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Mobile Suit Gundam SEED
2002
Wir schreiben Cosmic Era (C.E.) 70 ... „Die Spannungen zwischen der Erdenallianz und den ZAFT-Mächten, die durch die 'Bloody Valentine'-Tragödie entstanden waren, sind in einen offenen Krieg ausgeartet. Die mobilen Einheiten und Panzer der Erdenallianz wurden mobilisiert ... ein Mobile Suit nach dem anderen wird zerstört ...“ „Es schien schon sicher, dass die Erdenallianz mit ihren überlegenen Streitkräften siegen würde. Doch diese anfängliche Vermutung erwies sich als falsch. Beinahe elf Monate sind seit dem Ausbruch des Konflikts vergangen und es ist kein Ende in Sicht ...“

Mark Oliver
Besetzung · Bekannt für LEGO Ninjago: Meister des Spinjitzu
Mark Oliver (geboren 1966 in Vancouver, Kanada) ist ein Synchronsprecher, der für Ocean Studios mit Sitz in Vancouver, Kanada, arbeitet. Er hat mehrere Rollen in Animationsserien gesprochen, darunter Rau Le Creuset in Mobile Suit Gundam SEED und Garamaru in Inuyasha.

Hiro Kanagawa
Hironobu Kanagawa (金川 弘敦, Kanagawa Hironobu, 13. Oktober 1963 in Sapporo, Japan) ist ein japanisch-kanadischer Schauspieler, Dramatiker und Drehbuchautor mit Wohnsitz in Vancouver, British Columbia. Er hat in zahlreichen bekannten Filmen und Fernsehserien mitgewirkt, die in Vancouver gedreht wurden, darunter Smallville, Caprica, Godzilla, The Man in the High Castle, Altered Carbon, iZombie, Legends of Tomorrow, Heroes Reborn und Kim’s Convenience. Zudem war er als Drehbuchautor an Da Vinci’s City Hall beteiligt. Als Synchronsprecher war er die englische Stimme von Gihren Zabi in der Mobile Suit Gundam-Reihe und sprach Reed Richards in Fantastic Four: World’s Greatest Heroes. Kanagawa hat einen künstlerischen Hintergrund und studierte Bildhauerei am Middlebury College, bevor er seinen MFA an der Simon Fraser University abschloss. Vor seiner Schauspielkarriere arbeitete er in Tokio als Bildhauer und Rockmusiker. Sein Theaterstück Indian Arm gewann 2015 den Jessie Richardson Theatre Award und 2017 den Governor General’s Literary Award für englischsprachiges Drama. Er ist außerdem vierfacher Leo-Award-Nominierter. Kanagawa lebt in Port Moody, British Columbia, mit seiner Frau, der Künstlerin Tasha Faye Evans.

M*A*S*H
1972
M*A*S*H (Mobile Army Surgical Hospital) – ein mobiles Feldlazarett, wenige Kilometer von der koreanischen Front entfernt. Das Hospital gleicht einem Irrenhaus, denn die Ärzte Hawkeye, Duke und Trapper sorgen mit ungewöhnlichen Methoden für die Truppenunterhaltung. Gnadenlos verführen sie Krankenschwestern auf dem OP-Tisch, ziehen mittels Narkose unliebsame Vorgesetzte aus dem Verkehr oder therapieren Potenzprobleme. Hier überleben wirklich nur die Stärksten.

M.A.S.H.
1970
M*A*S*H (Mobile Army Surgical Hospital) – ein mobiles Feldlazarett, wenige Kilometer von der koreanischen Front entfernt. Das Hospital gleicht einem Irrenhaus, denn die Ärzte Hawkeye, Duke und Trapper sorgen mit ungewöhnlichen Methoden für die Truppenunterhaltung. Gnadenlos verführen sie Krankenschwestern auf dem OP-Tisch, ziehen mittels Narkose unliebsame Vorgesetzte aus dem Verkehr oder therapieren Potenzprobleme. Hier überleben wirklich nur die Stärksten.

Laverne Cox
Laverne Cox ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Produzentin und bekannte LGBTQ-Aktivistin. Sie wurde am 29. Mai 1972 in Mobile, Alabama geboren und wurde international berühmt durch ihre Rolle als Sophia Burset in der Netflix-Serie "Orange Is the New Black". Damit war sie die erste offen transgender Schauspielerin, die für einen Primetime Emmy Award in einer Schauspielkategorie nominiert wurde. Neben ihrer Schauspielkarriere ist sie Produzentin mehrerer Dokumentationen, darunter das Emmy-prämierte "Laverne Cox Presents: The T Word" und das vielbeachtete "Disclosure", die das Leben und die Darstellung von Transgender-Personen im Film- und Fernsehen thematisieren. Laverne Cox ist auch eine Pionierin als transgender Frau in der Öffentlichkeit. Sie war die erste offen transgender Person, die auf dem Cover von Magazinen wie TIME, Cosmopolitan und British Vogue erschien und die erste Transfrau mit einer Wachsfigur bei Madame Tussauds. Ihr Engagement umfasst neben Schauspiel und Produktion auch öffentliche Reden und Aktivismus für Transgender-Rechte und Sichtbarkeit. Weitere bekannte Rollen hatte sie u.a. in Filmen wie "Promising Young Woman" (2020) und Serien wie "Doubt" (2017) sowie "Inventing Anna" (2022). Kurz gefasst: Laverne Cox ist eine bedeutende Schauspielerin und Fürsprecherin der Transgender-Gemeinschaft, die mehrere "erste Male" sowohl im Entertainment als auch im Aktivismus erreicht hat.

Richard Carlson
Richard Carlson (* 29. April 1912 in Albert Lea, Minnesota; † 21. November 1977 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Nachdem er in Minnesota Schauspiel studiert und unterrichtet hatte, begann er in den 1930ern beim Broadway aufzutreten. 1938 bekam er seine erste Filmrolle im Film The Young in Heart. Er arbeitete als freier Schauspieler, der in vielen verschiedenen Filmstudios auftrat und zog 1939 nach Kalifornien. Vor dem Zweiten Weltkrieg war Carlson meistens in Dramen oder Komödien zu sehen, unter anderem an der Seite von Bette Davis und Teresa Wright in William Wylers Filmdrama Die kleinen Füchse aus dem Jahr 1941. Ähnlich wie viele Schauspieler diente Carlson im Zweiten Weltkrieg und unterbrach dafür seine Karriere als Schauspieler. Nachdem er zurückgekehrt war, war es für Carlson schwieriger neue Rollen zu finden. 1948 erhielt er Rollen den Filmen Hinter verschlossenen Türen und The Amazing Mr. X. Dennoch ebbte seine Karriere in Hollywood langsam ab. 1950 erhielt er die Hauptrolle im Film König Salomons Diamanten und begann, seine Karriere wieder aufzubauen. Er fand Arbeit in den kürzlich aufgetauchten Science-Fiction- und Horror B-Movies in den 1950er-Jahren. Er trat in zahlreichen Horror- und Science-Fiction-Filmen auf, darunter in drei 3-D-Filmen: The Maze und Gefahr aus dem Weltall mit Barbara Rush, Der Schrecken vom Amazonas mit Julie Adams und The Magnetic Monster. Die 1950er stellten sich als arbeitsreichste Zeit für Carlson heraus. Neben seiner Filmarbeit trat er nun auch in Fernsehserien fort, beispielsweise in Led Three Lives; weitere Filme waren Ein Leben im Rausch und Der Turm der schreienden Frauen. Für einige Filme und Fernsehserien war er zwischen 1954 und 1966 auch als Regisseur aktiv. Seine letzte Rolle spielte Carlson im Jahr 1975 in der US-Fernsehserie Mobile One.
Philipp Kadelbach
Executive Producer · Bekannt für City of Blood
Philipp Kadelbach (* 9. September 1974 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Filmregisseur. Bei seinem Regiedebüt, dem Kurz-Spielfilm Platonische Liebe (FBW-Prädikat: Wertvoll) aus dem Jahr 1998/99, schrieb Kadelbach auch das Drehbuch und sorgte für den Schnitt. Die Filmmusik stammt von seinem jüngeren Bruder, dem Filmkomponisten Michael Kadelbach, und Herbert Grönemeyer. Der Film gewann den Friedrich-Wilhelm-Murnau-Kurzfilmpreis 2000. Er lief unter anderem beim Telluride Film Festival 1999 (unter dem Titel Platonic Love), dem Torino Film Festival 1999, der Berlinale 2000 und auf Arte. Kadelbachs nächster Kurzfilm war 2001/02 2 Fläschchen. Für die von teamWorx produzierte Krimiserie Unschuldig, die mit Alexandra Neldel in der Hauptrolle auf ProSieben ausgestrahlt wurde, führte er Regie bei den ersten vier Folgen der ersten Staffel. Sein erstes großes Filmprojekt war der ZDF-Zweiteiler Das Geheimnis der Wale mit Christopher Lambert, Mario Adorf und Veronica Ferres. Für teamWorx und RTL verfilmte er in der zweiten Jahreshälfte 2009 den Absturz der „Hindenburg“ unter dem Titel Hindenburg. Der Film gewann den Deutschen Fernsehpreis 2011 in der Kategorie Bester Mehrteiler. Im März 2011 begannen die Dreharbeiten für den ZDF-Dreiteiler Unsere Mütter, unsere Väter. Erzählt wird die Geschichte von fünf Freunden und ihrem Leben und Überleben während des Russlandfeldzugs zwischen 1941 und 1945. Philipp Kadelbach übernahm die Regie anstelle des ursprünglich eingeplanten Lars Becker. Der Film gewann unter anderem den Deutschen Fernsehpreis 2013 in der Kategorie Bester Mehrteiler sowie die Goldene Kamera 2014 in der Kategorie Bester TV-Film und den International Emmy Award 2014. Für den Emmy Award wurde er erneut für seinen Film Nackt unter Wölfen nominiert, der ebenfalls den Deutschen Fernsehpreis gewann. Im Juni 2015 begann er die Dreharbeiten der fünfteiligen Mini-Serie SS-GB nach dem Bestseller von Len Deighton in London. Er ist damit der erste deutsche Regisseur, der für BBC Films eine ausschließlich aus England heraus produzierte Fernsehserie gedreht hat. Er blieb in London, um 2016 für Sky die Fernsehserie Riviera zu drehen. Anschließend drehte er Anfang 2017 in Deutschland den Kinofilm So viel Zeit und die 6-teilige ZDFneo-Serie Parfum, die Motive aus dem Roman Das Parfum von Patrick Süskind nutzt. Parfum feierte Premiere auf dem Münchner Filmfest 2018. Nachdem er 2021 die 8-teilige Amazon-Prime-Serie Wir Kinder vom Bahnhof Zoo fertig gestellt hatte, begann er mit der Arbeit für die von Sky beauftragte Serie Munich Games, die auf dem Filmfest München 2022 Premiere feierte. Kadelbach führte von 1998 bis 2008 Regie bei über dreihundert nationalen und internationalen Werbefilmen, zum Beispiel für BMW, VW, Mercedes, Hornbach, Burger King, Chevrolet, Seat, Siemens und T-Mobile. Wenn er zusammen mit seinem Kameramann Thomas Dirnhofer Werbefilme dreht, benutzen die beiden das Pseudonym Begbie. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Fine Sendel
Fine Sendel (* 9. August 2000 in Berlin) ist eine deutsche Schauspielerin. Sie wurde vor allem durch ihre Hauptrolle im Kinofilm The Ordinaries (2023) bekannt. Zu ihrer Ausbildung zählt ein Schauspielstudium seit 2018 an der Universität der Künste Berlin (UdK). Ihre erste größere Theaterrolle hatte sie 2018 in Champignol wider Willen an der Schaubühne am Lehniner Platz unter der Regie von Herbert Fritsch – ursprünglich als Chormitglied, dann kurzfristig als Hauptrolle Mauricette besetzt. Ihren Durchbruch hatte Sendel im Jahr 2022 mit der Hauptrolle in The Ordinaries, einem innovativen deutschen Sci-Fi-Film, in dem sie eine junge Frau spielt, die sich in einer dystopischen Welt als „Hauptfigur“ beweisen will. Zu ihren weitere Rollen zählen: Tina mobil (ZDF-Miniserie, 2021) als Julia Sanftleben; Die Mittagsfrau (2023) – Literaturverfilmung und Episodenrollen in Serien wie SOKO Stuttgart, In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte, Wir Kinder vom Bahnhof Zoo, Morden im Norden, WaPo Berlin, Notruf Hafenkante und Jenseits der Spree. In Interviews betont sie, wie wichtig ihr künstlerische Freiheit und gesellschaftliche Relevanz in ihren Rollen sind.