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Foto von Lina Rabea Mohr

Lina Rabea Mohr

Mohr stand im Alter von 13 Jahren für Dr. Sommerfeld – Neues vom Bülowbogen zum ersten Mal vor der Kamera. Von Januar 2006 bis März 2007 war sie in der ZDF-Telenovela Julia - Wege zum Glück zu sehen, wo sie Charlotte Vermont verkörperte. Seit 2013 ist sie als Synchronsprecherin tätig. Unter anderem spricht sie Disneys Rapunzel in Rapunzel – Die Serie. 2015 gewann das Stück „FaustIN and Out“ unter der Regie von Paulina Neukampf den Publikumspreis im Rahmen des Körberstudios.

Foto von Julianne Moore

Julianne Moore

Besetzung · Bekannt für The Debut, Carrie, The Big Lebowski

Julianne Moore wurde am 3. Dezember 1960 in Fayetteville, North Carolina, geboren und zog in ihrer Kindheit häufig um. Die Familie lebte in Alabama, Georgia, Texas, Virginia, New Jersey, Nebraska, New York, Juneau in Alaska, dann in Panama und Deutschland. Ihr Vater war Militärrichter, ihre Mutter eine aus Schottland stammende Sozialarbeiterin. Ihre Schauspielausbildung absolvierte Julianne Moore ab dem Jahre 1983 an der Boston University School of Performing Arts, es folgten erste Bühnenauftritte in Off-Broadway-Produktionen wie Serious Money und Ice Cream – Hot Fudge, ehe Julianne Moore Ende der 1980er Jahre in TV-Produktionen wie der Serie B.L. Stryker erste Erfahrungen vor der Kamera sammelte. Ab 1992 kam Julianne Moores Kinokarriere mit einer Reihe von bemerkenswerten Nebenrollen in Gang: So etwa in Curtis Hansons Thriller Die Hand an der Wiege, anschließend in dem Thriller Auf der Flucht neben Harrison Ford und nicht zuletzt in Robert Altmans Episodenfilm Short Cuts. Es folgte für Julianne Moore eine Hauptrolle in Louis Malles Theaterverfilmung Vanya – 42. Straße sowie die erste Zusammenarbeit mit Todd Haynes in Safe als Hausfrau am Rande des Nervenzusammenbruchs. Danach stand Julianne Moore einer erfolgreichen Hollywood-Karriere nichts mehr im Wege. Julianne Moore pendelte fortan zwischen großen Mainstream-Produktionen wie Assassins – Die Killer, Vergessene Welt – Jurassic Park und Hannibal sowie künstlerisch orientierten Filmen wie Boogie Nights (der ihr unter anderem eine Oscar-Nominierung einbrachte), Magnolia und The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit. In Nine Months spielte Julianne Moore an der Seite von Hugh Grant. In Dem Himmel so fern spielte Julianne Moore 2002 zum zweiten Mal eine Hauptrolle für I’m Not There -Regisseur Todd Haynes. Trotz ihrer grandiosen Filmerfolge vergaß Julianne Moore nie ihre Liebe zum Theater. Unter anderem stand sie neben Al Pacino in Der Vater und neben Meryl Streep in An American Daughter auf der Bühne. Das Gesicht der Wahrheit, in dem sie neben Samuel L. Jackson spielt, floppte 2006. Daraufhin übernahm Julianne Moore eine Rolle in Liebe ist Nervensache unter der Regie ihres Ehemannes Bart Freundlich. In Trust the Man spielt auch der gemeinsame Sohn Caleb eine kleine Rolle. 2009 bekam sie für ihre Darstellung der alkoholsüchtigen Charlotte in A Single Man berauschende Kritiken und diverse Auszeichnungen.

Foto von Roger Moore

Roger Moore

Besetzung · Bekannt für Simon Templar, Maverick

Roger Moore war ein britischer Schauspieler und wurde am 14. Oktober 1927 geboren. Besondere Bekanntheit erlangte er durch seine Darstellung von James Bond, den er in sieben Filmen verkörperte. BiografieRoger George Moore kam am 14. Oktober 1927 im Londoner Stadtteil Stockwell zur Welt. Als Sohn eines Polizisten und einer Kassiererin wollte er ursprünglich Zeichner werden und besuchte die Londoner Kunstschule, ehe er im Anschluss für ein Trickfilmstudio arbeitete und als Soldat diente. Zum Film kam Roger Moore über kleinere Statistenrollen, die er ab Ende der 1940er Jahre in verschiedenen Produktionen übernahm. Stewart Granger fungierte während dieser Zeit als Vorbild und Idol. Bei den Dreharbeiten zu Cäsar und Cleopatra lernten sich die beiden kennen. Später standen sie in Die Wildgänse kommen erneut vor der Kamera. Darüber hinaus war Roger Moore am Theater zu sehen und ging in den 1950er Jahren nach Amerika, wo er unter anderem an der Seite von Elizabeth Taylor im Liebesdrama Damals in Paris zu sehen war. Später übernahm er eine der zwei Hauptrollen in der Serie Die 2, die mittlerweile Kultstatus genießt. Der Kultstatus sollte Roger Moore weiterhin begleiten, als er 1973 mit James Bond 007 - Leben und sterben lassen in die Fußstapfen von Sean Connery und George Lazenby trat. Fortan verkörperte er in insgesamt sieben James-Bond-Abenteuern den titelgebenden Agenten, der im Geheimdienst ihrer Majestät die Welt vor fiesen Schurken rettete. Darüber hinaus versuchte er, sich mit Filmen wie Ein Mann jagt sich selbst, Sprengkommando Atlantik und Das nackte Gesicht ein Image jenseits der Rolle des unwiderstehlichen wie wagemutigen Frauenhelden aufzubauen. Nach seinem James-Bond-Ausstieg folgten in den 1990er Jahren weitere Auftritte in Film und Fernsehen. Privat war Roger Moore vier Mal verheiratet und hatte drei Kinder. Auch sozial engagierte er sich, etwa beim Kinderhilfswerk für Flüchtlinge des Bürgerkriegs in Syrien. Am 23. Mai 2017 verstarb Roger Moore nach einem kurzen Kampf gegen seine Krebserkrankung in Crans Montana in der Schweiz.

Foto von Jay Mohr

Jay Mohr

Besetzung · Bekannt für Ghost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits

Jay Mohr (geboren als Jon Ferguson Mohr am 23. August 1970) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Radiomoderator. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Filmproduzent Peter Dragon in der Fernsehserie „Action“, Professor Rick Payne in der Fernsehserie „Ghost Whisperer“ (2006–2008), die Titelrolle in der CBS-Sitcom „Gary Unmarried“ (2008–2010), seine regelmäßigen Auftritte in der Sketch-Comedy-Show „Saturday Night Live“ (1993–1995) und die Rolle des hinterhältigen Sportagenten Bob Sugar in „Jerry Maguire“ (1996). Seit seinem Spielfilmdebüt mit Jerry Maguire war er in Filmen wie Suicide Kings (1997), Picture Perfect (1997), Paulie (1998), Mafia! (1998), Small Soldiers (1998), Go (1999), Cherry Falls (2000), The Adventures of Pluto Nash (2002), Are We There Yet? (2005), Street Kings (2008), Hereafter (2010) und The Incredible Burt Wonderstone (2013) zu sehen.

Foto von Mandy Moore

Mandy Moore

Besetzung · Bekannt für Rapunzel - Neu verföhnt, The Breadwinner - Der Vollzeitpapa, This Is Us - Das ist Leben

Amanda Leigh Moore (* 10. April 1984) ist eine US-amerikanische Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin. Sie erlangte Bekanntheit mit ihrer Debütsingle „Candy“, die Platz 41 der Billboard Hot 100 erreichte. Ihr Debütalbum „So Real“ (1999) wurde von der RIAA mit Platin ausgezeichnet. Die Titelsingle der Wiederveröffentlichung von „So Real“, „I Wanna Be With You“ (2000), wurde Moores erster Top-40-Hit in den USA und erreichte Platz 24 der Hot 100. Anschließend veröffentlichte Moore die Studioalben „Mandy Moore“ (2001), „Coverage“ (2003), „Wild Hope“ (2007), „Amanda Leigh“ (2009), „Silver Landings“ (2020) und „In Real Life“ (2022). Laut Billboard verkaufte Moore bis 2009 über 2,7 Millionen Alben in den USA. Moore gab 2001 ihr Spielfilmdebüt mit einer kleinen Sprechrolle in „Dr. Dolittle 2“, bevor sie eine Nebenrolle in der Komödie „Plötzlich Prinzessin!“ übernahm. Bekanntheit erlangte sie durch ihre Hauptrolle in dem romantischen Drama „Nur mit dir – A Walk to Remember“ (2002). Zu ihren weiteren Filmen zählen „Chasing Liberty“ (2004), „Saved!“ (2004), „Racing Stripes“ (2005), „Weil ich’s gesagt habe“ (2007), „Lizenz zum Heiraten“ (2007), „Love, Wedding, Marriage“ (2011), „47 Meters Down“ (2017), „The Darkest Minds“ (2018) und „Midway“ (2019). Moore lieh außerdem Prinzessin Rapunzel in Disneys Animationsfilm „Rapunzel – Neu verföhnt“ (2010) ihre Stimme. Von 2016 bis 2022 spielte Moore die Rolle der Rebecca Pearson in der NBC-Familienserie „This Is Us“ und wurde für einen Golden Globe Award und einen Primetime Emmy Award nominiert. Im Jahr 2019 wurde Moore mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame ausgezeichnet.

Foto von Michael Moore

Michael Moore

Michael Francis Moore ist ein amerikanischer Filmemacher, Autor und liberaler politischer Kommentator. Er ist Regisseur und Produzent von Bowling for Columbine, Fahrenheit 9/11, Sicko und Capitalism: A Love Story, vier der zehn erfolgreichsten Dokumentarfilme aller Zeiten. Im September 2008 veröffentlichte er seinen ersten kostenlosen Film Slacker Uprising im Internet, der seinen persönlichen Kreuzzug dokumentiert, um mehr Amerikaner zur Teilnahme an Präsidentschaftswahlen zu ermutigen. Er hat auch für die Fernsehsendungen TV Nation und The Awful Truth geschrieben und die Hauptrolle gespielt. Moore kritisiert in seinen schriftlichen und filmischen Arbeiten die Globalisierung, Großkonzerne, den Besitz von Angriffswaffen, die US-Präsidenten Bill Clinton und George W. Bush, den Irak-Krieg und das amerikanische Gesundheitssystem.

Foto von Stephanie Moore

Stephanie Moore

Besetzung · Bekannt für The Last Kiss

Stephanie Moore wurde am 14. Juli 1970 in Ottawa, Ontario, Kanada, geboren. Sie ist Schauspielerin und Autorin und bekannt für ihre Rollen in „Degrassi: Next Class“ (2016), „G-Spot“ (2005) und „Cube Zero“ (2004). Seit dem 6. September 2003 ist sie mit Glenn Cockburn verheiratet.

PM

Perry Moore

Executive Producer · Bekannt für Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia

AM

Archie Moore

Foto von Terry Moore

Terry Moore

Helen Luella Koford, geboren am 7. Januar 1929 in Los Angeles, Kalifornien, arbeitete als Model, bevor sie im Alter von elf Jahren in 20th Century Fox' „Maryland“ (1940) ihr Filmdebüt gab. In den 1940er Jahren trat sie unter verschiedenen Namen auf (ihrem eigenen, Judy Ford und January Ford), bevor sie sich 1948 für Terry Moore entschied. Nachdem sie von Columbia unter Vertrag genommen worden war, wurde Moore für einen ihrer bekanntesten Filme, RKOs „Mighty Joe Young“ (1949), an RKO ausgeliehen; für ihre Leistung in Paramounts „Come Back, Little Sheba“ (1952) erhielt sie eine Oscar-Nominierung. In den 1970er Jahren sorgte sie mehr für Schlagzeilen als für Filmauftritte, da sie behauptete, die heimliche Ehefrau des verstorbenen Milliardärs Howard Hughes zu sein. Sie hat in 77 Spielfilmen mitgewirkt und zu ihren Filmpartnern zählen einige der größten Hollywood-Legenden. Darunter Burt Lancaster, John Wayne, Cary Grant, Tyrone Power, Glenn Ford, Mickey Rooney und Robert Wagner. Da sie selbst Pilotin war, spielte Terry eine wichtige Rolle bei der Vorbereitung von Leonardo DiCaprio auf seine Darstellung von Howard Hughes in „Aviator“ (2004).

Foto von Alvy Moore

Alvy Moore

Foto von Shemar Moore

Shemar Moore

Besetzung · Bekannt für S.W.A.T., S.W.A.T. Exiles, Criminal Minds

Foto von Robert Moore

Robert Moore

Foto von Gerald Mohr

Gerald Mohr

Besetzung · Bekannt für Maverick

Foto von Regan Moore

Regan Moore

Foto von Trevor Moore

Trevor Moore

Foto von Sheila Moore

Sheila Moore

Besetzung · Bekannt für Es

Foto von Joanna Moore

Joanna Moore

Joanna Moore (* 10. November 1934 in Parrott, Georgia als Dorothy Joanne Cook; † 22. November 1997 in Indian Wells, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Eine ihrer ersten bedeutenden Rollen hatte sie als Tochter des Mordopfers im Filmklassiker Im Zeichen des Bösen (1958) unter Regie von Orson Welles. Anschließend spielte die Blondine unter anderem neben Paul Muni in dessen letzter Filmrolle in Der Zorn des Gerechten (1959) sowie an der Seite von Elvis Presley in Ein Sommer in Florida (1962). Den Großteil ihrer Hollywood-Karriere verbrachte Moore allerdings als Gastdarstellerin zahlreicher US-Fernsehserien. Eine ihrer bekanntesten Rollen übernahm sie 1967 in Robert Altmans Science-Fiction-Film Countdown: Start zum Mond. Eine ihrer letzten nennenswerten Rollen bekam sie 1975 im Katastrophenfilm Die Hindenburg von Robert Wise, zuletzt stand sie 1984 für den Film Run Chrissie Run! vor der Kamera.

Foto von Rob Moore

Rob Moore

Foto von Ramsey Moore

Ramsey Moore

Foto von Barbara Moore

Barbara Moore

Foto von Frank Moore

Frank Moore

Frank Moore (geboren 1946 in Bay de Verde, Neufundland) ist ein kanadischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler. Er gewann 1976 den Canadian Film Award als Bester Nebendarsteller für den Film „The Far Shore“ und war 1978 für seine Rolle in „The Third Walker“ als Bester Hauptdarsteller nominiert.

Foto von David Moore

David Moore

David Moore ist ein preisgekrönter britischer Film- und Fernsehregisseur, der sowohl in Großbritannien als auch international arbeitet. Zuletzt führte er Regie bei der erfolgreichen Thriller-Serie „Fool Me Once“ von Harlan Coben, die es mittlerweile in die Top Ten der Netflix-Serien aller Zeiten geschafft hat. Er inszenierte Fernsehserien wie „Indian Summers“ mit Julie Walters für Channel 4/New Pictures, „Monroe“ mit Jimmy Nesbitt für ITV/Mammoth und „Outlander“ für Starz/Tall Ship. Am bekanntesten ist er wohl für sein Spielfilmdrama „Sweeney Todd“ mit Ray Winstone in der Hauptrolle für die BBC, für das Winstone beim Shanghai Television Festival als bester Schauspieler ausgezeichnet wurde. Nachdem er seine Filmkarriere als Cutter für Werbespots, Musikvideos, Dokumentar- und Spielfilme begonnen hatte, wandte er sich während seines Studiums an der National Film and Television School der Regie zu und drehte anschließend mehrere Kurzfilme, darunter den mit dem BAFTA Scotland Award und dem RTS Award ausgezeichneten Film „The Star“. David produzierte außerdem eine Reihe von „Monroe“-Serien und führte Regie bei dem Agatha-Christie-Einzeldrama „Endless Night“ für ITV und produzierte es auch.

Foto von Sönke Möhring

Sönke Möhring

Sönke Möhring wurde am 12. Oktober 1972 in Unna, Nordrhein-Westfalen, Deutschland, geboren. Er ist Schauspieler und bekannt für Inglourious Basterds (2009), The Impossible (2012) und Alles Klara (2012).