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Poster zu Meg 2 - Die Tiefe

Meg 2 - Die Tiefe

2023

Science FictionActionHorror

Jonas Taylor und sein Kollege leiten ein Forschungsteam, das einen nicht ganz ungefährlichen Tauchgang plant, der das Team rund um die beiden in bisher kaum erkundete Tiefen des Ozeans führen soll. Gänzlich ungestört bleiben die Meeresforscher auf ihrer waghalsigen Mission jedoch nicht. Denn auch ein knallhart kompromisslos vorgehendes Unternehmen für Unterwasser-Bergbau hat bei der Suche nach wertvollen und noch abbaubaren Rohstoffen ein Auge auf die noch unausgebeuteten Tiefen geworfen. Doch als gleich mehrere der Meg genannten riesigen Urzeithaie aus den finsteren Ecken der ozeanischen Untiefen auftauchen, scheint der Konflikt mit dem gierigen Konzern im wahrsten Sinne des Wortes auf einmal eher das kleinste Problem zu sein. Der Kampf ums schiere Überleben beginnt und entwickelt sich schnell zu einem Rennen an die rettende Oberfläche.

Foto von Mark Harmon

Mark Harmon

Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Navy CIS, Chicago Hope - Endstation Hoffnung, Fear and Loathing in Las Vegas

Thomas Mark Harmon (* 2. September 1951 in Burbank bei Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Fernsehproduzent. Ab 1983 spielte Harmon in der Fernsehserie Chefarzt Dr. Westphall die Rolle Dr. Robert Caldwell. Nach zwei Staffeln bat er die Autoren der Serie, seiner Figur mehr Tiefe zu geben. Auf diesen Wunsch hin schrieben die Autoren die Figur aus der Serie, indem sie HIV bekam. 1986 wurde ihm von der Zeitschrift People die Auszeichnung des Sexiest Man Alive verliehen. Im selben Jahr spielte Harmon für das Fernsehen den Serienmörder Ted Bundy in Marvin J. Chomskys Film Alptraum des Grauens und erhielt dafür eine Golden-Globe-Nominierung. 1988 spielte Harmon in den Filmen Presidio neben Sean Connery und Meg Ryan sowie in Katies Sehnsucht neben Jodie Foster. Er ist ebenfalls aus den Fernsehserien Flamingo Road und Chicago Hope – Endstation Hoffnung bekannt. Für die Rolle des Polizisten Dicky Cobb in der Fernsehserie Die Staatsanwältin und der Cop wurde er in den Jahren 1992 und 1993 erneut für den Golden Globe Award nominiert. Neben seinen Auftritten in verschiedenen Filmen und Fernsehserien hat sich Mark Harmon auch am Theater einen Namen machen können. Neben der Rolle als Bobby in Wrestlers wirkte er bei The Wager und der kanadischen Uraufführung von Key Exchange mit. In verschiedenen Aufführungen von Love Letters spielte er an der Seite seiner Ehefrau Pam Dawber. Als Regisseur inszenierte er bisher je zwei Episoden der Serien Chicago Hope – Endstation Hoffnung und Boston Public. Seit dem Jahr 2003 spielt Harmon in der Fernsehserie Navy CIS, in der er seit der sechsten Staffel auch als Produzent mitwirkt, die Rolle des Special Agent Leroy Jethro Gibbs. Quelle: Wikipedia

Foto von Elisa Gabrielli

Elisa Gabrielli

Besetzung · Bekannt für Madagascar

Die Schauspielerin und Improvisationskünstlerin Elisa Gabrielli begann ihre professionelle Karriere bei der renommierten Mirror Repertory Company in New York und arbeitete eng und häufig mit Inner-City Improv und New Dramatists zusammen. Zu ihren Theaterrollen zählen Emily in „Gefährliche Liebschaften“, Miss Wellington in „Man kann’s nicht mitnehmen“, Kate in „Der Widerspenstigen Zähmung“, Meg in „Merrily We Roll Along“ und Ado Annie in „Oklahoma!“. Im Film und Fernsehen war sie unter anderem in „The Brady Bunch Movie“, „Seven Girlfriends“ und „Emergency Room“ zu sehen. Derzeit ist sie für eine Rolle in dem Film „Ten Shots of Tequila“ vorgesehen, der sich aktuell in Entwicklung befindet. Elisa ist eine vielseitige Sprecherin, Erzählerin und Animationskünstlerin. Sie leiht der mürrischen alten Dame „Nana“ in DreamWorks' „Madagascar“ und „Madagascar 2“ ihre Stimme und hat außerdem in zahlreichen Filmen wie „Kung Fu Panda“, „Shrek“, „Mulan“, „Jagdfieber 2“ und „Große Haie – Kleine Fische“ mitgewirkt. Zu ihren Erzählerprojekten zählen Arbeiten für die Vereinten Nationen, das Los Angeles History Museum, die Getty Villa und verschiedene Dokumentarfilme. Elisa lebt glücklich mit ihrem Ehemann, dem Schauspieler und Musiker Floyd VanBuskirk, in Los Angeles.

Foto von Jack White

Jack White

Besetzung · Bekannt für The Colbert Report, Motor City

Jack White ist ein US-amerikanischer Songwriter, Sänger und Gitarrist. Neben seinem Soloprojekt ist er Mitglied der Bands The Raconteurs und The Dead Weather. Von 1997 bis 2011 war er Kopf der Garage-Rock-Band The White Stripes. Seinen ersten professionellen Auftritt spielte White als Schlagzeuger in der Band Goober & the Peas. Die erste Band, in der White als Gitarrist spielte, war Two Part Resin. Nachdem Dominic Suchyta die Drei-Mann-Band verlassen hatte, blieben nur noch Jack und sein Kollege Brian Muldoon übrig. Die beiden spielten als Duo von Ende 1993 bis 1996 nur Gitarre und Schlagzeug. Als auch Brian das Interesse an der Band verlor, kam White auf die Idee, seine angebliche Schwester Meg ans Schlagzeug zu setzen. Obwohl sie keinerlei Erfahrung hatte, beschlossen die beiden, als The White Stripes weiterzumachen. White spielte nebenbei auch in den Bands 2 Star Tabernacle und The Go, gab dies zugunsten der White Stripes aber bald auf. Dennoch nahm White um 2000 gemeinsam mit Brian Muldoon unter dem Namen The Upholsterers („Die Polsterer“) das Album Makers of High Grade Suites auf. Doch auch diese Band hielt nicht lange. Unter anderem war Jack White auch als Produzent für die Band Soledad Brothers und The Von Bondies tätig. 2005/06 gründete er mit drei Freunden (Brendan Benson, Jack Lawrence und Patrick Keeler) die Band The Raconteurs, in der er singt und Gitarre spielt. Am 30. Januar 2006 veröffentlichten sie die limitierte 7″-Vinyl-Single Steady, as She Goes mit zwei Liedern, am 12. Mai 2006 folgte ihr Debütalbum Broken Boy Soldiers. Im Jahre 2006 trat er beim Konzert der Rolling Stones im New Yorker Beacon Theatre als Gast auf. Dieses Konzert kam am 4. April 2008 als Film Shine a Light in die deutschen Kinos. Im Jahre 2008 nahm White zusammen mit der US-Sängerin Alicia Keys den Titelsong zum 22. James-Bond-Film Ein Quantum Trost auf. Another Way to Die wurde am 19. September 2008 veröffentlicht. Der Titelsong wurde durchaus kontrovers besprochen. Seit Anfang 2012 ist Jack White als Solomusiker unterwegs. ALaut Detroit Free Press handelt es sich bei Jack und Meg White (bürgerlich: Megan Martha White) nicht um Geschwister: Der Zeitung zufolge heirateten die beiden am 21. September 1996 in Oakland County, Michigan, die Vermählung wurde fünf Tage später notariell beglaubigt. Jack nahm den Nachnamen von Megan White an. Die Ehe wurde im März 2000 geschieden.

Foto von Vernon Wells

Vernon Wells

Vernon George Wells (* 31. Dezember 1945) ist ein australischer Film- und Fernsehschauspieler, der sich auf Actionfilme spezialisiert hat und meist Bösewichte verkörpert. Mitte der 1970er-Jahre trat er in australischen Fernsehserien wie „Homicide“, „Matlock Police“ und „All The Rivers Run“ auf. International bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als „Wez“ in dem Science-Fiction-Actionfilm „Mad Max 2 – Der Vollstrecker“ (1981). Nach „Mad Max 2“ wirkte Wells in Hollywood-Filmen mit, darunter der Militär-Actionfilm „Commando“ (1985) (als Bennett) mit Arnold Schwarzenegger und die Science-Fiction-Komödie „Die Reise ins Ich“ (1987) mit Martin Short, Dennis Quaid und Meg Ryan. In den 2000er-Jahren spielte Wells in der Fernsehserie „Power Rangers: Time Force“ den Hauptbösewicht „Ransik“.

Foto von Kristen Stewart

Kristen Stewart

Besetzung · Bekannt für New Moon – Biss zur Mittagsstunde, Twilight – Biss zum Morgengrauen

Kristen Jaymes Stewart (* 9. April 1990 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Ihre erste größere Rolle spielte Stewart in The Safety of Objects (2001). Auf sich aufmerksam machte sie in dem Film Panic Room (2002), in dem sie die zuckerkranke Tochter Sarah von Meg Altmann (Jodie Foster) spielte. Des Weiteren spielte sie in dem Thriller Cold Creek Manor (2003) die Tochter von Dennis Quaid und Sharon Stone. Im US-Remake des dänischen Kinderfilms Kletter-Ida, Mission: Possible (2004), hatte Stewart eine der Hauptrollen. Im Alter von 13 Jahren übernahm sie in Speak – Die Wahrheit ändert alles (2004) die Rolle einer Highschool-Schülerin. Im Jahr 2005 spielte Stewart in Fierce People neben Diane Lane und Donald Sutherland sowie in dem Fantasie-Abenteuer-Film Zathura. 2006 übernahm Stewart die Rolle des Teenagers Lucy Hardwicke in dem romantischen Drama Im Land der Frauen mit Meg Ryan und O.C., California-Star Adam Brody. 2008 spielte Stewart in dem Drama The Cake Eaters die 15-jährige, schwer kranke Georgia und an der Seite von William Hurt und Maria Bello in der Neuverfilmung des Dramas Das gelbe Segel die Rolle der Martine. Im selben Jahr wirkte sie in dem Film Into the Wild – Die Geschichte eines Aussteigers von Sean Penn mit. Ebenfalls 2008 war sie am Ende des Science-Fiction-Films Jumper in einer kleinen Nebenrolle zu sehen. An der Seite von Robert Pattinson spielte sie die Isabella „Bella“ Marie Swan in Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen (2008), basierend auf dem ersten Buch der gleichnamigen, vierteiligen Roman-Reihe von Stephenie Meyer, welche von der Liebesgeschichte zwischen der sterblichen Highschool-Schülerin Bella und einem über 100 Jahre alten Vampir namens Edward Cullen handelt. In dem Film Adventureland (2009) spielte Stewart an der Seite von Jesse Eisenberg und Ryan Reynolds die Hauptrolle der Emily „Em“ Lewin. In The Runaways (2010), einem Film über die gleichnamige Rock-’n’-Roll-Band, verkörperte Stewart Joan Jett. 2010 war Stewart in dem Drama Welcome To The Rileys an der Seite von James Gandolfini und Melissa Leo als jugendliche Prostituierte Mallory zu sehen. 2012 war sie im fünften Film der Twilight-Reihe Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 2 sowie in Snow White and the Huntsman und in On the Road – Unterwegs zu sehen. 2014 spielte Stewart tragende Nebenrollen in den von Kritikern positiv bewerteten Filmdramen Still Alice – Mein Leben ohne Gestern und in Die Wolken von Sils Maria von Olivier Assayas. Für Die Wolken von Sils Maria wurde sie als erste US-amerikanische Schauspielerin mit dem César als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet. 2015 spielte sie die Hauptrolle in dem Stoner-Film American Ultra, der gemischte Kritiken erhielt und nur knapp seine Kosten einspielte. In Woody Allens Film Café Society (2016), in dem Stewart eine der Hauptrollen spielte, war sie nach Adventureland und American Ultra bereits zum dritten Mal an der Seite von Jesse Eisenberg zu sehen. Der Film feierte 2016 bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes Premiere. Ebenfalls 2016 spielte sie die Hauptrolle in Personal Shopper.

Poster zu Meg

Meg

2018

Science FictionActionHorror

Ein traumatisierter Rettungstaucher wird zu einem weiteren Einsatz gerufen, um seine Freunde vor einem riesigen Megalodon – einer ausgestorben geglaubten Haiart – retten.

Foto von Meg Ryan

Meg Ryan

Besetzung · Bekannt für You've Got Mail, Top Gun

Meg Ryan, 1961 in Connecticut geboren, ist eine US-amerikanische Schauspielerin die vor allem aus romantischen Komödien bekannt ist. Nach kleineren Rollen in Filmhits wie Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel und Presidio kann sich Ryan für die Hauptrolle in Rob Reiners Harry und Sally empfehlen. Ihr vorgetäuschter Orgasmus im Restaurant geht in die Filmgeschichte ein und macht sie schlagartig berühmt. Spätestens mit der weiblichen Hauptrolle in Schlaflos in Seattle an der Seite von Tom Hanks avanciert Meg Ryan zur Königin der Romantischen Komödie. In den 90er Jahren dreht die US-Amerikanerin einen erfolgreichen Liebesfilm nach dem anderen. So ist sie u.a. in I.Q. – Liebe ist relativ, French Kiss, In Sachen Liebe und e-m@il für Dich zu sehen. Mit Beginn des neuen Jahrtausends geht es mit ihrer Karriere steil bergab. Meg Ryan, die sich 2001 nach zehn Jahren Ehe von Schauspielkollege Dennis Quaid scheiden lässt, dreht fast nur noch Kassengift wie Aufgelegt und Die Promoterin.

Foto von Meg Foster

Meg Foster

Besetzung · Bekannt für Zurück in die Vergangenheit

Meg Foster (* 10. Mai 1948 in Reading, Pennsylvania) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Nach ihrer Schauspielausbildung an Sanford Meisners renommierter Neighborhood Playhouse School of the Theatre in New York City war Meg Foster zunächst am Theater tätig. Seit Beginn der 1970er-Jahre arbeitete sie vor allem für das Fernsehen. Ihre außergewöhnlich blassblauen, fast transparent wirkenden Augen führten zu zahlreichen Rollen als blinde, verletzliche Schönheit (z. B. in dem TV-Film Killer frei Haus von 1983). Sie war jedoch aus dem gleichen Grund auch einsetzbar als unheimliches Sektenmitglied (Das süße Wort Verheißung von 1981, der ihr eine Nominierung für den Genie Award einbrachte), als gewissenlose Geschäftsfrau (Leviathan von 1989), als humanoider Alien (Star Trek: Deep Space Nine: The Muse von 1996) und als Cyborg (Alien Desperados von 1994). In der Filmversion von Masters of the Universe gab sie 1987 neben Dolph Lundgren und Frank Langella die Evil-Lyn. Im Science-Fiction-Thriller Sie leben! (1988) von John Carpenter verkörperte sie ebenfalls das Böse, das es zu töten galt. In dem Horrorfilm Stepfather II (1989) musste sie sich hingegen als Immobilienmaklerin gegen ihren mordlustigen Ehemann in spe verteidigen. Fosters Blick war in so vielen Filmen das wesentliche Qualitätsmerkmal, dass der Kritiker Joe Bob Briggs sie einmal als „die Cruella De Vil des Drive-In Films“ bezeichnete, eine Anspielung auf die Schurkin aus dem Disney-Film 101 Dalmatiner. Doch Meg Foster war auch größeren darstellerischen Herausforderungen gewachsen, so 1979 in der Hauptrolle einer Verfilmung von Der scharlachrote Buchstabe oder ein Jahr zuvor in Beziehungsweise andersrum als lesbische Frau, die sich in ihren schwulen Zimmergenossen verliebt. Im Jahr 1982 erhielt sie nach der Absage von Loretta Swit, die im Pilotfilm gespielt hatte, die Hauptrolle der Polizistin Christine Cagney in der Fernsehserie Cagney & Lacey. Noch ehe die Serie sich schließlich als weltweiter Erfolg herausstellen konnte, beschlossen die Produzenten nach sechs Folgen, Meg Foster durch Sharon Gless und damit durch eine vermeintlich „femininere“ Darstellerin zu ersetzen.

MM

Meg Mundy

Foto von Meg Wyllie

Meg Wyllie

Foto von Meg Wittner

Meg Wittner

Poster zu Little Women

Little Women

2019

DramaLiebesfilm

Die vier March-Schwestern Jo, Meg, Amy und Beth wachsen Mitte des 19. Jahrhunderts in der von starren Geschlechterrollen dominierten Gesellschaft der Vereinigten Staaten auf. Je älter sie werden, desto mehr müssen sie einsehen, welche Hindernisse ihnen bei ihrer Selbstbehauptung als Frauen in den Weg gelegt werden. Gleichzeitig wird ihnen dadurch aber auch klar, wie sehr sie sich letzten Endes doch unterscheiden. Während die stolze Jo etwa Schriftstellerin werden will und das gesellschaftliche Rollendiktat der Ehefrau und Mutter verachtet, folgt Meg ihrem Herzen in die Heirat. Amy hingegen will ihre Einzigartigkeit durch die Malerei ausdrücken. In der Männerwelt werden die vier Frauen oft kritisch beäugt – mit Ausnahme des jungen Laurie, der sich für Jo interessiert.

Foto von Suzie Plakson

Suzie Plakson

Besetzung · Bekannt für How I Met Your Mother, Verrückt nach dir

Suzie Plakson (* 3. Juni 1958) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin, Autorin, Dichterin und Künstlerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Meg Tynan in der Sitcom „Love & War“. Größe: 1,84 m Geboren als Susan Plakson in Buffalo, New York, wuchs sie in Kingston, Pennsylvania, auf und studierte an der Northwestern University. Ihre Karriere begann sie auf der Bühne. In einer Wiederaufführung von „Stop the World, I Want to Get Off“ spielte sie an der Seite von Anthony Newley vier verschiedene Rollen. Außerdem verkörperte sie die Marquise Theresa Du Parc in der Broadway-Inszenierung von „La Bête“. Im Laufe ihrer Karriere spielte Plakson eine Vielzahl von Charakteren. Ihre erste feste Rolle in einer Fernsehserie hatte sie in der Sitcom „Love & War“. In der Zeichentrickserie „Dinosaurs“ lieh sie mehreren Figuren ihre Stimme (hauptsächlich Frans Apatosaurus-Nachbarin und Freundin Monica) und sprach schließlich vier Charaktere in verschiedenen „Star Trek“-Serien.

Foto von Sydney Walker

Sydney Walker

Sydney Walker war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller, der auf der Bühne, im Film und als Synchronsprecher tätig war und dessen Karriere sich über fünf Jahrzehnte erstreckte. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle in „Prelude to a Kiss“ (in der Meg Ryans Figur mit einem älteren Mann die Körper tauscht) und als Busfahrer in „Mrs. Doubtfire“. Walker gab sein Broadway-Debüt als Erzbischof von Canterbury in der berühmten Produktion von Jean Anouilhs „Beckett“ aus dem Jahr 1960, in der Laurence Olivier und Anthony Quinn die Hauptrollen spielten. Anschließend wirkte er von 1960 bis 1973 in 22 Broadway-Produktionen mit. Sein Filmdebüt gab Walker in dem Kirk-Douglas-Film „A Lovely Way to Die“ (1968) und spielte den Arzt in „Love Story“ (1970). Er hatte 1974 fünf Auftritte im CBS Radio Mystery Theater. Sein letzter Film war Getting Even with Dad (1994), aber seine berühmteste Filmrolle spielte er zwei Jahre zuvor in der Verfilmung von Prelude to a Kiss (1992), in der er die Rolle des alten Mannes wieder aufnahm, die er bereits 1988 in der Berkeley Repertory-Produktion des Stücks von Craig Lucas gespielt hatte.

Poster zu Family Guy

Family Guy

1999

KomödieAnimation

Die Griffins sind eine nach außen hin "völlig normale" Mittelklasse-Familie: Peter, seine Frau Lois, die drei Kinder Chris, Meg und Stewie - und Brian, der Hund. Der Vierbeiner ist eindeutig das eloquenteste Mitglied des Griffin-Haushaltes und der einzige, der im täglichen Chaos einen klaren Kopf behält. Seine sarkastischen Bemerkungen sind trocken wie die Martinis, die er so gerne trinkt. Brian ist der erste, an den sich Peter in Krisen wendet und das passiert ziemlich oft...

Foto von Brittany Snow

Brittany Snow

Besetzung · Bekannt für X

Brittany Anne Snow (geboren am 9. März 1986) ist eine amerikanische Fernseh- und Filmschauspielerin und Sängerin. Sie ist bekannt für ihre Rollen als Meg Pryor in American Dreams, Daisy Lemay in Guiding Light, Amber Von Tussle in Hairspray und Donna Keppel in Prom Night.

Foto von Jack Quaid

Jack Quaid

Besetzung · Bekannt für Scream, Heads of State, Rampage - Big meets Bigger

Jack Henry Quaid (* 24. April 1992 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Quaid wurde als Sohn der Schauspieler Dennis Quaid und Meg Ryan geboren. Nach der Scheidung der Eltern zog er mit seiner Mutter nach Los Angeles. Seine ersten Schauspielerfahrungen machte er 2011 in dem Kurzfilm Sitting Babies als Doug. 2012 war er als Danny in dem Film Just 45 Minutes from Broadway und als Marvel in der Die Tribute von Panem – The Hunger Games zu sehen.

Family Guy

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Sick, twisted, politically incorrect and Freakin' Sweet animated series featuring the adventures of the dysfunctional Griffin family. Bumbling Peter and long-suffering Lois have three kids. Stewie (a brilliant but sadistic baby bent on killing his mother and taking over the world), Meg (the oldest, and is the most unpopular girl in town) and Chris (the middle kid, he's not very bright but has a passion for movies). The final member of the family is Brian - a talking dog and much more than a pet, he keeps Stewie in check whilst sipping Martinis and sorting through his own life issues.

Foto von Jennifer Tilly

Jennifer Tilly

Besetzung · Bekannt für Chucky und seine Braut, Die Kühe sind Los!, Die Monster AG

Jennifer Tilly (* 16. September 1958 in Los Angeles, Kalifornien als Jennifer Ellen Chan) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Pokerspielerin. Tilly begann ihre Schauspiel-Karriere 1983. Bis zum Ende der 1980er Jahre spielte sie verschiedene Nebenrollen in Spielfilmen sowie Gastrollen in Fernsehserien wie Polizeirevier Hill Street und Remington Steele. Der berufliche Durchbruch gelang ihr 1989 mit ihrer Rolle als Blanche “Monica” Moran in Die fabelhaften Baker Boys neben den Brüdern Jeff und Beau Bridges. 1995 wurde sie für ihre Darstellung einer hoffnungslos untalentierten Schauspielerin in Woody Allens Bullets over Broadway für den Oscar für die beste weibliche Nebenrolle nominiert. Tilly ist weiterhin in Horrorfilmkreisen für ihre wiederkehrende Filmrolle in den Chucky-Filmen bekannt. Sie spricht bis heute die Stimme der Bonnie Swanson in der Serie Family Guy. Tilly ist die ältere Schwester der Schauspielerin Meg Tilly. Sie war von 1984 bis 1991 mit Sam Simon, einem der Schöpfer der Simpsons, verheiratet. Seit 2004 ist sie mit dem professionellen Pokerspieler Phil Laak liiert.

Foto von Adam Brody

Adam Brody

Besetzung · Bekannt für Nobody Wants This, Ready or Not - Auf die Plätze, fertig, tot, O.C. California

Adam Jared Brody (* 15. Dezember 1979 in San Diego, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach Auftritten in Gilmore Girls und der kanadischen Comedyserie American High – Hier steigt die Party! nahm er 2003 an einem Vorsprechen für die US-Serie O.C., California teil. Da er seinen Text jedoch nicht gelernt hatte, wurde er nicht genommen. Erst als die Rolle des Seth Cohen nach einiger Zeit immer noch nicht besetzt worden war, bekam Brody die Rolle. 2005 spielte er in der Actionkomödie Mr. and Mrs. Smith eine kleine Rolle. Eine Hauptrolle hatte Brody in dem 2007 erschienenen In the Land of Women an der Seite von Meg Ryan und Kristen Stewart.

Foto von Charles S. Dutton

Charles S. Dutton

Besetzung · Bekannt für Alien³, Die Jury

Charles S. Dutton (* 30. Januar 1951 in Baltimore, Maryland) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der auch als Regisseur aktiv ist. Er gewann den Outstanding Guest Actor Emmy der Jahre 2002 und 2003 für seine Rollen in Practice – Die Anwälte und Without a Trace – Spurlos verschwunden. Sein bekanntester Film ist Alien 3. Dutton spielt in zahlreichen Serien mit, wie etwa The L Word – Wenn Frauen Frauen lieben. 1997 gab er sein Debüt als Regisseur mit der Fernsehproduktion Das Camp − Nur die Stärksten kommen durch. 2004 inszenierte er den Film Die Promoterin, mit Meg Ryan in der Hauptrolle.

Foto von Richard Riehle

Richard Riehle

Besetzung · Bekannt für Die Kühe sind Los!, Fear and Loathing in Las Vegas, Die Legende von Korra

Richard Riehle (* 12. Mai 1948 in Menomonee Falls, Wisconsin) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. 1976 zog er an die US-amerikanische Westküste und trat nach seinem Spielfilmdebüt in Joyride an der Seite von Robert Carradine und Melanie Griffith der Screen Actors Guild bei. Seine Filmkarriere sollte jedoch erst über eine Dekade später in Gang kommen. In der Zwischenzeit spielte Riehle Theater und hatte 1986 sein Debüt am Broadway. Ab 1989 erhielt Riehle vermehrt Film- und Fernsehrollen; so spielte er neben Michael Douglas im Thriller Black Rain und neben Morgan Freeman und Denzel Washington in Glory und hatte Gastrollen in Falcon Crest und Golden Girls. Eine größere Nebenrolle spielte er 1992 an der Seite von Meg Ryan und Alec Baldwin in der Filmkomödie Bodyswitch. In den 1990er Jahren hatte er Nebenrolle in einer Reihe von Blockbustern wie Auf der Flucht, Free Willy – Ruf der Freiheit und Lethal Weapon 4 – Zwei Profis räumen auf. Seit Beginn der 2000er Jahre spielte er vermehrt in kleineren Film- und Fernsehproduktionen und hatte 2007 eine wiederkehrende Gastrolle in der Seifenoper Schatten der Leidenschaft. Mit mehr als 180 Auftritten in Kinofilmen und etwa 150 verschiedenen Fernsehrollen sowie weiteren etwa 50 Rollen in Kurz- und Videofilmen und Videospielen ist Riehle einer der produktivsten Schauspieler seiner Generation. Eine Hauptrolle in einer Fernsehserie hat er bislang abgesehen von der Sitcom Keine Gnade für Dad (2001–2005) nicht verkörpert, wobei seine Rolle nach den beiden ersten Staffeln von einer Haupt- zu einer wiederkehrenden Nebenrolle wurde.

DG

Diane Grayson

Besetzung · Bekannt für Crossroads

Diane Grayson (geboren 1948 als Diane Guinibert in London) ist eine englische Schauspielerin. Mit 14 Jahren spielte sie 18 Monate lang die Rolle der Louisa im Musical „The Sound of Music“ im Palace Theatre in London. Später verkörperte sie „Jenny“ in „Die besten Jahre der Miss Jean Brodie“ (1969) und „Janie Harker“ in der Fernsehserie „Emmerdale“. Ihre erste Fernsehrolle war die der „Penny Richardson“ (Nichte der Motelbesitzerin „Meg Richardson“, gespielt von Noele Gordon) in den Anfangsjahren von „Crossroads“. Außerdem spielte sie Sandy Rexton in „See No Evil“ (1971). 1973 heiratete sie Derek Ryan, legte eine Karrierepause ein, um ihre Kinder Amy (geb. 1978) und Christopher (geb. 1984) zur Welt zu bringen, und begann anschließend, Schauspiel an der Act One Beginners School in East Grinstead zu unterrichten und ein Musical zu schreiben.