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Sisi Stringer
Besetzung · Bekannt für Mortal Kombat
Sisi Stringer ist Schauspielerin und Regieassistentin, bekannt für Mortal Kombat (2021), Bloody Hell (2020) und Carnifex.

Bruce Locke
Bruce Asato Locke ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der Shang Tsung in Mortal Kombat: Conquest verkörperte. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Otomo in RoboCop 3. Er spielt Golf mit Handicap 2 und ist zwischen seinen Rollen aktiv auf der Wohltätigkeits-Golftour für Prominente.

Paul W. S. Anderson
Executive Producer · Bekannt für Resident Evil: Welcome to Raccoon City
Paul William Scott Anderson ist ein britischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent, der hauptsächlich durch Verfilmungen von Computerspielen wie Mortal Kombat, Resident Evil und Alien vs. Predator bekannt wurde

Max Huang
Besetzung · Bekannt für Mortal Kombat, Mortal Kombat II
Max Huang You-liang ist ein deutscher Schauspieler, Kampfkünstler und Stunt-Darsteller. Er ist bekannt für seine Rolle als Kung Lao im Film Mortal Kombat aus dem Jahr 2021

Ludi Lin
Besetzung · Bekannt für Mortal Kombat II, Mortal Kombat, Marco Polo
Chinesisch-kanadischer Schauspieler und Model. Er ist bekannt für seine Rollen als Zack, der Schwarze Ranger im Power Rangers-Reboot von 2017, Liu Kang in Mortal Kombat (2021) und der Unterwasserkrieger Murk in Aquaman (2018) sowie als Lance in der fünften Staffel von Black Mirror mit dem Titel „Striking Vipers“.

Simon McQuoid
Regie · Bekannt für Mortal Kombat, Mortal Kombat II
Simon McQuoid ist ein australischer Filmemacher. Er ist vor allem für die Regie der Martial-Arts-Fantasyfilme Mortal Kombat (2021) und Mortal Kombat II (2026) bekannt.

Tara Strong
Besetzung · Bekannt für Powerpuff Girls, Loki, Danny Phantom
Tara Lyn Strong (geb. Charendoff) ist eine kanadisch-amerikanische Schauspielerin. Sie ist bekannt für ihre Sprechrollen in Animationsfilmen, auf Websites und in Videospielen. Zu ihren Sprechrollen zählen Auftritte in Zeichentrickserien wie „The New Batman Adventures“, „Teen Titans“, „Teen Titans Go!“, „Rugrats“, „The Powerpuff Girls“, „Cosmo & Wanda – Wenn Elfen helfen“, „The Proud Family“, „Xiaolin Showdown“, „Ben 10“, „Chowder“, „Wow! Wow! Wubbzy!“, „My Little Pony: Freundschaft ist Magie“, „Unikitty!“ und „DC Super Hero Girls“. Außerdem lieh sie Charakteren in Videospielen wie „Mortal Kombat X“, „Ultimate Marvel vs. Capcom 3“, „Jak and Daxter“, „Final Fantasy X“, „Final Fantasy X-2“, „Blue Dragon“ und „Batman: Arkham“ ihre Stimme. Strong wurde für den Annie Award und den Daytime Emmy nominiert und gewann einen Preis der Academy of Interactive Arts & Sciences.

Frank Welker
Besetzung · Bekannt für The Transformers, Aladdin, Futurama
Franklin Wendell Welker (* 12. März 1946) ist ein US-amerikanischer Synchronsprecher mit einer fast sechs Jahrzehnte umspannenden Karriere. Bis 2021 wirkte Welker in über 860 Film-, Fernseh- und Videospielproduktionen mit und zählt damit zu den produktivsten Synchronsprechern aller Zeiten. Mit einem weltweiten Einspielergebnis von 17,4 Milliarden US-Dollar ist er zudem der dritterfolgreichste Film-Synchronsprecher aller Zeiten. Welker ist vor allem für seine Stimme von Fred Jones in der Scooby-Doo-Reihe seit deren Beginn im Jahr 1969 und von Scooby-Doo selbst seit 2002 bekannt. 2020 sprach Welker Scooby-Doo erneut in dem computeranimierten Film „Scoob!“, wo er als einziger Original-Synchronsprecher der Serie mitwirkte. Er lieh außerdem Oswald dem Glückshasen in „Epic Mickey“ und dessen Fortsetzung, Megatron, Galvatron und Soundwave in der „Transformers“-Reihe, Shao Kahn und Reptile im „Mortal Kombat“-Film von 1995, Curious George in der „Curious George“-Reihe, Garfield in der „Garfield Show“, Nibbler in „Futurama“, der Titelfigur in „Jabberjaw“, Speed Buggy in der „Scooby-Doo“-Reihe, Astro und Orbitty in „Die Jetsons“, Mushmouse in „Punkin' Puss & Mushmouse“ und verschiedenen Charakteren in „Die Schlümpfe“ seine Stimme. Darüber hinaus sprach er zahlreiche Tiergeräusche in verschiedenen Produktionen. 2016 wurde er für sein Lebenswerk mit einem Emmy Award ausgezeichnet.

Cary-Hiroyuki Tagawa
Besetzung · Bekannt für James Bond 007 - Lizenz zum Töten
Cary-Hiroyuki Tagawa (27. September 1950 – 4. Dezember 2025) war ein japanisch-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Kampfkünstler. Neben seiner umfangreichen Filmarbeit war er auch in Fernsehserien wie „Star Trek: The Next Generation – Farpoint“ (1987), „Thunder in Paradise“ (1995), „Nash Bridges“ (1996), „Baywatch: Hawaiian Wedding“ (2003) und „Heroes“ (2007) zu sehen. Er lieh Sin Tzu im Videospiel „Batman: Rise of Sin Tzu“ seine Stimme. In „Babylon 5 – Convictions“ verkörperte er den Sicherheitsbeamten der Erdallianz, Morishi. In der Verfilmung des Videospiels „Mortal Kombat“ spielte er den seelenraubenden Zauberer Shang Tsung und im Film „Tekken“ den Bösewicht Heihachi Mishima.

John R. Leonetti
Cinematographer · Bekannt für Conjuring: Die Heimsuchung, Die Maske, Insidious: Chapter 2
John R. Leonetti ist ein US-amerikanischer Kameramann und Regisseur. Er ist seit Ende der 1980er Jahre als Kameramann tätig. Neben seiner Arbeit für Kinofilme ist er auch für das Fernsehen tätig. So war er als Kameramann an Serien wie Geschichten aus der Gruft und Providence beteiligt. Sein Debüt als Regisseur gab er 1997 mit dem Film Mortal Kombat 2 – Annihilation. Es folgten weitere Spielfilme, außerdem gelegentliche Regiearbeiten für Fernsehserien. Sein Bruder ist der Kameramann Matthew F. Leonetti. Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org
Sidney S. Liufau
Sidney S. Liufau (geboren am 22 November 1963 in Kahuku, Oahu, Hawaii, USA) er ist Schauspieler und Autor, bekannt für "Blade" (1998), "Faster" (2010) und "Mortal Kombat" (1995). Er ist mit Sharene verheiratet. Sie haben vier Kinder.

Tony Jaa
Besetzung · Bekannt für Expend4bles, xXx: Die Rückkehr des Xander Cage, Furious 7
Tony Jaa (eigentlich: Panom Yeerum; * 5. Februar 1976 in der Provinz Surin, Thailand) ist ein thailändischer Schauspieler, der vor allem in Martial-Arts-Filmen mitwirkt. Daneben ist er Stuntman, Stunt-Choreograph und Filmregisseur. Nachdem er eine Reihe kleinerer Tätigkeiten bei verschiedenen einheimischen Produktionen übernommen hatte, wurde er 1997 Stuntdouble von Robin Shou in dem Hollywood-Film Mortal Kombat 2. Außerdem arbeitete er für eine thailändische Fernsehserie als Double des einheimischen Stars Ruengsak Loichusak (James). Seinen internationalen Durchbruch erreichte Tony Jaa 2003 mit Ong-Bak, der weltweit auf DVD und VCD veröffentlicht wurde. Sein zweiter großer Film war 2005 Revenge of the Warrior – Tom Yum Goong. Angespornt vom überwältigenden Erfolg, wurde die Ong-Bak-Reihe fortgesetzt, und Jaa versuchte sich außerdem als Co-Regisseur. Doch die Dreharbeiten erwiesen sich als besonders schwierig, und es gab ständig Probleme mit der Produktionsfirma wegen der Finanzierung. Trotz der Komplikationen wurden der zweite und der dritte Teil jeweils 2008 und 2010 fertiggestellt, aber der ganze Prozess hinterließ deutliche Spuren und bitteren Nachgeschmack bei Jaa. Zerworfen mit der Regie, zog er sich in einen buddhistischen Tempel in seinem Heimatort Surin (Thailand) zurück, um sich wiederzufinden. Am 28. Mai 2010 wurde Jaa ein buddhistischer Mönch. 2011 verließ er das Kloster und drehte den Film Return of the Warrior.

Jessica McNamee
Besetzung · Bekannt für Mortal Kombat, Mortal Kombat II, Meg
Jessica McNamee (* 16. Juni 1986 in Sydney, New South Wales) ist eine australische Schauspielerin. Jessica McNamee wurde in der australischen Metropole Sydney geboren. Ihre ältere Schwester Penny McNamee und ihre Nichte Teagan Croft sind heute ebenfalls als Schauspielerinnen aktiv. 2007 gab sie ihr Schauspieldebüt in der australischen Soap Home and Away, die sie in ihrer Heimat einem größeren Publikum in der Rolle der Lisa Duffy bekannt machte. Nach ihrem Engagement in Home and Away übernahm sie ein Jahr später in Die Chaosfamilie, einer weiteren Soap, eine Nebenrolle als Sammy Rafter, die sie bis 2013 spielte. 2009 übernahm sie in der australischen Horrorfilmproduktion The Loved Ones – Pretty in Blood, welche beim Toronto International Film Festival 2009 uraufgeführt wurde, als Mia eine Nebenrolle. 2012 trat McNamee in der Rolle der Gwen im Romantikdrama Für immer Liebe an der Seite von Rachel McAdams und Channing Tatum auf, durch die sie erstmals auch einem internationalen Publikum bekannt wurde. Anschließend trat sie in den Serien White Collar und The Time of Our Lives auf. 2014 wurde sie in der Rolle der Polizistin Theresa Kelly in einer Hauptrolle in der Serie Sirens besetzt, die sie bis zur Absetzung nach der zweiten Staffel spielte. 2017 trat McNamee zunächst als Lindsey Taylor in einer Nebenrolle in der Filmkomödie CHiPs auf. Anschließend stellte sie in der Filmbiografie Battle of the Sexes – Gegen jede Regel die ehemalige australische Tennisspielerin Margaret Court dar. 2018 spielte sie im Science-Fiction-Film Meg die Exfrau des von Jason Statham verkörperten Jonas Taylor. In Mortal Kombat spielt sie die Rolle der Sonya Blade. Im Februar 2010 wurde sie Botschafterin der australischen Fred Hollows Foundation. Die gemeinnützige Stiftung konzentriert sich auf die Behandlung und Vorbeugung von Blindheit und anderen Sehproblemen. Im April 2019 heiratete McNamee den Immobilienentwickler Patrick Caruso.

Marcus Young
Marcus Young ist Stuntman, Kampfkünstler, Schauspieler und Stuntkoordinator. Er spielte Stunts als bulliger Sternenflottenkadetten in J.J. Abrams' Star Trek. Young war außerdem als Kampfkoordinator an Star Trek Into Darkness beteiligt. Zuvor wirkte er als Stuntman an zwei Produktionen von J.J. Abrams mit: der Fernsehserie Alias und der Actionfortsetzung Mission: Impossible III (2006). Young, geboren in Honolulu, Hawaii, begann seine Karriere Ende der 90er Jahre als Stuntkämpfer mit Auftritten in den Actionfilmen Bloodsport III (1996, mit John Rhys-Davies, Sidney Liufau und Scott McElroy), Worn to Justice (1997, mit Brad Dourif, Walter Koenig und Max Daniels), L.E.T.H.A.L. Ladies: Return to Savage Beach (1998, mit Cristian Letelier), Champions (1998, mit Jeff Wolfe) und Better Never Than Late (1999). Er war als Stuntman in dem Thriller „True Vengeance“ (1997, zusammen mit Scott McElroy), dem Actionfilm „Recoil“ (1998, mit Thomas Kopache, Robin Curtis und Stunts von Noby Arden, Bobby Burns, Erik Cord, Rosine „Ace“ Hatem, Al Jones und Spiro Razatos) und dem Science-Fiction-Drama „Interceptors“ (1999, mit Brad Dourif und Stunts von Lauro Chartrand) tätig. Young war das Stuntdouble von Bruce Locke in der Fantasy-Action-Reihe „Mortal Kombat: Conquest“ (1998–1999) mit Kristanna Loken in der Hauptrolle und Dana Hee, Christopher Leps und Boni Yanagisawa als Stuntleute. Zu den weiteren Fernsehserien, an denen er mitwirkte, gehören Walker, Texas Ranger, Power Rangers Lightspeed Rescue (2000), V.I.P. (2000, mit Michael Bailey Smith und Stunts von Joni Avery und Darlene Ava Williams), Angel, Der Unsichtbare (2000, mit Jeremy Roberts, Mike Massa und Denney Pierce), The District, 24, She Spies, Birds of Prey (2002, mit Dina Meyer und Ian Abercrombie in den Hauptrollen) und Threat Matrix. Weitere Stuntauftritte umfassen den Thriller „The Ghost“ (2001, mit Cary-Hiroyuki Tagawa), die ABC World Stunt Awards 2001, die Komödie „Scary Movie 2“ (2001, mit Stunts von Geneviere Anderson, LaFaye Baker, Mike Gunther und Chris Palermo), John Carpenters Horrorfilm „Ghosts of Mars“ (2001), Sam Raimis Superheldenfilme „Spider-Man“ (2002) und dessen Fortsetzung „Spider-Man 2“ (2004), John Woos Kriegsdrama „Windtalkers“ (2002), den Superheldenfilm „Daredevil“ (2003), die Science-Fiction-Fortsetzung „Matrix Reloaded“ (2003) und den Horrorfilm „…“. Der Film Underworld (2003, mit Kevin Grevioux und Scott McElroy) und das Drama The Last Samurai (2003, geschrieben von John Logan). Hinter der Kamera war Young als Kampfchoreograf und Stuntkoordinator bei Filmen wie Rob Bowmans Fantasyfilm Elektra (2005, mit Stunts von Shauna Duggins), der Action-Fortsetzung xXx: State of the Union (2005), dem Dokumentarfilm Magnificent Desolation: Walking on the Moon 3D (2005, mit Scott Wilder, Neal McDonough und Stunts von Xuyen Valdivia und Denney Pierce), dem Actionfilm Adventures of Johnny Tao (2007, mit Ilram Choi, Bridgett Riley und Stunts von Mike Gunther und Dennis Keiffer) und mehreren Episoden der Fernsehserie Fallen (2007) tätig.

Rita Lengyel
Rita Lengyel ist eine deutsche Schauspielerin und Regisseurin. Sie wuchs in Köln, Budapest und Berlin auf. 1989 besetzte der Regisseur Oliver Hirschbiegel die erst 16-Jährige Rita für eine Rolle in seinem Film "Der Eistaucher." Ein Jahr später folgte eine Hauptrolle in Klaus Emmerichs Kinofilm "Pizza Colonia". Sie nahm Schauspielunterricht in Köln und Los Angeles. Seit 1990 war sie in verschiedenen TV-Filmen, Fernsehserien und -reihen zu sehen. Sie spielte Hauptrollen in Kinoproduktionen wie "Mortal Beauty" (2001) von Regisseur Markus Goller, "Berlin Calling" (2008) und "Global Player" (2013) von Regisseur Hannes Stöhr.

Scott Adkins
Besetzung · Bekannt für One Last Shot, The Rip, Doctor Strange
Scott Edward Adkins ist ein englischer Schauspieler und Martial Artist. Bereits im Alter von 10 Jahren entwickelte er eine Vorliebe für Martial Arts, als er und sein Vater einen Judoklub besuchten. Mit 14 hatte er fast jeden Film von Bruce Lee gesehen und sah ihn als sein großes Vorbild. Mit 19 Jahren erreichte er seinen ersten schwarzen Gürtel. Im Jahr 2001 bot man Scott Adkins eine Rolle in dem Hong-Kong-Martial-Arts-Film Mortal Fighters an. Anschließend verbrachte Scott Adkins längere Zeit in Ostasien und drehte Filme mit berühmten Actionregisseuren aus Hong Kong, darunter Woo-ping Yuen und Corey Yuen. Nebenbei ergatterte er Parts in BBC-Produktionen wie EastEnders und Holby City. Der internationale Durchbruch gelang ihm 2006 als Yuri Boyka mit Undisputed II: Last Man Standing und als Hector in The Expendables 2. Es folgten Rollen in großen Blockbustern wie Das Bourne Ultimatum, Deadpool und The Legend of Hercules.

Leila George
Besetzung · Bekannt für Runner, Animal Kingdom
Leila George D’Onofrio (* 20. März 1992 in Sydney) ist eine australische Filmschauspielerin. George wurde als Tochter des Schauspielers Vincent D’Onofrio und der Schauspielerin Greta Scacchi geboren. Sie wuchs bei ihrer Mutter in der Grafschaft Sussex auf. Sie nahm Schauspielunterricht an mehreren Privatschulen und hatte mit dem US-Fernsehfilm Mother, May I Sleep with Danger? 2016 ihre erste größere Rolle. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Katherine Valentine im Film Mortal Engines: Krieg der Städte von Peter Jackson. 2019 spielte sie als Sara Cutler im Western The Kid mit. In jenem Jahr startete sie mit der Serie Animal Kingdom als Janine. 2020 heiratete George ihren über 30 Jahre älteren Schauspielerkollegen Sean Penn.

Hugh Keays-Byrne
Besetzung · Bekannt für Mad Max, Mad Max: Fury Road
Hugh Keays-Byrne (18. Mai 1947 – 2. Dezember 2020) war ein britisch-australischer Schauspieler und Filmregisseur. Als ehemaliges Mitglied der Royal Shakespeare Company wurde er vor allem durch seine Rolle als Hauptantagonist in zwei Filmen der Mad-Max-Reihe bekannt: Toecutter in Mad Max (1979) und Immortan Joe in Mad Max: Fury Road (2015). Außerdem spielte er Toad in dem Motorradfilm Stone (1974) und Grunchlk in der Science-Fiction-Serie Farscape. Keays-Byrne wurde in Srinagar im Bundesstaat Jammu und Kaschmir (damals Teil des Britischen Raj, heute Indien) als Sohn britischer Eltern geboren; seine Familie kehrte nach der Teilung Indiens nach Großbritannien zurück. Er begann seine Karriere als Theaterschauspieler. Seinen ersten Fernsehauftritt hatte Keays-Byrne 1967 in der britischen Fernsehsendung Boy Meets Girl. Er wirkte in Peter Brooks Inszenierung von „Ein Sommernachtstraum“ mit der Royal Shakespeare Company mit, die 1973 durch Australien tourte. Nach dem Ende der Tournee beschloss Keays-Byrne, in Australien zu bleiben. 1974 spielte er in dem Fernsehfilm „Essington“ und gab anschließend sein Kinodebüt in dem Motorradfilm „Stone“ (1974). Es folgten Nebenrollen in Filmen wie „Der Mann aus Hongkong“ (1975), „Mad Dog Morgan“ (1976), „Die Eindringlinge“ (1976) und „Snapshot“ (1979). Nach seiner ersten Hauptrolle in dem Fernsehfilm „Death Train“ (1978) wurde Keays-Byrne als der gewalttätige Bandenchef Toecutter in „Mad Max“ (1979) besetzt. Regisseur George Miller ließ Keays-Byrne und die anderen Schauspieler der Bande gemeinsam auf Motorrädern von Sydney nach Melbourne reisen, da kein Geld für Flugtickets vorhanden war. In einer frühen internationalen Fassung des Films wurde Keays-Byrne mit einem schlechten amerikanischen Akzent synchronisiert, was Miller später bereute. Keays-Byrne spielte anschließend in postapokalyptischen Science-Fiction-Filmen wie „The Chain Reaction“ (1980), „Strikebound“ (1984), „Starship“ (1985) und „The Blood of Heroes“ (1989). 1992 gab er sein Regiedebüt und spielte in dem Film „Resistance“ mit. Er wirkte außerdem in den Fernseh-Miniserien-Adaptionen von „Moby Dick“ (1998) und „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ (1999) mit. Keays-Byrne verkörperte Grunchlk in der Science-Fiction-Fernsehserie „Farscape“ (1999–2003) und deren Abschlussfilm „Farscape: The Peacekeeper Wars“ (2004). George Miller besetzte ihn zudem als Martian Manhunter in dem für 2009 geplanten Film „Justice League: Mortal“. Keays-Byrne kehrte 2015 im Film „Mad Max: Fury Road“ als Hauptbösewicht Immortan Joe zur Mad-Max-Reihe zurück. Der Film war für zehn Oscars nominiert, darunter als Bester Film, und gewann sechs davon. Keays-Byrne wurde für den MTV Movie Award als Bester Bösewicht nominiert.
Janne Mortil

Donnabella Mortel
Gerhard Mörtl

Horst Janson
Horst Janson war ein deutscher Schauspieler. Bekannt wurde er als Morten Schwarzkopf in der Verfilmung von Die Buddenbrooks aus dem Jahr 1959. Seinen Durchbruch hatte Janson 1968 mit der ARD-Fernsehserie Salto Mortale, in der er den Trapez-Artisten Sascha Doria verkörperte. 1970 spielte er neben Charles Bronson und Tony Curtis in der englisch-amerikanischen Kino-Produktion Zwei Kerle aus Granit.

Sam Elliott
Besetzung · Bekannt für A Star Is Born, Arlo & Spot, Kobra übernehmen Sie
Samuel Pack „Sam“ Elliott (* 9. August 1944 in Sacramento, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Fernsehproduzent. Er wurde vor allem durch seine markante Stimme bekannt, beispielsweise als Erzähler in The Big Lebowski. Sam Elliott studierte am Clark College in Vancouver im US-Bundesstaat Washington. Später trat er in einigen Theaterstücken auf. Elliott war in den Jahren 1970 bis 1971 in der Fernsehserie Kobra, übernehmen Sie zu sehen. Er produzierte den Fernsehfilm Conagher (1991), für den er ebenfalls das Drehbuch schrieb und in dem er die Hauptrolle spielte. Für diese Rolle wurde er für den Filmpreis Golden Globe nominiert, er gewann auch den Western Heritage Award in drei Kategorien. Sein Schaffen für Film und Fernsehen seit Ende der 1960er Jahre umfasst etwa 100 Produktionen. Elliott spielte im Film Rufmord – Jenseits der Moral neben Gary Oldman, Joan Allen und Jeff Bridges, im Film Wir waren Helden neben Mel Gibson. Er war häufig in Western zu sehen. Seine Mitwirkung in Bradley Coopers Musikfilm A Star Is Born brachte Elliott 2019 als Bester Nebendarsteller die erste Oscar-Nominierung seiner langen Karriere ein.

Joan Allen
Besetzung · Bekannt für Wie ein einziger Tag, Das Bourne Ultimatum
Joan Allen (* 20. August 1956 in Rochelle, Illinois) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Joan Allen begann ihre Schauspielkarriere beim Theater, auf dessen Bühnen sie immer noch regelmäßig auftritt. 1977 wurde sie Mitglied der Chicagoer Steppenwolf Theatre Company. Es folgten Auftritte in Fernsehfilmen und -serien, bevor sie 1985 ihr Kinodebüt in Tödliche Beziehungen gab. Ihre erste größere Filmrolle hatte sie 1986 als Blinde in Blutmond, der ersten Verfilmung eines Romans um den Massenmörder Hannibal Lecter, den Brian Cox spielte. 1989 erhielt sie für ihre Rolle in dem Theaterstück Burn This den begehrten Tony Award. Mitte der 1990er Jahre wurde Allen für Nixon und Hexenjagd in zwei aufeinander folgenden Jahren für den Oscar als beste weibliche Nebendarstellerin nominiert, später noch einmal als Beste Hauptdarstellerin für Rufmord – Jenseits der Moral (2000). Kritikern und Publikum blieb sie zudem als sensible Hausfrau in Gary Ross’ Tragikomödie Pleasantville – Zu schön, um wahr zu sein in Erinnerung, für die sie mit dem Saturn Award und dem Satellite Award ausgezeichnet wurde. Weiterhin arbeitete Allen mit Regisseuren wie Francis Ford Coppola, Ang Lee, John Woo, Nick Cassavetes, Uli Edel und Norman Jewison zusammen. Allen war für die Hauptrolle in der Fernsehserie Welcome, Mrs. President im Gespräch, sie sagte jedoch ab. In ihr hätte sie die Oscar-nominierte Rolle Laine Hanson aus Rufmord – Jenseits der Moral aufnehmen sollen. 2009 verkörperte Allen in Bob Balabans Fernsehfilm Georgia O’Keeffe die Titelrolle der gleichnamigen US-amerikanischen Malerin, was ihr unter anderem die dritte Nominierung für den Golden Globe Award einbrachte. Allen war von 1990 bis 2002 mit dem Schauspieler Peter Friedman verheiratet. Aus der Ehe entstammt eine Tochter (* 1994).