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Cooper Thornton
Cooper wurde in Nashville, Tennessee, geboren und wuchs dort auf. Seine Jugend verbrachte er hauptsächlich im Leistungsschwimmen. Er absolvierte sein Masterstudium in Schauspielkunst am College Conservatory of Music (CCM) der Universität Cincinnati und setzte seine Studien anschließend am Welsh College of Music and Drama (heute Welsh National Conservatoire) in Cardiff, Wales, fort, wo er als President's Scholar ausgezeichnet wurde. Für sein Ein-Mann-Stück mit mehreren Rollen, „Life on the Absolute Edge“, wurde er beim British National Student Drama Festival und beim Edinburgh Fringe Festival geehrt. Sein Spielfilmdebüt gab er in dem Independentfilm „Existo“, sein Theaterdebüt in Los Angeles in Arthur Millers „After the Fall“ am Fountain Theatre, für das er als Bester Nebendarsteller ausgezeichnet wurde. Heute lebt er mit seiner Frau und seiner Familie in Los Angeles, Kalifornien.

Rod Daniel
Rod Daniel (geboren 1942 in Nashville, Tennessee) war ein US-amerikanischer Filmregisseur. Er führte Regie bei den Filmen Teen Wolf, Kevin – Allein zu Haus 4, Wie der Vater, Wie der Sohn, K-9, The Super und Beethovens 2.

Willa Fitzgerald
Besetzung · Bekannt für Reacher
Willa Fitzgerald ist eine amerikanische Schauspielerin aus Nashville, Tennessee, Vereinigte Staaten. Fitzgerald machte 2009 ihren Abschluss an der Harpeth Hall School, einer privaten College-Vorbereitungsschule für Mädchen in Nashville, und erwarb dann 2013 ihren BA in Theaterwissenschaften an der Yale University. Ihre Filmkarriere begann mit der Rolle der Vivian in dem Film For the Love of a Dog (2008) im Jahr 2008. Ihr Fernsehdebüt gab sie 2013 in der Rolle der Lola Laffer in Alpha House (2013). Am 23. April 2014 wurde berichtet, dass Fitzgerald eine wiederkehrende Rolle in der Serie Royal Pains (2009) des USA Network erhielt, wo sie Emma Miller spielte. Sie trat auch als Gaststar in Blue Bloods (2010), The Following (2013) und Gotham (2014) auf. Zu ihren Theatererfolgen zählen Werke wie Couple in the Kitchen, The Private Sector, Cow Play und The Cat and the Canary. Im August 2016 schloss sie sich der Besetzung des Films Misfortune an, der unter der Regie von Lucky McKee entstand und im Oktober 2017 unter dem Titel Blood Money (2017) veröffentlicht wurde. Im März 2017 wurde Fitzgerald für eine Hauptrolle in dem Fox-Fernsehpilotfilm Behind Enemy Lines (2017) gecastet, in dem sie die Navy-Pilotin Roxanne Daly spielte, obwohl Fox den Pilotfilm im Mai 2017 absetzte. Im Juli 2017 wurde Fitzgerald für die Rolle der Meg in der Miniserie Little Women (2017) besetzt, die auf dem gleichnamigen Buch basiert. Im November 2017 wurde sie als Anya St. Clair für die Hauptrolle in E!s Pilotfilm #Fashionvictim (2018) gecastet. Im Dezember 2017 wurde sie für die Rolle der Kitsey Barbour in dem kommenden Film The Goldfinch (2019) gecastet, der auf dem gleichnamigen, mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Buch von Donna Tartt basiert. Ihre jüngste Rolle in Reacher Reacher (2022), basierend auf Lee Childs Buchserie, die die meistverkaufte Serie auf Amazon ist, rückte ihre Karriere in ein ganz neues Licht.

Preston James Hillier
Preston James Hillier ist Schauspieler und bekannt für Nashville (2012), NCIS: New Orleans (2014) und Chicago Fire (2012).

James Westerfield
James Westerfield (* 22. März 1913 in Nashville, Tennessee; † 20. September 1971 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Leben und Karriere James Westerfield machte sein Filmdebüt 1940 mit einer kleinen Rolle als Hinterwäldler im Historiendrama The Howards of Virginia, nachdem er zuvor bereits Erfahrungen als Theaterschauspieler am Pasadena Playhouse gesammelt hatte. Obwohl er bereits im folgenden Jahr erstmals eine Erwähnung im Abspann für Highway West erhielt, blieben die Rollen für den schwergewichtigen, schon früh zur Glatze neigenden Charakterschauspieler zunächst klein. Ein Höhepunkt seiner frühen Filmkarriere war die Darstellung des Butlers im Film noir The Chase (1946). Im Dezember 1944 gab Westerfield sein Broadway-Debüt in der Musikkomödie Sing Out, Sweet Land; in den folgenden zehn Jahren arbeitete er hauptsächlich beim Theater in New York und verschaffte sich Anerkennung, teilweise auch mit selbstgeschriebenen und selbstproduzierten Stücken. Er wurde zweimal mit dem renommierten New York Drama Critics Award ausgezeichnet. Eine erfolgreiche Rückkehr nach Hollywood schaffte er 1954 mit der Darstellung des bulligen Hafenarbeiters Big Mac in Elia Kazans Filmklassiker Die Faust im Nacken. Sechs Jahre später sollte er nochmals unter Regie von Kazan in Wilder Strom spielen. Bis zu seinem Tod folgten zahlreiche Nebenrollen für Westerfield, vor allem in Western oder Kriminalfilmen, in denen er meist bodenständige Arbeiter oder raue Verbrecher verkörperte. In den Disney-Komödien Der unheimliche Zotti (1959), Der fliegende Pauker (1961) und Der Pauker kann’s nicht lassen (1962) trat er jeweils als Polizist auf. Weitere Auftritte hatte er neben Rock Hudson in Howard Hawks' Komödie Ein Goldfisch an der Leine (1964) sowie in einer historischen Rolle als Richter Isaac Charles Parker in Henry Hathaways Western Der Marshal (1969) an der Seite von John Wayne. Regelmäßig übernahm Westerfield auch Gastrollen in Fernsehserien wie Bonanza, Rauchende Colts, Die Leute von der Shiloh Ranch und Verliebt in eine Hexe. Sein letzter Film Lucky Johnny erschien posthum erst im Jahre 1975.

Annie Potts
Besetzung · Bekannt für A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando, Best Medicine, Ghostbusters
Annie Potts (* 28. Oktober 1952 in Nashville, Tennessee) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Die bekanntesten Rollen von Annie Potts sind die der Janine Melnitz in Ghostbusters – Die Geisterjäger (1984) und der Mary Jo Shively in der Fernsehserie Mann muss nicht sein (1986–1993). Für ihren Part in Zwei heiße Typen auf dem Highway (1978) wurde sie für den Golden Globe Award als Beste Nachwuchsdarstellerin nominiert. Annie Potts ist in vierter Ehe mit dem Regisseur James Hayman verheiratet, mit dem sie zwei Söhne hat. Ein weiterer Sohn stammt aus einer früheren Ehe.

Colin Ford
Besetzung · Bekannt für Jake und die Nimmerland Piraten, Captain Marvel
Colin Ford (* 12. September 1996 in Nashville, Tennessee) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher, bekannt durch seine Rolle als Jackson Patch in Dog Days of Summer und als junger Sam Winchester in der Fernsehserie Supernatural. Seinen ersten Fernsehauftritt hatte Colin Ford mit fünf Jahren im Film Sweet Home Alabama – Liebe auf Umwegen neben Reese Witherspoon und Patrick Dempsey. Es folgten Gastauftritte in Serien wie Smallville, Close to Home sowie Side Order of Life. 2007 folgten die Filme Schwerter des Königs – Dungeon Siege, American Family und Dog Days of Summer. Im gleichen Jahr trat er zum ersten Mal als junger Sam Winchester in der Fernsehserie Supernatural auf. Diese Rolle, die er zuletzt 2016 verkörperte, brachte ihm 2010 einen Young Artist Award ein. Im Jahr 2008 war er in zehn Folgen der Serie Can You Teach My Alligator Manners? zu sehen. 2010 war er für jeweils eine Folge in Private Practice, Hawaii Five-0 und CSI: Miami zu sehen. Von 2010 bis 2013 lieh er auch verschiedenen Charakteren in der Animationsserie Family Guy seine Stimme. 2011 folgte der Film Wir kaufen einen Zoo. Des Weiteren fungierte er von 2011 bis 2013 als Synchronsprecher für die Zeichentrickfigur Jake in der Serie Jake und die Nimmerland-Piraten. 2012 hatte er eine Gastrolle in Revolution sowie 2012 und 2013 eine in The Mob Doctor inne. Von Juni 2013 bis September 2015 war er in der CBS-Serie Under the Dome, die auf Stephen Kings Roman Die Arena basiert, in der Rolle des Joe McAlister zu sehen. Quelle: Wikipedia
Sydney Penny
Sydney Margaret Penny (* 7. August 1971 in Nashville, Tennessee) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin. Ihr Kontakt zum Showbusiness erfolgte sehr früh durch ihre Eltern, die als Country- und Western-Sänger im Geschäft waren und ihre Tochter bereits in jungen Jahren an Auftritten teilhaben ließen. Bereits mit acht Jahren war Penny in der TV-Produktion The Night Rider zu sehen. Es folgten weitere Rollen überwiegend in Fernsehserien. Große Anerkennung brachte ihr der Auftritt als 12-Jährige in der Rolle der jungen Meggie Cleary in Die Dornenvögel. Seither spielte sie fast durchgehend in einer Vielzahl von Rollen, vor allem in Fernsehserien wie zum Beispiel Fame – Der Weg zum Ruhm, Beverly Hills, 90210 oder Reich und Schön, jedoch auch in zahlreichen Fernsehfilmen und einigen Kino-Produktionen. Penny ist mit Robert Powers verheiratet, der ebenfalls in der Fernsehbranche tätig ist. Am 31. Mai 2007 brachte sie einen gemeinsamen Sohn zur Welt.

Natalia Dyer
Besetzung · Bekannt für Stranger Things
Natalia Danielle Dyer (* 13. Januar 1995 in Nashville, Tennessee) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Nach einer ersten kleinen Rolle in Hannah Montana – Der Film im Jahr 2009 spielte Natalia Dyer in diversen Filmen mit, bis sie 2016 in einer der Hauptrollen der Mystery-Serie Stranger Things ein größeres Publikum erreichte. Zusammen mit ihren Mitschauspielern wurde sie mit einem Screen Actors Guild Award für das beste Ensemble einer Dramaserie ausgezeichnet.

Walter K. Jordan
Walter K. Jordan (29. April 1964 in Nashville, Tennessee; † 6. Februar 2019 in Nashville, Tennessee) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er begann seine Karriere in den 1990er Jahren und spielte in Filmen wie 8mm – Acht Millimeter (1999), Life (1999) und The Ladykillers (2004). Im Fernsehen trat er in Serien wie Law & Order: Special Victims Unit (1999), Atlanta (2018) und Sun Records (2017) auf. Jordan studierte Schauspiel an der Texas Southern University und später an der UCLA Extension. Neben seiner Schauspielkarriere war er auch als Autor und Regisseur tätig. Er verstarb im Alter von 54 Jahren.

Kim Dickens
Besetzung · Bekannt für Gone Girl - Das perfekte Opfer, Fear the Walking Dead
Kimberly Jan „Kim“ Dickens (* 18. Juni 1965 in Huntsville, Alabama) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ehemaliges Model. Kim Dickens schloss ihr Studium der Kommunikationswissenschaft an der Vanderbilt University von Nashville mit ausgezeichneten Noten ab, bevor sie sich in New York City am Actors Studio und an der American Academy of Dramatic Arts in der darstellenden Kunst weiterbildete. Dazu arbeitete sie bis Mitte der 1990er-Jahre als Mannequin unter anderem für Calvin Klein. Bereits in Nashville hatte Dickens in einer Studentenaufführung von David Mamets Sexual Perversity in Chicago auf der Bühne debütiert. Sie trat in Theaterstücken, Werbespots und Musikvideos auf, bevor sie 1995 für die Komödie Palookaville erstmals eine Rolle in einem Kinofilm übernahm. Die in vielen Filmen elfenhaft und zerbrechlich wirkende Dickens trat in der Folgezeit häufig in TV- und Kinoproduktionen abseits des Mainstream in Erscheinung, etwa in Kiefer Sutherlands Ort der Wahrheit (1997), in Zero Effect (1998), mit Bill Pullman und Ryan O’Neal, sowie in Sam Raimis The Gift – Die dunkle Gabe (2000), mit Cate Blanchett. 2001 wurde sie für den Independent Spirit Award als beste Hauptdarstellerin in dem Vergewaltigungsdrama Things Behind the Sun nominiert. Dickens übernahm jedoch 1998 auch die weibliche Hauptrolle in dem Actionfilm Das Mercury Puzzle, an der Seite von Bruce Willis und Alec Baldwin, und eine wichtige Nebenrolle in Große Erwartungen, mit Gwyneth Paltrow, Ethan Hawke und Robert De Niro. 2000 wurde Dickens für den Science-Fiction-Film Hollow Man – Unsichtbare Gefahr als beste Nebendarstellerin für den Blockbuster Entertainment Award nominiert. 2003 spielte sie in dem mehrfach für den Oscar nominierten Auswandererdrama Haus aus Sand und Nebel mit Jennifer Connelly und Ben Kingsley. Später bekam sie Rollen in den Filmen Blind Side – Die große Chance und Gone Girl – Das perfekte Opfer. Zu Dickens erfolgreichsten TV-Auftritten gehörte von 2004 bis 2006 ihre Rolle als Prostituierte in der Fernsehserie Deadwood. 2014 wurde sie für die Rolle der Madison Clark in der Spin-off-Serie Fear the Walking Dead von The Walking Dead gecastet. In der Politserie House of Cards verkörperte sie seit der dritten Staffel die Rolle der Reporterin Kate Baldwin. Quelle: Wikipedia

Trace Adkins
Besetzung · Bekannt für I Can Only Imagine 2
Tracy Darrell „Trace“ Adkins (* 13. Januar 1962) ist ein US-amerikanischer Country-Musiker. Sein Debüt gab er 1996 mit dem Album „Dreamin' Out Loud“, das bei Capitol Records Nashville erschien. Seitdem hat Adkins sieben weitere Studioalben und zwei Greatest-Hits-Kompilationen veröffentlicht. Darüber hinaus konnte er mit über zwanzig Singles die Billboard Country-Charts erobern, darunter die Nummer-eins-Hits „(This Ain't) No Thinkin' Thing“, „Ladies Love Country Boys“ und „You're Gonna Miss This“, die 1997, 2007 bzw. 2008 die Spitze der Charts erreichten. „I Left Something Turned on at Home“ schaffte es auf Platz 1 der kanadischen Country-Charts. Bis auf eines wurden alle seine Studioalben in den USA mit Gold oder Platin ausgezeichnet; sein bisher erfolgreichstes Album ist „Songs About Me“ aus dem Jahr 2005, das für zwei Millionen verkaufte Exemplare mit Doppelplatin ausgezeichnet wurde. Er war außerdem mehrfach im Fernsehen zu sehen, unter anderem als Gast in den Spielshows „Hollywood Squares“ und „Pyramid“, als Finalist bei „The Celebrity Apprentice“, als Synchronsprecher der wiederkehrenden Figur Elvin in „King of the Hill“ und in Werbespots für die Restaurantkette KFC. Darüber hinaus veröffentlichte Adkins Ende 2007 seine Autobiografie „A Personal Stand: Observations and Opinions from a Free-Thinking Roughneck“.

Connie Britton
Besetzung · Bekannt für Phony, Chaos City, Nashville
Constance Elaine „Connie“ Britton (* 6. März 1967 als Constance Elaine Womack in Boston) ist eine amerikanische Schauspielerin. Sie wurde durch ihre Rollen in den Fernsehserien Chaos City (1996–2000), Friday Night Lights (2006–2011) und Nashville (2012–2017) bekannt. Quelle: Wikipedia

Sylvia Jefferies
Sylvia Jefferies (* 14. August 1969) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre wiederkehrende Rolle in der Fernsehserie „Eastbound & Down“. 2012 übernahm sie eine weitere wiederkehrende Rolle in der Serie „Nashville“. Außerdem wirkte sie in den Filmen „The Notebook“, „Halloween II“ und „96 Minutes“ mit und hatte Gastauftritte in den Serien „One Tree Hill“ und „Surface“.

Holly A. Morris
Holly A. Morris ist eine in Atlanta ansässige Schauspielerin und gebürtige Georgierin, bekannt durch ihre Rollen in „Stranger Things“, „Overcomer“ und „Nashville“. Ihr großer Durchbruch in der Branche gelang ihr bereits früh: Als sie in einer Ferienlager-Aufführung für die Rolle des Winnie Puuh besetzt wurde, brillierte sie derart, dass dies ihren Wunsch befeuerte, die Schauspielerei während ihrer gesamten Schulzeit weiterzuverfolgen. Nachdem sie den Film „Broadcast News“ gesehen hatte, entschied sie sich für ein Hauptfachstudium im Bereich Rundfunkjournalismus mit einem Nebenfach in Theaterwissenschaften. Jahre später sollte sie den eklatanten Irrtum dieser Entscheidung erkennen: Sie wollte keine Reporterin sein – sie wollte Holly Hunter sein. Ein kostspieliger Fehler; doch glücklicherweise war ihr Vater – ein Verkehrsflugzeugpilot, der ihr Studium finanziert hatte – ein nachsichtiger Mensch. Da sie jedoch weder den Wunsch verspürte, der Unterhaltungsbranche durch einen Umzug nach New York oder Los Angeles zu folgen, noch sich zur Bühnenschauspielerei berufen fühlte, stellte sie ihren Traum nach dem Studienabschluss zunächst zurück und wechselte in die Immobilienbranche, wo sie in die Fußstapfen ihrer Mutter und Großmutter trat. Jahrzehnte später – im Zeitraffer betrachtet – hielt die Unterhaltungsindustrie Einzug in Atlanta. In den vergangenen zehn Jahren hat Holly – unterstützt von einem ermutigenden Partner an ihrer Seite sowie durch glückliche Fügungen und wertvolle Kontakte – ihren Traum wiederaufgenommen und ihn in Dutzenden von Projekten, darunter Werbespots sowie Fernseh- und Filmproduktionen, Wirklichkeit werden lassen. Sie lebt gemeinsam mit ihrem Ehemann Tony, ihrer Tochter Gracie Belle und zwei Katzen in Kennesaw, Georgia.

June Carter Cash
Valerie June Carter Cash (* 23. Juni 1929 in Maces Springs, Virginia; † 15. Mai 2003 in Nashville, Tennessee) war eine US-amerikanische Country-Sängerin, Songschreiberin und die Ehefrau von Johnny Cash.

Jeff Goldblum
Besetzung · Bekannt für Die Fliege, Jurassic World: Ein neues Zeitalter, Thor: Ragnarok
Jeffrey Lynn "Jeff" Goldblum (geb. 22. Oktober 1952) ist ein amerikanischer Schauspieler. Seinen ersten Filmauftritt hatte Goldblum 1974 in Ein Mann sieht rot mit Charles Bronson. In dem Selbstjustiz-Thriller spielt Goldblum in einer kleinen Nebenrolle einen brutalen Räuber und Vergewaltiger. Es folgten kleinere Rollen in Woody Allens Der Stadtneurotiker und in der Neuverfilmung von Die Körperfresser kommen, Der Stoff, aus dem die Helden sind und den Robert-Altman-Filmen California Split und Nashville. 1979/80 spielte er neben Ben Vereen die Hauptrolle in der kurzlebigen Krimiserie Die Schnüffler. In der Komödie Kopfüber in die Nacht von John Landis zeigte er 1985 sein Können als Komödiant. Er spielte an der Seite von Michelle Pfeiffer den an Schlafstörungen leidenden Normalbürger, der durch Zufall in haarsträubende Situationen gerät, mit den für ihn typischen minimalistischen Stilmitteln. 1986 gelang ihm mit seiner Hauptrolle in Die Fliege der Durchbruch. In den 1990er Jahren wirkte Goldblum unter anderem in den Kassenschlagern Jurassic Park, Independence Day, Vergessene Welt: Jurassic Park sowie Robert Altmans Komödie The Player mit. 1996 erhielt er für sein Regiedebüt Little Surprises eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Kurzfilm. 2006 drehte er für NBC acht Folgen der Fernsehserie Raines, in der Goldblum die Titelfigur eines exzentrischen Polizisten verkörperte. Ursprünglich auf 13 Folgen angelegt, wurde die Produktion auf halber Strecke von NBC gestoppt. Die Show erreichte bei ihrer Ausstrahlung 2007 jedoch passable Einschaltquoten. Goldblum spielte 2009–2010 (Staffel 8/9) eine Hauptrolle in der Kriminalserie Criminal Intent als Ersatz für Chris Noth, der in der siebten Staffel ausstieg. Im Juni 2018 bekam Goldblum den 2638. Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

Willie Nelson
Willie Hugh Nelson ist ein US-amerikanischer Sänger, Gitarrist, Songwriter, Schauspieler und Aktivist. Er war eine der Hauptfiguren des Outlaw-Country-Subgenres, das sich Ende der 1960er Jahre als Reaktion auf die konservativen Beschränkungen des Nashville-Sounds entwickelte. Der Erfolg seines Albums Shotgun Willie (1973) bei Kritikern, kombiniert mit dem Erfolg von Red Headed Stranger (1975) und Stardust (1978), machten Nelson zu einem der bekanntesten Künstler der Country-Musik. Nelson hat in über 30 Filmen mitgespielt, war Co-Autor mehrerer Bücher und engagierte sich für die Nutzung von Biokraftstoffen und die Legalisierung von Marihuana.

Sissy Spacek
Besetzung · Bekannt für Carrie - Des Satans jüngste Tochter, The Help
Mary Elizabeth „Sissy“ Spacek (* 25. Dezember 1949 in Quitman, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Internationale Berühmtheit erlangte sie in den 1970er Jahren durch Filme wie Badlands – Zerschossene Träume und Carrie – Des Satans jüngste Tochter. Für ihre Rolle als Country-Legende Loretta Lynn in dem Film Nashville Lady wurde sie 1981 mit dem Oscar als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Insgesamt war sie sechs Mal für den Preis nominiert.

Keith Carradine
Besetzung · Bekannt für Madam Secretary, Dexter
Keith Jan Carradine (* 8. August 1949 in San Mateo, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Sänger. Er ist der Sohn der Schauspieler Sonia Sorel und John Carradine, der über Jahrzehnte zu den bekanntesten Nebendarstellern gehörte, der Bruder von Robert Carradine und Halbbruder von David Carradine. Carradine hatte nach seinem Studium zunächst verschiedene Bühnenauftritte, unter anderem 1969 in dem Musical Hair. 1971 erfolgte sein erster Spielfilmauftritt in McCabe & Mrs. Miller von Robert Altman. Ebenfalls unter Altman spielte er drei Jahre später eine seiner bekanntesten Rollen als junger Gesetzloser in dem Film Diebe wie wir. 1975 erhielt Carradine für den Titel I’m Easy aus dem Film Nashville einen Oscar für den besten Song. Sein Regiedebüt gab er im Jahr 2000 mit dem Film A Shade Of Gray.

Elpidia Carrillo
Besetzung · Bekannt für Predator
Elpidia Carrillo (* 16. August 1961 in Michoacán) ist eine mexikanische Schauspielerin, die in mehreren Hollywood-Filmen aufgetreten ist. Elpidia Carrillo gab 1982 ihr Hollywooddebüt in dem Film Grenzpatrouille. Ihren Durchbruch hatte sie in der Rolle der Maria im 1986 erschienenen Film Salvador, an der Seite von James Woods. Die Rolle brachte ihr bei den Independent Spirit Awards 1987 eine Nominierung in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin ein. 1987 trat sie im Actionfilm Predator neben Arnold Schwarzenegger, Carl Weathers, Shane Black und Jesse Ventura als Anna auf. In der gleichen Rolle war sie 1990 kurz in Predator 2 zu sehen. In Johnny Depps Regiedebüt The Brave übernahm Carrillo 1997 die Rolle der Rita. Seit Mitte der 2010er Jahre war sie in Fernsehserien wie Nashville, Mayans M.C. oder Euphoria zu sehen. 2018 wurde Elpidia Carrillo in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt.

T Bone Burnett
Composer · Bekannt für True Detective
T Bone Burnett (eigentlich Joseph Henry Burnett III) ist ein US-amerikanischer Musikproduzent, Gitarrist, Sänger und Songwriter. In den 1970er-Jahren spielte er Gitarre in Bob Dylans Band. Burnett wurde mehrfach für seine Arbeit an Film-Soundtracks ausgezeichnet, unter anderem für „O Brother, Where Art Thou?“ (2000), „Cold Mountain“ (2004), „Walk the Line“ (2005) und „Crazy Heart“ (2010). Einen weiteren Grammy erhielt er für die Produktion des Albums „Raising Sand“ (2007), auf dem er den zeitgenössischen Bluegrass von Alison Krauss mit dem Bluesrock von Led-Zeppelin-Sänger Robert Plant verband. Burnett gilt als einer der wichtigsten Förderer von Musikern wie Counting Crows, Los Lobos, Sam Phillips und Gillian Welch in ihren frühen Karrierejahren und trug maßgeblich zur Wiederbelebung der Karrieren von Gregg Allman und Roy Orbison bei. Er produzierte außerdem für Fernsehserien wie „Nashville“ und „True Detective“. Als Produzent hat er mehrere Solo-Studioalben veröffentlicht, darunter Tooth of Crime (2008), das er für eine Wiederaufführung des gleichnamigen Theaterstücks von Sam Shepard komponierte.

Michael Apted
Michael David Apted war ein britischer Regisseur, Produzent, Autor und Schauspieler. Er zählt zu den produktivsten englischen Filmregisseuren seiner Generation und ist bekannt für die Regie der Dokumentarfilm-Reihe „Up“(1964–2019), des James-Bond-Films „Die Welt ist nicht genug“ (1999) und des US-amerikanischen Films „Nashville Lady“ (1980); letzterer wurde 1981 für sieben Oscars nominiert, darunter für den besten Film. Er führte außerdem Regie bei „Nell“ (1994), der 1995 drei Golden-Globe-Nominierungen und eine Oscar-Nominierung erhielt. Am 29. Juni 2003 wurde er zum Präsidenten der Directors' Guild of America gewählt. 2005 kehrte Apted zum Fernsehen zurück und inszenierte die ersten drei Folgen der Serie „Rom“ (2005).

Ronee Blakley
Besetzung · Bekannt für Nightmare - Mörderische Träume
Ronee Blakley (* 24. August 1945 in Caldwell, Idaho) ist eine US-amerikanische Sängerin, Songschreiberin, Schauspielerin, Filmregisseurin und Drehbuchautorin. Ronee Blakley studierte an der Stanford University und der Juilliard School of Music. Danach widmete sie sich für ein Jahr der Schauspielerei in Boston, ehe sie 1969 als Musikerin in der New Yorker Carnegie Hall auftrat. Die Country-Sängerin veröffentlichte 1972 ihr erstes Album Ronee Blakley, bei dessen neun Musikstücken sie sich auch als Songschreiberin hervortat. Im selben Jahr erschienen mehrere ihrer Songs in Richard Comptons Film Welcome Home, Soldier Boys. Von Kollegen wie Leonard Cohen oder Bob Dylan gelobt, wurde drei Jahre später ihr zweites Album Welcome von Jerry Wexlers Muscle Shoals Sound Studio veröffentlicht. Ebenfalls 1975 ging die Sängerin gemeinsam mit Bob Dylan auf dessen Rolling-Thunder-Revue-Tournee und absolvierte ihr Debüt als Schauspielerin in dem Episodenfilm Nashville von Robert Altman. Blakley, die als Ersatz für die Schauspielerin Susan Anspach verpflichtet wurde, hatte eigentlich nur Songs zu dem Film beisteuern sollen. In Altmans zwölftem Spielfilm interpretiert sie die an Loretta Lynn angelehnte Figur der Barbara Jean, einer fragilen Country-Sängerin, die am Rande der US-amerikanischen 200-Jahr-Feier in Nashville, Tennessee, am Starruhm zu zerbrechen droht. Nashville, der von Kritikern als bittere Satire Altmans über die Politik und Unterhaltungsindustrie verstanden wurde, errang bei der Oscarverleihung 1976 (offizielle Zählung 1975) fünf Nominierungen, darunter in den Kategorien Bester Film und Regie. Unter den Nominierten war auch Ronee Blakley, die als Beste Nebendarstellerin nominiert wurde. War die US-Amerikanerin im Vorfeld noch mit dem Preis der National Board of Review ausgezeichnet und mit zwei Golden-Globe-Nominierungen gewürdigt worden, musste sie sich bei den Academy Awards Lee Grant (Shampoo) geschlagen geben. Für das Album zum Film erhielt sie gemeinsam mit Keith Carradine, Richard Baskin, Ben Raleigh, Richard Reicheg, Henry Gibson und Karen Black eine Nominierung für den US-amerikanischen Musikpreis Grammy. Nach Nashville, konzentrierte sich Ronee Blakley auf die Schauspielerei, konnte jedoch nicht mehr an den Erfolg ihrer allerersten Filmrolle anknüpfen. 1978 agierte sie in dem Drama Renaldo and Clara an der Seite von Bob Dylan, der auch die Regie übernahm. Im selben Jahr folgte eine Nebenrolle in Walter Hills Driver mit Ryan O’Neal, Bruce Dern und Isabelle Adjani in den Hauptrollen. Anfang der 1980er Jahre erschien Blakley in Nicholas Rays letzter Regiearbeit, dem Dokumentarfilm Lightning Over Water (1980) und absolvierte Gastauftritte in Serien wie Ein Engel auf Erden (1984), Trapper John, M.D. oder Tales from the Darkside (beide 1985). Nach der Nebenrolle als Mutter von Heather Langenkamp in Wes Cravens kultisch verehrtem Horrorfilm Nightmare – Mörderische Träume (1984) schrieb, produzierte und führte sie Regie bei dem 70-minütigen Dokumentarfilm I Played It for You (1985). Nach der Nebenrolle in Paul Leders Thriller Ein allzu klarer Fall (1990) verschwand Blakley vom Fernsehbildschirm und der Kinoleinwand. Ronee Blakley war von 1979 bis 1981 mit dem deutschen Regisseur Wim Wenders verheiratet. 1988 brachte sie ihre Tochter zur Welt. Im Jahr 2006 wurden ihre beiden Musikalben in den USA auf CD wiederveröffentlicht.