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Natasha Calis
Natasha Calis (geboren am 27. März 1997) ist eine kanadische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rollen als Emily Brenek in The Possession und Claire McDeere in der kanadisch-amerikanischen Fernsehserie The Firm bekannt ist.

Sam Neill
Besetzung · Bekannt für Jurassic World: Ein neues Zeitalter, Peaky Blinders - Gangs of Birmingham, Thor: Ragnarok
Sir Nigel John Dermot „Sam“ Neill, KNZM, OBE (* 14. September 1947 in Omagh, Nordirland, Vereinigtes Königreich) ist ein neuseeländischer Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Winzer. Geboren als Sohn einer Soldatenfamilie in Nordirland, die 1954 nach Neuseeland zurückzog, besuchte Neill die regulären Schulen und die Universität, wo er einen Abschluss in englischer Literatur machte. Er begann früh, als Schauspieler zu arbeiten, und war für die Zealand National Film Unit sechs Jahre lang als Regisseur und Drehbuchautor tätig. In den 1970er-Jahren übernahm er erste Film- und Fernsehrollen, einem breiteren Publikum in Australien und Ozeanien wurde er erstmals durch Meine brillante Karriere (1979) bekannt. In den 1980er-Jahren folgten erste Engagements in Europa und den USA. So spielte er 1981 die Hauptrolle in dem deutsch-französischen Horrorfilm Possession (1981). Seinen höchsten Bekanntheitsgrad erzielte er in den 1990er-Jahren, als er in Steven Spielbergs Welterfolg Jurassic Park (1993) die Hauptrolle des Paläontologen Dr. Alan Grant verkörperte. Diese Rolle spielte er nochmals 2001 in der Fortsetzung Jurassic Park III und in Jurassic World: Ein neues Zeitalter, die im Juni 2022 in die Kinos kam. Populär wurde er außerdem durch Filme wie die Tom-Clancy-Buchverfilmung Jagd auf Roter Oktober (1990) oder das vielfach ausgezeichnete Liebesdrama Das Piano (1993), in dem er entgegen seinen sonst eher sanftmütigen Rollen eine ambivalente Figur spielte. Er spielte auch Hauptrollen in vielen Fernsehproduktionen, beispielsweise in der Fantasyserie Merlin (1998) oder in der Krimireihe Peaky Blinders – Gangs of Birmingham (2013–2014). Neill hat einen Sohn mit der Schauspielkollegin Lisa Harrow, eine Tochter mit der Maskenbildnerin Noriko Watanabe und eine Stieftochter. Seit 2017 ist er mit der Journalistin und Autorin Laura Tingle liiert. Seit 1993 ist er Inhaber der Two Paddocks Ltd., eines kleinen, in Otago (Neuseeland) ansässigen Familienunternehmens, das Weine herstellt. In seiner im März 2023 erschienenen Autobiografie Did I Ever Tell You This? (deutsch: Hab ich Dir das je erzählt?) gab Neill bekannt, dass er sich seit März 2022 einer Chemotherapie unterziehen muss, nachdem bei ihm ein Angioimmunoblastisches T-Zell-Lymphom (ein Non-Hodgkin-Lymphom) diagnostiziert wurde. Sein deutscher Synchronsprecher ist überwiegend Wolfgang Condrus.

Madison Davenport
Besetzung · Bekannt für Hungry, Ab durch die Hecke
Madison Danielle Davenport (* 22. November 1996 in San Antonio, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre ersten Fernsehauftritte hatte Davenport 2005 im Alter von acht Jahren, wo sie in den Fernsehserien Numbers – Die Logik des Verbrechens, Close to Home, CSI: NY und Hot Properties – Gut gebaut und noch zu haben Nebenrollen spielte. 2006 lieh sie ihre Stimme dem Stachelschweinkind Quillo im Animationsfilm Ab durch die Hecke (deutsche Stimme: Leonard Walenta) sowie dem gleichnamigen Videospiel und dem Animationskurzfilm Hammys Bumerang Abenteuer. 2007 war ihre Stimme im Direct-to-DVD-Zeichentrickfilm Christmas Is Here Again zu hören, wo sie auch drei Musikstücke des Filmsoundtracks sang. Für diese Leistung wurde sie 2008 für den Annie Award in der Kategorie „Best Voice Acting in an Animated Television Production“ nominiert. 2008 spielte Davenport in der Filmkomödie Kit Kittredge: An American Girl die Rolle der Ruthie Smithens; zusammen mit Abigail Breslin, Austin MacDonald, Zach Mills, Willow Smith und Max Thieriot bekam sie hierfür 2009 den Young Artist Award.[ 009 spielte sie im Horrorfilm The Attic Door die Hauptrolle der Caroline. Zuletzt hatte sie unter anderem Gastauftritte in den Fernsehserien CSI: Vegas und Dr. House und spielte von 2011 bis 2012 die Rolle der Ethel in der Serie Shameless. 2012 war Davenport im Horrorthriller Possession – Das Dunkle in Dir neben Jeffrey Dean Morgan zu sehen, ferner hat sie eine Rolle in der NBC-Comedyserie Save Me mit Anne Heche. Madison Davenport hat einen vier Jahre jüngeren Bruder, Gage Davenport, der seit 2007 ebenfalls als Schauspieler und Sprecher tätig ist.

Chelah Horsdal
Chelah Horsdal ist eine kanadische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Hauptrollen in den Fernsehserien „Hell on Wheels“, „When Calls the Heart“ und „The Man in the High Castle“, durch wiederkehrende Rollen in „Stargate SG-1“, „Level Up“, „Arrow“ und „Star Trek: Discovery“ sowie durch ihre Rollen in den Filmen „Aliens vs. Predator: Requiem“ und „Planet der Affen: Prevolution“. Horsdal wurde in Vancouver, British Columbia, geboren. Sie beschreibt ihre Kindheit als „Aufwachsen als Kind von Hippie-Eltern, umgeben von Freunden und Familie auf der Farm Headacres“. Sie ist die Tochter von Lindsay und Valdy, einem Folksänger. Sie wuchs mit ihrer Mutter in Kitsilano auf und besuchte die Bayview Elementary School und anschließend die Lord Byng Secondary School. Mit 18 Jahren begann sie als Model für lokale Fernsehproduktionen und Werbespots zu arbeiten und lebte danach ein Jahr in der Karibik. Horsdal startete ihre Schauspielkarriere im Jahr 2002. Seitdem hat sie in über 75 Werbespots sowie in Filmen und Fernsehserien mitgewirkt. Sie spielte Haupt- und Nebenrollen in „Hell on Wheels“, „The Man in the High Castle“, „When Calls the Heart“, „Candiland“, „Patterson's Wager“, „Three Weeks, Three Kids“, „On Strike For Christmas“, „Marley & Ich: Die Welpenjahre“ und der Lifetime-Produktion „The Client List“. In „Lying to Be Perfect“ und „Mrs. Miracle“ hatte sie Hauptrollen. Weitere Engagements umfassen Hauptrollen in dem Spielfilm „Burning Mussolini“, dem Nickelodeon-Film „Gym Teacher: The Movie“ mit Christopher Meloni und Amy Sedaris, „Flirting with Forty“ mit Heather Locklear und dem FOX-TV-Pilotfilm „The Virgin of Akron, Ohio“. Zu ihren Nebenrollen zählen Auftritte in „Aliens vs. Predator: Requiem“ (20th Century Fox) und „Possession“ mit Sarah Michelle Gellar sowie in „Elegy“ mit Ben Kingsley und Penélope Cruz und „Planet der Affen: Prevolution“ mit John Lithgow und James Franco. Ihre Darbietungen in den Kurzfilmen „Dark Room“ (2006) und „The Hostage“ (2010) brachten ihr jeweils eine Leo-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin ein. Zu ihren wiederkehrenden Rollen zählen Auftritte in „Battlestar Galactica“, „Exes & Ohs“, „The L Word“, „Stargate: SG-1“, „Saved“, „DaVinci's Inquest“, „Whistler“, „Blackstone“, „Clue“ und der Cartoon-Network-Serie „Level Up“. In „The Hostage“, für den Horsdal 2011 als Beste Hauptdarstellerin nominiert war, spielte sie neben Tahmoh Penikett und Aleks Paunovic, die den Film auch produzierten. Horsdal erhielt vier weitere Leo-Nominierungen: für ihre Gastrolle in „Arctic Air“ (2013), für „Hell on Wheels“, „When Calls the Heart“ und für „Patterson's Wager“.

Andrea Riseborough
Besetzung · Bekannt für Ebenezer - Eine Weihnachtsgeschichte, Oblivion, Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)
Andrea Louise Riseborough ist eine englische Schauspielerin und Produzentin. Sie gab ihr Filmdebüt mit einer kleinen Rolle in Venus (2006) und spielte seitdem prominentere Rollen in Happy-Go-Lucky (2008), Alles, was wir geben mussten, Brighton Rock, We Want Sex (alle 2010), W.E. – Die Romanze des Jahrhunderts (2011), Shadow Dancer (2012), Disconnect, Enemies – Welcome to the Punch, Oblivion (alle 2013), Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit) (2014), Nocturnal Animals (2016), Battle of the Sexes – Gegen jede Regel, The Death of Stalin (beide 2017), Mandy, Nancy (beide 2018), The Grudge (2019) und Possessor (2020). Für ihre Darstellung einer genesenden Süchtigen in dem Drama To Leslie (2022) erhielt Riseborough eine Nominierung für den Oscar als beste Hauptdarstellerin. Außerhalb des Films erhielt Riseborough eine BAFTA-Nominierung für ihre Darstellung von Margaret Thatcher in dem Fernsehfilm Margaret Thatcher: The Long Walk to Finchley (2008) und wurde von der Kritik für ihre Darstellungen in den Channel 4-Miniserien Die Mätresse Des Teufels (2008) und Ende einer Legende (2016) sowie in der BBC One-Miniserie Zeugin der Anklage (2016). Zu ihren Theaterrollen zählen August Strindbergs Fräulein Julie, Shakespeares Maß für Maß (Theatre Royal, Bath, beide 2006) und Anton Tschechows Iwanow (West End, 2008).