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Ella Bright
Besetzung · Bekannt für Off Campus
Ella Bright (* 27. November 2006) ist eine für den Emmy und den BAFTA nominierte Schauspielerin. Sie wurde in New York City geboren und wuchs in Nordlondon auf, wodurch sie britisch-amerikanischer Abstammung ist. Ihr Fernsehdebüt gab Bright 2015 in „Legends“ und ihr West-End-Debüt 2017 als Lily Potter Jr. in „Harry Potter und das verwunschene Kind“. Bereits mit elf Jahren spielte sie in „Holmes & Watson“ (2018) ihr Kinodebüt. Für ihre Rolle als Darrell Rivers in der CBBC-Serie „Malory Towers“ (2019–2025) erhielt sie eine Emmy- und eine BAFTA-Nominierung und war als junge Kate Middleton in der preisgekrönten Historienserie „The Crown“ (2023) zu sehen. Große Bekanntheit erlangte Bright durch ihre Rolle als Hannah „Wellsy“ Wells in der erfolgreichen Prime-Video-Romanze „Off Campus“ (2026–heute).

Alexander Lockwood
Alexander Lockwood (5. Mai 1902 – 25. Januar 1990) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte von den 1930er- bis in die 1980er-Jahre in zahlreichen Filmen und Fernsehserien mit. Lockwood wurde 1902 in Slezská Ostrava (heute Tschechien) geboren. Seine Schauspielkarriere begann 1938 mit Filmen wie „Just Off Broadway“, „Sherlock Holmes in Washington“ und „Jigsaw“ in den 1940er-Jahren. In den 1950er- und 1960er-Jahren spielte er in Filmen wie „The Wrong Man“ und „The Invisible Boy“ mit Richard Eyer. Außerdem war er in „The Story of Mankind“ und „Monster on the Campus“ zu sehen. Ende der 1950er-Jahre wirkte er in Filmen wie „The Tarnished Angels“ und „Edge of Eternity“ mit Cornel Wilde und Cary Grant mit. In den 1960er Jahren wirkte er in Filmen wie „Die Schöne und das Biest“ mit Joyce Taylor, „Walk on the Wild Side“ mit Laurence Harvey und „Der Affenonkel“ mit Tommy Kirk mit. In den 1970er Jahren spielte er in Filmen wie „Duell“, „Familiengrab“ und „Unheimliche Begegnung der dritten Art“. Lockwoods letzter Filmauftritt war 1983 in einer romantischen Komödie. Lockwood starb 1990 im Alter von 87 Jahren.

Rachelle Lefèvre
Besetzung · Bekannt für New Moon – Biss zur Mittagsstunde, Twilight – Biss zum Morgengrauen
Rachelle Marie Lefèvre(* 1. Februar 1979 in Montreal) ist eine kanadische Schauspielerin. Neben ihrem Studium arbeitete Lefèvre als Bedienung in einer Sushibar in Montreal und erzählte einem Kunden, dass sie gerne Schauspielerin werden würde. Zufällig hörte ein weiterer Gast, der mit einem Castingchef befreundet war, das Gespräch mit an und besorgte ihr ihre erste Rolle – als Stacey Hanson in der der kanadischen Fernsehserie Big Wolf on Campus (1999). Parallel zu den Dreharbeiten beendete sie ihr Studium an der McGill University. Ebenfalls 1999 war sie im Fernsehfilm Die Legende von Sleepy Hollow als Katrina Van Tassle zu sehen. Ihre ersten größeren Filmrollen spielte sie in dem Kinofilm Geständnisse – Confessions of a Dangerous Mind (2002) mit Drew Barrymore, unter der Regie von George Clooney und in den Fernsehfilmen Picking Up and Dropping Off (2003) und See Jane Date (2003). 2003 spielte sie eine Rolle in der romantischen Komödie Hatley High und war als Etta Place in dem Fernsehfilm Die Legende von Butch and Sundance zu sehen. Im gleichen Jahr hatte sie eine Gastrolle in der erfolgreichen Serie Charmed – Zauberhafte Hexen als Olivia Callaway in der Episode Love's a Witch. 2004 zog sie nach Kalifornien und spielte in diesem Jahr Rollen in den Filmen Noel unter der Regie von Chazz Palminteri und an der Seite von Penélope Cruz und Charlize Theron in Head in the Clouds. 2005 war sie in den Fox-Serien Life on a Stick und The Pool Guys zu sehen und spielte 2006 in elf Folgen der kurzlebigen Serie What About Brian die Heather. Lefèvre wurde 2008 als Annie Cartwright in der Serie Life on Mars besetzt. Nach den Dreharbeiten der Pilotfolge wurde sie aber durch Gretchen Mol ersetzt. 2008 erlangte Lefèvre internationalen Ruhm durch die Rolle der Vampirin Victoria Sutherland in Twilight – Biss zum Morgengrauen, der Verfilmung des ersten Romanes aus der Bis(s)-Reihe von Stephenie Meyer. Nach dem Vorsprechen für die Rolle schrieb sie einen dreiseitigen Brief an die Regisseurin Catherine Hardwicke, warum sie die Richtige für die Rolle sei. Zur Vorbereitung auf ihre Rolle schaute sie sich Löwenkämpfe auf Video an, um Victorias Bewegungen von menschlichen zu unterscheiden. Außerdem nahm sie Trapezunterricht. Die Vampirromanze war ein internationaler Kinoerfolg und zog die Verfilmung des zweiten Buches Bis(s) zur Mittagsstunde nach sich. Lefèvre wiederholte die Rolle der Victoria in New Moon – Biss zur Mittagsstunde, diesmal unter der Regie von Chris Weitz. Für den Film wurde sie 2010 mit einem Teen Choice Award in der Kategorie Bester Bösewicht ausgezeichnet. In der dritten Filmadaption Eclipse – Biss zum Abendrot wurde ihre Rolle mit Bryce Dallas Howard neu besetzt. Das Produktionsstudio Summit Entertainment begründete diese Entscheidung mit überschneidenden Drehplänen von Eclipse und Barney’s Version, einem anderen Filmprojekt Lefèvres. Lefèvre beschrieb diese Entscheidung als „Überraschend“ und „sehr enttäuschend“. Fans der Twilight-Reihe reagierten auf die Umbesetzung mit Online-Petitionen und Videobotschaften und setzten sich so vergeblich für ihre Rückkehr ein. Auch von Kritikern wurde die Umbesetzung überwiegend negativ aufgenommen.

Barry Ratcliffe
Barry Ratcliffe ist ein preisgekrönter Schauspieler, bekannt als „Hollywoods Auktionator“ und als Don Foushee in der Erfolgsserie „Outsiders“. Zu seinen weiteren bemerkenswerten Rollen zählen Lenox Bidlow in M. Night Shyamalans „Servant“, Stadtrat Jason Tyler in der Lifetime-Serie „Army Wives“ sowie die Darstellung des feigen Löwen in dem Kinofilm „Dorothy und die Hexen von Oz“ und der Starz-Miniserie „Die Hexen von Oz“. Sein breites Spektrum reicht von Komödie bis Drama und umfasst Serien wie „Hollywood“ auf Netflix, „Bluff City Law“ mit Jimmie Smits, „Fresh off the Boat“ mit Constance Wu, „General Hospital“, „The Inspectors“, „Manhunt: Deadly Games“, „P-Valley“, „Enemy Within“, „Nashville“, „Person of Interest“, „House of Cards“, Tyler Perrys „The Haves and the Have Nots“, „White Collar“, „Brothers and Sisters“ und viele mehr. Auch seine Filmografie ist umfangreich: von seinem neuesten Werk „Elvis from Outer Space“ über den Nicholas-Sparks-Film „The Longest Ride“, „Juanita“ mit Alfre Woodard, „Masterminds“ mit Zach Galifianakis und Owen Wilson bis hin zu Seth MacFarlanes „Ted 2“ mit Liam Neeson und Mark Wahlberg sowie einer Vielzahl unvergesslicher Charaktere. Barry Ratcliffe, geboren und aufgewachsen auf einer Farm in den Bergen Virginias, ist der Jüngste von sieben Geschwistern (fünf Brüder und zwei Schwestern). In der High School engagierte er sich in Sport, Politik und darstellender Kunst. Nach seinem Abschluss absolvierte er einen Kurs an der Carolina School of Broadcasting, ein zweijähriges Ingenieurstudium an der Virginia Western University und einen Bachelor of Arts in Journalismus und Theater an der renommierten Radford University. Während seines Studiums in Radford spielte er Theater, moderierte eine Fernsehsendung, war zwei Jahre lang Präsident der Studierendenvertretung, Vorsitzender von vier studentischen Organisationen, moderierte zwei Jahre lang die Miss-Radford-Wahl, trieb aktiv Sport und arbeitete nebenbei in Vollzeit als Leiter der Sportanlagen auf dem Campus. Nach seinem Abschluss in Radford sammelte Barry umfangreiche Berufserfahrung in der amerikanischen Wirtschaft und im Unterhaltungsbereich. Seine vielseitige Erfahrung umfasst Tätigkeiten als Rettungsschwimmer am Strand, die Leitung eines staatlichen Wasserparks, Manager und nationaler Firmentrainer bei Roger Penske, Manager bei Hertz Autovermietung an der umsatzstärksten Niederlassung weltweit, Gebietsleiter für Budget LKW-Vermietung in 13 Bundesstaaten, Vertriebsleiter für die 65 Millionen Dollar schwere nationale Vertriebsgruppe von Sun Microsystems und Business Development Manager für die kalifornischen Programme für drogenfreie Arbeitsplätze. Er ist außerdem ein zugelassener Finanzberater und berät Privatpersonen sowie Personen aus der Unterhaltungsbranche. Sein Ziel ist einfach: Er möchte sein volles Potenzial ausschöpfen, sei es als herausragender Charakterdarsteller in dramatischen oder komischen Rollen oder als Stand-up-Comedian, der mit seinen intelligenten und tiefgründigen Kommentaren zum aktuellen Geschehen unterhält.

Alexa Davalos
Besetzung · Bekannt für FBI: Most Wanted
Alexa Davalos Dunas (* 28. Mai 1982 in Paris) ist eine französisch-US-amerikanische Schauspielerin und ehemaliges Model. Als einzige Tochter des Fotografen Jeff Dunas und der Schauspielerin Elyssa Davalos – und damit Enkelin des Schauspielers Richard Davalos – 1982 in Paris geboren, verbrachte Alexa Davalos ihre Kindheit an wechselnden Wohnorten in Frankreich, Italien und den USA. Im Alter von siebzehn Jahren ließ sie sich in New York City nieder, wo sie als Model unter anderem für Fotograf Peter Lindbergh arbeitete. Obwohl Davalos in ihrer Jugend die Schauspielerei ablehnte, erkannte die damals 19-Jährige im Jahr 2002 doch ihre Leidenschaft dafür. Sie begann ihre schauspielerische Karriere mit den Fernsehfilmen Untitled Secret Service Project und The Ghost of F. Scott Fitzgerald, der auf dem 27. Toronto International Film Festival gezeigt wurde, sowie Gastrollen in den Fernsehserien American Campus – Reif für die Uni? und Angel – Jäger der Finsternis. An der Seite von Vin Diesel in Riddick: Chroniken eines Kriegers gelang ihr im Jahr 2004 der Durchbruch ins Hollywoodkino. Die Produktion der Fernsehserie Reunion mit Davalos in einer der Hauptrollen wurde 2006 nach 13 Episoden eingestellt. In Zauber der Liebe und Der Nebel war Davalos im Folgejahr wieder auf der Kinoleinwand zu sehen. In Defiance – Für meine Brüder, die niemals aufgaben von Regisseur Edward Zwick spielte sie im Jahr 2008 eine polnische Jüdin zur Zeit der nationalsozialistischen Besatzung. Davalos bestätigte das Gefühl einer gewissen Verbundenheit zu der von ihr verkörperten Figur und der Region, da ihre Vorfahren jüdisch-litauischen Ursprungs waren. Seit 2015 war sie in einer tragenden Rolle in der Serie The Man in the High Castle zu sehen. Die Serie endete 2019 nach vier Staffeln. Davalos spricht insbesondere durch ihre mehrsprachige Erziehung fließend Französisch, Griechisch, Englisch und Spanisch. Aus ihrer bewegten Jugend heraus entwickelte sie laut eigener Aussage eine Leidenschaft fürs Reisen. Sie besitzt sowohl die französische als auch die US-amerikanische Staatsbürgerschaft.

Marcus Off

Wolfgang Riehm
Wolfgang Riehm (* 1954 in Münster) ist ein deutscher Schauspieler, Off- und Hörspielsprecher.

Uli Krohm
Uli Krohm (* 1948 in Essen) ist ein deutscher Schauspieler, Off-, Synchron- und Hörspielsprecher.

Maria Bello
Besetzung · Bekannt für Prisoners, Kindsköpfe, Kindsköpfe 2
Maria Elaina Bello (* 18. April 1967 in Norristown, Pennsylvania) ist eine US-amerikanische Schauspielerin italienisch-polnischer Abstammung. Ihre ersten Auftritte hatte Bello in Werbespots und zahlreichen Off-Broadway-Stücken, unter anderem in The Killer Inside Me, Small Town Gals With Big Problems und Urban Planning. Anfang der 1990er Jahre gelangte Bello an einige TV-Gastrollen, so unter anderem in den Serien Der Polizeichef (1991), Nowhere Man – Ohne Identität! (1995), Misery Loves Company (1995), Due South (1994) und dem Spielfilm Maintenance (1992). Der erste Erfolg kam mit einer Fernsehrolle in einem Remake von 77 Sunset Strip, zwar wurde der Fernsehfilm nie ausgestrahlt, doch die Produzenten Kerry Lenhart und John J. Sakmar wurden bei den Dreharbeiten auf die Schauspielerin aufmerksam. Beide besetzten Bello 1996 für die weibliche Hauptrolle in der Fernsehserie Mr. & Mrs. Smith. 1997 erhielt sie eine Gastrolle in der erfolgreichen Fernsehserie Emergency Room – Die Notaufnahme. Durch ihre Auftritte in Emergency Room stieg Bellos Popularität und sie bekam 1998 ihre erste Filmrolle in Permanent Midnight – Voll auf Droge. Von den Kritikern gelobt, konnte Bello mit dem Thriller Payback – Zahltag an den Erfolg anknüpfen, in dem sie als Prostituierte Rosie zu sehen war. Im Jahr 2000 war Bello gleich mit mehreren Filmen im Kino vertreten. Neben Gwyneth Paltrow war sie in der Komödie Traumpaare – Duets zu sehen, sie spielte in dem kleinen Independent-Film Sam the Man und verkörperte in der Komödie Coyote Ugly die taffe Unternehmerin Lil, die eine Western-Style-Bar in New York City betreibt. Im Jahr 2001 war Bello in dem IMAX-Film China: The Panda Adventure zu sehen, für dessen Dreharbeiten sie mehrere Monate im chinesischen Hochland verbrachte. Im Jahr 2002 war Bello in dem Drama Auto Focus zu sehen, der Filmbiografie des ermordeten Fernsehstars Bob Crane (gespielt von Greg Kinnear). Ihren endgültigen Durchbruch im Filmgeschäft erlangte sie jedoch erst ein Jahr später mit der Gangsterfabel The Cooler – Alles auf Liebe. Für die Rolle wurde Bello von der Kritik gefeiert und für zahlreiche Filmpreise nominiert, unter anderem für den Golden Globe in der Kategorie Beste Nebendarstellerin. Im Anschluss daran war Bello in dem übersinnlichen Thriller Das geheime Fenster an der Seite von Johnny Depp zu sehen, sowie in der Politik-Satire Silver City. Als eine der gefragtesten Schauspielerinnen in Hollywood arbeitete Bello 2005 an sechs Filmprojekten, von denen The Sisters, die Verfilmung von Anton Tschechows bekanntem Theaterstück Die drei Schwestern, David Cronenbergs Drama A History of Violence, sowie der Horrorfilm The Dark inzwischen abgeschlossen sind. 2006 folgten die Dreharbeiten zu Oliver Stones Film über die Terroranschläge am 11. September 2001 in New York. Im Sommer 2008 übernahm sie in Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers die Rolle der Evy O’Connor. Es folgten Nebenrollen in verschiedenen Kinofilmen, ehe Bello 2011 die Hauptrolle in der US-amerikanischen Fernsehserie Prime Suspect erhielt. 2013 übernimmt sie die weibliche Hauptrolle im James Wan produzierten und von Xavier Gens Regie geführten Horror-Thriller House of Horror. Seit 2017 spielt sie in der US-Fernsehserie Navy CIS die forensische Psychologin und ehemals in Afghanistan gefangen genommene Soldatin Jacqueline Sloane.

Kim Greist
Kimberley Greist ist eine ehemalige US-amerikanische Schauspielerin und Model. Greist absolvierte eine Bühnenausbildung und arbeitete als Teenager in Europa als Model. Mit 20 Jahren kehrte sie in die USA zurück und gab 1983 ihr Schauspieldebüt in der Off-Broadway-Komödie Second Prize: Two Months in Leningrad. Greists erster Filmauftritt war in dem Horrorfilm C.H.U.D. (1984). 1985 wurde sie mit der weiblichen Hauptrolle in Terry Gilliams Brazil einem größeren Publikum bekannt.

Mike Nussbaum
Besetzung · Bekannt für Men in Black
Michael Nussbaum (29. Dezember 1923 – 23. Dezember 2023) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Seit Beginn seiner Schauspielkarriere in den 1950er-Jahren wirkte Nussbaum in zahlreichen Stücken von David Mamet mit, sowohl am Broadway als auch Off-Broadway und in Chicago. Zu seinen Filmauftritten zählen Rollen in „Feld der Träume“ (1989) und „Men in Black“ (1997). 1997 erhielt er einen Jeff Award für seine Darstellung des Reverend Lionel Espy in David Hares „Racing Demon“. Seine Leistung in Mamets „Glengarry Glen Ross“ am Broadway wurde 1984 mit einem Drama Desk Award ausgezeichnet. Als Regisseur inszenierte er unter anderem „Where Have You Gone, Jimmy Stewart?“ (2002) von Art Shay. Nussbaum trat auch in lokalen Fernsehwerbespots für die Chicagoer Northwest Federal Savings auf (mit dem Jingle: „It's Northwest Federal Savings Time, 63 Stunden pro Woche“).

Reni Santoni
Besetzung · Bekannt für Zurück in die Vergangenheit
Reni Santoni (21. April 1939 – 1. August 2020) war ein US-amerikanischer Film-, Fernseh- und Synchronsprecher. Santoni wurde in New York City als Sohn französischer und spanischer Eltern geboren. Er begann seine Karriere am Off-Broadway-Theater. Seine erste bedeutende Filmrolle war ein nicht im Abspann erwähnter Auftritt in dem Film „Der Pfandleiher“ (1964) mit Rod Steiger in der Hauptrolle. Darin spielte er einen Junkie, der dem Titelhelden ein Radio verkaufen wollte und dabei antisemitische Beleidigungen benutzte, die jedoch völlig wirkungslos blieben. Santoni spielte seine erste Hauptrolle als junger Schauspieler in Carl Reiners „Enter Laughing“. Zu seinen weiteren bekannten Filmrollen zählen Inspektor „Chico“ González in dem Klassiker „Dirty Harry“ (1971), Ramon Herrera in dem Erfolgsdrama „Bad Boys“ (1983) und Detective Tony Gonzales in dem Actionfilm „Cobra“ (1986). Um diese Zeit hatte er auch Gastauftritte in Fernsehserien wie „Barnaby Jones“, „Lou Grant“, „Hawaii Five-O“, „Hardcastle & McCormick“, „Hill Street Blues“ und „Midnight Caller“. 1973 war er Juniorpartner in der Serie „Owen Marshall: Counselor at Law“. (Santoni und sein Co-Star aus „Owen Marshall“, Lee Majors, wurden in derselben Aprilwoche 1939 geboren.) Santoni arbeitete bis ins 21. Jahrhundert hinein für Film und Fernsehen. Zu seinen einprägsamsten Rollen zählen „Poppie“, der unhygienische Restaurantbesitzer aus der Fernsehserie „Seinfeld“, und „Captain Carlos Rodríguez“ in Carl Reiners Komödie „Tote tragen keine Karos“.

Lee Wilkof
Lee Wilkof wurde in Canton, Ohio, geboren und ist seit 1975 als Schauspieler in Filmen, Fernsehproduktionen, am Broadway, Off-Broadway und in regionalen Theatern tätig.

Randee Heller
Randee Heller (* 10. Juni 1947 in New York City als Randee Antzis) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Nach dem Studium begann sie ihre Karriere am Theater, vor allem in Off-Broadway-Produktionen. Ab Ende der 1970er Jahre folgten zahlreiche Rollen in Film- und Fernsehproduktionen. Sie spielte in der Sitcom Soap in den 1970er Jahren eine der ersten lesbischen Figuren im US-Fernsehen. Im Kultfilm The Karate Kid sowie Karate Kid III – Die letzte Entscheidung und der darauf basierenden Fernsehserie Cobra Kai verkörperte sie Lucille LaRusso, die Mutter der von Ralph Macchio dargestellten Hauptfigur. Außerdem war sie als Bert Coopers und Don Drapers ältere Sekretärin Ida Blankenship in einer wiederkehrenden Rolle in der Serie Mad Men zu sehen. Heller ist vor allem für das Fernsehen tätig, ihr Schaffen umfasst mehr als 90 Produktionen. 2011 war sie für ihre Rolle in Mad Men für den Emmy nominiert.
Andersen Gabrych
Als Schauspieler trat er in den Filmen "Edge of Seventeen", "Boys Life 4: Four Play", "Gypsy 83", "Hit and Runway" und "Another Gay Movie" auf. Off-Broadway hat er in Produktionen bei The Public Theatre, New York Theater Workshop, Ensemble Studio Theater, die Westbeth und hier erschienen! Als Schriftsteller hat er Batman, Detective Comics, Batgirl, Catwoman und Omega Men geschrieben. [1] [2] Er ist ein regelmäßiger Mitarbeiter und Reiseverfasser für LA Confidential Magazine. Im Jahr 2010 wurde Gabrychs ursprünglicher grafischer Roman Fogtown von Vertigo Comics unter dem Vertigo Crime imprint veröffentlicht, einer Zusammenarbeit mit dem Künstler Brad Rader. Derzeit lebt er in Los Angeles und spielt regelmäßig bei der Comedy Central Stage's Sit n 'Spin Leseserie. Er ist offen schwul

Stuart Margolin
Besetzung · Regie · Bekannt für Detektiv Rockford - Anruf genügt, Wo die Liebe hinfällt, Ein Hauch von Himmel
Stuart Margolin war ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Margolin besuchte die South Oak Cliff Highschool in Dallas, Texas und begann seine Karriere als Drehbuchautor von Off-Broadway-Produktionen. Mitte der 1960er Jahre wurde er als Schauspieler zunächst in Gastrollen in Fernsehserien wie Auf der Flucht und Rauchende Colts tätig. Von 1969 bis 1973 spielte er in der Sitcom Wo die Liebe hinfällt, dort führte er 1973 auch erstmals Regie. 1971 spielte er in der Westernserie Nichols erstmals an der Seite von James Garner, diese wurde allerdings nach nur einer Staffel eingestellt. International bekannt wurde er durch seine mit zwei Emmy-Awards ausgezeichnete Darstellung des Angel Martin in der Serie Detektiv Rockford – Anruf genügt, die er zwischen 1974 und 1980 spielte und in der erneut Garner die Hauptrolle spielte. Anschließend spielte er mit Garner in der Serie Bret Maverick, einer Neuauflage der erfolgreichen Westernserie von 1957. Diese konnte jedoch den Erfolg nicht wiederholen und wurde nach nur einer Staffel eingestellt. Margolin war in den 1970er Jahren auch in einigen erfolgreichen Spielfilmen zu sehen, darunter als einer der amerikanischen Soldaten in Stoßtrupp Gold mit Clint Eastwood und als Rinderbaron und Waffenfan im Thriller Ein Mann sieht rot mit Charles Bronson in den Hauptrollen. Weitere Filmrollen hatte er in Futureworld – Das Land von Übermorgen, Der stählerne Adler II und Schuldig bei Verdacht. Er war in den fünf Jahrzehnten seiner Karriere Gaststar in verschiedenen Serien, von Verliebt in eine Hexe über M*A*S*H, Magnum und 30 Rock. Zwischen 1994 und 1999 wiederholte er an der Seite von James Garner die Rolle des Angel Martin in acht Fernsehfilm-Fortsetzungen der Serie Detektiv Rockford – Anruf genügt. Von 2002 bis 2004 hatte er in der kanadischen Serie Tom Stone eine wiederkehrende Rolle. Sein schauspielerisches Schaffen für Film und Fernsehen umfasst rund 120 Produktionen. Margolin arbeitete bereits seit Mitte der 1970er Jahre als Regisseur, zunächst inszenierte er Episoden von Fernsehserien, an denen er zum Teil auch als Schauspieler beteiligt war, darunter Detektiv Rockford – Anruf genügt und Bret Maverick. Mitte der 1990er Jahre drehte er zwei Filme mit den Olsen-Zwillingen. 1996 erhielt er für den Kinderfilm Ein Elch namens Charlie den DGA-Award, nachdem er bereits 1992 für die Regie einer Folge von Ausgerechnet Alaska erstmals für den Preis nominiert worden war. Für die Fernsehproduktion Das schönste Geschenk war er als Regisseur sowohl für einen Emmy- wie auch ein weiteres Mal für einen DGA-Award nominiert. Als Regisseur war er an mehr als 50 Produktionen beteiligt, zuletzt inszenierte er 2010 eine Folge der Serie The Bridge. Margolin war verheiratet und der Stiefvater des Schauspielers Max Martini. Er war, anders als häufig angegeben, nicht mit der Schauspielerin Janet Margolin verwandt.

Deborah Rush
Besetzung · Bekannt für You've Got Mail
Deborah Rush (* 10. April 1954) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie arbeitete für Fernsehen, Film und Broadway. 1984 wurde sie für ihre Leistung in Michael Frayns Komödie „Noises Off“ für einen Tony Award als Beste Nebendarstellerin in einem Theaterstück nominiert. Sie spielte außerdem in Stephen Adly Guirgis’ „The Last Days of Judas Iscariot“. 2003 verkörperte sie in der Komödie „American Wedding“ die Rolle der Mary Flaherty, der Mutter von Michelle Flaherty. Im Dezember 2008 gehörte sie zum Ensemble der Broadway-Wiederaufnahme von „Blithe Spirit“.

Fritz von Friedl
Fritz von Friedl, eigentlich Fritz Friedl (* 17. April 1941 in Berlin; † 9. Oktober 2024 in Wien), war ein österreichischer Schauspieler, Synchron- und Off-Sprecher.
Daniel Keberle
Daniel Keberle (* 1. Juni 1972 in Wien) ist ein österreichischer Schauspieler, der auch als Off-Sprecher oder Comedian in Erscheinung tritt.

Kate Jennings Grant
Besetzung · Bekannt für Love and other Drugs - Nebenwirkung inklusive
Kate Jennings Grant (* 23. März 1970 in Elizabeth, New Jersey) ist eine US-amerikanische Theater- und Filmschauspielerin. Kate Jennings Grant wurde nach ihrem Abschluss an der Juilliard School in New York City als Theater- und Musicaldarstellerin tätig. Sie spielte auch in Broadway- und Off-Broadway-Stücken. Ab Mitte der 2000er Jahre war sie vermehrt in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. So spielte sie 2006 die Passagierin Lauren Grandcolas im 911-Drama Flug 93 und 2008 als Diane Sawyer im Historienfilm Frost/Nixon. 2016 wirkte sie als Louise Herrick in der Serie Notourious mit.

Bob Odenkirk
Besetzung · Bekannt für Better Call Saul, Nobody, Breaking Bad
Robert John Odenkirk (* 22. Oktober 1962) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Filmemacher, der vor allem durch seine Rolle als Saul Goodman in Breaking Bad (2008–2013) und dessen Spin-off Better Call Saul (2015–2022) bekannt geworden ist. Für Letzteres erhielt er fünf Nominierungen für den Primetime Emmy Award als herausragender Hauptdarsteller in einer Dramaserie. Als Produzent von Better Call Saul seit der Premiere erhielt er außerdem sechs Nominierungen für den Primetime Emmy Award als herausragende Dramaserie. Er ist auch bekannt für die HBO-Sketch-Comedy-Serie Mr. Show with Bob and David (1995–1998), die er gemeinsam mit seinem Komikerkollegen David Cross kreierte und in der er auch die Hauptrolle spielte. 2015 kamen er und Cross zusammen mit dem Rest der Besetzung von Mr. Show für W/ Bob & David auf Netflix wieder zusammen. Odenkirk schrieb für die Fernsehserien Saturday Night Live (1987–1991) und The Ben Stiller Show (1992) und gewann 1989 und 1993 den Emmy Award für herausragendes Drehbuch für eine Variety-Serie. Er schrieb auch für Late Night with Conan O'Brien (1993–1994) und spielte eine wiederkehrende Rolle als Agent Stevie Grant in The Larry Sanders Show (1993–1998). In den frühen 2000er Jahren entdeckte Odenkirk das Comedy-Duo Tim & Eric. Er produzierte ihre Fernsehserien Tom Goes to the Mayor (2004–2006) und Tim and Eric Awesome Show, Great Job! (2007–2010). Zu seinen Spielfilmregisseuren zählen die Filme Melvin Goes to Dinner (2003), Let's Go to Prison (2006) und The Brothers Solomon (2007). Der Erfolg von Breaking Bad und Better Call Saul führte zu Schauspielauftritten in hochkarätigen Projekten wie Nebraska (2013), der ersten Staffel von Fargo (2014), Steven Spielbergs The Post (2017), Pixars Incredibles 2 (2018), Little Women (2019) und in der Hauptrolle im Actionfilm Nobody (2021), den er auch produzierte. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Bob Odenkirk, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia. Google Übersetzung

Sasha Pieterse
Besetzung · Bekannt für Pretty Little Liars
Sasha Pieterse (* am 17. Februar 1996) ist eine in Südafrika geborene US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist vor allem für ihre Hauptrolle als Alison DiLaurentis in der erfolgreichen Mystery-Drama-Serie „Pretty Little Liars“ (2010–2017) und deren Spin-off „Pretty Little Liars: The Perfectionists“ (2019) bekannt.

Chris Lowell
Besetzung · Bekannt für Private Practice, The Help, Veronica Mars
Chris Lowell (geboren am 17. Oktober 1984) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, der vor allem für seine Rollen als Stosh 'Piz' Piznarski in der CW-Noir-Serie Veronica Mars und als William 'Dell' Parker in dem ABC-Spin-off von Grey's Anatomy, Private Practice, bekannt ist.

Alysia Reiner
Alysia Reiner ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Neben ihrer Tätigkeit bei Film und Fernsehen ist sie auch als Theaterschauspielerin in Off-Broadway-Stücken zu sehen. Ihre erste Rolle hatte sie 1999 in dem Filmdrama The Stand-In. 2001 stand sie für Kissing Jessica vor der Kamera. Die Komödie wurde bei mehreren Filmfestivals ausgezeichnet. 2004 spielte sie in der Komödie Sideways die Rolle Christine Erganian und erhielt mit den anderen Schauspielern 2005 einen Screen Actors Guild Award in der Kategorie Bestes Schauspielensemble. Im Jahr 2007 spielte sie in Arranged mit, in dem eine muslimische und jüdische Frau zwangsverheiratet werden sollen. Reiner spielte 2009 in dem Drama The Vicious Kind neben Adam Scott und Brittany Snow die Rolle der Samantha.