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Brenda Strong
Besetzung · Bekannt für Desperate Housewives, Supergirl
Brenda Lee Strong ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie begann ihre Karriere im Fernsehen und hatte Gastauftritte in Serien wie Twin Peaks, Party of Five, Seinfeld, Scandal, Star Trek: The Next Generation, Blossom und Sports Night. Außerdem spielte sie die Rolle der Mary Alice Young in Desperate Housewives.

Neve Campbell
Besetzung · Bekannt für Scream 7, Party of Five, The Lincoln Lawyer
Neve Adrianne Campbell kam am 03. Oktober 1973 als Tochter eines schottischen Vaters und einer niederländischen Mutter in Ontario/Kanada zur Welt. Im Alter von 6 Jahren begann sie mit dem Tanzunterricht und trainierte an der National Ballet School of Canada, wo sie unter anderem in Der Nussknacker oder Dornröschen auftrat. Von 1992 bis 1993 wirkte Neve Campbell in der Jugendserie Catwalk mit, bevor sie eine Hauptrolle in der Serie Party of Five ergatterte. Während dieser Zeit wurden zahlreiche Regisseure auf sie aufmerksam, doch die Serie nahm sie so in Anspruch, dass sie den meisten Filmangeboten absagen musste. Nicht aber der Hauptrolle in Scream – Schrei!, der das Slasher-Genre neu definierte und in dessen Fortsetzungen Neve Campbell ebenfalls mitspielte. Im Jahr 2000 kehrte sie Party of Five den Rücken, um sich nur noch ihrer Filmkarriere zu widmen. Das klappte nur bedingt, so dass sie weiterhin in vielen TV-Filmen zu sehen ist. Privat engagiert sich Neve Campbell für die Tourette-Syndrom Organisation in Kanada.

Larry Joshua
Besetzung · Bekannt für Der mit dem Wolf tanzt
Larry Joshua (* 12. Februar 1952) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der seit 1981 in über 50 Produktionen mitgewirkt hat. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen „The Burning“ (1981), „Sea of Love“ (1989), „Quick Change“ (1990), „A Midnight Clear“ (1992), „Romeo is Bleeding“ (1993), „Akte X“ (1998), „For Love of the Game“ (1999) und „Spider-Man“ (2002). Er spielte in zwei Oscar-prämierten Filmen mit: „Der mit dem Wolf tanzt“ (1990) und „Erbarmungslos“ (1992). Joshua kann auch auf eine beachtliche Fernsehkarriere zurückblicken. Er gehörte zum Ensemble der kurzlebigen Polizeiserie „Cop Rock“ (1990) und hatte eine wiederkehrende Rolle als Captain Clifford Bass in der Krimiserie „NYPD Blue“ (1995–2001). Joshua hatte außerdem Gastauftritte in „Search for Tomorrow“, „Miami Vice“, „Party of Five“, „Chicago Hope“, „Law & Order“ und „Emergency Room“. Er wurde in New York City geboren. Joshua und die Soap-Opera-Schauspielerin Sharon Rose Gabet waren von 1984 bis 1996 verheiratet. Das Paar hat drei Kinder.

Jerry O'Connell
Besetzung · Bekannt für Crossing Jordan - Pathologin mit Profil
Jerry O’Connell (* 17. Februar 1974 in New York City, New York als Michael Jeremiah O’Connell) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor. O’Connell begann nach mehreren Werbespots seine Schauspielkarriere im Alter von elf Jahren in Rob Reiners Stand by Me – Das Geheimnis eines Sommers (1986). Danach spielte er gelegentlich in Fernsehserien mit und besuchte die Professional Children’s School in Manhattan. 1992 begann er an der New York University Film zu studieren. Er war Kapitän des Säbelfechterteams. An der Filmhochschule graduierte er 1995 mit einem Bachelor of Fine Arts. Noch während des Studiums sprach er für Rollen in zwei neuen Fernsehserien vor: Sliders – Das Tor in eine fremde Dimension und Party of Five. Er erhielt die Hauptrolle des Quinn Mallory in Sliders, einer Science-Fiction-Serie, deren Protagonisten durch ein Dimensionstor in verschiedene Realitäten reisen. Die Serie machte ihn bekannt und half ihm, nicht mehr nur „das dicke Kind“ aus Stand by Me zu sein; er produzierte die vierte und vorletzte Staffel selbst und führte bei verschiedenen Episoden Regie oder schrieb das Drehbuch. Danach folgten vermehrt Rollen in großen Hollywoodproduktionen wie Body Shots, Mission to Mars, Tomcats und Kangaroo Jack. Die romantische Komödie First Daughter – Date mit Hindernissen mit Katie Holmes, nach einem Drehbuch von O’Connell, fiel aber sowohl beim Publikum als auch bei den Kritikern durch. Neuen Ruhm als ernsthafter Schauspieler erlangte er in der Darstellung von Detective Woodrow „Woody“ Hoyt in der Krimiserie Crossing Jordan – Pathologin mit Profil. Die ursprünglich als witzige Nebenfigur angelegte Rolle gewann im Verlauf der Serie an Bedeutung. O’Connell hatte Gastauftritte in fast jeder Folge, bis er mit Beginn der vierten Staffel in die Stammbesetzung aufgenommen wurde.

James Marsden
Besetzung · Bekannt für Sonic the Hedgehog, Sonic the Hedgehog 2, Sonic the Hedgehog 3
Marsden wuchs in Oklahoma City, Oklahoma, auf. Seine Eltern ließen sich scheiden, als er neun Jahre alt war. Marsden hat vier Geschwister: zwei jüngere Schwestern und zwei Brüder. Er besuchte die Hefner Middle School, später die Putnam City North High School in Oklahoma City und anschließend die Oklahoma State University, um dort Fernsehjournalismus zu studieren. Das Studium brach Marsden nach eineinhalb Jahren ab und zog nach Los Angeles, um dort einer Schauspielerkarriere nachzugehen. Seine erste Rolle hatte Marsden 1993 in dem Fernsehdrama Die Tragödie von Waco. Nach einigen weiteren Rollen in Fernsehserien wie Die Nanny, Party of Five und Ein Hauch von Himmel erhielt er 1998 eine der Hauptrollen in dem Teenager-Horrorfilm Dich kriegen wir auch noch!. Von 2001 bis 2002 war er in der fünften Staffel der erfolgreichen Anwaltsserie Ally McBeal in der Rolle des Anwalts Glenn Foy zu sehen. Einem breiten Publikum wurde Marsden bekannt durch seine Verkörperung des Cyclops in drei Teilen der X-Men-Verfilmungen. In den nachfolgenden Jahren trat er in Komödien wie Verwünscht und 27 Dresses auf. In der Neuverfilmung des Musicals Hairspray spielte Marsden die Rolle des Showmoderators Corny Collins. Seit 2016 ist er als Teddy Flood in der HBO-Fernsehserie Westworld zu sehen. James Marsden heiratete am 22. Juli 2000 die Schauspielerin Mary Elizabeth Lisa Linde, die Tochter des Country-Musik-Komponisten Dennis Linde. Linde reichte am 23. September 2011 die Scheidung ein. Die beiden haben einen Sohn (* 2001) und eine Tochter (* 2005). Mit seiner früheren Freundin Rose Costa hat Marsden einen gemeinsamen Sohn (* 2012). In Produktionen zu Anfang seiner Karriere wurde er im Abspann häufig als Jimmy Marsden geführt. 1996 hatte sich Marsden neben Schauspielerkollegen wie Matt Damon, Wil Wheaton und Leonardo DiCaprio für die jugendliche Hauptrolle in dem Thriller Zwielicht beworben, die dann an Edward Norton ging. Die ihm 1998 angebotene Hauptrolle in dem Filmdrama Studio 54 lehnte er ab, sie wurde schließlich von Ryan Phillippe übernommen. Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org

Lance Guest
Lance R. Guest (* 21. Juli 1960) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bereits in der neunten Klasse entdeckte er seine Leidenschaft für die Schauspielerei und studierte Theaterwissenschaften an der UCLA. Guest wirkte in zahlreichen Kinofilmen mit, darunter als Jimmy an der Seite von Jamie Lee Curtis in „Halloween II“ und in „I Ought to Be in Pictures“. Seine bekannteste Rolle ist die des Alex Rogan in dem Science-Fiction-Film „The Last Starfighter“ (1984) sowie die des Roboters Beta, der Alex während dessen Weltraumaufenthalts ersetzen sollte. 1987 spielte er Michael Brody in „Der weiße Hai – Die Rache“. Im Jahr 2000 verkörperte er Cosmo Cola in „Stepsister from Planet Weird“. 2001 war er als Hugo Archibald in „The Jennie Project“ zu sehen. Zu seinen Hauptrollen im Fernsehen zählen Lou Grant (1981–1982) und Knots Landing (1991). Er hatte Gastauftritte in Serien wie St. Elsewhere, Wunderbare Jahre, Party of Five, JAG, NYPD Blue, Akte X, Becker, Life Goes On, House und Jericho. Lance spielte am Broadway die Rolle des Johnny Cash im Musical Million Dollar Quartet, einer fiktionalisierten Darstellung eines einzigartigen Moments der Musikgeschichte: das einzige Treffen von Carl Perkins, Jerry Lee Lewis, Johnny Cash und Elvis Presley, bei dem sie gemeinsam Musik aufnahmen.

Julie Bowen
Besetzung · Bekannt für Modern Family, Boston Legal
Julie Bowen Luetkemeyer (geboren am 3. März 1970) ist eine amerikanische Schauspielerin. Sie ist am bekanntesten für ihre Rolle als Claire Dunphy in der Sitcom Modern Family, Carol Vessey in Ed und Denise Bauer in Boston Legal. Ihre Schauspielkarriere begann sie 1992 in der Seifenoper Loving. 1994 spielte sie die Hauptrolle neben Paul Rudd im Fernsehfilm Runaway Daughters. In den 90er Jahren und frühen 2000er Jahren hatte sie Rollen in zahlreichen Filmen, darunter Happy Gilmore (1996), American Werewolf in Paris (1997), Joe Somebody (2001) und Kids in America (2005). Bekanntheit erlangte sie durch die Fernsehserie Ed, in der sie die Englischlehrerin Carol Vessey spielte, die Liebe des Protagonisten Ed Stevens. Sie hatte Gastauftritte in vielen Fernsehserien, darunter Party of Five, Jake in Progress, ER und Strange Luck. In der Kultserie Lost spielte sie Jack Shepards Ex-Frau, Sarah Shepard. 2008 hatte sie eine wiederkehrende Rolle als Lisa, die Liebe des fast volljährigen Silas Botwin in Weeds. Seit 2009 spielte sie in der erfolgreichen ABC-Sitcom Modern Family mit. Für ihre Darstellung der wettbewerbsorientierten und liebenswerten Fußballmutter Claire Dunphy erhielt sie vier Primetime Emmy Award-Nominierungen als beste Nebendarstellerin in einer Comedyserie und gewann den Preis 2011 und 2012

Tamara Taylor
Besetzung · Bekannt für Bones - Die Knochenjägerin, Law & Order: Organized Crime, Party of Five
Tamara Taylor (* 27. September 1970 in Toronto, Ontario) ist eine kanadische Schauspielerin. Tamara Taylor debütierte 1987 in dem NBC-Fernsehfilm LBJ: The Early Years über den ehemaligen US-Präsidenten Lyndon B. Johnson. 1991 folgte ein Auftritt einer Folge der Fernsehserie College Fieber. In den Jahren 1996 bis 1997 war Taylor als Grace Wilcox in der Fernsehserie Party of Five zu sehen. In der Komödie Senseless (1998) spielte sie die Rolle von Janice, der Freundin des Hauptcharakters Darryl Witherspoon. In der für das Fernsehen produzierten Filmbiografie Rising Star (1999) trat sie an der Seite von Halle Berry auf. 2000 spielte sie in der Arzt-Serie City of Angels wiederkehrend die Dr. Ana Syphax. Als nächstes langfristigeres Engagement folgte eine Rolle in der Fernsehserie Hidden Hills, in der Taylor die Sarah Timmerman in allen Folgen spielte. Nach einigen Gastrollen in Fernsehserien wie CSI: Miami und Six Feet Under – Gestorben wird immer erhielt sie eine der größeren Rollen in der Filmkomödie Das Verrückte Tagebuch (2005). Ebenfalls 2005 war sie als Nina in der kurzlebigen Serie Sex, Love & Secrets zu sehen, die Serie kam auf acht Folgen. Von 2006 bis 2017 spielte sie in der Krimiserie Bones – Die Knochenjägerin die Rolle Dr. Camille Saroyan. Quelle: Wikipedia

Johnny Whitworth
Johnny Whitworth (* 31. Oktober 1975) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine Kindheit verbrachte er mit seiner Mutter in seinem Geburtsort Charleston, South Carolina. Später zog er mit seinem Vater (seine Eltern sind geschieden) nach Dallas, Texas. Im Alter von 15 oder 16 Jahren gewann er 1991 den ersten „Young and Modern Man“-Wettbewerb. Kurz darauf zog er mit seiner Mutter nach Los Angeles und begann 1994 im Alter von 18 Jahren seine Schauspielkarriere mit einem Gastauftritt in der Serie „Party of Five“. Sein Filmdebüt gab er 1995 in „Bye Bye Love“. Im selben Jahr spielte er A.J. in dem Film „Empire Records“. Der Film entwickelte sich zu einem Kultklassiker. Nach seinen ersten Filmen zog er sich zunächst von der Schauspielerei zurück, feierte aber 1997 mit „Der Regenmacher“ ein Comeback. Aktuell hat er eine wiederkehrende Rolle in der CBS-Krimiserie „CSI: Miami“, wo er den Draufgänger-Detective Jake Berkeley spielt, der eine Liebesbeziehung mit Calleigh Duquesne eingeht. Die Handlung macht Whitworths Charakter schnell zu einer umstrittenen Figur, da sein Konkurrent um Calleigh der langjährige CSI-Agent Eric Delko ist. Seit dem Ende der fünften und während der gesamten sechsten Staffel war Jake kein ATF-Agent mehr, sondern Mordermittler in Miami-Dade und arbeitete mit den CSIs zusammen. In der ersten Folge der siebten Staffel kehrt Whitworth zurück, und es wird angedeutet, dass noch mehr folgen wird. 2007 spielte er in dem Film „3:10 to Yuma“ mit Christian Bale und Russell Crowe, und 2009 war er neben Gerard Butler in „Gamer“ zu sehen. Er wirkte in den Filmen „Locked In“, „Valley of the Sun“ und Neil Burgers „Limitless“ mit. Außerdem verkörperte er 2012 den Bösewicht Blackout in der Fortsetzung und dem Reboot „Ghost Rider: Spirit of Vengeance“.

Ana Gasteyer
Besetzung · Bekannt für RoboGobo, Mean Girls
Ana Gasteyer (* 4. Mai 1967 in Washington, D.C.) ist eine US-amerikanische Komikerin und Schauspielerin. Ana Gasteyer sammelte erste Erfahrungen bei dem Improvisationstheater The Groundlings, bei dem u. a. auch Mindy Sterling, Maya Rudolph, Will Forte, Lisa Kudrow, Jon Lovitz, Cheryl Hines, Will Ferrell und Jennifer Coolidge spielten. Nach kleineren Engagements in Serien wie Seinfeld war sie von 1996 bis 2002 Teil des Ensembles der Fernsehsendung Saturday Night Live, dem in dieser Zeit unter anderen Tracy Morgan, Will Ferrell, Maya Rudolph und Tina Fey angehörten. Parallel spielte sie vorwiegend Episodenrollen in den Fernsehserien Party of Five, New York Cops – NYPD Blue, Law & Order, Just Shoot Me – Redaktion durchgeknipst, Verrückt nach dir, Hinterm Mond gleich links, Frasier, die Hauptrolle in dem Kurzfilm A Small Domain und kleinere Rollen in den Filmen Schlimmer geht’s immer!, Deedles – Die Surfer mit dem Brett vorm Kopf und Woman on Top. In der Komödie Ich liebe Dick spielt sie US-Präsident Richard Nixons Sekretärin Rose Mary Woods. Nach SNL arbeitete sie erneut mit Tina Fey, die das Drehbuch des Films Girls Club – Vorsicht bissig! (Mean Girls) schrieb. Weitere Filmauftritte hatte sie in Kifferwahn, The Women – Von großen und kleinen Affären, Dare – Hab’ keine Angst. Tu’s einfach!, Fun Size – Süßes oder Saures, Der Chaos-Dad, Peeples und Rapture-Palooza. Nach weiteren Episodenauftritten in den Serien Chuck und Running Wilde konnte sie in Good Wife eine Figur über drei, in Lass es, Larry! über zwei Episoden spielen. In der Serie Suburgatory wurde ihre anfängliche Nebenrolle als Sheila Shay zur Mitte der ersten Staffel zu einer Hauptrolle ausgebaut. Für die Darstellung ihrer Rolle Elphaba in dem Musical Wicked – Die Hexen von Oz in Chicago wurde sie 2006 für einen Jefferson Award in der Kategorie „Beste Hauptdarstellerin in einem Musical“ nominiert.

Stacy Galina
Galina begann ihre Schauspielkarriere mit einem kleinen Auftritt in der Komödie „Big Man on Campus“ (1989). Später wirkte sie in David Jacobs' Serie „Paradise“ mit, bevor sie eine Rolle in seiner Serie „Unter der Sonne Kaliforniens“ (Knots Landing) ergatterte. Dort hatte sie 1990 ihren ersten Gastauftritt als Mary Frances Sumner, bevor sie für die letzten drei Staffeln der Serie als Kate Whittaker zur Stammbesetzung stieß. Sie verkörperte die Rolle der Kate erneut in der Folge „Knots Landing: Back to the Cul-de-Sac“ (1997). Galina hatte feste Rollen in mehreren kurzlebigen Sitcoms, darunter „Daddy's Girls“ (CBS, 1994), „Lost on Earth“ (USA Network, 1997), „Alright Already“ (The WB, 1997–1998) und „Hidden Hills“ (NBC, 2002–2003). Außerdem war sie in Gastrollen in „Party of Five“, „Friends“, „Will & Grace“ und „Boston Legal“ zu sehen und hatte eine wiederkehrende Rolle in „Providence“. Sie spielte die Hauptrolle des letzten überlebenden Mädchens in dem 1998 direkt auf Video veröffentlichten Horrorfilm „Children of the Corn V: Fields of Terror“.

Christa Miller
Besetzung · Music Supervisor · Bekannt für Ein Witzbold namens Carey, Scrubs – Die Anfänger, Ted Lasso
Mit 16 drehte Miller ihren ersten Werbespot für Polaroid. Ihre erste Rolle spielte sie 1985 als Gast in der Fernsehserie Kate & Allie. Für diese Rolle hatte sie selbst vorgesprochen und diese ohne Hilfe ihrer Tante Susan Saint James erhalten, die die Hauptrolle in der Serie spielte. 1990 zog Miller nach Los Angeles. Zunächst trat sie in Gastrollen in Fernsehserien wie Ausgerechnet Alaska, Seinfeld, Der Prinz von Bel-Air und Party of Five auf. Filmauftritte hatte Miller zumeist nur in Fernsehfilmen wie Stepfather III – Vatertag oder Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All. 1995 bekam sie als Kate eine Rolle in der neuen Sitcom Drew Carey Show und schaffte hier ihren Durchbruch. 1999 heiratete sie den Fernsehproduzenten Bill Lawrence. Nachdem sie 2002 die Drew Carey Show verlassen hatte, trat sie als regulärer Gaststar häufig in Scrubs – Die Anfänger, einer Produktion ihres Mannes, auf. Mit Lawrence hat sie drei Kinder (* 2000, 2003 und 2006). Ihre letzten beiden Schwangerschaften flossen in ihre Rolle der Jordan Sullivan in Scrubs ein. Für ihre Rolle in Scrubs wurde Miller 2003 und 2004 als „Beste Nebendarstellerin in einer Serie (Komödie/Musical) (Best Performance by an Actress in a Supporting Role in a Series, Comedy or Musical)“ für einen Satellite Award nominiert. Von 2009 bis 2015 war Miller in der Rolle der Ellie Torres in der Comedy-Serie Cougar Town zu sehen, die ebenfalls von ihrem Mann produziert wurde. __________ Dies ist ein Auszug aus der deutschsprachigen Wikipedia. Der vollständige Artikel (/wiki/Christa_Miller) ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Alle beitragenden Personen können der Quelle entnommen werden.

Alex O'Loughlin
Besetzung · Bekannt für Hawaii Five-0
Alex O’Loughlin (* 24. August 1976 in Canberra als Alexander O’Lachlan) ist ein australischer Schauspieler, der durch Auftritte in The Shield – Gesetz der Gewalt und den Hauptrollen in den Serien Moonlight und Hawaii Five-0 größere Bekanntheit erlangt hat. Alex O’Loughlin arbeitet als Schauspieler für Film, Fernsehen und Theater. Er machte eine Ausbildung am National Institute of Dramatic Arts (NIDA) in Sydney und schloss 2002 mit einem Bachelor of Arts ab. 2003 übernahm er eine kleine Rolle in einer Episode der Fernsehserie White Collar Blue. In Oyster Farmer aus dem Jahr 2004 spielt er einen Mann, der als Austernfarmer anheuert, um die Medikamentenrechnungen für seine Schwester bezahlen zu können und daran fast zugrunde geht. Danach wirkte er in dem Fernsehfilm Black Jack: Sweet Science und kurz darauf im Horrorfilm The Man-Thing mit. Der Film basiert auf einem weniger bekannten Marvel-Comic. Sein nächstes Projekt war der Low-Budget-Thriller Feed, in dem er einen Serienmörder spielt, der seine Opfer zu Tode mästet. Obwohl keiner dieser Filme große Erfolge verzeichnete, wurde O’Loughlin in Australien immer bekannter. Er spielte in Fernsehfilmen wie White Collar Blue (2002) und Love Bytes (2004). In der erfolgreichen australischen Showtime-Miniserie The Incredible Journey of Mary Bryant ergatterte er den Part des Will Bryant, den Ehemann der Hauptfigur. Die Serie handelt von den ersten britischen Häftlingen, die im späten 17. Jahrhundert nach Australien ausgesiedelt wurden. Für seine Darstellung wurde er für mehrere Filmpreise nominiert. Daneben spielte er immer wieder Theater, unter anderem in Jarrabin, Country Music oder Faust is Dead. O’Loughlin sprach auch für die Rolle von James Bond vor, verlor den Part jedoch an Daniel Craig. Seinen Einstieg ins amerikanische Film- und Fernsehgeschäft gab er mit sieben Folgen als Nachfolger für den Polizisten Victor „Vic“ Mackey (Michael Chiklis) in der Serie The Shield – Gesetz der Gewalt. Er bekam eine Rolle im Teenagerthriller Unsichtbar – Zwischen zwei Welten. Außerdem spielte er in Der Klang des Herzens den Bruder der Hauptfigur Jonathan Rhys Meyers. Mit Moonlight ging es zurück zum Fernsehen. Als Vampir, der eine Detektei betreibt, konnte er mit der 16 Folgen umfassenden Serie seinen bis dahin größten Erfolg in den USA verzeichnen. O’Loughlin spielte auch in vielen Werbefilmen mit, unter anderem für die Marken Libra Tampons und Toyota. 2009 folgte eine Hauptrolle in der amerikanischen Fernsehserie Three Rivers Medical Center, wo er dreizehn Folgen lang den Arzt Dr. Andy Yablonski spielte. Die Serie wurde wegen des geringen Erfolgs nach der ersten Staffel abgesetzt. Nach eigenen Angaben hatte O’Loughlin die Rolle angenommen, um über das Thema Organtransplantation aufzuklären. Im Mai 2010 war O’Loughlin an der Seite von Jennifer Lopez in der romantischen Komödie Plan B für die Liebe (The Back-up Plan) in den amerikanischen Kinos zu sehen. Die Dreharbeiten begannen im Mai 2009, deutscher Kinostart war am 13. Mai 2010. Von 2010 bis 2020 spielte O’Loughlin in Hawaii Five-0, der Neuauflage von Hawaii Fünf-Null, die Hauptrolle des Steve McGarrett. Seit 2018 führte er auch bei drei Folgen Regie. Alex O’Loughlin entschied sich, seinen auslaufenden Vertrag für eine elfte Staffel nicht zu verlängern.

Gabrielle Rose
Besetzung · Bekannt für Final Destination Bloodlines
Gabrielle Rose (* 1954) ist eine kanadische Schauspielerin. Sie kann auf eine umfangreiche Filmografie mit zahlreichen Nominierungen für Genie Awards und Gemini Awards zurückblicken. Sie arbeitete mit Regisseur Atom Egoyan an Filmen wie „Where the Truth Lies“, „The Sweet Hereafter“, „Speaking Parts“, „Family Viewing“ und „The Adjuster“ sowie mit Regisseur Bruce Sweeney an dem Film „Excited“, für den sie den Leo Award als Beste Nebendarstellerin in einem Spielfilmdrama gewann. Weitere Auftritte hatte sie in den Filmen „In the Name of the King: A Dungeon Siege Tale“, „The Five Senses“ und „On the Other Hand, Death“ sowie in wiederkehrenden Rollen in Fernsehserien wie „Rising Damp“, „Dark Angel“ und „Robson Arms“. Außerdem sprach sie einen Beitrag für die Heritage Minute-Sendung über das Massaker von Terrace.

Richard Briers
Besetzung · Bekannt für Peter Pan
Richard Briers besuchte zunächst die Rokeby Prep School in Kingston-upon-Thames in Surrey, verließ diese jedoch im Alter von 16 Jahren ohne einen Abschluss. Nach verschiedenen beruflichen Tätigkeiten verpflichtete er sich für zwei Jahre bei der Royal Air Force. 1961 übernahm Briers seine erste größere Rolle in einer Fernsehproduktion. Neben Prunella Scales spielte er sechs Jahre lang die Hauptrolle in der Serie Marriage Lines. Von 1975 bis 1978 verkörperte die Titelrolle „Tom Good“ in der Sitcom The Good Life, die das Autorenduo John Esmonde und Bob Larbey eigens für ihn entwickelt hatten. Diese Serie wurde einer seiner größten Erfolge. Die letzte Episode wurde in Gegenwart von Elisabeth II. aufgezeichnet. Weitere Serienhauptrollen spielte er in Ever Decreasing Circles und Monarch of the Glen. Briers übernahm Gastrollen in Serien und Reihen wie Doctor Who, Torchwood, Mr. Bean, Inspector Morse und Inspector Barnaby. Bereits 1958 gab er neben Michael Hordern in der Komödie Girls at Sea sein Spielfilmdebüt. In den Folgejahren spielte er zumeist kleinere Parts in Produktionen wie 16 Uhr 50 ab Paddington, der Terry-Thomas-Komödie Verpfiffen, Doktor in Nöten und dem Raquel-Welch-Abenteuerfilm Feuerdrache. In späteren Jahren war er international vor allem in verschiedenen Shakespeare-Adaptionen Kenneth Branaghs zu sehen: In Henry V. spielte er den „Bardolph“, in Viel Lärm um nichts den „Leonato“, in Hamlet den „Polonius“, in Verlorene Liebesmüh’ den "Nathaniel" und in As You Like It den "Adam". Außerdem spielte er unter Branaghs Regie in Peter’s Friends, Mary Shelley’s Frankenstein, Ein Winternachtstraum sowie 1993 in dem Oscar-nominierten Kurzfilm Swan Song. Seinen letzten Filmauftritt hatte Briers 2012 in dem Splatter-Film Cockneys vs Zombies. Briers arbeitete als Sprecher für Werbefilme und synchronisierte unter anderem die Werbefigur der Midland Bank. Außerdem übernahm er Sprechrollen verschiedene Zeichentrickserien im Kinderprogramm sowie 1978 als „Fiver“ eine der Hauptrollen für die Zeichentrickadaption von Richard Adams’ Watership Down. In der knapp zwanzig Jahre später entstandenen Neuverfilmung des Romans als Fernsehserie sprach er ebenfalls mit, wenngleich diesmal in einer anderen Rolle als „Captain Bloom“, die im Film noch nicht in Erscheinung getreten war. Für die BBC sprach er die Hauptrolle in mehreren Adaption der Doktor …-Romane von Richard Gordon sowie den „Bertie Wooster“ in verschiedenen Inszenierungen von Geschichten um Jeeves & Wooster nach P. G. Wodehouse. Ebenfalls bei der BBC übernahm er eine Sprachrolle für Top Gear (Staffel 19, Episode 5), in der er einem Navigationssystem für Senioren seine Stimme lieh. Quelle: Wikipedia
Helena Kennedy
Helena Ann Kennedy, Baroness Kennedy of The Shaws QC, FRSA, ist eine britische Rechtsanwältin, Fernsehjournalistin und Abgeordnete der Labour Party im House of Lords.

Sylvester Stallone
Besetzung · Produzent · Bekannt für Judge Dredd, Rocky, The Suicide Squad
Sylvester Stallone ist ein Action-Star, der seine Karriere mit dem Porno Party at Kitty and Stud’s startete und dem mit dem Boxerfilm Rocky sechs Jahre später der weltweite Durchbruch gelang. Die ideologisch fragwürdigen Rambo -Filme wurden ebenfalls Erfolge. 2006 feierte Sylvester Stallone sein großes Comeback als Rocky im hochgelobten sechsten Teil Rocky Balboa. 2008 kehrte er mit John Rambo auch in seiner Rolle als Rambo zurück. Sylvester Stallone hatte seinen ersten Filmauftritt in dem Softcore-Porno Randy des Sylvester Stallone im Jahr 1970, welcher später als Italian Stallion wieder aufgelegt wurde. In Spielfilmen begann er zunächst mit kleinen Rollen in Filmen von Woody Allen (Bananas) und Dick Richards (Fahr zur Hölle, Liebling). Eine größere Rolle übernahm er in The Lords of Flatbush (1974). Seinen internationalen Durchbruch feierte Sylvester Stallone mit seiner Hauptrolle im Überraschungshit Rocky von 1976. Das Drehbuch schrieb er selbst in nur drei Tagen, nachdem er durch den Box-Kampf zwischen Chuck Weppner und Muhammad Ali dazu inspiriert worden war. Er verkaufte das Skript unter der Bedingung, dass er selbst die Hauptrolle spielen dürfte. Der Film wurde mit einem Budget von 1,1 Millionen Dollar gedreht und später für insgesamt für zehn Oscars nominiert und gewann in den Kategorien Bester Film, Beste Regie und Bester Schnitt. Die Fortsetzung Rocky II, für welche Sylvester Stallone selbst das Drehbuch schrieb und Regie führte, wurde ebenfalls ein kommerzieller Erfolg. Die mehrfachen Fortsetzungen von Rocky waren zwar weit weniger anspruchsvoll, brachten aber durch die gesamten 80ger Jahre eine große Anhängerschaft. Eine andere Serie, mit der Sylvester Stallone große Erfolge feierte ist die Geschichte um Vietnamveteran John Rambo, die mit Rambo (First Blood) begann. Dort setzte sich Stallone kritisch mit den Ergebnissen des Vietnamkriegs auseinander und wurde dafür von Kritikern wie von Publikum gelobt. Die weiteren Filme Rambo II – Der Auftrag, Rambo III waren erfolgreich, aber weit weniger durchdacht. Auch der Erfolg der Rocky-Serie hielt an und resultierte in mehr Regie- und Drehbucharbeit durch Sylvester Stallone in Rocky III – Das Auge des Tigers und Rocky IV – Der Kampf des Jahrhunderts. In den 90ger Jahren begann Sylvester Stallones Stern zu sinken und seine Karriere zeigt eine durchwachsene Bilanz. Die Komödien Oscar – Vom Regen in die Traufe und Stop! Oder meine Mami schießt! floppten und wurden von Kritikern verrissen. Im Jahr 1993 hatte Sylvester Stallone ein Comeback mit den Action-Thriller Cliffhanger – Nur die Starken überleben und der futuristischen Action-Komödie Demolition Man, gefolgt von The Specialist, einem weiteren Hit im Jahr 1994. Die späteren Rollen als Comic-Held Judge Dredd und als Killer in Assassins – Die Killer an der Seite von Antonio Banderas und Julianne Moore im Jahr 1995, sowie im Film Daylight waren weniger erfolgreich. Dagegen überzeugte Sylvester Stallone in Cop Land neben Robert De Niro, Harvey Keitel und Ray Liotta mit einer darstellerischen Leistung, die Kritiker und Publikum überraschte.

Adam Brody
Besetzung · Bekannt für Nobody Wants This, Ready or Not - Auf die Plätze, fertig, tot, O.C. California
Adam Jared Brody (* 15. Dezember 1979 in San Diego, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach Auftritten in Gilmore Girls und der kanadischen Comedyserie American High – Hier steigt die Party! nahm er 2003 an einem Vorsprechen für die US-Serie O.C., California teil. Da er seinen Text jedoch nicht gelernt hatte, wurde er nicht genommen. Erst als die Rolle des Seth Cohen nach einiger Zeit immer noch nicht besetzt worden war, bekam Brody die Rolle. 2005 spielte er in der Actionkomödie Mr. and Mrs. Smith eine kleine Rolle. Eine Hauptrolle hatte Brody in dem 2007 erschienenen In the Land of Women an der Seite von Meg Ryan und Kristen Stewart.

Michael Dudikoff
Michael Joseph Dudikoff II (* 8. Oktober 1954) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der in zahlreichen Filmen mitgewirkt hat, darunter die „American Ninja“-Reihe (1985–1990), „Tron“ (1982), „Bachelor Party“ (1984), „Platoon Leader“ (1988), „River of Death“ (1989), „Soldier Boyz“ (1996), „Ringmaster“ (1998) und „The Silencer“ (1999), um nur einige zu nennen. Er befindet sich derzeit in der Vorproduktion für den Action-Thriller „Havana Heat“, der 2011 in die Kinos kommen soll.

Alison Steadman
Besetzung · Bekannt für Play for Today
Alison Steadman (* 26. August 1946) ist eine englische Schauspielerin. Sie gewann 1991 den Preis der National Society of Film Critics als Beste Hauptdarstellerin für den Film „Life is Sweet“ von Mike Leigh (ihr Ehemann von 1973 bis 2001) und 1993 den Olivier Award als Beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle als Mari in der Originalproduktion von „The Rise and Fall of Little Voice“. In einer 2007 von Channel 4 ausgestrahlten Umfrage zu den „50 größten Schauspielern“, bei der Schauspielerkollegen ihre Rollen wählten, belegte sie Platz 42. Steadman gab 1968 ihr professionelles Bühnendebüt und etablierte sich anschließend in Mike Leighs Fernsehspielen „Nuts in May“ (1976) und „Abigail's Party“ (1977) in den 1970er Jahren. Sie erhielt BAFTA-TV-Award-Nominierungen für die BBC-Serie „The Singing Detective“ (1986) und 2001 für die ITV-Dramaserie „Fat Friends“ (2000–2005). Zu ihren weiteren Fernsehrollen zählen Auftritte in „Stolz und Vorurteil“ (1995), „Gavin & Stacey“ (2007–2010, 2019) und „Orphan Black“ (2015–2016). Im Kino war sie unter anderem in „A Private Function“ (1984), „Clockwise“ (1986), „Shirley Valentine“ (1989), „Topsy Turvy“ (1999) und „Das Leben und Sterben des Peter Sellers“ (2004) zu sehen.

Alia Shawkat
Besetzung · Bekannt für Blink Twice, Arrested Development
Alia Martine Shawkat (* 18. April 1989) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Rollen als Maeby Fünke in der Sitcom „Arrested Development“ (2003–2006; 2013–2019), Dory Sief in der schwarzen Komödie „Search Party“ (2016–2022) und Gertie Michaels in der Horrorkomödie „The Final Girls“ (2015). Außerdem spielte sie in den Filmen „State of Grace“ und „The Old Man“ mit. In der Comedy-Central-Sendung „Drunk History“ verkörperte sie die historischen Persönlichkeiten Frances Cleveland, Virginia Hall und Alexander Hamilton.

Jeremy Saulnier
Regie · Bekannt für True Detective
Jeremy Saulnier ist ein US-amerikanischer Regisseur, Kameramann und Drehbuchautor. Nach seinem Abschluss an der Filmhochschule und seiner Ausbildung zum Kameramann wurde er für ein paar Jahre Produktionsassistent. Hiernach arbeitete er als Kameramann und drehte Videos und Werbespots für Unternehmen. In dieser Zeit gründete Saulnier auch die Produktionsfirma Lab of Madness, mit der er 2004 den später mehrfach ausgezeichneten Kurzfilm Crabwalk drehte, bei dem er als Regisseur und Kameramann fungierte. 2007 entstand Saulniers erster Langfilm mit dem Titel Murder Party, den er selbst finanzierte und bei dem er Regie führte und das Drehbuch schrieb. Saulnier arbeitete in dieser Zeit parallel als Chefkameramann für zahlreiche andere Filme, darunter für Hamilton (2006) und I Used to Be Darker (2013) und für die Independent-Filme Putty Hill (2010) und Septien (2011). 2013 folgte der Film Blue Ruin, der vielfach von Kritikern gelobt wurde.

Patrick Sabongui
Besetzung · Bekannt für The Flash
Patrick Sabongui ist ein kanadischer Schauspieler, Stuntman und Theaterpädagoge. Bekannt wurde er durch seine Rollen als David Singh in „The Flash“ und Jacob Hassani in „The Hunting Party“. Er stammt aus einer ägyptischen Familie und wuchs dreisprachig auf (Französisch, Englisch und Arabisch). Sabongui absolvierte ein Bachelorstudium der Theaterpädagogik mit Schwerpunkt menschliche Entwicklung an der Concordia University und erwarb 2005 einen Master of Fine Arts in Schauspiel an der University of California, Irvine.

Michael Charrois
Michael Charrois wurde am 24. Mai 1962 in Edmonton, Alberta, Kanada, geboren. Nach seinem Studium der Schauspielkunst und des Dramaturgie an der University of Alberta und der Banff School of Fine Arts wurde er 1986 in das feste Ensemble des Edmontoner Familientheaters Stage Polaris aufgenommen. Im selben Jahr begann er auch, Kurse in darstellender Kunst an der Stage Polaris Academy of Drama zu unterrichten. 1988 wurde Michael Mitglied der Canadian Actors' Equity Association. Zu dieser Zeit trat er außerdem als Straßenkünstler mit Feuershows und Clownerie auf und spielte mit Freunden in der Rockband Big Inc. in der Stadt. Ende der 80er und in den 90er Jahren schrieb Michael Liedtexte und Musicals für Big Inc. und seine zweite Band, Baffin Island Party, die schließlich in Y2K's The Illumination of Marshall McLuhan gipfelte. Michael spielte Wiggens in Clint Eastwoods Oscar-prämiertem Film Erbarmungslos (1992). In diesem Jahr wurde er auch Mitglied von ACTRA, der Alliance of Canadian Cinema, Television and Radio Artists. Während seiner Zeit in Edmonton in den 90er-Jahren führten ihn Festivalauftritte durch ganz Westkanada, nach Ottawa und in die USA zu den Fringe Festivals in Orlando und New York. 1996 wurde Michael gebeten, sich für seine Gewerkschaft zu engagieren, zunächst als Ratsmitglied, dann als Präsident und stellvertretendes nationales Ratsmitglied der inzwischen aufgelösten ACTRA-Ortsgruppe Edmonton. Im Jahr 2000 kandidierte Michael für die Neue Demokratische Partei Albertas im Wahlkreis Castledowns bei den Provinzwahlen in Alberta. Er belegte den dritten Platz hinter den Liberalen und Konservativen. Wie eine Figur in einem Tschechow-Drama erfüllte sich Michael den Traum vieler Edmontonianer, indem er dem Winter entfloh und im September 2001 nach Vancouver zog. 2002 erhielt er die erste von über einem Dutzend Rollen in Stücken, die er im Burr Theatre in New Westminster spielte. In den frühen 2000er-Jahren trat Michael in Theaterstücken und Filmen auf, musizierte auf Granville Island mit seiner Straßenshow „Economics 101“ und tourte mit seinen verrückten Wissenschaftsexperimenten durch verschiedene Schulen. Michael wurde gebeten, die Neuen Demokraten in seinem Wahlkreis North Vancouver bei den kanadischen Bundeswahlen 2008 und 2012 zu vertreten. Seit 2016 ist Michael Koordinator für darstellende Künste am Evergreen Cultural Centre in Coquitlam, British Columbia, wo er Rhetorik und Theaterkunst unterrichtet. Außerdem gibt er Kurse am Shadbolt Arts Centre in Burnaby.