Suchen

AlleMedienMenschenGemeinschaftenBeiträgeListen
Foto von Wallace Chung

Wallace Chung

Besetzung · Bekannt für Make Zhonghe Great Again

Wallace Chung, auch Zhong Hanliang, Chung Hon-leung und „Xiao Wa“, geboren am 30.11.1974 in Hongkong, ist Schauspieler und Sänger. Frühes Leben & Ausbildung: Er wuchs in Hongkong auf und erhielt nach der Schule eine professionelle Tanzausbildung, die seine körperliche Ausdruckskraft prägte. Karrierestart & Durchbruch: 1993 debütierte Chung im Fernsehen mit The Chord to Victory und Mind Our Own Business. 1996 folgte sein Filmdebüt Hi Sir. Ende der 1990er wandte er sich verstärkt der Musik zu; 2000 veröffentlichte er ein Album und gründete sein eigenes Musikstudio. Ab den 2000ern spielte er in historischen Dramen und modernen Stoffen. Bekannt wurde er unter anderem durch Imminent Crisis (2012), My Sunshine (2015) und General and I (2017). Das künstlerische Werk: Er spielt in Romanzen, Historienserien, Action- und Kriminalfilmen und macht Popmusik. Bekannt sind He Yichen in My Sunshine und Chu Beijie in General and I. Auszeichnungen & Erfolge: 2012 erhielt er einen Sonderpreis bei den China TV Golden Eagle Awards. 2015 gewann er den Asia Star Grand Award der Seoul International Drama Awards. 2016 erhielt er für Three den China Movie Channel Media Award als bester Schauspieler sowie einen Publikumspreis des Guangzhou Student Film Festival. 2026 wurde er für Legend of Zang Hai als Quality Notable Actor of the Year ausgezeichnet. Privatleben & Engagement: Chung schützt sein Privatleben. Neben Film und Fernsehen verfolgt er seine Musikkarriere und war Juror bei Street Dance of China. Wirkung & Nachwirkung: Der Hongkonger Künstler etablierte sich in Festlandchina und erreichte in Musik, Gegenwartsdramen und Historienstoffen ein breites Publikum. Filmografie: Serien: (2026) The Epoch of Miyu; (2025) Second Chance Romance; The Legend of Zang Hai; (2022) Because of Love; (2021) The Sword and the Brocade; (2018) All Out of Love; Memories of Love; (2017) General and I; (2015) My Sunshine; (2014) The Stand-In; The City of Warriors; (2013) Best Time; The Demi-Gods and Semi-Devils; (2012) The Magic Blade; Imminent Crisis; (2010) Under the Bodhi Tree; No Choice; (2009) Too Late to Say Loving You; King of Shanghai; (2008) Royal Tramp; (2007) Rose Martial World; (2006) Secret History of Kangxi; (2004) Treacherous Waters; (2001) Meteor Garden; (1995) Detective Investigation Files; (1994) Journey of Love; (1993) The Chord to Victory; Filme: (2023) Death Stranding; (2019) Adoring; Liberation; (2016) The Wasted Times; Tik Tok; Bounty Hunters; Three; (2015) Monster Hunt; (2014) Meet Miss Anxiety; Girls; The Continent; (2013) Drug War; To Love God; (2012) Secret Garden; (2009) Evening of Roses; Huo Xian Zhui Xiong; (2008) Duel for Love; (2000) Forever Young; (1998) Another; Bad Girl Trilogy; (1997) Love Is Not a Game But a Joke; Fight or Die; (1996) Hi Sir; (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Krista Allen

Krista Allen

Krista Allen (* 5. April 1971) ist eine europäisch-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen in den Fernsehserien „Days of Our Lives“, „Baywatch Hawaii“ und „What About Brian“ sowie in den Hollywood-Filmen „Liar Liar“, „Confessions of a Dangerous Mind“, „Anger Management“ und „Final Destination“. Außerdem spielte sie die Hauptrolle in einer Reihe von Softcore-Fernsehfilmen, die von der Sexikone Emmanuelle inspiriert waren.

Foto von Todd Hallowell

Todd Hallowell

Executive Producer · Bekannt für A Beautiful Mind, Der Grinch, The Da Vinci Code – Sakrileg

Todd Hallowell ist Regieassistent und Produzent und bekannt für A Beautiful Mind (2001), X-Men: Days of Future Past (2014) und Apollo 13 (1995).

Foto von Mark Ruffalo

Mark Ruffalo

Besetzung · Bekannt für Poor Things, Shutter Island, Marvel's The Avengers

Mark Alan Ruffalo (* 22. November 1967) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Er hat in Filmen wie "Eternal Sunshine of the Spotless Mind", "Zodiac", "Shutter Island" und "Just Like Heaven" mitgewirkt. Für den Film "The Kids Are All Right" erhielt er eine Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller.

Foto von Akiva Goldsman

Akiva Goldsman

Drehbuchautor · Executive Producer · Bekannt für A Beautiful Mind, Die Bestimmung - Insurgent, Doctor Sleeps Erwachen

Akiva Goldsman (* 7. Juli 1962 in New York City) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Filmproduzent und erhielt 2002 den Oscar und den Golden Globe für das beste adaptierte Drehbuch von A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn. Zudem gewann er für diesen Film einen WGA Award. Als Ausführender Produzent war Goldsman an den bisher drei Fortsetzungen zu Paranormal Activity (2007) beteiligt. Im Jahr 2009 gab er sein Debüt als Regisseur und inszenierte eine Folge der Serie Kings sowie mehrere von Fringe – Grenzfälle des FBI. Mit Winter’s Tale drehte er 2014 seinen ersten Spielfilm. Quelle: Deutschsprachiger Eintrag in der Wikipedia.

Foto von Elizabeth Bowen

Elizabeth Bowen

Elizabeth Bowen ist eine kanadische Schauspielerin und Synchronsprecherin. Ihren Einstieg ins Fernsehen feierte sie im Jahr 2000 mit Gastauftritten in den Serien Hollywood Off-Ramp und The Fearing Mind. Im folgenden Jahr gab sie ihr Filmdebüt im Fernsehfilm Stumme Schreie im See II und war parallel in der Produktion Black Point zu sehen. In der Science-Fiction-Comedy-Serie Resident Alien (2021) spielt sie die Rolle Deputy Olivia „Liv“ Baker.

Foto von Judd Hirsch

Judd Hirsch

Besetzung · Bekannt für Taxi, Numb3rs - Die Logik des Verbrechens, Independence Day

Judd Seymore Hirsch ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist bekannt für seine Hauptrolle als Sergeant Dominick Delvecchio in der CBS-Serie Delvecchio, in seinen Rollen als Alex Rieger in der Komödienserie Taxi (1978–1983), als John Lacey in der NBC-Serie Dear John (1988–1992) und als Alan Eppes in der CBS-Serie Numb3rs (2005–2010). Er ist außerdem bekannt für seine Theaterkarriere und seine Rollen in Filmen wie Eine ganz normale Familie (1980), Die Flucht ins Ungewisse (1988), Independence Day (1996), A Beautiful Mind (2001), Independence Day - Wiederkehr (2016), Uncut Gems (2019) und Die Fabelmans (2022). Hirsch hat zweimal den Primetime Emmy Award als herausragender Hauptdarsteller in einer Comedyserie gewonnen, zweimal den Tony Award als bester Hauptdarsteller in einem Theaterstück, den Golden Globe Award als bester Hauptdarsteller in einer Fernsehserie – Musical oder Komödie – und wurde zweimal für den Oscar als bester Nebendarsteller für seine Auftritte in „Eine ganz normale Familie“ (1980) und „Die Fabelmans“ (2022) nominiert.

Foto von Jennifer Connelly

Jennifer Connelly

Besetzung · Bekannt für A Beautiful Mind, Dark Matter – Der Zeitenläufer, Hulk

Jennifer Lynn Connelly (* 12. Dezember 1970 in Cairo, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und unter anderem Golden-Globe- und Oscar-Preisträgerin. Sie war zunächst Kindermodel und begann ihre Kinokarriere 1984 mit dem Gangster-Epos "Es war einmal in Amerika". Es folgten Filme wie Die Reise ins Labyrinth (1986) und Rocketeer - Der Raketenmann (1991), bis sie sich in den späten 1990er Jahren als ernsthafte Schauspielerin etablierte. Sie hatte ihren Durchbruch als Marion Silver in Darren Aronofskys Requiem for a Dream (2000) und gewann für die Rolle der Alicia Nash in Ron Howards A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn (2001) die Filmpreise Golden Globe und den Oscar als beste Nebendarstellerin. Quelle: Wikipedia

Foto von Brian Grazer

Brian Grazer

Produzent · Bekannt für A Beautiful Mind, American Gangster, Der Grinch

Brian Thomas Grazer (* 12. Juli 1951) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehproduzent. 1986 gründete er zusammen mit Ron Howard die Produktionsfirma Imagine Entertainment. Die von ihnen produzierten Filme spielten über 15 Milliarden US-Dollar ein. Grazer wurde persönlich für vier Oscars nominiert: für „Splash“ (1984), „Apollo 13“ (1995), „A Beautiful Mind“ (2001) und „Frost/Nixon“ (2008). Seine Filme und Fernsehserien wurden für 47 Oscars und 217 Emmys nominiert. 2002 gewann Grazer den Oscar für den besten Film für „A Beautiful Mind“ (gemeinsam mit Ron Howard). 2007 wurde er vom Time Magazine zu einem der „100 einflussreichsten Menschen der Welt“ gekürt.

Foto von Adam Goldberg

Adam Goldberg

Besetzung · Bekannt für Wie werde ich ihn los - in 10 Tagen?, Der Soldat James Ryan, Déjà Vu - Wettlauf gegen die Zeit

Adam Goldberg (* 25. Oktober 1970 in Santa Monica, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Adam Goldberg ist Absolvent des Sarah Lawrence College. Seine erste größere Rolle hatte Goldberg 1992 an der Seite von Billy Crystal in Der letzte Komödiant – Mr. Saturday Night. Danach folgten Rollen in Steven Spielbergs Der Soldat James Ryan und Ron Howards EDtv. 2001 folgte A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn mit Russell Crowe. Nachdem Goldberg bereits mit Scotch and Milk 1998 sein Regiedebüt gab, drehte er 2003 die Dokumentation Running with Bulls und den von Kritikern gelobten Film I Love Your Work mit Giovanni Ribisi, Franka Potente und Christina Ricci. 2014 begannen die Dreharbeiten zu seiner vierten Regiearbeit, der Film No Way Jose, für den er auch das Drehbuch schrieb. Goldberg spielte in mehreren Folgen der US-Serie Friends, My Name Is Earl und Joey mit. Es folgten diverse Auftritte als Gastschauspieler in verschiedenen Fernsehfilmen und -serien. 2014 übernahm er an der Seite von Billy Bob Thornton und Martin Freeman die Rolle des Mr. Numbers in der Fernsehserie Fargo.

Foto von Josh Lucas

Josh Lucas

Besetzung · Bekannt für Poseidon, By Any Means, Hulk

Josh Lucas (* 20. Juni 1971 in Fayetteville, Arkansas; eigentlich Joshua Lucas Easy Dent Maurer) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Produzent. Das erste Mal stand er 1991 in der Fernsehproduktion Das Kind des Satans vor der Kamera. In der folgenden Zeit war er in mehreren Filmen zu sehen, der große Durchbruch gelang ihm jedoch nicht. 1993 und 1994 übernahm er Nebenrollen in Kinoproduktionen wie Überleben! und Der Kidnapper. Erst acht Jahre später (2002) konnte Lucas mit den Filmen A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn und Das Gewicht des Wassers auf sich aufmerksam machen. Ferner spielte er im selben Jahr neben Reese Witherspoon in Sweet Home Alabama – Liebe auf Umwegen sowie 2006 in Wolfgang Petersens Katastrophenfilm Poseidon. Insgesamt war Lucas an über 35 Filmprojekten beteiligt, u. a. auch in dem kommerziellen Misserfolg Stealth – Unter dem Radar (mit Jamie Foxx). Quelle: Wikipedia

Foto von Austin Pendleton

Austin Pendleton

Besetzung · Bekannt für Finding Nemo, A Beautiful Mind

Austin Campbell Pendleton (* 27. März 1940 in Warren, Ohio) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er debütierte im Jahr 1968, zuerst in nicht benannten Statistenrollen, dann neben Jackie Gleason und Groucho Marx als Professor Fred in der Komödie Skidoo. In der Komödie Is’ was, Doc? trat er in der Rolle von Frederick Larrabee an der Seite von Barbra Streisand und Ryan O’Neal auf. Im Film Tess und ihr Bodyguard (1994) spielte Pendleton die Rolle von Earl Fowler, dem Fahrer und Entführer von Tess Carlisle, gespielt von Shirley MacLaine. Für die Rolle im Film A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn (2001) wurde er 2002 für den Screen Actors Guild Award nominiert. Pendleton ist seit dem Jahr 1979 Mitglied des Chicagoer Ensembles Steppenwolf Theatre Company. Er trat außerdem in zahlreichen Broadway-Theaterstücken wie Anatevka sowie in einigen Off-Broadway-Theaterstücken auf und führte Regie. Für die Regie des Stücks The Little Foxes wurde er im Jahr 1981 für den Tony Award nominiert.

Foto von Ryan Gosling

Ryan Gosling

Besetzung · Bekannt für Blade Runner 2049, Der Astronaut - Project Hail Mary, Drive

Ryan Gosling wurde im November 1980 in London in der kanadischen Provinz Ontario geboren und wuchs in Cornwall auf. Er machte seine ersten künstlerischen Schritte 1989 im Mickey Mouse Club. Dort trat er zusammen mit Britney Spears, Christina Aguilera und Justin Timberlake auf. Nachdem er Ende der 1990er Jahre in verschiedenen Serien zu sehen war, spielte Gosling 2001 in Inside a Skinhead. Der Film wurde mit dem Jurypreis des Sundance Film Festival ausgezeichnet. Danach hatte er Hauptrollen sowohl in Hollywoodfilmen wie Mord nach Plan (2002) mit Sandra Bullock und Ben Chaplin als auch im Independentkino wie in State of Mind an der Seite von Kevin Spacey und Lena Olin. Seinen Durchbruch als Schauspieler feierte Gosling 2006 mit dem Independentfilm Half Nelson, in dem er neben Shareeka Epps agierte. Die Titelrolle eines drogensüchtigen Junior-High-School-Lehrers brachte ihm 2007 eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Hauptdarsteller ein, die Hauptrolle in der Komödie Lars und die Frauen eine Golden-Globe-Nominierung. 2008 gründete er mit seinem kanadischen Schauspielerkollegen Zach Shields die Band Dead Man’s Bones. Das gleichnamige Debütalbum erschien im Oktober 2009 bei ANTI-Records. Für die Hauptrolle in dem Beziehungsdrama Blue Valentine erhielt er 2011 eine weitere Golden-Globe-Nominierung. Ein Jahr später, bei den Golden Globe Awards 2012 wurde Gosling ebenfalls in zwei Kategorien nominiert: Als bester Hauptdarsteller in einer Komödie/Musical für seine Rolle in Crazy, Stupid, Love. sowie als bester Hauptdarsteller in einem Drama für seine Darstellung in The Ides of March – Tage des Verrats. 2013 sah man ihn in den Kinofilmen The Place Beyond the Pines und Only God Forgives, die in erneuter Zusammenarbeit mit den Regisseuren Derek Cianfrance und Nicolas Winding Refn entstanden. Im Frühjahr 2013 begannen die Dreharbeiten für den Film Lost River, bei dem Gosling nicht nur sein Regiedebüt gab, sondern auch für das Drehbuch verantwortlich war. Neben Freundin Eva Mendes gehören auch die Schauspielkolleginnen Christina Hendricks und Saoirse Ronan zur Besetzung des Films. Ende April wurde bekannt, dass Johnny Jewel für die Kuration und Produktion des Soundtracks zuständig ist. Lost River, der zuerst unter dem Namen How to Catch a Monster produziert wurde, feierte am 20. Mai 2014 während der Internationalen Filmfestspiele von Cannes seine Premiere. 2016 sang und tanzte Gosling an der Seite von Emma Stone in Damien Chazelles Filmmusical La La Land. Der Part des sich für den Jazz begeisternden Pianisten Sebastian brachte ihm 2017 einen Golden Globe Award und eine weitere Oscar-Nominierung ein. Quelle: Wikipedia

Foto von James Horner

James Horner

Composer · Bekannt für A Beautiful Mind, Aliens, Braveheart

James Roy Horner war ein US-amerikanischer Filmkomponist und Dirigent. Zwischen 1978 und 2015 wirkte er an über 160 Film- und Fernsehproduktionen mit. Bekannt war er für die Integration von Chor- und elektronischen Elementen in traditionelle Orchesterarrangements sowie für die Verwendung von Motiven keltischer Musik. Für seine Filmmusik zu James Camerons „Titanic“ (1997) gewann Horner zwei Oscars. Der Soundtrack avancierte zum meistverkauften Orchester-Filmsoundtrack aller Zeiten. Er komponierte auch die Musik für Camerons „Avatar“ (2009), den erfolgreichsten Film aller Zeiten. Weitere Oscar-nominierte Soundtracks von Horner stammen für „Aliens – Die Rückkehr“ (1986), „Feivel, der Mauswanderer“ (1986), „Feld der Träume“ (1989), „Apollo 13“ (1995), „Braveheart“ (1995), „A Beautiful Mind“ (2001) und „Haus aus Sand und Nebel“ (2003). Zu Horners weiteren bemerkenswerten Soundtracks zählen „Star Trek II – Der Zorn des Khan“ (1982), „Willow“ (1988), „In einem Land vor unserer Zeit“ (1988), „Glory“ (1989), „Rocketeer“ (1991), „Legenden der Leidenschaft“ (1994), „Jumanji“ (1995), „Die Maske des Zorro“ (1998), „Deep Impact“ (1998), „Troja (2004), „The New World“ (2005) und „Apocalypto“ (2006). Neben seinen zwei Oscars gewann Horner sechs Grammys, zwei Golden Globes und war für drei BAFTA Awards nominiert. Horner, ein begeisterter Pilot, kam 2015 bei einem Flugzeugabsturz mit seiner Short Tucano ums Leben. Die Filmmusiken für seine letzten drei Filme, „Southpaw“ (2015), „69 Tage Hoffnung“ (2015) und „Die glorreichen Sieben“ (2016), wurden alle posthum fertiggestellt und veröffentlicht.

Foto von Jake Weber

Jake Weber

Besetzung · Bekannt für Medium - Nichts bleibt verborgen, Hell on Wheels

Jake Weber (geb. 19. März 1964) ist ein englischer Schauspieler, wahrscheinlich am bekanntesten für seine Rolle als Michael in Dawn of the Dead und mit Brad Pitt in Meet Joe Black. In den Jahren 2001 und 2002 war Weber regelmäßig in HBO's The Mind of the Married Man zu Gast und gastierte bei Law & Order: Criminal Intent und NYPD Blue. Er porträtierte auch Joe DuBois, den Ehemann der psychischen Allison DuBois in der Drama-Serie Medium.

Foto von Anthony Rapp

Anthony Rapp

Besetzung · Bekannt für Star Trek: Discovery, A Beautiful Mind

Anthony Deane Rapp (* 26. Oktober 1971 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Rapp wurde 1996 in der Rolle des Mark Cohen im Musical Rent bekannt, die er 2005 auch in der Verfilmung verkörperte. Er begann ein Studium an der New York University und brach es anschließend zugunsten einer Schauspielkarriere in Hollywood ab. Kleinere Rollen spielte Rapp in der Folge unter anderem in Confusion – Sommer der Ausgeflippten und Das Leben – Ein Sechserpack in den neunziger Jahren und nach der Jahrtausendwende in A Beautiful Mind und Road Trip. Einem breiteren Publikum wurde er mit der Rolle des Lt. Paul Stamets in der Science-Fiction-Serie Star Trek: Discovery bekannt, die seit September 2017 zu sehen ist.

Foto von Jeff Conaway

Jeff Conaway

Besetzung · Bekannt für Grease, Taxi, Babylon 5

Jeff Conaway (* 5. Oktober 1950 in New York City, New York; † 27. Mai 2011 in Encino, Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. 1971 gab Conaway sein Debüt im Film Jennifer on My Mind. Es folgten viele kleinere Rollen in Filmen und Fernsehserien, wie beispielsweise in Kojak – Einsatz in Manhattan, Mord ist ihr Hobby oder Matlock. Größere Rollen spielte er in der Comedyserie Taxi (1978–1981) und in den Filmen Grease (1978), The Ghost Writer (1984), The Patriot (1986) und Alien Intruder (1993). Seine bekannteste Rolle war aber wahrscheinlich die des Zack Allan in der Science-Fiction-Fernsehserie Babylon 5 (1994–1998). Für den Film Bikini Summer II (1992) schrieb er das Drehbuch und führte dort auch das einzige Mal Regie. Für seine Rolle in der Serie Taxi war Conaway 1979 sowie 1980 für den Golden Globe in der Kategorie Bester Fernsehdarsteller in einer Nebenrolle nominiert, konnte den Preis aber nicht gewinnen. 2007 wurde er zusammen mit den anderen Darstellern der Serie bei den TVLand Awards mit dem Medallion Award ausgezeichnet.

Foto von Morgan Woodward

Morgan Woodward

Thomas Morgan Woodward (* 16. September 1925 in Fort Worth, Texas; † 22. Februar 2019 in El Paso de Robles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Woodward gab 1956 in dem Western In geheimer Mission sein Filmdebüt. Es folgten zahlreiche Filme und Fernsehserien, wobei Western seine besondere Spezialität blieben. In diesen wurde der hochgewachsene, athletische Darsteller oft als Schurke, gelegentlich aber auch als Gesetzeshüter besetzt. Neben Paul Newman war er 1967 im Filmklassiker Der Unbeugsame als stummer, stets Sonnenbrille tragender „Boss Godfrey“ zu sehen. Im Fernsehen trat er in einem Zeitraum von 17 Jahren in 19 Folgen der langlebigen Fernsehserie Rauchende Colts auf, womit er den Rekord hält, häufigster Gastdarsteller dieser Serie zu sein. Bei Raumschiff Enterprise war er als Gastdarsteller in den Episoden The Omega Glory und Dagger of the Mind zu sehen. In Deutschland wurde Woodward hauptsächlich durch seine Mitwirkung in der US-Serie Dallas berühmt. Dort spielte er die Rolle des Ölbarons Punk Anderson, der für die jungen Ewing-Söhne eine Art väterliche Beratungsfunktion hat, in insgesamt 55 Folgen zwischen 1980 und 1987. Im Jahr 1997 zog Morgan Woodward sich nach über 125 Film- und Fernsehproduktionen von der Schauspielerei zurück.

Foto von Arthur Malet

Arthur Malet

Besetzung · Bekannt für Halloween - Die Nacht des Grauens, Verrückter wilder Westen

Arthur Malet (24. September 1927 – 18. Mai 2013) war ein englischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rollen in „Mary Poppins“ (1964), „Halloween“ (1978), „Mrs. Brisby und das Geheimnis von NIMH“ (1982) und „Hook“ (1991). Malet wurde 1927 in Lee-on-Solent, Hampshire, England, geboren. In den 1950er-Jahren wanderte er in die USA aus, wo er zunächst auf der Bühne stand und 1957 zwei Drama Desk Awards gewann. In den 1960er-Jahren erlangte er größere Bekanntheit durch Filmrollen, in denen er deutlich ältere Charaktere verkörperte, wie beispielsweise Mr. Dawes Jr. in „Mary Poppins“. 1972 spielte er Joe Fenwick in der Columbo-Folge „Dagger of the Mind“. Anschließend spielte er 1974 einen Dorfältesten in Mel Brooks' Young Frankenstein und 1991 Tootles in Hook. Zu seinen Fernsehauftritten zählen The Alfred Hitchcock Hour und „The McGregor Affair“ (Erstausstrahlung am 23. November 1964).

Foto von Bill Bailey

Bill Bailey

Besetzung · Bekannt für Never Mind the Buzzcocks, Per Anhalter durch die Galaxis

Bill Bailey (bürgerlich Mark Bailey; * 13. Januar 1964) ist ein englischer Stand-up-Comedian, Musiker und Schauspieler. Neben seinen zahlreichen Stand-up-Auftritten ist Bailey vor allem für seine Gastrollen in Fernsehsendungen wie „Have I Got News for You“, „Never Mind the Buzzcocks“, „QI“ und „Black Books“ bekannt. 2003 zählte ihn das Magazin „The Observer“ zu den 50 lustigsten britischen Comedians. 2007 und 2010 wurde er von Channel 4 in der Liste der 100 besten Stand-up-Comedians auf Platz 7 gewählt. Bill Bailey ist Schirmherr von International Animal Rescue.

Foto von Rance Howard

Rance Howard

Besetzung · Bekannt für Der Grinch

Rance Howard (geboren als Harold Engle Beckenholdt; 17. November 1928 – 25. November 2017) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der in Film und Fernsehen mitwirkte. Er war der Vater des Schauspielers und Filmemachers Ron Howard und des Schauspielers Clint Howard sowie der Großvater der Schauspielerinnen Bryce Dallas Howard und Paige Howard. Howard spielte in Filmen wie „Cool Hand Luke“ (1967), „Chinatown“ (1974), „Splash – Das Geheimnis des Todes“ (1984), „Ed Wood“ (1994), „Apollo 13“ (1995), „Independence Day“ (1996), „A Beautiful Mind“ (2001), „Cinderella Man“ (2005), „Frost/Nixon“ (2008), „Nebraska“ (2013) und „Max Rose“ (2016). Für die Koproduktion des Fernsehfilms „The Time Crystal“ (1981) erhielt er einen Primetime Emmy Award in der Kategorie „Herausragendes Kinderprogramm“.

Foto von Felicity Waterman

Felicity Waterman

Felicity Waterman (* 11. Oktober 1964) ist eine englische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als Vanessa Hunt in den letzten beiden Staffeln der Fernsehserie „Unter der Sonne Kaliforniens“ (Originaltitel: Knots Landing) und als Lt. Abigail Hawling in der Serie „Pensacola – Flügel aus Gold“ (1999–2000) bekannt wurde. Sie wirkte außerdem in weiteren Fernsehserien wie „Babylon 5“ (als „Kelsey“ in der Folge „Mind War“, 1994), „SeaQuest DSV“, „Ellen“, „Ausgerechnet Alaska“, „Weird Science“ und „Nikita“ mit. Darüber hinaus war sie in Direct-to-Video-Filmen wie „Unlawful Passage“, „Lena's Holiday“ und „Miracle Beach“ zu sehen.

Foto von Jacqueline McKenzie

Jacqueline McKenzie

Jacqueline Susan McKenzie (* 24. Oktober 1967) ist eine australische Schauspielerin. McKenzie gab ihr Filmdebüt 1987 in dem Film *Wordplay* und ihr Bühnendebüt in *Child Dancing* bei der Griffin Theatre Company. Mit *Romper Stomper* (1992) hinterließ sie einen starken Eindruck und galt in den darauffolgenden Jahren als eine der vielversprechendsten jungen Schauspielerinnen Australiens. Sie erhielt Nominierungen für den Australian Film Institute Award für ihre Rollen in *Stark* und *This Won't Hurt a Bit* (beide 1993) sowie in *The Battlers* und *Traps* (beide 1994), bevor sie 1995 zwei Auszeichnungen gewann: als „Beste Schauspielerin in einem Fernsehdrama“ für *Halifax f.p.: Lies of the Mind* und als „Beste Hauptdarstellerin“ für *Angel Baby*. Gestärkt durch diesen Erfolg wagte sie den Sprung in die Vereinigten Staaten und sicherte sich eine Green Card als „Person mit außergewöhnlichen Fähigkeiten“. In der Folgezeit übernahm sie Schauspielrollen in Filmen wie *Deep Blue Sea* (1999) und *Divine Secrets of the Ya-Ya Sisterhood* (2002). Im Jahr 2004 übernahm sie die weibliche Hauptrolle der Diana Skouris in der Science-Fiction-Fernsehserie *The 4400* – einem der größten Erfolge des Jahres. Die Serie lief über vier Staffeln und endete im Jahr 2007. Zudem spielte sie eine Hauptrolle in einer Episode der australischen Fernsehsendung *Two Twisted* (2006). 2006 war McKenzie erneut im Fernsehen zu sehen, als sie die Rolle der Linda Landry in „Umney's Last Case“ – der dritten Episode der Serie *Nightmares and Dreamscapes* auf TNT – verkörperte. Sie hat eine Sammlung von Liedern aufgenommen: „Shy Baby“, „Boo Boo“, „Find Me“, „Summer“, „Under The Elm“ und „Ever“. „Shy Baby“ wurde im Finale der zweiten Staffel von *The 4400* verwendet und wird auf dem offiziellen Soundtrack der Serie enthalten sein, der im April 2007 veröffentlicht wird. Sie wurde in Sydney, New South Wales (Australien), geboren. Im Jahr 1996 gelangte ein Porträt von McKenzie, gemalt von Garry Shead, in die Endauswahl des Archibald Prize. Dieser Preis wird für das „beste Porträtgemälde – vorzugsweise einer Persönlichkeit, die sich in Kunst, Literatur, Wissenschaft oder Politik hervorgetan hat“ – verliehen. Im Juni 2009 wurde McKenzie Mutter einer Tochter. Vom 7. Februar bis zum 27. März 2011 wird sie in dem Stück *In the Next Room or the Vibrator Play* von Sarah Ruhl im Sydney Opera House an der Seite der Sydney Theatre Company auf der Bühne stehen.

Foto von Michael Cera

Michael Cera

Besetzung · Bekannt für Superbad, The Lego Batman Movie, Der phönizische Meisterstreich

Michael Austin Cera (* 7. Juni 1988 in Brampton, Ontario; auch Michael Céra) ist ein kanadischer Schauspieler und Musiker. Er trat bisher in über dreißig Rollen in verschiedenen Fernsehserien und Filmen auf, unter anderem in dem Familienfilm Ein unschlagbares Doppel (1999) mit Mary-Kate Olsen und Ashley Olsen und in dem Science-Fiction-Film Frequency (2000) mit Dennis Quaid. In der dramatischen Agentenserie Nikita mit Peta Wilson und Roy Dupuis spielte Cera im Jahr 2000 in der Folge 4x10 Der Junge von Sektion vier (He Came from Four) die Gastrolle des Jerome. Weiterhin hatte er eine Nebenrolle in dem Film Geständnisse – Confessions of a Dangerous Mind (2002) von und mit George Clooney. Mit vierzehn Jahren drehte er die Pilotfilme für die Comedyserie Arrested Development und verkörperte darin von 2003 bis 2006 in 53 Folgen George-Michael Bluth. Im Mai 2013 kehrte die Serie beim Video-on-Demand-Anbieter Netflix für 15 neue Episoden zurück, in denen er seine Rolle wieder aufnimmt. Im Jahr 2002 war Cera für das Fernsehdrama My Louisiana Sky für einen Young Artist Award nominiert. Bei den Screen Actors Guild Awards 2005 und 2006 und 2014 war er jeweils zusammen mit der restlichen Besetzung von Arrested Development in der Kategorie Bestes Schauspielensemble in einer Fernsehserie – Komödie nominiert. Bei der Internet-Comedyserie Clark and Michael (2006) wirkte er als Schauspieler, Regisseur, Drehbuch­autor, Produzent und Filmeditor mit. 2007 gelang Cera der Durchbruch mit seinen Rollen in den Filmkomödien Superbad und Juno. Quelle: Wikipedia