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Peter Pankalla

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Peter Panhans

Peter Panhans (* 1942) ist ein deutscher Schauspieler, Hörspiel- und Synchronsprecher.

Foto von Michael Pan

Michael Pan

Michael Pan ist ein deutscher Schauspieler, Synchron- und Hörspielsprecher. Sein Vater war der Kabarettist und Chansonnier Peter Pan alias Alfred Nathan, der wegen des nationalsozialistischen Regimes nach Spanien emigriert war.

Foto von Jeremy Sumpter

Jeremy Sumpter

Besetzung · Bekannt für Peter Pan

Jeremy Sumpter ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch die Titelrolle in dem Film Peter Pan aus dem Jahr 2003. Er hat eine Zwillingsschwester – Jessica – und eine jüngere Schwester, Jennifer. Den größten Teil seiner Kindheit verbrachte er in einem kleinen Ort in Kentucky. Dort durfte er mit sechs Jahren an einem staatlichen Programm für talentierte Künstler teilnehmen – als jüngstes Kind, das je akzeptiert wurde. Einige seiner originellen Kunstwerke wurden in einer örtlichen Kunstgalerie ausgestellt. Schauspieler wollte er eigentlich gar nicht werden, aber er nahm an einem Wettbewerb der „International Model and Talent Association“ in Los Angeles teil und wurde prompt „Männliches Kinder-Model des Jahres“ (außerdem gewann er noch Preise in elf anderen Kategorien). Er legte sich einen persönlichen Manager zu und zog 2000 mit seiner Familie ganz nach Los Angeles um. Jeremys Lieblingsfilm ist „Twister“. Ausgerechnet mit dem Hauptdarsteller aus „Twister“, Bill Paxton, durfte er 2001 seinen ersten „richtigen“ Spielfilm drehen (nach Gastauftritten in ein paar Serien, u. a. 2001 in „Emergency Room“). In „Frailty“ spielt er den kleinen Adam Meiks, dessen Vater sich zu einem Serienmörder entwickelt. Für seine Darstellung wurde er für den „Saturn Award“ nominiert. Direkt danach holte ihn der Schauspieler Danny Glover an das Set seines Spielfilmes „Just a dream“, in dem er den kleinen Henry Sturbuck darstellt, der in einer Kleinstadt aufwächst. Mit dieser Rolle gewann er den „Young Actors Award“. Danach mimte er den surfbegeisterten Skeet in dem Film „Local Boys“. 2002 wurde Jeremy bei einem weltweiten Casting für die Rolle des Peter Pan ausgewählt. Es kostete ihn Monate hartes Training (inklusive Fechtstunden), bis er der Rolle auch sportlich gerecht wurde; um „fliegen“ zu können (d. h. stundenlang an einem Drahtseil zu hängen), brauchte er kräftige Rückenmuskeln. Außerdem wuchs er während der Dreharbeiten derartig schnell, dass Wendys Fenster, durch das Peter in ihr Zimmer kommt, viermal erhöht werden musste, damit er sich nicht dauernd den Kopf stieß. Er spielte 2006 auch in ,,Cyber Seduction" mit. In dem Film geht es um einen Jugendlichen, der die pornographische Seite des Internets kennenlernt und eine Sucht beginnt. Sumpter lebt in Los Angeles, Kalifornien. Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org

Foto von J.M. Barrie

J.M. Barrie

Sir James Matthew Barrie, 1. Baronet, OM, war ein schottischer Autor und Dramatiker, der heute vor allem als Schöpfer von Peter Pan bekannt ist. Als Sohn einer Weberfamilie aus einer Kleinstadt wurde er in Schottland ausgebildet. Später zog er nach London, wo er sich als Romanautor und Dramatiker etablierte. Dort lernte er die Llewelyn-Davies-Brüder kennen, die ihn zu dem Roman „Der kleine weiße Vogel“ inspirierten, in dem ein kleiner Junge magische Abenteuer in den Kensington Gardens erlebt. Anschließend schrieb er „Peter Pan oder Der Junge, der nicht erwachsen werden wollte“, ein Märchenstück über diesen zeitlosen Jungen und ein gewöhnliches Mädchen namens Wendy, die Abenteuer im Fantasieland Nimmerland erleben. Dieses Stück stellte seine früheren Werke schnell in den Schatten, und obwohl er weiterhin erfolgreich schrieb, wurde es sein bekanntestes Werk. Ihm wird die Popularisierung des Namens Wendy zugeschrieben, der zuvor sehr selten war. Nach dem Tod der Eltern adoptierte Barrie die Davies-Brüder inoffiziell. Vor seinem Tod übertrug er die Rechte an den Peter-Pan-Werken dem Great Ormond Street Hospital, das bis heute davon profitiert.

Foto von Joe Wright

Joe Wright

Regie · Bekannt für Stolz und Vorurteil

Joseph Wright ist ein englischer Filmregisseur. Er inszenierte die Historienfilme „Stolz und Vorurteil“ (2005), „Abbitte“ (2007), „Anna Karenina“ (2012) und „Cyrano“ (2021), den Actionthriller „Hanna“ (2011), die Peter-Pan-Vorgeschichte „Pan“ (2015) und „Die dunkelste Stunde“ (2017). Außerdem führte er Regie bei der historischen Fernsehserie „Mussolini: Son of the Century“ (2025).

Foto von Paul Collins

Paul Collins

Besetzung · Bekannt für JAG - Im Auftrag der Ehre

Paul Collins ist ein englischer Schauspieler, der seit den 1940er Jahren aktiv ist. Seine erste große Rolle war die Stimme von John Darling in dem Walt-Disney-Zeichentrickfilm „Peter Pan“ von 1953. Später war er in Episoden von „Hawaii Five-0“, „Matlock“ und „Murphy Brown“ zu sehen. Bekannt wurde er vor allem durch seine wiederkehrende Rolle in „JAG – Im Auftrag der Ehre“ und als Dr. Dave Benson in „Scrubs“. Paul Collins wirkte in zahlreichen Filmen mit, darunter „Art School Confidential“ und „Evan Allmächtig“.

Foto von Levi Miller

Levi Miller

Besetzung · Bekannt für Kraven: The Hunter

Levi Zane Miller ist ein australischer Schauspieler und Model. In seinem Spielfilmdebüt als Hauptdarsteller spielt er die Hauptrolle des Peter Pan in dem Film "Pan" (2015).

Foto von Jacqueline Byers

Jacqueline Byers

Besetzung · Bekannt für NCIS: New York

Jacqueline Byers ist eine kanadische Schauspielerin. Byers wuchs in Mississauga, Ontario auf. Sie war im Lacrosse-Team ihrer Schule aktiv. Im Alter von 12 Jahren spielte sie in Musicalproduktionen von Annie und Peter Pan. In 2017 bekam Sie eine der Hauptrollen in der CBS Serie "Salvation".

Foto von Margaret Kerry

Margaret Kerry

Margaret Kerry ist eine amerikanische Schauspielerin und Radiomoderatorin, die vor allem für ihre Rolle als Vorbild für Tinker Bell in dem 1953 erschienenen Zeichentrickfilm Peter Pan von Walt Disney Pictures bekannt ist.

Foto von Rachel Hurd-Wood

Rachel Hurd-Wood

Besetzung · Bekannt für Peter Pan

Rachel Clare Hurd-Wood (* 17. August 1990) ist eine englische Schauspielerin und ein Model. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Wendy Darling in dem Film „Peter Pan“ aus dem Jahr 2003.

Foto von Jane Asher

Jane Asher

Jane Asher ist das zweite von drei Kindern des Arztes Richard Asher und der Musikprofessorin Margaret Asher. Ihr älterer Bruder Peter ist eine Hälfte des Popduos Peter & Gordon, ihre jüngere Schwester Clare arbeitet ebenfalls als Schauspielerin. Im Jahr 1952 gab Asher in dem Drama Mandy ihr Filmdebüt. In den folgenden zehn Jahren war sie in zahlreichen Fernseh- und Kinoproduktionen zu sehen, darunter der Science Fiction-Film Schock (1955), die TV-Serie Die Abenteuer von Robin Hood (1956–1958) und die Literaturverfilmung Der Prinz und der Bettelknabe (1962). Im Jahr 1960 übernahm sie die weibliche Hauptrolle in einer West-End-Theaterproduktion von Peter Pan. Im Alter von 15 Jahren war sie einer der bekanntesten Kinderstars Großbritanniens. Am 18. April 1963 besuchte Asher im Auftrag der BBC-Musikzeitschrift Radio Times einen Auftritt der Beatles in der Royal Albert Hall, um eine Konzertkritik zu schreiben und die Band zu interviewen. Aus diesem Treffen entwickelte sich eine langjährige Beziehung mit dem Beatles-Bassisten Paul McCartney, mit dem sie sich 1967 verlobte. Jane Asher diente McCartney als Inspirationsquelle für mehrere Songs, darunter We Can Work It Out, Here, There And Everywhere und For No One. Obwohl Paul laut Cynthia Lennon „stolz wie ein Pfau“ auf seine schöne, berühmte und gutbetuchte Verlobte war, hatte er immer wieder Affären. Marianne Faithfull behauptete sogar, die beiden seien nie richtig gut miteinander ausgekommen. 1968 kam es zur Trennung, ein Jahr später heiratete McCartney die Fotografin Linda Eastman. 1964 war Asher gemeinsam mit Vincent Price in Roger Cormans Satanas – Das Schloß der blutigen Bestie (nach Edgar Allan Poes Erzählung Die Maske des Roten Todes) zu sehen, 1966 neben Michael Caine in der Komödie Der Verführer läßt schön grüßen (Alfie). Das Drama Deep End, in dem sie 1970 eine Hauptrolle spielte, gilt als eine ihrer besten und bekanntesten Arbeiten als Schauspielerin und brachte ihr eine Nominierung für den Britischen Filmpreis ein. Im Jahr 1971 lernte sie den Zeichner Gerald Scarfe kennen, mit dem sie seit 1981 verheiratet ist und drei Kinder hat. Seit 2001 hat sich Jane Asher auch als Autorin von Rezeptbüchern und Romanen einen Namen gemacht. Sie tritt jedoch auch weiterhin in Filmen und Fernsehserien auf, zuletzt in Sterben für Anfänger (Death at a Funeral, 2007) von Frank Oz. Jane Asher ist zudem Inhaberin einer Firma für Fertigkuchen und präsentiert ihre Backrezepte auch im britischen Fernsehen.

Foto von Hans Conried

Hans Conried

Hans Georg Conried, Jr. (15. April 1917 – 5. Januar 1982) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Synchronsprecher und Komiker, der vor allem als Synchronsprecher tätig war und unter anderem für seine Sprechrollen als Mr. George Darling und Captain Hook in Walt Disneys Peter Pan (1953), für die Titelrolle in Die 5000 Finger des Dr. T (1953), als Dr. Miller in der George Burns and Gracie Allen Show, als Professor Kropotkin in den Radio- und Filmversionen von Meine Freundin Irma, für seine Rolle als Onkel Tonoose in Danny Thomas' Sitcom Make Room for Daddy und für mehrere Rollen in I Love Lucy bekannt ist.

Foto von Alfred Ryder

Alfred Ryder

Alfred Ryder, der erfahrene Schauspieler, der im Radio, am Broadway, im Film und im Fernsehen auftrat und auch ein renommierter Regisseur war, wurde am 5. Januar 1916 als Alfred Jacob Corn in New York City geboren. Sein professionelles Schauspieldebüt gab er im Alter von acht Jahren und besuchte die Professional Children's School in New York City. Sein Broadway-Debüt folgte 1929, als der 13-jährige Ryder in Eva Le Galliennes Inszenierung von J.M. Barries „Peter Pan“ einen verlorenen Jungen spielte. Ryder studierte Schauspiel bei Benno Schneider, Robert Lewis und Lee Strasberg. Er wirkte 1938 in der Broadway-Produktion von „Our Town“ mit – seinem Broadway-Debüt als erwachsener Darsteller – sowie in zahlreichen weiteren Broadway-Produktionen vor dem Zweiten Weltkrieg, darunter die Wiederaufnahme von Clifford Odets’ „Awake and Sing!“ im Jahr 1939. Viele Jahre lang war er die Stimme von Sammy in der Radioserie „Rise of the Goldbergs“. Während des Zweiten Weltkriegs trat Ryder der US-Luftwaffe bei und wirkte 1943 in der Broadway-Gala-Show „Winged Victory“ der US-Luftwaffe mit. Im darauffolgenden Jahr gab er sein Filmdebüt als „PFC Alfred Ryder“ in der Verfilmung von „Winged Victory“ (1944). Nach dem Krieg drehte er weitere Filme, darunter Anthony Manns Film-Noir-Klassiker „T-Men“ (1947). Am Broadway spielte er 1948 Oswald in der Wiederaufnahme von Henrik Ibsens „Gespenster“ und 1950 Marcus Antonius in „Julius Caesar“. Im selben Jahr verkörperte er auch Orestes in dem Broadway-Stück „The Tower Beyond Tragedy“. Ryder hatte die einzigartige Ehre, als Zweitbesetzung für Laurence Olivier in einer der größten Rollen des legendären Schauspielers, der des Archie Rice, in der Broadway-Produktion von John Osbornes „The Entertainer“ im Jahr 1958 besetzt zu werden. Oliviers Darstellung des Archie Rice gilt als eine der größten Leistungen des 20. Jahrhunderts, und Ryder wurde ausgewählt, um das Broadway-Publikum im Falle eines Ausfalls des großen britischen Theaterritters zu unterhalten. Ryder wirkte außerdem in der Broadway-Uraufführung von Eugène Ionescos absurdem Meisterwerk „Die Nashörner“ im Jahr 1960 mit. Als anerkannter Theaterregisseur, der unter anderem für das Arena Stage in Washington, D.C., tätig war, gab Ryder 1961 mit dem Stück „A Far Country“ sein Broadway-Regiedebüt. Anschließend inszenierte er zwei weitere Broadway-Produktionen: „The Exercise“ im Jahr 1968 und die Wiederaufnahme von August Strindbergs „Totentanz“ im Jahr 1971. Trotz seiner Erfolge auf der Bühne, im Film und im Radio ist Ryder vor allem als produktiver und vielseitiger Fernsehschauspieler in Erinnerung geblieben. Er wirkte in über 100 Fernsehauftritten mit, darunter unvergessliche Rollen in „Star Trek: Die Originalserie“ (1966) (als Professor Robert Crater in der allerersten Folge „Die Falle“), „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ (1964) (zwei Auftritte als Geist des Nazi-U-Boot-Kommandanten Kapitän Gerhard Krueger) und „Die Außerirdischen“ (1967) (als Anführer der Aliens). 1976 zog sich Ryder von der Film- und Fernsehschauspielerei zurück, um sich ganz dem Theater zu widmen, sowohl als Schauspieler als auch als Regisseur. Er starb am 16. April 1995 in Englewood, New Jersey, im Alter von 79 Jahren. Von 1957 bis 1964 war er mit der Schauspielerin Kim Stanley verheiratet, mit der er ein Kind hatte. Er war der Bruder der Schauspielerin Olive Deering.

Foto von John Holland

John Holland

John Holland (16. Mai 1908 – 21. Mai 1993) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Sänger. John Holland wurde als Harold Boggess in Fremont, Nebraska, geboren. Er nahm den Namen seines Großvaters, John Holland, als Künstlernamen an. Er begann seine Schauspielkarriere 1937 in Hollywood-Filmen und wirkte später in zahlreichen Fernsehserien mit, darunter „Hawaiian Eye“, „Wagon Train“ und „Perry Mason“. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen „My Fair Lady“ (1964), „How to Succeed in Business Without Really Trying“ (1967) und „Chinatown“ (1974). Neben Film und Fernsehen spielte Holland auch im Musicaltheater, beispielsweise in der Broadway-Produktion von „Peter Pan“ (1954), und in Theaterstücken, unter anderem in der Tournee-Produktion von „The Caine Mutiny Court-Martial“. Für seinen Auftritt in dem Konzert „The California Night of Music“ im September 1937 in Los Angeles erhielt er positive Kritiken. Bei Besuchen seiner Eltern in Alton, Illinois, gab er oft kostenlose Konzerte, begleitet von seinem Vater, dem Organisten Newton Boggess. John Holland starb am 21. Mai 1993 im Alter von 85 Jahren in Woodland Hills, Los Angeles.

Foto von George MacKay

George MacKay

Besetzung · Bekannt für 1917, Sinn und Sinnlichkeit, Peter Pan

George MacKay (* 13. März 1992 in London, Vereinigtes Königreich) ist ein britischer Filmschauspieler. MacKay wusste bereits früh, dass er Schauspieler werden wollte. 1997, im Alter von fünf Jahren, inszenierte er mit Freunden Peter und der Wolf und machte so bereits Talentscouts auf sich aufmerksam. Doch erst 2003 erfolgte MacKays Durchbruch, als er für Peter Pan die Nebenrolle eines verlorenen Jungen spielte. 2006 stand er sowohl in Herr der Diebe als auch in Tsunami – Die Killerwelle bereits in größeren Rollen vor der Kamera. 2008 trat MacKay in Defiance – Für meine Brüder, die niemals aufgaben als Aron Bielski neben Daniel Craig auf. 2008 wurde mit ihm eine der Hauptrollen in The Boys Are Back – Zurück ins Leben besetzt, für die er 2009 bei den British Independent Film Awards in der Kategorie „Bester Newcomer“ und 2010 bei den London Critics Circle Film Awards in der Kategorie „Bester britischer Nachwuchs“ nominiert war. 2019 übernahm er eine der beiden zentralen Rollen im Kriegsfilm 1917 von Regisseur Sam Mendes. Quelle: Wikipedia

Foto von Harry Eden

Harry Eden

Besetzung · Bekannt für Peter Pan

Harry Eden (* 1. März 1990 in Old Harlow (Essex)) ist ein britischer Schauspieler. Eden erregte nach einer Ausbildung an der Sylvia Young Theatre School in Marylebone bereits mit seiner ersten Hauptrolle im britischen Independent-Film Pure – Ein Kind von Traurigkeit (2002) in Großbritannien große Aufmerksamkeit und gewann mit der Verkörperung des Kindes einer drogenabhängigen Mutter unter anderem den British Independent Film Award als bester Newcomer. Weltweit erlangte er 2003 mit der Darstellung des Nibs in P. J. Hogans Peter Pan-Verfilmung größere Bekanntheit. In Roman Polańskis Literaturadaption von Charles Dickens' Oliver Twist (2005) spielte er den Artful Dodger (in der deutschen Synchronisation „das Schlitzohr“). In Flashbacks of a Fool verkörperte er 2008 die Hauptfigur Joe Scott als Teenager (die Rolle des erwachsenen Joe spielte Daniel Craig). Daneben wirkte er in mehreren TV-Filmen und Fernsehserien in Haupt- oder Nebenrollen mit. Quelle: Wikipedia

Foto von Clyde Geronimi

Clyde Geronimi

Regie · Bekannt für Dornröschen

Clyde „Gerry“ Geronimi (12. Juni 1901 – 24. April 1989) war ein italienisch-amerikanischer Animationsfilmregisseur. Er ist vor allem für seine Arbeit bei Walt Disney Productions bekannt. Geronimi wurde in Chiavenna, Italien, geboren und wanderte als Kind in die Vereinigten Staaten aus. Seine ersten Erfahrungen im Animationsbereich sammelte er bei den J.R. Bray Studios, wo er mit Walter Lantz zusammenarbeitete. 1931 verließ Geronimi Bray und wechselte zu Walt Disney Productions, wo er bis 1959 tätig war. Er begann seine Karriere in der Kurzfilmabteilung als Animator und wurde später Regisseur. Sein Kurzfilm „Lend a Paw“ aus dem Jahr 1941 gewann den Oscar für den besten animierten Kurzfilm. Nach dem Zweiten Weltkrieg wandte sich Geronimi der Regie abendfüllender Animationsfilme zu. Er war einer der Regisseure von Cinderella, Alice im Wunderland, Peter Pan, Susi und Strolch, Dornröschen und 101 Dalmatiner. Nachdem Geronimi 1959 Disney verließ, arbeitete er mehrere Jahre beim Fernsehen (hauptsächlich bei UPA) und führte unter anderem bei zahlreichen Folgen der Zeichentrickserie Spider-Man (1967) Regie. Ende der 1960er-Jahre zog er sich aus dem Animationsfilmgeschäft zurück und illustrierte Kinderbücher von Joan Pizzo. 1978 erhielt Geronimi den Winsor-McCay-Preis der International Animated Film Society, ASIFA-Hollywood, für sein Lebenswerk im Animationsbereich. Die Auszeichnung wurde ihm von seinem langjährigen Freund und Kollegen Walter Lantz überreicht. Geronimi starb am 24. April 1989 in seinem Haus in Newport Beach, Kalifornien. Er wurde 87 Jahre alt.

Foto von James V. Hart

James V. Hart

Drehbuchautor · Bekannt für Contact

James V. „Jim“ Hart (geboren 1960 in Fort Worth, Texas) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Schriftsteller. Er schrieb 2005 den Kinderroman „Captain Hook: Die Abenteuer eines berüchtigten Jungen“, ein Prequel, das J. M. Barries Bösewicht Captain Hook, den Erzfeind von Peter Pan, in dessen Kindheit schildert. Zuvor verfasste Hart das Drehbuch zu Steven Spielbergs Spielfilm „Hook“, der als Fortsetzung von Barries Originalgeschichte diente. Hart schrieb auch die Drehbuchadaption für „Crisis in the Hot Zone“, der Film wurde jedoch nie realisiert. Kürzlich verfasste er den ersten Drehbuchentwurf für „Atlas Shrugged“, das derzeit von Regisseur Randall Wallace weiterentwickelt wird. Außerdem wurde bekannt gegeben, dass Drehbuchautor James V. Hart eine Adaption von „Sirens of Titan“ geschrieben hat, die Vonnegut vor seinem Tod genehmigt hatte.

Foto von Ernst Jacobi

Ernst Jacobi

Ernst Jacobi war ein deutscher Theater- und Filmschauspieler sowie Hörspiel- und Synchronsprecher. Jacobi entdeckte schon früh seine Leidenschaft für das Schauspiel und begann seine künstlerische Laufbahn beim Rundfunk, wo er als 14-Jähriger Sprechrollen beim RIAS in Berlin-Schöneberg erhielt. Nach seinem Abitur absolvierte er ab 1951 eine dreijährige Schauspielausbildung an der Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin und studierte anschließend bei Jacques Lecoq an der Stage d’éte sur le mime in Paris und London. Während seiner Schauspielausbildung erhielt Jacobi sein erstes Bühnenengagement am Berliner Hebbel-Theater und debütierte in Shakespeares Die lustigen Weiber von Windsor unter der Regie von Rudolf Noelte. Jacobi startete seine Fernsehkarriere Anfang der 1950er-Jahre mit Beginn der ersten Versuchsendungen und spielte Haupt- und Nebenrollen in Stücken wie Die glücklichen Tage (1953). Zum Film kam Ernst Jacobi Ende der 1950er-Jahre und trat anfangs mit kleineren Rollen in Kinofilmen wie Hans Quests musikalischer Komödie Die große Chance (1957) und Gerd Oswalds Krimi Am Tag, als der Regen kam (1959) in Erscheinung. In Volker Schlöndorffs Grass-Adaption Die Blechtrommel (1979) spielte er an der Seite von David Bennent, Mario Adorf und Berta Drews die Rolle des Gauleiters Löbsack. In den 1960er-Jahren konzentrierte Jacobi sich verstärkt auf seine Fernseharbeit und wirkte unter anderem in Literaturverfilmungen mit, darunter in Rolf Hädrichs Ost-West-Geschichte Nachruf auf Jürgen Trahnke (1962) sowie in Filmen wie Bauern, Bonzen und Bomben (1973) und Heinar Kipphardts Leben des schizophrenen Dichters Alexander März, in dem er 1975 die Titelrolle übernahm. Für seine Leistung wurde Ernst Jacobi im selben Jahr mit dem „Prix Italia“ gewürdigt. Im Jahr 1976 erhielt er für seine Interpretation des Alexander März von der Berliner Akademie der Künste den Kunstpreis Berlin. In Eberhard Fechners preisgekröntem Zweiteiler Tadellöser & Wolff war Jacobi 1975 in der Rolle des Autors der Romanvorlage Walter Kempowski zu sehen und kommentierte die Handlung als Erzähler aus dem Off. Im Jahr 1983 spielte Jacobi Jakob Fugger in dem TV-Mehrteiler Vom Webstuhl zur Weltmacht, der die Geschichte der Augsburger Handelsdynastie erzählt. Von März bis November 2011 verkörperte er die Rolle des Konstantin von Walden in der ARD-Telenovela Rote Rosen. Jacobi war in verschiedenen Hörbuch- und Hörspielproduktionen zu hören, z. B. Ken Folletts Die Säulen der Erde, Donna W. Cross’ Die Päpstin und als Herr Sellars in Otherland nach Tad Williams. Auch als Synchronsprecher war Jacobi tätig, so gab er z. B. Michael Moriarty als Sturmbannführer Erik Dorf in dem TV-Mehrteiler Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss seine Stimme. Er ist auch in einigen deutschen Fassungen von Disney-Filmen zu hören, etwa als die Titelfigur in Peter Pan (1953). Auch sprach er Christopher Lloyd als Doc Brown in Zurück in die Zukunft. Jacobi war in dem Film Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte (2009) als Erzähler zu hören. Jacobi starb im Juni 2022 im Alter von 88 Jahren in Wien. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Heather Angel

Heather Angel

Heather Grace Angel (9. Februar 1909 – 13. Dezember 1986) war eine englische Schauspielerin und die jüngere von zwei Schwestern. Ihre Eltern waren Andrea und Mary Letticia. Sie begann ihre Bühnenkarriere 1926 am Old Vic und trat später mit Tourneetheatern auf. Ihr Broadway-Debüt gab sie im Dezember 1937 in „Love of Women“ am Golden Theatre. Sie spielte auch in „The Wookey“ (1941–42). Angel wirkte in zahlreichen britischen Filmen mit. Ihr Filmdebüt gab sie in „City of Song“. Später spielte sie eine Hauptrolle in „Night in Montmartre“ und knüpfte an diesen Erfolg mit „Der Hund von Baskerville“ an. Anschließend beschloss sie, nach Hollywood zu ziehen und reiste im Dezember 1932 mit ihrer Mutter auf der „Majestic“ nach New York. In den folgenden Jahren spielte sie starke Rollen in Filmen wie „Das Geheimnis des Edwin Drood“, „Die drei Musketiere“, „Der Verräter“ und „Der letzte Mohikaner“. Angel wirkte in zahlreichen britischen Filmen mit. 1937 hatte sie ihren ersten von fünf Auftritten als Phyllis Clavering in der beliebten Bulldog-Drummond-Serie. Sie spielte Kitty Bennett in „Stolz und Vorurteil“ und das Dienstmädchen Ethel in „Verdacht“. Angel war auch die Hauptdarstellerin in der ersten Verfilmung von Raymond Chandlers Roman „Das hohe Fenster“, die 1942 unter dem Titel „Die Jury“ erschien. Sie war eine der Passagierinnen in Alfred Hitchcocks „Das Rettungsboot“. In den folgenden Jahren trat sie nur selten im Film auf, kehrte aber nach Hollywood zurück, um den Walt-Disney-Zeichentrickfilmen „Alice im Wunderland“ und „Peter Pan“ ihre Stimme zu leihen. Von 1964 bis 1965 spielte sie eine wiederkehrende Rolle in der Fernsehserie „Peyton Place“. Anschließend verkörperte sie Miss Faversham, ein Kindermädchen und eine Freundin von Sebastian Cabots Figur Giles French in der Sitcom „Familienbande“. Für ihre Verdienste um die Filmindustrie wurde Angel mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt, der sich am Hollywood Boulevard 6301 befindet. Angel starb in Santa Barbara, Kalifornien, an Krebs und wurde auf dem Friedhof von Santa Barbara beigesetzt.

Foto von Kim Shin-bi

Kim Shin-bi

Besetzung · Bekannt für Make Me Tingle

Kim Shin-bi (김신비), auch Kim Shin-Bi oder Kim Sin-bi genannt, ist ein südkoreanischer Schauspieler. Er wurde am 11. Februar 1993 in Südkorea geboren. Frühes Leben & Ausbildung: Kim besuchte die Gyeonggi Game Meister High School. Anschließend studierte er Schauspiel an der Seoul Institute of the Arts und erwarb dort einen Abschluss. Seine Ausbildung und die intensive Beschäftigung mit Film und Schauspiel prägten seine Arbeitsweise. Er setzt sich mit Drehbüchern, Figurenkonstellationen und den Motiven seiner Rollen auseinander. Karrierestart & Durchbruch: 2016 begann Kim seine Schauspielkarriere mit dem Theaterstück „History of the Room“ und wirkte außerdem in unabhängigen Filmproduktionen mit. Sein Fernsehdebüt folgte 2021 mit „Taxi Driver“. Im selben Jahr spielte er in „Hometown“ und dem Film „Cinema Street“. Weitere Aufmerksamkeit erhielt er durch „A Model Family“ (2022), „Cheer Up“ (2022) und die Mysteryserie „Revenant“ (2023). 2024 gelang ihm mit „Flex x Cop“ ein größerer Durchbruch. Für seine Darstellung des Choi Kyung-jin erhielt er bei den SBS Drama Awards 2024 die Auszeichnung als bester Nachwuchsschauspieler. Das künstlerische Werk: Kim arbeitet in Fernsehserien, Kinofilmen und Kurzfilmproduktionen. Sein Repertoire reicht von Kriminalgeschichten und Mystery über Jugenddramen bis zu Komödien und romantischen Stoffen. In „The Roundup: Punishment“ (2024) spielte er Kang Nam-soo. Mit „The Auditors“ (2024), „The First Night with the Duke“ (2025) und weiteren Serien erweiterte er seine Rollenvielfalt. Auszeichnungen & Erfolge: 2022 wurde er als Botschafter für die unabhängige Filminitiative INDIE FLEX eingesetzt. 2024 erhielt er bei den SBS Drama Awards den Preis als bester Nachwuchsschauspieler für „Flex x Cop“. Privatleben & Engagement: Kim hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Über eine Partnerschaft oder familiäre Verhältnisse sind keine verlässlich bestätigten Einzelheiten öffentlich bekannt. In Interviews betont er die Bedeutung des Lernens durch die Zusammenarbeit mit Kollegen, erfahrenen Schauspielern und Regisseuren. Neben der Schauspielerei interessiert er sich für Filme, Videospiele, Sport und Reisen. Sein Engagement für unabhängige Filmproduktionen zeigt seine Verbundenheit mit der koreanischen Filmszene. Wirkung & Nachwirkung: Kim Shin-bi entwickelt sich zu einem vielseitigen Darsteller des jüngeren südkoreanischen Schauspieljahrgangs. Durch prägnante Nebenrollen und Auftritte in erfolgreichen Serien erreicht er ein zunehmend breites Publikum. Seine Arbeit verbindet unabhängige Filmprojekte mit kommerziellen Fernsehproduktionen. Filmografie: Serien: (2026) Make Me Tingle; (2026) Flex x Cop 2; (2025) The First Night with the Duke; (2024) The Auditors; (2024) Flex x Cop; (2023) Revenant; (2022) Cheer Up; (2022) A Model Family; (2021) Hometown; (2021) Taxi Driver; Filme: (2026) Truman's Love; (2025) Five Minutes Between You and Me; (2024) The Roundup: Punishment; (2024) Cabriolet; (2023) You and I; (2023) The Dream Songs; (2022) Through My Midwinter; (2022) Fairy; (2021) Cinema Street; (2021) The Silent Island; (2021) The Director Who Kills; (2020) Dream of Peter Pan; (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Stefan Saborowski

Stefan Saborowski

Stefan Saborowski wurde 1960 als Sohn des Schauspielers Wolf Sabo (Wolf Saborowski, 1930–1992) und der Sängerin Regine Klara Elisabeth Saborowski (1935– 2019) in Döbeln geboren. Nach dem Abitur an der EOS Leibniz 1979 in Leipzig machte er eine Ausbildung zum Gießereifacharbeiter, um anschließend bis 1986 an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin zu studieren. Bereits 1982 wurde er als Chorsänger und Puppenspieler an das Elbe-Elster-Theater in Lutherstadt Wittenberg engagiert. Ab 1987 begann er am Theater Nordhausen als Schauspieler zu arbeiten, wo er von 1989 bis 1992 als Schauspieldirektor wirkte. Anschließend wechselte er an das Theater Gera, welches 1994 mit dem Theater Altenburg fusionierte. Ab 1996 war er Ensemblemitglied am Theater Basel. Seit 2002 ist Stefan Saborowski freischaffender Schauspieler und Regisseur. Weiterhin ist er tätig als Sänger (Musical, Chanson, Rock), Musiker und Komponist, sowie als Hörspielsprecher. Bei Victor Cuno erhielt er eine Ausbildung im Stepptanz. 1999 wurde das von ihm geschriebene Kindermusical Peter Pan und Kapitän Hook im Harzer Bergtheater Thale uraufgeführt. Seit 2003 ist er Dozent an der Hochschule der Künste Bern. Weiterhin nahm er an mehreren Forschungsaufgaben der Hochschule teil. (Wikipedia)

PH

Peter Hagen

Peter Hagen (* 30. September 1929 in Berlin-Pankow) ist ein deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor, der vor allem durch seine für das Fernsehen der DDR gedrehte 16-teilige Serie Das unsichtbare Visier große Bekanntheit und anhaltende Popularität erlangte.