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Poster zu Memories of Murder

Memories of Murder

2003

DramaThrillerKrimi

In einem Dorf in Südkorea des Jahres 1986 treibt ein Frauenmörder sein Unwesen. Zwei Polizisten konnten zwar durch etliche Foltermethoden Geständnisse aus verschiedenen Verdächtigen herauslocken, aber der Richtige war bisher nicht dabei. Da kommt ein gewitzter Polizist aus Seoul den beiden zur Hilfe.

Foto von Yoo Seung-mok

Yoo Seung-mok

Besetzung · Bekannt für The Gangster, The Cop, The Devil, Memories of Murder

Seung-mok Yoo ist ein südkoreanischer Schauspieler, bekannt für The Host (2006), Memories of Murder (2003) und A Werewolf Boy (2012).

Foto von Kim Sang-kyung

Kim Sang-kyung

Besetzung · Bekannt für Memories of Murder

Kim Sang-kyung (* 29. Dezember 1971) ist ein südkoreanischer Schauspieler. Er ist bekannt für seine Hauptrollen in Memories of Murder (2003) und May 18 (2007).

Foto von Jeon Mi-seon

Jeon Mi-seon

Besetzung · Bekannt für Memories of Murder

Jeon Mi-seon (7. Dezember 1970 – 29. Juni 2019) war eine südkoreanische Schauspielerin. Obwohl sie vor allem als Nebendarstellerin in Filmen und Fernsehserien wie „Memories of Murder“ (2003), „Moon Embracing the Sun“ (2012) und „Hide and Seek“ (2013) bekannt ist, spielte sie auch die Hauptrolle in „Love Is a Crazy Thing“ (2005).

Foto von Park Hae-il

Park Hae-il

Besetzung · Bekannt für Memories of Murder

Park Hae-il (박해일) ist ein südkoreanischer Schauspieler. Geboren am 26. Januar 1977, ist er bekannt für seine Rollen in einigen der größten Blockbuster Südkoreas, darunter „Memories of Murder“ (2003), „The Host“ (2006), „The Last Princess“ (2016), „Moss“ (2010), „War of the Arrows“ (2011) und „The Fortress“ (2017). Die meisten dieser Filme erreichten in Südkorea über 5 Millionen Besucher, wobei „The Host“ zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung mit 13 Millionen Besuchern der erfolgreichste koreanische Blockbuster aller Zeiten war. Er wurde außerdem mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Grand Bell Award und dem Blue Dragon Award als Bester Schauspieler für „War of the Arrows“.

Foto von Taro Iwashiro

Taro Iwashiro

Composer · Bekannt für Memories of Murder

Taro Iwashiro (岩代 太郎 Iwashiro Tarō) komponierte die Musik für zahlreiche japanische Fernsehserien und Filme. Er schrieb die Musik für beide „Red Cliff“-Filme, „Shinobi: Heart Under Blade“, „Azumi“, „The Prince of Tennis“, „Rurouni Kenshin: The Motion Picture“ und den koreanischen Film „Memories of Murder“. Außerdem war er Hauptkomponist des Capcom-Videospiels „Onimusha 2: Samurai's Destiny“. Iwashiro dirigierte für seine Soundtracks häufig das Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, unter anderem für das Taiga-Drama „Yoshitsune“ (2005) und den Film „Red Cliff“ (2008).

Foto von Bong Joon-ho

Bong Joon-ho

Regie · Bekannt für Memories of Murder, Mickey 17, Parasite

Bong Joon-ho ist ein südkoreanischer Filmemacher. Der dreimalige Oscar-Preisträger zeichnet sich durch die Betonung sozialer und klassenbezogener Themen, Genre-Mixe, schwarzen Humor und plötzliche Tonwechsel aus. Mit seinem Regiedebüt, der schwarzen Komödie „Barking Dogs Never Bite“ (2000), wurde er dem Publikum erstmals bekannt und erlangte Kultstatus. Mit seinen darauffolgenden Filmen feierte er sowohl bei den Kritikern als auch an den Kinokassen Erfolge: dem Krimi-Thriller „Memories of Murder“ (2003), dem Monsterfilm „The Host“ (2006), dem Science-Fiction-Actionfilm „Snowpiercer“ (2013), Bongs englischsprachigem Debüt, und der gefeierten schwarzen Thriller-Komödie „Parasite“ (2019). Sie alle zählen zu den umsatzstärksten Filmen Südkoreas, wobei „Parasite“ zudem der umsatzstärkste südkoreanische Film aller Zeiten ist. Alle Filme Bongs wurden in Südkorea produziert. Allerdings sind „Snowpiercer“, „Okja“ (2017) und „Mickey 17“ (2025) Hollywood-Koproduktionen mit starkem Einsatz der englischen Sprache. Zwei seiner Filme liefen im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes – „Okja“ 2017 und „Parasite“ 2019. Letzterer erhielt die Goldene Palme, die erste für einen südkoreanischen Film. Parasite galt bei den Academy Awards sofort als Favorit und war der erste südkoreanische Film, der für einen Oscar nominiert wurde. Bong gewann die Preise für Bester Film, Beste Regie und Bestes Originaldrehbuch. Damit war Parasite der erste nicht englischsprachige Film in der Geschichte des Preises, der den Oscar für Besten Film gewann. 2017 wurde Bong in die Metacritic-Liste der 25 besten Filmregisseure des 21. Jahrhunderts aufgenommen. 2020 wurde Bong in die jährliche Liste der 100 einflussreichsten Personen des Time Magazine und in die Bloomberg 50 aufgenommen.

Foto von Jung In-sun

Jung In-sun

Besetzung · Bekannt für Memories of Murder

Jung In-sun (koreanisch: 정인선, * 25. April 1991) ist eine südkoreanische Schauspielerin. Sie debütierte 1998 im Alter von sechs Jahren in der SBS-Serie *Soonpoong Clinic* und spielte später in zahlreichen beliebten Serien mit. Nach ihrem Auftritt in Bong Joon-hos Film *Memories of Murder* im Jahr 2003 legte sie eine Schauspielpause ein, um sich auf ihr Studium zu konzentrieren. Nach ihrem Abschluss an der Chudong High School im Jahr 2009 kehrte sie mit einer Rolle in Jung Sung-ils Film *Black Coffee Shop* auf die Kinoleinwand zurück und gab damit ihr offizielles Debüt als erwachsene Schauspielerin. 2013 kehrte sie ins Fernsehen zurück und sprach für eine Rolle in der tvN-Jubiläumsserie *Basketball* vor. 2014 erlangte sie Bekanntheit durch ihre Rolle als die fröhliche Lee Eun-hee in dem Film *Han Gong-ju*.

Forgotten Island

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While celebrating their last night together, high school graduates and best friends Jo and Raissa stumble upon a mysterious portal that transports them to the fantastical island of Nakali. When they discover that the memories of their entire friendship are the price for returning home, Jo and Raissa must race to find a way to leave the island before they forget each other forever.

Foto von Park Shin-hye

Park Shin-hye

Park Shin-hye zählt zu den bekanntesten südkoreanischen Schauspielerinnen. Als Kinderdarstellerin begonnen, wurde sie mit „You’re Beautiful“, „The Heirs“, „Pinocchio“ und „Doctors“ international bekannt. Im Kino folgten unter anderem „Miracle in Cell No. 7“ und „The Call“. 2024 kehrte sie mit „Doctor Slump“ zurück; 2026 folgte „Undercover Miss Hong“. Personalien (& Basisdaten): Park Shin-hye wurde am 18. Februar 1990 in Gwangju, Südkorea, geboren. Sie ist Schauspielerin und Sängerin; ihr Bruder Park Shin-won ist Gitarrist. Frühes Leben & Ausbildung: 2003 gab sie in „Stairway to Heaven“ ihr Schauspieldebüt. Sie studierte Theater und Film an der Chung-Ang University und erwarb 2016 ihren Bachelor. Karrierestart & Durchbruch: Nach „Stairway to Heaven“ folgten „Tree of Heaven“ (2006) und „Goong S“ (2007). „You’re Beautiful“ (2009) brachte den internationalen Durchbruch; „Heartstrings“ (2011) und „The Heirs“ (2013) festigten ihn. Das künstlerische Werk (Schwerpunkte): Ihr Repertoire umfasst Liebesgeschichten, Melodramen, Medizin-, Fantasy- und Thrillerstoffe. „Pinocchio“, „Doctors“, „Memories of the Alhambra“, „Sisyphus: The Myth“ und „The Call“ zeigen ihre Bandbreite. Auszeichnungen & Erfolge: Zu ihren frühen Ehrungen zählen der SBS Drama Award als Kinder-Darstellerin (2003), der MBC-Newcomer-Award (2007) und der SBS New Star Award (2009). 2013 erhielt sie für „Miracle in Cell No. 7“ den Best-Supporting-Actress-Preis der Korean Association of Film Critics. 2024 erhielt sie für „The Judge from Hell“ einen Director’s Award und einen Best Couple Award. Privatleben & Engagement: Park Shin-hye heiratete 2022 den Schauspieler Choi Tae-joon. Das Paar hat einen Sohn. Sie engagierte sich öffentlich für wohltätige Zwecke. Wirkung & Nachwirkung: Park Shin-hye steht für die Entwicklung eines südkoreanischen Kinderstars zur international etablierten Hauptdarstellerin. Ihre Serien- und Filmarbeiten sowie ihre Genrevielfalt prägen ihr Profil. Filmografie: Serien: (2026) Undercover Miss Hong; (2024) The Judge from Hell; (2024) Doctor Slump; (2021) Sisyphus: The Myth; (2018–2019) Memories of the Alhambra; (2017) Temperature of Love; (2016) Gogh, The Starry Night; (2016) Doctors; (2016) Entertainer; (2014–2015) Pinocchio; (2013) The Heirs; (2013) Flower Boys Next Door; (2013) The King of Dramas; (2012) Don’t Worry, I’m a Ghost; (2011) Heartstrings; (2011) Hayate the Combat Butler; (2010) My Girlfriend Is a Gumiho; (2009–2010) High Kick! 2; (2009) You’re Beautiful; (2007–2008) Kimcheed Radish Cubes; (2007) Goong S; (2007) Several Questions That Make Us Happy; (2006) Seoul 1945; (2006) Tree of Heaven; (2005) Cute or Crazy; (2005) One Fine Day; (2005) Daddy Long Legs; (2004) Nonstop 4; (2004) If Wait for the Next Train Again; (2004) Not Alone; (2004) Very Merry Christmas; (2003–2004) Stairway to Heaven; Filme: (2020) The Call; (2020) #Alive; (2017) Heart Blackened; (2016) My Annoying Brother; (2015) The Beauty Inside; (2014) The Royal Tailor; (2013) One Perfect Day; (2013) Miracle in Cell No. 7; (2011) Green Days; (2011) Precious Dream of Me; (2010) Cyrano Agency; (2007) Evil Twin; (2006) Love Phobia; (KI-generiert, September 2026)

Foto von Choi Soo-young

Choi Soo-young

Besetzung · Bekannt für From the World of John Wick: Ballerina

Choi Soo-young, bekannt als Sooyoung, wurde am 10. Februar 1990 in Gwangju, Südkorea, geboren. Sie ist Sängerin, Schauspielerin und Mitglied von Girls’ Generation. Frühes Leben & Ausbildung Sie interessierte sich früh für Musik und Tanz. 2002 wurde sie in Japan entdeckt und bildete mit Marina Takahashi das Duo Route 0, das bis 2003 japanische Singles veröffentlichte. Danach kehrte sie nach Südkorea zurück und setzte ihr Gesangstraining fort. Karrierestart & Durchbruch 2007 debütierte sie als Mitglied von Girls’ Generation, einer der international bekanntesten K-Pop-Girlgroups. Im selben Jahr begann sie mit der Sitcom Unstoppable Marriage ihre Schauspielkarriere. 2008 folgte ihr Kinodebüt in Hello, Schoolgirl. Ab 2012 übernahm sie größere Fernsehrollen; My Spring Days (2014), Squad 38 (2016) und Run On (2020–2021) stärkten ihr Profil als Schauspielerin. Das künstlerische Werk Sie arbeitet als Sängerin, Tänzerin, Moderatorin und Schauspielerin. Ihr Repertoire reicht von romantischen und komödiantischen Figuren bis zu Krimi- und Actionrollen. 2018 veröffentlichte sie die Solo-Single Winter Breath. Auszeichnungen & Erfolge 2014 erhielt sie bei den MBC Drama Awards eine Auszeichnung als beste Schauspielerin für My Spring Days; 2015 folgte eine entsprechende Ehrung bei den Korea Drama Awards. 2022 wurde sie bei den MBC Drama Awards für Fanletter, Please! ausgezeichnet. Mit Girls’ Generation erzielte sie zahlreiche Charterfolge und internationale Auftritte. Privatleben & Engagement Seit 2013 ist ihre Beziehung mit Schauspieler Jung Kyung-ho öffentlich bekannt. 2017 verließ SM Entertainment, blieb jedoch Mitglied von Girls’ Generation; anschließend arbeitete sie mit anderen Agenturen weiter. 2022 wurde sie zur Botschafterin des Korea Social Welfare Council für das Teilen und soziale Engagement ernannt. Sie tritt zudem bei Veranstaltungen und Sendungen als Moderatorin auf. Wirkung & Nachwirkung Als Mitglied von Girls’ Generation prägte Sooyoung den internationalen Erfolg des K-Pop mit. Ihre Karriere verbindet Musik mit einer vielseitigen Laufbahn in Film und Fernsehen. Filmografie: Serien: (2026) The Practical Guide to Love; (2025–2026) I Dol I; (2025) Second Shot at Love; (2023) Not Others; (2022) Fanletter, Please!; (2022) If You Wish Upon Me; (2021) So I Married the Anti-fan; (2021) Move to Heaven; (2020–2021) Run On; (2020) Tell Me What You Saw; (2017–2018) Man in the Kitchen; (2017) Someone You Might Know; (2016) Squad 38; (2016) Perfect Sense; (2014) My Spring Days; (2013) Dating Agency: Cyrano; (2012) The Third Hospital; (2012) A Gentleman's Dignity; (2011) Paradise Ranch; (2010) Oh! My Lady; (2008) Unstoppable Marriage; Filme: (2026) Okay! Madam 2; (2025) Ballerina; (2024) Dead Man; (2021) New Year Blues; (2019) A Little Princess; (2019) Miss & Mrs. Cops; (2019) Memories of a Dead End; (2019) The Poem, My Old Mother; (2015) SMTown: The Stage; (2012) I AM.; (2008) Hello, Schoolgirl; (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Lee Hak-ju

Lee Hak-ju

Besetzung · Bekannt für KBS Drama Special, My Dearest

Lee Hak-ju ist ein südkoreanischer Schauspieler, der durch seine vielseitigen Rollen in Fernsehserien und Spielfilmen Bekanntheit erlangte. Er zeichnet sich durch ein intensives und wandlungsfähiges Schauspiel aus, mit dem er sowohl komplexe Antagonisten als auch sympathische Hauptfiguren überzeugend darstellt. Frühe Jahre und Ausbildung Lee Hak-ju wurde am 30. August 1989 in Südkorea geboren. Bereits in jungen Jahren entwickelte er ein tiefes Interesse an den darstellenden Künsten und der Filmproduktion. Seine akademische Ausbildung absolvierte er an der renommierten Hanyang-Universität im Fachbereich Theater und Film. Dort erlernte er das handwerkliche Fundament des Schauspiels und sammelte erste praktische Erfahrungen in studentischen Kurzfilmprojekten. Karriereverlauf Sein offizielles Debüt gab Lee Hak-ju im Jahr 2014 mit dem gefeierten Kurzfilm „12th Assistant Deacon“, der später als Vorlage für den Kinofilm „The Priests“ diente. In den darauffolgenden Jahren baute er seine Karriere durch prägnante Nebenrollen in verschiedenen Fernsehserien aus, darunter „Oh My Ghost“ und „38 Task Force“. Durch seine kontinuierliche Arbeit erarbeitete er sich in der südkoreanischen Unterhaltungsbranche den Ruf eines äußerst verlässlichen Charakterdarstellers. Etablierung als Hauptdarsteller Der große Durchbruch gelang ihm im Jahr 2020 mit der hochgelobten Dramaserie „The World of the Married“, in der er durch die eindringliche Darstellung einer düsteren Rolle große Aufmerksamkeit erregte. Daraufhin folgten zentralere Rollen in erfolgreichen Produktionen wie der Netflix-Serie „My Name“ und der politischen Satire „Political Fever“. Mit seiner vielschichtigen Darbietung im historischen Erfolgsdrama „My Dearest“ festigte er seinen Status als gefragter Hauptdarsteller nachhaltig. Medienpräsenz Neben seiner schauspielerischen Tätigkeit tritt Lee Hak-ju gelegentlich in namhaften südkoreanischen Unterhaltungs- und Talkshows auf. In Interviews betont er häufig seine Akribie bei der Rollenvorbereitung und sein Bestreben, stets unterschiedliche Facetten menschlichen Verhaltens auf der Leinwand widerzuspiegeln. Bei Kritikern und Publikum gilt er als bescheidener, aber hochfokussierter Künstler. Privatleben Lee Hak-ju hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Im November 2022 heiratete er seine langjährige Nicht-Prominente Partnerin im privaten Kreis im Beisein von Familie und engsten Freunden. In seiner Freizeit widmet er sich vorrangig dem Filmschauen und der Fitness. Filmografie Serien LTNS (2024) My Dearest (2023) Shadow Detective (2022) My Name (2021) Political Fever (2021) The World of the Married (2020) Sweet Munchies (2020) Memories of the Alhambra (2018) Super Family 2017 (2017) 38 Task Force (2016) Oh My Ghost (2015) Filme Decision to Leave (2022) Sinkhole (2021) Welcome to the Guesthouse (2020) Watching (2019) Hit-and-Run Squad (2019) Marionette (2018) Insane (2016) 12th Assistant Deacon (2014) KI-generiert, Stand August,2026.

Foto von Wallace Chung

Wallace Chung

Besetzung · Bekannt für Make Zhonghe Great Again

Wallace Chung, auch Zhong Hanliang, Chung Hon-leung und „Xiao Wa“, geboren am 30.11.1974 in Hongkong, ist Schauspieler und Sänger. Frühes Leben & Ausbildung: Er wuchs in Hongkong auf und erhielt nach der Schule eine professionelle Tanzausbildung, die seine körperliche Ausdruckskraft prägte. Karrierestart & Durchbruch: 1993 debütierte Chung im Fernsehen mit The Chord to Victory und Mind Our Own Business. 1996 folgte sein Filmdebüt Hi Sir. Ende der 1990er wandte er sich verstärkt der Musik zu; 2000 veröffentlichte er ein Album und gründete sein eigenes Musikstudio. Ab den 2000ern spielte er in historischen Dramen und modernen Stoffen. Bekannt wurde er unter anderem durch Imminent Crisis (2012), My Sunshine (2015) und General and I (2017). Das künstlerische Werk: Er spielt in Romanzen, Historienserien, Action- und Kriminalfilmen und macht Popmusik. Bekannt sind He Yichen in My Sunshine und Chu Beijie in General and I. Auszeichnungen & Erfolge: 2012 erhielt er einen Sonderpreis bei den China TV Golden Eagle Awards. 2015 gewann er den Asia Star Grand Award der Seoul International Drama Awards. 2016 erhielt er für Three den China Movie Channel Media Award als bester Schauspieler sowie einen Publikumspreis des Guangzhou Student Film Festival. 2026 wurde er für Legend of Zang Hai als Quality Notable Actor of the Year ausgezeichnet. Privatleben & Engagement: Chung schützt sein Privatleben. Neben Film und Fernsehen verfolgt er seine Musikkarriere und war Juror bei Street Dance of China. Wirkung & Nachwirkung: Der Hongkonger Künstler etablierte sich in Festlandchina und erreichte in Musik, Gegenwartsdramen und Historienstoffen ein breites Publikum. Filmografie: Serien: (2026) The Epoch of Miyu; (2025) Second Chance Romance; The Legend of Zang Hai; (2022) Because of Love; (2021) The Sword and the Brocade; (2018) All Out of Love; Memories of Love; (2017) General and I; (2015) My Sunshine; (2014) The Stand-In; The City of Warriors; (2013) Best Time; The Demi-Gods and Semi-Devils; (2012) The Magic Blade; Imminent Crisis; (2010) Under the Bodhi Tree; No Choice; (2009) Too Late to Say Loving You; King of Shanghai; (2008) Royal Tramp; (2007) Rose Martial World; (2006) Secret History of Kangxi; (2004) Treacherous Waters; (2001) Meteor Garden; (1995) Detective Investigation Files; (1994) Journey of Love; (1993) The Chord to Victory; Filme: (2023) Death Stranding; (2019) Adoring; Liberation; (2016) The Wasted Times; Tik Tok; Bounty Hunters; Three; (2015) Monster Hunt; (2014) Meet Miss Anxiety; Girls; The Continent; (2013) Drug War; To Love God; (2012) Secret Garden; (2009) Evening of Roses; Huo Xian Zhui Xiong; (2008) Duel for Love; (2000) Forever Young; (1998) Another; Bad Girl Trilogy; (1997) Love Is Not a Game But a Joke; Fight or Die; (1996) Hi Sir; (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Vince Corazza

Vince Corazza

Besetzung · Bekannt für Chucky und seine Braut, Düstere Legenden

Vincent Corazza (* 6. Dezember 1972) ist ein kanadischer Schauspieler, der vor allem durch seine Rolle als Alden Jones in der Fernsehserie „Braceface“ bekannt wurde. Corazza begann seine Schauspielkarriere im Alter von zehn Jahren. Er wirkte in über 100 Filmen, Fernsehserien, Fernsehfilmen und Werbespots mit, sowohl in Haupt- als auch in Nebenrollen. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen der Kinofilm „Owning Mahowny“ aus dem Jahr 2003, in dem er den besten Freund von Philip Seymour Hoffman spielte, sowie der Fernsehfilm „The Cheetah Girls“ für den Disney Channel. Weitere Engagements umfassen Gastauftritte in Serien wie „The Famous Jett Jackson“, „24“, „CSI: Den Tätern auf der Spur“, „JAG – Im Auftrag der Ehre“ und „Without a Trace – Spurlos verschwunden“. Im Dezember 2006 hatte er einen Gastauftritt in der Daily-Soap „General Hospital“. Neben seiner Film- und Fernsehkarriere ist Corazza seit zwei Jahrzehnten auch als Sprecher tätig. Er hat über 1000 Radio- und Fernsehwerbespots seine Stimme geliehen. Zu seinen bemerkenswerten Sprechrollen und Animationsprojekten zählen Alden in „Braceface“, Tuxedo Mask und Alan aus „Sailor Moon“, Sam Sparks in „Rescue Heroes“ und Shickadance aus „Ace Ventura – Ein tierischer Detektiv“. Er lieh außerdem dem U.B.C.S.-Söldner Carlos Oliveira im PlayStation-Videospiel „Resident Evil 3: Nemesis“ seine Stimme und sprach Zexion in „Kingdom Hearts Re:Chain of Memories“ und „Kingdom Hearts 358/2 Days“. Corazza sprach die Hauptrolle des animierten Charakters „Slim“ in dem IMAX-Film „Adventures in Animation 3D“. Corazza hatte zudem eine Rolle in dem Horrorfilm „Bless the Child“.

Foto von Dean Martin

Dean Martin

Dean Martin (* 7. Juni 1917 als Dino Crocetti in Steubenville, Ohio; † 25. Dezember 1995 in Beverly Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Sänger, Schauspieler und Entertainer italienischer Abstammung. International bekannt wurde Martin nach dem Zweiten Weltkrieg durch seine zehnjährige Zusammenarbeit mit dem Komiker Jerry Lewis. Nach der Auflösung von Martin & Lewis etablierte sich Martin als Solokünstler auf der Bühne, auf der Leinwand und im Fernsehen. Er trat bis 1991 regelmäßig in Las Vegas auf, sang Welthits wie Memories Are Made of This und Everybody Loves Somebody (Sometime) und drehte über 50 Spielfilme, darunter Rio Bravo und Küss mich, Dummkopf. Ein Jahrzehnt lang präsentierte er im Fernsehen die Dean Martin Show, die ihn seinerzeit zum bestbezahlten Entertainer der Welt machte. Zusammen mit Frank Sinatra, Sammy Davis jr. und einigen anderen Künstlern wurde er in den 1960er Jahren dem sogenannten Rat Pack zugerechnet. Wegen seiner entspannten Auftritte galt er als King of Cool. Quelle: Wikipedia

Foto von Philip Lenkowsky

Philip Lenkowsky

Philip begann seine Karriere als Straßenkünstler und Clown in seiner Heimatstadt New York. Sein Fokus verlagerte sich auf den Film, als er die Rolle des Attentäters in Woody Allens „Stardust Memories“ übernahm. Er spielte Salieris Diener in Milos Formans „Amadeus“ sowie eine Rolle in Formans „Man on the Moon“ und Fritz in James Ivorys „Slaves of New York“. Er arbeitete in Prag als Gildenagent in der Miniserie „Dune“, in „Ritter aus Leidenschaft“ und als Cipriani in der französischen Produktion von „Napoleon“. Zuletzt war er in „A Boy Called Christmas“ und „White Bird“ zu sehen und spielte in Südafrika den Psychokiller Cole in „Supernova“. Zu seinen Fernsehauftritten zählen Gastrollen in „Emergency Room“, „NCIS“, „Für alle Fälle Amy“ und „Californication“. Derzeit lebt er in Warschau, Polen, wo er seine Schauspielkarriere fortsetzt. Er spielte die Hauptrolle des Jack im Spielfilm HEL, Wrona in DIVERSION END, Bronson in THE COLDEST GAME und eine Rolle in ZIARNO PRAWDY sowie Rollen in den Fernsehserien PARADOKS, BARON 24 und M JAK MILOSC.

Foto von Sharon Stone

Sharon Stone

Besetzung · Bekannt für Schneller als der Tod, Basic Instinct

Sharon Yvonne Stone (* 10. März 1958 in Meadville, Pennsylvania) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Ihren Durchbruch als Hauptdarstellerin hatte sie 1992 mit dem erotischen Thriller Basic Instinct. Für ihre Rolle in dem Film Casino war sie für einen Oscar nominiert. Ihre Schauspielkarriere begann 1980 mit einer Rolle in Woody Allens Stardust Memories. Danach gab sie die „schöne Frau an der Seite des Helden“ in Filmen wie Police Academy 4, Action Jackson und 1990 in Die totale Erinnerung – Total Recall mit Arnold Schwarzenegger. Berühmt wurde sie 1992 durch ihre Rolle in Paul Verhoevens Erotikthriller Basic Instinct, für die sie eine Nominierung für den Golden Globe, aber auch für die Goldene Himbeere erhielt. Anschließend versuchte sie vergeblich, diesen Erfolg mit weiteren erotischen Rollen in Sliver und The Specialist zu wiederholen. Für ihre Leistung in Martin Scorseses Casino erhielt sie schließlich einen Golden Globe und eine Nominierung für den Oscar. Weitere Golden-Globe-Nominierungen erhielt sie für The Mighty und für Die Muse. Trotz ihrer Auftritte in Casino, The Mighty, Last Dance und Gloria galt sie bald als Kassengift. 2004 versuchte sie mit dem Film Catwoman an der Seite von Halle Berry ein Comeback. Der Film floppte bei Kritik und Publikum gleichermaßen. Ende Dezember 2005 wirkte sie in zwei Folgen der türkischen Serie Kurtlar Vadisi mit; ihre Gage spendete sie Tsunami-Opfern. 2006 kam unter dem Titel Basic Instinct – Neues Spiel für Catherine Tramell eine Fortsetzung von Basic Instinct in die Kinos. Während Stone für ihre Darstellung durchaus Lob erntete, konnte der Film die in ihn gesteckten kommerziellen Erwartungen nicht erfüllen. Neben Filmen wirkte sie auch als Gaststar in verschiedenen Serien mit. 1984 hatte sie einen Auftritt in der Serie Magnum, wo sie zu Beginn der 5. Staffel in der Doppelfolge Schwarzer Spiegel (O: Echos of the mind) mitspielte. 2003 war sie für drei Folgen in der Serie Practice – Die Anwälte zu sehen. 2010 gehörte sie für vier Folgen zum Ensemble von Law & Order: Special Victims Unit.

Foto von Judith Roberts

Judith Roberts

Judith Anna Roberts (* 30. November 1934 als Judith Anna Lebrecque) ist eine US-amerikanische Theater- und Filmschauspielerin. Bekannt ist sie vor allem für ihre Darstellung der Mary Shaw in dem Horrorfilm Dead Silence sowie als Taslitz in der von Netflix produzierten Serie Orange Is the New Black. Judith Roberts wurde 1934 geboren. Ihre erste Filmrolle hatte sie 1971 in Minnie und Moskowitz. Es folgten mehrere meist kleinere Rollen in Filmen oder Gastauftritte in Fernsehserien, darunter auch zwei Folgen von Law & Order oder eine Nebenrolle als Nachbarin in David Lynchs Eraserhead im Jahr 1977. 1980 spielte sie eine Sängerin in Woody Allens Stardust Memories und sang hierbei das Lied Three Little Words. Internationale Bekanntheit erlangte Roberts jedoch erst 2007 als Bauchrednerin Mary Shaw in dem Horrorfilm Dead Silence von James Wan. Im selben Jahre spielte sie außerdem eine Richterin in dem ebenfalls von Wan produzierten Thriller Death Sentence – Todesurteil. 2014 bis 2016 und erneut 2019 war sie als Taslitz in insgesamt zehn Folgen der Webserie Orange Is the New Black zu sehen, wofür sie zusammen mit dem Ensemble der Serie bei den Screen Actors Guild Awards 2015 in der Kategorie Bestes Schauspielensemble in einer Comedyserie ausgezeichnet wurde. In den Jahren 2013 bis 2016 spielte Roberts die Hauptrolle in den drei Kurzfilmen My Day, Last Words und Now, für die sie unter anderem jeweils den ACTRA Award of Excellence als beste Hauptdarstellerin sowie mehrere weitere Auszeichnungen gewinnen konnte. 2017 verkörperte Roberts die Rolle der dementen Mutter des Hauptcharakters Joe (gespielt von Joaquin Phoenix) im Melodram A Beautiful Day, für die sie eine Nominierung als beste Nebendarstellerin bei den National Film Awards UK 2018 erhielt.

Foto von Brent Spiner

Brent Spiner

Besetzung · Bekannt für Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, Warehouse 13

Brent Jay Spiner (* 2. Februar 1949 in Houston, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Sänger. Seine bekannteste Rolle ist die des Androiden Data in der Science-Fiction-Serie Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert. Ende der 1970er Jahre wirkte er in New York City in diversen Musicals mit (unter anderem in Sunday in the Park with George). Während dieser Zeit hatte er auch eine kleine Rolle im Woody-Allen-Film Stardust Memories. 1984 zog er nach Los Angeles, wo er in mehreren Fernsehfilmen und Serien auftrat, unter anderem in einer Episode der Twilight Zone, und in Night Court, als Hinterwäldler/Redneck George Wheeler. Von 1987 bis 1994 verkörperte er in der erfolgreichen Star-Trek-Serie Das nächste Jahrhundert den Androiden Data. Hinter dessen bisweilen naiv erscheinendem Bemühen, menschlich zu sein, verbirgt sich ein Individuum mit großen geistigen und ethischen Qualitäten. Im Verlauf der Serie verkörperte er auch mehrfach Datas „bösen Bruder“ Lore sowie deren greisen Erschaffer Dr. Noonien Soong. Hinzu kommt die Rolle des Data-Prototypen B-4 im Kinofilm Star Trek: Nemesis (2002). In der 2004 produzierten Nachfolgeserie Star Trek: Enterprise verkörperte er während drei Episoden den Charakter des Dr. Arik Soong, eines Vorfahren von Noonien Soong. Nach seinem Erfolg bei Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert erhielt Spiner mehrere Filmrollen, unter anderem in Independence Day und Aviator. Im Jahr 1991 nahm er die CD Ol' Yellow Eyes Is Back auf, auf der er Titel verschiedener Künstler aus den 1930er und 1940er Jahren singt. Weiterhin hatte er Gastauftritte in mehreren Serien, darunter Criminal Intent – Verbrechen im Visier, Friends, Deadly Games, Verrückt nach Dir, Star Trek: Enterprise, Frasier, Joey und Outer Limits. 2000 spielte er in dem Film Ey Mann, wo is’ mein Auto? einen leicht verrückten Straußenzüchter. 2005 spielte er in der Science-Fiction-Serie Nemesis – Der Angriff mit, die bereits nach einer Staffel abgesetzt wurde. Er hatte außerdem 2011 einen Gastauftritt bei The Big Bang Theory, bei dem er sich zusammen mit Wil Wheaton selbst spielte. Weiterhin war er in mehreren Theaterstücken zu sehen, wie zum Beispiel in Man Of La Mancha, wo er Miguel de Cervantes/Don Quixote spielte. Ab 2011 war Spiner in Fresh Hell zu sehen, einer Webserie auf YouTube, in der er sich selbst nach einem Skandal spielt, der ihn Job und Familie gekostet hat. 2015 war er an der Seite seines früheren Star-Trek-Kollegen Patrick Stewart in einigen Episoden der Sitcom Blunt Talk zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Corey Feldman

Corey Feldman

Besetzung · Bekannt für Gremlins - Kleine Monster

Corey Feldman (* 16. Juli 1971 in Chatsworth, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker. Seine größten Erfolge hatte er in den 1980er Jahren als Kinderstar. Mit sieben Jahren übernahm er in der Fernsehserie Eight Is Enough seine erste Gastrolle. Mit seiner Rolle im Sciencefiction-Film Flucht in die Zukunft gab er 1979 sein Spielfilm-Debüt. Es folgten eine Reihe weiterer Serien- und Filmrollen. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören Gremlins, Stand By Me, Die Goonies und The Lost Boys. Als junger Erwachsener litt seine Karriere stark unter seinen Problemen im Zusammenhang mit Drogenmissbrauch, insbesondere nach einem Auftritt unter Drogeneinfluss in der Howard-Stern-Show. Seine Heroin- und Kokain-Abhängigkeit überwand er 1991, nach einer Therapie in der Entzugsklinik Cri-Help in Nord-Hollywood. Seither setzt er sich für junge drogenabhängige Schauspieler ein. Danach war Feldman in einigen Kinofilmen zu sehen, in denen er Kleinstrollen übernahm und nicht mehr im Vorspann aufgeführt wurde. 1996 unternahm er seinen bisher einzigen Regieversuch: Die Chaotentruppe vom 6. Revier. Anschließend wirkte er in B-Movies mit, z. B. American Eiskrem 3 1/2 (1992) und Sam und Dave – Zwei Ballermänner auf Tauchstation (1994) aus der National Lampoon’s-Reihe. In den späten 1990er Jahren begann Feldman neben der Schauspielerei eine musikalische Laufbahn. Feldman hat 2006 mit den Dreharbeiten zu The Coreys begonnen, worin er zusammen mit seinem früheren Filmpartner Corey Haim zu sehen ist. Feldman wird in dem Daniel Farrands Dokumentarfilm Crystal Lake Memories: The Complete History of Friday the 13th die Moderation übernehmen und kehrt damit in das Freitag der 13. Franchise zurück, er spielte in Freitag der 13. – Das letzte Kapitel den Charakter Tommy Jarvis. 2011 trat Feldman in der Extended Version von Katy Perrys Musikvideos Last Friday Night (T.G.I.F.) als Kirk Terry auf. 2012 nahm Feldman an der britischen Fernseh-Show Dancing on Ice teil. Zudem war er im September 2012 in einer Folge von Border Patrol Canada zu sehen.

Foto von Katherine MacGregor

Katherine MacGregor

Besetzung · Bekannt für Unsere kleine Farm

Katherine „Scottie“ MacGregor (geb. Dorlee Deane McGregor; 12. Januar 1925 – 14. November 2018 in Glendale, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Harriet Oleson in „Unsere kleine Farm“ bekannt war. Katherine MacGregor wurde, als Tochter von Ralph S. McGregor und Beatrice E. Willard geboren. Während ihrer Kindheit, zog ihre Mutter Beatrice mit der Familie nach Fort Collins, Colorado, wo sie den größten Teil von Katherines Kindheit verbrachten. Sie schloss ihr Studium an der Northwestern University mit dem Hauptfach Theaterwissenschaft ab und zog 1949 nach New York City. Sie spielte im Sommertheater in Lebanon, Pennsylvania, unter dem Namen Dorlee Deane McGregor, wechselte jedoch im Laufe ihrer Schauspielkarriere zum Künstlernamen Scottie MacGregor. Wann genau sie begann, den Vornamen Katherine zu verwenden, ist unklar. Ab den 1950er Jahren trat sie als Scottie MacGregor in Theaterstücken am Broadway und Off-Broadway in New York City sowie an anderen Orten auf, darunter in Stücken wie „The Seven Year Itch“ und „Handful of Fire“, und spielte ungenannte Rollen wie „Die Mutter eines Hafenarbeiters“ (On the Waterfront); „Alice Thorn“ (The Traveling Executioner) und „Miss Boswell“ (The Student Nurses). Sie trat in zahlreichen Episoden verschiedener Fernsehserien auf: Love of Life (1956), The Secret Storm, The Nurses, Play of the Week (1959), East Side/West Side (1963), Mannix (1970–71), Emergency! (1972), Ironside (1972, 1974) und All in the Family (1973) sowie in den beiden „Heroes vs. Villains“-Folgen von Family Feud aus dem Jahr 1981, moderiert von Richard Dawson. Sie spielte Rollen in den Fernsehfilmen The Death of Me Yet (1971), The Girls of Huntington House (1973) und Tell Me Where It Hurts (1974). MacGregors bekannteste Rolle war von 1974 bis 1983 in der NBC-Serie „Unsere kleine Farm“ als Harriet Oleson, die Frau des Gemischtwarenladenbesitzers. MacGregors liebste Beschreibung ihrer Figur in „Unsere kleine Farm“ stammte aus einem Fanbrief aus Minnesota in den 1970er Jahren, in dem Mrs. Oleson als „die Prise Pfeffer in der Süße der Serie“ beschrieben wurde. Nach „Unsere kleine Farm“ zog sie sich aus Filmproduktionen zurück und widmete sich stattdessen dem lokalen Theater. Sie widmete sich der hinduistischen Religion und unterrichtete Kinder in Schauspielkunst bei den „Wee Hollywood Vedanta Players“, bevor sie sich schließlich Anfang der 2000er Jahre zur Ruhe setzte. Im Jahr 2014 gab sie für das Buch „Prairie Memories“ von Patrick Loubatiere ein ausführliches Interview über ihr Leben und ihre Karriere. Sie war von 1949 bis 1950 mit dem Schauspieler Bert Remsen verheiratet und von August 1969 bis Oktober 1970 mit dem 14 Jahre jüngeren Schauspieler, Regisseur und Lehrer Edward G. Kaye-Martin. Sie hatte keine Kinder. Während ihrer Genesung vom Alkoholismus konvertierte MacGregor zum Hinduismus. Sie konnte nicht im Serienfinale von „Unsere kleine Farm“ auftreten, da sie sich zum Zeitpunkt der Dreharbeiten auf einer Pilgerreise nach Indien befand. MacGregor starb am 14. November 2018 im Alter von 93 Jahren im Motion Picture & Television Country House and Hospital in Woodland Hills, Kalifornien. Eine Todesursache wurde nicht genannt.

Foto von James Gandolfini

James Gandolfini

Besetzung · Bekannt für Die Sopranos

James Gandolfini (* 18. September 1961 in Westwood, New Jersey) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Tony Soprano in der HBO-Serie Die Sopranos (1999–2007) bekannt wurde. Für diese Darstellung gewann er drei Emmy Awards, fünf Screen Actors Guild Awards und einen Golden Globe Award. Gandolfini spielte in Filmen wie True Romance (1993), Crimson Tide – In tiefster Gefahr (1995), Schnappt Shorty (1995), Zivilprozess (1998), Die letzte Festung (2001), Zero Dark Thirty – Die Jagd auf Osama bin Laden (2012) und Genug gesagt (2013). Neben seiner Schauspielkarriere war er auch als Produzent tätig und arbeitete an Dokumentationen wie Alive Day Memories: Home from Iraq (2007) und Wartorn: 1861–2010 (2011). Er starb am 19. Juni 2013 in Rom, Italien, an einem Herzinfarkt.