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Foto von Elon Musk

Elon Musk

Besetzung · Bekannt für Musk

Elon Musk ist ein in Südafrika geborener kanadisch-amerikanischer Unternehmer, Ingenieur, Erfinder und Investor. Er ist CEO und CTO von SpaceX, CEO und Produktarchitekt von Tesla Motors sowie Vorsitzender von SolarCity. Er ist Gründer von SpaceX und Mitgründer von PayPal, Inc., Tesla Motors und Zip2. Darüber hinaus entwickelte er das Konzept des Hyperloop, eines Hochgeschwindigkeitstransportsystems.

GM

Grzegorz Muskala

Grzegorz Muskala (* 1978 in Gliwice) ist ein deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor.

Foto von Tom Milanovich

Tom Milanovich

Der große (1,90 m) und muskulöse, europäisch-amerikanische Geschäftsmann, Unternehmer, Schauspieler und Stuntman Tom Milanovich stammte aus Chicago, Illinois. Bekannt wurde er durch seine Rollen in „Groundhog Day“, „Rookie of the Year“ und „Above the Law“. Er war mit Micheline Waller verheiratet und hatte zwei Söhne, Zach und Ben. Seine Eltern, George und Helen Milanovich, waren europäisch-amerikanischer Abstammung.

Foto von Eric Bruskotter

Eric Bruskotter

Besetzung · Bekannt für Zurück in die Vergangenheit

Der große, muskulöse, blonde Eric Bruskotter blickt auf eine ebenso umfangreiche wie erfolgreiche Schauspielkarriere zurück, die sich über mehr als 20 Jahre erstreckt. Bruskotter, geboren am 22. März 1966 in Fort Wayne, Indiana, war zunächst vor allem im Fernsehen zu sehen. Sein Schauspieldebüt gab er 1985 in einer Folge von „Amazing Stories“. Nach einigen weiteren Fernsehauftritten erhielt er 1987 eine feste Rolle in der Serie „Tour of Duty“, in der er einen Soldaten vor dem Hintergrund des Vietnamkriegs spielte. Die Serie lief von 1987 bis 1989; Bruskotter blieb jedoch auch in den 1990er-Jahren weiterhin aktiv. Zu seinen Filmrollen dieser Zeit zählte unter anderem „Dragon – Die Bruce Lee Story“ (1993), in dem er einen arroganten Schulhofschläger an der Seite von Jason Scott Lee, dem Darsteller des Kampfkünstlers Bruce Lee, verkörperte. 1997 kehrte Bruskotter in einer ihm vertrauten Soldatenrolle zurück, als er in dem Science-Fiction-Kultfilm „Starship Troopers“ (1997) mitwirkte. Darin spielte er einen unglücklichen Soldaten, der bei einem Trainingsunfall ums Leben kam. Zu seinen weiteren Rollen in einer beeindruckenden Filmografie zählen Gastauftritte in Serien wie „Walker, Texas Ranger“ (1993), „JAG – Im Auftrag der Ehre“ (1995), „Angel“ (1999), „24“ (2001) und „Law & Order: LA“ (2010).

Foto von Günter Schubert

Günter Schubert

Schubert erlernte zunächst den Beruf des Kelchglasmachers und sammelte nebenbei Erfahrungen als Laienschauspieler im Arbeitertheater in Bad Muskau und am Theater der Bergarbeiter in Senftenberg. Aus seiner Leidenschaft wurde schließlich sein Beruf: Er absolvierte eine Schauspielerausbildung an seinem Theater, legte 1962 sein Schauspielerexamen an der Staatlichen Schauspielschule Berlin ab und übernahm ab 1962 Theaterrollen in Senftenberg. 1964 wechselte er ans Hans Otto Theater in Potsdam. 1970 wurde Günter Schubert Mitglied des Schauspielerensembles des Fernsehens der DDR, wo er in erster Linie komödiantische Rollen übernahm. Vor allem mit der erfolgreichen Fernsehserie Zur See, in der er den Matrosen Thomas Müller darstellte, gelang ihm der Durchbruch. Auch seine Rollen in den Serien Bereitschaft Dr. Federau und Treffpunkt Flughafen machten ihn einem breiten Publikum bekannt. Eine sehr gute Charakterstudie bewies Schubert insbesondere in der Folge Der Mann im Baum (1988) in der Serie Polizeiruf 110, in der er mit großer Intensität einen Sexualstraftäter verkörperte. Darüber hinaus trat er als Synchronsprecher in diversen DEFA-Produktionen in Erscheinung. Beispielsweise lieh er der Rolle des Kjeld Jensen in den Filmen 4 und 5 der Olsenbanden-Reihe seine Stimme.

Foto von Oscar Ortega Sánchez

Oscar Ortega Sánchez

Oscar Ortega Sánchez wurde im Jahr 1962 in Lampertheim, Deutschland geboren. Er ist Schauspieler, bekannt für Speed Racer (2008), The Musketeer - Der junge D'Artagnan (2001) und Mordkommission Istanbul (2008).

Foto von Regina Taylor

Regina Taylor

Regina Taylor (* 22. August 1960 in Dallas, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Regina Taylor wurde in Dallas (Texas) geboren und wuchs in Muskogee (Oklahoma) auf. Später kehrte die Familie nach Dallas zurück und sie machte 1977 ihren Abschluss an der dortigen L. G. Pinkston High School. Zu Beginn ihrer Karriere übernahm sie kleinere Rollen in Fernsehfilmen und spielte in verschiedenen Theaterstücken am Broadway. Von 1991 bis 1993 spielte sie an der Seite von Sam Waterston und Jeremy London in der Fernsehserie I’ll Fly Away eine Hauptrolle, für die sie 1993 mit dem Golden Globe als Beste Hauptdarstellerin in einer Dramaserie ausgezeichnet wurde. Danach übernahm sie etliche Nebenrollen, u. a. in Spike Lees Clockers oder Verhandlungssache. Von 2006 bis 2009 war sie in der Fernsehserie The Unit – Eine Frage der Ehre zu sehen. Für ihre Darstellung erhielt sie 2008 einen Image Award als beste Hauptdarstellerin.

Foto von Susanne Wolff

Susanne Wolff

Susanne Wolff wurde am 1. Mai 1973 in Bielefeld, Deutschland geboren. Sie ist Schauspielerin, bekannt für Styx (2018), Die drei Musketiere (2011) und Morgen hör ich auf (2016).

Foto von Gunther Gillian

Gunther Gillian

Gunther Gillian wurde am 9. Dezember 1969 in Wien, Österreich geboren. Er ist Schauspieler und Produzent, bekannt für Geld.Macht.Liebe (2009), Die drei Musketiere (2005) und Klimt (2006).

Foto von Al Leong

Al Leong

Besetzung · Bekannt für Stirb langsam

Der asiatisch-amerikanische Schauspieler und Stuntman Al Al hat sich seit Mitte der 1980er-Jahre durch seine zahlreichen Auftritte in actiongeladenen Filmen eine treue Fangemeinde erspielt. Mit seinem schlanken, muskulösen Körperbau, seiner unglaublichen Agilität, seinen beeindruckenden Kampfsportfähigkeiten, seinem dünnen schwarzen Haar und dem markanten Fu-Manchu-Schnurrbart verkörpert er fast immer den Bösewicht. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als „Endo“, der Mel Gibson in „Lethal Weapon“ (1987) mit Elektroschocks foltert, als „Uli“, der Schokoriegel stehlende Terrorist in „Stirb langsam“ (1988), als Mitglied der Wing Kong in „Big Trouble in Little China“ (1986), als kleiner Dschingis Khan in „Bill & Teds verrückte Reise durch die Zeit“ (1989) und als „Minh“, der Handlanger, der sich im Finale von „Rapid Fire“ (1992) in einer brennenden Wäscherei mit Brandon Lee prügelt. Sein Regiedebüt gab er im Jahr 2000 mit dem Low-Budget-Film Daddy Tell Me a Story (2000), bei dem er auch Regie führte.

Foto von Martin Gruber

Martin Gruber

Besetzung · Bekannt für Sturm der Liebe

Martin Gruber wuchs in München auf und besuchte dort die Hotelfachschule. Er wurde in der TV-Produktion Ring of the Musketeers als junger Peter Porthos besetzt (Hauptrolle Thomas Gottschalk) und war fasziniert von der Arbeit als Schauspieler. Er absolvierte seine Schauspielausbildung an der William Esper School in New York und am Actors Movement Studio unter der Leitung von Lloyd Williamson. Danach folgten unter anderem Rollen im Tatort, Bim Bam Bino, Hunger - Sehnsucht nach Liebe, der ZDF-Vorabendserie Samt und Seide, SOKO 5113, Rosamunde Pilcher (Blüte des Lebens) und Inga Lindström (Wolken über Sommarholm). Martin Gruber stand zusammen mit Milo Ventimiglia für den Kurzfilm Intelligence unter der Regie von Allen Martinez in Los Angeles vor der Kamera.Er spielte 2005 bis 2006 in Eggenfelden im Theater an der Rott. Hier hatte er die Rolle des Franz von Moor in Friedrich Schillers Die Räuber, des liebeskranken Harry in dem Musical Harry und Sally und die des Räuberhauptmanns in Das Wirtshaus im Spessart. In der Telenovela Sturm der Liebe (Das Erste) spielte er ab November 2006 den Restaurantleiter Felix Tarrasch. Im Juni 2008 wurde er dafür mit dem italienischen Medienpreis Premio Napoli Cultural Classic ausgezeichnet. Von Oktober 2008 bis September 2009 hatte er die männliche Hauptrolle der vierten Staffel inne. Seit November 2009 spielte er die Hauptrolle in Die Bergretter. Martin Gruber stieg 2014 nach dem Dreh der sechsten Staffel aus der Fernsehserie aus, damit er sich nach eigenen Worten wieder mehr um seine Familie kümmern und anderen Rollen zuwenden könne. Martin Gruber engagiert sich sozial und gründete 2014 die Martin Gruber – Stiftung. Die Martin Gruber Stiftung arbeitet eng mit der Anton Schrobenhauser Stiftung kids to life zusammen. Im März 2017 wurde er zum Botschafter der José Carreras Leukämie-Stiftung ernannt. Am 18. März 2017 erhielt Martin Gruber in Gersthofen den Römerorden der Interessengemeinschaft der Faschingsgesellschaften aus Augsburg und Umgebung „Under Oiner Kapp“ (UOK). (Text: Wikipedia)

Foto von Alexandra Dowling

Alexandra Dowling

Alexandra Dowling (* 22. Mai 1990) ist eine britische Theater- und Filmschauspielerin, die vor allem durch ihre Darstellung der Königin Anne in der BBC-Fernsehserie Die Musketiere bekannt geworden ist.

Foto von Olivier Richters

Olivier Richters

Besetzung · Bekannt für Indiana Jones und das Rad des Schicksals, Street Fighter, Reacher

Olivier Richters ist ein niederländischer Bodybuilder, Schauspieler, Model sowie CEO und Gründer von MuscleMeat. Er ist bekannt für seine imposante Größe von 218 cm und seinen muskulösen Körperbau. Bekannt wurde er durch seine Rolle in „Black Widow“ (2020).

Foto von Will Sampson

Will Sampson

Besetzung · Bekannt für Einer flog über das Kuckucksnest

Will Sampson (* 27. September 1933 in Okmulgee, Oklahoma; † 3. Juni 1987 in Houston, Texas) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Maler. Der 2,01 m große Muskogee-Indianer Will Sampson wurde bekannt durch seine Rolle des Häuptlings in Einer flog über das Kuckucksnest an der Seite von Jack Nicholson. Seine zweite in Deutschland populäre Rolle war die des Harlon Twoleaf, des indianischen Freundes des Privatdetektivs Dan Tanna (gespielt von Robert Urich) in sechs Folgen der Krimiserie Vegas.

Foto von Walter Isaacson

Walter Isaacson

Walter Seff Isaacson ist ein US-amerikanischer Journalist, der Biografien über Henry Kissinger, Benjamin Franklin, Leonardo da Vinci, Albert Einstein, Steve Jobs, Jennifer Doudna und Elon Musk verfasst hat. Seit 2024 ist Isaacson Professor an der Tulane University und seit 2018 Interviewer für die Nachrichtensendung „Amanpour & Company“ von PBS und CNN. Er war Präsident und CEO des Aspen Institute, einer überparteilichen Forschungseinrichtung mit Sitz in Washington, D.C., Vorsitzender und CEO von CNN sowie Chefredakteur des Time Magazine.

Foto von Ralf Moeller

Ralf Moeller

Besetzung · Bekannt für The Scorpion King Krieger Legende König, Gladiator

Gerne inszeniert sich Ralf Moeller als deutscher Arnold Schwarzenegger, ein Vergleich der zugegebenermaßen teilweise hinkt. Nichtsdestotrotz hat es der Bademeister aus Recklinghausen im Showgeschäft weit gebracht. Nach einer erfolgreichen Karriere als Bodybuilder (Mr. Universum), zieht es Moeller Richtung Film und Fernsehen. Seine erste Rolle ergattert der Muskelmann zwar direkt im deutsche TV-Klassiker Tatort, aber eigentlich will er es in Hollywood schaffen. So landet er Ende der 80er Jahre gleich eine Nebenrolle im Jean-Claude Van Damme – Vehikel Cyborg. 1997 bekommt Ralf Moeller, als erster Deutscher überhaupt, die Hauptrolle in einer US-Serie (Conan). In den folgenden Jahren kann er sich mit Engagements in Action-Blockbustern wie Gladiator, The Scorpion King und Pathfinder – Die Fährte des Kriegers einen Namen machen. Die ganz großen Hauptrollen bleiben jedoch stets aus, so dass Ralf Moeller wieder vermehrt in Billigproduktionen wie Hai-Alarm auf Mallorca, Bierfest, Postal und Far Cry zu sehen ist. Ähnlich wie sein großes Vorbild Schwarzenegger, engagiert sich Moeller seit mehreren Jahren auch politisch in seinem Bundesland Nordrhein-Westfalen.

Foto von Michael York

Michael York

Michael York OBE (* 27. März 1942 in Fulmer, Buckinghamshire; eigentlich Michael Hugh Johnson) ist ein britischer Schauspieler. In den 1970er Jahren wurde York als Darsteller in jugendlichen Heldenrollen populär. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen Cabaret, Die drei Musketiere, Flucht ins 23. Jahrhundert und Austin Powers.

Foto von David Schofield

David Schofield

Besetzung · Bekannt für Gladiator, Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2, Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt

David Schofield (* 1951 in Manchester, Großbritannien) ist ein britischer Schauspieler. Schofield wuchs als eines von zehn Kindern einer Arbeiterfamilie auf. Bereits mit zwölf Jahren stand er auf lokalen Theaterbühnen und wirkte in Stücken mit. Mit 19 schrieb er sich an der in London beheimateten Academy of Music and Dramatic Art ein, brach die Ausbildung jedoch für eine Schauspielkarriere ab. Zunächst in kleineren Rollen, wuchsen seine Parts in britischen Fernseh- und Filmproduktionen immer weiter an. Mit einer Nebenrolle in Der letzte Mohikaner gelang ihm schließlich auch der Durchbruch und der Sprung nach Amerika. Seine bisher bekanntesten Rollen waren die des Senators Falco in Gladiator, des Rochefort in The Musketeer und die des Handlangers Mister Mercer in zwei Teilen von Pirates of the Caribbean.

Foto von James Tolkan

James Tolkan

Besetzung · Bekannt für Zurück in die Zukunft II, Remington Steele, Zurück in die Zukunft

James Stewart Tolkan, beruflich nur James Tolkan, war ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Vater, Ralph M. Tolkan, war Viehhändler. Nach einem Jahr Wehrdienst bei der US-Marine ging Tolkan nach New York und studierte Schauspiel bei Lee Strasberg und Stella Adler am Actors Studio. Klein und kahlköpfig, mit stechenden, intensiven Augen, drahtiger, kompakter, muskulöser Statur, einer rauen, schrillen Stimme und einem aggressiven, konfrontativen, schnörkellosen und ungeschliffenen Auftreten, wurde Tolkan oft als raubeiniger, zynischer, pragmatischer Polizist, gemeiner, herrischer Autoritätsfigur und diverser skrupelloser und gefährlicher Krimineller besetzt. Tolkan begann seine Schauspielkarriere Ende der 1960er-Jahre und überzeugte in zwei Filmen von Sidney Lumet: „Serpico“ (1973) und „Prince of the City“ (1981). Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Highschool-Direktor Gerard Strickland in den „Zurück in die Zukunft“-Filmen. Zu Tolkans weiteren Rollen zählen Napoleon in Woody Allens „Liebe und Tod“ (1975), ein sturer Offizier in „WarGames“ (1983), Robert Culps Assistent in „Turk 182“ (1985), Commander Stinger in „Top Gun“ (1986), Detective Lubric in „Masters of the Universe“ (1987), Mafia-Buchhalter Numbers in „Dick Tracy“ (1990) und Wesley Snipes’ herrischer Vorgesetzter in „Boiling Point“ (1993).

Foto von Frank Finlay

Frank Finlay

Besetzung · Bekannt für Der Pianist

Frank Finlay (* 6. August 1926 in Farnworth, Lancashire, England; † 30. Januar 2016 in Weybridge, Surrey) war ein britischer Schauspieler. Er absolvierte die Londoner Royal Academy of Dramatic Art. Die ersten Fernsehrollen spielte er Anfang der 1960er Jahre. Für die Rolle des Jago im Filmdrama Othello (1965) (nach dem Shakespeare-Stück gleichen Namens) wurde Finlay 1966 für den Oscar und für den Golden Globe Award nominiert. In dem Abenteuerfilm Die drei Musketiere (1973) von Richard Lester trat er neben Oliver Reed, Raquel Welch, Richard Chamberlain und Michael York in der Rolle von Porthos auf. Dieselbe Rolle übernahm er in der Fortsetzung Die vier Halunken der Königin aus dem Jahr 1974. Dieser Film wurde mit seinem Vorgänger in einem einzigen Drehplan gefertigt, die Schauspieler wurden jedoch nur für einen Film bezahlt, was auch bei Finlay für Unmut sorgte. Für die Rolle in dem Filmdrama The Return of the Soldier (1982), in dem er an der Seite von Julie Christie, Alan Bates und Ian Holm zu sehen war, wurde er 1983 für den BAFTA Award nominiert. In dem SF-Horrorfilm Lifeforce – Die tödliche Bedrohung (1985) spielte er neben Steve Railsback und Peter Firth, in dem Abenteuerfilm König der Winde (1989) trat er neben Richard Harris auf. In dem Filmdrama Der Pianist (2002) von Roman Polański verkörperte er den Vater Szpilman. Finlay spielte die Titelrolle Van der Valk in der ARD (Van der Valk und das Mädchen, Oktober 1972; Van der Valk und die Reichen, Dezember 1973; Van der Valk und die Toten, Juni 1975). Sein Schaffen umfasst mehr als 120 Film- und Fernsehproduktionen.

Foto von Mena Suvari

Mena Suvari

Mena Alexandra Suvari (* 13. Februar 1979 in Newport, Rhode Island) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Produzentin, Modedesignerin und Model. Sie ist vor allem bekannt für ihre Rollen als Angela Hayes in American Beauty, Heather in der American Pie-Filmreihe, Coty Pierce in Kiss the Girls, Edie in der HBO-Serie Six Feet Under (für die sie eine Nominierung der Screen Actors Guild erhielt), Francesca Bonacieux in The Musketeer (2001), Joanne in Beauty Shop, Annie Huttinger in Rumor Has It …, Isabella in der zweiten Staffel von NBCs Chicago Fire, Maria Abascal in WEtvs South of Hell und Kathleen in Paramounts Dramedy American Woman. Nachdem sie ihre Karriere als Model begonnen und in mehreren Fernsehserien Gastrollen gespielt hatte, gab sie 1997 ihr Filmdebüt in dem Drama Nowhere. Internationale Bekanntheit erlangte sie durch ihre Auftritte in dem von der Kritik gefeierten Drama American Beauty (1999), für das sie eine BAFTA-Nominierung als beste Nebendarstellerin erhielt. Zu ihren weiteren bemerkenswerten Filmrollen zählen Slums of Beverly Hills (1998), The Rage: Carrie 2 (1999), Loser (2000), Sugar & Spice (2001), Sonny (2002), Spun (2003), Trauma (2004), Domino (2005), Factory Girl (2006), Brooklyn Rules, Stuck (beide 2007), Day of the Dead (2008) und You May Not Kiss the Bride (2010). Außerdem spielte sie Elizabeth Short in der Anthologie-Serie American Horror Story: Murder House (2011) und wiederholte diese Rolle in American Horror Story: Apocalypse (2018). Sie war Model für Lancôme-Kosmetik und Printanzeigen für Lancôme Paris Adaptîve sowie langjährige Unterstützerin und Aktivistin für die Starlight Children's Foundation und die African Medical and Research Foundation. Sie ist verheiratet und hat ein Kind.

Foto von Pat Roach

Pat Roach

Der stolze und leidenschaftliche Angle Pat Roach wurde in Birmingham, England, geboren und wuchs dort auf. Mit einer Größe von 1,96 m, breiten Schultern und einem breiten Brustkorb entwickelte er sich zu einem wahren Hünen. Pat trat unter dem Namen „Bomber“ Roach als Wettkampf-Wrestler auf und hielt zeitweise sowohl die britische als auch die europäische Schwergewichts-Meisterschaft. Während seiner aktiven Wrestling-Karriere wagte Roach den Sprung in die Schauspielerei mit einer kleinen Rolle in Stanley Kubricks Film „Barry Lyndon“ (1975). Schnell erlangte er Popularität als Schläger oder Krieger und stand mit einigen der größten Namen Hollywoods vor der Kamera. Viele erinnern sich an ihn als den muskelbepackten, glatzköpfigen deutschen Wachmann, der Harrison Ford in „Die Abenteurer des verlorenen Bogens“ (1981) verprügelt, bevor er von einem Flugzeugpropeller getroffen wird. In anderen Filmrollen hätte Roach in dem Bond-Film „Sag niemals nie“ (1983) beinahe 007-Darsteller Sean Connery getötet. In einer Doppelrolle als wiederauferstandener Dämon und als wilder Krieger kämpfte er in der Conan-Fortsetzung „Conan der Zerstörer“ (1984) gegen Arnold Schwarzenegger und war erneut als grimmiger Indianerwächter zu sehen, der den armen Harrison Ford in „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ (1984) verprügelte, bevor er in einen Steinbrecher stürzte. Er spielte außerdem in „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ (1989), „Red Sonja“ (1985) und „Robin Hood – König der Diebe“ (1991) mit. Neben seiner Filmarbeit betrieb Pat Roach ein Fitnessstudio in Birmingham, handelte mit gebrauchten Haushaltsgeräten auf den lokalen Märkten und war bekannt als warmherziger und freundlicher Mann, der sich gern mit seinen Fans unterhielt, Autogramme gab und für Fotos posierte. Roach war auch beim englischen Fernsehpublikum sehr beliebt für seine Darstellung des sanften Riesen Brian „Bomber“ Busbridge in der Serie „Auf Wiedersehen, Pet“ (1983). Er sollte in der fünften Staffel der Serie mitwirken, als er am 17. Juli 2004 im Alter von 67 Jahren an Krebs starb.

Foto von José Ferrer

José Ferrer

José Vicente Ferrer de Otero y Cintrón (* 8. Januar 1912 in Santurce, Puerto Rico; † 26. Januar 1992 in Coral Gables, Florida) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Er gewann 1951 den Oscar als Bester Hauptdarsteller für seine Rolle als Cyrano de Bergerac in Der letzte Musketier. In seiner späteren Filmkarriere wurde Ferrer besonders häufig als Schurke eingesetzt. Ferrer war zunächst als Schauspieler und Regisseur am Theater tätig gewesen, als er sich für den Film entschied. Für sein Debüt an der Seite Ingrid Bergmans in Johanna von Orleans (1948) wurde Ferrer für einen Oscar als bester Nebendarsteller nominiert. 1950 gewann Ferrer einen Oscar für seine Darstellung des Schriftstellers Cyrano de Bergerac in der Regie von Michael Gordon. Die Titelrolle hatte Ferrer 1946 auf der Bühne und 1949 im Fernsehen gespielt. Seine ernsthafte und fortschrittliche Rollenauffassung aus der Theaterzeit übertrug Ferrer auf seine schauspielerische Leistung im Film. 1952 gewann Ferrer drei Tony Awards für die Bühnenregie der Stücke The Shrike, Stalag 17 und The Fourposter sowie einen weiteren Tony Award für seine schauspielerische Leistung in The Shrike. Im selben Jahr spielte Ferrer den französischen Maler Henri de Toulouse-Lautrec in John Hustons oscarnominiertem Moulin Rouge. 1954 übernahm Ferrer die Rolle des Verteidigers Barney Greenwald in dem Film Die Caine war ihr Schicksal. Von 1955 an führte Ferrer auch Regie bei einigen Filmen, in denen er zumeist auch als Schauspieler mitwirkte. Hierzu zählt der Film I Accuse (1958) – eine Neufassung der Dreyfus-Affäre. Weitere bedeutende Leinwandauftritte hatte er in David Leans Lawrence von Arabien (1962), dem Bibelepos Die größte Geschichte aller Zeiten (1965), Woody Allen's Eine Sommernachts-Sexkomödie (1982) sowie in David Lynchs Der Wüstenplanet (1984). In Stanley Kramers gesellschaftskritischer Betrachtung einer Atlantiküberquerung in einem Passagierdampfer Das Narrenschiff (1965) mit illustrem Mix an Passagieren, fast alle gespielt von bekannten Schauspielern, beweist er seine Wandlungsfähigkeit und spielt einen begeisterten Anhänger von Adolf Hitler und dessen Ideologie. In der Folge Rückkehr von den Toten der Serie Magnum (Staffel 1, Folge 10) ist er zusammen mit seinem Sohn Miguel zu sehen. Dieser verkörpert die junge Rolle, die sein Vater als alter Mann spielt.

Foto von Lou Ferrigno

Lou Ferrigno

Besetzung · Bekannt für The Incredible Hulk, King of Queens

Louis Jude „Lou“ Ferrigno (* 9. November 1951 in Brooklyn, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Bodybuilder italienischer Abstammung. Bekannt wurde er in der Titelrolle der Serie Der unglaubliche Hulk (1978–1982). Mit drei Jahren wurde bei Ferrigno eine Mittelohrentzündung festgestellt, infolge derer er 80 % seines Hörvermögens verlor. Der Verlust seiner Hörkraft äußert sich auch in seiner schlechten Aussprache, derentwegen er als Kind häufig gehänselt wurde. Im Teenageralter begann er aufgrund dieser Hänseleien mit dem Bodybuilding, da er mit großen Muskeln diesen Makel überspielen wollte. Zu dieser Zeit war Ferrigno schlecht in der Schule, worauf sein Vater ihm ein Ultimatum stellte: Er müsse sich in der Schule verbessern oder er dürfe nicht weiter trainieren. Im Jahre 1969 beendete Ferrigno die Brooklyn Technical High School und konzentrierte sich ab dann auf seine Bodybuildingkarriere. Er ist seit dem 3. Mai 1980 mit seiner Frau Carla verheiratet. Am 13. Juni 1981 kam ihre gemeinsame Tochter Shanna zur Welt. 1984 wurde dann der Sohn Louis Jr. und 1990 der Sohn Brent geboren. Anfang der 1970er Jahre begann Ferrigno mit Bodybuildingwettbewerben. Er gewann 1971 den Pro Mr. America (WBBG) in der Teen-Kategorie und wechselte kurze Zeit später zur IFBB, bei der er 1973 Gesamtgewinner beim IFBB Mr. America wurde. 1975 wurde Ferrigno Dritter beim IFBB Mr. Olympia hinter Arnold Schwarzenegger (in dessen vorerst letztem Wettkampf) und Serge Nubret. Diese Niederlage veranlasste Ferrigno sich vom Wettkampf-Bodybuilding zurückzuziehen und sich einer Filmkarriere zu widmen. Quelle: Wikipedia