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Foto von J.W. Smith

J.W. Smith

J.W. Smith ist Produzent und Schauspieler mit über 40 Jahren Erfahrung in der Film- und Fernsehbranche. Er wuchs in Cleveland, Ohio, auf, wo er seine Schauspielkarriere am Karamu House Community Theater begann. Anfang der 1970er-Jahre zog er nach New York City, wo er Schauspielunterricht bei Uta Hagen im HB Studio und am Henry Street Playhouse nahm. Während seiner Zeit in New York lernte er Morgan Freeman und Bill Duke kennen und freundete sich mit ihnen an. Auch über vier Jahrzehnte später ist er mit beiden eng befreundet und arbeitet oft gemeinsam an Drehbüchern und Projekten. J.W. Smith feierte mehrere erfolgreiche Jahre am Broadway und Off-Broadway in Stücken wie „We Interrupt This Program“, der Public-Theater-Produktion „On the Goddam Lock-in“ und „So Nice, They Named It Twice“. Neben der Schauspielerei produzierte er auch Stücke für die Amas Repertory Theater Company in und um New York City. Anfang der 1980er-Jahre zog J.W. nach Los Angeles, um eine Schauspielkarriere in Film und Fernsehen zu verfolgen. Dort ergatterte er sofort seinen ersten Fernsehjob in „Palmerstown, U.S.A.“. Er wurde für das Associate Producers Training Program von Paramount Pictures ausgewählt und wirkte an mehreren bahnbrechenden Fernsehserien mit, darunter „The Best of the West“, „Taxi“ und „Cheers“. J.W. war außerdem in zahlreichen Fernsehsendungen zu sehen, darunter „L.A. Law“, „Cagney & Lacey“, „Reno 911“, „Akte X“ und „Hill Street Blues“. J.W. stellte sein vielseitiges Talent eindrucksvoll unter Beweis. J.W. wirkte in zahlreichen bekannten Spielfilmen mit, darunter „Red Heat“ (mit Arnold Schwarzenegger), „Johnny Handsome“ (mit Mickey Rourke, Ellen Barkin und Morgan Freeman), „Undisputed“ (mit Wesley Snipes und Ving Rhames), „Beetlejuice“ (mit Michael Keaton), „Hoodlum“ (mit Laurence Fishburne und Tim Roth, Regie: Bill Duke) und „The Warriors“ (ein Kultklassiker von Walter Hill), um nur einige zu nennen. J.W. ist Präsident von 3000 Realms Entertainment, einer Produktionsfirma, die er gemeinsam mit seinem Freund und Geschäftspartner Bryan Behuniak gründete. Sein aktuelles Projekt bei 3000 Realms Entertainment ist „Dead Wrong“. Morgan Freeman ist Executive Producer, Bryan Behuniak und James Dyer sind die Produzenten, und Matt Benjamin ist als Drehbuchautor beteiligt.

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Virginia Grey

Virginia Grey (22. März 1917 – 31. Juli 2004) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde in Los Angeles, Kalifornien, als Tochter des Regisseurs Ray Grey geboren. Eine ihrer ersten Babysitterinnen war Gloria Swanson. Grey debütierte im Alter von zehn Jahren in dem Stummfilm „Onkel Toms Hütte“ (1927) als die kleine Eva. Sie spielte noch einige Jahre, bevor sie ihre Filmkarriere unterbrach, um ihre Ausbildung abzuschließen. In den 1930er-Jahren kehrte Grey mit kleineren Rollen und Statistenrollen zum Film zurück, unterschrieb schließlich aber einen Vertrag mit MGM und wirkte in Filmen wie „Another Thin Man“, „Hullabaloo“ und „The Big Store“ mit. In „The Hardys Ride High“ (1939) spielte sie an der Seite von Mickey Rooney die Rolle der Consuela McNish. 1942 verließ sie MGM und arbeitete in den folgenden Jahren kontinuierlich für verschiedene Studios. In den 1950er und 1960er Jahren besetzte Produzent Ross Hunter Virginia Grey häufig in seinen beliebten Seifenopern-Melodramen wie „All That Heaven Allows“, „Back Street“ und „Madame X“. In den 1940er Jahren führte sie eine turbulente Beziehung mit Clark Gable. Nach dem Tod seiner Frau Carole Lombard und seiner Rückkehr vom Militärdienst wurden Clark und Virginia oft gemeinsam in Restaurants und Nachtclubs gesehen. Viele, darunter auch Virginia selbst, erwarteten, dass er sie heiraten würde. Die Boulevardpresse fieberte der Hochzeitsankündigung entgegen. Umso überraschender war es, als er 1949 überstürzt Lady Sylvia Ashley heiratete. Virginia war am Boden zerstört. Sie ließen sich 1952 scheiden, doch zu Virginias großem Bedauern wurde ihre kurze Romanze nie wieder aufleben gelassen. Ihre Freunde sagen, dass ihre Hoffnung und ihr Warten auf Clark der Grund dafür waren, dass sie nie heiratete. Sie war in den 1950er- und 1960er-Jahren regelmäßig im Fernsehen zu sehen, unter anderem in „Playhouse 90“, „General Electric Theater“, „The DuPont Show with June Allyson“, „Your Show of Shows“, „Wagon Train“, „Bonanza“, „Marcus Welby, M.D.“, „Love, American Style“, „Burke's Law“, „The Virginian“ und „Peter Gunn“. In der HBO-Miniserie „The Pacific“ wurde sie von Anna Torv dargestellt.

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Tony Anselmo

Besetzung · Bekannt für Micky Maus Wunderhaus, DuckTales - Neues aus Entenhausen

Tony Anselmo (* 18. Februar 1967) ist Animator, Synchronsprecher und seit 1985 die Stimme von Donald Duck. Er wurde von Clarence Nash, dem Originalsprecher von Donald Duck, ausgebildet. Seit 1999 teilt er sich die Synchronisation mit Russi Taylor und spricht auch Donalds Neffen Tick, Trick und Track. Er lieh ihnen in „Mickey Mouse Works“ und „House of Mouse“ seine Stimme. (Taylor sprach die Neffen in „DuckTales“, „Once and Twice Upon a Christmas“, „Mickey's Speedway USA“, „Mickey Mouse Clubhouse“ (2006–2016) und „Falsches Spiel mit Roger Rabbit“.) Er absolvierte das Programm für Charakteranimation am California Institute of the Arts. Anselmo arbeitete außerdem als Synchronsprecher für die Kingdom Hearts-Reihe, in der Donald Duck eine der drei Hauptfiguren ist. Als Animator wirkte Anselmo an Disney-Kinofilmen wie „Arielle, die Meerjungfrau“, „Die Schöne und das Biest“, „Der König der Löwen“ und „Tarzan“ mit. Im September 2009 wurde Tony Anselmo zur Disney-Legende ernannt.

Foto von Paula Malcomson

Paula Malcomson

Besetzung · Bekannt für Die Tribute von Panem - The Hunger Games, Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1, The Green Mile

Paula Malcomson (* 1970 in Belfast, Nordirland, Vereinigtes Königreich) ist eine nordirische Schauspielerin, die seit den frühen 1990er Jahren vorwiegend in US-amerikanischen Film- und Fernsehproduktionen zum Einsatz kommt. Zudem arbeitet sie sporadisch auch als Produzentin und Regisseurin von Kurzfilmen. Als Schauspielerin arbeitete sie bereits an verschiedenen oscarnominierten Filmen und an der Seite vieler bekannter Hollywood-Größen mit. Malcomson wurde im Jahre 1970 im nordirischen Belfast geboren, wo sie aufwuchs und einen Großteil ihrer Schulausbildung absolvierte. Im Alter von 19 Jahren zog sie nach New York, wo sie an ihrer Schauspielkarriere arbeitete und anfangs vor allem in lokalen Theaterproduktionen eingesetzt wurde. 1992 folgte ihr Filmdebüt: In Another Girl Another Planet spielte sie eine Barkeeperin. Im folgenden Jahr folgte in Tombstone die Rolle der Allie Earp. Ab 1998 kam sie in verschiedenen Filmproduktionen zum Einsatz und spielte kleinere Gastrollen in verschiedenen international ausgestrahlten Fernsehserien. 1999 war sie im vierfach oscarnominierten Drama The Green Mile zu sehen. Ihr erster Auftritt in einer Fernsehserie war 1999: ein Einsatz in einer Episode von Profiler. Nach Einsätzen vorwiegend in Filmproduktionen, erfolgte 2004 der Durchbruch im Fernsehen. Dabei wurde sie anfangs für die Rolle der Trixie in der US-Fernsehserie Deadwood gecastet und war in dieser Rolle bis 2006 in allen 36 Episoden zu sehen. Dies verschaffte ihr neben internationaler Bekanntheit auch eine Nominierung für einen Screen Actors Guild Award in der Kategorie „Bestes Schauspielensemble in einer Dramaserie“ bei der Verleihung 2007, wo sie als Teil eines 22-köpfigen Ensembles nominiert wurde. Nach Deadwood wurde Malcomson, die unter anderem den 2003 veröffentlichten Kurzfilm Tilt finanziell unterstützte und 2005 in den Credits von William Eggleston in the Real World auftauchte, 2006 in zwei Episoden von Lost eingesetzt, wo sie in der Rolle der Colleen Pickett, der Frau von Danny Pickett (gespielt von Michael Bowen), zu sehen war. Zudem arbeitete sie 2006 als Ausführende Produzentin am knapp neunminütigen Kurzfilm Like Old Times und wurde zudem für eine wiederkehrende Rolle ins Team von Emergency Room – Die Notaufnahme, wo sie bis 2007 in acht verschiedenen Episoden spielte. In der Folge kam sie immer häufiger zu Engagements in zahlreichen namhaften Fernsehserien, wobei ihre Einsätze in Filmen stark zurückgingen. 2008 trat sie beim Kurzfilm In the A.M. of Dec. 26th at Mickey’s (on the Corner of Cunningham & Kongosak in Barrow) als Produzentin und Regisseurin in Erscheinung. Im Mai 2008 wurde Malcomson als erste Hauptrolle in den Cast des Battlestar-Galactica-Prequels Caprica gecastet und war ab 2009 bereits wieder bei mehreren Projekten im Einsatz.

Foto von Darren McGavin

Darren McGavin

Darren McGavin, geboren als William Lyle Richardson, war ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Hauptrolle in der Fernseh-Horrorserie „Der Nachtjäger“ und seine Darstellung des mürrischen, zu Kraftausdrücken neigenden Vaters in dem Film „Fröhliche Weihnachten“ bekannt ist. In den 1950er-Jahren spielte er den schlagfertigen und humorvollen Detektiv in der Fernsehserie „Mickey Spillane's Mike Hammer“. Von 1959 bis 1961 war McGavin in der NBC-Westernserie „Riverboat“ zu sehen, zunächst an der Seite von Burt Reynolds und später mit Noah Beery Jr.

Foto von Mickey Rourke

Mickey Rourke

Besetzung · Bekannt für Iron Man 2, The Expendables

Mickey Rourke (* 16. September 1952 als Philip Andre Rourke jr. in Schenectady, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. 1979 wurde er von Steven Spielberg für 1941 – Wo bitte geht’s nach Hollywood (1978) entdeckt. Seinen Durchbruch hatte er Anfang der 1980er Jahre mit den Filmen American Diner, dem Erstlingswerk von Barry Levinson, und Rumble Fish unter der Regie von Francis Ford Coppola. Er spielte Hauptrollen in dem erotischen Film 9½ Wochen (1986) mit Kim Basinger, in Michael Ciminos Im Jahr des Drachen (1985), in dem okkulten Thriller Angel Heart (1987) und Barfly nach einem Drehbuch von Charles Bukowski. In den 1980er und 1990er Jahren, zu Zeiten von Rumble Fish, 9 1/2 Wochen und Angel Heart, war Rourke hoch geschätzt und als Ausnahmetalent bewundert; seine Leinwandpräsenz wurde verglichen mit der von James Dean, Marlon Brando oder Humphrey Bogart. Mit Wilde Orchidee (1990) gelang es ihm an der Seite von Jacqueline Bisset und Carré Otis, den Erfolg von 9½ Wochen zu wiederholen. 2005 gelang ihm mit einer Hauptrolle in Sin City von Robert Rodriguez ein viel beachtetes Comeback. Mit 56 Jahren glänzte er 2008 in Darren Aronofskys Film The Wrestler in der Rolle des Wrestling-Veteranen Randy „The Ram“ Robinson. Neben zahlreichen weiteren Preisen erhielt er für The Wrestler den Golden Globe als bester Hauptdarsteller in einem Drama, den British Academy Film Award und seine erste Oscar-Nominierung. Quelle: Wikipedia

Foto von Mickey Finn

Mickey Finn

Mickey Finn wurde 1919 in Hugo, Oklahoma, USA, als Marshall Finn geboren. Er ist bekannt für seine Arbeit an „The Spider“ (1958), „Shirley Temple’s Storybook“ (1958) und „Pardners“ (1956). Er starb am 24. April 1989.

Foto von Eddie Jemison

Eddie Jemison

Besetzung · Bekannt für Ocean's Eleven, The Punisher

Edward Francis Jemison Jr. (* 25. November 1963) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Livingston Dell in der Ocean’s-Trilogie und als Mickey Duka in The Punisher sowie durch die Fernsehserien Hung, iZombie und Chicago Med.

Foto von Ryan Gosling

Ryan Gosling

Besetzung · Bekannt für Blade Runner 2049, Der Astronaut - Project Hail Mary, Drive

Ryan Gosling wurde im November 1980 in London in der kanadischen Provinz Ontario geboren und wuchs in Cornwall auf. Er machte seine ersten künstlerischen Schritte 1989 im Mickey Mouse Club. Dort trat er zusammen mit Britney Spears, Christina Aguilera und Justin Timberlake auf. Nachdem er Ende der 1990er Jahre in verschiedenen Serien zu sehen war, spielte Gosling 2001 in Inside a Skinhead. Der Film wurde mit dem Jurypreis des Sundance Film Festival ausgezeichnet. Danach hatte er Hauptrollen sowohl in Hollywoodfilmen wie Mord nach Plan (2002) mit Sandra Bullock und Ben Chaplin als auch im Independentkino wie in State of Mind an der Seite von Kevin Spacey und Lena Olin. Seinen Durchbruch als Schauspieler feierte Gosling 2006 mit dem Independentfilm Half Nelson, in dem er neben Shareeka Epps agierte. Die Titelrolle eines drogensüchtigen Junior-High-School-Lehrers brachte ihm 2007 eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Hauptdarsteller ein, die Hauptrolle in der Komödie Lars und die Frauen eine Golden-Globe-Nominierung. 2008 gründete er mit seinem kanadischen Schauspielerkollegen Zach Shields die Band Dead Man’s Bones. Das gleichnamige Debütalbum erschien im Oktober 2009 bei ANTI-Records. Für die Hauptrolle in dem Beziehungsdrama Blue Valentine erhielt er 2011 eine weitere Golden-Globe-Nominierung. Ein Jahr später, bei den Golden Globe Awards 2012 wurde Gosling ebenfalls in zwei Kategorien nominiert: Als bester Hauptdarsteller in einer Komödie/Musical für seine Rolle in Crazy, Stupid, Love. sowie als bester Hauptdarsteller in einem Drama für seine Darstellung in The Ides of March – Tage des Verrats. 2013 sah man ihn in den Kinofilmen The Place Beyond the Pines und Only God Forgives, die in erneuter Zusammenarbeit mit den Regisseuren Derek Cianfrance und Nicolas Winding Refn entstanden. Im Frühjahr 2013 begannen die Dreharbeiten für den Film Lost River, bei dem Gosling nicht nur sein Regiedebüt gab, sondern auch für das Drehbuch verantwortlich war. Neben Freundin Eva Mendes gehören auch die Schauspielkolleginnen Christina Hendricks und Saoirse Ronan zur Besetzung des Films. Ende April wurde bekannt, dass Johnny Jewel für die Kuration und Produktion des Soundtracks zuständig ist. Lost River, der zuerst unter dem Namen How to Catch a Monster produziert wurde, feierte am 20. Mai 2014 während der Internationalen Filmfestspiele von Cannes seine Premiere. 2016 sang und tanzte Gosling an der Seite von Emma Stone in Damien Chazelles Filmmusical La La Land. Der Part des sich für den Jazz begeisternden Pianisten Sebastian brachte ihm 2017 einen Golden Globe Award und eine weitere Oscar-Nominierung ein. Quelle: Wikipedia

Foto von Noel Fisher

Noel Fisher

Besetzung · Bekannt für Teenage Mutant Ninja Turtles, Teenage Mutant Ninja Turtles 2, Shameless - Nicht ganz nüchtern

Noel Roeim Fisher (* 13. März 1984; Vancouver, British Columbia) ist ein kanadischer Schauspieler. Er ist bekannt für seine Darstellung des Mickey Milkovich in der Showtime-Serie Shameless (2011) sowie für seine Darstellung des Cael Malloy in der FX-Serie The Riches (2007). Er spielte Ellison „Cotton Top“ Mounts in der mit einem Emmy Award ausgezeichneten Miniserie Hatfields & McCoys (2012) sowie den Tyrannen Troy McGinty in Max Keebles großer Plan (2001), Vladimir, einen 1.500 Jahre alten Vampir in Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 2 (2012), und Michelangelo in Teenage Mutant Ninja Turtles (2014) und dessen Fortsetzung Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows (2016). Fisher hat auch in Serien wie Criminal Minds: Suspect Behavior, Lie to Me und Bones mitgespielt.

Foto von Raymond J. Barry

Raymond J. Barry

Besetzung · Bekannt für Training Day, Justified

Raymond John Barry (* 14. März 1939 in Hempstead Village, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Barry studierte an der Brown University. Er trat in über 70 Theaterstücken auf und wurde zweimal mit dem Obie Award ausgezeichnet. Im Jahr 1990 erhielt er den Drama Critic’s Circle Award. Barry erhielt seine ersten Filmrollen in den 1970er Jahren. Im Thriller Im Jahr des Drachen (1985) trat er neben Mickey Rourke auf. Im Filmdrama Geboren am 4. Juli (1989) spielte er neben Tom Cruise eine der größeren Rollen. Im Horror-Episodenfilm Drei Wege in den Tod (1991) spielte er die Rolle von Garrett, der in einem Autorennen gegen Billy (Brad Pitt) antritt. Im Thriller Falling Down – Ein ganz normaler Tag (1993) spielte er die Rolle des Polizeihauptmanns Yardley, der den kurz vor der Pensionierung stehenden Polizisten Martin Prendergast (Robert Duvall) vorschriftsgemäß zum Bleiben überredet, obwohl er Prendergast nicht vertraut. Im Thriller Die Kammer (1996) spielte er an der Seite von Chris O’Donnell und Gene Hackman. In der Fantasykomödie Flubber (1997) übernahm er neben Robin Williams eine der größeren Rollen. In der US-Krimiserie Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen übernahm Barry die wiederkehrende Rolle des Paul Cooper, den immer wieder in den vorigen Staffeln erwähnten Vater von Lilly Rush (Kathryn Morris). Auch in den Serien Lost und Justified spielte Barry wiederkehrende Großvater- bzw. Vatercharaktere.

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Alan Oppenheimer

Besetzung · Bekannt für Scooby und Scrappy-Doo, Die fantastischen Vier mit neuen Abenteuern, Knight Rider

Alan Oppenheimer (* 23. April 1930) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte in bekannten Filmen wie „In der Hitze der Nacht“ (1967), „Westworld“ (1973), „Freaky Friday“ (1976), „Private Benjamin“ (1980), „Die unendliche Geschichte“ (1984), „9 – Die Traumfrau“ (2009), „Foxcatcher“ (2014) und „Toy Story 4“ (2019) mit, entweder als Schauspieler oder als Synchronsprecher. Oppenheimer studierte an der Carnegie Mellon University und schloss sein Studium 1951 mit einem Bachelor of Fine Arts ab. Er begann seine Schauspielkarriere in den 1950er-Jahren und erlangte ab den 1960er-Jahren Bekanntheit durch seine Arbeit im Fernsehen. Er wurde als vielseitiger Charakterdarsteller bekannt und wirkte in zahlreichen Fernsehserien mit, unter anderem als Nazi in „Hogan’s Heroes“, als israelischer Geheimagent und Doppelagent in „Get Smart“ sowie als zweiter Darsteller von Dr. Rudy Wells in „Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann“. Außerdem spielte er Mickey Malph, Ralph Malphs Vater, in „Happy Days“ und hatte wiederkehrende Rollen in „St. Elsewhere“ und „Mama’s Family“. Oppenheimer war auch in mehreren „Star Trek“-Serien zu sehen und verkörperte jeweils unterschiedliche Charaktere. Für seine Gastrolle in „Murphy Brown“ wurde er 1991 für einen Emmy nominiert. Neben seiner Arbeit in Realfilmen etablierte sich Oppenheimer ab den 1970er-Jahren als erfolgreicher Synchronsprecher. Er ist bekannt dafür, vielen prominenten Figuren in Zeichentrickserien seine Stimme geliehen zu haben, darunter Skeletor, Man-At-Arms und Mer-Man in „He-Man and the Masters of the Universe“, Ming der Gnadenlose in „The New Adventures of Flash Gordon“ sowie Rollen in „The Transformers“, „Ghostbusters“ und anderen Serien.

Foto von Richard Graham

Richard Graham

Richard Graham (* 10. Mai 1960 in Farnborough, Kent, Vereinigtes Königreich) ist Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen an der Seite von Leonardo DiCaprio in „Titanic“ und „Gangs of New York“ (2002) sowie durch die Darstellung des Trevor in dem Hooligan-Film „I.D.“ (1994). Er wirkte in zahlreichen Fernsehserien mit, darunter in allen zwölf Folgen von „Maisie Raine“ als D.S. Mickey Farrel, und ist seit Kurzem in „Hollyoaks“ als William Alexander zu sehen. Außerdem hatte er Gastauftritte in „Inspector Morse“, „Pie in the Sky“ und vielen weiteren britischen Fernsehserien.

Foto von Carly Pope

Carly Pope

Besetzung · Bekannt für Elysium

Carly Pope (* 28. August 1980 in Vancouver, British Columbia) ist eine kanadische Schauspielerin. Popes Vater ist englischer und polnischer Abstammung, ihre Mutter italienischer. Geboren und aufgewachsen in Vancouver, British Columbia, hatte sie bereits einige Rollen in Fernsehserien und Filmen gespielt, z. B. Dich kriegen wir auch noch und Night Man, als sie mit der Schlüsselrolle Sam McPherson in der Fernsehserie Popular in den USA ins Blickfeld einer weiten Öffentlichkeit gelangte. Nachdem sie eine Heroinsüchtige in Wenn Mutterliebe zur Hölle wird darstellte, spielte sie neben Leelee Sobieski in Das Glashaus, sowie in Finder’s Fee von Jeff Probst und in Nix wie raus aus Orange County. Popes Leidenschaft für das Schauspiel begann bereits während ihrer High-School-Jahre in Vancouver, wo sie in Klassikern wie The Odd Couple die Mickey verkörperte und in A Midsummer Night's Dream die Elfenkönigin Titania spielte. Nachdem sie im Theater Erfahrungen gesammelt hatte, setzte sie ihre Karriere mit Fernseh-Auftritten fort, wo sie neben Sally Field und Chevy Chase zu erleben war. Als Hollywood-Produzenten mehr und mehr in Kanada nach neuen Gesichtern Ausschau hielten, entdeckten sie Pope und ihre Hollywood-Karriere begann. Während sie ihre Zeit nun zwischen Los Angeles und Vancouver aufteilt, besucht sie weiter die Universität, wenn es ihr Zeitplan erlaubt. Sie spricht fließend Italienisch, Spanisch und Französisch und interessiert sich für Sprachen und Literatur.

Foto von Jon Heder

Jon Heder

Besetzung · Bekannt für Könige der Wellen, Monster House, Star gegen die Mächte des Bösen

Jonathan Joseph Heder (* 26. Oktober 1977) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Schauspieler und Filmemacher. Sein Spielfilmdebüt gab er 2004 als Titelheld in der Komödie „Napoleon Dynamite“. Er spielte außerdem in Filmen wie „Die Bankdrücker“, „Die Schule der Schurken“, „Die Eisprinzen“, „Mama's Boy“, „When in Rome“ und als Roy Disney in „Walt Before Mickey“. Er lieh seine Stimme den Animationsfilmen „Monster House“ und „Könige der Wellen“ sowie der Titelfigur der Zeichentrickserie „Napoleon Dynamite“.

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Frank Pellegrino

Frank Joseph Pellegrino (*19. Mai 1944 in East Harlem, Manhattan, New York; †31. Januar 2017 in New York City) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Gastronom. Pellegrino trat ab 1989 in mehr als 30 Film- und Fernsehproduktionen auf. Bekannt wurde er durch seine Rolle als FBI-Agent Frank Cubitoso in der Serie Die Sopranos. Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler war er ein erfolgreicher Gastronom und betrieb das berühmte Restaurant Rao’s in East Harlem. Zu seinen Filmrollen zählen GoodFellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia (1990), 2 Millionen Dollar Trinkgeld (1994), Cop Land (1997) und Mickey Blue Eyes (1999). Pellegrino verstarb 2017 im Alter von 72 Jahren an Lungenkrebs.

Foto von Anthony Michael Hall

Anthony Michael Hall

Besetzung · Bekannt für Edward mit den Scherenhänden, Halloween Kills, The Dark Knight

Michael Anthony Thomas Charles Hall (* 14. April 1968 in West Roxbury, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. 1980 machte er sein Fernsehdebüt in einer Fernsehverfilmung namens The Gold Bug, in welcher er den jungen Edgar Allan Poe darstellte. 1982 folgte eine weitere Rolle in der Kinderkomödie Six Pack. Ein Jahr später durfte er in Die schrillen Vier auf Achse nach einem Drehbuch von John Hughes eine der größeren Rollen übernehmen. Die Zusammenarbeit zwischen Hall und Hughes setzte sich anschließend bei den Highshool-Filmen Das darf man nur als Erwachsener (1984), The Breakfast Club (1985) und L.I.S.A. – Der helle Wahnsinn (1985) fort. Die größeren Rollen in diesen Komödien machten Hall einem breiten Publikum bekannt, legten ihn jedoch zugleich auf die Rolle des bei Mitschülern nicht unbedingt beliebten, sonderbaren Geeks fest. Hall galt Mitte der 1980er-Jahre als Alter Ego von Hughes auf der Leinwand. Später lehnte er Rollen in weiteren Hughes-Filmen wie Ferris macht blau ab, um sich von dem Rollenschema des Geeks zu entfernen. Von 1985 bis 1986 war der damals erst 17-jährige Hall als Mitglied in der Fernsehshow Saturday Night Live involviert. Er ist bis heute das jüngste Besetzungsmitglied von Saturday Night Live. 1986 machte er dann in dem Film Heiße Hölle L.A. sein Debüt im Action-Genre. Der Erfolg dieses Films, in dem er eine betont härtere Rolle spielte, blieb jedoch aus. Ursprünglich sollte er in dem Kriegsfilm Full Metal Jacket von Stanley Kubrick die Hauptrolle übernehmen, jedoch stieg er aus dem Projekt vorzeitig wieder aus und wurde durch Matthew Modine ersetzt. 1988 folgte der Sportfilm Johnny be Good, welcher jedoch von den Kritikern verrissen wurde. In den 1980er-Jahren galt Hall als ein Teil des Brat Packs, das insbesondere für ihre wilden Partys bekannt, und er machte gegen Ende des Jahrzehnts mit Alkoholproblemen Schlagzeilen, die seine Karriere bedrohten. 1990 verkörperte er in Tim Burtons Edward mit den Scherenhänden den Bösewicht, was ein Comeback für ihn bedeutete. Danach spielte er vorwiegend in einer Reihe von Low-Budget-Produktionen und Fernsehfilmen. 1994 führte er bei dem Kinofilm Julius Caesar Superstar Regie, in welchem er auch die Hauptrolle eines erfolglosen Rockmusikers darstellte. Der Film geriet jedoch zum Flop und Hall blieb bei der Schauspielerei. Im Jahr 1999 spielte er in der Emmy-nominierten Biografie Die Silicon Valley Story die Hauptrolle des Bill Gates. Von 2002 bis 2007 übernahm Hall in der US-Serie Dead Zone die Rolle der Hauptfigur Johnny Smith in allen sechs Staffeln. Er betätigte sich ebenfalls als einer der Produzenten von Dead Zone. In Christopher Nolans Film The Dark Knight (2008) war Hall in einer kleineren Nebenrolle als Fernsehreporter zu sehen. 2013 stand er als Red neben Mickey Rourke und Danny Trejo für Roel Reinés Western Dead in Tombstone vor der Kamera. Quelle: Wikipedia

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Timothy Olyphant

Besetzung · Bekannt für Havoc, Nur noch 60 Sekunden, Once Upon a Time... in Hollywood

Timothy David Olyphant (* 20. Mai 1968 in Honolulu, Hawaii) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Spielfilmdebüt gab Olyphant 1996 in Der Club der Teufelinnen in einer kleineren Rolle neben Goldie Hawn und Diane Keaton. In Lebe lieber ungewöhnlich stand er neben Ewan McGregor und Cameron Diaz vor der Kamera und erhielt daraufhin die Rolle des zynischen Filmstudenten Mickey in dem Horrorfilm Scream 2. Er erhielt 1998 beim HBO-TV-Film The Sound of War eine Rolle über die Verfilmung der Geschehnisse bei der Schlacht im Hürtgenwald 1944. Danach spielte er einen Liebhaber von Carrie Bradshaw (Sarah Jessica Parker) in der US-Fernsehserie Sex and the City. Als Drogendealer Todd Gaines im Film Go vom Regisseur Doug Liman ist er an der Seite von Katie Holmes, Scott Wolf and Sarah Polley zu sehen, dabei hatte John August sein Debüt als Drehbuchautor. Es folgten Rollen in Advice from a Caterpillar (1999), No Vacancy (1999), Der Club der gebrochenen Herzen – Eine romantische Komödie (2000) und Nur noch 60 Sekunden. Ab März 2004 spielte Olyphant die Hauptrolle des Sheriff Seth Bullock in der Serie Deadwood von HBO. Dies gilt als sein Durchbruch als etablierter Darsteller. Vorausgegangen waren Rollen in den Kinofilmen Rock Star und Dreamcatcher. Neben der Serie Deadwood spielte er in dem Film The Girl Next Door einen Pornofilmproduzenten. Im Januar 2007 hatte Olyphant einen Auftritt in der Komödie Lieben und lassen, in dem er den Liebhaber von Jennifer Garner spielte. Seine nächste Rolle hatte er als Terrorist im vierten Teil der Stirb Langsam-Reihe. Anschließend verkörperte er die Rolle des Agent 47 in der Computerspiel-Verfilmung Hitman – Jeder stirbt alleine, für diese Rolle rasierte sich Olyphant eine Glatze. In der Komödie Meet Bill spielt er neben Jessica Alba und Aaron Eckhart einen Fernsehmoderator. In dem über den Irakkrieg handelnden Film Stop-Loss verkörpert er einen Lieutenant Colonel. Im Jahr 2009 stand er mit Steve Zahn und Milla Jovovich in dem Thriller A Perfect Getaway als Irakveteran vor der Kamera. In dem Film The Crazies – Fürchte deinen Nächsten, der 2010 in die Kinos gekommen ist, spielt Timothy Olyphant die Hauptrolle des Stadtsheriffs. Von 2010 bis 2015 ist er in der Serie Justified in der Hauptrolle des U.S. Marshals Raylan Givens zu sehen. In dem Action-Thriller Ich bin Nummer Vier von Regisseur D. J. Caruso, verkörperte Olyphant die Rolle des Wächters Henri. Seit 2017 ist Olyphant in der Rolle des Joel Hammond in Santa Clarita Diet zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Elizabeth Taylor

Elizabeth Taylor

Elizabeth Taylor, Liz genannt, galt jahrzehntelang als die schönste Frau Hollywoods. Mit drei Jahren soll Elizabeth Taylor vor der Queen getanzt haben, mit acht spielte sie die erste Filmrolle. Mit zwölf hat sie ihren ersten Film-Vertrag mit MGM. Liz Taylor ist die in London geborene Tochter US-amerikanischer Eltern. Sobald sie laufen konnte, bekam Liz Taylor bereits in London Ballettstunden, mit drei Jahren trat sie mit ihrer Ballettgruppe vor der königlichen Familie auf. 1939, kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, zogen sie nach Los Angeles, wo der Vater eine Kunstgalerie betrieb. Drei Jahre später übernahm die hübsche Liz Taylor für Universal Studiosihre erste Rolle in Harold Youngs Komödie There’s One Born Every Minute. 1943 spielte sie eine Rolle im Lassie-Film Heimweh und schloss daraufhin einen Exklusiv-Vertrag mit Metro-Goldwyn-Mayer ab. Die junge Schönheit wurde zum Kinderstar aufgebaut. In National Velvet (deutsch: Kleines Mädchen, großes Herz) wurde Liz Taylor neben Mickey Rooney bereits ein Star und die Publicity-Maschine von MGM spannte sie voll ein. Die harschen Filmarbeiten handelten ihr einen lebenslangen Rückgratschaden ein, da sie auf ein Streckbrett gespannt wurde, um ihre Körpergröße zu verlängern. National Velvet war ein großer Erfolg, der über 4 Mio. Dollar einspielte. Dank ihrer Schönheit und reifen Erscheinung spielte Liz Taylor bereits mit 16 Jahren die Ehefrau von Robert Taylor in dem Film Verschwörer. Mit 18 Jahren schloss Liz Taylor die Schule ab und heiratete. Der erste ihrer acht Ehemännern war der Hilton-Erbe Conrad Nicholson ‘Nicky’ Hilton. Die Ehe wurde aber bereits nach neun Monaten geschieden und von MGM ausgenutzt, um die neuesten Filme Vater der Braut und Ein Geschenk des Himmels zu promoten. 1952 heiratete Liz Taylor in zweiter Ehe den zwanzig Jahre älteren britischen Schauspieler Michael Wilding. Aus dieser Ehe gingen zwei Kinder hervor. Fünf Jahre später galt diese Ehe als gescheitert. Die Scheidung folgte und die Liz Taylor vermählte sich mit dem Filmproduzenten Mike Todd, trat für ihn dem jüdischen Glauben bei und bekam ein drittes Kind. Todd starb kurze Zeit später bei einem Flugzeugabsturz. Liz Taylor zog daraufhin die Schlagzeilen auf sich, da sie den Trauzeugen ihrer Ehe, Eddie Fisher, heiratete, der zu Beginn der Affäre noch liiert gewesen war. Die beiden wollten ein deutsches Mädchen adoptieren, das dann allerdings von dem fünften Ehemann Richard Burton adoptiert wurde. Liz Taylor und Burton sorgten mit ihrem Ehestreit und den zwei Ehen über zehn Jahre lang für Schlagzeilen in der Regenbogenpresse.

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Sophie Okonedo

Sophie Okonedo, CBE (* 11. August 1968 in London, England) ist eine britische Film- und Theaterschauspielerin. Die Schauspielerin, Tochter eines Nigerianers und einer jüdischen Britin, wurde im Alter von 18 Jahren auf eine Zeitungsanzeige eines Workshops für kreatives Schreiben im Magazin Time Out aufmerksam. Bei der Arbeit im Workshop merkte Okonedo jedoch schnell, dass sie mehr Talent dazu hatte, die Skripte ihrer Kollegen dramatisch vorzutragen als ihre eigenen. Auf Anraten ihres Lehrers Hanif Kureishi, eines bekannten Schriftstellers und Drehbuchautors, bewarb sich Okonedo am Royal Court Theatre. Es folgte ein Stipendium der Royal Academy. Einige Jahre später erhielt sie gute Kritiken für ihr Spiel in William Shakespeares Stück Troilus und Cressida, das von der jahrelangen Belagerung Trojas handelt. Erste Filmerfahrungen sammelte Okonedo mit Nebenrollen unter anderem in Michael Winterbottoms Drama Go Now (1995) und als Stammesprinzessin neben Jim Carrey in der Komödie Ace Ventura – Jetzt wird’s wild. In dieser Zeit widmete sich Okonedo überwiegend ihrer Arbeit am Theater und war nebenbei in eher belanglosen Rollen in diversen Kino- und Fernsehfilmen zu sehen. Ihren Durchbruch im Filmbusiness feierte Okonedo 2002, als sie in Stephen Frears düsterem Thriller Kleine schmutzige Tricks neben Audrey Tautou den Part der sympathischen Prostituierten Juliette übernahm. Die Rolle war ausschlaggebend dafür, dass Regisseur Terry George sie zwei Jahre später für das Spielfilmdrama Hotel Ruanda verpflichtete. In dem Film, der 1994 zur Zeit des Völkermords in Ruanda spielt, ist Okonedo in der Rolle der haltgebenden Ehefrau von Schauspielkollegen Don Cheadle zu sehen, der als Hotelmanager Paul Rusesabagina Tausenden von verfolgten Tutsis das Leben rettet. Für diese Leistung wurde sie 2005 für den Oscar als beste Nebendarstellerin nominiert. Okonedo möchte weiterhin dem Theater treu bleiben, erschien jedoch 2005 an der Seite von Oscarpreisträgerin Charlize Theron in dem Science-Fiction-Film Æon Flux, der auf der gleichnamigen MTV-Comic-Serie basiert. 2006 spielt sie u. a. an der Seite von Mickey Rourke und Alicia Silverstone in dem Abenteuerfilm Stormbreaker, der von einem 14-jährigen Waisenjungen handelt, der zum MI6-Agenten wider Willen wird. Im selben Jahr war sie neben Tim Roth, Chiwetel Ejiofor und Toni Collette in Bharat Nalluris Drama Tsunami – Die Killerwelle zu sehen. Für den Fernsehzweiteiler, der sich des katastrophalen Seebebens im Indischen Ozean aus dem Jahr 2004 annimmt, war sie 2007 für den Golden Globe als beste Hauptdarstellerin in einer Mini-Serie oder Fernsehfilm nominiert. 2017 spielte sie im West End zusammen mit Damian Lewis in Edward Albees schwarzer Komödie The Goat, or Who Is Sylvia?, die Regie hatte Ian Rickson. 2018 stand sie auf der Bühne des Royal National Theatre, spielte an der Seite von Ralph Fiennes die Rolle der Cleopatra in Shakespeares Antonius und Cleopatra und gewann für ihre Performance den London Evening Standard Theatre Award 2018. Sie ist Mutter einer Tochter, die aus einer Beziehung mit dem irischen Filmeditor Eoin Martin stammt.

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Peter Lawford

Peter Lawford (* 7. September 1923 in London; † 24. Dezember 1984 in Los Angeles; eigentlich Peter Sydney Ernest Aylen) war ein britischer Schauspieler. Bereits mit sieben Jahren stand er zum ersten Mal im britischen Film Poor Old Bill (1931) vor der Kamera. 1938 spielte er im Drama Lord Jeff eine Nebenrolle an der Seite der Kinderstars Freddie Bartholomew und Mickey Rooney, sein erster Film in Amerika. Anfang der 1940er-Jahre unterschrieb Lawford seinen ersten Studiovertrag bei Metro-Goldwyn-Mayer. Eine schwere Armverletzung, die Lawford erlitten hatte, als er mit 14 Jahren gegen eine Glastür gerannt war, hinderte ihn an einem Einsatz im Zweiten Weltkrieg. Das war für ihn bei der Bewerbung um bessere Rollen von Vorteil, weil viele seiner Konkurrenten fort waren, und so stieg er vom Kleindarsteller zum vielversprechenden Jungstar auf. Den Durchbruch brachten ihm seine Rollen im Irene-Dunne-Drama The White Cliffs of Dover (1944) und in der Literaturverfilmung Das Bildnis des Dorian Gray (1945) als David Stone. Seine erste Hauptrolle hatte Lawford 1945 im Lassie-Film Son of Lassie unter Regie von S. Sylvan Simon. 1946 war er in Ernst Lubitschs Komödie Cluny Brown auf Freiersfüßen und Henry Kosters Musical Two Sisters from Boston zu sehen. An der Seite von Fred Astaire spielte er in den Filmen Osterspaziergang (1948) und Königliche Hochzeit (1951). Häufig verkörperte Lawford bei MGM jugendliche Liebhaber, etwa als Theodore Laurence in Kleine tapfere Jo, der Verfilmung des Romanes Little Women. Nach dem Ende seines Vertrages bei MGM wurde er Mitglied des Rat Pack um Frank Sinatra, wo er unter anderem den Playboy Jimmy Foster in Ocean's Eleven verkörperte. Im Fernsehen spielte Lawford zwischen 1957 und 1959 die Hauptrolle in der Fernsehserie Der dünne Mann. In seiner späteren Karriere spielte er zahlreiche Gastrollen im Fernsehen und war in größeren und kleineren Filmen wie Ein Frosch in Manhattan und Unternehmen Rosebud zu sehen. Der Sprung zum großen Star gelang ihm allerdings nicht. Seine letzte Rolle hatte er 1983 in der britischen Komödie Die Himmelsmaschine neben Tony Curtis.

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Wayne Allwine

Besetzung · Bekannt für Micky Maus Wunderhaus

Wayne Anthony Allwine (7. Februar 1947 – 18. Mai 2009) war ein US-amerikanischer Synchronsprecher, Soundeffekt-Editor und Foley-Artist für die Walt Disney Company. Er wurde in Glendale, Kalifornien, geboren. 32 Jahre lang war er die Stimme von Mickey Mouse – knapp am längsten bis dato – und war mit der Synchronsprecherin Russi Taylor verheiratet. Allwine sprach Mickey Mouse von 1977 bis zu seinem Tod im Jahr 2009. Er folgte auf Jimmy MacDonald, der 1947 die Rolle von Walt Disney selbst übernommen hatte. Disney hatte die Figur seit 1928 gesprochen und Mickey auch in den animierten Teilen der ursprünglichen Fernsehsendung „Mickey Mouse Club“ (ABC-TV, 1955–1959) seine Stimme geliehen. Allwines erster Auftritt als Mickey Mouse war 1977 als Sprecher der animierten Vorspänne für den „New Mickey Mouse Club“. Sein Kinodebüt als Mickey war 1983 in dem Kurzfilm „Mickeys Weihnachtsgeschichte“. Im selben Film sprach er zu Beginn einen Weihnachtsmann, der auf der Straße um Spenden bat, sowie die beiden Wiesel-Bestatter in der Weihnachtsszene der Zukunft. Er spielte außerdem in Filmen wie „Der Prinz und der Bettelknabe“ (1990) und „Mickey, Donald, Goofy: Die drei Musketiere“ (2004) sowie in den Fernsehserien „Mickey Mouse Works“ (1999–2000), „Disney’s House of Mouse“ (2001–2003), „Mickey Mouse Clubhouse“ (2006–2009) und „Falsches Spiel mit Roger Rabbit“ mit. Er lieh Mickey seine Stimme in fast allen Teilen der beliebten Videospielreihe „Kingdom Hearts“, die in Zusammenarbeit mit dem japanischen Videospielunternehmen Square Enix entstand. Er sprach Mickeys Stimme in Filmen wie „Der Prinz und der Bettelknabe“ (1990) und „Mickey, Donald, Goofy: Die drei Musketiere“ (2004) sowie in den Fernsehserien „Mickey Mouse Works“ (1999–2000), „Disney’s House of Mouse“ (2001–2003), „Mickey Mouse Clubhouse“ (2006–2009) und „Falsches Spiel mit Roger Rabbit“. Zusätzlich zu seiner Sprechertätigkeit war Allwine auch als Soundeffekt-Editor für Disney-Filme und Fernsehsendungen tätig, darunter Splash (1984) und Drei Männer und ein Baby (1987); sowie für andere Studios für Innerspace (1987), Alien Nation (1988) und Star Trek V: Am Rande des Universums.

LW

Les Weldon

Besetzung · Produzent · Bekannt für Subservience, Expend4bles, Hunter Killer

Les Weldon (Produzent) ist Drehbuchautor und Produzent. Sein Portfolio umfasst Actionfilme, Thriller, Komödien, Science-Fiction-, Fantasy- und Familienfilme. Zu seinen Werken als Autor und Produzent zählen über 70 Filme mit Schauspielern wie Robert De Niro, Harrison Ford, Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger, Mel Gibson, Bruce Willis, Gerard Butler, John Travolta, Jason Statham, Chuck Norris, Sir Ben Kingsley, Morgan Freeman, John Cusack, Antonio Banderas, Dolph Lundgren, Jean-Claude Van Damme und Jet Li. Les wurde in Brasilien geboren und wuchs dort auf. Mit 15 Jahren kam er in die USA und schloss die Laguna Beach High School in Südkalifornien ab. Anschließend studierte er an der University of Southern California Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Film. Er hat zahlreiche Kinohits und Filmreihen produziert, darunter den weltweiten Kassenschlager „The Expendables“ mit Stallone, Statham, Jet Li und Mickey Rourke, der weltweit 275 Millionen Dollar einspielte, sowie die Fortsetzungen „The Expendables 2“, „The Expendables 3“ und „London Has Fallen“ mit Gerard Butler, Aaron Eckhart und Morgan Freeman, die ebenfalls weltweit 305 Millionen Dollar einspielten. Les produzierte außerdem „The Hitman's Bodyguard“ mit Ryan Reynolds und Samuel L. Jackson, der drei Wochenenden in Folge Platz 1 der Kinocharts belegte. Darauf folgte „Angel Has Fallen“ mit Gerard Butler, der ebenfalls Platz 1 der Kinocharts erreichte. Les arbeitet derzeit an der Postproduktion von „Hitman's Bodyguard 2“ und „Jolt“ mit Kate Beckinsale. Les lebt in Sofia, Bulgarien.

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Kevin Dobson

Besetzung · Bekannt für Unter der Sonne Kaliforniens

Kevin Patrick Dobson ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, der vor allem für seine Rollen als Detective Bobby Crocker, der vertraute Schützling von Lieutenant Theo Kojak (gespielt von Telly Savalas), in der CBS-Krimiserie „Kojak“ und als M. Patrick „Mack“ MacKenzie in der Seifenoper „Unter der Sonne Kaliforniens“ bekannt ist. Nach einem kurzen Auftritt im Film „Klute“ (1971) und kleineren Rollen in Fernsehserien wie „The Mod Squad“, „Emergency!“ und „Cannon“ unterzeichnete Dobson 1972 einen Vertrag mit Universal Studios. Dies führte zu seiner Rolle als Detective Bobby Crocker, dem jungen Partner von Lieutenant Theo Kojak, in der Fernsehserie „Kojak“ an der Seite von Telly Savalas. Für die Rolle musste er sich einen Anzug leihen. Er hatte zweimal erfolglos vorgesprochen, rief daraufhin seinen Agenten an und sagte: „Mach, was du tun musst.“ Dieser bat ihn um einen Gefallen, und ich las erneut vor. Ich war Militärpolizist in der Armee, wusste also, wie man eine Waffe hält und jemanden gegen die Wand schleudert. Am nächsten Abend erhielt ich einen Anruf mit der Frage, ob ich einen Vertrag unterschreiben wolle. Dobson sprach ein drittes Mal vor und bekam schließlich die Rolle. Er blieb während der gesamten fünf Staffeln von „Kojak“ (1973–1978) dabei und spielte später 1990 im Fernsehfilm „Kojak: It's Always Something“ erneut an der Seite von Savalas. Seine Figur war inzwischen stellvertretender Staatsanwalt. Sie blieben bis zu Savalas' Tod an Blasenkrebs im Jahr 1994 befreundet. 1978 spielte Dobson Pete Lomas in dem zweiteiligen Fernsehfilm „The Immigrants“, basierend auf dem Roman von Howard Fast. 1981 spielte Dobson die Rolle des Detectives. Jack Shannon, ein alleinerziehender Vater und Polizist aus San Francisco, in der CBS-Serie „Shannon“. Die Serie konnte jedoch keine nennenswerten Einschaltquoten erzielen und wurde nach neun Folgen abgesetzt. Eine erfolgreichere Fernsehrolle folgte 1982: M. Patrick „Mack“ MacKenzie in der Seifenoper „Unter der Sonne Kaliforniens“ (Originaltitel: Knots Landing) an der Seite von Michele Lee. Er stieß zu Beginn der vierten Staffel im September 1982 zur Besetzung hinzu und blieb bis zur Absetzung der Serie 1993 in dieser Rolle. Für seine Leistung in der Serie wurde Dobson mit fünf Soap Opera Digest Awards ausgezeichnet. Später traf er seine ehemaligen „Knots Landing“-Kollegen für die Miniserie „Knots Landing: Back to the Cul-de-Sac“ (1997) und erneut für das Dokumentarfilm-Special „Knots Landing Reunion: Together Again“ (2005) wieder. ... Dobson wirkte auch in mehreren Spielfilmen mit, darunter in dem Weltkriegsdrama „Midway“ an der Seite von Henry Fonda und Charlton Heston als Fähnrich George Gay – Pilot und einziger Überlebender des Torpedogeschwaders 8 beim verhängnisvollen Eröffnungsangriff des Flugzeugträgers USS Hornet auf die japanische Flotte am 4. Juni 1942. Eine weitere bedeutende Rolle war die des Ehemanns von Barbra Streisand in der romantischen Komödie „All Night Long“ (1981). Er hatte außerdem eine kleine Rolle als Priester in dem vielbeachteten Psychothriller „1408“ (2007). Dobson war weiterhin in verschiedenen Fernsehrollen zu sehen, unter anderem in der Serie „F/X: The Series“ (eine Staffel), in der Dramaserie „Reich und Schön“ und als vierter Darsteller des Mickey Horton in „Zeit der Sehnsucht“.