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Poster zu Practice - Die Anwälte

Practice - Die Anwälte

1997

Drama

Die engagierten Rechtsanwälte der auf Strafrecht spezialisierten Bostoner Kanzlei Donnell & Partner haben es nicht leicht, denn zu ihren Mandanten zählen Mörder, Vergewaltiger und Drogendealer, die sie tagtäglich vor neue Herausforderungen stellen.

Foto von Penny Johnson Jerald

Penny Johnson Jerald

Besetzung · Bekannt für The Orville, Castle, Der König der Löwen

Penny Johnson Jerald (* 14. März 1961) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Jerald wurde vor allem durch die Rolle der Sherry Palmer in der Fernsehserie 24 bekannt. Sie absolvierte viele Gastauftritte in bekannten Serien wie Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI, Frasier, Grace, Cosby und Practice – Die Anwälte. 2003 spielte Johnson Jerald die US-Außenministerin Condoleezza Rice in DC 9/11: Time of Crisis. Von 2007 bis 2008 spielte sie die Rolle der Dean Etwood in der Dramaserie October Road. Von der vierten bis zur siebten Staffel war sie als Captain Victoria Gates in der Krimiserie Castle zu sehen. Seit 2018 ist sie in der Rolle der Schiffsärztin Dr. Claire Finn in der Serie The Orvill zu sehen.

Foto von James Spader

James Spader

Besetzung · Bekannt für Boston Legal, The Blacklist, VisionQuest

James Spader kam als James Todd Spader am 7. Februar 1960 in Boston, Massachusetts als Sohn zweier Lehrer zur Welt, die ihn auch beide unterrichteten, bis James Spader an die Michael Chekhov School in New York ging, um Schauspiel zu studieren. Ende der 1970er Jahre startete James Spader seine Karriere mit kleineren Rollen in TV-Serien und Shows. 1989 gelang James Spader mit seiner ersten Hauptrolle in dem Voyeur-Film Sex, Lügen und Video der Durchbruch und erhielt für sein Schauspiel viele gute Kritiken. Zudem wurde er beim Film Festival in Cannes mit einem Preis als bester Schauspieler geehrt. Sehr erfolgreich ist James Spader auch in Fernsehserien. In der Anwalts-Serie Practice – Die Anwälte sowie dem Spinoff Boston Legal spielte er von 2003 bis 2008 den Charakter Alan Shore, was ihm diverse Emmy- und Golden Globe-Nominierungen einbrachte. 2004 bis 2007 gewann James Spader den Emmy als bester Seriendarsteller. Von 1987 bis 2004 war James Spader mit Victoria Spader verheiratet, aus dieser Ehe sind zwei Kinder hervorgegangen.

Foto von Charles S. Dutton

Charles S. Dutton

Besetzung · Bekannt für Alien³, Die Jury

Charles S. Dutton (* 30. Januar 1951 in Baltimore, Maryland) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der auch als Regisseur aktiv ist. Er gewann den Outstanding Guest Actor Emmy der Jahre 2002 und 2003 für seine Rollen in Practice – Die Anwälte und Without a Trace – Spurlos verschwunden. Sein bekanntester Film ist Alien 3. Dutton spielt in zahlreichen Serien mit, wie etwa The L Word – Wenn Frauen Frauen lieben. 1997 gab er sein Debüt als Regisseur mit der Fernsehproduktion Das Camp − Nur die Stärksten kommen durch. 2004 inszenierte er den Film Die Promoterin, mit Meg Ryan in der Hauptrolle.

Foto von Richard Schiff

Richard Schiff

Besetzung · Bekannt für The Good Doctor, The West Wing, Man of Steel

Richard Schiff (* 27. Mai 1955 in Bethesda, Maryland) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt machte ihn die Rolle des Toby Ziegler in der Dramaserie The West Wing – Im Zentrum der Macht, für die er 2000 mit dem Fernsehpreis Emmy ausgezeichnet wurde. Erst später, Mitte der 1980er Jahre, überwand Schiff seine Ängste, wie er selbst sagt, und versuchte sich in der Schauspielerei. Er verkörperte Rollen in mehreren Fernsehproduktionen, wodurch schließlich Steven Spielberg auf ihn aufmerksam wurde und ihn für seinen Film Vergessene Welt: Jurassic Park besetzte. Von da an ging es mit seiner Karriere stetig bergauf: Er erhielt Gastrollen in verschiedenen Fernsehserien, so in Ally McBeal, Picket Fences – Tatort Gartenzaun, New York Cops – NYPD Blue, Emergency Room – Die Notaufnahme, Chicago Hope – Endstation Hoffnung, Practice – Die Anwälte und in Roswell. Von 1999 bis 2006 spielte er die Hauptrolle des Kommunikationsdirektors Toby Ziegler in dem erfolgreichen und von Kritikern gelobten Politdrama The West Wing – Im Zentrum der Macht rund um die Geschehnisse im Weißen Haus. Quelle: Wikipedia

Foto von John Finn

John Finn

Besetzung · Bekannt für Cold Case - Kein Opfer ist je vergessen, Catch Me If You Can

John Finn (* 30. September 1952 in New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seinen Abschluss machte Finn 1970 an der Eldred Central School in Eldred, New York. Bevor er sich der Schauspielerei zuwandte, unterrichtete er unter anderem in den frühen 1980er Jahren an einer katholischen Privatschule in Los Angeles. In Deutschland wurde er vor allem durch seine Darstellung des Lieutenant John Stillman in der Fernsehserie Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen bekannt. Außerdem hatte Finn wiederkehrende Rollen in Fernsehserien wie Dawson’s Creek, Practice – Die Anwälte, Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI, New York Cops – NYPD Blue, Chicago Hope – Endstation Hoffnung, JAG – Im Auftrag der Ehre (als Major Klein) und Navy CIS (als Marine Commandant Charles T. Ellison). Darüber hinaus war Finn in diversen Spielfilmen in Nebenrollen zu sehen.

Foto von Robert Prosky

Robert Prosky

Besetzung · Bekannt für Polizeirevier Hill Street

Robert Prosky (* 13. Dezember 1930 als Robert Porzuczek in Philadelphia, Pennsylvania; † 8. Dezember 2008 in Washington, D.C.) war ein US-amerikanischer Schauspieler mit polnischen Wurzeln. Robert Proskys Filmkarriere begann 1981 mit der Rolle des Leo, Boss einer Gangsterbande, in Der Einzelgänger. Seither spielte Prosky nicht nur am Theater, er trat zudem in zahlreichen Filmen auf. Neben seiner Theater- und Filmarbeit spielte Prosky in Fernsehserien wie Polizeirevier Hill Street, Veronica und Practice – Die Anwälte. Einem breiten Publikum bekannt wurde er durch größer angelegte Nebenrollen in Kinofilmen, wie in Dead Man Walking, Gremlins 2 – Die Rückkehr der kleinen Monster und Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen.

Foto von Anthony Heald

Anthony Heald

Anthony Heald (25. August 1944 in New Rochelle, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde bekannt durch seine Rolle als Dr. Frederick Chilton in Das Schweigen der Lämmer (1991) und Roter Drache (2002). Heald spielte auch in Die Akte (1993), Der Klient (1994) und Die Jury (1996). Im Fernsehen trat er als Scott Guber in Boston Public (2000–2004) und als Richter Cooper in Practice – Die Anwälte und Boston Legal auf. Neben seiner Schauspielkarriere ist er ein erfolgreicher Hörbuchsprecher und hat zahlreiche Werke vertont, darunter Jurassic Park und Moby-Dick. Heald lebt in Ashland, Oregon, mit seiner Frau Robin Herskowitz und ihren zwei Kindern.

Foto von Lee Garlington

Lee Garlington

Ann Leslie „Lee“ Garlington (* 20. Juli 1953 in Teaneck, New Jersey, USA) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Seit 1981 war sie in über 220 Film- und Fernsehrollen zu sehen. Nach zwei frühen Statistenrollen war Lee Garlington 1983 erstmals im Kino zu sehen. Sie gab in Psycho II ihr Filmdebüt und war auch im Nachfolger Psycho III zu sehen. Garlington hatte in der Folge zahlreiche Gastauftritte in einer Reihe von bekannten TV-Serien; so bei Zurück in die Vergangenheit (1991), Golden Girls (1992) als Kirsten, Tochter von Rose Nylund (Betty White), Practice – Die Anwälte (1998), Für alle Fälle Amy (2001), Eine himmlische Familie (2003), The West Wing (2003–2006), CSI: Den Tätern auf der Spur (2003/2009), Meine wilden Töchter (2004–2005), Boston Legal (2007) und The Riches (2007–2008). Von 2002 bis 2005 hatte sie eine wiederkehrende Rolle in Everwood. Garlington war ursprünglich eine regelmäßige Schauspielerin in Seinfeld. Sie spielte die Rolle der Kellnerin Claire in Pete’s Luncheonette in der Pilot-Episode – Die Seinfeld Chronicles. Ihr wurde jedoch abgesagt, als man beschloss, dass man bei der Serie keine Kellnerin mehr brauche, und so die Rolle wieder fallengelassen wurde. 2018 wurde sie erstmals für einen Emmy nominiert.

Foto von CCH Pounder

CCH Pounder

Besetzung · Bekannt für NCIS: New Orleans, The Shield – Gesetz der Gewalt, Avatar

Carol Christine Hilaria Pounder, bekannt als CCH Pounder, ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin. Ihr Filmdebüt gab sie in dem preisgekrönten Film Hinter dem Rampenlicht (All That Jazz). Danach hatte sie in vielen anderen erfolgreichen Filmen kleinere Nebenrollen. Vorrangig hat Pounder sich immer auf ihre Karriere als Fernsehschauspielerin konzentriert. Seit den frühen 1980er Jahren hatte sie einige Gastauftritte in der Serie Polizeirevier Hill Street und in anderen erfolgreichen Serien wie Miami Vice, L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse, Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI und Zurück in die Vergangenheit. International bekannt wurde sie als Marianne Sägebrechts Co-Star in Out of Rosenheim. Von 1994 bis 1997 wurde sie dann für eine längere Periode von Gastauftritten in der Serie Emergency Room – Die Notaufnahme engagiert. Nach diesem Engagement folgten kleine Gastauftritte, wie in Practice – Die Anwälte oder Law & Order: Special Victims Unit. Ab 2002 spielte sie in der vielfach wegen ihrer offenen Zurschaustellung von Gewalt kritisierten Fernsehserie The Shield – Gesetz der Gewalt eine Hauptrolle neben Michael Chiklis und Glenn Close. 2009 erhielt sie für ihren Gastauftritt als Mrs. Curtin in der Serie Eine Detektivin für Botswana (Folge 4: Das afrikanische Herz) ihre vierte Emmy-Nominierung. 2009 bis 2014 spielte Pounder mit einer wiederkehrenden Nebenrolle in der Serie Warehouse 13. Von September 2014 bis Mai 2021 war sie sieben Staffeln lang im Navy-CIS-Spin-off Navy CIS: New Orleans in einer Hauptrolle als Loretta Wade zu sehen. Sie lieh vielen Zeichentrickfiguren ihre Stimme, wie zum Beispiel in Gargoyles – Auf den Schwingen der Gerechtigkeit oder Die Liga der Gerechten.

Foto von Dylan McDermott

Dylan McDermott

Besetzung · Bekannt für FBI: Most Wanted, Practice - Die Anwälte, Law & Order: Organized Crime

Dylan McDermott, eigentlich Mark McDermott, (* 26. Oktober 1961 in Waterbury, Connecticut) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Dylan McDermotts Eltern, Diane und Richard McDermott, waren zum Zeitpunkt seiner Geburt nur 15 und 17 Jahre alt. 1967 starb seine Mutter Diane unter ungeklärten Umständen an einer Schussverletzung. Der Fall wurde als Suizid eingestuft. McDermott und seine Schwester wuchsen fortan bei ihrer Großmutter Avis Marino auf. 1976 wurde er von der dritten Ehefrau seines Vaters, der Schauspielerin und Theaterautorin Eve Ensler, Autorin der Vagina-Monologe, adoptiert. Dylan McDermott absolvierte die Fordham University. Neben seinen zahlreichen Filmauftritten übernahm er eine Hauptrolle in den Fernsehserien Practice – Die Anwälte (1997–2003), Dark Blue (2009–2010), American Horror Story (2011), Hostages (2013–2014) und Stalker (2014–2015). Dylan McDermott war von 1995 bis September 2007 mit der Schauspielerin Shiva Rose McDermott verheiratet, mit der er zwei Töchter hat. 1998 stand sein Name auf der Liste The 50 Most Beautiful People in the World der Zeitschrift People.

Foto von Robert David Hall

Robert David Hall

Besetzung · Bekannt für CSI: Crime Scene Investigation

Robert David Hall (* 9. November 1947 in East Orange, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine erste Rolle hatte er 1983 in dem Film Das Bombengeschäft. Darauf folgten einige weitere Filme und zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien wie L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse, Beverly Hills, 90210, Ein Wink des Himmels, Ein Hauch von Himmel, The West Wing – Im Zentrum der Macht und Practice – Die Anwälte. Seit 2000 spielt er in der erfolgreichen Fernsehserie CSI: Vegas mit. Eigentlich sollte er nur in einer der ersten Folgen der Serie mitspielen. Seine Rolle wurde jedoch erweitert und somit wurde er ab 2002 einer der Hauptdarsteller der Serie. Aufgrund des großen Erfolgs dieser Serie wurde er zu einem passionierten Vertreter der Interessen von behinderten Schauspielern.

Foto von Annie Corley

Annie Corley

Annie Corley (* 1960 in Lafayette, Indiana) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die seit 1990 in einer Vielzahl von Filmen und Fernsehserien mitgewirkt hat. Die Absolventin der DePauw University in Indiana hatte ihre erste Filmrolle in Malcolm X. Eine ihrer bekanntesten Rollen bisher spielte sie als Tochter von Francesca Johnson (Meryl Streep) in dem Filmdrama Die Brücken am Fluß (1995) von Clint Eastwood. Anschließend spielte sie in weiteren für die Oscars nominierten Filmproduktionen wie Gottes Werk & Teufels Beitrag, Seabiscuit – Mit dem Willen zum Erfolg, 21 Gramm und Monster mit. Sie hatte eine Nebenrolle in The Lucky Ones, im Jahr 2009 folgten weitere Auftritte in Crazy Heart und Gesetz der Rache. Im Fernsehen übernahm Corley Gastauftritte in The Closer, New York Cops – NYPD Blue, als Mutter von Zachary Quinto in Ein Hauch von Himmel, als christlich-konservative Kommentatorin Mary Marsh in The West Wing – Im Zentrum der Macht, Without a Trace – Spurlos verschwunden, Mord ist ihr Hobby, CSI: Den Tätern auf der Spur und Practice – Die Anwälte. Von 2011 bis 2014 spielte sie in der Serie The Killing in 18 Folgen die Rolle der Regi Darnell.

Foto von Mary Page Keller

Mary Page Keller

Mary Page Keller (* 3. März 1961 in Monterey Park, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Auftritte im US-Fernsehen bekannt ist. Mary Page Keller stammt aus Monterey Park, im US-Bundesstaat Kalifornien. Bereits im Kindesalter stand sie auf der Theaterbühne und war etwa Teil einiger Produktionen des Toby’s Dinner Theatre. Ihre Karriere vor der Kamera begann im Jahr 1982 als sie die Rolle der Amanda Kirkland in der Seifenoper Ryan’s Hope übernahm und diese bis 1983 spielte. Sogleich folgte die Rolle der Sally Spencer Frame in Another World bis ins Jahr 1985. 1987 spielte sie in Der Voodoo-Fluch erstmals in einem Film mit. Nach den Soaprollen war sie in der Folge in einigen Sitcoms zu sehen. So spielte sie die Rolle der Laura Kelly zunächst in Duet und anschließend auch in der Spin-off-Serie Open House. Von 1991 bis 1992 spielte sie die Hauptrolle der Maggie Campbell in Baby Talk. Weitere größere Rolle folgten in Camp Wilder und Joe’s Life. Seit Mitte der 1990er Jahre war Keller in einer Vielzahl von Fernsehserien in Gastrolle zu sehen, darunter in Ellen, Cybill, Providence, The District – Einsatz in Washington, Practice – Die Anwälte, JAG – Im Auftrag der Ehre, Navy CIS, Meine wilden Töchter, New York Cops – NYPD Blue, Nip/Tuck – Schönheit hat ihren Preis, Criminal Minds, 24, Castle, The Closer, Navy CIS: L.A., CSI: Vegas, Supernatural, Grimm, Hart of Dixie, Scandal , Bosch oder Pretty Little Liars. Von 2014 bis 2015 war Keller als Sara Carver in der Serie Chasing Life zu sehen. Eine ihrer bekanntesten Filmrollen spielte sie 2010 in Beginners. Ihre Filmauftritte umfassen zudem etwa auch Verhandlungssache, Timecop 2 – Entscheidung in Berlin und Gigantic. Mary Page Keller ist seit 1991 mit dem Schauspieler Thomas Ian Griffith verheiratet. Zusammen sind sie Eltern der beiden Söhne Conner und Eamon.

Foto von Sharon Stone

Sharon Stone

Besetzung · Bekannt für Schneller als der Tod, Basic Instinct

Sharon Yvonne Stone (* 10. März 1958 in Meadville, Pennsylvania) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Ihren Durchbruch als Hauptdarstellerin hatte sie 1992 mit dem erotischen Thriller Basic Instinct. Für ihre Rolle in dem Film Casino war sie für einen Oscar nominiert. Ihre Schauspielkarriere begann 1980 mit einer Rolle in Woody Allens Stardust Memories. Danach gab sie die „schöne Frau an der Seite des Helden“ in Filmen wie Police Academy 4, Action Jackson und 1990 in Die totale Erinnerung – Total Recall mit Arnold Schwarzenegger. Berühmt wurde sie 1992 durch ihre Rolle in Paul Verhoevens Erotikthriller Basic Instinct, für die sie eine Nominierung für den Golden Globe, aber auch für die Goldene Himbeere erhielt. Anschließend versuchte sie vergeblich, diesen Erfolg mit weiteren erotischen Rollen in Sliver und The Specialist zu wiederholen. Für ihre Leistung in Martin Scorseses Casino erhielt sie schließlich einen Golden Globe und eine Nominierung für den Oscar. Weitere Golden-Globe-Nominierungen erhielt sie für The Mighty und für Die Muse. Trotz ihrer Auftritte in Casino, The Mighty, Last Dance und Gloria galt sie bald als Kassengift. 2004 versuchte sie mit dem Film Catwoman an der Seite von Halle Berry ein Comeback. Der Film floppte bei Kritik und Publikum gleichermaßen. Ende Dezember 2005 wirkte sie in zwei Folgen der türkischen Serie Kurtlar Vadisi mit; ihre Gage spendete sie Tsunami-Opfern. 2006 kam unter dem Titel Basic Instinct – Neues Spiel für Catherine Tramell eine Fortsetzung von Basic Instinct in die Kinos. Während Stone für ihre Darstellung durchaus Lob erntete, konnte der Film die in ihn gesteckten kommerziellen Erwartungen nicht erfüllen. Neben Filmen wirkte sie auch als Gaststar in verschiedenen Serien mit. 1984 hatte sie einen Auftritt in der Serie Magnum, wo sie zu Beginn der 5. Staffel in der Doppelfolge Schwarzer Spiegel (O: Echos of the mind) mitspielte. 2003 war sie für drei Folgen in der Serie Practice – Die Anwälte zu sehen. 2010 gehörte sie für vier Folgen zum Ensemble von Law & Order: Special Victims Unit.

Foto von Anna Gunn

Anna Gunn

Besetzung · Bekannt für Breaking Bad

Anna Gunn (* 11. August 1968 in Cleveland) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Synchronsprecherin. Gunn wurde in Cleveland, Ohio geboren, zog aber bereits früh nach Santa Fe, New Mexico, wo sie aufwuchs. Sie ist die Tochter der Innenarchitektin Sharon Gunn und des Immobilienmaklers Clemens Earl Gunn Jr. Sie machte 1986 einen Abschluss an der Santa Fe Preparatory School. Sie besuchte die Northwestern University, wo sie Theaterwissenschaften studierte und 1990 ihren Abschluss machte. Im Herbst 1988 studierte Gunn zwischendurch ein Semester an der British American Drama Academy. Nach dem Studium zog sie nach Laurel Canyon, Los Angeles, wo sie sich ein Haus mit Pamela Adlon teilte. Ihren ersten Auftritt als Fernsehschauspielerin hatte Gunn 1992 in einer Episode der Serie Zurück in die Vergangenheit. Es folgten Gastauftritte in diversen Serien, unter anderem in Seinfeld, Six Feet Under – Gestorben wird immer und Boston Legal. Anna Gunn ist im deutschen Sprachraum vor allem wegen ihrer Rollen als ADA Jean Ward in Practice – Die Anwälte, Martha Bullock in Deadwood und Skyler White in Breaking Bad bekannt. Für diese Rolle erhielt sie zweimal den Fernsehpreis Emmy. Gunn ist auch als Synchronsprecherin tätig. In der Computerspielserie Legacy of Kain lieh sie ihre Stimme dem Charakter Ariel. Gunn war von 1990 bis 2009 verheiratet mit dem schottischen Schauspieler und Immobilienmakler Alastair Duncan. Sie haben zwei gemeinsame Töchter.

Foto von LisaGay Hamilton

LisaGay Hamilton

Besetzung · Bekannt für Practice - Die Anwälte, By Any Means

Lisa Gay Hamilton (geb. 25. März 1964) ist eine amerikanische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin, die für ihre Rolle als Anwältin Rebecca Washington beim ABC-Rechtsdrama The Practice und für ihre von der Kritik gefeierte Performance als junge Sethe in Jonathan Demmes Verfilmung von Toni Morrison's Beloved bekannt ist. Ihre Theater-Credits umfassen Measure for Measure (Isabella), Henry IV Parts I & II (Lady Hotspur), Athol Fugard's, Valley Song und The Ohio State Murders. Hamilton war auch ein Originalbesetzungsmitglied in den Broadway-Produktionen von August Wilson's, The Piano Lesson und Gem of the Ocean.

Foto von Michael Badalucco

Michael Badalucco

Besetzung · Bekannt für Practice - Die Anwälte, Léon - Der Profi, You've Got Mail

Michael Badalucco (* 20. Dezember 1954) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem durch seine Rolle als Anwalt Jimmy Berluti in der ABC-Anwaltsserie „The Practice“ bekannt wurde. Für diese Rolle gewann er 1999 den Emmy als bester Nebendarsteller. Der italienisch-amerikanische Schauspieler wurde in Flatbush, Brooklyn, New York, geboren. Seine Mutter Jean war Hausfrau, sein Vater Joe Badalucco arbeitete als Bühnenbildner, Bühnenbauer und Requisiteur. Sein Bruder Joseph Badalucco Jr. ist vor allem für seine Rolle als Jimmy Altieri in der Serie „Die Sopranos“ bekannt. Er besuchte die Xaverian High School in Brooklyn und machte dort 1972 seinen Abschluss. Bei der Abschlussfeier 2005 hielt er die Festrede. Später studierte er an der SUNY New Paltz in New Paltz, New York. Er ist mit Brenda Heyob verheiratet.

Foto von Steve Harris

Steve Harris

Besetzung · Bekannt für Practice - Die Anwälte, Minority Report

Steve J. Harris (* 3. Dezember 1965) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der in zahlreichen Filmen mitgewirkt hat, darunter „Quarantine“, „Tyler Perry’s Diary of a Mad Black Woman“, „Haus über Kopf“, „The Rock“, „The Mod Squad“ und „Minority Report“. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Eugene Young in der Anwaltsserie „The Practice“. Er lieh Ethan Bennett in der Zeichentrickserie „The Batman“ seine Stimme. Außerdem war er in „Law & Order“ zu sehen und hatte zuvor eine wiederkehrende Rolle in „Homicide: Life on the Street“. Er ist der ältere Bruder des Schauspielers Wood Harris. Geboren wurde er in Chicago, Illinois, als Sohn von Mattie, einer Hausfrau, und John Harris, einem Busfahrer. Er besuchte die St. Joseph High School in Westchester, Illinois, eine Privatschule, die für die Ausbildung von Basketballprofis bekannt ist. Harris erwarb einen Bachelor of Arts in Theaterwissenschaften an der Northern Illinois University und einen Master of Fine Arts in Theaterwissenschaften im Rahmen des Professional Theater Training Program der University of Delaware. ... Im Jahr 2006 war er in der inzwischen abgesetzten Fernsehserie „Heist“ zu sehen. Außerdem hatte er einen Gastauftritt in einer Folge von „Grey’s Anatomy“. Darüber hinaus wirkte er in mehreren Folgen von „New York Undercover“ mit.

Foto von Rebecca Creskoff

Rebecca Creskoff

Rebecca Creskoff wurde in Philadelphia, Pennsylvania, geboren und wuchs dort auf. Sie ist die Tochter von Betty Jane Creskoff, einer Hausfrau, und Howard Creskoff, einem Anwalt, und hat eine ältere Schwester. Ihr Vater ist russisch-jüdischer Abstammung, ihre Mutter stammt überwiegend aus England und Deutschland – eine echte protestantische Mittlerin aus dem Mittleren Westen. Das New Yorker Magazin beschreibt Creskoff als „immens begabt, mit beeindruckender Technik“ und ernannte sie zu einer der besten Darstellerinnen des Jahres 2010. Creskoff studierte englische Literatur an der University of Pennsylvania und entschied sich dann, dem Rat ihrer Freundin und Mentorin Debra Messing folgend, ihre Fähigkeiten ernsthafter im renommierten MFA-Schauspielausbildungsprogramm der New York University zu vertiefen. Zu ihren Klassenkameraden gehörten David Costible, Victor Williams, Sean P. Thomas, Glenn Fleshler und Aunjanue Ellis. Ihr erster Job nach dem Abschluss war das lang laufende Steve-Martin-Stück „Picasso At The Lapin Agile“ im Promenade Theater in New York City mit Gabriel Macht und Jason Antoon. Während dieser Zeit finanzierte sie ihre Theaterleidenschaft durch nationale Werbespots für Produkte wie Massengill Douche, Budweiser (mit Co-Star Cara Buono aus „Stranger Things“), Puff-Taschentücher, Olive Garden, Joy-Spülmittel und Pampers-Windeln. Ihre erste Fernsehrolle war die einer Kellnerin in „Law and Order: SVU“. Später in diesem Jahr hatte sie einen Gastauftritt in der Originalserie „Law and Order“ und kehrte zwölf Jahre später in der Rolle der Pflichtverteidigerin Veronica Masters in Staffel 20 zu „Law and Order“ zurück. Zu ihren Theaterengagements zählen das Broadway-Stück „Losing Louie“ im Manhattan Theater Club, „The All-American“ am Lincoln Center 3, mehrere Produktionen als Helena in „Ein Sommernachtstraum“ sowie zahlreiche Stücke beim Williamstown Theater Festival (am bemerkenswertesten als Luca in „Arms and the Man“ an der Seite von Christopher Evan Welch) und beim Berkshire Theater Festival in „Fräulein Julie“ neben Mark Feuerstein und Marin Hinkle. Später spielte sie erneut mit Feuerstein im Film „Knucklehead“ und mit Hinkle im Stück „Measure for Measure“. Sie zog schließlich in den Westen, nachdem sie für „Love’s Labor Lost“ am Old Globe Theater in San Diego unter der Regie von Roger Reese besetzt wurde. Sie machte einen Abstecher nach Los Angeles, und ihr erstes Vorsprechen war für „E.R.“, die Rolle bekam sie jedoch nicht. Doch Produzent John Wells holte sie am nächsten Tag zurück, um für Aaron Sorkins neue Serie „The West Wing“ vorzulesen. Creskoff wurde für eine große Gastrolle an der Seite von Rob Lowe und Jamie Denton in der ersten Folge der zweiten Staffel dieser gefeierten Erfolgsserie besetzt. Es folgten zahlreiche Gastauftritte und bedeutende wiederkehrende Rollen in „The Practice“, „Justified“, „Bates Motel“, „Parenthood“, „Mad Men“, „The New Adventures of Old Christine“, „Girlfriends“, „Desperate Housewives“, „Party Down“, „How I Met Your Mother“, „Justified“, „Curb Your Enthusiasm“ und als Mutter der Jonas Brothers, unter anderem.

Foto von Arkie Whiteley

Arkie Whiteley

Arkie Deya Whiteley war eine australische Schauspielerin, die in Film und Fernsehen auftrat. Zu ihren Fernseh- und Filmarbeiten gehörten A Town Like Alice, Razorback, Mad Max 2, Gallowglass, Princess Caraboo und The Last Musketeer mit Robson Green. Außerdem spielte sie in der Fernsehserie Prisoner die problembelastete Prostituierte/Junkie Donna Mason und in frühen Episoden von A Country Practice.

Foto von Sarah Parish

Sarah Parish

Sarah Parish (* 7. Juni 1968) ist eine englische Schauspielerin. Sie ist bekannt für ihre Rollen in Fernsehserien wie Die Säulen der Erde, Peak Practice, Hearts and Bones, Cutting It, Doctor Who, Mistresses, Merlin, Atlantis, Monroe, HBOs Industry, Stay Close, Trollied, W1A und als Titelfigur Bancroft.

Foto von Holly Lucas

Holly Lucas

Holly Lucas ist eine englische Schauspielerin. Ihre Hauptrolle war Megan Boothe in Where the Heart Is und übernahm die Rolle von Holly Grainger. Sie hat auch in Doctors und Peak Practice mitgespielt. 2011 spielte sie in einem großen Film mit dem Titel Little Deaths. Vor kurzem hat sie die wiederkehrende Figur von Martha Hope in Holby City gespielt. Sie spielt derzeit Susannah in der Mühle. 2015 erschien Lucas als Ginnie Godden in der BBC-Fernsehserie Father Brown-Folge 3.12 "The Standing Stones

Foto von Paul Adelstein

Paul Adelstein

Besetzung · Bekannt für Private Practice, Prison Break, Crime 101

Paul Adelstein (* 29. April 1969) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Agent Paul Kellerman in der Fox-Fernsehserie „Prison Break“ und als Kinderarzt Cooper Freedman in der ABC-Krankenhausserie „Private Practice“. Neben Nebenrollen in Filmen wie „Intolerable Cruelty“ und „Die Geisha“ spielte er auch die wiederkehrende Rolle des Leo Bergen in der ABC-Serie „Scandal“ und die des Jake Novak in der Bravo-Serie „Girlfriends' Guide to Divorce“. Außerdem verkörperte er David Sweetzer in der kurzlebigen NBC-Comedyserie „I Feel Bad“. Adelstein war Mitentwickler der schwarzen Komödie „Imposters“, die auf Bravo ausgestrahlt wurde und von 2017 bis 2018 in zwei Staffeln mit je zehn Folgen lief; er wird als Autor von sechs Episoden genannt. In der Serie spielte er auch die Rolle des Shelley Cohen.