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Foto von Richard Ayoade

Richard Ayoade

Besetzung · Bekannt für Die Gangster Gang, Soul, Der phönizische Meisterstreich

Richard Ayoade (* 23. Mai 1977) ist ein britischer Schauspieler, Komiker, Autor, Filmemacher und Synchronsprecher, der für seinen trockenen Humor und seinen scharfen Witz bekannt ist. Er erlangte Berühmtheit durch seine Rolle als Maurice Moss in der Sitcom „The IT Crowd“, lieh Tyrannis in Dan Harmons Animationsserie „Krapopolis“ seine Stimme und führte Regie bei Filmen wie „Submarine“ (2010) und „The Double“ (2013). Neben Film und Fernsehen moderierte er Sendungen wie „Travel Man“ und „The Crystal Maze“ und war Teilnehmer der Comedy-Wettbewerbsshow „Last One Laughing UK“.

Foto von Jan van Weyde

Jan van Weyde

Besetzung · Bekannt für Sturm der Liebe

Jan van Weyde (* 6. Juli 1979 in Bonn; bürgerlich Jan Sluyterman van Langeweyde) ist ein deutscher Schauspieler, Comedian und Synchronsprecher. Jan van Weyde wuchs in Swisttal-Buschhoven auf und absolvierte seine Schauspielausbildung unter anderem in Chicago, an der Arturo Schauspielschule sowie an der Film Acting School in Köln. Erste Bekanntheit erlangte er Anfang der 2000er-Jahre als Moderator der VIVA-Sendung Interaktiv. Einem breiten Fernsehpublikum wurde van Weyde vor allem durch seine Rolle des Xaver Steindle in der ARD-Telenovela Sturm der Liebe bekannt, die er zwischen 2005 und 2015 mehrfach verkörperte. Seit 2015 ist er zudem erfolgreich als Stand-up-Comedian aktiv und trat unter anderem beim RTL Comedy Grand Prix auf. Ab 2017 war er regelmäßig im Vorprogramm von Carolin Kebekus zu sehen. Gemeinsam mit David Kebekus betreibt van Weyde seit 2018 den Podcast Lass hör’n. Außerdem gehört er seit 2020 zum Ensemble der Comedyshow Binge Reloaded bei Amazon Prime Video und war 2023 Teilnehmer der Comedyshow LOL: Last One Laughing. Van Weyde lebt in Köln und ist mit der Schauspielerin Jasmin Schwiers verheiratet.

Foto von William Catlett

William Catlett

Besetzung · Bekannt für Crystal Lake

William Catlett ist bekannt für A Thousand and One (2023), The Devil You Know (2022) und The Last Days of Ptolemy Grey (2022).

Foto von Jason Gedrick

Jason Gedrick

Der US-amerikanische Schauspieler George Gedrick ist vor allem für seine Rollen in den Fernsehserien „Murder One“ und „Boomtown“ sowie im Kinofilm „Iron Eagle“ bekannt. Er begann seine Karriere als Statist in Filmen wie „Bad Boys“ (1983) und „Risky Business“ (1983). Nach Rollen in „The Heavenly Kid“ (1985), „Iron Eagle“ (1986), „Promised Land“ (1987) unter der Regie von Michael Hoffman, „Iron Eagle II“ (1988, in einer nicht im Abspann erwähnten Rolle in den ersten Minuten des Films), „Geboren am 4. Juli“ (1989), „Backdraft – Männer, die durchs Feuer gehen“ (1991) und „Crossing the Bridge“ (1992) wirkte Gedrick in Fernsehserien wie „Class of '96“ (1993) und „Sweet Justice“ (1994) mit. 1994 spielte er die Hauptrolle in dem Film „The Force“ an der Seite von Yasmine Bleeth und Kim Delaney. Seinen großen Durchbruch feierte Gedrick 1995 mit Steven Bochcos innovativer Serie „Murder One“. Die Serie drehte sich um den Prozess gegen Gedricks Figur, den Schauspieler Neil Avedon, der des Mordes an einem 15-jährigen Mädchen angeklagt war. Die Serie, in der auch Stars wie Daniel Benzali, Patricia Clarkson, Mary McCormack, Dylan Baker und Stanley Tucci mitwirkten, wurde ein Riesenerfolg. Daher wurde eine zweite Staffel in Auftrag gegeben. Aufgrund von Bedenken des Senders wurden in der neuen Staffel mehrere kleinere Fälle anstelle eines großen behandelt. Anthony LaPaglia ersetzte die ausgestiegenen Schauspieler Benzali, Tucci und Gedrick, und die Serie wurde mitten in der zweiten Staffel abgesetzt. Gedricks nächstes großes Projekt war der dreistündige Fernsehfilm „The Third Twin“, ein Thriller aus dem Jahr 1997, basierend auf dem Bestsellerroman des britischen Schriftstellers Ken Follett aus dem Jahr 1996. Gedrick spielt einen Universitätsangestellten, der der Vergewaltigung beschuldigt wird. Dessen Freund entdeckt später, dass er einen Zwillingsbruder hat – und sogar mehrere weitere Zwillinge, die von einem skrupellosen, millionenschweren Universitätsspender und CEO eines Medizintechnikunternehmens geklont wurden (grandios verkörpert von Larry Hagman, bekannt als J. R. Ewing aus „Dallas“). Anschließend übernahm Gedrick Rollen in Fernsehserien wie „EZ Streets“ (1996), „Falcone“ (2000) und „The Beast“ (2001). Keine dieser Serien war ein großer Erfolg. 1999 hatte er einen Gastauftritt in „Ally McBeal“ als attraktiver Autowäscher. Außerdem wirkte er in Mario Puzos Miniserie „The Last Don“ (1997) und deren Fortsetzung „The Last Don II“ mit. 2002 kehrte Gedrick als Tom Turcotte in „Boomtown“ auf die Fernsehbildschirme zurück. Die Serie, in der auch Donnie Wahlberg und Neal McDonough mitwirkten, war ein mäßiger Erfolg, doch die Einschaltquoten brachen ein – insbesondere nach der Formatänderung in der zweiten Staffel, woraufhin „Boomtown“ abgesetzt wurde. 2003 spielte Gedrick den berüchtigten Vergewaltiger Andrew Luster in dem Lifetime-Film „A Date with Darkness“, der auf dessen Prozess basiert. Gedrick gehörte 2006 zur Besetzung der NBC-Fernsehserie „Windfall“ mit Luke Perry und seiner ehemaligen „Boomtown“-Kollegin Lana Parrilla. 2007 spielte Gedrick erneut an der Seite von Donnie Wahlberg in dem A&E-Film „Kings of South Beach“. Außerdem verkörperte er in der dritten und vierten Staffel von „Desperate Housewives“ auf ABC den neuen Liebhaber in Scavos Pizzeria.

Foto von Michael Ironside

Michael Ironside

Besetzung · Bekannt für Nobody, Top Gun, Transformers Prime: Beast Hunters

Michael Ironside (* 12. Februar 1950 in Toronto, Ontario; eigentlich Frederick Reginald Ironside) ist ein kanadischer Schauspieler. Ironside wuchs in einer Großfamilie auf. Nachdem er zunächst als Reinigungskraft tätig gewesen war, studierte er am Ontario College of Art. Am Anfang seiner Schauspielkarriere führte er nebenbei mit seinem Bruder eine Dachdeckerfirma. Im Laufe seiner Karriere spielte er in mehr als 250 Film- und Fernsehproduktionen mit, darunter in vielen Serien und etlichen B-Movies. Nach seinem Umzug nach Los Angeles im Jahr 1982 spielte Ironside vorwiegend finstere und moralisch ambivalente Rollen, oftmals auch Polizisten und Soldaten. 1982 wurde er für Scanners – Ihre Gedanken können töten als bester Nebendarsteller für den Genie Award nominiert. Bei den Gemini Awards wurde er 1989 für One Boy, One Wolf, One Summer, 2002 für die Miniserie The Last Chapter und 2003 für die Folgeserie The Last Chapter II: The War Continues nominiert. Seine bekanntesten Rollen übernahm Ironside in den Filmen des Regisseurs Paul Verhoeven. So war er Arnold Schwarzeneggers Gegenspieler Richter im Science-Fiction-Film Die totale Erinnerung – Total Recall (1990) und übernahm auch die Rolle als harter Zugführer Lt. Jean Rasczak in Starship Troopers (1997). Ironside ist seit Beginn seiner Laufbahn in etlichen Nebenrollen (z. B. in Top Gun neben Tom Cruise) in Filmen und Fernsehserien (z. B. V – Die außerirdischen Besucher kommen) zu sehen. Außerdem lieh er Sam Fisher, dem Helden der Computerspiel-Reihe Splinter Cell, bis zum fünften Teil der Reihe, im Original seine Stimme. 2007 ist er im PC-Spiel Command & Conquer 3: Tiberium Wars als GDI General Jack Granger zu sehen. Auch in der Erweiterung „Kanes Rache“ gibt es einen Hinweis auf ihn. Dort taucht in einer der Missionen ein „Experimenteller Ironside-Transporter“ auf.

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Santiago Cabrera

Besetzung · Bekannt für Beetlejuice Beetlejuice, Heroes

Santiago Cabrera (* 5. Mai 1978 in Caracas, Venezuela) ist ein chilenischer Filmschauspieler. Im deutschsprachigen Raum wurde Cabrera durch seine Hauptrolle in der Miniserie Empire bekannt. In der ersten Staffel der NBC-Fernsehserie Heroes spielte er den Maler Isaac Mendez. Santiago Cabrera spielte 2006 eine Hauptrolle in dem Kinofilm Love and Other Disasters mit Brittany Murphy und war in Haven mit Orlando Bloom zu sehen. 2008 spielte er die Nebenrolle des Lancelot in der Fernsehserie Merlin – Die neuen Abenteuer; 2009 übernahm er die Rolle des Camilo Cienfuegos in Steven Soderberghs Che: Part One. Von 2014 bis 2016 war er als Aramis in der BBC-Serie Die Musketiere zu sehen. 2017 erhielt er seine erste Blockbuster-Nebenrolle in dem Film Transformers: The Last Knight, in dem er unter anderem an der Seite von Anthony Hopkins zu sehen war. Im selben Jahr erschien die erste Staffel der HBO-Serie Big Little Lies, hier übernahm er die Figur des Joseph Bachmann. In den Jahren 2017 und 2018 spielte er die Rolle des Darius Tanz in der CBS-Serie Salvation. Anfang 2019 gab er bekannt, in der Star-Trek-Serie Star Trek: Picard, die Anfang 2020 erscheinen soll die Rolle des Christobal „Chris“ Rios zu übernehmen. Quelle: Wikipedia

Foto von Isabella Laughland

Isabella Laughland

Besetzung · Bekannt für Foundation

Isabella India Jane Laughland (* 26. April 1991) ist eine britische Schauspielerin. Ihre Karriere begann mit den Harry-Potter-Filmen „Harry Potter und der Halbblutprinz“ (2009) und „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1“ (2010) und „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2“ (2011). Anschließend spielte sie in „Urban Hymn“ (2015) und „Chubby Funny“ (2016) mit. Zu ihren weiteren Filmen zählen „Now Is Good“ (2012), „Slaughterhouse Rulez“ (2018), „Film Stars Don't Die in Liverpool“ (2017) und „Good Luck to You, Leo Grande“ (2022). Im Fernsehen ist sie bekannt für ihre Rollen in der „Black Mirror“-Folge „Fifteen Million Merits“ (2011), der BBC-Two-Comedy-Drama-Serie „Trigonometry“ (2020) und der Channel-5-Miniserie „Anne Boleyn“ (2021). Sie hatte außerdem wiederkehrende Rollen in dem Channel-4-Drama „Chimerica“ (2019), der BBC-One-Sitcom „Ghosts“ (2019) und dem Drama „Four Lives“ (2022) sowie eine Sprechrolle in „Der Dunkle Kristall: Ära des Widerstands“ (2019) auf Netflix. Laughland ist eine regelmäßige Bühnenschauspielerin und spielte Hauptrollen in den National-Theatre-Produktionen „Greenland“ (2011) und „The Last of the Haussmans“ (2012). 2010 wurde sie für ihre Darstellung in „Wanderlust“ am Royal Court Theatre bei den Evening Standard Theatre Awards als Beste Nachwuchsschauspielerin nominiert.

Foto von Ashlyn Gere

Ashlyn Gere

Geboren am 14. September 1959 in Cherry Point, North Carolina, USA, unter dem Namen Kimberly Ashlyn McKarny, zog Ashlyns Familie nach Las Vegas, Nevada, als sie drei Jahre alt war. Nach dem Schulabschluss studierte sie an der University of Nevada und schloss ihr Studium mit einem Doppelabschluss in Theaterwissenschaften und Kommunikationswissenschaften ab. Anschließend versuchte sie sich unter dem Namen Kim McKamy als Schauspielerin und ergatterte Hauptrollen in einer Reihe von Low-Budget-B-Horrorfilmen wie „Dreamaniac“ (1986) und „Lunch Meat“ (1987). Im Gegensatz zu ihrem späteren Karriereweg lehnte sie während der Dreharbeiten zu „Creepozoids“ (1987) eine Nacktszene ab und bestand in „Evil Laugh“ (1986) auf einem Körperdouble für eine Duschszene. Doch bereits 1989 war sie in freizügigen Fotostrecken im Penthouse und anderen Männermagazinen zu sehen, die nichts der Fantasie überließen. Im September 1990 spielte Ashlyn in „The Last Resort“ mit, dem ersten von rund 100 Erotikfilmen, die sie im Laufe des nächsten Jahrzehnts drehen sollte und die sie zu einem der populärsten Pornostars ihrer Zeit machten. Zwischen diesen Filmen (für die sie teilweise selbst das Drehbuch schrieb) arbeitete sie parallel als Mainstream-Schauspielerin, oft völlig unbemerkt und meist unter verschiedenen Namen. Sie war im Mainstream-Thriller „Fatal Instinct“ (1992) zu sehen und war das Körperdouble für Sharon Stone in „Basic Instinct“ (1992) und für Demi Moore in „Ein unmoralisches Angebot“ (1993). Regelmäßig war sie im Fernsehen zu sehen, sei es in Episoden von „Akte X“, „Silk Stalkings“ oder „Millennium“ oder in ihrer wiederkehrenden Rolle als Roboter Feliciti OH in der Fox-Serie „Space Above and Beyond“. Unter dem Namen „Kimberly Patton“ hatte sie außerdem Nebenrollen in dem Science-Fiction-Actionfilm „The One“ (2001) mit Jet Li und dem Horror-Remake „Willard“ (2003). Die meisten davon wurden von Glen Morgan produziert. Nach einer äußerst interessanten Karriere und ohne jegliche Reue in Interviews zog sich Ashlyn Anfang der 2000er-Jahre endgültig zurück. Heute lebt sie mit ihrem Mann in Texas und arbeitet als Immobilienmaklerin.

Foto von Samson Kayo

Samson Kayo

Besetzung · Bekannt für Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch, F1 - Der Film

Samson Kayo (20. Juni 1991 in London) ist ein britischer Schauspieler, Comedian, Produzent und Autor nigerianischer Abstammung. Bekannt wurde er durch die BBC-Sketchshow Famalam (2017–2020), für die er 2018 für den British Academy Television Award als Bester männlicher Comedy-Darsteller nominiert wurde. Er schuf, schrieb und spielte die Hauptrolle in der Sky-One-Sitcom Bloods (2021–2022), wofür er 2022 erneut für den BAFTA nominiert und mit dem Royal Television Society Award ausgezeichnet wurde. Zu seinen weiteren bekannten Projekten zählen die Serien Sliced (2019–2020), Timewasters (2017–2019), Youngers (2013) und die US-Comedyserie Our Flag Means Death (2022–2023). Kayo wuchs in Peckham auf und wollte ursprünglich Fußballer werden, entwickelte aber durch Comedygrößen wie Jim Carrey, Robin Williams und Jocelyn Jee Esien ein Interesse an Comedy. Sein Einstieg ins Schauspiel erfolgte zufällig, als er bei einem Casting für die Serie Youngers entdeckt wurde. 2022 sprach er die Figur Baby Bear im Animationsfilm Puss in Boots: The Last Wish.

Foto von Dean Andrews

Dean Andrews

Dean Andrews ist ein englischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rolle als DS Ray Carling in der BBC-Dramaserie „Life on Mars“. Diese Rolle verkörperte er auch in der Nachfolgeserie „Ashes to Ashes“ bis 2010. Seit April 2019 spielte er Will Taylor in der ITV-Seifenoper „Emmerdale“. Andrews verließ die Serie am 26. Dezember 2024, als seine Figur Will an einem Herzinfarkt starb. Andrews wurde 1963 in Rotherham geboren und besuchte die Sitwell Junior School in der Grange Road und die Oakwood Comprehensive School in der Moorgate Road. Er ging mit dem „Top Gear“-Moderator James May zur Schule. Dean Andrews begann seine Karriere als talentierter Entertainer und Sänger auf Kreuzfahrtschiffen. Entdeckt wurde er von dem Filmregisseur Ken Loach, der für seinen Film „The Navigators“ (2001) Darsteller aus Yorkshire suchte. Anschließend spielte er Barry Shiel in dem Channel-4-Drama „Buried“, das 2004 mit dem BAFTA Award als beste Dramaserie ausgezeichnet wurde. Im selben Jahr hatte er auch eine kleine Rolle als Neil in der Channel-4-Serie „No Angels“. 2005 war Andrews in einer Folge des ITV-Dramas „Wire in the Blood“ zu sehen. Im darauffolgenden Jahr spielte er DS Ray Carling in dem BBC-Drama „Life on Mars“. 2007 folgten Rollen in den beiden BBC-Dramen „True Dare Kiss“ und „The Street“. Andrews verkörperte DC Carling erneut in „Ashes to Ashes“, einem Spin-off von „Life on Mars“ aus dem Jahr 2008. Im selben Jahr sprach er Werbespots für Currys ein. 2010 hatte er einen Gastauftritt in der BBC-One-Serie „Waterloo Road“. 2011 spielte Andrews Peter Collins in dem BBC-Drama „The Body Farm“. Der BBC-Two-Fernsehfilm „United“ über die Manchester-United-Mannschaft „Busby Babes“ und das Flugzeugunglück von München 1958; die übernatürliche Dramaserie „Marchlands“ von ITV, in der er eine der Hauptrollen spielte; und die fünfteilige BBC-One-Serie „The Case“, in der er die Hauptrolle eines Mannes verkörperte, der beschuldigt wurde, seine todkranke Freundin ermordet zu haben. Im November 2012 war Andrews in allen vier Staffeln des BBC-Dramas „Last Tango in Halifax“ als Robert „Robbie“ Greenwood zu sehen. Im darauffolgenden Jahr spielte er Pete Lewis in der BBC-Serie „Being Eileen“. Andrews verkörperte 2015 in einer Folge der beliebten ITV-Serie „Midsomer Murders“ den Hotel- und Barkeeper Tom Asher. 2019 stieß der Schauspieler zum Ensemble der ITV-Seifenoper „Emmerdale“. Er verließ die Serie am 26. Dezember 2024, als seine Figur Will an einem Herzinfarkt starb. Er gab an, nicht über den Tod seiner Figur informiert worden zu sein. Im Jahr 2022 sprach er den Kommentar für die Dokumentarserie „Our Great Yorkshire Life“ auf Channel 5. Außerdem ist er der Sprecher der britischen Fernsehsendung „Casualty 24/7“, die sich um das Barnsley Hospital dreht.

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Chloe Pirrie

Besetzung · Bekannt für Sinn und Sinnlichkeit

Chloe Pirrie (* 25. August 1987) ist eine schottische Schauspielerin. Sie spielte Hauptrollen in der Miniserie „The Game“ (2014), dem Film „Shell“ (2012) und dem Fernsehfilm „An Inspector Calls“ (2015). Außerdem war sie in der Miniserie „Krieg und Frieden“ (2016), dem Film „Youth“ (2015), dem Film „Blood Cells“ (2015) und einer Folge von „Black Mirror“ (2013) zu sehen. 2015 spielte sie zudem eine Hauptrolle in dem Oscar-prämierten Kurzfilm „Stutterer“. Pirrie wuchs in Stockbridge bei Edinburgh auf und besuchte die Mary Erskine School. Bereits in der Schule begann sie zu schauspielern und beschloss nach einer Rolle in einer Schulaufführung von „Der Kirschgarten“, diese Karriere anzustreben. Mit 18 Jahren zog sie nach London, um an der Guildhall School of Music and Drama zu studieren, die sie 2009 abschloss. Pirries professionelle Schauspielkarriere begann ebenfalls 2009. Ihr Debüt gab sie 2010 am Royal National Theatre in einer Produktion von „Men Should Weep“ an der Seite zahlreicher anderer schottischer Schauspieler. Kurz darauf wirkte sie in dem Kurzfilm „Solstice“ mit, der 2010 erschien. Ihre erste Rolle in einem Spielfilm hatte sie 2012 in dem schottischen Drama „Shell“, in dem sie die Titelrolle spielte. Für diese Leistung wurde sie bei den British Independent Film Awards 2013 als vielversprechendste Nachwuchsschauspielerin ausgezeichnet und war bei den BFI London Film Festival Awards 2012 als beste britische Nachwuchsschauspielerin nominiert. 2013 spielte sie eine Politikerin in der Folge „The Waldo Moment“ der Anthologie-Serie „Black Mirror“. Im selben Jahr wurde sie von der BAFTA als eine der „Breakthrough Brits“ und von Screen International als eine der „UK Stars of Tomorrow“ geehrt. 2014 spielte Pirrie die Hauptrolle in der BBC-Miniserie „The Game“, einem Spionagethriller aus der Zeit des Kalten Krieges, in dem sie eine MI5-Sekretärin verkörperte. Im darauffolgenden Jahr war sie als Sheila Birling in Helen Edmundsons BBC-One-Adaption von J. B. Priestleys Roman „An Inspector Calls“ zu sehen, außerdem in der Miniserie „The Last Panthers“, dem britischen Independentfilm „Burn Burn Burn“ und dem italienischen Film „Youth“. 2015 spielte sie die Rolle der Ellie in dem Oscar-prämierten Kurzfilm „Stutterer“. Ellie ist die Angebetete von Greenwood (gespielt von Matthew Needham). Greenwood stottert stark und kann sich kaum verständlich ausdrücken. Als Ellie ihm vorschlägt, ihre bisherige Online-Beziehung in ein persönliches Treffen zu verwandeln, gerät er in Panik. Nachdem er schließlich nachgibt, erfährt Greenwood ein Geheimnis über Ellie, das alles verändert. Sie spielte Julie Karagina in der BBC-Miniserie „Krieg und Frieden“ (2016) und verkörperte Emily Brontë in „To Walk Invisible“, einem BBC-Drama über die Familie Brontë von Sally Wainwright. Außerdem spielte sie in der „Death in Paradise“-Folge „In The Footsteps of a Killer“ die Rolle der Grace Matlock, einer Angestellten der Saint Marie Times. Sie spielte auch Lara in der BBC-Thrillerserie „The Living and the Dead“ (2016). 2017 war sie in der zweiten Staffel der Netflix-Serie „The Crown“ als Eileen Parker zu sehen. 2018 wirkte sie in der BBC/Netflix-Miniserie „Troy: Fall of a City“ mit.

Foto von Wanda Opalinska

Wanda Opalinska

Wanda Opalinska ist eine englisch-polnische Schauspielerin, bekannt für ihre Rolle als polnische Einwanderin und Fabrikarbeiterin Wiki Dankowska in der ITV-Seifenoper „Coronation Street“. Opalinska besuchte eine Schauspielschule, bevor sie von 1988 bis 1991 Anglistik an der Universität Birmingham studierte. Anschließend qualifizierte sie sich zur Englischlehrerin und unterrichtete in Süd-London. Sie war Englisch- und Theaterlehrerin an der St. Thomas More R.C. Secondary School (Sloane Square, London), bevor sie ihre Laufbahn an der Whitgift School (South Croydon) fortsetzte. Dort wurde sie zur ersten Hausleiterin (Ellis's) in der 400-jährigen Geschichte der Schule ernannt. Während ihrer Zeit an der Whitgift School wurde ihre Kritik an George Orwells „Animal Farm“ von Longman als Teil der renommierten Reihe „York Notes“ veröffentlicht. Opalinska begann ihre Karriere bei „Coronation Street“ als Näherin in der Underworld-Fabrik. Opalinskas erster Auftritt als Wiki war am 26. Februar 2007. Wiki arbeitete für die Underworld-Managerin Carla Connor (Alison King) und wurde Zeugin des Todes ihrer Freundin Kasia Barowicz (Irena Rodic), die die Treppe der Underworld-Fabrik hinunterstürzte. Sie war in der ITV-Sendung „The Sitcom Trials“ und der BBC-Sendung „The Last Laugh“ zu sehen. Anschließend hatte Opalinska einen Gastauftritt in der Serie „Waterloo Road“ (Staffel 6, Folge 10), die am 28. Oktober 2010 auf BBC One erstausgestrahlt wurde. Weitere Fernsehauftritte hatte sie in „Doctors“ (BBC One), wo sie Sue Pruce und Jackie Reynolds spielte, in „Law & Order UK“ (ITV), wo sie Marta verkörperte, und in „Some Girls“ (BBC Three), wo sie Marie spielte (Staffel 1, Folge 3). Am 28. Februar 2013 hatte Opalinska ihren ersten Auftritt in der BBC-Seifenoper „EastEnders“ als Magda Bakowska, die Pflegerin von Patrick Trueman (Rudolph Walker). Ihren letzten Auftritt als Magda hatte sie am 4. März 2013. Zuletzt wirkte Opalinska in der Royal-Court-Produktion „Truth and Reconciliation“ von Debbie Tucker Green mit. 2022 spielte sie die Rollen der Nadia und Marcella in „All of Us“ am Royal National Theatre.

Foto von Kim Jong-tae

Kim Jong-tae

Besetzung · Bekannt für Colony, My Dearest

Kim Jong-tae (김종태) ist ein südkoreanischer Schauspieler. Er wurde am 24. April 1975 in Südkorea geboren und ist für seine markanten Nebenrollen bekannt. Frühes Leben & Ausbildung Kim Jong-tae absolvierte eine Schauspielausbildung an der Korea National University of Arts. Vor seiner größeren Bekanntheit im Fernsehen sammelte er Erfahrungen auf der Theaterbühne. Die intensive Bühnenarbeit prägte seine kontrollierte Körpersprache, seine präzise Aussprache und seine Fähigkeit, auch komplexe Figuren glaubwürdig darzustellen. Über seine Kindheit und sein familiäres Umfeld sind öffentlich nur wenige gesicherte Einzelheiten bekannt. Karrierestart & Durchbruch Seit den 2000er-Jahren arbeitet Kim Jong-tae als Theater-, Film- und Fernsehschauspieler. 2019 spielte er in Black Money. 2020 folgten Auftritte in The World of the Married, Dr. Romantic 2 und The King: Eternal Monarch. 2021 war er in Sisyphus: The Myth und The Veil zu sehen. 2022 erlangte er größere internationale Bekanntheit als Jin Seon-mu in All of Us Are Dead. 2023 verkörperte er König Injo in My Dearest. Das künstlerische Werk Kim Jong-tae ist ein Charakterdarsteller mit einem breiten Repertoire. Er spielt häufig Autoritätspersonen, Militärangehörige und Figuren in gesellschaftlichen Konflikten. Sein präzises Spiel verleiht auch kleineren Rollen Nachdruck. Auszeichnungen & Erfolge 2023 erhielt er bei den MBC Drama Awards den Best Character Award für My Dearest. Seine Auftritte in international verbreiteten koreanischen Serien trugen dazu bei, seine Bekanntheit über Südkorea hinaus zu steigern. Privatleben & Engagement Kim Jong-tae hält sein Privatleben weitgehend geheim. Über Partnerschaft, Kinder und gesellschaftliches Engagement sind keine ausreichend gesicherten Einzelheiten öffentlich dokumentiert. Im Vordergrund steht seine Arbeit als Schauspieler. Wirkung & Nachwirkung Mit eindringlichen Nebenrollen trägt Kim Jong-tae zum Erfolg südkoreanischer Film- und Fernsehproduktionen bei. Besonders All of Us Are Dead und My Dearest machten ihn einem internationalen Publikum bekannt. Filmografie: Serien: (2026) Our Sticky Love; (2026) Notes from the Last Row; (2026) Reborn Rookie; (2026) My Royal Nemesis; (2026) Filing for Love; (2026) The Art of Sarah; (2025–2026) Villains; (2025) Spring of Youth; (2025) The Art of Negotiation; (2024–2025) The Tale of Lady Ok; (2024) The Frog; (2024) The Midnight Romance in Hagwon; (2023) Daily Dose of Sunshine; (2023) Song of the Bandits; (2023) My Dearest; (2023) Delightfully Deceitful; (2023) Race; (2023) Joseon Attorney: A Morality; (2022) Mental Coach Jegal; (2022) Why Her?; (2022) From Now On, Showtime!; (2022) All of Us Are Dead; (2022) Forecasting Love and Weather; (2021) The Veil; (2021) Sisyphus: The Myth; (2020) The World of the Married; (2020) Dr. Romantic 2; (2020) The King: Eternal Monarch; (2020) Do You Like Brahms?; (2019) One Spring Night; (2018) Something in the Rain; (2017) Defendant; (2015) Heard It Through the Grapevine; (2013) The End of the World; Filme: (2026) Colony; (2025) HI-FIVE; (2022) Through My Midwinter; (2022) Hit Man; (2021) Short Bus: Bad Dream; (2020) King of Prison; (2020) My Son; (2020) Old Kimchi; (2019) Birthday; (2019) Sadness; (2019) Black Money; (2006) Three Fellas; (2006) The Bad Utterances; (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Paul Haggis

Paul Haggis

Drehbuchautor · Bekannt für James Bond 007 - Casino Royale, James Bond 007 - Ein Quantum Trost

Haggis begann seine Karriere als Autor für Fernsehsendungen wie „Love Boat“, „One Day at a Time“, „Diff'rent Strokes“ und „The Facts of Life“. Bei „The Facts of Life“ erhielt er auch seine erste Nennung als Produzent. In den 1980er- und 1990er-Jahren schrieb er Drehbücher für Fernsehserien wie „thirtysomething“, „The Tracey Ullman Show“, „FM“, „Due South“, „L.A. Law“ und „EZ Streets“. Er war an der Entwicklung der Fernsehserien „Walker, Texas Ranger“, „Family Law“ und „Due South“ beteiligt. Haggis fungierte als Executive Producer der Serien „Michael Hayes“ und „Family Law“. In der Filmbranche erlangte er Anerkennung für seine Arbeit an dem Film „Million Dollar Baby“ aus dem Jahr 2004, den Allmovie als „wichtigen Meilenstein“ für den Autor und Produzenten und als „seinen ersten großen Ausflug in die Welt der Spielfilme“ bezeichnete. Haggis hatte zwei Geschichten von Jerry Boyd gelesen, einem Boxtrainer, der unter dem Pseudonym F.X. Toole schrieb. Haggis erwarb später die Rechte an den Geschichten und entwickelte daraus das Drehbuch zu „Million Dollar Baby“. Clint Eastwood spielte die Hauptrolle. Eastwood führte auch Regie und verwendete das von Haggis verfasste Drehbuch. „Million Dollar Baby“ wurde mit vier Oscars ausgezeichnet, darunter dem Oscar für den besten Film. Nach „Million Dollar Baby“ arbeitete Haggis an dem Film „Crash“ aus dem Jahr 2004. Er entwickelte die Geschichte selbst und schrieb und inszenierte den Film, was ihm mehr Kontrolle über sein Werk ermöglichte. „Crash“ war sein Regiedebüt bei einem großen Spielfilm. Nach seiner Veröffentlichung wurde „Crash“ von der Kritik hochgelobt, die Meinungen gingen jedoch seither auseinander, obwohl Roger Ebert ihn als besten Film des Jahres 2005 bezeichnete. „Crash“ erhielt Oscar-Nominierungen für den besten Film und die beste Regie sowie vier weitere Oscar-Nominierungen. Haggis wurde für den Film mit zwei Oscars ausgezeichnet: als Produzent des Films und für das beste Drehbuch. Mit „Million Dollar Baby“ und anschließend „Crash“ schrieb Haggis Geschichte: Er war der erste Autor, der in zwei aufeinanderfolgenden Jahren die Oscar-prämierten Filme für den besten Film verfasste. Haggis erklärte, er habe „Crash“ geschrieben, um „die Liberalen bloßzustellen“. Er argumentierte, seine liberalen Mitstreiter seien sich selbst gegenüber nicht ehrlich, was das Wesen von Rasse und Rassismus angehe, da sie glaubten, die meisten Rassenprobleme in der amerikanischen Gesellschaft seien bereits gelöst.

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Cassandra Kulukundis

Casting · Bekannt für Her, One Battle After Another, There Will Be Blood

Cassandra Kulukundis (* 1971) ist eine US-amerikanische Casting-Direktorin. Für ihre Arbeit an dem Film „One Battle After Another“ (2025) erhielt sie als erste den Oscar für das beste Casting.

Foto von Daniella Alonso

Daniella Alonso

Daniella Alonso ist eine amerikanische Schauspielerin, die für ihre Gastauftritte als Anna Taggaro in One Tree Hill und ihre Hauptrollen in The Hills Have Eyes 2 und Wrong Turn 2: Dead End bekannt ist.

Foto von Joyce Hyser

Joyce Hyser

Hyser wirkte Anfang der 1980er-Jahre in verschiedenen Filmen mit, von denen der letzte – „Just One of the Guys“ (1985) – Kultstatus erlangte. Anschließend war sie hauptsächlich in Gastrollen in Fernsehserien zu sehen, unter anderem in einer wiederkehrenden Rolle in „L.A. Law“ als Jimmy Smits’ Freundin. Hyser interessierte sich für die Rolle der Dr. Melfi in „Die Sopranos“, die jedoch an Lorraine Bracco ging. Anfang der 1990er-Jahre beendete Hyser ihre Fernsehkarriere, um sich wieder verstärkt dem Filmemachen und Drehbuchschreiben zu widmen.

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Leanne Lapp

Leanne Lapp ist bekannt für ihre Arbeit an iZombie (2015), The Right One (2021) und Grave Encounters 2 (2012).

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Tommy Lafitte

Tommy Lafitte ist bekannt für Jack Reacher (2012), Out of the Furnace (2013) und One for the Money (2012).

Foto von Nina Toussaint-White

Nina Toussaint-White

Nina Toussaint-White (* 1985) ist eine englische Schauspielerin. 2009 spielte sie Syd Chambers in der BBC-One-Seifenoper „EastEnders“. Außerdem verkörperte sie Angie Bailey in der Seifenoper „Emmerdale“. Aufgewachsen in Plumstead im Südosten Londons, absolvierte Toussaint-White eine dreijährige Schauspielausbildung an der Italia Conti Academy of Theatre Arts in Clapham. Ihr professionelles Debüt gab sie 2007 in einer Folge von „Casualty“, gefolgt von einem Gastauftritt in „The Bill“ ein Jahr später. 2009 wurde Toussaint-White die Rolle der Krankenschwester Syd angeboten, Bradley Brannings neue Flamme in „EastEnders“. Ihr erster Fernsehauftritt erfolgte im Februar 2009. Sie spielte diese Rolle bis zu ihrem Ausstieg im Oktober 2009. Darüber hinaus wirkte sie in „Primeval“ mit und spielte in mehreren Theaterproduktionen, darunter „Ein Sommernachtstraum“. Nach ihrem Ausstieg bei „EastEnders“ im Jahr 2009 hatte Toussaint-White Gastauftritte in … In der Doctor-Who-Folge „Let's Kill Hitler“, die am 27. August 2011 ausgestrahlt wurde, war sie zu sehen. Im Februar 2012 spielte sie Mattie Grace in Holby City. Im März 2012 wurde bekannt gegeben, dass Toussaint-White an der Seite ihrer ehemaligen EastEnders-Kollegin Lacey Turner in dem ITV2-Mysterydrama Switch mitwirken würde. 2015 verkörperte Toussaint-White die Rolle der Tree in „The Etienne Sisters“ am Theatre Royal Stratford East. Für diese Leistung wurde sie 2016 zusammen mit ihren Kolleginnen Allyson Ava-Brown und Jennifer Saayeng für den UK Theatre Award als Beste Darstellerin in einem Musical nominiert. Im September 2016 spielte Toussaint-White die Rolle der Jane neben Dominic Cooper und Ophelia Lovibond in der Wiederaufnahme von Stephen Jeffreys’ „The Libertine“ am Theatre Royal Bath.

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Jason Sakaki

Jason Sakaki ist ein Schauspieler, bekannt für Cliché (2017), One Big Hapa Family (2010) und Mech-X4 (2016).

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Anya Chalotra

Besetzung · Bekannt für The Witcher

Anya Chalotra ist eine britische Schauspielerin. In der Fernsehserie Wanderlust, einer Koproduktion von BBC One und Netflix mit Toni Collette and Steven Mackintosh in den Hauptrollen, spielte sie 2018 die Rolle der Jennifer Ashman. In der dreiteiligen Miniserie Die Morde des Herrn ABC, einer Adaption des gleichnamigen Kriminalromanes von Agatha Christie für die BBC mit John Malkovich als Hercule Poirot, verkörperte sie die Rolle der Lily Marbury. Für die animierte YouTube-Premium-Serie Sherwood, inspiriert von der Legende von Robin Hood, lieh sie Robin Loxley ihre Stimme. Im Oktober 2018 wurde bekannt, dass sie in der Netflix-Serie The Witcher mit Henry Cavill als Geralt von Riva und Freya Allan als Prinzessin Ciri die Rolle der Zauberin Yennefer von Vengerberg übernehmen soll.

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Diego Luna

Diego Luna Alexander (* 29. Dezember 1979 in Toluca) ist ein mexikanischer Schauspieler und Regisseur. International bekannt wurde er insbesondere für seine Rolle als Cassian Andor in Star Wars: Andor und Rogue One: A Star Wars Story (2016). In den 1990er Jahren folgten einige Auftritte als Schauspieler in kleinen mexikanischen Film- und Fernsehproduktionen. Lunas erster Erfolg auf internationaler Ebene war der Spielfilm Y tu mamá también – Lust for Life, für den er gemeinsam mit Gael García Bernal bei den Filmfestspielen von Venedig den Marcello-Mastroianni-Preis gewann. Nach einer Nebenrolle in Frida, einer Verfilmung des Lebens der mexikanischen Malerin Frida Kahlo, war er 2004 mit seiner Darstellung eines armen Hotelangestellten im US-amerikanischen Film Dirty Dancing 2, für den er tanzen lernte, ebenso erfolgreich wie mit Nebenrollen in Kevin Costners Open Range – Weites Land und Steven Spielbergs Terminal. 2016 spielte er in dem Star-Wars-Spin-off Rogue One: A Star Wars Story den Rebellen-Offizier Cassian Andor, in dem er mit Felicity Jones als Protagonist vor der Kamera stand. 2022 kehrte er zu dieser Rolle in der Fernsehserie Andor zurück. Auf den 63. Internationalen Filmfestspielen in Cannes präsentierte Luna sein Regiedebüt Abel, die Geschichte eines kleinen traumatisierten Jungen, der glaubt, der Ehemann seiner alleinerziehenden Mutter zu sein. 2017 wurde er in die Wettbewerbsjury der 67. Internationalen Filmfestspiele Berlin berufen. Im Dezember 2022 wurde er für die beste Leistung eines Schauspielers in einer Fernsehserie – Drama in Andor für einen Golden Globe nominiert.

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Kevin Macdonald

Regie · Bekannt für Der Adler der neunten Legion, The Runner

Kevin Macdonald (* 28. Oktober 1967) ist ein schottischer Filmregisseur. Zu seinen Filmen zählen „One Day in September“ (1999), ein Dokumentarfilm über den Mord an elf israelischen Athleten im Jahr 1972, der ihm den Oscar für den besten Dokumentarfilm einbrachte, der Kletterdokumentarfilm „Touching the Void“ (2003), das Drama „Der letzte König von Schottland“ (2006), der Politthriller „State of Play“ (2009), der Bob-Marley-Dokumentarfilm „Marley“ (2012), das postapokalyptische Drama „How I Live Now“ (2013), der Thriller „Black Sea“ (2014), der Whitney-Houston-Dokumentarfilm „Whitney“ (2018) und das Justizdrama „The Mauritanian“ (2021).