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Mascha und der Bär
2009
Die Serie handelt von den Abenteuern des kleinen, süßen, gutherzigen wie auch etwas naiven und tollpatschigen Mädchens Mascha und des harmonieliebenden aber durchaus reizbaren Bären, der früher ein Zirkusbär war.

Caroline Dhavernas
Caroline Dhavernas (* 15. Mai 1978 in Montreal, Québec) ist eine kanadische Schauspielerin. Bekannt wurde sie insbesondere durch ihre Hauptrolle in der Fernsehserie Wonderfalls. Dhavernas’ Karriere begann bereits im Alter von acht Jahren, als sie Zeichentrickserien wie etwa Babar synchronisierte. Mit zwölf Jahren war sie erstmals im Fernsehen zu sehen. Um die Jahrtausendwende war sie zunächst in einer Reihe kanadischer TV-Produktionen zu sehen, mit dem Drama Lost and Delirious (neben Piper Perabo und Mischa Barton) und der Komödie Eis Kalt (mit Lee Majors und Jason London) folgten 2001 die ersten Auftritte in Kinofilmen. Ein Jahr darauf war sie in einer Folge von Law & Order zu sehen. 2004 folgte ihre vielgelobte Darstellung der Jaye in der Serie Wonderfalls, von der allerdings nur 13 Episoden produziert wurden. Seit dem Ende der Show arbeitet sie vermehrt in Filmproduktionen, etwa an der Seite von David Boreanaz in dem 2005 erschienenen Film These Girls. 2007 wurde sie bei den Genie Awards für Niagara Motel in der Kategorie Beste Nebendarstellerin und für The Beautiful Beast (La belle bête) zusammen mit Patrick Watson in der Kategorie Bester Filmsong nominiert. Im selben Jahr spielte sie die ostdeutsche Ehefrau eines angehenden FBI-Agenten im Thriller Enttarnt – Verrat auf höchster Ebene. 2011 war sie in der kurzlebigen ABC-Serie Off the Map – welche von Grey’s-Anatomy-Erfinderin Shonda Rhimes produziert wird – in einer Hauptrolle zu sehen.

Gabriel Bateman
Gabriel Michael Bateman (* 10. September 2005 in Turlock, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Internationale Bekanntheit erlangte er unter anderem ab 2014 durch seine Auftritte in Annabelle und der wiederkehrenden Rolle des Ethan Taylor in Stalker. Seinen ersten Auftritt im Film- und Fernsehgeschäft hatte er schließlich 2012 in Nick Walkers George Biddle, CPA, in dem auch fünf seiner Geschwister, sowie seine Mutter Jonelle zum Einsatz kamen. Ein Jahr später hatte er einen Auftritt im Kurzfilm The Park Bench von Sheila Hart und feierte ab 2014 seinen Durchbruch in Hollywood. So war er unter in der Rolle des Jared Cole, einem an progressiver familiärer intrahepatischer Cholestase – Typ 1 erkrankten Jungen, in der 15. Episode der zehnten Staffel von Grey’s Anatomy zu sehen. Im gleichen Jahr war er unter anderem in der Romanverfilmung Petals on the Wind im Einsatz und übernahm die Nebenrolle des Robert in John R. Leonettis Horrorfilm Annabelle. Ebenfalls 2014 wurde er in die Rolle des Ethan Taylor, dem Sohn von Jack Larsen (gespielt von Dylan McDermott) und Amanda Taylor (Elisabeth Röhm) in der nur kurzlebigen Warner Bros.-Serie Stalker gecastet. 2015 sah man ihn in zwei Episoden von Your Family or Mine, basierend auf der israelischen Fernsehserie Sabri Maranan, sowie an der Seite von Kyle Gallner, Adam Nee oder Matthew Gray Gubler im Film Band of Robbers. Nach einem weiteren Filmauftritt in Timothy Woodward juniors Checkmate, wo er an der Seite von Schauspielgrößen wie Danny Glover, Sean Astin, Vinnie Jones und Mischa Barton zum Einsatz kam, befinden sich aktuell (Stand: 1. September 2015) mehrere Produktionen, an denen Gabriel Bateman mitwirkt, in der Vorproduktion bzw. werden gerade gedreht. Dies wären unter anderem die Pilotfolge zu einer möglichen HBO-Serie mit dem Titel Mamma Dallas, sowie die Serien Videosyncrasy und die anstehende Horrorserie Outcast, in der er in der wiederkehrenden Rolle des Joshua Austin zu sehen sein wird. Des Weiteren holte ihn der Saw-Schöpfer James Wan, der unter anderem bereits als Produzent an Annabelle mitgewirkt hatte, als Hauptdarsteller in den Cast des für 2016 zur Veröffentlichung vorgesehenen Horrorfilms Lights Out.

Jean-Pierre Cassel
Jean-Pierre Cassel (* 27. Oktober 1932 als Jean-Pierre Crochon in Paris; † 19. April 2007 ebenda) war ein französischer Schauspieler. Gene Kelly entdeckte ihn in einem Nachtclub und gab ihm 1956 eine Rolle in Straße des Glücks. In Komödien der Nouvelle Vague überzeugte Cassel ab Beginn der 1960er Jahre als humoristisches Sexsymbol. Er war der bevorzugte Held von Regisseur Philippe de Broca. Von 1966 bis 1974 war Cassel Vorsitzender der französischen Schauspielergewerkschaft. Seine Filmpartnerinnen in den 1960er und 1970er Jahren waren Schauspielerinnen wie Françoise Dorléac (Die tolle Masche, Auch Stehlen will gelernt sein), Catherine Deneuve (Ich war eine männliche Sexbombe), Jean Seberg (Liebhaber für fünf Tage), Cornelia Froboess (Der Korporal in der Schlinge), Simone Signoret (Armee im Schatten), Brigitte Bardot (Der Bär und die Puppe), Stéphane Audran (Der Riß), Claude Jade (Le bateau sur l’herbe) und Jacqueline Bisset (Die Schlemmer-Orgie). Im englischsprachigen Kino repräsentierte er den Archetyp des Franzosen, so beispielsweise als Schlafwagenschaffner in Mord im Orient-Expreß, als Draufgänger Pierre Dubois in Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten, als König Ludwig XIII. in Die drei Musketiere und Die vier Musketiere – Die Rache der Mylady wie auch als Modeschöpfer in Prêt-à-Porter. Im Jahr 1973 trat er auch in der zweiten Folge der deutschen Serie Klimbim als Gaststar auf. Sein letzter Film Asterix bei den Olympischen Spielen, in dem er Miraculix verkörperte, kam Anfang 2008 in die deutschen Kinos.

Michael Clarke Duncan
Besetzung · Bekannt für The Scorpion King Krieger Legende König, The Green Mile, Die Insel
Michael Clarke Duncan (* 10. Dezember 1957 in Chicago, Illinois; † 3. September 2012 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein erster großer Film war Armageddon – Das jüngste Gericht; während der Dreharbeiten im Jahr 1998 schloss er Freundschaft mit Bruce Willis. Dieser verhalf ihm später auch zu seiner bekanntesten Rolle als John Coffey in der Stephen-King-Verfilmung The Green Mile, die ihm unter anderem eine Oscar- und eine Golden-Globe-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller einbrachte. An der Seite von Willis spielte er auch in den Filmen Keine halben Sachen, Sin City und Breakfast of Champions – Frühstück für Helden. Weitere bekannte Rollen waren die des Balthazar in The Scorpion King sowie eine Beteiligung in Planet der Affen und Die Insel. Außerdem lieh er Atlas im PlayStation-Spiel God of War II sowie einer Figur des Computerspiels Soldier of Fortune seine Stimme, ebenso wie Wade aus der Zukunft in der Kim-Possible-Folge A Sitch in Time. In der Comic-Verfilmung Daredevil von 2003 verkörpert Duncan den zwielichtigen Geschäftsmann Wilson Fisk, Spitzname Kingpin, der mit dicker Zigarre im Mund seinen Opfern eine rote Rose ansteckt, die er zu ermorden gedenkt. Neben seinen Rollen in Filmen hatte Duncan auch Gastauftritte in Serien, wie in der US-Krimiserie CSI: NY und in der Sitcom Two and a Half Men. In Bones – Die Knochenjägerin spielte er als Leo Knox in der sechsten Staffel im Backdoor-Pilot zum Spin-off The Finder mit, in dem er diese Rollen weiterführte. 2011 stand er neben Mischa Barton und Devon Sawa in Matt Orlandos Horrorfilm The Sibling vor der Kamera.

Mischa Barton
Besetzung · Bekannt für O.C. California, The Sixth Sense
Mischa Anne Marsden Barton (* 24. Januar 1986) ist eine britisch-amerikanische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin. Ihre Karriere begann sie auf der Bühne mit Auftritten in Tony Kushners „Slavs!“ und der Hauptrolle in James Lapines „Twelve Dreams“ im Lincoln Center in New York City. Ihr Fernsehdebüt gab sie mit einem Gastauftritt in der US-amerikanischen Seifenoper „All My Children“ (1995) und als Synchronsprecherin von Betty Ann Bongo in der Nickelodeon-Zeichentrickserie „KaBlam!“ (1996–97). Ihre erste bedeutende Filmrolle spielte sie als Protagonistin in dem Drama „Lawn Dogs“ (1997) an der Seite von Sam Rockwell. Sie wirkte in großen Filmen wie der romantischen Komödie „Notting Hill“ (1999) und M. Night Shyamalans Psychothriller „The Sixth Sense“ (1999) mit. Außerdem spielte sie die Hauptrolle in dem Independent-Krimidrama „Pups“ (1999). Später war Barton in dem Independent-Drama „Lost and Delirious“ (2001) zu sehen und hatte einen Gastauftritt als Evan Rachel Woods Freundin in der ABC-Serie „Once and Again“ (2001–2002). Sie verkörperte Marissa Cooper in der Fox-Fernsehserie „The O.C.“ (2003–2006), für die sie zwei Teen Choice Awards erhielt. Die Rolle verhalf Barton zum Durchbruch und das Magazin „Entertainment Weekly“ kürte sie zum „It-Girl“ des Jahres 2003. Seitdem war Barton in der Komödie „St. Trinian’s“ (2007), dem von Richard Attenborough inszenierten Drama „Closing the Ring“ (2007) und „Assassination of a High School President“ (2008) zu sehen. Sie kehrte ins Fernsehen zurück und spielte die Hauptrolle in der kurzlebigen, von Ashton Kutcher produzierten CW-Serie „The Beautiful Life“ (2009). 2012 kehrte sie auf die Bühne zurück und wirkte in der irischen Produktion von „Steel Magnolias“ mit. Außerdem spielte sie an der Seite von Martin Sheen in „Bhopal: A Prayer for Rain“ (2014). Sie erntete viel Kritikerlob für ihre Rollen in Independent-Filmen; die Los Angeles Times lobte ihre herausragende Leistung in Starcrossed (2014). Barton wirkte in der ersten Staffel der MTV-Serie The Hills: New Beginnings (2019–2021), einem Reboot von The Hills, mit. 2023 übernahm sie eine längere Gastrolle in der Neuauflage der australischen Seifenoper Neighbors, die auf Amazon Freevee und Network 10 ausgestrahlt wurde.

Stephen Amell
Besetzung · Bekannt für Arrow, Little Lorraine, Teenage Mutant Ninja Turtles 2
Stephen Adam Amell (* 8. Mai 1981 in Toronto, Ontario, Kanada) ist ein kanadischer Schauspieler. 2005 spielte er in der ersten Staffel der Serie Dante’s Cove. Einem größeren Publikum bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen in der Fernsehserie Rent-a-Goalie und als Partner von Shirley MacLaine und Mischa Barton in dem Film Closing the Ring. 2010 spielte er in den kanadischen Fernsehserien Da Kink In My Hair und Heartland – Paradies für Pferde, außerdem war er in der Mysteryserie Vampire Diaries zu sehen. 2011 übernahm er in der HBO-Serie Hung – Um Längen besser die Hauptrolle des Callboy Jason. Seit 2012 ist Amell in der Fernsehserie Arrow zu sehen, er spielt die Hauptperson Oliver Queen alias Green Arrow. 2015 hatte er ein Match in der WWE beim SummerSlam mit Neville im Team gegen Stardust und Barrett, das Neville und Amell gewannen. Stephen Amell gründete zusammen mit einem Freund die Weinkellerei Nocking Point Wines. 2012 heiratete er die Schauspielerin Cassandra Jean, mit der er eine Tochter (* 2013) hat.

Ilona Grandke
Ilona Grandke absolvierte von 1960 bis 1962 eine Schauspielausbildung an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Babelsberg. Während dieser Zeit gab sie am Hans Otto Theater Potsdam als „Mascha“ in Leo Tolstois Der lebende Leichnam ihr Bühnendebüt. Weitere Theaterstationen waren Bautzen, Dessau sowie die Volksbühne Berlin. Seit den 1960er Jahren trat sie zudem als Sängerin mit eigenen Liederabenden auf und ging auf Tournee. Außerdem übernahm sie regelmäßig Rollen in Film- und Fernsehproduktionen. Sie verkörperte die „Madame Pompadour“ in Neunundzwanzig Grad im Schatten und spielte in erfolgreichen Serien und Reihen wie Polizeiruf 110, Der Staatsanwalt hat das Wort und Aber Vati!. 1982 siedelte Ilona Grandke in die Bundesrepublik Deutschland über. Dort spielte sie in München Theater und arbeitete für Fernsehproduktionen wie Tatort, Freunde fürs Leben und Fest im Sattel. In der Serie Münchener Freiheit spielte sie eine der Hauptrollen. Als Synchronsprecherin lieh sie ihre Stimme international bekannten Schauspielerinnen wie Jeanne Moreau in Die Zeit die bleibt, Shohreh Aghdashloo in Der Exorzismus von Emily Rose, Helen Shaver in Der Hexenclub, Lily Tomlin in Flirting with Disaster – Ein Unheil kommt selten allein und Pam Ferris in Harry Potter und der Gefangene von Askaban. Nach dem Tod von Rose-Marie Kirstein wurde Ilona Grandke zudem die zweite deutsche Stimme von „Lt. Uhura“ Nichelle Nichols in den für Sat.1 synchronisierten Folgen von Raumschiff Enterprise sowie in den Kinofilmen Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart, Star Trek V: Am Rande des Universums, Star Trek VI: Das unentdeckte Land, Snow Dogs und Sind wir schon da?. 1998 wurde Ilona Grandke für die Sendereihe Lebenslinien des Bayerischen Rundfunks porträtiert. Der Film mit dem Titel „Ich bin eine Fremde im eigenen Land“ wurde für den Prix d‘Europa der Menschenrechte nominiert. Ilona Grandke war mit dem Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur Jürgen Pörschmann verheiratet, der 1979 starb.(Wikipedia)

Shin Do-hyun
Besetzung · Bekannt für 나를 충전해줘
Shin Do-hyun, auch bekannt als Shin Do-Hyun (신도현), wurde am 5. November 1995 in Yeongju, Südkorea, geboren. Sie ist eine südkoreanische Schauspielerin. Frühes Leben & Ausbildung Als Schülerin ging sie wegen ihres Interesses an Englisch allein in die USA. Dort trat sie einem Drama-Club bei und sammelte Bühnenerfahrung in einem Musical, das ihren Berufswunsch bestärkte. Nach ihrer Rückkehr bereitete sie sich trotz anfänglicher Vorbehalte ihrer Eltern auf die Schauspielerei vor. Sie studierte Medien, Video und Schauspiel an der Sungshin Women’s University. Karrierestart & Durchbruch 2017 trat Shin in Musikvideos auf, darunter Park Wons „All of My Life“, und begann ihre professionelle Laufbahn. 2018 gab sie mit der Serie „Switch: Change the World“ ihr Fernsehschauspieldebüt. Mit der Rolle So Eun-ji machte sie auf sich aufmerksam. Im selben Jahr spielte sie in „The Third Charm“, „Just Dance“ und weiteren Jugend- und Webserien. 2019 folgten „The Banker“, „Love with Flaws“ und ein KBS-Drama-Special. 2020 war sie in „Hospital Playlist“ zu sehen. Mit „Doom at Your Service“ übernahm sie 2021 eine größere Hauptrolle. Nach einer Theaterpause kehrte sie 2024 mit „Brewing Love“ zurück. 2025 trat sie in „Karma“ und der zweiten Staffel von „The Recruit“ auf; 2026 gehört „Take Charge of My Heart“ zu ihren Arbeiten. Das künstlerische Werk Shin arbeitet vor allem für das südkoreanische Fernsehen und Streamingproduktionen. Ihr Repertoire umfasst romantische Komödien, Jugenddramen, Krankenhausserien und Thriller. Sie spielt sowohl Neben- als auch Hauptrollen und trat 2022/2023 als Mascha in Tschechows Theaterstück „The Seagull“ auf. Auszeichnungen & Erfolge 2019 erhielt sie Nominierungen bei den KBS Drama Awards für „Socialization: Understanding of Dance“ sowie bei den MBC Drama Awards für ihre Serienrollen. Ein Gewinn ist nicht dokumentiert. Privatleben & Engagement Shin hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Bekannt ist ihre Verbindung zur Schauspielagentur VAST Entertainment. In Interviews beschrieb sie, wie die Schauspielerei ihr half, frühere Selbstzweifel zu überwinden. Zu Partnerschaften oder sozialem Engagement sind keine gesicherten öffentlichen Angaben bekannt. Wirkung & Nachwirkung Mit vielseitigen Fernsehrollen und Bühnenerfahrung hat Shin sich als Darstellerin einer jüngeren Generation südkoreanischer Schauspielerinnen etabliert. Ihre Laufbahn verbindet Webformate, klassische Fernsehdramen, Streamingserien und Theater. Filmografie: Serien: (2026) Take Charge of My Heart; (2025) The Recruit – Staffel 2; (2025) Karma; (2024) Brewing Love; (2023) Adult Kids; (2021) Doom at Your Service; (2020) Half-Fifty; (2020) Hospital Playlist; (2020) Memorials; (2019) Love with Flaws; (2019) The Banker; (2019) Socialization: Understanding of Dance; (2018) Just Dance; (2018) The Third Charm; (2018) Switch: Change the World; (2018) First Kiss; (2018) Just One Bite – Pilot; Filme: Keine bekannten Kinofilmrollen. (KI-generiert, Oktober 2026)

Ursula Ludwig
Aufgewachsen in Dessau und Berlin, besuchte sie nach der Schule das Studio für Bühnennachwuchs in Berlin. Von 1951 bis 1953 agierte sie am Staatstheater Stuttgart unter anderem als Annemarie in Der fröhliche Weinberg und Mascha in Drei Schwestern. Anschließend arbeitete sie bis 1957 an der Komödie im Marquardt und am Volkstheater Wien. 1957 ließ sie sich in New York nieder, wo sie bis 1963 blieb. Sie trat hier im Rahmen von Tourneen am dortigen Deutschen Theater auf. 1963 kehrte sie in die Bundesrepublik zurück und hatte Engagements an der Komödie Basel (1964), am Theater Die Kleine Freiheit in München, 1968 und 1970 am Stadttheater Ingolstadt, 1969 an den Wuppertaler Bühnen, 1970 bis 1973 an den Kammerspielen Düsseldorf, Theater am Dom in Köln, Theater im Zoo Frankfurt, 1978 am Städtebundtheater Hof, Contra-Kreis-Theater Bonn, Die Komödie in Frankfurt und 1978 bis 1981 am Staatstheater Kassel. 1980 wurde sie Ensemblemitglied des Badischen Staatstheaters Karlsruhe. Ludwig wirkte in zahlreichen Fernsehproduktionen mit, so zum Beispiel in der ZDF-Krimireihe Derrick oder Der Alte. Zudem verkörperte sie Mitte der 1990er Jahre die Rolle der Lydia Nolte in der ARD-Serie Lindenstraße. Ursula Ludwig war die Nachfolgerin von Tilli Breidenbach, welche aus gesundheitlichen Gründen die Serie verlassen musste. Sie spielte von Folge 410 bis 455 mit. Sie war verheiratet und hatte eine Tochter. Quelle: Wikipedia

Mascha Schilinski
Regie · Bekannt für SOKO Köln
Mascha Schilinski (* 1984) ist eine deutsche Regisseurin und Drehbuchautorin. Schilinski wurde in Berlin als Tochter einer deutschen Filmemacherin und eines französischen Bauarbeiters geboren. In ihrer Jugend stand sie als Kinderdarstellerin vor der Kamera. Nach dem Abbruch der Schule arbeitete sie zunächst für einen Wanderzirkus, bevor sie sich dem Film zuwandte. 2008 schloss sie ihr Drehbuchstudium an der Filmschule Hamburg-Berlin ab und studierte später Regie an der Filmakademie Baden-Württemberg. Schilinski begann ihre Karriere als Casting-Direktorin und freie Autorin. 2017 führte sie Regie bei „Dark Blue Girl“, das auf den 67. Internationalen Filmfestspielen Berlin Premiere feierte und für den GWFF-Preis für den besten Erstlingsfilm nominiert wurde. Im darauffolgenden Jahr war sie Jurymitglied beim Filmkunstfest MV. Ihr zweiter Spielfilm, „Sound of Falling“, lief im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes 2025.

Günther Neutze
Günther Neutze, in der Südstadt Hannovers geboren, war der älteste Sohn eines Beamten und der Bruder von Hanns Lothar (Neutze) und Horst Michael Neutze. Er besuchte wie seine Brüder die Lutherschule. Noch während seiner Schulzeit arbeitete er als Statist am später zerstörten Schauburg-Theater an der Hildesheimer Straße und fand wie seine Brüder auf diese Weise zum Theater. Er nahm privat Schauspielunterricht und hatte sein erstes Theaterengagement in Aschaffenburg. Nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft in der Sowjetunion erhielt er 1947 ein Engagement am Landestheater Hannover. Hier wirkte er „als hochgeschätzter Charakterdarsteller“ im Ballhof-Ensemble unter Kurt Ehrhardt, der Neutzes „ungewöhnliche komödiantische und intellektuelle Vielseitigkeit“ schätzte. In diesem Ensemble spielte er mit Bernhard Minetti, Rolf Boysen, Heinz Bennent, Elfriede Rückert, Hansjörg Felmy und seinem Bruder Hanns Lothar. 1951 und 1952 war Günther Neutze am Staatstheater Braunschweig, anschließend arbeitete er wieder in Hannover, aber auch in Bremen und bei den Festspielen in Bad Hersfeld. Ansonsten hat er kaum außerhalb von Hannover gespielt – ein Angebot des Wiener Burgtheater schlug er 1975 aus. Auch war Neutze sein Leben lang Fan von Hannover 96. Mit seinen beiden Brüdern trat er nur in einem einzigen Film zusammen auf, und zwar in dem Jürgen-Roland-Krimi Polizeirevier Davidswache (1964). Zwei Jahre darauf konnte man das Trio in dem Kriminal-Hörspiel Reiche Leichen sind die Besten von Harald Vock hören. Hanns Lothar und Neutze waren auch in dem Fernsehfilm Flug in Gefahr nach dem gleichnamigen Roman des Bestsellerautoren Arthur Hailey beide in Hauptrollen zu sehen. Günther Neutze ist auf dem anonymen Urnengräberfeld auf dem Stadtfriedhof Lahe beigesetzt. Populär wurde Neutze ab Ende der 1950er Jahre durch seine Film- und Fernsehrollen. Jürgen Roland holte ihn zum Fernsehen, so dass er für seine Bühnenauftritte und der Arbeit im Fernsehstudio zwischen Hannover und Hamburg pendelte. Nach zahlreichen kleinen Filmrollen schrieb Neutze 1966 Fernsehgeschichte als Archibald Arrow in dem deutschen Fernsehmehrteiler Die Gentlemen bitten zur Kasse über den berühmten Postzugraub in England. Von 1967 bis 1973 trat er neben Karl Lieffen als Kommissar Bernard in Rolands Krimiserie Dem Täter auf der Spur auf, in der beide die Zuschauer zum Mitraten aufforderten. Rollen übernahm Neutze auch in weiteren Fernsehkrimis. Daneben war Neutze „ein glänzender Sprecher beim Funk“; so lieh er seine Stimme „so beliebten Sendungen wie Am Morgen vorgelesen.“ 1983 zog sich der herzkranke Schauspieler ins Privatleben zurück, nachdem er 1979 während einer Theatertournee zusammengebrochen war. Der Ehemann hinterließ die Kinder Michael (Mischa) und Brigitte. Quelle: Wikipedia

Michael Medeiros
Der in Hawaii aufgewachsene Michael Medeiros zog nach New York City, um bei der renommierten Schauspiellehrerin und -coach Uta Hagen zu studieren. Seitdem arbeitet er als Autor, Regisseur, Schauspieler und Komponist. Sein Spielfilm „Tiger Lily Road“ mit Tom Pelphrey („Mank“, „Ozark“) in der Hauptrolle wurde auf US-amerikanischen und internationalen Filmfestivals gezeigt und gewann den Publikumspreis beim Woods Hole Film Festival. Er eröffnete das Orlando Film Festival und lief anschließend im Quad Cinema in New York City. Er schrieb und inszenierte „3 Minutes“, einen Film über einen Amoklauf, der auf dem Soho International Film Festival Premiere feierte. Außerdem ist er Autor, Komponist und Liedtexter von „A Wild Thing“, einem Rockmusical im Stil der 60er-Jahre, das teilweise in der Mercer Writers Colony bei Goodspeed Musicals entwickelt wurde und für ein Stipendium der Dramatists Guild Foundation 2024 nominiert war. Als Schauspieler wirkte er in großen Kinoproduktionen und preisgekrönten Independent-Filmen mit, darunter „X-Men: Erste Entscheidung“, „RoboCop 2“, „Synecdoche, New York“ und „Margot at the Wedding“. Im Fernsehen spielte er die Hauptrolle in der Custer-Miniserie „Son of the Morning Star“ und hatte Gastauftritte in zahlreichen Serien, darunter „Manifest“ und sieben Folgen von „Law & Order“. Auf der Bühne feierte er große Erfolge mit seiner radikalen Inszenierung von Williams’ „Camino Real“ am Goodman Theatre und sang die Titelrollen in „Sweeney Todd“ und „Der Mann von La Mancha“. Er trat außerdem im City Center Encores, im Public Theatre, bei Playwrights Horizons, im Long Wharf Theatre, im Huntington Theatre, im Kennedy Center und an vielen anderen Orten auf. Zehn Sommer verbrachte er glücklicherweise bei den New River Dramatists, einem Autorenrefugium in den Blue Ridge Mountains.
Kenneth Fearing
Kenneth Fearing war ein amerikanischer Dichter, Romancier und Gründungsherausgeber der „Partisan Review“. Die Literaturkritikerin Macha Rosenthal nannte ihn „den bedeutendsten Dichter der amerikanischen Depression“. Fearing wurde in Oak Park, Illinois, als Sohn von Harry Lester Fearing, einem erfolgreichen Anwalt aus Chicago, und Olive Flexner Fearing geboren. Seine Eltern ließen sich scheiden, als er ein Jahr alt war, und er wuchs hauptsächlich bei seiner Tante Eva Fearing Scholl auf. Er besuchte die Oak Park und die River Forest High School und war, wie schon sein Vorgänger Ernest Hemingway, Redakteur der Schülerzeitung. Nach seinem Studium an der University of Illinois in Urbana und der University of Wisconsin zog Fearing nach New York City, wo er eine Karriere als Dichter begann und sich in der linken Politik engagierte. In den 1920er und 1930er Jahren veröffentlichte er regelmäßig im „New Yorker“ und war Mitbegründer der „Partisan Review“. Gleichzeitig arbeitete er als Redakteur, Journalist und Redenschreiber und verfasste zahlreiche Groschenromane. Einige von Fearings Groschenromanen waren Softpornos, die er oft unter dem Pseudonym Kirk Wolff veröffentlichte. Eine Auswahl seiner Gedichte wurde im Rahmen des „American Poets Project“ der Library of America publiziert. Seine gesammelten Gedichte, herausgegeben von Robert M. Ryley, erschienen 1994 bei der National Poetry Foundation. Fearing veröffentlichte mehrere Gedichtbände, darunter „Angel Arms“ (1929), „Dead Reckoning“ (1938), „Afternoon of a Pawnbroker and other poems“ (1943) und „Stranger at Coney Island and other poems“ (1948), sowie sieben Romane, darunter „The Big Clock“ (1946). 1950 wurde er vom US-Staatsanwalt in Washington, D.C., vorgeladen. Auf die Frage, ob er Mitglied der Kommunistischen Partei sei, soll er geantwortet haben: „Noch nicht.“ Fearing starb 1961 an einem malignen Melanom im Lenox Hill Hospital in Manhattan.

Daniel Southern
Daniel Southern gab sein Kinodebüt in Touchstone Pictures' „Der 13te Krieger“. Er spielte außerdem in John McTiernans Film „Die Thomas Crown Affäre“. Mischa Hausserman (bekannt als Rethel der Bogenschütze) ist ebenfalls in „Die Thomas Crown Affäre“ als Crowns Fahrer zu sehen. Zu Dans Fernsehauftritten zählt eine Rolle in „Law & Order“. Die Folge „Shield“ wurde im März 1999 in der neunten Staffel ausgestrahlt. Er spielte Lieutenant Gilroy. Southern spielte die Hauptrolle am Broadway in „The Loves of Anatol“ im Circle in the Square Theatre und in der Workshop-Produktion „Scandal!“ der 890 Studios. Off-Broadway verkörperte er die Titelrolle in „Macbeth“ und spielte in der Produktion „Rosencrantz und Guildenstern sind tot“ der Roundabout Theatre Company. Zu seinen umfangreichen Arbeiten im Regionaltheater zählen Engagements in „Arsen und Spitzenhäubchen“ am Long Wharf Theatre, in „Die Herzogin von Malfi“ und „Maß für Maß“ am Guthrie Theatre, vier Stücke mit dem Shakespeare Theatre sowie Produktionen mit der Brandeis Repertory Company, dem Pioneer Theatre und dem Pittsburgh Public Theatre. Er spielte außerdem die Hauptrolle in „Elektra“ am Whole Theatre in Montclair, New Jersey, und stand mit der Oscar®-Preisträgerin Olympia Dukakis in „Ein Sommernachtstraum“ auf der Bühne. Darüber hinaus tanzte er mit der Lar Lubovitch Dance Company und dem Alwin Nikolais Dance Theater. Southern erwarb seinen Bachelor of Arts mit Auszeichnung in Theaterwissenschaften an der University of California, Berkeley, und setzte sein Studium als Stipendiat am American Conservatory Theatre fort. Dan hatte kürzlich einen Gastauftritt in „Law & Order“ und ist demnächst in der Neuverfilmung von „Die Thomas Crown Affäre“ mit Pierce Brosnan und Rene Russo zu sehen. Im Mai schloss er sein Medizinstudium an der Downstate Medical School ab.

Das Mädchen mit der heißen Masche
1972
Rolf, Sexberater, Kolumnist und Lustmolch, ist solo und genießt zahlreiche Affären. Eine seiner Ex-Geliebten Susanne wettet, dass keine Frau ihn wirklich binden könne. Ihre Freundin Andrea nimmt die Wette an. Sie lässt sich als Haushaltshilfe bei Rolf anstellen und versucht ihn – ohne echten Sex, das ist Bedingung – zur Ehe zu bewegen.

Muse Watson
Besetzung · Bekannt für Prison Break
Muse Watson ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er studierte zwei Jahre lang auf der Louisiana Tech University Musik, bevor er an das Berea College in Berea, Kentucky ging. Dort hatte er seinen ersten Auftritt als Petruchio in William Shakespeares Der Widerspenstigen Zähmung. Während seiner Zeit in Berea spielte er an verschiedenen Theatern. Er spielte unter anderem die Titelrolle in Hamlet, den Stanley in Endstation Sehnsucht, Pale in Burn This und den Cervantes in Man of La Mancha. Seit 1989 spielt Watson in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen mit.

John Castle
John Castle (* 14. Januar 1940) ist ein englischer Schauspieler. Er ist in Theater, Film und Fernsehen tätig. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Postumus in der BBC-Fernsehverfilmung von „Ich, Claudius“ aus dem Jahr 1976 und als Geoffrey in dem Film „Der Löwe im Winter“ von 1968. Außerdem spielte er Dr. Carrasco sowie den Gefangenen namens „Der Herzog“ in dem Film „Der Mann von La Mancha“.

James Coco
James Coco (* 21. März 1930 in New York City, New York; † 25. Februar 1987 ebenda) war ein US-amerikanischer Theater- und Filmschauspieler. 1970 erhielt der Sohn eines Schuhmachers eine Tony-Nominierung als bester Hauptdarsteller für seine Mitwirkung in Neil Simons Stück Last of the red hot lovers. Für eine Gastrolle in der Fernsehserie Chefarzt Dr. Westphall erhielt Coco 1983 einen Emmy Award. Im Kino war Coco vor allem in humorvollen Rollen zu sehen, darunter als Sancho Pansa in dem Musical Der Mann von La Mancha (1972), als Hercule Poirot-Kopie in Eine Leiche zum Dessert (1976) und in Die Muppets erobern Manhattan (1984). Für seine Mitwirkung in der Komödie Mrs. Hines & Tochter von Neil Simon war Coco 1982 als bester Nebendarsteller für einen Oscar und einen Golden Globe nominiert, die Auszeichnungen gingen allerdings jeweils an Sir John Gielgud für Arthur – Kein Kind von Traurigkeit.

Brent Spiner
Besetzung · Bekannt für Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert
Brent Jay Spiner (* 2. Februar 1949 in Houston, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Sänger. Seine bekannteste Rolle ist die des Androiden Data in der Science-Fiction-Serie Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert. Ende der 1970er Jahre wirkte er in New York City in diversen Musicals mit (unter anderem in Sunday in the Park with George). Während dieser Zeit hatte er auch eine kleine Rolle im Woody-Allen-Film Stardust Memories. 1984 zog er nach Los Angeles, wo er in mehreren Fernsehfilmen und Serien auftrat, unter anderem in einer Episode der Twilight Zone, und in Night Court, als Hinterwäldler/Redneck George Wheeler. Von 1987 bis 1994 verkörperte er in der erfolgreichen Star-Trek-Serie Das nächste Jahrhundert den Androiden Data. Hinter dessen bisweilen naiv erscheinendem Bemühen, menschlich zu sein, verbirgt sich ein Individuum mit großen geistigen und ethischen Qualitäten. Im Verlauf der Serie verkörperte er auch mehrfach Datas „bösen Bruder“ Lore sowie deren greisen Erschaffer Dr. Noonien Soong. Hinzu kommt die Rolle des Data-Prototypen B-4 im Kinofilm Star Trek: Nemesis (2002). In der 2004 produzierten Nachfolgeserie Star Trek: Enterprise verkörperte er während drei Episoden den Charakter des Dr. Arik Soong, eines Vorfahren von Noonien Soong. Nach seinem Erfolg bei Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert erhielt Spiner mehrere Filmrollen, unter anderem in Independence Day und Aviator. Im Jahr 1991 nahm er die CD Ol' Yellow Eyes Is Back auf, auf der er Titel verschiedener Künstler aus den 1930er und 1940er Jahren singt. Weiterhin hatte er Gastauftritte in mehreren Serien, darunter Criminal Intent – Verbrechen im Visier, Friends, Deadly Games, Verrückt nach Dir, Star Trek: Enterprise, Frasier, Joey und Outer Limits. 2000 spielte er in dem Film Ey Mann, wo is’ mein Auto? einen leicht verrückten Straußenzüchter. 2005 spielte er in der Science-Fiction-Serie Nemesis – Der Angriff mit, die bereits nach einer Staffel abgesetzt wurde. Er hatte außerdem 2011 einen Gastauftritt bei The Big Bang Theory, bei dem er sich zusammen mit Wil Wheaton selbst spielte. Weiterhin war er in mehreren Theaterstücken zu sehen, wie zum Beispiel in Man Of La Mancha, wo er Miguel de Cervantes/Don Quixote spielte. Ab 2011 war Spiner in Fresh Hell zu sehen, einer Webserie auf YouTube, in der er sich selbst nach einem Skandal spielt, der ihn Job und Familie gekostet hat. 2015 war er an der Seite seines früheren Star-Trek-Kollegen Patrick Stewart in einigen Episoden der Sitcom Blunt Talk zu sehen. Quelle: Wikipedia

Masha Tokareva
Masha Tokareva (russisch Маша Токарева, Mascha Tokarewa; * 3. Mai 1981 in Moskau) ist eine deutsch-russische Schauspielerin. Tokareva wuchs in Moskau auf. Zwischen 1996 und 1999 studierte sie Schauspielerei in Moskau. Sie ist seit 2016 mit dem Schauspieler Vinzenz Kiefer verheiratet und ist deutsche Staatsangehörige.

Peggy Roeder
Peggy Roeder ist Schauspielerin und bekannt für ihre Rollen in „Das Haus am See“, „Stranger Than Fiction“, „Road to Perdition“ und „Groundhog Day“. Zu ihren weiteren Filmen zählen „One Small Hitch“, „Ca$h“, „Formosa Betrayed“, „Eagle Eye“, „Were the World Mine“, „Family Practice“, „Stolen Summer“, „My Life“, „Dillinger“, „First Steps“ und „Chicago Story“. Im Theater war sie unter anderem als Aoife Muldoon in „Outside Mullingar“, Julia in „Lend Me a Tenor“, Clara Nowak in „Miracle on South Division Street“, Martha Gillet in „The Game’s Afoot (or Holmes for the Holidays)“, als Old Lady/Blair Daniels in „Sunday in the Park with George“ und als Miss Laetitia Prism in „The Importance of Being Earnest“ (Peninsula Players Theatre) zu sehen; außerdem spielte sie Dottie in „Good People“, Dolly Levi in „The Matchmaker“, Ma Joad in „Früchte des Zorns“, Sonia in „Vanya and Sonia and Masha and Spike“ und Madge in „Philadelphia, Here I Come!“ (Asolo Repertory). Ruthie in Making God Laugh (First Folio Theatre); und Berthe in Pippin (Musical Theatre).

Nina Kronjäger
Nina Kronjäger ist eine deutsche Schauspielerin. Ihren Durchbruch hatte sie 1993 als Krankenschwester Maischa in Katja von Garniers Abgeschminkt!. Seitdem spielte sie in über 90 Film- und Fernsehproduktionen mit.

Andrés Resino
Andrés Resino wurde am 6. November 1940 in Velada, Toledo, Kastilien-La Mancha, Spanien als Andrés Resino Fernández geboren. Er war ein Schauspieler, bekannt für El súper (1996), Lovers of Devil's Island (1973) und The Werewolf versus the Vampire Woman (1971). Er war mit María Julia González Cárcoba und Eva León verheiratet. Er starb am 13. März 2011 in Santa Cruz de Bezana, Kantabrien, Spanien.