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Poster zu Men in Black II

Men in Black II

2002

KomödieScience FictionAction

Agent J muss die Erde wieder vor einigem Abschaum bewahren, denn in Gestalt des verführerischen Dessous-Models Serleena will ein Alien den Planeten unterjochen. Dabei benötigt J die Hilfe seines alten Partners Agent K. Der wurde aber bei seiner “Entlassung” geblitzdingst, und so muß J seine Erinnerung erst mal etwas auffrischen bevor es auf die Jagd gehen kann.

Foto von Jack Kehler

Jack Kehler

Besetzung · Bekannt für Men in Black II, The Big Lebowski

Jack wirkte in über 60 Spielfilmen mit, darunter „Men in Black II“. Eine seiner einprägsamsten Rollen war die des Denny in „Love Liza“, eines energiegeladenen Modellbauers, der Philip Seymour Hoffmans Figur hilft, den Selbstmord seiner Frau zu verarbeiten. Auch in „The Big Lebowski“ hatte er eine kurze, aber unvergessliche Rolle als Vermieter des Dude (Jeff Bridges). Er war als Gaststar in der „Star Trek: Deep Space Nine“-Folge „Babel“ und in der „Angel“-Folge „Long Day’s Journey“ zu sehen. 1995 spielte er Mr. Chase in der „Babylon 5“-Folge „Comes the Inquisitor“.

Foto von Patrick Warburton

Patrick Warburton

Besetzung · Bekannt für Bee Movie - Das Honigkomplott, Family Guy, Men in Black II

Patrick John Warburton (* 14. November 1964 in Paterson, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Nachdem Warburton ab Ende der 1980er Jahre vermehrt in kleineren Schauspielrollen und Werbespots auftrat, war es die Rolle des David Puddy in der Fernsehserie Seinfeld, für die er erstmals größere Aufmerksamkeit bekam. Neben Filmen wie Scream 3, Jede Menge Ärger und Men in Black II war er auch vermehrt in Serien wie Office Girl und Malcolm mittendrin zu sehen, wobei er in der kurzlebigen Superheldenserie The Tick die Hauptrolle übernahm. Einem größeren Publikum ist er seitdem in seinen Rollen als Jeff Bingham in Rules of Engagement und als Sprecher des Joe Swanson in Family Guy bekannt.

Foto von Lara Flynn Boyle

Lara Flynn Boyle

Besetzung · Bekannt für Men in Black II, Practice - Die Anwälte, Der Club der toten Dichter

Lara Flynn Boyle (* 24. März 1970 in Davenport, Iowa) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre Eltern benannten sie nach der Figur der Lara aus Doktor Schiwago. Als Boyle sechs Jahre alt war, trennten sich ihre Eltern, und sie zog mit ihrer Mutter nach Chicago. Während ihrer Kindheit war sie sehr schüchtern und nahm deshalb an einem Kurs teil, der ihr helfen sollte, mehr aus sich herauszugehen. Als Folge der Teilnahme an diesem Kurs entwickelte sie ein Interesse für die Schauspielerei. Boyle erhielt ein Stipendium für die Chicago Academy for the Arts, eine spezielle High School mit dem Schwerpunkt Kunst. Noch während ihrer Schulzeit spielte sie 1987 in der Fernseh-Miniserie Amerika mit und gab 1988 ihr Filmdebüt in dem Film Poltergeist III. Am Tag nach ihrem Schulabschluss zog sie mit ihrer Mutter nach Los Angeles in der Hoffnung, dort eine Filmkarriere beginnen zu können. Im Erfolgsfilm Der Club der toten Dichter spielte sie eine Nebenrolle, die aber fast komplett aus dem Film geschnitten wurde. Nach einer Handvoll kleinerer Film- und Fernsehfilm-Rollen spielte sie 1989/90 in David Lynchs Kult-Fernsehserie Twin Peaks die Rolle der Donna Hayward, der besten Freundin des Mordopfers Laura Palmer. Die Serie verhalf ihr zu großer Popularität, brachte es aber auch mit sich, dass ihr in der Folgezeit vorzugsweise „verschrobene“ Rollen angeboten wurden. Im weiteren Verlauf ihrer Karriere trat sie in so erfolgreichen Filmen wie Wayne’s World (1992) auf und spielte die weibliche Hauptrolle in Einsam Zweisam Dreisam. Sie spielte auch in Misserfolgen wie Ein heißes Trio (1997). Von 1997 bis 2003 spielte sie eine größere Rolle als Staatsanwältin Helen Gamble in der Justizserie The Practice, die – neben weiteren Auszeichnungen – im Zeitraum von 1998 bis 2004 allein fünfzehn Emmys erhielt. In Men in Black II spielte sie 2002 das kylothinische Monster Serleena, wofür sie für eine Goldene Himbeere als schlechteste Nebendarstellerin nominiert wurde. Von 2005 bis 2006 war sie in der dritten Staffel der Fernsehserie Las Vegas als Casinobesitzerin zu sehen. Ihr Großvater, Charles A. Boyle, vertrat von 1955 bis 1959 als Abgeordneter den US-Bundesstaat Illinois im US-Repräsentantenhaus. Boyle war von 1990 bis 1992 in einer Beziehung mit ihrem Twin Peaks Co-Star Kyle MacLachlan. Von 1996 bis 1998 war sie mit John Patrick Dee III verheiratet. Von 1999 bis 2001 war sie mit Jack Nicholson liiert. Seit 2006 ist sie mit Donald Ray Thomas II verheiratet.

Foto von Tommy Lee Jones

Tommy Lee Jones

Besetzung · Bekannt für Men in Black, Men in Black II, Men in Black 3

Tommy Lee Jones (* 15. September 1946 in San Saba, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmregisseur sowie Golden-Globe- und Oscar-Preisträger. Eine erste kleine Filmrolle hatte Jones in Love Story (1970), die sein Harvard-Mitbewohner Erich Segal verfasst hatte. Jones spielte den Mitbewohner des Hauptdarstellers Ryan O’Neal und kommentiert in zwei Szenen dessen Liebesleben. 1975 zog Jones nach Los Angeles und spielte eine Nebenrolle in der Pilotsendung der Serie Charlie's Angels. Seine erste Hauptrolle war 1976 der flüchtende Gefängnisinsasse in Vergewaltigt hinter Gittern. 1983 bekam Jones einen Emmy für seine Darstellung eines Mörders in der Todeszelle The Executioner’s Song, womit sein Bekanntheitsgrad stieg und er sich als Hollywood-Schauspieler etablierte. Bekannt wurde Jones vor allem als Darsteller in Actionfilmen. Er ist einer der wenigen Schauspieler, die einen eigenständigen Fortsetzungsfilm erhielten, obwohl er im ersten Film lediglich eine Nebenrolle hatte: In Auf der Jagd nimmt er die Oscar-gekrönte Rolle des Deputy US Marshal Sam Gerard aus Auf der Flucht wieder auf. Seine Gage für Hollywood-Produktionen soll zu Spitzenzeiten bei 20 Millionen US-Dollar gelegen haben (Men in Black II). Sein Regiedebüt gab Jones 1995 mit dem Fernsehfilm Einmal Cowboy, immer ein Cowboy (The Good Old Boys) nach einer Vorlage von Elmer Kelton, in dem er auch die Hauptrolle spielte. Die Produktion erhielt Nominierungen u. a. für den Cable Ace Award und den Preis der Actor’s Guild. 2005 führte er bei Three Burials – Die drei Begräbnisse des Melquiades Estrada (The Three Burials of Melquiades Estrada), einem zeitgenössischen Western, in dem er ebenfalls eine Hauptrolle spielte, zum zweiten Mal Regie. Diese Produktion war sein erster Kinofilm, bei dem er die Regie übernahm. Jones produzierte den Film zusammen mit Luc Besson, Michael Fitzgerald und Chris Menges und wurde für die Rolle des Pete Perkins bei den Filmfestspielen von Cannes mit dem Darstellerpreis ausgezeichnet. 2011 folgte mit The Sunset Limited – Eine Frage des Glaubens ein weiterer Fernsehfilm, den Jones inszenierte. Seine vierte Regiearbeit The Homesman kam 2014 in die Kinos.

Foto von Johnny Knoxville

Johnny Knoxville

Besetzung · Bekannt für Jackass: Einer geht noch, Tiny Fugitives, I Want Your Sex

Johnny Knoxville, geboren als Philip John Clapp Jr., ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker, Stuntman und Fernsehproduzent. Bekannt wurde er als Mitbegründer und Hauptdarsteller der erfolgreichen MTV-Serie „Jackass“, in der eine Gruppe von Menschen gefährliche und ausgefallene Stunts und Streiche vorführte. Nach dem Highschool-Abschluss besuchte Knoxville kurzzeitig die American Academy of Dramatic Arts in Kalifornien, bevor er das Studium abbrach, um eine Karriere als Schauspieler und Autor zu verfolgen. Im Jahr 2000 starteten Knoxville und seine Freunde die Fernsehserie „Jackass“, die zu einem kulturellen Phänomen wurde und ihn zu internationalem Ruhm katapultierte. Der Erfolg der Serie führte zu mehreren Spin-off-Filmen. Diese Filme zeigten Knoxvilles Bereitschaft, die Grenzen der Slapstick-Komödie zu erweitern und sich auf skurrile, oft schmerzhafte Stunts einzulassen. Über „Jackass“ hinaus war Johnny Knoxville in einer Vielzahl von Film- und Fernsehprojekten zu sehen. Sein komödiantisches Talent stellte er in Filmen wie „Men in Black II“ (2002), „The Dukes of Hazzard“ (2005) und „Skiptrace“ (2016) unter Beweis. Er hat auch dramatischere Rollen übernommen, unter anderem in Filmen wie „Grand Theft Parsons“ (2003) „Walking Tall - Auf eigene Faust“ (2004) und „Elvis & Nixon“ (2016).

Foto von Matthew McGrory

Matthew McGrory

Matthew McGrory (* 17. Mai 1973 – † 8. August 2005) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der für seine große Körpergröße bekannt war. McGrory wurde in West Chester, Pennsylvania, geboren. Er studierte Rechtswissenschaften an der Widener University. Außerdem studierte er Strafrecht an der West Chester University. McGrory wurde 2,29 m groß und hatte Schuhgröße 29½ (US) bzw. 69 (EU). Als er den Kindergarten abschloss, war er bereits über 1,5 m groß. Dank seiner außergewöhnlichen Körpergröße wurde Matthew McGrory häufig für die Rolle des Riesen besetzt. So war er unter anderem in Tim Burtons fantasievollem Film Big Fish, in der Komödie Bubble Boy sowie im Horrorstreifen Haus der 1000 Leichen und dessen Fortsetzung The Devil’s Rejects zu sehen. Auch in diversen Fernsehserien übernahm er ähnliche Rollen, darunter in Malcolm mittendrin, Charmed – Zauberhafte Hexen und Carnivàle. Neben seinen Film- und Serienauftritten machte McGrory auch in anderen Medien auf sich aufmerksam: Er war Gast in der Radioshow von Howard Stern, spielte einen Außerirdischen in Men in Black II und trat im Musikvideo zum Song Coma White der Rockband Marilyn Manson auf. Bis zu seinem Tod verkörperte er die legendäre Wrestlingfigur André the Giant (André Rousimoff) im Film Andre: Heart of the Giant. Matthew McGrory verstarb am 9. August 2005 in Los Angeles im Alter von nur 32 Jahren an Herzversagen.

Foto von Rosalind Cash

Rosalind Cash

Rosalind Cash (* 31. Dezember 1938 in Atlantic City, New Jersey; † 31. Oktober 1995 in Los Angeles, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Die afro-amerikanische Schauspielerin wuchs in Atlantic City auf und entschloss sich in New York eine Schauspielkarriere zu beginnen. Dieses Vorhaben gestaltete sich zunächst schwierig, sodass Cash lange Zeit neben kleinen Bühnenrollen am Harlem YMCA (in Langston Hughes' Soul Gone) sowie am New York City Center (im Musical Fiorello! Über den New Yorker Bürgermeister Fiorello H. LaGuardia) verschiedene Nebentätigkeiten ausüben musste, u. a. als Verkäuferin, Krankenpflegerin, Kellnerin und Sängerin in einem Nachtclub. Nebenher nahm sie Schauspielunterricht bei Edmund Cambridge und Vinette Carroll. Ihren schauspielerischen Durchbruch erreichte sie erst 1968 mit fast dreißig Jahren, als sie zum Ensemble der Negro Ensemble Company (NEC) stieß, die in dieser Zeit der Rassenunruhen und der verstärkten Einforderung von mehr Rechten für Farbige speziell Stücke von Schwarzen für Schwarze inszenierte. Rosalind Cash spielte moderne, emanzipierte schwarze Frauen wie die „Adele Eloise Parker“ in Ceremonies in dark old men von Lonne Elder III und wurde dadurch überregional bekannt. 1969 gab sie ein Gastspiel in London während der von Peter Daubeny inszenierten World Theatre Season. 1971 debütierte sie mit einer kleinen Rolle im Thriller Klute beim Film. Im selben Jahr spielte sie im futuristischen Endzeit-Drama Der Omega-Mann die weibliche Hauptrolle, die den eigentlichen Helden des Films (Charlton Heston) vor einer Gruppe von Mutanten rettet. Im Folgejahr verkörperte sie die Titelrolle in Melinda, einem Film des Blaxploitation-Genres, als starke und gefährliche Frauenfigur. Von da an war sie eine feste Größe in Hollywood, wenngleich ihre Rollen unterschiedliche Qualität hatten. So spielte sie unter Richard Fleischer in The New Centurions, unter Sidney Poitier in Uptown Saturday Night, aber auch in billigeren Produktionen wie dem Horrorfilm Dr. Black und Mr. Hyde über einen gutmütigen schwarzen Arzt, der sich nach Einnahme einer Tinktur in einen brutalen Weißen verwandelt. In den siebziger und achtziger Jahren war Cash umfangreich im Fernsehen tätig. Sie spielte Gastrollen in erfolgreichen Fernsehserien wie Cosby-Show, Einsatz in Manhattan, Starsky & Hutch, „Ein Engel auf Erden“ und spielte Hauptrollen in Fernsehfilmen wie A Killing Affair (als unglückliche Ehefrau von O.J. Simpson). Für einige Zeit spielte sie auch in der Soap Opera General Hospital als Familienmatriarchin „Mary Mae Ward“. 1992 wurde Rosalind Cash für ihre künstlerischen Verdienste in die Black Film-makers Hall of Fame aufgenommen.

Poster zu Men in Black

Men in Black

1997

KomödieAbenteuerScience Fiction

Nur die Men In Black kennen das bestgehütete Geheimnis der Welt: auf der Erde wimmelt es von Aliens! Außerirdische der unterschiedlichsten Art haben sich, als Menschen getarnt, auf dem Planeten breitgemacht. Einige werden geduldet, andere aufgespürt, gejagt, vertrieben. Und diesen Job erledigen die beiden zähesten unter den Alienjägern, die Agenten Mr. K und Mr. J. Doch dann landet ein intergalaktisches Riesenmonster auf der Erde - sein Ziel: die totale Vernichtung der Welt. Trotz optimaler High-Tech-Bewaffnung haben die beiden Super-Agenten jetzt einen lebensgefährlichen Auftrag. Als sie die Fährte des außerirdischen Eindringlings aufgenommen haben, scheint es fast zu spät zu sein - eine globale Katastrophe bahnt sich an

Poster zu Men in Black 3

Men in Black 3

2012

KomödieScience FictionAction

Die Vergangenheit droht Agent K einzuholen. Denn vor mittlerweile 40 Jahren hat er den gefährlichen Alien-Verbrecher Boris verhaftet, wobei dieser seinen Arm verlor. Seitdem sitzt Boris in einem geheimen Gefängnis am Mond und sinnt auf Rache. Doch mit Hilfe der hübschen Lilly gelingt Boris die Flucht und er macht sich rasch auf die Jagd nach K. Doch er will ihn nicht etwa einfach töten, sondern in die Vergangenheit reisen, K umbringen und gleichzeitig seinen Arm retten. Da K plötzlich wie vom Erdboden verschwunden ist und sich nur sein Partner Agent J an ihn erinnern kann scheint das unterfangen auch gelungen zu sein - doch J lässt das natürlich nicht auf sich sitzen, reist ebenfalls in die Vergangenheit und arbeitet mit dem jungen K zusammen um Boris aufzuhalten...

Foto von Sergio Calderón

Sergio Calderón

Besetzung · Bekannt für Men in Black

Sergio Calderón war ein in Mexiko geborener US-amerikanischer Schauspieler, der für seine Rollen in Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt, Men in Black und The Ruins bekannt war.

Foto von Ian Blackman

Ian Blackman

Ian Blackman wurde in Toronto, Ontario, geboren und zog im Alter von fünf Jahren mit seinen Eltern in die USA. Er wuchs im Hudson Valley im Bundesstaat New York auf, absolvierte eine Ausbildung am renommierten Woodstock Playhouse und besuchte das Bard College. Nach einem Praktikum am Long Wharf Theatre in New Haven, Connecticut, zog er nach New York City, wo er am Ensemble Studio Theatre Institute studierte. Später trat er am Broadway, Off-Broadway und in regionalen Theatern in den gesamten USA auf. Zu seinen Fernsehauftritten zählen Gastrollen in Serien wie „Billions“, „Boardwalk Empire“, „Jessica Jones“, „The Blacklist“, „Fosse/Verdon“ und „Die Sopranos“ sowie die wiederkehrende Rolle des Senators Casey Giallo in der Netflix-Serie „House of Cards“. Zu seinen Filmarbeiten zählen „Men in Black 3“, „Das Bourne Vermächtnis“, „The Judge“, „The First Purge“, die Filme „Inside Llewyn Davis“ und „Hail, Caesar!“ der Coen-Brüder, die Rolle des John McEnroe Sr. in „Borg vs. McEnroe“ und die Rolle des Cofer Black in „The Report“.

Foto von Michael Stuhlbarg

Michael Stuhlbarg

Besetzung · Bekannt für Call Me by Your Name, Digger, Men in Black 3

Michael Stuhlbarg (* 5. Juli 1968 in Long Beach, Kalifornien) ist ein amerikanischer Schauspieler. Seit Mitte der 2000er Jahre übernimmt er neben seiner Theaterarbeit verstärkt Fernseh- und Filmrollen. Er trat in Episoden von Law & Order und Ugly Betty auf und spielte eine größere Rolle in der HBO-Serie Boardwalk Empire von Regisseur Martin Scorsese, mit dem er bereits 2007 bei der Hitchcock-Parodie The Key to Reserva gearbeitet hatte. Im Kino war er, nach einigen Nebenrollen, erstmals 2009 in einer Hauptrolle zu sehen: In A Serious Man von den Coen Brothers spielt er Larry Gopnik, einen jüdischen Physikprofessor im Minneapolis des Jahres 1967. Seine Darstellung brachte ihm unter anderem den Satellite Award und eine Golden-Globe-Nominierung ein. Auch in der Folge wurde Stuhlbarg vor allem in intellektuellen Rollen besetzt, nicht selten mit jüdischem Hintergrund. Anfang 2011 spielte Stuhlbarg eine Charakterrolle in der 3D-Produktion Hugo Cabret (wiederum unter der Regie von Martin Scorsese). Anschließend spielte er eine Rolle in der 3D-Produktion Men in Black 3. Stuhlbarg verkörperte in der Folgezeit einige historische Figuren, so den Politiker George Helm Yeaman in Steven Spielbergs Lincoln (2012), den Apple-Softwareentwickler Andy Hertzfeld in Steve Jobs (2015) und den Filmstar Edward G. Robinson in Trumbo (2015). Im Jahr 2017 war Stuhlbarg als Nebendarsteller in gleich drei Filmen zu sehen, die auf der Oscarverleihung 2018 für den Besten Film nominiert wurden: In The Shape of Water spielte er einen russischen Wissenschaftler und Spion, in Call Me by Your Name verkörperte er den Vater des Hauptdarstellers Timothée Chalamet und in Die Verlegerin ist er neben Meryl Streep und Tom Hanks in der historischen Rolle des Abraham Michael Rosenthal zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Jemaine Clement

Jemaine Clement

Besetzung · Regie · Bekannt für Men in Black 3, Wildwood, Avatar: Fire and Ash

Jemaine Atea Mahana Clement (* 10. Januar 1974 in Masterton, Neuseeland) ist ein neuseeländischer Schauspieler, Komiker, Musiker und Filmemacher. Gemeinsam mit Bret McKenzie bildet er das musikalische Comedy-Duo Flight of the Conchords, mit dem er mehrere Alben veröffentlichte und die gleichnamige Comedyserie für BBC und HBO entwickelte, wofür er mehrfach für den Emmy nominiert wurde. Bekannt ist er zudem aus Filmen wie „Eagle vs Shark“ (2007), „Gentlemen Broncos“ (2009), „Men in Black 3“ (2012), „Avatar: The Way of Water“ (2022) sowie als Synchronsprecher in „Ich – Einfach unverbesserlich“ (2010), „Rio“ (2011), „Rio 2“ (2014) und „Vaiana“ (2016). 2014 gab er sein Regiedebüt mit „5 Zimmer Küche Sarg“ (Original: What We Do in the Shadows), das er zusammen mit Taika Waititi schrieb, inszenierte und in dem er mitspielte. Später wurde daraus auch eine erfolgreiche TV-Serie.

Foto von Barry Sonnenfeld

Barry Sonnenfeld

Regie · Bekannt für Die Addams Family, Men in Black, Men in Black 3

Barry Sonnenfeld (* 1. April 1953) ist ein US-amerikanischer Filmemacher und Fernsehregisseur. Er arbeitete als Kameramann für die Coen-Brüder und führte später bei großen Filmproduktionen wie „Men in Black“ Regie und produzierte diese auch.

Foto von Vincent D'Onofrio

Vincent D'Onofrio

Besetzung · Bekannt für Criminal Intent - Verbrechen im Visier, Daredevil: Born Again, Jurassic World

Vincent Philip D’Onofrio (* 30. Juni 1959 in Bensonhurst, Brooklyn, New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Popularität erlangte er durch seine Darstellung des Soldaten „Private Pyle“ (in der deutschen Version „Private Paula“) in Stanley Kubricks Film Full Metal Jacket. Für diese Rolle legte er über 30 Kilogramm an Gewicht zu und übertraf damit Robert De Niro mit 27,3 Kilogramm für Wie ein wilder Stier. Für The Salton Sea (2002) wiederholte D’Onofrio dies mit einer Zunahme von 20 Kilogramm. Zweimal stellte D’Onofrio den Filmemacher Orson Welles dar: in dem Kurzfilm Five Minutes, Mr. Welles von 2005 wie auch 1994 in Ed Wood. Neben zahlreichen weiteren Filmrollen (unter anderem in Men in Black und The Cell), in denen er häufig psychopathische oder bösartige Charaktere verkörperte, erschien D’Onofrio auch in der Rolle eines Fischers in dem Film Salz auf unserer Haut. Von 2001 bis 2010 gehörte D’Onofrio in der Rolle des eigenwilligen Detectives Robert Goren zur Stammbesetzung der US-Krimiserie Criminal Intent. 2011 kehrte er für die letzte Staffel der Serie noch einmal in seine alte Rolle zurück. 2015 war er in Jurassic World zu sehen und übernahm außerdem die Rolle des Wilson Fisk/Kingpin in der Netflix-Serie Marvel’s Daredevil. D’Onofrio ist auch als Regisseur tätig. 2010 wurde mit dem Horrormusical Don’t Go in the Woods sein Spielfilmdebüt veröffentlicht. 2019 folgte der Western The Kid.

Foto von Siobhan Fallon Hogan

Siobhan Fallon Hogan

Besetzung · Bekannt für Men in Black, Forrest Gump

Siobhan Fallon Hogan (* 13. Mai 1961 in Syracuse, New York; gebürtig: Siobhan Fallon) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Fallon Hogans Filmlaufbahn begann 1990 in der Fernsehserie Golden Girls. Ab 1991 trat sie bis 1992 regelmäßig in der Fernsehserie Saturday Night Live auf. Ihre erste bekanntere Teilnahme an einem Kinofilm war 1994 in Forrest Gump, von da an war sie regelmäßig in bekannten Produktionen zu sehen. In Men in Black, der 1997 erschien, verkörperte sie eine scheinbar eher naive und geistig beschränkte Nebendarstellerin. Für ihre Rolle in Dancer in the Dark wurde Fallon Hogan für zwei Filmpreise nominiert. Fallon Hogan ist mit Peter Hogan verheiratet, mit dem sie drei Kinder hat.

Foto von Keith Campbell

Keith Campbell

Besetzung · Bekannt für Men in Black, Minority Report

Keith Campbell wurde am 26. April 1962 in Boise, Idaho, USA, geboren. Er ist Schauspieler und Regieassistent und bekannt für The Amazing Spider-Man (2012), Men in Black (1997) und Minority Report (2002).

Foto von Walter F. Parkes

Walter F. Parkes

Executive Producer · Produzent · Bekannt für Gladiator, Men in Black, Men in Black 3

Walter F. Parkes (* 15. April 1951) ist ein US-amerikanischer Produzent, Drehbuchautor und Medienmanager. Er produzierte über 50 Filme, darunter die „Men in Black“-Reihe und „Minority Report“, und ist Mitbegründer und Co-Vorsitzender von Dreamscape Immersive. Parkes und seine Frau und Geschäftspartnerin, die Produzentin Laurie MacDonald, trugen maßgeblich zum Aufbau von DreamWorks bei. Parkes leitete dort die Filmsparte, und später wechselten die beiden zu Amblin Entertainment, wo Parkes als Präsident tätig war. Er wurde dreimal für den Oscar nominiert: erstmals als Regisseur und Produzent des Dokumentarfilms „The California Reich“ (1975), zweimal für das Drehbuch zu „WarGames“ und dreimal als Produzent von „Zeit des Erwachens“. Parkes und MacDonald gründeten 2010 die Produktionsfirma Parkes + Macdonald (P+M, P+M Image Nation) und arbeiteten an der Produktion einer Reihe von Filmen zusammen, darunter auch Filme, die von Amblin veröffentlicht wurden.

Foto von Mike Colter

Mike Colter

Besetzung · Bekannt für Cupertino, Evil, Men in Black 3

Mike Colter ist ein US-amerikanischer Schauspieler, geboren am 26. August 1976 in Columbia, South Carolina. Er wuchs in St. Matthews, South Carolina, auf und absolvierte 1999 einen Bachelor in Theaterwissenschaften an der University of South Carolina. Anschließend erwarb er einen Master of Fine Arts (MFA) in Schauspielkunst an der Rutgers University. Colter begann seine Karriere mit Auftritten in verschiedenen Fernsehserien und erlangte Bekanntheit durch seine Rolle des Boxers "Big Willie Little" im Film Million Dollar Baby (2004). Weitere Filmauftritte hatte er in Men in Black 3 (2012), Salt (2010) und Zero Dark Thirty (2012). Im Fernsehen wurde er durch die Rolle des Drogenbarons Lemond Bishop in The Good Wife und dem Spin-off The Good Fight bekannt. Besonders populär wurde er durch die Darstellung des Superhelden Luke Cage in den Marvel-Serien Jessica Jones und der eigenen Serie Marvel’s Luke Cage (2016–2018). Weitere wichtige Serienrollen hatte er unter anderem in Ringer, The Following, American Horror Story, Halo: Nightfall, Marvel’s The Defenders und aktuell in der Serie Evil – Dem Bösen auf der Spur (2019–2024). Privat lebt Mike Colter in New York City, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Neben seiner Schauspielkarriere engagiert er sich auch für soziale Gerechtigkeit und Gleichberechtigung, insbesondere für Minderheitenrechte.

Foto von Mike Nussbaum

Mike Nussbaum

Besetzung · Bekannt für Men in Black

Michael Nussbaum (29. Dezember 1923 – 23. Dezember 2023) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Seit Beginn seiner Schauspielkarriere in den 1950er-Jahren wirkte Nussbaum in zahlreichen Stücken von David Mamet mit, sowohl am Broadway als auch Off-Broadway und in Chicago. Zu seinen Filmauftritten zählen Rollen in „Feld der Träume“ (1989) und „Men in Black“ (1997). 1997 erhielt er einen Jeff Award für seine Darstellung des Reverend Lionel Espy in David Hares „Racing Demon“. Seine Leistung in Mamets „Glengarry Glen Ross“ am Broadway wurde 1984 mit einem Drama Desk Award ausgezeichnet. Als Regisseur inszenierte er unter anderem „Where Have You Gone, Jimmy Stewart?“ (2002) von Art Shay. Nussbaum trat auch in lokalen Fernsehwerbespots für die Chicagoer Northwest Federal Savings auf (mit dem Jingle: „It's Northwest Federal Savings Time, 63 Stunden pro Woche“).

Foto von Linda Fiorentino

Linda Fiorentino

Besetzung · Bekannt für Men in Black

Linda Fiorentino (* 9. März 1958 oder 1960 in Philadelphia, Pennsylvania; eigentlich: Clorinda Fiorentino) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Fiorentino wurde im Süden Philadelphias, Pennsylvania, geboren und wuchs in einem streng katholischen Elternhaus mit zwei Brüdern und fünf Schwestern auf. Sie machte ihren Abschluss am Rosemont College in der Vorstadt Philadelphias. 1987 begann sie mit einem Studium der Photographie am International Center of Photography in New York City. 1985 gab Fiorentino ihr Filmdebüt an der Seite von Matthew Modine in Harold Beckers Crazy For You. Ebenfalls 1985 spielte sie die weibliche Hauptrolle in der Actionkomödie Gotcha! – Ein irrer Trip neben Anthony Edwards sowie eine markante Nebenrolle Künstlerin in Martin Scorseses Schwarzer Komödie Die Zeit nach Mitternacht. Nach diesem sehr erfolgreichen Jahr 1985 spielte Fiorentino im Anschluss in einer Reihe von Film- und Fernsehproduktionen, von denen aber keine ihr breite Aufmerksamkeit brachte. Den Durchbruch bedeutete 1994 ihre Rolle als klassische Femme fatale in dem für das Fernsehen produzierten Thriller Die letzte Verführung. Als Bridget Gregory macht sie sich eine Barbekanntschaft hörig, um mit deren Hilfe ihren Ehemann zu beseitigen. Daneben tötet sie einen Privatdetektiv, der ihr auf die Spur kommt. Der Film – in dem die unmoralische Heldin davonkommt – erregte bei Kritik und Publikum Aufmerksamkeit. Sie gewann für ihre Rolle zahlreiche Auszeichnungen. 1995 spielte sie in William Friedkins Erotik-Thriller Jade die weibliche Hauptrolle. Der Film war jedoch ein kommerzieller Misserfolg. 1997 trat sie in dem Blockbuster Men in Black als Agentin Dr. Laurel Weaver auf. Der weltweite Kassenerfolg dieses Films verschaffte ihr jedoch in der Folgezeit keine hochwertigen Rollenangebote, eine Ausnahme war ihr Auftritt in der Fantasykomödie Dogma aus dem Jahr 1999. Ab 2001 prozessierte Fiorentino zwei Jahre lang gegen den tschechischen Filmproduzenten Karel Dirka. Dieser hatte Schwierigkeiten, für sein Filmprojekt Till The End Of Time – in dem Fiorentino die Malerin Georgia O’Keeffe verkörpern sollte – genügend finanzielle Mittel zu organisieren. Sie hatte sich eine „Keine-Nacktaufnahmen-Klausel“ in ihren Vertrag schreiben lassen. Es hätten sich jedoch Investoren für Dirkas Projekt gewinnen lassen, wenn dem Drehbuch mehrere anzügliche Nacktszenen hinzugefügt worden wären. Fiorentino war jedoch nicht bereit, auf die Klausel in ihrem Vertrag zu verzichten, und blieb dem Set fern, woraufhin Dirka sie wegen Vertragsbruchs verklagte. Sie antwortete mit einer Gegenklage wegen Diffamierung und Betrug und gewann den Prozess schließlich im Sommer 2003. In den 2000er-Jahren wurde es still um die Schauspielerin, die ihren bislang letzten Filmauftritt 2009 in dem weniger beachteten Film Once More with Feeling an der Seite von Chazz Palminteri absolvierte (Stand: Januar 2023). Fiorentino war mit dem Regisseur und Drehbuchautor John Byrum bis 1993 verheiratet.

JM

Jim Miller

Editor · Bekannt für Die Addams Family, Men in Black

Nachdem der gebürtige Chicagoer Miller seine ersten Schritte bei der Produktion und dem Schnitt von Fernsehspots und Industriefilmen gemacht hatte, zog er nach Los Angeles, um sich als Schnittmeister selbstständig zu machen. Nachdem er 1985 noch Dede Allen in Der Frühstücksclub assistiert hatte, durfte er bereits 1988 mit Milagro – Der Krieg im Bohnenfeld erstmals eigenverantwortlich einen Filmschnitt leiten. Insbesondere mit dem US-amerikanischen Regisseur Barry Sonnenfeld verbindet ihn seit 1991 eine langjährige Zusammenarbeit. So schnitt er nicht nur Die Addams Family, Die Addams Family in verrückter Tradition und Schnappt Shorty, sondern auch die beiden Will Smith-Filme Men in Black und Wild Wild West. Seinen größten Erfolg hatte er allerdings an der Seite des Cutters Paul Rubell, als er mit ihm Collateral schnitt und sowohl für den Oscar als auch für den BAFTA Award nominiert wurde.

Foto von Will Smith

Will Smith

Besetzung · Produzent · Bekannt für I Am Legend, Men in Black 3, Men in Black

Willard Carroll „Will“ Smith Jr. (* 25. September 1968 in Philadelphia, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Rapper. Smith gab am Anfang seiner Karriere als Musiker viel Geld aus und zahlte zu wenig Einkommensteuer. Die US-Steuerbehörde verhängte schließlich eine Steuernachzahlung von 2,8 Millionen US-Dollar gegen Smith, so dass er dadurch einen Großteil seines Besitzes verlor und sein Einkommen gepfändet wurde. Smith war 1990 fast bankrott, als Benny Medina, ein Manager von Warner Brothers, auf ihn aufmerksam wurde. Er fand, dass die Geschichte vom „naiven, vorlauten Will aus Philadelphia“ in der Ortschaft Beverly Hills etwas Witziges und Fernsehreifes hatte. Dadurch wurde, basierend auf Smiths Werdegang, die NBC-Fernsehserie Der Prinz von Bel-Air konzipiert, die erfolgreich von 1990 bis 1996 produziert wurde. Obwohl Smith bereits 1993 ein bemerkenswertes Leinwanddebüt in Das Leben – Ein Sechserpack hatte, wurde er erst in dem Buddy-Movie Bad Boys – Harte Jungs einem breiten Publikum als Leinwandschauspieler bekannt. Der endgültige weltweite Durchbruch gelang ihm mit den Filmen Independence Day (1996) und Men in Black (1997). Die Matrix-Macherinnen Lilly und Lana Wachowski boten ihm 1999 die Hauptrolle des Neo in der Matrix-Trilogie an. Smith jedoch lehnte die Rolle ab, um stattdessen in Wild Wild West mitzuspielen. Dadurch verhalf er Keanu Reeves zu dessen bisher erfolgreichster Rolle. Smith äußerte später zu Wild Wild West, dass er sich „schlecht dabei fühle, dass die Werbung den Film als guten Film verkauft, obwohl es ein schlechter Film ist“. Der Film Ali zeigt den Lebenslauf der Boxer-Legende Muhammad Ali alias Cassius Clay. Die Rolle brachte Smith eine Oscar-Nominierung ein. Im Film Das Streben nach Glück agierte er an der Seite seines Sohnes Jaden. Für seine darstellerischen Leistungen wurde er dafür zum zweiten Mal für den Oscar nominiert, den er aber wiederum nicht erhielt. 2004 lieh er dem Winzlingsfisch Oscar in Große Haie – Kleine Fische seine Stimme. Am 5. August 2016 kam David Ayers Comicverfilmung Suicide Squad in die amerikanischen Kinos, in dem Smith die Rolle des Scharfschützen und Attentäters Deadshot übernahm. Im Juli 2017 wurde bekannt, dass Smith in der Realverfilmung des Disney Films Aladdin die Rolle des Dschinni verkörpern wird. Zwischen Juni 2007 und Juni 2008 erhielt Smith Gagen in Höhe von 80 Millionen US-Dollar, wodurch er laut dem amerikanischen Forbes Magazine noch vor Johnny Depp (72 Millionen US-Dollar), Eddie Murphy und Mike Myers (je 55 Millionen US-Dollar) zum am besten verdienenden Hollywood-Schauspieler avancierte. Gleichzeitig galt Will Smith zu dieser Zeit auch als einer der sichersten Publikumsmagneten überhaupt. So wurde er von amerikanischen Kinobesitzern zum „kassenträchtigsten Star des Jahres“ 2008 gewählt. Seit 2009 sind ihm allerdings – mit der Ausnahme von Men in Black 3 – keine großen Kassenerfolge mehr vergönnt gewesen. Quelle: Wikipedia