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Foto von Angelina Jolie

Angelina Jolie

Besetzung · Bekannt für Kung Fu Panda 2, Nur noch 60 Sekunden, Eternals

Angelina Jolie, DCMG (* 4. Juni 1975 als Angelina Jolie Voight in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Filmregisseurin, Filmproduzentin und Drehbuchautorin. Während ihrer Ehe mit Brad Pitt trug sie den Namen Angelina Jolie Pitt. Sie wurde mit der Darstellung der Videospielheldin Lara Croft in Lara Croft: Tomb Raider (2001) international bekannt. Weitere kommerzielle Erfolge hatte sie mit den Filmen Mr. & Mrs. Smith (2005), Wanted (2008), Salt (2010) und Maleficent – Die dunkle Fee (2014). Für ihre schauspielerischen Leistungen erhielt Jolie drei Golden Globes, zwei Screen Actors Guild Awards und für ihre Rolle einer psychisch Kranken in dem Film Durchgeknallt (1999) einen Oscar als beste Nebendarstellerin. Mit dem Kriegsdrama In the Land of Blood and Honey gab Jolie 2011 ihr Debüt als Spielfilmregisseurin und Drehbuchautorin. Von 2012 bis 2022 war sie Sondergesandte des UN-Flüchtlingshochkommissars Filippo Grandi.

Foto von Arnon Milchan

Arnon Milchan

Produzent · Executive Producer · Bekannt für Barbarian, Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit), Love and other Drugs - Nebenwirkung inklusive

Arnon Milchan ist ein israelischer Milliardär, Geschäftsmann, Filmproduzent und ehemaliger Spion. Er war an über 130 Spielfilmen beteiligt und ist Gründer der Produktionsfirma Regency Enterprises. Zu den Filmen von Regency gehören „JFK“, „Heat“, „Fight Club“ und „Mr. & Mrs. Smith“. Milchan wurde für „L.A. Confidential“ und „The Revenant“ jeweils für den Oscar als Bester Film nominiert; er produzierte außerdem die Oscar-nominierten Filme „The Big Short“, „12 Years a Slave“ und „Birdman“, wobei die beiden letztgenannten den Oscar in aufeinanderfolgenden Jahren gewannen.

Foto von Adam Brody

Adam Brody

Besetzung · Bekannt für Ready or Not - Auf die Plätze, fertig, tot, Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack, Mr. & Mrs. Smith

Adam Jared Brody (* 15. Dezember 1979 in San Diego, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach Auftritten in Gilmore Girls und der kanadischen Comedyserie American High – Hier steigt die Party! nahm er 2003 an einem Vorsprechen für die US-Serie O.C., California teil. Da er seinen Text jedoch nicht gelernt hatte, wurde er nicht genommen. Erst als die Rolle des Seth Cohen nach einiger Zeit immer noch nicht besetzt worden war, bekam Brody die Rolle. 2005 spielte er in der Actionkomödie Mr. and Mrs. Smith eine kleine Rolle. Eine Hauptrolle hatte Brody in dem 2007 erschienenen In the Land of Women an der Seite von Meg Ryan und Kristen Stewart.

Foto von Perrey Reeves

Perrey Reeves

Besetzung · Bekannt für Entourage, Mr. & Mrs. Smith

Perrey Reeves (* 30. November 1970 in New York) ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin. Reeves stammt aus New York City und wurde in New Hampshire aufgezogen. Ihre Eltern waren akademisch und wollten keinen Fernseher haben, sondern lieber, dass ihre Kinder Tauchen lernten und viel mit Literatur zu tun haben. So reicht ihr Bildungshintergrund von Schulen in Frankreich und Italien bis zu Ivy-League-Colleges in den USA. In der HBO-Comedyserie Entourage von 2004 bis 2011 sowie im 2015 veröffentlichten Spielfilm verkörpert sie Mrs. Ari Gold (ihr Vorname Melissa wird erst im Serienfinale bekannt). Andere Rollen waren zum Beispiel die Marissa Jones in Old School – Wir lassen absolut nichts anbrennen, Jessie in Mr. & Mrs. Smith und Kristen De Silva in Chucky 3. Sie spielte auch Rollen in American Dreamz – Alles nur Show, Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI, Rules of Engagement und Kicking and Screaming. In den Jahren 2017 und 2018 gehörte sie zur Hauptbesetzung der Comedyserie Famous in Love.

Foto von Brandon Henschel

Brandon Henschel

Brandon Henschel arbeitet seit 15 Jahren in der Unterhaltungsbranche und ist ein Choreograf mit Ausbildungen in klassischem Ballett, Hip-Hop, Jazz, Modern Dance, Broadway und mehr. Er hat bereits zahlreiche Prominente für ihre Tanzrollen trainiert, darunter Toby Maguire (Spider-Man 3), Brad Pitt und Angelina Jolie (Mr. & Mrs. Smith). Brandon hat große Industrieprojekte für namhafte Marken wie Nike und Reebok choreografiert und war als Choreograf in vielen Tanzfernsehsendungen und Filmen zu sehen. Als einer der vielseitigsten Choreografen der Branche kennt er nahezu jedes Projekt und jeden Tanzstil.

Foto von Jacqueline Bisset

Jacqueline Bisset

Jacqueline Bisset, eigentlich Winifred Jacqueline Fraser Bisset (* 13. September 1944 in Weybridge), ist eine britische Schauspielerin. Bisset arbeitete zunächst als Fotomodell, bevor sie 1964 zum Film wechselte. Ihre zweite Rolle hatte sie 1966 in Roman Polańskis Film Wenn Katelbach kommt…, der in Berlin mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet wurde. Mit ihrer Hauptrolle in François Truffauts Die amerikanische Nacht (1973) etablierte sich Jacqueline Bisset in Europa als Kinostar. Sie spielte an der Seite bekannter Darsteller wie Dean Martin, Jean-Pierre Léaud, Steve McQueen, Burt Lancaster, Joseph Cotten, Paul Newman, Sean Connery und arbeitete mit Regisseuren wie Sidney Lumet, George Cukor, John Huston und Claude Chabrol. Neben Kinofilmen spielte Bisset auch in Fernsehmehrteilern und Fernsehserien mit, unter anderem in Napoleon und Josephine. In Mr. & Mrs. Smith (2005) bekleidete sie eine Nebenrolle, die Szenen mit ihr wurden jedoch für die endgültige Fassung herausgeschnitten. Für ihre Rolle in der Fernsehserie Dancing on the Edge wurde sie 2014 mit dem Golden Globe als beste Nebendarstellerin in einer Miniserie ausgezeichnet.

Foto von Maria Bello

Maria Bello

Besetzung · Bekannt für Prisoners, Kindsköpfe, Kindsköpfe 2

Maria Elaina Bello (* 18. April 1967 in Norristown, Pennsylvania) ist eine US-amerikanische Schauspielerin italienisch-polnischer Abstammung. Ihre ersten Auftritte hatte Bello in Werbespots und zahlreichen Off-Broadway-Stücken, unter anderem in The Killer Inside Me, Small Town Gals With Big Problems und Urban Planning. Anfang der 1990er Jahre gelangte Bello an einige TV-Gastrollen, so unter anderem in den Serien Der Polizeichef (1991), Nowhere Man – Ohne Identität! (1995), Misery Loves Company (1995), Due South (1994) und dem Spielfilm Maintenance (1992). Der erste Erfolg kam mit einer Fernsehrolle in einem Remake von 77 Sunset Strip, zwar wurde der Fernsehfilm nie ausgestrahlt, doch die Produzenten Kerry Lenhart und John J. Sakmar wurden bei den Dreharbeiten auf die Schauspielerin aufmerksam. Beide besetzten Bello 1996 für die weibliche Hauptrolle in der Fernsehserie Mr. & Mrs. Smith. 1997 erhielt sie eine Gastrolle in der erfolgreichen Fernsehserie Emergency Room – Die Notaufnahme. Durch ihre Auftritte in Emergency Room stieg Bellos Popularität und sie bekam 1998 ihre erste Filmrolle in Permanent Midnight – Voll auf Droge. Von den Kritikern gelobt, konnte Bello mit dem Thriller Payback – Zahltag an den Erfolg anknüpfen, in dem sie als Prostituierte Rosie zu sehen war. Im Jahr 2000 war Bello gleich mit mehreren Filmen im Kino vertreten. Neben Gwyneth Paltrow war sie in der Komödie Traumpaare – Duets zu sehen, sie spielte in dem kleinen Independent-Film Sam the Man und verkörperte in der Komödie Coyote Ugly die taffe Unternehmerin Lil, die eine Western-Style-Bar in New York City betreibt. Im Jahr 2001 war Bello in dem IMAX-Film China: The Panda Adventure zu sehen, für dessen Dreharbeiten sie mehrere Monate im chinesischen Hochland verbrachte. Im Jahr 2002 war Bello in dem Drama Auto Focus zu sehen, der Filmbiografie des ermordeten Fernsehstars Bob Crane (gespielt von Greg Kinnear). Ihren endgültigen Durchbruch im Filmgeschäft erlangte sie jedoch erst ein Jahr später mit der Gangsterfabel The Cooler – Alles auf Liebe. Für die Rolle wurde Bello von der Kritik gefeiert und für zahlreiche Filmpreise nominiert, unter anderem für den Golden Globe in der Kategorie Beste Nebendarstellerin. Im Anschluss daran war Bello in dem übersinnlichen Thriller Das geheime Fenster an der Seite von Johnny Depp zu sehen, sowie in der Politik-Satire Silver City. Als eine der gefragtesten Schauspielerinnen in Hollywood arbeitete Bello 2005 an sechs Filmprojekten, von denen The Sisters, die Verfilmung von Anton Tschechows bekanntem Theaterstück Die drei Schwestern, David Cronenbergs Drama A History of Violence, sowie der Horrorfilm The Dark inzwischen abgeschlossen sind. 2006 folgten die Dreharbeiten zu Oliver Stones Film über die Terroranschläge am 11. September 2001 in New York. Im Sommer 2008 übernahm sie in Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers die Rolle der Evy O’Connor. Es folgten Nebenrollen in verschiedenen Kinofilmen, ehe Bello 2011 die Hauptrolle in der US-amerikanischen Fernsehserie Prime Suspect erhielt. 2013 übernimmt sie die weibliche Hauptrolle im James Wan produzierten und von Xavier Gens Regie geführten Horror-Thriller House of Horror. Seit 2017 spielt sie in der US-Fernsehserie Navy CIS die forensische Psychologin und ehemals in Afghanistan gefangen genommene Soldatin Jacqueline Sloane.

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Brad Pitt

Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Der seltsame Fall des Benjamin Button, Inglourious Basterds, Ocean's Eleven

William Bradley "Brad" Pitt (* 18. Dezember 1963) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. Pitt erhielt zwei Oscar-Nominierungen und vier Golden Globe Award-Nominierungen und gewann einen. Er wurde als einer der attraktivsten Männer der Welt beschrieben, ein Label, für das er in den Medien große Beachtung gefunden hat. Pitt begann seine Schauspielkarriere mit Fernseh-Gastauftritten, darunter eine Rolle in der CBS-Prime-Time-Soap Opera Dallas im Jahr 1987. Später erlangte Anerkennung als der Cowboy Anhalter, der Geena Davis Charakter in 1991 Roadmovie Thelma & Louise verführt. Pitts erste Hauptrollen in Big-Budget-Produktionen waren "A River Runs Through It" (1992) und "Interview mit einem Vampir" (1994). Im Drama "Legends of the Fall" aus dem Jahr 1994 wurde er mit Anthony Hopkins besetzt, was ihm seine erste Golden Globe-Nominierung einbrachte. 1995 gab er in dem Thriller "Seven" und dem Science-Fiction-Film "12 Monkeys", der ihm einen Golden Globe Award als Bester Nebendarsteller und eine Oscar-Nominierung einbrachte, viel beachtete Auftritte. Vier Jahre später, 1999, spielte Pitt in dem Kulthit "Fight Club". Danach spielte er in dem großen internationalen Hit Rusty Ryan in "Ocean's Eleven" (2001) und seinen Folgen "Ocean's Twelve" (2004) und "Ocean's Thirteen" (2007). Seine größten kommerziellen Erfolge waren "Troy" (2004) und "Mr. & Mrs. Smith" (2005). Pitt erhielt seine zweite Oscar-Nominierung für seine Titelrolle in dem Film "Der seltsame Fall von Benjamin Button". Nach einer Beziehung mit der Schauspielerin Gwyneth Paltrow war Pitt fünf Jahre lang mit der Schauspielerin Jennifer Aniston verheiratet. Pitt lebt mit der Schauspielerin Angelina Jolie in einer Beziehung, die eine breite Öffentlichkeitswirkung hat. Er und Jolie haben sechs Kinder - Maddox, Pax, Zahara, Shiloh, Knox und Vivienne. Seit Beginn seiner Beziehung zu Jolie engagiert er sich zunehmend in sozialen Fragen sowohl in den Vereinigten Staaten als auch international. Pitt besitzt eine Produktionsfirma mit dem Namen Plan B Entertainment, zu deren Produktionen der mit dem Academy Award 2007 gekürte Best Picture The Departed gehört.

Foto von Vince Vaughn

Vince Vaughn

Besetzung · Bekannt für Hacksaw Ridge, Mr. & Mrs. Smith, True Detective

Vincent Anthony Vaughn (* 28. März 1970 in Minneapolis, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Drehbuchautor. Sein Einstieg in das Filmgeschäft von Hollywood gestaltete sich schwierig. Er wirkte zwar in mehreren Fernsehspots mit, Filmangebote blieben jedoch zunächst aus. Im Jahr 1993 erhielt er eine Rolle in dem Film Rudy und freundete sich während der Dreharbeiten mit dem Schauspieler Jon Favreau an. Diese Freundschaft verhalf ihm im Jahre 1996 schließlich zu einer Rolle in Doug Limans Film Swingers, für den Favreau das Drehbuch geschrieben hatte. In dem Film hatte auch Vaughns Vater Vernon eine Nebenrolle als ein Spieler am $100-Minimum-Einsatz-Tisch. Steven Spielberg wurde durch den Überraschungserfolg auf Vaughn aufmerksam und engagierte ihn für die Rolle eines Fotografen in Vergessene Welt: Jurassic Park (1997). Seitdem spielt Vaughn regelmäßig in Kinoproduktionen. Zu seinen größten Erfolgen gehören Filmkomödien wie Voll auf die Nüsse (2004), Die Hochzeits-Crasher (2005), Trennung mit Hindernissen (2006), Into the Wild (2007) oder All Inclusive (2009). Zudem spielte er neben Angelina Jolie und Brad Pitt in Mr. & Mrs. Smith mit. Vaughn ist auch als Drehbuchautor aktiv. 2006 war er an der Storyentwicklung von Trennung mit Hindernissen beteiligt, es folgten die Drehbücher zu All Inclusive (2009) und Prakti.com (2013). Seit 2001 ist er als Produzent für Film und als Ausführender Produzent für Fernsehen tätig. Quelle: Wikipedia

Foto von Arthur Malet

Arthur Malet

Besetzung · Bekannt für Halloween - Die Nacht des Grauens

Arthur Malet (24. September 1927 – 18. Mai 2013) war ein englischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rollen in „Mary Poppins“ (1964), „Halloween“ (1978), „Mrs. Brisby und das Geheimnis von NIMH“ (1982) und „Hook“ (1991). Malet wurde 1927 in Lee-on-Solent, Hampshire, England, geboren. In den 1950er-Jahren wanderte er in die USA aus, wo er zunächst auf der Bühne stand und 1957 zwei Drama Desk Awards gewann. In den 1960er-Jahren erlangte er größere Bekanntheit durch Filmrollen, in denen er deutlich ältere Charaktere verkörperte, wie beispielsweise Mr. Dawes Jr. in „Mary Poppins“. 1972 spielte er Joe Fenwick in der Columbo-Folge „Dagger of the Mind“. Anschließend spielte er 1974 einen Dorfältesten in Mel Brooks' Young Frankenstein und 1991 Tootles in Hook. Zu seinen Fernsehauftritten zählen The Alfred Hitchcock Hour und „The McGregor Affair“ (Erstausstrahlung am 23. November 1964).

Foto von Novie Edwards

Novie Edwards

Novie Edwards (16. Oktober 1978 in Kanada) ist eine kanadische Schauspielerin und Synchronsprecherin. Sie ist bekannt für ihre Rollen in The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd, Mrs. America und The Comey Rule. Zudem sprach sie LeShawna in der Animationsserie Total Drama und hatte zahlreiche weitere Synchronrollen. Ihre Karriere begann mit einer kleinen Rolle im Fernsehfilm Mr. Rock 'n' Roll: The Alan Freed Story (1999).

Foto von Geena Davis

Geena Davis

Besetzung · Bekannt für Beetlejuice, Die Fliege, Blink Twice

Virginia „Geena“ Elizabeth Davis (* 21. Januar 1956 in Wareham, Plymouth County, Massachusetts) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin. Die Oscar- und Golden-Globe-Preisträgerin ist Gründerin des Geena Davis Institute. Davis studierte Schauspiel in Boston und schloss das Studium 1979 mit einem Bachelor ab. Seitdem wirkte sie in zahlreichen Filmen mit. 1989 gewann sie für Die Reisen des Mr. Leary den Oscar als beste Nebendarstellerin. Für Thelma & Louise erhielt sie als beste Hauptdarstellerin eine weitere Nominierung. 1995 spielte sie die Hauptrolle in Die Piratenbraut, der Film war einer der größten finanziellen Flops der Kinogeschichte. 2006 wurde sie für ihre Darstellung der ersten Präsidentin der Vereinigten Staaten Mackenzie Allen in der kurzlebigen Serie Welcome, Mrs. President als beste Darstellerin in einer Fernsehserie (Drama) mit einem Golden Globe ausgezeichnet. Zuvor hatte sie bereits für ihre Leistungen in den Filmen Thelma & Louise, Eine Klasse für sich und Sprachlos in der engeren Auswahl gestanden. 2006 war sie für Welcome, Mrs. President zudem für einen Emmy nominiert. Da sie ein Missverhältnis der Geschlechter in der Filmindustrie beobachtet und selbst erlebt hatte, gründete sie 2007 das Geena Davis Institute, eine Einrichtung, die sich wissenschaftlich mit dem Thema Filmindustrie und Geschlecht befasst. In einer 2014 veröffentlichten Studie belegte das Institut Davis’ Annahme, dass Frauen in der Filmindustrie immer noch unterrepräsentiert sind.

Foto von Natalie O'Donnell

Natalie O'Donnell

Natalie O'Donnell ist eine australische Bühnen- und Filmschauspielerin. Zu ihren Bühnenrollen zählen: Donna in „Mamma Mia!“ (Helpmann-Award-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin in einem Musical), „Songs For a New World“, „Next to Normal“, „The Sunshine Club“, „Les Misérables“, „The 25th Annual Putnam County Spelling Bee“, „Jerry’s Girls“ und „Crazy For You“. Im Fernsehen war sie unter anderem in folgenden Serien zu sehen: „The Doctor Blake Mysteries“, „Mako: Island of Secrets“, „Mr & Mrs Murder“, „Rush“, „Satisfaction“ und „South Pacific“ mit Glenn Close. Ihr erster Filmauftritt war in „My Life in Ruins“ an der Seite von Nia Vardalos.

Foto von Rahul Bose

Rahul Bose

Besetzung · Bekannt für Udta Teer

Rahul Bose (geb. 27. Juli 1967) ist ein indischer Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur, Sozialaktivist und Rugby Union Player. Bose ist in Hindi-Filmen wie Pyaar Ke Side Effects und Jhankaar Beats zu sehen. Das Time Magazine nannte ihn "den Superstar des indischen Arthouse-Kinos" für seine Arbeit in parallelen Kinofilmen wie English, August und Mr. und Mrs. Iyer. Er ist auch durch seinen sozialen Aktivismus bekannt: Er beteiligte sich an den Hilfsmaßnahmen nach dem Tsunami zum zweiten Weltkrieg 2004 und ist auch der Gründer der Antidiskriminierungs-NGO The Foundation. Bose ist auch ein ehemaliges Mitglied von Indiens internationalem Rugby-Team, dem Orange Indian Rugby National Team. (Übersetzung Wikipedia)

Foto von Rebecca Balding

Rebecca Balding

Besetzung · Bekannt für Charmed

Rebecca Balding (21. September 1948 – 18. Juli 2022) war eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Auftritte in den Fernsehserien „Soap“ und „Charmed“ bekannt wurde. Sie wurde in Little Rock, Arkansas, geboren und besuchte die University of Kansas. In „Soap“ spielte sie die Rolle der Carol David, der Mutter von Jodie Dallas' Kind, und war von 1978 bis 1980 in 19 Folgen zu sehen. 1979 verkörperte Balding Corky Crandall in der Sitcom „Makin' It“ sowie die Reporterin Carla Mardigian in den ersten drei Folgen der ersten Staffel der Dramaserie „Lou Grant“ (1977) mit Ed Asner in der Hauptrolle, bevor die Figur durch eine andere Reporterin ersetzt wurde. Im selben Jahr spielte sie erneut an der Seite von Asner in dem Weihnachtsklassiker „The Gathering“ dessen Tochter Julie. Ebenfalls 1977 war Balding als Amy Franklin in dem Film „Deadly Game“ mit Andy Griffith und James Cromwell zu sehen. 1980 spielte sie die Hauptrolle in der Pilotfolge der Sitcom „Mr. and Mrs. and Mr.“, die jedoch nie als Serie fortgesetzt wurde. 1996 hatte sie einen Gastauftritt in „Eine himmlische Familie“ als Ellen, die Mutter von Matts neuer Freundin Tia. 1998 war Balding als Tante Jackie in der ersten Staffel von „Charmed – Zauberhafte Hexen“ (Originaltitel: Charmed) zu sehen. 2002 kehrte sie in der vierten Staffel in einer anderen Rolle zurück. Sie verkörperte die wiederkehrende Figur Elise Rothman, Chefredakteurin einer Zeitung und Vorgesetzte von Phoebe Halliwell (gespielt von Alyssa Milano). Diese Rolle spielte sie bis zur achten und letzten Staffel der Serie im Jahr 2006. Balding war mit dem Fernsehproduzenten James L. Conway verheiratet, den sie bei einem Vorsprechen für eine Rolle in dem Horrorfilm „The Boogens“ (1981) kennengelernt hatte. Conway führte Regie, und Balding übernahm schließlich die Hauptrolle. Balding starb am 18. Juli 2022 in Park City, Utah, im Alter von 73 Jahren, nachdem sie an Eierstockkrebs erkrankt war.

Foto von Pippa Haywood

Pippa Haywood

Philippa „Pippa“ Haywood ist eine englische Schauspielerin, die an der Bristol Old Vic Theatre School ausgebildet wurde. Haywood wurde in Hatfield, Hertfordshire, geboren. Sie blickt auf eine umfangreiche Fernsehkarriere zurück. Zu ihren Rollen zählen die der geplagten Helen Brittas in der BBC-One-Comedyserie „The Brittas Empire“ (1991–1997), Julie Chadwick in der BBC-Two-Comedyserie „Fear, Stress & Anger“ (2007) und die der temperamentvollen, sexbesessenen Personalchefin Joanna Clore in „Green Wing“ (2004–2006), für die sie 2005 beim Rose d’Or-Fernsehfestival in Luzern, Schweiz, als beste weibliche Comedydarstellerin ausgezeichnet wurde. Sie spielte außerdem zahlreiche dramatische Rollen, darunter Jenny Thorne in der ITV-Dramaserie „The One Game“ (1988) und Mrs. Upjohn in der Agatha-Christie-Poirot-Folge „Cat Among the Pigeons“ (2008). 2002 war Haywood als Gaststar in der letzten Folge der ersten Staffel von „The Inspector Lynley Mysteries“ zu sehen. 2007 spielte sie die Rolle der Veronica Gray in der ersten Folge der zweiten Staffel von „Lewis“ und hatte 2009 einen Gastauftritt in einer Folge von „Kingdom“. Außerdem verkörperte sie die in Ungnade gefallene Miss Bunting in mehreren Folgen der ersten Staffel von „Mr Selfridge“ (2013). Seit 2012 spielt sie eine der Hauptrollen, Harriet, in der BBC-One-Dramaserie „Prisoners' Wives“ und war als Detective Superintendent Julie Dodson in der ITV-Dramaserie „Scott & Bailey“ zu sehen. 2015 wirkte sie in der BBC-Fernsehverfilmung von E. F. Bensons „Mapp and Lucia“ als Susan Wyse mit. 2015 übernahm Haywood die Rolle der Helen Golightly in der langjährigen BBC-Radio-4-Comedy-Serie „Clare in the Community“. Die Figur wurde zuvor von Liza Tarbuck gespielt. Haywood hat auch im Film und Theater gearbeitet. Zu ihren jüngsten Bühnenrollen zählen Auftritte in „House & Garden“, „Private Lives“, „Ein Sommernachtstraum“, „Das Wintermärchen“, „Requiem“ und „Landscape with Weapon“ am National Theatre. Anschließend spielte sie die Hauptrolle in „Wanderlust“ am Royal Court Jerwood Theatre Upstairs. Am 18. Dezember 2016 war sie in „Midsomer Murders“ an der Seite von Hugh Dennis zu sehen.

Foto von Jeanette Nolan

Jeanette Nolan

Besetzung · Bekannt für Bernard & Bianca - Die Mäusepolizei, Die Leute von der Shiloh-Ranch

Jeanette Nolan (30. Dezember 1911 – 5. Juni 1998) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde für vier Emmy Awards nominiert und spielte in den Fernsehserien „The Virginian“ (1962–1971) und „Dirty Sally“ (1974) sowie in Filmen wie „Macbeth“ (1948). Nolan begann ihre erfolgreiche Schauspielkarriere am Pasadena Playhouse in Pasadena, Kalifornien. Während ihres Studiums am Los Angeles City College gab sie 1932 ihr Radiodebüt in „Omar Khayyam“, der ersten transkontinentalen Sendung des Senders KHJ. Sie war bis in die 1990er-Jahre als Schauspielerin tätig. Nolan wirkte in über 300 Fernsehauftritten mit, unter anderem in der Religions-Anthologie-Serie „Crossroads“ und als Dr. Marion in der Folge „The Healer“ (1956) von Brian Keiths CBS-Serie „Crusader“, die im Kalten Krieg ausgestrahlt wurde. Sie war auch in Rod Camerons Syndication-Serie „State Trooper“ zu sehen. Nolan spielte 1959 die Rolle der Emmy Zecker in der Folge „Johnny Yuma“ der ABC-Westernserie „The Rebel“ mit Nick Adams. Sie war in zwei Folgen von David Janssens Krimiserie „Richard Diamond, Privatdetektiv“ zu sehen. Ebenfalls 1959 verkörperte sie Maggie Bowers in der Peter-Gunn-Folge „Love Me to Death“. In der „Alfred Hitchcock Presents“-Folge „The Right Kind of House“, die am 9. März 1958 erstmals ausgestrahlt wurde, spielte sie Sadie Grimes, und in „Coming Home“ vom 13. Juni 1961 war sie als Mrs. Edith zu sehen. Nolan absolvierte die Abraham Lincoln High School in ihrer Heimatstadt Los Angeles, Kalifornien. 1935 heiratete Nolan den Schauspieler John McIntire; das Paar blieb bis zu seinem Tod im Jahr 1991 zusammen. Nolan und McIntire hatten zwei gemeinsame Kinder, die Schauspieler Holly und Tim. Nolan und McIntire arbeiteten ab Ende der 1960er Jahre mehrfach zusammen, unter anderem als Synchronsprecher. 1969 wirkten sie in einer Lesung von Norman Corwins Hörspiel „The Plot to Overthrow Christmas“ (1938) mit, die vom Fernsehsender KCET ausgestrahlt wurde. McIntire sprach den Teufel, Nolan die Lucrezia Borgia. 1977 waren sie in Disneys 23. Animationsfilm „Bernard und Bianca – Die Mäusepolizei“ zu sehen. McIntire lieh der Katze Rufus und Nolan der Bisamratte Ellie Mae ihre Stimme. Vier Jahre später arbeiteten die beiden an Disneys 24. Film „Cap und Capper“. McIntire sprach Mr. Digger, einen mürrischen Dachs, und Nolan war die Originalstimme von Witwe Tweed, der gutherzigen alten Witwe, die Tod aufnimmt, nachdem seine Mutter von einem Jäger getötet wurde. 1977 liehen sie Disney ihre Stimme in Disneys 23. Animationsfilm „Bernard und Bianca – Die Mäusepolizei“. Sie traten gemeinsam als Gaststars auf, oft als Ehepaar, beispielsweise in einer Folge von „Love Boat“ (1978), „Drei Engel für Charlie“ (1979), „Der unglaubliche Hulk“ (1980), „Goliath wartet“ (1981), „Quincy, M.E.“ (1983) und „Night Court“ (1985), wo sie Dan Fieldings Eltern aus dem ländlichen Louisiana spielten. Nolan starb am 5. Juni 1998 im Cedars-Sinai Medical Center an einem Schlaganfall. Sie wurde auf dem Tobacco Valley Cemetery in Eureka, Montana, beigesetzt.

Foto von Ronan Vibert

Ronan Vibert

Ronan David Jackson Vibert (23. Februar 1964 – 22. Dezember 2022) war ein englischer Schauspieler, der für seine Auftritte in Filmen und im britischen und amerikanischen Fernsehen bekannt war. Er wurde am 23. Februar 1964 in Cambridge als Sohn der Künstler Dilys (geb. Jackson) und David Vibert sowie seines Bruders Cevn Vibert geboren. Bis zu seinem 18. Lebensjahr lebte er in Penarth, Südwales, bevor er die Royal Academy of Dramatic Art (RADA) besuchte und dort 1985 seinen Abschluss machte. Vibert blickte auf eine lange Karriere in Theater, Radio, Fernsehen und Film zurück. Er wirkte in Episoden von „Lovejoy“, „Chandler & Co.“, „Between the Lines“ und der BBC-Serie „The Buccaneers“ mit, sowie in ITV-Serien wie „Cadfael“, „Inspector Lewis“ und „Van der Valk“. In „Jeeves and Wooster“ verkörperte er Wilmot, Lord Pershore („Motty“). Zu seinen Bühnenrollen zählten Engagements am Bush Theatre, Hampstead Theatre, The Gate, Manchester Royal Exchange, Bristol Old Vic, The Barbican (für die RSC), The Almeida und The Savoy im Londoner West End. 1996 trat Vibert zum dritten Mal am National Theatre auf, als Prinz André in Helen Edmundsons Adaption von Leo Tolstois „Krieg und Frieden“. In der BBC-Verfilmung von „Das scharlachrote Siegel“ spielte er an der Seite von Richard E. Grant Maximilien Robespierre. Vibert hatte einen Gastauftritt in der „Midsomer Murders“-Folge „Tod im Chor“. Außerdem war er in Episoden von „Waking the Dead“ und „The Mrs. Bradley Mysteries“ zu sehen. Zudem wirkte er in Fernsehserien wie „Rom“, „Poirot“ (ITV), „Die Borgias“, der Emmy-prämierten Miniserie „Hatfields & McCoys“ mit Kevin Costner und Bill Paxton, „Penny Dreadful“, „The Lizzie Borden Chronicles“, „NCIS: LA“, „Philip K. Dick’s Electric Dreams“ und „Carnival Row“ mit. Zu seinen zahlreichen Filmen zählen „Shadow of the Vampire“ mit John Malkovich und Willem Dafoe, „The Cat's Meow“ unter der Regie von Peter Bogdanovich, der Oscar-prämierte Film „Der Pianist“ von Roman Polanski, „Tomb Raider 2“, „Tristan und Isolde“, „Schneemann“ mit Michael Fassbender und „Saving Mr. Banks“ mit Tom Hanks und Emma Thompson, in der er den Verleger Diarmuid Russell verkörperte. Er spielte außerdem in „The Grass Arena“ mit Mark Rylance. Vibert starb am 22. Dezember 2022 im Alter von 58 Jahren nach kurzer Krankheit in einem Krankenhaus in Florida.

Foto von Robert Mandan

Robert Mandan

Robert Mandan (* 2. Februar 1932 in Clever, Missouri) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Darstellungen des Dramatikers David Allen in der NBC-Serie „From These Roots“ (1958–1961), des Geschäftsmanns Sam Reynolds in der Serie „Search for Tomorrow“ (1965–1970) und seiner späteren Sitcom-Parodie als Chester Tate in der ABC-Serie „Soap“ (1977–1981) bekannt ist. Während seiner Zeit bei „Search for Tomorrow“ wirkte er im Broadway-Musical „Applause“ mit. Er verließ die Serie, da ihm die Rolle zu anstrengend wurde und die gleichzeitige Arbeit an Serie und Theater zu fordernd war. Mandan war 1978 in der Spielshow „Match Game“, im Januar 1985 in „Super Password“ sowie in den Fernsehsendungen „The $20,000 Pyramid“ und „The $25,000 Pyramid“ zu sehen. Neben seiner Zeit bei „Soap“ hatte er einige Gastauftritte mit ehemaligen „Soap“-Kollegen in einstündigen „All Star Family Feud“-Specials. Er spielte außerdem den ineffektiven, aber gutmütigen Colonel Fielding in der Fernsehverfilmung des Films „Private Benjamin“ (1981), den missbilligenden Vater James Bradford in der ABC-Serie „Three's a Crowd“ an der Seite von John Ritter (1984) und den Peace-Corps-Arzt Bruce Gaines, der Mrs. Garrett in ihren letzten Folgen von „The Facts of Life“ (1986) heiratete. 1991 traf Mandan seine ehemalige „Soap“-Ehefrau Katherine Helmond in der Serie „Who's the Boss?“ wieder. Er hatte einen Gastauftritt in der „Married with Children“-Folge „The D'Arcy Files“ (1994). Zuletzt spielte er in Serien mit, unter anderem von 1997 bis 1998 Mr. Jonesy an der Seite von Louise Sorel in „Days of our Lives“. Anfang 2006 hatte er einen Gastauftritt als Richter in „General Hospital“. Er hatte einen denkwürdigen Auftritt in der „Star Trek: Deep Space Nine“-Folge „Cardassians“. Außerdem spielte er einen Auktionator in der ersten Folge von „Sanford and Son“ und 1990 Maxwell Hammer, einen Freund von Minx, in „Santa Barbara“.

Foto von Wi Ha-jun

Wi Ha-jun

Besetzung · Bekannt für Squid Game

Wi Ha-jun, auch bekannt als Wi Ha-joon; geboren als Wi Hyun-yi am 5. August 1991 auf der Insel Soando, Kreis Wando, Provinz Jeolla-do, Südkorea. Südkoreanischer Schauspieler. Frühes Leben & Ausbildung Er wuchs auf einer Insel in einer Familie auf, die eine Abalone-Farm betrieb. Schon früh interessierte er sich für Tanz und Schauspiel. Er studierte Theater und Film an der Sungkyul University und absolvierte seinen Militärdienst vor seinem professionellen Schauspieldebüt. Karrierestart & Durchbruch 2012 spielte er im Kurzfilm Peace in Them. Nach kleineren Filmrollen ab 2015 machte er mit dem Horrorfilm Gonjiam: Haunted Asylum (2018) stärker auf sich aufmerksam. Serienrollen in Something in the Rain (2018), Romance Is a Bonus Book (2019) und 18 Again (2020) erweiterten sein Publikum. International bekannt wurde er als Polizist Hwang Jun-ho in Squid Game (ab 2021). Es folgten prägnante Rollen in Little Women (2022), The Worst of Evil (2023), Gyeongseong Creature (2023–2024) und The Midnight Romance in Hagwon (2024). Das künstlerische Werk Wi bewegt sich zwischen Thriller, Horror, Action, Krimi und romantischem Drama. Er spielt häufig vielschichtige Figuren, die zwischen Verletzlichkeit, Entschlossenheit und moralischen Konflikten stehen. Körperlich fordernde Actionrollen gehören ebenso zu seinem Repertoire wie zurückhaltende Liebesgeschichten. Auszeichnungen & Erfolge 2022 wurde er von GQ Korea als „Men of the Year“ gewürdigt. 2023 erhielt er bei den Korea First Brand Awards die Auszeichnung als aufstrebender männlicher Schauspieler. Privatleben & Engagement Wi hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Er wuchs auf Soando auf und spricht gelegentlich über seine Herkunft und den Weg vom Inselleben zur Schauspielerei. 2022 wurde er zum PR-Botschafter seiner Heimatgemeinde Soan-myeon ernannt. Wirkung & Nachwirkung Durch Squid Game erreichte er ein weltweites Publikum. Seine Bandbreite von Horror und Action bis zu romantischen Rollen stärkte seine Position als vielseitiger Darsteller des modernen südkoreanischen Fernsehens. Filmografie: Serien: (2026) Siren's Kiss; (2025) Squid Game; (2024) The Midnight Romance in Hagwon; (2023) Gyeongseong Creature; (2023) The Worst of Evil; (2022) Little Women; (2021) Squid Game; (2021) Bad and Crazy; (2020) 18 Again; (2020) Soul Mechanic; (2019) Romance Is a Bonus Book; (2018) Matrimonial Chaos; (2018) Something in the Rain; (2017) My Golden Life; (2016) Goodbye Mr. Black; Filme: (2021) Shark: The Beginning; (2021) Midnight; (2019) Miss & Mrs. Cops; (2018) Gonjiam: Haunted Asylum; (2017) The Chase; (2017) Anarchist from the Colony; (2016) Eclipse; (2015) Bad Guys Always Die; (2015) Coin Locker Girl; (2012) Peace in Them; (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Veda Ann Borg

Veda Ann Borg

Veda Ann Borg (11. Januar 1915 – 16. August 1973) war eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Geboren in Boston, Massachusetts, war Borg die Tochter des schwedischen Einwanderers Gottfried Borg und Minna Noble. Sie begann 1936 als Model zu arbeiten, bevor sie einen Vertrag bei Paramount Pictures erhielt. Ein Autounfall im Jahr 1939 machte eine drastische Gesichtsrekonstruktion durch plastische Chirurgie notwendig. Sie wirkte in über hundert Filmen mit, darunter „Mildred Pierce“, „Chicken Every Sunday“, „Love Me or Leave Me“, „Guys and Dolls“, „Thunder in the Sun“ und „The Alamo“ (1960). Als das Fernsehen aufkam, begann Borg, auch Rollen in diesem neuen Medium anzunehmen. Von 1952 bis 1961 war sie in zahlreichen Fernsehsendungen zu sehen, darunter „Alfred Hitchcock Presents“, „General Electric Theater“, „The 20th Century-Fox Hour“, „The Abbott and Costello Show“, „The Restless Gun“, „Bonanza“, „The Red Skelton Show“, „Adventures of Superman“, „Wild Bill Hickok“ und „Mr. & Mrs. North“. 1953/54 übernahm sie die Rolle der „Honeybee Gillis“ in der Fernsehserie „The Life of Riley“ für Joan Blondell. [1] Borg war mit Paul Herrick (1942) und dem Regisseur Andrew McLaglen (1946–1958) verheiratet. Das Paar hatte drei Kinder: Mary McLaglen, Josh McLaglen und Andrew Victor McLaglen II. Sie starb in Hollywood an Krebs.

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Judith Anderson

Dame Judith Anderson, eigentlich Frances Margaret Anderson (* 10. Februar 1897 in Adelaide, South Australia; † 3. Januar 1992 in Santa Barbara, Kalifornien), war eine australische Schauspielerin. Nachdem sie bereits in Australien Erfahrungen als Schauspielerin gesammelt hatte, zog sie 1918 nach New York City in die Vereinigten Staaten. Am Broadway konnte sich die Schauspielerin durch Auftritte in Shakespeare-Stücken einen guten Ruf erarbeiten. Sie spielte 1928 die Nina Leeds in Eugene O’Neills Strange Interlude und 1932 Lavinia in O’Neills Mourning Becomes Electra. Zwischen den 1930er und 1950er Jahren zählte sie zu den bedeutendsten Charakterdarstellerinnen am Broadway. Als Höhepunkte ihrer Bühnenlaufbahn gelten die Gertrude mit John Gielgud als Hamlet im Jahr 1936, die Lady Macbeth in der Londoner (1937) und New Yorker (1941) Produktion von Macbeth sowie die Titelrolle in Robinson Jeffers’ Bearbeitung der griechischen Tragödie Medea im Jahr 1947. Für ihren Auftritt am Broadway in Medea wurde sie mit dem Tony Award ausgezeichnet. Seit den 1940er Jahren arbeitete Anderson neben ihrer Theaterarbeit auch immer wieder als Nebendarstellerin im Hollywood-Kino. Große Bekanntheit erreichte insbesondere ihre Darstellung der krankhaft eifersüchtigen Mrs. Danvers in Alfred Hitchcocks späterem Filmklassiker Rebecca (1940). Für diesen Auftritt erhielt sie eine Oscar-Nominierung als beste Nebendarstellerin. Fortan spielte sie eine Reihe zumeist düsterer, geheimnisvoller Frauen, so etwa die verdächtige Tante Ann Treadwell in Laura (1944) sowie die Emily Brent in der Agatha-Christie-Verfilmung Das letzte Wochenende (1945). 1958 verkörperte sie die Rolle der Big Mama in der Theaterverfilmung Die Katze auf dem heißen Blechdach (1958) mit Elizabeth Taylor und Paul Newman in den Hauptrollen. Als Fernsehdarstellerin gelang Anderson das Kuriosum, für dieselbe Rolle (Lady Macbeth) in zwei verschiedenen Produktionen von Macbeth jeweils einen Emmy Award zu erhalten. 1960 wurde sie als Dame Commander des Order of the British Empire geadelt. Bis ins hohe Alter blieb Anderson als Schauspielerin aktiv: 1984 war sie etwa in Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock zu sehen, im selben Jahr übernahm die damals 87-jährige Anderson auch eine der Hauptrollen in der Fernsehserie California Clan.

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Mr. T

Besetzung · Bekannt für Das A-Team, Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen

Mr. T (* 21. Mai 1952 in Chicago, Illinois; eigentlich Laurence Tureaud) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Mr. T wurde 1982 von Sylvester Stallone entdeckt und erhielt die Rolle des Clubber Lang im dritten Teil der Rocky-Saga. Weitere Bekanntheit verdankt er der Rolle des Bosco Albert „B. A.“ (Bad Attitude) Baracus in der amerikanischen Fernsehserie Das A-Team. In der Zeichentrickserie Mister T (1983, in Deutschland ab 1987 auf RTL+ ausgestrahlt) war Mr. T selbst die Hauptfigur und reiste mit einer Gruppe von Turnern durch die USA. Der reale Mr. T erschien am Ende jeder Folge und klärte die jungen Zuschauer über den Missbrauch von Drogen, Verhalten in Problemsituationen, das richtige Umweltverhalten etc. auf.

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Derek Fowlds

Besetzung · Bekannt für Heartbeat

Derek James Fowlds war ein englischer Schauspieler. Er spielte Mr. Derek in der Basil Brush Show (1969–1973), Bernard Woolley in der Sitcom Yes Minister (1980–1984) und deren Fortsetzung Yes, Prime Minister (1986–1988) sowie Sgt. Oscar Blaketon in Heartbeat (1992–2010).