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Poster zu Peter Pans heitere Abenteuer

Peter Pans heitere Abenteuer

1953

FamilieFantasyAbenteuer

Peter Pan, der Junge der niemals erwachsen wird, nimmt Wendy und ihre beiden Brüder mit auf eine fantastische Reise ins Nimmerland. Sie tauchen ein in die Welt der Träume, treffen auf wilde Indianer und bezaubernde Meerjungfrauen. Doch das größte Abenteuer steht ihnen noch bevor, wenn Peter Pan und Naseweis, die zauberhafteste Fee der Filmgeschichte, gegen Käpt’n Hook und seine räuberischen Piraten antreten.

P

Peter

Foto von Peter Safran

Peter Safran

Produzent · Executive Producer · Bekannt für Aquaman: Lost Kingdom, Clayface, Heads of State

Peter Safran (* 22. November 1965) ist ein britisch-amerikanischer Filmproduzent, Studioleiter und Talentmanager. Er ist gemeinsam mit James Gunn Co-Vorsitzender und Co-CEO der DC Studios.

Foto von Peter Graves

Peter Graves

Besetzung · Bekannt für Kobra übernehmen Sie, Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug

Peter Graves (* 18. März 1926 in Minneapolis, Minnesota, USA; † 14. März 2010 in Los Angeles, Kalifornien; eigentlich Peter Duesler Aurness) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der unter anderem durch seine Hauptrolle als Geheimagent Jim Phelps in der Fernsehserie Kobra, übernehmen Sie bekannt wurde. Quelle: Wikipedia

Foto von Peter Serafinowicz

Peter Serafinowicz

Besetzung · Bekannt für The IT Crowd, Shaun of the Dead, Sing

Foto von Peter MacNicol

Peter MacNicol

Besetzung · Bekannt für Ally McBeal, Numb3rs - Die Logik des Verbrechens, Battleship

Peter MacNicol ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Für sein Broadway-Debüt 1981 in dem Stück „Crimes of the Heart“ wurde er mit dem Theatre World Award ausgezeichnet. Zu seinen Filmrollen zählen Galen in „Dragonslayer“ (1981), Stingo in „Sophies Entscheidung“ (1982), Janosz Poha in „Ghostbusters II“ (1989), der Ferienbetreuer Gary Granger in „Die Addams Family in verrückter Tradition“ (1993) und David Langley in „Bean“ (1997). MacNicol wurde am 10. April 1954 in Dallas, Texas, geboren. Er besuchte die University of Dallas und die University of Minnesota, wo er Theaterwissenschaften studierte. Nach seinem Abschluss zog er nach New York City, um eine Schauspielkarriere zu verfolgen. MacNicol gab 1981 sein Broadway-Debüt in dem Stück „Crimes of the Heart“. Für seine Leistung wurde er mit dem Theatre World Award ausgezeichnet. Er wirkte anschließend in einer Reihe weiterer Broadway-Produktionen mit, darunter „The Real Thing“ (1984), „The Crucible“ (1996) und „The Pillowman“ (2005). MacNicol feierte auch im Film und Fernsehen Erfolge. Er spielte in Filmen wie „Sophies Entscheidung“ (1982), „Ghostbusters II“ (1989), „Die Addams Family in verrückter Tradition“ (1993) und „Bean“ (1997). Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als exzentrischer Anwalt John Cage in der FOX-Comedyserie „Ally McBeal“ (1997–2002), für die er 2001 mit einem Primetime Emmy Award als Bester Nebendarsteller in einer Comedyserie ausgezeichnet wurde. MacNicol war außerdem in weiteren Fernsehserien zu sehen, darunter „24“ (2001), „Numbers“ (2005) und „Veep“ (2012–2019). Er ist ein vielseitiger Schauspieler, der sein Können in unterschiedlichsten Rollen unter Beweis gestellt hat. MacNicol ist mit Martha Cumming verheiratet; die beiden haben zwei Kinder. Er ist Mitglied der Actors' Equity Association und der Screen Actors Guild.

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Peter Rühring

Peter Rühring (* 10. Juli 1942 in Bremerhaven; † 9. April 2025 in Berlin) war ein deutscher Schauspieler.

Foto von Peter Davor

Peter Davor

Foto von Peter Weck

Peter Weck

Peter Weck ist ein österreichischer Bühnen- und Filmschauspieler, der auch als Regisseur, Theaterproduzent und Theaterintendant tätig war. In den 1950er und 1960er Jahren wurde er als Darsteller in Unterhaltungsfilmen bekannt und erreichte als Vater in Ich heirate eine Familie in den 1980er Jahren Fernseh-Popularität. Als Intendant in Wien brachte er unter anderem die Musicals Cats und Das Phantom der Oper zur deutschsprachigen Erstaufführung. Weck besitzt neben der österreichischen auch die Staatsbürgerschaft der Schweiz.

Foto von Peter Jackson

Peter Jackson

Regie · Bekannt für Der Herr der Ringe - Die Gefährten, Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs, Der Herr der Ringe - Die zwei Türme

Sir Peter Jackson ist ein neuseeländischer Filmregisseur, Filmproduzent, Drehbuchautor und Schauspieler. Bekannt wurde er besonders durch seine Regiearbeit in der Trilogie Der Herr der Ringe, die 17 Oscars erhielt, drei davon gingen an ihn.

Foto von Peter Sarsgaard

Peter Sarsgaard

Besetzung · Bekannt für The Bride! - Es lebe die Braut, The Batman, Die glorreichen Sieben

John Peter Sarsgaard (* 7. März 1971) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine erste Hauptrolle hatte er 1995 in „Dead Man Walking“. Anschließend wirkte er 1998 in den Independentfilmen „Another Day in Paradise“ und „Desert Blue“ mit. Im selben Jahr erhielt Sarsgaard eine bedeutende Rolle in „Der Mann mit der eisernen Maske“ (1998) als Raoul, der unglückselige Sohn des Athos. Kritikerlob erntete Sarsgaard später für seine Rolle als John Lotter in „Boys Don't Cry“ (1999). Seine erste Hauptrolle spielte er 2001 in dem Film „Der Mittelpunkt der Welt“. Im darauffolgenden Jahr übernahm er Nebenrollen in „Empire“, „The Salton Sea“ und „K-19 – Die Witwe“. Für seine Darstellung des Charles Lane in „Shattered Glass“ gewann Sarsgaard den Preis der National Society of Film Critics als Bester Nebendarsteller und wurde 2004 für den Golden Globe Award als Bester Nebendarsteller nominiert. Sarsgaard wirkte in einer Vielzahl von Filmen mit, darunter die Komödie „Garden State“ (2004), das Biopic „Kinsey“ (2004), das Drama „The Dying Gaul“ (2005) sowie Blockbuster wie „Flightplan“ (2005), „Jarhead“ (2005), „Der verbotene Schlüssel“ (2005), „Orphan – Das Waisenkind“ (2009), „An Education“ (2009), „Knight and Day“ (2010), „Green Lantern“ (2011), „Lovelace“ (2013), Kelly Reichardts „Night Moves“ (2013), „Blue Jasmine“ (2013), „Black Mass“ (2015) und „Die glorreichen Sieben“ (2016). In der US-amerikanischen Fernsehserie „The Killing“ (2013) spielte Sarsgaard einen Mann im Todestrakt, der möglicherweise zu Unrecht wegen des brutalen Mordes an seiner Frau verurteilt wurde – eine Rolle, die laut Sarsgaard „zu den besten schauspielerischen Leistungen meines Lebens“ zählte. 2021 hatte er eine wiederkehrende Rolle in der Hulu-Miniserie „Dopesick“. Sarsgaard wirkte in Off-Broadway-Produktionen wie „Kingdom of Earth“, „Laura Dennis“, „Burn This“ und „Onkel Wanja“ mit. Im September 2008 gab er sein Broadway-Debüt als Boris Alexejewitsch Trigorin in „Die Möwe“. Er ist mit der Schauspielerin Maggie Gyllenhaal verheiratet.

Foto von Peter Fonda

Peter Fonda

Besetzung · Bekannt für Ghost Rider

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Peter Märthesheimer

Foto von Peter Coyote

Peter Coyote

Besetzung · Bekannt für E.T. – Der Außerirdische

Peter Coyote, eigentlich Robert Peter Cohon (* 10. Oktober 1941 in Manhattan, New York), ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Erst im Alter von 39 Jahren wandte er sich dem Film zu. Zunächst spielte er hauptsächlich kleinere Rollen in Fernsehproduktionen, bis er 1982 seinen Durchbruch in Steven Spielbergs Klassiker E.T. – Der Außerirdische übernahm. In diesem spielte er in einer größeren Nebenrolle den Staatsagenten „Keys“, der sich auf die Suche nach Außerirdischen macht. Im selben Jahr hatte er seine erste Hauptrolle in dem Spielfilm Timerider – Das Abenteuer des Lyle Swann neben Fred Ward. Den Rest der 1980er Jahre spielte er in mehreren Film- und Fernsehproduktionen. 1992 besetzte ihn Roman Polański in einer Hauptrolle in Bitter Moon. Es folgten substanzielle Nebenrollen in beliebten Kinofilmen wie Sphere – Die Macht aus dem All, Patch Adams oder Erin Brockovich. 1993 erhielt er einen Emmy Award für sein Mitwirken an dem Dokumentarfilm The Pacific Century. Seit Mitte der 2000er Jahre war er vermehrt in Fernsehserien zu sehen, so etwa in einer Hauptrolle der Serie The Inside und in wiederkehrenden Gastrollen in Welcome Mrs. President, Brothers & Sisters und 4400 – Die Rückkehrer.

Foto von Peter Franke

Peter Franke

Peter Franke (* 19. Juli 1941 in Breslau) ist ein deutscher Theater- und Filmschauspieler.

Foto von Peter Lohmeyer

Peter Lohmeyer

Peter Lohmeyer ist ein deutscher Schauspieler. Er gab sein Bühnendebüt in dem Stück „Was heißt hier Liebe“ am Schauspielhaus Bochum. Anschließend trat er an Theatern in Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg und am Schiller Theater in Berlin auf. Seine erste Rolle übernahm er 1983 in dem Fernsehfilm „Der Kampfschwimmer“. Anschließend war er in dem Fernsehfilm „Alles Paletti“ zu sehen. Sein Filmdebüt gab Loymeyer 1988 in der Komödie „Tiger, Löwe, Panther“. Bekannt wurde er mit „Die Straßen von Berlin“ (1995 bis 1998) und „Das Wunder von Bern“ (2003). Loymeyer erhielt den Deutschen Filmpreis in Gold für „Trains’n’Roses“ und im Jahr 2000 den Bayerischen Fernsehpreis für „Der Elefant in meinem Bett“.

Foto von Peter O'Toole

Peter O'Toole

Besetzung · Bekannt für Caligula - Aufstieg und Fall eines Tyrannen, Ratatouille, Troja

Peter Seamus O’Toole (* 2. August 1932 in Connemara, Irland; † 14. Dezember 2013 in London, Großbritannien) war ein irischer Schauspieler. Neben der Arbeit im Theater trat er ab Mitte der 1950er Jahre in mehr als 90 Film- und Fernsehrollen in Erscheinung, die ihm unter anderem vier Golden Globe Awards, einen Emmy sowie acht Oscarnominierungen einbrachten. Den größten Erfolg feierte er mit Lawrence von Arabien. 2003 wurde er von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) mit dem Ehrenoscar für sein Lebenswerk geehrt. Sein Fernsehdebüt hatte O’Toole Mitte der 1950er Jahre. Einem weltweiten Publikum wurde er jedoch vor allem durch seine zahlreichen Kinoauftritte bekannt, die sich nach seiner erfolgreichen Darstellung des rebellischen Private C. „Bammo“ Bamforthin in Willis Halls Antikriegsstück The Long and The Short and The Tall (Royal Court Theatre, 1959) anschlossen. 1962 spielte er die Titelrolle in David Leans Historienepos Lawrence von Arabien (1962), für das er seine erste Oscar-Nominierung, einen Golden Globe Award als Bester Nachwuchsdarsteller sowie den British Film Academy Award erhielt. Es war der Beginn einer erfolgreichen Karriere, die ihm sieben weitere Oscarnominierungen als Bester Hauptdarsteller einbrachte: je zwei für seine Darstellung des Königs Heinrich II. (Becket, 1964; Der Löwe im Winter, 1968); für seine Rolle als scheuer Englischlehrer, der sich in ein Showgirl verliebt (Goodbye, Mr. Chips, 1969); für den Part des geisteskranken und tiefreligiösen britischen Aristokraten Jack Gurney (The Ruling Class, 1972); für seine Darstellung des rücksichtslosen Filmregisseurs Eli Cross (Der lange Tod des Stuntman Cameron, 1981) und die des ehemals erfolgreichen, alkoholkranken Filmschauspielers Alan Swann, der mit seiner Fernseharbeit neues Terrain betritt (Ein Draufgänger in New York, 1982). Seine letzte Oscarnominierung erhielt O’Toole 2007 für die Hauptrolle in Roger Michells Tragikomödie Venus, in der er als wenig erfolgreicher Londoner Schauspielveteran durch seine Bekanntschaft mit einer ziellosen 19-Jährigen (gespielt von Jodie Whittaker) aus seiner Lethargie gerissen wird. 2003 erhielt O’Toole den Ehrenoscar für sein Lebenswerk. Er hatte sich zunächst geweigert, diesen Sonderpreis anzunehmen, und der Academy einen Brief geschrieben, in welchem er mitteilte, dass er „noch im Spiel“ sei und gern mehr Zeit hätte, um „den hübschen Kerl“ zu gewinnen. Die Academy antwortete, dass sie ihm den Oscar für sein Lebenswerk verleihen werde, ob er es nun wolle oder nicht. Im Januar 2007 in der Talkshow Charlie Rose erklärte er, dass ihn schließlich seine Kinder überzeugten, den Ehrenoscar anzunehmen. Sie machten ihn darauf aufmerksam, dass es die höchste Ehre in der Filmindustrie sei, diesen Preis verliehen zu bekommen. Der Oscar für sein Lebenswerk wurde ihm von Meryl Streep überreicht. Sein langjähriger Freund Kenneth Griffith jedoch zeigte sich bitter enttäuscht, dass O’Toole sich herabgelassen hatte, einen solch „lächerlichen Preis“ zu akzeptieren. Im Juli 2012 gab O’Toole bekannt, sich von Film und Theater zurückziehen zu wollen. „Ich habe nicht mehr das Herz dafür, und es wird auch nicht mehr zurückkommen“, so seine Pressemitteilung. Quelle: Wikipedia

Foto von Peter von Haller

Peter von Haller

Foto von Peter Kurth

Peter Kurth

Peter Kurth wurde am 4. April 1957 in Güstrow geboren. Er ist deutscher Schauspieler, bekannt für Herbert (2015), Babylon Berlin (2017) und Good Bye Lenin! (2003). Er ist mit Susanne Böwe verheiratet.

Foto von Peter Maloney

Peter Maloney

Besetzung · Bekannt für Das Ding aus einer anderen Welt

Peter Maloney (geboren am 30. Dezember 1941) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Dramatiker, der seit über 50 Jahren in Film, Fernsehen und Theater tätig ist.

Foto von Peter Fitz

Peter Fitz

Peter Fitz (8. August 1931 – 10. Januar 2013) war ein deutscher Bühnen- und Filmschauspieler. Fitz absolvierte in den 1950er Jahren eine Ausbildung an der Schauspielschule des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg. In den 1960er Jahren folgten Engagements am Schauspiel Frankfurt. Regisseur Peter Stein holte ihn in das Ensemble der Berliner Schaubühne, wo er unter der Regie von Stein sowie von Klaus Michael Grüber arbeitete. Im Laufe seiner Karriere trat Fitz an allen bedeutenden deutschsprachigen Bühnen auf, darunter das Wiener Burgtheater, die Münchner Kammerspiele, das Berliner Schiller Theater sowie bei den Salzburger Festspielen. In den Jahren 1980 und 1983 wurde er von der Redaktion der Zeitschrift *Theater heute* zum „Schauspieler des Jahres“ gewählt. Obwohl seine Theaterarbeit während seiner gesamten Laufbahn im Vordergrund stand, wirkte Fitz auch in einer Reihe von Film- und Fernsehproduktionen mit. Zu diesen zählen unter anderem der Film *Au revoir les enfants* aus dem Jahr 1987 sowie *Die Wannseekonferenz* von 1984. 1996 wurde Fitz für seine Darstellung des Reinhold Schünzel in Hans-Christoph Blumenbergs Film *Beim nächsten Kuß knall’ ich ihn nieder* für den Deutschen Filmpreis nominiert. Einem breiten Fernsehpublikum war Fitz zudem durch Kriminalfilme und -serien sowie durch seine Arbeit als Synchronsprecher bekannt. Peter Fitz starb am 10. Januar 2013 im Alter von 81 Jahren in seiner Berliner Wohnung. Er war der Vater der Schauspielerin Hendrikje Fitz (1961–2016) und des Schauspielers Florian Fitz (*1967). Seine Grabstätte befindet sich auf dem Waldfriedhof Zehlendorf in Berlin; nach ihrem Tod im Jahr 2016 wurde seine Tochter an seiner Seite beigesetzt.

Foto von Peter Schneider

Peter Schneider

Peter Schneider wurde im Jahr 1975 in Leipzig, Deutschland geboren. Er ist Schauspieler, bekannt für Der Baader Meinhof Komplex (2008), Dark (2017) und Die Summe meiner einzelnen Teile (2011).

PP

Peter Przybylski

Foto von Peter Rappenglück

Peter Rappenglück