Suchen

Mord auf Shetland
2013
Detective Inspector Jimmy Perez war einst auf den kargen Shetland-Inseln im Nordosten von Schottland geboren. Nach einer langen Zeit in London kehrt er nun als alleinerziehender Vater mit seiner Stieftochter Cassie zurück. Hier versucht er den Neuanfang und ermittelt in Mordfällen auf den herb-schönen Inseln mit ihrem eigenbrödlerischen Menschenschlag. Bei den Ermittlungen unterstützen ihn die Kollegen Alison ‚Tosh‘ MacIntosh und Sandy Wilson.

Stacy Keach
Besetzung · Bekannt für NOVA, American History X, Prison Break
Stacy Keach ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der als Privatdetektiv Mike Hammer Fernsehgeschichte schrieb. Er spielte die Rolle sowohl in der Krimiserie Mike Hammer (1984-1987) als auch in diversen Fernsehfilmen wie Mike Hammer – Mord auf Abruf! (1983) und einem Revival der Serie in den 1990er Jahren. Leben und Werk Stacey Keach spielte in seiner langjährigen Karriere in über einhundert Spielfilmen und Serien mit. Er debütierte 1968 in Das Herz ist ein einsamer Jäger und spielte in so unterschiedlichen Filmen wie der Westernkomödie Das war Roy Bean (1972) von John Huston oder dem Kiffer-Film Viel Rauch um Nichts (1978). Jüngere Filme mit Stacey Keach sind unter anderem Das Bourne Vermächtnis (2012) oder Nebraska (2013), in denen er kleinere Rollen spielte.

Mord ist ihr Hobby
1984
Die Witwe Jessica Fletcher lebt alleine in der kleinen Küstenstadt Cabot Cove. Ihr erster selbstgeschriebener Krimi erobert auf Anhieb die Bestsellerlisten. Anlässlich einer Pressekampagne wird Jessica von ihrem Verleger zu einem Kostümfest eingeladen. Als auf der Party ein Mord geschieht, beginnt Jessica zu ermitteln und schlittert seitdem immer wieder in Mordfälle.

Beverly Hills Cop - Ich lös' den Fall auf jeden Fall
1984
Der junge Polizist Axel Foley will verbotenerweise den Mord an seinem Jugendfreund Mikey aufklären. Die Spuren führen ihn in den mondänen und vornehmen Ort Beverly Hills, wo er mit seiner unbeschreiblichen Art, seine Ermittlungen fortsetzt. Er versteht es wie kein anderer die gesamte Polizei von Beverly Hills an der Nase herumzuführen und hat Erfolg. Victor Maitland, ein schwerreicher Kunsthändler, entpuppt sich als verdächtig. Nun legt Eddie Murphy erst richtig los, mit atemberaubender Schlitzohrigkeit deckt er eine Drogenorganisation auf. Aber vorerst löst er nur ein Fiasko nach dem anderen aus …

Der Mann mit der Todeskralle
1973
Lee begibt sich auf die Inselfestung des Gangsterbosses Han, der eine Martial-Arts-Schule als Tarnung für Opium-Schmuggel und Prostitution benutzt. Um den Mord an seiner Schwester zu rächen, dringt Lee unerkannt in diese Hochburg ein und nimmt an Hans brutalem Martial-Arts-Turnier teil …

Venganza - Blutige Rache
2026
Der brutale Mord an der Frau von „Toro“, einem Militärhelden in einer Spezialeinheit, macht ihn zu einem Mann, der nur noch ein Ziel vor Augen hat: Rache. Nachdem ihn ein Schicksalsschlag zum Millionär macht, verwandelt Carlos sein Vermögen in ein Waffenarsenal und macht sich gemeinsam mit seinen engsten Soldaten auf, die Verantwortlichen zur Strecke zu bringen.

Nur noch ein kleiner Gefallen
2025
Stephanie Smothers und Emily Nelson treffen sich auf der schönen italienischen Insel Capri wieder, wo Emily ihre extravagante Hochzeit mit einem reichen italienischen Geschäftsmann feiert. Neben glamourösen Gästen, dem üblichen Mord und Verrat gibt es bei dieser Hochzeit mehr Wendungen als auf der Straße von der Marina Grande zum Marktplatz von Capri.

Sophie Schütt
Sophie Schütt hatte 1995 als Mord-Opfer in der „Tatort“-Folge „Mord hinterm Deich“ ihre erste Fernsehrolle. Inzwischen ist sie aus zahlreichen TV-Movies und ihrer Serie „Typisch Sophie“ bekannt.Geboren wurde Sophie Schütt am 9. März 1974 in Hamburg. Als Kind hatte sie Ballett- und Stepptanzunterricht. Später gehörte sie zur freien Theatergruppe „Curry, Sand und Eigelb“, mit der sie auf Hamburger Bühnen auftrat. 1995 begann ihre Fernsehkarriere. Als Mordopfer im NDR-„Tatort“ „Mord hinterm Deich“ hatte Sophie Schütt ihr TV-Debüt. Auftritte in TV-Filmen wie „Trickser“ (1996) und „Die Gang“ (1997) sowie in Serien wie „Faust“, „Doppelter Einsatz“ und „Ein Fall für Zwei“ folgten. 1998 bekam Sophie Schütt im TV-Movie „Zerschmetterte Träume“ ihre erste Fernsehhauptrolle. Seitdem ist die hübsche Blondine Dauergast auf dem Bildschirm und zeigte in Fernsehfilmen der unterschiedlichsten Genres ihre Vielseitigkeit. Besonders oft ist sie dabei in romantischen Komödien wie „Wie angelt man sich seinen Chef“ (1998), „Es geht nicht immer nur um Sex“ (2000) oder „Ein Millionär zum Frühstück“ (2002) zu sehen. 2001 bekam sie ihre erste Serienhauptrolle in der ZDF-Vorabendserie „Kaufhaus - Alles unter einem Dach“. 2003 stand sie für die hochkarätig besetzte Rosamunde-Pilcher-Verfilmung „Wintersonne“ in Cornwall vor der Kamera und in Nizza neben Iris Berben für die zweiteilige Komödie „Reiche Witwen küssen besser“. 2004 bekam die Schauspielerin mit „Typisch Sophie“ ihre eigene Serie, die jedoch nach zwei Staffeln eingestellt wurde. Auch in ihren aktuelleren TV-Produktionen zeigt sich Sophie Schütt wieder als Idealbesetzung für romantische Liebesfilme und amüsante Komödien. So war sie 2010 in der Rosamunde-Pilcher-Verfilmung „Wohin Du auch gehst“, dem Liebesdrama „Für immer Neuseeland“ nach einem Roman von Emilie Richards und in der Familienkomödie „Auch Lügen will gelernt sein“ zu sehen. Privat hat die Schauspielerin, die in Hamburg und Australien lebt, weniger Glück als in ihren meist romantischen Filmen. Ihre Beziehungen zu dem australischen Produzenten Robert Greenough, dem Düsseldorfer Unternehmer Christian Sögtrop und ihrem Kollegen Patrick Fichte gingen in die Brüche.

The Death of Robin Hood
2026
Während er nach einem Leben voller Verbrechen und Mord mit seiner Vergangenheit ringt, findet sich Robin Hood schwer verwundet nach einer Schlacht wieder, die er für seine letzte hielt. In den Händen einer geheimnisvollen Frau bietet sich ihm eine Chance auf Erlösung.

Killers of the Flower Moon
2023
Die USA in den 1920er Jahren: Auf dem Gebiet der Osage Nation im Bundesstaat Oklahoma wurde jede Menge Öl gefunden, weswegen die dort lebenden indigenen Völker Nordamerikas zu großem Reichtum gelangt sind. Doch auch die Weißen Siedler haben es auf das schwarze Gold abgesehen, allen voran der einflussreiche Rancher William Hale und dessen Neffe Ernest Burkhart, der mit der Osage Mollie verheiratet ist. Unter den Angehörigen des Osage-Stammes kommt es plötzlich zu immer mehr Todesfällen, die irgendwie im Zusammenhang mit den begehrten Ölbohrrechten zu stehen scheinen. Dies löst eine groß angelegte Untersuchung einer völlig neuen Polizeieinheit – dem FBI – aus. Tom White, ehemaliger Texas Ranger und Gesetzeshüter alter Schule, leitet die Ermittlungen für die neue Bundesbehörde und stößt dabei in ein Wespennest aus Korruption und Mord...

Meadow Williams
Die in Miami geborene Williams wuchs in Tennessee auf. Sie begann in der High School aufzutreten und zog später nach New York City, um als Model zu arbeiten. In New York studierte Williams Schauspiel im Larry Moss Studio und zog später nach Los Angeles, als sie anfing, in Episoden von Fernsehserien wie Mord ist ihr Hobby, Dream On und Eine schrecklich nette Familie mitzuwirken. Williams hatte auch Nebenrollen in den Filmen Beverly Hills Cop III (1994), Die Maske (1994) und Apollo 13 (1995). Ab 2008 begann Williams mit der Produktion von Independent-Filmen. Sie spielte unter anderem die Hauptrollen in Skeletons in the Desert (2008), Raven (2010) und Mysteria (2011). Die US-Amerikanerin produzierte selbst und spielte neben Samantha Morton in dem Horrorfilm The Harvest von 2013 sowie in dem Actionfilm Criminal Squad (2018) und dem romantischen Drama After Passion (2019) mit. 2017 gewann sie als Produzentin der Web-Serie The Bay den Daytime Emmy Award für herausragende digitale Daytime-Dramaserien. Sie spielte 2018 neben Sylvester Stallone im Actionfilm Backtrace und 2019 neben Bruce Willis im Thriller 10 Minutes Gone. 2021 spielte sie die Rolle der Mildred Gillars in dem Dramafilm Axis Sally neben Al Pacino, der ihre Leistungen als Schauspielerin und Produzentin jedoch kritisierte. Meadow Williams war mit ihrem ersten Mann bis 2010 verheiratet. 2010 ehelichte sie den Multimillionär Gerald Kessler. Kessler starb 2015 und Williams erbte fast seinen gesamten Nachlass in Höhe von 800 Millionen US-Dollar. Dieser war zugleich Gegenstand von Klagen von Kesslers Kindern seiner früheren Ehefrau. Quelle: Wikipedia

SOKO München
1978
Das Sondereinsatzkommando in München muss täglich den verschiedensten Delikten auf den Grund gehen. Dabei reicht das Spektrum von Diebstahl und Steuerhinterziehung bis hin zum organisierten Menschenhandel und Mord.

THE TERMINAL LIST – DIE ABSCHUSSLISTE
2022
Lt. Commander James Reece sinnt auf Rache, als er die mysteriösen Kräfte untersucht, die hinter dem Mord an seinem gesamten Zug stecken. Frei von der Kommandostruktur des Militärs wendet Reece die Lektionen an, die er in fast zwei Jahrzehnten Kriegsführung gelernt hat, um die Verantwortlichen zur Strecke zu bringen.

Léon - Der Profi
1994
Die 12-jährige Mathilda wächst nicht gerade in den besten Verhältnissen auf: Ihre Mutter arbeitet als Prostituierte, ihr Vater versteckt Drogen für den korrupten Polizisten Norman Stansfield. Als sich dieser eines Tages betrogen fühlt, richtet er kurzerhand die ganze Familie hin und nur Mathilda entgeht dem Massaker knapp. Verzweifelt bittet sie ihren wenig gesprächigen Nachbarn Léon um Hilfe, der sie nur widerwillig in die Wohnung lässt. Schon kurze Zeit später stellt sie fest, dass er sein Geld als Profikiller verdient. Sie beschließt ebenfalls Cleaner zu werden, um den Mord an ihrer Familie zu rächen...

Peter Groeger
Groeger wuchs in Gröbzig bei Köthen auf, besuchte u. a. von 1948 bis 1951 die traditionsreiche Landesschule Pforta in Schulpforte bei Naumburg (Saale) und legte hier sein Abitur ab. Sein früherer Mitschüler Karlheinz Klimt, der später selbst von der Biologie in die Theater- und Schriftstellerwelt wechselte, hat mit Eine neue Klasse – Erinnerungen und Wertungen eines in Schulpforte Dabeigewesenen dieser gemeinsamen Zeit ein literarisches Denkmal gesetzt.[2] Anschließend studierte Groeger und gehörte ab Dezember 1951 zum ersten Ausbildungsjahrgang der damals neugegründeten Staatlichen Schauspielschule in Berlin-Niederschöneweide. Er war dann Regieassistent bei Wolfgang Langhoff am Deutschen Theater in Berlin. Nach einem knapp dreijährigen Regiestudium am Theaterinstitut GITIS in Moskau und Rückkehr ans Deutsche Theater wechselte er auf Rat und Empfehlung des Regisseurs Fritz Göhler zum Rundfunk der DDR, wo er ab 1966 als Regisseur und ab 1970 bis 1991 speziell in der Abteilung Internationale Funkdramatik vorrangig Hörspiel-Adaptionen fremdsprachiger Autoren inszenierte. Von 1973 bis 1978 war er als MAD-Mann Roloff in den ersten 14 Folgen der TV-Reihe Das unsichtbare Visier zu sehen. Peter Groeger wurde vor allem durch seine zahlreichen Hörspielinszenierungen und als Synchronsprecher des Barkeepers Quark (Armin Shimerman) in der Science-Fiction-Serie Star Trek: Deep Space Nine bekannt. Über einen Zeitraum von zehn Jahren (2006–2017) war er der deutsche Stammsprecher von Stan Lee. Im Jahr 1996 war Groeger als Richard Graf bei Gute Zeiten, schlechte Zeiten zu sehen. Von 1998 bis 2002 spielte er die Figur des Dr. Eisendraht in mehreren Werbespots für die Tankstellenkette DEA. Ab August 2009 war er wieder in dieser Rolle zu sehen, diesmal in ähnlich gestalteten Werbespots für RWE-Autostrom. Von 1998 bis 2007 übernahm er die Rolle des Direktors Schwalbe in der Fernsehserie Anja & Anton. Seit 2003 war er außerdem in der Sherlock-Holmes-Hörspielreihe der Verlagsgruppe Maritim und Romantruhe in der Rolle des Dr. Watson neben Holmes-Sprecher Christian Rode zu hören. Fantasy-Fans ist er auch als Synchronstimme des Zwergen Forgrimm aus den Computerspielen Das Schwarze Auge: Drakensang und Drakensang: Am Fluss der Zeit bekannt. Außerdem war er der Erzähler in den Drakensang-Hörspielen. Seit 2009 sprach er auch einige Nebenrollen im Radio-Tatort des MDR. Seit 2007 schließlich gehörte er zum Ensemble des Berliner Kriminal Theaters, wo er in Arsen und Spitzenhäubchen, Der Name der Rose, Inspektor Campbells letzte Fall, Mord im Pfarrhaus und Die Therapie auftrat. Im Januar 2018 wurde er zum Ehrenmitglied des Theaters ernannt. Groeger starb im Januar 2018 im Alter von 84 Jahren in Berlin an Blutkrebs,[3] nachdem er am 20. Dezember 2017 zum letzten Mal auf der Bühne gestanden hatte. Er war ein hochdeutscher Schauspieler, Regisseur und Synchronsprecher sowie – als geborener Gröbziger – auch ein perfekter Dialektsprecher in anhaltischer Mundart.(Wikipdia)

Isabella Schmid
Bereits im Alter von vier Jahren stand Isabella zum ersten Mal auf der Bühne, mit 13 begann ihre Ausbildung an einer Jugendtheater-Schule. In den Jahren 1990 bis 1994 trat sie in einigen Schweizer Theatern auf, wo sie unter anderem in den Stücken Frankie und Johnny, Fool for love oder Tagträumer mitspielte. Im Jahr 1994 ging sie nach München und spielte in mehrere Fernsehproduktionen (unter anderem Polizeiruf 110, Aus heiterem Himmel und Schwurgericht). Am bekanntesten wurde sie allerdings durch ihre Rolle als Lollo Fuchs in der Knastserie Hinter Gittern – Der Frauenknast, bei der sie 1997 begann. Nachdem sie zwei Jahre lang zum Hauptcast der Serie gehörte, ereilte sie 1999 der Serientod. Schmid widmete sich neuen Projekten. Sie spielte wieder am Theater und war ebenfalls in einigen Fernsehproduktionen (zum Beispiel zwei Jahre an der Seite von Jochen Busse in der RTL-Comedyserie Das Amt) zu sehen. Seit 2003 ist Schmid ausserdem beim Zürcher Radiosender Energy Zürich als Station-Voice tätig. Nachdem Schmids beste Freundin an Krebs gestorben ist, gründete sie 2005 Cinema for Life, ist seit einem halben Jahr in den drehfreien Tagen mit Schauspielkollegen wie Hannes Jaenicke, Jochen Busse, Ursela Monn, Gerit Kling, Leonard Lansink, Katy Karrenbauer in den Krankenhäusern unterwegs und liest Theaterstücke. Lichtblicke – Schauspieler lesen für Krebspatienten heißt dieses erste Projekt von Cinema for Life, was so gut angkommt, dass inzwischen jede grosse Stadt gern am Projekt teilhaben möchte. Mit Bühnenengagements in Die Zofen von Jean Genet, Diener zweier Herren und Bei Anruf Mord trat sie in der Schweiz und in Deutschland auf. 2007 bekam Schmid die Kinorolle der Valeria in Geld oder Leben, in der sie eine temperamentvolle Mutter spielte. Der Film startete 2008 in den Kinos. Von September 2010 bis 2011 war sie in der neuen ZDF Telenovela Lena – Liebe meines Lebens sowie in der Schweizer Kinder- und Jugendserie Best Friends im Schweizer Fernsehen zu sehen.

Ryan Gosling
Besetzung · Bekannt für Blade Runner 2049, Der Astronaut - Project Hail Mary, La La Land
Ryan Gosling wurde im November 1980 in London in der kanadischen Provinz Ontario geboren und wuchs in Cornwall auf. Er machte seine ersten künstlerischen Schritte 1989 im Mickey Mouse Club. Dort trat er zusammen mit Britney Spears, Christina Aguilera und Justin Timberlake auf. Nachdem er Ende der 1990er Jahre in verschiedenen Serien zu sehen war, spielte Gosling 2001 in Inside a Skinhead. Der Film wurde mit dem Jurypreis des Sundance Film Festival ausgezeichnet. Danach hatte er Hauptrollen sowohl in Hollywoodfilmen wie Mord nach Plan (2002) mit Sandra Bullock und Ben Chaplin als auch im Independentkino wie in State of Mind an der Seite von Kevin Spacey und Lena Olin. Seinen Durchbruch als Schauspieler feierte Gosling 2006 mit dem Independentfilm Half Nelson, in dem er neben Shareeka Epps agierte. Die Titelrolle eines drogensüchtigen Junior-High-School-Lehrers brachte ihm 2007 eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Hauptdarsteller ein, die Hauptrolle in der Komödie Lars und die Frauen eine Golden-Globe-Nominierung. 2008 gründete er mit seinem kanadischen Schauspielerkollegen Zach Shields die Band Dead Man’s Bones. Das gleichnamige Debütalbum erschien im Oktober 2009 bei ANTI-Records. Für die Hauptrolle in dem Beziehungsdrama Blue Valentine erhielt er 2011 eine weitere Golden-Globe-Nominierung. Ein Jahr später, bei den Golden Globe Awards 2012 wurde Gosling ebenfalls in zwei Kategorien nominiert: Als bester Hauptdarsteller in einer Komödie/Musical für seine Rolle in Crazy, Stupid, Love. sowie als bester Hauptdarsteller in einem Drama für seine Darstellung in The Ides of March – Tage des Verrats. 2013 sah man ihn in den Kinofilmen The Place Beyond the Pines und Only God Forgives, die in erneuter Zusammenarbeit mit den Regisseuren Derek Cianfrance und Nicolas Winding Refn entstanden. Im Frühjahr 2013 begannen die Dreharbeiten für den Film Lost River, bei dem Gosling nicht nur sein Regiedebüt gab, sondern auch für das Drehbuch verantwortlich war. Neben Freundin Eva Mendes gehören auch die Schauspielkolleginnen Christina Hendricks und Saoirse Ronan zur Besetzung des Films. Ende April wurde bekannt, dass Johnny Jewel für die Kuration und Produktion des Soundtracks zuständig ist. Lost River, der zuerst unter dem Namen How to Catch a Monster produziert wurde, feierte am 20. Mai 2014 während der Internationalen Filmfestspiele von Cannes seine Premiere. 2016 sang und tanzte Gosling an der Seite von Emma Stone in Damien Chazelles Filmmusical La La Land. Der Part des sich für den Jazz begeisternden Pianisten Sebastian brachte ihm 2017 einen Golden Globe Award und eine weitere Oscar-Nominierung ein. Quelle: Wikipedia

Karl Michael Vogler
Vogler, Sohn eines Schmiedes, wuchs in Bregenz auf. Nach dem Abitur ging er ans Theater und gab sein Debüt 1950 in Innsbruck. In der Spielzeit 1951/1952 war er in Innsbruck an der dortigen Exl-Bühne engagiert. Es folgte eine erfolgreiche Bühnenkarriere. Weitere Theaterengagements hatte er am Theater im Domhof in Osnabrück (1952–1954) und an den Städtischen Bühnen Freiburg (1954–1958). Von 1958 bis 1964 gehörte er dem Ensemble der Münchner Kammerspiele an. Bereits Ende der 1950er Jahre hatte er seine ersten Auftritte in Film und Fernsehen. 1961 war er der „Horatio“ in Franz Peter Wirths Fernsehfassung des Hamlet. 1962 spielte er die Hauptrolle in Wirths Kinofilm Bekenntnisse eines möblierten Herrn, nach einem Drehbuch von Oliver Hassencamp, und erhielt dafür den Preis der deutschen Filmkritik. Ein großer Erfolg war für ihn 1968 die Hauptrolle in dem 7-teiligen Fernsehfilm Der Mann, der keinen Mord beging von Regisseur Hans Quest, der im ARD-Vorabendprogrann ausgestrahlt wurde. Bis in die 1970er Jahre wurde Vogler immer wieder auch in internationalen Kinoproduktionen besetzt. So war er 1965 in Ken Annakins Komödie Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten der Partner von Gert Fröbe, in John Guillermins Der blaue Max spielte er 1966 mit George Peppard, James Mason und Ursula Andress, 1967 in Richard Lesters Satire Wie ich den Krieg gewann mit John Lennon und 1969 in Michael Ritchies Skifahrer-Film Schußfahrt mit Robert Redford und Gene Hackman. 1970 verkörperte Vogler in Franklin J. Schaffners Oscar-gekröntem Film Patton – Rebell in Uniform dessen deutschen Gegenspieler Erwin Rommel. In der Folgezeit wurde Karl-Michael Vogler mit insgesamt fast 300 Rollen einer der meistbeschäftigten Darsteller des deutschen Fernsehens. 1972 übernahm er die Hauptrolle in der Science-Fiction-Serie Alpha Alpha. Die Produktion erinnerte in ihrer Thematik an den viel späteren US-Serienhit Akte X, war jedoch ihrer Zeit voraus und wurde nach der ersten Staffel eingestellt. Ungleich erfolgreicher war Vogler 1973 bis 1975 mit der Titelrolle in der aufwändig produzierten Serie Kara Ben Nemsi Effendi nach den ersten sechs Orient-Romanen von Karl May. Dazu kamen eine Vielzahl von Auftritten in Fernsehproduktionen wie Das Traumschiff, Tatort, Derrick, Ein Fall für TKKG, Der Kommissar und Kurklinik Rosenau. Karl-Michael Vogler war außerdem als Rezitator und Hörspiel-Sprecher tätig. Ab 2005 ging Vogler mit den Engelbert Wrobels Hot Jazz 3 und dem Programm „Mark Twain in Concert“ auf Tour, einer Synthese aus Literatur- und Jazz-Programm von Jelly Roll Morton bis Duke Ellington. Karl-Michael Vogler war mit seiner Frau Maria seit 1952 verheiratet und hatte mit ihr drei Kinder. Er starb am 9. Juni 2009 im Alter von 80 Jahren in seinem Haus in Seehausen am Staffelsee. (Wikipedia)

Robert Lohr
Robert Lohr ist ein deutscher Schauspieler. Er bereitet sich an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (1987 bis 1991) auf seinen Beruf vor. Nach seiner Ausbildung spielt er vorzugsweise Theater, von 1994 bis 2001 als Mitglied im Ensemble des Maxim-Gorki-Theaters in Berlin. Ab 1998 zeigt sich Lohr auch in diversen TV-Rollen. Als Seriendarsteller gehört er u.a. zur festen Besetzung in "Die Rosenheim Cops", "Die Bergwacht" und "Stadt Land Mord!". Seit 2009 spielt er den ewigen Rivalen des TV-Machos "Der letzte Bulle".

Beastars
2019
In einer von anthropomorphen Tieren bewohnten Welt ist das Zusammenleben an der renommierten Cherryton-Akademie von tiefen Spannungen zwischen Fleisch- und Pflanzenfressern geprägt. Der zurückhaltende Grauwolf Legoshi kämpft täglich gegen seine eigenen Raubtierinstinkte, während der unaufgeklärte Mord an einem Mitschüler das Misstrauen auf dem Campus anheizt. Als er sich unerwartet in das kleine Zwergkaninchen Haru verliebt, muss Legoshi herausfinden, ob seine Gefühle von echter Zuneigung oder einem verdeckten Jagdtrieb getrieben sind.

Willem Dafoe
Besetzung · Bekannt für Finding Nemo, Inside Man, Nosferatu
Willem Dafoe gehört zu den markantesten Schauspielern seiner Generation und hat sich in seiner mehr als 30 Jahre währenden Karriere nie auf ein bestimmtes Genre festgelegt. Bislang wurde er zweimal für den Oscar nominiert, einmal für Oliver Stones „Platoon“ (1986) und einmal für die Max-Schreck-Biographie „Shadow of the Vampire“ (2000). Dafoe kam in Appleton, Wisconsin, als Sohn eines Arztes und einer Krankenschwester zur Welt. Mit 17 Jahren schrieb er sich an der University of Wisconsin in Milwaukee für das Fach Theaterwissenschaften ein und schloss sich bald darauf dem experimentellen Theatre X an, mit dem er durch Europa und die USA tourte. 1977 zog er nach New York und wurde Mitglied der Theatergruppe Wooster Group, der er bis heute angehört. Seit jeher wählt Dafoe seine Rollen so aus, dass er mit besonders innovativen Regisseuren arbeiten kann. Er drehte unter anderem mit Wes Anderson, Martin Scorsese, Spike Lee, Paul Schrader, David Cronenberg, Abel Ferrara, David Lynch, William Friedkin, Oliver Stone und Lars von Trier. Zuletzt stand er unter Sir Kenneth Branaghs Regie für „Mord im Orient-Express“ („Murder on the Orient-Express“, 2017) vor der Kamera, außerdem übernahm er Rollen in Daniel Grahams „Opus Zero“ (2017) und Zack Snyders „Justice League“ (2017). Seine dritte Oscar-Nominierung erhielt Dafoe 2018 für die Nebenrolle des sozialen Motelmanagers Bobby in Sean Bakers The Florida Project (2017). Seine Mitwirkung in dem Filmdrama brachte ihm darüber hinaus zahlreiche weitere Auszeichnungen ein, darunter die Preise der Kritikervereinigungen von Boston, New York und Los Angeles sowie des National Board of Review und der National Society of Film Critics. Ebenfalls im Jahr 2018 wurde ihm der Goldene Ehrenbär der 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin zuerkannt. Für seine Darstellung des Malers Vincent van Gogh in der Filmbiografie Van Gogh – An der Schwelle zur Ewigkeit erhielt er im Januar 2019 seine insgesamt vierte Nominierung für den Oscar.

Brian De Palma
Regie · Bekannt für Carrie - Des Satans jüngste Tochter, Mission: Impossible, Scarface
Brian Russell De Palma, dessen Familie italienische Wurzeln hat, wuchs in Philadelphia, Pennsylvania und New Hampshire auf. Er begann an der Columbia-Universität in New York, an der er bald Mitglied einer Studententheatergruppe wurde, ein Studium der Physik. Dort begann er, sich mit Film zu beschäftigen und erste Kurzfilme zu drehen. Er brach das Physikstudium ab und wechselte als einer der ersten männlichen Studenten an das Sarah Lawrence College in Bronxville, welches einen Schwerpunkt in darstellender Kunst hatte. Ein Stipendium verschaffte ihm der 16-mm-Film Wotan’s Wake (1962). Mitte der 1960er Jahre entstand sein erster Spielfilm The Wedding Party, der aber erst 1969 veröffentlicht wurde. In seinen Filmen geht es um Spannung, Mord, Besessenheit und psychische Störungen. Immer wiederkehrende Themen und Motive in seinen Filmen sind Voyeurismus und Überwachung, Doppelgänger, multiple Persönlichkeiten und Gewalt. Filmtechnisch ist De Palma vor allem durch den ausgiebigen Einsatz der Steadicam bekannt. Der sog. „Establishing Shot“ in Spiel auf Zeit führt beispielsweise mit nur einer, sehr elaborierten Kamerafahrt das gesamte Ensemble der Akteure ein. Eine ähnlich lange Kamerafahrt sieht man auch in seinem Film Mein Bruder Kain. De Palma hat als Erster den Split Screen als spannungserzeugendes filmtechnisches Mittel konsequent benutzt und auf diese Technik immer wieder zurückgegriffen (vgl. z. B. Sisters und Femme Fatale). Seinen ersten großen Erfolg feierte de Palma 1976 mit dem Horrorthriller Carrie – Des Satans jüngste Tochter, der auf dem Buch Carrie von Stephen King basiert. In den folgenden Jahren drehte er eine Reihe von weiteren Thrillern. Große Erfolge bei Kritik und Publikum feierte er vor allem mit den zwei Gangsterfilmen Scarface und The Untouchables – Die Unbestechlichen Mitte der 1980er Jahre und 1996 mit Mission: Impossible. De Palma wurde zwischen 1981 und 2001 allerdings auch fünfmal für die Goldene Himbeere als schlechtester Regisseur des Jahres nominiert. Nach der Verfilmung des James-Ellroy-Romans Die schwarze Dahlie im Jahr 2006 machte De Palma mit Redacted (2007) wieder auf sich aufmerksam. Die Geschichte vom Alltag eines amerikanischen Grenzpostens im Irak, der mit der Vergewaltigung und Ermordung eines irakischen Mädchens und dessen Familie konfrontiert wird, füllte der Filmemacher mit Material aus Videobildern, Überwachungskameras und Material aus YouTube und iChat auf. Redacted feierte seine Welturaufführung auf den 64. Filmfestspiele von Venedig, wo er im Wettbewerb um den Goldenen Löwen vertreten war und als Mitfavorit gehandelt wurde. Zwar ging der Hauptpreis an Ang Lee (Gefahr und Begierde), doch wurde De Palma mit dem Silbernen Löwen für die beste Regie bedacht. 2012 stellte De Palma die Arbeit an Passion fertig, ein Remake des französischen Thrillers Liebe und Intrigen. Der Film mit Rachel McAdams, Noomi Rapace, Paul Anderson und Karoline Herfurth erhielt im selben Jahr eine Einladung für den Wettbewerb der 69. Filmfestspiele von Venedig und kam am 2. Mai 2013 in die deutschen Kinos.

Vicki Frederick
Vicki Frederick ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Tänzerin, die in zahlreichen Broadway-Musicals, Filmen und beliebten Fernsehserien wie „Mork and Mindy“ und „Happy Days“ (1979) sowie „Mord ist ihr Hobby“ (1990) auftrat. Frederick war eine Protegé von Bob Fosse und tanzte im Ensemble und in Hauptrollen in seinen Broadway-Produktionen „Pippin“ (1972) und „Dancin'“ (1978). Sie hatte Hauptrollen in Robert Aldrichs letztem Film „Kesse Bienen auf der Matte“ (1981) und im Rock-Musical „Body Rock“ (1984) und eine kleine Rolle in Fosses Film „All That Jazz“ (1979). Am bekanntesten ist Frederick wohl für ihre Rolle als freche und elegante Tänzerin Sheila Bryant in der Verfilmung „A Chorus Line“ (1985).

Julie Adams
Besetzung · Bekannt für Mord ist ihr Hobby
Julie Adams war eine US-amerikanische Schauspielerin. In manchen Darstellerlisten taucht sie auch als Julia Adams oder Betty Adams auf. Sie begann ihre Karriere in Westernfilmen. 1949 begann die junge Schauspielerin für die Universal Studios zu arbeiten. Hier benutzte sie zunächst ihren richtigen Namen, Betty Adams. Erst dann wurde sie zu Julia und schließlich zu Julie Adams. In den 1950er-Jahren spielte sie eine Vielzahl von Filmrollen, oft als weibliche Hauptdarstellerin, wenngleich auch meist nur in kleineren Filmproduktionen. Sie wurde unter anderem als Kay Lawrence in dem Horrorklassiker Der Schrecken vom Amazonas (1954) bekannt. Außerdem war sie als Partnerin von James Stewart in Anthony Manns Western Meuterei am Schlangenfluß (1952) zu sehen. Später übernahm Adams zahlreiche Gastauftritte in TV-Serien wie Yancy Derringer, Mord ist ihr Hobby, Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen, Big Valley und Lost. Sie arbeitete bis ins hohe Alter als Schauspielerin und trat zuletzt in dem Kurzfilm The Lucky Southern Star im Jahr 2018 auf. Julie Adams war von 1954 bis 1981 mit Ray Danton verheiratet und hatte zwei Söhne. Zuvor war sie bereits von 1951 bis zur Scheidung 1953 mit dem Drehbuchautor Leonard B. Stern verheiratet. Julie Adams starb im Februar 2019 im Alter von 92 Jahren.