2021) The Witch's Diner; (2021) Off the Course; (2020) 365: Repeat the Year; (2019) Dear My Room; (2018) 100 Days My Prince; (2017) Suspicious Partner; (2016) Shopping King Louie; (2016) Mystery Freshman; (2014) What Happens to My Family?; (2014) Angel Eyes; (2012) To the Beautiful You; (2011) Warrior Baek Dong Soo; (2010) Giant; (2010) It's Okay, Daddy's Girl; (2009) Will It Snow for Christmas?; (2009) Queen Seondeok; (2008) East of Eden; (2008) The Great King Sejong; (2007) Lobbyist; (2006) My Love; (2004) Say You Love Me; Filme: (2016) The Map Against the World; (2016) Tunnel; (2013) Hwayi: A Monster Boy; (2011) A Reason to Live; (2010) Be with Me; (2010) Family Plan; (2009) If You Were Me 4; (2007) Mapado 2: Back to the Island; (2006) My Captain, Mr. Underground; (2005) Shadowless Sword; (KI-generiert, Oktober 2026)

Rainer Haustein
Rainer Haustein ist ein deutscher Schauspieler. Er absolvierte von 1988 bis 1992 eine private Schauspielausbildung in München und Graz. Von 2000 bis 2002 spielte er als Polizeioberkommissar Alfons Meininger eine durchgehende Serienrolle neben Erol Sander in zwölf Folgen von "Sinan Toprak ist der Unbestechliche". Von 2003 bis 2006 war er als Schulz in der Sat.1-Serie "Mit Herz und Handschellen" zu sehen. Auftritte in diversen Serien folgten, darunter Episodenhauptrollen in "SOKO Kitzbühel" und "Die Rosenheim-Cops". Im Kino sah man ihn 2011 in Marcus H. Rosenmüllers "Sommer der Gaukler", in dem er den Bergmann Hassl verkörperte. 2014 spielte er über mehrere Folgen den Bauunternehmer Dudek in der ARD-Telenovela "Rote Rosen". Rainer Haustein lebt in München.

Alan Hewitt
Zu den Filmen, in denen Hewitt mitwirkte, gehören „A Private's Affair“, „That Touch of Nerz“, „Die Tage des Weines und der Rosen“, „Wie man seine Frau umbringt“, „Sweet Charity“ und „Der barfüßige Manager“. Er wurde nie ein großer Star, aber er hatte eine lange Karriere mit kleineren Rollen in zahlreichen bekannten Fernsehserien, darunter „Alfred Hitchcock präsentiert“, „Maverick“, „77 Sunset Strip“, „Daktari“, „Leave It to Beaver“, „The Donna Reed Show“, „Dr. Kildare“, „Lost in Space“, „Verliebt in eine Hexe“, „Bezaubernde Jeannie“, „The Lucy Show“, „F Troop“, „Wild Wild West“, „Ironside“, „The Bob Newhart Show“ und „The Phil Silvers Show“. Er hatte vier Gastauftritte in Perry Mason, in drei davon verkörperte er den Mörder: 1961 spielte er Bruce Sheridan in „Der Fall der winterlichen Ehefrau“ und Dr. Marcus Tate in „Der Fall des dreisten Vermächtnisses“, und 1965 übernahm er die Rolle des Curt Ordway in „Der Fall des tödlichen Fetischs“. Nur in „Der Fall des goldenen Betrugs“ von 1959 war er nicht der Mörder. Seine wohl bekanntesten Rollen waren die des Detective Brennan in „Mein Lieblingsmarsianer“ und des Staatsanwalts in „Wie man seine Frau umbringt“.

Paul Adelstein
Besetzung · Bekannt für Private Practice, Prison Break, Crime 101
Paul Adelstein (* 29. April 1969) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Agent Paul Kellerman in der Fox-Fernsehserie „Prison Break“ und als Kinderarzt Cooper Freedman in der ABC-Krankenhausserie „Private Practice“. Neben Nebenrollen in Filmen wie „Intolerable Cruelty“ und „Die Geisha“ spielte er auch die wiederkehrende Rolle des Leo Bergen in der ABC-Serie „Scandal“ und die des Jake Novak in der Bravo-Serie „Girlfriends' Guide to Divorce“. Außerdem verkörperte er David Sweetzer in der kurzlebigen NBC-Comedyserie „I Feel Bad“. Adelstein war Mitentwickler der schwarzen Komödie „Imposters“, die auf Bravo ausgestrahlt wurde und von 2017 bis 2018 in zwei Staffeln mit je zehn Folgen lief; er wird als Autor von sechs Episoden genannt. In der Serie spielte er auch die Rolle des Shelley Cohen.

Vincent D'Onofrio
Besetzung · Bekannt für Criminal Intent - Verbrechen im Visier, Daredevil: Born Again, Jurassic World
Vincent Philip D’Onofrio (* 30. Juni 1959 in Bensonhurst, Brooklyn, New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Popularität erlangte er durch seine Darstellung des Soldaten „Private Pyle“ (in der deutschen Version „Private Paula“) in Stanley Kubricks Film Full Metal Jacket. Für diese Rolle legte er über 30 Kilogramm an Gewicht zu und übertraf damit Robert De Niro mit 27,3 Kilogramm für Wie ein wilder Stier. Für The Salton Sea (2002) wiederholte D’Onofrio dies mit einer Zunahme von 20 Kilogramm. Zweimal stellte D’Onofrio den Filmemacher Orson Welles dar: in dem Kurzfilm Five Minutes, Mr. Welles von 2005 wie auch 1994 in Ed Wood. Neben zahlreichen weiteren Filmrollen (unter anderem in Men in Black und The Cell), in denen er häufig psychopathische oder bösartige Charaktere verkörperte, erschien D’Onofrio auch in der Rolle eines Fischers in dem Film Salz auf unserer Haut. Von 2001 bis 2010 gehörte D’Onofrio in der Rolle des eigenwilligen Detectives Robert Goren zur Stammbesetzung der US-Krimiserie Criminal Intent. 2011 kehrte er für die letzte Staffel der Serie noch einmal in seine alte Rolle zurück. 2015 war er in Jurassic World zu sehen und übernahm außerdem die Rolle des Wilson Fisk/Kingpin in der Netflix-Serie Marvel’s Daredevil. D’Onofrio ist auch als Regisseur tätig. 2010 wurde mit dem Horrormusical Don’t Go in the Woods sein Spielfilmdebüt veröffentlicht. 2019 folgte der Western The Kid.

Paul Giamatti
Besetzung · Bekannt für The Debut, San Andreas, Die Truman Show
Paul Edward Valentine Giamatti (* 6. Juni 1967 in New Haven, Connecticut) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist mehrfacher Golden-Globe- und Emmy-Preisträger. Seine erste bekannte Rolle spielte er in der Filmadaption von Howard Sterns Autobiografie Private Parts, in der Giamatti den unsympathischen Programmchef Kenny Rushton spielte. Der Radiomoderator Stern lobte Giamattis Darstellung und forderte vergebens eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller. Zuvor hatten Giamattis Rollen in Filmen wie Donnie Brasco oder Geliebte Aphrodite noch nicht einmal Namen gehabt. In der Folgezeit war er zunächst in kleineren Rollen in einigen großen Filmen wie Die Truman Show, Der Soldat James Ryan und Verhandlungssache zu sehen. Seinen Durchbruch erzielte er 1999 in dem Biopic Der Mondmann über das Leben des Komikers Andy Kaufman. Seine Filmauswahl umfasst neben Mainstream-Filmen wie Die Hochzeit meines besten Freundes, Big Mamas Haus, Planet der Affen und Paycheck – Die Abrechnung immer wieder hochgelobte Independent-Filme wie Women Love Women, Traumpaare und Storytelling. Mit American Splendor über den Comicautor Harvey Pekar etablierte er sich als Hauptdarsteller und konnte viele Auszeichnungen für Filme wie Sideways und Das Comeback gewinnen. Für letzteren Film erhielt er 2006 sowohl eine Golden Globe Award wie Oscar- Nominierung und wurde von der Amerikanischen Schauspielgilde als bester Nebendarsteller ausgezeichnet. 2006 war er als Hauptdarsteller in M. Night Shyamalans Das Mädchen aus dem Wasser als Hausmeister und neben Edward Norton und Jessica Biel in The Illusionist als Inspektor zu sehen. Letzterer Film kam im deutschsprachigen Raum allerdings nie in die Kinos. 2008 kam sein größter Erfolg mit der Serie John Adams. Für seine Rolle erhielt er ebenso einen Golden Globe und zahlreiche andere Auszeichnungen. John Adams gilt als eine seiner besten Darstellungen. 2010 war Giamatti in der Komödie Barney’s Version in der Titelrolle des Barney Panofsky, ein Produzent seichter Fernsehserien, der sein bewegtes Leben Revue passieren lässt. Seine Darstellung brachte ihm 2011 erneut den Golden Globe, diesmal als bester Hauptdarsteller in einer Komödie oder Musical ein. 2012 arbeitete er als Voice-Actor in der Comicverfilmung von The Goon. Im Jahre 2015 verkörperte Giamatti in dem Musikfilm Straight Outta Compton den weißhäutigen Manager Jerry Heller.

Richard Portnow
Besetzung · Bekannt für Gesetz der Rache, Fear and Loathing in Las Vegas
Richard Portnow (* 26. Januar 1947) ist ein vielseitiger US-amerikanischer Charakterdarsteller, der in dem Film „Private Parts“ Howard Sterns Vater Ben spielte. Er hatte Gastauftritte in „Die Sopranos“ und zahlreichen anderen Filmen, Videospielen und Fernsehserien wie „Hannah Montana“ und „Boston Legal“.

Tom Sizemore
Besetzung · Bekannt für Der Soldat James Ryan, Heat
Tom Sizemore (geboren am 29. November 1961) ist ein amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler und Produzent. Er ist bekannt für seine Rollen in Filmen wie Saving Private Ryan, Pearl Harbor, Heat und Black Hawk Down und Nebenrollen in bekannten Filmen wie The Relic, True Romance, Natural Born Killers, Wyatt Earp und Devil in a Blue Dress.

Jenette Goldstein
Besetzung · Bekannt für Aliens, Terminator 2 - Tag der Abrechnung, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A.
Jenette Elise Goldstein (* 4. Februar 1960 in Beverly Hills, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin. Ihren ersten Filmauftritt hatte Goldstein in James Camerons Science-Fiction-Film Aliens – Die Rückkehr in der sie die Elite-Soldatin Private Vasquez spielte. James Cameron war von Goldsteins Arbeit begeistert und besetzte sie später erneut in seinen Filmen Terminator 2 – Tag der Abrechnung und Titanic. In Star Trek: Treffen der Generationen war sie 1994 als Wissenschaftsoffizier der Enterprise B zu sehen. Seit Ende der 1990er Jahre trat Goldstein überwiegend nur noch in TV-Serien auf. Sie übernahm auch Rollen beim Theater, so in Arthur Millers Nach dem Sündenfall (After the Fall).

Christopher Knights
Besetzung · Editor · Bekannt für Die Pinguine aus Madagascar, Shrek, Shrek 2
Christopher Knights ist ein englischer Synchronsprecher, Filmeditor und Kameramann, der vor allem als Stimme von Pinguin Private in „Madagascar“ bekannt ist. Er wirkte an mehreren DreamWorks-Filmen mit, darunter „Shrek“, „Shrek 2“, „Shrek der Dritte“ und „Shrek 4-D“. Seine Filmkarriere begann er bei den Amblimation Studios, wo er an „Wir sind zurück! Dinosauriergeschichten“ und „Balto“ mitwirkte. Bei DreamWorks startete er nicht nur seine Karriere als Editor, sondern auch als Schauspieler. An „Für immer Shrek“ arbeitete er als Schnittassistent und als Stimme der drei blinden Mäuse. Er arbeitete häufig mit dem englischen Kameramann und Synchronsprecher Simon J. Smith zusammen.

Alan Oppenheimer
Besetzung · Bekannt für Scooby und Scrappy-Doo, Die fantastischen Vier mit neuen Abenteuern, Knight Rider
Alan Oppenheimer (* 23. April 1930) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte in bekannten Filmen wie „In der Hitze der Nacht“ (1967), „Westworld“ (1973), „Freaky Friday“ (1976), „Private Benjamin“ (1980), „Die unendliche Geschichte“ (1984), „9 – Die Traumfrau“ (2009), „Foxcatcher“ (2014) und „Toy Story 4“ (2019) mit, entweder als Schauspieler oder als Synchronsprecher. Oppenheimer studierte an der Carnegie Mellon University und schloss sein Studium 1951 mit einem Bachelor of Fine Arts ab. Er begann seine Schauspielkarriere in den 1950er-Jahren und erlangte ab den 1960er-Jahren Bekanntheit durch seine Arbeit im Fernsehen. Er wurde als vielseitiger Charakterdarsteller bekannt und wirkte in zahlreichen Fernsehserien mit, unter anderem als Nazi in „Hogan’s Heroes“, als israelischer Geheimagent und Doppelagent in „Get Smart“ sowie als zweiter Darsteller von Dr. Rudy Wells in „Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann“. Außerdem spielte er Mickey Malph, Ralph Malphs Vater, in „Happy Days“ und hatte wiederkehrende Rollen in „St. Elsewhere“ und „Mama’s Family“. Oppenheimer war auch in mehreren „Star Trek“-Serien zu sehen und verkörperte jeweils unterschiedliche Charaktere. Für seine Gastrolle in „Murphy Brown“ wurde er 1991 für einen Emmy nominiert. Neben seiner Arbeit in Realfilmen etablierte sich Oppenheimer ab den 1970er-Jahren als erfolgreicher Synchronsprecher. Er ist bekannt dafür, vielen prominenten Figuren in Zeichentrickserien seine Stimme geliehen zu haben, darunter Skeletor, Man-At-Arms und Mer-Man in „He-Man and the Masters of the Universe“, Ming der Gnadenlose in „The New Adventures of Flash Gordon“ sowie Rollen in „The Transformers“, „Ghostbusters“ und anderen Serien.
Bill Weston
Besetzung · Bekannt für 2001: Odyssee im Weltraum
Bill Weston (29. Mai 1941 - 25. März 2012) war ein britischer Stuntman und Schauspieler, dessen 40-jährige Karriere unter anderem Auftritte in Filmen wie Saving Private Ryan, Titanic, Jäger des verlorenen Schatzes, Der Hauch des Todes und Batman Begins umfasste.

Adam Godley
Besetzung · Bekannt für Charlie und die Schokoladenfabrik
Adam Godley (* 22. Juli 1964) ist ein britischer Schauspieler. Er wurde für seine Darbietungen auf den Bühnen New Yorks und Londons, darunter „Private Lives“ (2001), „The Pillowman“ (2002), „Anything Goes“ (2011) und „The Lehman Trilogy“ (2019), für zwei Tony Awards und vier Laurence Olivier Awards nominiert. Sein Broadway-Debüt gab er 2002 in einer Wiederaufnahme von Noël Cowards „Private Lives“, für die er mit dem Theatre World Award für das beste Broadway-Debüt ausgezeichnet wurde. 2011 kehrte er mit dem Musical „Anything Goes“ an den Broadway zurück und erhielt eine Tony-Award-Nominierung als bester Nebendarsteller in einem Musical. 2021 feierte „The Lehman Trilogy“ mit großem Kritikerlob seine Broadway-Premiere und brachte Godley eine weitere Tony-Nominierung als bester Hauptdarsteller in einem Theaterstück ein. ... Zu seinen Filmrollen zählen Auftritte in „Tatsächlich… Liebe“ (2003), „Eine zauberhafte Nanny“ (2005), „Charlie und die Schokoladenfabrik“ (2005), „Elizabeth – Das goldene Zeitalter“ (2007) und „Die Entdeckung der Unendlichkeit“ (2014). Außerdem hatte er wiederkehrende Rollen als Elliot Schwartz in der AMC-Serie „Breaking Bad“, als Nigel Nesbit in der USA-Network-Serie „Suits“ (2013), als Phinneus Pogo in der Netflix-Serie „The Umbrella Academy“ (seit 2019) und als Erzbischof Archie in der Hulu-Serie „The Great“ (seit 2020).

Tim Daly
Besetzung · Bekannt für Wings - Die Überflieger, Madam Secretary, Private Practice
James Timothy „Tim“ Daly (* 1. März 1956) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Produzent. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Joe Hackett in der NBC-Sitcom „Wings“, Pete Wilder in „Private Practice“, Henry McCord (Ehemann der Titelfigur) in der CBS-Dramaserie „Madam Secretary“ und seine Sprechrolle als Clark Kent/Superman in der Zeichentrickserie „Superman“. Außerdem spielte er den drogenabhängigen Drehbuchautor J.T. Dolan in der Serie „Die Sopranos“ (für die er für einen Emmy nominiert wurde). Seine Schwester ist die Schauspielerin Tyne Daly.

Adam Clayton
Adam Charles Clayton (* 13. März 1960 in Chinnor/Oxfordshire) ist der Bassist der irischen Rockband U2. Clayton besuchte das private Internat „St. Columba’s College“. Später wechselte er zur „Mount Temple High School“, wo er Bono, The Edge und Larry Mullen Jr. traf. Er startete als U2-Bassist und Bandmanager vor Paul McGuinness. 1983 gab es einen der wenigen Gesangsauftritte von Clayton auf Endless Deep, einer B-Seite zu U2s Single Sunday Bloody Sunday. Adam und Bono waren 1984 an der Afrika-Benefiz-Single Do They Know It’s Christmas? beteiligt. Clayton arbeitete außerdem an Alben von Maria McKee mit und spielte den Bass bei Still Water und Jolie Louise auf Daniel Lanois’ Album Acadie. 1994 entstanden unter Clayton und Larry Mullens Beteiligung die Lieder These Days in an Open Book, Don’t Forget About Me, On Grafton Street und This Heart vom Album Flyer der amerikanischen Sängerin Nanci Griffith. 1996 nahm er gemeinsam mit seinem U2-Bandkollegen Larry Mullen Jr. den Soundtrack zum Film Mission: Impossible auf. Die Single Theme from „Mission Impossible“ wurde ein internationaler Top-10-Hit. Clayton ist der Gewinner des Best Bassist Award bei den Orville H. Gibson Guitar Awards in den Jahren 2001 und 2002. Neben seiner Tätigkeit als Bassist bei U2 spielte er auch mit Musikgrößen wie B. B. King und anderen.

Nazanin Boniadi
Besetzung · Bekannt für Homeland, Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht
Nazanin Boniadi wurde 1982 auf dem Höhepunkt der iranischen Revolution in Teheran im Iran geboren; ihre Eltern zogen kurz darauf nach London. Als junges Mädchen spielte sie Geige und Ballett. Sie besuchte eine private High School und zog später in die Vereinigten Staaten, wo sie einen Bachelor-Abschluss mit Auszeichnung in Biowissenschaften von der University of California, Irvine, erwarb. An der UCI gewann sie den Chang Pin-Chun Undergraduate Research Award für molekulare Forschung zur Krebsbehandlung und Abstoßung von Herztransplantaten. Sie war auch stellvertretende Chefredakteurin von MedTimes, der medizinischen Zeitung der UCI. Nazanin Boniadi setzt sich schnell sowohl im Film als auch im Fernsehen durch. In den Staffeln drei und vier des mit dem Emmy und dem Golden Globe ausgezeichneten Dramas Homeland (2011) spielte sie als CIA-Analystin Fara Sherazi mit, für die sie eine Nominierung für den SAG Award 2015 in der Outstanding Performance eines Ensembles in der Kategorie Drama Series erhielt. Boniadi erschien im MGM-Paramount Remake von Ben-Hur 2016. Unter der Regie von Timur Bekmambetov spielt der Film Frau Boniadi in der weiblichen Hauptrolle der Esther gegenüber Jack Huston, Morgan Freeman und Toby Kebbell. Als nächstes wird sie in einer Hauptrolle gegenüber Armie Hammer und Dev Patel in Anthony Maras' Hotel Mumbai auftreten. Unter ihren vielen Fernsehcrews porträtierte Boniadi Nora, eine relativ langjährige Liebesbeziehung zu Neil Patrick Harris' Barney Stinson, in den Staffeln sechs und sieben von How I Met Your Mother (2005). Sie erschien auch als berüchtigte Adnan Salif in der dritten Staffel von Shonda Rhimes' politischem Erfolgsdrama Scandal (2012). Sie wird neben J.K. Simmons in der Original Starz-Serie Counterpart (2017), die von Justin Marks kreiert und von Morten Tyldum produziert wurde, den nächsten Star spielen. Im Film trat Boniadi als Amira Ahmed in Jon Favreaus Iron Man (2008) auf und porträtierte eine junge Mutter, Elaine, in Paul Haggis' The Next Three Days (2010). Sie hat auch mehrere unabhängige Merkmale zu ihrem Kredit. Boniadis Eltern, die auf dem Höhepunkt der iranischen Revolution in Teheran geboren wurden, zogen kurz darauf nach London, England, wo sie mit Schwerpunkt auf Bildung aufgewachsen war. Während sie sich schon früh mit dem Theater beschäftigte, entschied sich Boniadi später, dass sie Arzt werden wollte. Sie zog im Alter von 19 Jahren in die Vereinigten Staaten, um an der University of California in Irvine zu studieren, wo sie ihren Bachelor-Abschluss mit Auszeichnung (Dean's Academic Achievement and Service Award) in Biowissenschaften erhielt, und gewann den "Chang Pin Chun" Undergraduate Research Award für ihre Arbeit in der Herztransplantatabstoßung und Krebsforschung. Boniadi schaltete um, um ihrer ersten Liebe nachzugehen, und entschied sich dann für ein Schauspielstudium, das eine Ausbildung in zeitgenössischem Drama an der Royal Academy of Dramatic Arts in London unter der Leitung des Dramaturgen Lloyd Trott beinhaltete. Boniadi spricht fließend Englisch und Persisch. Sie ist eine engagierte Menschenrechtsaktivistin. Boniadi war Sprecherin von Amnesty International USA (AIUSA) 2009-2015 und arbeitet weiterhin mit der gemeinnützigen Organisation als AIUSA Artist of Conscience zusammen.

Anne-Marie Bubke
Anne-Marie Bubke (* 1967 in Sonthofen, Landkreis Oberallgäu) ist eine deutsche Schauspielerin und Hörspielsprecherin. Anne-Marie Bubke absolvierte in München eine private Schauspielausbildung und hatte anschließend Engagements an privaten Münchner Theatern. Leander Haußmann holte sie ans Residenztheater München. Dort spielte sie 1992 in Shakespeares Romeo und Julia die Julia und 1993 im Theaterprojekt Rapid Eye Movement von Robert Lepage die Rollen Miranda und Ariel. In Schillers Kabale und Liebe verkörperte sie 1996 die Luise, außerdem spielte sie in Geschichten aus dem Wiener Wald die Marianne. Am Schauspielhaus Bochum war sie in Die Optimisten als Maria Berger zu sehen. Während der Intendanz von Anselm Weber am Schauspiel Essen spielte sie unter anderem in Fucking Åmål, Bluthochzeit sowie in Shakespeares Othello die Emilia. 1996 wurde Bubke mit dem Staatlichen Förderungspreis des Landes Bayern ausgezeichnet. Neben ihrer Theaterarbeit wirkte sie als Filmschauspielerin in zahlreichen Fernsehproduktionen mit, darunter Tatort, Edel & Starck und Der Bulle von Tölz. Darüber hinaus arbeitete sie für den Bayerischen Rundfunk als Sprecherin in zahlreichen Hörspielproduktionen.

Ross Anderson
Besetzung · Bekannt für Has Fallen
Ross Anderson ist ein britischer Schauspieler und wuchs in Bo’ness auf, seine Schauspielausbildung absolvierte er am Drama Centre London. Er debütierte 2013 in der Miniserie Privates in der Rolle des Private Lomax als Fernsehschauspieler. In den folgenden Jahren erhielt er unter anderem Rollen in den Filmproduktionen Unbroken und Macbeth und war 2015 in drei Episoden der Fernsehserie Legends als Alex zu sehen. 2019 stellte er in Crawl die größere Rolle des Wayne dar. 2022 spielte er im Netflix Original The Last Kingdom in fünf Episoden die Rolle des Domnal. Im Folgejahr war er in derselben Rolle im dazugehörigen Spielfilm The Last Kingdom: Seven Kings Must Die zu sehen. 2024 wirkte er in Lift in der Rolle des Ross mit.

George Fenton
Composer · Bekannt für You've Got Mail
Als Jugendlicher besuchte Fenton die renommierte St Edward’s Schule in Oxford. Zu Beginn seiner Karriere war er noch kurze Zeit als Schauspieler tätig, 1971 schrieb er seine erste Filmmusik für Private Road und spielte eine Nebenrolle in diesem Film. Ab 1974 war er unter anderem für die Bühnenmusik der Royal Shakespeare Company, des Royal National Theatre und der Riverside Studios engagiert. 1982 gelang ihm mit der Filmmusik für Gandhi der kommerzielle und berufliche Durchbruch im Filmgeschäft. Sein Schaffen umfasst mehr als 150 Produktionen. Seit Mitte der 1990er Jahre ist er regelmäßig an Filmen von Regisseur Ken Loach beteiligt. Fenton wurde im Verlaufe seiner Karriere mehrfach ausgezeichnet und vielfach für verschiedene Preise nominiert. So gewann er drei Mal den BAFTA TV Award, genauso häufig den Emmy. Bislang fünf Mal wurde er für den Oscar nominiert. Obige Beschreibung aus dem Wikipedia-Artikel George Fenton, lizensiert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia

James Edwards
James Johnson Edwards (6. März 1918 – 4. Januar 1970) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Seine bekannteste Rolle war die des Private Peter Moss in dem Film „Home of the Brave“ von 1949, in dem er einen afroamerikanischen Soldaten verkörperte, der während seines Einsatzes im Südpazifik im Zweiten Weltkrieg rassistische Vorurteile erfuhr.

Matthew Modine
Besetzung · Bekannt für The Dark Knight Rises, Stranger Things
Matthew Modine (* 22. März 1959 in Loma Linda, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine erste Filmrolle erhielt er in Baby It’s You von John Sayles. Dabei wurde der Regisseur Robert Altman auf ihn aufmerksam und trieb seine Karriere mit dem Film Streamers an, wofür Modine mit den anderen Darstellern bei den Filmfestspielen in Venedig ausgezeichnet wurde. 1984 stand er mit Mel Gibson vor der Kamera und spielte dort seinen Bruder in Flucht zu dritt. Anschließend sah man ihn mit Nicolas Cage in Birdy vor der Kamera von Regisseur Alan Parker, der bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes ausgezeichnet wurde. Modine erhielt von Stanley Kubrick die Hauptrolle des Private Joker in Full Metal Jacket und schaffte mit diesem Kriegsfilm seinen Durchbruch. In Jonathan Demmes Komödie Die Mafiosi-Braut spielte er einen FBI-Agenten an der Seite von Michelle Pfeiffer und Alec Baldwin. Für seine Leistung in … und das Leben geht weiter wurde Matthew Modine für einen Emmy nominiert. Im Jahr 1995 spielte er in Die Piratenbraut mit Geena Davis in der Hauptrolle einen Taschendieb. 1999 spielte er in der Filmkomödie Notting Hill mit Hugh Grant und Julia Roberts einen Schauspieler. Im selben Jahr spielte er einen Arzt des Footballteams der Miami Sharks, an der Seite von Al Pacino, Dennis Quaid, Cameron Diaz und Jamie Foxx in An jedem verdammten Sonntag. Nach seinen Hauptrollen spielte Modine in mehreren Fernsehfilmen mit und hatte 2003 einen Gastauftritt in der Serie The West Wing – Im Zentrum der Macht. Im zweiten Teil der Transporter-Serie, Transporter – The Mission, spielte Modine einen Politiker, dessen Sohn entführt wurde. In der Mini-Serie Into the West – In den Westen von Steven Spielberg wirkte Matthew Modine ebenfalls mit. In dem Sechsteiler wird die Geschichte aus der Sicht von zwei Familien, der weißen Amerikaner und der Lakota-Indianer, über mehrere Generationen erzählt.