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Foto von Honor Blackman

Honor Blackman

Besetzung · Bekannt für Mit Schirm, Charme und Melone

Honor Blackman war eine britische Schauspielerin, die mit der Rolle der Pussy Galore im James-Bond-Film Goldfinger und als Dr. Catherine Gale in der britischen Fernsehserie Mit Schirm, Charme und Melone Bekanntheit erlangte.

Foto von Donald Li

Donald Li

Donald Li (* 1961) ist ein chinesischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen in „Big Trouble in Little China“ und „Mit Schirm, Charme und Melone“. In Alan Cooks Bühnenadaption von John Steinbecks Roman „Jenseits von Eden“ spielte er mehrere Rollen.

Foto von Brian Clemens

Brian Clemens

Drehbuchautor · Bekannt für Mit Schirm, Charme und Melone

Brian Horace Clemens war ein englischer Drehbuchautor und Fernsehproduzent. Ab Mitte der 1950er-Jahre arbeitete Clemens als Drehbuchautor für die Danziger-Brüder und verfasste Dutzende von Drehbüchern für B-Filme und halbstündige Fernsehserien. Er schrieb Drehbücher für die Thrillerserien „Der Unsichtbare“ (ITV, 1958–1959), „Sir Francis Drake“ (ITV, 1961–1962) und „Geheimauftrag für John Drake“ (ITV, 1960–1961; 1964–1967). Er schrieb 1961 die zweite Folge von „Mit Schirm, Charme und Melone“ (ITV, 1961–1969), jedoch nicht die Pilotfolge, wie oft behauptet wird. Ab der vierten Staffel war Clemens als Drehbuchredakteur, Co-Produzent und Hauptdrehbuchautor für die Serie tätig. Clemens besetzte Diana Rigg als Nachfolgerin der ausscheidenden Hauptdarstellerin Honor Blackman in „Mit Schirm, Charme und Melone“. Er wählte nicht Linda Thorson als Riggs Nachfolgerin. Für die Anthologie-Serie „Thriller“ (ITV 1973–1976; auch bekannt als „Menace“) verfasste er alle Geschichten und 38 Drehbücher. Seine Firma Avengers Mark One Productions produzierte anschließend die Fernsehserie „Die Profis“ (ITV, 1977–1983). 1971 schrieb und produzierte er für Hammer Film Productions „Dr. Jekyll und Schwester Hyde“ und 1972 schrieb und inszenierte er „Captain Kronos – Vampirjäger“, sein einziges Regiewerk. Er verfasste außerdem die Drehbücher und/oder Geschichten für die Spielfilme „Schreie der Angst“ (1957), „Das verräterische Herz“ (1960), „Endstation 13 – Sahara“ (1963), „Die Hölle von Macao“ (1967), „Tödliche Ferien“ (1970), „Stiefel, die den Tod bedeuten“ (1971), „Sindbads gefährliche Abenteuer“ (1973), „Schreie der Verlorenen“ (1980) und „Highlander II – Die Rückkehr“ (1991).

Foto von Patrick Macnee

Patrick Macnee

Besetzung · Bekannt für Mit Schirm, Charme und Melone

Patrick Macnee war ein englischer Schauspieler, der vor allem durch seine Rolle als Geheimagent John Steed in der Serie „Mit Schirm, Charme und Melone“ (The Avengers) (1961–1969) bekannt wurde.

Foto von Ian Hendry

Ian Hendry

Besetzung · Bekannt für Mit Schirm, Charme und Melone

Ian Hendry (13. Januar 1931 – 24. Dezember 1984) war ein englischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Mitwirkung in verschiedenen britischen Fernsehserien der frühen 1960er Jahre, wie beispielsweise „Mit Schirm, Charme und Melone“, und durch seine Rollen in Filmen der 1970er Jahre, wie etwa „Get Carter“ (1971).

Foto von Penelope Horner

Penelope Horner

Penelope Horner (* 20. Juni 1939 in London) ist eine britische ehemalige Film- und Fernsehschauspielerin. Penelope Horner begann ihre Schauspielkarriere 1956 in der britischen Filmkomödie A Touch of the Sun. Weitere nicht im Abspann aufgeführte Nebenrollen hatte sie zwischen 1957 und 1959 in den Spielfilmen Zustände wie im Paradies, Ein König in New York und Geschichte einer Nonne. 1961 spielte sie die Anne Rider in der englischsprachigen Version des Romans The Daffodil Mystery von Edgar Wallace, die gleichzeitig mit der deutschen Verfilmung Das Geheimnis der gelben Narzissen entstand. Mit Beginn der 1960er-Jahre wirkte sie vermehrt in britischen Fernsehproduktionen mit und trat später in Episoden der auch in Deutschland bekannten Kriminalserien Simon Templar, Mit Schirm, Charme und Melone und Die 2 auf. Zu ihren männlichen Filmpartnern gehörten Eddie Byrne, Michael Denison und Roger Moore. 1973 verkörperte sie die Mina Murray an der Seite von Jack Palance in der Romanadaption Dracula unter der Regie von Dan Curtis. Drei Jahre danach folgte eine kleine Rolle im Serienauftakt zur britisch-deutschen Science-Fiction-Koproduktion Die Mädchen aus dem Weltraum. In den 1980er-Jahren war sie als Sarah Hallam in der zweiten und dritten Staffel der Seifenoper Triangle zu sehen. Nach mehreren Folgen in der Sitcom Hell’s Bells zog sie sich 1986 aus dem Filmgeschäft zurück.

JB

Jeremy Burnham

John Richard Jeremy Burnham (28. Mai 1931 – 31. Dezember 2020) war ein britischer Fernsehschauspieler und Drehbuchautor der 1960er und 1970er Jahre. Burnham begann seine Karriere in den 1950er Jahren als Schauspieler und wirkte in zahlreichen populären britischen Fernsehserien mit, darunter die Folgen „The Fear Merchants“, „The Town of No Return“ und „The Forget-Me-Knot“ der Serie „Mit Schirm, Charme und Melone“ (The Avengers), sowie 1969 in „Simon Templar“ (The Saint) und „Randall & Hopkirk (Deceased)“. Mitte der 1970er Jahre zog er sich von der Schauspielerei zurück und konzentrierte sich auf das Drehbuchschreiben. Zusammen mit Trevor Ray verfasste er die beliebte Science-Fiction-Horror-Kinderserie „Children of the Stones“ (1977). Ebenfalls 1977 erschien die Romanfassung. Der Nachfolgeroman „Return to the Stones“ wurde 2012 als E-Book und 2015 als gedrucktes Buch veröffentlicht. Ray und Burnham arbeiteten gemeinsam an der weniger bekannten fünfteiligen Kinderserie „Raven“ (1977); sie schrieben auch die Romanfassung (1977). Er verfasste außerdem den Kinderroman „Break Point“, der auf Tennis basiert und 1982 von der BBC als Fernsehserie adaptiert wurde. Burnham selbst spielte die Hauptrolle des Tennistrainers Frank Abbott. Burnham schrieb auch Drehbücher für die Fernsehserien „Mit Schirm, Charme und Melone“ (The Avengers), in der er auch als Schauspieler mitwirkte (siehe oben), sowie für „Minder“ und „Peak Practice“. Er starb im Dezember 2020 im Alter von 89 Jahren.

Foto von Jeremiah S. Chechik

Jeremiah S. Chechik

Jeremiah S. Chechik (*1955 in Montreal, Québec, Kanada) ist ein kanadischer Filmregisseur. Chechik begann seine Karriere 1989 mit Schöne Bescherung; es folgten Kinofilme wie Benny und Joon (1993), Diabolisch (1996) und Mit Schirm, Charme und Melone (1998). Seit den 2000er Jahren ist Chechik überwiegend für US-amerikanische Fernsehserien tätig. Außerdem ist er seit 2019 regelmäßiges Mitglied des Podcasts „The Future of Photography“. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Alison Patricia Seebohm

Alison Patricia Seebohm

Alison Seebohm wurde am 5. Mai 1939 in Luton in der englischen Grafschaft Bedfordshire geboren. Sie war in erster Ehe mit dem kanadischen Filmproduzenten Frank Cvitanovich und in zweiter Ehe mit dem britischen Regisseur Ray Austin verheiratet. Im Jahr 1963 gab sie ihr Leinwanddebüt in dem britischen Filmdrama Der Diener unter der Regie von Joseph Losey. Im folgenden Jahr war sie in einer Folge der Fernsehserie Mit Schirm, Charme und Melone zu sehen. Ebenfalls im Jahr 1964 spielte sie an der Seite von Margaret Rutherford eine Nebenrolle in der Agatha-Christie-Verfilmung Vier Frauen und ein Mord. In dem Beatles-Film Yeah! Yeah! Yeah! (1964) spielte sie eine Sekretärin. Ihre letzte Filmrolle hatte sie in der 1965 erschienenen Verfilmung von Agatha Christies Kriminalroman Die Morde des Herrn ABC mit Tony Randall in der Hauptrolle. Sie starb am 22. Februar 2015 in Taunton, Somerset.

Foto von Greg Powell

Greg Powell

Gregory Owen Powell (* 13. Mai 1954) ist ein britischer Stuntman, Stuntkoordinator, Schauspieler und Second-Unit-Regisseur. Für seine Arbeit an „Band of Brothers“ wurde er für einen Emmy nominiert. Er ist auch für seine Mitwirkung in indischen Filmen bekannt. Zudem war er Stuntkoordinator für alle acht Harry-Potter-Filme und „Avengers: Age of Ultron“. Powell hat in den letzten fünf Jahrzehnten an einer Vielzahl von Filmen mitgewirkt, darunter die James-Bond-Filme, „Fluch der Karibik“, „Der Herr der Ringe“, „Hitman’s Bodyguard“, „Fast & Furious“, „Mit Schirm, Charme und Melone“, „Superman“, „Indiana Jones“ und „Harry Potter“.

Foto von John Hollis

John Hollis

Besetzung · Bekannt für Das Imperium schlägt zurück, Mit Schirm, Charme und Melone

John Hollis war ein englischer Schauspieler. Er spielte die Rolle des Lobot in *Star Wars: Episode V – Das Imperium schlägt zurück* sowie den deutschen Pförtner auf dem Schloss in *Das dreckige Dutzend*. In dem Filmklassiker *Superman* aus dem Jahr 1978 trat er als einer der Ältesten von Krypton auf und nahm diese Rolle auch in der Kinofassung von *Superman II* (1980) wieder auf. Zudem verkörperte er die Rolle des Ernst Stavro Blofeld in der Eröffnungssequenz des James-Bond-Films *In tödlicher Mission* (1981); seine Mitwirkung blieb jedoch aufgrund der rechtlichen Streitigkeiten um die Filmrechte und Charaktere aus dem Film *Feuerball* unerwähnt. In dieser Szene wurde seine Figur – nachdem sie zuvor versucht hatte, Bond mittels Fernsteuerung seines MI6-Hubschraubers zu töten – von Bond aus ihrem Rollstuhl gehoben und einen Schornstein hinab in den Tod gestürzt; eine Szene, die bis heute große Bekanntheit genießt. Darüber hinaus übernahm Hollis die Rolle des Sondergaard während der Ära von Jon Pertwee in der *Doctor Who*-Geschichte *The Mutants* und wirkte als Sensei in der *Mit Schirm, Charme und Melone*-Episode *The Cybernauts* sowie in der Serie *The Tomorrow People* mit. John Hollis war zudem ein vielseitiger Charakterdarsteller beim BBC Radio. Zu seinen bemerkenswertesten Rollen zählen Magwitch in *Große Erwartungen*, Leonard Bast in *Wiedersehen in Howards End* sowie Conan Doyles Inspector Lestrade und Shakespeares Bardolph.

Foto von Joanna Lumley

Joanna Lumley

Besetzung · Bekannt für Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche, The Wolf of Wall Street

Joanna Lamond Lumley, OBE (* 1. Mai 1946 in Srinagar, Kaschmir, damals Britisch-Indien), ist eine britische Schauspielerin und ein ehemaliges Model. Ihre bekannteste Rolle hatte sie als Patsy Stone in der BBC-Serie Absolutely Fabulous. Groß, langbeinig, schlank und blond begann sie ihre Filmkarriere als Bondgirl in James Bond 007 – Im Geheimdienst Ihrer Majestät. Ihre erste größere Rolle hatte sie 1976 in der Neuauflage der Agentenserie Mit Schirm, Charme und Melone als „Purdey“, der weiblichen Mitstreiterin von „John Steed“. Lumley hat sich auf Frauen aus der Oberklasse spezialisiert, ihre markante tiefe Stimme hilft ihr bei deren Darstellung. Darüber hinaus schrieb sie Bücher, u. a. Stare Back and Smile (Autobiografie), Forces Sweethearts, Girl Friday und In the Kingdom Of Thunder. Auf dem ersten Höhepunkt ihrer Karriere machte sie Mitte der 1960er Schlagzeilen, als sie ihren Sohn Jamie als alleinerziehende Mutter aufzog, was in der damaligen Gesellschaft kaum akzeptiert wurde. 1970 war sie ein halbes Jahr lang mit dem Komödienautor Jeremy Lloyd verheiratet. 1986 ehelichte sie Stephen Barlow. Lumley setzt sich seit langem für Menschenrechte ein, unter anderem für Survival International. 1995 wurde sie mit dem Order of the British Empire (OBE) ausgezeichnet, an britischen Universitäten erhielt sie mehrere Ehrendoktorwürden. Quelle: Wikipedia

Foto von Ron Moody

Ron Moody

Ron Moody, eigentlich Ronald Moodnick (* 8. Januar 1924 in London; † 11. Juni 2015 ebenda), war ein britischer Schauspieler. Mit 29 Jahren hatte Moody Auftritte in Revuen und als Stand-up-Comedian und begann seine Schauspielkarriere Ende der 1950er Jahre am Theater und in Musicals, so 1959 in Leonard Bernsteins Candide. Er hatte da zwar keine große Rolle, aber sie führte zu seinem Durchbruch in der Musicalfassung des Romans Oliver Twist von Charles Dickens. Er spielte in Oliver! den hinterhältigen Taschendieb Fagin. Nach einigen Nebenrollen auch in Fernsehserien, wie Mit Schirm, Charme und Melone (The Avengers), engagierte ihn Regisseur Carol Reed 1968 für die Verfilmung des Musicals Oliver!, in der Moody wieder seine Fagin-Rolle spielte und die ihm prompt eine Oscar-Nominierung einbrachte. Ein Jahr später, 1969, bekam Moody das Angebot die Nachfolge von Patrick Troughton als Hauptdarsteller in der britischen Science-Fiction-Serie Doctor Who anzutreten, doch er lehnte die Rolle ab. Einmal jedoch hatte er in einer Hörspielfassung von Doctor Who dennoch eine Rolle, als Duke of Wellington im Stück Other Lives (2005). Im Fernsehen übernahm er weiter zahlreiche Hauptrollen und Gastauftritte in Serien, unter anderem in der langjährigen Seifenoper EastEnders, in Starsky & Hutch, Rauchende Colts (Gunsmoke), Mord ist ihr Hobby (Murder, She Wrote), Hart aber herzlich (Hart to Hart) oder als Sprecher in der Zeichentrickserie Als die Tiere den Wald verließen. Deutschsprachige Fernsehzuschauer kennen Moody hauptsächlich aus den zahlreichen Wiederholungen des Miss-Marple-Krimis Vier Frauen und ein Mord (Murder Most Foul, 1964), in dem er den Direktor Driffold Cosgood einer Theatergruppe spielt – an der Seite von Margaret Rutherford, mit der er ein Jahr zuvor auch in der Filmkomödie Auch die Kleinen wollen nach oben (The Mouse on the Moon) vor der Kamera stand.

Foto von Geoffrey Bayldon

Geoffrey Bayldon

Albert Geoffrey Bayldon (* 7. Januar 1924 in Leeds, Yorkshire; † 10. Mai 2017 ebenda) war ein britischer Schauspieler. Internationale Bekanntheit erreichte er in den 1970er-Jahren mit der Hauptrolle in der Fernsehserie Catweazle. Der Sohn eines Schneiders erhielt nach seinem Militärdienst in der Royal Air Force in den Jahren 1947–1949 eine Schauspielausbildung bei Laurence Olivier an der Old Vic Theatre School in Bristol. Neben seiner Theatertätigkeit spielte er in unzähligen Fernsehserien, wie in Mit Schirm, Charme und Melone (The Avengers), Simon Templar (The Saint) oder Geheimauftrag für John Drake (Danger Man) und einigen Kinoproduktionen mit. So spielte er beispielsweise in der James-Bond-Parodie Casino Royale (1967) die Rolle des Waffenmeisters Q. International bekannt wurde Bayldon durch die Hauptrolle in der 26-teiligen Jugendserie Catweazle, die 1970 und 1971 von der englischen London Weekend Television (LWT) ausgestrahlt wurde. In seiner Rolle als schrulliger angelsächsischer Magier des 11. Jahrhunderts war er durch extrem dicke Schminke kaum erkennbar. Seine Fähigkeit zu komischen Grimassen wurde dadurch allerdings kaum beeinträchtigt. Catweazle war eine der wenigen Hauptrollen seiner Film- und Fernsehkarriere, ansonsten war er meist als vielbeschäftigter Nebendarsteller tätig. Bayldon trat außerdem in der Nebenrolle des Organon in der Folge The Creature from the Pit der Science-Fiction-Serie Doctor Who auf und war auch als Sprecher in zwei Hörspielen um Doctor Who zu hören: Auld Mortality und A Storm of Angels. Unter der Regie von Ex-Beatle Ringo Starr trat Bayldon 1972 in dem Rock-Film Born to Boogie als Kellner auf. Bayldon arbeitete auch als Synchronsprecher. Seine letzte Rolle übernahm er 2010 in einer Episode der britischen Fernsehserie My Family.

Foto von Jane Merrow

Jane Merrow

Jane Merrow (* 26. August 1941 in London, England als Jane Meirowsky) ist eine britische Schauspielerin. Jane Merrow wurde als Tochter einer Engländerin und eines Deutschen geboren, der als Jude in den 1930er-Jahren wegen des Nationalsozialismus nach England flüchtete. Nach ihrem Studium an der Royal Academy of Dramatic Art übernahm Merrow erste kleinere Rollen beim Fernsehen sowie auf Londoner Theaterbühnen, durch die sie bald ein ordentliches Ansehen erlangte. Sie spielte in beliebten britischen Serien wie Simon Templar, Nummer 6 und Mit Schirm, Charme und Melone, bei letzterer war sie zeitweise Kandidatin für die weibliche Hauptrolle, ehe diese an Linda Thorson ging. International bekannt wurde Merrow durch ihre Darstellung von Alix von Frankreich, der jugendlichen Mätresse des von Peter O’Toole gespielten Königs, im Historiendrama Der Löwe im Winter (1968). Sie erhielt für ihre Leistung eine Nominierung für den Golden Globe Award als Beste Nebendarstellerin. 1971 verkörperte sie eine größere Rolle als Blinde im Hammer-Horrorfilm Hände voller Blut an der Seite von Eric Porter. Im selben Jahr zog sie in die Vereinigten Staaten, wo sie in den folgenden 15 Jahren in zahlreichen Fernsehserien wie Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann, Der unglaubliche Hulk, Hart aber herzlich, Magnum und MacGyver Gastrollen übernahm.

Foto von Patrick Allen

Patrick Allen

Patrick Allen (* 17. März 1927 in Nyasaland; † 28. Juli 2006 in London) war ein britischer Schauspieler und Sprecher. In Deutschland ist er in erster Linie als der markante Sprecher auf der Nummer-1-Hit-Single Two Tribes der Band Frankie Goes to Hollywood bekannt. Sein Filmdebüt gab er in Alfred Hitchcocks Bei Anruf Mord. Danach spielte er als Charakterdarsteller in über 120 Filmen und TV-Serien mit, unter anderem in den Kinofilmen Als Dinosaurier die Erde beherrschten, Die Wildgänse kommen, Das Kommando und Die Seewölfe kommen, sowie unter anderem in den Fernsehserien UFO, Mondbasis Alpha 1, Simon Templar und Mit Schirm, Charme und Melone. Auch auf der Bühne war er in Aufführungen der Royal Shakespeare Company zu sehen. Patrick Allen war Kommentator und Erzähler in zahllosen Filmen, TV-Serien und Hörspielen. So zum Beispiel war er die Erzählerstimme in der Originalfassung der ersten Staffel der TV-Serie Blackadder, in deren letzten Folge er auch die Rolle des Philipp von Burgund spielte. Allen war überdies Sprecher einer Vielzahl von Rundfunk- und TV-Werbespots.

Foto von Uma Thurman

Uma Thurman

Besetzung · Bekannt für Kill Bill: Vol. 1, Kill Bill: Vol. 2, Pulp Fiction

Uma Thurman ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rollen in Filmen des Regisseurs Quentin Tarantino für Furore sorgte. Sie gilt als die Muse des Regisseurs und ihr wurden mehrfach Affären mit Tarantino unterstellt. Letzteres wurde jedoch von beiden stets verneint. Das erste Mal vor der Kamera stand Uma Thurman schon in jungen Jahren, damals noch als Model. Ihre erste Mitarbeit an einem Film tätigte sie dann im Alter von 14 Jahren als Synchronsprecherin für den japanischen Animestreifen Nausicaä – Prinzessin aus dem Tal der Winde. Drei Jahre später, 1987, war sie schließlich auch selbst als Darstellerin in dem Thriller Kiss Daddy Good Night zu sehen, in dem sie an der Seite von Charakterdarsteller Steve Buscemi spielte. Es dauerte weitere sieben Jahre, bis ihr mit einer Rolle in Tarantinos Gangster-Streifen Pulp Fiction der Durchbruch gelang. Seit dem spielte Uma Thurman in einer Vielzahl großer Filme mit, wie Gattaca, Mit Schirm, Charme und Melone und den Kill Bill-Filmen. Uma Karuna Thurman, so heißt die Schauspielerin mit vollem Namen, wurde nach der indischen Gottheit des Lichts und der Schönheit benannt. Übersetzt man ihren Namen ins polynesische bedeutet er “Kuss”.

Foto von Diana Rigg

Diana Rigg

Besetzung · Bekannt für Mit Schirm, Charme und Melone

Dame Enid Diana Elizabeth Rigg, DBE (* 20. Juli 1938 in Doncaster, England), ist eine britische Schauspielerin. International bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen als Emma Peel in der Serie Mit Schirm, Charme und Melone, als Teresa di Vicenco in James Bond 007 – Im Geheimdienst Ihrer Majestät und als Olenna Tyrell in Game of Thrones. Weltweit bekannt wurde Diana Rigg ab 1965 in der britischen Fernsehserie Mit Schirm, Charme und Melone. An der Seite von Patrick Macnee spielte sie darin die scharfzüngige, schlagkräftige, emanzipierte und oft in Leder gekleidete Emma Peel. Ihre Interpretation der Rolle war das Vorbild für zahlreiche Nachahmerinnen. So gelten die unabhängigen, selbstbewussten Companions in Doctor Who als Antwort der Produzenten auf den Erfolg von Emma Peel. Im Kino kam ihr Talent kaum zur Geltung. Am bekanntesten ist ihre Rolle als Ehefrau von James Bond in dem Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät (1969), der ursprünglich beim Publikum als Enttäuschung innerhalb der Filmserie um den britischen Geheimagenten galt und erst Jahre später bei Kritik und Fangemeinde Anerkennung fand. In dem Film Hospital geriet 1971 eine Szene zum Skandal, in der sie einen vermeintlich impotenten Chefarzt durch verbale Erniedrigungen heilen sollte. Die Nackt- und Sexszene wurde dann zu einer jugendfreien Darstellung umgeschnitten. 1982 spielte sie in der Agatha-Christie-Verfilmung Das Böse unter der Sonne neben Peter Ustinov. In der britischen Kult-Serie Doctor Who war Rigg 2013 in einer von Mark Gatiss geschriebenen Folge erstmals neben ihrer Tochter Rachael Stirling zu sehen; sie spielten Mutter und Tochter. Ebenfalls ab 2013 trat sie in der mehrfach ausgezeichneten Fantasy-Serie Game of Thrones ab der dritten Staffel als Lady Olenna Tyrell auf. Für ihre Darstellung wurde sie mehrfach für den Emmy als beste Gastdarstellerin nominiert. Quelle: Wikipedia

Foto von Wanda Ventham

Wanda Ventham

Besetzung · Bekannt für Sherlock

Wanda Ventham ist eine britische Schauspielerin. Ventham besuchte die Central School of Speech and Drama. Ihr Spielfilmdebüt hatte sie in My Teenage Daughter. Der Durchbruch als Filmschauspielerin gelang ihr nie, weshalb sie hauptsächlich in Fernsehproduktionen arbeitete. Sie hatte Gastrollen in einigen der erfolgreichsten britischen Fernsehserien der 1960er Jahre wie Geheimauftrag für John Drake, Mit Schirm, Charme und Melone und Nummer 6 . Zwischen 1970 und 1971 spielte sie Col. Virginia Lake in der Science-Fiction-Serie UFO. Sie trat im Abstand von jeweils zehn Jahren in unterschiedlichen Rollen drei Mal in der Serie Doctor Who auf. Sie spielte auch in Seifenopern wie Emmerdale und Heartbeat. Ventham ist mit dem Schauspieler Timothy Carlton verheiratet, ihr gemeinsamer Sohn Benedict Cumberbatch ist ebenfalls Schauspieler.

Foto von Alex Scott

Alex Scott

Alex Scott (18. September 1929 – 25. Juni 2015) war ein australisch-britischer Fernsehschauspieler, der vor allem für seine Auftritte in britischen Fernsehproduktionen der 1960er-Jahre bekannt war, darunter „Special Branch“, „Mit Schirm, Charme und Melone“, „Geheimauftrag für John Drake“, „Simon Templar“ und die letzte Folge („Das Lächeln hinter dem Schleier“, 1969) von „Randall & Hopkirk (Deceased)“. Er spielte außerdem Klaus in der Folge 22 „Der Mörder“ (1959) von „Die Abenteuer von Wilhelm Tell“. ... Scott hatte Rollen in Filmen wie Darling (1965), Fahrenheit 451 (1966), The Blue Max (1966), The Abominable Dr. Phibes (1971), Twins of Evil (1971) und The Asphyx (1972) und wurde unter anderem von Sir Laurence Olivier (The Shifting Heart), François Truffaut, John Sumner (Godsend) und John Schlesinger inszeniert.

Foto von John Dankworth

John Dankworth

Composer · Bekannt für Mit Schirm, Charme und Melone

Sir John Phillip William „Johnny“ Dankworth, CBE (* 20. September 1927 in Woodford, Essex; † 6. Februar 2010 in London) war ein britischer Jazz-Saxophonist (Alt), Klarinettist, Bigband-Leader und Komponist. Sein bekanntestes Werk ist die Erkennungsmelodie für die Fernsehserie Mit Schirm, Charme und Melone.

Foto von Nicholas Woodeson

Nicholas Woodeson

Besetzung · Bekannt für James Bond 007 - Skyfall

Nicholas Woodeson (* 30. November 1949) ist ein englischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler und war für den Drama Desk Award und den Olivier Award nominiert. Woodeson wurde im Sudan geboren und verbrachte seine Kindheit im Nahen Osten. Er begann seine Schauspielkarriere an einer Vorbereitungsschule in Sussex und am Marlborough College. Er studierte Anglistik an der University of Sussex und wirkte in studentischen Theaterproduktionen mit, wo er Michael Attenborough, Jim Carter und Andy de la Tour kennenlernte. 1970 nahm er am National Student Drama Festival teil. Anschließend spielte er eine Spielzeit im Repertoiretheater des Lyceum Theatre in Crewe, nachdem er sich gegen eine akademische Laufbahn entschieden hatte. Er erhielt ein Stipendium für die Royal Academy of Dramatic Art (1972–74). Sein erstes Engagement nach der Schauspielausbildung war eine Spielzeit am Everyman Theatre in Liverpool (1974–75) in einer Theatergruppe mit Jonathan Pryce (Intendant), Julie Walters, Pete Postlethwaite und Bill Nighy. Er arbeitete an regionalen Theatern in Großbritannien und den USA, unter anderem am Hampstead Theatre Club, am Young Vic und am Almeida Theatre in London sowie am Manhattan Theatre Club (Off-Broadway). 1982 trat er dem Royal Shakespeare Theatre bei, dem er sieben Jahre lang angehörte. Am Broadway spielte er unter anderem Straker in „Man and Superman“ (1978), Piaf (1981), Inspector Goole in „An Inspector Calls“ (1995) und Burleigh in „Mary Stuart“ (2009). 2011 verkörperte er Mr. Prince in der Wiederaufnahme von Odets’ „Rocket to the Moon“ am National Theatre. Im Londoner West End war er in „Funny Peculiar“ (1976), in „Good“ (1982) (auch am Broadway), als Inspector Goole in „An Inspector Calls“ (2009), als Bonesy in „Jumpers“ (2003) (auch am Broadway), als Mussabini in „Chariots of Fire“ (2012) und als Harold Wilson in „The Audience“ (2015) zu sehen. Er wirkte in zwei Inszenierungen von Pinters „Die Geburtstagsfeier“ mit: 1994 als McCann am National Theatre und 2008 als Goldberg in der Jubiläumsproduktion zum 50-jährigen Bestehen des Lyric Hammersmith Theatre. Außerdem spielte er in zwei Inszenierungen von Pinters „Die Heimkehr“: 1991 als Lenny in der West-End-Wiederaufnahme zum 25-jährigen Jubiläum und 2011 als Max bei der Royal Shakespeare Company. 2017 übernahm er nach dem Tod von Tim Pigott-Smith die Rolle des Willy Loman in der Tournee des Royal & Derngate Theatre von „Tod eines Handlungsreisenden“, wofür er für einen UK Theatre Award als Bester Hauptdarsteller nominiert wurde. Woodesons erste Filmrolle war in „Heaven’s Gate“ (1980). Zufällig verbrachte er mehr Zeit am Drehort in Montana als jeder andere Schauspieler des Films. Er wirkte unter anderem auch in folgenden Filmen mit: Das Russland-Haus (1990), Die Akte (1993), Shooting Fish (1997), Der Mann, der zu wenig wusste (1997), Titanic Town (1998), Mit Schirm, Charme und Melone (1998), Die verrückten Kühe (1999), Topsy-Turvy (1999), Dreaming of Joseph Lees (1999), Amazing Grace (2006), Hannah Arendt (2012), dem James-Bond-Film Skyfall (2012), Mr. Turner (2014), The Danish Girl (2015), Race (2016), Disobedience (2017), The Death of Stalin (2017) und The Hustle (2019).

Foto von Ivor Dean

Ivor Dean

Besetzung · Bekannt für Simon Templar

Ivor Donald Dean (21. Dezember 1917 – 10. August 1974) war ein britischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler. Mit seiner melancholischen Ausstrahlung wurde er oft als weltmüder Polizist oder Butler besetzt. Am bekanntesten ist er jedoch für seine Rolle als Chief Inspector Claud Eustace Teal in der Fernsehserie „Simon Templar“ (Originaltitel: The Saint) aus den 1960er-Jahren an der Seite von Roger Moore. Dean spielte Teal fast während der gesamten Laufzeit der Serie, mit Ausnahme von drei frühen Folgen, in denen andere Schauspieler zum Einsatz kamen. Bei dieser dritten Gelegenheit, in der Folge „Starring The Saint“, in der Dean eine andere Rolle verkörperte, erkannten die Produzenten den idealen Darsteller für die Rolle. Dean erwies sich als perfekter Gegenspieler für Moores Simon Templar, stets einen Schritt hinterher und angeblich in der Hoffnung, Templar eines Tages etwas nachweisen zu können. Deans Figur schien jedoch dennoch Respekt vor ihrem Widersacher zu haben. Dean verkörperte die Rolle des Inspektors Large in „Randall und Hopkirk (Verstorben)“ (1968–69), wo er ein noch angespannteres Verhältnis zu dem (deutlich weniger charmanten) Jeff Randall hatte. Dean hatte außerdem Gastauftritte in verschiedenen anderen ITC-Serien, darunter „Jason King“ und „Die Zwei!“. Er spielte einen Butler in drei Folgen der langjährigen LWT-Sitcom „Doctor at Large“ und war in drei Folgen von „Mit Schirm, Charme und Melone“ zu sehen. 1964 spielte er den Immobilienmakler Alfred Wormold in der Seifenoper „Coronation Street“, der das Haus Nr. 13 an Stan Ogden und seine Frau Hilda verkaufte. Dean verkörperte auch Long John Silver in einer deutsch-französischen Fernsehverfilmung von „Die Schatzinsel“ (1966). Er arbeitete mit dem Produzenten Robert S. Baker an einem Drehbuch für eine Fortsetzung, die jedoch vor seinem Tod nicht mehr realisiert wurde. Baker entwickelte das Projekt weiter, und es wurde schließlich 1986 als zehnteilige Serie „Rückkehr zur Schatzinsel“ realisiert. Das Drehbuch stammte von John Goldsmith, und die Rolle des Long John Silver wurde von Brian Blessed gespielt. Zu seinen weiteren Filmauftritten zählen „Theatre of Death“ und das Segment „Stolz“ aus „Die glorreichen Sieben Todsünden“. 1949 heiratete Dean die britische Schauspielerin Patricia Hamilton, mit der er drei Töchter hatte. Er starb im August 1974 im Alter von 56 Jahren in Truro, Cornwall, an Herzversagen.

Foto von Donald Sutherland

Donald Sutherland

Besetzung · Bekannt für M.A.S.H., Der Adler der neunten Legion, Die Tribute von Panem - Catching Fire

Donald McNicol Sutherland, (* 17. Juli 1935 in Saint John, New Brunswick) ist ein kanadischer Theater- und Filmschauspieler. Seit den 1970er Jahren war er in mehreren Filmklassikern in profilierten Rollen zu sehen. 2017 wurde ihm der Ehrenoscar zuerkannt. Sein schauspielerisches Talent konnte er erstmals im Alter von fünfzehn Jahren unter Beweis stellen, als er im Hörspiel A Christmas Carol nach Charles Dickens die Rolle des Scrooge sprach. Nebenbei war er zu dieser Zeit auch als Stand-up-Comedian tätig. Später studierte er an der Universität von Toronto und trat dort der Schauspielgruppe bei. Durch seinen Auftritt in Shakespeares Der Sturm wurde der Theaterkritiker Herbert Whitaker auf ihn aufmerksam und schlug ihm vor, professioneller Schauspieler zu werden. Sutherland befolgte den Rat und ging nach London, um an der Royal Academy of Dramatic Art zu studieren. Sein Debüt gab er Anfang der 1960er Jahre im Stück August for the People an der Seite von Rex Harrison. Auf einer Theatertournee durch Großbritannien 1964 entdeckte ihn der Produzent Paul Maslansky und nahm ihn für den Independent-Horrorfilm Das Schloss der lebenden Toten unter Vertrag. Weitere Filmrollen folgten, auch in den Fernsehserien Simon Templar und Mit Schirm, Charme und Melone hatte er gelegentliche Auftritte. Dies nutzte Sutherland wenig später, um eine Rolle in dem Kriegsfilmklassiker Das dreckige Dutzend zu bekommen. Hierfür zeigte er den Produzenten als Referenz die von Roger Moore inszenierte Folge Simon Templar auf der Flucht der Serie Simon Templar. Nach dem Film Das dreckige Dutzend gelang Sutherland 1970 mit Robert Altmans MASH der endgültige Durchbruch. Zu dieser Zeit engagierte sich Sutherland zusammen mit Jane Fonda vehement gegen den Vietnamkrieg. Bemerkenswertes Zeugnis ist ihr gemeinsamer Film F.T.A. – steht für Free The Army (gemeint ist aber Fuck The Army) –, der ihre Agitationstournee zu Standorten der US Army in der ganzen Welt dokumentiert. Es folgten Rollen in Wenn die Gondeln Trauer tragen, Der Tag der Heuschrecke, Kentucky Fried Movie, Ich glaub’, mich tritt ein Pferd, dem Horrorklassiker Die Körperfresser kommen, Die Nadel und JFK – Tatort Dallas. Sutherland gilt als einer der wandlungsfähigsten Schauspieler Hollywoods. 1985 trat er im Videoclip zur Single „Cloudbusting“ (Auskopplung aus dem Album Hounds of Love) der britischen Sängerin Kate Bush in der Rolle des Wilhelm Reich auf, der die „Cloudbuster“ zur Wettermanipulation erfand. Seit den 1990er Jahren ist er auch häufig in profilierten Nebenrollen zu sehen, wie beispielsweise 1995 in Outbreak – Lautlose Killer an der Seite von Dustin Hoffman und Morgan Freeman. Für seine Rolle in der 1995 ausgestrahlten Serie Citizen X erhielt er den Emmy Award in der Kategorie Outstanding Actor in a Supporting Role in a Miniseries or a Movie. Anschließend folgten bedeutende Nebenrollen in Filmen wie Die Jury, Instinkt, Space Cowboys, Unterwegs nach Cold Mountain oder Die Tribute von Panem – The Hunger Games und dessen Fortsetzungen. Seine Leidenschaft für das Theater hat er trotz seiner Kinoerfolge nie aufgegeben. In jüngerer Vergangenheit stand er für Enigmatic Variations im Londoner Savoy Theatre auf der Bühne.