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Foto von Stacy Keach

Stacy Keach

Besetzung · Bekannt für NOVA, American History X, Prison Break

Stacy Keach ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der als Privatdetektiv Mike Hammer Fernsehgeschichte schrieb. Er spielte die Rolle sowohl in der Krimiserie Mike Hammer (1984-1987) als auch in diversen Fernsehfilmen wie Mike Hammer – Mord auf Abruf! (1983) und einem Revival der Serie in den 1990er Jahren. Leben und Werk Stacey Keach spielte in seiner langjährigen Karriere in über einhundert Spielfilmen und Serien mit. Er debütierte 1968 in Das Herz ist ein einsamer Jäger und spielte in so unterschiedlichen Filmen wie der Westernkomödie Das war Roy Bean (1972) von John Huston oder dem Kiffer-Film Viel Rauch um Nichts (1978). Jüngere Filme mit Stacey Keach sind unter anderem Das Bourne Vermächtnis (2012) oder Nebraska (2013), in denen er kleinere Rollen spielte.

Foto von Sophie Schütt

Sophie Schütt

Sophie Schütt hatte 1995 als Mord-Opfer in der „Tatort“-Folge „Mord hinterm Deich“ ihre erste Fernsehrolle. Inzwischen ist sie aus zahlreichen TV-Movies und ihrer Serie „Typisch Sophie“ bekannt.Geboren wurde Sophie Schütt am 9. März 1974 in Hamburg. Als Kind hatte sie Ballett- und Stepptanzunterricht. Später gehörte sie zur freien Theatergruppe „Curry, Sand und Eigelb“, mit der sie auf Hamburger Bühnen auftrat. 1995 begann ihre Fernsehkarriere. Als Mordopfer im NDR-„Tatort“ „Mord hinterm Deich“ hatte Sophie Schütt ihr TV-Debüt. Auftritte in TV-Filmen wie „Trickser“ (1996) und „Die Gang“ (1997) sowie in Serien wie „Faust“, „Doppelter Einsatz“ und „Ein Fall für Zwei“ folgten. 1998 bekam Sophie Schütt im TV-Movie „Zerschmetterte Träume“ ihre erste Fernsehhauptrolle. Seitdem ist die hübsche Blondine Dauergast auf dem Bildschirm und zeigte in Fernsehfilmen der unterschiedlichsten Genres ihre Vielseitigkeit. Besonders oft ist sie dabei in romantischen Komödien wie „Wie angelt man sich seinen Chef“ (1998), „Es geht nicht immer nur um Sex“ (2000) oder „Ein Millionär zum Frühstück“ (2002) zu sehen. 2001 bekam sie ihre erste Serienhauptrolle in der ZDF-Vorabendserie „Kaufhaus - Alles unter einem Dach“. 2003 stand sie für die hochkarätig besetzte Rosamunde-Pilcher-Verfilmung „Wintersonne“ in Cornwall vor der Kamera und in Nizza neben Iris Berben für die zweiteilige Komödie „Reiche Witwen küssen besser“. 2004 bekam die Schauspielerin mit „Typisch Sophie“ ihre eigene Serie, die jedoch nach zwei Staffeln eingestellt wurde. Auch in ihren aktuelleren TV-Produktionen zeigt sich Sophie Schütt wieder als Idealbesetzung für romantische Liebesfilme und amüsante Komödien. So war sie 2010 in der Rosamunde-Pilcher-Verfilmung „Wohin Du auch gehst“, dem Liebesdrama „Für immer Neuseeland“ nach einem Roman von Emilie Richards und in der Familienkomödie „Auch Lügen will gelernt sein“ zu sehen. Privat hat die Schauspielerin, die in Hamburg und Australien lebt, weniger Glück als in ihren meist romantischen Filmen. Ihre Beziehungen zu dem australischen Produzenten Robert Greenough, dem Düsseldorfer Unternehmer Christian Sögtrop und ihrem Kollegen Patrick Fichte gingen in die Brüche.

Foto von Meadow Williams

Meadow Williams

Die in Miami geborene Williams wuchs in Tennessee auf. Sie begann in der High School aufzutreten und zog später nach New York City, um als Model zu arbeiten. In New York studierte Williams Schauspiel im Larry Moss Studio und zog später nach Los Angeles, als sie anfing, in Episoden von Fernsehserien wie Mord ist ihr Hobby, Dream On und Eine schrecklich nette Familie mitzuwirken. Williams hatte auch Nebenrollen in den Filmen Beverly Hills Cop III (1994), Die Maske (1994) und Apollo 13 (1995). Ab 2008 begann Williams mit der Produktion von Independent-Filmen. Sie spielte unter anderem die Hauptrollen in Skeletons in the Desert (2008), Raven (2010) und Mysteria (2011). Die US-Amerikanerin produzierte selbst und spielte neben Samantha Morton in dem Horrorfilm The Harvest von 2013 sowie in dem Actionfilm Criminal Squad (2018) und dem romantischen Drama After Passion (2019) mit. 2017 gewann sie als Produzentin der Web-Serie The Bay den Daytime Emmy Award für herausragende digitale Daytime-Dramaserien. Sie spielte 2018 neben Sylvester Stallone im Actionfilm Backtrace und 2019 neben Bruce Willis im Thriller 10 Minutes Gone. 2021 spielte sie die Rolle der Mildred Gillars in dem Dramafilm Axis Sally neben Al Pacino, der ihre Leistungen als Schauspielerin und Produzentin jedoch kritisierte. Meadow Williams war mit ihrem ersten Mann bis 2010 verheiratet. 2010 ehelichte sie den Multimillionär Gerald Kessler. Kessler starb 2015 und Williams erbte fast seinen gesamten Nachlass in Höhe von 800 Millionen US-Dollar. Dieser war zugleich Gegenstand von Klagen von Kesslers Kindern seiner früheren Ehefrau. Quelle: Wikipedia

Foto von Peter Groeger

Peter Groeger

Groeger wuchs in Gröbzig bei Köthen auf, besuchte u. a. von 1948 bis 1951 die traditionsreiche Landesschule Pforta in Schulpforte bei Naumburg (Saale) und legte hier sein Abitur ab. Sein früherer Mitschüler Karlheinz Klimt, der später selbst von der Biologie in die Theater- und Schriftstellerwelt wechselte, hat mit Eine neue Klasse – Erinnerungen und Wertungen eines in Schulpforte Dabeigewesenen dieser gemeinsamen Zeit ein literarisches Denkmal gesetzt.[2] Anschließend studierte Groeger und gehörte ab Dezember 1951 zum ersten Ausbildungsjahrgang der damals neugegründeten Staatlichen Schauspielschule in Berlin-Niederschöneweide. Er war dann Regieassistent bei Wolfgang Langhoff am Deutschen Theater in Berlin. Nach einem knapp dreijährigen Regiestudium am Theaterinstitut GITIS in Moskau und Rückkehr ans Deutsche Theater wechselte er auf Rat und Empfehlung des Regisseurs Fritz Göhler zum Rundfunk der DDR, wo er ab 1966 als Regisseur und ab 1970 bis 1991 speziell in der Abteilung Internationale Funkdramatik vorrangig Hörspiel-Adaptionen fremdsprachiger Autoren inszenierte. Von 1973 bis 1978 war er als MAD-Mann Roloff in den ersten 14 Folgen der TV-Reihe Das unsichtbare Visier zu sehen. Peter Groeger wurde vor allem durch seine zahlreichen Hörspielinszenierungen und als Synchronsprecher des Barkeepers Quark (Armin Shimerman) in der Science-Fiction-Serie Star Trek: Deep Space Nine bekannt. Über einen Zeitraum von zehn Jahren (2006–2017) war er der deutsche Stammsprecher von Stan Lee. Im Jahr 1996 war Groeger als Richard Graf bei Gute Zeiten, schlechte Zeiten zu sehen. Von 1998 bis 2002 spielte er die Figur des Dr. Eisendraht in mehreren Werbespots für die Tankstellenkette DEA. Ab August 2009 war er wieder in dieser Rolle zu sehen, diesmal in ähnlich gestalteten Werbespots für RWE-Autostrom. Von 1998 bis 2007 übernahm er die Rolle des Direktors Schwalbe in der Fernsehserie Anja & Anton. Seit 2003 war er außerdem in der Sherlock-Holmes-Hörspielreihe der Verlagsgruppe Maritim und Romantruhe in der Rolle des Dr. Watson neben Holmes-Sprecher Christian Rode zu hören. Fantasy-Fans ist er auch als Synchronstimme des Zwergen Forgrimm aus den Computerspielen Das Schwarze Auge: Drakensang und Drakensang: Am Fluss der Zeit bekannt. Außerdem war er der Erzähler in den Drakensang-Hörspielen. Seit 2009 sprach er auch einige Nebenrollen im Radio-Tatort des MDR. Seit 2007 schließlich gehörte er zum Ensemble des Berliner Kriminal Theaters, wo er in Arsen und Spitzenhäubchen, Der Name der Rose, Inspektor Campbells letzte Fall, Mord im Pfarrhaus und Die Therapie auftrat. Im Januar 2018 wurde er zum Ehrenmitglied des Theaters ernannt. Groeger starb im Januar 2018 im Alter von 84 Jahren in Berlin an Blutkrebs,[3] nachdem er am 20. Dezember 2017 zum letzten Mal auf der Bühne gestanden hatte. Er war ein hochdeutscher Schauspieler, Regisseur und Synchronsprecher sowie – als geborener Gröbziger – auch ein perfekter Dialektsprecher in anhaltischer Mundart.(Wikipdia)

Foto von Isabella Schmid

Isabella Schmid

Bereits im Alter von vier Jahren stand Isabella zum ersten Mal auf der Bühne, mit 13 begann ihre Ausbildung an einer Jugendtheater-Schule. In den Jahren 1990 bis 1994 trat sie in einigen Schweizer Theatern auf, wo sie unter anderem in den Stücken Frankie und Johnny, Fool for love oder Tagträumer mitspielte. Im Jahr 1994 ging sie nach München und spielte in mehrere Fernsehproduktionen (unter anderem Polizeiruf 110, Aus heiterem Himmel und Schwurgericht). Am bekanntesten wurde sie allerdings durch ihre Rolle als Lollo Fuchs in der Knastserie Hinter Gittern – Der Frauenknast, bei der sie 1997 begann. Nachdem sie zwei Jahre lang zum Hauptcast der Serie gehörte, ereilte sie 1999 der Serientod. Schmid widmete sich neuen Projekten. Sie spielte wieder am Theater und war ebenfalls in einigen Fernsehproduktionen (zum Beispiel zwei Jahre an der Seite von Jochen Busse in der RTL-Comedyserie Das Amt) zu sehen. Seit 2003 ist Schmid ausserdem beim Zürcher Radiosender Energy Zürich als Station-Voice tätig. Nachdem Schmids beste Freundin an Krebs gestorben ist, gründete sie 2005 Cinema for Life, ist seit einem halben Jahr in den drehfreien Tagen mit Schauspielkollegen wie Hannes Jaenicke, Jochen Busse, Ursela Monn, Gerit Kling, Leonard Lansink, Katy Karrenbauer in den Krankenhäusern unterwegs und liest Theaterstücke. Lichtblicke – Schauspieler lesen für Krebspatienten heißt dieses erste Projekt von Cinema for Life, was so gut angkommt, dass inzwischen jede grosse Stadt gern am Projekt teilhaben möchte. Mit Bühnenengagements in Die Zofen von Jean Genet, Diener zweier Herren und Bei Anruf Mord trat sie in der Schweiz und in Deutschland auf. 2007 bekam Schmid die Kinorolle der Valeria in Geld oder Leben, in der sie eine temperamentvolle Mutter spielte. Der Film startete 2008 in den Kinos. Von September 2010 bis 2011 war sie in der neuen ZDF Telenovela Lena – Liebe meines Lebens sowie in der Schweizer Kinder- und Jugendserie Best Friends im Schweizer Fernsehen zu sehen.

Foto von Nassima Benchicou

Nassima Benchicou

Nassima Benchicou wurde 1984 in Algier geboren und wuchs in einer Familie politisch engagierter Journalisten auf. Bereits im Alter von neun Jahren floh sie mit ihren Eltern nach Frankreich, wo sie zunächst kein Wort Französisch sprach und die neue Sprache über den Umweg des Theaters erlernte. Dank ihrer multikulturellen Herkunft beherrscht sie Arabisch und Französisch. Sie spricht fließend Englisch und verfügt über Grundkenntnisse in Spanisch. Geprägt von ihrer Bühnenleidenschaft begann Benchicou ihre Karriere in lokalen Theaterproduktionen, wo sie mit ihrer Wandlungsfähigkeit und Bühnenpräsenz erste Aufmerksamkeit erregte. Ihr Kinodebüt gab sie 2017 im Drama „In meinem Alter rauche ich immer noch heimlich“ und wurde einem breiteren Publikum durch die französische Weihnachtskomödie „Berauschende Weihnachten“ (2023) bekannt. Sie gastierte in der nordischen Krimiserie „Mord im Mittsommer“ und erhielt mit ihrer Rolle in der Serienadaption „NCIS: Tony & Ziva“ ab 2025 weitere Aufmerksamkeit. Auf internationaler Ebene wirkte sie zudem in der Netflix-Serie „Emily in Paris“ (2021) mit und war von 2020 bis 2023 in der Jugendreihe „ASKIP, le collège se la raconte“ zu sehen. In der AMC-Serie „The Walking Dead: Daryl Dixon“ (2023) ist sie in mehrere Folgen als Jacinta zu sehen.

Foto von Ryan Gosling

Ryan Gosling

Besetzung · Bekannt für Blade Runner 2049, Der Astronaut - Project Hail Mary, Drive

Ryan Gosling wurde im November 1980 in London in der kanadischen Provinz Ontario geboren und wuchs in Cornwall auf. Er machte seine ersten künstlerischen Schritte 1989 im Mickey Mouse Club. Dort trat er zusammen mit Britney Spears, Christina Aguilera und Justin Timberlake auf. Nachdem er Ende der 1990er Jahre in verschiedenen Serien zu sehen war, spielte Gosling 2001 in Inside a Skinhead. Der Film wurde mit dem Jurypreis des Sundance Film Festival ausgezeichnet. Danach hatte er Hauptrollen sowohl in Hollywoodfilmen wie Mord nach Plan (2002) mit Sandra Bullock und Ben Chaplin als auch im Independentkino wie in State of Mind an der Seite von Kevin Spacey und Lena Olin. Seinen Durchbruch als Schauspieler feierte Gosling 2006 mit dem Independentfilm Half Nelson, in dem er neben Shareeka Epps agierte. Die Titelrolle eines drogensüchtigen Junior-High-School-Lehrers brachte ihm 2007 eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Hauptdarsteller ein, die Hauptrolle in der Komödie Lars und die Frauen eine Golden-Globe-Nominierung. 2008 gründete er mit seinem kanadischen Schauspielerkollegen Zach Shields die Band Dead Man’s Bones. Das gleichnamige Debütalbum erschien im Oktober 2009 bei ANTI-Records. Für die Hauptrolle in dem Beziehungsdrama Blue Valentine erhielt er 2011 eine weitere Golden-Globe-Nominierung. Ein Jahr später, bei den Golden Globe Awards 2012 wurde Gosling ebenfalls in zwei Kategorien nominiert: Als bester Hauptdarsteller in einer Komödie/Musical für seine Rolle in Crazy, Stupid, Love. sowie als bester Hauptdarsteller in einem Drama für seine Darstellung in The Ides of March – Tage des Verrats. 2013 sah man ihn in den Kinofilmen The Place Beyond the Pines und Only God Forgives, die in erneuter Zusammenarbeit mit den Regisseuren Derek Cianfrance und Nicolas Winding Refn entstanden. Im Frühjahr 2013 begannen die Dreharbeiten für den Film Lost River, bei dem Gosling nicht nur sein Regiedebüt gab, sondern auch für das Drehbuch verantwortlich war. Neben Freundin Eva Mendes gehören auch die Schauspielkolleginnen Christina Hendricks und Saoirse Ronan zur Besetzung des Films. Ende April wurde bekannt, dass Johnny Jewel für die Kuration und Produktion des Soundtracks zuständig ist. Lost River, der zuerst unter dem Namen How to Catch a Monster produziert wurde, feierte am 20. Mai 2014 während der Internationalen Filmfestspiele von Cannes seine Premiere. 2016 sang und tanzte Gosling an der Seite von Emma Stone in Damien Chazelles Filmmusical La La Land. Der Part des sich für den Jazz begeisternden Pianisten Sebastian brachte ihm 2017 einen Golden Globe Award und eine weitere Oscar-Nominierung ein. Quelle: Wikipedia

Foto von Karl Michael Vogler

Karl Michael Vogler

Vogler, Sohn eines Schmiedes, wuchs in Bregenz auf. Nach dem Abitur ging er ans Theater und gab sein Debüt 1950 in Innsbruck. In der Spielzeit 1951/1952 war er in Innsbruck an der dortigen Exl-Bühne engagiert. Es folgte eine erfolgreiche Bühnenkarriere. Weitere Theaterengagements hatte er am Theater im Domhof in Osnabrück (1952–1954) und an den Städtischen Bühnen Freiburg (1954–1958). Von 1958 bis 1964 gehörte er dem Ensemble der Münchner Kammerspiele an. Bereits Ende der 1950er Jahre hatte er seine ersten Auftritte in Film und Fernsehen. 1961 war er der „Horatio“ in Franz Peter Wirths Fernsehfassung des Hamlet. 1962 spielte er die Hauptrolle in Wirths Kinofilm Bekenntnisse eines möblierten Herrn, nach einem Drehbuch von Oliver Hassencamp, und erhielt dafür den Preis der deutschen Filmkritik. Ein großer Erfolg war für ihn 1968 die Hauptrolle in dem 7-teiligen Fernsehfilm Der Mann, der keinen Mord beging von Regisseur Hans Quest, der im ARD-Vorabendprogrann ausgestrahlt wurde. Bis in die 1970er Jahre wurde Vogler immer wieder auch in internationalen Kinoproduktionen besetzt. So war er 1965 in Ken Annakins Komödie Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten der Partner von Gert Fröbe, in John Guillermins Der blaue Max spielte er 1966 mit George Peppard, James Mason und Ursula Andress, 1967 in Richard Lesters Satire Wie ich den Krieg gewann mit John Lennon und 1969 in Michael Ritchies Skifahrer-Film Schußfahrt mit Robert Redford und Gene Hackman. 1970 verkörperte Vogler in Franklin J. Schaffners Oscar-gekröntem Film Patton – Rebell in Uniform dessen deutschen Gegenspieler Erwin Rommel. In der Folgezeit wurde Karl-Michael Vogler mit insgesamt fast 300 Rollen einer der meistbeschäftigten Darsteller des deutschen Fernsehens. 1972 übernahm er die Hauptrolle in der Science-Fiction-Serie Alpha Alpha. Die Produktion erinnerte in ihrer Thematik an den viel späteren US-Serienhit Akte X, war jedoch ihrer Zeit voraus und wurde nach der ersten Staffel eingestellt. Ungleich erfolgreicher war Vogler 1973 bis 1975 mit der Titelrolle in der aufwändig produzierten Serie Kara Ben Nemsi Effendi nach den ersten sechs Orient-Romanen von Karl May. Dazu kamen eine Vielzahl von Auftritten in Fernsehproduktionen wie Das Traumschiff, Tatort, Derrick, Ein Fall für TKKG, Der Kommissar und Kurklinik Rosenau. Karl-Michael Vogler war außerdem als Rezitator und Hörspiel-Sprecher tätig. Ab 2005 ging Vogler mit den Engelbert Wrobels Hot Jazz 3 und dem Programm „Mark Twain in Concert“ auf Tour, einer Synthese aus Literatur- und Jazz-Programm von Jelly Roll Morton bis Duke Ellington. Karl-Michael Vogler war mit seiner Frau Maria seit 1952 verheiratet und hatte mit ihr drei Kinder. Er starb am 9. Juni 2009 im Alter von 80 Jahren in seinem Haus in Seehausen am Staffelsee. (Wikipedia)

Foto von Robert Lohr

Robert Lohr

Robert Lohr ist ein deutscher Schauspieler. Er bereitet sich an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (1987 bis 1991) auf seinen Beruf vor. Nach seiner Ausbildung spielt er vorzugsweise Theater, von 1994 bis 2001 als Mitglied im Ensemble des Maxim-Gorki-Theaters in Berlin. Ab 1998 zeigt sich Lohr auch in diversen TV-Rollen. Als Seriendarsteller gehört er u.a. zur festen Besetzung in "Die Rosenheim Cops", "Die Bergwacht" und "Stadt Land Mord!". Seit 2009 spielt er den ewigen Rivalen des TV-Machos "Der letzte Bulle".

Foto von Willem Dafoe

Willem Dafoe

Besetzung · Bekannt für Finding Nemo, Inside Man, Nosferatu

Willem Dafoe gehört zu den markantesten Schauspielern seiner Generation und hat sich in seiner mehr als 30 Jahre währenden Karriere nie auf ein bestimmtes Genre festgelegt. Bislang wurde er zweimal für den Oscar nominiert, einmal für Oliver Stones „Platoon“ (1986) und einmal für die Max-Schreck-Biographie „Shadow of the Vampire“ (2000). Dafoe kam in Appleton, Wisconsin, als Sohn eines Arztes und einer Krankenschwester zur Welt. Mit 17 Jahren schrieb er sich an der University of Wisconsin in Milwaukee für das Fach Theaterwissenschaften ein und schloss sich bald darauf dem experimentellen Theatre X an, mit dem er durch Europa und die USA tourte. 1977 zog er nach New York und wurde Mitglied der Theatergruppe Wooster Group, der er bis heute angehört. Seit jeher wählt Dafoe seine Rollen so aus, dass er mit besonders innovativen Regisseuren arbeiten kann. Er drehte unter anderem mit Wes Anderson, Martin Scorsese, Spike Lee, Paul Schrader, David Cronenberg, Abel Ferrara, David Lynch, William Friedkin, Oliver Stone und Lars von Trier. Zuletzt stand er unter Sir Kenneth Branaghs Regie für „Mord im Orient-Express“ („Murder on the Orient-Express“, 2017) vor der Kamera, außerdem übernahm er Rollen in Daniel Grahams „Opus Zero“ (2017) und Zack Snyders „Justice League“ (2017). Seine dritte Oscar-Nominierung erhielt Dafoe 2018 für die Nebenrolle des sozialen Motelmanagers Bobby in Sean Bakers The Florida Project (2017). Seine Mitwirkung in dem Filmdrama brachte ihm darüber hinaus zahlreiche weitere Auszeichnungen ein, darunter die Preise der Kritikervereinigungen von Boston, New York und Los Angeles sowie des National Board of Review und der National Society of Film Critics. Ebenfalls im Jahr 2018 wurde ihm der Goldene Ehrenbär der 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin zuerkannt. Für seine Darstellung des Malers Vincent van Gogh in der Filmbiografie Van Gogh – An der Schwelle zur Ewigkeit erhielt er im Januar 2019 seine insgesamt vierte Nominierung für den Oscar.

Foto von Brian De Palma

Brian De Palma

Regie · Bekannt für Carrie - Des Satans jüngste Tochter, Mission: Impossible, Scarface

Brian Russell De Palma, dessen Familie italienische Wurzeln hat, wuchs in Philadelphia, Pennsylvania und New Hampshire auf. Er begann an der Columbia-Universität in New York, an der er bald Mitglied einer Studententheatergruppe wurde, ein Studium der Physik. Dort begann er, sich mit Film zu beschäftigen und erste Kurzfilme zu drehen. Er brach das Physikstudium ab und wechselte als einer der ersten männlichen Studenten an das Sarah Lawrence College in Bronxville, welches einen Schwerpunkt in darstellender Kunst hatte. Ein Stipendium verschaffte ihm der 16-mm-Film Wotan’s Wake (1962). Mitte der 1960er Jahre entstand sein erster Spielfilm The Wedding Party, der aber erst 1969 veröffentlicht wurde. In seinen Filmen geht es um Spannung, Mord, Besessenheit und psychische Störungen. Immer wiederkehrende Themen und Motive in seinen Filmen sind Voyeurismus und Überwachung, Doppelgänger, multiple Persönlichkeiten und Gewalt. Filmtechnisch ist De Palma vor allem durch den ausgiebigen Einsatz der Steadicam bekannt. Der sog. „Establishing Shot“ in Spiel auf Zeit führt beispielsweise mit nur einer, sehr elaborierten Kamerafahrt das gesamte Ensemble der Akteure ein. Eine ähnlich lange Kamerafahrt sieht man auch in seinem Film Mein Bruder Kain. De Palma hat als Erster den Split Screen als spannungserzeugendes filmtechnisches Mittel konsequent benutzt und auf diese Technik immer wieder zurückgegriffen (vgl. z. B. Sisters und Femme Fatale). Seinen ersten großen Erfolg feierte de Palma 1976 mit dem Horrorthriller Carrie – Des Satans jüngste Tochter, der auf dem Buch Carrie von Stephen King basiert. In den folgenden Jahren drehte er eine Reihe von weiteren Thrillern. Große Erfolge bei Kritik und Publikum feierte er vor allem mit den zwei Gangsterfilmen Scarface und The Untouchables – Die Unbestechlichen Mitte der 1980er Jahre und 1996 mit Mission: Impossible. De Palma wurde zwischen 1981 und 2001 allerdings auch fünfmal für die Goldene Himbeere als schlechtester Regisseur des Jahres nominiert. Nach der Verfilmung des James-Ellroy-Romans Die schwarze Dahlie im Jahr 2006 machte De Palma mit Redacted (2007) wieder auf sich aufmerksam. Die Geschichte vom Alltag eines amerikanischen Grenzpostens im Irak, der mit der Vergewaltigung und Ermordung eines irakischen Mädchens und dessen Familie konfrontiert wird, füllte der Filmemacher mit Material aus Videobildern, Überwachungskameras und Material aus YouTube und iChat auf. Redacted feierte seine Welturaufführung auf den 64. Filmfestspiele von Venedig, wo er im Wettbewerb um den Goldenen Löwen vertreten war und als Mitfavorit gehandelt wurde. Zwar ging der Hauptpreis an Ang Lee (Gefahr und Begierde), doch wurde De Palma mit dem Silbernen Löwen für die beste Regie bedacht. 2012 stellte De Palma die Arbeit an Passion fertig, ein Remake des französischen Thrillers Liebe und Intrigen. Der Film mit Rachel McAdams, Noomi Rapace, Paul Anderson und Karoline Herfurth erhielt im selben Jahr eine Einladung für den Wettbewerb der 69. Filmfestspiele von Venedig und kam am 2. Mai 2013 in die deutschen Kinos.

Foto von Vicki Frederick

Vicki Frederick

Vicki Frederick ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Tänzerin, die in zahlreichen Broadway-Musicals, Filmen und beliebten Fernsehserien wie „Mork and Mindy“ und „Happy Days“ (1979) sowie „Mord ist ihr Hobby“ (1990) auftrat. Frederick war eine Protegé von Bob Fosse und tanzte im Ensemble und in Hauptrollen in seinen Broadway-Produktionen „Pippin“ (1972) und „Dancin'“ (1978). Sie hatte Hauptrollen in Robert Aldrichs letztem Film „Kesse Bienen auf der Matte“ (1981) und im Rock-Musical „Body Rock“ (1984) und eine kleine Rolle in Fosses Film „All That Jazz“ (1979). Am bekanntesten ist Frederick wohl für ihre Rolle als freche und elegante Tänzerin Sheila Bryant in der Verfilmung „A Chorus Line“ (1985).

Foto von Julie Adams

Julie Adams

Besetzung · Bekannt für Mord ist ihr Hobby

Julie Adams war eine US-amerikanische Schauspielerin. In manchen Darstellerlisten taucht sie auch als Julia Adams oder Betty Adams auf. Sie begann ihre Karriere in Westernfilmen. 1949 begann die junge Schauspielerin für die Universal Studios zu arbeiten. Hier benutzte sie zunächst ihren richtigen Namen, Betty Adams. Erst dann wurde sie zu Julia und schließlich zu Julie Adams. In den 1950er-Jahren spielte sie eine Vielzahl von Filmrollen, oft als weibliche Hauptdarstellerin, wenngleich auch meist nur in kleineren Filmproduktionen. Sie wurde unter anderem als Kay Lawrence in dem Horrorklassiker Der Schrecken vom Amazonas (1954) bekannt. Außerdem war sie als Partnerin von James Stewart in Anthony Manns Western Meuterei am Schlangenfluß (1952) zu sehen. Später übernahm Adams zahlreiche Gastauftritte in TV-Serien wie Yancy Derringer, Mord ist ihr Hobby, Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen, Big Valley und Lost. Sie arbeitete bis ins hohe Alter als Schauspielerin und trat zuletzt in dem Kurzfilm The Lucky Southern Star im Jahr 2018 auf. Julie Adams war von 1954 bis 1981 mit Ray Danton verheiratet und hatte zwei Söhne. Zuvor war sie bereits von 1951 bis zur Scheidung 1953 mit dem Drehbuchautor Leonard B. Stern verheiratet. Julie Adams starb im Februar 2019 im Alter von 92 Jahren.

Foto von Harvey Jason

Harvey Jason

Harvey Jason (* 29. Februar 1940 in London, England) ist ein britischer Schauspieler und Synchronsprecher. Jasons Filmkarriere begann mit den Film Lilith im Jahre 1964. Schon damals trat er in vielen Fernsehserien auf. Seine erste Rolle in einer TV-Serie war in Dancer für U.N.C.L.E. Bis 1976 trat Jason noch in vielen Filmen auf. Einige davon waren Star!, Rettet den Tiger!, Oklahoma Crude, Lost in the Stars und Dr. Minx. Nach dem Film Widow im Jahre 1976 war Jason nur noch überwiegend in Fernsehserien zu sehen. Er spielte nur noch in wenigen Filmen mit. Seine letzte Rolle in einer TV-Serie war in Diagnose: Mord. Seine letzte, und gleichzeitig einer seiner erfolgreichsten Rollen, war die Rolle des Ajay Sidhu im Film Vergessene Welt - Jurassic Park. Nach Jurassic Park war Jason kurzzeitig als Synchronsprecher in den Star-Wars-Spielen Star Wars Galactic Battlegrounds und Star Wars: Republic Commando aktiv.

Foto von Tom Christian

Tom Christian

Tom Christian ist ein in Liverpool geborener und in London aufgewachsener Schauspieler mit zahlreichen Fernsehrollen. 2025 spielte er eine Hauptrolle als DI Tommy Jardine in der ITV-Thrillerserie „Protection“ über den Mord an einer Familie im Zeugenschutzprogramm. In den Hauptrollen sind Siobhan Finneran und Katherine Kelly zu sehen. 2023 hatte er einen Gastauftritt in „Silent Witness“ als Philip, Sohn eines Landbesitzers, dessen Familie in einen Zugunfall auf ihrem Land verwickelt wird. Ebenfalls 2023 verkörperte er Dunstan in dem Netflix-Spielfilm „Seven Kings Must Die“, dem Finale der Netflix-Serie „The Last Kingdom“. 2022 spielte er Ash in dem ITV-Primetime-Drama „The Walk-In“ mit Stephen Graham. Im selben Jahr war er in der BBC-True-Crime-Serie „Four Lives“ sowie in dem ITV-Krimidrama „Grace“ zu sehen. 2021 verkörperte er Sir Henry Stafford in der dreiteiligen Sky History-Dokumentation „Royal Bastards: Aufstieg der Tudors“. 2020 hatte er eine wiederkehrende Rolle in der preisgekrönten ITV-Krimiserie „White House Farm“, die auf einer wahren Begebenheit beruht und in der Stephen Graham und Freddie Fox die Hauptrollen spielten. Die Serie wurde bei den TV Choice Awards als beste neue Dramaserie ausgezeichnet und war außerdem für einen RTS Award nominiert. Er wirkte in zahlreichen bekannten Fernsehserien mit, darunter „Belgravia: The Next Chapter“, „Bridgerton“, „Gangs of London“, „Harlots“, „Mr Selfridge“, „Call the Midwife“ und „Grantchester“. Zudem war er in der ITV-Produktion „Hatton Garden“ mit Timothy Spall sowie in der Channel-4-Serie „Chimerica“ zu sehen. Er spielte die wiederkehrende Rolle des Brandon Boone in mehreren Folgen der E!-Seifenoper „The Royals“, die auf einer fiktiven, modernen Königsfamilie basiert und in der Elizabeth Hurley die Hauptrolle spielte. Außerdem war er als Agent Nash in der Miniserie „24: Live Another Day“ auf Sky/Fox zu sehen. Geboren in Liverpool, spricht er sowohl mit dem typischen Liverpooler Akzent als auch mit dem ostlondoner Akzent, den er sich in seinen späteren Jahren in London angeeignet hat. Er beherrscht einen exzellenten neutralen britischen Akzent sowie einen typisch amerikanischen Standardakzent (den er in „Chimerica“, „American Odyssey“ und „24“ verwendete) und auch verschiedene Südstaaten- und Ostküstenakzente der USA.

Foto von Patrick Allen

Patrick Allen

Patrick Allen (* 17. März 1927 in Nyasaland; † 28. Juli 2006 in London) war ein britischer Schauspieler und Sprecher. In Deutschland ist er in erster Linie als der markante Sprecher auf der Nummer-1-Hit-Single Two Tribes der Band Frankie Goes to Hollywood bekannt. Sein Filmdebüt gab er in Alfred Hitchcocks Bei Anruf Mord. Danach spielte er als Charakterdarsteller in über 120 Filmen und TV-Serien mit, unter anderem in den Kinofilmen Als Dinosaurier die Erde beherrschten, Die Wildgänse kommen, Das Kommando und Die Seewölfe kommen, sowie unter anderem in den Fernsehserien UFO, Mondbasis Alpha 1, Simon Templar und Mit Schirm, Charme und Melone. Auch auf der Bühne war er in Aufführungen der Royal Shakespeare Company zu sehen. Patrick Allen war Kommentator und Erzähler in zahllosen Filmen, TV-Serien und Hörspielen. So zum Beispiel war er die Erzählerstimme in der Originalfassung der ersten Staffel der TV-Serie Blackadder, in deren letzten Folge er auch die Rolle des Philipp von Burgund spielte. Allen war überdies Sprecher einer Vielzahl von Rundfunk- und TV-Werbespots.

Foto von Joan Cusack

Joan Cusack

Besetzung · Bekannt für Toy Story 5, Toy Story 2, Toy Story 3

Joan Mary Cusack (* 11. Oktober 1962 in New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Drehbuchautorin. Joan Cusacks Vater Richard Cusack, wie auch ihre Geschwister Ann, Bill, John und Susie, waren oder sind ebenfalls Schauspieler. Vor allem gemeinsam mit ihrem Bruder John ist Joan häufig in Filmen zu sehen, wie in Ein Mann – ein Mord oder in High Fidelity. Cusacks Rollenrepertoire umfasst sowohl empfindsame, schrille bis komische als auch bösartige Charaktere. Sie trat 1985 in der Fernsehsendung Saturday Night Live auf. Danach spielte sie in zahlreichen Komödien wie Toys – Tödliches Spielzeug (1992, neben Robin Williams und Michael Gambon) oder Nine Months (1995, neben Hugh Grant und Julianne Moore) und ist auch durch ihre Synchronsprecherin (Philine Peters-Arnolds) in vielen Filmen bekannt. Für ihre Rolle in dem Film Die Waffen der Frauen (1988), in dem sie neben Harrison Ford, Sigourney Weaver und Melanie Griffith spielte, gewann sie den American Comedy Award und wurde für den Oscar nominiert. Eine weitere Oscar-Nominierung erhielt sie für In & Out (1997), der ihr ebenfalls eine Nominierung für den Golden Globe brachte und für den sie den American Comedy Award sowie den Golden Satellite Award gewann.

Foto von John Cusack

John Cusack

Besetzung · Bekannt für Identität, Con Air

John Paul Cusack (* 28. Juni 1966 in Evanston, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Drehbuchautor. 1983 trat Cusack erstmals in einer größeren Hollywood-Produktion vor die Kamera, und zwar für den Film Class, unter anderem mit Rob Lowe und Andrew McCarthy. Sodann war er regelmäßig in Filmen zu sehen, die meist auf ein jüngeres Publikum zugeschnitten waren. Mit den Erfolgen Der Volltreffer (1985) und Teen Lover (1989) wurde Cusack dann endgültig zum Teenager-Star. Neben den Kinoproduktionen war Cusack in weiteren Projekten involviert. So hat er für verschiedene Shows der Chicago Theater-Gruppe „The New Criminals“, die er 1988 gegründet hat, sowohl produziert als auch Regie geführt. Des Weiteren besitzt er eine Produktionsfirma namens „New Crime Productions“, die unter anderem die Krimikomödie Ein Mann – ein Mord produzierte. Spätestens mit diesem Film erlebte Cusacks Karriere einen Wendepunkt, und er gewann wenig später durch seinen Auftritt in dem Actionfilm Con Air auch auf europäischem Boden an Popularität. Es folgten die Komödie Weil es Dich gibt an der Seite von Kate Beckinsale und City Hall, ein Politdrama mit Al Pacino. 2003 stand Cusack für den Thriller Identität vor der Kamera. 1999 zeigte er eine herausragende Leistung in Being John Malkovich und 2000 in High Fidelity. In der John-Grisham-Verfilmung Das Urteil spielte er neben Rachel Weisz, Dustin Hoffman und Gene Hackman. 2009 bekam Cusack eine Hauptrolle in dem Katastrophenfilm 2012. Hier traf er wieder auf seine Schauspielkollegin Amanda Peet aus Identität. Cusack tritt inzwischen häufig als jugendlich wirkender beziehungsweise alternder Anti-Held auf und hat mittlerweile ein breites Repertoire an unterschiedlichen Charakteren gespielt. Häufig arbeitet er in Filmen zusammen mit seinen Verwandten (insbesondere Joan Cusack, mit der er bislang in acht Filmen vor die Kamera trat), genauso wie mit seinem „Sandkasten“-Freund Piven. Zusammen mit seinem guten Freund Tim Robbins hat er bereits in sechs Filmen gespielt. Er selbst behauptet, mit seinen bisherigen Projekten zufrieden gewesen zu sein. Die ultimative Rolle habe er aber bislang noch nicht spielen können. Cusack präsentierte im Rahmen des Chicago Comic & Entertainment Expo (C2E2) im McCormick Place Convention Center am 15. April 2012 seinen Film The Raven – Prophet des Teufels. Quelle: Wikipedia

Foto von Jonathan Banks

Jonathan Banks

Besetzung · Bekannt für Better Call Saul, Beverly Hills Cop - Ich lös' den Fall auf jeden Fall, Breaking Bad

Jonathan Banks ist ein US-amerikanischer Charakterdarsteller in Film und Fernsehen. Banks brach sein Studium an der Indiana University ab, um als Bühnenmanager bei einer Tourneetruppe zu arbeiten. Er ging mit der Truppe nach Australien und blieb dort im Theater tätig. 1974 zog er nach Los Angeles und stand dort auf der Bühne, bevor er kleinere Rollen im Fernsehen übernahm. Seine wohl bekanntesten Filmrollen sind zwei mit Eddie Murphy in der Hauptrolle: „Nur 48 Stunden“ und „Beverly Hills Cop“. In „Nur 48 Stunden“ spielt er einen Freund der Hauptfigur, der vom Bösewicht getötet wird – der Beginn der Geschichte der Hauptfigur. In „Beverly Hills Cop“ spielt er einen Bösewicht, der den Freund der Hauptfigur tötet – der Beginn seiner eigenen Geschichte. Weitere Filmrollen umfassten Auftritte in „Armed and Dangerous“, „Freejack“, „Flipper“, „Airplane!“, „Gremlins“, „Mord an mir, Mord an dir“ und „Alarmstufe: Rot 2: Dunkles Territorium“. Seinen größten Durchbruch im Fernsehen feierte er mit der Serie Wiseguy, in der er vier Jahre lang Frank McPike spielte, eine Rolle, die ihm eine Emmy-Nominierung einbrachte. Obwohl seine Figur in erster Linie der Mentor des Helden war, tauchte McPike gelegentlich auch als Held auf. 1981 trat er als Dutch Schultz in der NBC-Serie Gangster Chronicles auf. Er spielte außerdem in der kurzlebigen Science-Fiction-Serie Otherworld, als Kommander Neveen Kroll und in der Sitcom Fired Up.

Foto von Annie Corley

Annie Corley

Besetzung · Bekannt für Gesetz der Rache

Annie Corley (* 1960 in Lafayette, Indiana) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die seit 1990 in einer Vielzahl von Filmen und Fernsehserien mitgewirkt hat. Die Absolventin der DePauw University in Indiana hatte ihre erste Filmrolle in Malcolm X. Eine ihrer bekanntesten Rollen bisher spielte sie als Tochter von Francesca Johnson (Meryl Streep) in dem Filmdrama Die Brücken am Fluß (1995) von Clint Eastwood. Anschließend spielte sie in weiteren für die Oscars nominierten Filmproduktionen wie Gottes Werk & Teufels Beitrag, Seabiscuit – Mit dem Willen zum Erfolg, 21 Gramm und Monster mit. Sie hatte eine Nebenrolle in The Lucky Ones, im Jahr 2009 folgten weitere Auftritte in Crazy Heart und Gesetz der Rache. Im Fernsehen übernahm Corley Gastauftritte in The Closer, New York Cops – NYPD Blue, als Mutter von Zachary Quinto in Ein Hauch von Himmel, als christlich-konservative Kommentatorin Mary Marsh in The West Wing – Im Zentrum der Macht, Without a Trace – Spurlos verschwunden, Mord ist ihr Hobby, CSI: Den Tätern auf der Spur und Practice – Die Anwälte. Von 2011 bis 2014 spielte sie in der Serie The Killing in 18 Folgen die Rolle der Regi Darnell.

Foto von Michael Champion

Michael Champion

Besetzung · Bekannt für Beverly Hills Cop - Ich lös' den Fall auf jeden Fall

Michael Campbell (geboren in Anderson, Indiana) begann seine Karriere als Sänger, Songwriter und Musiker in Detroit. 1967 veröffentlichte er mit der kurzlebigen Band „The Abstract Reality“ die Single „Love Burns Like A Fire Inside“ (45 U/min). Zusammen mit Bob „Babbitt“ Kreinar, Ray Monette und Andrew Smith gründete er die Band Scorpion (1968–1970). Sein Name erscheint als Mike Campbell auf dem Scorpion-Album (1969) und auf Meat Loafs Debütalbum „Stoney & Meatloaf“ (1971). Für diese Aufnahme war er nicht nur Co-Autor von vier Songs, sondern spielte auch Mundharmonika auf „Lady Be Mine“. Unter dem Namen Michael Champion wurde er Schauspieler und wirkte seit 1979 in zahlreichen Fernsehserien und Filmen mit, darunter Diagnose: Mord (1993), Matlock (1989), The Flash (1991), Die Geschichte der Welt: Teil 1 (1981), Beverly Hills Cop (1984), Total Recall (1990) und Toy Soldiers (1991), sowie in Videospielen wie dem Terroristen in Flash Traffic: City of Angels (1994) und „Wolf“ in Maximum Surge (1996).

Foto von George Furth

George Furth

George Furth (* 14. Dezember 1932 in Chicago, Illinois; † 11. August 2008 in Santa Monica, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Autor und Tony-Award-Gewinner. 1961 gab Furth sein Debüt als Schauspieler am Broadway im Stück A Cook for Mr. General und im Musical Hot Spot. Später wurde Furth durch zahlreiche Auftritte in Fernsehsendungen bekannt. Unter anderen spielte er in Fernsehserien wie Bonanza, Tammy, das Mädchen vom Hausboot, All in the Family, L.A. Law, Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft und Mord ist ihr Hobby mit. Er trat ebenfalls in den Kinofilmen Zwei Banditen (1969) und Auf dem Highway ist die Hölle los (The Cannonball Run) von 1980 auf.

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Maggie Grace

Besetzung · Bekannt für 96 Hours - Taken 2, Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2, Californication

Maggie Grace, eigentlich Margaret Grace Denig, (* 21. September 1983 in Worthington, Ohio) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die als Shannon Rutherford in der Fernsehserie Lost bekannt wurde. Maggie Grace wurde als ältestes von drei Kindern geboren. Sie ist in ihrem Geburtsort Worthington, Ohio, aufgewachsen, wo sie die örtliche High School besuchte und ihren Abschluss machte. An der High School spielte sie bereits in Schulaufführungen mit. Im Alter von 16 ging sie mit ihrer Mutter nach Los Angeles, um Schauspielerin zu werden. 2001 spielte sie ihre erste Rolle in der Webserie Rachel’s Room. Ihre nächste Rolle hatte sie in der Serie Septuplets (2002), welche aber ohne Fernsehausstrahlung blieb. Bekanntheit erlangte sie 2002 durch den Fernsehfilm Mord in Greenwich, basierend auf der wahren Geschichte der fünfzehnjährigen Martha Moxley. Für ihre Leistung wurde Grace in der Kategorie Beste junge Hauptdarstellerin in einem Fernsehfilm für den Young Artist Award nominiert. In den folgenden Jahren spielte Grace überwiegend Gastrollen in Fernsehserien. Sie war unter anderem in CSI: Miami (2003), Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen (2004) und Law & Order: Special Victims Unit (2004) in jeweils einer Folge zu sehen, ehe sie 2004 in Oliver Beene eine wiederkehrende Rolle übernahm. Ihren Durchbruch schaffte Grace durch die Rolle der Shannon Rutherford in der Serie Lost, die sie von 2004 bis 2005 als Hauptcharakter spielte. 2007 kehrte sie nochmals in die Serie zurück und war 2010 auch in der letzten Folge zu sehen. Grace wurde für ihre Darstellung 2005 für einen Teen Choice Award in der Kategorie Choice TV Breakout Performance – Female nominiert. 2005 war sie an der Seite von Tom Welling in The Fog – Nebel des Grauens, einem Remake des gleichnamigen Films von 1980, zu sehen. 2007 spielte sie eine Nebenrolle in dem Film Upper East Side Love neben Sarah Michelle Gellar und war in der Romanverfilmung Der Jane Austen Club zu sehen. 2008 folgte eine Rolle in dem Thriller 96 Hours an der Seite von Liam Neeson, in dessen Fortsetzungen sie 2012 und 2014 erneut mitwirkte. In Knight and Day (2010) war sie neben Tom Cruise und Cameron Diaz zu sehen. In Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht, Teil 1 und Teil 2, der zweiteiligen Verfilmung des Buches „Bis(s) zum Ende der Nacht“ von Stephenie Meyer, spielte Grace 2011 die Rolle der Vampirin Irina. In der sechsten Staffel der Showtime-Serie Californication hatte sie die tragende Rolle des Groupies Faith inne. 2013 hatte sie an der Seite von Sebastian Stan ihr Broadway-Debüt am American Airlines Theater in William Inges mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Theaterstück Picnic. Im Februar 2015 wurde bekannt, dass sie sich mit ihrem Freund Matthew Cooke verlobt hat. Ein Jahr später trennte sich das Paar. Im Februar 2017 verlobte sich Grace mit Brent Bushnell, dem Geschäftsführer einer Entertainment-Agentur. Das Paar heiratete am 28. Mai 2017.

Foto von Amanda Wyss

Amanda Wyss

Besetzung · Bekannt für Nightmare - Mörderische Träume

Amanda Wyss (* 24. November 1960 in Manhattan Beach, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Wyss begann ihre Karriere Anfang der 1980er Jahre. Ihr Filmdebüt hatte sie 1981 im Fernseh-Horrorfilm Wenn Mauern töten an der Seite von Parker Stevenson und Slim Pickens. Sie war zunächst in Fernsehproduktionen und Serien zu sehen, ehe sie neben Sean Penn, Jennifer Jason Leigh und Judge Reinhold in der Filmkomödie Ich glaub’, ich steh’ im Wald erstmals in einem erfolgreichen Spielfilm mitwirkte. 1984 stellte sie in Nightmare – Mörderische Träume die Rolle der Christina Gray im ersten Film der A Nightmare on Elm Street-Filmserie dar. Weitere Filmrollen hatte sie 1985 in Lanny dreht auf und Silverado sowie 1989 in Powwow Highway. Ab Anfang der 1990er Jahre nahmen ihre Filmengagements ab und sie war hauptsächlich in Fernsehformaten zu sehen. Wyss hatte Gastrollen in den 1990er Jahren in einer Reihe von Fernsehserien wie Cheers, Zurück in die Vergangenheit, Mord ist ihr Hobby und Walker, Texas Ranger. Daneben war sie in der wiederkehrenden Rolle der Bridgit Cagney in der Krimiserie Cagney & Lacey zu sehen. In der ersten Staffel von Highlander spielte sie in sieben Folgen die Reporterin Randi McFarland. Ab Mitte der 2000er Jahre wurden ihre Fernsehauftritte seltener, dafür war sie 2009 mit The Graves und 2010 mit Deadly Impact wieder in zwei Spielfilmen zu sehen. Neben einigen Nebenrollen seit 2014 spielte sie die Hauptrolle im 2016 veröffentlichten Horrorfilm The Id.