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Foto von Kevin Tighe

Kevin Tighe

Besetzung · Bekannt für Notruf California, One Battle After Another

Kevin Tighe (* 13. August 1944 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Kevin Tighe begann seine Karriere im Filmgeschäft 1967 mit einer ungenannten Statistenrolle in Die Reifeprüfung und einer Rolle in dem Kurzfilm Narcotics: Pit of Despair. Es folgen vor allem Auftritte als Nebendarsteller in Fernsehserien wie Bonanza. Einem breiteren Publikum wurde Tighe durch seine Rolle als Roy DeSoto in der von 1972 bis 1979 ausgestrahlten Fernsehserie Notruf California bekannt. In dieser Rolle wurde er in der deutschen Fassung von Michael Lott synchronisiert. Für die Serie inszenierte Tighe auch vier Folgen als Regisseur. Nach dem Ende von Notruf California spielte er vor allem Nebenrollen in bekannteren Filmen. So war er u. a. der Gegenspieler von James Belushi in Mein Partner mit der kalten Schnauze. Für seine Rolle in Harter Mann in Uniform wurde Tighe 1993 bei den Genie Awards, der wichtigsten Auszeichnungen für kanadische Kinofilme, in der Kategorie Bester Nebendarsteller ausgezeichnet. 1996 übernahm Tighe im zweiteiligen Fernsehfilm Kaltblütig, der Verfilmung von Truman Capotes Bestseller-Roman In Cold Blood, die Rolle des Mordopfers Herbert W. Clutter. Tighe spielte ab 2005 wiederkehrend in der Fernsehserie Lost als Anthony Cooper mit. Seine letzten Rollen hatte er 2015 in fünf Folgen der kurzlebigen Fernsehserie Complications sowie 2016 in einer Folge der Krimiserie Law & Order: Special Victims Unit.

Foto von Sanna Englund

Sanna Englund

Sanna Englund wurde am 18. April 1975 in Heidelberg geboren. Sie ist deutsche Schauspielerin, bekannt für Notruf Hafenkante (2007), Der Landarzt (1987) und Berlin, Berlin (2002).

Foto von Sophia Boehme

Sophia Boehme

Sophia Boehme (* 1996) ist eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Im Jahr 2006 spielte sie in der Folge ‚Sternenkinder‘ der Serie ‚Tatort‘ als ‚Mara‘. In der TV-Serie ‚Notruf Hafenkante‘ stellte sie in einer Episode die ‚Florentine Bäumler‘ dar. In dem Fernsehfilm ‚Homevideo‘ (2011) wurde sie als ‚Hannah‘ besetzt. Anschließend spielte sie in dem Fernsehfilm ‚Immer wieder anders‘ (2014) die Rolle der ‚Elisa‘.

Foto von Harald Maack

Harald Maack

Harald Maack wurde am 12. November 1955 in Stelle geboren. Er ist deutscher Schauspieler, bekannt für Notruf Hafenkante (2007), Freundschaft mit Herz (1995) und Bruder Esel (1996).

Foto von Gerit Kling

Gerit Kling

Gerit Kling wurde am 21. April 1965 in Altenburg, DDR geboren. Sie ist Schauspielerin, bekannt für Notruf Hafenkante (2007), The Sea Wolf (2002) und Barfuss (2005). Sie ist seit 2016 mit Wolfram Becker verheiratet. Sie war mit Stefan Henning verheiratet.

MW

Manuela Wisbeck

Manuela Wisbeck wurde am 6. Juni 1983 in Stralsund geboren. Sie ist deutsche Schauspielerin, bekannt für Notruf Hafenkante (2007), Böse Mädchen (2007) und Resturlaub (2011).

Foto von Nora Quest

Nora Quest

Nora Quest wuchs in Bochum auf und ging dort zur Schule.[2] In der Zeit von 2002 bis 2005 erlernte sie das Improvisationstheater und trat von 2004 bis 2008 am Schauspielhaus Bochum auf.[1] In ihrer Heimatstadt nahm sie zudem Sprach- und Gesangsunterricht. Nach ihrem Abitur an der Graf-Engelbert-Schule studierte sie von 2009 bis 2013 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart; während des Studiums trat sie am Wilhelma-Theater und am Staatstheater Stuttgart in mehreren Stücken auf. Des Weiteren sah man sie 2012 in dem Stück Vorher/Nachher im Theater Freiburg. Seit 2013 ist sie am DNT in Weimar in dem Stück Faust, das an Goethes Faust. Eine Tragödie. angelehnt ist, als Gretchen zu sehen. Neben den Auftritten am Theater spielte Quest auch in Fernsehserien wie Post Mortem – Beweise sind unsterblich, Notruf Hafenkante (beide 2007), Der Alte (2010) und Ein Fall für zwei (2012) für je eine Folge mit. Im Werbespot Der Soziale Tag für die Privatsender ProSieben und VOX war Quest für Schüler Helfen Leben zu sehen. Ihr erstes Engagement beim Film hatte sie 2007 neben Veronica Ferres, Jessica Schwarz und Thomas Kretschmann in der Komödie Die Wilden Hühner und die Liebe. Im Jahr 2008 sah man Quest als Tochter des Bürgermeisters (dargestellt von Dominique Horwitz) in der Verfilmung Die Rote Zora, hierfür wurde sie in der Kategorie „Beste jugendliche Nebendarstellerin in einem Kinospielfilm“ für den Undine Award nominiert. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Matthias Schloo

Matthias Schloo

Matthias Schloo wurde am 6. April 1977 in Hamburg, Deutschland geboren. Er ist Schauspieler, bekannt für Berlin, Berlin (2002), Bronski & Bernstein (2001) und Notruf Hafenkante (2007). Er ist mit Lexa verheiratet. Sie haben zwei Kinder.

Foto von Michael Jace

Michael Jace

Besetzung · Bekannt für The Shield – Gesetz der Gewalt

Michael Andrew Jace (* 13. Juli 1962) ist ein US-amerikanischer verurteilter Mörder und ehemaliger Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als bisexueller Polizist Julien Lowe in der FX-Serie „The Shield“. Er spielte außerdem in Filmen wie „State of Play“, „The Replacements“, „Forrest Gump“ und „The Fan“ mit und hatte zahlreiche Fernsehauftritte, darunter in dem HBO-Fernsehfilm „Tyson“ (1995, als Boxer Mitch Green), in „Law & Order“ und in dem Fox-Fernsehfilm „Michael Jordan: An American Hero“ (1999, als Michael Jordan). Am Abend des 19. Mai 2014 wurde er vom Los Angeles Police Department in seinem Haus in Hyde Park, South Los Angeles, festgenommen. Zuvor war eine Anzeige wegen häuslicher Gewalt eingegangen, und er hatte selbst den Notruf gewählt und gesagt: „Ich habe meine Frau erschossen.“ Als die Polizei eintraf, fanden sie Jaces zweite Ehefrau April tot vor; sie war an Schussverletzungen gestorben. Nach einer Vernehmung durch die Polizei zum Tod seiner Frau gestand er die Tat. Am 31. Mai 2016 wurde er von einer Jury wegen Mordes zweiten Grades verurteilt und am 10. Juni 2016 zu einer Freiheitsstrafe von 40 Jahren bis lebenslänglich verurteilt. Er verbüßt ​​seine Haftstrafe im Staatsgefängnis Corcoran.

Foto von Ryan Murphy

Ryan Murphy

Executive Producer · Drehbuchautor · Regie · Bekannt für 9-1-1 Notruf L.A., American Horror Story, Monster: Die Geschichte von Lizzie Borden

Ryan Murphy ist ein US-amerikanischer Regisseur, Journalist, Drehbuchautor und TV-Producer. Nach seinem Studium arbeitete Murphy als Journalist für US-amerikanische Zeitungen. In den späten 1990er-Jahren begann Murphy Drehbücher zu schreiben, unter anderem The Furies und Why Can’t I Be Audrey Hepburn? Im Jahre 1999 begann Murphy als Regisseur für die Fernsehproduzentin Gina Matthews die Fernsehserie Popular zu drehen. Ab 2003 war Murphy als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent für die Fernsehserie Nip/Tuck – Schönheit hat ihren Preis tätig. Ab Oktober 2011 bestellte Fox außerdem die Mysteryserie American Horror Story, bei der Murphy ebenfalls Produzent ist. Des Weiteren ist er Produzent und Schöpfer der Serien American Crime Story (seit 2016), Scream Queens (2015–2016), Feud – Die Feindschaft zwischen Bette und Joan (2017) und 9-1-1: Notruf L.A. (seit 2018), Pose (seit 2018), The Politician (seit 2019), Hollywood (2020) und 9-1-1: Lone Star (seit 2020) sowie Ratched (2020). Bei der Verleihung der Golden Globe Awards 2023 erhielt er für seine Verdienste ums Fernsehen den Carol Burnett Award.

Foto von Bruno F. Apitz

Bruno F. Apitz

Bruno F. Apitz studierte von 1978 bis 1982 an der Theaterhochschule „Hans Otto“ Leipzig Schauspiel und schloss das Studium mit dem Diplom ab. Es folgten Theaterengagements unter anderem am Neuen Theater Halle, am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin und am Schauspiel Leipzig. Er arbeitete mit Regisseuren wie Wolfgang Engel, Peter Sodann und Ursula Karusseit. Apitz spielte am Theater unter anderem den Bassow in Maxim Gorkis Sommergäste, Claudius in Shakespeares Hamlet und den Mephisto in Goethes Urfaust. Er lehrte als Gastdozent im Fach Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig und bereitet als Schauspielcoach angehende Schauspieler auf ihre Rollen vor. Seit 2002 arbeitet Apitz als freier Schauspieler und Sprecher vorrangig für Film- und Fernsehproduktionen. Er spielte bislang in über 90 Filmen. Bruno F. Apitz ist Mitglied der Deutschen Filmakademie. Ab 2010 drehte er für die ZDF-Serie Notruf Hafenkante, in der er den Hauptkommissar Hans Moor verkörperte. Er löste mit der im Februar 2011 erstmals gesendeten Folge Der Soldat seinen Vorgänger Uwe Fellensiek ab, 2020 stieg er in Staffel 15 mit der Folge Am Ende ein Anfang (Erstausstrahlung Januar 2021) aus der Serie aus. Apitz ist mit der Schauspielagentin und Schauspielerin Diana Apitz verheiratet.

Foto von Emil Belton

Emil Belton

Belton wurde 1999 geboren und hat drei Brüder, darunter einen Zwillingsbruder namens Oskar Belton. Er nahm Schauspielunterricht in der New Talent Schauspielschule in Hamburg. Er war in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Im Jahre 2014 stand Belton zusammen mit seinem Zwillingsbruder Oskar vor der Kamera mit der Hauptrolle in dem dänischen Filmdrama Unter dem Sand. Der Film erhielt insgesamt 26 Preise und 20 Nominierungen. Beim International Film Festival Rotterdam und beim Robert wurde der Film mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Gleichzeitig wurde Unter dem Sand als Dänemarks offizieller Kandidat für einen Oscar in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film nominiert. Unter anderem spielte Emil Belton den Nico 2016 in dem Kinofilm Tigermilch von Ute Wieland. In der norddeutschen Polizeiserie Notruf Hafenkante verkörperte er den Dennis Kovacz im Jahre 2017. Außerdem führt Emil zusammen mit seinem Bruder Oskar, mit Bruno Alexander, Leonard Fuchs und Max Mattis Regie in der YouTube-Serie Intimate und spielt dabei eine der fünf Hauptrollen. 2019 spielte Belton in verschiedenen Fernseh-Produktionen wie SOKO Hamburg, Der Schneegänger, Rampensau, Tatort Dresden (Episode Die Zeit ist gekommen), Helen Dorn (Episode Wer Gewalt sät), Wo ist die Liebe hin? und Ostfriesenangst mit. (Wikipedia und eigene Worte)

Foto von Derya Dilber

Derya Dilber

Derya Dilber (* 2000 in Berlin) ist eine deutsch-türkische Schauspielerin. Derya Dilber wuchs in Berlin-Charlottenburg bilingual mit Deutsch und Türkisch auf und stand bereits 2014 erstmals vor der Kamera. Nach ersten Rollen unter anderem im Tatort spielte sie 2020 am Berliner Ensemble in der Theaterproduktion Die Möglichkeit einer Insel. Größere Bekanntheit erlangte sie 2021 mit der weiblichen Hauptrolle der Selma im Kinofilm Ein nasser Hund. Anschließend folgten weitere Film- und Fernsehproduktionen wie die Serie Almania, Notruf Hafenkante sowie der Film Elaha, der 2023 auf der Berlinale Premiere feierte. Neben Deutsch und Türkisch spricht Dilber auch Englisch.

Foto von Aybi Era

Aybi Era

Aybi Era ist eine deutsch-türkische Schauspielerin. Aybi Era absolvierte von 2014 bis 2017 die Schule für Schauspiel Hamburg. Während der Ausbildung verkörperte sie an der Studiobühne unter anderem die Titelrolle in Rotkäppchen, die Hermia im Sommernachtstraum und Stella in Endstation Sehnsucht. Workshops besuchte sie bei Oliver Elias und Jens Roth. Ab Juni 2018 stand sie für Dreharbeiten zur ZDF-Serie Notruf Hafenkante vor der Kamera, in der sie ab der 14. Staffel (Folge Erster Einsatz) an der Seite von Marc Barthel als Kristian „Kris“ Freiberg die Rolle der aus Berlin-Neukölln stammenden Polizistin Pinar Aslan verkörperte. In der Serie bildeten die beiden das dritte Ermittlerteam und folgten Tarik Coban und Claudia Fischer, dargestellt von Serhat Çokgezen und Janette Rauch, nach. Im September 2021 wurde der Ausstieg von Aybi Era aus der Serie Notruf Hafenkante bekannt. Der letzte Auftritt erfolgte in der im April 2022 veröffentlichten Folge 28 Letzte Warnung der 16. Staffel. In der Fernsehserie Familie Dr. Kleist hatte sie 2019 eine Episodenrolle in der Folge Heiraten für Fortgeschrittene als Sina Drechsler, in der ZDF-Culture-Clash-Komödie Matze, Kebab und Sauerkraut war sie 2020 als Annuk zu sehen. Anfang 2021 drehte sie für die ZDF-Liebeskomödie Alice im Weihnachtsland, in der sie die Titelrolle der Hamburger Köchin Alice übernahm. In der im Herbst 2022 veröffentlichten ZDFneo-Mystery-Serie Another Monday mit Alina Stiegler verkörperte sie deren Kollegin Nazan Sawari. Ab der Folge Zwischen den Welten der ZDF-Krimiserie Jenseits der Spree übernahm sie an der Seite von Jürgen Vogel die Rolle der Kriminalhauptkommissarin Mavi Neumann. In dem auf der Berlinale 2023 uraufgeführten Mystery-Thriller Im toten Winkel von Ayşe Polat mit Katja Bürkle spielte sie die Rolle der Übersetzerin Leyla. Neben Deutsch spricht sie als zweite Muttersprache Türkisch.

Foto von Rhea Harder

Rhea Harder

Rhea Harder-Vennewald (* 27. Februar 1976 in Ost-Berlin, DDR; geb. Harder) ist eine deutsche Schauspielerin, Sängerin und Hörspielsprecherin. Sie ist vor allem für ihre Rollen in den Fernsehserien „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, „Notruf Hafenkante“ und „Berlin, Berlin“ bekannt. Harder ist auch für ihre Rollen in Filmen wie „Flashback – Mörderische Ferien“ und „Dora Heldt: Wind aus West mit starken Böen“ bekannt. Für ihre Arbeit hat sie zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den ‚German Television Award‘ als Beste Schauspielerin 2009 für ihre Rolle in Notruf Hafenkante.

Foto von Alan Vint

Alan Vint

Alan Richard Vint (11. November 1944 – 16. August 2006) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller. Vint wurde in Tulsa, Oklahoma, geboren. In den 1970er-Jahren spielte er in zahlreichen Nebenrollen in Filmen wie „Panik im Needle Park“ (1971), „Badlands“ (1973), „Macon County Line“ (1974) und „Erdbeben“. Er hatte außerdem Gastauftritte in Fernsehserien wie „Polizeigeschichte“, „Notruf!“, „Hawaii Five-O“, „Adam-12“, „Lou Grant“ und „Baretta“. Vint spielte in mehreren Filmen mit seinem Bruder Jesse Vint. Er war mit Susan Mullen verheiratet und hatte drei Töchter – Kelly, Kate und Megan Vint –, die ebenfalls Schauspielerinnen sind. Vint und Mullen ließen sich später scheiden. Alan Vint starb am 16. August 2006 in Sherman Oaks, Kalifornien, an einer unbekannten Krankheit, die zum Versagen all seiner Organe führte. Variety berichtete als Todesursache eine Lungenentzündung.

Foto von Ina Jaich

Ina Jaich

Ina Jaich (geboren am 10. April 1984 in Stuttgart) ist eine deutsche Schauspielerin. Sie absolvierte ihre Schauspielausbildung an der akademie für darstellende kunst (adk-ulm). Anschließend begann sie ihre Theaterkarriere und wirkte an zahlreichen europäischen Bühnen mit, darunter am HAU – Hebbel am Ufer in Berlin, am Thalia Theater in Hamburg sowie am WERK X in Wien. Im Kino machte sie in einer der Hauptrollen im Drama Viva Forever (2021) von Sinje Köhler auf sich aufmerksam und wurde für diese Leistung für den Förderpreis Neues Deutsches Kino in der Kategorie Schauspiel nominiert. Im Fernsehen und in Kurzfilmen war sie in verschiedenen Projekten zu sehen, darunter in den Krimiserien SOKO Wismar und Notruf Hafenkante.

Foto von Laurens Walter

Laurens Walter

Laurens Walter ist ein österreichischer Schauspieler, geboren am 01.01.1977 am Bodensee in Münsterlingen, Schweiz, mit Wohnsitzen in Hamburg und Berlin. Er absolvierte sein Diplom 2001 an der Westfälischen Schauspielschule Bochum und sammelte Theatererfahrung am Schauspielhaus Bochum, Wuppertaler Bühnen und Theater Aachen. Bekannt wurde er durch die durchgehende Nebenrolle des Lars Lehnhoff in „Stromberg“ (2005–2012, 26 Folgen sowie im Kinofilm 2013), weitere Rollen umfassen Kommissar Fischer in „Aus dem Nichts“ (2017, Regie: Fatih Akin), Auftritte in „Rheingold“ (2021), „SOKO Stuttgart: Schachmatt“ (2022), „Hotel Mondial: Der perfekte Sturm“ (2023), „Die Pfefferkörner“, „Notruf Hafenkante“, „Wilsberg“, „Tatort“ und Kinofilmen wie „Die österreichische Methode“ (2004), „Morscholz“ (2008, Hauptrolle, Nominierung Förderpreis Deutscher Film) sowie „Parkour“ (2009); daneben ist er als Blue Man, Musiker (Gitarre, Schlagzeug, Geige), Tänzer (Tango) und Hörspielsprecher aktiv.

Foto von Francis X. McCarthy

Francis X. McCarthy

Besetzung · Bekannt für Interstellar

Francis X. McCarthy, auch als Francis Xavier „Frank“ McCarthy geführt, ist ein US-amerikanischer Schauspieler und gelegentlicher Autor, der am 15. Februar 1942 in den USA geboren wurde. Seit Ende der 1970er Jahre ist er in zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen aktiv und wurde insbesondere durch Charakterrollen in Filmen wie „Der Mann mit den zwei Gehirnen“, „Deep Impact“, „The Relic“, „BASEketball“, „Interstellar“ sowie „Die Berufung – Ihr Kampf für Gerechtigkeit“ einem breiten Publikum bekannt. Im Fernsehen wirkte er in mehr als hundert Produktionen mit, darunter Miniserien und TV-Filme wie „Blind Ambition“, „Blood Feud“ oder „Rudy: The Rudy Giuliani Story“ und hatte wiederkehrende Rollen in Serien wie „St. Elsewhere“, „21 Jump Street“, „Melrose Place“, „The Practice“, „Port Charles“, „NYPD Blue“, „Second Chance“, „Motive“ und zuletzt „Navy CIS“. Darüber hinaus trat er in zahlreichen Gastrollen unter anderem in „Detektiv Rockford – Anruf genügt“, „Love Boat“, „Cheers“, „Cagney & Lacey“, „ALF“, „Frasier“, „3rd Rock from the Sun“, „Supernatural“, „Bates Motel“, „9-1-1 Notruf L.A.“ und vielen weiteren US-Serien auf, wodurch er sich über Jahrzehnte als vielseitiger Nebendarsteller im amerikanischen Film- und TV-Geschäft etabliert hat.

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Ramin Yazdani

Ramin Yazdani (* 20. Juli 1952 in Isfahan, Iran) ist ein iranisch-deutscher Schauspieler und Regisseur. Ramin Yazdani wuchs im Iran auf und sammelte bereits als Jugendlicher erste Theatererfahrungen. Nach Studien in Volkswirtschaft, Theaterwissenschaft, Schauspiel und Film in den USA kehrte er zunächst in den Iran zurück, bevor er 1985 nach Deutschland übersiedelte. In Hamburg gründete er 1991 das Persische Theater sowie 1995 das Festival des Iranischen Theaters und arbeitete unter anderem am Deutschen Schauspielhaus, am Thalia Theater, an der Staatsoper Hamburg und auf Kampnagel. Neben seiner Tätigkeit als Regisseur realisierte er zahlreiche eigene Theaterprojekte. Seit den frühen 1990er-Jahren ist Yazdani regelmäßig in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Er wirkte unter anderem in Hallo, Onkel Doc!, Ich Chef, Du Turnschuh, Der Medicus, Kreuzweg, Familie verpflichtet sowie der norwegischen Serie Nobel mit. Für seine Hauptrolle in Si-o-se Pol – Die letzten Tage des Parvis K. wurde er international mehrfach als bester Schauspieler ausgezeichnet. Darüber hinaus hatte er Gastrollen in Serien wie SOKO Leipzig, Notruf Hafenkante und Großstadtrevier und arbeitete auch als Hörspielsprecher. 2021 beteiligte sich Yazdani an der Aktion #allesdichtmachen, bei der Schauspieler die Corona-Maßnahmen satirisch kommentierten. Er lebt in Hamburg und ist Vater des Historikers Kaveh Yazdani.

Foto von Lea Zoë Voss

Lea Zoë Voss

Lea Zoë Voss (* August 1996 in Bonn) ist eine deutsche Theater- und Filmschauspielerin. Lea Zoë Voss besuchte bereits als Kind verschiedene Theater- und Musicalkurse am Jungen Theater Bonn und sammelte dort erste Bühnenerfahrungen. Später gehörte sie zeitweise zum Ensemble des Theaters und wirkte unter anderem im Stück „Kreuz und Quer“ mit. Ihr Abitur absolvierte sie 2016 am Carl-von-Ossietzky-Gymnasium. Erste Erfahrungen vor der Kamera sammelte Voss 2015 im Film „Zazy“. Bekannt wurde sie ab 2018 durch die Serie Druck, in der sie bis 2019 die Rolle der Kiki Machwitz spielte. Danach folgten Auftritte in Serien wie „Das Wichtigste im Leben“, SOKO Potsdam, Die Pfefferkörner und Tatort. In der ZDFneo-Serie „Liebe. Jetzt!“ übernahm sie die Hauptrolle der Lucy. Die Produktion galt als eine der ersten deutschen Serien, die unter Corona-Bedingungen gedreht wurden und thematisierte die Auswirkungen der Pandemie auf zwischenmenschliche Beziehungen. Die Weihnachtsstaffel der Serie wurde 2021 für den Grimme-Preis nominiert. Seit 2020 veröffentlicht Voss gemeinsam mit ihrer Schauspielkollegin Lilly Charlotte Dreesen den Podcast „Wo drückt’s?“. Außerdem war sie 2021 in mehreren Folgen von Notruf Hafenkante zu sehen und sprach erneut die Hauptrolle Olivia im Hörspiel „Lynn ist nicht allein“. Für ihre Arbeit in Druck erhielt sie gemeinsam mit dem Ensemble 2021 den Deutschen Schauspielpreis. Im selben Jahr wurde sie außerdem für ihre Darstellung in „Liebe. Jetzt!“ für den New Faces Award als beste Nachwuchsschauspielerin nominiert. 2022 stand sie für die Serienproduktion „Jenseits der Spree“ gemeinsam mit Jürgen Vogel vor der Kamera. Mit ihm spielte sie auch in der Verfilmung der Graphic Novel „Nachts im Paradies“. 2024 war Lea Zoë Voss im Kinofilm „Der Spatz im Kamin“ unter der Regie von Ramon Zürcher zu sehen. Das Drama feierte Premiere bei den Filmfestspielen von Locarno und erhielt mehrere internationale Auszeichnungen und Nominierungen, darunter für den Europäischen Filmpreis. 2025 sprach Voss in der NDR Talk Show öffentlich über den Einfluss sozialer Medien und setzte sich für einen bewussteren Umgang mit Social Media ein.

Foto von Anna Hausburg

Anna Hausburg

Anna Hausburg (* 30. November 1989 in Berlin, Bezirk Köpenick) ist eine deutsche Schauspielerin. Anna Hausburg wollte ursprünglich Tänzerin werden und absolvierte eine Ausbildung in Ballett, Jazz und Streetdance. Ab 2011 nahm sie Schauspielunterricht bei dem Diplom-Schauspieler Heiko Pinkowski. 2017 studierte sie Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Bereits im Alter von elf Jahren stand Hausburg vor der Kamera. Erste Schauspielerfahrungen sammelte sie in Werbespots. 2002 war sie in der Comedysendung Mensch Markus zu sehen. 2003 spielte sie unter der Regie von Karola Meeder die junge Anna Helmholtz im Fernsehfilm Auch Erben will gelernt sein. 2004 übernahm sie die Rolle der Clara Schönfeld in der RTL-Serie Meine schönsten Jahre und spielte als Mandy Hoffmann in der ZDF-Serie Alles über Anna an der Seite von Valerie Niehaus. Dieter Wedel besetzte sie in seinen Fernsehfilmen Papa und Mama sowie Mein alter Freund Fritz. Ihre ersten Kinoauftritte hatte Hausburg 2005 in Max und Moritz Reloaded und 2006 in TKKG – Das Geheimnis um die rätselhafte Mind-Machine. 2007 spielte sie neben Alain Morel die weibliche Hauptrolle im Film Leroy. 2008 übernahm sie die Titelrolle im Märchenfilm Dornröschen aus der ZDF-Reihe Märchenperlen. 2010 war sie als Josefine in Der Meisterdieb zu sehen. 2011 und 2012 spielte sie in der Reihe Das Traumhotel die Serientochter Leonie an der Seite von Christian Kohlund. Seit 2019 verkörpert sie die Tierarzt-Sprechstundenhilfe Jasmina in der ARD-Reihe Käthe und ich. Außerdem übernahm sie Gastrollen in zahlreichen Fernsehserien, darunter Küstenwache, Notruf Hafenkante, Ein starkes Team, Daheim in den Bergen, Rosamunde Pilcher sowie in verschiedenen SOKO-Formaten. Seit 2022 spielt Anna Hausburg die Hauptrolle der Kriminalhauptkommissarin Nele Oldendorf in der ZDF/ORF-Serie SOKO Linz. Anna Hausburg lebt in Berlin.

Foto von Arsseni Bultmann

Arsseni Bultmann

Bultmann ist der Sohn eines Deutschen und einer Russin. Er hat zwei jüngere Geschwister. Sein Vater ist Jura-Professor. 2011 stand Bultmann Modell für das Projekt Kinderträume, mit dem der Fotograf Andreas Nestl den Hasselblad Foto-Wettbewerb gewann. Im März 2012 debütierte er in der Rolle von Rachels Sohn Kolja in Maxim Gorkis Bühnenstück Wassa Schelesnowa in einer Inszenierung des Berliner Ensembles. Im selben Jahr folgten Werbeauftritte für Edeka, Rügenwalder Mühle, Comdirect Bank und McDonald’s und 2013 eine Nebenrolle im Film Aschenbrödel und der gestiefelte Kater unter der Regie von Torsten Künstler. 2014 spielte er eine Nebenrolle im Kinofilm Alles ist Liebe von Markus Goller und 2015 in Der Nanny von Matthias Schweighöfer. Im ARD-Fernsehfilm Der Kotzbrocken spielte er 2015 unter der Regie von Tomy Wigand seine erste größere Rolle. Weitere Nebenrollen hatte er im ZDF-Fernsehfilm Engel der Gerechtigkeit – Geld oder Leben von Sigi Rothemund und in der Folge Frau Schmidt muss weg der ZDF-Fernsehserie SOKO Wismar. 2015 war er in der Folge Wo ist Papa? der Fernsehserie Notruf Hafenkante zu sehen. Im selben Jahr wirkte er im Paula-Grießpudding-Werbespot der Dr. August Oetker KG mit. 2016 spielte er die Hauptrolle des Tobbi Findteisen in der Kinderbuchverfilmung Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt unter der Regie von Wolfgang Groos. Im Februar 2017 kam die Komödie Schatz, nimm Du sie! in die Kinos, in der Bultmann den Sohn von Carolin Kebekus und Maxim Mehmet spielt.

Foto von Elvis Clausen

Elvis Clausen

Elvis Clausen war ab 2011 im Bereich des Kinder- und Jugendtheaters an verschiedenen deutschsprachigen Bühnen, u. a. am Theater Lüneburg (2011; als Teufel Samiel in »Der kleine Freischütz« nach Motiven der Oper Der Freischütz) tätig. Beim Norddeutschen Tourneetheater in Hamburg war er, jeweils in Inszenierungen von Franz Breit, als Kater in dem Märchenstück Der gestiefelte Kater nach Motiven der Brüder Grimm (2011) und als Israel Hands in Die Schatzinsel nach Robert Louis Stevenson (2012) zu sehen. Von Oktober 2013 bis 2017 studierte er Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. 2014 übernahm er am Theater am Kurfürstendamm die Rolle des Driss in einer Bühnenfassung von Ziemlich beste Freunde (Regie: Martin Woelffer). In der Spielzeit 2015/16 trat er an der Berliner Schaubühne an der Seite von Ursula Werner als Andrej in dem Schauspiel Die Mutter von Bertolt Brecht auf. Clausen arbeitete auch für Film und Fernsehen. 2012 war er in der Sat.1-Serie Auf Herz und Nieren in einer Episodenhauptrolle als junger afrikanischer Koch Lamin zu sehen. Ab Oktober 2013 hatte er eine dreimonatige Serienrolle in der RTL-Serie Unter uns.[3] Er spielte den Afrikaner John Badawi, den Ehemann der Serienfigur Leonie Weidenfels (Sarah Stork), die mit ihm eine Scheinehe führt, um ihm den Aufenthalt in Deutschland zu ermöglichen. In dem Schweizer Kinofilm Schweizer Helden (2013) spielte er, neben Klaus Wildbolz, den jungen Asylanten Akin. In der deutschen Filmkomödie Coming In (2014) von Marco Kreuzpaintner übernahm er die Nebenrolle des Afrikaners Ndugdu. Episodenrollen hatte er in den ZDF-Fernsehserien Der Kriminalist (2014, als tatverdächtiger junger, nigerianischer Ehemann einer ermordeten Flugbegleiterin) und in SOKO Stuttgart (2014, als illegaler Kenianer). In dem Märchenfilm Die Salzprinzessin (2015; Regie: Zoltan Spirandelli) übernahm er die Hauptrolle des charmanten afrikanischen Prinzen Thabo aus dem fernen Königreich Bokanda. Für seine Darstellung in dem Kinofilm Lucky Loser – Ein Sommer in der Bredouille (2017) erhielt er 2017 eine Nominierung für den „Förderpreis Neues Deutsches Kino“ in der Kategorie „Schauspiel“ beim Filmfest München. In der 13. Staffel der Fernsehserie Notruf Hafenkante (2019) übernahm Clausen eine der Episodenhauptrollen als tatverdächtiger vorbestrafter Automechaniker Ronnie Elba. Clausen spielte auch an der Seite von Harald Krassnitzer, Michael Gwisdek und Jennifer Ulrich in der ARD-Tragikomödie Familie Wöhler auf Mallorca (2019) in der Nebenrolle des Noah. Clausen arbeitet auch als Synchronsprecher; er war in den Spielfilmen Django Unchained (Regie: Quentin Tarantino, 2012) als Rodney und Der Medicus (Regie: Philipp Stölzl, 2013) zu hören. Clausen, der ghanaischer Abstammung ist, lebt in Berlin.