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Foto von Patricia Vico

Patricia Vico

Besetzung · Bekannt für Tell Me Softly

Die in Madrid geborene Patricia Vico entdeckte die Schauspielerei während ihres Studiums – ein Wendepunkt in ihrer Karriere. Sie brach ihr Werbestudium ab, um sich an Cristina Rotas renommierter Schauspielschule einzuschreiben. Dank kleiner Rollen in Serien wie *Los ladrones van a la oficina* (Die Diebe gehen ins Büro) und *Hermanos de leche* (Die Milchbrüder) etablierte sie sich in der Branche und ebnete sich so den Weg zu ihrem Kinodebüt in dem Film *Dile a Laura que la quiero* (Sag Laura, dass ich sie liebe). Ihr Debüt war ein voller Erfolg, und schließlich bot ihr das Fernsehen eine bedeutende Rolle an: die der jungen Fifa in *La casa de los líos* (Das Haus des Chaos). Der Erfolg der Serie öffnete ihr die Türen zum Film, und sie wirkte 2004 in Filmen wie *Libertarias*, *Un asunto privado* (Eine private Affäre), *Sabor latino* (Lateinamerikanischer Geschmack), *Pacto de brujas* (Hexenpakt) und *El asombroso mundo de Borjamari y Pocholo* (Die fantastische Welt von Borjamari und Pocholo) mit. Im selben Jahr kehrte sie mit einer Rolle, die ihre Karriere prägte, ins Fernsehen zurück: Maca in *Hospital Central* (Zentralkrankenhaus). In über 150 Folgen avancierte Patricia zu einer der beliebtesten Figuren des Publikums. Nach dem Ende ihrer Mitwirkung an der Serie baut die Schauspielerin ihre Filmografie mit Produktionen wie Toledo, Die Abenteuer des Kapitäns Alatriste und Rabia weiter aus, während wir sie im Kino in Perdona si te llamo amor und Cien años de perdón gesehen haben, bei denen ihr Ehemann Daniel Calparsoro Regie führte.

Foto von Rami Malek

Rami Malek

Besetzung · Bekannt für Mr. Robot, The Amateur, No Time to Die

Rami Malek ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der durch die HBO Miniserie The Pacific bekannt wurde. Der Schauspieler mit ägyptischen Wurzeln wurde am 12. Mai 1981 in Los Angeles, Kalifornien, geboren. Nach einzelnen ersten Auftritten in den Serien Gilmore Girls und Medium – Nichts bleibt verborgen war Rami Malek von 2005 bis 2007 als homosexueller Teenager Kenny in der Comedy-Serie Hinterm Sofa an der Front – Familienstreit de Luxe (die mittlerweile unter dem Titel Hinterm Sofa an der Front ausgestrahlt wird) mit von der Partie und erstmals im Kino als ägyptischer Pharao Ahkmenrah in Nachts im Museum und der Fortsetzung Nachts im Museum 2 zu begutachten. In seinem darauffolgenden Kinofilm Larry Crowne spielte Rami Malek einen Collegestudenten, der zusammen mit der Titelfigur, gespielt von Tom Hanks, die Schulbank drückt. Rami Malek, der einen identischen Zwillingsbruder namens Sami hat, verstand sich am Set von Larry Crowne ausgezeichnet mit Hauptdarstellerin Julia Roberts, die selbst Mutter von Zwillingen ist und somit sehr an Rami Maleks Beziehung zu seinem Bruder interessiert war. Rami Maleks Name ist gerade in aller Munde, da er für die Verfilmung des letzten Buches der Twilight-Saga gecastet wurde. So wird Rami Malek in Twilight 4: Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht – Teil 2 als ägyptischer Vampir Benjamin Edward (Robert Pattinson) und Bella (Kristen Stewart) tatkräftig zur Seite stehen.

Foto von Joe E. Brown

Joe E. Brown

Joseph Evans Brown (* 28. Juli 1891 in Holgate, Ohio; † 6. Juli 1973 in Brentwood, Kalifornien) war ein amerikanischer Komiker, Schauspieler und Baseballspieler. In den 1930er und 1940er Jahren zählte Brown mit seinem breiten Mund als Markenzeichen zu den beliebtesten Komikern Amerikas. Dem deutschsprachigen Publikum ist er vor allem durch die Rolle des lüsternen Millionärs Osgood Fielding III. in Manche mögen’s heiß in Erinnerung geblieben. Joe E. Brown absolvierte seinen ersten Filmauftritt 1928 in dem Kurzfilm Twinkle, twinkle aus dem Jahre 1928, eine Verfilmung des gleichnamigen Broadwaystückes mit Brown. Er entschied sich für eine Filmkarriere und trat zunächst in einer Reihe von aufwendigen Musicalfilmen auf, zum Beispiel Cilly mit Marilyn Miller oder Warner Brothers zweitem Farbfilm On with the Show, beide aus dem Jahre 1929. Er wurde schnell zu einem beliebten Hauptdarsteller in Komödien und erhielt zeitweise 100.000 US-Dollar für einen Film. Brown spielte in seinen Filmen meist liebenswerte Loser – oft Durchschnittskerle, die sich besonderen Herausforderungen stellen müssen. Das Markenzeichen Browns war sein außergewöhnlich breiter Mund, welcher auch in Zeichentrickfilmen wie Mother Goose Goes Hollywood parodiert wurde. Der Schauspieler verlegte seinen Wohnsitz wegen seiner Filmkarriere nach Kalifornien. In drei Filmen verkörperte er Basketballspieler, nämlich Fireman, Save My Child (1932), Elmer the Great (1933) und Alibi Ike (1935), in letzterem wirkte die junge Olivia de Havilland in ihrem ersten im Kino angelaufenen Film mit. Im Jahre 1935 spielte er die Rolle des einfältigen Francis Flute in Max Reinhardts Verfilmung von Ein Sommernachtstraum. Insgesamt galt Brown in den 1930er-Jahren als einer der erfolgreichsten Komiker Amerikas und tourte durch das ganze Land. In den Jahren 1932, 1935 und 1936 gehörte Brown zu den zehn kommerziell erfolgreichsten Filmstars des Jahres. Nachdem einige seiner Filme jedoch finanzielle Misserfolge wurden, ließ sein Erfolg nach und er drehte nur noch kleinere Filme. Joe E. Brown erhielt 1948 einen Special Tony Award für seine Darstellung der Titelrolle im Broadway-Erfolg Mein Freund Harvey, welcher 1950 mit James Stewart verfilmt wurde. Nach längerer Leinwandabstinenz drehte er ab Anfang der 1950er-Jahre wieder vermehrt Filme. So war Brown einer der vielen Stars mit einem Cameo-Auftritt im oscarprämierten Abenteuerfilm In 80 Tagen um die Welt aus dem Jahr 1956, wo er einen Bahnhofsvorsteher in Nebraska spielte. In einem weiteren starbesetzten Film dieser Art, Eine total, total verrückte Welt (1963) hatte er ebenfalls einen kurzen Auftritt als Redner an einem Bauplatz. Zusätzlich spielte er zu dieser Zeit in vielen Fernsehshows mit. Dem deutschen Publikum ist er vor allem durch die Rolle des lüsternen Millionärs Osgood Fielding III. in Billy Wilders Komödie Manche mögen’s heiß aus dem Jahre 1959 bekannt, der sich mit dem als Frau verkleideten Jack Lemmon beim Tangotanz verlobt. Brown sprach auch den legendären Schlusssatz des Filmklassikers, Well, Nobody’s perfect! (deutsch: Na und? Niemand ist vollkommen!).

Foto von Liza del Mundo

Liza del Mundo

Foto von James Van Der Beek

James Van Der Beek

Besetzung · Bekannt für Dawson's Creek

James David Van Der Beek war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Dawson Leery in der Fernsehserie „Dawson’s Creek“ (1998–2003). Er spielte außerdem eine fiktionalisierte Version seiner selbst in der Kult-Sitcom „Don’t Trust the B---- in Apartment 23“ (2012–2013) auf ABC, verkörperte den FBI-Agenten Elijah Mundo in „CSI: Cyber“ (2015–2016) und war in der ersten Staffel der FX-Dramaserie „Pose“ (2018) als Matt Bromley zu sehen. Zu Van Der Beeks Filmografie gehören Varsity Blues (1999), Texas Rangers (2001), Die Regeln des Spiels (2002), Formosa Betrayed (2009), Labor Day (2013) und Bad Hair - Waschen. Schneiden. Töten. (2020).

Foto von Mando Alvarado

Mando Alvarado

MN

Muneo Nakamoto

Drehbuchautor · Bekannt für Monogatari, Sword Art Online

Chris Mundy

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Everything about Chris Mundy's filmography and roles

Foto von Caroline Munro

Caroline Munro

Foto von Coati Mundi

Coati Mundi

Besetzung · Bekannt für Who's That Girl

Coati Mundi ist der Künstlername des amerikanischen Musikers und Schauspielers Andy Hernandez. Mundi wuchs in Spanish Harlem, New York City, auf. Er hat einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften von der NYU. Während seines Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für die Künste und verbrachte fortan einen Großteil seiner Freizeit mit Musikern, Schauspielern und Dichtern. Bevor ihm mit Dr. Buzzard's Original Savannah Band („Cherchez la Femme“) und Kid Creole and The Coconuts der Durchbruch gelang, arbeitete er kurzzeitig als Sozialarbeiter.

Foto von Lochlyn Munro

Lochlyn Munro

Besetzung · Bekannt für Scary Movie, White Chicks, Freddy vs. Jason

MM

Meg Mundy

Foto von Kevin Mundy

Kevin Mundy

Foto von Michael Mando

Michael Mando

Besetzung · Bekannt für Batman: Knightfall Part 1: Knightfall, Better Call Saul, Spider-Man: Brand New Day

Foto von Martin Munro

Martin Munro

Martin Munro wurde in Kapstadt, Südafrika, geboren. Der südafrikanische Schauspieler absolvierte 2008 die AFDA und gab kurz darauf sein Debüt mit einer Gastrolle in der beliebten Krimiserie „Silent Witness“. Bekannt wurde er vor allem durch seine wiederkehrende Rolle als Leonard Raice in „Warrior“, als Kees in „Beast“ (2022) und als Palmer in „Black Sails“. Zu seinen weiteren bemerkenswerten Arbeiten zählen gefeierte und preisgekrönte südafrikanische Filme wie „Krotoa“ und „Moffie“.

HM

Helmut Mund

SM

Simon Munro

Foto von Maximilian Mundt

Maximilian Mundt

Maximilian Mundt (* 1996 in Hamburg) ist ein deutsch-ungarischer Schauspieler, Fotograf und Filmemacher.

KD

Klaus D. Mund

Poster zu Batman: Knightfall Part 1: Knightfall

Batman: Knightfall Part 1: Knightfall

2026

AbenteuerScience FictionAction

Der übernatürlich starke und hochintelligente Superschurke Bane (Stimme im Original: Michael Mando) will dafür sorgen, dass Batman (Anson Mount) in Gotham City nie wieder für Recht und Ordnung sorgen kann. Um den Dunklen Ritter zu schwächen, befreit er dessen gefährlichste Gegner wie Joker, Scarecrow, Mad Hatter und Poison Ivy aus dem Hochsicherheitsgefängnis Arkham Asylum. Bei seinen Bemühungen, die wahnsinnigen Kriminellen wiedereinzufangen, stößt Batman an seine physischen und psychischen Grenzen – exakt so, wie von Bane beabsichtigt, der zwischenzeitlich Batmans wahre Identität als Millionär Bruce Wayne enttarnt hat und weiß, wo er seinen Gegner finden kann.

Foto von Robert Wagner

Robert Wagner

Robert John Wagner ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er begann seine immer noch andauernde Filmkarriere im Jahr 1950. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Hauptrollen in den Fernsehserien Ihr Auftritt, Al Mundy (1968–1970), Die Zwei mit dem Dreh (1975–1978) und Hart aber herzlich (1979–1984). Zu seinen bekanntesten Filmen zählen Prinz Eisenherz, Die gebrochene Lanze, Der rosarote Panther sowie die Austin-Powers-Trilogie.

Foto von Bruce Spence

Bruce Spence

Besetzung · Bekannt für Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel, Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith, Finding Nemo

Bruce Spence ist ein neuseeländisch-australischer Schauspieler. Mit seinem markanten Gesicht und seinen 1,98 Metern Körpergröße ist er meistens in Charakter- oder Schurkenrollen zu sehen, so unter anderem als Trainman in Matrix Revolutions und als Mund von Sauron in Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs.

Foto von Edward Binns

Edward Binns

Besetzung · Bekannt für Die zwölf Geschworenen, North by Northwest

Edward Binns (* 12. September 1916 in Philadelphia, Pennsylvania; † 4. Dezember 1990 in Brewster, New York) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Edward Binns wurde als verlässlicher und in seinen Rollen glaubwürdiger Charakterdarsteller geschätzt. Ab den frühen 1950er-Jahren stand Binns regelmäßig vor der Kamera, insgesamt brachte er es in den folgenden Jahrzehnten zu rund 175 Film- und Fernsehauftritten. Seine vielleicht bekannteste Kinorolle ist die des Geschworenen Nr. 5, eines bodenständigen Arbeiters, in Sidney Lumets Filmdrama Die zwölf Geschworenen (1957). Auch an anderen Filmklassikern wie Der unsichtbare Dritte, Urteil von Nürnberg und Patton – Rebell in Uniform wirkte er als Nebendarsteller mit. Er hatte außerdem Auftritte in verschiedenen Fernsehserien, so unter anderem wiederkehrend in der Serie MASH als General Korshak. In der Serie Ihr Auftritt, Al Mundy übernahm Binns zwischen 1969 und 1970 die Rolle von Robert Wagners Vorgesetztem Wallie Powers. Seinen letzten Filmauftritt machte er 1988 in dem Low-Budget-Schuldrama After School an der Seite von Sam Bottoms.

Foto von Suzanne Pleshette

Suzanne Pleshette

Suzanne Pleshette (* 31. Januar 1937 in New York City; † 19. Januar 2008 in Los Angeles, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Eine ihrer ersten Filmrollen spielte Pleshette 1958 in dem Jerry-Lewis-Film Geisha Boy (Der Geisha Boy, auch Jerry außer Rand und Band). Ihre eigentliche Karriere begann jedoch Ende der 1950er-Jahre mit vielen anfänglich kleinen Rollen in US-amerikanischen Fernsehproduktionen. Sie spielte unter anderem in drei Folgen der Arztserie Dr. Kildare. Der Durchbruch gelang ihr 1963 in der Rolle der Lehrerin Annie Hayworth in Alfred Hitchcocks Kinofilm Die Vögel. Es folgten unzählige Gastauftritte in Fernsehserien (beispielsweise in Bonanza, Rauchende Colts, Ihr Auftritt, Al Mundy, Der Chef, Columbo oder Kojak – Einsatz in Manhattan) und ein festes Engagement als Emily Hartley in der Bob Newhart Show. Seit Mitte der 1960er-Jahre ist sie auch in einigen Disney-Kinofilmen zu sehen oder zu hören gewesen. In der Serie Schwestern (1989, Nightingales) von Aaron Spelling hat sie als Schuldirektorin Christine Broderick versucht, die Dinge unter Kontrolle zu halten, war selbst aber immer noch in ihren Ex Dr. Paul Petrillo (Gil Gerard) verliebt. Pleshette spielte auch erfolgreich Theater am Broadway. In ihren letzten Lebensjahren war sie unter anderem in den Sitcoms Will & Grace (als Karens Mutter) und in Meine wilden Töchter (als Cates Mutter) zu sehen.