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Mit Herz und Scherz
1989

Kenneth Kimmins
Besetzung · Bekannt für Mit Herz und Scherz, Superman - Die Abenteuer von Lois & Clark
Kenneth Kimmins wurde am 4. September 1941 in Brooklyn, New York, USA geboren. Er ist ein Schauspieler, bekannt für Mit Herz und Scherz (1989), Lass es, Larry! (2000) und Arrested Development (2003). Er ist seit 1980 mit Lisa Raggio verheiratet.

Hubert Kelly
Hubert Kelly ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Seit den 1970er-Jahren wirkte er in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen mit. Zu seinen frühen Filmauftritten gehört „The Goodbye Girl“ (1977), in dem er einen Straßenräuber spielte. Es folgten unter anderem Rollen in „Voices“, „American Playhouse“ und „Trackdown: Finding the Goodbar Killer“. Einem größeren Publikum wurde Kelly als Originalstimme von Walter „Doc“ Hartford in der 1986 erschienenen Zeichentrickserie „The Adventures of the Galaxy Rangers“ bekannt. Darüber hinaus hatte er Auftritte in Fernsehserien wie „One Life to Live“, „All My Children“, „Agentin mit Herz“ und „Heart of the City“. 1988 war Kelly als Wilson in Clint Eastwoods Filmbiografie „Bird“ über den Jazzmusiker Charlie Parker zu sehen. Weitere Arbeiten umfassen unter anderem den Film „Who Killed the Baby Jesus“, in dem er die Rolle des Lee Holden übernahm.

Myriam Stark
Myriam Stark wuchs in Berlin als Tochter des Schauspieler- und Kabarettistenehepaars Ilse Maybrid (1923–2014) und Otto Stark (1922–2018) auf. Nach der Schule besuchte sie von 1982 bis 1986 die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Von 1986 bis 1991 wurde sie festes Ensemblemitglied am Berliner Kabarett-Theater Distel und spielte dort in zahlreichen Kabarett- und literarischen Programmen. Ab 1991 hatte sie Gastverträge am Hansa-Theater Berlin und ging mehrere Male mit dem Euro-Studio Landgraf und Inge Meysel auf Tournee. Es folgten weitere Engagements in der Komödie Dresden, dem Contra-Kreis-Theater Bonn und dem Kleinen Theater Bad Godesberg. 2002 wechselte Myriam Stark zum Jungen Theater Bonn. Sie war in mehreren Stücken zu sehen, unter anderem stand sie als Pinocchio auf der Bühne. Seit 2000 ist sie als Kursleiterin an der Schauspielschule für Kinder und Jugendliche des Jungen Theaters Bonn tätig und gibt dort Kurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Einige Abschlussarbeiten wurden im Grandhotel Petersberg sowie im Beethoven-Haus Bonn öffentlich aufgeführt. Theaterpädagogisch arbeitet sie an Schulen jeder Stufe und jeder Form sowie in sozialen Einrichtungen. An einer Berufsschule für Pflegekräfte ist sie als Seminarleiterin im Fach Ästhetische Bildung tätig. Von 2013 bis 2015 wurde sie als Schauspielcoach für die ARD-Serie Verbotene Liebe engagiert. Für das Fernsehen stand sie in zahlreichen Rollen vor der Kamera. In der ZDF-Produktion Mit Herz und Schnauze, in der sie eine Hauptrolle spielte, wurden bis zu neun Millionen Zuschauer erreicht. Für den Rundfunk der DDR wirkte sie als Hörspielsprecherin.[1] Myriam Stark ist mit Dr. Alexander Stille verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

Bruce Boxleitner
Besetzung · Bekannt für Batman: Knightfall Part 1: Knightfall, Babylon 5
Bruce Boxleitner (* 12. Mai 1950 in Elgin, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Boxleitner ist durch seine Hauptrollen in den Fernsehserien Agentin mit Herz und Babylon 5 sowie den Filmen Tron und Gods and Generals bekannt. Er wurde auch als Model gebucht (Lauder for men). Als Schauspieler war er seit 1973 in mehr als 110 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen.

Martin Rapold
Martin Rapold wurde am 23. August 1973 in Schaffhausen, Schweiz geboren. Er ist Schauspieler und Autor, bekannt für Cargo - Da Draussen Bist Du Allein (2009), Mit Herz und Handschellen (2002) und Angie (2006).

Horst Niendorf
Horst Hermann Heinrich Niendorf war ein deutscher Schauspieler, Theaterintendant und Synchronsprecher. Horst Niendorf besuchte 1946 und 1947 die Deutsche Schauspielschule für Bühne und Film in Berlin. Ab 1949 trat er ferner als Kabarettist auf, unter anderem im Ensemble der Stachelschweine. Im gleichen Jahr debütierte Niendorf zudem vor der Kamera. In seiner über 40 Jahre währenden Film- und Fernsehkarriere verkörperte er oft sympathische und bodenständige Typen wie als Familienvater in der ZDF-Serie „Mit Herz und Schnauze“, eine seiner letzten Rollen. Niendorf arbeitete von 1952 bis kurz vor seinem Tod besonders umfangreich in der Synchronisation. Mit Synchronhauptrollen in über 500 Produktionen gehörte er zu den meistbeschäftigten deutschsprachigen Synchronsprechern.

Rainer Haustein
Rainer Haustein ist ein deutscher Schauspieler. Er absolvierte von 1988 bis 1992 eine private Schauspielausbildung in München und Graz. Von 2000 bis 2002 spielte er als Polizeioberkommissar Alfons Meininger eine durchgehende Serienrolle neben Erol Sander in zwölf Folgen von "Sinan Toprak ist der Unbestechliche". Von 2003 bis 2006 war er als Schulz in der Sat.1-Serie "Mit Herz und Handschellen" zu sehen. Auftritte in diversen Serien folgten, darunter Episodenhauptrollen in "SOKO Kitzbühel" und "Die Rosenheim-Cops". Im Kino sah man ihn 2011 in Marcus H. Rosenmüllers "Sommer der Gaukler", in dem er den Bergmann Hassl verkörperte. 2014 spielte er über mehrere Folgen den Bauunternehmer Dudek in der ARD-Telenovela "Rote Rosen". Rainer Haustein lebt in München.

Eric Pierpoint
Besetzung · Bekannt für Star Trek: Enterprise
Eric Pierpoint wurde am 18. November 1950 in Los Angeles, California, USA geboren. Er ist Schauspieler und Autor, bekannt für Der Dummschwätzer (1997), Das Geheimnis von Green Lake (2003) und Mit Herz und Hand (2005). Er war mit Lynn Harris verheiratet.

John McLiam
Besetzung · Bekannt für First Blood, Twilight Zone - Unwahrscheinliche Geschichten
John McLiam (geboren als John Williams; 24. Januar 1918 – 16. April 1994) war ein kanadischer Schauspieler, der für sein Talent, verschiedene Akzente zu imitieren, bekannt war. Zu seinen Filmauftritten zählen „My Fair Lady“ (1964), „Kaltblütig“ (1967), John Frankenheimers Verfilmung von „Der Eismann kommt“ (1973), „Missouri“ (1976) und „Rambo“ (1982). Er war Gaststar in zahlreichen Fernsehserien und schrieb das Broadway-Stück „Die Sünde des Pat Muldoon“. Frühes Leben Er besuchte das St. Mary’s College of California (Moraga, Kalifornien). Während des Zweiten Weltkriegs diente er in der US-Marine als Nachrichtendienstoffizier und wurde mit dem Bronze Star ausgezeichnet. Nach dem Krieg arbeitete er kurzzeitig als Journalist für den „San Francisco Examiner“. Er wählte McLiam, die gälische Form seines Nachnamens Williams, als Künstlernamen. Schauspielkarriere Seine Schauspielkarriere begann 1946 in Maxwell Andersons „Winterset“ in San Francisco. Nach einigen Engagements in Theaterstücken in Kalifornien zog er nach New York. Seine erste Broadway-Rolle war 1951 die eines Wächters in Maxwell Andersons „Barfuß in Athen“. Zu seinen weiteren Bühnenrollen zählen Shaws „Die heilige Johanna“ und „Tiger at the Gates“, Christopher Frys Adaption eines Stücks von Jean Giraudoux, das 1959/60 am Broadway lief. Er gehörte zur Originalbesetzung von „One More River“ (1960) am Broadway. 1960 zog er nach Kalifornien, um im Film- und Fernsehbereich zu arbeiten. Zu seinen Filmrollen zählten ein Londoner Taugenichts in „My Fair Lady“ (1964), Boss Kean in „Cool Hand Luke“ (1967), Herbert Clutter als Mordopfer in „Kaltblütig“ (1967), die Rolle des Piloten/Fluglehrers von Tante Bee in der achten Staffel der „Andy Griffith Show“, „Tante Bees großer Moment“, „Halls of Anger“ (1970), Woody Allens „Der Schläfer“ (1973), der Rancher David Braxton in „Missouri – Ein Abenteuer mit Herz und Seele“ (1976) und Orval in „Rambo“ (1982). In John Frankenheimers American-Film-Theater-Verfilmung von „Der Eismann kommt“ (1973) spielte er Jimmy Tomorrow an der Seite von Fredric March, Lee Marvin, Robert Ryan und Jeff Bridges. Privatleben McLiam und seine Frau Roberta hatten eine Tochter namens Claire. Er starb 1994 in Woodland Hills, Los Angeles, Kalifornien, an den Folgen von Hautkrebs und Parkinson. McLiam wurde auf dem Friedhof von Santa Barbara in Santa Barbara, Kalifornien, beigesetzt.

Harald Maack
Besetzung · Bekannt für Notruf Hafenkante
Harald Maack wurde am 12. November 1955 in Stelle geboren. Er ist deutscher Schauspieler, bekannt für Notruf Hafenkante (2007), Freundschaft mit Herz (1995) und Bruder Esel (1996).
Isa Haller
Isa Haller, eigentlich Ilse Halatschek, ist eine österreichische Schauspielerin. Sie wurde Mitte der 80er für die Serie Agentin mit Herz engagiert und arbeitete unter anderem mit US-Star Kate Jackson und Bruce Boxleitner zusammen. Den deutschen Fernsehzuschauern wurde sie vor allem durch Produktionen von Dieter Wedel bekannt. Sie spielte unter seiner Regie in Der große Bellheim (1993), Der Schattenmann (1996), Der König von St. Pauli (1998), Die Affäre Semmeling (2002) und bei Gier mit.

Schneewittchen und die sieben Zwerge
1938
Schneewittchen ist eine kleine Prinzessin, deren böse Stiefmutter sie in Lumpen hüllen und als Magd schuften ließ. Warum? Weil sie Angst hatte, dass das Mädchen eines Tages schöner sein könnte als sie selbst. Als diese Befürchtung der eitlen Königin durch ihren magischen Spiegel als wahr bestätigt wird, beauftragt sie einen Jäger, Schneewittchen im Wald zu töten. Doch der bringt den Mord nicht übers Herz und lässt das Mädchen entkommen. Schneewittchen entdeckt auf einer Lichtung ein leer stehendes Haus, in dem sie gemeinsam mit den Tieren des Waldes für Ordnung und Sauberkeit sorgt. Als die sieben Zwerge von der Arbeit heimkehren, sind sie von ihrem Hausgast schnell entzückt und nehmen Schneewittchen bei sich auf. Als die Königin erfährt, dass ihre Stieftochter noch lebt, ist sie außer sich: Mit Zauberkräften verwandelt sie sich in eine Hexe und macht sich auf den Weg in den Wald, um die böse Tat mit Hilfe eines giftigen Apfels selbst zu vollenden...

Hildegard Krekel
Besetzung · Bekannt für Die Anrheiner
Hildegard Krekel war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Bekannt wurde sie in den 1970er Jahren mit der Rolle der Tochter von Alfred Tetzlaff in Wolfgang Menges satirischer TV-Familienserie Ein Herz und eine Seele. Als Synchronsprecherin lieh sie ihre Stimme unter anderem Bette Davis und Helen Mirren. Quelle: Wikipedia

Scrubs
2026
J.D. und Turk arbeiten nach langer Zeit zum ersten Mal wieder gemeinsam im OP – die Medizin hat sich verändert, die Assistenzärzte auch, aber ihre Männerfreundschaft hat die Zeit überdauert. Neue und alte Bekannte erleben gemeinsam die Herausforderungen des Sacred Heart Krankenhauses – mit viel Lachen, Herz und einigen Überraschungen.

Elisabeth Wiedemann
Die Tochter einer Kaufmannsfamilie absolvierte zunächst in Berlin bei Tatjana Gsovsky eine Ballettausbildung und gab ihr Bühnendebüt 1944 als Tänzerin in Göttingen. Von 1945 bis 1947 arbeitete sie an der Staatsoper Berlin. Erst 1947 wandte sich Wiedemann dem Sprechtheater zu. 1951 wurde sie von Gustaf Gründgens an das Düsseldorfer Schauspielhaus geholt, zu dessen Ensemble sie bis 1955 gehörte. Bereits 1947 gab Wiedemann ihr Filmdebüt. Obwohl sie von da an mit einer großen darstellerischen Bandbreite in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen tätig war (u. a. in Tom Toelles Fernsehsatire Das Millionenspiel und Egon Monks Mehrteiler Die Geschwister Oppermann über den Antisemitismus und das Schicksal einer Familie im Nationalsozialismus), wurde sie dem Publikum vor allem durch ihre Rolle als Else Tetzlaff vertraut, die sie ab 1973 in der ARD-Serie Ein Herz und eine Seele spielte. In dieser satirischen Serie verkörperte sie die naive, gutmütige und ungebildete Ehefrau der Hauptfigur Ekel Alfred, die dessen stete Schikanen und Beschimpfungen (berühmt wurde die „dusselige Kuh“) mit Gleichmut erträgt. Die Serie prägte anhaltend das Rollenimage der wandlungsfähigen Darstellerin. Daneben arbeitete Wiedemann auch als Sprecherin für Hörspiel und Synchronisation; unter anderem lieh sie Fräulein Reinlich in der Zeichentrickserie Doctor Snuggles ihre Stimme. 1966 erhielt sie für ihre Mitwirkung im Fernsehfilm des SR Spätere Heirat erwünscht oder Pallü ist ein Spiel (Regie: Hans Dieter Schwarze) die Goldene Kamera der Fernsehzeitschrift Hörzu. Elisabeth Wiedemann war bis zu dessen Tod im Jahr 1990 mit dem Schauspielerkollegen Richard Lauffen verheiratet. Ihr zweiter Ehemann, der Geschäftsmann und Buchhändler Werner Mengedoht, starb Anfang 2009. Sie wohnte zuletzt in einem Pflegeheim im oberbayerischen Marquartstein, wo sie am 27. Mai 2015 im Alter von 89 Jahren starb. (Wikipedia)

Elvis Clausen
Elvis Clausen war ab 2011 im Bereich des Kinder- und Jugendtheaters an verschiedenen deutschsprachigen Bühnen, u. a. am Theater Lüneburg (2011; als Teufel Samiel in »Der kleine Freischütz« nach Motiven der Oper Der Freischütz) tätig. Beim Norddeutschen Tourneetheater in Hamburg war er, jeweils in Inszenierungen von Franz Breit, als Kater in dem Märchenstück Der gestiefelte Kater nach Motiven der Brüder Grimm (2011) und als Israel Hands in Die Schatzinsel nach Robert Louis Stevenson (2012) zu sehen. Von Oktober 2013 bis 2017 studierte er Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. 2014 übernahm er am Theater am Kurfürstendamm die Rolle des Driss in einer Bühnenfassung von Ziemlich beste Freunde (Regie: Martin Woelffer). In der Spielzeit 2015/16 trat er an der Berliner Schaubühne an der Seite von Ursula Werner als Andrej in dem Schauspiel Die Mutter von Bertolt Brecht auf. Clausen arbeitete auch für Film und Fernsehen. 2012 war er in der Sat.1-Serie Auf Herz und Nieren in einer Episodenhauptrolle als junger afrikanischer Koch Lamin zu sehen. Ab Oktober 2013 hatte er eine dreimonatige Serienrolle in der RTL-Serie Unter uns.[3] Er spielte den Afrikaner John Badawi, den Ehemann der Serienfigur Leonie Weidenfels (Sarah Stork), die mit ihm eine Scheinehe führt, um ihm den Aufenthalt in Deutschland zu ermöglichen. In dem Schweizer Kinofilm Schweizer Helden (2013) spielte er, neben Klaus Wildbolz, den jungen Asylanten Akin. In der deutschen Filmkomödie Coming In (2014) von Marco Kreuzpaintner übernahm er die Nebenrolle des Afrikaners Ndugdu. Episodenrollen hatte er in den ZDF-Fernsehserien Der Kriminalist (2014, als tatverdächtiger junger, nigerianischer Ehemann einer ermordeten Flugbegleiterin) und in SOKO Stuttgart (2014, als illegaler Kenianer). In dem Märchenfilm Die Salzprinzessin (2015; Regie: Zoltan Spirandelli) übernahm er die Hauptrolle des charmanten afrikanischen Prinzen Thabo aus dem fernen Königreich Bokanda. Für seine Darstellung in dem Kinofilm Lucky Loser – Ein Sommer in der Bredouille (2017) erhielt er 2017 eine Nominierung für den „Förderpreis Neues Deutsches Kino“ in der Kategorie „Schauspiel“ beim Filmfest München. In der 13. Staffel der Fernsehserie Notruf Hafenkante (2019) übernahm Clausen eine der Episodenhauptrollen als tatverdächtiger vorbestrafter Automechaniker Ronnie Elba. Clausen spielte auch an der Seite von Harald Krassnitzer, Michael Gwisdek und Jennifer Ulrich in der ARD-Tragikomödie Familie Wöhler auf Mallorca (2019) in der Nebenrolle des Noah. Clausen arbeitet auch als Synchronsprecher; er war in den Spielfilmen Django Unchained (Regie: Quentin Tarantino, 2012) als Rodney und Der Medicus (Regie: Philipp Stölzl, 2013) zu hören. Clausen, der ghanaischer Abstammung ist, lebt in Berlin.

Rob Reiner
Besetzung · Regie · Bekannt für The Wolf of Wall Street, New Girl, Die Braut des Prinzen
Rob Reiner war ein US-amerikanischer Filmregisseur, -produzent und Schauspieler. Er war der Sohn des Regisseurs Carl Reiner und der Schauspielerin Estelle Reiner. Bereits als Zwölfjähriger trat er in der Serie 77 Sunset Strip auf. In der Folge war er in Alfred Hitchcock presents, Batman, The Andy Griffith Show, The Beverly Hillbillies und Die Partridge Familie zu sehen. Populär wurde er mit seiner Emmy-preisgekrönten Rolle als Schwiegersohn Michael 'Meathead' Stivic in der Serie All in the Family (die deutsche Adaption davon war Ein Herz und eine Seele). Sein Film Stand by Me – Das Geheimnis eines Sommers brachte ihm als Regisseur Nominierungen der Directors Guild of America (DGA; Gewerkschaft der US-Regisseure) sowie der Hollywood Foreign Press Association ein. Seine zweite und dritte Nominierung der DGA verbuchte er für die Filme Harry und Sally und Eine Frage der Ehre, für den er auch eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Film erhielt. 1987 gründete er zusammen mit Andrew Scheinman die Produktionsfirma Castle Rock Entertainment, welche 1991 verkauft wurde. In der von ihm mitproduzierten romantischen Komödie Alex & Emma stand er auch vor der Kamera. Auch in anderen Filmen war er immer wieder in Nebenrollen zu sehen, etwa in Schlaflos in Seattle, Bullets Over Broadway, Schmeiß’ die Mama aus dem Zug!, Der Club der Teufelinnen, Mit aller Macht und EDtv. 2005 gelang ihm mit Wo die Liebe hinfällt …, einer Art Fortsetzung zu Die Reifeprüfung, wieder ein Erfolg. Als Sprecher war Reiner 2006 an dem animierten Familienabenteuer Everyone’s Hero beteiligt. In der Fernsehserie New Girl verkörperte Reiner in mehreren Folgen den Vater der von Zooey Deschanel dargestellten Protagonistin Jessica Day. 2013 war er als Schauspieler in Martin Scorseses The Wolf of Wall Street zu sehen. In den USA war Reiner auch für seine Tätigkeit als Politaktivist bekannt. So unterstützte er die Wahlkampagnen der demokratischen Präsidentschaftskandidaten Al Gore (2000), Howard Dean (2004) und Hillary Clinton (2008). 2006 war er als Kandidat für das Amt des Gouverneurs von Kalifornien im Gespräch, trat aber aus persönlichen Gründen nicht gegen Amtsinhaber Arnold Schwarzenegger an. Von 1971 bis 1979 war er mit der Schauspielerin und Regisseurin Penny Marshall verheiratet, deren Tochter Tracy Reiner adoptierte. 1989 heiratete er Michele Singer, mit der er am 14. Dezember 2025 tot in ihrem Haus aufgefunden wurde. Aus dieser Ehe gingen drei Kinder hervor.

Klaus Dahlen
Geboren in Berlin, war er gelernter Schreiner und Grafiker. Der Entertainer Harald Juhnke gehörte zu seinen Förderern. 1959 gab Dahlen sein Kinodebüt in Kurt Meisels Komödie „Verbotene Liebe – erlaubt“. 1964 begann seine Fernsehkarriere. Der auch in der Schweiz und in Österreich bekannte Schauspieler wirkte in über 35 Spielfilmen mit. Er stand unter anderem mit Loni von Friedl, Elke Sommer, Claus Biederstaedt, Rolf Becker und Willy Millowitsch vor der Kamera. Einem breiteren Publikum wurde Dahlen 1978 in Michael Pfleghars Serie „Klimbim“ bekannt. Zusammen mit Ingrid Steeger und Iris Berben spielte er auch in der Serie „Zwei himmlische Töchter“. In „Ein Herz und eine Seele“ übernahm er die Rolle des Schwiegersohns von „Ekel Alfred“, nachdem Diether Krebs ausgestiegen war. Er wirkte auch in Fernsehserien wie „The Commissioner“, „The Men from K3“, „Coast Guard“ oder „Tatort“ mit.

Mariele Millowitsch
Mariele Millowitsch wurde am 23. November 1955 in Köln geboren. Sie ist deutsche Schauspielerin, bekannt für Freundschaft mit Herz (1995), Nikola (1997) und Der Mordsfilm (1997).

Bettina Kupfer
Nach ihrem Abitur am Ernst-Sigle-Gymnasium in Kornwestheim studierte Bettina Kupfer Anglistik, Germanistik und Philosophie und schloss eine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart mit Diplom ab. Sie war u.a. am Staatstheater Stuttgart, an den Städtischen Bühnen Nürnberg, am Düsseldorfer Schauspielhaus und am Basler Stadttheater engagiert, ehe ihr mit ihrer Rolle der Regina Perlman in "Schindlers Liste" der Durchbruch im Bereich Film- und Fernsehen gelang. 1995 erhielt sie für ihre Rolle in Das Wunschkind den Bayerischen Fernsehpreis als „Beste Darstellerin“. Neben ihrer Tätigkeit als Schauspielerin absolvierte Bettina Kupfer ein Studium der Psychologie, das sie 2013 mit einem MA Psychologie an der IPU Berlin abschloss. Sie verfasst zusammen mit ihrem Ehemann Arend Agthe Drehbücher und Kinderbücher. Eine Hauptrolle spielte sie in der Hauptabendserie Drei mit Herz (ARD/RB). Sie war bislang in Gastrollen in zahlreichen Fernsehserien zu sehen, unter anderem in Wolffs Revier und Ein Fall für Zwei. In der Fernsehserie "Girl friends – Freundschaft mit Herz" spielte Bettina Kupfer von 1996 bis 1997 in 26 Folgen die Sekretärin Daniela Holm. Seit 2013 ist sie zusammen mit Arend Agthe Gesellschafterin der Mimi & Crow Filmproduktion OHG. Diese produzierte den Kinofilm "Rettet Raffi!" nach dem gemeinsam mit Arend Agthe geschriebenen Drehbuch. Bettina Kupfer ist Produzentin, Autorin und Schauspielerin für den Film. Der Film läuft auf Filmfestivals weltweit und ist bundesweit in den deutschen Kinos zu sehen. Er erhielt Publikumspreise in München und in Nürnberg.

Gillian Anderson
Besetzung · Bekannt für Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI, Sex Education, Teenage Sex and Death at Camp Miasma
Gillian Leigh Anderson (geboren am 9. August 1968 in Chicago, Illinois, USA) ist eine US-amerikanisch/britische Bühnen-, Film- und Fernsehschauspielerin. Anderson erlangte in den 1990er Jahren große Bekanntheit mit ihrer Darstellung als Special Agent Dana Scully in der "Akte X"-TV-Serie und Kinofilmen und als Bedelia Du Maurier in der TV-Serie "Hannibal". Sie verkörpert außerdem DSI Stella Gibson die TV-Serie "The Fall - Tod in Belfast". Nach dem Ende der 9-jährigen Laufzeit der Serie "Akte X" im Jahr 2002 zog Anderson nach England. Sie spielte in Independent-Kinofilmen und BBC Kostüm-Dramen sowie in der von der Kritik gut aufgenommenen BBC-Adaptionen von "Bleak House", "Große Erwartungen", "Das karmesinrote Blütenblatt", "Any Human Heart – Eines Menschen Herz" und "Krieg und Frieden" - vor allem um sich von Hollywood-Type Casting zu distanzieren. Zusammen mit Jeff Rovin ist sie Co-Autorin der drei Earthend-Saga-Bücher. Mit Journalstin Jennifer Nadel verfasste sie das Sachbuch "Wir - Ein Manifest für Frauen, die mehr vom Leben wollen" Am 3. Juni 2016 wurde offiziell bekannt gegeben, dass Anderson wieder mit Hannibal-Showrunner Bryan Fuller zusammenarbeiten wird, um Media zu spielen, eine der neuen Götter in der kommenden TV-Adaption von "American Gods", die auf dem Buch mit dem gleichen Namen von Neil Gaiman basiert.

John Rhys-Davies
Besetzung · Bekannt für Jäger des verlorenen Schatzes, Der Herr der Ringe - Die zwei Türme, Indiana Jones und das Rad des Schicksals
John Rhys-Davies (* 5. Mai 1944 in Ammanford, Carmarthenshire, Wales) ist ein britischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler. Seit Anfang der 1970er Jahre gehört John Rhys-Davies mit mehr als 1200 Auftritten in Film und Fernsehen zu den fleißigsten Schauspielern in Europa und den USA. Seine erste kleine Fernsehrolle hatte er bereits 1964 in der britischen Serie Crossroads, aber erst sieben Jahre später, 1971, folgten weitere Rollen im Fernsehen. Seinen ersten und sehr kurzen Auftritt im Film hatte er 1974 in Die schwarze Windmühle. Er hatte zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien, darunter Agentin mit Herz, Mord ist ihr Hobby und Star Trek: Raumschiff Voyager als Leonardo da Vinci. Zu seinen bekanntesten Rollen gehören die des Sallah in Steven Spielbergs Indiana-Jones-Filmen Jäger des verlorenen Schatzes (1981) und Indiana Jones und der letzte Kreuzzug (1989), des Zwerges Gimli und verlieh dem Ent Baumbart seine Stimme in Peter Jacksons Herr-der-Ringe-Trilogie (2001–2003) sowie die Rolle des Professor Maximilian Arturo in der Sci-Fi Fernsehserie Sliders – Das Tor in eine fremde Dimension und die Rolle als General Leonid Pushkin (als Nachfolger des General Gogol) im Film James Bond 007 – Der Hauch des Todes. Für seine Rolle als portugiesischer Kapitän Rodrigues in der Mini-Serie Shogun wurde er 1981 als bester Nebendarsteller für den Emmy nominiert. 2004 erhielt er gemeinsam mit seinen Schauspielkollegen aus Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs den Screen Actors Guild Award für die beste Ensembleleistung.

Emilio Estevez
Emilio Estevez (* 12. Mai 1962 in New York) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler und Regisseur. Im Gegensatz zu seinem Bruder Charlie Sheen behielt er den Familiennamen bei und verwendet nicht den bekannteren Künstlernamen seines Vaters Martin Sheen. Estevez, der als eines der hoffnungsvollsten Talente des Brat Packs galt, erlitt im Verlaufe der 1990er Jahre als Erwachsener einen empfindlichen Karriereknick. Sein Schaffen als Schauspieler umfasst mehr als 40 Film- und Fernsehproduktionen. Sein Regiedebüt gab er 1986 mit dem Film Wisdom – Dynamit und kühles Blut. 1990 und 1996 folgte je eine weitere Regiearbeit. In den 2000er Jahren inszenierte er neben weiteren Filmen einzelne Episoden von Fernsehserien wie Cold Case, CSI: NY und The Guardian – Retter mit Herz. Ende 2005 schrieb er das Buch Bobby und führte auch Regie in diesem Film vor dem Hintergrund der Ermordung von US-Senator Robert F. Kennedy, dem demokratischen Präsidentschaftskandidaten. Die Dreharbeiten lenkten noch einmal die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf den Hauptdrehort des Films, das Ambassador Hotel am Wilshire Boulevard in Los Angeles, wo Kennedy in der Nacht zum 5. Juni 1968 erschossen wurde.