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Poster zu Oz - Hölle hinter Gittern

Oz - Hölle hinter Gittern

1997

DramaKrimi

Der Titel der Serie bezieht sich auf das in einem ungenannten Staat der USA gelegene Hochsicherheitsgefängnis Oswald Maximum Security Penitentiary bzw. nach einer Umbenennung Oswald Maximum Security Correctional Facility: Level Four.

Foto von J.K. Simmons

J.K. Simmons

Besetzung · Bekannt für The Accountant, The Accountant 2, Oz - Hölle hinter Gittern

Jonathan Kimble „J. K.“ Simmons (* 9. Januar 1955 in Detroit, Michigan) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Im Fernsehen spielte er jeweils über mehrere Staffeln im Law & Order-Franchise von Dick Wolf, in der HBO-Gefängnisserie Oz – Hölle hinter Gittern und in der Krimiserie The Closer. Zu seinen Leinwanderfolgen zählen Independent-Filme wie Juno genauso wie Superhelden-Adaptionen. Für seine Rolle in Whiplash (2014) erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Oscar und den Golden Globe als bester Nebendarsteller. J. K. Simmons ist gleichermaßen im Film wie im Fernsehen zuhause. So hat er etwa in allen Teilen von Sam Raimis Spider-Man-Trilogie mitgewirkt. Zudem spielte er unter Raimis Regie auch in Aus Liebe zum Spiel und in The Gift – Die dunkle Gabe. Auch mit Schauspielkollege Tobey Maguire stand er inzwischen mehrmals zusammen vor der Kamera, so etwa in Gottes Werk & Teufels Beitrag. Eine seiner bekanntesten Rollen spielte Simmons von 1997 bis 2003 als Nazi Vernon Schillinger in der HBO-Gefängnisserie Oz – Hölle hinter Gittern. Von 2005 bis 2012 zählte er in 109 Folgen zur Hauptbesetzung von The Closer. Seit 2017 ist er in der Serie Counterpart in einer Doppelrolle zu erleben. Auch als Sprecher für Zeichentrickserien und Animationsfilme ist Simmons gefragt (BoJack Horseman, Zoomania), ebenso wie für Video Games. Im dritten Teil der Command & Conquer: Alarmstufe Rot-Computerspiel-Reihe spielt Simmons in den Realfilmsequenzen den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. In Portal 2 von Valve übernahm er die Rolle des wahnsinnigen Multimillionäres Cave Johnson. Alles in allem umfasst sein Schaffen mehr als 190 Produktionen. Begeisterte Kritiken erhielt Simmons für seine Nebenrolle als sadistischer Bandleader in Damien Chazelles Musikerdrama Whiplash aus dem Jahre 2014, für die er unter anderem mit dem Boston Society of Film Critics Award, New York Film Critics Circle Award, Los Angeles Film Critics Association Award, dem Golden Globe Award, Satellite Award, BAFTA Award, Screen Actors Guild Award, Independent Spirit Award und schließlich mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Einige Kritiker preisen seine Darstellung als die beste Leistung seiner Karriere.

Foto von Bobby Cannavale

Bobby Cannavale

Besetzung · Bekannt für Jumanji: Willkommen im Dschungel, Ray Gunn, Will & Grace

Robert Michael „Bobby“ Cannavale (* 3. Mai 1970 in Union City, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. In Deutschland ist er vor allem durch seine Rolle in der Drama-Serie Third Watch – Einsatz am Limit bekannt, wo er in den ersten beiden Staffeln (1999–2001) die Rolle des Sanitäters Bobby Caffey verkörperte. Da seine Rolle aber im Laufe der Zeit an Bedeutung verlor, entschied sich Cannavale die Serie zu verlassen, woraufhin Caffey den Serientod starb. Anschließend absolvierte Cannavale mehrere Gastauftritte bei Ally McBeal (2002) und in der Gefängnisserie Oz – Hölle hinter Gittern (2003). Darüber hinaus spielte er eine Hauptrolle in der Mafia-Saga Kingpin (2003) und außerdem eine Gastrolle in der vierten Staffel von Six Feet Under – Gestorben wird immer. 2004 spielte er den machohaften, aber schwulen Tanzschüler Chic in dem Tanzfilm Darf ich bitten? an der Seite von Richard Gere und Jennifer Lopez. Von 2004 bis 2005 war er in der Comedyserie Will & Grace als wiederkehrende Figur Vincent zu sehen, für die er 2005 auch einen Emmy als Bester Gastdarsteller in einer Comedy erhielt. In der Serie Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen übernahm Bobby Cannavale die wiederkehrende Rolle des Undercover-Drogenfahnders Eddi Saccardo, der eine Beziehung mit der Ermittlerin Lilly Rush (Kathryn Morris) eingeht. Im September 2013 erhielt er seinen zweiten Emmy als Bester Nebendarsteller in einer Drama-Serie für seine Rolle des Gyp Rosetti in Boardwalk Empire. Neben seiner Tätigkeit im Fernsehen ist Cannavale auch ein begeisterter Theaterschauspieler, der regelmäßig in New York auf der Bühne steht. Daneben ist er auch immer wieder in Hollywood-Produktionen zu sehen, wie u. a. in Station Agent von Tom McCarthy und Fast Food Nation von Richard Linklater.

Foto von Christopher Meloni

Christopher Meloni

Besetzung · Bekannt für Law & Order: Organized Crime, Law & Order: Special Victims Unit, Man of Steel

Christopher Peter Meloni (* 2. April 1961 in Washington, D.C.) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Debüt hatte Meloni in der Fernsehserie California Bulls, in der er in den Jahren 1989 bis 1990 spielte. Von 1991 bis 1994 wirkte er in der Fernsehserie Die Dinos mit. In dem Fernsehfilm Herz in Fesseln (1993) spielte er eine der Hauptrollen, ebenso in den Fernsehserien The Boys (1993) und Golden Gate (1994). Im Thriller Bound – Gefesselt (1996) spielte er neben Jennifer Tilly und Gina Gershon eine größere Rolle. In zwei Episoden der Fernsehserie Scrubs – Die Anfänger trat er in einer Gastrolle als Kinderarzt Dr. Norris auf. In der Komödie Die Braut, die sich nicht traut (1999) spielte Meloni die Rolle des Sportlehrers Bob Kelly, der mit Maggie Carpenter (Julia Roberts) verlobt ist, und in dem preisgekrönten Kurzfilm That Brief Moment übernahm er 2002 die Hauptrolle. Von 1998 bis 2003 trat er in einigen Folgen der Fernsehserie Oz – Hölle hinter Gittern auf. Von 1999 bis 2011 spielte Meloni die Rolle des Detective Elliot Stabler in der Fernsehserie Law & Order: Special Victims Unit. Für diese Rolle wurde er im Jahr 2004 für den Prism Award und 2006 für den Emmy als „Bester Hauptdarsteller“ nominiert. In der fünften Staffel der HBO-Vampirserie True Blood hatte er die Nebenrolle des Roman Zimojic, dem Gründer der US-amerikanischen Vampirliga, inne. 2013 übernahm er im biografischen Sportfilm 42 – Die wahre Geschichte einer Sportlegende, der vom Leben des Baseballspielers Jackie Robinson handelt, die Rolle des Leo Durocher. Außerdem verkörperte er im gleichen Jahr in der Superhelden-Comicverfilmung Man of Steel den Colonel Hardy. Im März 2014 hatte beim Sender Fox die Comedyserie Surviving Jack Premiere, in der Meloni die Titelrolle des Jack Dunlevy spielt. Quelle: Wikipedia

Foto von BD Wong

BD Wong

Besetzung · Bekannt für Mulan, Law & Order: Special Victims Unit, Mr. Robot

Bradley Darryl „B. D.“ Wong (* 24. Oktober 1960 in San Francisco, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Wong ist bekannt für seine Rollen als Dr. George Huang in der Fernsehserie Law & Order: Special Victims Unit, Father Ray Mukada in Oz – Hölle hinter Gittern, Ngawang Jigmê in dem Film Sieben Jahre in Tibet und als Dr. Henry Wu in den Filmen Jurassic Park, Jurassic World und Jurassic World: Das gefallene Königreich. Quelle: Wikipedia

Foto von Arija Bareikis

Arija Bareikis

Besetzung · Bekannt für The Purge - Die Säuberung

Arija Allison Bareikis (* 21. Juli 1966 in Bloomington, Indiana) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Weitreichende Bekanntheit erreichte sie hauptsächlich durch ihre Rolle als Kate im Film Rent a Man – Ein Mann für gewisse Sekunden. Im ersten Teil der Purge Filmreihe, The Purge – Die Säuberung, war sie als Mrs. Grace Ferrin zu sehen. Außerdem wurde sie als Mitglied des Hauptcasts der Serie Southland (als Officer Chickie Brown) bekannt und hatte längere Handlungen umspannende Rollen in Crossing Jordan – Pathologin mit Profil und Oz – Hölle hinter Gittern inne. Bareikis wurde in Bloomington, Indiana, geboren. Sie hat litauische Vorfahren. Sie ist 1988 Absolventin der Stanford University. Ihr Vater ist Professor für germanische Literatur an der Indiana University.

Foto von Reg E. Cathey

Reg E. Cathey

Besetzung · Bekannt für Sieben, Die Maske, American Psycho

Reginald „Reg“ E. Cathey (* 18. August 1958 in Huntsville, Alabama; † 9. Februar 2018 in New York City, New York) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Cathey wurde insbesondere durch seine Rolle des Norman Wilson in The Wire, des Martin Querns in Oz – Hölle hinter Gittern und des Freddy Hayes in House of Cards bekannt.

Foto von Dean Winters

Dean Winters

Besetzung · Bekannt für Oz - Hölle hinter Gittern, John Wick, Brooklyn Nine-Nine

Dean Winters wurde am 20. Juli 1964 in New York City geboren und ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wuchs auf Long Island auf und hat irische sowie italienische Vorfahren. Winters spricht fließend Italienisch. Seine Schauspielkarriere begann er 1996 mit einem Fernsehkurzfilm namens "The Playroom". Danach war er vor allem in Fernsehserien aktiv, unter anderem mit einer bedeutenden Rolle als Insasse Ryan O'Reily in der kultigen Gefängnisserie „Oz – Hölle hinter Gittern“ (1997–2003). Weitere bekannte Fernsehrollen spielte er in Serien wie „Law & Order: New York“ (1999–2000), „Terminator: The Sarah Connor Chronicles“, „Rescue Me“ (2004–2011), wo er Johnny Gavin verkörperte, und „30 Rock“ (seit 2006 in Nebenrollen). Winters ist auch in vielen Filmen zu sehen, unter anderem als Avi in „John Wick“ (2014) sowie in „P.S. Ich liebe Dich“ (2007). Neben der Schauspielerei arbeitete er kurzzeitig als Model in Europa und absolvierte vor Beginn seiner Schauspielkarriere eine Zeit lang eine Barkeeper-Tätigkeit. Er hat drei jüngere Geschwister, darunter seinen Bruder Scott William Winters, ebenfalls Schauspieler. Dean Winters gilt als vielseitiger Charakterdarsteller mit einer langjährigen Karriere im US-Fernsehen und -Film.

Foto von Darnell Martin

Darnell Martin

Regie · Bekannt für Criminal Intent - Verbrechen im Visier, New Amsterdam, Outer Banks

Von Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Darnell Martin ist eine US-amerikanische Regisseurin und Drehbuchautorin. Darnell Martin wurde im New Yorker Stadtteil Bronx geboren. Sie besuchte das Sarah Lawrence College und absolvierte die New York University Film School. 1992 drehte sie mit Suspect ihren ersten Kurzfilm. 1994 war sie die erste afroamerikanische Frau, die für ein Major-Studio einen Film inszeniert und produziert hat. Die romantische Komödie Life Is Trouble entstand für Columbia Pictures. Darnell Martin hatte auch das Drehbuch für diesen Film geschrieben. Neben ihrer Arbeit fürs Kino führte Darnell Martin auch Regie für Fernsehserien wie Oz – Hölle hinter Gittern, Emergency Room – Die Notaufnahme, Criminal Intent – Verbrechen im Visier, Law & Order und Grey’s Anatomy. 2008 inszenierte und schrieb das Drehbuch zum Film Cadillac Records, der die Geschichte des Schallplattenlabels Chess Records erzählt. Seitdem war sie hauptsächlich als Regisseurin in Fernsehserien wie Gossip Girl, Happy Town und The Mentalist tätig. Die obige Beschreibung ist vom Wikipedia-Article Darnell Martin, lizensiert unter CC-BY-SA, die vollständige Liste der Verfasser ist auf Wikipedia

Foto von Matt Dillon

Matt Dillon

Matthew Raymond „Matt“ Dillon (* 18. Februar 1964 in New Rochelle, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bereits in jungen Jahren war Matt Dillon ein vielbeschäftigter Darsteller in Jugendfilmen, in denen er meist aufbegehrende Jugendliche aus eher einfachen oder sozial schwierigen Verhältnissen verkörperte. Sein Filmdebüt gab er 1979 in Jonathan Kaplans Teenager-Drama Wut im Bauch. Im darauffolgenden Jahr war er in Kleine Biester neben Tatum O’Neal und Kristy McNichol als zwei ungleiche, rivalisierende Teenager während eines Sommerferienlagers zu sehen. Nachdem Dillon schon die Titelrolle in Tex nach einem Roman von Susan E. Hinton gespielt hatte, besetzte Francis Ford Coppola ihn auch 1983 für die Filmadaption von Hintons Bestseller Die Outsider in der Rolle des Dallas Winston sowie an der Seite von Mickey Rourke in der Hauptrolle von Rumble Fish. Die Dreharbeiten zu allen drei Filmen fanden in Tulsa, Oklahoma, Hintons Geburtsort, statt. 1985 stand er unter der Regie von Arthur Penn für den Agententhriller Target – Zielscheibe neben Gene Hackman vor der Kamera. Ende der 1980er Jahre wechselte Dillon dann mit Gus Van Sants Roadmovie Drugstore Cowboy ins Independentfach, dem mit der Mediensatire To Die For 1995 eine weitere Zusammenarbeit mit Van Sant folgen sollte. Mit seiner Darstellung des Drogenabhängigen Bob, für die er viel Lob erntete und 1990 als Bester Hauptdarsteller mit dem Independent Spirit Award ausgezeichnet wurde, gelang ihm der Übergang vom populären Nachwuchsstar zum ernsthaften Schauspieler. Eine weitere Facette seines Könnens zeigte er 1993 in dem bedrückend-realistischen Obdachlosen-Drama Streets of New York (The Saint of Fort Washington). Von einer ganz anderen Seite präsentierte er sich im gleichen Jahr in der romantischen Komödie Mr. Wonderful von Anthony Minghella, mit der er und Annabella Sciorra Zuschauer und Kritiker für sich einnahmen. Dillon wirkte in den 1990er Jahren auch in zahlreichen Ensemblefilmen mit und arbeitete dabei mit Regisseuren wie Cameron Crowe (Singles – Gemeinsam einsam), Ted Demme (Beautiful Girls) und Allison Anders (Grace of my Heart) zusammen. Einem breiteren Publikum bekannt wurde Matt Dillon 1998 als Privatdetektiv Pat Healy in der Erfolgskomödie Verrückt nach Mary. Ebenfalls 1998 spielte er in dem Erotikthriller Wild Things den umschwärmten Sportlehrer Sam Lombardo, der eine unerwartet dunkle Seite offenbart. Erstmals selbst Regie führte Dillon, der 1999 bereits für eine Folge der HBO-Serie Oz – Hölle hinter Gittern verantwortlich gezeichnet hatte, 2002 bei dem Filmdrama City of Ghosts, dessen Drehbuch er mitverfasste. In dem vor der exotischen Kulisse Kambodschas spielenden Thriller um einen Versicherungsbetrug übernahm Dillon auch die Hauptrolle. 2005 überzeugte er neben Lili Taylor in der Charakterstudie Factotum nach dem gleichnamigen Roman von Charles Bukowski in der Rolle des Henry Chinaski, einer Figur, die Bukowski nachempfunden ist. Für seine schauspielerische Leistung in Paul Haggis’ Episodenfilm-Drama L.A. Crash (Crash) gewann Dillon abermals einen Independent Spirit Award und wurde 2006 mit einer Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller bedacht.

Foto von Charles Busch

Charles Busch

Charles Busch (*23. August 1954) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Autor. Bekannt ist er für seinen Drag-Charakter Mary Dale. Nach seiner Schulausbildung wurde Busch Schauspieler und Autor von Theaterstücken. Er schrieb Werke, die klassische Filmgenres feierten, und trat selbst in diesen Stücken auf. Zu seinen bekanntesten Theaterstücken gehören Vampire Lesbians of Sodom (1984), Psycho Beach Party (1987), The Lady in Question (1989) und Red Scare on Sunset (1991). Busch spielte in mehreren Filmen mit, darunter Addams Family Values (1993), 2 Millionen Dollar Trinkgeld (1994) und Trouble on the Corner (1996). Zudem trat er in Filmen auf, die er selbst geschrieben hatte, wie Psycho Beach Party (2000) und Die, Mommie, Die! (2003), für das er den Sundance Special Performance Award erhielt. Sein Theaterstück The Tale of the Allergist’s Wife wurde 2000 am Broadway aufgeführt und 2001 für den Tony Award nominiert. Seit 2000 tritt Busch jährlich mit seinem Weihnachtstheaterstück Times Square Angel in New York City auf. Im Fernsehen spielte er unter anderem die Rolle Peg Barlow in One Life to Live und war in Oz – Hölle hinter Gittern als Nat Ginzburg zu sehen. Busch ist zudem Autor des Romans Whores of Lost Atlantis (1995).

Foto von Lance Reddick

Lance Reddick

Besetzung · Bekannt für John Wick: Kapitel 2, John Wick: Kapitel 3, Godzilla vs. Kong

Lance Reddick wuchs in seiner Geburtsstadt als Einzelkind auf, da sein wesentlich älterer Bruder bereits aus dem Haus war. Seine Mutter war Musiklehrerin. Der Vater war Lehrer für Englisch und Sozialkunde und arbeitete nach einem späteren Jurastudium als Strafverteidiger. Reddick besuchte zunächst in Baltimore eine von Quäkern gegründete High School, an der seine Eltern beschäftigt waren. Nach dem Abschluss ging er auf die University of Rochester, wo er Schauspiel und Physik als Hauptfächer belegte, erste Erfahrungen als Darsteller sammelte und eine Affinität zu den Werken Shakespeares entwickelte. Inspiriert von seiner Mutter strebte er jedoch eine Karriere als Musiker an und wechselte nach einem Jahr an die zur gleichen Universität gehörende, renommierte Eastman School of Music, wo er vier Jahre Klassische Komposition als Hauptfach studierte. Seine Versuche, danach als Popmusiker Fuß zu fassen, scheiterten jedoch. Der mittlerweile verheiratete Vater einer Tochter musste seine Familie als Kellner, Pizza- und Zeitungsbote durchbringen. Zudem erlitt er eine schwere Rückenverletzung, die ihn für einen Monat arbeitsunfähig machte. Er bekam jedoch auch erste kleinere Engagements als Schauspieler und beschloss schließlich, die Schauspielerei als Sprungbrett für eine Karriere als Musiker zu nutzen. Mit 29 Jahren wurde er an der zur Yale University gehörenden Yale School of Drama aufgenommen. Nach dem Abschluss 1994 war er vor allem auf der Bühne tätig und spielte kleinere Rollen in Film- und Fernsehproduktionen. Unter anderem war Reddick 1998 in den Kinofilmen Große Erwartungen, Ausnahmezustand und Godzilla zu sehen sowie im Jahr 2000 in drei Folgen der Krimiserie Falcone. Seine erste größere Rolle hatte er im gleichen Jahr in dem Film Ich träumte von Afrika mit Kim Basinger. Seine Rolle als „Detective John Basil“ in zwölf Folgen der Serie Oz – Hölle hinter Gittern (2000/2001) brachte Reddick den Durchbruch als Schauspieler. In der Erfolgsserie The Wire bekam er nach mehrmaligem Vorsprechen den Part des „Lieutenant Cedrick Daniels“, den er ab 2002 in allen 60 Folgen verkörperte. Von 2008 bis 2012 spielte er eine der Hauptrollen in der Serie Fringe – Grenzfälle des FBI. Zugleich trat er in der vierten und fünften Staffel der Serie Lost auf. Ebenfalls 2008 veröffentlichte Reddick sein Musikalbum Contemplations & Remembrances. 2016 verkörperte er die Rolle von „Martin Hatch“ im Computerspiel Quantum Break, außerdem kam er auch in den vier Live-Action-Episoden vor. Im Videospiel Horizon: Zero Dawn aus dem Jahr 2017 stellte er den Charakter „Sylens“ dar. Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org

Oz Scott

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Everything about Oz Scott's filmography and roles

Foto von Oz Perkins

Oz Perkins

Besetzung · Regie · Bekannt für The Monkey, Natürlich blond, Longlegs

Foto von Frank Oz

Frank Oz

Besetzung · Bekannt für Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith, Das Imperium schlägt zurück, Alles steht Kopf

Frank Richard Oznowicz, beruflich bekannt als Frank Oz, ist ein US-amerikanischer Puppenspieler, Filmemacher und Schauspieler. Trotz seines Interesses am Journalismus verfolgte er eine Karriere als Puppenspieler, als er 1963 von der Jim Henson Company eingestellt wurde. Dort verkörperte er verschiedene Fernsehfiguren wie Miss Piggy, Fozzie Bär, Animal und Sam Eagle in der Muppet Show (1976–1981) sowie Krümelmonster, Bert und Grover in der Sesamstraße (1969–2013). Er wurde von George Lucas für die Rolle des Yoda in der Star Wars-Filmreihe engagiert, beginnend mit „Das Imperium schlägt zurück“ (1980). Oz wiederholte die Rolle über mehr als vier Jahrzehnte in sieben weiteren Filmen und verschiedenen Medien. Oz ist auch für seine herausragende Arbeit als Filmemacher bekannt und führte Regie bei Filmen wie „Der dunkle Kristall“ (1982), „Die Muppets erobern Manhattan“ (1984), „Der kleine Horrorladen“ (1986), „Zwei hinreissend verdorbene Schurken“ (1988), „Was ist mit Bob?“ (1991), „Der Indianer im Küchenschrank“ (1995), „Bowfinger“ (1999), „The Score“ (2001), „Die Frauen von Stepford“ (2004) und „Sterben für Anfänger“ (2007) sowie bei einer Folge der Serie „Leverage“ (2011).

Poster zu Der Zauberer von Oz

Der Zauberer von Oz

1939

FamilieFantasyAbenteuer

Ein Sturm trägt die kleine Dorothy Gayle in das magische Land Oz. Verzweifelt macht sie sich auf den Weg in die Hauptstadt, wo der große Zauberer von Oz lebt - nur er kann ihr die Rückkehr nach Hause ermöglichen. Der Weg dorthin wird zu einer Reise voller Gefahren und Abenteuer, doch Dorothy findet schnell Freunde und Verbündete: eine Vogelscheuche, die sich Verstand wünscht, einen Mann aus Blech, der gern ein Herz hätte und einen furchtsamen Löwen, der unbedingt mutiger sein möchte.

Wicked

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In the land of Oz, ostracized and misunderstood green-skinned Elphaba is forced to share a room with the popular aristocrat Glinda at Shiz University, and the two's unlikely friendship is tested as they begin to fulfill their respective destinies as Glinda the Good and the Wicked Witch of the West.

Poster zu Wicked: Teil 2

Wicked: Teil 2

2025

FantasyAbenteuerLiebesfilm

Da der Zauberer und ganz Oz sie für böse halten, gerät Elphabas rechtschaffener Kreuzzug in Konflikt mit Glindas Kampf um die Macht. Als ein mysteriöser Wirbelsturm einen unwissenden jungen Außenseiter herbeiruft, werden die ehemaligen Freundinnen bald entdecken, wie sehr ihre Handlungen einander - und ganz Oz - für immer verändert haben. Der zweite Teil einer zweiteiligen Spielfilmadaption des Broadway-Musical-Phänomens.

Foto von Seth Green

Seth Green

Besetzung · Bekannt für Family Guy, The Italian Job, Teenage Mutant Ninja Turtles

Seth Benjamin Gesshel-Green (geboren am 8. Februar 1974) ist ein amerikanischer Schauspieler, Komiker, Synchronsprecher und Fernsehproduzent. Er ist bekannt für seine Rolle als Daniel "Oz" Osbourne in Buffy the Vampire Slayer, sowie als Dr. Evils Sohn Scott in der Austin Powers Comedy-Serie und Mitch Miller in That'70s Show. Er spricht auch die Charaktere von Chris Griffin auf Family Guy, Lieutenant Gibbs in Titan Maximum, Jeff "Joker" Moreau in der Mass Effect Videospiel-Serie und ist einer der Schöpfer und Produzenten der Stop-Motion-Comedy-Serie Robot Chicken, in der er auch viele Charaktere spielt. Green ist in vielen anderen Filmen zu sehen, wie z.B. Rat Race, The Italian Job, Can't Hardly Wait, Without a Paddle, und als Kind in dem Horrorfilm Stephen King's It. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Seth Green, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Autoren auf Wikipedia.

Foto von Chris Klein

Chris Klein

Besetzung · Bekannt für American Pie

Frederick Christopher „Chris“ Klein (* 14. März 1979) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Er ist vor allem für seine Rolle als Chris „Oz“ Ostreicher in dem Film American Pie (1999) und dessen Fortsetzung American Pie 2 bekannt.

Foto von Fairuza Balk

Fairuza Balk

Besetzung · Bekannt für American History X

Fairuza Balk (geboren als Fairuza Alejandra Feldthouse; * 21. Mai 1974) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Musikerin. Ihr Kinodebüt gab sie 1985 als Dorothy Gale in Disneys „Rückkehr nach Oz“. Balk spielte außerdem in Filmen wie „Valmont“, „Der Hexenclub“, „Die Insel des Dr. Moreau“, „American History X“, „Waterboy“, „Almost Famous“ und „Personal Velocity: Three Portraits“.

Foto von Harold Perrineau

Harold Perrineau

Besetzung · Bekannt für FROM, Oz - Hölle hinter Gittern, Matrix Reloaded

Harold Perrineau (* 7. August 1963) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Rollen als Michael Dawson in der US-Fernsehserie Lost, Link in den Matrix-Filmen und -Spielen, Augustus Hill in der US-Fernsehserie Oz und Mercutio in Baz Luhrmanns Romeo + Julia. Zuletzt spielte er in der ABC-Comedy-Drama-Serie The Unusuals den New Yorker Mordkommissar Leo Banks.

BW

Bernard Williams

Produzent · Bekannt für Who's That Girl

Bernard Telvin Williams (10. Mai 1942 – 4. Januar 2015) war ein britischer Filmproduzent. Er produzierte unter anderem zwei Filme mit Stanley Kubrick sowie sechs Filme für Regisseur Frank Oz. Williams wurde in London geboren. Bereits als Teenager arbeitete er in der Poststelle von Associated British Pictures, um seine Filmkarriere voranzutreiben. Später heiratete er Valerie Norman Dannels, die Tochter des Filmregisseurs Leslie Norman. Das Paar hatte drei Kinder: Dana, Vanessa und Howard. 1981 zog die Familie von Großbritannien nach Los Angeles, Kalifornien, um Williams' Karriere als Filmproduzent zu verfolgen. Die Ehe mit Valerie Norman Dannels wurde geschieden. Anfang der 1960er-Jahre war Williams als zweiter und dritter Regisseur an zwei Filmen beteiligt: ​​dem Science-Fiction-Film „Der Tag, an dem die Erde Feuer fing“ (1961) und „Bunny Lake Is Missing“ (1965) unter der Regie von Otto Preminger. Williams arbeitete auch als Produktionsleiter für die britische Fernsehserie „The Prisoner“ (1967–68), ein Projekt mit dem Schauspieler Patrick McGoohan. Außerdem war er Produktionsleiter des Films „Battle of Britain“ (1969) unter der Regie von Guy Hamilton. Williams war Koproduzent von Stanley Kubricks „A Clockwork Orange“ (1971) und „Barry Lyndon“ (1975). Er war Produzent oder Koproduzent von sechs Filmen mit Regisseur Frank Oz, beginnend mit „Dirty Rotten Scoundrels“ (1988). Weitere gemeinsame Filme mit Oz waren „What About Bob?“ (1991), „Housesitter“ (1992), „The Indian in the Cupboard“ (1995), „Bowfinger“ (1999) und „The Score“ (2001). Williams produzierte außerdem „The Big Sleep“ (1978), ein Remake des Films von 1946, „Flash Gordon“ (1980) und „Ragtime“ (1981). Zu seinen Filmen zählen „Die Bounty“ (1984) mit Mel Gibson und Anthony Hopkins, „Manhunter“ (1986) unter der Regie von Michael Mann und „Daredevil“ (2003), ein Superheldenfilm mit Ben Affleck. Zusammen mit Rosilyn Heller produzierte Williams „Who’s That Girl“ (1987) mit Madonna. Weitere Produktionen waren „The Last Remake of Beau Geste“ (1977), „So I Married an Axe Murderer“ (1993) und „Blood and Wine“ (1996). Sein letzter Film war „Charlotte’s Web“ (2006). Bernard Williams starb am 4. Januar 2015 im Alter von 72 Jahren in Burbank, Kalifornien, an Magenkrebs. Er hinterließ seine Ex-Frau und seine drei Kinder.

Wicked: For Good

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As an angry mob rises against the Wicked Witch, Glinda and Elphaba must unite one last time with honesty and empathy to fulfill their shared destiny and change the fate of Oz forever.