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Foto von Ethan Dizon

Ethan Dizon

Ethan C. Dizon (* 2002 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seit seinem sechsten Lebensjahr ist Dizon als Schauspieler aktiv. Seine erste Rolle war die des aufmüpfigen Vorschülers Ben, den er in zwei Folgen der vierten Staffel der erfolgreichen Sitcom How I Met Your Mother spielte. Weitere Gastauftritte folgten etwa in Ehe ist…, Nicky, Ricky, Dicky & Dawn und Grey’s Anatomy. Im Jahr 2013 spielte Dizon die Hauptrolle des Pete in dem Film Mister & Pete gegen den Rest der Welt an der Seite von Skylan Brooks, Anthony Mackie und Jennifer Hudson. Für seine Darstellung erhielt er viel Lob seitens der Kritiker. Weitere Filmauftritte folgten etwa in Bad Words oder Get A Job. 2017 spielte Dizon die Rolle des Schülers Tiny McKeever in der Marvel-Verfilmung Spider-Man: Homecoming. Quelle: Wikipedia

Foto von Rebecca Creskoff

Rebecca Creskoff

Rebecca Creskoff wurde in Philadelphia, Pennsylvania, geboren und wuchs dort auf. Sie ist die Tochter von Betty Jane Creskoff, einer Hausfrau, und Howard Creskoff, einem Anwalt, und hat eine ältere Schwester. Ihr Vater ist russisch-jüdischer Abstammung, ihre Mutter stammt überwiegend aus England und Deutschland – eine echte protestantische Mittlerin aus dem Mittleren Westen. Das New Yorker Magazin beschreibt Creskoff als „immens begabt, mit beeindruckender Technik“ und ernannte sie zu einer der besten Darstellerinnen des Jahres 2010. Creskoff studierte englische Literatur an der University of Pennsylvania und entschied sich dann, dem Rat ihrer Freundin und Mentorin Debra Messing folgend, ihre Fähigkeiten ernsthafter im renommierten MFA-Schauspielausbildungsprogramm der New York University zu vertiefen. Zu ihren Klassenkameraden gehörten David Costible, Victor Williams, Sean P. Thomas, Glenn Fleshler und Aunjanue Ellis. Ihr erster Job nach dem Abschluss war das lang laufende Steve-Martin-Stück „Picasso At The Lapin Agile“ im Promenade Theater in New York City mit Gabriel Macht und Jason Antoon. Während dieser Zeit finanzierte sie ihre Theaterleidenschaft durch nationale Werbespots für Produkte wie Massengill Douche, Budweiser (mit Co-Star Cara Buono aus „Stranger Things“), Puff-Taschentücher, Olive Garden, Joy-Spülmittel und Pampers-Windeln. Ihre erste Fernsehrolle war die einer Kellnerin in „Law and Order: SVU“. Später in diesem Jahr hatte sie einen Gastauftritt in der Originalserie „Law and Order“ und kehrte zwölf Jahre später in der Rolle der Pflichtverteidigerin Veronica Masters in Staffel 20 zu „Law and Order“ zurück. Zu ihren Theaterengagements zählen das Broadway-Stück „Losing Louie“ im Manhattan Theater Club, „The All-American“ am Lincoln Center 3, mehrere Produktionen als Helena in „Ein Sommernachtstraum“ sowie zahlreiche Stücke beim Williamstown Theater Festival (am bemerkenswertesten als Luca in „Arms and the Man“ an der Seite von Christopher Evan Welch) und beim Berkshire Theater Festival in „Fräulein Julie“ neben Mark Feuerstein und Marin Hinkle. Später spielte sie erneut mit Feuerstein im Film „Knucklehead“ und mit Hinkle im Stück „Measure for Measure“. Sie zog schließlich in den Westen, nachdem sie für „Love’s Labor Lost“ am Old Globe Theater in San Diego unter der Regie von Roger Reese besetzt wurde. Sie machte einen Abstecher nach Los Angeles, und ihr erstes Vorsprechen war für „E.R.“, die Rolle bekam sie jedoch nicht. Doch Produzent John Wells holte sie am nächsten Tag zurück, um für Aaron Sorkins neue Serie „The West Wing“ vorzulesen. Creskoff wurde für eine große Gastrolle an der Seite von Rob Lowe und Jamie Denton in der ersten Folge der zweiten Staffel dieser gefeierten Erfolgsserie besetzt. Es folgten zahlreiche Gastauftritte und bedeutende wiederkehrende Rollen in „The Practice“, „Justified“, „Bates Motel“, „Parenthood“, „Mad Men“, „The New Adventures of Old Christine“, „Girlfriends“, „Desperate Housewives“, „Party Down“, „How I Met Your Mother“, „Justified“, „Curb Your Enthusiasm“ und als Mutter der Jonas Brothers, unter anderem.

Foto von Laz Alonso

Laz Alonso

Besetzung · Bekannt für The Boys, Cash Truck, Avatar

Lazaro Alonso (* 25. März 1974) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Tsu'tey in James Camerons Science-Fiction-Film Avatar und als Fenix ​​Calderon in Fast & Furious. Alonso spielte außerdem in Filmen wie Jarhead, This Christmas, Miracle at St. Anna und Detroit mit. Seit 2019 gehört er zur Hauptbesetzung der Amazon-Prime-Video-Serie The Boys (basierend auf der gleichnamigen Comicreihe) und verkörpert dort die Figur Marvin T. „MM (Mother's Milk)“ Milk.

Foto von Joanne Whalley

Joanne Whalley

Besetzung · Bekannt für Marvel's Daredevil

Joanne Whalley (* 25. August 1961) ist eine englische Schauspielerin, die ihre Karriere 1974 begann. Seitdem hat sie zahlreiche Rollen gespielt, vorwiegend im Fernsehen, aber auch in fast 30 Kinofilmen, darunter „Dance with a Stranger“ (1985), „Willow“ (1988), „Scandal“ (1989), „The Secret Rapture“ (1993) und „Mother's Boys“ (1994). Nach ihrer Heirat mit Val Kilmer im Jahr 1988 wurde sie bis zur Scheidung 1996 unter dem Namen Joanne Whalley-Kilmer geführt. Whalley wurde für den BAFTA TV Award als Beste Hauptdarstellerin für die BBC-Serie „Edge of Darkness“ (1985) nominiert und erhielt eine Nominierung für den Goldenen Nymphenpreis als Beste Hauptdarstellerin beim Fernsehfestival von Monte-Carlo für die Serie „Die Borgias“ (2011). Zu ihren weiteren Fernsehrollen zählt die BBC-Serie „The Singing Detective“ (1986). Sie spielte die Titelrolle in dem CBS-Fernsehfilm Jackie Bouvier Kennedy Onassis aus dem Jahr 2000 und verkörperte Claudia, die Ehefrau von Pontius Pilatus, in der NBC-Serie A.D. The Bible Continues aus dem Jahr 2015.

Foto von Sean O'Bryan

Sean O'Bryan

Besetzung · Bekannt für The Middle

Sean Michael O'Bryan (* 10. September 1963) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Er spielte an der Seite von William Ragsdale in der kurzlebigen Serie „Brother's Keeper“. Zu seinen frühen Fernsehrollen zählen Gastauftritte in Serien wie „Eine schrecklich nette Familie“, „MacGyver“, „Ausgerechnet Alaska“, „Cold Case“, „Diagnose: Mord“, „Zurück in die Vergangenheit“, „Mord ist ihr Hobby“, „Chicago Hope“, „Roswell“, „Roseanne“, „Criminal Minds“, „King of Queens“ und „Dexter“. In jüngerer Zeit war er unter anderem in folgenden Serien als Gaststar zu sehen: „CSI: Den Tätern auf der Spur“, „Bones – Die Knochenjägerin“, „Melissa & Joey“, „Lie to Me“, „Hot in Cleveland“, „The Mentalist“, „Leverage“, „Glee“, „NCIS: L.A.“, „Superstore“ und „9-1-1: Lone Star“. Er hatte wiederkehrende Rollen in Fernsehserien wie der Sitcom „Pig Sty“, „Six Feet Under“, „Abby“, „The Middle“ und „Love, Victor“. In „Persons Unknown“ spielte er die Hauptrolle des Bill Blackham. Zu seinen Filmen zählen „Chaplin“, „Crimson Tide“, „Phenomenon“, „Exit to Eden“, „Out to Sea“, „Big Fat Liar“, „Deck the Halls“, „I'll Be Home For Christmas“, „Yes Man“, „Vantage Point“, beide „Plötzlich Prinzessin“-Filme, „Playing for Keeps“, „Olympus Has Fallen“, „London Has Fallen“, „Table 58“, „Mother's Day“, „Searching“ und „Rust Creek“.

Foto von Lee Si-woo

Lee Si-woo

Lee Si-woo, geboren am 19. Dezember 1999 in Südkorea, ist ein südkoreanischer Schauspieler. Er ist auch unter seinem Geburtsnamen Lee Chan-sun bekannt. Frühes Leben & Ausbildung Über Kindheit und Familie sind nur wenige Einzelheiten öffentlich bekannt. Während seiner Schulzeit wurde er bei der Vorbereitung auf die Hochschulaufnahmeprüfung von einem Mitarbeiter von JYP Entertainment entdeckt. Anschließend studierte er Schauspiel an der Korea National University of Arts. Seine Ausbildung verband er mit ersten Erfahrungen vor der Kamera. Karrierrestart & Durchbruch 2017 begann Lee Si-woo mit Sweet Revenge seine professionelle Schauspielkarriere. 2020 folgten Hi Bye, Mama! und Do Do Sol Sol La La Sol, 2021 Here's My Plan und 2022 Drama Special: Stain. 2023 folgten Pale Moon, See You in My 19th Life und Boyhood. Als Jeong Gyeong-tae in Boyhood machte er ein größeres Publikum auf sich aufmerksam. 2024 folgten Perfect Family, O'PENing: Junk Shop's Miran und Love Your Enemy. 2025/26 spielte er Seo Jun-seo in Love Me. Das künstlerische Werk Sein Schwerpunkt liegt auf Serien und Streamingproduktionen. Sein Rollenspektrum reicht von Jugendkomödie und Coming-of-Age über Romance bis zu Mystery- und Familiendramen. In Boyhood verband er Komik und Action; Pale Moon zeigte eine ernstere, melodramatische Seite. Zusätzlich wirkte er in Musikvideos und an OST-Projekten mit. Auszeichnungen & Erfolge 2024 erhielt Lee Si-woo für Boyhood den New Star Award (Male Actor) bei den Asia Model Awards und den New Star Award bei den Korea Drama Awards. Ebenfalls 2024 war er für den Baeksang Arts Award und den Blue Dragon Series Award als bester Nachwuchsdarsteller nominiert. Privatleben & Engagement Lee Si-woo hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Öffentliche Angaben zu Partnerschaften und Familie sind begrenzt. Im Mittelpunkt steht seine Schauspielarbeit. 2022 und 2023 erschien er in Musikvideos. Ein umfangreich dokumentiertes soziales oder politisches Engagement ist nicht bekannt. Wirkung & Nachwirkung Lee Si-woo steht für eine jüngere Generation koreanischer Darsteller, die Fernsehen und Streaming gleichermaßen nutzt. Seine Entwicklung von Webserien und Nebenrollen zu prägnanten Ensemblefiguren zeigt eine kontinuierliche Erweiterung seines Rollenprofils. Besonders Boyhood trug zu seiner größeren Bekanntheit bei. Filmografie: Serien: (2025) Love Me; (2024) Love Your Enemy; (2024) Perfect Family; (2024) O'PENing: Junk Shop's Miran; (2023) Boyhood; (2023) See You in My 19th Life; (2023) Pale Moon; (2022) Drama Special: Stain; (2021) Here's My Plan; (2020) Do Do Sol Sol La La Sol; (2020) Hi Bye, Mama!; (2017) Sweet Revenge; Filme: (2024) Mother's Kingdom; (KI-generiert, September 2026)

Foto von Linda Hamilton

Linda Hamilton

Besetzung · Bekannt für Terminator: Dark Fate, Terminator 2 - Tag der Abrechnung, The Terminator

Linda Carroll Hamilton (* 26. September 1956 in Salisbury, Maryland) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde vor allem durch die Rolle der Sarah Connor in den Filmen Terminator und Terminator 2 – Tag der Abrechnung bekannt. Als ausgebildete Schauspielerin spielte sie zunächst in kleineren Low-Budget-Filmen, bevor sie 1980 für eine der Hauptrollen in der Seifenoper Secrets of Midland Heights engagiert wurde. Danach spielte sie im Film TAG: Assassination Game und in der Stephen-King-Verfilmung Kinder des Zorns eine der Hauptrollen. Die Rolle der Sarah Connor in James Camerons Erfolgsfilm Terminator erhöhte ab 1984 ihren Bekanntheitsgrad beträchtlich. 1986 spielte sie in Black Moon neben Tommy Lee Jones die weibliche Hauptrolle. Danach wirkte sie wieder in Fernsehserien mit und war u. a. auch in Mord ist ihr Hobby zu sehen. In der Fernsehserie Die Schöne und das Biest spielte sie zwischen 1987 und 1989 die Rolle der Catherine Chandler. Dies brachte ihr eine Emmy- und eine Golden-Globe-Nominierung ein. 1990 spielte sie in der Filmkomödie Mr. Destiny neben James Belushi und Michael Caine. Im Jahr darauf übernahm sie in Terminator 2 – Tag der Abrechnung erneut die Rolle der Sarah Connor. Der Film brach Rekorde und wurde zu einem von Hamiltons größten Erfolgen. 1995 spielte sie in dem Fernsehfilm A Mother’s Prayer neben Bruce Dern und Kate Nelligan die Hauptrolle einer an AIDS erkrankten Mutter. Dafür war sie in der Kategorie als beste dramatische Darstellung für einen CableACE Award und 1996 für einen weiteren Golden Globe nominiert. 1997 spielte sie im Actionthriller Die Verschwörung im Schatten neben Charlie Sheen und auch im Katastrophenfilm Dante’s Peak neben Pierce Brosnan jeweils die weibliche Hauptrolle. Für ihre Rolle in Dante’s Peak erhielt sie einen Blockbuster Entertainment Award. Von da an war Hamilton hauptsächlich in Serien wie Frasier und Immer wieder Jim sowie in zahlreichen Fernsehfilmen zu sehen. 2009 sprach sie im vierten Teil der Terminator-Reihe Terminator: Die Erlösung erneut die Rolle der Sarah Connor. Von 2010 bis 2012 spielte sie in zwölf Folgen der Fernsehserie Chuck die Rolle der lang vermissten Mutter von Chuck und Ellie. 2010 hatte sie außerdem in der Serie Weeds – Kleine Deals unter Nachbarn einen Gastauftritt. Ihr Schaffen umfasst mehr als 70 Produktionen. Im Film Terminator: Dark Fate aus dem Jahr 2019 hat sie erneut die Hauptrolle inne. 35 Jahre nach dem ersten Terminatorfilm tritt sie hier als gealterte Sarah Connor wieder gegen eine Kampfmaschine aus der Zukunft an. Der Film versteht sich als direkte Fortsetzung des zweiten Teils der Reihe und ignoriert die diesem nachfolgenden Filme.

Foto von Dirk Bogarde

Dirk Bogarde

Sir Dirk Bogarde (* 28. März 1921 in Hampstead, London, England; † 8. Mai 1999 ebenda; eigentlich Derek Jules Gaspard Ulric Niven van den Bogaerde) war ein britischer Schauspieler und Schriftsteller, der zwischen den 1950er- und 1970er-Jahren zahlreiche Kinoerfolge verbuchen konnte. Als Höhepunkt seiner Schauspielkarriere betrachtete er seine Hauptrolle in Tod in Venedig (1971). Seine Karriere als Schauspieler begann 1939. Während des Zweiten Weltkrieges diente Bogarde als Nachrichtendienstoffizier im Fernen Osten und in Europa. Als das einschneidendste Erlebnis seiner Militärzeit nannte Bogarde später die Befreiung des Konzentrationslagers Bergen-Belsen. Die Erinnerung an das „Inferno“ des Konzentrationslagers habe ihn für den Rest seines Lebens geprägt. Wieder in England, begann er 1945 eine Filmkarriere und spielte zahlreiche sehr unterschiedliche Rollen während der 1950er-Jahre. Populär wurde er durch seine Rolle des Arztes Simon Sparrow (in der deutschen Version Dr. Herbert Sperling) in einer Reihe von britischen Kinofilmen. Mit der Darstellung eines homosexuellen Anwalts in dem Kriminalfilm Der Teufelskreis (Victim, 1961) gelang ihm endgültig der Durchbruch ins Charakterfach. Dieser Thriller handelt von einem homosexuellen Juristen, der sich gegen eine Erpresserbande zur Wehr setzt, die seinen Freund in den Selbstmord getrieben hat. Es ist der erste britische Film, der sich mit dem Thema Homosexualität auf eine mitfühlende Weise auseinandersetzt. Der Teufelskreis führte kurzfristig zu einem Skandal, förderte aber längerfristig den Umschwung der öffentlichen Meinung zugunsten einer Entkriminalisierung von homosexuellen Handlungen in Großbritannien. Während er in Hollywood nie Fuß fassen konnte, avancierte er zu einem angesehenen Schauspieler in Europa, der mit den wichtigsten Filmemachern der 1960er- und 1970er-Jahre zusammenarbeitete. Seine vielschichtigen Darstellungen neurotischer und zwiespältiger Charaktere begeisterten sowohl Publikum als auch Kritiker. Gepriesen wird seine Darstellung des Dieners Hugo Barrett in Loseys Pinter-Verfilmung Der Diener (The Servant, 1963). Beeindruckend ist Bogardes Darstellung eines Taugenichts im Drama Jede Nacht um neun (Our Mother’s House, 1967), der den verwaisten Kindern vorgaukelt, er sei ihr heimgekehrter Vater. Als seine wichtigste Produktion gilt Tod in Venedig nach der gleichnamigen Novelle von Thomas Mann in der Regie von Luchino Visconti. Im Widerspruch zu seiner bewussten Wahl von homosexuellen Charakterrollen (Der Teufelskreis, Tod in Venedig) wahrte Bogarde sein Privatleben „wie eine Bulldogge“. Anfang der 1970er-Jahre zog sich Bogarde mit seinem Manager und langjährigen Lebensgefährten Anthony Forwood für fast 20 Jahre in sein provenzalisches Landhaus nach Südfrankreich zurück. Er nahm nur noch selten Filmangebote an und begann, Bücher zu schreiben. Gleichsam in einer zweiten Karriere erschienen zwischen 1977 und dem Jahr seines Todes 15 Bücher von Bogarde, darunter vier autobiografische Werke, zwei Romane und eine Sammlung journalistischer Arbeiten. Quelle: Wikipedia

Foto von Matthew Patrick Davis

Matthew Patrick Davis

Besetzung · Bekannt für Barbarian

Matthew Patrick Davis ist ein Schauspieler/Songwriter/Musiker, der zuletzt „The Mother“ im erfolgreichen Horrorfilm „Barbarian“ der 20th Century Studios verkörperte. Als Songwriter hat er Songs für die kommende Staffel von „The Ghost and Molly McGee“ auf dem Disney Channel und „T.O.T.S.“ mitgeschrieben und produziert. auf Disney Junior zusammen mit Serien-Songwriter Rob Cantor. Er erhielt außerdem den Auftrag, ein Kinderalbum mit dem Titel „I Love My Dog“ für das bildschirmlose Audiogerät YOTO Player zu schreiben. Er hat Musik und Texte für eine Reihe komödiantischer Lieder und Musicals für das Upright Citizens Brigade Theatre, das San Francisco SketchFest und seinen YouTube-Kanal geschrieben, darunter zuletzt „PUN-OFF: A Musical Inside the High-Stakes World of Pun Competitions“. Sein YouTube-Video „Nightmare Before Christmas Live“ hat über 5 Millionen Aufrufe, Tendenz steigend. Als Schauspieler gab er sein Broadway-Debüt in der Wiederaufnahme des Musicals „Side Show“ unter der Regie von Bill Condon.

Foto von Miranda Kerr

Miranda Kerr

Miranda May Kerr ist ein australisches Model. Bekannt wurde sie als Model für die Modemarke Victoria’s Secret. Im Juni 2009 posierte sie nackt an einen Baum gefesselt für die australische Ausgabe des Magazins Rolling Stone, um auf das drohende Aussterben der Koalas aufmerksam zu machen. Noch im gleichen Jahr startete sie ihre eigene Marke KORA Organics. Der Fotograf Terry Richardson lichtete Kerr für den Pirelli-Kalender 2010 ab. Im September veröffentlichte sie ihr Selbsthilfebuch Treasure Yourself, mit dem Ziel, jungen Menschen Selbstvertrauen zu geben. Das Buch wurde später noch in neun weitere Sprachen übersetzt. Im Frühjahr 2013 wurden ihre Verträge bei David Jones und Victoria’s Secret nicht verlängert, da Kerr sich wegen ihres Privatlebens nicht mehr an einen Vollzeit-Vertrag binden wollte. Seit Oktober 2013 ist sie das neue Gesicht von Swarovski. Im Februar 2014 wurde sie zum Gesicht von H&M und ersetzte damit Gisele Bündchen. Außerdem warb sie im gleichen Jahr für Reebok und Escada Joyful. Sie veröffentlichte mit Bobby Fox ihre erste Single in Form eines Covers von Elvis Presleys You're The Boss. Später arbeitete sie mit der Firma Royal Albert zusammen und kreierte ihre eigene Teetassen-Kollektion. Sie spielte 2007 für 4 Sekunden in einer Folge von How I Met Your Mother mit.

Foto von Lou Ferrigno Jr.

Lou Ferrigno Jr.

Besetzung · Bekannt für S.W.A.T.

Louis Jude Ferrigno Jr. (* 10. November 1984) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist vor allem bekannt für seine Rollen in der CBS-Fernsehserien-Neuauflage von S.W.A.T., Nicky, Ricky, Dicky & Dawn, Teen Wolf, How I Met Your Mother und 9-1-1.

Foto von Lindsay Sloane

Lindsay Sloane

Besetzung · Bekannt für Die etwas anderen Cops, Sabrina, the Teenage Witch

Lindsay Sloane Leikin, geboren am 8. August 1977 auf Long Island, New York, ist eine US-amerikanische Schauspielerin jüdischer Herkunft. Sie begann ihre Schauspielkarriere früh und unterschrieb bereits im Alter von acht Jahren einen Agenturvertrag, nachdem ihre Familie nach Los Angeles gezogen war. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Valerie Birkhead in der Fernsehserie "Sabrina – Total Verhext!" (1997–1999) sowie durch die wiederkehrende Rolle der Alice Pedermeir in "The Wonder Years" (1991–1993). Weitere bedeutende Serienrollen hatte sie in "The Odd Couple" (2015–2017) und Gastrollen in Serien wie "How I Met Your Mother", "Dharma & Greg" und "Weeds". Im Film ist sie unter anderem bekannt durch "Bring It On" (2000), "Over Her Dead Body" (2008), "She's Out of My League" (2010), "The Other Guys" (2010) sowie "Horrible Bosses" (2011) und dessen Fortsetzung (2014). Sie spielte in verschiedenen Komödien und nahm auch Synchronrollen, etwa in "Why, Charlie Brown, Why?", wahr. Privat ist sie seit 2004 mit Dar Rollins verheiratet und hat zwei Töchter.

Foto von Cobie Smulders

Cobie Smulders

Besetzung · Bekannt für How I Met Your Mother, The Return of the First Avenger, The Lego Movie

Jacoba „Cobie“ Francisca Maria Smulders[ (* 3. April 1982 in Vancouver, British Columbia) ist eine kanadische Schauspielerin und Model. Ihr erster Auftritt war eine Gastrolle in der vom US-Sender Showtime produzierten Sendung Jeremiah. Danach wurde sie für weitere Serien gebucht, so hatte sie zum Beispiel eine wiederkehrende Rolle in The L Word. Ihre erste permanente Beschäftigung war die Rolle der Juliet in der ABC-Serie Veritas: The Quest, die aber nach nur 13 Episoden nicht fortgesetzt wurde. Von 2005 bis 2014 spielte Smulders eine der Hauptrollen in der US-Comedyserie How I Met Your Mother, wo sie an der Seite von Alyson Hannigan, Jason Segel, Neil Patrick Harris und Josh Radnor die kanadische Fernsehmoderatorin Robin Scherbatsky mimte. 2012 verkörperte sie in der Comic-Verfilmung Marvel’s The Avengers die S.H.I.E.L.D.-Agentin Maria Hill. Diese Rolle übernahm sie auch in mehreren Episoden der ABC-Serie Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D. und in den Folgefilmen The Return of the First Avenger, Avengers: Age of Ultron, Avengers: Infinity War, Avengers: Endgame und Spider-Man: Far From Home. 2013 war sie in der Nicholas Sparks-Verfilmung Safe Haven – Wie ein Licht in der Nacht zu sehen.

Foto von Lance Barber

Lance Barber

Besetzung · Bekannt für Young Sheldon, It's Always Sunny in Philadelphia

Lance Barber (* 29. Juni 1973 in Battle Creek, Michigan) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der durch seine zahlreichen Auftritte im US-Fernsehen Bekanntheit erlangte. Im Jahr 2001 war er das erste Mal vor der Kamera zu sehen, nachdem er in einer Episode von Emergency Room – Die Notaufnahme auftrat. In der Folge trat Barber in zahlreichen Fernsehserien, in erster Linie Episodenrollen, auf, darunter On the Spot, Joey, Gilmore Girls, Californication, The Mentalist, CSI: Miami, Grey’s Anatomy, The Big Bang Theory, How I Met Your Mother, Franklin & Bash, Hot in Cleveland, Masters of Sex, Brooklyn Nine-Nine und Black-ish. Seine Filmauftritte umfassen Werke wie etwa Like Mike, Bad Meat, The Godfather of Green Bay, The Lather Effect, Es lebe Hollywood, Ein verlockendes Spiel oder Gangster Squad. Weiterhin war Barber in wiederkehrenden Serienrollen zu sehen, so spielte er unregelmäßig von 2005 bis 2014 als Paulie G. in The Comeback mit. Von 2014 bis 2016 war er dann an Faking It beteiligt. Auch in It’s Always Sunny in Philadelphia war er als Billy Ponderosa von 2010 bis 2017 zu sehen. 2017 wurde er in einer Hauptrolle für die Sitcom Young Sheldon besetzt. In dem Spin-off zur Erfolgsserie The Big Bang Theory, welche die Vorgeschichte der Serie erzählt, spielt er George Cooper, Sr., den Vater des Genies Sheldon Cooper. Quelle: Wikipedia

Foto von Emma Dunn

Emma Dunn

Besetzung · Bekannt für Der große Diktator

Emma Dunn (26. Februar 1875 – 14. Dezember 1966) war eine englische Charakterdarstellerin auf der Bühne und im Film. Bereits als Teenager stand Emma Dunn auf der Bühne, spielte mehrere Jahre in London und wurde später eine bekannte Broadway-Schauspielerin. Sie wirkte in der ersten amerikanischen Inszenierung von Ibsens „Peer Gynt“ (1906) mit Richard Mansfield in der Rolle des Peer mit. Sie spielte Peers Mutter Ase, obwohl sie im wahren Leben 20 Jahre jünger war als Mansfield. Sie spielte in drei Produktionen des Theaterimpresarios David Belasco: „The Warrens of Virginia“ (1907), „The Easiest Way“ (1909) und „The Governor's Lady“ (1912). In „The Easiest Way“ verkörperte Dunn die schwarze Annie mit geschwärztem Gesicht. 1913 trat Dunn im Varieté auf. Dunn gab 1914 ihr Filmdebüt, eine Stummfilmversion ihres Bühnenerfolgsstücks „Mother“ von 1910 unter der Regie von Maurice Tourneur. Dies war Tourneurs erster amerikanischer Film. Dunns zweiter Film war „Old Lady 31“ aus dem Jahr 1920, in dem sie die Rolle aus dem gleichnamigen Broadway-Stück von 1916 wieder aufnahm. 1924 folgte ein weiterer Stummfilm, „Pied Piper Malone“, bevor sie mit „Side Street“ ihr Tonfilmdebüt gab. An ihrer Seite spielten die Moore-Brüder Matt, Owen und Tom ihre Söhne. Dunn verfasste zwei Bücher über Sprechkunst: „Thought Quality in the Voice“ (1933) und „You Can Do It“ (1947). Emma Dunn wurde am 26. Februar 1875 in Birkenhead, England, geboren, gab aber gelegentlich 1883 als Geburtsjahr an. Am 4. Oktober 1897 heiratete sie in Chicago Harry Beresford, einen Schauspieler, der damals unter dem Künstlernamen Harry J. Morgan bekannt war. Die Ehe wurde am 10. Februar 1909 in New York City geschieden. Ihr wurde das alleinige Sorgerecht für die gemeinsame Tochter Dorothy zugesprochen. Am 19. Mai 1909 heiratete Dunn John W. Stokes (John W. S. Sullivan), einen Schauspieler, Dramatiker und Theaterdirektor. Sie adoptierten später eine zweite Tochter, Helen. Das Paar ließ sich zwischen 1923 und Stokes’ Tod im Jahr 1931 scheiden. Nachdem sie einige Monate zuvor einen Herzinfarkt erlitten hatte, starb Dunn am 14. Dezember 1966 im Alter von 91 Jahren in Los Angeles, Kalifornien.

Foto von Neil Patrick Harris

Neil Patrick Harris

Besetzung · Bekannt für How I Met Your Mother, Starship Troopers, A Million Ways to Die in the West

Neil Patrick Harris (* 15. Juni 1973 in Albuquerque, New Mexico) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Musicaldarsteller, Produzent, Regisseur und Zauberkünstler. Er wurde als Hauptdarsteller der Fernsehserie Doogie Howser, M.D. (1989–1993) und durch seine Rolle in How I Met Your Mother (2005–2014) bekannt. Seine Leistungen brachten ihm zahlreiche Auszeichnungen ein. 1988 debütierte er im Filmdrama Claras Geheimnis, in dem er die Rolle des David Hart spielte, für den die Haushälterin, gespielt von Whoopi Goldberg, zu einer Ersatzmutter wird. Für diese Rolle wurde er 1989 für die Filmpreise Golden Globe Award und Young Artist Award nominiert. In der Science-Fiction-Komödie Purple People Eater – Der kleine Lila Menschenfresser (1988) spielte Harris die Hauptrolle, in Nebenrollen waren Ned Beatty und Thora Birch zu sehen. Von 1989 bis 1993 spielte er die Hauptrolle in der Fernsehserie Doogie Howser, M.D. Für diese Rolle erhielt er 1990, 1991 und 1992 den Young Artist Award; 1992 wurde er für den Golden Globe nominiert. Im Science-Fiction-Film Starship Troopers (1997) spielte er den für den Militärnachrichtendienst tätigen Colonel Carl Jenkins. In der Komödie Ein Freund zum Verlieben (2000) von John Schlesinger spielte er neben Madonna, Rupert Everett und Benjamin Bratt. In der Komödie The Mesmerist (2002) übernahm er die Hauptrolle. In Harold & Kumar aus dem Jahr 2004 hatte er eine Nebenrolle, in der er sich selbst spielte. Das brachte ihm später die Rolle des Barney Stinson in How I Met Your Mother ein, einer Comedyserie, in der er von 2005 bis 2014 eine der Hauptrollen spielte, für die er zwischen 2007 und 2010 viermal in Folge für den Emmy in der Kategorie Outstanding Supporting Actor in a Comedy Series nominiert wurde, ohne ihn gewinnen zu können. 2010 erhielt er den Emmy in der Kategorie Outstanding Guest Actor in a Comedy Series für einen Auftritt in der Serie Glee sowie 2011 den People’s Choice Award für den Favorite TV Comedy Actor. Im Januar 2017 übernahm er eine Hauptrolle in der Netflix-Serie Eine Reihe betrüblicher Ereignisse, für die er zusätzlich als Produzent fungierte. Quelle: Wikipedia

Foto von William Zabka

William Zabka

Besetzung · Bekannt für Cobra Kai

William Michael „Billy“ Zabka (* 20. Oktober 1965 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Gegenspieler von Ralph Macchio in Karate Kid und als Darsteller in der Fernsehserie Der Equalizer. William Zabkas Karriere begann als Darsteller in Werbespots. Über seinen Agenten bekam er ein Vorsprechen für die Rolle des Johnny Lawrence im Film Karate Kid. Obwohl er zu diesem Zeitpunkt kein Karate konnte, bekam er die Rolle. Für seine Darstellung wurde er für den Young Artist Award nominiert, verlor jedoch gegen Anthony Michael Hall in Das darf man nur als Erwachsener. In den 1980ern spielte er meistens Rollen in Filmkomödien, die dem Klischee des jugendlichen Schlägers, den er in Karate Kid verkörperte, entsprachen: Mach’s noch mal, Dad, Hilfe, die Amis kommen und Als Junge ist sie Spitze. Von 1985 bis 1989 spielte er außerdem eine tragende Rolle in der Fernsehserie Der Equalizer. In den 1990ern kehrte er für die Rolle des Ruben in Shootfighter und der Fortsetzung Shootfighter 2 zurück ins Martial-Arts-Genre. Ansonsten spielte er viele Rollen in B-Filmen wie Python, Power Man – Der Ring der Macht und Alien Interceptors. 2004 war er zusammen mit Bobby Garabedian als Produzent des Kurzfilms Most für den Oscar nominiert. 2013 hatte er einen Gastauftritt als er selbst in Folge 22 der 8. Staffel der Serie How I Met Your Mother, weitere Auftritte folgten in Folge 4 („The Broken Code“), Folge 5 („The Poker Game“), Folge 10 („Mom and Dad“), Folge 20 („Daisy“), Folge 21 („Gary Blauman“) und Folge 22 („The End of the Aisle“) der 9. Staffel. 2018 übernahm er in der Serie Cobra Kai erneut die Rolle des Johnny Lawrence aus dem ersten Karate-Kid-Film.

Foto von Gabrielle Miller

Gabrielle Miller

Gabrielle Miller zählt zu Kanadas bekanntesten Schauspielerinnen. Seit über zwei Jahrzehnten ist sie professionell tätig und vor allem für ihre Hauptrollen in zwei der erfolgreichsten kanadischen Serien bekannt: der Erfolgsserie „Corner Gas“ (6 Staffeln) von CTV, die 2014 einen Kinofilm und eine Animationsserie inspirierte, und der von Kritikern gefeierten Serie „Robson Arms“ (3 Staffeln). Für ihre Rolle im Kinofilm „Moving Day“ wurde sie für einen Canadian Screen Award nominiert und war in der 13-teiligen, halbstündigen Animationsserie „Mother Up!“ von City TV/Hulu mit Eva Longoria („Desperate Housewives“) in der Hauptrolle zu sehen. Neben ihrer wiederkehrenden Rolle in „Call Me Fitz“ an der Seite von Jason Priestley spielte Gabrielle Miller auch in der Hallmark-Serie „Good Witch“ mit und hatte Gastauftritte in „Person of Interest“ (CBS), „Once Upon a Time“ (ABC) und der beliebten Showtime-Serie „Lost Girl“. Sie spielte die Hauptrolle im Spielfilm „Down River“ an der Seite von Helen Shaver („Die Farbe des Geldes“, „Desert Hearts“), der 2014 mit dem Leo Award als Bester Film ausgezeichnet wurde. Im Frühjahr 2012 stand sie im Cherry Lane Theatre in New York in dem beliebten Theaterstück „Psycho Therapy“ auf der Bühne. Insgesamt erhielt Gabrielle 14 Nominierungen für den Gemini und den Leo Award. 2005 und 2006 gewann sie einen Leo Award für ihre Rolle als Lacey Burrows in „Corner Gas“ und 2007 einen Gemini Award für das beste Ensemble in einer Komödie. Für ihre Darstellung der Bobbi Briggs in „Robson Arms“ gewann Gabrielle 2007 den Leo Award und 2009 den Gemini Award für die Beste dramatische Leistung. Zuletzt wurde Gabrielle 2019 für ihre mitreißende Performance in „Rabbit“ mit dem Leo Award als Beste Nebendarstellerin in einem Spielfilm ausgezeichnet. Die talentierte und lebensfrohe Gabrielle war in letzter Zeit sowohl im Kino als auch im Fernsehen mit zahlreichen Projekten beschäftigt. Dazu gehören eine Gastrolle in der Hallmark-Serie „Hailey Dean Mysteries“, eine wiederkehrende Rolle in der Disney-Serie „Puppy Prep Academy“ und ein Gastauftritt in der SYFY-Serie „The Magicians“. Zuvor spielte sie die Hauptrolle in dem Kinofilm „Sisters & Brothers“ und dem Hallmark-Hall-of-Fame-Film „Trading Christmas“. Weitere Film- und Fernsehrollen umfassen unter anderem „Elijah“, „Holiday in Handcuffs“, „Love and Other Dilemmas“, „Breaking News“, „Pasadena“, „Frasier“, „Akte X“, „DaVinci's Inquest“, „The Outer Limits“, „NCIS“ und „Cold Case“. Gabrielle engagiert sich zudem stark für wohltätige Zwecke und unterstützt Organisationen wie Vela Microboard und World Vision.

Foto von Amanda Warren

Amanda Warren

Besetzung · Bekannt für The Night Agent, NCIS: New Orleans, Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

Amanda Warren wurde am 17. Juli 1982 in Coquille, Oregon geboren und wuchs in New York City auf, wo sie bis heute lebt. Schon früh sammelte sie Bühnenerfahrung und entschied sich nach der Schule für eine professionelle künstlerische Ausbildung: Sie schloss ihr Studium an der renommierten Tisch School of the Arts der New York University mit einem Bachelor of Fine Arts ab und erwarb anschließend einen Masterabschluss an der Yale University. Ihre Karriere begann 2006 mit kleineren TV-Auftritten. Warren wurde vor allem durch ihre Rolle als Lucy Warburton in der ersten Staffel der gefeierten HBO-Serie „The Leftovers“ bekannt. Es folgten weitere bemerkenswerte Fernsehrollen, unter anderem als Mayor Zahra Taylor in „NCIS: New Orleans“, Jane Barbour in der Serie „The Purge – Die Säuberung“, und Olivia Mason in „Madam Secretary“. Auch in namhaften Filmen war sie präsent: Sie spielte Nebenrollen in Oscar-prämierten Produktionen wie „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“, dem Thriller „Mother!“ und im Drama „Roman J. Israel, Esq.“ an der Seite von Denzel Washington. Seit 2022 hatte Warren die Hauptrolle der Regina Haywood, eine frisch beförderte Polizeichefin, in der CBS-Serie „East New York“ inne. Neben filmischen Arbeiten war sie zudem in mehreren Episoden populärer Serien wie „Marvel’s Jessica Jones“, „House of Cards“, „Black Mirror“ und „This Is Us“ zu sehen. Als Musikerin sang sie in ihrer Jugend mit einem Gospelchor und studierte Gesang am Professional Performing Arts School in New York. Ihr Privatleben hält sie weitgehend unter Verschluss; bekannt ist, dass sie verheiratet und Mutter von drei Kindern ist. Amanda Warren hat sich durch vielseitige Rollen und kontinuierliche Präsenz in Film und Fernsehen als profilierte Schauspielerin etabliert.

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Shubham Saraf

Shubham Saraf wurde im März 1992 in Kalkutta, Indien geboren und ist ein britischer Schauspieler. Er wuchs in Mexiko und Trinidad und Tobago auf, bevor er im Alter von 7 oder 8 Jahren nach London zog. Dort besuchte er die St. Paul’s School und entwickelte früh eine Leidenschaft für die Schauspielerei. Er studierte Wirtschaftswissenschaften an der University of Warwick und schloss 2013 mit einem Bachelor of Science ab. Anschließend absolvierte er eine Schauspielausbildung an der Guildhall School of Music and Drama, die er 2017 abschloss. Saraf begann seine Karriere mit Rollen in britischen Film- und Fernsehproduktionen. 2014 spielte er Adel in Honour und Levon in The Cut. Sein Bühnendebüt gab er 2017 als Dinesh Gupta in Lions and Tigers am Sam Wanamaker Playhouse. 2018 trat er in der BBC-Serie Bodyguard als Tahir Mahmood auf und spielte in einer gender-swapped Version von Hamlet am Shakespeare’s Globe. Internationale Bekanntheit erlangte Saraf durch seine Rolle als Detective Constable Kyle Petit in der Netflix-Serie Criminal: UK (2019–2020) sowie als Nawabzada Firoz Khan in der BBC-Miniserie A Suitable Boy (2020). 2022 spielte er Prabhu Kharre in der Apple TV+-Serie Shantaram. Zudem war er in Three Sisters am Almeida Theatre und Romeo und Julia am National Theatre zu sehen. Saraf trat auch in mehreren Filmen auf, darunter Overlord (2018), 6 Underground (2019) und Blind (2023). Zu seinen kommenden Projekten gehören I’ll Play Mother und ein noch unbetitelter Cliffhanger-Film.

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Joe E. Brown

Joseph Evans Brown (* 28. Juli 1891 in Holgate, Ohio; † 6. Juli 1973 in Brentwood, Kalifornien) war ein amerikanischer Komiker, Schauspieler und Baseballspieler. In den 1930er und 1940er Jahren zählte Brown mit seinem breiten Mund als Markenzeichen zu den beliebtesten Komikern Amerikas. Dem deutschsprachigen Publikum ist er vor allem durch die Rolle des lüsternen Millionärs Osgood Fielding III. in Manche mögen’s heiß in Erinnerung geblieben. Joe E. Brown absolvierte seinen ersten Filmauftritt 1928 in dem Kurzfilm Twinkle, twinkle aus dem Jahre 1928, eine Verfilmung des gleichnamigen Broadwaystückes mit Brown. Er entschied sich für eine Filmkarriere und trat zunächst in einer Reihe von aufwendigen Musicalfilmen auf, zum Beispiel Cilly mit Marilyn Miller oder Warner Brothers zweitem Farbfilm On with the Show, beide aus dem Jahre 1929. Er wurde schnell zu einem beliebten Hauptdarsteller in Komödien und erhielt zeitweise 100.000 US-Dollar für einen Film. Brown spielte in seinen Filmen meist liebenswerte Loser – oft Durchschnittskerle, die sich besonderen Herausforderungen stellen müssen. Das Markenzeichen Browns war sein außergewöhnlich breiter Mund, welcher auch in Zeichentrickfilmen wie Mother Goose Goes Hollywood parodiert wurde. Der Schauspieler verlegte seinen Wohnsitz wegen seiner Filmkarriere nach Kalifornien. In drei Filmen verkörperte er Basketballspieler, nämlich Fireman, Save My Child (1932), Elmer the Great (1933) und Alibi Ike (1935), in letzterem wirkte die junge Olivia de Havilland in ihrem ersten im Kino angelaufenen Film mit. Im Jahre 1935 spielte er die Rolle des einfältigen Francis Flute in Max Reinhardts Verfilmung von Ein Sommernachtstraum. Insgesamt galt Brown in den 1930er-Jahren als einer der erfolgreichsten Komiker Amerikas und tourte durch das ganze Land. In den Jahren 1932, 1935 und 1936 gehörte Brown zu den zehn kommerziell erfolgreichsten Filmstars des Jahres. Nachdem einige seiner Filme jedoch finanzielle Misserfolge wurden, ließ sein Erfolg nach und er drehte nur noch kleinere Filme. Joe E. Brown erhielt 1948 einen Special Tony Award für seine Darstellung der Titelrolle im Broadway-Erfolg Mein Freund Harvey, welcher 1950 mit James Stewart verfilmt wurde. Nach längerer Leinwandabstinenz drehte er ab Anfang der 1950er-Jahre wieder vermehrt Filme. So war Brown einer der vielen Stars mit einem Cameo-Auftritt im oscarprämierten Abenteuerfilm In 80 Tagen um die Welt aus dem Jahr 1956, wo er einen Bahnhofsvorsteher in Nebraska spielte. In einem weiteren starbesetzten Film dieser Art, Eine total, total verrückte Welt (1963) hatte er ebenfalls einen kurzen Auftritt als Redner an einem Bauplatz. Zusätzlich spielte er zu dieser Zeit in vielen Fernsehshows mit. Dem deutschen Publikum ist er vor allem durch die Rolle des lüsternen Millionärs Osgood Fielding III. in Billy Wilders Komödie Manche mögen’s heiß aus dem Jahre 1959 bekannt, der sich mit dem als Frau verkleideten Jack Lemmon beim Tangotanz verlobt. Brown sprach auch den legendären Schlusssatz des Filmklassikers, Well, Nobody’s perfect! (deutsch: Na und? Niemand ist vollkommen!).

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Lee Go-eun

Lee Go-eun (auch bekannt als Yi Go-eun), geboren am 6. November 2009 in Incheon, Südkorea, ist eine südkoreanische Schauspielerin. Frühes Leben & Ausbildung Über Familie und frühe Kindheit sind öffentlich nur wenige gesicherte Angaben bekannt. Sie begann bereits als Kind vor der Kamera zu arbeiten und sammelte ihre Ausbildung und praktische Erfahrung parallel zur Schauspielkarriere. Eine spezielle Hochschulausbildung ist bislang nicht dokumentiert. Karrierrestart & Durchbruch 2014 startete Lee Go-eun als Kinderdarstellerin und wirkte in Angel Eyes, Three Days, Make a Wish, Misaeng: Incomplete Life und Gap-dong mit. 2015 wurde sie als Park Cho-rong in Rosy Lovers einem größeren Publikum bekannt. Es folgten Rollen in The Dearest Lady und The Master of Revenge sowie weitere Auftritte in Black (2017) und Secret Mother (2018). 2019 war sie in Flower Crew: Joseon Marriage Agency zu sehen. 2020 folgten Forest, Memorist, Find Me in Your Memory und True Beauty. 2021 spielte sie in Be My Dream Family und hatte einen Auftritt in Melancholia. Mit The Golden Spoon (2022), Joseon Attorney: A Morality (2023) und Bitter Sweet Hell (2024) setzte sie ihre Laufbahn fort. 2022 unterschrieb sie einen Exklusivvertrag mit Big Smile Entertainment. Das künstlerische Werk Ihr Schwerpunkt liegt auf Rollen als Kind und Jugendliche sowie auf jüngeren Versionen zentraler Figuren. Sie arbeitet in Familien-, Liebes-, Mystery-, Fantasy-, Kriminal- und historischen Dramen. Auszeichnungen & Erfolge 2021 gewann sie beim 40th Golden Cinema Film Festival den Child Actor Award für Sunkist Family. Ebenfalls 2021 wurde sie bei den KBS Drama Awards als Best Young Actress für Be My Dream Family nominiert. Privatleben & Engagement Lee Go-eun schützt ihr Privatleben weitgehend. Gesicherte öffentliche Angaben zu Familie, Beziehungen oder persönlichen Interessen sind kaum vorhanden. Seit 2022 gehört Big Smile Entertainment zu ihren beruflichen Rahmenbedingungen. Wirkung & Nachwirkung Durch zahlreiche Kinderrollen wurde Lee Go-eun früh einem breiten koreanischen Serienpublikum bekannt. Besonders prägend ist ihre wiederholte Besetzung als junge Version wichtiger Figuren. Ihre späteren Rollen zeigen die Entwicklung von der Kinderdarstellerin zu einer vielseitig einsetzbaren Nachwuchsschauspielerin. Filmografie: Serien: (2024) Bitter Sweet Hell; (2023) Joseon Attorney: A Morality; (2022) The Golden Spoon; (2021) Melancholia; (2021) Be My Dream Family; (2020) True Beauty; (2020) Find Me in Your Memory; (2020) Memorist; (2020) Forest; (2019) Flower Crew: Joseon Marriage Agency; (2018) Secret Mother; (2017) Black; (2016) Pinocchio's Nose; (2016) The Master of Revenge; (2016) The Dearest Lady; (2015) Rosy Lovers; (2014) Misaeng: Incomplete Life; (2014) Make a Wish; (2014) Three Days; (2014) Angel Eyes; (2014) Gap-dong; Filme: (2019) Sunkist Family; (2017) Karaoke Crazies; (2015) Alice: Boy from Wonderland; (KI-generiert, Oktober 2026)

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Chris Elliott

Besetzung · Bekannt für Schitt's Creek, Scary Movie 2, Alle lieben Raymond

Christopher Nash Elliott ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker, Autor, Regisseur und Autor. Er wurde am 31. Mai 1960 in New York City, New York, geboren. Er ist das jüngste von fünf Kindern von Lee (geb. Peppers), einem Model und Fernsehregisseur, und Bob Elliott, der Teil des erfolgreichen Comedy-Teams Bob und Ray war. Elliott begann seine Karriere 1982 als Autor für Late Night with David Letterman. Er blieb sechs Jahre bei der Show und schuf und trat in dieser Zeit in vielen denkwürdigen Sketchen auf. 1990 schuf er die Kult-Comedyserie Get a Life und spielte darin die Hauptrolle, die zwei Staffeln lang auf Fox lief. Elliott trat auch in zahlreichen Filmen auf, darunter Cabin Boy (1994), Scary Movie 2 (2001) und Verrückt nach Mary (1998). Er hatte auch wiederkehrende Rollen in den Fernsehserien Alle lieben Raymond (2003–2005), How I Met Your Mother (2009–2014) und Eagleheart (2011–2014). In den letzten Jahren hatte Elliott eine wiederkehrende Rolle in der kanadischen Fernseh-Comedyserie Schitt’s Creek (2015–2020). Er spielte Roland Schitt, den exzentrischen Vater der Hauptfigur der Serie, Johnny Schitt. Für seine Leistung erhielt Elliott einen Screen Actors Guild Award für herausragende Leistung eines Ensembles in einer Comedyserie. Elliott ist auch Autor und Regisseur. Er hat mehrere Bücher geschrieben, darunter Daddy’s Boy (1989), eine Autobiografie über seine Beziehung zu seinem Vater. Er hat auch bei mehreren Filmen Regie geführt, darunter die Komödie Strange Brew (1983), die er gemeinsam mit seinem Vater schrieb. Elliott ist mit Paula Niedert verheiratet, die er kennenlernte, als sie Talentkoordinatorin bei Late Night with David Letterman war. Sie haben zwei Töchter, Abby und Bridey. Google Übersetzung

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Domhnall Gleeson

Besetzung · Bekannt für About Time, The Paper, Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers

Domhnall Gleeson (* 12. Mai 1983 in Dublin) ist ein irischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur. Gleeson wurde als ältester von vier Söhnen des Schauspielers Brendan Gleeson 1983 in Dublin geboren. Nach seinem Abschluss begann er, als Drehbuchschreiber und Regisseur für Theater und Film zu arbeiten. Im Jahre 2006 trat er im Film Studs zusammen mit seinem Vater auf. Gleeson hatte außerdem Auftritte im mit einem Oscar ausgezeichneten Kurzfilm Six Shooter und Boy Eats Girl und der RTÉ-Fernsehserie The Last Furlong. Gleeson trat in der einmaligen RTÉ Comedy-Sketchshow Your Bad Self auf, die am 26. Dezember 2008 ausgestrahlt wurde. Weitere Rollen im Jahre 2008 hatte er in A Dog Year und Paddyville. Im März 2009 wurde seine Rolle als Bill Weasley in den Filmen Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 1 und Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 2 bestätigt. Sein Vater Brendan spielt in den Filmen die Rolle des Alastor Moody. Gleeson war anfangs abgeneigt, zusammen mit seinem Vater im selben Film vor der Kamera zu stehen, änderte jedoch später seine Meinung. In den Filmen Kopfgeld – Perrier’s Bounty, der 2009 erschien, und Am Sonntag bist du tot (2014) war er ebenfalls an der Seite seines Vaters zu sehen. Im Film Sensation von 2010 spielte Gleeson die Rolle eines lüsternen jungen Farmers, dessen „herzlose Begegnung“ mit einem Callgirl sich „zu einer bittersüßen Liebesgeschichte entwickelt“. 2013 übernahm er in Richard Curtis' romantischer Zeitreise-Komödie Alles eine Frage der Zeit eine der Hauptrollen. 2015 spielte er die Rolle des General Hux in Star Wars: Das Erwachen der Macht. 2017 spielt er in der Star Wars Fortsetzung Star Wars: Die letzten Jedi und im Thriller Mother! mit. Im 2019 erschienen letzten Teil der Star Wars Saga übernahm er erneut die Rolle des General Hux. Quelle: Wikipedia