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JT

Jim Thomas

Drehbuchautor · Executive Producer · Bekannt für Predator, Predator: Badlands

James E. Thomas ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, der in Kalifornien lebt. Zusammen mit seinem Bruder John Thomas schrieb er die Drehbücher für mehrere Filme bzw. war maßgeblich an deren Entstehung beteiligt – darunter „Predator“ (1987) und „Predator 2“ (1990), „Executive Decision“ (1996), „Wild Wild West“ (1999), „Behind Enemy Lines“ (2001) sowie die Fernsehserie „Hard Time on Planet Earth“.

Foto von Richard Chaves

Richard Chaves

Besetzung · Bekannt für Predator

Richard John Chaves ist ein US-amerikanischer Charakterdarsteller. Anfang der 1980er-Jahre begann er seine Schauspielkarriere mit verschiedenen Rollen in Seifenopern, bis er 1987 die Rolle des Poncho im Science-Fiction-Film „Predator“ ergatterte. Kurz darauf erlebte seine Karriere mit der Rolle des Lieutenant Colonel Ironhorse in der Fernsehserie „Krieg der Welten“ einen weiteren Aufschwung. Chaves errechnete einmal, dass er vier- bis fünfmal so viele Fanbriefe erhielt wie die übrigen Darsteller.

Foto von Paul W. S. Anderson

Paul W. S. Anderson

Executive Producer · Bekannt für Resident Evil: Welcome to Raccoon City

Paul William Scott Anderson ist ein britischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent, der hauptsächlich durch Verfilmungen von Computerspielen wie Mortal Kombat, Resident Evil und Alien vs. Predator bekannt wurde

Foto von Paul Lazenby

Paul Lazenby

Paul Lazenby wurde in Kanada geboren. Er ist Schauspieler und Produzent, bekannt für Deadpool 2 (2018), Riverdale (2017) und Predator - Upgrade (2018). Er war mit Marianna Komlos verheiratet.

Foto von Aaron Craven

Aaron Craven

Aaron Craven wurde in Vancouver, British Columbia, Kanada, geboren. Er ist Schauspieler und Regisseur und bekannt für Filme wie „The Predator“ (2018), „Der Tag, an dem die Erde stillstand“ (2008) und „Für immer Adaline“ (2015). Er ist Absolvent der University of British Columbia und war Inhaber des Schauspielstudios „The Studio on the Drive“ in Vancouver.

Foto von Kyle Strauts

Kyle Strauts

Kyle Strauts ist ein kanadischer Schauspieler, Autor und Produzent, der im Film „The Predator“ aus dem Jahr 2018 einen Abgesandten der Predators spielte, obwohl seine Szenen aus der endgültigen Fassung des Films entfernt wurden.

Foto von Elpidia Carrillo

Elpidia Carrillo

Besetzung · Bekannt für Predator

Elpidia Carrillo (* 16. August 1961 in Michoacán) ist eine mexikanische Schauspielerin, die in mehreren Hollywood-Filmen aufgetreten ist. Elpidia Carrillo gab 1982 ihr Hollywooddebüt in dem Film Grenzpatrouille. Ihren Durchbruch hatte sie in der Rolle der Maria im 1986 erschienenen Film Salvador, an der Seite von James Woods. Die Rolle brachte ihr bei den Independent Spirit Awards 1987 eine Nominierung in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin ein. 1987 trat sie im Actionfilm Predator neben Arnold Schwarzenegger, Carl Weathers, Shane Black und Jesse Ventura als Anna auf. In der gleichen Rolle war sie 1990 kurz in Predator 2 zu sehen. In Johnny Depps Regiedebüt The Brave übernahm Carrillo 1997 die Rolle der Rita. Seit Mitte der 2010er Jahre war sie in Fernsehserien wie Nashville, Mayans M.C. oder Euphoria zu sehen. 2018 wurde Elpidia Carrillo in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt.

Foto von Carl Weathers

Carl Weathers

Besetzung · Bekannt für Predator, Rocky, The Mandalorian

Carl Weathers (* 14. Januar 1948 in New Orleans, Louisiana) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und ehemaliger American-Football-Spieler. Besondere Bekanntheit erlangte er durch seine Darstellung des Boxers Apollo Creed in den ersten vier Teilen der Rocky-Filmreihe. Bis heute war er in über 75 Film- und Fernsehrollen zu sehen. Bevor er Schauspieler wurde, spielte er mehrere Jahre professionell American Football bei den Oakland Raiders in der National Football League (NFL). Von 1971 bis 1973 spielte er für die BC Lions in der Canadian Football League (CFL). 1974 beendete er seine Sportkarriere und übernahm kleinere Filmrollen, wie etwa neben Pam Grier in den Blaxploitation-Krimis Friday Foster – Im Netz der Schwarzen Spinne und Bucktown aus dem Jahre 1975. Seinen Durchbruch schaffte er mit der Rolle des Apollo Creed 1976 in Rocky, welchen er auch in den Teilen II bis IV darstellte. Ein weiterer Höhepunkt seiner Karriere war Predator, wo er an der Seite von Arnold Schwarzenegger gegen einen außerirdischen Jäger antreten musste. Aber erst 1988 bekam Weathers seine erste Hauptrolle im Film Action Jackson, welcher jedoch weder an den Kinokassen noch bei der Kritik überzeugen konnte. Danach flachte seine Karriere ab und er übernahm vornehmlich TV-Rollen. Von 1991 bis 1993 spielte er die Hauptrolle in der Fernsehserie Das Gesetz der Straße. 2012 stand er in Thunder Levins Science-Fiction-Film American Warships als General McKraken vor der Kamera. Seit 1993 tritt Weathers auch gelegentlich als Regisseur in Erscheinung. Er inszenierte vor allem einige Folgen verschiedener Serien, am häufigsten für Palm Beach-Duo.

Foto von Jesse Ventura

Jesse Ventura

Besetzung · Bekannt für Predator, WWF Superstars

Jesse „The Body“ Ventura (bürgerlich James George Janos) ist ein US-amerikanischer Politiker, Schauspieler und ehemaliger professioneller Wrestler. Nach seinem Erfolg bei der WWE war er von 1999 bis 2003 der 38. Gouverneur von Minnesota. Er wurde für die Reformpartei gewählt und ist der einzige Kandidat dieser Partei, der ein hohes Regierungsamt erringen konnte. Ventura war während des Vietnamkriegs Mitglied des US-amerikanischen Kampfschwimmerteams der Marine. Nach seinem Ausscheiden aus dem Militär begann er von 1975 bis 1986 eine Karriere als professioneller Wrestler, zunächst als Bösewicht (Heel) unter dem Ringnamen „Jesse ‚The Body‘ Ventura“. Er war lange Zeit als Wrestler und Kommentator bei der WWE tätig und wurde 2004 in die WWE Hall of Fame aufgenommen. Neben dem Wrestling verfolgte Ventura auch eine Schauspielkarriere und wirkte in Filmen wie „Predator“ und „Running Man“ mit. Ventura begann seine politische Karriere 1991 mit seiner Wahl zum Bürgermeister von Brooklyn Park, Minnesota, ein Amt, das er bis 1995 innehatte. Bei den Gouverneurswahlen 1998 in Minnesota kandidierte er für die Reformpartei und führte einen Wahlkampf mit geringem Budget, der auf Basisveranstaltungen und ungewöhnliche Werbung setzte, mit der er die Bürger dazu aufrief, nicht „für die übliche Politik zu stimmen“. Überraschenderweise besiegte Ventura sowohl den Kandidaten der Demokraten als auch den der Republikaner. Aufgrund parteiinterner Machtkämpfe verließ Ventura die Reformpartei ein Jahr nach seinem Amtsantritt und absolvierte den Rest seiner Amtszeit als Mitglied der Unabhängigkeitspartei von Minnesota. Seitdem er öffentliche Ämter bekleidet, bezeichnet sich Ventura selbst als „Staatsmann“ statt als Politiker. Als Gouverneur setzte Ventura Reformen der Grundsteuer in Minnesota sowie die erste Umsatzsteuerrückerstattung des Bundesstaates durch. Zu seinen weiteren Initiativen gehörten der Bau der Stadtbahnlinie METRO Blue Line im Großraum Minneapolis-Saint Paul und Senkungen der Einkommensteuer. Ventura kandidierte nicht für eine Wiederwahl. Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt im Jahr 2003 wurde er Gastwissenschaftler an der John F. Kennedy School of Government der Harvard University. Seitdem moderierte er diverse politische Fernsehsendungen auf RT America und Ora TV und veröffentlichte mehrere Bücher. Ventura ist eine prominente Figur in der Politik unabhängiger Parteien und brachte wiederholt die Idee ins Spiel, als unabhängiger Kandidat für das Amt des US-Präsidenten zu kandidieren. Ende April 2020 sprach sich Ventura für die Grüne Partei bei der Präsidentschaftswahl 2020 aus und bekundete Interesse an einer Kandidatur für deren Nominierung. Am 2. Mai trat er offiziell der Grünen Partei von Minnesota bei. Am 7. Mai bestätigte er jedoch, dass er nicht kandidieren werde. Der Landesverband der Grünen in Alaska nominierte Ventura ohne sein Zutun, woraufhin sich die Bundespartei von ihm distanzierte, da er seinen Kandidaten Howie Hawkins im Stich gelassen hatte.

Foto von Stephen Hopkins

Stephen Hopkins

Regie · Bekannt für 24

Stephen Hopkins ist ein in Jamaika geborener britischer Film- und Fernsehregisseur und -produzent. Hopkins wurde in Jamaika geboren und wuchs in den USA und England auf. In den 1960er-Jahren kam er nach England. Russell Mulcahy lud Hopkins ein, die Second Unit bei „Highlander“ zu leiten, und er drehte Konzertfilme für Künstler wie Mick Jagger. In Australien drehte Hopkins „Dangerous Game“ (1987), der ihm den Regieauftrag für „A Nightmare on Elm Street 5: The Dream Child“ eingebracht hat. Anschließend drehte er „Predator 2“, „Judgment Night“, „Blown Away“ und „Der Geist und die Dunkelheit“. Hopkins hat bei mehreren Fernsehfolgen Regie geführt. Er war Co-Executive Producer der ersten Staffel des Fox-Actiondramas „24“ und führte bei der Hälfte der Folgen Regie.

Foto von Kevin Peter Hall

Kevin Peter Hall

Besetzung · Bekannt für Predator

Kevin Peter Hall (9. Mai 1955 – 10. April 1991) war ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Rollen in „Misfits of Science“, „Prophecy“, „Without Warning“ und „Harry und die Hendersons“. Er erlangte außerdem große Bekanntheit als Titelheld in den ersten beiden Filmen der „Predator“-Reihe.

JT

John Thomas

Drehbuchautor · Executive Producer · Bekannt für Predator, Predator: Badlands

John C. Thomas ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, der in Kalifornien lebt. Zusammen mit seinem Bruder Jim Thomas schrieb er die Drehbücher zahlreicher Filme bzw. war maßgeblich an deren Entstehung beteiligt, darunter Predator (1987), Predator 2 (1990), Executive Decision (1996), Wild Wild West (1999) und Behind Enemy Lines (2001), der den Grundstein für eine Filmreihe legte.

Foto von Shane Black

Shane Black

Regie · Drehbuchautor · Bekannt für Iron Man 3, Kiss Kiss Bang Bang, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A.

Shane Black (* 16. Dezember 1961) ist ein US-amerikanischer Filmemacher und Schauspieler. Er schrieb Drehbücher für Filme wie „Lethal Weapon“, „Monster Squad“, „The Last Boy Scout“, „Last Action Hero“ und „The Long Kiss Goodnight“. Er gilt als Schöpfer der „Lethal Weapon“-Filmreihe. Als Schauspieler erlangte Black vor allem Bekanntheit durch seine Rolle als Rick Hawkins in „Predator“ (1987). Sein Regiedebüt gab er 2005 mit dem Film „Kiss Kiss Bang Bang“. Anschließend schrieb und inszenierte er die Drehbücher zu „Iron Man 3“ (2013), „The Nice Guys“ (2016) und „The Predator“ (2018).

Foto von Jean-Claude Van Damme

Jean-Claude Van Damme

Besetzung · Bekannt für Minions – Auf der Suche nach dem Mini-Boss

Jean-Claude van Damme ist einer der beliebtesten Actionstars der 1990er und ausgehenden 1980er Jahre. Der Schauspieler und ehemals sehr erfolgreiche Karateka verdiente sich seinen Spitznamen Muscles from Brussels insbesondere durch Kampfsportfilme in denen Van Damme seine Kampfsporterfahrung einbringen konnte. Jean-Claude Van Damme kam am 18. Oktober 1960 in Brüssel als Jean-Claude Camille François Van Varenberg zur Welt. Im Altern von zwölf Jahren begann er mit dem Karatetraining. sein Vater hatte ihm aufgrund seiner schwächlichen Konstitution dazu geraten. Mit zwanzig Jahren war Jean-Claude Van Damme einer der besten Vollkontakt-Karateka Europas. Anfang der 1980er Jahre gab der ambitionierte Belgier seine Sportkarriere zugunsten einer unsicheren Zukunft als Schauspieler auf. Durch die Bekanntschaft mit Chuck Norris, für den er zeitweise Sparringspartner war ergatterte er eine Minirolle in Missing in Action. 1987 spielte Jean-Claude Van Damme seine erste Titelrolle – und war überhaupt nicht mit ihr zufrieden. So steckte er in Predator mit Arnold Schwarzenegger im Kostüm des jagdfreudigen Außerirdischen. Van Damme war aber so unzufrieden mit bestimmten Aspekten seiner Rolle (beispielweise der Hitze in seinem Kostüm und der Tatsache, dass sein Gesicht nicht im Film zu sehen sein würde), dass er aufgrund seines Verhaltens gefeuert und ersetzt wurde. Ein Jahr später gelang den Muscels from Brussels aber mit Bloodsport – Eine wahre Geschichte der ersehnte Durchbruch. Der veritable Videothekenklassiker ebnete Van Damme den Weg für die Hauptrollen in Prügelfilmen wie Leon, Cyborg und Karate Tiger 3 – Der Kickboxer. Die beginnenden 1990er Jahre verliefen dann recht erfolgreich für Jean-Claude Van Damme. Als Höhepunkte dieser Phase seiner Karriere wären Roland Emmerichs Universal Soldier und der Zeitreisereißer Timecop zu nennen. Gegen Ende des Jahrzehnts ging die Karriere des Actionstars allerdings den gleichen Weg, wie die seiner direkten Prügelkontrahenten Steven Seagal und Dolph Lundgren: Es folgte Videopremiere (zumindest in Deutschland) auf Videopremiere. 2008 gelang Jean-Claude Van Damme ein überraschendes Comeback. In JCVD spielte er eine Rolle auf Augenhöhe: sich selbst. In der von der Filmkritik sehr wohlwollend aufgenommen Tragikomödie wird die belgische Filmikone Banküberfall zur Geisel. Jean-Claude Van Damm spielt hier eine nicht unbedingt schmeichelhafte Version seines selbst. Der Film beschäftigt sich unter anderem mit den (verbalen) Ausfällen seiner Vergangenheit und seinem wechselhaften Privatleben. Jean-Claude Van Damme war bisher fünfmal verheiratet. 1998 heiratete er seine Exfrau Gladys Portugues zum zweiten Mal.

Foto von Peter Cullen

Peter Cullen

Besetzung · Bekannt für The Transformers, Transformers Prime: Beast Hunters, Transformers - Der Kampf um Cybertron

Peter Claver Cullen (* 28. Juli 1941) ist ein kanadischer Synchronsprecher. Er sprach Optimus Prime in der Original-Zeichentrickserie „Transformers“ der 1980er-Jahre und kehrte 2007 in dieser Rolle für weitere Transformers-Medien zurück, beginnend mit dem ersten Realfilm. Darüber hinaus lieh er zahlreichen anderen Charakteren in verschiedensten populären Medien seine Stimme, darunter I-Aah in der „Winnie Puuh“-Reihe, Monterey Jack in „Chip und Chap – Die Ritter des Rechts“, die erste Stimme von KARR in „Knight Rider“ und die Sprachausgabe der Titelfigur in „Predator“ (1987).

Foto von David Paetkau

David Paetkau

David Paetkau ist ein kanadisch-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen als Evan Lewis in „Final Destination 2“ und als der verstorbene Beck McKaye in „Whistler“ (2006–2008) bekannt ist. Er spielte außerdem in „Ich weiß immer, was du letzten Sommer getan hast“, „Aliens vs. Predator: Requiem“ (2007) und in der Serie „So Weird“ als Brent in der Folge „Vampir“. Aktuell verkörpert er Sam Braddock in der Krimiserie „Flashpoint“, die von CTV in und um Toronto gedreht wird. Die Serie läuft in den USA freitagabends auf CBS. Nach einer erfolgreichen Testphase im Sommer 2008 bestellte CBS eine zweite Staffel mit 22 Folgen für den Sendeplatz am Freitagabend, wo die Serie gute Einschaltquoten erzielt. Weitere Darsteller sind Enrico Colantoni, Hugh Dillon und Amy Jo Johnson. Davids Stimme ist in kanadischen Werbespots für den Chevrolet Cruze (Modelljahr 2011) zu hören.

Foto von Gina Holden

Gina Holden

Gina Holden ist eine kanadische Schauspielerin, bekannt für ihre Rollen in „Blood Ties“, „Flash Gordon“ und „Harper’s Island“. Holden wurde am 17. März 1975 in Smithers, British Columbia, Kanada, geboren. Sie arbeitete als Model und lebte in Japan. Sie spielte Dale Arden in der „Flash Gordon“-Reihe, Coreen Fennel in „Blood Ties“ und Shea Allen in der CBS-Thrillerserie „Harper’s Island“. Außerdem hatte sie Gastauftritte in Serien wie „Life Unexpected“ (The CW). Neben ihren Rollen in „Final Destination 3“ und „Aliens vs. Predator: Requiem“ verkörperte Holden Joyce Dagen in „Saw 3D“ (2010) und Lucinda Amnell in „Legend of the Seeker“.

Foto von Michael Katleman

Michael Katleman

Regie · Bekannt für FBI: International, Rizzoli & Isles, The Last Ship

Michael Katleman (geb. 30. Juni 1950 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehregisseur und Produzent. Michael Katleman arbeitet hauptsächlich als Fernsehregisseur. Er begann seine Karriere als Regieassistent bei Filmen wie der Komödie Jumpin’ Jack Flash mit Whoopie Goldberg, dem Science-Fiction-Thriller Predator mit Arnold Schwarzenegger oder der Filmbiographie von Ritchie Valens La Bamba. Sein Regiedebüt gab er 1990 bei der von der Kritik gelobten TV-Dramaserie China Beach, die über den Vietnamkrieg handelt. Nachdem bei einer Reihe von Episoden bekannter Fernsehserien (u. a. Quantum Leap, X-Files, Northern Exposure, ER) Regie geführt hatte, agierte er bei weiteren Serien auch als ausführender Produzent (u. a. Gilmore Girls, Tru Calling – Schicksal reloaded!). Er führte ebenfalls Regie bei dem zweistündigen Finale von Steven Spielbergs Science-Fiction-Miniserie Taken. Er wurde 2017 einem größeren Publikum bekannt durch sein Spielfilmdebüt Die Fährte des Grauens (Primeval). Der Horrorfilm handelt von einem menschenfressenden Riesenalligator. In einem Interview sagte er, dass er nicht auf Genres festgelegt sei, sondern dass es ihm wichtig sei, sich mit dem Material, das die jeweilige Geschichte bietet, verbinden zu können. Nach seinem Ausflug ins Kino-Horrorgenre arbeitete er weiter als Fernsehregisseur und ausführender Produzent bei Serien wie Life on Mars, Memphis Beat sowie Eastwick, welche auf John Updikes Roman Die Hexen von Eastwick basiert. In den 2010er Jahren kamen in dieser Doppelfunktion noch dazu die Krimiserie Rizzoli & Isles sowie The Last Ship und der Tierhorror-Serie Zoo nach dem Roman von James Patterson.

Foto von Peter Kent

Peter Kent

Peter Kent (* 23. Juni 1957 in North Vancouver, Kanada) ist ein kanadischer Schauspieler und Stuntman, der vor allem als langjähriges Stunt-Double von Arnold Schwarzenegger bekannt ist. Er begann seine Karriere in den 1980er Jahren und arbeitete an insgesamt 14 Filmen mit Schwarzenegger zusammen, darunter Terminator (1984), Predator (1987) und True Lies – Wahre Lügen (1994). Neben seiner Arbeit als Stuntman trat er auch als Schauspieler in verschiedenen Produktionen auf, darunter The 6th Day (2000) und Eraser (1996). Kent überlebte mehrere gefährliche Stunts, darunter einen Unfall während der Dreharbeiten zu Eraser, bei dem er von einem drei Tonnen schweren Container getroffen wurde.

Foto von Thomas Rosales Jr.

Thomas Rosales Jr.

Thomas Rosales Jr. (* 3. Februar 1948) ist ein US-amerikanischer Stuntman, der in über 150 Filmen mitgewirkt hat. Sein erster bekannter Auftritt als Stuntman war 1973 in „Die Schlacht um den Planet der Affen“. Rosales zählt aufgrund seiner Sprechrollen, darunter auch solche, in denen er vom Protagonisten verwundet oder getötet wird, zu den bekanntesten Stuntleuten Hollywoods. Zu seiner Filmografie gehören unter anderem „RoboCop 2“, „The Crow“, „Tremors 2: Aftershocks“, „Universal Soldier“, „Predator 2“, „L.A. Confidential“, „Polizeiakademie 2“, „U.S. Marshals“, „Deep Impact“, „Running Man“, „The Hunter“, „Beverly Hills Cop III“, „Jurassic Park: Die verlorene Welt“, „Speed“ und „NCIS“.

Foto von John DeSantis

John DeSantis

John DeSantis wurde am 13. November 1973 in Nanaimo, British Columbia, Kanada, geboren. Er ist Schauspieler und bekannt für Master and Commander – Bis ans Ende der Welt (2003), Aliens vs. Predator: Requiem (2007) und Der 13te Krieger (1999).

Foto von Steven Pasquale

Steven Pasquale

Steven Pasquale (* 18. November 1976 in Hershey, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Sean Garrity in der gefeierten Serie „Rescue Me“. Sein Debüt gab er in der HBO-Serie „Six Feet Under“, wo er Davids Partner spielte. Außerdem wirkte er im Film „Aliens vs. Predator: Requiem“ mit.

Foto von Liz May Brice

Liz May Brice

Elizabeth May Brice (* 8. September 1975) ist eine englische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch Rollen wie die der verurteilten Mörderin Pat Kerrigan in der ITV1-Serie „Bad Girls“ und als Agentin Johnson in „Torchwood: Children of Earth“. Brice wurde in Redhill, Surrey, geboren und studierte Anglistik an der Universität Cambridge. Zu ihren frühen Rollen zählen die einer Schülerin, die in der Verfilmung von Jill Murphys Roman „The Worst Witch“ (1986) eine Hexe spielte, sowie eine Rolle in der Kinderserie „News at Twelve“ (1988) (in beiden Fällen wurde sie unter dem Pseudonym „Lisa“ Brice geführt). 2005 stieß sie in der siebten Staffel der Gefängnisserie „Bad Girls“ als Pat Kerrigan zur Besetzung hinzu, die wegen Mordes an ihrem Ex-Freund eine lebenslange Haftstrafe verbüßt. Ihre Figur wurde zur letzten Anführerin der Serie. Brice hatte Gastauftritte in der BBC-Serie „Hustle“ und spielte die Rolle der Sanitäterin in der Verfilmung von „Resident Evil“. Sie hatte einen Cameo-Auftritt in dem Horrorfilm „AVP: Alien vs. Predator“. Zu ihren weiteren Filmen zählen die Fortsetzung „Fortress 2“ mit Christopher Lambert und die US-Miniserie „The 10th Kingdom“. Brice war 2007 auch in der beliebten Channel-4-Sitcom „Peep Show“ zu sehen. Im selben Jahr spielte sie die Rolle der Susannah bat Jonah in „Roman Mysteries“, dem CBBC-Kinderdrama, das auf den Romanen von Caroline Lawrence basiert. An ihrer Seite war Nicholas Farrell zu sehen, mit dem sie später in „Torchwood: Children of Earth“ zusammenarbeitete. 2008 verkörperte sie Herrena in der Fernsehverfilmung von Terry Pratchetts „Die Farben der Magie“. Sie spielte außerdem in dem Zombie-Horrorfilm „Dead Set“ ihres ehemaligen Partners Charlie Brooker mit und ist als Regierungsagentin Johnson in „Torchwood: Children of Earth“ zu sehen, das im Juli 2009 ausgestrahlt wurde. Zudem spielte sie die Anti-Terror-Beamtin Karen Lacy in der Serie „The Bill“. Sie wirkte auch in dem Film mit, in dem ihr ehemaliger Partner Charlie Brooker mitwirkte, und ist als Regierungsagentin Johnson in „Torchwood: Children of Earth“ zu sehen, das im Juli 2009 ausgestrahlt wurde. Außerdem spielte sie die Anti-Terror-Beamtin Karen Lacy in der Serie „The Bill“. Sie spielte die Rolle der Susannah bata in „Jonah“ in der Serie. Im April 2010 war sie in der Folge „Liebt mich, liebt mich nicht“ der BBC-Serie „Casualty“ zu sehen und spielte Lyn (die Mutter zweier Kinderpatienten). Sie lernt Dr. Adam Trueman kennen, als dieser erfährt, dass sie alleinerziehend ist. Im Krimi-Thriller „Hard Boiled Sweets“ aus dem Jahr 2012 verkörperte Brice die Rolle der Jenna. 2013 spielte Brice in der Seifenoper „EastEnders“ die Rolle der Tara – die neue Flamme von Billy Mitchell (Perry Fenwick). Sie war vom 26. bis 30. August in der Serie zu sehen. Ihre Figur machte sich auch die örtliche B&B-Besitzerin Kim Fox (Tameka Empson) zur Rivalin. Anschließend spielte sie Tina in „Misfits“. 2014 lieh Brice Licia aus „Lindeldt & Milibeth“ in „Dark Souls II“ ihre Stimme und verkörperte später Gainsborough im „Black Mirror“-Weihnachtsspecial „White Christmas“.

Foto von Alfie Allen

Alfie Allen

Besetzung · Bekannt für Game of Thrones

Alfie Evan James Allen (* 12. September 1986 in Hammersmith, London) ist ein britischer Schauspieler. Seine erste eigentliche Schauspielrolle folgte 1998 im Historienfilm Elizabeth. Nach einigen Nebenrollen, unter anderem in Agent Cody Banks 2: Mission London und Abbitte, übernahm er Daniel Radcliffes Rolle in dem Theaterstück Equus. Allen spielte von 2011 bis 2019 die Rolle des Theon Graufreud (Theon Greyjoy im Englischen) in der HBO-Serie Game of Thrones, die auf der Romanserie Das Lied von Eis und Feuer von George R. R. Martin beruht, die ihn international bekannt machte. Allen verbuchte bereits einige Filmauftritte, unter anderem im Drama SoulBoy von 2010, das sich mit der Northern Soul-Szene beschäftigt, in John Wick (2014) und Predator - Upgrade (2018). Quelle: Wikipedia