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Foto von John Stockwell

John Stockwell

Besetzung · Bekannt für Top Gun

John Stockwell (* 25. März 1961 in Galveston, Texas), geboren als John Stockwell Samuels IV, ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Schauspieler und früheres Fotomodel. Seine erste Nebenrolle als Schauspieler hatte er 1981 im Film Der ausgeflippte Professor. Ab 1983 folgten Haupt- und Nebenrollen in Die Aufreißer von der Highschool als Spider, in John Carpenters Verfilmung von Stephen Kings Horrorklassiker Christine als Dennis Gulder und 1985 in der Komödie Future Project – Die 4. Dimension als Michael Harlan. Im selben Jahr spielte er in City Limits; der bei Kritikern und an den Kinokassen erfolglose Film wurde später in einer Folge des US-amerikanischen Satireformats Mystery Science Theater 3000 (MST3K) persifliert. Im Jahr 1986 spielte er den „Cougar“ in Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel an der Seite von Tom Cruise. Im Fernsehen hatte er unter anderem Gastrollen in Fernsehserien wie The Young Riders und Erben des Fluchs. Später konzentrierte sich Stockwell mehr auf die Arbeit hinter der Kamera und führte seit dem bei mehreren Filmen Regie. Sein Debüt als Regisseur hatte Stockwell 1987 mit Under Cover. Es folgten Regiearbeiten im Jahr 2000 in Cheaters, 2001 in Verrückt/Schön, 2002 in Blue Crush, 2005 in Into the Blue, 2006 in Turistas, 2009 in Heart, 2014 im Gina Carano-Film In the Blood sowie Cannabis Kid und 2016 in Kickboxer: Die Vergeltung, einer Neuverfilmung des Martial-Arts-Films Karate Tiger 3 – Der Kickboxer aus dem Jahr 1989.

Foto von Salome Jens

Salome Jens

Besetzung · Bekannt für Mary Hartman, Mary Hartman

Salome Jens (* 8. Mai 1935 in Milwaukee, Wisconsin) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist vor allem für ihre Rolle als weibliche Gestaltwandlerin in Star Trek: Deep Space Nine bekannt. Außerdem hatte sie einen Gastauftritt in einer Folge von Star Trek: The Next Generation als „Antike Humanoide“, ein Mitglied jener Rasse, die die Galaxie mit humanoiden Lebensformen bevölkerte. Zuvor spielte sie Clark Kents Mutter Martha Kent in der beliebten Fernsehserie Superboy. Sie wirkte außerdem in John Frankenheimers Film „Seconds“ (1966), in der Outer Limits-Folge „Corpus Earthling“ (1963) und in „Harry's War“ (1981) mit. In der „I Spy“-Folge „A Room with a Rack“ (1967) war sie als weltreisende Pilotin und Freundin von Kelly Robinson und Alexander Scott zu sehen. Jens schloss die Bay View High School mit einem Notendurchschnitt von 96 ab und wurde bei den traditionsreichen South Shore Water Frolics zur Miss Bay View gekürt. Später im Leben bemerkte sie: „Ich könnte mir nur dann vorstellen, an Selbstmord zu denken, wenn man mir sagen würde, ich müsse für immer nach Milwaukee zurückkehren.“ Sie war zweimal verheiratet, zuerst mit dem Filmschauspieler Ralph Meeker und dann mit dem Fernsehmoderator Lee Leonard. Ihre Theaterauftritte waren selten, aber hoch angesehen. In der New Yorker Erstaufführung von Jean Genets „Der Balkon“ erregte sie in der kleinen Rolle der „Diebin“ großes Aufsehen. Für ihre Darstellung der Josie in „A Moon for the Misbegotten“ im Circle-in-the-Square Theatre in der New Yorker Innenstadt Ende der 1960er-Jahre erhielt sie hervorragende Kritiken und spielte die Cleopatra in Stratford. Jens’ Debüt gab sie in der Titelrolle von „Terror from the Year 5000“, das später in der achten Staffel von „Mystery Science Theater 3000“ gezeigt wurde. Anschließend hatte sie Hauptrollen in „Angel Baby“ und der Fernsehserie „Mary Hartman, Mary Hartman“. 1971 spielte sie in der Gunsmoke-Folge „Captain Sligo“ eine Witwe mit zwei Kindern. Richard Basehart verkörperte darin einen irischen Viehhändler, der um sie wirbt. Sie besitzt eine unverwechselbare, sinnliche Stimme und sprach außerdem den Kommentar für mehrere Dokumentarfilme, darunter „Der Erste Weltkrieg und die Gestaltung des 20. Jahrhunderts“ und den Film „Der Clan des Höhlenbären“ mit Darryl Hannah.

Foto von Matt Bomer

Matt Bomer

Besetzung · Bekannt für White Collar, Echoes, The Nice Guys

Matthew Staton Bomer (* 11. Oktober 1977) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde unter anderem mit einem Golden Globe Award, einem Critics' Choice Television Award und einer Primetime-Emmy-Nominierung ausgezeichnet. Im Jahr 2000 gab er sein Fernsehdebüt in der langjährigen Seifenoper „All My Children“. Bomer absolvierte die Carnegie Mellon University mit einem Bachelor of Fine Arts. Kurz darauf erhielt er eine Rolle in „Guiding Light“ und war in verschiedenen Primetime-Serien wie „Tru Calling“ zu sehen. 2005 gab Bomer sein Filmdebüt in dem Mystery-Thriller „Flightplan“ und erlangte 2007 mit seiner wiederkehrenden Rolle in der NBC-Fernsehserie „Chuck“ größere Bekanntheit. 2009 ergatterte Bomer die Hauptrolle des Trickbetrügers und Diebs Neal Caffrey in der USA Network-Serie „White Collar“, die bis 2014 lief. Er spielte Nebenrollen in dem Science-Fiction-Thriller „In Time“ (2011), der Komödie „Magic Mike“ (2012) und deren Fortsetzung (2015), dem Mystery-Drama „Winter’s Tale“ (2014) und dem Neo-Noir-Film „The Nice Guys“ (2016). 2015 gewann er einen Golden Globe Award und wurde für einen Primetime Emmy Award nominiert für seine Darstellung eines homosexuellen Journalisten der New York Times in dem Fernsehfilm „The Normal Heart“, der den Beginn der HIV/AIDS-Krise in New York City thematisiert. Bomer hatte einen Gastauftritt in der vierten Staffel der FX-Horror-Anthologie-Serie „American Horror Story“ und wurde in der fünften Staffel in die Hauptbesetzung aufgenommen. 2017 wurde er für seine Leistungen in den Dramen „Walking Out“ und „Anything“ sowie in der Komödie „Papi Chulo“ (2018) gelobt. Er verkörpert Larry Trainor in der DC-Universe-Serie „Doom Patrol“, die 2019 Premiere feierte. Auf der Bühne spielte Bomer die Hauptrolle in Dustin Lance Blacks Stück „8“ am Broadway und verkörperte im Wilshire Ebell Theatre in Los Angeles Jeff Zarrillo, einen Kläger im Bundesverfahren, das die kalifornische Proposition 8 kippte. 2018 spielte er Donald in der Wiederaufnahme von Mart Crowleys Stück „The Boys in the Band“ am Broadway; diese Rolle übernahm er auch in der gleichnamigen Verfilmung von 2020.

Foto von Lucas Lynggaard Tønnesen

Lucas Lynggaard Tønnesen

Besetzung · Bekannt für The Weight – Im Goldrausch

Lucas Lynggaard Tønnesen ist ein dänischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen in den Netflix-Serien „The Rain“ und „Borgen – Power & Glory“. 2022 spielte er in der mehrsprachigen Netflix-Mystery-Science-Fiction-Serie „1899“ mit.

Foto von Mel Gibson

Mel Gibson

Besetzung · Regie · Bekannt für Braveheart, Mad Max, Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel

Mel Gibson ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent, der in den 1980ern mit Actionfilmen bekannt wurde. Zuletzt machte Mel Gibson mit dem umstrittenen Film “Die Passion Christi” auf sich aufmerksam, in dem Gibson Regie führte. Vita und Werk Als Mel Gibson 12 Jahre alt war, wanderte er mit seinen Eltern und zehn Geschwistern nach Australien aus, wo er ein streng katholisches Gymnasium besuchte. In Australien machte er nach dem Besuch des National Institute of Dramtic Art Filme wie die überaus erfolgreiche Mad Max Trilogie, einer der ersten australischen Box Office Gewinner. Erste Erfolge in den USA Anfang der 80er zog es Mel Gibson nach Hollywood und dort fasste er sofort Fuß. Mit Mrs. Soffel, The River und Die Bounty (1984) feierte er erste Erfolge. 1987 kehrte er nach zweijähriger Pause auf die Leinwand zurück. Die Lethal Weapon-Trilogie mit Danny Glover ließ von nun an zu den Größen Hollywoods zählen. Mit Jodie Foster glänzte er in Maverick, bevor er in Braveheart als Hauptdarsteller, Produzent und Regisseur fungierte. Erfolg als Regisseur Braveheart wurde zu einem riesigen Erfolg, der mit fünf Oscars belohnt wurde, u.a. für die beste Regie und den besten Film. Mel Gibson verfilmte 2004 Die Passion Christi, was ihm heftige Kritiken einbrachte, da der Film rohe Gewaltszenen zeigt und von manchen als antisemitisch eingestuft wird. Der Film entpuppte sich dennoch an den Kinokassen als außerordentlicher Erfolg. Mel Gibsons nächstes erfolgreiches Projekt, der Film Apocalypto, kam im Dezember 2006 in die Kinos und handelt von dem Untergang der Maya Kultur. Wie auch in Die Passion Christi (Aramäisch und Latein) sprechen die Schauspieler in Apocalypto antiken Sprachen (Yucatan Maya), sodass der Film mit Untertiteln versehen werden musste. Die Schauspieler sind bisher unbekannte mexikanische Schauspieler. Karriere als Darsteller Mel Gibson spielt seit seinen ersten Erfolgen in den 1980er Jahren vor allem Rollen in Actionfilmen. Doch seine berühmteste Rolle ist wohl die Hauptrolle in Braveheart (1995) oder in Der Patriot (2000) als gewissenhafter Held in Historienfilmen. Nach diesen beiden Erfolgen versuchte sich Mel Gibson auch in anderen Genres, so in der Romantischen Komödie Was Frauen wollen von Nancy Meyers oder dem Mystery-Science-Fiction-Thriller Signs – Zeichen (2002). Privatleben 1980 heiratete Mel Gibson Robyn Moore, mit der er sieben Kinder hat. Er selbst gehört einer radikalkatholischen Kirche an, die das Prinzip des Extra Ecclesiam Nulla Salus verfolgt (kein Heil außerhalb dieser Kirche). Diese Kirche macht keinen Hehl aus ihrem Antisemitismus und ihrer Homophobie, weshalb Mel Gibson selbst oft ins Zentrum der öffentlichen Kritik gerückt ist. Nach seinem letzten Ausfall im August 2006, als er sexistische und antisemitische Beleidigungen im Zuge einer Polizeikontrolle machte, ist erneut eine kontroverse Debatte um ihn entbrannt. In mehreren Interviews hat Mel Gibson sich bereits beleidigend gegen Homosexuelle geäußert.

Foto von Joel Courtney

Joel Courtney

Joel Courtney ist ein junger US-amerikanischer Schauspieler, bisher bekannt aus dem Science-Fiction Film Super 8. Gerade erst frisch entdeckt kann der Teenager mit seinem Schauspieldebüt wohl auch seinen großen Durchbruch feiern. Geboren wurde Joel Courtney am 31. Januar 1996 in Monterey, Kalifornien. Er lebt aber mit seiner Familie in Idaho und geht dort noch zur Schule. Für Super 8 wurde er entdeckt, als er seinen Bruder in Los Angeles besuchte und dort zu einem Vorsprechen für einen Werbefilm ging. Nach mehreren Runden setzte sich Joel Courtney durch und bekam die Hauptrolle. Kommende Projekte von Joel Courtney sind die Hauptrolle des Tom Sawyer in dem Mark Twain Klassiker nach einem Drehbuch von Jo Kastner. Außerdem wurde ihm eine Rolle in einem Mystery-Thriller namens The Healer in Aussicht gestellt, in dem der Campingausflug eines Vater mit seinen Kindern erheblich von übernatürlichen Ereignissen gestört wird. Joel Courtney soll den Sohn spielen.

Foto von Martin Wood

Martin Wood

Regie · Bekannt für Die Coal Valley Saga, Stargate, Stargate Atlantis

Martin Wood ist ein kanadischer Fernseh- und Filmregisseur und -produzent, der vor allem für seine Arbeit an der Science-Fiction-Serie „Stargate SG-1“ und dem Spin-off „Stargate Atlantis“ sowie der Mystery-Serie „Sanctuary“ bekannt ist. Er führte außerdem bei zahlreichen anderen Fernsehfilmen und -serien Regie, darunter „Killjoys“, „When Calls the Heart“ und die „Aurora Teagarden Mystery“-Reihe.

Foto von Damon Lindelof

Damon Lindelof

Drehbuchautor · Produzent · Bekannt für Crossing Jordan - Pathologin mit Profil, Lanterns, Nash Bridges

Damon Laurence Lindelof ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Comicautor und Produzent. 2010 zählte ihn das Time Magazine zu den 100 einflussreichsten Menschen der Welt. Lindelof ist vor allem als Schöpfer und Showrunner zahlreicher von der Kritik gefeierter Fernsehserien bekannt, darunter die Science-Fiction-Serie Lost (2004–2010) von ABC, die Mystery-Serie The Leftovers (2014–2017) von HBO, die Superhelden-Miniserie Watchmen (2019) von HBO und die Science-Fiction-Miniserie Mrs. Davis (2023) von Peacock. Lindelof war außerdem als Autor an den Krimiserien Nash Bridges (2000–2001) von CBS und Crossing Jordan (2001–2004) von NBC beteiligt. Er war Co-Autor der Filme Cowboys & Aliens (2011), Prometheus (2012), Star Trek Into Darkness (2013), World War Z (2013) und Tomorrowland (2015).

Foto von David Koepp

David Koepp

Drehbuchautor · Bekannt für Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit, Indiana Jones und das Rad des Schicksals, Jurassic Park

David Koepp (* 9. Juni 1963) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Regisseur. Gemessen an den US-Kinoeinnahmen ist er der neunt erfolgreichste Drehbuchautor aller Zeiten mit einem Gesamteinspielergebnis von über 2,3 Milliarden US-Dollar. Koepp feierte sowohl bei Kritikern als auch beim Publikum große Erfolge in einer Vielzahl von Genres: Thriller, Science-Fiction, Komödie, Action, Drama, Krimi, Superheldenfilm, Horror, Abenteuer und Fantasy. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen die Science-Fiction-Abenteuerfilme Jurassic Park (1993), Vergessene Welt: Jurassic Park (1997) und Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2008); der Krimi Carlito's Way (1993); die Action-Spionagefilme Mission: Impossible (1996) und Jack Ryan: Shadow Recruit (2014); sowie der Superheldenfilm Spider-Man (2002). Zu seinen Filmen zählen der Science-Fiction-Katastrophenfilm „Krieg der Welten“ (2005) und der Mystery-Thriller „Illuminati“ (2009). Koepp hat im Laufe seiner Karriere sieben Spielfilme inszeniert: „The Trigger Effect“ (1996), „Stir of Echoes“ (1999), „Das geheime Fenster“ (2004), „Ghost Town“ (2008), „Premium Rush“ (2012), „Mortdecai“ (2015) und „You Should Have Left“ (2020).

Foto von Penelope Horner

Penelope Horner

Penelope Horner (* 20. Juni 1939 in London) ist eine britische ehemalige Film- und Fernsehschauspielerin. Penelope Horner begann ihre Schauspielkarriere 1956 in der britischen Filmkomödie A Touch of the Sun. Weitere nicht im Abspann aufgeführte Nebenrollen hatte sie zwischen 1957 und 1959 in den Spielfilmen Zustände wie im Paradies, Ein König in New York und Geschichte einer Nonne. 1961 spielte sie die Anne Rider in der englischsprachigen Version des Romans The Daffodil Mystery von Edgar Wallace, die gleichzeitig mit der deutschen Verfilmung Das Geheimnis der gelben Narzissen entstand. Mit Beginn der 1960er-Jahre wirkte sie vermehrt in britischen Fernsehproduktionen mit und trat später in Episoden der auch in Deutschland bekannten Kriminalserien Simon Templar, Mit Schirm, Charme und Melone und Die 2 auf. Zu ihren männlichen Filmpartnern gehörten Eddie Byrne, Michael Denison und Roger Moore. 1973 verkörperte sie die Mina Murray an der Seite von Jack Palance in der Romanadaption Dracula unter der Regie von Dan Curtis. Drei Jahre danach folgte eine kleine Rolle im Serienauftakt zur britisch-deutschen Science-Fiction-Koproduktion Die Mädchen aus dem Weltraum. In den 1980er-Jahren war sie als Sarah Hallam in der zweiten und dritten Staffel der Seifenoper Triangle zu sehen. Nach mehreren Folgen in der Sitcom Hell’s Bells zog sie sich 1986 aus dem Filmgeschäft zurück.

Foto von Donald E. Westlake

Donald E. Westlake

Drehbuchautor · Bekannt für Supertrain

Donald Edwin Westlake (12. Juli 1933 – 31. Dezember 2008) war ein US-amerikanischer Schriftsteller, der über hundert Romane und Sachbücher veröffentlichte. Er spezialisierte sich auf Kriminalromane, insbesondere humorvolle Gaunerkomödien, und wagte sich gelegentlich auch in die Science-Fiction oder andere Genres vor. Er wurde dreimal mit dem Edgar Award ausgezeichnet und ist einer von nur zwei Autoren (neben Joe Gores), die den Preis in drei verschiedenen Kategorien gewannen (1968, Bester Roman, „God Save the Mark“; 1990, Beste Kurzgeschichte, „Too Many Crooks“; 1991, Bestes Drehbuch, „The Grifters“). 1993 ernannten ihn die Mystery Writers of America zum Grand Master, der höchsten Auszeichnung der Gesellschaft.

Foto von Marilyn Vance

Marilyn Vance

Costume Design · Bekannt für Nur 48 Stunden, Predator, Pretty Woman

Marilyn Vance ist eine US-amerikanische Kostümdesignerin und Filmemacherin, die für einen Oscar nominiert wurde. Vance startete ihre Karriere in den 1980er-Jahren mit der Fernsehserie The Misadventures of Sheriff Lobo, einer Comedyserie. Während ihrer Zeit beim Fernsehen begann sie damit Kostüme für Filme zu kreieren, wie beispielsweise für die Teenager-Filme Ich glaub’, ich steh’ im Wald (1982), Der Frühstücksclub (1985), Ferris macht blau (1986), den Kriminalfilm The Untouchables – Die Unbestechlichen (1987) und die Liebeskomödie Pretty Woman (1990) und konnte sich insoweit einen Namen machen. 1988 wurde sie für einen Oscar nominiert in der Kategorie „Bestes Kostümdesign“ für das kriminalistische Filmdrama The Untouchables – Die Unbestechlichen (The Untouchables) mit Kevin Costner und Sean Connery in den Hauptrollen. Der Oscar ging jedoch an James Acheson und den Monumentalfilm Der letzte Kaiser (The Last Emperor). Vance wurde mit dem Film außerdem für einen BAFTA Award nominiert, ebenso wie 1990 mit Pretty Woman. Für ihre Arbeit in dem Science-Fiction-Abenteuer Rocketeer gewann Vance 1992 einen Saturn Award, 2000 wurde sie für ihre Kostüme in der Comicverfilmung Mystery Men nominiert. Vance machte sich aber nicht nur als Kostümbildnerin einen Namen, sondern produzierte auch Filme. Ihre erste Produktion war Pentagramm – Die Macht des Bösen (1990), es folgten Judgment Night – Zum Töten verurteilt (1993), Getaway (1994) und Timecop (1994). Vance, geborene Marilyn Kaye, war mit Kenny Vance, Gründungsmitglied der Gesangsgruppe Jay & the Americans, verheiratet. Das Paar hat die Söhne Ladd Vance, inzwischen Filmproduzent, und Gregg Vance, inzwischen Schauspieler, Produzent und Autor. Vance, die als Kostümdesignerin in Hollywood arbeitet, führte die Namen Marilyn Straker, Marilyn Vance-Straker, Marilyn Kay Vance und eben Marilyn Vance.

Foto von Peter Boyle

Peter Boyle

Besetzung · Bekannt für Taxi Driver, Alle lieben Raymond

Peter Lawrence Boyle (* 18. Oktober 1935 in Philadelphia, Pennsylvania; † 12. Dezember 2006 in New York City) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Ende der 1960er Jahre folgte nach ersten Neben- und Statistenrollen im Fernsehen seine Debütrolle in The Virgin President (1968) sowie eine kurze Szene in dem von Kritikern gefeierten Film Medium Cool aus dem Jahr 1969. 1970 bekam er die Titelrolle in dem Drama Joe – Rache für Amerika, in der Boyle einen erzkonservativen und alkoholkranken Fabrikarbeiter an der Seite von Susan Sarandon spielte. Der Film wurde wegen seiner Gewalttätigkeit und anstößigen Sprache zum Zeitpunkt seines Erscheinens kontrovers diskutiert. Ironischerweise protestierte Boyle zu dieser Zeit oft zusammen mit der Schauspielerin Jane Fonda, mit der er eng befreundet war, gegen den Vietnamkrieg Da sich Peter Boyle in seinem schauspielerischen Wirken nicht auf hartherzige Charaktere festlegen wollte, lehnte er nach Joe – Rache für Amerika die Rolle des „Detective Jimmy ‚Popeye‘ Doyle“ in dem mehrfach Oscar-prämierten Polizeidrama French Connection – Brennpunkt Brooklyn ab, durch das Gene Hackman weltbekannt wurde und für das er einen Oscar erhielt. Seine komischen Fähigkeiten konnte Boyle 1974 in Mel Brooks’ erfolgreicher Satire Frankenstein Junior unter Beweis stellen, in der er – neben Gene Wilder – das Monster mimte. 1977 verkörperte er dann US-Senator Joseph McCarthy in dem Fernsehdrama Tail Gunner Joe, für das er ebenfalls viel Anerkennung erntete. Boyle, sowohl für die Darstellung komischer als auch dramatischer Rollen bekannt, war öfter in Nebenrollen als Charakterdarsteller zu sehen als in Hauptrollen. Hierzu gehörten unter anderem Rollen in Taxi Driver, The Dream Team und Shadow und der Fluch des Khan. 2002 drehte Boyle zusammen mit Eddie Murphy und Rosario Dawson die Science-Fiction-Komödie The Adventures of Pluto Nash. Zu Boyles Fernsehtätigkeiten gehörten unter anderem Rollen in Fernsehfilmen wie Gefährlicher Ruhm – Aufstieg und Fall des Oliver North oder In the Lake of the Woods. Außerdem war er oft in Gastrollen in Fernsehserien zu sehen. Für die Verkörperung des hellseherisch veranlagten Versicherungsverkäufers „Clyde Bruckman“ in der dritten Staffel der US-Mystery-Serie Akte X gewann Boyle einen Emmy. Von 1996 bis 2005 spielte Peter Boyle den übellaunigen Großvater „Frank Barone“ in der US-Comedy-Serie Alle lieben Raymond (engl. Everybody Loves Raymond), für dessen Darstellung er ebenfalls mehrmals für einen Emmy nominiert wurde, den er aber nie erhielt.

Foto von Ray Milland

Ray Milland

Ray Milland, eigentlich Reginald Alfred Jones (* 3. Januar 1907 in Cymla Mountain, Neath, Wales; † 10. März 1986 in Torrance, Kalifornien), war ein britischer Schauspieler. Für seine Darstellung eines Alkoholikers in Das verlorene Wochenende erhielt er 1946 den Oscar als bester Hauptdarsteller. Ray Milland begann seine Filmkarriere unter dem Namen Spike Milland 1929 in Großbritannien in dem Stummfilm Piccadill. Bereits im Folgejahr ging er nach Hollywood, wo er zunächst bei MGM unter Vertrag war, so in The Bachelor Father von 1930 und Polly of the Circus aus dem Jahr 1932. Erst mit dem Wechsel zu Paramount Pictures erhielt er größere Rollen. Durch den großen Erfolg der Komödie Das Mädchen, das den Lord nicht wollte aus dem Jahr 1935, wurde Milland zu einem gefragten Darsteller im Genre der Screwball-Komödie. Eine seiner Rollen hatte er 1937 neben Jean Arthur in Mein Leben in Luxus unter der Regie von Mitchell Leisen. In dem Abenteuerklassiker Drei Fremdenlegionäre (1939) von William A. Wellman spielte er neben Gary Cooper eine der Hauptrollen. In den 1940er Jahren spielte Milland in Komödien wie Arise, My Love (1940) und in Abenteuerfilmen wie Piraten im karibischen Meer (1942). Unter der Regie von Fritz Lang war er in dem Agententhriller Ministerium der Angst (1944) zu sehen. Als Schauspieler wurde Milland zunehmend unzufrieden mit den eher seichten Drehbüchern, die man ihm anbot, und nahm daher Billy Wilders Angebot an, in dem Film Das verlorene Wochenende (1945) einen alkoholkranken Schriftsteller zu spielen. Für diese Darstellung erhielt Ray Milland 1946 den Oscar als Bester Hauptdarsteller. Die nachfolgenden Filme, darunter Goldene Ohrringe (1947) an der Seite von Marlene Dietrich, konnten nicht an die Qualität des vorherigen Erfolgs anschließen, und mit dem Ende der Dekade verebbte seine Karriere allmählich. Unter der Regie von Alfred Hitchcock drehte Ray Milland 1953 Bei Anruf Mord, in dem er den verbrecherischen Ehemann von Grace Kelly darstellte. Ab 1955 versuchte sich Ray Milland auch als Regisseur. Er inszenierte den Western Ein Mann allein, bei dem er, wie auch in seinen späteren Regiearbeiten, auch die Hauptrolle übernahm. Weitere selbstinszenierte Filme folgten: Geheimzentrale Lissabon aus dem Jahr 1956, Safeknacker Nr. 1 von 1958, sowie Panik im Jahre Null (1962) und Hostile Witness – Im Netz gefangen (1968). In den 1960er Jahren drehte Milland zweimal unter der Regie von Roger Corman: den Horrorfilm Lebendig begraben (1962), sowie in Der Mann mit den Röntgenaugen (1963). In den 1970er Jahren wirkte Milland in einer Vielzahl von Horror- und Science-Fiction Filmen mit, wie Frogs (1972) oder Das Ding mit den zwei Köpfen (1972), und übernahm Nebenrollen in Filmen wie Gold (1974) an der Seite von Roger Moore sowie Der letzte Tycoon (1976), der Verfilmung von F. Scott Fitzgeralds Der letzte Tycoon durch Elia Kazan. In dem weltweit erfolgreichen Liebesfilm Love Story wirkte er 1970 an der Seite von Ryan O’Neal und Ali MacGraw als vermögender Vater mit. Danach erhielt er u. a. Hauptrollen in Mystery Serien wie Alfred Hitchcock Hour, Night Gallery und trat neben Peter Falk in zwei Folgen der Fernsehserie Columbo auf. In den 1970er Jahren spielte er unter anderem eine Hauptrolle in der Serie Reich und Arm, für die er einen Emmy erhielt.

Foto von Hugo Becker

Hugo Becker

Besetzung · Bekannt für Gossip Girl

Hugo Becker (* 13. Mai 1987) ist ein französischer Schauspieler, Regisseur und Produzent. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Louis Grimaldi in der US-amerikanischen Fernsehserie „Gossip Girl“ und als Romain in der französischen Thrillerserie „Chefs“. Becker besuchte das Conservatory of Dramatic Art in Frankreich, den Court Florent (Olga-Hörstig-Preis) und die Royal Academy of Dramatic Art in London. 2010 war er Teil des Nachwuchsförderprogramms der Filmfestspiele von Cannes. Im selben Jahr gab er sein Filmdebüt in verschiedenen Rollen. Er spielte einen jungen Politiker in „L’Assaut“ von Julien Leclercq, einen alkoholkranken Anhalter in „La Proie“ von Eric Valette, einen Studenten in Marie-Castille Mention Schaars „Ma Première Fois“ und einen jungen Geschäftsmann in „La Croisière“ von Pascale Pouzadoux. 2010 gab er sein Hollywood-Debüt als Louis Grimaldi, Prinz von Monaco, in der CW-Dramaserie „Gossip Girl“. Ursprünglich war er für zwei Folgen der vierten Staffel engagiert, später wurde seine Rolle um weitere 18 Folgen verlängert. 2011 spielte er Xavier in dem amerikanischen Film „Damsels in Distress“ unter der Regie von Whit Stillman. Der Film schloss die 68. Filmfestspiele von Venedig ab und wurde auch beim Toronto International Film Festival gezeigt. 2012 verkörperte Becker Antoine Lavoisier in der amerikanischen Dokufiktion „Mystery of the Matter“ unter der Regie von Mr. Meyer. 2013 spielte Hugo in zwei Folgen einer BBC3-Serie den Fußballstar Isaac Dreyfuss, der in einen Terroranschlag verwickelt ist. 2014 spielte er die Rolle des Romain in den sechs Folgen der Miniserie „Chefs“ an der Seite von Clovis Cornillac, wofür er beim Luchon-Festival den Adami-Preis als bester Nachwuchsschauspieler erhielt. Seit 2014 ist er einer der Produzenten bei Nouvelle Donne Productions. 2015 und 2018 verkörperte er die Hauptrolle des André Merlaux, eines jungen Rekruten des französischen Geheimdienstes im Jahr 1960, in der zwölfteiligen französischen Serie „Au service de la France“ von Jean-François Halin. Die Serie umfasste zwei Staffeln (24 Folgen) und ist im Englischen unter dem Titel „A Very Secret Service“ bekannt. 2016 übernahm er die Rolle des Cyril Balsan in der Politdrama-Serie „Baron Noir“ neben Niels Arestrup, Kad Merad und Anna Mouglalis. Im selben Jahr spielte er neben Yon González und Lluís Homar eine Hauptrolle in der spanischen Krimiserie „Bajo sospecha“. Er verkörperte einen Polizisten, der in ein Madrider Krankenhaus eingeschleust wird, um einen Vermissten zu finden. Außerdem spielte er die Rolle des Guillaume in der Komödie „Un jour mon prince“ unter der Regie von Flavia Coste. 2018 war er in Xavier Durringers „Paradise Beach“ neben Sami Bouajila, Kool Shen, Seth Gueko und Tewfik Jallab zu sehen. Im selben Jahr spielte er in Mohamed Hamidis „Jusqu'ici tout va bien“ neben Gilles Lellouche, Malik Bentalha und Sabrina Ouazani. 2019 verkörperte er Paul Vanhove in der Netflix-Science-Fiction-Serie „Osmosis“. Er wird die Rolle des Paul W.R. in Romain Quirots „Le dernier voyage de l'énigmatique Paul W.R.“ und die des Max in Jean-Luc Herbulots Film „Döner“ übernehmen. Hugo Becker spricht fließend Englisch und Spanisch.

Foto von Julianne Nicholson

Julianne Nicholson

Besetzung · Bekannt für The Amateur, Criminal Intent - Verbrechen im Visier

Julianne Nicholson (* 1. Juli 1971 in Medford, Massachusetts) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Nicholson arbeitete zeitweise in New York City als Fotomodell. Sie debütierte im Mystery-Kriminalfilm Long Time Since (1997), in dem sie neben Paulina Porizkova spielte. Nicholson war in den Jahren 2001 bis 2002 in der Fernsehserie Ally McBeal zu sehen. Für ihre Nebenrolle im Filmdrama Tully (2000) wurde sie im Jahr 2003 für den Independent Spirit Award nominiert. Für ihre Hauptrolle in der Komödie Lust auf Seitensprünge (2004) gewann sie 2004 den Film Discovery Jury Award des U.S. Comedy Arts Festivals. In der Komödie Die Ex-Freundinnen meines Freundes (2004) spielte sie die Rolle von Joyce, der ehemaligen Freundin von Derek (Ron Livingston), die sich mit seiner aktuellen Freundin Stacy (Brittany Murphy) anfreundet, ohne von der Beziehung zu wissen. 2006 spielte Nicholson in der Krimiserie Conviction die Hauptrolle der Christina Finn, die Serie kam auf eine Staffel mit 13 Folgen. Ab 2006 war Nicholson in der Hauptrolle der Megan Wheeler von der sechsten bis zur achten Staffel in der Krimiserie Criminal Intent – Verbrechen im Visier zu sehen. In der HBO-Serie Boardwalk Empire spielte Nicholson die Esther Randolph. Seit 2013 hat sie die Nebenrolle der Dr. Lillian DePaul in der Showtime-Serie Masters of Sex inne. 2018 wurde sie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences berufen, die jährlich die Oscars vergibt. Nicholson heiratete im Jahr 2004 den britischen Schauspieler Jonathan Cake. Sie bekam im September 2007 einen Sohn, im April 2009 eine Tochter.

Foto von Florence Pugh

Florence Pugh

Besetzung · Bekannt für Black Widow, Little Women, Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch

Florence Pugh (* 3. Januar 1996 in Oxford, England) ist eine britische Schauspielerin. Seit Mitte der 2010er-Jahre hat sie an über 20 Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt. Vielfach preisgekrönt wurden ihre Darstellungen in den historischen Spielfilmen Lady Macbeth (2016) und Little Women (2019). Letztgenannter Film brachte ihr auch eine Oscar-Nominierung als Beste Nebendarstellerin ein. Erstmals stand Pugh für das Mystery-Drama The Falling von Carol Morley in der Rolle von Abbie Mortimer vor der Kamera, der im Oktober 2014 beim London Film Festival seine Premiere feierte. Diesem Film folgten mehr als 20 Film- und Fernsehproduktionen, an denen Pugh beteiligt war. In William Oldroyds Regiedebüt Lady Macbeth erhielt sie die Hauptrolle von Katherine. Der Film, der im September 2016 beim Toronto International Film Festival seine Premiere feierte, wurde Anfang November 2017 in 15 Kategorien für den British Independent Film Award nominiert, und Pugh wurde später als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Annett Scheffel von der Süddeutschen Zeitung sagt über Pugh im Film, diese spiele die Lady Macbeth wunderbar vieldeutig zwischen boshaftem Kind und eisiger Psychopathin, und die 21-jährige Schauspielerin sei in der Rolle dieser jugendlich-kühnen Antiheldin eine echte Entdeckung. Der Zuschauer werde schon von Anfang an von der Komplexität der weiblichen Hauptfigur völlig in den Bann geschlagen, so Scheffel weiter, und es sei köstlich, wie viel Unverschämtheit und heimliche Verachtung Florence Pugh in das kleine Wort 'Sir' legen kann: „Sie ist Madame Bovary und Anna Karenina, eine leidenschaftliche Frau und Gefangene der bürgerlichen Verhältnisse. [...] Und sie ist unter den schweren, viktorianischen Stoffschichten eine moderne Femme fatale, waghalsig und skrupellos.“ Im Rahmen des Europäischen Filmpreises 2017 wurde Pugh im November 2017 für diese Rolle als beste Darstellerin nominiert. Im Mystery-Drama The Commuter von Jaume Collet-Serra, der Anfang 2018 in die Kinos kam, ist sie an der Seite von Liam Neeson, Vera Farmiga und Patrick Wilson zu sehen. In Fighting with My Family (2019) von Stephen Merchant porträtiert Pugh die Wrestlerin Saraya-Jade Bevis. Im gleichen Jahr war sie in Greta Gerwigs Historiendrama Little Women als Amy March zu sehen. Für ihre darstellerische Leistung wurde sie für die Oscarverleihung 2020 als Beste Nebendarstellerin nominiert. Im Jahr 2019 wurde Pugh im Rahmen der Filmfestspiele von Cannes mit der Trophée Chopard ausgezeichnet. Ende Juni 2020 wurde Florence Pugh ein Mitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Im Marvel-Blockbuster Black Widow spielte sie 2021 an der Seite von Scarlett Johansson die führende Nebenrolle der ‚kleinen Schwester‘ Yelena Belova. Ihre schauspielerische Leistung, ihre Actionszenen und der durch sie eingebrachte Humor wurden von der Kritik hoch gelobt. Die gleiche Rolle übernahm sie im selben Jahr auch in der Serie Hawkeye. Der Thriller Don’t Worry Darling von Olivia Wilde, in dem sie an der Seite von Harry Styles in der Hauptrolle zu sehen ist, kam im September 2022 in die Kinos. Im Jahr 2022 übernahm Pugh die Hauptrolle in Sebastián Lelios Historienthriller The Wonder, der von Netflix veröffentlicht wurde. Im selben Jahr wurde sie von der britischen Filmzeitschrift Empire zu den „50 größten Schauspielern aller Zeiten“ gezählt.

Foto von Kausar Mohammed

Kausar Mohammed

Biografie Auszeichnungen IMDbPro Kausar Mohammed Schauspielerin Produzent/-in Autor/-in Kausar Mohammed The Camp Cretaceous gang comes together to unravel a mystery when they discover a global conspiracy that brings danger to dinosaurs and to themselves. Kausar Mohammed wurde in Santa Clara, California, USA geboren. Sie ist Schauspielerin und Produzentin, bekannt für Sisters (2024), Jurassic World: Die Chaostheorie (2024) und Monster High (2022).

Foto von Abigail Breslin

Abigail Breslin

Besetzung · Bekannt für Zombieland, Rango

Abigail Breslin stand bereits mit drei Jahren für Werbespots, darunter für Toys “R” Us, vor der Kamera, ehe sie 2002 in M. Night Shyamalans Mystery-Drama Signs – Zeichen als Filmtochter Mel Gibsons ihr Filmdebüt gab und für einen Young Artist Award nominiert wurde. Daraufhin folgten weitere Engagements in Garry Marshalls Liebe auf Umwegen und Plötzlich Prinzessin 2 (beide 2004), die sie trotz der Hauptrolle in dem Independent-Drama Keane (2004) auf das Komödien-Genre festlegten. Den großen Durchbruch feierte Breslin 2006 neben Greg Kinnear, Alan Arkin, Toni Collette und Steve Carell in dem erfolgreichen Independentfilm Little Miss Sunshine. Die Komödie, in der eine Familie nach Kalifornien reist, um ihre jüngste Tochter an einem Schönheitswettbewerb für Kinder teilnehmen zu lassen, hatte in den USA bei Kritikern und Publikum Erfolg. Breslin gewann für ihre Darstellung der enthusiastischen, siebenjährigen Olive unter anderem die Darstellerpreise des Tokyo International Film Festivals und der Online Film Critics Society Awards und war bei der Oscarverleihung 2007 in der Kategorie Beste Nebendarstellerin nominiert. Damit ist sie mit 10 Jahren und 317 Tagen nach Justin Henry (Kramer gegen Kramer), Jackie Cooper (Skippy), der siegreichen Tatum O’Neal (Paper Moon), Mary Badham (Wer die Nachtigall stört) und Quinn Cummings (Der Untermieter) die sechsjüngste Schauspielerin, die für einen regulären Darstellerpreis nominiert wurde. Im März 2013 war sie neben Halle Berry in Brad Andersons Thriller The Call – Leg nicht auf! zu sehen. Im Jahr 2014 wurde sie für Rollen in den Filmen Wicked Blood und Perfect Sisters engagiert. 2015 war sie neben Arnold Schwarzenegger im Horrordrama Maggie zu sehen. Breslin wurde häufig von der Synchronsprecherin Friedel Morgenstern synchronisiert. Privatleben Abigail Breslin ist die Schwester von Spencer Breslin, der ebenfalls Schauspieler ist, und mit dem sie mehrmals gemeinsam vor der Kamera stand (unter anderem Liebe auf Umwegen und Plötzlich Prinzessin 2). Sie engagiert sich neben ihren zahlreichen Film- und Fernsehrollen für karitative Projekte, so auch für Kids with a Cause. Aus der Wickipedia Enzyklopädie unter freier Lizenz

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Mark Frost

Drehbuchautor · Bekannt für Fantastic Four, Polizeirevier Hill Street, Twin Peaks

Mark Frost (* 25. November 1953) ist ein US-amerikanischer Romanautor, Drehbuchautor, Film- und Fernsehproduzent und -regisseur. Er ist Mitschöpfer der Mystery-Fernsehserie Twin Peaks (1990–1991, 2017) und war Autor und leitender Story-Editor von Hill Street Blues (1982–1985).

Foto von Sasha Pieterse

Sasha Pieterse

Besetzung · Bekannt für Pretty Little Liars

Sasha Pieterse (* am 17. Februar 1996) ist eine in Südafrika geborene US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist vor allem für ihre Hauptrolle als Alison DiLaurentis in der erfolgreichen Mystery-Drama-Serie „Pretty Little Liars“ (2010–2017) und deren Spin-off „Pretty Little Liars: The Perfectionists“ (2019) bekannt.

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Charlie McDermott

Besetzung · Bekannt für The Middle

Charlie McDermott (* 6. April 1990 in West Chester, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Inhaltsverzeichnis Sein Filmdebüt gab McDermott 2004 in M. Night Shyamalans Mystery-Thriller The Village – Das Dorf. Danach trat er in der Fernsehserie Windy Acres auf. Während der Arbeit an der Serie lernte er den Regisseur Jay Craven kennen, der ihn von seinem Filmprojekt Disappearances berichtete. Nach einem intensiven Training und längeren Casting-Prozess erhielt er die Rolle des 14-jährigen Wild Bill Bonhomme, der während der Prohibition gemeinsam mit seinem Vater Quebec Bill (gespielt von Kris Kristofferson) Whiskey schmuggelt. Im Alter von 16 Jahren zog McDermott nach Los Angeles um. Es folgten Rollen in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen. Seine Rolle als T.J. im Drama Frozen River an der Seite von Melissa Leo und Misty Upham brachte ihm bei den Independent Spirit Awards 2009 eine Nominierung als bester männlicher Nebendarsteller ein. Von 2009 bis 2018 spielte er in der Sitcom The Middle die Rolle des Axl Heck.

Foto von Eleanor Tomlinson

Eleanor Tomlinson

Eleanor May Tomlinson ist eine britische Schauspielerin. Tomlinson wurde durch die Rolle der jungen Sophie in The Illusionist bekannt. 2008 war sie in dem Coming-of-Age-Filme Frontalknutschen als Jas zu sehen. Für den ProSieben Mystery-Thriller Hepzibah – Sie holt dich im Schlaf übernahm Tomlinson die Hauptrolle der Kirsten Schwarz. Ihr Durchbruch gelang mit der Rolle der Fiona Chattaway an der Seite von Johnny Depp, Helena Bonham Carter und Anne Hathaway in dem Spielfilm Alice im Wunderland. Im selben Jahr war sie neben Sean Bean in dem Syfy-Fernsehfilm Lost Future – Kampf um die Zukunft in einer Hauptrolle zu sehen. Im September 2012 erhielt sie eine Nebenrolle in der Starz-Fernsehserie The White Queen als Isabel Neville. Im Februar 2013 wurde der Film Educazione Siberiana von Gabriele Salvatores auf der Internationalen Filmfestspiele Berlin gezeigt, in dem Tomlinson als Xenya zu sehen ist. Ebenfalls 2013 war sie in dem Fantasyfilm Jack and the Giants als Prinzessin Isabelle neben Nicholas Hoult zu sehen. 2018 veröffentlichte die Schauspielerin ein Gesangsalbum mit Traditionals und Coverversionen von Folkoldies unter dem Titel Tales from Home.

Foto von Janel Parrish

Janel Parrish

Besetzung · Bekannt für Pretty Little Liars

Janel Meilani Parrish Long (* 30. Oktober 1988) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Mona Vanderwaal in der Mystery-Drama-Serie „Pretty Little Liars“ (2010–2017, 2019) und als Margot Covey in der „To All the Boys“-Filmreihe (2018–2021). Sie spielte außerdem die junge Cosette in der Broadway-Produktion von „Les Misérables“ (1996) und Jade in der Teenie-Komödie „Bratz“ (2007).