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Poster zu My Name Is Earl

My Name Is Earl

2005

Komödie

Als Serienheld ist Earl Hickey eigentlich untragbar – das durchtriebene Schlitzohr haut seine Mitmenschen übers Ohr, wo es nur geht: Er bereichert sich, indem er einer Einbeinigen das Auto klaut, er lügt seine Nächsten an, indem er der Freundin seinen Tod vorgaukelt, und en passant zerstört er die politische Karriere seines Vaters. Als Earl dann jedoch innerhalb weniger Minuten in einer Lotterie ein Vermögen gewinnt und zugleich von einem Auto überfahren wird, gerät er ins Grübeln. Earl realisiert, dass er vom Schicksal für seine Missetaten bestraft wird, und beschließt, sein Leben dramatisch umzukrempeln: Auf einer Liste führt er alle Schandtaten auf, die er zeitlebens begangen hat – um eine nach der anderen wiedergutzumachen.

Foto von Jaime Pressly

Jaime Pressly

Besetzung · Bekannt für My Name Is Earl, Mom

Jaime Elizabeth Pressly (* 30. Juli 1977) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ein Model. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Joy Turner in der NBC-Sitcom „My Name Is Earl“, für die sie für zwei Emmy Awards nominiert war (einen gewann), sowie für einen Golden Globe Award und einen Screen Actors Guild Award. Sie spielte außerdem in Filmen wie „Joe Dirt“, „DOA: Dead or Alive“ und „I Love You, Man“ mit.

Foto von Nadine Velazquez

Nadine Velazquez

Besetzung · Bekannt für My Name Is Earl

Nadine Velazquez ist eine puerto-ricanisch-US-amerikanische Schauspielerin und Model. Ihren ersten Fernseh-Auftritt hatte sie in einem Werbespot der Fastfood-Kette McDonald’s. Ihre erste Filmrolle spielte sie 2003 in Biker Boyz, von 2005 bis 2009 spielte sie in der NBC-Serie My Name Is Earl die Catalina Aruca. 2004 spielte sie in dem Film The Last Ride. Im Januar 2006 war sie Covergirl des Stuff-Magazine und auf Platz 39 der Jahrescharts der amerikanischen Maxim.

Foto von Adam Goldberg

Adam Goldberg

Besetzung · Bekannt für Der Soldat James Ryan

Adam Goldberg (* 25. Oktober 1970 in Santa Monica, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Adam Goldberg ist Absolvent des Sarah Lawrence College. Seine erste größere Rolle hatte Goldberg 1992 an der Seite von Billy Crystal in Der letzte Komödiant – Mr. Saturday Night. Danach folgten Rollen in Steven Spielbergs Der Soldat James Ryan und Ron Howards EDtv. 2001 folgte A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn mit Russell Crowe. Nachdem Goldberg bereits mit Scotch and Milk 1998 sein Regiedebüt gab, drehte er 2003 die Dokumentation Running with Bulls und den von Kritikern gelobten Film I Love Your Work mit Giovanni Ribisi, Franka Potente und Christina Ricci. 2014 begannen die Dreharbeiten zu seiner vierten Regiearbeit, der Film No Way Jose, für den er auch das Drehbuch schrieb. Goldberg spielte in mehreren Folgen der US-Serie Friends, My Name Is Earl und Joey mit. Es folgten diverse Auftritte als Gastschauspieler in verschiedenen Fernsehfilmen und -serien. 2014 übernahm er an der Seite von Billy Bob Thornton und Martin Freeman die Rolle des Mr. Numbers in der Fernsehserie Fargo.

Foto von Nancy Lenehan

Nancy Lenehan

Besetzung · Bekannt für Widow's Bay, Catch Me If You Can, The Paper

Nancy Lenehan (* 26. April 1953 in Long Island, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die seit den 1980er-Jahren in Film und Fernsehen mitwirkt. Zuletzt spielte sie eine Hauptrolle in der kurzlebigen Sitcom „Worst Week“. Außerdem verkörperte sie Sandy Kelly, die Matriarchin der Familie, in der Sitcom „Married to the Kellys“. In „My Name Is Earl“ hatte sie eine wiederkehrende Rolle als Kay Hickey, die Mutter von Earl und Randy. Sie war in zahlreichen Fernsehserien, Fernsehfilmen und Kinofilmen in Haupt-, Neben- und Gastrollen zu sehen, darunter „Malcolm mittendrin“, „Alle lieben Raymond“, „Für alle Fälle Amy“, „Gilmore Girls“, „Caroline in the City“, „Dharma & Greg“, „Buffy – Im Bann der Dämonen“, „Hinterm Mond gleich links“, „Emergency Room“, „Das Leben und ich“, „Die Nanny“, „Zurück in die Vergangenheit“, „Roseanne“, „V – Die außerirdischen Besucher kommen“, „Die Fakten des Lebens“, „Hill Street Blues“ und „Alice im Wunderland“.

Foto von Angela Paton

Angela Paton

Angela Paton war eine US-amerikanische Bühnen-, Film- und Fernsehschauspielerin sowie Theaterregisseurin. Sie wurde 1930 in Brooklyn, New York, geboren. Als „geborene Komikerin“ und eine der „Legenden der lokalen Bühnenszene“ von San Francisco beschrieben, war sie ein langjähriges Mitglied des American Conservatory Theater (A.C.T.) und in den ersten Spielzeiten des Theaters eine der führenden Schauspielerinnen. Nachdem sie das A.C.T. Anfang der 1970er-Jahre verlassen hatte, gründete Paton mit ihrem Ehemann die Berkeley Stage Company, die sie mehrere Jahre lang leiteten. Sie wirkte in 38 Filmen und über 50 Fernsehserien mit. Zu ihren bekanntesten Filmrollen zählen die der Wirtin Mrs. Lancaster in „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993) und die der Großmutter in „American Wedding“ (2003). Sie hatte außerdem wiederkehrende Rollen in den Fernsehserien „Thirtysomething“ (1987–1991), „My Name is Earl“ (2005–2009) und „The War at Home“ (2005–2007). Paton war eine angesehene Persönlichkeit in der Theaterszene der San Francisco Bay Area und wurde 1987 für ihre Darstellung in dem Stück „The Beauty Queen of Leenane“ mit dem Bay Area Theater Critics Circle Award als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet. Sie war zudem Mitglied der Actors’ Equity Association und der Screen Actors Guild. Paton starb 2016 im Alter von 86 Jahren in Oakland, Kalifornien.

Foto von Ethan Suplee

Ethan Suplee

Besetzung · Bekannt für My Name Is Earl, The Wolf of Wall Street

Ethan Suplee (geboren am 25. Mai 1976) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, der vor allem für seine Rollen als Seth Ryan in American History X, Louie Lastik in Remember the Titans, Frankie in Boy Meets World, Randy Hickey in My Name Is Earl, Thumper in The Butterfly Effect, Dewey in Unstoppable und seine Rollen in Filmen von Kevin Smith bekannt ist.

Foto von Rakefet Abergel

Rakefet Abergel

Die aus Los Angeles stammende Rakefet Abergel ist eine preisgekrönte amerikanisch-israelische Schauspielerin, Drehbuchautorin, Regisseurin und Produzentin. Sie spielte in dem Film „Superbad“ an der Seite von Jonah Hill und verkörperte Adam Sandlers Schwester in „Meine erfundene Frau“. Außerdem ist sie in den Filmen „My Best Friend's Girl“ mit Dane Cook, „The Call“ mit Halle Berry und „A Thousand Words“ mit Eddie Murphy und Kerry Washington zu sehen. Rakefet hat regelmäßig Gastauftritte in Fernsehserien wie „Shameless“, „New Girl“, „My Name is Earl“, „Bella and the Bulldogs“ und „iCarly“. Ihr neuester Film „Boo“, für den sie das Drehbuch schrieb, den sie produzierte und in dem sie die Hauptrolle spielte, ist ihr Regiedebüt. Zuvor führte sie auch bei mehreren Episoden der Webserie „Girls on Girls“ Regie. Das Drehbuch zu „Boo“ war Finalist in der Kategorie „Bestes Kurzfilm-Drehbuch“ beim Nightmares Film Festival in Columbus, Ohio, und gewann den Preis für das beste Kurzfilm-Drehbuch beim Vancouver Bad Ass Film Festival in Kanada. Der Film erhielt außerdem eine lobende Erwähnung beim Women in Horror Film Festival in Atlanta und wurde auf über 15 Festivals weltweit gezeigt. Rakefets erstes Drehbuch war der preisgekrönte Horror-/Thriller-Kurzfilm „Jax in Love“, den sie gemeinsam mit dem ausführenden Produzenten und Casting-Direktor Jory Weitz („Napoleon Dynamite“) produzierte. Der von dem Oscar-nominierten Regisseur Colin Campbell inszenierte Film lief auf zahlreichen Festivals und brachte Abergel zehn Auszeichnungen als Beste Schauspielerin ein, unter anderem beim Nightmares Film Festival, Hollywood Horrorfest, GenreBlast Film Festival und der Oregon Scream Week. Der Film gewann außerdem den Preis für den Besten Horror-Kurzfilm beim Hollywood Reel Independent Film Festival und für das Beste Originaldrehbuch sowie über 30 weitere Auszeichnungen für verschiedene Aspekte des Films. Sie unterrichtet außerdem Hebräisch an einer sechsten und siebten Klasse in Los Angeles und arbeitet als Schauspielcoach und Mentorin für Kinder und Erwachsene bei Kid (F)Actor, einem Unternehmen, das sie 2010 gründete. „Boo“ ist die zweite Produktion von Cyclamen Films, Rakefets Produktionsfirma, die auch „Jax in Love“ produzierte. Sie wird von der Bohemia Group in Los Angeles und New York umfassend vertreten.

Foto von Atticus Shaffer

Atticus Shaffer

Besetzung · Bekannt für The Middle

Atticus Ronald Shaffer (* 19. Juni 1998 in Santa Clarita, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher, bekannt durch seine Rolle als Brick Heck in der Serie The Middle. Shaffer hat Osteogenesis imperfecta Typ IV, eine genetische Krankheit, die er von seiner Mutter geerbt hat. Seine erste Rolle übernahm er 2007 in der Fernsehserie The Class in Form einer Gastrolle als Jonah. 2008 und 2009 folgten kleinere Auftritte in den Filmen Big Fat Important Movie und Opposite Day sowie in der Serie My Name Is Earl. Ebenfalls 2009 war er in der Rolle von Matty Newton im Horror-Thriller The Unborn zu sehen. Von 2009 bis 2018 übernahm er die Hauptrolle Brick Heck in der Comedyserie The Middle, das jüngste Kind von Mike (Neil Flynn) und Frankie Heck (Patricia Heaton). Zusammen mit Charlie McDermott und Eden Sher, den Schauspielern seiner Seriengeschwister, war Shaffer bei den Young Artist Awards 2011 in der Kategorie Herausragende Besetzung in einer Fernsehserie nominiert. Von 2010 bis 2011 war er als Synchronsprecher von Albert Glass in der Zeichentrickserie Der Fisch-Club tätig. 2011 übernahm er kleine Gastrollen in der Fernsehserien Tripp’s Rockband, ThunderCats und Shake It Up – Tanzen ist alles. Ende September 2012 war er in Tim Burtons Neuverfilmung des Kurzfilms Frankenweenie aus dem Jahr 1984 als Edgar zu hören.

Foto von Mike O'Malley

Mike O'Malley

Besetzung · Bekannt für My Name Is Earl

Michael Edward O'Malley (* 31. Oktober 1966) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor, der in Filmen und Fernsehserien mitgewirkt hat. Geboren in Boston und aufgewachsen in New Hampshire, moderierte O'Malley Anfang der 1990er-Jahre die Kinderspielshow „Nickelodeon Guts“, bevor er später in diesem Jahrzehnt nach Los Angeles zog, um in seiner eigenen Sitcom „The Mike O'Malley Show“ für NBC die Hauptrolle zu spielen. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Jimmy Hughes in der CBS-Serie „Yes, Dear“, die von 2000 bis 2006 ausgestrahlt wurde. Für seine Darstellung des Burt Hummel in der Fox-Serie „Glee“ wurde er für einen Emmy nominiert. O'Malley hatte außerdem Gastauftritte in Serien wie „My Name Is Earl“, „Raising Hope“, „Parenthood“ und „Parks and Recreation“ und spielte in Filmen wie „28 Days“, „Deep Impact“, „Leatherheads“, „Eat, Pray, Love“, „R.I.P.D.“, „Concussion“ und „Sully“. O’Malley ist auch ein veröffentlichter Dramatiker. Zu seinen Werken zählen „Three Years From Thirty“ und „Diverting Devotion“. Er adaptierte sein Stück „Searching for Certainty“ für Peter Askins Film „Certainty“, der 2011 auf dem Boston Film Festival Premiere feierte. O’Malley ist außerdem Autor der Erfolgsserie „Shameless“ von Showtime. O’Malley war Schöpfer und ausführender Produzent der Starz-Serie „Survivor’s Remorse“, die von 2014 bis 2017 vier Staffeln lang lief.

Foto von Paul Ben-Victor

Paul Ben-Victor

Besetzung · Bekannt für Nobody Wants This, Lanterns

Paul Ben-Victor (* 24. Juli 1965) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Geboren wurde er als Paul Friedman in Brooklyn, New York, als Sohn der Dramatikerin Leah Kornfeld und Victor Friedman. Sein Fernsehdebüt gab er 1987 in dem Fernsehfilm „Blood Vows: The Story of a Mafia Wife“ und in einer Folge von „Cagney & Lacey“. Fünfzehn Jahre nach Beginn seiner Fernsehkarriere mit kleineren Rollen erhielt Ben-Victor wichtige Rollen in den HBO-Dramen „The Wire“ und „Entourage“ und hatte 2006 einen Gastauftritt als Coach Lou in „My Name is Earl“. Im Jahr 2000 verkörperte er Moe Howard in dem Fernsehfilm „The Three Stooges“. Ben-Victor war in zahlreichen Krimiserien wie „Monk“ und „CSI“ zu sehen und spielte von 1994 bis 1997 in drei Folgen von „NYPD Blue“ den Kleinganoven Steve Richards. Gemeinsam mit seiner Mutter verfasste er Theaterstücke. Mindestens zwei davon, „Club Soda“ und „The Good Steno“, wurden in Manhattan aufgeführt. Ben-Victor spielte neben Vincent Ventresca eine Hauptrolle in der Sci-Fi-Serie „Der Unsichtbare“. Die beiden hatten später einen gemeinsamen Gastauftritt in der Erfolgsserie „Las Vegas“. Ein Wiedersehen gab es in einer Folge der neuen USA-Network-Serie „In Plain Sight“ (Folge 1.2, „Hoosier Daddy“), in der Ben-Victor eine Nebenrolle übernahm. Ben-Victor hatte einen Gastauftritt in der Serie „Alle hassen Chris“ als Mr. Thurman. 2008 spielte er eine Nebenrolle in dem Spielfilm „Clear Lake, WI“ mit Michael Madsen in der Hauptrolle. Im August 2008 war er außerdem in der Webserie „Coma“ auf Crackle zu sehen.

Foto von Shaun W. Loeser

Shaun W. Loeser

Besetzung · Bekannt für Resident Evil

Shaun W. Loeser ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Stuntman, der auch unter dem Namen Shaun Loeser geführt wird. Er wirkte als Darsteller unter anderem in „Resident Evil“ (2026), „Trespassers“ (2018), „Malibu Rescue“ (2019), „They Call Me Superseven“ (2016), „iCarly“ sowie in „CSI: Crime Scene Investigation“ mit. Neben seinen Schauspielrollen war er als Stuntman an Produktionen wie „Step Brothers“ (2008), „American Horror Story“ (2015) und „My Name Is Earl“ (2008) beteiligt. Zu seinen weiteren credits zählen Auftritte in den Fernsehsendungen „Conan“ und „The Tonight Show with Jay Leno“ sowie die Arbeit als Autor an dem Kurzfilm „Penguins Don’t Fly“ (2010).

Foto von Christine Taylor

Christine Taylor

Christine Joan Taylor Stiller (* 30. Juli 1971) ist eine europäisch-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Marcia Brady in „The Brady Bunch Movie“ und „A Very Brady Sequel“ sowie durch Auftritte in Filmen wie „The Craft“, „The Wedding Singer“, „Zoolander“, „Dodgeball: A True Underdog Story“ und Fernsehserien wie „Hey Dude“, „Arrested Development“ und „Search Party“. Taylor begann ihre Schauspielkarriere 1989 in der Nickelodeon-Kinderserie „Hey Dude“, wo sie die Rettungsschwimmerin Melody Hanson spielte. Diese Rolle verkörperte sie bis 1991 und hatte parallel Gastauftritte in verschiedenen anderen Serien. 1995 wurde Taylor für die Rolle der Marcia Brady in „The Brady Bunch Movie“ und später in „A Very Brady Sequel“ besetzt. Nach dem „Brady Bunch“-Film hatte Taylor mehrere Gastauftritte in der Fernsehserie „Ellen“, ergatterte die Hauptrolle in der Serie „Party Girl“, die auf dem gleichnamigen Film von 1995 basiert, und war in weiteren Gastrollen in „Seinfeld“ und „Friends“ zu sehen. Sie spielte die rassistische Schulrüpelin Laura Lizzie in dem Horrorfilm „Der Hexenclub“ (1996) und verkörperte Drew Barrymores Cousine Holly Sullivan in der Komödie „Eine Hochzeit zum Verlieben“ (1998). 2001 spielte sie an der Seite ihres Ehemanns Ben Stiller in „Zoolander“ und 2016 kehrte sie in „Zoolander 2“ in ihre Rolle zurück. 2005 war sie als Gaststar in zwei Folgen von „Arrested Development“ als Sally Sitwell zu sehen und 2006 in einer Folge der NBC-Serie „My Name Is Earl“. Im Juli 2006 kündigte ihr Ehemann Ben Stiller Pläne an, eine CBS-Sitcom mit Taylor in der Hauptrolle zu inszenieren, die jedoch nie ausgestrahlt wurde. 2008 spielte sie an der Seite ihres Ehemanns Ben Stiller in dem Film „Tropic Thunder“. Sie war mit Mandy Moore in den Filmen „Dedication“ und „Lizenz zum Heiraten“ zu sehen. 2010 hatte sie einen Gastauftritt in „Hannah Montana Forever“ und spielte die Hauptrolle in dem Hallmark-Channel-Weihnachtsfilm „Farewell Mr. Kringle“. 2013 kehrte sie in zwei Folgen der Neuauflage von „Arrested Development“ als Sally Sitwell zurück. 2017 hatte sie einen Gastauftritt in „Elementary“ als Schurkin Gail Lundquist. Ab 2016 spielte Taylor die wiederkehrende Rolle der Gail in „Search Party“. 2021 stieß Taylor zur Besetzung von „High Desert“, einer Serie von Apple TV+. Christine und ihr Ehemann Ben Stiller trennten sich 2017 nach 17 Jahren Ehe, sind aber inzwischen wieder zusammen.

Foto von Giovanni Ribisi

Giovanni Ribisi

Besetzung · Bekannt für Nur noch 60 Sekunden, Avatar, Der Soldat James Ryan

Antonino Giovanni Ribisi (* 17. Dezember 1974 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Fernsehdebüt hatte Ribisi in einer Doppelfolge der Serie Ein Engel auf Erden im Jahr 1985. Es folgten weitere Nebenrollen und Gastauftritte in verschiedenen US-Fernsehserien wie Eine schrecklich nette Familie, Wunderbare Jahre und Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI. 1995 spielte Ribisi erstmals in einem Kinofilm: In Wes Cravens Horrorfilm Mindripper war er in einer Nebenrolle zu sehen. In der weltweit erfolgreichen Sitcom Friends spielte er von 1995 bis 2003 die Rolle des Frank Buffay Jr., Phoebe Buffays (Lisa Kudrow) jüngeren Bruder, was seine Bekanntheit erheblich steigerte. Parallel zu seinem Engagement bei Friends hatte er Rollen in den Filmen That Thing You Do! (1996) von und mit Tom Hanks, Lost Highway (1997) von Regisseur David Lynch sowie in Kevin Costners Postman (1997). Der Durchbruch gelang ihm schließlich in Steven Spielbergs Kriegsfilm Der Soldat James Ryan (1998) als T-4 Medic Irwin Wade. Danach hörte man ihn als Erzähler, unter der Regie von Sofia Coppola in The Virgin Suicides (1999), anschließend erhielt er die Rolle des John in Lost in Translation (2003), wobei er neben Bill Murray, Scarlett Johansson und Anna Faris zu sehen war. Im Jahr 2000 stand er mit Nicolas Cage und Angelina Jolie in Nur noch 60 Sekunden als Kip Raines vor der Kamera. Im gleichen Jahr spielte er an der Seite von Cate Blanchett, Katie Holmes und Keanu Reeves im Mystery-Thriller The Gift – Die dunkle Gabe mit. 2003 hatte er außerdem eine Nebenrolle in Unterwegs nach Cold Mountain und 2007 wurde er für seine Gastrolle in der Fernsehserie My Name Is Earl für einen Emmy nominiert. Im Jahr 2009 verkörperte Ribisi den Kriminellen Alvin Karpis in Public Enemies. Im gleichen Jahr sah man ihn als Parker Selfridge im finanziell zweiterfolgreichsten Film aller Zeiten, Avatar – Aufbruch nach Pandora. 2012 war Ribisi in der Komödie Ted zu sehen, bei der Seth MacFarlane Regie führte. Ebenfalls unter der Regie von MacFarlane spielte er von 2013 bis 2014 eine Rolle in der Sitcom Dads und 2014 in der Western-Komödie A Million Ways to Die in the West. Für den Film Some Girl (1998) nahm Ribisi zusammen mit seiner Filmpartnerin Juliette Lewis einen Song auf. 2006 trat Ribisi in dem Video zu Crystal Ball der englischen Band Keane auf. Ab 2015 übernahm Ribisi die Hauptrolle in der Serie Sneaky Pete, deren erste Staffel Anfang 2017 auf Amazon Video ausgestrahlt wurde.

Foto von Roseanne Barr

Roseanne Barr

Besetzung · Bekannt für Die Kühe sind Los!

Roseanne Cherie Barr (* 3. November 1952) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Komikerin, Autorin, Fernsehproduzentin und Regisseurin. Barr begann ihre Karriere in den 1980er-Jahren als Stand-up-Comedian in Clubs in Colorado. Ihr großer Durchbruch gelang ihr 1987 mit ihrer eigenen Sitcom „Roseanne“. Die Serie wurde ein Hit und lief von 1988 bis 1997 über neun Staffeln. Für ihre Rolle in der Serie gewann Barr sowohl einen Emmy Award als auch einen Golden Globe Award als Beste Hauptdarstellerin. Darüber hinaus wurde sie mit sechs People’s Choice Awards, drei American Comedy Awards, einem Kids Choice Award, einem GLAAD Media Award und dem TV Land Innovator Award ausgezeichnet. Barr spielte die Hauptrolle in dem Film „She-Devil“ (1989) und hatte eine Sprechrolle in „Kuck mal, wer da spricht 2“ (1991). 2004 sprach sie eine der Hauptfiguren in dem Animationsfilm „Die Kühe sind los“. Nach dem Ende ihrer Sitcom startete Barr ihre eigene Talkshow, „The Roseanne Show“, die von 1998 bis 2000 ausgestrahlt wurde. Mitte der 2000er-Jahre kehrte sie zum Stand-up-Comedy zurück. Sie hatte Gastauftritte in Serien wie „Hinterm Mond gleich links“, „Die Nanny“ und „My Name Is Earl“. Barr veröffentlichte 1989 ihre Autobiografie, 1994 ein zweites und 2011 ein drittes Buch. Sie wird in ihrer eigenen Reality-TV-Show auf Lifetime mitwirken, die sich um ihre Familie und ihr Leben auf ihrer Farm dreht. Sonntags moderiert sie eine Radiosendung auf KCAA. 1990 sorgte sie für Kontroversen, als sie während eines landesweit übertragenen Baseballspiels die amerikanische Nationalhymne „The Star-Spangled Banner“ schief sang, spuckte und sich in den Schritt griff. Im darauffolgenden Jahr gab sie im People-Magazin bekannt, dass sie Inzest überlebt habe, was ihre Eltern und ihre Schwester öffentlich dementierten. Zwanzig Jahre später traten Barr und ihre Schwester in der Oprah Winfrey Show auf, um ihre damaligen Gefühle zu schildern. Sie war 15 Jahre lang mit Bill Pentland verheiratet und hatte drei Kinder, bevor sie sich scheiden ließ und vier Tage später den Komiker Tom Arnold heiratete. Diese Ehe hielt vier Jahre, bevor sie in einer vielbeachteten Scheidung endete. 1995 heiratete Barr ihren Bodyguard; aus dieser Ehe ging ein Kind hervor, bevor sie sich 2002 scheiden ließ. Seit 2003 ist sie mit Johnny Argent liiert und lebt heute auf Hawaii.

Foto von Emilio Rivera

Emilio Rivera

Besetzung · Bekannt für Venom, Sons of Anarchy

Emilio Rivera (* 24. Februar 1961 in San Antonio, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Stand-up-Komiker mexikanischer Herkunft. Bekanntheit erlangte er vor allem durch die Rolle des Marcus Álvarez aus der Serie Sons of Anarchy und dem Spinoff Mayans M.C.. Emilio Rivera wurde als eines von sieben Kinder, vier Söhnen und drei Töchtern, in der texanischen Millionenstadt San Antonio geboren. Anschließend wuchs er im Elysian Valley, in Los Angeles auf. Seine Kindheit, in dem auch als Frogtown bezeichneten Stadtgebiet, war nicht immer einfach. Dazu zählen auch seine Erfahrungen mit Straßengangs und Drogenkonsum. Die erste Berührung mit der Schauspielerei hatte er bereits in der dritten Klasse, als er an einer Schulaufführung des Rumpelstilzchen mitwirkte. Nach dem Schulabschluss 1979 ließ er sich in die US-Armee einziehen. Danach hatte er es zunächst schwer im Schauspielgeschäft Fuß zu fassen und begann seine Karriere daher am Theater. Seine erste Rolle vor der Kamera übernahm er 1992 mit einem Gastauftritt in der Serie Renegade – Gnadenlose Jagd. Weitere Auftritte im Fernsehen folgten bald in Die Abenteuer des Brisco County jr., Beverly Hills, 90210 und JAG – Im Auftrag der Ehre. Erste Filmrollen übernahm er in Meine Familie, Cable Guy – Die Nervensäge und Con Air. Zwischen 1995 und 1996 spielte er eine kleine Rolle in der Daily Soap Reich und Schön. Anschließend trat er in Walker, Texas Ranger, Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI, New York Cops – NYPD Blue, Emergency Room – Die Notaufnahme, The Shield – Gesetz der Gewalt, CSI: Vegas, Kojak, Bones – Die Knochenjägerin und My Name Is Earl in Gastrollen auf. 2003 übernahm er eine kleine Rolle in Bruce Allmächtig. 2004 trat er in der Filmkomödie Wedding Bells auf. 2007 spielte er einen Polizisten in Spider-Man 3. 2009 war er als Bodega in der Filmkomödie Lieferung mit Hindernissen mit Donald Faison zu sehen. Im Actionfilm Act of Valor war er in der Rolle des Sanchez zu sehen. Von 2008 bis 2014 spielte er die Nebenrolle des Marcus Álvarez in der Serie Sons of Anarchy. In dieser Nebenrolle ist er seit 2018 im Spin-off Mayans M.C. zu sehen. 2014 war er als Tio Gordo in einer wiederkehrenden Rolle in der Serie Gang Related zu sehen. Von 2015 bis 2016 war er als Hector „Escorpion“ Alvarez in einer Nebenrolle in Z Nation zu sehen. 2018 trat er in den Filmen Don’t Worry, weglaufen geht nicht und Venom auf. Ebenfalls ab 2018 war er in den Serien The Family Business und On My Block zu sehen. Seit Beginn seiner Karriere war Rivera in mehr als 120 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Das bevorzugte Rollenprofil, auf das er häufig besetzt wird, sind vor allem Kriminelle oder Gesetzeshüter. Als Darsteller wirkte er auch in einigen Musikvideos, etwa von 50 Cent und Nicki Minaj, mit. Rivera ist seit 2009 mit Yadi Valerio in zweiter Ehe verheiratet. Mit seiner ersten Ehefrau hat er drei gemeinsame Kinder. Die Ehe zerbrach aufgrund von Riveras Drogenproblemen. Seit einem Entzug ist er komplett clean. Seine Kampffähigkeiten brachten ihm, aufgrund seiner harten Linken, in der Kindheit den Spitznamen Lefty ein.

Foto von Peter Mullan

Peter Mullan

Besetzung · Bekannt für I Swear - Verflucht normal, Children of Men

Peter Mullan (geboren am 2. November 1959) ist ein schottischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler und -regisseur, der vor allem für seine Nebenrollen in Spielfilmen wie „Braveheart“ und „Trainspotting“ sowie für seine Hauptrolle als Joe Kavanagh in „My Name Is Joe“ bekannt ist.

Foto von Daniel Henney

Daniel Henney

Besetzung · Bekannt für Big Hero 6, Criminal Minds

Daniel Henney wurde in Carson City, Michigan, als Sohn einer koreanischen Adoptivmutter und seines amerikanischen Vaters Philip Henney irischer Abstammung geboren. Er begann seine Modelkarriere 2001 in den USA und arbeitete während seines Studiums in Frankreich, Italien, Hongkong und Taiwan. Nach seinem Debüt in Südkorea mit einem Werbespot für die Kosmetiklinie „Odyssey Sunrise“ von Amore Pacific wurde er Werbegesicht für Olympus-Kameras (mit Jun Ji-hyun) und Klimaanlagen der Marke Klasse von Daewoo Electronics (mit Kim Tae-hee). Obwohl er kein Koreanisch spricht, erlangte Henney durch die südkoreanische Erfolgsserie „My Lovely Sam Soon“ (auch bekannt als „My Name is Kim Sam Soon“) große Bekanntheit. Er spielte die Rolle des Chirurgen Dr. Henry Kim, der unsterblich in Hee-jin (gespielt von Jung Ryeo-won) verliebt ist. „Sam Soon“ war 2005 das beliebteste koreanische Drama; obwohl Henney nur eine Nebenrolle spielte, erregten seine Leistung und sein Aussehen große Aufmerksamkeit. 2006 spielte Henney in dem Drama „Spring Waltz“ mit. Später lernte er die Sprache und trat in einigen Unterhaltungsshows wie „Family Outing“ auf. Henney war in einen akademischen Skandal verwickelt, da viele Quellen behaupteten, er habe einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften von der University of Illinois in Chicago, obwohl er tatsächlich keinen Hochschulabschluss besaß. Henney spielte in seinem ersten koreanischen Spielfilm „Seducing Mr. Perfect“ mit. Sein zweiter Film, „My Father“, gewann mehrere Preise in Südkorea und war der erste in der Geschichte des Landes, in dem ein Ausländer alle wichtigen Filmpreise in der Kategorie „Bester Nachwuchsschauspieler“ abräumte. 2009 verkörperte er Agent Zero im Film „X-Men Origins: Wolverine“. Im Herbst desselben Jahres spielte er Dr. David Lee in der CBS-Fernsehserie „Three Rivers“. 2010 kehrte Henney für die KBS2-Serie „The Fugitive: Plan B“ an der Seite von Rain und der Schauspielerin Lee Na-young ins südkoreanische Fernsehen zurück. Henney ist bei der New Yorker Modelagentur DNA Models im Bereich Prominente unter Vertrag.

Foto von Christopher B. Duncan

Christopher B. Duncan

Christopher B. Duncan ist ein amerikanischer Schauspieler. Er ist vor allem dafür bekannt, Braxton P. Hartnabrig in der Jamie Foxx Show zu porträtieren, und er ist auch dafür bekannt, Präsident Barack Obama in der Tonight Show mit Jay Leno zu spielen. Er porträtierte Obama auch im 2010er Film My Name is Khan. Duncan erhielt seinen B.F.A. von der University of Colorado, Boulder. Neben Braxton P. Hartnabrig porträtierte er auch Spyro in Original Gangstas und spielte in zwei Craig T. Nelson Fernsehsendungen: Der Bezirk und der Coach. Darüber hinaus porträtierte er Clarence Wiedman in der Show Veronica Mars und Mr. Matthews in Aliens in America. (Übersetzung Wikipedia)

Foto von Bruce Campbell

Bruce Campbell

Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Burn Notice, Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen, Spider-Man 3

Bruce Lorne Campbell (* am 22. Juni 1958 in Birmingham, Michigan) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmemacher. Er ist vor allem für seine Rolle als Ash Williams in Sam Raimis Horrorfilmreihe Evil Dead bekannt, die mit dem Kurzfilm Within the Woods (1978) begann. Er spielte auch in vielen Low-Budget-Kultfilmen mit, darunter Die Killer-Akademie (1985), Maniac Cop (1988), Sundown: The Vampire in Retreat (1989) und Bubba Ho-Tep (2002). Campbell spielte die Hauptrollen in den Fernsehserien Die Abenteuer des Brisco County jr. (1993–1994) und Jack of All Trades (2000) sowie eine wiederkehrende Rolle als Autolycus, König der Diebe, in Hercules (1995–1999) und Xena (1995–1999). Er spielte Sam Axe in der USA Network-Serie Burn Notice (2007–2013) und wiederholte seine Rolle als Ash in der Starz-Serie Ash vs. Evil Dead (2015–2018). Außerdem war er in The Escort – Sex Sells (2015) zu sehen. Campbell führte Regie, produzierte und spielte in den Dokumentarfilmen Fanalysis (2002) und A Community Speaks (2004); er war Co-Autor, Regisseur, Produzent und Darsteller des Films Man with the Screaming Brain (2005) und führte Regie, produzierte und spielte in einer Parodie seiner Karriere, My Name Is Bruce (2007). Campbell ist bekannt für seine häufige Zusammenarbeit mit Sam Raimi, seinem Bruder Ted, Josh Becker und Scott Spiegel.

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Lori Hallier

Lori Hallier (* 8. Juli 1959 in Victoria, British Columbia) ist eine kanadische Schauspielerin. Hallier ist die Tochter von Vivian und Gerry Hallier. Sie hat zwei Geschwister, eine Schwester und einen Bruder, und wuchs in Victoria auf, wo sie die Reynolds Secondary School besuchte. Schauspielerei studierte sie zwei Jahre lang an der University of Victoria und später an der National Theatre School in Montreal, Québec. Ihr Filmdebüt gab sie mit 21 Jahren, kurz nach dem Abschluss ihrer Schauspielausbildung, als Sarah in George Mihalkas 1981 veröffentlichten Horrorthriller Blutiger Valentinstag. Nach einigen Rollen in kanadischen Fernsehserien, wie beispielsweise als Ann in Loving Friends and Perfect Couples (1983), zog sie nach Los Angeles, wo sie in Fernsehserien wie etwa Trapper John, M.D. (1983), Mode, Models und Intrigen (1984) und Alfred Hitchcock zeigt (1987) mitwirkte. Es folgten zahlreiche Auftritte in kanadischen und US-amerikanischen Film- und Fernsehproduktionen. 1987 spielte sie die Julie an der Seite von Harvey Keitel in Paul Lynchs Thriller Blindside. 1989 erhielt sie die Rolle der Yvette Dupres in der Seifenoper Zeit der Sehnsucht. Ein Jahr später übernahm sie in der Seifenoper California Clan die wiederkehrende Rolle der Shannon Pressman. In den 1990er- und 2000er-Jahren trat Hallier vermehrt in Fernsehfilmen auf, so etwa als Laura Hatch in Timothy Bonds Katastrophenfilm Twisters – Die Nacht der Wirbelstürme (1996), als Will Brownings Mutter in Manny Cotos Fantasy-Filmkomödie Das zweite Ich (2000) und als Mrs. Mary Wilder, an der Seite von Tom Selleck und Isabella Rossellini, in Simon Wincers Western Monte Walsh – Der letzte Cowboy (2003). Ebenso war sie im Kino zu sehen, wie beispielsweise als Flugbegleiterin Kelly Mason in Mario Azzopardis Actionthriller Angst über den Wolken (1999), als Lilys Mutter in Britt Allcrofts Fantasy-Kinderfilm Thomas, die fantastische Lokomotive (2000) und als Leslie Garfield in Paolo Virzìs Komödie My Name Is Tanino (2002). Von 2000 bis 2001 verkörperte sie die Joanna Lanier in der Disney-Channel-Serie Heartbeat. Ein Jahr später trat sie die Rolle der Kelly Trent in der Science-Fiction-Serie Strange Days at Blake Holsey High an. Zu den etlichen weiteren Fernsehserien, in denen sie spielte, zählen Kung Fu – Im Zeichen des Drachen (1993–1996), Star Trek: Raumschiff Voyager (1997) und Sue Thomas: F.B.I. (2003). In Ernie Barbarashs romantischen Weihnachtsfilm Die Weihnachtskarte aus dem Jahr 2017 verkörperte sie an der Seite von Eliza Taylor, Jake Lacy und Andie MacDowell die Rolle der Alice. Nachdem Hallier Mitte der 1980er-Jahre nach Los Angeles gezogen war, zog sie nach 17 Jahren wieder zurück nach Kanada in die Stadt Toronto in Ontario.

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Tasha Smith

Besetzung · Bekannt für Auch Liebe macht mal Ferien 3, Empire

Tasha Smith (* 28. Februar 1971) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin. Ihre Karriere begann sie mit einer Hauptrolle in der NBC-Comedyserie „Boston Common“ (1996–1997). Im Kino war sie unter anderem in „Keine halben Sachen“ (2004), „Daddy's Little Girls“ (2007), „The Longshots“ (2008), „Couples Retreat“ (2009), „Jumping the Broom“ (2011), „Addicted“ (2014) und „Dolemite Is My Name“ (2019) zu sehen. Sie spielte die Rolle der Angela Williams in den Tyler-Perry-Filmen „Why Did I Get Married?“ (2007) und dessen Fortsetzung „Why Did I Get Married Too?“ (2010) sowie in der auf den Filmen basierenden Fernsehserie „For Better or Worse“ (2011–2017). Von 2015 bis 2020 hatte sie eine wiederkehrende Rolle als Carol Holloway in der Fox-Musikdramaserie „Empire“.

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Da'Vine Joy Randolph

Besetzung · Bekannt für The Lost City - Das Geheimnis der verlorenen Stadt, Only Murders in the Building, Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch

Da'Vine Joy Randolph (* 21. Mai 1986) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Darstellung der Hellseherin Oda Mae Brown in der Broadway-Produktion „Ghost – Nachricht von Sam“ (2012), für die sie eine Tony-Nominierung als Beste Nebendarstellerin in einem Musical erhielt. Anschließend wirkte Randolph in den Filmen „The Angriest Man in Brooklyn“ (2014) und „Office Christmas Party“ (2016) mit, bevor sie für ihre Rollen in „Dolemite Is My Name“ (2019) und „The United States vs. Billie Holiday“ (2020) gefeiert wurde. Ihre Darstellung einer trauernden Mutter in dem Film „The Holdovers“ (2023) brachte ihr zahlreiche Auszeichnungen ein, darunter den Oscar als Beste Nebendarstellerin.

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Chelsea Gilson

Chelsea Gilson ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Fernsehmoderatorin aus Massachusetts. Zu ihren jüngsten Engagements zählen Auftritte in „Dollface“, „Hawaii Five-0“, dem Hallmark-Film „Sister of the Bride“, „Lucifer“, „Dolemite is My Name“, dem Lifetime-Film „My Christmas Prince“ und dem Hallmark-Film „Christmas Made to Order“.