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Poster zu Mickey 17

Mickey 17

2025

KomödieAbenteuerScience Fiction
Foto von Bong Joon-ho

Bong Joon-ho

Regie · Bekannt für Memories of Murder, Mickey 17, Parasite

Bong Joon-ho ist ein südkoreanischer Filmemacher. Der dreimalige Oscar-Preisträger zeichnet sich durch die Betonung sozialer und klassenbezogener Themen, Genre-Mixe, schwarzen Humor und plötzliche Tonwechsel aus. Mit seinem Regiedebüt, der schwarzen Komödie „Barking Dogs Never Bite“ (2000), wurde er dem Publikum erstmals bekannt und erlangte Kultstatus. Mit seinen darauffolgenden Filmen feierte er sowohl bei den Kritikern als auch an den Kinokassen Erfolge: dem Krimi-Thriller „Memories of Murder“ (2003), dem Monsterfilm „The Host“ (2006), dem Science-Fiction-Actionfilm „Snowpiercer“ (2013), Bongs englischsprachigem Debüt, und der gefeierten schwarzen Thriller-Komödie „Parasite“ (2019). Sie alle zählen zu den umsatzstärksten Filmen Südkoreas, wobei „Parasite“ zudem der umsatzstärkste südkoreanische Film aller Zeiten ist. Alle Filme Bongs wurden in Südkorea produziert. Allerdings sind „Snowpiercer“, „Okja“ (2017) und „Mickey 17“ (2025) Hollywood-Koproduktionen mit starkem Einsatz der englischen Sprache. Zwei seiner Filme liefen im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes – „Okja“ 2017 und „Parasite“ 2019. Letzterer erhielt die Goldene Palme, die erste für einen südkoreanischen Film. Parasite galt bei den Academy Awards sofort als Favorit und war der erste südkoreanische Film, der für einen Oscar nominiert wurde. Bong gewann die Preise für Bester Film, Beste Regie und Bestes Originaldrehbuch. Damit war Parasite der erste nicht englischsprachige Film in der Geschichte des Preises, der den Oscar für Besten Film gewann. 2017 wurde Bong in die Metacritic-Liste der 25 besten Filmregisseure des 21. Jahrhunderts aufgenommen. 2020 wurde Bong in die jährliche Liste der 100 einflussreichsten Personen des Time Magazine und in die Bloomberg 50 aufgenommen.

Foto von Mickey Jones

Mickey Jones

Besetzung · Bekannt für Hör mal, wer da hämmert

Mickey Jones (10. Juni 1941 – 7. Februar 2018) war ein US-amerikanischer Musiker und Schauspieler. Er spielte Schlagzeug für Künstler wie Trini Lopez und Bob Dylan, mit dem er 1966 auf dessen Welttournee auftrat. Gemeinsam mit dem Sänger Kenny Rogers war er Gründungsmitglied der Band The First Edition und wirkte an allen Alben der Band mit. Insgesamt erhielt Jones in seiner über zwei Jahrzehnte währenden Musikkarriere 17 Goldene Schallplatten.

Foto von Mickey Mantle

Mickey Mantle

Mickey Charles Mantle (20. Oktober 1931 – 13. August 1995), Spitzname „The Mick“ und „The Commerce Comet“, war ein US-amerikanischer Baseballprofi. Mantle spielte seine gesamte Karriere in der Major League Baseball (MLB) (1951–1968) bei den New York Yankees, hauptsächlich als Centerfielder. Er gilt vielen als einer der besten Spieler und Schlagmänner aller Zeiten. Dreimal wurde er zum wertvollsten Spieler (MVP) der American League (AL) gewählt und 1974 in die Baseball Hall of Fame aufgenommen. Sein Vater erzog ihn zum Baseballspieler, und er wurde früh zum beidhändigen Schlagmann ausgebildet. Trotz einer von Verletzungen geplagten Karriere, die mit seiner Knieverletzung in der World Series 1951 begann, entwickelte er sich zu einer der größten Offensivkräfte in der Geschichte des Baseballs und überzeugte sowohl mit hohem Schlagdurchschnitt als auch mit enormer Power. Er ist der einzige Spieler, der 150 Homeruns von beiden Seiten des Schlagmalfelds erzielte. Mantle schlug in seiner Karriere 536 Homeruns und erreichte dabei zehnmal einen Schlagdurchschnitt von mindestens .300. Er belegt Platz 16 in der ewigen Bestenliste der Homeruns pro At-Bat und Platz 17 in der On-Base Percentage. 1956 gewann er die Triple Crown, als er die Major League in Schlagdurchschnitt (.353), Homeruns (52) und RBI (130) anführte. Er war 16 Saisons lang All-Star und nahm an 16 der 20 All-Star-Spiele teil, für die er nominiert wurde. Als Centerfielder wies er eine exzellente Fangquote von 0,984 auf und gewann in dieser Position den Gold Glove. Mantle nahm an zwölf World Series teil, gewann sieben Meisterschaften und hält die World-Series-Rekorde für die meisten Home Runs (18), RBIs (40), Extra-Base-Hits (26), Runs (42), Walks (43) und Total Bases (123). Zudem hat er die höchsten On-Base- und Slugging-Percentages in der World Series. Nach seiner aktiven Karriere arbeitete Mantle kurzzeitig als Sportkommentator für NBC und später als Teilzeittrainer im Nachwuchssystem der Yankees. Obwohl er zu den bestbezahlten Sportlern seiner Zeit gehörte, war er ein schlechter Geschäftsmann und erlitt finanzielle Rückschläge durch geschäftliche Misserfolge. Sein Privatleben war von Turbulenzen und Tragödien geprägt. Seine Ehe zerbrach an seinem Alkoholismus und seiner Untreue, und drei seiner Söhne wurden ebenfalls alkoholabhängig, zwei von ihnen starben daran. Gegen Ende seines Lebens bereute er seinen ausschweifenden Lebensstil und den Schaden, den er seiner Familie zugefügt hatte. In seinem letzten Lebensjahr begab er sich in Behandlung wegen Alkoholismus und warnte später andere vor den Gefahren des übermäßigen Alkoholkonsums. Seinen Fans sagte er: „Seid nicht wie ich.“ Er starb im Alter von 63 Jahren in Dallas, Texas, an Leberkrebs, einer Folge jahrelangen Alkoholmissbrauchs.

Foto von Kurt Russell

Kurt Russell

Besetzung · Bekannt für Das Ding aus einer anderen Welt, The Hateful 8, The Rivals of Amziah King

Kurt Vogel Russell (* 17. März 1951 in Springfield, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bereits 1957 war er in der Fernsehserie Sugarfoot zu sehen. Seine Kino-Karriere begann 1963 mit einer Rolle in dem Elvis-Presley-Film Ob blond, ob braun, wo er allerdings im Abspann nicht erwähnt wurde. Mit zwölf Jahren hatte er seinen ersten großen Auftritt in der Rolle des Jaimie McPheeters in der US-Fernseh-Westernserie The Travels of Jaimie McPheeters (1963–1964). In der Serie, die auf einem Buch von Robert Lewis Taylor basierte, waren auch Dan O’Herlihy, Charles Bronson und die damals sehr jungen Osmonds zu sehen. Bald erhielt der junge Russell einen Vertrag über zehn Jahre mit der Walt Disney Company. Daraufhin spielte er Rollen in vielen Disneyfilmen wie Vierzig Draufgänger (1966), Superhirn in Tennisschuhen (1969) und Der Retorten-Goliath (1975). Die meisten dieser Filme inszenierte Robert Butler. Kurt Russell hatte außerdem, wie bereits sein Vater vor ihm, eine kurze Karriere als Baseballspieler. In den frühen 1970er-Jahren spielte er an der zweiten Base innerhalb einer Minor-League-Mannschaft der California Angels (mittlerweile Los Angeles Angels of Anaheim). Nachdem er sich eine Verletzung an der Rotatorenmanschette einer Schulter zugezogen hatte, war er gezwungen, sich 1973 aus dem Sport zurückzuziehen. Daraufhin wandte er sich wieder voll der Schauspielerei zu. Als George Lucas 1975 begann, für seinen Film Star Wars zu casten, war Kurt Russell einer der Vorsprecher für die Rolle des Han Solo, die letztlich jedoch mit Harrison Ford besetzt wurde. In den frühen 1980er Jahren wurde er dank John Carpenter vom Kinderstar zu einem bekannten Action-Darsteller in Filmen wie Die Klapperschlange (1981) und dem Horror-Klassiker Das Ding aus einer anderen Welt (1982). Einen weiteren Erfolg landete er 1986 mit Big Trouble in Little China. Kurt Russell versuchte sich nach den großen Erfolgen an humorvollen Einlagen wie Overboard – Ein Goldfisch fällt ins Wasser (1987) mit Goldie Hawn und Tango und Cash (1989) mit Sylvester Stallone. Er konnte jedoch nicht mehr an die früheren Erfolge anknüpfen und hielt sich mit weniger anspruchsvollen Filmen über Wasser. Russell startete in den 1990ern ein Comeback mit Filmen wie Backdraft – Männer, die durchs Feuer gehen (1991) und Fatale Begierde (1992), wofür er viel positive Kritik bekam. Außerdem spielte er 1994 in dem Science-Fiction-Film Stargate die Hauptrolle des Jack O’Neil. Als ab 1997 von Brad Wright, Jonathan Glassner und Robert C. Cooper dazu eine Serie produziert wurde, besetzte man diese Rolle allerdings mit Richard Dean Anderson. 2006 war er in dem Katastrophenfilm-Remake Poseidon von Wolfgang Petersen zu sehen, der trotz überwiegend positiver Kritiken kaum kommerziellen Erfolg hatte. Noch im selben Jahr wurde er von Quentin Tarantino für die Rolle des Stuntman Mike in dessen Film Death Proof – Todsicher engagiert, die Tarantino ursprünglich Mickey Rourke angeboten hatte. 2015 spielte er in Tarantinos Film The Hateful Eight eine Hauptrolle als Kopfgeldjäger John Ruth. Im selben Jahr übernahm er in Fast & Furious 7 die Rolle des Mr. Nobody, die er auch im Nachfolgefilm Fast & Furious 8 spielte. 2017 war er in Guardians of the Galaxy Vol. 2 in der Rolle des Ego zu sehen. Im Folgejahr verkörperte er Santa Claus im Weihnachtsfilm The Christmas Chronicles.

Foto von Jennifer Grey

Jennifer Grey

Jennifer Grey ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde 1987 als Frances „Baby“ Houseman im erfolgreichen Tanzfilm Dirty Dancing weltweit bekannt. Sie ist die Tochter des Schauspielers Joel Grey und die Enkelin des US-Komikers und Musikers Mickey Katz. Ihr Debüt gab Grey in James Foleys Reckless – Jung und rücksichtslos als Partnerin von Daryl Hannah. Kurz darauf spielte sie neben Richard Gere und Nicolas Cage in dem Gangsterfilm The Cotton Club von Francis Ford Coppola. Grey wirkte danach in den Filmen Der Sieger – American Flyers mit Kevin Costner und Ferris macht blau mit Matthew Broderick mit, bevor ihr 1987 der Durchbruch mit dem Tanzfilm Dirty Dancing in der Rolle der 17-Jährigen Frances Houseman gelang, der ihr auch eine Nominierung für den Golden Globe einbrachte.

Foto von Frank Welker

Frank Welker

Besetzung · Bekannt für The Transformers, Aladdin, Futurama

Franklin Wendell Welker (* 12. März 1946) ist ein US-amerikanischer Synchronsprecher mit einer fast sechs Jahrzehnte umspannenden Karriere. Bis 2021 wirkte Welker in über 860 Film-, Fernseh- und Videospielproduktionen mit und zählt damit zu den produktivsten Synchronsprechern aller Zeiten. Mit einem weltweiten Einspielergebnis von 17,4 Milliarden US-Dollar ist er zudem der dritterfolgreichste Film-Synchronsprecher aller Zeiten. Welker ist vor allem für seine Stimme von Fred Jones in der Scooby-Doo-Reihe seit deren Beginn im Jahr 1969 und von Scooby-Doo selbst seit 2002 bekannt. 2020 sprach Welker Scooby-Doo erneut in dem computeranimierten Film „Scoob!“, wo er als einziger Original-Synchronsprecher der Serie mitwirkte. Er lieh außerdem Oswald dem Glückshasen in „Epic Mickey“ und dessen Fortsetzung, Megatron, Galvatron und Soundwave in der „Transformers“-Reihe, Shao Kahn und Reptile im „Mortal Kombat“-Film von 1995, Curious George in der „Curious George“-Reihe, Garfield in der „Garfield Show“, Nibbler in „Futurama“, der Titelfigur in „Jabberjaw“, Speed ​​Buggy in der „Scooby-Doo“-Reihe, Astro und Orbitty in „Die Jetsons“, Mushmouse in „Punkin' Puss & Mushmouse“ und verschiedenen Charakteren in „Die Schlümpfe“ seine Stimme. Darüber hinaus sprach er zahlreiche Tiergeräusche in verschiedenen Produktionen. 2016 wurde er für sein Lebenswerk mit einem Emmy Award ausgezeichnet.

Foto von Anthony Michael Hall

Anthony Michael Hall

Besetzung · Bekannt für Edward mit den Scherenhänden, The Dark Knight, Reacher

Michael Anthony Thomas Charles Hall (* 14. April 1968 in West Roxbury, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. 1980 machte er sein Fernsehdebüt in einer Fernsehverfilmung namens The Gold Bug, in welcher er den jungen Edgar Allan Poe darstellte. 1982 folgte eine weitere Rolle in der Kinderkomödie Six Pack. Ein Jahr später durfte er in Die schrillen Vier auf Achse nach einem Drehbuch von John Hughes eine der größeren Rollen übernehmen. Die Zusammenarbeit zwischen Hall und Hughes setzte sich anschließend bei den Highshool-Filmen Das darf man nur als Erwachsener (1984), The Breakfast Club (1985) und L.I.S.A. – Der helle Wahnsinn (1985) fort. Die größeren Rollen in diesen Komödien machten Hall einem breiten Publikum bekannt, legten ihn jedoch zugleich auf die Rolle des bei Mitschülern nicht unbedingt beliebten, sonderbaren Geeks fest. Hall galt Mitte der 1980er-Jahre als Alter Ego von Hughes auf der Leinwand. Später lehnte er Rollen in weiteren Hughes-Filmen wie Ferris macht blau ab, um sich von dem Rollenschema des Geeks zu entfernen. Von 1985 bis 1986 war der damals erst 17-jährige Hall als Mitglied in der Fernsehshow Saturday Night Live involviert. Er ist bis heute das jüngste Besetzungsmitglied von Saturday Night Live. 1986 machte er dann in dem Film Heiße Hölle L.A. sein Debüt im Action-Genre. Der Erfolg dieses Films, in dem er eine betont härtere Rolle spielte, blieb jedoch aus. Ursprünglich sollte er in dem Kriegsfilm Full Metal Jacket von Stanley Kubrick die Hauptrolle übernehmen, jedoch stieg er aus dem Projekt vorzeitig wieder aus und wurde durch Matthew Modine ersetzt. 1988 folgte der Sportfilm Johnny be Good, welcher jedoch von den Kritikern verrissen wurde. In den 1980er-Jahren galt Hall als ein Teil des Brat Packs, das insbesondere für ihre wilden Partys bekannt, und er machte gegen Ende des Jahrzehnts mit Alkoholproblemen Schlagzeilen, die seine Karriere bedrohten. 1990 verkörperte er in Tim Burtons Edward mit den Scherenhänden den Bösewicht, was ein Comeback für ihn bedeutete. Danach spielte er vorwiegend in einer Reihe von Low-Budget-Produktionen und Fernsehfilmen. 1994 führte er bei dem Kinofilm Julius Caesar Superstar Regie, in welchem er auch die Hauptrolle eines erfolglosen Rockmusikers darstellte. Der Film geriet jedoch zum Flop und Hall blieb bei der Schauspielerei. Im Jahr 1999 spielte er in der Emmy-nominierten Biografie Die Silicon Valley Story die Hauptrolle des Bill Gates. Von 2002 bis 2007 übernahm Hall in der US-Serie Dead Zone die Rolle der Hauptfigur Johnny Smith in allen sechs Staffeln. Er betätigte sich ebenfalls als einer der Produzenten von Dead Zone. In Christopher Nolans Film The Dark Knight (2008) war Hall in einer kleineren Nebenrolle als Fernsehreporter zu sehen. 2013 stand er als Red neben Mickey Rourke und Danny Trejo für Roel Reinés Western Dead in Tombstone vor der Kamera. Quelle: Wikipedia

Foto von Richard Erdman

Richard Erdman

Besetzung · Bekannt für Community

Richard „Dick“ Erdman (* 1. Juni 1925 in Enid, Oklahoma; † 16. März 2019 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur, der im Laufe seiner 73 Jahre umfassenden Film- und Fernsehkarriere zahlreiche Charakterrollen spielte. Mit 15 Jahren brachte ihn seine Mutter nach Hollywood, wo er seinen Durchbruch als Schauspieler schaffen sollte. Nachdem er zunächst als Sportreporter für den Los Angeles Examiner gearbeitet hatte, gab Erdman sein Filmdebüt mit 18 Jahren in Das Leben der Mrs. Skeffington (1944) neben Claude Rains und Bette Davis. Zunächst nur in kleinen Rollen zu sehen, fand er Ende der 1940er-Jahre seine Position als Nebendarsteller. In der schweizerisch-amerikanischen Filmproduktion Swiss Tour war er etwa 1949 ala amerikanischer Tourist in den Alpen zu sehen. Da er äußerlich kein typischer Hollywood-Hauptdarsteller war, verlegte er sich bereits in jungen Jahren auf Charakterrollen. 1953 spielte er in der Verfilmung des erfolgreichen Broadwaystückes Stalag 17 von Billy Wilder die Rolle des strengen, aber gerechten Sergeant Hoffy. Erdman war in einer langen Reihe von Kriegsfilmen zu sehen, darunter in Tora! Tora! Tora! (1970) in der Rolle eines Soldaten im Zweiten Weltkrieg. Ferner spielte Richard Erdmann zahlreiche Gastrollen in US-amerikanischen Fernsehserien – so auch eine wiederkehrende Rolle als Millionär in der Sitcom The Tab Hunter Show zwischen 1960 und 1961 – und übernahm Sprechrollen in Zeichentrickfilmen. Insgesamt trat er in mehr als 150 Film- und Fernsehproduktionen auf. Als Regisseur war er für zwei Episoden der The Dick Van Dyke Show (1966) verantwortlich, außerdem für den Fernsehfilm Mooch Goes to Hollywood (1971) sowie die Spielfilme Teenage Tease (1971) und The Brothers O’Toole (1973). Richard Erdman war im deutschen Sender arte 2008 in der Spielfilmcollage Mord im Empire State Building zu sehen, in der Szenen aus über 50 Filmen des Film Noir zu einer fiktiven Geschichte montiert werden. Neben Richard Erdman werden alte Hollywoodlegenden wie Kirk Douglas, Mickey Rooney oder Ben Gazzara über die angeblichen Ereignisse interviewt. Zwischen 2009 und 2015 übernahm Erdman eine Nebenrolle als Alt-Student Leonard in insgesamt 53 Folgen der Fernsehserie Community. 2017 beendete er seine außergewöhnlich lange Hollywood-Karriere mit einer Gastrolle in der Sitcom Dr. Ken.

Foto von Alex O'Loughlin

Alex O'Loughlin

Besetzung · Bekannt für Hawaii Five-0

Alex O’Loughlin (* 24. August 1976 in Canberra als Alexander O’Lachlan) ist ein australischer Schauspieler, der durch Auftritte in The Shield – Gesetz der Gewalt und den Hauptrollen in den Serien Moonlight und Hawaii Five-0 größere Bekanntheit erlangt hat. Alex O’Loughlin arbeitet als Schauspieler für Film, Fernsehen und Theater. Er machte eine Ausbildung am National Institute of Dramatic Arts (NIDA) in Sydney und schloss 2002 mit einem Bachelor of Arts ab. 2003 übernahm er eine kleine Rolle in einer Episode der Fernsehserie White Collar Blue. In Oyster Farmer aus dem Jahr 2004 spielt er einen Mann, der als Austernfarmer anheuert, um die Medikamentenrechnungen für seine Schwester bezahlen zu können und daran fast zugrunde geht. Danach wirkte er in dem Fernsehfilm Black Jack: Sweet Science und kurz darauf im Horrorfilm The Man-Thing mit. Der Film basiert auf einem weniger bekannten Marvel-Comic. Sein nächstes Projekt war der Low-Budget-Thriller Feed, in dem er einen Serienmörder spielt, der seine Opfer zu Tode mästet. Obwohl keiner dieser Filme große Erfolge verzeichnete, wurde O’Loughlin in Australien immer bekannter. Er spielte in Fernsehfilmen wie White Collar Blue (2002) und Love Bytes (2004). In der erfolgreichen australischen Showtime-Miniserie The Incredible Journey of Mary Bryant ergatterte er den Part des Will Bryant, den Ehemann der Hauptfigur. Die Serie handelt von den ersten britischen Häftlingen, die im späten 17. Jahrhundert nach Australien ausgesiedelt wurden. Für seine Darstellung wurde er für mehrere Filmpreise nominiert. Daneben spielte er immer wieder Theater, unter anderem in Jarrabin, Country Music oder Faust is Dead. O’Loughlin sprach auch für die Rolle von James Bond vor, verlor den Part jedoch an Daniel Craig. Seinen Einstieg ins amerikanische Film- und Fernsehgeschäft gab er mit sieben Folgen als Nachfolger für den Polizisten Victor „Vic“ Mackey (Michael Chiklis) in der Serie The Shield – Gesetz der Gewalt. Er bekam eine Rolle im Teenagerthriller Unsichtbar – Zwischen zwei Welten. Außerdem spielte er in Der Klang des Herzens den Bruder der Hauptfigur Jonathan Rhys Meyers. Mit Moonlight ging es zurück zum Fernsehen. Als Vampir, der eine Detektei betreibt, konnte er mit der 16 Folgen umfassenden Serie seinen bis dahin größten Erfolg in den USA verzeichnen. O’Loughlin spielte auch in vielen Werbefilmen mit, unter anderem für die Marken Libra Tampons und Toyota. 2009 folgte eine Hauptrolle in der amerikanischen Fernsehserie Three Rivers Medical Center, wo er dreizehn Folgen lang den Arzt Dr. Andy Yablonski spielte. Die Serie wurde wegen des geringen Erfolgs nach der ersten Staffel abgesetzt. Nach eigenen Angaben hatte O’Loughlin die Rolle angenommen, um über das Thema Organtransplantation aufzuklären. Im Mai 2010 war O’Loughlin an der Seite von Jennifer Lopez in der romantischen Komödie Plan B für die Liebe (The Back-up Plan) in den amerikanischen Kinos zu sehen. Die Dreharbeiten begannen im Mai 2009, deutscher Kinostart war am 13. Mai 2010. Von 2010 bis 2020 spielte O’Loughlin in Hawaii Five-0, der Neuauflage von Hawaii Fünf-Null, die Hauptrolle des Steve McGarrett. Seit 2018 führte er auch bei drei Folgen Regie. Alex O’Loughlin entschied sich, seinen auslaufenden Vertrag für eine elfte Staffel nicht zu verlängern.

Foto von Mickey Rooney

Mickey Rooney

Mickey Rooney (* 23. September 1920 als Joe Yule junior in New York; † 6. April 2014 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine Karriere vor der Kamera umfasste über 300 Filme zwischen 1926 und 2014 und gilt mit 88 Jahren Dauer als eine der längsten, die ein Schauspieler jemals im Kino zustande gebracht hat. Als Kinderstar verkörperte er vorwiegend freche Charaktere und zählte zeitweise zu Hollywoods erfolgreichsten Stars. Mit Judy Garland bildete er ein populäres Leinwandpaar in neun Filmen. Auch im Erwachsenenalter konnte er als Charakterdarsteller seine Karriere erfolgreich fortsetzen und hatte bis zuletzt Auftritte in Filmen. Bei den Oscars erhielt er 1939 den Juvenile Award und 1983 den Ehrenoscar, außerdem wurde er mit zwei Golden Globes und einem Emmy ausgezeichnet.

Foto von Mickey Rourke

Mickey Rourke

Besetzung · Bekannt für Iron Man 2

Mickey Rourke (* 16. September 1952 als Philip Andre Rourke jr. in Schenectady, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. 1979 wurde er von Steven Spielberg für 1941 – Wo bitte geht’s nach Hollywood (1978) entdeckt. Seinen Durchbruch hatte er Anfang der 1980er Jahre mit den Filmen American Diner, dem Erstlingswerk von Barry Levinson, und Rumble Fish unter der Regie von Francis Ford Coppola. Er spielte Hauptrollen in dem erotischen Film 9½ Wochen (1986) mit Kim Basinger, in Michael Ciminos Im Jahr des Drachen (1985), in dem okkulten Thriller Angel Heart (1987) und Barfly nach einem Drehbuch von Charles Bukowski. In den 1980er und 1990er Jahren, zu Zeiten von Rumble Fish, 9 1/2 Wochen und Angel Heart, war Rourke hoch geschätzt und als Ausnahmetalent bewundert; seine Leinwandpräsenz wurde verglichen mit der von James Dean, Marlon Brando oder Humphrey Bogart. Mit Wilde Orchidee (1990) gelang es ihm an der Seite von Jacqueline Bisset und Carré Otis, den Erfolg von 9½ Wochen zu wiederholen. 2005 gelang ihm mit einer Hauptrolle in Sin City von Robert Rodriguez ein viel beachtetes Comeback. Mit 56 Jahren glänzte er 2008 in Darren Aronofskys Film The Wrestler in der Rolle des Wrestling-Veteranen Randy „The Ram“ Robinson. Neben zahlreichen weiteren Preisen erhielt er für The Wrestler den Golden Globe als bester Hauptdarsteller in einem Drama, den British Academy Film Award und seine erste Oscar-Nominierung. Quelle: Wikipedia

MF

Mickey Fleddermann

Foto von Mickey Spillane

Mickey Spillane

Frank Michael „Mickey“ Morrison Spillane war ein US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller und Comic-Texter, bekannt für die literarische Erschaffung des hartgesottenen Privatdetektivs Mike Hammer.

Foto von Mickey Hargitay

Mickey Hargitay

Miklós Károly Hargitay war ein ungarisch-US-amerikanischer Schauspieler und Bodybuilder. Hargitay wanderte 1947 als junger Mann von 21 Jahren in die USA aus. Unter dem Spitznamen „Mickey“ wurde er schließlich amerikanischer Staatsbürger. Er wurde als Wettkampfbodybuilder bekannt, trug zur Popularisierung des Sports bei und gewann 1955 den Titel „Mr. Universe“. Sein Bodybuilding ermöglichte ihm den Einstieg in die Schauspielerei. 1958 heiratete Hargitay die Schauspielerin Jayne Mansfield. Während ihrer Ehe drehten Hargitay und Mansfield gemeinsam vier Filme: „Wird Erfolg Rock Hunter verderben?“ (1957), „Die Liebe des Herkules“ (1960), „Versprechen! Versprechen!“ (1963) und „Primitive Liebe“ (1964). Das Paar hatte sich bereits entfremdet, als Mansfield 1964 die Schauspielerin Mariska Hargitay zur Welt brachte. Mariska hielt sich für Hargitays Tochter, bis sie im Alter von 25 Jahren erfuhr, dass ihr leiblicher Vater der Sänger Nelson Sardelli war.

Foto von Mickey Hardt

Mickey Hardt

Mickey Hardt ist ein luxemburgischer Schauspieler, ein Kampfsportler sowie ein Model. Bekanntheit erlangte er durch seine Rollen in Film- und Fernsehproduktionen wie „Nachtfalter“ (2001), „Das unbezähmbare Herz“ (2004), „Eine Prinzessin zum Verlieben“ (2005), „Im Namen der Braut“ (2006), „Ich leih' mir eine Familie“ (2007), „Evet, ich will!“ (2008), „Alles was zählt“ (2011), „Schutzengel“ (2012) und „Die Schöne und das Biest“ (2014). Nach seinem Studium begann er als Model zu arbeiten. Er arbeitete für Versace, Kenzo, Armani und viele andere Designermarken. 2001 erhielt er den europäischen Filmpreis Shooting Star. Seit 2014 spielt er Dr. Jo Helmke in der TV-Serie „Verbotene Liebe“. Neben dem Kampfsport hat er sich der Musik verschrieben. Er spielt Keyboard, Gitarre und E-Bass. Seit 1999 ist er mit Jackie Hardt, einer Fotografin, verheiratet, mit der er auch zwei Kinder hat. Mickey Hardt lebt in Berlin.

Foto von Mickey Maxwell

Mickey Maxwell

Foto von Mickey Finn

Mickey Finn

Mickey Finn wurde 1919 in Hugo, Oklahoma, USA, als Marshall Finn geboren. Er ist bekannt für seine Arbeit an „The Spider“ (1958), „Shirley Temple’s Storybook“ (1958) und „Pardners“ (1956). Er starb am 24. April 1989.

Foto von Mickey Cole Jr.

Mickey Cole Jr.

Foto von Mickey Shaughnessy

Mickey Shaughnessy

Joseph Michael „Mickey“ Shaughnessy (5. August 1920 – 23. Juli 1985) war ein irisch-amerikanischer Charakterdarsteller, der sich auf die Darstellung liebenswerter, aber nicht sonderlich intelligenter Kerle spezialisiert hatte. Eine seiner bekanntesten Rollen war die des erfahrenen, aber fordernden Mentors von Elvis Presleys Figur in „Jailhouse Rock“. Der in New York City geborene Shaughnessy starb im Alter von 64 Jahren an Lungenkrebs in Cape May Court House, New Jersey.

The Gentlemen

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American expat Mickey Pearson has built a highly profitable marijuana empire in London. When word gets out that he’s looking to cash out of the business forever it triggers plots, schemes, bribery and blackmail in an attempt to steal his domain out from under him.

Poster zu The Lincoln Lawyer

The Lincoln Lawyer

2022

DramaKrimi

Der coole Strafverteidiger Mickey Haller tut bei seinen Fällen in L.A. alles, um zu gewinnen – von seinem kultigen Lincoln aus, als Kanzlei auf vier Rädern.

Foto von Ryan Gosling

Ryan Gosling

Besetzung · Bekannt für Blade Runner 2049, Der Astronaut - Project Hail Mary, La La Land

Ryan Gosling wurde im November 1980 in London in der kanadischen Provinz Ontario geboren und wuchs in Cornwall auf. Er machte seine ersten künstlerischen Schritte 1989 im Mickey Mouse Club. Dort trat er zusammen mit Britney Spears, Christina Aguilera und Justin Timberlake auf. Nachdem er Ende der 1990er Jahre in verschiedenen Serien zu sehen war, spielte Gosling 2001 in Inside a Skinhead. Der Film wurde mit dem Jurypreis des Sundance Film Festival ausgezeichnet. Danach hatte er Hauptrollen sowohl in Hollywoodfilmen wie Mord nach Plan (2002) mit Sandra Bullock und Ben Chaplin als auch im Independentkino wie in State of Mind an der Seite von Kevin Spacey und Lena Olin. Seinen Durchbruch als Schauspieler feierte Gosling 2006 mit dem Independentfilm Half Nelson, in dem er neben Shareeka Epps agierte. Die Titelrolle eines drogensüchtigen Junior-High-School-Lehrers brachte ihm 2007 eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Hauptdarsteller ein, die Hauptrolle in der Komödie Lars und die Frauen eine Golden-Globe-Nominierung. 2008 gründete er mit seinem kanadischen Schauspielerkollegen Zach Shields die Band Dead Man’s Bones. Das gleichnamige Debütalbum erschien im Oktober 2009 bei ANTI-Records. Für die Hauptrolle in dem Beziehungsdrama Blue Valentine erhielt er 2011 eine weitere Golden-Globe-Nominierung. Ein Jahr später, bei den Golden Globe Awards 2012 wurde Gosling ebenfalls in zwei Kategorien nominiert: Als bester Hauptdarsteller in einer Komödie/Musical für seine Rolle in Crazy, Stupid, Love. sowie als bester Hauptdarsteller in einem Drama für seine Darstellung in The Ides of March – Tage des Verrats. 2013 sah man ihn in den Kinofilmen The Place Beyond the Pines und Only God Forgives, die in erneuter Zusammenarbeit mit den Regisseuren Derek Cianfrance und Nicolas Winding Refn entstanden. Im Frühjahr 2013 begannen die Dreharbeiten für den Film Lost River, bei dem Gosling nicht nur sein Regiedebüt gab, sondern auch für das Drehbuch verantwortlich war. Neben Freundin Eva Mendes gehören auch die Schauspielkolleginnen Christina Hendricks und Saoirse Ronan zur Besetzung des Films. Ende April wurde bekannt, dass Johnny Jewel für die Kuration und Produktion des Soundtracks zuständig ist. Lost River, der zuerst unter dem Namen How to Catch a Monster produziert wurde, feierte am 20. Mai 2014 während der Internationalen Filmfestspiele von Cannes seine Premiere. 2016 sang und tanzte Gosling an der Seite von Emma Stone in Damien Chazelles Filmmusical La La Land. Der Part des sich für den Jazz begeisternden Pianisten Sebastian brachte ihm 2017 einen Golden Globe Award und eine weitere Oscar-Nominierung ein. Quelle: Wikipedia

Foto von Eddie Jemison

Eddie Jemison

Besetzung · Bekannt für Ocean's Eleven, The Punisher

Edward Francis Jemison Jr. (* 25. November 1963) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Livingston Dell in der Ocean’s-Trilogie und als Mickey Duka in The Punisher sowie durch die Fernsehserien Hung, iZombie und Chicago Med.