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Poster zu Polizeirevier Hill Street

Polizeirevier Hill Street

1981

DramaKrimi

Ein realistischer Einblick in den Alltag der Beamten auf einer städtischen Polizeiwache.

Foto von Lauren Holly

Lauren Holly

Besetzung · Bekannt für Navy CIS, Chicago Hope - Endstation Hoffnung

Lauren Michael Holly ist eine US-amerikanisch-kanadische Schauspielerin und Filmproduzentin. Ihre ersten Schauspielerfahrungen machte Holly 1984 in zwei Episoden der Fernsehserie Polizeirevier Hill Street. Von 1986 bis 1989 spielte sie in der Serie All My Children. Nach weiteren kleinen Rollen gelang ihr 1992 der endgültige Durchbruch mit der Serie Picket Fences – Tatort Gartenzaun. In Folge drehte sie einige Kinofilme, u.a. als Bruce Lees Frau Linda in Dragon - Die Bruce Lee Story. Von 2005 bis 2008 spielte sie in der Serie Navy CIS die Rolle der Jennifer „Jenny“ Shepard.

Foto von Dwight Schultz

Dwight Schultz

Besetzung · Bekannt für Das A-Team, Ben 10, Ben 10: Ultimate Alien

William Dwight Schultz (* 24. November 1947 in Baltimore, Maryland) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Dwight Schultz wurde durch sein Mitwirken in zahlreichen US-amerikanischen Fernsehserien bekannt. Er hatte unter anderem Gastauftritte in Polizeirevier Hill Street, Babylon 5, Outer Limits – Die unbekannte Dimension, Diagnose: Mord und Stargate SG-1. Seine bekannteste Rolle ist die des Capt. H.M. „Howling Mad“ Murdock in der Serie Das A-Team. Eine weitere wiederkehrende Rolle hatte er in den Star-Trek-Serien Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert und Star Trek: Raumschiff Voyager als ewig zerstreuter und übernervöser Lieutenant Reginald Barclay. Sehr oft wird Dwight Schultz als psychisch labile Persönlichkeit besetzt. Dem amerikanischen Publikum ist er auch als Synchronsprecher zahlreicher Animationsfilme und Videospiele bekannt. Quelle: Wikipedia

Foto von Betty Thomas

Betty Thomas

Besetzung · Bekannt für Polizeirevier Hill Street

Betty Thomas (geb. Betty Lucille Nienhauser) ist eine US-amerikanische Regisseurin und Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Sergeant Lucy Bates in der Fernsehserie „Polizeirevier Hill Street“, für die sie sieben Mal für einen Emmy nominiert wurde und ihn einmal gewann. Ihr letzter Film (erschienen 2009), „Alvin und die Chipmunks 2“, war damals der erfolgreichste Film einer Regisseurin.

Foto von Jennifer Tilly

Jennifer Tilly

Besetzung · Bekannt für Chucky und seine Braut, Die Kühe sind Los!, Die Monster AG

Jennifer Tilly (* 16. September 1958 in Los Angeles, Kalifornien als Jennifer Ellen Chan) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Pokerspielerin. Tilly begann ihre Schauspiel-Karriere 1983. Bis zum Ende der 1980er Jahre spielte sie verschiedene Nebenrollen in Spielfilmen sowie Gastrollen in Fernsehserien wie Polizeirevier Hill Street und Remington Steele. Der berufliche Durchbruch gelang ihr 1989 mit ihrer Rolle als Blanche “Monica” Moran in Die fabelhaften Baker Boys neben den Brüdern Jeff und Beau Bridges. 1995 wurde sie für ihre Darstellung einer hoffnungslos untalentierten Schauspielerin in Woody Allens Bullets over Broadway für den Oscar für die beste weibliche Nebenrolle nominiert. Tilly ist weiterhin in Horrorfilmkreisen für ihre wiederkehrende Filmrolle in den Chucky-Filmen bekannt. Sie spricht bis heute die Stimme der Bonnie Swanson in der Serie Family Guy. Tilly ist die ältere Schwester der Schauspielerin Meg Tilly. Sie war von 1984 bis 1991 mit Sam Simon, einem der Schöpfer der Simpsons, verheiratet. Seit 2004 ist sie mit dem professionellen Pokerspieler Phil Laak liiert.

Foto von Dennis Franz

Dennis Franz

Besetzung · Bekannt für New York Cops – NYPD Blue, Polizeirevier Hill Street

Dennis Franz Schlachta (* 28. Oktober 1944 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler in Theater, Film und Fernsehen. Nach der High School studierte er ab 1962 an der Southern Illinois University Carbondale und machte einen Abschluss im Theater-Fach. Kurze Zeit später wurde Franz vom Militär eingezogen und war als Teil der 82nd Airborne Division elf Monate in Vietnam stationiert. Seine Erfahrungen im Krieg bereiten ihm bis heute Depressionen und Albträume. Nach seiner Rückkehr in die USA schloss er sich 1972 der Organic Theatre Company an. Bei einem Vorsprechen wurde er von Robert Altman entdeckt, der ihn überredete, nach Los Angeles zu ziehen. Franz wird häufig als Polizist besetzt. Diese Rolle spielte er unter anderem in Dressed to Kill, Chicago Story, Deadly Messages, The Package, Nasty Boys, Stirb langsam 2 und auch in den zwei Fernsehserien, die ihm zum Durchbruch verhalfen: Polizeirevier Hill Street und New York Cops – NYPD Blue. Für letztere wurde er mehrfach mit dem Emmy als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Weitere Nominierungen und Auszeichnungen erhielt er außerdem bei den Golden Globe Awards und den Screen Actors Guild Awards. 1998 erntete er für die Darstellung des Engels Nathaniel Messinger in Stadt der Engel viel Kritikerlob.

Foto von Robert Prosky

Robert Prosky

Besetzung · Bekannt für Polizeirevier Hill Street

Robert Prosky (* 13. Dezember 1930 als Robert Porzuczek in Philadelphia, Pennsylvania; † 8. Dezember 2008 in Washington, D.C.) war ein US-amerikanischer Schauspieler mit polnischen Wurzeln. Robert Proskys Filmkarriere begann 1981 mit der Rolle des Leo, Boss einer Gangsterbande, in Der Einzelgänger. Seither spielte Prosky nicht nur am Theater, er trat zudem in zahlreichen Filmen auf. Neben seiner Theater- und Filmarbeit spielte Prosky in Fernsehserien wie Polizeirevier Hill Street, Veronica und Practice – Die Anwälte. Einem breiten Publikum bekannt wurde er durch größer angelegte Nebenrollen in Kinofilmen, wie in Dead Man Walking, Gremlins 2 – Die Rückkehr der kleinen Monster und Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen.

Foto von Peter Jurasik

Peter Jurasik

Besetzung · Bekannt für Babylon 5

Peter Jurasik (* 25. April 1950 in Queens, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Jurasik ist hauptsächlich für seine Rolle als Botschafter Londo Mollari in der Science-Fiction-Serie Babylon 5 bekannt, die er von 1994 bis 1998 spielte. Daneben war er in den 1980er und 1990er Jahren in Nebenrollen in vielen Fernsehfilmen, beispielsweise Tron, und Fernsehserien, darunter Polizeirevier Hill Street, Dawson’s Creek und auch Columbo (Folge Black Lady), zu sehen.

Foto von Gregory Hoblit

Gregory Hoblit

Regie · Bekannt für Polizeirevier Hill Street

Gregory King Hoblit ist ein US-amerikanischer Filmproduzent und Filmregisseur. Obwohl in Texas geboren, wuchs Hoblit in Nordkalifornien heran, wo sein Vater als Gerichtsdiener tätig war. Durch den Beruf des Vaters beeinflusst, wählte Hoblit später vermehrt Gerichtsthemen für seine Spielfilme aus. Nach seinem Abschluss an der University of California, Los Angeles begann Hoblit in den späten 1970er Jahren als Produzent beim Fernsehen. Unter anderem war er für die Produktion der Fernsehserien Polizeirevier Hill Street und L.A. Law verantwortlich. Auch führte er bei zahlreichen Episoden Regie. 1996 debütierte Hoblit mit Zwielicht als Spielfilmregisseur, er stand seitdem bei einigen bekannten Thrillern hinter der Kamera.

Foto von CCH Pounder

CCH Pounder

Besetzung · Bekannt für Warehouse 13, Avatar, Avatar: The Way of Water

Carol Christine Hilaria Pounder, bekannt als CCH Pounder, ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin. Ihr Filmdebüt gab sie in dem preisgekrönten Film Hinter dem Rampenlicht (All That Jazz). Danach hatte sie in vielen anderen erfolgreichen Filmen kleinere Nebenrollen. Vorrangig hat Pounder sich immer auf ihre Karriere als Fernsehschauspielerin konzentriert. Seit den frühen 1980er Jahren hatte sie einige Gastauftritte in der Serie Polizeirevier Hill Street und in anderen erfolgreichen Serien wie Miami Vice, L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse, Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI und Zurück in die Vergangenheit. International bekannt wurde sie als Marianne Sägebrechts Co-Star in Out of Rosenheim. Von 1994 bis 1997 wurde sie dann für eine längere Periode von Gastauftritten in der Serie Emergency Room – Die Notaufnahme engagiert. Nach diesem Engagement folgten kleine Gastauftritte, wie in Practice – Die Anwälte oder Law & Order: Special Victims Unit. Ab 2002 spielte sie in der vielfach wegen ihrer offenen Zurschaustellung von Gewalt kritisierten Fernsehserie The Shield – Gesetz der Gewalt eine Hauptrolle neben Michael Chiklis und Glenn Close. 2009 erhielt sie für ihren Gastauftritt als Mrs. Curtin in der Serie Eine Detektivin für Botswana (Folge 4: Das afrikanische Herz) ihre vierte Emmy-Nominierung. 2009 bis 2014 spielte Pounder mit einer wiederkehrenden Nebenrolle in der Serie Warehouse 13. Von September 2014 bis Mai 2021 war sie sieben Staffeln lang im Navy-CIS-Spin-off Navy CIS: New Orleans in einer Hauptrolle als Loretta Wade zu sehen. Sie lieh vielen Zeichentrickfiguren ihre Stimme, wie zum Beispiel in Gargoyles – Auf den Schwingen der Gerechtigkeit oder Die Liga der Gerechten.

Foto von Tim Russ

Tim Russ

Besetzung · Bekannt für Star Trek: Raumschiff Voyager, iCarly

Timothy Darrell Russ (* 22. Juni 1956 in Washington, D.C.) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Noch während seines Studiums bekam er 1977 sein erstes professionelles Engagement in der Fernsehreihe Masterpiece Theater. 1985 spielte er Gastrollen in Unbekannte Dimensionen und Hunter. Ein Jahr später feierte er sein Filmdebüt im Roadmovie Crossroads – Pakt mit dem Teufel, es folgten Rollen in Fire with Fire – Verbotene Leidenschaft sowie Das Weiße im Auge. Als die Star-Trek-Fernsehserie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert in Vorbereitung war, sprach Russ erfolglos für die Rolle des Geordi La Forge vor. 1988 wurde er als einer der Nebendarsteller der Fernsehserie Highwayman besetzt, die jedoch bereits nach 9 Episoden abgesetzt wurde. Daneben spielte er weiterhin Gastrollen in Serien wie Polizeirevier Hill Street, Der Prinz von Bel-Air und Melrose Place. Seine ersten Star-Trek-Rollen spielte er im Jahr 1993 in Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert und Star Trek: Deep Space Nine. 1994 wirkte er im Film Star Trek: Treffen der Generationen mit. 1995 wurde er für die Rolle des Vulkaniers Tuvok in der Fernsehserie Star Trek: Raumschiff Voyager besetzt, die er über die gesamte Laufzeit der Fernsehserie bis zu deren Ende 2001 spielte. Bis 2003 veröffentlichte er als Sänger vier Alben. 2006 führte Russ im prominent besetzten Fanfilm Star Trek: Of Gods And Men Regie. Unter anderem sind Nichelle Nichols, Walter Koenig, Grace Lee Whitney, Alan Ruck, Garrett Wang, Chase Masterson und J.G. Hertzler in diesem Film zu sehen. Von 2007 bis 2009 spielte er eine Nebenrolle in der Sitcom Samantha Who? neben Christina Applegate in der Hauptrolle. Von 2007 bis 2012 hatte Russ wiederkehrende Auftritte in der Fernsehserie iCarly.

Foto von James B. Sikking

James B. Sikking

Besetzung · Bekannt für Polizeirevier Hill Street

James Barrie Sikking war ein US-amerikanischer Schauspieler. Während seiner Studienzeit begann sein Interesse für die Schauspielerei, sodass er 1955 in dem Western Fünf Revolver gehen nach Westen sein Leinwanddebüt gab, wobei er ein namenloser Statist war, der nicht im Abspann erwähnt wurde. Sikking sollte noch häufig solche Rollen spielen, bevor ihm nach und nach Anfang der 1970er Jahre der Durchbruch gelang und seine Rollen bedeutender wurden. So spielte er unter anderem in Scorpio, der Killer, Outland – Planet der Verdammten und als Föderationscaptain Styles in Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock mit. Parallel dazu spielte er regelmäßig in Serien mit, wobei seine bedeutendsten Rollen, die des Lt. Howard Hunter, den er 1981 bis 1987 in 140 Folgen der Polizeifernsehserie Polizeirevier Hill Street spielte, und die Figur des Dr. David Howser, den er von 1989 bis 1993 in 90 Folgen der Arztserie Doogie Howser, M.D. verkörperte, waren.

Foto von J.A. Preston

J.A. Preston

James Allen Preston (* 13. November 1932 in Washington, D.C.) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach einigen Off-Broadway-Theaterauftritten Ende der 1960er Jahre begann Preston seine Karriere in Film und Fernsehen in den frühen 1970er Jahren. Sein Spielfilmdebüt hatte er in William Bayers einziger Regiearbeit, dem Drama Mississippi Summer an der Seite von Robert Earl Jones. Es folgten kleine Rollen in Trans-Amerika-Express und Zwei Minuten Warnung. 1976 erhielt er eine der Serienhauptrollen in der kurzlebigen Sitcom Sag das nochmal Darling neben Richard Crenna und Bernadette Peters, die nach 24 Episoden eingestellt wurde. Zwischen 1982 und 1985 stellte er die wiederkehrende Rolle des Ozzie Cleveland in der Krimiserie Polizeirevier Hill Street dar, von 1986 bis 1987 spielte er in neun Folgen von Dallas den Leo Daltry. Größere Spielfilmrollen hatte Preston unter anderem in Remo – Unbewaffnet und gefährlich sowie im Fernsehfilm Die Glut der Gewalt. Schon früh war er auf Rollen als Autoritätsperson festgelegt, mit zunehmendem Alter verstärkte sich das Typecasting. Er war häufig als Richter zu sehen, unter anderem in Eine Frage der Ehre, in Das A-Team und Chicago Hope – Endstation Hoffnung. Wiederholt spielte er auch hochrangige Offiziere, wie in Air Force One und Airborne – Flügel aus Stahl.

Foto von Arnold Laven

Arnold Laven

Arnold Laven war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehregisseur und -produzent. Er war einer der Gründer und Hauptverantwortlichen der US-amerikanischen Film- und Fernsehproduktionsfirma Levy-Gardner-Laven. Laven produzierte unter anderem die langjährigen Westernserien „Westlich von Santa Fé“ und „Big Valley“. Er führte auch Regie bei Kinofilmen wie „Alarm für Sperrzone 7“, „Das letzte Kommando“, „Die glorreichen Reiter“, „Geronimo“, „Als Jim Dolan kam“ und „Sam Whiskey“. In den 1970er und frühen 1980er Jahren inszenierte Laven Dutzende von Episoden verschiedener Fernsehserien, darunter „Mannix“, „Das A-Team“, „Polizeirevier Hill Street“, „Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann“, „Fantasy Island“, „Detektiv Rockford – Anruf genügt“ und „CHiPs“.

Foto von Billy Green Bush

Billy Green Bush

Billy Green Bush (eigentlich William Warren Bush, * 7. November 1935 in Montgomery, Alabama) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Schauspieler. Bush trat seit den 1960er Jahren in zahlreichen Filmen und Fernsehserien in verschiedensten Haupt- oder Nebenrollen auf. Besonders häufig spielte er im Laufe seiner Karriere in Western-Produktionen mit. So war er oftmals in der Rolle des Sheriffs oder des Cowboys zu sehen. Zu Bushs bekannteren Filmen zählen Five Easy Pieces – Ein Mann sucht sich selbst (1970), Alice lebt hier nicht mehr (1974), Menschen am Fluss oder auch Critters – Sie sind da! (1986). Im Fernsehen spielte er unter anderem in der Krimi-Serie Polizeirevier Hill Street in zwei Episoden die Rolle des Bobby Angel sowie in der biographischen Serie Elvis den Vater von Elvis Presley. Seine letzte Filmrolle hatte er 1993 in dem Horrorfilm Jason Goes to Hell – Die Endabrechnung (erneut als Sheriff). 2001 zog sich Bush endgültig aus dem Schauspielgeschäft zurück.

Foto von Forest Whitaker

Forest Whitaker

Besetzung · Bekannt für 96 Hours - Taken 3, Arrival, Havoc

Forest Steven Whitaker (* 15. Juli 1961 in Longview, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Regisseur. Neben zahlreichen Auszeichnungen erhielt er 2007 für seine Rolle als Idi Amin im Spielfilm Der letzte König von Schottland den Oscar für die beste Hauptrolle. 1982 feierte Whitaker sein Debüt im US-amerikanischen Kino mit einem kleinen Auftritt in Nick Castles Thriller T.A.G. – Das Killerspiel und dem Part eines Footballspielers in Amy Heckerlings High-School-Komödie Ich glaub’, ich steh’ im Wald, die Sean Penn als Karrieresprungbrett dienen sollte. In den folgenden Jahren war Whitaker mit Nebenrollen in preisgekrönten Filmen wie Oliver Stones Vietnamkriegsdrama Platoon (1986), Martin Scorseses Die Farbe des Geldes (1986) und Barry Levinsons Tragikomödie Good Morning, Vietnam präsent. In Good Morning, Vietnam spielte er bereits eine wichtige Nebenrolle. Seine erste viel beachtete Hauptrolle war 1988 die des legendären Saxophonisten Charlie Parker in Clint Eastwoods Filmbiografie Bird, für die Whitaker den Darstellerpreis in Cannes und eine Nominierung für den Golden Globe als bester Drama-Darsteller erhielt. In die Riege der führenden Charakterdarsteller rückte er jedoch trotz dieses Erfolges zunächst nicht auf. Seine folgenden Engagements waren breit gefächert, darunter Nebenrollen in Neil Jordans Thriller The Crying Game (1992), Robert Altmans Modesatire Prêt-à-Porter oder der Independent-Film Smoke, aber auch Engagements in Action- und Science-Fiction-Filmen wie Bloodsport (1988), Explosiv – Blown Away (1994) oder Species (1995). Seiner von der Kritik hochgelobten Hauptrolle in Jim Jarmuschs Ghost Dog – Der Weg des Samurai (1999) folgte ein Part in Battlefield Earth – Kampf um die Erde (2000), der Verfilmung eines Science-Fiction-Romans des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard, die von der Kritik verrissen wurde und als Tiefpunkt seiner Karriere gilt. Nach zwei erfolgreichen Rollen in Thrillern erhielt Whitaker dann seine bisher wichtigste Rolle als ugandischer Diktator Idi Amin in Kevin Macdonalds Spielfilmdebüt Der letzte König von Schottland – In den Fängen der Macht. Diese Rolle brachte Whitaker 2007 den Oscar und zahlreiche renommierte Filmpreise ein. Knapp zwei Monate nach seinem Oscar-Gewinn erhielt er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. In den darauffolgenden Jahren sah man Whitaker erneut in unterschiedlichsten Genres, darunter Denzel Washingtons Filmdrama The Great Debaters, David Ayers Polizeithriller Street Kings und der Science-Fiction-Film Repo Men. Neben Produktionen für das Kino ist Whitaker auch regelmäßig in Fernsehserien zu sehen. So absolvierte er viele Gastauftritte in Serien wie Emergency Room, Polizeirevier Hill Street und Trapper John, M.D. Sein Fernsehfilm Von Tür zu Tür (2002) wurde mit einem Emmy ausgezeichnet. In The Twilight Zone übernahm er die Rolle des Moderators und Erzählers. 2011 war er eine Staffel lang in einer Hauptrolle der Serie Criminal Minds: Team Red zu sehen. Tobias Meister hat sich als seine deutsche Synchronstimme etabliert. Im August 2015 wurde bekannt, dass Whitaker in Rogue One: A Star Wars Story, dem ersten Star-Wars-Spin-off, als Saw Gerrera eine Hauptrolle übernehmen wird. Der Film wurde im Dezember 2016 veröffentlicht. 2018 spielte Whitaker in der Marvel Verfilmung Black Panther die Rolle des Zuri.

Foto von Corey Allen

Corey Allen

Regie · Bekannt für Quincy

Corey Allen, geboren als Alan Cohen, (* 29. Juni 1934 in Cleveland, Ohio; † 27. Juni 2010 in Hollywood, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Regisseur, Schauspieler, Drehbuchautor und Filmproduzent. Corey studierte Schauspielerei an der UCLA und erwarb 1954 den akademischen Grad eines Bachelors. Im selben Jahr wirkte er an dem 20-minütigen Kurzfilm A Time Out of War mit, der 1954 den Oscar in der Kategorie „Bester Kurzfilm“ erhielt. Später erhielt der Film auch Preise in Cannes und Venedig. Nach seinem Abschluss an der UCLA entdeckte ihn Regisseur Nicholas Ray und bot ihm seine wohl bekannteste Rolle an: Im Filmklassiker … denn sie wissen nicht, was sie tun spielte er den Jugendgang-Anführer Buzz Gunderson, der in der berühmten Feiglingsspiel-Szene mit Jim Stark (James Dean) mit seinem Auto in eine Schlucht fällt und ums Leben kommt. Anschließend erhielt Allen weitere Nebenrollen in Filmen wie Das Mädchen aus der Unterwelt sowie in zahlreichen Fernsehserien, ohne wirklich durchschlagenden Erfolg als Schauspieler zu haben. Ab den 1960er-Jahren wechselte er hinter die Kamera und wurde ein vielbeschäftigter Fernsehregisseur, gelegentlich war er zudem Autor oder Produzent. Er arbeitete als Regisseur für Serien wie Quincy, Mord ist ihr Hobby, Magnum und Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert. Für die Folge Goodbye, Mr. Scribbs der Serie Polizeirevier Hill Street von 1981 gewann Allen einen Emmy. Auch bei vielen Fernsehfilmen führte er Regie. Nachdem er sich Mitte der 1990er-Jahre von der Regie zurückzog, übernahm Allen noch Schauspielrollen in den kleineren Independentfilmen The Works (2004) und Quarantined (2009).

Poster zu New York Cops – NYPD Blue

New York Cops – NYPD Blue

1993

Drama

Bei NYPD Blue handelt es sich um ein menschliches – manchmal auch etwas chaotisches – Polizeirevier. Hier hadert so manch harter New Yorker Polizist sowohl mit seinem eigenen Schicksal, als auch mit der hohen Kriminalität in New York. Im Team lösen sie „fast“ jeden Fall, vom Mord über den illegalen Drogenhandel bis zur Kindesentführung. Natürlich gibt es auch die weiblichen Cops, die ihre Frau stehen. Vorzügliche Darsteller halten uns über detailgetreue Personenstudien wöchentlich auf dem Laufenden. Besonders „Andy“, ein verfetteter, ständig motzender, saufender, gefrusteter Cop besticht durch seine extrem gute Besetzung.

Foto von William Atherton

William Atherton

Besetzung · Bekannt für Ghostbusters, Stirb langsam

William Atherton ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach wenigen Jahren als Theaterschauspieler machte er 1972 in Richard Fleischers Kriminalfilm Polizeirevier Los Angeles-Ost sein Filmdebüt. 1974 wurde Atherton durch Sugarland Express, dem ersten für eine Kinoauswertung produziertem Film von Steven Spielberg bekannt. 1975 war er in Die Hindenburg zu sehen. Im selben Jahr spielte er in Der Tag der Heuschrecke, 1978 war er in der erfolgreichen Fernseh-Miniserie Colorado Saga zu sehen. Nach sieben Jahren ohne Kinofilm kehrte Atherton 1984 in der Rolle des unsympathischen EPA-Mitarbeiters Walter Peck in Ghostbusters – Die Geisterjäger auf die Leinwand zurück. Eine seiner wohl bekanntesten Rollen seitdem ist die des Reporters Richard Thornburg in Stirb langsam (1988).

Foto von Eleanor Parker

Eleanor Parker

Besetzung · Bekannt für Meine Lieder, meine Träume

Eleanor Jean Parker (26. Juni 1922 – 9. Dezember 2013) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde für ihre Rollen in den Filmen „Frauengefängnis“ (1950), „Polizeirevier 21“ (1951) und „Unterbrochene Melodie“ (1955) für den Oscar nominiert, wobei sie für ihre Darstellung in „Frauengefängnis“ den Volpi Cup als Beste Hauptdarstellerin gewann. Bekannt wurde sie außerdem durch ihre Rollen in Filmen wie „Of Human Bondage“ (1946), „Scaramouche“ (1952), „Wenn die Marabunta droht“ (1954), „Der Mann mit dem goldenen Arm“ (1955), „Eine Nummer zu groß“ (1959), „Meine Lieder, meine Träume“ (1965) und „...denn keiner ist ohne Schuld“ (1966). Seit Anfang der 1960er Jahre arbeitete sie zunehmend für das Fernsehen.

Foto von Günther Ungeheuer

Günther Ungeheuer

Günther Ungeheuer war ein deutscher Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler und Synchronsprecher. In seinen zahlreichen Film- und Fernsehrollen verkörperte er aufgrund seiner eindrucksvollen Physiognomie hauptsächlich Gangster und andere Bösewichte. Der fiese Soldat in seinem Filmdebüt Hunde, wollt ihr ewig leben? (Regie: Frank Wisbar), der KZ-Aufseher neben Götz George als Häftling in Mensch und Bestie (1963) und auch eine Kiezgröße in Polizeirevier Davidswache von Jürgen Roland 1964 waren nur einige seiner über 100 Rollen in Film- und Fernsehproduktionen.

Foto von Eugene Byrd

Eugene Byrd

Besetzung · Bekannt für Bones - Die Knochenjägerin, Crossing Jordan - Pathologin mit Profil

Eugene Byrd (* 28. August 1975) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte in Filmen wie „Dead Man“, „Sleepers“, „8 Mile“, „Lift“ und „Anacondas – Die Jagd nach der Blut-Orchidee“ mit und spielte die Hauptrolle in „Confess“, für die er beim Method Fest Independent Film Festival 2006 den Break-Out Performance Award gewann. Er spielte Dr. Sidney Trumaine in der Fernsehserie „Crossing Jordan“. Zuvor war er Gaststar in der siebten und achten Staffel der „Cosby Show“ in vier Folgen mit den Titeln „Theo and the Kids“ (Teil 1 und 2), „Theo's Future“ und „Cliff and Theo Come Clean“. Außerdem übernahm er in der zweiten Staffel von „Beverly Hills, 90210“ die Rolle des Rondinson Ashe III. Er wirkte auch im Spin-off „Promised Land“ von „Touched by an Angel“ mit. Er spielte Dr. Sidney Trumaine in der Fernsehserie „Crossing Jordan“. Eugene Byrd spielte 1993 in der Fernsehserie „Ghostwriter“ die Rolle des „Walter“ und verkörperte den komischen, aber trotzigen Oliver Cross in der britischen Kinderserie „Chris Cross“, die 1994 als „Beste Kinderserie“ ausgezeichnet wurde. Die Serie lief von 1994 bis 1995 auf dem Kabelsender Showtime. Byrd hatte eine Nebenrolle in der ersten Staffel von „Heroes“ als Wahlkampfmanager von Nathan Petrelli und spielte Dr. Clark Edison in mehreren Folgen von „Bones“. Außerdem hatte er einen Gastauftritt in der Serie „Two and a Half Men“ als einer von Charlies Spiel- und Trinkkumpanen. Am 6. Januar 2011 berichtete die Zeitung „The Glendale News Press“, dass Eugene Byrd am 1. Januar 2011 in Kalifornien vom Polizeirevier Glendale wegen häuslicher Gewalt festgenommen wurde.

Foto von Cathy O'Donnell

Cathy O'Donnell

Besetzung · Bekannt für Ben-Hur

Cathy O’Donnell (Eigentlich: Ann Steely) (* 6. Juli 1923 in Siluria, Alabama; † 11. April 1970 in Los Angeles) war eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Nach dem Besuch der High School und des Colleges in Oklahoma City arbeitete O'Donnell, die zu diesem Zeitpunkt noch Ann Steely hieß, als Stenographin, um sich so den Umzug nach Hollywood zu finanzieren, wo sie von Filmproduzent Samuel Goldwyn unter Vertrag genommen wurde. Dieser erkannte das Potenzial der jungen Frau, ermöglichte ihr eine Ausbildung an der American Academy of Dramatic Arts, und gab ihr ihren irisch klingenden Künstlernamen - Cathy O'Donnell. 1945 - im Alter von 22 Jahren - erfolgte O'Donnells Filmdebüt im Drama Der Wundermann, unter der Regie von H. Bruce Humberstone. Das abrupte Ende ihrer Arbeit mit Goldwyn erfolgte am 11. April 1946, als sie im Alter von 23 Jahren den um 25 Jahre älteren Regisseur Robert Wyler heiratete. Dieser jedoch war Konkurrent von Goldwyn, wenn es darum ging, Filmprojekte zu bekommen. Goldwyn kündigte O'Donnells Vertrag. Die meisten Filme der 1950er Jahre, in denen O'Donnell mitwirkte, erfolgten nun in Zusammenarbeit mit ihrem Ehemann. Häufig verkörperte sie das naive junge Mädchen von Nebenan; so unter anderem der 1951 produzierte Kriminalfilm Polizeirevier 21, mit Kirk Douglas als Filmpartner. Die Regie übernahm ihr Schwager, William Wyler. Ebenso spielte sie an der Seite von James Stewart in dem Western Der Mann aus Laramie unter der Regie von Anthony Mann (1955). Unter Mann hatte sie bereits 1950 in Side Street gespielt. Ihr letzter Spielfilm war der ebenfalls von William Wyler inszenierte Monumentalfilm Ben Hur von 1959. Zuletzt trat die Schauspielerin 1964 in einer Folge der Serie Bonanza auf.

Foto von Gregory Walcott

Gregory Walcott

Gregory Walcott (eigentlich Bernard Wasdon Mattox; * 13. Januar 1928 in Wendell, North Carolina; † 20. März 2015 in Los Angeles, Kalifornien[1]) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Walcott wuchs in North Carolina auf und diente erstmals gegen Ende des Zweiten Weltkrieges in der US-Armee. Er gelangte per Anhalter nach Hollywood und hatte dort zunächst einige Engagements in halbprofessionellen Ensembles. Sein Filmdebüt absolvierte er 1952 in einer kleinen Rolle im Abenteuerfilm Die Feuerspringer von Montana. Walcott, der auch noch in den 1950er-Jahren bei der Armee diente, wurde schnell durch Auftritte wie als Drill-Instrukteur im Film Battle Cry (1955) auf militärische Rollen festgelegt. Weitere ähnlich gelagerte Rollen folgten in Kriegsfilmen und (zunehmend häufiger) Western. Häufig wurde er in Gastrollen zahlreicher Fernsehserien besetzt, so in Bonanza, Maverick, Wagon Train, High Chaparral, Am Fuß der blauen Berge, The Dakotas und etlichen anderen. Durch seine Rollen in Tausend Meilen Staub lernte er Clint Eastwood kennen, in dessen späteren Filmen er mehrfach Rollen erhielt. Während der Fernseh-Spielzeit 1961/1962 war Walcott einer der Hauptdarsteller der Detektivserie Polizeirevier 87; in der Folge mehrten sich Angebote dieses Genres. Seltener, aber regelmäßig, sah man ihn auch in Spielfilmen. In Erinnerung blieb er vor allem durch seine Hauptrolle als Pilot in Ed Woods Trashfilm Plan 9 aus dem Weltall, der einen gewissen Kultstatus als einer der schlechtesten Filme aller Zeiten erlangte. Seine Bekanntheit durch den Film kommentierte Walcott einmal so: „Es ist doch besser, durch etwas in Erinnerung zu bleiben als durch Nichts, oder?“. Daneben spielte er aber auch in „seriöseren“ Filmen wie Steven Spielbergs Sugarland Express oder dem oscarprämierten Drama Norma Rae – Eine Frau steht ihren Mann. 1967 spielte Walcott in einem der ersten Independent-Filme, Bill Wallace of China. Seine letzte Rolle hatte er 1994 in einem Gastauftritt in Tim Burtons Ed Wood, das die Entstehungsgeschichte von Plan 9 aus dem Weltall, in dem er 1959 eine Hauptrolle gespielt hatte, verarbeitet.