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Poster zu Mutter ist die allerbeste

Mutter ist die allerbeste

1958

FamilieKomödie
Foto von Donna Reed

Donna Reed

Besetzung · Bekannt für Mutter ist die allerbeste, Ist das Leben nicht schön?

Donna Reed (* 27. Januar 1921 in Denison, Iowa, als Donna Belle Mullenger; † 14. Januar 1986 in Beverly Hills, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie spielte die weibliche Hauptrolle im Filmklassiker Ist das Leben nicht schön? (1946) und erhielt 1953 einen Oscar für ihre Nebenrolle in Verdammt in alle Ewigkeit. Reed kam 1939 nach Hollywood und wurde zunächst von Metro-Goldwyn-Mayer unter Vertrag genommen. Ihre ersten Engagements waren kleinere Nebenrollen wie in Der Schatten des dünnen Mannes (1941) oder Das Bildnis des Dorian Gray (1945). Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ihr vom Regisseur Frank Capra ihre erste Hauptrolle in Ist das Leben nicht schön? (1946) angeboten. Die Tragikomödie, in der sie neben James Stewart spielte, war im Jahr ihrer Premiere zwar ein Flop, brachte Reed aber dennoch einen Karriereschub. In den nächsten Jahren bekam Reed bedeutende Haupt- und Nebenrollen, war aber meist auf die Rolle des freundlichen Girl Next Door festgelegt. Sie gewann 1953 den Oscar für die beste weibliche Nebenrolle für ihre Darstellung der Hostess Lorene im Kriegsdrama Verdammt in alle Ewigkeit. Nur wenige Jahre später bekam Reed eine eigene Serie, die Donna Reed Show, in Deutschland bekannt als Mutter ist die Allerbeste. Die Serie über eine amerikanische Familie mit zwei Kindern war acht Jahre lang ein Quotenhit und machte sie zum filmischen Idealbild der amerikanischen Hausfrau. Produziert wurde die Serie von ihrem zweiten Ehemann Tony Owen. Reed wurde von 1959 bis 1962 jedes Jahr für den Emmy nominiert. Aufgrund der Popularität, die die Serie auch in Deutschland hatte, erhielt sie 1964 einen Bronzenen und 1965 einen Silbernen Bravo Otto der Jugendzeitschrift Bravo. Nach dem Ende der Serie zog Reed sich aus dem Filmgeschäft zurück. Von 1984 bis 1985 übernahm sie kurzzeitig die Rolle der Miss Ellie in der Fernsehserie Dallas, als die eigentliche Darstellerin Barbara Bel Geddes unter gesundheitlichen Problemen litt. Als Bel Geddes jedoch wieder gesund wurde, entließ man die enttäuschte Reed kurzerhand. Dallas war ihre letzte Arbeit als Schauspielerin.

Foto von Ronee Blakley

Ronee Blakley

Besetzung · Bekannt für Nightmare - Mörderische Träume

Ronee Blakley (* 24. August 1945 in Caldwell, Idaho) ist eine US-amerikanische Sängerin, Songschreiberin, Schauspielerin, Filmregisseurin und Drehbuchautorin. Ronee Blakley studierte an der Stanford University und der Juilliard School of Music. Danach widmete sie sich für ein Jahr der Schauspielerei in Boston, ehe sie 1969 als Musikerin in der New Yorker Carnegie Hall auftrat. Die Country-Sängerin veröffentlichte 1972 ihr erstes Album Ronee Blakley, bei dessen neun Musikstücken sie sich auch als Songschreiberin hervortat. Im selben Jahr erschienen mehrere ihrer Songs in Richard Comptons Film Welcome Home, Soldier Boys. Von Kollegen wie Leonard Cohen oder Bob Dylan gelobt, wurde drei Jahre später ihr zweites Album Welcome von Jerry Wexlers Muscle Shoals Sound Studio veröffentlicht. Ebenfalls 1975 ging die Sängerin gemeinsam mit Bob Dylan auf dessen Rolling-Thunder-Revue-Tournee und absolvierte ihr Debüt als Schauspielerin in dem Episodenfilm Nashville von Robert Altman. Blakley, die als Ersatz für die Schauspielerin Susan Anspach verpflichtet wurde, hatte eigentlich nur Songs zu dem Film beisteuern sollen. In Altmans zwölftem Spielfilm interpretiert sie die an Loretta Lynn angelehnte Figur der Barbara Jean, einer fragilen Country-Sängerin, die am Rande der US-amerikanischen 200-Jahr-Feier in Nashville, Tennessee, am Starruhm zu zerbrechen droht. Nashville, der von Kritikern als bittere Satire Altmans über die Politik und Unterhaltungsindustrie verstanden wurde, errang bei der Oscarverleihung 1976 (offizielle Zählung 1975) fünf Nominierungen, darunter in den Kategorien Bester Film und Regie. Unter den Nominierten war auch Ronee Blakley, die als Beste Nebendarstellerin nominiert wurde. War die US-Amerikanerin im Vorfeld noch mit dem Preis der National Board of Review ausgezeichnet und mit zwei Golden-Globe-Nominierungen gewürdigt worden, musste sie sich bei den Academy Awards Lee Grant (Shampoo) geschlagen geben. Für das Album zum Film erhielt sie gemeinsam mit Keith Carradine, Richard Baskin, Ben Raleigh, Richard Reicheg, Henry Gibson und Karen Black eine Nominierung für den US-amerikanischen Musikpreis Grammy. Nach Nashville, konzentrierte sich Ronee Blakley auf die Schauspielerei, konnte jedoch nicht mehr an den Erfolg ihrer allerersten Filmrolle anknüpfen. 1978 agierte sie in dem Drama Renaldo and Clara an der Seite von Bob Dylan, der auch die Regie übernahm. Im selben Jahr folgte eine Nebenrolle in Walter Hills Driver mit Ryan O’Neal, Bruce Dern und Isabelle Adjani in den Hauptrollen. Anfang der 1980er Jahre erschien Blakley in Nicholas Rays letzter Regiearbeit, dem Dokumentarfilm Lightning Over Water (1980) und absolvierte Gastauftritte in Serien wie Ein Engel auf Erden (1984), Trapper John, M.D. oder Tales from the Darkside (beide 1985). Nach der Nebenrolle als Mutter von Heather Langenkamp in Wes Cravens kultisch verehrtem Horrorfilm Nightmare – Mörderische Träume (1984) schrieb, produzierte und führte sie Regie bei dem 70-minütigen Dokumentarfilm I Played It for You (1985). Nach der Nebenrolle in Paul Leders Thriller Ein allzu klarer Fall (1990) verschwand Blakley vom Fernsehbildschirm und der Kinoleinwand. Ronee Blakley war von 1979 bis 1981 mit dem deutschen Regisseur Wim Wenders verheiratet. 1988 brachte sie ihre Tochter zur Welt. Im Jahr 2006 wurden ihre beiden Musikalben in den USA auf CD wiederveröffentlicht.

Foto von Sarah Smart

Sarah Smart

Sarah Smart ist eine englische Schauspielerin. Ihre Mutter ist die Drehbuchautorin Pat Smart, und sie hat zwei Schwestern sowie einen Bruder. Ihre Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Großmutter war die irische Piratin Grace O'Malley aus dem 16. Jahrhundert, die als „Mutter aller Rebellionen“ bekannt ist.

Foto von Dianna Agron

Dianna Agron

Besetzung · Bekannt für Glee

Dianna Elise Agron ist eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin, die durch ihre Rolle als Quinn Fabray in der US-amerikanischen Fernsehserie Glee bekannt wurde. Agron wuchs in San Francisco auf. Die Familie ihres Vaters stammt ursprünglich aus Russland; ihr ursprünglicher Familienname Agronsky wurde von Beamten in Ellis Island verändert. Agrons Vater ist jüdisch, und ihre Mutter ist dem Judentum beigetreten; Dianna Agron hatte eine Bat Mitzwa. Sie verbrachte ihre Schulzeit auf der Burlingame Highschool in Kalifornien. Als Teenager gab sie Tanzunterricht. Agron hatte Auftritte in Serien wie Shark, CSI: NY, Numbers – Die Logik des Verbrechens und eine wiederkehrende Rolle in Veronica Mars. Außerdem spielte sie die Rolle der Harper in einer 13-Episoden-Serie von Kurzfilmen namens It’s a Mall World von Milo Ventimiglia, die bei MTV ausgestrahlt wurde, und in der zweiten Staffel der Serie Heroes, ebenfalls mit Ventimiglia. Agron war außerdem Gastgeberin eines Mini-Musik-Festivals für 826LA in Los Angeles namens Chickens in Love. Agrons bekannteste Rolle ist die der Quinn Fabray, einer High-School-Cheerleaderin in der Fox-Fernsehserie Glee, in der sie eine der Hauptrollen spielte. Agron wurde unter vielen anderen jungen Hollywood-Stars ausgewählt, um an der Marketingkampagne Walmarts Ocean Pacific Spring 2010 teilzunehmen. 2010 führte sie im Musikvideo zu Body von Thao with the Get Down Stay Down Regie. Das Video wurde auf der Website der Hilfsorganisation Oxfam America vorgestellt. Agron wurde von People auf die Liste der Most Beautiful 2010 und auf Platz 26 der Top Hot 100 Liste von Afterellen.com gewählt. Sie ist Vegetarierin und unterstützt die Organisation PETA. Bei den gemeinsamen Dreharbeiten für den Film Ich bin Nummer Vier lernte Agron den britischen Schauspielkollegen Alex Pettyfer kennen und war bis Februar 2011 mit ihm liiert. Anfang 2016 verlobte sie sich mit Winston Marshall, Mitglied der Band Mumford & Sons. Das Paar heiratete am 15. Oktober 2016. Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org

Foto von Tushka Bergen

Tushka Bergen

Besetzung · Bekannt für Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel

Tushka Bergen (* 13. Oktober 1969 in London) ist eine australische Schauspielerin, die in Australien, England, Deutschland und den USA gearbeitet hat. Ihre Mutter ist die Neuseeländerin Beverley Bergen, eine Opernsängerin und Drehbuchautorin. Ihr Vater ist Anthony Hose, ein Dirigent und Pianist. Sie ist mit dem CNN-International-Moderator John Vause verheiratet; die beiden haben eine Tochter.

Foto von Morena Baccarin

Morena Baccarin

Besetzung · Bekannt für Deadpool, Greenland, Greenland 2

Morena Silva de Vaz Setta Baccarin (* 2. Juni 1979 in Rio de Janeiro) ist eine in Brasilien geborene amerikanische Schauspielerin, die am weitesten bekannt ist für ihre Rollen in mehreren amerikanischen Science-Fiction-Fernsehsendungen: als Inara Serra in der Serie Firefly – Der Aufbruch der Serenity (2002), als Adria in der Serie Stargate SG-1 (2006) und als Anna in der 2009er-Version der Serie V – Die Besucher. Baccarin wurde in Rio de Janeiro, Brasilien, geboren. Ihre Mutter ist die brasilianische Bühnen- und Fernsehschauspielerin Vera Setta, ihr Vater der italienische Journalist Fernando Baccarin. Als sie 7 Jahre alt war, zog Baccarin mit ihrer Familie nach Greenwich Village, New York, als ihr Vater in die Zentrale von Globo TV in den Vereinigten Staaten versetzt wurde und als Redakteur arbeitete. Baccarin besuchte die Public School 41 und die New York City Lab School for Collaborative Studies, wo sie und Claire Danes Klassenkameraden waren. Später besuchte sie die Fiorello H. LaGuardia High School of Music & Art and Performing Arts, bevor sie in das Theaterprogramm von Juilliard eintrat. Mit der improvisierten Modekomödie Perfume (2001) gab Baccarin ihr Filmdebüt.

Foto von Kola Bokinni

Kola Bokinni

Besetzung · Bekannt für Ted Lasso

Kola Bokinni (geboren am 5. August 1992) ist ein englischer Schauspieler. Er ist bekannt für seine Rolle als Isaac McAdoo, den Kapitän von AFC Richmond, in der Apple TV+ Serie Ted Lasso (2020–2023). Außerdem ist er bekannt aus Celebrity Bear Hunt (2025). Bokinnis Mutter ist Irin, sein Vater Nigerianer. Er besuchte die BRIT School, zunächst samstags, bevor sich die Möglichkeit ergab, die Hauptschule zu besuchen. Sein erster öffentlicher Auftritt war ein Originalstück, das zunächst im Bussey in Peckham aufgeführt wurde, bevor es ins Royal Court Theatre am Sloane Square wechselte. Nach guten Kritiken für seine Darstellung unterschrieb er bei seinem ersten Agenten. Bokinni spielte Lennard in einer Folge von Black Mirror aus dem Jahr 2016 mit dem Titel „Men Against Fire“. Außerdem hatte er eine wiederkehrende Rolle als Leyton in der Fernsehserie Top Boy. Ab 2020 spielte er Isaac McAdoo, den Innenverteidiger und Vizekapitän, später Kapitän von AFC Richmond, in der Apple TV+ Serie Ted Lasso, wobei seine Figur während der Darstellung von unreif und einem „Bully“ zu einer Führungsrolle heranreifte. Mit Mitgliedern des Ensembles von Ted Lasso besuchte er das Weiße Haus und traf Präsident Biden sowie Vizepräsidentin Kamala Harris. Bokinni hat über den Teamgeist und die Kameradschaft am Set von Ted Lasso gesprochen. Er beschrieb es als „etwas, worüber ich wohl nie hinwegkommen werde“, dass seine Ted Lasso-Figur mit seinem Ebenbild im Videospiel FIFA spielbar wurde. Bokinni ist selbst Fußballfan und Anhänger von Arsenal. Er spielt in der Regel eher als Angreifer, im Gegensatz zu seiner defensiven Rolle in Ted Lasso. Er ist gut befreundet mit dem Schauspieler Will Poulter, und seine Schwester ist die Moderatorin und DJ Yinka Bokinni.

Foto von Miles Caton

Miles Caton

Besetzung · Bekannt für Blood & Sinners

Miles Caton (* 3. März 2005 in New York City) ist ein US-amerikanischer Musiker und Schauspieler, der durch seine Rolle als junger Bluesmusiker Sammie „Preacher Boy“ Moore im Horrorfilm Blood & Sinners (2025) internationale Bekanntheit erlangte. Caton wuchs in einer musikalisch-religiösen Familie in Brooklyn auf; seine Mutter ist die Gospelsängerin und Pastorin Timiney Figueroa. Bereits im Kindesalter trat er als Sänger auf, wurde 2017 durch ein virales Video bekannt und war Gast in der NBC-Show Little Big Shots. 2019 sang er gemeinsam mit Yolanda Adams bei The View. Seine kraftvolle Stimme brachte ihm die Aufmerksamkeit von Gospel- und R&B-Größen ein, darunter H.E.R., mit der er ab 2022 als Backgroundsänger auf Tour ging. 2023 veröffentlichte er seine Debütsingle „This Ain't It“, die von Kritikern mit Legenden wie Stevie Wonder und Donny Hathaway verglichen wurde. Für seine erste große Filmrolle in Blood & Sinners lernte Caton in kurzer Zeit Bluesgitarre zu spielen, obwohl er zuvor keine Erfahrung damit hatte. Caton hat angekündigt, dass er seine Schauspielkarriere fortsetzen möchte und Interesse an einer Rolle in einem Marvel-Film hätte.

Foto von Lee Da-in

Lee Da-in

Besetzung · Bekannt für My Dearest

Lee Da-in, bürgerlich Lee Ra-yoon (früher Im Yoo-kyung), auch bekannt als Lee Dain, ist eine südkoreanische Schauspielerin. Sie wurde am 5. November 1992 in Seoul, Südkorea, geboren. Frühes Leben & Ausbildung: Sie wuchs in einer Künstlerfamilie auf; ihre Mutter ist Schauspielerin Kyeon Mi-ri, ihre Schwester Lee Yu-bi ebenfalls Schauspielerin. Lee studierte Theater und Film an der Hanyang University und entwickelte dort ihre schauspielerischen Grundlagen. Karrierrestart & Durchbruch: 2014 gab sie ihr TV-Debüt in Twenty Years Old und trat im selben Jahr in The Fatal Encounter auf. 2015 folgte Make a Woman Cry. Größere Bekanntheit erlangte sie 2016/17 als Kim Soo-yeon in Hwarang: The Poet Warrior Youth. Mit My Golden Life (2017–2018), Come and Hug Me (2018), Doctor Prisoner (2019) und Alice (2020) festigte sie ihr Profil. 2023 überzeugte sie als Kyung Eun-ae in My Dearest. Das künstlerische Werk: Lee arbeitet vor allem für südkoreanische Fernsehserien und verbindet romantische, historische, melodramatische und moderne Stoffe. Zu ihren markanten Aufgaben zählen warmherzige Nebenrollen ebenso wie Figuren, die in familiäre oder emotionale Konflikte eingebunden sind. Auszeichnungen & Erfolge: 2020 wurde sie für Alice bei den SBS Drama Awards als beste Schauspielerin in einer Miniserie (Fantasy/Romance) nominiert. 2023 folgte für My Dearest eine Nominierung bei den MBC Drama Awards. Ihre Rollen in Hwarang, My Golden Life und My Dearest gehören zu ihren bekanntesten Arbeiten. Privatleben & Engagement: Lee ist die Tochter von Kyeon Mi-ri und Schwester von Lee Yu-bi. Seit 2020 ist sie mit Sänger und Schauspieler Lee Seung-gi liiert; am 7. April 2023 heirateten beide. Im Februar 2024 wurde ihre Tochter geboren. Ihr Familienleben hält sie weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Wirkung & Nachwirkung: Lee Da-in etablierte sich als vielseitige Seriendarstellerin, die besonders in Ensembleproduktionen und historischen Dramen präsent ist. Ihre Entwicklung von frühen Nebenrollen zu größeren, emotional anspruchsvollen Figuren trug zu ihrer anhaltenden Bekanntheit beim koreanischen Fernsehpublikum bei. Filmografie: Serien: (2023) My Dearest; (2020) Alice; (2019) Doctor Prisoner; (2018) Come and Hug Me; (2018) KBS Drama Special: The Time Left Between Us; (2017) My Golden Life; (2016) Hwarang: The Poet Warrior Youth; (2016) Entourage; (2015) Make a Woman Cry; (2014) Twenty Years Old; Filme: (2016) Life Risking Romance; (2014) The Fatal Encounter; (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Karl-Heinz Kreienbaum

Karl-Heinz Kreienbaum

Bundesweit bekannt wurde er vor allem durch seine über 200 Rollen am Hamburger Ohnsorg-Theater. Nach einer Lehre als Schiffsmakler nahm er beim damaligen Intendanten des Thalia-Theaters, Willy Maertens, Schauspielunterricht. Sein erstes Theaterengagement hatte er am Landestheater in Neuss. Nach seiner Zeit als Wehrmachtssoldat spielte er an mehreren Hamburger Bühnen, so u. a. am Thalia Theater, bis er 1949 von Hans Mahler als freier Schauspieler im Drama Dat Spill vun den rieken Mann seine erste Rolle am Ohnsorg-Theater erhielt. 1954 spielte er in der ersten Fernsehübertragung aus dem Ohnsorg-Theater an der Seite von Walter Scherau, Heidi Kabel, Otto Lüthje und Hilde Sicks in Seine Majestät Gustav Krause. Weitere Auftritte wie In Luv und Lee die Liebe (1961) mit Walter Scherau und Hans Mahler, Opa wird verkauft (1961) mit Henry Vahl, Heinz Lanker und Erna Raupach-Petersen, Gastwirt Goebel und Die Königin von Honolulu (1966) jeweils mit Otto Lüthje und Erna Raupach-Petersen, Zwei Kisten Rum (1968) mit Hilde Sicks und Otto Lüthje, Die Kartenlegerin (1968) mit Heidi Kabel und Edgar Bessen, Liebe Verwandtschaft (1975) mit Jochen Schenck und Christa Wehling, Mutter ist die Beste (Das Fenster zum Flur) (1981) mit Heidi Kabel, Heidi Mahler und Jasper Vogt oder Gute Nacht, Frau Engel (1983) mit Heidi Kabel, Werner Riepel und Christa Wehling folgten u. a. in den nächsten Jahren in der Reihe der Fernsehaufzeichnungen. Auch spielte er den König Lear in einer niederdeutschen Adaption am Ohnsorgtheater. Seit 1956 gehörte Kreienbaum zum festen Ensemble der niederdeutschen Bühne. Er schrieb für das Ohnsorg-Theater die Stücke De hillige Grotmudder (1970) und Oh, Hannes, wat'n Geld (1977). Im Jahr 1999 feierte er sein 50-jähriges Ohnsorg-Jubiläum. Er spielte dabei die Rolle des Hinnerk Bullerdiek in Herr in't Huus bün ick. Sein letzter Theaterauftritt war in der Spielzeit 2001/2002 als Käpt'n Mewes in De gollen Anker. Karl-Heinz Kreienbaum wirkte in zahlreichen Filmen und Fernsehspielen mit. Außerdem war er Sprecher in vielen Hörfunksendungen, so z. B. im Schulfunk (Neues aus Waldhagen), und hielt Vorträge in niederdeutscher Sprache. (Wikipedia)

Foto von Sonja Kirchberger

Sonja Kirchberger

Sonja Kirchberger ist eine österreichische Schauspielerin und Synchronsprecherin. Ihren Durchbruch hatte sie 1988 als Coco in dem Erotikfilm Die Venusfalle. Sonja Kirchberger wuchs mit drei Brüdern auf. Sie absolvierte eine zehnjährige Ausbildung in Klassischem Tanz. Sie war als Kind von 1974 bis 1978 Tänzerin im Ballett der Wiener Staatsoper. Danach arbeitete sie als Zahntechnikerin und Fotomodell. Regisseur Robert van Ackeren entdeckte Kirchberger nach eigenen Angaben in einem Möbelkatalog und gab ihr 1988 auf Anhieb eine Hauptrolle in seinem Erotikfilm Die Venusfalle (seit Mitte der 1990er Jahre erzählt sie in ihren Interviews allerdings, dass es sich damals in Wirklichkeit um ein Erotikmagazin gehandelt habe). In diesem Film wurde sie als Coco (eine schöne, aber gefährliche Verführerin) einem großen Publikum bekannt. Danach nahm sie Schauspiel-, Sprech- und Gesangsunterricht, wofür sie drei Jahre in Los Angeles verbrachte. In den 1990er Jahren wurde Kirchberger dann eine der bekanntesten Darstellerinnen des deutschsprachigen Films. In Dieter Wedels Fernsehmehrteiler Der König von St. Pauli knüpfte sie 1998 mit einem gekonnten Striptease wieder an den Beginn ihrer Karriere an. Immer wieder wurde sie in erotikbetonten Rollen eingesetzt. 2009 besetzte sie Regisseur Thomas Freundner als böse Stiefmutter und Königin in dem Märchenfilm Schneewittchen aus der ARD-Reihe Sechs auf einen Streich. Neben ihren Arbeiten vor der Kamera steht Kirchberger auch wiederholt auf der Theaterbühne. Dreimal verkörperte sie z. B. im Berliner Dom die Buhlschaft im Jedermann (1996, 1997 und 2001). 2006 spielte sie bei den Wormser Nibelungenfestspielen die Rolle der Isolde (eine enge Vertraute der Brünhild) und 2005 las sie in Wien die Vagina-Monologe. 2015 spielte sie bei den Bad Hersfelder Festspielen unter der Regie von Dieter Wedel ihrer Ansicht nach ihre erste komische Bühnenrolle. Darüber hinaus betätigt sie sich als Synchronsprecherin. 2016 nahm sie an der 9. Staffel der RTL-Tanzshow Let’s Dance teil. Ihr Tanzpartner war zunächst Ilia Russo, der jedoch vor der vierten Sendung wegen eines Hexenschusses ausschied. Die Nachfolge übernahm Vadim Garbuzov. 2020 nahm Kirchberger an der RTL-Sendung Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! teil und belegte den neunten Platz. Kirchberger ist Mutter einer Tochter (* 1985, aus einer fünfjährigen Beziehung) und eines Sohnes (* 1998). Sie war mit ihrem Schauspielkollegen Jochen Nickel von 2001 bis 2012 liiert und lebte mit ihm einige Jahre auf Mallorca, zwischenzeitlich hatte sie ihren Hauptwohnsitz in Berlin. Mittlerweile betreibt sie mit ihrem 14 Jahre jüngeren, argentinischen Freund ein Restaurant auf Mallorca. Ihre Nichte ist die Fußballspielerin Virginia Kirchberger.

Poster zu Mommy

Mommy

2014

Drama

Die verwitwete Diane Després ist die Mutter eines gewalttätigen Jungen. Sie findet neue Hoffnung, als eine neue Nachbarin, die junge und mysteriöse Kyla, sich in ihren Haushalt einbringt. Gemeinsam gelingt es ihnen die Balance in die sensible Beziehung zu bringen und neue Hoffnung aufkommen zu lassen.

Poster zu Carrie - Des Satans jüngste Tochter

Carrie - Des Satans jüngste Tochter

1976

ThrillerHorror

Die junge Carrie ist vom Leben stark gebeutelt: die Mutter ist eine religiöse Fanatikerin und in der Schule gilt das schüchterne Mädchen bei allen nur als Freak. Als während der Dusche nach dem Sportunterricht zum ersten Mal – relativ spät für ihr Alter – ihre Periode einsetzt und sie durch Unwissenheit in Panik gerät, spielen ihr die Klassenkameradinnen einen bösen Streich, für den sie hart bestraft werden. Dabei machen sich bei Carrie erstmals telekinetische Kräfte bemerkbar. Als der Schulball naht, planen die Mitschüler einen weiteren grausamen Streich aus Rache, doch sie ahnen nicht, welches Inferno sie damit entfachen werden…

Foto von Blythe Danner

Blythe Danner

Besetzung · Bekannt für Great Performances, Will & Grace, Wildwood

Blythe Katherine Danner ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist die Mutter der Schauspielerin Gwyneth Paltrow und des Regisseurs Jake Paltrow.

KB

Krista Buonauro

Besetzung · Bekannt für Die Maske

Krista Buonaruro-Miller (* 26. März 1970) ist eine US-amerikanische Tänzerin, Tanzlehrerin und ehemalige Schauspielerin. Sie ist die Mutter der Tänzerin Autumn Miller. Ihre professionelle Tanzkarriere begann sie als Tänzerin bei den Los Angeles Lakers. Später wirkte sie in Film und Fernsehen mit, unter anderem als singende Polizistin an der Seite von Jim Carrey in „Die Maske“ während der Tanznummer „Cuban Pete“. Sie arbeitete außerdem mit Künstlern wie Prince, den Bare Naked Ladies, Fastball und Elvis Costello zusammen. Sie ist mit Cory Miller verheiratet; die beiden haben einen Sohn namens Harbor.

Foto von Cherie Lunghi

Cherie Lunghi

Cherie Lunghi (* 4. April 1952) ist eine englische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Guinevere in dem Film „Excalibur“ (1981), als Fußballmanagerin Gabriella Benson in der Fernsehserie „The Manageress“ (1990er Jahre) und durch ihre Auftritte in einer Reihe von Werbespots für Kenco-Kaffee. 2008 nahm sie an der britischen Tanzshow „Strictly Come Dancing“ teil. Sie ist die Mutter der Schauspielerin Nathalie Lunghi.

MJ

Maggie Johnson

Maggie Johnson (kurzzeitig bekannt als Maggie Eastwood), geboren als Margaret N. Johnson, ist die Mutter von Kyle Eastwood und Alison Eastwood aus ihrer Ehe mit Clint Eastwood.

Foto von Eva Maria Bayerwaltes

Eva Maria Bayerwaltes

Besetzung · Bekannt für SOKO Stuttgart

Eva Maria Bayerwaltes (* 28. Juli 1950 in Bonn) ist eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Bayerwaltes besuchte ein humanistisches Gymnasium und studierte anschließend Schauspiel am Mozarteum Salzburg, wo sie 1972 ihr Diplom als geprüfte Bühnendarstellerin erhielt. Ihre Ausbildung umfasste unter anderem Gesang, Atem- und Stimmtechnik sowie Literatur- und Theaterkunde. Ihr erstes Theaterengagement führte sie an die Städtischen Bühnen Freiburg, später spielte sie unter anderem am Landestheater Schwaben in Memmingen und am Hessischen Landestheater Marburg. Bereits während ihrer Ausbildung gab sie 1972 ihr Fernsehdebüt in der Krimiserie Der Kommissar. Ab den 1980er-Jahren war Bayerwaltes regelmäßig im deutschen Fernsehen zu sehen. Bekannt wurde sie unter anderem durch ihre Rolle der Pauline Kröber in Heimat – Eine deutsche Chronik sowie später in Die zweite Heimat – Chronik einer Jugend. Weitere Rollen hatte sie in Fernsehfilmen wie Plötzlich Opa und Die Erntehelferin. In der Krankenhausserie In aller Freundschaft spielte sie mehrfach die strenge Oberschwester Ruth Faust. Große Bekanntheit erlangte sie außerdem durch ihre langjährige Rolle als Professorin Dr. Wolter in der Krimiserie SOKO Stuttgart, in der sie die Leiterin der Gerichtsmedizin verkörperte. Auch als Synchronsprecherin ist Bayerwaltes erfolgreich tätig. Sie lieh unter anderem Kathy Bates, Whoopi Goldberg, Julie Walters und Stockard Channing ihre deutsche Stimme. Zudem sprach sie Figuren in Zeichentrick- und Kinderserien wie SimsalaGrimm und Das Zauberkarussell. Im Kino war sie unter anderem in Das schreckliche Mädchen und Bibi Blocksberg zu sehen. Eva Maria Bayerwaltes lebt seit den 1980er-Jahren in München. Sie ist die Mutter der Synchronsprecherin Malika Bayerwaltes.

Poster zu Mom

Mom

2013

KomödieDrama

„Mom“ ist die Geschichte einer alkoholabhängigen Kellnerin und Mutter namens Christy, die ihren x-ten Entzug hinter sich hat. Fest entschlossen, zusammen mit ihrer Tochter Violet ein neues Leben zu beginnen, wird sie von ihrer Mutter Bonnie, ebenfalls alkoholkrank und depressiv, auf mehrere harte Proben gestellt…

Foto von Christiane Krüger

Christiane Krüger

Christiane Krüger ist eine deutsche Schauspielerin. Christiane Krüger ist die Tochter der Schauspielerin Renate Densow (1918–2006) und seit 1954 Adoptivtochter von Densows Mann Hardy Krüger (1928–2022). Sie ist die ältere Halbschwester der Schauspieler Malaika Krüger (* 1967) und Hardy Krüger junior (* 1968). Krüger wuchs in der Schweiz auf und erhielt ihre Ausbildung bei der Schauspiellehrerin Else Bongers in Berlin. Krüger debütierte am Theater Koblenz und spielte an der Komödie Berlin. Ihr Filmdebüt hatte sie 1967 in 48 Stunden bis Acapulco. Seither spielte sie zahlreiche Rollen in Filmen, vor allem aber im Fernsehen. Auch in zwei Edgar-Wallace-Filmen wirkte Krüger mit. Eine ihrer wenigen Hauptrollen im Kino war 1973 eine an Eva Perón erinnernde Diktatorengattin in Sie nannten sie kleine Mutter. In den Krimireihen Der Kommissar, Derrick, Der Alte, Tatort und SOKO 5113 wirkte sie mehrmals mit. 1982/83 ging sie als Bühnenpartnerin von Horst Janson auf Theatertournee, zwei weitere Tourneen folgten. 1972 ließ sie sich für den deutschen Playboy ablichten. 1974 heiratete Christiane Krüger den Maler und Fotografen Manfred Bockelmann, den Bruder des Sängers Udo Jürgens; der gemeinsame Sohn Tim Krüger-Bockelmann arbeitet ebenfalls als Schauspieler. Die Ehe wurde geschieden.

Foto von Denise Gordy

Denise Gordy

Denise Georgette Gordy ist die Tochter von George und Rosemary Gordy und die Schwester von Patrice und George Gordy Jr., um nur einige zu nennen. Motown-Gründer Berry Gordy ist ihr Onkel; ihre Tante ist Anna Gordy Gaye. Gordy wirkte in zahlreichen Fernseh- und Kinoproduktionen mit, angefangen 1972 mit „Lady Sings the Blues“, wo sie als Tänzerin im Nachtclubchor zu sehen war. 1974 spielte sie in „Black Fist“ mit, zuletzt 1991 in „Toy Soldiers“. Gordy steuerte außerdem Gesang zum Soundtrack-Album des Films „Black Fist“ bei, der ursprünglich den Titel „Bogard“ trug, und nahm den Song „Let's Do It Again“ für denselben Film auf. Gordy war vom 31. Dezember 1978 bis 1989 mit dem Schauspieler Richard Lawson verheiratet. Die beiden haben eine gemeinsame Tochter, die Schauspielerin Bianca Lawson. Gordy ist auch die leibliche Mutter von Marvin Gaye III., der am 17. November 1965 geboren wurde, als sie sechzehn Jahre alt war. Sein leiblicher Vater, der Sänger Marvin Gaye, war damals 26 Jahre alt und mit Gordys Tante Anna verheiratet. Sie erklärte sich bereit, das Kind auszutragen, da ihre Tante keine Kinder bekommen konnte. Kurz nach Marvin III.s Geburt adoptierte Anna ihn.

Foto von Lilly Krug

Lilly Krug

Besetzung · Bekannt für April X

Lilly Krug ist eine deutsche Film- und Fernsehschauspielerin. Lilly Krug ist die Tochter der Filmschauspielerin Veronica Ferres und des Werbemanagers Martin Krug. Im November 2008 trennte sich das Paar und ließ sich 2010 scheiden. Durch die Heirat ihrer Mutter 2014 mit dem Unternehmer Carsten Maschmeyer ist dieser ihr Stiefvater. 2019 schloss Lilly Krug den Besuch der Bavarian International School in München mit dem International Baccalaureate ab. Krug lebt in Los Angeles, wo sie an der University of Southern California Psychologie studiert. 2022 war Krug erstmals in einer Hauptrolle zu sehen. In dem u. a. von ihrer Mutter Veronica Ferres produzierten Thriller Shattered spielte sie eine Femme fatale.

Foto von Emilia Fox

Emilia Fox

Besetzung · Bekannt für Silent Witness, Der Pianist

Emilia Fox entstammt einer Schauspielfamilie: ihre Mutter ist Joanna David, ihr Vater Edward Fox, ihr Onkel James Fox und ihr 15 Jahre jüngerer Bruder ist Freddie Fox. Ihre Ausbildung hat sie an der Bryanston School gemacht und ihren Universitätsabschluss an der University of Oxford. Neben ihrer Muttersprache spricht sie auch Deutsch und Französisch. Fox’ bekannteste Rolle war die der Jeannie Hurst in der Neuauflage der Fernsehserie Randall & Hopkirk – Detektei mit Geist. Sie spielte auch in diversen Spielfilmen mit, unter anderem 2002 in Der Pianist und 2005 in Mord im Pfarrhaus. Nach dem Ausstieg der von Amanda Burton dargestellten Hauptfigur aus der Serie Silent Witness im Jahr 2004 wurde Fox als neues weibliches Mitglied in das Pathologenteam um den neuen Hauptdarsteller William Gaminara aufgenommen. Von 2009 bis 2011 war sie in Gastauftritten in der BBC-Produktion Merlin – Die neuen Abenteuer in der Rolle der Morgause zu sehen. Zwischen 2005 und 2009 war Fox mit Schauspielkollege Jared Harris verheiratet. Im November 2010 brachte sie eine Tochter zur Welt.