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James Carroll Jordan
James Carroll Jordan wurde am 13. Januar 1950 in Okinawa, Japan geboren und ist ein britischer Schauspieler und Synchronsprecher. Er wuchs in England auf und etablierte sich als vielseitiger Darsteller in Film, Fernsehen und Theater. Neben seiner Schauspielkarriere ist er auch als Sprecher für Dokumentationen und Hörbücher tätig. Jordan wurde vor allem durch seine Rolle in Rich Man, Poor Man – Buch 2 bekannt. Er spielte in zahlreichen britischen und US-amerikanischen Produktionen mit, darunter Taggart, Lovejoy und Ellington. 2017 war er als Harvard-Professor in Kingsman: The Golden Circle zu sehen, und 2019 übernahm er die Rolle des Fährmanns in 6 Underground. Weitere bekannte Produktionen, in denen er mitwirkte, sind Hatfields & McCoys (2012), Black Snake Moan (2006) und No Way Up (2024). Neben seiner Arbeit als Schauspieler ist Jordan auch ein erfolgreicher Bühnendarsteller. Er trat in Stücken wie Spring Storm von Tennessee Williams und Beyond the Horizon von Eugene O’Neill am National Theatre in London auf. Zudem entwickelte er eigene Bühnenprogramme, darunter Mark Twain On Womankind, das er weltweit aufführte. Jordan ist auch als Sprecher für Dokumentationen tätig und arbeitete für Sender wie History Channel und Discovery Channel. Er sprach unter anderem die Dokumentationen The Bader Meinhof Gang und The Flying Guru. Zudem ist er als Hörbuchsprecher aktiv und vertonte Werke von Sir Arthur Conan Doyle und H. Rider Haggard.

Peter Dobson
Besetzung · Bekannt für Forrest Gump
Peter Dobson (* 19. Juli 1964) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Zu seinen Filmrollen zählen Auftritte in „Sing“ (1989), „Letzte Ausfahrt Brooklyn“ (1989), „Der Mann, der heiratet“ (1991), „Die Unheimlichen“ (1996) und „Drowning Mona“ (2000) sowie ein Cameo-Auftritt als Elvis Presley in „Forrest Gump“ (1994). Im Fernsehen spielte er die Titelrolle in der CBS-Comedyserie „Johnny Bago“ (1993) und die Hauptrolle in der USA-Network-Comedyserie „Cover Me“ (2000–2001).

Lisa Rieffel
Lisa Rieffel (* 12. Januar 1975) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Musikerin. Sie ist Gründungsmitglied und Leadsängerin der in Los Angeles ansässigen Alternative-Rock-Band Killola. Zu ihren Filmen zählen „Forget Paris“ (1995), „Drowning Mona“ (2000) und „Girltrash: All Night Long“ (2014).

Topher Grace
Besetzung · Bekannt für Spider-Man 3, Interstellar, Die wilden Siebziger
Christopher John Grace (/ˈtoʊfər/ TOH-fər; geboren am 12. Juli 1978), bekannt unter seinem Künstlernamen Topher Grace, ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Eric Forman in der Jugend-Sitcom Die wilden Siebziger (1998–2005) und als Eddie Brock / Venom in Sam Raimis Superheldenfilm Spider-Man 3 (2007). Außerdem spielte er Hauptrollen in dem Kriminaldrama Traffic – Macht des Kartells (2000), dem Drama Mona Lisas Lächeln (2003), den romantischen Komödien Win a Date with Tad Hamilton! (2004), Reine Chefsache (2004) und Valentinstag (2010) sowie im Actionfilm Predators (2010). Seitdem hatte er Nebenrollen in dem Science-Fiction-Film Interstellar (2014) und dem Kriminaldrama BlacKkKlansman (2018). Von 2021 bis 2023 spielte er die Hauptrolle in der ABC-Comedyserie Home Economics.

Dominic West
Besetzung · Bekannt für The Wire, War, The Crown
Dominic Gerard Francis Eagleton West (* 15. Oktober 1969) ist ein englischer Schauspieler, Regisseur, Produzent und Musiker. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Jimmy McNulty in der HBO-Serie „The Wire“ (2002–2008) und Noah Solloway in der Showtime-Serie „The Affair“ (2014–2019), für die er eine Golden-Globe-Nominierung als Bester Hauptdarsteller in einer Fernsehserie (Drama) erhielt. Weitere Rollen spielte er als Ebenezer Scrooges Neffe Fred in „Eine Weihnachtsgeschichte“ (1999) und als Prinz Charles in der Netflix-Serie „The Crown“ (2022–2023), für die er für einen weiteren Golden Globe und einen Primetime Emmy nominiert wurde. West gab sein Fernsehdebüt 1998 in dem BBC-Krankenhausdrama „Out of Hours“, bevor er in den Fernsehfilmen „Eine Weihnachtsgeschichte“, „28 Days“ (2000) mit Sandra Bullock und „Nicholas Nickleby“ (2001) mitwirkte. Sein Durchbruch gelang ihm mit der Rolle des Detective Jimmy McNulty in der Serie „The Wire“. Anschließend spielte er in der BBC-Serie „The Hour“ (2011–2012) mit und wurde für einen Golden Globe nominiert. Für seine Darstellung des Serienmörders Fred West in dem ITV-Drama „Appropriate Adult“ (2011) erhielt er einen BAFTA Award und wurde für seine Verkörperung von Richard Burton in der BBC-Four-Produktion „Burton & Taylor“ (2013) nominiert. In der BBC-Miniserienadaption von „Les Misérables“ (2018) spielte er Jean Valjean. Seitdem war er in der Netflix-Serie „Stateless“ (2020) und dem Amazon-Studios-Film „The Pursuit of Love“ (2021) zu sehen. Aktuell verkörpert West die Rolle des Dr. Chris Cox in der Sky-One-Serie „Brassic“ (seit 2019). Sein Filmdebüt gab er als Henry, Earl of Richmond, in Ian McKellens Verfilmung von „Richard III.“ (1995). Seitdem war er in Chicago (2002), Mona Lisa Smile (2003), 300 (2007), Punisher: War Zone (2008), Johnny English Reborn (2011), John Carter (2012), Pride (2014), Testament of Youth (2014), Money Monster (2016), Genius (2016), The Square (2017), Tomb Raider (2018), Colette (2018) und Downton Abbey: A New Era (2022) zu sehen.

Mohana Krishnan
Mohana Krishnan ist eine US-amerikanische Schauspielerin, geboren am 29. März 2002 in Plano, Texas. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle in der Nickelodeon-Serie Ich bin Frankie (2017) und den Horrorfilm It Lives Inside (2023). Zu ihren wichtigsten Karriere‑Highlights zählen mehrere sehr unterschiedliche Projekte. In der Nickelodeon‑Serie Ich bin Frankie (2017–2018) spielte Krishnan die Rolle der Tammy Gilroy und war dort in insgesamt 31 Episoden zu sehen. 2022 übernahm sie im Kurzfilm Spinner die Figur Hanna, ein Beitrag, der unter anderem auf Festivals wie FANTASPOA und dem DIFF gezeigt wurde. Ihren ersten großen Kinoauftritt hatte sie 2023 im Horrorfilm It Lives Inside, in dem sie Tamira verkörperte, die entfremdete Freundin der Hauptfigur Sam, gespielt von Megan Suri. Der Film feierte seine Premiere beim SXSW‑Festival und wurde anschließend weltweit veröffentlicht. Im selben Jahr war sie außerdem in der beliebten Jugendserie Der Sommer, als ich schön wurde (2023) zu sehen, in der sie die Rolle der Aubrey übernahm.

Mona Marshall
Besetzung · Bekannt für South Park, Jackie Chan Adventures
Mona Marshall (geboren als Mona Mortica Ianotti am 31. August 1947) ist eine US-amerikanische Synchronsprecherin. Sie spricht häufig Jungenrollen. Zu ihren Rollen zählen Auftritte in japanischen Animes, aber auch in amerikanischen Zeichentrickserien. Zuletzt lieh sie dem sprechenden Bären Koby, dem Lernpartner, ihre Stimme. Zu ihren bekanntesten Rollen gehören die von Sheila Broflovski, Linda Stotch und weiteren Charakteren in der beliebten Fernsehserie South Park sowie die von Kite, der Hauptfigur der Videospielreihe .hack für PlayStation 2 aus dem Jahr 2002. In den 1990er-Jahren sprach sie die indianische Prinzessin in „Young Pocahontas“, das am 15. März 1995 auf VHS erschien. Drei Monate später feierte Disneys „Pocahontas“ Premiere in den Kinos.

Jean Carmet
Besetzung · Bekannt für Die Novizinnen
Jean Carmet (25. April 1920 – 20. April 1994) war ein französischer Schauspieler. Anfang der 1940er-Jahre begann Jean Carmet seine Karriere auf der Bühne und später im Film und avancierte in seinem Heimatland zu einem sehr beliebten Komiker. International bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als französischer Kolonist in dem Film „La Victoire en Chantant“ (1976). Dank seiner freundlichen Art war er sowohl beim Filmteam als auch beim Publikum gleichermaßen beliebt. In seiner langen Karriere wirkte er in über 200 Filmen mit, und obwohl er auch dramatische Rollen spielte, verkörperte er meist komische Nebenfiguren. Für seine Hauptrolle in dem Film „Miss Mona“ (1986) wurde er für den César als Bester Hauptdarsteller nominiert. Zweimal gewann er den César als Bester Nebendarsteller und war zwei weitere Male nominiert. Im Februar 1994 wurde er anlässlich seines 50-jährigen Filmjubiläums von der französischen Filmindustrie mit einem Sonderpreis, dem César, geehrt. Nur wenige Monate später starb Jean Carmet an einem Herzinfarkt. Jean Carmet ist auf dem Cimetière du Montparnasse in Paris beigesetzt. In seinem Geburtsort Bourgueil wurden ein Theater und eine Avenue nach ihm benannt.

Emily Blunt
Besetzung · Bekannt für A Quiet Place, Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit, Oppenheimer
Emily Olivia Leah Blunt (* 23. Februar 1983 in London) ist eine britisch-US-amerikanische Schauspielerin und unter anderem Golden-Globe-Preisträgerin. Ihr Debüt im britischen Fernsehen feierte Blunt 2003 an der Seite von Alex Kingston in dem Historiendrama Boudica, woraufhin sie vorwiegend in Kostümfilmen erscheinen sollte. Im selben Jahr folgte Pete Travis' preisgekrönter Fernsehmehrteiler Henry VIII, in dem Emily Blunt in einer Nebenrolle als Catherine Howard agierte, der fünften Ehefrau des englischen Königs Heinrich VIII. (gespielt von Ray Winstone). 2004 erhielt Blunt ihre erste Hauptrolle in einem Kinofilm. In Paweł Pawlikowskis Drama My Summer of Love mimt sie die reiche und gebildete 16-jährige Tamsin, die sich einen Sommer lang auf eine Liaison mit der rauen Proletarierin Mona (gespielt von Nathalie Press) einlässt. Der Film stand in der Gunst der Kritiker und wurde 2005 mit dem renommierten britischen Filmpreis BAFTA als beste britische Kinoproduktion des Jahres ausgezeichnet. Ebenso in den Mittelpunkt rückte Emily Blunt, deren Leistung als verwöhnte höhere Tochter ihr gemeinsam mit Schauspielkollegin Nathalie Press den Evening Standard British Film Award als meistversprechende Nachwuchsdarstellerin einbrachte. Durch den Erfolg von My Summer of Love einem internationalen Publikum bekannt geworden, erhielt sie mehrere Hauptrollen sowohl in britischen als auch internationalen Fernsehproduktionen, darunter als Vestalin mit übersinnlicher Begabung in dem preisgekrönten historischen Mehrteiler Empire und als vernachlässigte Tochter eines erfolgreichen PR-Beraters (gespielt von Bill Nighy) in Stephen Poliakoffs Drama Gideon’s Daughter, wofür sie den Golden Globe gewann. 2006 sah man Blunt erneut als manipulative Schöne neben Susan Sarandon und Sam Neill in Ann Turners Familiendrama Unwiderstehlich, für dessen Dreharbeiten sie mehrere Monate in Australien verbrachte. Noch im selben Jahr folgte mit David Frankels Der Teufel trägt Prada ihr erstes Engagement in Hollywood. In der spitzfindigen Komödie über die New Yorker Modewelt agierte sie neben Anne Hathaway als ehrgeizige Assistentin einer erfolgreichen Herausgeberin eines Modejournals (gespielt von Meryl Streep). Blunt erhielt das Lob der US-amerikanischen Kritiker und wurde im selben Jahr für den Teen Choice Award als beste Nachwuchsdarstellerin und den Golden Globe als beste Nebendarstellerin nominiert. Daraufhin folgte die Schauspielerin von 2007 bis 2008 mehreren Angeboten für amerikanische Kinoproduktionen, darunter die weibliche Hauptrolle neben Tom Hanks und John Malkovich in dem Drama Der große Buck Howard. 2009 übernahm Blunt die Titelrolle als junge Königin Victoria (1819–1901) in Jean-Marc Vallées Filmbiografie Victoria, die junge Königin. In der Folge konnte sich die Schauspielerin weiter in Hollywood etablieren und erhielt Hauptrollen wie die neben Benicio del Toro in der Neuverfilmung des Horrorfilms Wolfman (2010) und neben Matt Damon in dem Science-Fiction-Thriller Der Plan (2011). 2012 spielte sie bereits zum dritten Mal neben Jason Segel in dem Film Fast verheiratet. Zuvor standen beide schon für Gullivers Reisen – Da kommt was Großes auf uns zu (2010) und Die Muppets (2011) vor der Kamera. Im 2014 veröffentlichten Science-Fiction-Film Edge of Tomorrow spielte sie neben Tom Cruise eine Hauptrolle.

Michael Raymond-James
Besetzung · Bekannt für Jack Reacher, Once Upon a Time
Michael Raymond-James (*24. Dezember 1977 in Detroit, Michigan) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde durch seine Rollen in True Blood (2008–2011), Once Upon a Time (2012–2016) und Game of Silence (2016) bekannt. Raymond-James studierte Schauspiel am Lee Strasberg Theatre and Film Institute in New York und arbeitete zunächst auf Theaterbühnen, unter anderem im Pantheon-Theater in New York. Seine ersten Fernsehrollen hatte er in Serien wie CSI: Crime Scene Investigation (2005), Boston Legal (2006) und Medium – Nichts bleibt verborgen (2006). 2006 spielte er in Black Snake Moan neben Samuel L. Jackson und Christina Ricci. 2008 übernahm er die Rolle des René Lenier in True Blood, die ihn einem breiteren Publikum bekannt machte. Danach spielte er in Terriers (2010) als Britt Pollack und hatte Gastauftritte in The Walking Dead (2012) sowie Once Upon a Time (2012–2016) als Neal Cassidy/Baelfire. 2012 war er in Jack Reacher als Linsky zu sehen. 2014 spielte er in The Salvation – Spur der Vergeltung neben Mads Mikkelsen. 2016 übernahm er die Rolle des D.A. Brown in The Finest Hours, einem Film über eine dramatische Rettungsaktion der US-Küstenwache. In den letzten Jahren war Raymond-James in Serien wie Billions (2019–2020), Law & Order: Organized Crime (2021) und Big Sky (2021) zu sehen. 2023 spielte er in Godfather of Harlem als Joe Colombo. Raymond-James wird 2025 in der vierten Staffel von Godfather of Harlem erneut als Joe Colombo auftreten.

Julia Stiles
Besetzung · Bekannt für 10 Things I Hate About You, Das Bourne Ultimatum
Julia O’Hara Stiles (* 28. März 1981 in New York City, New York) ist eine US-amerikanische Theater- und Filmschauspielerin. Im Alter von 15 Jahren wirkte Julia Stiles nach einigen Gastrollen, die sie ab 1993 bekommen hatte, in dem Film I love you, I love you not mit Claire Danes, Jude Law und James Van Der Beek zum ersten Mal bei einer Kinoproduktion mit. Man sah sie außerdem in Vertrauter Feind (1997) als Tochter von Tom O’Meara (Harrison Ford) und in M. Night Shyamalans Wide Awake (1998). Ihre erste Hauptrolle hatte sie 1998 in Wicked. Der Film schaffte es allerdings nicht in die US-amerikanischen Kinos. Erst mit ihrer Rolle als Katarina Stratford neben Heath Ledger in 10 Dinge, die ich an Dir hasse (1999), einer Adaption von William Shakespeares Stück Der Widerspenstigen Zähmung, gelang Julia Stiles der Durchbruch als Filmdarstellerin. Sie wurde dafür 1999 mit einem MTV Movie Award als beste Newcomerin ausgezeichnet. Stiles und ihr Filmpartner Freddie Prinze junior in Den Einen oder Keinen erhielten außerdem eine Teen Choice Award-Nominierung. Stiles trat häufiger in Shakespeare-Verfilmungen auf; sie spielte, nach 10 Dinge, die ich an Dir hasse, 2000 die Ophelia in Hamlet mit Ethan Hawke und 2001 die Desdemona zu Mekhi Phifers Darstellung des Othello in einer modernen Version des Stoffes: O – Vertrauen, Verführung, Verrat. Für das Tanzdrama Save the Last Dance (2001), in dem sie eine talentierte Ballerina spielte, die sich in einen schwarzen Jungen aus dem Ghetto mit Hip-Hop-Attitüde verliebt, erhielt sie einen weiteren MTV Movie Award für den besten Kuss und als beste Darstellerin. In State and Main (2000) von David Mamet verkörperte sie ein junges Mädchen, das bei Dreharbeiten in einem kleinen Ort einen Schauspieler verführt. 2001 stellte sie die Gegenspielerin von Stockard Channing in Business of Strangers dar. Im Film Die Bourne Identität übernahm Stiles 2002 zum ersten Mal die Rolle der CIA-Agentin Nicky Parsons, die sie auch in drei Nachfolgern der Bourne-Filmreihe mit Matt Damon, Die Bourne Verschwörung (2004), Das Bourne Ultimatum (2007) und Jason Bourne (2016) spielte. 2003 übernahm sie Hauptrollen in Gelegenheit macht Liebe und Carolina – Auf der Suche nach Mr. Perfect sowie im selben Jahr als Studentin in Mona Lisas Lächeln, neben Julia Roberts als ihre Kunstprofessorin, die sie davon zu überzeugen versucht, lieber Rechtsanwältin statt Ehefrau und Mutter zu werden. 2004 spielte sie die Hauptrolle in der Filmkomödie Der Prinz & ich, worin sich ihre Figur in einen Prinzen verliebt. Des Weiteren wirkte sie 2010 in der fünften Staffel von Showtimes TV-Serie Dexter als Lumen Pierce mit. Der Part einer Mordzeugin, die einen Rachefeldzug gegen ihre früheren Peiniger beginnt, brachte ihr 2011 eine Golden-Globe-Nominierung ein. Im März 2012 wurde sie für das US-Remake des indischen Thrillers Midnight Sun gecastet. In Lorene Scafarias Film Hustlers übernahm sie 2019 die Rolle der Journalistin Elizabeth.

Bob Hoskins
Besetzung · Bekannt für Duell - Enemy at the Gates
Der britische Schauspieler Bob Hoskins wurde am 26. Oktober 1942 in England geboren und starb im April 2014 im Alter von 71 Jahren. Hoskins war einer der der wichtigsten Schauspieler Großbritanniens und wurde vor allem durch seine Charakterdarstellungen zwielichtiger Gestalten bekannt. Zum Film kam Hoskins über das Theater und Fernsehen. Seine größten Erfolge feierte er in den 1980er Jahren, wo er mit Regisseuren wie John Mackenzie, Francis Ford Coppola und Terry Gilliam zusammenarbeitete. Zu seinen berühmtesten Rollen zählen der Ex-Sträfling George im britischen Filmklassiker Mona Lisa, für den Hoskins u.a. mit dem Golden Globe ausgezeichnet wurde sowie der Privatdetektiv Eddie Valiant im 80er-Jahre-Hit Falsches Spiel mit Roger Rabbit. Hoskins begeisterte außerdem Kritiker und Publikum in Arthaus-Filmen wie Felicia, Mein Engel von Atom Egoyan oder Lady Henderson präsentiert von Stephen Frears. Seine letzte Rolle spielte Hoskins im Film Snow White and the Huntsman. Im Verlauf seiner Karriere wurde Hoskins äußerlich immer wieder mit dem amerikanischen Schauspieler Danny DeVito verwechselt, weshalb Hoskins DeVito mit einem Augenzwinkern für eine mögliche Verfilmung seines Lebens ins Gespräch brachte.

Rachel House
Besetzung · Bekannt für Soul, Klara und die Sonne, Godzilla x Kong: The New Empire
Rachel Jessica Te Ao Maarama House ONZM (* 20. Oktober 1971) ist eine neuseeländische Schauspielerin und Regisseurin. Sie ist vor allem für ihre Rollen in den Filmen von Taika Waititi bekannt. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Arts Laureate Award, dem NZ Order of Merit, dem „Mana Wahine“-Preis von WIFT NZ und dem Te Waipuna a Rangi (Matariki-Preis) für ihre Leistungen als Schauspielerin und Regisseurin.

Ser'Darius Blain
Besetzung · Bekannt für Jumanji: Willkommen im Dschungel
Seit seinem Abschluss am New York Conservatory for Dramatic Arts im Jahr 2009 ist Ser’Darius ununterbrochen im Schauspielgeschäft tätig. Er hatte Gastauftritte in Serien wie „Meet the Browns“, „NCIS“, „The Vampire Diaries“ und „Super Fun Night“ und war regelmäßig in der ABC-Family-Serie „Jane By Design“ zu sehen. Nachdem er 2011 eine Hauptrolle in Paramount Pictures’ Neuverfilmung von „Footloose“ unter der Regie von Craig Brewer („Hustle and Flow“, „Black Snake Moan“) ergattert hatte, erhielt Ser’Darius auch eine Nebenrolle in J.J. Abrams’ mit Spannung erwarteter Star-Trek-Fortsetzung „Star Trek Into Darkness“. 2013 erwies sich als Ser’Darius’ bisher erfolgreichstes Jahr, in dem er Hauptrollen in gleich drei Spielfilmen übernahm! Der vielbeachtete Film „Camp X-Ray“ mit Kristen Stewart in der Hauptrolle feierte am 17. Januar 2014 vor ausverkauftem Publikum auf dem Sundance Film Festival Premiere. Die Filme „When the Game Stands Tall“ von Sony Pictures und „Maybe Someday“ von Chain Reaction erscheinen noch in diesem Jahr. Ser’Darius Blain, ein talentierter Nachwuchsschauspieler, feilt weiterhin an seinem Können und verfolgt seine Leidenschaft für Kreativität und Erfolg.

Naomi Ackie
Besetzung · Bekannt für Blink Twice, Clayface, I Love Boosters
Naomi Sarah Ackie (* 1992 in London) ist eine britische Schauspielerin. 2015 hatte sie eine Episodenrolle in der Folge Das Schattenquartier (Face the Raven) der Fernsehserie Doctor Who. Ihr Kinodebüt gab sie 2016 im Kostümfilm Lady Macbeth von Regisseur William Oldroyd an der Seite von Florence Pugh. Für ihre Darstellung des Dienstmädchens Anna wurde Naomi Ackie im Rahmen der British Independent Film Awards 2017 als beste Nebendarstellerin nominiert und als beste Newcomerin ausgezeichnet. 2016 war sie außerdem im BBC-Fernsehfilm Damilola, Our Loved Boy und in der Sky-Miniserie The Five zu sehen. Weitere Serienrollen hatte sie in der Hulu/Channel-4-Serie The Bisexual und den ITV-Serien Vera – Ein ganz spezieller Fall und Cleaning Up. Im Kriminalfilm Yardie (2018) von Idris Elba verkörperte sie die Rolle der Mona. In Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers (The Rise of Skywalker) von J. J. Abrams, der neunten Episode der Star-Wars-Filmreihe, übernahm sie die Rolle der Jannah. In The Corrupted (2019) von Regisseur Ron Scalpello war sie an der Seite von Sam Claflin zu sehen. 2019 wurde außerdem bekannt, dass sie neben Naomi Watts zur Besetzung eines Prequels zu Game of Thrones gehören soll. In der zweiten Staffel der Serie The End of the F***ing World übernahm sie die Rolle der Außenseiterin Bonnie. Quelle: Wikipedia

Ginnifer Goodwin
Besetzung · Bekannt für Zoomania, Zoomania 2, Once Upon a Time
Ginnifer Goodwin, eigentlich Jennifer Michelle Goodwin (* 22. Mai 1978 in Memphis, Tennessee) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Goodwin debütierte 2001 mit einer kleinen Gastrolle in der Fernsehserie „Law & Order“. Einem größeren Publikum wurde sie 2003 durch die Rolle der Connie Baker in Mike Newells romantischer Komödie „Mona Lisas Lächeln“ bekannt, in dem sie an der Seite renommierter Darstellerinnen wie den beiden Oscar-Preisträgerinnen Julia Roberts und Marcia Gay Harden agierte. 2005 war sie als Vivian Cash in der mit dem Academy Award ausgezeichneten Johnny-Cash-Biografie „Walk the Line“ zu sehen, in der Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon ihre Filmpartner waren. Ein Jahr später erhielt sie eine der Hauptrollen in der US-amerikanischen Fernsehserie „Big Love“ neben Bill Paxton, Jeanne Tripplehorn und Chloë Sevigny. In der romantischen Komödie „Fremd Fischen“ war sie 2011 an der Seite von Kate Hudson auf der Leinwand zu sehen. Von Oktober 2011 bis Mai 2017 war sie als Mary Margaret Blanchard/Schneewittchen in der vom Sender ABC produzierten Fantasyserie „Once Upon a Time – Es war einmal …“ zu sehen. (Quelle: Wikipedia)

Janel Parrish
Besetzung · Bekannt für Pretty Little Liars
Janel Meilani Parrish Long (* 30. Oktober 1988) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Mona Vanderwaal in der Mystery-Drama-Serie „Pretty Little Liars“ (2010–2017, 2019) und als Margot Covey in der „To All the Boys“-Filmreihe (2018–2021). Sie spielte außerdem die junge Cosette in der Broadway-Produktion von „Les Misérables“ (1996) und Jade in der Teenie-Komödie „Bratz“ (2007).

Rebecca Indermaur
Rebecca Indermaur (* 1976) ist eine Schweizer Film- und Fernsehschauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen als Theres in dem Horrorfilm „Sennentuntschi“ (2010), als Geissenpeterin in dem Kinderfilm „Heidi“ (2015) und als Mona in der romantischen Komödie „Amur senza fin“ (2018). Rebecca Indermaur wurde 1976 in Chur, Graubünden, geboren und wuchs dort auf. Sie gehört zur Familie Indermaur. Ihr Vater ist der Schweizer Maler Robert Indermaur. Ihre Eltern, die das kleine Theater „Klibühni Schnidrzunft“ leiteten und darüber wohnten, führten sie früh an die Schauspielerei heran. Sie wirkte oft bei Theateraufführungen und Kunstausstellungen mit. Rebecca Indermaur studierte an der Hochschule für Musik und Theater Bern. Indermaur wirkte in verschiedenen Filmen und Fernsehserien mit, darunter Easy Tiger (2008), Sennentuntschi (2010), Die Käserei in Goldingen (2010), Tatort: Skalpell (2012), Nebelgrind (2012), Heidi (2015) und Rider Jack (2015). Sie war außerdem in Foggrind und Crime Scene: Suicide zu sehen. 2018 spielte sie die Hauptrolle in dem Horror-Thriller The Shed. Die gebürtige Deutsche lernte für ihre Hauptrolle als Mona in dem romantischen Fernsehfilm Amur senza fin (2018), dem ersten rätoromanischen Fernsehfilm, Rätoromanisch.

Katherine Helmond
Besetzung · Bekannt für Fear and Loathing in Las Vegas, Mit Herz und Scherz, Cars
Katherine Marie Helmond (* 5. Juli 1929 in Galveston, Texas; † 23. Februar 2019 in Los Angeles, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Katherine Helmond war die Tochter von Thelma Malone und war irischer Abstammung. Sie studierte an der Bob Jones University in Greenville, South Carolina. Helmond war im Jahr 1973 für ihre Nebenrolle in dem Theaterstück The Great God Brown (Der große Gott Brown) von Eugene O’Neill für einen Tony Award nominiert. In den Jahren 1977 bis 1981 spielte sie die Hauptrolle der Jessica Tate in der Fernsehserie Soap, für die sie im Jahr 1981 mit einem Golden Globe Award ausgezeichnet wurde. Außerdem war sie für die Serie in den Jahren 1978, 1979, 1980 und 1981 für einen Emmy Award nominiert. In den Jahren 1984 bis 1992 spielte Helmond in der Fernsehserie Wer ist hier der Boss? die Rolle der Mona Robinson, der Mutter von Angela Bower (gespielt von Judith Light). Für diese Rolle war sie in den Jahren 1988 und 1989 für einen Emmy Award als „Beste Nebendarstellerin“ nominiert. In den Jahren 1986 und 1989 war sie für die Rolle für einen Golden Globe Award nominiert, den sie im Jahr 1989 gewann. In der Filmkomödie Overboard – Ein Goldfisch fällt ins Wasser trat sie 1987 neben Goldie Hawn und Kurt Russell in einer größeren Rolle auf. Für ihre Rolle in dem Film Die phantastische Reise ins Jenseits von 1988 war sie für einen Saturn Award nominiert. In dem Fernsehfilm Belüge mich nicht spielte sie 1991 eine der Hauptrollen. Ihre siebte Emmy-Nominierung erhielt sie 2002 für ihre Rolle in Alle lieben Raymond.

Brady Corbet
Regie · Bekannt für Der Brutalist
Brady James Monson Corbet (* 17. August 1988) ist ein US-amerikanischer Filmemacher und Schauspieler. Er spielte in Filmen wie „Thirteen“ (2003), „Mysterious Skin“ (2004), „Funny Games“ (2007), „Martha Marcy May Marlene“ (2011), „Melancholia“ (2011) und „Clouds of Sils Maria“ (2014) sowie in den Serien „24“ (2006) und „Olive Kitteridge“ (2014). Nachdem er 2014 die Schauspielerei aufgab, um gemeinsam mit seiner Partnerin Mona Fastvold seine Filmkarriere zu verfolgen, gab Corbet mit dem Psychodrama „The Childhood of a Leader“ (2015) sein Regiedebüt. Seitdem hat er das Musicaldrama „Vox Lux“ (2018) und das Historienepos „The Brutalist“ (2024) mitgeschrieben und Regie geführt. Für Letzteren erhielt er den Silbernen Löwen, den BAFTA und den Golden Globe als Bester Regisseur sowie drei Oscar-Nominierungen für den Besten Film, die Beste Regie und das Beste Originaldrehbuch.

Sanaa Lathan
Besetzung · Bekannt für Nip/Tuck - Schönheit hat ihren Preis
Sanaa McCoy Lathan (* 19. September 1971) ist eine US-amerikanische Bühnen-, Film-, Fernseh- und Synchronsprecherin. Sie ist die Tochter der Schauspielerin Eleanor McCoy und des Filmregisseurs Stan Lathan. Sie erwarb einen Bachelor-Abschluss in Anglistik an der University of California, Berkeley, und einen Master-Abschluss in Theaterwissenschaften an der Yale University. Sie ist vor allem bekannt für ihre Rollen als Robyn in den „The Best Man“-Filmen und der darauf basierenden TV-Miniserie auf Peacock, als Naomi Hicks in der Netflix-Serie „Hit & Run“, als Violet Jones in „Nappily Ever After“, als Ashe Akino in der Fox-Serie „Shots Fired“, als stellvertretende Direktorin Natalie Austin in „Die Unfassbaren 2“ (2016), als Leah Vaughn in „The Perfect Guy“ (2015), als Jenelle Wilson in der Showtime-Serie „The Affair“, als Mona Fredricks in der Starz-Serie „Boss“, als Andrea in Tyler Perrys „The Family That Preys“ (2008), als Beneatha Younger in der ABC-Verfilmung von „A Raisin in the Sun“ (2008), als Kenya McQueen in „Something New“ (2006), als Ann Merai Harrison in „Out of Time“ (2004), als Sidney „Sid“ Shaw in „Brown Sugar“ (2002), als Monica Wright in „Love & Basketball“ (2000), als Zora Banks in „Disappearing Acts“ (2000) und als Alicia in „The Wood“. (1999), Vanessa Brooks – die Mutter von Wesley Snipes' Titelfigur – in Blade (1998) und Briana Gilliam in der NBC-Sitcom Lateline. Sie hatte wiederkehrende Rollen in HBOs Succession und FXs Nip/Tuck und spielte die Hauptrolle in der kurzlebigen NBC-Sitcom Built to Last. 2022 wurde sie für ihre Rolle in der Fernsehserie Succession für den Primetime Emmy Award als Beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie nominiert. Zu ihren weiteren Filmen zählen With/In Vol. 1 (2021) und Vol. 2 (2022), American Assassin (2017), Contagion (2011), Powder Blue (2009), AVP: Alien vs. Predator (2004) und weitere. Sie sprach die Rolle der Catwoman in der HBO-Zeichentrickserie „Harley Quinn“ sowie die der Donna Tubbs in „The Cleveland Show“ und in allen Folgen von „Family Guy“. 2004 spielte sie am Broadway die Beneatha Younger in „A Raisin in the Sun“ an der Seite von Sean Combs, Audra McDonald und Phylicia Rashad und wurde für ihre Leistung in einer Nebenrolle für einen Tony Award nominiert. 2008 verkörperte sie die Rolle erneut in der Verfilmung. 2010 spielte sie die Hauptrolle in der Inszenierung von „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ im Novello Theatre in London, die ausschließlich mit schwarzen Darstellern besetzt war. Für ihre wiederkehrende Rolle in „Succession“ wurde sie mit einem Primetime Emmy Award als Beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie ausgezeichnet. Für ihre Leistung in „Brown Sugar“ und „The Best Man“ erhielt sie jeweils eine NAACP Image Award-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin in einem Spielfilm. Für ihre Leistung in „Disappearing Acts“ wurde sie mit dem Essence Award als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. 2001 erhielt sie den NAACP Image Award als Herausragende Hauptdarstellerin in einem Spielfilm, eine Nominierung für den Independent Spirit Award als Beste Hauptdarstellerin sowie einen BET Award für ihre Rolle in „Love & Basketball“. Im Jahr 2000 wurde sie vom Ebony-Magazin zu einer der 55 schönsten Frauen gewählt und von Essence und Black Entertainment Television geehrt. ...

Jürgen Prochnow
Besetzung · Bekannt für Beverly Hills Cop II, Judge Dredd
Der internationale Durchbruch gelang Jürgen Prochnow 1981 mit der Hauptrolle des U-Boot-Kapitäns in Wolfgang Petersen Das Boot. Jürgen Prochnow wurde am 10. Juni 1941 in Berlin geboren und ist ein deutscher Theater-, Film- und Fernsehschauspieler der seit 2003 auch die US-Staatsbürgerschaft hat. Nach seinem Durchbruch folgten weitere Rollen in Hollywood-Produktionen wie unter anderem 1984 in David Lynch s Dune – Der Wüstenplanet, 1987 in Beverly Hills Cop II und 1993 neben Madonna in Body of Evidence. 1997 war Jürgen Prochnow in dem erfolgreichen Actionfilm Air Force One mit Harrison Ford zu sehen. 2006 übernahm der beliebte Schauspieler in der Romanverfilmung The Da Vinci Code – Sakrileg mit Tom Hanks und Audrey Tautou eine Rolle. Jürgen Prochnow war Anfang der 1980er Jahre kurzweilig mit der österreichischen Schauspielerin Antonia Reininghaus liiert, mit der er eine Tochter namens Johanna hatte. Die heroinsüchtige Mutter tötete das siebenjährige Kind im November 1987 und machte einen Selbstmordversuch. 2006 starb Reininghaus, ihre Leiche wurde erst zwei Wochen später entdeckt. Von 1982 bis 1997 war Jürgen Prochnow mit Isabel Goslar verheiratet, mit der er die Kinder Roman und Mona hat.

Joe Pantoliano
Besetzung · Bekannt für Memento, Matrix, Bad Boys II
Joe Pantoliano (* 12. September 1951 in Hoboken) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine Karriere als Schauspieler begann Joe Pantoliano Mitte der 1970er Jahre mit kleinen Rollen in verschiedenen Kino- und Fernsehproduktionen. Eine seine ersten wichtigen Rollen spielte er 1980 im Filmdrama Alle meine Stars. Zu Beginn der 1980er Jahre war er vor allem als Gaststar in verschiedenen Fernsehserien zu sehen. So spielte Pantoliano etwa in zwei Episoden von Hart aber herzlich mit. Danach folgten überwiegend Auftritte in Filmproduktionen, darunter als Eddie Moscone in Midnight Run – Fünf Tage bis Mitternacht (1988), als Deputy Marshal Cosmo Renfro in Auf der Flucht (1993), als Mafioso Caesar in Bound – Gefesselt (1996), als Cypher in Matrix (1999) und als Polizist John Edward „Teddy“ Gammel in Memento (2000). Trotz dieser Entwicklung blieb Pantoliano auch dem Fernsehen treu und übernahm von 2000 bis 2004 eine wiederkehrende Rolle in der Mafia-Serie Die Sopranos. Im Jahr 2003 bekam er für diese Rolle einen Emmy. Im Jahr 2003 gab er sein Debüt als Regisseur und inszenierte den Film Just Like Mona. Zudem betätigt er sich seit Mitte der 1990er Jahre auch als Filmproduzent. Quelle: Wikipedia

Denny Miller
Besetzung · Bekannt für Wagon Train
In seiner Jugend spielte Miller Basketball für die UCLA Bruins an der University of California. Nachdem er von einem Schauspielagenten entdeckt wurde, nahm ihn Metro-Goldwyn-Mayer unter Vertrag. 1959 übernahm er die Hauptrolle in Tarzan, der Herr des Urwaldes, für die er schlechte Kritiken erhielt und die in einem Buch über die Figur als „Tarzan the worst“ verunglimpft wurde.[1] Danach wandte sich Miller verstärkt dem Fernsehen zu, wo er neben zahlreichen Gastrollen in Fernsehserien auch einige Fernsehfilme drehte. Zu seinen bekanntesten Rollen zählte die des Scouts Duke Shannon in der Fernsehserie Wagon Train, die er von 1961 bis 1964 in über 100 Episoden darstellte. Im Anschluss übernahm er die Rolle des Offiziers Mike McCluskey in der NBC-Sitcom Mona McCluskey. 1968 spielte er in Der Partyschreck die Rolle des Bill Kelso. Im Laufe seiner Karriere trat er in mehr als zweihundert Fernsehproduktionen auf. 2004 veröffentlichte er seine Autobiografie Didn't You Used to Be What's His Name?. Miller starb im September 2014 im Alter von 80 Jahren. Er hinterließ seine Frau Nancy Miller sowie eine Tochter und einen Sohn. Eine frühere Ehe mit der Schauspielerin Kit Smythe endete durch Scheidung.