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Jesse James
Jesse James (* 14. September 1989 in Palm Springs, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bereits mit acht Jahren stand James, der eigentlich Jesse James Unterthiner heißt, zum ersten Mal für ein paar Folgen der Fernsehserie Walker, Texas Ranger vor der Kamera. Es folgten zahlreiche Fernsehproduktionen (darunter Auftritte in Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI und Emergency Room – Die Notaufnahme), ehe er im Jahr 1999 zum ersten Mal in dem Kinofilm Message in a Bottle – Der Beginn einer großen Liebe mitspielte. Von da an war er regelmäßig in Kinoproduktionen zu sehen, oft als „junge Version“ des jeweiligen Filmhelden (George Jung in Blow, Rafe McCawley in Pearl Harbor und Tommy Miller in Butterfly Effect).

Joseph Cotten
Joseph Cheshire Cotten (* 15. Mai 1905 in Petersburg, Virginia; † 6. Februar 1994 in Palm Springs, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Den Höhepunkt seiner Karriere erreichte er in den 1940er-Jahren mit Hauptrollen in Filmen wie Citizen Kane, Der Glanz des Hauses Amberson, Im Schatten des Zweifels, Duell in der Sonne sowie Der dritte Mann. Quelle: Wikipedia

Peter Gallagher
Besetzung · Bekannt für O.C. California, Palm Springs, American Beauty
Peter Killian Gallagher (* 19. August 1955) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist vor allem für seine Rollen in den Filmen Sex, Lügen und Video (1989), American Beauty (1999) und Palm Springs (2020) bekannt.

Harry Guardino
Harry Guardino (* 23. Dezember 1925 als Harold Vincent Guardino in New York City, New York, USA; † 17. Juli 1995 in Palm Springs, Kalifornien, USA) war ein US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler. Seit Beginn der 1950er Jahre stand er sowohl bei Film und Fernsehen, aber auch am Broadway im Rampenlicht. International bekannt wurde Guardino 1958 mit dem Film Hausboot, für den er 1959 für den Golden Globe Award ausgezeichnet wurde. Guardino, der durch sein Äußeres meist Schurkenrollen offeriert bekam, trat meist in Fernsehserien auf. Eine seiner bekanntesten Rollen in einem Spielfilm war jene des Barabbas in Nicholas Rays Bibelverfilmung König der Könige aus dem Jahr 1961. Auch stand Guardino 1971 in Dirty Harry sowie nochmals fünf Jahre später in Dirty Harry III – Der Unerbittliche als Vorgesetzter von Clint Eastwoods Hauptfigur vor der Kamera.

Steve Boyum
Regie · Bekannt für Gen V
Steve Boyum (* 9. September 1952) ist ein langjähriger Stuntman, Fernseh- und Filmregisseur in Hollywood. Er wirkte in über 60 Filmen als Stuntman mit. Seit 1987 lebt er in Palm Springs, Kalifornien.

Akim Tamiroff
Akim Tamiroff (* 29. Oktober 1899 in Tiflis, Georgien; † 17. September 1972 in Palm Springs, Kalifornien, USA) war ein russisch-amerikanischer Schauspieler armenischer Herkunft. Nach einer Ausbildung an der Moskauer Schauspielschule entschied Akim Tamiroff sich 1932 während einer USA-Tournee, in Amerika zu bleiben. Tamiroffs Markenzeichen waren seine untersetzte Statur, sein dunkles Haar, dicke Augenbrauen und eindringliche Augen. Bereits seit den 1930er Jahren wurde er – nicht zuletzt wegen seines schweren russischen Akzents – häufig als Ausländer eingesetzt, z. B. als Zigeuner (Storm at Day Break), Spanier (Königin Christina), Türke (The Merry Widow), Italiener (Sadie McKee, The Winning Ticket), Deutscher (The Great Flirtation), Franzose (New and Forever, Paris in Spring), Inder (Bengali), Mexikaner (Chained, Go Into Your Dance) und natürlich auch als Russe (z. B. Whom the Gods Destroy, Black Fury, China Seas). Seine erste größere Rolle spielte Tamiroff 1936 in dem Kriminalfilm Woman Trap. Weitere wichtige Nebenrollen folgten in The General Died at Dawn, The Jungle Princess (1936, mit Dorothy Lamour), Her Husband Lies, dem Michael Strogoff-Film The Soldier and the Lady und King of Gamblers (alle drei 1937). Seine erste Hauptrolle spielte Akim Tamiroff 1937 in Charles Vidors Kriminalfilm The Great Gambini. 1938 folgte eine weitere große Rolle in Cecil B. DeMilles Piratenfilm The Buccaneer. Gleich danach stand Tamiroff in Dangerous to Know (1938) vor der Kamera. In dem Western Ride a Crooked Mile spielte er einen russischen Einwanderer. 1939 trat er in King of Chinatown erneut neben Anna May Wong auf. Weitere Hauptrollen spielte er in Floreys Spionagethriller The Magnificent Fraud (1939) und in Louis Kings Schicksalsfilm The Way of All Flesh (1940). Einen Golden Globe als bester Nebendarsteller und eine Oscar-Nominierung in der gleichen Kategorie errang Akim Tamiroff 1943 mit der Rolle des Guerilleros Pablo in Sam Woods Hemingway-Adaption Wem die Stunde schlägt Im selben Jahr hatte er eine weitere bedeutende Rolle als ägyptischer Hotelbesitzer in Billy Wilders Fünf Gräber bis Kairo. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erschien er in zahlreichen weiteren Filmen, mit einer größeren Rolle unter anderem in Richard Thorpes Filmmusical Mexikanische Nächte (1947). Ab den 1950er-Jahren wirkte Tamiroff an vielen Fernseh Produktionen mit. Ein Kassenerfolg war in dieser Zeit nur Anatole Litvaks Melodram Anastasia (1956) mit Ingrid Bergman. Aus filmhistorischer Sicht waren die 1950er Jahre für Tamiroff vielleicht das wichtigste Jahrzehnt, denn sie waren auch die Zeit der Zusammenarbeit mit Orson Welles. 1955 trat Tamiroff in Welles’ in Europa gedrehtem Thriller Herr Satan auf. 1958 folgte Welles’ Meisterwerk Im Zeichen des Bösen, in dem Tamiroff den mexikanischen Drogenboss „Onkel Joe Grandi“ spielte. In der Kafka-Verfilmung Der Prozeß (1962) hatte er nur eine winzige Rolle. In den 1960er Jahren arbeitete Akim Tamiroff meist in Europa, wo er in Filmen wie Die schwarze Tulpe (1962, mit Alain Delon) erschien. Kleine Rollen spielte er in den erfolgreichen amerikanischen Abenteuerfilmen Topkapi (1964) und Lord Jim (1965). Seinen letzten Auftritt hatte er 1970 in dem israelisch-französischen Spionagefilm Moto Shel Yehudi.

Mickie McGowan
Besetzung · Casting · Bekannt für Oben, WALL·E, Alles steht Kopf
Mickie (Maryanne) McGowan ist die Tochter von Robert A. McGowan, dem Autor und Regisseur der „Our Gang“-Komödien. Sie wurde in Culver City, Kalifornien, geboren und lebt heute in Palm Springs, Kalifornien. Sie arbeitet weiterhin als Synchronsprecherin für Animationsfilme, hauptsächlich für Disney und Pixar.

Larry Storch
Besetzung · Bekannt für Wo die Liebe hinfällt, Mannix, ...und ledige Mädchen
Als Kind in den 1930er Jahren, aufgewachsen in einem rauen New Yorker Viertel, sog der quirlige und schlagfertige Larry Storch die multikulturelle Atmosphäre seiner Umgebung auf und ahmte schon früh verschiedene Akzente nach, um Lacher zu ernten und Aufmerksamkeit zu erregen. Er ahnte damals noch nicht, dass ihn dieses Talent auf eine sechs Jahrzehnte währende Karriere als gefeierter Schauspieler und Komiker führen würde. Larrys Gabe als Imitator zahlte sich bereits als Teenager in Varietétheatern aus. Nach seinem Militärdienst als Matrose im Zweiten Weltkrieg (1942–1946) führte eine zufällige Begegnung mit dem Komiker Phil Harris in Palm Springs zu einem Engagement als Vorprogramm für Lucille Ball und Desi Arnaz in Ciro's. Von dort aus gelang ihm sein bis dahin größter Durchbruch im Radio mit der „Kraft Music Hall“, als er für den erkrankten Frank Morgan einsprang. Larry lieferte nicht nur seine patentierten Star-Imitationen ab, sondern lieferte auch eine urkomische Parodie von Morgan selbst ab, die ein Riesenerfolg wurde.

Scott Waugh
Regie · Bekannt für Expend4bles, Runner
Scott Waugh (* 1970) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Produzent und ehemaliger Stuntman. Bekannt wurde er vor allem durch die Regie des Kriegsfilms „Act of Valor“ (2012) mit Mike McCoy. Er führte auch Regie bei der Verfilmung von „Need for Speed“. Beim Palm Springs International Film Festival 2012 wurde er als einer der „10 Regisseure, die man im Auge behalten sollte“ ausgezeichnet.

Kirk Douglas
Der US-amerikanische Schauspieler und Sohn russisch-jüdischer Einwanderer avancierte ab den 1950er Jahren zu einem der erfolgreichsten Vertreter der internationalen Filmgeschichte. Seit den 1940er Jahren stand Kirk Douglas in über 80 Produktionen in tragenden Rollen vor der Kamera. Seine bedeutendsten Erfolge als Charakterdarsteller hatte er als kalter und skrupelloser Journalist in "Reporter des Satans" (1951) und als Vincent van Gogh im gleichnamigen Film aus dem Jahr 1956. Populär wurde Dougals mit Filmen wie "20.000 Meilen unter dem Meer", "Spartakus", "Der letzte Countdown" und "Archie und Harry". 1996 wurde der große Schauspieler für sein Lebenswerk mit dem Ehren-"Oscar" bedacht... Im Jahr 1994 entstand "Greedy - erben will gelernt sein". 1996 wurde Douglas mit dem Ehren-"Oscar" für sein Lebenswerk bedacht. Diese Auszeichnung dokumentiert unter anderem seine künstlerische Haltung und Praxis, vielfach in Rollen zu schlüpfen, die nicht dem üblichen Amerika-Bild entsprechen. 2001 wurde Kirk Douglas bei den Berliner Filmfestspielen mit dem Ehrenbären bedacht. Zu seinen späten Arbeiten zählt die turbulente Komödie "Diamonds", die im Jahr 2002 in die deutschen Kinos kam und in der Kirk Douglas den agilen 80-jährigen "Harry Agensky" mit seinen Coup-Plänen mimt. 2004 wurde nach ihm in Palm Springs, Kalifornien, eine Strasse benannt; der "Kirk Douglas Way". 2008 stand er für "Mord im Empire State Building" vor der Kamera. Douglas lebte indes mit seiner zweiten Ehefrau zurückgezogen in Kalifornien. Bei der Oscarverleihung 2011 übergab er den Preis für die beste Nebendarstellerin an Melissa Leo.

Andy Samberg
Besetzung · Bekannt für Hotel Transsilvanien, Hotel Transsilvanien 2, Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen
Andy Samberg, geboren am 18. August 1978 in Berkeley, Kalifornien, als David Andrew Leo Samberg, ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker, Rapper, Drehbuchautor und Produzent, der als Mitglied der Comedy-Gruppe The Lonely Island (mit Akiva Schaffer und Jorma Taccone) durch virale Digital Shorts wie "Lazy Sunday", "Dick in a Box" und "Jizz in My Pants" auf Saturday Night Live (2005–2012) weltbekannt wurde. Nach SNL avancierte er zur Hauptrolle des chaotischen Detectives Jake Peralta in der Kultserie Brooklyn Nine-Nine (2013–2021), für die er 2014 einen Golden Globe als Bester Serien-Hauptdarsteller (Musical oder Komödie) gewann, und lieh seine Stimme ikonischen Figuren wie Jonathan in der Hotel Transylvania-Filmreihe (2012–2022), Baby Brent in Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen sowie in Spider-Man: Across the Spider-Verse (2023). Seine Filmografie umfasst Komödien wie Hot Rod (2007), Popstar: Never Stop Never Stopping (2016), Palm Springs (2020) und Self Reliance (2023), ergänzt durch Produktionen wie Digman! und Gastauftritte in Serien wie The Mindy Project sowie eine Ehe mit der Musikerin Joanna Newsom seit 2013, mit der er zwei Töchter hat.

Debbie Gibson
Deborah Ann „Debbie“ Gibson (* 31. August 1970 in New York City) ist eine US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin und Songschreiberin, die vor allem in den 1980er Jahren einige Hits hatte. Debbie Gibson wurde in Brooklyn geboren und wuchs auf Long Island in Merrick, einem Ortsteil von Hempstead als dritte von vier Töchtern von Joseph und Diane Gibson auf. Mit ihrer Schwester stand sie schon im Alter von fünf Jahren auf der Bühne und schrieb ihre ersten Songs. In diesem Alter brachte sie sich auch selbst das Klavierspielen bei. Sie spielte laut ihrer Mutter nach Gehör und lernte erst später durch einen Klavierlehrer Noten lesen. Mit acht Jahren war sie ein Mitglied des Chors der Metropolitan Opera in New York, und mit zwölf Jahren trat sie in der Hauptrolle der Annie im gleichnamigen Musical am Broadway auf. Bereits mit 16 Jahren erhielt sie ihren ersten Schallplattenvertrag bei Atlantic Records und konnte ab Mitte 1987 ihre ersten selbstgeschriebenen Hits weltweit in den Charts platzieren: Only in My Dreams und Shake Your Love. Es folgten weitere Hits wie auch ihre US-amerikanischen Nummer-eins-Hits Foolish Beat (1988) und Lost in Your Eyes (1989). Mit ihrem Anfang 1989 erschienenen zweiten Album Electric Youth und der gleichnamigen Hitsingle sowie den Singles No More Rhyme und We Could Be Together hatte sie auch in Europa und Japan Erfolg. 1992 gab sie ein dreimonatiges Gastspiel in der Broadway-Produktion Les Misérables als Eponine. 1993 erfolgte dann ihr Durchbruch als Musical-Star in Grease im Londoner West End, wo sie in der Hauptrolle neben dem ehemaligen Nachbarn-Darsteller Craig McLachlan die Rolle der Sandy übernahm. Danach folgten Hauptrollen in den Broadway-Produktionen Funny Girl, Die Schöne und das Biest, Gypsy, Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat, Cinderella, Chicago und Cabaret. In der Zwischenzeit widmete sie sich immer wieder der Musik und veröffentlichte diverse Alben. Hinzu kamen mehrere Auftritte in einigen Fernsehproduktionen, unter anderem in der Serie Beverly Hills, 90210 sowie Rollen in Filmen wie My Girlfriend’s Boyfriend und Teen Queen, für die sie auch die Filmmusik schrieb. Deborah Gibson hat seit Mitte der 1990er Jahre ihr eigenes Plattenlabel namens Golden Egg Productions, wo sie nicht nur andere Sänger produziert, sondern für sie auch Songs schreibt. Ihre Mutter Diane ist nach wie vor ihre Managerin. Außerdem war sie in den Trashfilmen Mega Shark vs. Giant Octopus und Mega Python vs. Gatoroid zu sehen. 2011 trat Gibson im Musikvideo Last Friday Night (T.G.I.F.) von Katy Perry als deren Mutter auf. 2015 und 2016 war sie als Hauptdarstellerin in zwei Filmen mit musikalischer Rahmenhandlung im US-amerikanischen Fernsehen zu sehen: The Music in Me und Summer of Dreams boten jeweils auch neue Songs von Gibson. Im September 2018 folgte mit Wedding of Dreams eine Fortsetzung von Summer of Dreams. Im April 2018 wurde Gibson mit einem Stern auf dem Palm Springs Walk of Stars geehrt. 2021 hatte sie einen Gastauftritt in der Serie Lucifer. Im August 2021 erschien ihr zehntes Studioalbum The Body Remembers, das unter anderem eine Neuaufnahme von Lost in Your Eyes als Duett mit Joey McIntyre enthält. 2022 folgte das Weihnachtsalbum Winterlicious. Im Februar 2023 nahm Gibson als Night Owl an der neunten Staffel der US-amerikanischen Version von The Masked Singer teil, in der sie den 18. Platz erreichte.

Guy Madison
Der attraktive amerikanische Hauptdarsteller Guy Madison stolperte eher zufällig in eine Filmkarriere und wurde zum Fernsehstar und Idol der Babyboomer-Generation. In jungen Jahren arbeitete er als Telefonmonteur, trat aber zu Beginn des Zweiten Weltkriegs der Küstenwache bei. Während eines Landgangs in Hollywood besuchte er eine Sendung des Lux Radio Theatre und wurde dort im Publikum von einem Assistenten von Henry Willson, einem Manager von David O. Selznick, entdeckt. Selznick suchte einen unbekannten Matrosen für eine kleine, aber wichtige Rolle in „Since You Went Away“ (1944) und nahm Robert Moseley umgehend unter Vertrag. Selznick und Willson erfanden den Künstlernamen Guy Madison (eine Anspielung auf den Mann, den Mädchen gerne kennenlernen würden, und Madison, abgeleitet von einem vorbeifahrenden Dolly-Madison-Kuchenwagen). Madison drehte seine einzige Szene während eines Wochenendurlaubs und kehrte anschließend in den Dienst zurück. Die Veröffentlichung des Films brachte Tausende von Fanbriefen für Madisons einsamen, auffallend gutaussehenden jungen Matrosen ein, und nach Kriegsende kehrte er zurück und fand sich als aufstrebender Star wieder. Trotz anfänglicher Unerfahrenheit als Schauspieler entwickelte sich Madison durch Theaterstudium und -arbeit stetig weiter. Er spielte Hauptrollen in verschiedenen Fernsehprogrammen, bevor er die Rolle des legendären Gesetzeshüters Wild Bill Hickok in der Fernsehserie „Die Abenteuer von Wild Bill Hickok“ (1951) erhielt. In den 1950er-Jahren verkörperte er Hickok im Fernsehen und Radio, und viele der Fernsehfolgen wurden zu Kinofilmen zusammengeschnitten. Zwischen den Dreharbeiten übernahm Madison auch einige anspruchsvollere Rollen, vor allem im Western-Genre. Nach dem Ende der Hickok-Serie fand Madison in den USA kaum noch Arbeit und reiste nach Europa, wo er zu einem beliebten Star italienischer Western und deutscher Abenteuerfilme wurde. In den 1970er-Jahren kehrte er in die USA zurück, trat aber hauptsächlich in Gastrollen auf. Gesundheitliche Probleme schränkten seine Arbeit in späteren Jahren ein, und er starb 1996 an einem Lungenemphysem. Seine erste Ehefrau war die Schauspielerin Gail Russell. Geburtsdatum: 19. Januar 1922, Pumpkin Center, Kalifornien Sterbedatum: 6. Februar 1996, Palm Springs, Kalifornien (Emphysem)

Katharina Palm

Richard Gunn
Er besuchte die High School in Palm Desert, Kalifornien, und erwarb anschließend seinen Bachelor-Abschluss an der UC Santa Cruz. Während seines Studiums wirkte er in Produktionen des professionellen Theaterensembles Shakespeare Santa Cruz mit. Bekannt wurde er vor allem durch seine Hauptrolle in James Camerons „Dark Angel“, für die er mit Anfang 20 einen People’s Choice Award gewann. Nach einer mehrjährigen Auszeit vom Showgeschäft, in der er mit über 30 auf einer Ranch lebte, ist Richard Gunn zurück und hat sich als kultiger Held, Polizeichef John Sanders, in der Erfolgsserie „Granite Flats“ an der Seite von Christopher Lloyd, Parker Posey und Carey Elwes zum Publikumsliebling und Kritikerliebling entwickelt.

Gustavo Escobar
Gustavo Escobar wurde am 24 März 2006 in West Palm Beach, Florida, USA geboren. Er ist Schauspieler, bekannt aus den Filmen: Die Fabelmans (2022), Plötzlich Familie (2018) und Peppermint - Angel of Vengeance (2018).

Skyler Gisondo
Besetzung · Bekannt für Haunted Hotel, Primetime, Meine Frau, unsere Schwiegertochter und ich
Skyler Gisondo (* 22. Juli 1996 in Palm Beach County, Florida) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Er ist bekannt aus seiner Rolle als Nick Daley in Nachts im Museum: Das geheimnisvolle Grabmal, als junger Shawn Spencer in zwei Staffeln der Serie Psych und als James Griswold in Vacation – Wir sind die Griswolds. Quelle: Wikipedia

Ralph Waite
Besetzung · Bekannt für Die Waltons
Ralph Harold Waite (* 22. Juni 1928 in White Plains, New York; † 13. Februar 2014 in Palm Desert, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine bekannteste Rolle war die des John Walton aus der Serie Die Waltons. Eine Zeit lang arbeitete er als Sozialarbeiter. An der Yale University School of Divinity belegte er weitere Studiengänge, bevor er sich der Schauspielerei zuwandte. Waite hatte schon in jungen Jahren Probleme mit dem Alkohol und war bei Beginn der Dreharbeiten zu den Waltons bereits starker Alkoholiker. Wie Waite später in amerikanischen Talk-Shows berichtete, habe er damals keine Stunde ohne Alkohol auskommen können, doch die Rolle des verständnisvollen, patenten Vaters der Großfamilie bewog Waite, sich Gedanken über sein Leben zu machen. Er schloss sich den Anonymen Alkoholikern an und war seitdem abstinent. In der siebten Staffel der Serie widmeten sich zwei Folgen der Problematik, unter anderem wird Waites Filmrolle John Walton als Alkoholiker während seiner Dienstzeit im Ersten Weltkrieg geschildert. Auch mit dem von ihm selbst produzierten und inszenierten Film Straße der Gestrauchelten (1980) beschäftigte sich Waite mit dem Thema.

Dominic Pace
Pace begann sein Studium 1995 bei den Mitgliedern des Actors Studio Mimi Turque und Susan Batson. Anschließend wechselte er in das zweijährige Programm von William Esper, wo er bei Terry Knickerbocker studierte. Beim Palm Beach International Film Festival 2004 wurde er für seine Leistung in dem Independent-Film Little Kings als "Bester Hauptdarsteller" ausgezeichnet. Er war Mitglied der MET Theatre Company und der Tim Robbins Company, The Actors' Gang in Los Angeles. Während der Pandemie von 2020 und 2021 tourte Pace durch das Land, um Small Business Comic Shops zu unterstützen. Durch Autogramme seines Gekko-Charakters aus The Mandalorian half er dabei, über 35.000 US-Dollar für die Geschäfte sowie über 10.000 US-Dollar für wohltätige Zwecke zu sammeln.

Crosby Fitzgerald
Besetzung · Bekannt für Crime 101
Crosby Fitzgerald (* in Georgia) ist eine Schauspielerin aus den USA. Sie ist bekannt durch ihre Rollen in „Palm Royale“ (2024) und „The Twisted Tale of Amanda Knox“ (2025). Sie spielt die Hauptrolle als Caroline Ingalls in der Neuauflage von „Unsere kleine Farm“ (2026). Fitzgerald wuchs mit zwei Brüdern und drei Schwestern auf. Sie besuchte eine berühmte Schauspielschule, die „Neighborhood Playhouse School of the Theatre“. Auch bekannte Schauspieler wie Robert Duvall und Gregory Peck haben dort bereits gelernt. Ihre Karriere begann 2012 mit Kurzfilmen, bevor sie ab 2017 regelmäßig in TV‑Produktionen auftrat.

John Ford
John Ford (* 1. Februar 1894 in Cape Elizabeth, Maine als John Martin Feeney; † 31. August 1973 in Palm Desert, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und Filmproduzent, der über Jahrzehnte zu den erfolgreichsten Regisseuren Hollywoods gehörte und filmhistorische Bedeutung erlangte. Er gewann vier Oscars in der Kategorie Beste Regie und ist damit Rekordpreisträger unter den Regisseuren der Oscar-Geschichte. Er wurde insbesondere als führender Regisseur des amerikanischen Westerns berühmt und drehte wegweisende Filme des Genres wie Ringo, Faustrecht der Prärie, Der Schwarze Falke und Der Mann, der Liberty Valance erschoß. Aber auch außerhalb des Westernfilmes drehte er Klassiker wie Früchte des Zorns, Schlagende Wetter und Der Sieger. Insgesamt umspannte Fords Filmkarriere über 140 Filme in fast 50 Jahren.

Rochelle Swanson
Rochelle Swanson (* 4. Dezember 1963 in Three Rivers, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die in vielen Erotikthrillern, aber auch in anderen Produktionen aus den Bereichen Action, Science-Fiction, Thriller und Drama mitspielte und Gastauftritte in vielen populären US-Serien (Palm Beach Duo, Baywatch, NYPD Blue, High Tide, Melrose Place, Diagnose: Mord etc.) übernahm. Swanson begann mit Nebenrollen in Low-Budget-Thrillern wie Schreie im Wald (Originaltitel: In The Deep Woods) und Serien (vor 1994: "Palm Beach Duo", danach weitere). Ihre Rolle in Night Fire war ihre erste Rolle als Erotikdarstellerin und zugleich auch ihre erste Hauptrolle, der in den darauf folgenden Jahren noch mehrere folgten – nicht nur in Erotikproduktionen. Nachdem die meisten Filme mit ihr Mitte der 1990er Jahre entstanden waren, wurde es um die Jahrtausendwende ruhiger um sie – neben zwei kleinen Serienrollen hatte sie 2001 eine Hauptrolle (Cindy Alden) in dem Drama An American Reunion.

Reginald "Fieldy" Arvizu
Reginald Quincy „Fieldy“ Arvizu (* 2. November 1969 in Bakersfield, Kalifornien, USA) ist der Bassist der US-amerikanischen Nu-Metal-Band Korn. Vor seiner Zeit bei Korn spielte er zusammen mit Munky, David Silveria (ebenfalls Gründungsmitglieder von Korn) und Richard Morrel in der Band L.A.P.D. (Love and Peace, Dude). „Fieldy“ ist die Abkürzung von „Garfield“ und bezieht sich auf die gleichnamige Comic-Katze. Fieldy spielt einen 5-string-Bass der Marke Ibanez, Modell SDGR SR5005, auch „K5“ genannt. Beim Spielen ist Fieldy bekannt für verschiedene Slaptechniken wie Double-Slapping, Double-Popping oder Standard-Finger-Style-Plucking und sein Palm Muting. Sein Standard Tuning ist: A, D, G, C, F. Obwohl er Linkshänder ist, spielt Fieldy seinen Bass rechtshändig. Während seiner Jugend wurde Fieldy maßgeblich vom Hip-Hop beeinflusst, was sich in seinen Bass-Riffs widerspiegelt. Neben dem Bass ist Fieldy bei Korn auch für Teile des Merchandisings zuständig. So entwirft er T-Shirts, Kappen, Sticker, Patches und sonstige Fanartikel für Korn. Außerdem wird vermutet, dass Fieldy sämtliche Albencover (bis auf das der „Issues“) entworfen hat. Bevor Fieldy seine Karriere als Musiker begann, verkaufte er Pflanzen und reinigte Teppiche. Am 10. März 2009 kam Fieldy's erstes Buch mit dem Namen „Got the life - my journey of addiction, faith, recovery and Korn“ in den USA auf den Markt.

Taylor Blackwell
Taylor Blackwell steht seit ihrem fünften Lebensjahr vor der Kamera und hat in über 40 Werbespots, 10 Filmen, zahlreichen Theaterproduktionen und mehreren Fernsehsendungen mitgewirkt. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Lauren Evans in der Starz-Serie „Magic City“. Darüber hinaus hat sie hunderte nationale Printkampagnen, Kataloge und Sprecherrollen übernommen. Für ihre Arbeit an „Magic City“ und „Army Wives“ wurde sie für einen Young Artist Award nominiert. Geboren in West Palm Beach, Florida, studiert sie Theaterwissenschaften an einer High School für darstellende Künste und liebt alles, was mit Schauspiel, Gesang, Tanz und Performance zu tun hat. In ihrer Freizeit spielt sie Klavier, näht, strickt, schwimmt, bastelt und spielt mit ihrem Hund Maggie. – IMDb-Kurzbiografie von: M. Blackwell