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Foto von Glenn Shadix

Glenn Shadix

Besetzung · Bekannt für Nightmare Before Christmas

William Glenn Shadix (15. April 1952 – 7. September 2010) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Otho in Tim Burtons Horrorkomödie „Beetlejuice“ und als Stimme des Bürgermeisters von Halloween Town in „Nightmare Before Christmas“.

Foto von Catherine O'Hara

Catherine O'Hara

Besetzung · Bekannt für Schitt's Creek, Beetlejuice Beetlejuice, Ab durch die Hecke

Catherine Anne O'Hara, eine kanadisch-amerikanische Schauspielerin und Komödiantin, begann ihre Karriere am Second City Theatre in Toronto. Sie erlangte Berühmtheit durch SCTV an der Seite von Komik-Ikonen wie Rick Moranis und John Candy. Bekannt für Rollen in Filmen wie "Die Zeit nach Mitternacht", "Beetlejuice", "Kevin - Allein zu Haus" und "Nightmare Before Christmas", ist sie auch für ihre Arbeit in Christopher Guests Mockumentaries berühmt. Ihre Vielseitigkeit erstreckt sich auch auf die Synchronisation von Oma Frump in "Die Addams Family". O'Hara erhielt 2020 den Lifetime Artistic Achievement Award bei den Governor General's Performance Arts Awards und gewann 2021 einen Golden Globe für ihre Rolle in "Schitt's Creek".

Foto von Chris Sarandon

Chris Sarandon

Besetzung · Bekannt für Nightmare Before Christmas, Chucky - Die Mörderpuppe, Die Braut des Prinzen

Christopher Sarandon Jr. (* 24. Juli 1942) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Jerry Dandrige in „Fright Night“ (1985), Prinz Humperdinck in „Die Braut des Prinzen“ (1987), Detective Mike Norris in „Chucky – Die Mörderpuppe“ (1988) und Jack Skellington in „Nightmare Before Christmas“ (1993). Für seine Darstellung des Leon Shermer in „Hundstage“ (1975) wurde er für den Oscar als Bester Nebendarsteller nominiert.

Foto von Matthew Patrick Davis

Matthew Patrick Davis

Besetzung · Bekannt für Barbarian

Matthew Patrick Davis ist ein Schauspieler/Songwriter/Musiker, der zuletzt „The Mother“ im erfolgreichen Horrorfilm „Barbarian“ der 20th Century Studios verkörperte. Als Songwriter hat er Songs für die kommende Staffel von „The Ghost and Molly McGee“ auf dem Disney Channel und „T.O.T.S.“ mitgeschrieben und produziert. auf Disney Junior zusammen mit Serien-Songwriter Rob Cantor. Er erhielt außerdem den Auftrag, ein Kinderalbum mit dem Titel „I Love My Dog“ für das bildschirmlose Audiogerät YOTO Player zu schreiben. Er hat Musik und Texte für eine Reihe komödiantischer Lieder und Musicals für das Upright Citizens Brigade Theatre, das San Francisco SketchFest und seinen YouTube-Kanal geschrieben, darunter zuletzt „PUN-OFF: A Musical Inside the High-Stakes World of Pun Competitions“. Sein YouTube-Video „Nightmare Before Christmas Live“ hat über 5 Millionen Aufrufe, Tendenz steigend. Als Schauspieler gab er sein Broadway-Debüt in der Wiederaufnahme des Musicals „Side Show“ unter der Regie von Bill Condon.

Foto von William Hickey

William Hickey

Besetzung · Bekannt für Nightmare Before Christmas, The Name of the Rose, Wings - Die Überflieger

William Edward Hickey (19. September 1927 – 29. Juni 1997) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er war vor allem bekannt für seine Oscar-nominierte Rolle als Don Corrado Prizzi in John Hustons Film „Die Ehre der Prizzis“ (1985) sowie als Stimme von Dr. Finklestein in Tim Burtons „Nightmare Before Christmas“ (1993).

Foto von Tom McFadden

Tom McFadden

Tom McFadden ist ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Mitwirkung an A Nightmare on Elm Street 2: Freddy's Revenge, The Winds of War und Chicago Hope.

Foto von Frank Darabont

Frank Darabont

Regie · Executive Producer · Bekannt für Stranger Things, The Green Mile, The Shawshank Redemption

Frank Árpád Darabont (geb. Ferenc Árpád Darabont) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Produzent ungarischer Herkunft. Er wurde für drei Oscars und einen Golden Globe nominiert. Zu Beginn seiner Karriere war er hauptsächlich als Drehbuchautor für Horrorfilme wie Nightmare on Elm Street 3: Dream Warriors (1987), The Blob (1988) und Die Fliege II (1989) tätig. Als Regisseur ist er bekannt für seine Verfilmungen von Stephen King-Novellen und -Romanen wie Die Verurteilten (1994), Green Mile (1999) und Der Nebel (2007). Darabont entwickelte und produzierte außerdem die erste Staffel und die erste Hälfte der zweiten Staffel der AMC-Horror-Dramaserie The Walking Dead (2010–2011). Er führte bei zwei Episoden der fünften und letzten Staffel der Netflix-Science-Fiction-Horror-Dramaserie Stranger Things Regie.

Foto von Patricia Arquette

Patricia Arquette

Besetzung · Bekannt für Medium - Nichts bleibt verborgen, They Will Kill You, Severance

Patricia T. Arquette (geboren am 8. April 1968) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie gab ihr Spielfilmdebüt als Kristen Parker in A Nightmare on Elm Street 3: Dream Warriors (1987). Zu ihren weiteren bekannten Filmen zählen True Romance (1993), Ed Wood (1994), Flirting with Disaster (1996), Lost Highway (1997), The Hi-Lo Country (1998), Bringing Out the Dead (1999), Stigmata (1999), Holes (2003), Fast Food Nation (2006), The Wannabe (2015) und Toy Story 4 (2019). Für ihre Darstellung einer geschiedenen Mutter im Coming-of-Age-Drama Boyhood (2014), der von 2002 bis 2014 gedreht wurde, erhielt Arquette breite Kritikerlob und gewann mehrere Auszeichnungen, darunter den Oscar als Beste Nebendarstellerin. Im Fernsehen spielte sie in der übernatürlichen Dramaserie Medium (2005–2011) die Figur Allison DuBois – basierend auf der Autorin und Medium Allison DuBois, die behauptet, über psychische Fähigkeiten zu verfügen. Für diese Rolle gewann sie 2005 den Primetime Emmy Award als Beste Hauptdarstellerin in einer Dramaserie, zusätzlich zu drei Nominierungen für den Golden Globe Award und den Screen Actors Guild Award. Arquette war außerdem im CSI-Franchise als Avery Ryan zu sehen, die stellvertretende Direktorin des FBI, in CSI: Cyber (2015–16). Später spielte sie Joyce Mitchell in der Showtime-Miniserie Escape at Dannemora (2018) und gewann dafür den Golden Globe Award als Beste Schauspielerin sowie den Screen Actors Guild Award für die herausragende Leistung einer weiblichen Darstellerin in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm, und Dee Dee Blanchard in der Hulu-Anthologieserie The Act (2019), wofür sie den Golden Globe Award und den Primetime Emmy Award als Beste Nebendarstellerin gewann.

Foto von Joseph Whipp

Joseph Whipp

Besetzung · Bekannt für Nightmare - Mörderische Träume, Scream - Schrei!

Joseph Whipp wurde am 12. Juli 1941 in San Francisco, Kalifornien, USA, geboren. Er ist Schauspieler und bekannt für A Nightmare on Elm Street (1984), Scream (1996) und Escape from Alcatraz (1979).

Foto von Chuck Russell

Chuck Russell

Regie · Bekannt für Die Maske, The Scorpion King Krieger Legende König

Charles Russell, beruflich Chuck Russell, war ein US-amerikanischer Filmregisseur, Produzent und Drehbuchautor. Er ist vor allem für seine Arbeiten in den 1980er und 1990er Jahren bekannt, darunter „Nightmare 3 - Freddy Krueger lebt“ (1987), „Die Maske“ (1994) und „Eraser“ (1996).

Foto von Amy Schumer

Amy Schumer

Amy Schumer wurde in Manhattan geboren und wuchs auf Long Island, New York, auf. Sie besuchte die South Side High School und wurde nach ihrem Abschluss 1999 sowohl zum "Class Clown" als auch zum "Teacher's Worst Nightmare" gewählt. Schumer schloss sein Studium an der Towson University 2003 mit einem Abschluss in Theater ab. Nach dem College zog sie nach New York City, wo sie zwei Jahre lang im William Esper Studio studierte und als Barkeeperin und Kellnerin arbeitete. Durch ihren Vater ist sie die Nichte von Chuck Schumer, U.S. Senator aus New York. Amy Schumer porträtierte eine junge Frau, bei der Brustkrebs diagnostiziert wurde, in der schwarzen Off-Broadway-Komödie Keeping Abreast. Sie begann am 1. Juni 2004 mit der Stand-Up-Comedy, als sie zum ersten Mal im Gotham Comedy Club auftrat. Sie nahm ein Special für Comedy Central auf, bevor sie in Last Comic Standing auftrat; sie sagte im August 2012, dass sie das Special als ihre "große Chance" betrachtete. Nachdem sie ein Probespiel für eine frühere Saison nicht bestanden hatte, schaffte sie es ins Finale der fünften Staffel der ABC-Reality-TV-Talentshow Last Comic Standing und wurde Vierte. Schumer sagte im April 2011: "Der letzte Comic hat total Spaß gemacht. Ich hatte eine tolle Zeit, weil es keinen Druck auf mich gab; ich hatte etwa zwei Jahre lang Stand-Up gemacht. Ich sollte nicht gut sein. Jedes Mal, wenn ich vorrückte, war es also eine glückliche Überraschung. Ich habe es in der Show ehrlich gehalten und es hat mir gut getan." (Wikipedia)

Foto von Heather Langenkamp

Heather Langenkamp

Besetzung · Bekannt für Nightmare - Mörderische Träume

Heather Langenkamp (* 17. Juli 1964 in Tulsa, Oklahoma) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin. Heather Langenkamp wurde von Wes Craven in ihrem Debütfilm Nickel Mountain entdeckt und erreichte in dessen Film Nightmare – Mörderische Träume aus dem Jahre 1984 Berühmtheit. Es folgten weitere Rollen im Horror-Genre, sie hatte aber auch Auftritte in TV-Serien wie Hotel und Unser lautes Heim und eine Hauptrolle in dessen Ableger Just the Ten of Us. 1994 übernahm sie die Rolle der Nancy Kerrigan in einem Fernsehfilm, welcher ein Attentat auf die Eiskunstläuferin thematisiert. Später betätigte sie sich bei Filmproduktionen auch hinter der Kamera, einmal als Regisseurin und häufiger im Bereich Produktion oder Make-up, darunter auch Filme wie Star Trek Into Darkness. Heather Langenkamp ist in zweiter Ehe verheiratet, ihr zweiter Ehemann ist David LeRoy Anderson, der als Maskenbildner mit zwei Oscars prämiert wurde. Gemeinsam haben sie zwei Kinder. Ihr Schwiegervater ist der ebenfalls Oscar-nominierte Maskenbildner Lance Anderson.

Foto von Morris Chestnut

Morris Chestnut

Besetzung · Bekannt für Atlanta Medical, Nurse Jackie

Morris Lamont Chestnut ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Teenager-Vater Ricky Baker in dem Film „Boyz n the Hood“ (1991), als Bräutigam Lance Sullivan in dem Film „The Best Man“ (1999), als NBA-Star Tracy Reynolds in dem Film „Like Mike“ (2002) und als Besucher Ryan Nichols in der Fernsehserie „V – Die außerirdischen Besucher“ (2009). Seine erste professionelle Rolle war die des Jadon in der Serie „Freddy’s Nightmares: A Nightmare on Elm Street“ in der Folge „A Family Affair“ (Staffel 2, Folge 19), die am 18. Februar 1990 ausgestrahlt wurde. Seine erste Kinofilmrolle war die des Ricky Baker in „Boyz n the Hood“ (1991). Es folgten Rollen in verschiedenen Fernsehfilmen. Chestnut spielte außerdem eine Rolle in Patti LaBelles kurzlebiger Sitcom „Out All Night“. Seine Karriere verlief weiterhin steil nach oben, mit Nebenrollen in großen Studiofilmen wie „Alarmstufe: Rot 2“ (1995) und „G.I. Jane“ (1997). 1998 gewann er den jährlichen Videospielwettbewerb Madden Bowl. 1999 spielte er an der Seite von Taye Diggs und Nia Long in „The Best Man“ einen Footballprofi am Vorabend seiner Hochzeit. Diese Rolle verkörperte er auch in „Best Man Holiday“. Für beide Darbietungen wurde er für den NAACP Image Award nominiert. Anschließend spielte er die Hauptrolle in „The Brothers“ (2001), einem weiteren Film, der sich mit den Themen Treue und Erfolg im urbanen Berufsleben auseinandersetzt. Er arbeitete dreimal mit Steven Seagal zusammen: in „Alarmstufe: Rot 2“, „Half Past Dead“ und „Prince of Pistols“. Zu seinen weiteren Filmen zählen „Two Can Play That Game“ (2001), „Breakin' All the Rules“ (2004) und „Ladder 49“ (2004). In „The Game Plan“ (2007) spielte er erneut einen Footballspieler. Er produzierte und spielte die Hauptrolle in dem Film „Not Easily Broken“ (2009). In der Neuauflage der Fernsehserie „V“ (2009) verkörperte er Ryan Nichols. Anschließend war er in den Filmen „Think Like a Man“ (2012) und 2013 in „Voll abgezockt“, „Kick-Ass 2“ und „The Call“ zu sehen. 2013 stieß er zur Besetzung der HBO-Serie „Nurse Jackie“ hinzu und spielte den Kriegsveteranen Dr. Ike Prentiss. Im darauffolgenden Jahr gewann er den NAACP Image Award als Bester Nebendarsteller in einer Comedyserie. 2015 spielte Morris Chestnut Derrick „Dog“ Prince in dem Film „Heist“ und wurde vom People Magazine zu einem der „Sexiest Men Alive“ gekürt. Danach spielte er in den Filmen „The Perfect Guy“ (2016) und „When the Bough Breaks“ (2017) mit. Er spielte die Hauptrolle des Pathologen Dr. Beaumont Rosewood Jr. in der Serie „Rosewood“ und erhielt dafür eine weitere Nominierung für den NAACP Image Award. Er hatte wiederkehrende Rollen in den Fernsehserien „Legends“, „The Enemy Within“ und „Our Kind of People“. Außerdem hatte er einen Gastauftritt in der Krankenhausserie „The Resident“.

Foto von Johnny Depp

Johnny Depp

Besetzung · Bekannt für Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche, Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt, Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2

Johnny Depps schauspielerischer Schwerpunkt liegt auf außergewöhnlichen Rollen in fantastischen Filmen, was den Schauspieler zu einem der höchstbezahlten Charakterdarsteller Hollywoods machte. Besonders populär wurde Johnny Depp durch die Filme des Regisseurs Tim Burton und als Star der Fluch der Karibik-Reihe auf. BiografieJohnny Depp wurde am 09. Juni 1963 geboren. Seine Jugend wurde stark von Wohnortwechseln geprägt. Wegen Drogenmissbrauchs flog er von der Highschool und schlug sich anschließend mit Gelegenheitsjob durch. Später versuchte er mit seiner Band The Flame (später The Kids) erfolgreich zu werden. Im Alter von 20 Jahren heiratete Johnny Depp die Künstlerin Lori Anderson, über die er Nicolas Cage kennenlernte, welcher ihm wiederum einen Schauspielagenten besorgte und somit den Einstieg ins Filmgeschäft ermöglichte. Sein Filmdebüt gab Johnny Depp in Wes Cravens Nightmare – Mörderische Träume und war kurz darauf in der Sex-Komödie Die Superaufreisser zu sehen. Die Kritiker wurden auch durch seine Rolle in Oliver Stones Platoon auf ihn aufmerksam. Ein Star wurde Johnny Depp dann durch die TV-Serie 21 Jump Street. Dem Hype um seine Person war der Darsteller jedoch nicht gewachsen: Er verfiel erneut den Drogen und leistete sich etliche Eskapaden. Als ihn Winona Ryder, seine Schauspielkollegin aus dem Film Edward mit den Scherenhänden, verließ und River Phoenix vor seinem Nachtclub The Viper Room starb, beschloss Johnny Depp sich zurückzuziehen und wandte sich vorerst von großen Hollywood-Produktionen ab. Von nun an achtete er stark auf die eigene Akzentuierung der Charaktere. Später konnte Johnny Depp dann in Benny & Joon, Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa und Jim Jarmuschs Western Dead Man überzeugen. Für seine markante Darstellung des Piraten Jack Sparrow in Fluch der Karibik wurde er 2003 mit einer Oscarnominierung belohnt. 2005 drehte Johnny Depp mit seinem Freund Tim Burton, mit dem er schon mehrere Filme realisiert hatte, die Fantasy-Komödie Charlie und die Schokoladenfabrik, was ihm erneut den Ruf einbrachte, besonders bizarre Charaktere außergewöhnlich darstellen zu können. Auch in Burtons folgendem Werk, der Musicaladaption Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street, übernimmt Johnny Depp (an der Seite von Burtons Ehefrau Helena Bonham Carter) die Hauptrolle. In Public Enemies wandte sich Johnny Depp 2009 dann einer realistischen Rolle zu. In dieser Literaturverfilmung mimte er den international bekannten Bankräuber John Dillinger, welcher vom FBI zum ersten Mal als Staatsfeind Nr. 1 bezeichnet und entsprechend gejagt wurde. Es folgten darauf jedoch wieder fantastische Rollen. In der 3D-Verfilmung des Kinderbuchklassikers Alice im Wunderland spielte Johnny Depp den verrückten Hutmacher, erneut unter der Regie seines Stammregisseurs Tim Burton. Nach dem Erfolg der Fluch der Karibik-Reihe beteiligte sich Johnny Depp auch an dem großen Disney Projekt Lone Ranger, in dem er den Indianer Tonto spielt.

Foto von Penélope Cruz

Penélope Cruz

Besetzung · Bekannt für Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten, The Invite, La bola negra

Penélope Cruz Sánchez (* 28. April 1974 in Alcobendas) ist eine spanische Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin. Ihr Filmdebüt gab Cruz in El laberinto griego (The Greek Labyrinth, 1991). Danach hatte sie eine kleine Rolle in der TV-Mini-Serie Eiskaltes Duell mit Timothy Dalton (1992). Ihr dritter Film war der mit einem Oscar ausgezeichnete Belle Epoque (1992). Live Flesh – Mit Haut und Haar (Carne trémula, 1997) eröffnete ihr die Möglichkeit, mit Spaniens renommiertem Regisseur Pedro Almodóvar (der später ihr Türöffner zum internationalen Film wurde) zu arbeiten. Im selben Jahr spielte sie die Hauptrolle in dem Mysteryfilm Virtual Nightmare – Open Your Eyes (Abre los ojos, 1997), der 2001 mit ihr (noch einmal in derselben Rolle) an der Seite von Tom Cruise als Vanilla Sky für das amerikanische Kino neu verfilmt wurde. Einen Höhepunkt erreichte ihre Karriere 1998, als sie für die Filmindustriekomödie Das Mädchen deiner Träume (La Niña de tus ojos, 1998) den Goya-Filmpreis als beste Schauspielerin erhielt. Cruz, die auch Ausflüge in den englischsprachigen Film unternahm, hatte ihren ersten internationalen Hit mit Almodóvars Oscar-gekröntem Werk Alles über meine Mutter (Todo sobre mi madre, 1999), in dem sie eine schwangere, AIDS-kranke Nonne spielt. Ihr nächstes großes Projekt war Woman on Top (2000), eine amerikanische Komödie. Während ihres USA-Aufenthalts spielte sie mit Johnny Depp in dem Drogenhandeldrama Blow (2001) und mit Matt Damon in Billy Bob Thorntons All die schönen Pferde (All The Pretty Horses, 2000). Es folgten weitere Hollywood-Rollen wie z. B. in Cameron Crowes Vanilla Sky (2001) und in Breck Eisners Actionfilm Sahara (2005). Mit ihren Liaisons zu ihren jeweiligen Filmpartnern in diesen Filmen, Tom Cruise (Vanilla Sky) und Matthew McConaughey (Sahara), sorgte sie für Schlagzeilen in der internationalen Boulevardpresse. 2006 kehrte Cruz in ihr Heimatland Spanien zurück und agierte erneut unter der Regie von Pedro Almodóvar in der Tragikomödie Volver – Zurückkehren. 2007 war sie als Beste Hauptdarstellerin erstmals für den Oscar nominiert. Lob vonseiten der Kritik erhielt sie auch für ihre Nebenrolle in Woody Allens Komödie Vicky Cristina Barcelona (2008), die ihr 2009 den Goya und den BAFTA Award sowie eine Golden-Globe-Nominierung einbrachte. Für ihren Part der María Elena wurde ihr im selben Jahr schließlich als erster spanischer Schauspielerin überhaupt der Oscar verliehen. Wenige Monate später folgte der Kinostart von Almodóvars Film Zerrissene Umarmungen (Los abrazos rotos), in dem sie eine vermeintlich erfolglose, tragisch endende Schauspielerin verkörpert. Ab Februar 2010 arbeitete Penélope Cruz zusammen mit Rob Marshall an dem Musikfilm Nine, wofür sie jeweils in der Kategorie Beste Nebendarstellerin für den Oscar und den Golden Globe nominiert wurde. Im Mai 2010 konnte man sie in Sex and the City 2 sehen. Im vierten Teil der Pirates of the Caribbean-Reihe war sie ab Mai 2011 an der Seite von Johnny Depp in der Rolle der Angelica zu sehen. Im April 2011 bekam sie als erste spanische Schauspielerin einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

Foto von Renny Harlin

Renny Harlin

Regie · Bekannt für Deep Water, The Beast

Renny Harlin (geboren als Renny Lauri Mauritz Harjola am 15. März 1959) ist ein finnischer Filmregisseur und -produzent, der für sein umfangreiches Werk im Action- und Horrorgenre bekannt ist. Seine erfolgreichste Zeit erlebte er von Ende der 1980er bis Ende der 1990er Jahre, in denen er zahlreiche Kassenschlager drehte, darunter „A Nightmare on Elm Street 4: The Dream Master“, „Stirb langsam 2“, „Cliffhanger“ und „Deep Blue Sea“. Seit Mitte der 2000er Jahre ließ der kommerzielle Erfolg seiner Filme nach, dennoch belegt Harlin Platz 86 der Liste der umsatzstärksten Regisseure aller Zeiten (gemessen am US-Einspielergebnis). Er arbeitete hauptsächlich im Hollywood-Studiosystem, verbrachte aber auch Zeit in seiner Heimat Finnland und einen kurzen Aufenthalt in China.

Foto von Stephen Hopkins

Stephen Hopkins

Regie · Bekannt für 24

Stephen Hopkins ist ein in Jamaika geborener britischer Film- und Fernsehregisseur und -produzent. Hopkins wurde in Jamaika geboren und wuchs in den USA und England auf. In den 1960er-Jahren kam er nach England. Russell Mulcahy lud Hopkins ein, die Second Unit bei „Highlander“ zu leiten, und er drehte Konzertfilme für Künstler wie Mick Jagger. In Australien drehte Hopkins „Dangerous Game“ (1987), der ihm den Regieauftrag für „A Nightmare on Elm Street 5: The Dream Child“ eingebracht hat. Anschließend drehte er „Predator 2“, „Judgment Night“, „Blown Away“ und „Der Geist und die Dunkelheit“. Hopkins hat bei mehreren Fernsehfolgen Regie geführt. Er war Co-Executive Producer der ersten Staffel des Fox-Actiondramas „24“ und führte bei der Hälfte der Folgen Regie.

Foto von Wes Craven

Wes Craven

Regie · Bekannt für Nightmare - Mörderische Träume, Scream - Schrei!

Wesley Earl „Wes“ Craven (* 2. August 1939 in Cleveland, Ohio; † 30. August 2015 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Produzent und Schauspieler, der vor allem durch Horrorfilme wie Nightmare on Elm Street, Hügel der blutigen Augen und Scream bekannt wurde. Wes Craven wuchs in einer Familie strenggläubiger Baptisten auf, in der neben Alkohol, Zigaretten und Kartenspiel auch das Kino als verpönt galt. Er machte einen Abschluss in Philosophie und „Writing“ an der Johns Hopkins University in Baltimore. Vor seiner Karriere im Filmgeschäft war er als Lehrer an der Clarkson University in Potsdam, N.Y. tätig. Craven war dreimal verheiratet, darunter in zweiter Ehe mit der Schauspielerin Mimi Craven und in dritter Ehe mit der Produzentin Iya Labunka; der ersten Ehe entstammen zwei Kinder. Am 30. August 2015 starb Craven im Alter von 76 Jahren in Los Angeles an einem Hirntumor. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Lin Shaye

Lin Shaye

Besetzung · Bekannt für Insidious, Insidious: Chapter 2, Insidious: Out of the Further

Lin Shaye kam 1944 als Linda Shaye in Detroit, Michigan, zur Welt und ist eine US-amerikanische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin. Seit sie sich erinnern kann, wollte Lin Shaye im Rampenlicht stehen und in fremde Rollen schlüpfen. Nach ihrem Studium der Kunstgeschichte, machte Lin Shaye daher noch ihren Master in Schauspiel und war von da an nicht mehr von den Theaterbühnen wegzudenken. Mit ihrer Wandlungsfähigkeit und dem Mut zu häßlichen Charakteren gewann Lin Shaye das Herz der Farelly-Brüder Peter und Bobby, mit deren Hilfe sie ihren Karrieredurchbruch vor der Kamera feiern konnte. Nachdem Lin Shaye eine kleinere Rolle in Dumm und Dümmer gespielt hatte, besetzten diese sie als Woody Harrelsons skurrile Vermieterin Mrs. Dumars in Kingpin und als Cameron Diaz’ sonnenverwöhnte Nachbarin Magda in Verrückt nach Mary. Anschließend zog Lin Shaye u.a. als verklemmte Mutter in Detroit Rock City in ihren ganz persönlichen Feldzug gegen die Hardrock-Band Kiss und kämpfte als Stewardess gegen aggressive Giftschlangen in Snakes on a Plane. Auch dem Horrorgenre ist Lin Shaye keineswegs abgeneigt und spielte neben Robert Englund in Nightmare – Mörderische Träume, in Snoop Dogg’s Hood of Horror, sowie in dem Kultfilm Dead End. 2011 kehrte Lin Shaye mit Insidious auf die Leinwände zurück, in dem sie eine Expertin für paranormale Phänomene und böse Geister darstellt.

Foto von David Andrews

David Andrews

Besetzung · Bekannt für Fight Club, Nightmare - Mörderische Träume, World War Z

David Andrews (* 1. Januar 1952) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Rolle als General Robert Brewster in „Terminator 3: Rebellion der Maschinen“. Andrews wurde in Baton Rouge, Louisiana, geboren. Er studierte an der Louisiana State University und absolvierte anschließend ein Jahr an der Duke University School of Law sowie zwei Jahre an der Stanford Law School, wo er Ende der 1970er-Jahre seinen Abschluss machte. Seinen Durchbruch feierte er 1984 mit der Hauptrolle in dem Horror-Klassiker „A Nightmare on Elm Street“. In den restlichen 1980er-Jahren konnte Andrews keine großen Erfolge mehr verbuchen und konzentrierte sich hauptsächlich auf seine Fernsehkarriere. 1990 spielte er in Stephen Kings „Graveyard Shift“ mit und 1994 verkörperte er James Earp in Kevin Costners „Wyatt Earp“. Seine Karriere erhielt durch die Hauptrolle in der Fernsehserie „Mann & Machine“ einen weiteren Schub. 1995 spielte er den Astronauten Pete Conrad an der Seite von Tom Hanks, Kevin Bacon und Bill Paxton in dem Weltraumdrama-Klassiker „Apollo 13“. Ende der 90er-Jahre konzentrierte sich Andrews verstärkt auf Fernsehprojekte und wirkte in Fernsehfilmen wie „Our Son“, „The Matchmaker“, „Fifteen and Pregnant“ (in dem auch Kirsten Dunst mitspielte) und dem erfolgreichen Fernsehfilm „Switched at Birth“ mit. 1998 verkörperte er erneut den Astronauten Frank Borman in der HBO-Miniserie „From the Earth to the Moon“. In der Miniserie „Band of Brothers“ hatte er einen kurzen Auftritt als Generalmajor Eldridge G. Chapman, Kommandeur der 13. Luftlandedivision. 1999 war ein großartiges Jahr für Andrews: Neben dem Erfolg von „Switched at Birth“ feierte er auch mit „Fight Club“ einen großen Erfolg. In den Hauptrollen waren Brad Pitt und Edward Norton zu sehen. Andrews begann das neue Jahrtausend mit einer Hauptrolle in „Navigating the Heart“, bevor er in der Fortsetzung der Kannibalenserie „Hannibal“ mit Anthony Hopkins mitwirkte. 2002 war er in „Nur mit Dir – A Walk to Remember“ zu sehen, und 2003 spielte er in „Two Soldiers“, „The Chester Story“ und „Terminator 3: Rebellion der Maschinen“ mit. Außerdem ersetzte er John M. Jackson in der letzten Staffel von „JAG – Im Auftrag der Ehre“ und verkörperte Generalmajor Gordon „Biff“ Cresswell, den Rechtsberater der Justiz. Er spielte Edwin Jensen im Fernsehfilm „The Jensen Project“. Andrews spielte 2010 die Rolle des Scooter Libby in dem Film „Fair Game“, der auf dem Fall Valerie Plame basiert.

Foto von Miko Hughes

Miko Hughes

Besetzung · Bekannt für Friedhof der Kuscheltiere, Full House

Miko John Hughes (geboren am 22. Februar 1986) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Filmrollen als Kinderdarsteller als Gage Creed in Friedhof der Kuscheltiere (1989), als autistischer Junge an der Seite von Bruce Willis in Mercury Rising (1998) und als Dylan, Heather Langenkamps Sohn in Wes Cravens New Nightmare (1994), bekannt ist.

Foto von Amanda Wyss

Amanda Wyss

Besetzung · Bekannt für Nightmare - Mörderische Träume

Amanda Wyss (* 24. November 1960 in Manhattan Beach, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Wyss begann ihre Karriere Anfang der 1980er Jahre. Ihr Filmdebüt hatte sie 1981 im Fernseh-Horrorfilm Wenn Mauern töten an der Seite von Parker Stevenson und Slim Pickens. Sie war zunächst in Fernsehproduktionen und Serien zu sehen, ehe sie neben Sean Penn, Jennifer Jason Leigh und Judge Reinhold in der Filmkomödie Ich glaub’, ich steh’ im Wald erstmals in einem erfolgreichen Spielfilm mitwirkte. 1984 stellte sie in Nightmare – Mörderische Träume die Rolle der Christina Gray im ersten Film der A Nightmare on Elm Street-Filmserie dar. Weitere Filmrollen hatte sie 1985 in Lanny dreht auf und Silverado sowie 1989 in Powwow Highway. Ab Anfang der 1990er Jahre nahmen ihre Filmengagements ab und sie war hauptsächlich in Fernsehformaten zu sehen. Wyss hatte Gastrollen in den 1990er Jahren in einer Reihe von Fernsehserien wie Cheers, Zurück in die Vergangenheit, Mord ist ihr Hobby und Walker, Texas Ranger. Daneben war sie in der wiederkehrenden Rolle der Bridgit Cagney in der Krimiserie Cagney & Lacey zu sehen. In der ersten Staffel von Highlander spielte sie in sieben Folgen die Reporterin Randi McFarland. Ab Mitte der 2000er Jahre wurden ihre Fernsehauftritte seltener, dafür war sie 2009 mit The Graves und 2010 mit Deadly Impact wieder in zwei Spielfilmen zu sehen. Neben einigen Nebenrollen seit 2014 spielte sie die Hauptrolle im 2016 veröffentlichten Horrorfilm The Id.

Foto von Jackie Earle Haley

Jackie Earle Haley

Besetzung · Bekannt für Shutter Island

Jackie Earle Haley (* 14. Juli 1961 in Northridge, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmregisseur. Im Jahr 1972 spielte er in der Fernsehserie Wait Till Your Father Gets Home. Im französisch-italienisch-US-amerikanischen Thriller Brutale Schatten (1972) trat er neben Jean-Louis Trintignant, Roy Scheider und Angie Dickinson auf. Im Science-Fiction-Thriller Straße der Verdammnis (1977) spielte er an der Seite von Jan-Michael Vincent und George Peppard eine der größeren Rollen. Haley gewann für seine Rolle eines Pädophilen im Filmdrama Little Children (2006) den New York Film Critics Circle Award, den Chicago Film Critics Association Award, den San Francisco Film Critics Circle Award, den Dallas-Fort Worth Film Critics Association Award und den Southeastern Film Critics Association Award. Er wurde für den Screen Actors Guild Award und den Oscar nominiert. Im Jahr 2009 spielte Haley den gefürchteten Helden Rorschach in der Verfilmung der DC-Graphic Novel Watchmen. 2010 übernahm er die Rolle der Horror-Kultfigur Freddy Krueger im Remake des Films A Nightmare on Elm Street. Von 2010 bis 2011 spielte er eine der Hauptrollen in der Serie Human Target. Im Remake des Science-Fiction-Films RoboCop von 2014 war er in der Rolle des Roboterausbilders Mattox zu sehen. 2015 gab Haley mit dem Thriller Criminal Activities sein Regiedebüt. Er spielt dort ebenfalls die Rolle des Gerry.

Foto von Burr DeBenning

Burr DeBenning

Burr DeBenning (21. September 1936 – 26. Mai 2003) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller, der in Film und Fernsehen mitwirkte. DeBenning war in seiner Karriere in fast 100 Filmen und Fernsehserien zu sehen. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Fernsehfilme „Das Haus auf der Greenapple Road“, „Wolfen“, „Der unglaubliche Schmelzende Mann“, „Nightmare on Elm Street: Das Traumkind“, „St. Ives“, „Cruising“ und „Love Field“. Er hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „Custer“, „Matlock“, „Matt Houston“, „Mike Hammer“, „Magnum“, „Matt Helm“, „Medical Center“, „McCloud“, „Columbo“ und „Medical Story“. An der Seite von Robert Wagner spielte er in „Die Stadt unter dem Meer“ (1971). Seine Figur hieß „Aquila“ und hatte Kiemen. Ein weiterer Gastauftritt war in dem Kriegsfilm „Beach Red“ (1967). DeBennings letzter Medienauftritt war ein Cameo-Auftritt in einem Musikvideo zu dem Hit-Song „Frontier Psychiatrist“ der Band The Avalanches im Jahr 2000. Er starb im Alter von 66 Jahren in Kalifornien aus nicht näher genannten Gründen.