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Foto von Anthony Zerbe

Anthony Zerbe

Besetzung · Bekannt für James Bond 007 - Lizenz zum Töten, Matrix Reloaded

Anthony Jared Zerbe (* 20. Mai 1936 in Long Beach, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Zerbe steht seit 1963 vor der Kamera und ist vor allem durch zahlreiche Auftritte in Fernsehserien bekannt, in denen er oft als Bösewicht besetzt wurde. Zu seinen bekanntesten Kinoauftritten gehören seine Rollen als Gegenspieler von Charlton Heston in dem apokalyptischen Film Der Omega-Mann (1971), als Admiral Dougherty in Star Trek: Der Aufstand (1998) und als Councillor Harmann in den Filmen Matrix Reloaded und Matrix Revolutions (beide 2003). Außerdem war er im Jahr 1989 in der Rolle des Milton Krest, einem Geschäftspartner und Handlanger des Antagonisten im Film James Bond "Licence to Kill" zu sehen. Für das Fernsehen verkörperte er 1986 den Bürgerkriegsgeneral und späteren US-Präsidenten Ulysses S. Grant in der Serie Fackeln im Sturm. 1976 erhielt er einen Emmy für seine Nebenrolle als Polizeileutnant in der Krimiserie Harry O. Anthony Zerbe trat zudem in zahlreichen Theaterstücken auf. 1990 gründete er zusammen mit Josh Brolin das Theaterfestival Reflections in Rochester, New York, das sich neuen Stücken widmet und dessen künstlerischer Leiter er fünf Jahre lang war.

Foto von Lilly Wachowski

Lilly Wachowski

Regie · Bekannt für Jupiter Ascending, Matrix, Matrix Reloaded

Lana Wachowski (geb. Larry Wachowski) und Lilly Wachowski (geb. Andy Wachowski) sind US-amerikanische Film- und Fernsehregisseurinnen, Drehbuchautorinnen und Produzentinnen. Die Schwestern, die gemeinsam als die Wachowskis bekannt sind, sind beide Transfrauen und arbeiten seit vielen Jahren als Drehbuch- und Regieteam. Ihr Regiedebüt gaben sie mit „Bound“ (1996), den Durchbruch schafften sie mit „Matrix“ (1999), einem großen Kassenerfolg, für den sie den Saturn Award für die beste Regie gewannen. Sie schrieben und inszenierten die beiden Fortsetzungen „Matrix Reloaded“ und „Matrix Revolutions“ (beide 2003) und waren an der Entstehung weiterer Werke der Matrix-Reihe beteiligt.

Foto von Lana Wachowski

Lana Wachowski

Regie · Bekannt für Jupiter Ascending, Matrix, Matrix Reloaded

Lana Wachowski (geb. Larry Wachowski) und Lilly Wachowski (geb. Andy Wachowski) sind US-amerikanische Film- und Fernsehregisseurinnen, Drehbuchautorinnen und Produzentinnen. Die Schwestern, die gemeinsam als die Wachowskis bekannt sind, sind beide Transfrauen und arbeiten seit vielen Jahren als Drehbuch- und Regieteam. Ihr Regiedebüt gaben sie mit „Bound“ (1996), den Durchbruch schafften sie mit „Matrix“ (1999), einem großen Kassenerfolg, für den sie den Saturn Award für die beste Regie gewannen. Sie schrieben und inszenierten die beiden Fortsetzungen „Matrix Reloaded“ und „Matrix Revolutions“ (beide 2003) und waren an der Entstehung weiterer Werke der Matrix-Reihe beteiligt.

Foto von Daniel Bernhardt

Daniel Bernhardt

Besetzung · Bekannt für Matchbox: Der Film, Matrix Reloaded, Logan - The Wolverine

Daniel Bernhardt (* 31. August 1965 in Worblaufen) ist ein Schweizer Stuntman und Schauspieler. Seit seinem 15. Lebensjahr hat er als Sohn eines Hobbyboxers Kampfkunst trainiert. Noch während der Lehre versuchte er, eine Kampfsportschule zu eröffnen. Nach dem Ende seiner Berufsausbildung arbeitete er als Fotomodel in Deutschland und in Paris. Auf dem Höhepunkt seiner Modelkarriere war er ein gefragtes Model und jettete regelmäßig in die europäischen und asiatischen Modezentren. Mit 27 Jahren zog er nach New York. Im Rahmen eines Werbefilms für Versace improvisierte er mit Jean-Claude Van Damme eine Kampfszene. Darauf drehte er ein Bewerbungsvideo als Stuntman und ging 1993 nach Hollywood. Mark DiSalle wurde auf ihn aufmerksam. Bernhardt erhielt Hauptrollen in den Filmen Bloodsport II bis IV, auch wenn DiSalle nicht mehr an diesen Filmen beteiligt war. Im Actionthriller Tornado – Tödlicher Sog von Alain Jakubowicz aus dem Jahr 2002 spielte er die Hauptrolle als Journalist Josh Barnaby. Im Science-Fiction-Film Matrix Reloaded war er 2003 als Agent Johnson zu sehen. 2007 gab er sein Debüt als Regisseur mit dem Film Fetch.

Foto von Genevieve O'Reilly

Genevieve O'Reilly

Genevieve O’Reilly (* 6. Januar 1977 in Dublin, Irland) ist eine irisch-australische Schauspielerin. Genevieve O’Reilly wurde in Dublin geboren, wuchs jedoch in Adelaide, Australien, auf. Sie ist die Älteste von vier Geschwistern. Im Alter von 20 Jahren zog sie nach Sydney und besuchte dort das National Institute of Dramatic Art, wo sie im Jahr 2000 ihre Abschlussprüfung ablegte. Bereits eine Woche danach bekam sie stellvertretend eine Rolle in der Theaterproduktion The White Devil. Daraufhin trat sie der Sydney Theatre Company bei und wurde aktive Theaterdarstellerin. Es folgten Auftritte am Gate Theatre in Dublin und am Old Vic Theatre in London. Als Filmschauspielerin war O’Reilly anfangs in mehreren australischen Filmproduktionen zu sehen und auch in einigen Blockbustern wie Matrix Reloaded und Matrix Revolutions als Officer Wirtz und in Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith als junge Mon Mothma. 2009 spielte sie in Victoria, die junge Königin zudem die Rolle der Lady Flora Hastings. 2005 zog sie mit ihrem Mann nach London und begann von da an verstärkt in britischen Produktionen mitzuwirken. Aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit Prinzessin Diana spielte sie diese Rolle gleich zweimal, zunächst 2006 in der BBC-Serie Die Schattenmacht – The State Within, im folgenden Jahr dann im Dokudrama Diana – Die letzten 24 Stunden. 2009 folgte die Rolle der CIA-Agentin Sarah Caulfield in Spooks – Im Visier des MI5. 2016 übernahm sie im Star-Wars-Spin-off Rogue One: A Star Wars Story erneut die Rolle der Mon Mothma. Seit 2022 spielt sie diese Rolle auch in der Prequelserie Andor.

Foto von Nona Gaye

Nona Gaye

Besetzung · Bekannt für Matrix Reloaded

Nona Aisha Gaye (* 4. September 1974) ist eine US-amerikanische Sängerin, ehemaliges Model und Schauspielerin. Als Tochter des Sängers Marvin Gaye und Enkelin des Jazzmusikers Slim Gaillard begann Gaye ihre Karriere als Sängerin in den frühen 1990er-Jahren. Als Schauspielerin ist sie vor allem für ihre Rolle als Zee in den Science-Fiction-Filmen „Matrix Reloaded“ und „Matrix Revolutions“ aus dem Jahr 2003 bekannt.

Foto von Lambert Wilson

Lambert Wilson

Besetzung · Bekannt für Matrix Reloaded

Lambert Wilson ist ein französischer Schauspieler und Bariton. Von 1974 bis 1978 absolvierte Wilson eine Schauspielausbildung am Drama Centre London. Eine seiner ersten Rollen hatte er 1979 in Louis’ unheimliche Begegnung mit den Außerirdischen. Danach spielte er in mehreren französischen Filmen wie La Boum 2 – Die Fete geht weiter mit Sophie Marceau. 1985 wurde er erstmals für einen César nominiert. Fünf weitere Nominierungen sollten bis heute folgen, zuletzt 2011 für seine Hauptrolle in Von Menschen und Göttern. 1990 wurde Lambert Wilson mit dem Jean-Gabin-Preis ausgezeichnet. Wilson spielte überwiegend in französischen Filmen, zu seinen wenigen Hollywoodfilmen gehören unter anderem Am Rande des Abgrunds (der letzte Film von Fred Zinnemann), Sahara – Abenteuer in der Wüste, Catwoman sowie Matrix Reloaded und Matrix Revolutions. Neben der Schauspielerei betätigt sich Lambert Wilson auch als Sänger. So nahm der gelernte Bariton zwei klassische Alben auf. Eine Idealbesetzung ist er im Musical Candide von Leonard Bernstein am Pariser Théâtre du Châtelet in gleich drei Rollen. Französisch sprechend verkörpert er Voltaire; Dr. Pangloss und Martin spricht und singt er auf Englisch. Er spielt in Xavier Paluds Action-Thriller The Blind Man eine der männlichen Hauptrollen. Die obige Beschreibung stammt aus dem Wikipedia-Artikel Lambert Wilson, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Foto von Collin Chou

Collin Chou

Besetzung · Bekannt für Matrix Reloaded

In einer großen Familie mit acht Brüdern und vier Schwestern aufgewachsen, begann Collin Chou sein Martial-Arts-Training bereits im Alter von fünf Jahren. Als er zwölf Jahre alt war, bestritt er seine erste Rolle als Stuntman. Die erste Hauptrolle hatte er dann mit 18 Jahren, daraufhin absolvierte er 2 Jahre Wehrdienst in der taiwanesischen Armee. Danach wandte er sich dem Hongkong-Film zu. Viele Filme folgten u. a mit Jet Li, Donnie Yen und Sammo Hung. Ab 1999 setzte Collin seine Karriere in Hollywood fort, mit seiner bekanntesten Rolle Seraph in Matrix Reloaded und Matrix Revolutions. Außerdem synchronisierte er die Figur im Videospiel Enter the Matrix. Seitdem sieht man ihn in sowohl amerikanischen als auch asiatischen Produktionen, wie The Forbidden Kingdom.

Foto von Barbara Harris

Barbara Harris

Besetzung · Casting · Bekannt für Ich - Einfach unverbesserlich 4, Dinosaur, Transformers - Der Kampf um Cybertron

Barbara Harris ist Synchronsprecherin für Film und Fernsehen. Sie gründete die Synchronsprecheragentur The Looping Group. Zu ihren Referenzen zählen einige der erfolgreichsten Filme aller Zeiten, darunter Black Panther, Jurassic Park, Titanic, Der König der Löwen, Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels, The Dark Knight, The Dark Knight Rises, Mission: Impossible – Phantom Protokoll, Fluch der Karibik 2, Fluch der Karibik 3, Fast & Furious 8, Matrix Reloaded, Twilight – Biss zum Morgengrauen, Transformers: Ära des Untergangs, Interstellar, Guardians of the Galaxy und viele mehr. Barbara hat eng mit so namhaften und angesehenen Regisseuren wie Tony Scott, Quentin Tarantino, Martin Scorsese, John Singleton, Joel und Ethan Coen, George Miller, Steven Spielberg, Clint Eastwood, Curtis Hansen, Christopher Nolan, Frank Darabont, Tim Burton, Michael Mann, Gus Van Sant, Peter Jackson, Paul Thomas Anderson, Barry Sonnenfeld, Tyler Perry, Kenneth Branagh, Shawn Levy, Robert Redford, Jon Turteltaub, Brad Siberling, Jodi Foster, M. Night Shyamalan und dem verstorbenen John Frankenheimer zusammengearbeitet.

Foto von Tim Connolly

Tim Connolly

Tim Connolly (* 31. Dezember 1969) ist ein US-amerikanischer Stuntman, Stuntkoordinator und Second-Unit-Regisseur. Mit einer Körpergröße von 1,85 Metern und athletischer Statur erlangte er zunächst Anerkennung durch seine Arbeit als Stuntman in großen Action-Blockbustern. Zu Beginn seiner Karriere absolvierte er Stunts in adrenalingeladenen Filmen wie *300* (2006) und *Matrix Reloaded* (2003). Connolly erarbeitete sich einen Ruf als zuverlässiges Stuntdouble – insbesondere als Double für Gerard Butler in *Geostorm*, für Callan Mulvey in *Batman v Superman: Dawn of Justice*, für Liev Schreiber in *X-Men Origins: Wolverine* und für Ben Affleck in *Daredevil*. Zudem wirkte er an bekannten Filmreihen wie *Fast & Furious*, *John Wick* und *Jurassic World* mit, wobei er seine Vielseitigkeit und sein Engagement für körperlich anspruchsvolle Rollen unter Beweis stellte. Im Laufe der Jahre sammelte Connolly mehr als 100 Credits als Stuntman und festigte damit seinen Platz hinter den Kulissen des Hollywood-Actionkinos. Über die reine Ausführung von Stunts hinaus übernahm Connolly zunehmend Führungspositionen innerhalb der Branche. Er fungierte als Kampfkoordinator für mehrere Episoden der Serie *Agents of S.H.I.E.L.D.* – darunter Schlüssel-Episoden wie „Window of Opportunity“ und „Collision Course“ – und leitete darüber hinaus die Stuntkoordination für Serien wie *Runaways* und *The Old Man*; bei letzterer führte er zudem Regie für die Second Unit. Seine Arbeit als Koordinator erstreckt sich über diverse Genres und Franchises, einschließlich seiner Beiträge zu *Venom* und *Altered Carbon*.

Foto von Essie Davis

Essie Davis

Esther „Essie“ Davis (* 19. Januar 1970 in Hobart, Tasmanien) ist eine australische Schauspielerin. In ihrer Jugend wirkte sie als Sängerin in Schülerbands mit, ehe sie sich der Schauspielerei zuwandte. Während sie vermehrt in australischen Theaterproduktionen erschien, feierte Davis 1993 ihr Filmdebüt mit einer Nebenrolle in John Dingwalls Drama Doppeltes Spiel. Es folgten größere Filmrollen wie in Tony Mahoods Drama River Street (1996), dem Fernsehfilm The Ripper (1997), sowie Auftritte in australischen Fernsehserien. Im Jahr 2001 wurde Davis für ihre Rolle in Mark Pipers Fernsehfilm Halifax f.p: The Spider and the Fly vom Australian Film Institute als Beste Hauptdarstellerin in einem Fernsehfilm oder Fernsehmehrteiler nominiert. 2003 erschien Essie Davis in der Rolle der eifersüchtigen Gattin von Jan Vermeer (gespielt von Colin Firth) in Peter Webbers Kostümdrama Das Mädchen mit dem Perlenohrring. Der Film errang die Gunst der Kritiker und war 2004 in mehreren Kategorien für den Oscar, Golden Globe Award und British Academy Film Award nominiert. Zu ihren weiteren Filmrollen zählen u. a. der Part der Maggie in Matrix Reloaded und Matrix Revolutions (beide 2003), sowie die weiblichen Hauptrollen in den beiden Fernsehfilmen Sweeney Todd und The Silence (beide 2006). 2006 spielte Davis die Filmmutter von Dakota Fanning in Schweinchen Wilbur und seine Freunde, in dem so bekannte Schauspielkollegen wie Julia Roberts, Oprah Winfrey, Kathy Bates oder Robert Redford Sprechrollen übernahmen. 2007 war sie neben Toni Collette in der australischen Filmproduktion Hey, Hey, It's Esther Blueburger zu sehen, ein Jugenddrama über ein 13-jähriges Mädchen (gespielt von Keisha Castle-Hughes), das versucht, in einer angesehenen Privatschule und zugleich einer öffentlichen Schule Anschluss zu finden. Nach Nebenrollen in australischen Filmen wie Australia (2008) oder Burning Man (2011; Nominierung für den Film Critics Circle of Australia-Award) trat Davis vornehmlich in australischen Fernsehproduktionen in Erscheinung. Für den Part der Dolly Prickles in dem Mehrteiler Cloud Street, der zwei australische Familien aus der Arbeiterklasse über einen Zeitraum von 20 Jahren von den 1940er bis 1960er Jahren begleitet, erhielt sie eine Nominierung für den australischen AACTA Award als beste Hauptdarstellerin. Von 2012 bis 2015 spielt sie die Titelrolle in der Detektivserie Miss Fishers mysteriöse Mordfälle in bisher 3 Staffeln, die auf den Kriminalromanen von Kerry Greenwood basieren. Quelle: Wikipedia

Foto von Robert Mammone

Robert Mammone

Robert Mammone (* in Adelaide, South Australia) ist ein australischer Schauspieler. Robert Mammone wurde in Adelaide im australischen Bundesstaat South Australia geboren. Seine erste Rolle hatte er als Tim Palmer in der australischen Seifenoper Sons and Daughters. Dort spielte er von 1984 bis zum Ende der Serie 1986 in 195 Episoden mit. Im Film The Crossing aus dem Jahr 1990 spielte er an der Seite von Russell Crowe die Rolle des Sam. Es folgten Gastauftritte in den Serien Police Rescue – Gefährlicher Einsatz und Time Trax – Zurück in die Zukunft. 1994 spielte er im Film Street Fighter – Die entscheidende Schlacht neben Jean-Claude Van Damme und Kylie Minogue mit. In den späten 1990er Jahren folgten Rollen in Filmen wie Beast – Schrecken der Tiefe; Paradies in Flammen und in der Polizeiserie Wildside. Daneben war er 1996 im Fernsehfilm McLeods Töchter, auf dem die spätere gleichnamige Dramaserie basiert, zu sehen. 2000 war er an der Seite von Chris O’Donnell im Film Vertical Limit zu sehen. In den nächsten zwei Jahren folgten Gastauftritte in Fernsehserie wie Outriders – Abenteuer Australien, Water Rats – Die Hafencops und Water Rats – Die Hafencops. Im Jahr 2003 war Mammone in den letzten beiden Filmen der Matrix-Trilogie, Matrix Reloaded und Matrix Revolutions, neben Laurence Fishburne und Keanu Reeves als AK zu sehen. Von 2003 bis 2006 war er unter anderem in den Fernsehfilmen Small Claims und BlackJack sowie in den Fernsehserien The Cooks und The Alice zu sehen. Des Weiteren hatte Mammone 2004 und 2005 Hauptrollen in den beiden Filmen Salem’s Lot – Brennen muss Salem und The Great Raid – Tag der Befreiung. Im Jahr 2007 hatte er eine der Hauptrollen im Actionfilm Die Todeskandidaten. Danach war er in den ersten beiden Staffeln der australischen Serie Satisfaction als Nebendarsteller zu sehen. 2008 folgte eine weitere Nebenrolle als berüchtigter Verbrecher Tony Mokbel in der Miniserie Underbelly – Krieg der Unterwelt. Seit 2009 ist er in der mehrfach ausgezeichneten australischen Seifenoper Home and Away in der Rolle des Sid Walker zu sehen. 2010 übernahm er eine Rolle im kanadisch-australischen Katastrophenfilm Arctic Blast – Wenn die Welt gefriert. Des Weiteren hat er 2011 in der dritten Staffel von East West 101 die Nebenrolle des Colonel Oliver Troy übernommen.

Foto von Marcus Young

Marcus Young

Marcus Young ist Stuntman, Kampfkünstler, Schauspieler und Stuntkoordinator. Er spielte Stunts als bulliger Sternenflottenkadetten in J.J. Abrams' Star Trek. Young war außerdem als Kampfkoordinator an Star Trek Into Darkness beteiligt. Zuvor wirkte er als Stuntman an zwei Produktionen von J.J. Abrams mit: der Fernsehserie Alias ​​und der Actionfortsetzung Mission: Impossible III (2006). Young, geboren in Honolulu, Hawaii, begann seine Karriere Ende der 90er Jahre als Stuntkämpfer mit Auftritten in den Actionfilmen Bloodsport III (1996, mit John Rhys-Davies, Sidney Liufau und Scott McElroy), Worn to Justice (1997, mit Brad Dourif, Walter Koenig und Max Daniels), L.E.T.H.A.L. Ladies: Return to Savage Beach (1998, mit Cristian Letelier), Champions (1998, mit Jeff Wolfe) und Better Never Than Late (1999). Er war als Stuntman in dem Thriller „True Vengeance“ (1997, zusammen mit Scott McElroy), dem Actionfilm „Recoil“ (1998, mit Thomas Kopache, Robin Curtis und Stunts von Noby Arden, Bobby Burns, Erik Cord, Rosine „Ace“ Hatem, Al Jones und Spiro Razatos) und dem Science-Fiction-Drama „Interceptors“ (1999, mit Brad Dourif und Stunts von Lauro Chartrand) tätig. Young war das Stuntdouble von Bruce Locke in der Fantasy-Action-Reihe „Mortal Kombat: Conquest“ (1998–1999) mit Kristanna Loken in der Hauptrolle und Dana Hee, Christopher Leps und Boni Yanagisawa als Stuntleute. Zu den weiteren Fernsehserien, an denen er mitwirkte, gehören Walker, Texas Ranger, Power Rangers Lightspeed Rescue (2000), V.I.P. (2000, mit Michael Bailey Smith und Stunts von Joni Avery und Darlene Ava Williams), Angel, Der Unsichtbare (2000, mit Jeremy Roberts, Mike Massa und Denney Pierce), The District, 24, She Spies, Birds of Prey (2002, mit Dina Meyer und Ian Abercrombie in den Hauptrollen) und Threat Matrix. Weitere Stuntauftritte umfassen den Thriller „The Ghost“ (2001, mit Cary-Hiroyuki Tagawa), die ABC World Stunt Awards 2001, die Komödie „Scary Movie 2“ (2001, mit Stunts von Geneviere Anderson, LaFaye Baker, Mike Gunther und Chris Palermo), John Carpenters Horrorfilm „Ghosts of Mars“ (2001), Sam Raimis Superheldenfilme „Spider-Man“ (2002) und dessen Fortsetzung „Spider-Man 2“ (2004), John Woos Kriegsdrama „Windtalkers“ (2002), den Superheldenfilm „Daredevil“ (2003), die Science-Fiction-Fortsetzung „Matrix Reloaded“ (2003) und den Horrorfilm „…“. Der Film Underworld (2003, mit Kevin Grevioux und Scott McElroy) und das Drama The Last Samurai (2003, geschrieben von John Logan). Hinter der Kamera war Young als Kampfchoreograf und Stuntkoordinator bei Filmen wie Rob Bowmans Fantasyfilm Elektra (2005, mit Stunts von Shauna Duggins), der Action-Fortsetzung xXx: State of the Union (2005), dem Dokumentarfilm Magnificent Desolation: Walking on the Moon 3D (2005, mit Scott Wilder, Neal McDonough und Stunts von Xuyen Valdivia und Denney Pierce), dem Actionfilm Adventures of Johnny Tao (2007, mit Ilram Choi, Bridgett Riley und Stunts von Mike Gunther und Dennis Keiffer) und mehreren Episoden der Fernsehserie Fallen (2007) tätig.

Foto von Laurence Fishburne

Laurence Fishburne

Besetzung · Bekannt für John Wick: Kapitel 2, John Wick: Kapitel 3, Ant-Man and the Wasp

Laurence John Fishburne III (geboren am 30. Juli 1961) ist ein amerikanischer Schauspieler für Film und Bühne sowie Dramatiker, Regisseur und Produzent. Er ist vielleicht am bekanntesten für seine Rollen als Morpheus in der Matrix Science-Fiction-Film-Trilogie und als Sänger-Musiker Ike Turner im Tina Turner-Biopic What's Love Got to Do With It. Als erster Afroamerikaner porträtierte er Othello in einem Kinofilm eines großen Studios, als er 1995 in Oliver Parkers Verfilmung des Shakespeare-Stückes auftrat. Fishburne hat für seine Leistung in Two Trains Running (1992) einen Tony Award for Best Featured Actor in a Play und für seine Leistung in TriBeCa (1993) einen Emmy Award for Drama Series Gastdarsteller erhalten. Fishburnes erste Ehe war die der Schauspielerin mit Hajna O. Moss. Sie hatten zwei Kinder zusammen: einen Sohn, Langston und eine Tochter, Montana. Fishburne ist jetzt mit der Schauspielerin Gina Torres verheiratet. Sie leben in Hollywood mit ihrer Tochter Delilah.

Foto von Hugo Weaving

Hugo Weaving

Besetzung · Bekannt für Matrix Reloaded, Slow Horses – Ein Fall für Jackson Lamb, Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs

Hugo Wallace Weaving (* 4. April 1960 in Ibadan, Nigeria) ist ein britisch-australischer Schauspieler und Synchronsprecher. Bekanntheit erlangte er hauptsächlich durch die Darstellung des Agent Smith in der Matrix-Trilogie und des Elben Elrond in Peter Jacksons Trilogien Der Herr der Ringe und Der Hobbit. Weaving verbrachte seine Kindheit in Südafrika und dem Vereinigten Königreich. 1976 zog er nach Australien und begann eine Schauspielkarriere. Nach dem Abschluss an der Knox Grammar School in Sydney und dem National Institute of Dramatic Art, das auch Schauspielgrößen wie Mel Gibson und Geoffrey Rush hervorgebracht hat, baute er sich eine erfolgreiche Bühnen- und Filmkarriere auf. Seine Schauspiellaufbahn begann er mit diversen australischen Fernsehserien und Filmen. 1989 war er neben Nicole Kidman in der Miniserie Bangkok Hilton in einer der größeren Rollen zu sehen. 1991 erhielt er einen Australian Film Institute Award als bester Darsteller für seine Hauptrolle in dem Low-Budget-Film Proof – Der Beweis. Erste internationale Aufmerksamkeit erhielt Weaving 1994 für die Darstellung der Hauptrolle in Priscilla – Königin der Wüste. Weltweite Bekanntheit erlangte er durch die Rollen als Agent Smith in der Matrix-Trilogie (1999–2003) und des Elben Elrond in den Verfilmungen von Der Herr der Ringe (2001–2003). 2005 sprang er bei bereits laufenden Dreharbeiten als durchweg maskierter Hauptdarsteller in dem Film V wie Vendetta für seinen Kollegen James Purefoy ein, der wegen künstlerischer Differenzen mit der Regie aus dem Projekt ausgestiegen war. Die meisten Szenen des Films wurden mit Weaving gedreht, die mit Purefoy entstandenen Aufnahmen wurden von Weaving nachsynchronisiert. In der deutschen Fassung wird Weaving von Oliver Stritzel synchronisiert. 2006 stand er in der Brooklyn Academy of Music neben Cate Blanchett in der Inszenierung des Henrik-Ibsen-Stückes Hedda Gabler der Sydney Theatre Company auf der Bühne. Ab dem Jahr 2007 übernahm Weaving die Stimme Megatrons im Transformers-Franchise von Regisseur Michael Bay. Im Jahr 2010 stand Weaving in Joe Johnstons Wolfman als ermittelnder Inspektor vor der Kamera. Ein Jahr darauf folgte dann die Rolle des Nazi-Schurken Red Skull in der Comicverfilmung Captain America: The First Avenger, bei der Johnston erneut Regie führte. 2012 übernahm er in Peter Jacksons Adaption des Hobbit erneut die Rolle des Elrond. Der erste Film startete im Winter 2012 unter dem Titel Der Hobbit: Eine unerwartete Reise in den Kinos. Im dritten und letzten Teil der Reihe, welcher im Dezember 2014 anlief, trat Weaving ebenfalls noch einmal in seiner Rolle als Elbenfürst auf. Quelle: Wikipedia

Foto von Carrie-Anne Moss

Carrie-Anne Moss

Besetzung · Bekannt für YAGA, Memento, Matrix

Carrie-Anne Moss (* 21. August 1967 in Burnaby, British Columbia) ist eine kanadische Schauspielerin, Filmproduzentin und ehemaliges Model. Einem weltweiten Publikum wurde sie erstmals durch die weibliche Hauptrolle im Film Matrix bekannt. Ihre bereits als Schülerin begonnene Model-Karriere führte Carrie-Anne Moss nach der High School mit 20 Jahren nach Europa. 1991 bekam Moss eine Rolle in der US-amerikanisch-spanischen Fernsehserie Die Verschwörer. Nach einem Drehaufenthalt in Los Angeles entschied sie sich, dort zu bleiben. Dort spielte sie in mehreren Filmen und Theaterstücken (zum Beispiel Outward Bound am Hudson-Theater) mit. Nebenbei studierte sie Schauspiel an der American Academy of Dramatic Arts in Pasadena, Kalifornien. An der Seite von Nick Mancuso spielte Moss die wiederkehrende Rolle der Liz Teel in der Krimiserie Matrix aus dem Jahr 1993. Es folgten Rollen in Fernsehserien wie L.A. Law, Baywatch, Models Inc. und Viper. Für ihre Gastrolle der Irene Zuko in Ein Mountie in Chicago wurde Moss 1997 für den Gemini Award nominiert. Moss sprach bei den Wachowski-Geschwistern für die Rolle der Trinity des im 1999 erschienenen Action-Films Matrix vor. Obwohl sie nie zuvor im Action-Genre gedreht hatte, wurde sie wegen ihrer Karatekenntnisse engagiert. Für den Film absolvierte sie zusammen mit Keanu Reeves, Laurence Fishburne und Hugo Weaving ein monatelanges Kung-Fu-Training in Hongkong. Der Erfolg von Matrix samt den beiden Fortsetzungen, in denen sie ebenso die weibliche Hauptrolle spielte, machte sie zu einer gefragten Darstellerin. Es folgten Haupt- und Nebenrollen in Filmen wie Memento, Red Planet, Suspect Zero und Snow Cake.

Foto von Harold Perrineau

Harold Perrineau

Besetzung · Bekannt für FROM, Matrix Reloaded, Lost

Harold Perrineau (* 7. August 1963) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Rollen als Michael Dawson in der US-Fernsehserie Lost, Link in den Matrix-Filmen und -Spielen, Augustus Hill in der US-Fernsehserie Oz und Mercutio in Baz Luhrmanns Romeo + Julia. Zuletzt spielte er in der ABC-Comedy-Drama-Serie The Unusuals den New Yorker Mordkommissar Leo Banks.

Foto von James McTeigue

James McTeigue

Regie · Bekannt für Marco Polo

James McTeigue ist ein australischer Filmregisseur. Er war Regieassistent bei zahlreichen Filmen, darunter „No Escape“ (1994), die „Matrix“-Trilogie (1999–2003) und „Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger“ (2002). Sein Regiedebüt gab er 2006 mit dem Film „V wie Vendetta“. Geboren an Sydneys North Shore, wuchs er in Collaroy Plateau, einem Vorort an Sydneys Northern Beaches, auf. McTeigue besuchte die Marist Brothers North Sydney School und anschließend die Cromer High School in Cromer, einem nördlichen Vorort von Sydney. Sein Filmstudium absolvierte er an der Charles Sturt University, Campus Wagga Wagga.

Foto von Bruce Spence

Bruce Spence

Besetzung · Bekannt für Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel, Finding Nemo

Bruce Spence ist ein neuseeländisch-australischer Schauspieler. Mit seinem markanten Gesicht und seinen 1,98 Metern Körpergröße ist er meistens in Charakter- oder Schurkenrollen zu sehen, so unter anderem als Trainman in Matrix Revolutions und als Mund von Sauron in Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs.

Foto von Mahershala Ali

Mahershala Ali

Besetzung · Bekannt für True Detective, Wildwood, Der seltsame Fall des Benjamin Button

Mahershalalalhashbaz "Mahershala" Ali (geb. Mahershalalalhashbaz Gilmore; 16. Februar 1974) ist ein amerikanischer Schauspieler. Ali begann seine Karriere als Stammkunde in Serien wie Crossing Jordan und Threat Matrix, bevor er als Richard Tyler in der Science-Fiction-Serie The 4400 den Durchbruch schaffte. Seine erste große Filmveröffentlichung war im romantischen Fantasy-Drama-Film The Curious Case of Benjamin Button von David Fincher aus dem Jahr 2008. Zu seinen weiteren bemerkenswerten Filmen gehören Predators und The Place Beyond the Pines. Er spielte eine wichtige Rolle im Free State of Jones, der während und nach dem amerikanischen Bürgerkrieg spielt. Ali ist vor allem bekannt für seine jüngsten Rollen als Remy Danton in House of Cards, Cornell "Cottonmouth" Stokes in Netflix' TV-Serie Luke Cage, Juan in Moonlight und Boggs in The Hunger Games: Mockingjay - Teil 1 und seiner Fortsetzung, The Hunger Games: Mockingjay - Teil 2.

Foto von Joe Pantoliano

Joe Pantoliano

Besetzung · Bekannt für Memento, Matrix, Bad Boys II

Joe Pantoliano (* 12. September 1951 in Hoboken) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine Karriere als Schauspieler begann Joe Pantoliano Mitte der 1970er Jahre mit kleinen Rollen in verschiedenen Kino- und Fernsehproduktionen. Eine seine ersten wichtigen Rollen spielte er 1980 im Filmdrama Alle meine Stars. Zu Beginn der 1980er Jahre war er vor allem als Gaststar in verschiedenen Fernsehserien zu sehen. So spielte Pantoliano etwa in zwei Episoden von Hart aber herzlich mit. Danach folgten überwiegend Auftritte in Filmproduktionen, darunter als Eddie Moscone in Midnight Run – Fünf Tage bis Mitternacht (1988), als Deputy Marshal Cosmo Renfro in Auf der Flucht (1993), als Mafioso Caesar in Bound – Gefesselt (1996), als Cypher in Matrix (1999) und als Polizist John Edward „Teddy“ Gammel in Memento (2000). Trotz dieser Entwicklung blieb Pantoliano auch dem Fernsehen treu und übernahm von 2000 bis 2004 eine wiederkehrende Rolle in der Mafia-Serie Die Sopranos. Im Jahr 2003 bekam er für diese Rolle einen Emmy. Im Jahr 2003 gab er sein Debüt als Regisseur und inszenierte den Film Just Like Mona. Zudem betätigt er sich seit Mitte der 1990er Jahre auch als Filmproduzent. Quelle: Wikipedia

Foto von Joel Silver

Joel Silver

Produzent · Executive Producer · Bekannt für House of Wax, Kiss Kiss Bang Bang, Road House

Joel Silver (* 14. Juli 1952) ist ein US-amerikanischer Filmproduzent, bekannt für Actionfilme wie „Lethal Weapon“ und „Stirb langsam“. Er ist Inhaber von Silver Pictures und Mitbegründer von Dark Castle Entertainment. Seine Karriere begann er bei Lawrence Gordon Productions, wo er schließlich zum Präsidenten der Filmsparte aufstieg. Seinen ersten Filmcredit erhielt er als Associate Producer bei „The Warriors“. Zusammen mit Gordon produzierte er „48 Hrs.“, „Streets of Fire“ und „Brewster's Millions“. 1985 gründete er Silver Pictures und produzierte erfolgreiche Actionfilme wie „Commando“ (1985), die „Lethal Weapon“-Reihe, die ersten beiden Filme der „Stirb langsam“-Reihe und die „Matrix“-Filmreihe. Er ist zu Beginn von „Falsches Spiel mit Roger Rabbit“ als Raoul J. Raoul, dem Regisseur des animierten Kurzfilms „Something's Cookin'“, zu sehen. Er führte Regie bei „Split Personality“ (1992), einer Folge der HBO-Horror-Anthologie „Geschichten aus der Gruft“. Aktuell leitet er zwei Produktionsfirmen, Silver Pictures und Dark Castle Entertainment, die er gemeinsam mit Robert Zemeckis besitzt. Zusammen mit Jared Kass entwickelte Silver die Sportart Ultimate.

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Keanu Reeves

Besetzung · Bekannt für John Wick: Kapitel 2, John Wick: Kapitel 3, John Wick: Kapitel 4

Keanu Reeves wurde am 2. September 1964 in Beirut, Libanon, geboren und wuchs überwiegend in New York und Toronto auf, wo er schon früh den Wunsch entwickelte, Schauspieler zu werden. Nach dem Schulabschluss besuchte er die Hochschule für Schauspielkunst in Toronto und begann seine Karriere am Theater, bevor er Mitte der 1980er Jahre in den Film einstieg. Sein großer Durchbruch gelang ihm mit der Rolle des Ted in „Bill & Ted's verrückte Reise durch die Zeit“. Internationale Bekanntheit erreichte er 1994 durch den Actionfilm „Speed“ an der Seite von Sandra Bullock. Seitdem etablierte er sich als einer der bekanntesten Hollywoodstars, unter anderem durch die Hauptrolle des Neo in der bahnbrechenden „Matrix“-Trilogie, die ihn 1999 weltberühmt machte. Neben der Matrix-Reihe spielte Reeves in vielfältigen Filmen wie „Gefährliche Brandung“ (1991), „My Own Private Idaho“ (1991), „Dracula“ (1992) und „John Wick“ (seit 2014), dessen Actionfranchise ihm auch ein erfolgreiches Comeback bescherte. Er ist bekannt dafür, viele seiner Stunts selbst auszuführen und sich intensiv auf seine Rollen vorzubereiten, beispielsweise durch das Erlernen zahlreicher Kampfsporttechniken für „Matrix“. Reeves ist auch Bassist in den Bands Dogstar und Becky, veröffentlichte ein Buch („Ode an die Freude“) und gab 2013 sein Regiedebüt mit dem Film „Man of Tai Chi“. Trotz seines Erfolgs hält er sein Privatleben überwiegend zurückgezogen und lebt in Los Angeles und New York. Seine Karriere umfasst über 70 Filmprojekte mit einer Mischung aus Action, Drama und Thriller. Für seine Leistungen erhielt er mehrere Auszeichnungen wie MTV Awards, den Blockbuster Entertainment Award und den Bambi.

Foto von Gina Torres

Gina Torres

Besetzung · Bekannt für Suits, The Legend of Vox Machina, Transformers Prime: Beast Hunters

Gina Torres (geboren am 25. April 1969) ist eine amerikanische Fernseh- und Filmschauspielerin. Sie ist bekannt für ihre Rollen in Science Fiction und Fantasy. Sie hat in vielen Fernsehserien mitgewirkt, darunter auch in Herkules: The Legendary Journeys (als Nebel), Xena: Warrior Princess (als Kleopatra), die kurzlebige Kleopatra 2525, sowie Alias (als Anna Espinosa), Firefly (als serienmäßige Zoe Washburne), Angel (als Jasmin), The Matrix Fortsetzungen in einer Nebenrolle und The Shield. Sie spielte auch in dem preisgekrönten Independent Film South of Pico als zerbrechliche Kellnerin Carla.