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North by Northwest
1959
The Conjuring 2
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Lorraine and Ed Warren travel to north London to help a single mother raising four children alone in a house plagued by malicious spirits.
One Tree Hill
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In Tree Hill, North Carolina two half brothers share a last name and nothing else. Brooding, blue-collar Lucas is a talented street-side basketball player, but his skills are appreciated only by his friends at the river court. Popular, affluent Nathan basks in the hero-worship of the town, as the star of his high school team. And both boys are the son of former college ball player Dan Scott whose long ago choice to abandon Lucas and his mother Karen, will haunt him long into his life with wife Deb and their son Nathan.

Gordon Tootoosis
Gordon Tootoosis, CM (25. Oktober 1941 – 5. Juli 2011), war ein Schauspieler der First Nations mit Cree- und Stoney-Vorfahren. Tootoosis war ein Nachfahre von Yellow Mud Blanket, dem Bruder des berühmten Cree-Häuptlings Pîhtokahanapiwiyin. Er wurde für sein Engagement für den Erhalt seiner Kultur und die Erzählung der Geschichten seines Volkes hoch geschätzt. Er sagte einmal: „Führung bedeutet, sich der Pflicht zu unterwerfen, nicht Macht zu erlangen.“ Er war Gründungsmitglied des Vorstands der Saskatchewan Native Theater Company. Tootoosis förderte, unterstützte und bildete angehende indigene Schauspieler aus. Er engagierte sich als führender Cree-Aktivist, sowohl als Sozialarbeiter als auch als Häuptling seines Stammes. In „Open Season“ und „Boog and Elliot's Midnight Bun Run“ lieh Tootoosis Sheriff Gordy seine Stimme. Am 29. Oktober 2004 wurde ihm die Mitgliedschaft im Order of Canada verliehen. Die feierliche Verleihung fand am 9. September 2005 statt. In der Begründung wird er als inspirierendes Vorbild für indigene Jugendliche gewürdigt. Als erfahrener Schauspieler verkörperte er unvergessliche Charaktere in Film- und Fernsehproduktionen in Kanada und den Vereinigten Staaten. Gordon Tootoosis erste Filmrolle war 1974 in „Alien Thunder“ an der Seite von Chief Dan George und Donald Sutherland. In den 1990er-Jahren spielte er Albert Golo in 52 Folgen der Serie „North of 60“. Dem britischen Publikum ist er vor allem durch seine Rolle als Native American Joe Saugus bekannt, der in der dritten Staffel von „Auf Wiedersehen, Pet“ (2002) den Kauf der Middlesbrough Transporter Bridge aushandelt. Gordon wirkte in der CBC-Fernsehminiserie „By Way of the Stars“ mit Eric Schweig als Black Thunder und Tantoo Cardinal als Françoise mit. Er wirkte in dem preisgekrönten Film „Legenden der Leidenschaft“ (1994) mit und spielte an der Seite von Russell Means in Disneys „Pocahontas“ (1995) und „Das Lied von Hiawatha“ (1997). 1999 gehörte er zusammen mit Tantoo Cardinal zu den Gründungsmitgliedern des Vorstands der Saskatchewan Native Theater Company. 2011 trat er in „Gordon Winter“ am Persephone Theater in Saskatoon und in „Prairie Scene“ in Ottawa auf – seine erste Bühnenrolle seit 15 Jahren. Tootoosis gewann einen Gemini Award für seine Arbeit an der Animationsserie „Wapos Bay: The Series“ und wurde für seine Mitwirkung an „North of 60“ zweimal nominiert.

Nolan North
Besetzung · Bekannt für Young Justice, President Curtis, Rick and Morty
Nolan North (* 31. Oktober 1970) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Bekannt ist er für seine Rollen als Nathan Drake in der Videospielreihe „Uncharted“, Desmond Miles in der Videospielreihe „Assassin’s Creed“, Dr. Edward Richtofen im Zombie-Modus von „Call of Duty“, Deadpool in verschiedenen Marvel-Comics und den Pinguin in der „Batman: Arkham“-Reihe. North wurde in New Haven, Connecticut, geboren. Er studierte Theaterwissenschaften an der University of Connecticut. Nach seinem Abschluss zog er nach Los Angeles, um eine Schauspielkarriere zu verfolgen. Norths erste große Synchronrolle war die des Nathan Drake im Videospiel „Uncharted: Drake’s Fortune“ aus dem Jahr 2007. Seitdem hat er die Rolle in vier Fortsetzungen sowie im Spin-off „Uncharted: The Lost Legacy“ erneut gesprochen. North hat außerdem einer Vielzahl anderer Charaktere in Videospielen seine Stimme geliehen, darunter Desmond Miles in der Assassin's Creed-Reihe, Dr. Edward Richtofen im Zombies-Modus von Call of Duty, Deadpool in verschiedenen Marvel-Comics und den Pinguin in der Batman: Arkham-Reihe. Neben seiner Synchronarbeit war North auch in mehreren Fernsehserien und Filmen mit realen Schauspielern zu sehen, darunter Akte X, CSI: Miami und Die Pinguine aus Madagascar. North ist 1,83 Meter groß.

Sheree North

Alan North
Alan North war ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach seinem Dienst in der Marine während des Zweiten Weltkriegs arbeitete er als Bühnenmanager in New York. Sein Broadway-Debüt gab er 1955 in „Plain and Fancy“, woraufhin ihm weitere Rollen in verschiedenen Produktionen folgten, von Musicals bis hin zu ernsten Dramen. Zu seinen Filmen zählen „Plaza Suite“ (1971), „Serpico“ (1973), „The Formula“ (1980), „Trackdown: Finding the Goodbar Killer“ (1983), „Thief of Hearts“ (1984), „Highlander“ (1986), „Act of Vengeance“ (1986), „Billy Galvin“ (1986), „The Fourth Protocol“ (1987), „Lean on Me“ (1989), „See No Evil, Hear No Evil“ (1989), „Glory“ (1989) und „The Long Kiss Goodnight“ (1996). Im Fernsehen verkörperte er 1982 Captain Ed Hocken in der Serie „Police Squad!“. Außerdem war er von 1984 bis 1988 in der Seifenoper Another World in der wiederkehrenden Rolle des Captain Sean Delaney zu sehen.

Austin North
Besetzung · Bekannt für Outer Banks
David J. North

Outer Banks
2020
Auf einer Insel in North Carolina stoßen John B und seine Freundesclique auf der Suche nach einem verlorenen Schatz auf viele Geheimnisse und Abenteuer.
Outer Banks
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On a North Carolina island of haves and have-nots, John B and his tight-knit crew of friends find mystery and adventure while hunting for lost treasure.
Tree O'Toole
Besetzung · Bekannt für Henry Danger
Tree O'Toole lebt in Los Angeles und bezeichnet North Carolina als ihre Heimat. Sie hat zwei ältere Brüder und eine jüngere Schwester. Ihre Nichten und Neffen sind ihr ganzer Stolz! Tree wurde in St. Louis, Missouri, geboren, und der Großteil ihrer Verwandten lebt in Missouri und Illinois. Sie absolvierte die West Carteret High School in Morehead City, North Carolina. Ihr Vater ging vor einigen Jahren als Oberstleutnant (Mustang) beim USMC in den Ruhestand. Sie hat das Glück, eine bodenständige und liebevolle Familie und Freunde zu haben.

Frank Vincent
Besetzung · Bekannt für GoodFellas, Die Sopranos
Frank Vincent (* 4. August 1939 in North Adams, Massachusetts, als Frank Vincent Gattuso jr.; † 13. September 2017 in New Jersey) war ein US-amerikanischer Schauspieler italienischer Abstammung. Frank Vincent wuchs in New Jersey auf. Ursprünglich wollte der Schlagzeuger, Trompeter und Pianist Musiker werden. Zwischen Anfang und Mitte der 1970er-Jahre bildete er ein Komikerduo mit Joe Pesci. 1975 kamen beide an Rollen in dem Low-Budget-Mafiadrama Blutiger Zahltag. Durch diesen Film wurden sowohl er als auch Pesci von Regisseur Martin Scorsese entdeckt. Scorsese besetzte ihn 1979 für eine Nebenrolle in Wie ein wilder Stier. Seine Darstellung des Gangsters Salvy Batts markierte Vincents Durchbruch als Schauspieler. Zugleich erwies sie sich als definierend für seine Karriere, da Vincent auch in den folgenden Jahrzehnten immer wieder mit der Darstellung von Gangstern betraut wurde, auch wegen seiner italoamerikanischen Abstammung. In den folgenden Jahren war er unter anderem in Der Pate von Greenwich Village, Easy Money und Baby, It's You zu sehen. 1989 und 1991 hatte er Auftritte in Spike Lees Filmen Do the Right Thing und Jungle Fever. 1990 kam es zu einer zweiten Zusammenarbeit mit Martin Scorsese: In dessen Gangsterepos Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia übernahm er die Rolle des Billy Batts, der von Joe Pesci zu Tode geschlagen wird. 1995 kam es bei Casino zu einer dritten und letzten Zusammenarbeit mit Scorsese, in diesem Film durfte Vincents Figur dann ironischerweise Joe Pesci umbringen. Weitere Erfolge konnte Vincent mit Auftritten in James Mangolds Thriller Cop Land (1997) und Sidney Lumets Filmdrama Nacht über Manhattan (1997) verbuchen. Ab Mitte der 1990er-Jahre absolvierte er außerdem mehrere Gastauftritte in Fernsehproduktionen wie Walker, Texas Ranger, Law & Order und NYPD Blue. Zwischen 2004 und 2007 verkörperte er in insgesamt 31 Folgen die Rolle des Phil Leotardo in der erfolgreichen US-Serie Die Sopranos. Vincent arbeitete praktisch bis zu seinem Tod als Schauspieler, eine seiner letzten Rollen hatte er 2016 als Gastdarsteller in der Fernsehserie Law & Order: Special Victims Unit. Sein Schaffen umfasst mehr als 80 Film- und Fernsehproduktionen.

Joey Lauren Adams
Joey Lauren Adams (* 9. Januar 1968 in North Little Rock, Arkansas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Nachdem sie als 8-Jährige ihr Filmdebüt in Exorzist II – Der Ketzer gefeiert hatte, war sie erst wieder Anfang der 1990er Jahre in einigen Fernsehserien zu sehen. Neben mehreren Auftritten in Eine schrecklich nette Familie zwischen 1991 und 1993 war sie auch in Top of the Heap (1991) und Verducci und Sohn (Vinnie & Bobby, 1992) zu sehen. Anschließend drehte sie mit Richard Linklater den Film Confusion – Sommer der Ausgeflippten. Dort traf sie Ben Affleck, der sie mit seinem Kumpel Kevin Smith bekannt machte, in dessen Filmen sie seitdem regelmäßig auftrat. In der Komödie Chasing Amy (1997) spielte sie neben Affleck und Jason Lee die weibliche Hauptrolle. Für ihren Part der „Alyssa Jones“ wurde sie 1998 für den Golden Globe und den MTV Movie Award (in zwei Kategorien) nominiert und gewann zudem den Chicago Film Critics Association Award und den Las Vegas Film Critics Society Award. Sie spielte in der Komödie Big Daddy (1999) neben Adam Sandler eine der Hauptrollen, für die sie im Jahr 2000 für den Blockbuster Entertainment Award nominiert wurde. Nachdem sie bereits 1998 mit Vince Vaughn in Kein Vater von Gestern zu sehen war, arbeiteten sie 2006 für die Komödie Trennung mit Hindernissen wieder zusammen. Eine weitere Hauptrolle übernahm Jennifer Aniston. Im Jahr 2006 feierte Adams ihr Regiedebüt mit dem Film Come Early Morning – Der Weg zu mir, für den sie auch das Drehbuch verfasste. Die Hauptrollen übernahmen Ashley Judd und Diane Ladd. Adams gewann hierfür den Dorothy Arzner Directors Award und wurde für den Grand Jury Prize des Sundance Film Festivals nominiert. 2006 verlegte Adams nach achtzehn Jahren Aufenthalt in Hollywood ihren Wohnort nach Biloxi, Mississippi.

Peter Kent
Peter Kent (* 23. Juni 1957 in North Vancouver, Kanada) ist ein kanadischer Schauspieler und Stuntman, der vor allem als langjähriges Stunt-Double von Arnold Schwarzenegger bekannt ist. Er begann seine Karriere in den 1980er Jahren und arbeitete an insgesamt 14 Filmen mit Schwarzenegger zusammen, darunter Terminator (1984), Predator (1987) und True Lies – Wahre Lügen (1994). Neben seiner Arbeit als Stuntman trat er auch als Schauspieler in verschiedenen Produktionen auf, darunter The 6th Day (2000) und Eraser (1996). Kent überlebte mehrere gefährliche Stunts, darunter einen Unfall während der Dreharbeiten zu Eraser, bei dem er von einem drei Tonnen schweren Container getroffen wurde.

Aldis Hodge
Besetzung · Bekannt für Alex Cross, Black Adam, Hidden Figures
Aldis Hodge (* 20. September 1986 in North Carolina) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bereits im Alter von drei Jahren stand er für Werbeaufnahmen vor der Kamera. 1994 erhielt er eine kleine Rolle in dem Tony-prämierten Broadwaystück Show Boat. Seine erste Filmrolle hatte er in Stirb langsam: Jetzt erst recht an der Seite von Bruce Willis. Es folgten weitere kleine Filmrollen und etliche Gastauftritte in Fernsehserien wie NYPD Blue, Für alle Fälle Amy, Boston Public, Cold Case oder Supernatural. 2008 wurde er für die Fernsehserie Leverage gecastet, in der er an der Seite von Timothy Hutton und Gina Bellman den kriminellen Computerspezialisten Alec Hardison spielt, der zusammen mit seinen Kollegen unverschuldet in Not geratenen Menschen hilft. Die Rolle hatte er bis zum Serienende 2012 inne. An der Seite von Dwayne Johnson verkörperte er 2022 im DC Spielfilm Black Adam die Rolle des Hawkman.

Jennifer Ehle
Besetzung · Bekannt für Fifty Shades of Grey, Fifty Shades of Grey - Befreite Lust, Lioness
Jennifer Anne Ehle (* 29. Dezember 1969 in Winston-Salem, North Carolina) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ehle wurde vor allem durch ihre Darstellung der Elizabeth Bennet in der BBC-Verfilmung von Jane Austens Klassiker Stolz und Vorurteil (1995) bekannt. Für diese Rolle erhielt sie unter anderem den BAFTA-Award. Danach drehte sie vermehrt im Kino, darunter die Filme Paradise Road (1997), Oscar Wilde (1997), Ein Hauch von Sonnenschein (1999) und Besessen (2002). Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin für Film und Fernsehen ist Ehle auch eine renommierte Bühnendarstellerin, die für ihre Rolle in Tom Stoppards Theaterstück The Real Thing 2001 einen Tony Award erhielt. 2007 erhielt sie einen weiteren Tony Award für die Rolle der Malwida von Meysenbug in The Coast of Utopia.

Julianne Moore
Besetzung · Bekannt für The Debut, Carrie, The Big Lebowski
Julianne Moore wurde am 3. Dezember 1960 in Fayetteville, North Carolina, geboren und zog in ihrer Kindheit häufig um. Die Familie lebte in Alabama, Georgia, Texas, Virginia, New Jersey, Nebraska, New York, Juneau in Alaska, dann in Panama und Deutschland. Ihr Vater war Militärrichter, ihre Mutter eine aus Schottland stammende Sozialarbeiterin. Ihre Schauspielausbildung absolvierte Julianne Moore ab dem Jahre 1983 an der Boston University School of Performing Arts, es folgten erste Bühnenauftritte in Off-Broadway-Produktionen wie Serious Money und Ice Cream – Hot Fudge, ehe Julianne Moore Ende der 1980er Jahre in TV-Produktionen wie der Serie B.L. Stryker erste Erfahrungen vor der Kamera sammelte. Ab 1992 kam Julianne Moores Kinokarriere mit einer Reihe von bemerkenswerten Nebenrollen in Gang: So etwa in Curtis Hansons Thriller Die Hand an der Wiege, anschließend in dem Thriller Auf der Flucht neben Harrison Ford und nicht zuletzt in Robert Altmans Episodenfilm Short Cuts. Es folgte für Julianne Moore eine Hauptrolle in Louis Malles Theaterverfilmung Vanya – 42. Straße sowie die erste Zusammenarbeit mit Todd Haynes in Safe als Hausfrau am Rande des Nervenzusammenbruchs. Danach stand Julianne Moore einer erfolgreichen Hollywood-Karriere nichts mehr im Wege. Julianne Moore pendelte fortan zwischen großen Mainstream-Produktionen wie Assassins – Die Killer, Vergessene Welt – Jurassic Park und Hannibal sowie künstlerisch orientierten Filmen wie Boogie Nights (der ihr unter anderem eine Oscar-Nominierung einbrachte), Magnolia und The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit. In Nine Months spielte Julianne Moore an der Seite von Hugh Grant. In Dem Himmel so fern spielte Julianne Moore 2002 zum zweiten Mal eine Hauptrolle für I’m Not There -Regisseur Todd Haynes. Trotz ihrer grandiosen Filmerfolge vergaß Julianne Moore nie ihre Liebe zum Theater. Unter anderem stand sie neben Al Pacino in Der Vater und neben Meryl Streep in An American Daughter auf der Bühne. Das Gesicht der Wahrheit, in dem sie neben Samuel L. Jackson spielt, floppte 2006. Daraufhin übernahm Julianne Moore eine Rolle in Liebe ist Nervensache unter der Regie ihres Ehemannes Bart Freundlich. In Trust the Man spielt auch der gemeinsame Sohn Caleb eine kleine Rolle. 2009 bekam sie für ihre Darstellung der alkoholsüchtigen Charlotte in A Single Man berauschende Kritiken und diverse Auszeichnungen.

Angie Dickinson
Angie Dickinson (* 30. September 1931 in Kulm, North Dakota, als Angelina Brown) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Eine Rolle in Das blonde Glück, einer Komödie mit Doris Day, erhielt sie bereits im Alter von 22 Jahren. Es folgten viele weitere Filme mit berühmten Hauptdarstellern wie John Wayne, Rod Steiger, Roger Moore und Frank Sinatra. Eine ihrer bekanntesten Rollen hatte sie als Feathers, die Geliebte von John Wayne, in Howard Hawks’ Westernklassiker Rio Bravo (1959). Für diese Darstellung erhielt sie einen Golden Globe in der Kategorie Beste Nachwuchsdarstellerin. In den 1960er-Jahren übernahm sie größere Filmrollen in bekannten Hollywood-Produktionen wie Frankie und seine Spießgesellen, Abenteuer in Rom und Point Blank. Von 1974 bis 1978 spielte Dickinson die Hauptrolle in der Fernsehserie Police Woman (dt. Ausstrahlung ab 1988 auf Sat.1 unter dem Titel Make-up und Pistolen). Für ihre Rolle als Sergeant Suzanne „Pepper“ Anderson erhielt sie 1975 erneut einen Golden Globe als beste Serien-Hauptdarstellerin (Drama). Im Fernsehen hatte sie weitere Gastrollen in Serien wie Rauchende Colts, Die Leute von der Shiloh Ranch, Perry Mason und Auf der Flucht. 1952 heiratete sie Gene Dickinson, einen Footballspieler; die Ehe hielt bis 1960. Von 1965 bis 1981 war sie mit dem Musiker und Komponisten Burt Bacharach verheiratet, 1966 kam ihre Tochter Lea Nikki Bacharach zur Welt; diese litt am Asperger-Syndrom und beging im Januar 2007 Selbstmord. In der Dokumentation „Marilyn Monroe - Ich möchte geliebt werden“ (2017, von Eckhart Schmidts) wurde behauptet, dass Angie Dickinson eine Geliebte von John F. Kennedy war.

Shannon Cochran
Shannon Cochran (* 7. August 1958 in Greensboro, North Carolina, USA) ist eine US-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin. Geboren und aufgewachsen in Greensboro, besuchte Cochran das Musikkonservatorium von Cincinnati (Ohio) und schloss dieses mit summa cum laude ab. Danach begann Cochran in Chicago an verschiedenen Theaterproduktionen zu arbeiten und stand so, unter dem ebenfalls später in Hollywood agierenden Theaterregisseur Steve Martin, in dem Stück Picasso at the Lapin Agile auf der Bühne; weitere Stücke folgten. So erhielt Cochran den Joseph Jefferson-Award für ihre Darstellung der Gladys Bump in Pal Joey, das im bekannten Goodman Theatre uraufgeführt wurde. Seit 1992 ist Cochran auch in verschiedenen Fernsehserien und Spielfilmen zu sehen.

Emily Procter
Besetzung · Bekannt für CSI: Miami
Emily Mallory Procter (* 8. Oktober 1968 in Raleigh, North Carolina) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Nach dem Umzug nach Los Angeles übernahm Procters Vater für zwei Jahre die Kosten für die Schauspielschule. Noch vor ihrem Abschluss spielte sie bereits Rollen in Filmen wie Leaving Las Vegas und Jerry Maguire. 1998 bekam sie ihre erste Hauptrolle in dem US-amerikanischen Fernsehfilm Breast Man, in dem auch David Schwimmer und Chris Cooper mitspielten. Weiterhin war Procter zwei Jahre in unregelmäßigen Abständen in der preisgekrönten US-Serie The West Wing – Im Zentrum der Macht als Ainsley Hayes zu sehen. Der Durchbruch gelang ihr mit ihrer Rolle als Calleigh Duquesne in der Fernsehserie CSI: Miami, die seit 2002 im US-Fernsehen läuft.
Red One
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After Santa Claus (codename: Red One) is kidnapped, the North Pole's Head of Security must team up with the world's most infamous tracker in a globe-trotting, action-packed mission to save Christmas.

Ava Gardner
Ava Lavinia Gardner (* 24. Dezember 1922 in Grabtown, North Carolina; † 25. Januar 1990 in London, England) war eine US-amerikanische Filmschauspielerin, die in den 1940er und 1950er Jahren ihre größten Erfolge hatte und als Sexsymbol galt. Bei einer Umfrage des AFI aus dem Jahr 1999 wurde sie auf Platz 25 der größten weiblichen Filmstars gewählt. Durch Privatfotos ihres als Fotograf arbeitenden Schwagers gelangte Ava Gardner zu ersten Filmverträgen und spielte mehrere Jahre unbedeutende Nebenrollen, ehe sie aufgrund ihrer Schönheit und erotischen Ausstrahlung zum Glamour-Star aufgebaut wurde. Ihren Durchbruch schaffte sie 1946 als verführerische Femme fatale neben Burt Lancaster in Robert Siodmaks Film-noir-Klassiker Rächer der Unterwelt. International bekannt wurde sie durch die Hemingway-Verfilmung Schnee am Kilimandscharo (1952) mit Gregory Peck und durch Mogambo (1953) an der Seite von Clark Gable. Für ihre Rolle in Mogambo erhielt sie 1954 eine Oscar-Nominierung als beste Hauptdarstellerin. Im selben Jahr spielte sie neben Humphrey Bogart in einer ihrer bekanntesten Rollen die tragische Titelheldin in Die barfüßige Gräfin. Ihre Karriere blühte während der Ehe mit Frank Sinatra auf, während seine Karriere unter der öffentlichen Verurteilung seiner Scheidung von seiner ersten Ehefrau Nancy litt. Gardner nutzte ihre Bekanntheit und verschaffte Sinatra 1953 eine Rolle in Verdammt in alle Ewigkeit, für die er mit einem Oscar ausgezeichnet wurde. 1968 war sie in Mayerling als Elisabeth von Österreich-Ungarn neben Catherine Deneuve und Omar Sharif zu sehen. Auch in den 1970er Jahren war sie noch in großen Kinoproduktionen zu sehen, so neben ihrem Filmehemann Charlton Heston in dem Katastrophenfilm Erdbeben. In den 1980er Jahren trat Gardner unter anderem als Gaststar in der Fernsehserie Unter der Sonne Kaliforniens auf. Ihr letzter Film Harem entstand 1986 ebenfalls für das Fernsehen. In einer Nebenrolle traf sie hier erneut auf Omar Sharif, mit dem sie 1968 Mayerling gedreht hatte. Die 2018 erschienene, spanische Serie Arde Madrid erzählt Gardners Leben während ihres Aufenthalts in Madrid in den 1960er Jahren aus der Sicht ihrer Hausangestellten zur Zeit der Franco-Ära.

Leah Cairns
Besetzung · Bekannt für Interstellar, Battlestar Galactica
Leah Cairns, geboren am 2. Juni 1974 in North Vancouver, British Columbia, ist eine kanadische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rollen als Raptor-Pilotin Lieutenant Margaret „Racetrack“ Edmondson in der Science-Fiction-Serie „Battlestar Galactica“ sowie als Kathryn MacLaren in der Zeitreise-Serie „Travelers“ bekannt wurde. Ursprünglich verfolgte sie eine Karriere als Tänzerin, musste diesen Weg jedoch nach einem schweren Autounfall im Teenageralter aufgeben und bereiste daraufhin mehrere Jahre lang zahlreiche Länder, bevor sie sich in Kanada der Schauspielerei zuwandte. Seit Beginn der 2000er Jahre ist sie regelmäßig in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, darunter der Thriller „88 Minutes“, das Drama „Helen“ und Christopher Nolans Science-Fiction-Epos „Interstellar“, ebenso wie Gastrollen in Serien wie „Supernatural“, „Fargo“ und „Bates Motel“.