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Poor Things
2023
Eine junge Frau namens Bella Baxter wird von dem unkonventionellen Wissenschaftler Dr. Godwin Baxter zurück ins Leben gebracht. Unter Führung des brillanten Wissenschaftlers begibt sich Bella auf eine Reise zu sich selbst, immer auf der Suche nach der Lebenserfahrung, die ihr bisher fehlt. Sie trifft dabei unter anderem auf Duncan Wedderburn, einen Anwalt, der ihr die Welt jenseits der Wissenschaft zeigt und mit ihr ein wildes Abenteuer über mehrere Kontinente hinweg erlebt. Aber auch Baxters Student Max McCandless Leben ändern sich plötzlich, als er auf Bella trifft und von ihr regelrecht mit- und aus seinem behüteten Leben herausgerissen wird. Bella entdeckt Stück für Stück ihre Leidenschaft für soziale Gerechtigkeit und Befreiung und kann sich so auch ihrer eigenen Zwänge entledigen, Vorurteile hinter sich lassen und sich immer und immer mehr ausleben.
A Record of a Mortal's Journey to Immortality
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A poor and ordinary boy from a village joins a minor sect in Jiang Hu and becomes an Unofficial Disciple by chance. How will Han Li, a commoner by birth, establish a foothold for himself in his sect? With his mediocre aptitude, he must successfully traverse the treacherous path of cultivation and avoid the notice of those who may do him harm. This is a story of an ordinary mortal who, against all odds, clashes with devilish demons and ancient celestials in order to find his own path towards immortality.

Ken Loach
Kenneth Charles Loach ist ein britischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent. Sein sozialkritischer Regiestil zeigt sich in seinen Filmen, die sich mit sozialen Problemen wie Armut (Poor Cow, 1967), Obdachlosigkeit (Cathy Come Home, 1966) und Arbeitnehmerrechten (Riff-Raff, 1991; The Navigators, 2001) auseinandersetzen. Loach wurde als Sohn von Vivien (geb. Hamlin) und John Loach geboren. Als Mitglied des Experimental Theatre Club der Universität Oxford inszenierte er 1959 eine Freilichtaufführung von „Bartholomew Fair“ für das Shakespeare Memorial Theatre in Stratford (wo er auch die Rolle des zwielichtigen Pferdehändlers Dan Jordan Knockem übernahm). Nach seinem Studium in Oxford begann er eine Karriere in den darstellenden Künsten. Loachs Film „Kes“ (1969) wurde in einer Umfrage des British Film Institute zum siebtbesten britischen Film des 20. Jahrhunderts gewählt. Zwei seiner Filme, „The Wind That Shakes the Barley“ (2006) und „Ich, Daniel Blake“ (2016), wurden mit der Goldenen Palme in Cannes ausgezeichnet. Damit gehört er zu den nur neun Filmemachern, die diese Auszeichnung zweimal erhielten.

Carol White
Carole Joan White (1. April 1943 – 16. September 1991) war eine englische Schauspielerin. Sie erlangte Bekanntheit durch ihre Auftritte in dem Fernsehspiel „Cathy Come Home“ (1966) und den Filmen „Poor Cow“ (1967) und „I'll Never Forget What's'isname“ (1967), doch Alkoholismus und Drogenmissbrauch schadeten ihrer Karriere, und ab den frühen 1970er Jahren arbeitete sie nur noch selten.
Redemption
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Orhun is a successful businessman who was raised in a wealthy but loveless family along with his twin sister Nihan, younger sister Nurşah and their cold, distant mother Afife. Nihan left to do volunteer work as a doctor in Eritrea, but recently she has been impossible to contact, and her family is worried about her. While looking for his sister, he comes across Hira, a poor girl living the life of a prisoner at the hands of traffickers. When they find out that Nihan has been poisoned and killed by a local gang, Orhun breaks down. When it emerges that it was actually Hira who poisoned his sister, Orhun hatches an evil revenge plan. Meanwhile, Afife, their mother, has kept Orhun's father away since his childhood secretly. Orhun decides to marry Hira as revenge. Afife hates people of lower status and she’s obsessed with “pure blood”. Will this marriage imprison Afife , or will the couple find redemption after paying all their dues?

Peter Lawford
Peter Lawford (* 7. September 1923 in London; † 24. Dezember 1984 in Los Angeles; eigentlich Peter Sydney Ernest Aylen) war ein britischer Schauspieler. Bereits mit sieben Jahren stand er zum ersten Mal im britischen Film Poor Old Bill (1931) vor der Kamera. 1938 spielte er im Drama Lord Jeff eine Nebenrolle an der Seite der Kinderstars Freddie Bartholomew und Mickey Rooney, sein erster Film in Amerika. Anfang der 1940er-Jahre unterschrieb Lawford seinen ersten Studiovertrag bei Metro-Goldwyn-Mayer. Eine schwere Armverletzung, die Lawford erlitten hatte, als er mit 14 Jahren gegen eine Glastür gerannt war, hinderte ihn an einem Einsatz im Zweiten Weltkrieg. Das war für ihn bei der Bewerbung um bessere Rollen von Vorteil, weil viele seiner Konkurrenten fort waren, und so stieg er vom Kleindarsteller zum vielversprechenden Jungstar auf. Den Durchbruch brachten ihm seine Rollen im Irene-Dunne-Drama The White Cliffs of Dover (1944) und in der Literaturverfilmung Das Bildnis des Dorian Gray (1945) als David Stone. Seine erste Hauptrolle hatte Lawford 1945 im Lassie-Film Son of Lassie unter Regie von S. Sylvan Simon. 1946 war er in Ernst Lubitschs Komödie Cluny Brown auf Freiersfüßen und Henry Kosters Musical Two Sisters from Boston zu sehen. An der Seite von Fred Astaire spielte er in den Filmen Osterspaziergang (1948) und Königliche Hochzeit (1951). Häufig verkörperte Lawford bei MGM jugendliche Liebhaber, etwa als Theodore Laurence in Kleine tapfere Jo, der Verfilmung des Romanes Little Women. Nach dem Ende seines Vertrages bei MGM wurde er Mitglied des Rat Pack um Frank Sinatra, wo er unter anderem den Playboy Jimmy Foster in Ocean's Eleven verkörperte. Im Fernsehen spielte Lawford zwischen 1957 und 1959 die Hauptrolle in der Fernsehserie Der dünne Mann. In seiner späteren Karriere spielte er zahlreiche Gastrollen im Fernsehen und war in größeren und kleineren Filmen wie Ein Frosch in Manhattan und Unternehmen Rosebud zu sehen. Der Sprung zum großen Star gelang ihm allerdings nicht. Seine letzte Rolle hatte er 1983 in der britischen Komödie Die Himmelsmaschine neben Tony Curtis.

James Carroll Jordan
James Carroll Jordan wurde am 13. Januar 1950 in Okinawa, Japan geboren und ist ein britischer Schauspieler und Synchronsprecher. Er wuchs in England auf und etablierte sich als vielseitiger Darsteller in Film, Fernsehen und Theater. Neben seiner Schauspielkarriere ist er auch als Sprecher für Dokumentationen und Hörbücher tätig. Jordan wurde vor allem durch seine Rolle in Rich Man, Poor Man – Buch 2 bekannt. Er spielte in zahlreichen britischen und US-amerikanischen Produktionen mit, darunter Taggart, Lovejoy und Ellington. 2017 war er als Harvard-Professor in Kingsman: The Golden Circle zu sehen, und 2019 übernahm er die Rolle des Fährmanns in 6 Underground. Weitere bekannte Produktionen, in denen er mitwirkte, sind Hatfields & McCoys (2012), Black Snake Moan (2006) und No Way Up (2024). Neben seiner Arbeit als Schauspieler ist Jordan auch ein erfolgreicher Bühnendarsteller. Er trat in Stücken wie Spring Storm von Tennessee Williams und Beyond the Horizon von Eugene O’Neill am National Theatre in London auf. Zudem entwickelte er eigene Bühnenprogramme, darunter Mark Twain On Womankind, das er weltweit aufführte. Jordan ist auch als Sprecher für Dokumentationen tätig und arbeitete für Sender wie History Channel und Discovery Channel. Er sprach unter anderem die Dokumentationen The Bader Meinhof Gang und The Flying Guru. Zudem ist er als Hörbuchsprecher aktiv und vertonte Werke von Sir Arthur Conan Doyle und H. Rider Haggard.

Floriana Lima
Besetzung · Bekannt für Marvel's The Punisher, Supergirl, Tracker
Floriana Lima ist eine amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde Sie als Maggie in der Serie Supergirl. Floriana Lima stammt aus Ohio. Sie erschien erstmals 2008 auf den Fernsehschirmen als sie Gastrollen in Terminator: The Sarah Connor Chronicles, How I Met Your Mother, Privileged und in My Own Worst Enemy inne hatte. Im gleichen Jahr erhielt sie eine Hauptrolle in der Web-Comedy-Telenovela „Poor Paul“, in der sie bis 2009 die Traumfrau Elizabeth darstellte. In der zweiten Staffel der Serie Supergirl spielt sie den love interest der Schwester der Titelfigur.