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Poster zu Miami Vice

Miami Vice

1984

DramaKrimi
Foto von Anthony Yerkovich

Anthony Yerkovich

Executive Producer · Drehbuchautor · Bekannt für Miami Vice, Polizeirevier Hill Street

Anthony Yerkovich ist ein US-amerikanischer Fernsehproduzent und Drehbuchautor. Bekannt wurde er vor allem durch die Entwicklung der Krimiserie „Miami Vice“ aus den 1980er-Jahren. Er fungierte zunächst gemeinsam mit Michael Mann als Executive Producer, übergab die Verantwortung nach nur sechs Folgen jedoch vollständig an Mann. Zu seinen weiteren Fernsehprojekten zählen „Starsky & Hutch“ (1977–1978), „240-Robert“ (1979) und „Hart aber herzlich“ (1981), für die er als Drehbuchautor tätig war, „Hill Street Blues“ (1981–1983), für die er als Drehbuchautor und leitender Produzent arbeitete, „Private Eye“ (1987–1988), für die er als Schöpfer und Executive Producer fungierte, sowie „Big Apple“ (2001), für die er ebenfalls als Drehbuchautor und Executive Producer tätig war. Außerdem schrieb er das Drehbuch für den Fernsehfilm „Hollywood Confidential“ (1997) mit Edward James Olmos in der Hauptrolle. Er arbeitete erneut mit Mann zusammen, um den 2006 erschienenen Miami Vice-Film als Executive Producer zu betreuen.

Foto von John Diehl

John Diehl

Besetzung · Bekannt für Train Dreams, Miami Vice, Die Jury

John Diehl (* 1. Mai 1950 in Cincinnati, Ohio) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde Diehl durch die Nebenrolle als Larry Zito neben Filmpartner Michael Talbott als Stanley Switek in Miami Vice. Seit 1980 wirkte Diehl an mehr als 120 Film- und Fernsehproduktionen mit.

Foto von Don Johnson

Don Johnson

Besetzung · Bekannt für Miami Vice, Knives Out - Mord ist Familiensache, Django Unchained

Donald Wayne „Don“ Johnson (* 15. Dezember 1949 in Flat Creek, Missouri) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Sänger. International bekannt wurde er durch seine Rolle als James „Sonny“ Crockett in der Fernsehserie Miami Vice (1984–1989). Quelle: Wikipedia

Foto von Gary Daniels

Gary Daniels

Besetzung · Bekannt für Lion Fist - Kampf der Champions

Gary Edward Daniels (* 9. Mai 1963) ist ein britischer Kickboxer und Kampfsportler. Daniels ist hauptsächlich in actionreichen B-Filmen zu sehen. Seit seinen Anfängen als Statist in einer Folge der Fernsehserie „Miami Vice“ in den 1980er-Jahren hat er in über 50 Filmen mitgewirkt. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Kenshiro in der Realverfilmung von „Fist of the North Star“. Er spielte außerdem „Kim“ in dem Jackie-Chan-Film „City Hunter“ und Bryan Fury in der 2010 erschienenen Realverfilmung „Tekken“, basierend auf der gleichnamigen Kampfspielreihe. Auch in dem Sylvester-Stallone-Film „The Expendables“ war er als „Der Brite“ zu sehen, der General Garza unterstützt.

Foto von John Santucci

John Santucci

John Santucci wurde am 8. November 1940 als John Louis Schiavone geboren. Er ist bekannt für seine Arbeit an den Fernsehserien „Crime Story“ (1986), „Thief“ (1981) und „Miami Vice“ (1984). Er starb am 22. Februar 2004 in Chicago, Illinois, USA.

Foto von Michael Talbott

Michael Talbott

Besetzung · Bekannt für Miami Vice, Carrie - Des Satans jüngste Tochter

Michael Talbott (* 2. Februar 1955) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er verkörperte Detective Stanley Switek in der Krimiserie Miami Vice (1984–1989).

Foto von Philip Michael Thomas

Philip Michael Thomas

Besetzung · Bekannt für Miami Vice

Philip Michael Thomas ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker im Ruhestand, der vor allem durch seine Rolle als Detective Ricardo Tubbs in der erfolgreichen Fernsehserie „Miami Vice“ aus den 1980er-Jahren bekannt wurde. Seine ersten nennenswerten Rollen hatte er in „Coonskin“ (1975) und an der Seite von Irene Cara in dem Film „Sparkle“ (1976). Nach seinem Erfolg mit „Miami Vice“ wirkte er in zahlreichen Fernsehfilmen und Werbespots für telefonische Wahrsagerdienste mit. Außerdem lieh er der Figur Lance Vance in den Videospielen „Grand Theft Auto: Vice City“ (2002) und „Grand Theft Auto: Vice City Stories“ (2006) seine Stimme.

Foto von Aasif Mandvi

Aasif Mandvi

Besetzung · Bekannt für Ray Gunn, The Daily Show

Aasif Hakim Mandviwala (bekannt als Aasif Mandvi; * 5. März 1966) ist ein britisch-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Autor. Sein Fernsehdebüt gab er als Portier im Miami Biltmore Hotel in der Folge „Line of Fire“ der Serie „Miami Vice“. 2006 sprach Mandvi für die „Daily Show“ vor, wurde sofort engagiert und trat noch am selben Tag in der Sendung auf. Ab dem 9. August 2006 war er als gelegentlicher Korrespondent für die „Daily Show“ tätig. Am 12. März 2007 wurde er zum festen Korrespondenten befördert. Im Oktober 2013 führte sein Interview mit Don Yelton in der „Daily Show“ zu Yeltons Rücktritt vom Parteivorstand der Republikanischen Partei von North Carolina. 2013 erhielt er eine wiederkehrende Rolle in der FOX-Romantikkomödie „Wir und sie“. Ab Juni 2015 verkörperte er Rafiq Massoud in der HBO-Comedyserie „The Brink“. Er war außerdem als Autor und Co-Produzent an der Serie beteiligt. Ebenfalls 2015 spielte er die Hauptrolle, war Co-Autor und Produzent der Webserie „Halal in the Family“, die auf Funny or Die Premiere feierte. 2016 wirkte er als einer der prominenten Korrespondenten an der Klimawandel-Dokumentationsreihe „Years of Living Dangerously“ mit. Ab 2017 hatte er eine kurze, wiederkehrende Rolle in der Netflix-Serie „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“ als Montgomery „Onkel Monty“ Montgomery, ein Herpetologe und entfernter Verwandter der Baudelaire-Kinder. 2019 spielte er die Hauptrolle des Ben Shakir in der übernatürlichen Dramaserie „Evil“ auf CBS. Shakir ist ein Zimmermann, der als Technikexperte, Gerätebediener und Aufklärer übernatürlicher Phänomene arbeitet. Zu seinen weiteren wiederkehrenden Rollen zählen Auftritte in „Oz“, „CSI“, „Tanner on Tanner“, „The Bedford Diaries“, „Jericho“, „Blue Bloods“, „Younger“ und „This Way Up“. Er moderierte die Spielshow „Would I Lie to You?“ (2022). In den Filmen „Ausnahmezustand“ und „Stirb langsam – Jetzt erst recht“ hatte er kleinere Rollen. In „Reine Nervensache“ spielte er den Arzt, der Paul Vittis (Robert De Niro) Panikattacken diagnostizierte, und hatte eine Rolle als Mr. Aziz von „Joe’s Pizza“ in „Spider-Man 2“. Er verkörperte den unmusikalischen Türsteher Khan in „Mitten ins Herz – Ein Song für dich“, einen Zahnarzt an der Seite von Ricky Gervais in „Ghost Town“, Bob Spaulding in „Selbst ist die Braut“ und war in „It’s Kind of a Funny Story“ zu sehen. In M. Night Shyamalans „Die Legende von Aang“ (2010) spielte er die Hauptrolle des Commander Zhao. Er verkörperte Mr. Chetty in „Internship“ und Ash Vasudevan in „Million Dollar Arm“. Er wirkte in weiteren Filmen mit, darunter Random Hearts, Margin Call, Dark Horse, Der Diktator, Ruby Sparks, Premium Rush, Movie 43, Muttertag, Betrunkene Eltern und mehr.

Foto von Mario Ernesto Sánchez

Mario Ernesto Sánchez

Besetzung · Bekannt für Miami Vice

Mario Ernesto Sánchez (geboren am 10. Januar 1947 in San Antonio de las Vegas, Kuba; † 10. April 2025 in Miami, Florida, USA) war ein kubanischer Schauspieler und Theatergründer. Er gründete 1979 das Teatro Avante, ein hispanisches Theater in Florida, und war eine bedeutende Figur in der Förderung des lateinamerikanischen Theaters in den USA. Sánchez spielte verschiedene Nebenrollen in Hollywood-Filmen und TV-Serien, darunter Invasion U.S.A. (1985), The Specialist (1994), Bad Boys (1995) und Step Up Revolution (2012). Er trat auch in fünf Episoden der Serie Miami Vice auf und hatte eine Rolle im gleichnamigen Film von 2006. Zudem war er in The Truman Show als Sicherheitsbeamter und in der britischen Kultserie Only Fools and Horses als kolumbianischer Drogenbaron zu sehen. Er wanderte als Teenager im Rahmen der Operation Pedro Pan in die USA aus. Im Laufe seiner Karriere erhielt er mehrere Auszeichnungen für seine Verdienste um das hispanische Theater, darunter den Federico García Lorca Award (1995) und den Ollantay Award (1994). Sánchez verstarb am 10. April 2025 im Alter von 78 Jahren in Miami.

Foto von Bob Balaban

Bob Balaban

Robert Elmer „Bob“ Balaban (* 16. August 1945 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur und Filmproduzent. Sein Vater, Elmer Balaban (1909–2001), war Gründer des berühmten Chicagoer Theaterensembles Balaban and Katz. Elmers Brüder waren in unterschiedlichen Positionen im Film- und Theatergeschäft tätig. Bob Balaban absolvierte die Colgate University in Hamilton. Er debütierte im Jahr 1967 und spielte zuerst in einigen Theaterrollen, für The Inspector General wurde er 1979 für den Tony Award nominiert. Balaban spielte im Film Unheimliche Begegnung der dritten Art (1977) neben Richard Dreyfuss und François Truffaut, im Film Der Höllentrip (1980) neben William Hurt, im Film The Mexican (2001) neben Julia Roberts und Brad Pitt. 2012 wirkte er als Erzähler im Film Moonrise Kingdom von Wes Anderson mit. Er war ebenfalls in einigen Gastrollen in den Fernsehserien Miami Vice, Seinfeld, Legend und Friends zu sehen. Als Produzent war er unter anderem beim Dreh des Films Gosford Park, in dem er auch als Schauspieler mitwirkte, tätig. Als Regisseur arbeitete er unter anderem an einigen Folgen der Fernsehserien wie Legend und Twilight Zone sowie am Film Pfui Teufel – Daddy ist ein Kannibale (Parents, 1989) mit Randy Quaid.

Foto von Edward James Olmos

Edward James Olmos

Besetzung · Bekannt für Stand and Deliver, Der Blade Runner, Miami Vice

Edward James Olmos (* 24. Februar 1947 in Los Angeles, Kalifornien, USA) ist ein US-amerikanischer Schauspieler mexikanischer Abstammung. Er arbeitete auch als Regisseur und Produzent. Als seit frühester Jugend begeisterter Baseballspieler entschied Olmos sich im Alter von 13 Jahren für eine Karriere als Rocksänger. In den 1960er und 1970er Jahren hatte er damit beachtlichen Erfolg bei Auftritten in Clubs auf dem Sunset Strip in Los Angeles. Für seine Hauptrolle in dem Broadway-Stück Zoot Suit erhielt er 1978 den Tony Award. Ein Freund riet ihm dann, ins Schauspielfach zu wechseln. Seine wohl bekanntesten Rollen sind „Gaff“ in dem Kultfilm Blade Runner und „Lt. Castillo“' in der Fernsehserie Miami Vice. 1989 wurde er als bester männlicher Hauptdarsteller in Stand and Deliver für den Oscar nominiert. 1992 gab er sein Debüt als Regisseur in Das Gesetz der Gewalt. Den Golden Globe Award gewann er zweimal als bester Nebendarsteller in einer Serie, Mini-Serie oder TV-Film, 1986 für Miami Vice und 1995 für Flammen des Widerstandes. Für seine Rolle im Filmdrama Selena – Ein amerikanischer Traum gewann er den American Latino Media Arts Award und den Lone Star Film & Television Award. 2016 erhielt er im Rahmen der Satellite Awards 2016 für sein Lebenswerk den Mary Pickford Award. Zwischen 2003 und 2009 spielte er „Commander/Admiral William 'Bill' Adama“ in der Science-Fiction-Serie Battlestar Galactica. Danach war er unter anderem als Gast in der Serie CSI: NY und 2011 in The Green Hornet zu sehen. Ebenfalls 2011 verkörperte Olmos Professor Gellar in den ersten neun Folgen der sechsten Staffel von Dexter. Olmos spielt in dem Sequel Blade Runner 2049 wiederum den gealterten „Gaff“. Olmos gab 1985 mit der Inszenierung einer Folge der Serie Miami Vice seine Regiedebüt. 1992 drehte er mit Das Gesetz der Gewalt seinen ersten Spielfilm. Er zeichnete auch für die Produktion und die Hauptrolle verantwortlich. Weitere Regiearbeiten folgten in den 2000er Jahren. Neben einigen Episoden von Battlestar Galactica drehte er den 2006 veröffentlichten Fernsehfilm Walkout – Aufstand in L. A. sowie Battlestar Galactica: The Plan. 2019 folgte der Thriller The Devil Has a Name. Geprägt durch seine von Armut und Gewalt gekennzeichnete Jugend in East Los Angeles engagiert sich Olmos als UNICEF-Botschafter massiv in der Jugendarbeit und für die Rechte von Kindern.

Foto von Steve Buscemi

Steve Buscemi

Besetzung · Bekannt für Die Monster Uni, The Big Lebowski, Hotel Transsilvanien

Steven „Steve“ Vincent Buscemi (* 13. Dezember 1957 in Brooklyn, New York City) ist ein US-amerikanischer Film- und Bühnenschauspieler und Regisseur. Mit seiner unverwechselbaren Physiognomie und Mimik wird er als Darsteller bevorzugt für neurotische und paranoide Charaktere und Verlierertypen besetzt. In dem Film Fargo wird der von ihm gespielte Carl Showalter beispielsweise wiederholt als „irgendwie schräg“ beschrieben. 1984 gab Buscemi in So wie es ist sein Leinwanddebüt. Seine erste größere Rolle spielte er zwei Jahre später in dem Aids-Drama Abschiedsblicke seines Förderers Bill Sherwood. Nach kleineren Auftritten in Miami Vice und L.A. Law arbeitete er 1990 für Miller’s Crossing erstmals mit den Coen-Brüdern, unter deren Regie er insgesamt sechsmal zu sehen war. 1992 gelang Buscemi mit Barton Fink (Coen-Brüder) und vor allem Quentin Tarantinos Debütfilm Reservoir Dogs der Durchbruch. Für seine Darstellung des Mr. Pink wurde er mit dem Independent Spirit Award ausgezeichnet. Seitdem gilt er als einer der größten Stars des unabhängigen Kinos und der skurrilen Komödien. Mitte der 1990er war er unter anderem in Pulp Fiction von Quentin Tarantino (als Kellner), Das Leben nach dem Tod in Denver und Robert Rodriguez’ Desperado zu sehen. Seine Zusammenarbeit mit den Coens setzte er ab 1994 mit Hudsucker – Der große Sprung, Fargo und The Big Lebowski fort. Dank seines großen Bekanntheitsgrads wollte man mit ihm nun auch Mainstream-Produktionen wie Con Air, Armageddon und Big Daddy drehen. 1996 schrieb er das Drehbuch zu Trees Lounge, bei dem er auch Regie führte und das bei den Filmfestspielen in Cannes gezeigt wurde. Ab 2001 arbeitete er zunächst regelmäßig als Regisseur an der erfolgreichen US-Fernsehserie Die Sopranos, bei der er in der fünften Staffel auch eine durchgehende Rolle übernahm. Seit September 2010 war er in der HBO-Fernsehserie Boardwalk Empire zu sehen. Dort spielte er die Hauptrolle des Enoch „Nucky“ Thompson, dem Enoch L. Johnson als Vorbild diente. Quelle: Wikipedia

Foto von Ian McShane

Ian McShane

Besetzung · Bekannt für From the World of John Wick: Ballerina, John Wick: Kapitel 3, John Wick: Kapitel 4

Ian McShane (* 29. September 1942 in Blackburn, Lancashire, England) ist ein britischer Filmschauspieler, Filmproduzent und Regisseur sowie unter anderem Golden-Globe-Preisträger. McShane wirkte in diversen Fernsehserien mit, unter anderem in Dallas, Perry Mason und Miami Vice, darin einmal als Drogendealer und einmal als skrupelloser Diktator in einem fiktiven lateinamerikanischen Land. In der Fernsehserie Lovejoy, die zwischen 1986 und 1994 produziert wurde, verkörperte McShane nicht nur die Hauptrolle, sondern führte bei einigen Episoden auch Regie. Eine ähnliche Doppelfunktion hatte er 1986 bei der 6-teiligen Miniserie Madson inne, in der er neben der Hauptrolle auch die Produktion übernahm. In der HBO-Fernsehserie Deadwood (2004–2006) spielte McShane die historische Figur des Saloonbetreibers und Bordellbesitzers Al Swearengen. In der Fernsehverfilmung des Ken-Follett-Romans Die Säulen der Erde ist er als Bischof Waleran Bigod zu sehen. In Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten (2011) stellt er Kapitän Blackbeard dar, den Gegenspieler von Jack Sparrow. Es folgten weitere Film- und Fernsehproduktionen. 2017 übernahm er eine tragende Rolle in der Fernsehserie American Gods, einer Verfilmung des gleichnamigen Buches. Quelle: Wikipedia

Foto von Bruce Willis

Bruce Willis

Besetzung · Bekannt für 16 Blocks, Ab durch die Hecke, Le Cinquième Élément

Bruce Willis ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Mit seiner Verkörperung des John McClane in der Actionfilmreihe Stirb Langsam stieg er zur international beliebten Actionfilm-Ikone der 1990er Jahre auf. Er spielte auch in Action-Klassikern wie Armageddon – Das jüngste Gericht, Das fünfte Element und Quentin Tarantinos Kultfilm Pulp Fiction mit. Bruce Willis besitzt deutsche Wurzeln, denn sein Vater war ein in Deutschland stationierter amerikanischer Soldat und heiratete eine deutsche Frau, ehe sie zusammen mit Bruce Willis in die USA übersiedelten. Da Willis als kleines Kind stotterte, begann er als Therapieform mit dem Schauspiel, welches er nach seinem Highschool-Abschluss intensivierte. Mit kleineren Rollen am Theater und in Werbespots konnte Bruce Willis erste Erfahrungen im professionellen Schauspiel erlangen. Mitte der 1980er spielte er dann die Hauptrolle in der prämierten Detektivserie Moonlighting – Das Model und der Schnüffler. Dazu kamen einige Gastauftritte in der beliebten Fernsehserie Miami Vice. Mit seiner Rolle des John McClane in dem Kinoerfolg Stirb langsam gelang Bruce Willis 1988 der endgültige Durchbruch. Die Rolle des kantigen Polizisten, der immer einen flotten Spruch auf den Lippen hat, war ihm wie auf dem Leib geschneidert und katapultierte Bruce Willis zum erfolgreichsten Action-Star der 1990er Jahre. Neben den sehr erfolgreichen Fortsetzungen Stirb langsam 2 und Stirb langsam – Jetzt erst recht, war er Mitte der 1990er in weiteren Kassenschlagern wie Das fünfte Element oder Armageddon – Das jüngste Gericht zu sehen. Gelobt wurde Bruce Willis auch für seine Rolle des Boxers Butch im Kult-Klassiker Pulp Fiction von Quentin Tarantino. Bruce Willis konnte aber nicht nur als Action-Star überzeugen, sondern bewies in den Filmen wie The Sixth Sense oder Unbreakable – Unzerbrechlich von M. Night Shyamalan das er auch im ernsten Fach überzeugen kann. Zudem verfügt er über ein ungemein komödiantisches Potential. In den letzten Jahre verlagerte sich sein Schauspielschwerpunkt weg vom Action-Helden zu mal ernsteren, mal lustigeren Rollen. Mit Stirb langsam 4.0 lierferte Bruce Willis 2007 noch einmal einen fulminanten Auftritt als Action-Opa ab, jedoch konnte der vierte Teil nicht an den Erfolg der älteren John McClane-Teile anknüpfen. In den 2010er Jahren landete Bruce Willis immer seltener Erfolge. Neben etlichen Actionfilmen, die aber nicht an seinen vorherigen Erfolg anknüpfen konnten, bleibt seinen Fans vor allem der Science-Fiction-Film Looper in Erinnerung. Außerdem hatte er einen Auftritt bei The Expendables 2. In Moonrise Kingdom zeigte er ebenfalls eine etwas ruhigere Seite von sich. Im Jahr 2014 folgte der lang erwartete fünfte Teil der McClane-Reihe, nämlich Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben. Neben seiner Schauspielkarriere singt Bruce Willis seit Jahren in seiner Band Bruce Willis and the Accelerators, und das durchaus mit Erfolg. Neben mehreren Alben, die er produzierte, koppelte Bruce Willis auch einige Songs aus und landete sogar in den Chart-Plätzen.

Foto von Ving Rhames

Ving Rhames

Besetzung · Bekannt für Mission: Impossible - Dead Reckoning Teil Eins, The Mongoose, Con Air

Ving Rhames (* 12. Mai 1959 in New York City als Irving Rameses Rhames) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und bekannt durch die Rolle des Marsellus Wallace in dem Kultfilm Pulp Fiction und der Darstellung des Luther Stickell in der Kinoversion der Mission: Impossible-Reihe. Rhames wuchs im New Yorker Stadtteil Harlem auf. Schon 1964 gab er sein Debüt vor der Kamera in der Fernsehserie Another World. 1983 machte er den Abschluss an der Juilliard School of Drama in New York in dem Fach darstellende Künste. In den folgenden Jahren spielte er Theater und war in einigen kleineren TV-Produktionenzu sehen, unter anderem in dem Fernsehfilm Go Tell It On The Mountain (1984), einer Verfilmung von James Baldwins gleichnamigem Roman. Er hatte auch Gastauftritte in Fernsehserien wie Miami Vice, New York Undercover und Der Equalizer. Ab 1994 hatte er eine regelmäßige Rolle in der Arzt-Serie Emergency Room – Die Notaufnahme. Im Moment spielt er die Rolle des Dr. Jorge Villanueva in der Serie Monday Mornings die am 2. Februar 2013 in den USA und am 7. Februar 2013 auf dem Bezahlsender TNT Serie in Deutschland gestartet ist. Sein großer Durchbruch gelang Rhames 1994 mit der Rolle des Gangsterbosses Marsellus Wallace in Quentin Tarantinos Kultfilm Pulp Fiction. Es folgte 1995 Kiss of Death mit Nicolas Cage und Samuel L. Jackson. Im Jahr darauf war er zum ersten Mal als Computerexperte Luther Stickell in Mission: Impossible zu sehen. Auch in den fünf Fortsetzungen in den Jahren 2000, 2006, 2011, 2015 und 2018 spielte er mit. Ebenfalls 1996 spielte er neben Demi Moore die Rolle eines Rausschmeißers in Striptease. 1997 arbeitete er erneut mit Cage zusammen, diesmal in dem Actionfilm Con Air. 1998 erhielt er für seine Hauptrolle in der Fernseh-Miniserie Don King: Only in America den Golden Globe. Doch er reichte die Trophäe an Jack Lemmon weiter. Im gleichen Jahr war er auch in Steven Soderberghs Out of Sight neben George Clooney und Jennifer Lopez zu sehen. Nach einigen weiteren Filmen war er 2002 auch in dem Polizei-Thriller Dark Blue an der Seite von Kurt Russell zu sehen. 2004 spielte er in dem Remake des Horrorstreifens Dawn of the Dead mit. 2007 spielte er einen homosexuellen Feuerwehrmann in der Komödie Chuck und Larry – Wie Feuer und Flamme. Quelle: Wikipedia

Foto von Xander Berkeley

Xander Berkeley

Besetzung · Bekannt für Kick-Ass, Terminator 2 - Tag der Abrechnung, 96 Hours

Xander Berkeley (* 16. Dezember 1955 in Brooklyn, New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Während seiner Zeit am Hampshire College spielte Berkeley an den Theatern der Colleges, die mit Hampshire einen Verbund bildeten. Anschließend spielte er auf regionalen Bühnen und Repertoiretheatern sowie Off-Broadway. Durch seine Mitwirkung am Stück „Early Dark“ erhielt er die Gelegenheit, nach Hollywood zu gehen. Dort etablierte er sich als Nebendarsteller in zahlreichen Fernsehserien und Kinofilmen, unter anderem absolvierte er Auftritte in M*A*S*H, Remington Steele, Miami Vice und Das A-Team. Später trat er in Gastrollen in Akte X, Emergency Room – Die Notaufnahme und Law & Order auf. Große Aufmerksamkeit bekam er zuletzt durch die amerikanische Erfolgsserie The Mentalist, in der er den Sheriff Thomas McAllister spielte. In Kinoproduktionen hatte Berkeley Auftritte in Terminator 2, Apollo 13, Gattaca und Air Force One. In vielen seiner Rollen stellte er unsympathische Charaktere oder Bösewichte dar. 2001 war Berkeley als Chef der Antiterroreinheit in 24 zu sehen; 2010 gehörte er zur Besetzung der Serie Nikita. Neben darstellenden Rollen arbeitete er auch als Synchronsprecher.

Foto von Paul Guilfoyle

Paul Guilfoyle

Besetzung · Bekannt für CSI: Crime Scene Investigation, American Playhouse, Beverly Hills Cop II

Paul Guilfoyle (* 28. April 1949 in Boston, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Paul Guilfoyle begann seine Karriere als Schauspieler im Jahr 1975. Seine erste größere Rolle hatte er in dem Film Howard – Ein tierischer Held an der Seite von Tim Robbins. Darauf folgten Rollen in so erfolgreichen Filmen wie Beverly Hills Cop II mit Eddie Murphy und Judge Reinhold und dem Oscar-prämierten Film Wall Street mit Michael Douglas. Zu weiteren Rollen zählten Auftritte in Filmen wie Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen, Amistad und Verhandlungssache. Neben seiner Filmarbeit hatte er auch Gastauftritte in Fernsehserien wie Law & Order, Ally McBeal und Miami Vice. Von 2000 bis zu seinem Ausstieg im Jahre 2014 spielte er eine der Hauptrollen in der erfolgreichen Fernsehserie CSI: Den Tätern auf der Spur, die von Jerry Bruckheimer produziert wird.

Foto von Dennis Farina

Dennis Farina

Besetzung · Bekannt für Snatch - Schweine und Diamanten, Der Soldat James Ryan

Donaldo Gugliermo „Dennis“ Farina entstammte einer kinderreichen Familie italienischer Einwanderer, sein Vater war Arzt. Er hatte drei Brüder und drei Schwestern. Er arbeitete in den Jahren von 1967 bis 1985 als Polizist in Chicago. Sein Vorgesetzter war Chuck Adamson, der später in die Fernsehbranche wechselte und vor allem durch seine langjährige Zusammenarbeit mit Michael Mann bekannt wurde. 1981 engagierte Mann Farina und Adamson als Berater für seinen Film Der Einzelgänger. Beide erhielten kleinere Nebenrollen im Film. Danach war Farina unter anderem in der Kultserie Miami Vice zu sehen. Auf Empfehlung von Michael Mann erhielt Farina 1986 seine erste Hauptrolle in der Fernsehserie Crime Story, die auf einer Idee seines ehemaligen Kollegen Adamson basierte.

Foto von Don Harvey

Don Harvey

Besetzung · Bekannt für The Untouchables

Don Patrick Harvey II ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Harvey wurde in St. Clair Shores, Michigan, geboren und wuchs dort als sechstes von acht Kindern auf. Bereits in der High School begann er mit der Schauspielerei. Nach seinem Abschluss wirkte er in mehreren Theaterstücken mit und studierte anschließend an der University of Michigan Anglistik und Wirtschaftswissenschaften sowie zwei Jahre lang klassisches Ballett. Danach besuchte er die Yale School of Drama und schloss mit einem Master of Fine Arts in Schauspiel ab. Ende der 1980er-Jahre begann Harvey in Filmen mitzuwirken und hat in über 30 Spielfilmen mitgespielt. Er hatte Nebenrollen in bekannten Produktionen wie „Die Verdammten des Krieges“ (1989), „Stirb langsam 2“ (1990) und „Der schmale Grat“ (1998) sowie in dem Fernsehfilm „Better Off Dead“ (1993). Eine seiner bekanntesten Filmrollen war die des „Black Sox“-Verschwörers Swede Risberg in John Sayles’ „Acht Mann raus!“ (1988). Zu seinen Fernsehauftritten zählen Hauptrollen in Miami Vice, NYPD Blue, The Pretender, Medium und Numb3rs.

Foto von Suzy Amis

Suzy Amis

Besetzung · Bekannt für Die üblichen Verdächtigen, Titanic

Susan Elizabeth „Suzy“ Amis Cameron (* 5. Januar 1962 in Oklahoma City, Oklahoma) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin und ehemaliges Fotomodell. Susan „Suzy“ Amis, eines von insgesamt fünf Kindern eines Geschäftsführers einer Konstruktionsfirma, war in den 1980er Jahren ein in den USA gefragtes Model, das einmal von Eileen Ford als Das Gesicht der 80er bezeichnet wurde. Sie war unter anderem das Gesicht der Ford Motor Company und bei John Casablancas Elite Model Management unter Vertrag. 1993 wurde Amis vom US-Magazin Most Beautiful Women in der Liste der weltweit attraktivsten Frauen gelistet. 1984 debütierte Amis in einer Episode von Miami Vice, und lernte kurz darauf ihren ersten Ehemann, den Schauspieler Sam Robards kennen, den sie 1986 heiratete. Beide wurden Eltern eines Sohnes. Die Ehe wurde acht Jahre später, 1994, geschieden. Bei den Dreharbeiten zu Titanic, ihrem bekanntesten Film, lernte sie Regisseur James Cameron kennen. Dieser verließ ihretwegen Linda Hamilton, beide wurden ein Paar und heirateten am 4. Juni 2000. Mittlerweile hat das Paar drei gemeinsame Kinder.

Foto von Naomie Harris

Naomie Harris

Besetzung · Bekannt für 28 Days Later, James Bond 007 - Skyfall, No Time to Die

Naomie Melanie Harris (geboren am 6. September 1976) ist eine englische Filmschauspielerin jamaikanischer und trinidadischer Herkunft. Sie ist bekannt für ihre Rollen als Justin Falls in The Man Who Fell to Earth, Frances Louise Barrison / Shriek in Venom: Let There Be Carnage, Eve Moneypenny in der James-Bond-Reihe (Daniel Craig), Tia Dalma in den zweiten und dritten Pirates of the Caribbean-Filmen, Nisha in Mogli: Legende des Dschungels, Dr. Kate Caldwell in Rampage, Madeleine in Verborgene Schönheit, Paula in Moonlight – wofür sie für den Oscar als beste Nebendarstellerin nominiert wurde –, Winnie Madikizela in Mandela: Der lange Weg zur Freiheit, Alison Wade in der Dramaserie Accused (2010), Det. Trudy Joplin in Miami Vice (2006), Sophie in After the Sunset, Selena in 28 Days, Ami in der Serie The Tomorrow People (1992) und Shuku in der Serie Runaway Bay (1992).

Foto von Mykelti Williamson

Mykelti Williamson

Besetzung · Bekannt für The Last Rodeo, Con Air, Forrest Gump

Michael T. „Mykelti“ Williamson (* 4. März 1957 oder 1960 in St. Louis, Missouri) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Mykelti Williamson wurde als Michael T. Williamson geboren und trat zum Anfang seiner Karriere auch unter dem Pseudonym Mykel T. Williamson auf. Er war von 1983 bis 1985 mit der Schauspielerin Olivia Brown verheiratet. Aus seiner zweiten Ehe mit Cheryl Chisholm, die von 1989 bis 1994 hielt, ging eine Tochter hervor. In dritter Ehe ist er seit 1997 mit Sondra Spriggs verheiratet, mit der er zwei weitere Töchter hat. Seine Karriere begann 1981 in der Fernsehserie The Righteous Apples, weitere Auftritte hatte er in Starsky & Hutch, Hill Street Blues, Miami Vice, China Beach und Der Nachtfalke. Sein Spielfilmdebüt hatte er 1984 in Walter Hills Actionfilm Straßen in Flammen. Seinen Durchbruch hatte er erst zehn Jahre später, als er an der Seite von Tom Hanks die Rolle des Benjamin Buford „Bubba“ Blue im Film Forrest Gump von Robert Zemeckis übernahm. Für seine Darstellung des Bubba wurde Williamson bei den MTV Movie Awards 1994 in der Kategorie „Best Breakthrough Performance“ nominiert. Ein Jahr später stellte er in Michael Manns Thriller Heat den Polizisten Drucker dar. 2001 arbeitete er erneut für Mann an der Filmbiografie Ali, in der Williamson den Boxpromoter Don King verkörperte.

Foto von Jack Kehoe

Jack Kehoe

Besetzung · Bekannt für The Untouchables

Jack Kehoe (21. November 1934 – 14. Januar 2020) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der in einer Vielzahl von Filmen mitwirkte, darunter Serpico (1973), Der Clou (1973), Car Wash – Die Karre ist los (1976), On the Nickel (1980), Melvin und Howard (1980), Der Papst von Greenwich Village (1984), Die Unbestechlichen (1987), Midnight Run (1988) und Young Guns II (1990). Zu seinen Fernsehrollen zählten Auftritte in Serien wie Twilight Zone, Mord ist ihr Hobby und Miami Vice.