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Poster zu The Paper

The Paper

2025

Komödie

Ned Sampson übernimmt als neuer Chefredakteur eine kriselnde Lokalzeitung in Ohio. Er teilt das Büro mit einer Toilettenpapierfirma und kämpft mit knappen Finanzen. Trotz dieser Herausforderungen motiviert er sein buntes Team.

The Paper

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The documentary crew that immortalized Dunder Mifflin's Scranton branch is in search of a new subject when they discover a historic Toledo newspaper, The Truth Teller, and the eager publisher trying to revive it.

The Office

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The everyday lives of office employees in the Scranton, Pennsylvania branch of the fictional Dunder Mifflin Paper Company.

Foto von James Keane

James Keane

Besetzung · Bekannt für Nur 48 Stunden

James Keane (* 26. September 1952) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Willis Thomas Bell in der US-amerikanischen Fernsehserie „The Paper Chase“.

Foto von Alexandra Paul

Alexandra Paul

Besetzung · Bekannt für Baywatch

Alexandra Elizabeth Paul (* 29. Juli 1963 in New York City, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie debütierte im Fernsehfilm Paper Dolls (1982), in dem sie neben Joan Collins und Daryl Hannah spielte. Im Thriller Christine (1983) spielte sie eine der Hauptrollen, im Actionthriller 8 Millionen Wege zu sterben (1986) agierte sie neben Jeff Bridges und Rosanna Arquette, in der Komödie Schlappe Bullen beißen nicht (1987) war sie neben Dan Aykroyd und Tom Hanks zu sehen. Eine der Hauptrollen spielte sie neben Daphne Zuniga im Thriller Die Serienmörderin (1992). In den Jahren 1992 bis 1997 wirkte sie in der Fernsehserie Baywatch mit. Im Jahr 1999 war sie in einigen Folgen der Serie Melrose Place zu sehen. Paul produzierte zwei preisgekrönte Dokumentarfilme: Jampacked und The Cost of Cool: Finding Happiness in a Materialistic World.

Foto von Alan Fudge

Alan Fudge

Alan Fudge (* 27. Februar 1944) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der durch seine Rollen in vier Fernsehserien bekannt wurde: „Der Mann aus Atlantis“, „Eischied“, „Paper Dolls“ und „Bodies of Evidence“. Außerdem hatte er eine wiederkehrende Rolle in der Serie „Eine himmlische Familie“. Er kann auf eine beeindruckende Liste an Engagements zurückblicken, darunter Auftritte in vielen der beliebtesten US-Serien wie Banacek, Kojak, Marcus Welby, M.D., Unsere kleine Farm, Die Straßen von San Francisco, Hawaii Five-O, M.A.*H, Starsky & Hutch, Charlie's Angels, Wonder Woman, Lou Grant, Unter der Sonne Kaliforniens, Magnum, Cagney & Lacey, Das A-Team, St. Elsewhere, Ein Engel auf Erden, Dallas, MacGyver, Denver-Clan, Matlock, Falcon Crest, L.A. Law, Wunderbare Jahre, Ausgerechnet Alaska, Mord ist ihr Hobby, Hör mal, wer da hämmert, Beverly Hills, 90210, Baywatch und Dawson's Creek. Fudge wirkte auch in zahlreichen Fernsehfilmen mit, darunter einige, die auf beliebten Serien wie „Columbo: Columbo Goes to the Guillotine“, „Columbo: Columbo Goes to College“, „Matlock: The Witness Killings“ und „Mord ist ihr Hobby: Eine Geschichte zum Sterben“. Zu den bekannten Filmen, in denen Fudge mitspielte, zählen „Airport 1975“, „Capricorn One“, „Der Unbeugsame“ und „Edward mit den Scherenhänden“. Er trat auch am Broadway auf und gehörte 1967 zur Originalbesetzung von „Krieg und Frieden“ am Lyceum Theatre.

Foto von Brian Tyree Henry

Brian Tyree Henry

Besetzung · Bekannt für Godzilla x Kong: The New Empire, Transformers One, Spider-Man: Across the Spider-Verse

Brian Tyree Henry (* 31. März 1982 in Fayetteville, North Carolina) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekanntheit erlangte er vor allem durch seine Hauptrolle als Alfred „Paper Boi“ Miles aus der Comedyserie Atlanta, für die er für zahlreiche Preise nominiert war. Im Jahr 2009 gab Henry mit einem Gastauftritt in der Serie Law & Order sein Schauspieldebüt vor der Kamera. Es folgten weitere Gastrollen, etwa in Good Wife, Boardwalk Empire, The Knick und How to Get Away with Murder. Für seine Rolle als Ricky in This Is Us – Das ist Leben wurde er 2017 er etwa für einen Emmy-Award in der Kategorie Bester Gastdarsteller in einer Dramaserie nominiert. Von 2016 bis 2017 spielte er eine kleine Rolle als Dascius Brown in der HBO-Serie Vice Principals. Seit 2016 ist er als Alfred „Paper Boi“ Miles in einer Hauptrolle in der Comedyserie Atlanta zu sehen. 2017 war er etwa bereits bei den Gold Derby Awards nominiert. Für seine Darstellung in der zweiten Staffel war er bei der Primetime-Emmy-Verleihung 2018 in der Kategorie Bester Nebendarsteller in einer Comedyserie nominiert. Neben seinen Serienrollen ist Henry auch häufig in Filmen zu sehen, etwa in Person to Person, Crown Heights, Hotel Artemis oder Unersetzlich. Weitere Filmrollen übernahm er 2018 zudem in Widows – Tödliche Witwen und If Beale Street Could Talk. 2019 war er im Horrorfilm Child’s Play zu sehen und übernahm zudem eine kleine Rolle in Todd Phillips' Joker. Auf der San Diego Comic Con 2019 wurde bekannt, dass Henry die Rolle der Comicfigur Phastos im Film The Eternals des Marvel Cinematic Universe übernehmen wird.

Foto von Madeline Kahn

Madeline Kahn

Besetzung · Bekannt für Alle Mörder sind schon da, A Bug's Life

Madeline Gail Kahn (* 29. September 1942 als Madeline Gail Wolfson in Boston, Massachusetts; † 3. Dezember 1999 in New York) war eine US-amerikanische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin. Kurz nach ihrem Abschluss an der Hofstra University begann Kahn für Rollen vorzusprechen; nebenbei unterrichtete sie an Privatschulen in Levittown (New York). Kurz bevor sie ihren Künstlernamen Madeline Kahn annahm („Kahn“ war der Nachname ihres Stiefvaters), hatte sie ihr Theaterdebüt in einer Neuinszenierung von Kiss Me, Kate gegeben. Ihr Filmdebüt gab sie 1968 in De Düva und spielte ihre populärsten Rollen in den 1970er Jahren. Der Durchbruch gelang ihr 1972 mit der Darstellung der Eunice Burns, Howard Bannisters (Ryan O’Neal) hysterischer Verlobter, in Peter Bogdanovichs Screwball-Komödie Is’ was, Doc? mit Barbra Streisand. Es folgten Paper Moon (1973) und Mel Brooks Filmkomödien Frankenstein Junior (1974), Is' was, Sheriff? (1974) und Höhenkoller (1977). Von Brooks wurde in Hollywood behauptet, dass er in der Lage gewesen sei, das Beste aus ihrem komödiantischen Talent herauszuholen. Ihre letzte Zusammenarbeit kam bei Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt (1981) zustande. Für ihre Auftritte in Paper Moon und Is’ was, Sheriff? (Der wilde, wilde Westen) erhielt die Schauspielerin jeweils eine Oscar-Nominierung als beste Nebendarstellerin. 1974 wurde sie in Rolle der Agnes Gooch in der Verfilmung des Musicals Mame besetzt. Wegen künstlerischer Differenzen mit Lucille Ball, die die Titelrolle verkörperte, wurde sie jedoch entlassen. Kahns Rollen waren hauptsächlich komödiantischer und weniger dramatischer Natur, obwohl sie auch in zwei Filmen auftrat, die beides miteinander vereinten, In the Boom Boom Room (1974) und Marco Polo Sings a Solo (1977). Nach ihren Erfolgen mit den Filmen von Brooks spielte sie in den 1980er Jahren in weitaus weniger erfolgreichen Filmen mit, so etwa als Mrs. White in Clue: The Movie (Alle Mörder sind schon da).

Foto von Ryan O'Neal

Ryan O'Neal

Besetzung · Bekannt für Bones - Die Knochenjägerin

Charles Patrick Ryan O’Neal (* 20. April 1941 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. In den 1970er Jahren zählte O’Neal zu den erfolgreichsten Hollywood-Stars und erlangte mit Filmen wie Love Story, Is’ was, Doc?, Paper Moon und Barry Lyndon größere Bekanntheit. Er besuchte die Munich American High School in München, wo seine Eltern an der amerikanischen Fernsehserie Tales of the Vikings (1959) arbeiteten. Nach einem ersten Job in Geiselgasteig als Lichtdouble wurde der Siebzehnjährige für die Serie als Statist und Stuntman engagiert. Zurück in den Vereinigten Staaten trat O’Neal ab Anfang der 1960er Jahre in diversen Fernsehserien in Erscheinung. Durch seine Hauptrolle in der Seifenoper Peyton Place (1964–1969)[6] wurde O’Neal einem breiten Publikum bekannt. Im Jahre 1971 wurde er für seine schauspielerische Leistung in dem Melodram Love Story (1970) an der Seite von Ali MacGraw für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert. Großen Erfolg hatte er ebenfalls neben Barbra Streisand als weltfremder Musikwissenschaftler in der Screwball-Komödie Is’ was, Doc? (1972). In beiden Filmen wirkte in Nebenrollen auch sein vier Jahre jüngerer Bruder Kevin mit. Weitere Bekanntheit erlangte er auch durch den Part des Moses Pray in Peter Bogdanovichs Paper Moon, in dem neben ihm seine damals zehnjährige Tochter Tatum O’Neal auftrat. In den 1970er Jahren galt Ryan O’Neal als einer der großen Filmstars der Traumfabrik. Mit Filmen wie Walter Hills Driver oder Stanley Kubricks Barry Lyndon festigte er seinen Ruf in Hollywood. Anfang der 1980er Jahre allerdings geriet seine Karriere ins Stocken. Nach einigen Flops erhielt er keine Kinoangebote mehr und wirkte stattdessen in einer Reihe von Fernsehfilmen mit. In jüngerer Vergangenheit wirkte er unter anderem an der Fernsehserie Bones – Die Knochenjägerin in einer wiederkehrenden Rolle als Vater der Titelfigur mit. Von Oktober 2015 bis Mitte 2016, 45 Jahre nachdem der Film Love Story 1970 in die Kinos kam, tourte O’Neal mit seiner damaligen Schauspielkollegin Ali MacGraw mit A. R. Gurneys Bühnenstück Love Letters durch die USA. Im Februar 2021 wurde O’Neal mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame in der Kategorie Film geehrt.

Foto von Graham Beckel

Graham Beckel

Besetzung · Bekannt für L.A. Confidential, Brokeback Mountain

Graham Beckel wurde am 22. Dezember 1949 in Old Lyme, Connecticut, USA, geboren. Er ist Schauspieler und Regisseur und bekannt für Leaving Las Vegas (1995), L.A. Confidential (1997) und The Paper Chase (1973).

Foto von Alvin Sargent

Alvin Sargent

Drehbuchautor · Bekannt für Spider-Man 3, The Amazing Spider-Man, Untreu

Alvin Sargent (12. April 1927 – 9. Mai 2019) war ein US-amerikanischer Drehbuchautor. Er gewann zwei Oscars für das beste adaptierte Drehbuch, für „Julia“ (1977) und „Eine ganz normale Familie“ (1980). Zu Sargents weiteren Werken zählen die Drehbücher zu den Filmen „Der sterile Kuckuck“ (1969), „Die Wirkung von Gammastrahlen auf Ringelblumen“ (1970), „Paper Moon“ (1973), „Nuts“ (1987), „White Palace“ (1990), „Was ist mit Bob?“ (1991), „Untreu“ (2002), „Spider-Man 2“ (2004), „Spider-Man 3“ (2007) und „The Amazing Spider-Man“ (2012). Alvin Sargent wurde als Alvin Supowitz in Philadelphia, Pennsylvania, geboren. Seine Eltern waren Esther (geb. Kadansky) und Isaac Supowitz. Er war russisch-jüdischer Abstammung. Sargent besuchte die Upper Darby High School und verließ sie mit 17 Jahren, um der Marine beizutreten. 2006 wurde er als einer von 35 Absolventen in die „Wall of Fame“ der Schule aufgenommen. Sargent begann 1953 Drehbücher für das Fernsehen zu schreiben und verfasste in den 1960er-Jahren Episoden für die Serien „Route 66“, „Ben Casey“ und „The Alfred Hitchcock Hour“. Sein erstes Drehbuch für einen Film schrieb er gemeinsam mit anderen für „Gambit“ (1966). Bekanntheit erlangte er mit „I Walk the Line“ (1970) und „Paper Moon“ (1973), für den er den WGA Award für das beste adaptierte Drehbuch gewann und für einen Oscar nominiert wurde. Den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch erhielt er 1978 für „Julia“ (1977) und 1981 erneut für „Ordinary People“ (1980). Er arbeitete 2004 am Drehbuch zu Spider-Man 2 und 2007 am Drehbuch zu Spider-Man 3 mit. Auch am Drehbuch zum Reboot „The Amazing Spider-Man“ von 2012 war er beteiligt. Er war lange mit der Produzentin Laura Ziskin liiert; die beiden waren von 2010 bis zu ihrem Tod 2011 verheiratet. Sein Bruder war der Drehbuchautor und Produzent Herb Sargent. Sargent starb am 9. Mai 2019, vier Wochen nach seinem 92. Geburtstag, in seinem Haus in Seattle eines natürlichen Todes.

Foto von John Hillerman

John Hillerman

Besetzung · Bekannt für Magnum

John Benedict Hillerman (* 20. Dezember 1932 in Denison, Texas; † 9. November 2017 in Houston, Texas) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Große Bekanntheit erlangte er durch seine Verkörperung des Jonathan Higgins in der Krimiserie Magnum an der Seite von Tom Selleck. Bei seinem ersten Einsatz vor einer Filmkamera war er fast 40 Jahre alt. In den 1970er-Jahren besetzte Regisseur Peter Bogdanovich ihn als Nebendarsteller in seinen Filmen Die letzte Vorstellung, einem Drama, in dem er als Lehrer zu sehen ist, als Hotelmanager in der Komödie Is’ was, Doc? sowie in einer Doppelrolle als Sheriff und Schmuggler in dem komödiantischen Drama Paper Moon mit Ryan und Tatum O’Neal. Zu sehen war er zudem als Yelburton in Roman Polańskis Mystery-Thriller Chinatown und als Bürger Howard Johnson in Mel Brooks’ Westernkomödie Der wilde wilde Westen. Seinen Durchbruch im Medium Fernsehen hatte Hillerman in der Rolle des arroganten Radioshowdetektivs Simon Brimmer in der Serie Ellery Queen (1975–1976), einer modernisierten Version der gleichnamigen Buchserie. Im Jahr 1978 spielte er in der erfolgreichen Fernsehserie Unsere kleine Farm in der Episode Harriets Klatschzeitung den Zeitungsverleger Sterling Murdoch. Noch größerer Erfolg war Hillerman mit der Rolle des Briten Jonathan Higgins an der Seite von Tom Selleck in der von 1980 bis 1988 laufenden Krimiserie Magnum beschieden. Für diese Darstellung wurde er sowohl mit einem Golden Globe Award als auch einem Emmy ausgezeichnet. Die Figur des eitlen, aber sympathischen Higgins verkörperte Hillerman als Gaststar noch in drei weiteren Serien: Mord ist ihr Hobby, Simon & Simon und Zurück in die Vergangenheit. Nachdem er in der Folge Morde auf Hawaii den Higgins in Mord ist ihr Hobby gespielt hatte, verkörperte Hillerman sechs Jahre später in der Folge Ein Imperium erzittert die Figur des Edgar Greenstreet. Ebenfalls erfolgreich war er in der Hauptrolle des Bösewichtes Christie Mack Teak in dem komödiantischen Drama Abenteurer auf der Lucky Lady an der Seite von Gene Hackman, Burt Reynolds und Liza Minnelli. Des Weiteren spielte er Sir Francis Commarty, eine der Hauptrollen in den ersten beiden Teilen der dreiteiligen Verfilmung von Jules Vernes Abenteuergeschichte In 80 Tagen um die Welt an der Seite von Pierce Brosnan, Christopher Lee und Sir Peter Ustinov.

Foto von Mimi Rogers

Mimi Rogers

Besetzung · Bekannt für Bosch

Miriam „Mimi“ Rogers (geb. Spickler; * 27. Januar 1956) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Pokerspielerin. Zu ihren bekanntesten Filmrollen zählen „Gung Ho“ (1986), „Someone to Watch Over Me“ (1987), „Desperate Hours“ (1990) und „Full Body Massage“ (1995). Den größten Erfolg ihrer Karriere feierte sie mit ihrer Rolle in dem religiösen Drama „The Rapture“ (1991). Kritiker Robin Wood erklärte, sie habe „eine der großartigsten schauspielerischen Leistungen in der Geschichte des Hollywood-Kinos“ abgeliefert. Rogers war seitdem in folgenden Filmen zu sehen: „Reflections on a Crime“ (1994), „The Mirror Has Two Faces“ (1996), „Austin Powers – Spion in geheimer Missionarsstellung“ (1997), „Lost in Space“ (1998), „Ginger Snaps“ (2000), „The Door in the Floor“ (2004) und „For a Good Time, Call…“ (2012). Zu ihren zahlreichen Fernsehrollen zählen Auftritte in Paper Dolls (1984), Weapons of Mass Distraction (1997), The Loop (2006–2007) sowie wiederkehrende Rollen in Akte X (1998–1999), Two and a Half Men (2011–2015), Wilfred (2014), Mad Men (2015), Bosch (2014–2021) und Bosch: Legacy (2022).

Foto von Peter Bogdanovich

Peter Bogdanovich

Peter Bogdanovich war ein US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent, Schauspieler sowie Filmkritiker und -historiker. Seine größten Erfolge als Regisseur feierte er Anfang der 1970er-Jahre während der Phase des New Hollywood mit den Filmen Die letzte Vorstellung, Is’ was, Doc? und Paper Moon. Bogdanovich drehte auch Dokumentarfilme und verfasste Sachbücher zu Filmthemen und Filmschaffenden.

Foto von Tatum O'Neal

Tatum O'Neal

Tatum Beatrice O’Neal (* 5. November 1963 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Tatum O’Neal wuchs in Los Angeles auf und besuchte dort die Hollywood Professional School, die sie jedoch vorzeitig verlassen musste. Ihre Eltern, die Schauspieler Ryan O’Neal und Joanna Moore, heirateten 1963 und ließen sich 1967 scheiden. Ihr Großvater väterlicherseits war der Drehbuchautor Charles O’Neal. Für ihren ersten Spielfilm, Paper Moon (1973), an der Seite ihres Vaters, erhielt sie im Alter von zehn Jahren einen Oscar. Damit wurde sie zur bis dato jüngsten Oscar-Gewinnerin, die mit einem regulären Preis ausgezeichnet wurde, und avancierte zum bestbezahlten Kinderstar der 1970er Jahre. 2006/2007 spielte sie in der Serie Wicked Wicked Games die Hauptrolle der psychotischen und rachsüchtigen Blythe Hunter.

Foto von Lo Mutuc

Lo Mutuc

Besetzung · Bekannt für We Bare Bears - Bären wie wir, Die Mitchells gegen die Maschinen, Dr. House

Charlyne Amanda Yi (* 4. Januar 1986 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Komikerin, Musikerin und Autorin. Ihre Auftritte umfassen Musik, Zauberei, Spiele und oft auch die Beteiligung des Publikums. Ihr Debüt als Drehbuchautorin, der Spielfilm Paper Heart, wurde beim Sundance Film Festival 2009 mit dem Waldo Salt Screenwriting Award ausgezeichnet. Yi besuchte die University of California, Riverside. Unter anderem spielt Yi die Rolle der Dr. Chi Park in der Fernsehserie Dr. House. – Yi gründete gemeinsam mit Paul Rust die Band The Glass Beef. Ihr erstes Album trug den Titel The Farewell Album. Im Jahr 2009 trat die Band unter anderem im Upright Citizens Brigade Theatre im New Yorker Stadtteil Chelsea auf.

Foto von Troy Baker

Troy Baker

Besetzung · Bekannt für Young Justice

Troy Baker ist ein US-amerikanischer Synchronsprecher und Musiker. Er ist bekannt für seine zahlreichen Rollen in Videospielen. Baker hat außerdem Batman, den Joker, Hawkeye und Loki in verschiedenen Medien gesprochen und mehreren englischen Anime-Synchronisationen seine Stimme geliehen, darunter Bleach, Fullmetal Alchemist: Brotherhood, Naruto: Shippuden, Code Geass und Soul Eater. Zuvor war er Leadsänger und Rhythmusgitarrist der Alternative-Rock-Band Tripp Fontaine, mit der er das Album Random Thoughts on a Paper Napkin (2004) veröffentlichte. Anschließend veröffentlichte er das Soloalbum Sitting in the Fire (2014).

Foto von MC Lyte

MC Lyte

MC Lyte, alias Lana Moorer (geboren am 11. Oktober 1970), ist eine US-amerikanische DJane, Schauspielerin, Model, Grammy-nominierte Rapperin und Unternehmerin. Ihre erste Single „I Cram to Understand U (Sam)“ veröffentlichte sie 1988 im Alter von 17 Jahren. Der Text thematisiert die Auswirkungen von Drogenmissbrauch auf Beziehungen. Lytes Debütalbum „Lyte as a Rock“ erschien im September desselben Jahres und enthielt den Rap-Klassiker „Paper Thin“, den Battle-Track „10% Dis“, den Titelsong und das bereits erwähnte „I Cram to Understand U“, eine Erzählung aus der frühen Crack-Ära. „Lyte as a Rock“ gilt weithin als eines der größten und relevantesten Rap-Alben aller Zeiten. In den folgenden Jahren erschienen die Alben „Eyes on This“ (mit der Hitsingle „Cha Cha Cha“), „Act Like You Know“ und „Ain't No Other“ (mit der Single „Ruffneck“, die Lyte als erste weibliche Rapperin eine Gold-Auszeichnung als Solokünstlerin einbrachte). MC Lyte hat insgesamt acht Alben veröffentlicht. Sie wirkte in über einem Dutzend Filmen mit, darunter „Girls Trip“ und „Sylvie's Love“, und war auch im Fernsehen zu sehen. Lyte arbeitet außerdem als Synchronsprecherin, ist Motivationsrednerin und hat das Buch „Unstoppable: Igniting the Power Within to Achieve Your Greatest Potential“ geschrieben.

Foto von Sade Kimora Young

Sade Kimora Young

Sade Kimora Young (* 5. Januar 2006 in Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die bereits als Kind in Filmen und Serien wie Sister Code, American Horror Story und Be Afraid mitgewirkt hat. Sie ist ist afro-lateinamerikanischer Herkunft. Ihr Filmdebüt hatte sie im Jahr 2012 in 16-Love und der NBC-Serie The New Normal als „Pam“. Zu ihren bekannten Rollen zählen u. a. Sister Code (2015) als „Young Sheila“ – sie spielt die jüngere Version von Eva Marcilles Figur, Die Angst in meinem Haus (2017) als „Emms Booth“, Illicit (2017) als „Skyla“ und Raise Your Hand (2020) als „Young Lila“. Serienauftritte hatte sie in American Horror Story (2013) als „Julia“, See Dad Run (2013) als „Young Mary“, Teachers (2017) als „Tanya“, The Neighborhood (2019) als „Paper Girl“. Sie wurde nach der berühmten Sängerin Sade Adu benannt und wuchs in Südkalifornien auf. Sade wurde als „aufstrebende Kinderschauspielerin“ beschrieben, die sowohl in Comedy- als auch Thriller-Produktionen überzeugt. In der Comedy The Nerd Posse wurde sie als „Daisy Atwood“ ebenfalls besetzt.

Foto von Kiki May

Kiki May

Kiki May ist Schauspielerin und wirkte in der Fernsehserie „Ted Lasso“, dem Film „The Electrical Life of Louis Wain“ und der Hulu-Serie „The Great“ mit. In „Ted Lasso“ spielte sie Nora und in der zweiten Staffel von „The Great“ Nadia. In der dritten Staffel war sie als Gaststar zu sehen. In „The Electrical Life of Louis Wain“ verkörperte sie die Rolle des „Paper Girl“. May studierte Schauspiel am East Sussex College und beschrieb ihre Erfahrungen bei „Ted Lasso“ als inspirierend und bereichernd.

Foto von Kim Ah-young

Kim Ah-young

Besetzung · Bekannt für 나를 충전해줘

Kim Ah-young, auch bekannt als Kim A-young oder Kim Ah-yeong, ist eine südkoreanische Schauspielerin. Sie wurde am 31. Oktober 1994 in Bucheon, Südkorea, geboren. Frühes Leben & Ausbildung Kim wuchs in Südkorea auf und entwickelte ein Interesse an Schauspiel und darstellender Kunst. Sie besuchte die Maetan High School und studierte anschließend Theater an der Yong In University, wo sie einen Bachelorabschluss erwarb. Ihre Ausbildung vermittelte ihr Grundlagen der Figurenentwicklung und Bühnenpräsenz, die sie später für ihre Arbeit vor der Kamera nutzte. Karrierrestart & Durchbruch 2019 begann Kim ihre Schauspielkarriere mit der Webserie Short Paper, in der sie Young-ah spielte. 2021 folgte mit The Moment the Heart Shines ihr Fernsehdebüt als Park Ji-hye. 2022 wurde sie Mitglied des Ensembles von Saturday Night Live Korea und machte sich durch komödiantische Rollen und Beobachtungen des Alltagslebens einen Namen. 2023 gewann sie dafür einen Blue Dragon Series Award als beste Nachwuchs-Comedienne. Im selben Jahr schloss sie sich der Agentur AIMC an. 2024 festigte sie mit Miss Night and Day und The Judge from Hell ihre Position im koreanischen Fernsehen. Das künstlerische Werk Kim arbeitet vor allem in Fernsehserien, Webproduktionen und Comedyformaten. Ihr Repertoire reicht von humorvollen Alltagsfiguren bis zu Nebenrollen in romantischen, fantastischen und kriminalistischen Geschichten. Ihre Stärke liegt in ausdrucksstarker Mimik, natürlicher Darstellung und komödiantischem Timing. Auszeichnungen & Erfolge 2023: Blue Dragon Series Awards – Beste Nachwuchs-Comedienne für Saturday Night Live Korea. 2024: Korea First Brand Awards – Hot Icon Award. 2024: SBS Drama Awards – Excellence Award als Schauspielerin in einer Miniserie für The Judge from Hell. 2025: KBS Drama Awards – Auszeichnung als beste Schauspielerin in einem Drama-Special für Love Track: Love Hotel. Privatleben & Engagement Kim hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Bekannt sind ihre Theaterausbildung und ihre Tätigkeit als Schauspielerin unter der Agentur AIMC, der sie 2023 beitrat. 2023 und 2024 war sie in Werbekampagnen südkoreanischer Marken vertreten. Zu ihren öffentlich bekannten Aktivitäten gehören außerdem digitale Inhalte und Auftritte in Unterhaltungssendungen. Über Beziehungen oder weitere persönliche Angelegenheiten gibt es keine verlässlich bestätigten ausführlichen Angaben. Wirkung & Nachwirkung Kim steht für eine Generation südkoreanischer Darstellerinnen, die über digitale Kurzformate und Comedyshows ein Publikum gewinnen und anschließend größere Fernsehrollen übernehmen. Ihre Vielseitigkeit ermöglicht ihr den Wechsel zwischen humorvollen Auftritten und dramatischen Figuren. Filmografie: Serien: (2026) My Bias, My Boss; (2026) Take Charge of My Heart; (2026) Boyfriend on Demand; (2025) Ms. Incognito; (2025) Genie, Make a Wish; (2025) The First Night with the Duke; (2024) Dog Knows Everything; (2024) The Judge from Hell; (2024) Miss Night and Day; (2023) A Good Day to Be a Dog; (2023) Welcome to Samdal-ri; (2023) The Heavenly Idol; (2021) The Moment the Heart Shines; (2019) Short Paper; Filme: Keine eindeutig bestätigten Kinofilmrollen in den aufgeführten Filmografien. (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Chloë Sevigny

Chloë Sevigny

Besetzung · Bekannt für American Psycho

Chloë Stevens Sevigny (* 18. November 1974 in Springfield, Massachusetts) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ehemaliges Model. Sevigny wuchs in der Kleinstadt Darien im US-Bundesstaat Connecticut auf. Ihre Mutter Janine ist Grundschullehrerin, ihr Vater H. David Sevigny († 1996) arbeitete in einem Versicherungsunternehmen und später als Innenraummaler. Sie hat einen älteren Bruder namens Paul, der als DJ in New York City arbeitet. Sevignys Vorfahren mütterlicherseits stammen aus Polen, väterlicherseits ist sie franko-kanadischer Abstammung. Sie besuchte die Darien High School und war ein eher rebellischer Teenager. Sie rauchte, rasierte sich den Kopf, experimentierte mit Drogen und schwänzte die Schule. Sie sei ein deprimierter Teenager gewesen und habe sich in der spießigen Kleinstadt Darien gelangweilt, erklärte Sevigny diese Phase später. Es zog sie daher immer häufiger nach New York City, wo sie mit den Skatern im Washington Square Park rumhing. Mit 18 Jahren verließ Sevigny schließlich ihr Elternhaus und mietete sich ein Apartment im Stadtteil Brooklyn. Sevigny begann ihre Karriere als Model. 1993 wurde sie an einem Zeitungsstand im East Village von einer Mode-Redakteurin des US-amerikanischen Sassy-Magazins angesprochen, die so begeistert von Sevignys außergewöhnlichem Kleidungsstil war, dass sie sie für das Magazin als Model vor die Kamera holte. Später arbeitete Sevigny auch als Praktikantin in der Moderedaktion der Zeitschrift. Einige Monate später wurde Sevigny erneut wegen ihres „Looks“ auf der Straße angesprochen, diesmal von einer Fotografin, die sie für das britische Mode- und Musikmagazin i-D ablichtete. 1994 wurde sie für das Label X-Girl der Sonic-Youth-Frontfrau Kim Gordon gebucht und posierte in einer Modestrecke des Paper-Magazine. Es folgten diverse weitere Modelaufträge u. a. für H&M und die 1996er Frühjahrs- und Sommerkollektion von Miu Miu. Erste Rollen spielte Sevigny in Musikvideos der Bands Sonic Youth und Lemonheads. Ihr Filmdebüt gab sie 1995 in dem Independent-Drama Kids von Larry Clark. Ihr ehemaliger Lebensgefährte Harmony Korine hatte das Drehbuch zum Film geschrieben und sie dem Regisseur empfohlen. Mit Korine arbeitete sie auch 1997 an Gummo. Ihren bis dahin größten schauspielerischen Erfolg feierte Sevigny an der Seite von Hilary Swank in Boys Don’t Cry aus dem Jahr 1999. Für ihre Rolle als Lana Tisdel wurde sie sowohl für den Oscar als auch für den Golden Globe nominiert. Aufsehen erregte 2003 der Film The Brown Bunny, in dem Sevigny Oralverkehr an Vincent Gallo vollzog, was in den USA für Proteste sorgte. 2010 erhielt sie für ihre Nebenrolle als fundamentalistische Mormonin und Ehefrau eines Polygamisten in der Fernsehserie Big Love den Golden Globe Award. Im Mai 2012 bekam Sevigny die Rolle der Abigail Williams in David Esbjornsons Bühnenstück Abigail/1702, welches vom 27. Juni bis 8. Juli 2012 in New York aufgeführt wurde. Im selben Jahr verkörperte sie außerdem in der britischen Fernsehserie Hit & Miss eine transweibliche Auftragskillerin und gehört seit 2012 zum Ensemble der Horrorserie American Horror Story.

Foto von Abigail Breslin

Abigail Breslin

Besetzung · Bekannt für Rango

Abigail Breslin stand bereits mit drei Jahren für Werbespots, darunter für Toys “R” Us, vor der Kamera, ehe sie 2002 in M. Night Shyamalans Mystery-Drama Signs – Zeichen als Filmtochter Mel Gibsons ihr Filmdebüt gab und für einen Young Artist Award nominiert wurde. Daraufhin folgten weitere Engagements in Garry Marshalls Liebe auf Umwegen und Plötzlich Prinzessin 2 (beide 2004), die sie trotz der Hauptrolle in dem Independent-Drama Keane (2004) auf das Komödien-Genre festlegten. Den großen Durchbruch feierte Breslin 2006 neben Greg Kinnear, Alan Arkin, Toni Collette und Steve Carell in dem erfolgreichen Independentfilm Little Miss Sunshine. Die Komödie, in der eine Familie nach Kalifornien reist, um ihre jüngste Tochter an einem Schönheitswettbewerb für Kinder teilnehmen zu lassen, hatte in den USA bei Kritikern und Publikum Erfolg. Breslin gewann für ihre Darstellung der enthusiastischen, siebenjährigen Olive unter anderem die Darstellerpreise des Tokyo International Film Festivals und der Online Film Critics Society Awards und war bei der Oscarverleihung 2007 in der Kategorie Beste Nebendarstellerin nominiert. Damit ist sie mit 10 Jahren und 317 Tagen nach Justin Henry (Kramer gegen Kramer), Jackie Cooper (Skippy), der siegreichen Tatum O’Neal (Paper Moon), Mary Badham (Wer die Nachtigall stört) und Quinn Cummings (Der Untermieter) die sechsjüngste Schauspielerin, die für einen regulären Darstellerpreis nominiert wurde. Im März 2013 war sie neben Halle Berry in Brad Andersons Thriller The Call – Leg nicht auf! zu sehen. Im Jahr 2014 wurde sie für Rollen in den Filmen Wicked Blood und Perfect Sisters engagiert. 2015 war sie neben Arnold Schwarzenegger im Horrordrama Maggie zu sehen. Breslin wurde häufig von der Synchronsprecherin Friedel Morgenstern synchronisiert. Privatleben Abigail Breslin ist die Schwester von Spencer Breslin, der ebenfalls Schauspieler ist, und mit dem sie mehrmals gemeinsam vor der Kamera stand (unter anderem Liebe auf Umwegen und Plötzlich Prinzessin 2). Sie engagiert sich neben ihren zahlreichen Film- und Fernsehrollen für karitative Projekte, so auch für Kids with a Cause. Aus der Wickipedia Enzyklopädie unter freier Lizenz

Foto von Emma Stone

Emma Stone

Besetzung · Produzent · Bekannt für Kinds of Kindness, Poor Things, Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)

Emily Jean „Emma“ Stone (* 6. November 1988 in Scottsdale, Arizona) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Für ihre Darstellung im Musical-Film La La Land wurde sie 2017 mit einem Oscar sowie mit einem Golden Globe als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Im Jahr ihres Umzugs nach L.A. gewann Stone die Rolle der Laurie Partridge bei der Talentshow In Search of the New Partridge Family. Sie gab mit dieser Rolle ihr Fernsehdebüt in dem 2005 erschienenen Pilotfilm The New Partridge Family, dem jedoch keine Serie folgte. Anschließend hatte sie Gastrollen in Fernsehserien wie Medium – Nichts bleibt verborgen (2005), Hotel Zack & Cody (2006) und Malcolm mittendrin (2006). Nach einer wiederkehrenden Rolle in der Serie Drive (2007) gab sie 2007 ihr Kinodebüt als Jules in der Komödie Superbad neben Jonah Hill und Michael Cera, für das sie mit einem Young Hollywood Award ausgezeichnet wurde. 2008 spielte sie die Rolle der Amelia in The Rocker – Voll der (S)Hit, wofür sie Bass spielen lernte. Im selben Jahr war sie in House Bunny zu sehen und nahm für den Film das Lied I Know What Boys Like auf, eine Coverversion des Stücks von The Waitresses. In der Liebeskomödie Der Womanizer – Die Nacht der Ex-Freundinnen spielte sie 2009 an der Seite von Matthew McConaughey und Jennifer Garner. Außerdem hatte sie eine Rolle neben Jesse Eisenberg in der Horrorkomödie Zombieland und war zusammen mit Jeff Daniels und Ryan Reynolds in dem Independentfilm Paper Man – Zeit erwachsen zu werden zu sehen. Im selben Jahr zog sie von Los Angeles nach Greenwich Village in New York City. 2010 lieh sie in dem Trickfilm Marmaduke der Figur Mazie ihre Stimme. Ihren Durchbruch hatte sie im selben Jahr mit der Komödie Einfach zu haben. Stone spielt darin ihre erste Hauptrolle und wurde für ihre Leistung bei den Golden Globe Awards in der Kategorie Beste Schauspielerin – Musical oder Komödie nominiert. 2010 drehte sie auch die Filme Crazy, Stupid, Love mit Steve Carell und Julianne Moore sowie The Help, eine Adaption von Kathryn Stocketts gleichnamigen Bestseller, für die sie mehrere Auszeichnungen, u. a. bei den MTV Movie Awards und People’s Choice Award, erhielt. 2012 spielte Stone die Rolle der Gwen Stacy im Film The Amazing Spider-Man, einer Neuverfilmung der Spider-Man-Comics. Im Videospiel Sleeping Dogs hatte sie eine Synchronsprechrolle. Weitere Rollen spielte sie in den Anfang 2013 erschienenen Filmen Gangster Squad und Movie 43, im Animationsfilm Die Croods synchronisierte sie die Figur Eep. 2014 war sie erneut in ihrer Rolle als Gwen Stacy im Fortsetzungsfilm The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro zu sehen. Im selben Jahr spielte sie in Woody Allens Magic in the Moonlight, ebenso in dessen 2015 erschienenen Film Irrational Man. Ihre Rolle in Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit) brachte Stone ihre erste Oscarnominierung als Beste Nebendarstellerin ein. 2016 spielte Emma Stone die weibliche Hauptrolle in dem Musicalfilm La La Land, für die sie unter anderem einen Oscar, einen Golden Globe Award und einen SAG-Award erhielt. 2019 errang sie eine weitere Oscar-Nominierung für ihre Nebenrolle in dem Historienfilm The Favourite – Intrigen und Irrsinn.