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Poster zu Planet der Affen

Planet der Affen

1968

AbenteuerDramaScience Fiction

Astronaut Taylor überlebt den Raum-Zeitsprung durch das All – 2000 Jahre in die Zukunft. Eine Notlandung verschlägt ihn auf einen entfernten Planeten, der von Affen regiert wird. Auf grausame Weise missbrauchen die herrschenden Affen eine primitive Menschenrasse für Experimente und zur Unterhaltung. Schon bald wird Taylor selbst zum Gejagten, seine einzige Hoffnung auf Rettung ist ein hilfsbereiter Schimpansen-Wissenschaftler.

Foto von Tom Beck

Tom Beck

Besetzung · Bekannt für Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei

Tom Beck wurde am 26. Februar 1978 in der Nürnberg, Deutschland geboren. Er ist Schauspieler, bekannt für Planet der Affen: Prevolution (2011), Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei (1996) und Transformers One (2024). Er ist seit dem 18. August 2018 mit Chryssanthi Kavazi verheiratet. Sie haben ein Kind.

Foto von Karin Konoval

Karin Konoval

Besetzung · Bekannt für War for the Planet of the Apes, Dawn of the Planet of the Apes, Rise of the Planet of the Apes

Karin Konoval (* um 1961 in Baltimore, Maryland) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Seit Ende der 1980er Jahre ist sie als Schauspieler aktiv und war in über 120 Produktionen in zahlreichen Nebenrollen zu erleben. Bei den Planet-der-Affen-Neuverfilmungen ab 2011 spielte sie den Orang-Utan Maurice im Performance Capture-Verfahren.

Foto von Erick Avari

Erick Avari

Besetzung · Bekannt für The Mummy, Der Kaufhaus Cop

Erick Avari ist ein in Indien geborener amerikanischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler, der vor allem für seine Rollen in Spielfilmen wie „The Beast of War“, „Independence Day“, „Die Mumie“ und „Planet der Affen“ bekannt ist.

Foto von Jay Robinson

Jay Robinson

Jay Robinson war ein US-amerikanischer Schauspieler, der sich auf Charakterrollen spezialisiert hatte. Seinen größten Ruhm erlangte er durch die Darstellung von Kaiser Caligula in dem Film „Das Gewand“ (1953) und dessen Fortsetzung „Die Gladiatoren“ (1954). Jahre später verkörperte er den Chef der von Warren Beatty gespielten Figur in „Shampoo“ (1975). Robinson hatte zahlreiche Gastauftritte im Fernsehen, unter anderem in „Raumschiff Enterprise“ in der Episode „Brautschiff Enterprise“ (1968), „Wild Wild West“ (Dr. Maitland in „Die Nacht des Sedgewick-Fluchs“) und „Planet der Affen“. Er war in zwei Folgen als Julius Caesar in der Sitcom „Verliebt in eine Hexe“ (1969) zu sehen und als Professor Poindexter Phipps (1970). 1971 hatte er einen Gastauftritt in einer Folge von „Zimmer 222“. Zwischen 1968 und 1974 spielte er verschiedene Charaktere in fünf Folgen von „Mannix“ und in drei Folgen von „Die Waltons“.

Foto von Thomas Rosales Jr.

Thomas Rosales Jr.

Thomas Rosales Jr. (* 3. Februar 1948) ist ein US-amerikanischer Stuntman, der in über 150 Filmen mitgewirkt hat. Sein erster bekannter Auftritt als Stuntman war 1973 in „Die Schlacht um den Planet der Affen“. Rosales zählt aufgrund seiner Sprechrollen, darunter auch solche, in denen er vom Protagonisten verwundet oder getötet wird, zu den bekanntesten Stuntleuten Hollywoods. Zu seiner Filmografie gehören unter anderem „RoboCop 2“, „The Crow“, „Tremors 2: Aftershocks“, „Universal Soldier“, „Predator 2“, „L.A. Confidential“, „Polizeiakademie 2“, „U.S. Marshals“, „Deep Impact“, „Running Man“, „The Hunter“, „Beverly Hills Cop III“, „Jurassic Park: Die verlorene Welt“, „Speed“ und „NCIS“.

Foto von Dean Redman

Dean Redman

Besetzung · Bekannt für Warcraft: The Beginning

Dean Redman ist ein in Großbritannien geborener kanadischer Schauspieler und Stuntman. Zu seinen früheren Arbeiten zählen Auftritte in „Godzilla“, „Planet der Affen: Prevolution“, „TRON: Legacy“ und „Warcraft: The Beginning“, wo er zwei Rollen verkörperte. Er ist außerdem bekannt für seine Sprechrollen in den Animationsserien „Black Lagoon“ und „Iron Man: Armored Adventures“. Dean hat derzeit eine wiederkehrende Rolle in der Disney-Erfolgsserie „MECHX4“ und ist als XO Stone im dritten Teil der „Planet der Affen“-Reboot-Reihe, „War for the Planet of the Apes“, zu sehen.

Foto von Jonathan Nichols-Navarro

Jonathan Nichols-Navarro

Jonathan Nichols ist bekannt für seine Arbeit an Die Tribute von Panem – The Hunger Games (2012), Zack Snyders Justice League (2021) und Planet der Affen: Prevolution (2011).

Foto von Don Pedro Colley

Don Pedro Colley

Don Pedro Colley (30. August 1938 – 11. Oktober 2017) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Zu seinen bekanntesten Rollen zählen Gideon in „Daniel Boone“, Ongaro in „Rückkehr zum Planet der Affen“, SRT in George Lucas’ „THX 1138“, Joshua in „Die Legende von Nigger Charley“ und Sheriff Ed Little in der Fernsehserie „Ein Duke kommt selten allein“ aus den 1980er-Jahren.

LB

Lynn Benisch

Lynn Benisch war eine Schauspielerin aus den USA. Sie wurde am 9. August 1940 in New York geboren. Bekannt wurde sie durch ihre Rollen in The Next Step Beyond (1978), Planet der Affen (1974) und Liebe, Lüge, Leidenschaft (1968). Sie war mit Colby Chester verheiratet. Lynn Benisch starb am 4. Juli 2023 im US-Bundesstaat Georgia.

Foto von Rupert Wyatt

Rupert Wyatt

Regie · Bekannt für Rise of the Planet of the Apes

Rupert Wyatt ist ein englischer Filmemacher. Sein Regiedebüt gab er 2008 mit dem Film „The Escapist“, der auf dem Sundance Film Festival Premiere feierte. Sein zweiter Film war der Blockbuster „Planet der Affen: Prevolution“ aus dem Jahr 2011. Zu seinen späteren Regiearbeiten zählen das Krimidrama „The Gambler“ (2014), der Science-Fiction-Film „Captive State“ (2019) und die ersten beiden Episoden der Fernsehserie „Mosquito Coast“ (2021). Er war außerdem als Executive Producer an der Serie beteiligt.

Foto von Franklin J. Schaffner

Franklin J. Schaffner

Regie · Bekannt für Planet der Affen

Franklin James Schaffner war ein US-amerikanischer Regisseur. Er gewann den Oscar für die beste Regie für „Patton“ (1970) und ist außerdem bekannt für die Filme „Planet der Affen“ (1968), „Nicholas und Alexandra“ (1971), „Papillon“ (1973) und „The Boys from Brazil“ (1978). Von 1987 bis 1989 war er Präsident der Directors Guild of America.

Foto von William Windom

William Windom

Besetzung · Bekannt für Mord ist ihr Hobby

William Windom war ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach einem Einsatz im Zweiten Weltkrieg wandte sich William Windom der Schauspielerei zu. Seit 1949 spielte er in zahlreichen Fernsehproduktionen und war außerdem am Broadway in New York zu sehen. Sein Kinofilm-Debüt machte er 1962 als Staatsanwalt Gilmer in dem Filmklassiker Wer die Nachtigall stört unter Regie von Robert Mulligan. In den folgenden Jahrzehnten spielte er Nebenrollen in weiteren Kinofilmen wie Flucht vom Planet der Affen (1971), Ein Ticket für Zwei (1987) und Das Wunder von Manhattan (1994). Berühmt wurde William Windom jedoch vor allem mit der Rolle des Arztes Seth Hazlitt, den er in 52 Folgen der Fernsehserie Mord ist ihr Hobby verkörperte. Bevor er die Rolle des Arztes übernahm, spielte er bei Mord ist ihr Hobby schon in einer früheren Folge Dunkle Vergangenheit als Sam Breen einen Mörder. Bereits zuvor hatte er an weiteren Fernsehserien wie The Farmer’s Daughter My World and Welcome to It mitgewirkt, für seine Rolle in My World and Welcome to It wurde Windom sogar 1969 mit einem Emmy Award ausgezeichnet. In der Episode Planeten-Killer der Star Trek - Originalserie verkörperte er Commodore Matt Decker. William Windom arbeitete bis ins hohe Alter als Schauspieler, im Jahre 2006 zog er sich nach dem Kurzfilm Just ins Privatleben zurück.

DM

Dorenda Moore

Dorenda Moore ist eine Stuntkoordinatorin, Stuntfrau und Schauspielerin. Dorenda Moore doubelte unter anderem Marina Sirtis in Peace Virus – Die Bedrohung (2002) und Natalie Portman in Thor (2011). Sie absolvierte viele Stunts in Filmen sowie Fernsehserien wie etwa in Alien – Die Wiedergeburt (1997), Planet der Affen (2001), Mr. Deeds (2002) für den sie 2003 eine Taurus-Award-Nominierung als Beste Stuntfrau bekam, Hot Chick – Verrückte Hühner (2002) für den sie ebenfalls 2003 eine zweite Taurus-Award-Nominierung als Beste Stuntfrau bekam, Star Trek (2009) und The Green Hornet (2011) sowie in der Serie Unfabulous (2004–2007). Als Stuntkoordinatorin wirkte sie unter anderem in den Filmen Serial Killing 4 Dummys (2004) und Plane dead – Der Flug in den Tod (2007) sowie in 40 Folgen der Fernsehserie Kamen Rider: Dragon Knight (2008–2010) mit. Für ihre Arbeit in Kamen Rider: Dragon Knight gewann sie 2010 als erste Stuntkoordinatorin überhaupt einen Daytime Emmy Award in der Kategorie Outstanding Stunt Coordination. Auftritte als Schauspielerin hatte sie in den Filmen Time Tracers (1997), Der Todfeind (1999) und Convent (2000). Fernsehserien in denen sie spielte sind Charmed – Zauberhafte Hexen (2001), Star Trek: Enterprise (2003–2005) und Crossing Jordan – Pathologin mit Profil (2005). Moore ist Gouverneurin der Academy of Arts and Sciences (The Emmy's) Stunt Peer Group. Ebenfalls ist sie Aufsichtsratsmitglied der Stuntwomen’s Association of Motion Pictures. 2009 wurde sie bei den Diamond in the RAW-Action Icon Awards zur Stuntfrau des Jahres gewählt.

Foto von Colleen Camp

Colleen Camp

Besetzung · Bekannt für Alle Mörder sind schon da, The Deputy, Apocalypse Now

Colleen Celeste Camp (* 7. Juni 1953 in San Francisco, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin. Colleen Camp spielte die ersten Rollen im Alter von drei Jahren, im Jahr 1965 trat sie in der Fernsehsendung The Dean Martin Show auf. Sie spielte eine kleine Nebenrolle in Die Schlacht um den Planet der Affen (1973) und neben Bruce Lee eine der Hauptrollen im Film Game of Death (1978). In Francis Ford Coppolas Anti-Kriegsfilm Apocalypse Now (1979) war sie als Miss Mai zu sehen. In den 1980er Jahren wurde sie als Filmehefrau des Waffennarren Tackleberry in den Police-Academy-Filmen bekannt. Im Actionfilm Stirb langsam: Jetzt erst recht (1995) übernahm sie den Part der Connie Kowalski. In der Komödie Election (1999) spielte sie die Mutter von Reese Witherspoon. Sie war bislang in mehr als 120 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Camp wurde zweimal für die Goldene Himbeere nominiert; für ihre Nebenrollen in den Filmen Tele-Terror (1982) und Sliver (1993). Als Filmproduzentin arbeitete sie unter anderem am preisgekrönten Filmdrama An American Rhapsody (2001) mit Scarlett Johansson, Nastassja Kinski und Tony Goldwyn, in dem sie eine kleine Nebenrolle übernahm. Colleen Camp war von 1986 bis 2001 mit dem Filmproduzenten John Goldwyn verheiratet und ist Mutter.

Foto von Andy Serkis

Andy Serkis

Besetzung · Bekannt für Dawn of the Planet of the Apes, Rise of the Planet of the Apes, Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs

Andrew Clement „Andy“ Serkis (* 20. April 1964 in Ruislip Manor, Middlesex) ist ein britischer Schauspieler und Regisseur. Bekanntheit erlangte er durch seine Darstellung des Gollum/Sméagol in der Filmreihe Der Herr der Ringe und Der Hobbit von Regisseur Peter Jackson. In King Kong (2005) diente Serkis dem Riesenaffen als Bewegungsmodell, in Planet der Affen: Prevolution (2011), Planet der Affen: Revolution (2014) und Planet der Affen: Survival (2017) dem Schimpansen Caesar. Quelle: Wikipedia

Foto von Paul Giamatti

Paul Giamatti

Besetzung · Bekannt für The Debut, San Andreas, Die Truman Show

Paul Edward Valentine Giamatti (* 6. Juni 1967 in New Haven, Connecticut) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist mehrfacher Golden-Globe- und Emmy-Preisträger. Seine erste bekannte Rolle spielte er in der Filmadaption von Howard Sterns Autobiografie Private Parts, in der Giamatti den unsympathischen Programmchef Kenny Rushton spielte. Der Radiomoderator Stern lobte Giamattis Darstellung und forderte vergebens eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller. Zuvor hatten Giamattis Rollen in Filmen wie Donnie Brasco oder Geliebte Aphrodite noch nicht einmal Namen gehabt. In der Folgezeit war er zunächst in kleineren Rollen in einigen großen Filmen wie Die Truman Show, Der Soldat James Ryan und Verhandlungssache zu sehen. Seinen Durchbruch erzielte er 1999 in dem Biopic Der Mondmann über das Leben des Komikers Andy Kaufman. Seine Filmauswahl umfasst neben Mainstream-Filmen wie Die Hochzeit meines besten Freundes, Big Mamas Haus, Planet der Affen und Paycheck – Die Abrechnung immer wieder hochgelobte Independent-Filme wie Women Love Women, Traumpaare und Storytelling. Mit American Splendor über den Comicautor Harvey Pekar etablierte er sich als Hauptdarsteller und konnte viele Auszeichnungen für Filme wie Sideways und Das Comeback gewinnen. Für letzteren Film erhielt er 2006 sowohl eine Golden Globe Award wie Oscar- Nominierung und wurde von der Amerikanischen Schauspielgilde als bester Nebendarsteller ausgezeichnet. 2006 war er als Hauptdarsteller in M. Night Shyamalans Das Mädchen aus dem Wasser als Hausmeister und neben Edward Norton und Jessica Biel in The Illusionist als Inspektor zu sehen. Letzterer Film kam im deutschsprachigen Raum allerdings nie in die Kinos. 2008 kam sein größter Erfolg mit der Serie John Adams. Für seine Rolle erhielt er ebenso einen Golden Globe und zahlreiche andere Auszeichnungen. John Adams gilt als eine seiner besten Darstellungen. 2010 war Giamatti in der Komödie Barney’s Version in der Titelrolle des Barney Panofsky, ein Produzent seichter Fernsehserien, der sein bewegtes Leben Revue passieren lässt. Seine Darstellung brachte ihm 2011 erneut den Golden Globe, diesmal als bester Hauptdarsteller in einer Komödie oder Musical ein. 2012 arbeitete er als Voice-Actor in der Comicverfilmung von The Goon. Im Jahre 2015 verkörperte Giamatti in dem Musikfilm Straight Outta Compton den weißhäutigen Manager Jerry Heller.

Foto von Tim Roth

Tim Roth

Besetzung · Bekannt für Reservoir Dogs - Wilde Hunde, Seven Snipers, The Incredible Hulk

Tim Roth (* 14. Mai 1961 in London, England, als Timothy Simon Roth) ist ein britischer Schauspieler und Regisseur. Seine erste Fernsehrolle hatte er 1983 in der Rolle des jugendlichen Skinheads Trevor in Made in Britain, sein Kinodebüt gab er 1984 in The Hit. 1989 spielte er in Robert Altmans Drama Vincent & Theo den Maler Vincent van Gogh. 1990 zog er nach Los Angeles. Seine mürrische und introvertierte Art wurde schnell zu seinem Markenzeichen. 1991 wurde Roth von Quentin Tarantino für dessen Regiedebüt Reservoir Dogs besetzt, das ihn international bekannt machte. Mit dem Kultfilm Pulp Fiction, dem Episodenfilm Four Rooms und dem Western The Hateful Eight kam es zu drei weiteren Zusammenarbeiten der beiden. Mit Once Upon a Time in Hollywood die insgesamt Fünfte. Seine Rolle wurde allerdings aus der Kinofassung herausgeschnitten. Weitere große Erfolge hatte er mit Gridlock’d – Voll drauf!, Woody Allens Alle sagen: I love you, Vatel und Planet der Affen. 1999 gab er mit dem Inzest-Drama The War Zone sein Regie-Debüt. 1994 erhielt er für Rob Roy eine Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller. Von 2009 bis 2011 war er in einer Hauptrolle in der Fox-Serie Lie to me zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Eric Braeden

Eric Braeden

Besetzung · Bekannt für Combat!

Eric Braeden, eigentlich Hans-Jörg Gudegast, ist ein deutsch-US-amerikanischer Schauspieler. Hans-Jörg wuchs als Sohn des Bürgermeisters im kleinen Ort Bredenbek zwischen Kiel und Rendsburg in Schleswig-Holstein auf bevor er 1959 in die USA auswanderte und dort vor allem als Soap-Opera-Darsteller durch die Serie Schatten der Leidenschaft (The Young and The Restless) bekannt wurde. 1997 erhielt er dafür den Fernsehpreis Emmy. Er hatte auch prominente Rollen in US-amerikanischen Fernseh- und Filmproduktionen wie Colossus (1970), Flucht vom Planet der Affen (1971) und 1997 in James Camerons Titanic.

Foto von Tom Felton

Tom Felton

Besetzung · Bekannt für Harry Potter und der Stein der Weisen, Harry Potter und der Halbblutprinz, Rise of the Planet of the Apes

Thomas Andrew Felton (geboren am 22. September 1987) ist ein englischer Schauspieler, der Draco Malfoy in den Verfilmungen der meistverkauften Fantasy-Romane Harry Potter von J. K. Rowling spielte. Felton wurde in Surrey geboren, trat zunächst in Werbespots auf und gab sein Leinwanddebüt als Peagreen Clock in The Borrowers (1997). Er spielte Louis T. Leonowens in Anna and the King (1999), bevor er für Harry Potter und der Stein der Weisen (2001) besetzt wurde. Felton trat in sieben Fortsetzungen auf, bis zum letzten Film, Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2 (2011). Felton wirkte im Science-Fiction-Film Planet der Affen: Prevolution (2011) mit. Anschließend wurde er für die Independent-Filme From the Rough (2011) und The Apparition (2012) besetzt. Felton spielte Viscount Trencavel in der historischen Miniserie Labyrinth und James Ashford im Period-Drama Belle (2013), das von der Kritik gelobt wurde. 2015 trat er erneut als Mordverdächtiger in TNTs Murder in the First auf. Felton war außerdem in Message from the King und A United Kingdom zu sehen, die 2016 beim Toronto International Film Festival Premiere feierten. Er spielte Doctor Alchemy in The Flash von The CW, basierend auf den gleichnamigen Comics. Felton war zudem Co-Star im Drama Feed (2017), im Action-Thriller Stratton (2017) und im Biografiefilm Megan Leavey (2017). 2018 gehörte Felton zur festen Besetzung der Science-Fiction-Serie Origin und spielte Laertes in Claire McCarthys Ophelia, beides mit viel Kritikerlob. In A Babysitter's Guide to Monster Hunting (2020) verkörperte Felton den Bösewicht.

Foto von Matt Reeves

Matt Reeves

Produzent · Regie · Bekannt für Clayface, Dawn of the Planet of the Apes, Felicity

Matt Reeves ist ein US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor sowie Filmproduzent. Reeves gab sein Debüt als Regisseur und Drehbuchautor 1993 mit einer Episode des Films Future Shock. Zwei Jahre später schrieb er das Drehbuch zum Actionfilm Alarmstufe: Rot 2, 1996 inszenierte er die Filmkomödie Der Zufallslover. Daran anschließend arbeitete er als Regisseur für das Fernsehen, wo er einzelne Episoden von verschiedenen Serien inszenierte. Im Jahre 1998 entstand in Zusammenarbeit mit J. J. Abrams die Idee zur Fernsehserie Felicity, für die er als Ausführender Produzent tätig war und von 1998 bis 2002 fünf Episoden als Regisseur drehte. Außerdem verfasste er 64 Drehbücher für diese Serie. 2010 folgte mit Let Me In eine Neuverfilmung des schwedischen Horrorfilms So finster die Nacht. 2014 folgte Planet der Affen: Revolution, drei Jahre später Planet der Affen: Survival. Beide setzen Planet der Affen: Prevolution (2011) fort. Mit The Batman verantwortete er im Anschluss einen Neubeginn rund um die Figur des Batman.

Foto von Tracy Spiridakos

Tracy Spiridakos

Besetzung · Bekannt für Chicago P.D.

Tracy Spiridakos ist eine kanadische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als Detective Hailey Upton in der Erfolgsserie „Chicago P.D.“ von Dick Wolf bekannt wurde, die sie über sieben Staffeln lang verkörperte. Spiridakos wurde in Winnipeg, Manitoba, als Tochter griechischstämmiger Eltern geboren. Im Alter von vier Jahren zog die Familie in die griechische Stadt Skala bei Sparta und kehrte mit neun Jahren nach Kanada zurück. Sie fühlt sich ihrer griechischen Herkunft sehr verbunden und spricht fließend Griechisch. Im Jahr 2000 schloss sie die Oak Park High School in Winnipeg ab. 2007 zog Spiridakos nach Vancouver, um eine Schauspielkarriere zu verfolgen, und ergatterte bereits nach wenigen Wochen ihre erste Fernsehrolle, eine kleine Nebenrolle in „Supernatural“. Sie arbeitete weiterhin im Fernsehen und erhielt 2009 ihre erste Hauptrolle in „Majority Rules!“. Ihr Spielfilmdebüt gab sie 2011 mit „Planet der Affen: Prevolution“ und drehte den Low-Budget-Thriller „Kill For Me“ mit Donal Logue und Katie Cassidy. Von 2012 bis 2014 spielte Spiridakos die Rolle der Charlotte „Charlie“ Matheson in der postapokalyptischen Science-Fiction-Serie „Revolution“ auf NBC. Anschließend hatte sie einen Gastauftritt in der von Kritikern gefeierten Erfolgsserie „Bates Motel“, bevor sie am Ende der vierten Staffel zur Besetzung von „Chicago P.D.“ stieß.

Foto von Severn Darden

Severn Darden

Severn Teakle Darden Jr. (9. November 1929 – 27. Mai 1995) war ein US-amerikanischer Komiker und Schauspieler sowie Gründungsmitglied der in Chicago ansässigen Comedy-Truppe The Second City und ihrer Vorgängergruppe, den Compass Players. Bekannt wurde er durch seine Filmauftritte als menschlicher Anführer Kolp in den Filmen „Planet der Affen 4“ und „Planet der Affen 5“. Seine Live-Comedy-Improvisationen unter der Figur „Walther von der Vogelweide“ prägten zwei Generationen von Komikern. Geboren in New Orleans, Louisiana, besuchte er die University of Chicago, wo er laut dem Dichter Paul Carroll eine „Campus-Legende“ war. Dardens unkonventioneller und intellektueller Humor war ein wesentliches Element des Stils von The Second City zu dieser Zeit und ist in seinem gesamten Werk erkennbar. Carroll beschrieb ihn als eine Mischung aus surrealistischem New Orleans-Humor und derbem, bissigem „Chicago-Style“-Humor. Ein Beispiel für seinen schrägen Humor ist, wie er den Spruch „Erkenne dich selbst“ in die sieben Zeichen eines Nummernschildes aus New Mexico quetschte: NOYOSEF. Darden war ein festes Mitglied der Komikergruppe „Compass Players“ von Paul Sills, dem ersten Improvisationstheater der USA. Die Gruppe trat Mitte der 1950er-Jahre in der Gegend um Chicago auf. Sills gründete 1959 „The Second City“ und holte viele Komiker der „Compass Players“, darunter auch Darden, dorthin.

Foto von Tony McFarr

Tony McFarr

Tony McFarr (Oktober 1976 – 13. Mai 2024) war ein US-amerikanischer Stuntman, der als Stuntdouble von Chris Pratt in Jurassic World (2015) arbeitete. Anschließend wirkte er gemeinsam mit Pratt in Passengers (2016), Guardians of the Galaxy Vol. 2 (2017) und Jurassic World: Fallen Kingdom (2018) mit. McFarr begann seine Hollywood-Karriere 2011 als ungenannter Stuntman für Geoff Stults am Set von Bones und arbeitete als Stuntman in Filmen wie Transformers: Dark of the Moon (2011), Rock of Ages (2012), Planet der Affen: Revolution (2014), Let’s Be Cops (2014), Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1 (2014), Fast & Furious 7 (2015), Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2 (2015), Captain America: Civil War (2016), The Accountant (2016), Logan Lucky (2017), Jumanji: Willkommen im Dschungel (2017), Tag – Der Film (2018), Ant-Man and the Wasp (2018), Conjuring – Die Heimsuchung (2021) und vielen mehr. McFarr verstarb im Mai 2024 aus ungeklärten Gründen in seinem Haus außerhalb von Orlando, Florida.