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Marshals - A Yellowstone Story
2026
Nach dem Ende der Yellowstone-Ranch schließt sich Kayce den U.S.-Marshals an. Seine Erfahrungen als Cowboy und Navy SEAL helfen dabei. Er und seine Kollegen sind die letzte Bastion gegen das Verbrechen in der Region.

Morgan Lindholm
Besetzung · Bekannt für Marshals - A Yellowstone Story
Morgan Lindholm ist eine US-amerikanische Schauspieler- und Sängerin, die in Scottsdale, Arizona, geboren wurde und in Dallas, Texas, aufgewachsen ist. Morgan ist neben Luke Grimes und Logan Marshall-Green ein wiederkehrender Gaststar in Taylor Sheridans Yellowstone-Spin-off-Serie Marshals. Darüber hinaus gastierte Morgan als Sarah Nichols in Leverage: Redemption an der Seite von Noah Wyle, hatte eine wiederkehrende Rolle in Freeforms The Fosters an der Seite von Noah Centineo und war ein wiederkehrender Gaststar in AMCs Psychothriller NOS4A2 an der Seite von Zachary Quinto. Zu Morgans Spielfilmen gehören Universal Pictures und Blumhouses Truth or Dare mit Lucy Hale und Tyler Posey in den Hauptrollen.

Thomas Rosales Jr.
Thomas Rosales Jr. (* 3. Februar 1948) ist ein US-amerikanischer Stuntman, der in über 150 Filmen mitgewirkt hat. Sein erster bekannter Auftritt als Stuntman war 1973 in „Die Schlacht um den Planet der Affen“. Rosales zählt aufgrund seiner Sprechrollen, darunter auch solche, in denen er vom Protagonisten verwundet oder getötet wird, zu den bekanntesten Stuntleuten Hollywoods. Zu seiner Filmografie gehören unter anderem „RoboCop 2“, „The Crow“, „Tremors 2: Aftershocks“, „Universal Soldier“, „Predator 2“, „L.A. Confidential“, „Polizeiakademie 2“, „U.S. Marshals“, „Deep Impact“, „Running Man“, „The Hunter“, „Beverly Hills Cop III“, „Jurassic Park: Die verlorene Welt“, „Speed“ und „NCIS“.

Timothy Olyphant
Besetzung · Bekannt für Nur noch 60 Sekunden, Once Upon a Time... in Hollywood, Rango
Timothy David Olyphant (* 20. Mai 1968 in Honolulu, Hawaii) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Spielfilmdebüt gab Olyphant 1996 in Der Club der Teufelinnen in einer kleineren Rolle neben Goldie Hawn und Diane Keaton. In Lebe lieber ungewöhnlich stand er neben Ewan McGregor und Cameron Diaz vor der Kamera und erhielt daraufhin die Rolle des zynischen Filmstudenten Mickey in dem Horrorfilm Scream 2. Er erhielt 1998 beim HBO-TV-Film The Sound of War eine Rolle über die Verfilmung der Geschehnisse bei der Schlacht im Hürtgenwald 1944. Danach spielte er einen Liebhaber von Carrie Bradshaw (Sarah Jessica Parker) in der US-Fernsehserie Sex and the City. Als Drogendealer Todd Gaines im Film Go vom Regisseur Doug Liman ist er an der Seite von Katie Holmes, Scott Wolf and Sarah Polley zu sehen, dabei hatte John August sein Debüt als Drehbuchautor. Es folgten Rollen in Advice from a Caterpillar (1999), No Vacancy (1999), Der Club der gebrochenen Herzen – Eine romantische Komödie (2000) und Nur noch 60 Sekunden. Ab März 2004 spielte Olyphant die Hauptrolle des Sheriff Seth Bullock in der Serie Deadwood von HBO. Dies gilt als sein Durchbruch als etablierter Darsteller. Vorausgegangen waren Rollen in den Kinofilmen Rock Star und Dreamcatcher. Neben der Serie Deadwood spielte er in dem Film The Girl Next Door einen Pornofilmproduzenten. Im Januar 2007 hatte Olyphant einen Auftritt in der Komödie Lieben und lassen, in dem er den Liebhaber von Jennifer Garner spielte. Seine nächste Rolle hatte er als Terrorist im vierten Teil der Stirb Langsam-Reihe. Anschließend verkörperte er die Rolle des Agent 47 in der Computerspiel-Verfilmung Hitman – Jeder stirbt alleine, für diese Rolle rasierte sich Olyphant eine Glatze. In der Komödie Meet Bill spielt er neben Jessica Alba und Aaron Eckhart einen Fernsehmoderator. In dem über den Irakkrieg handelnden Film Stop-Loss verkörpert er einen Lieutenant Colonel. Im Jahr 2009 stand er mit Steve Zahn und Milla Jovovich in dem Thriller A Perfect Getaway als Irakveteran vor der Kamera. In dem Film The Crazies – Fürchte deinen Nächsten, der 2010 in die Kinos gekommen ist, spielt Timothy Olyphant die Hauptrolle des Stadtsheriffs. Von 2010 bis 2015 ist er in der Serie Justified in der Hauptrolle des U.S. Marshals Raylan Givens zu sehen. In dem Action-Thriller Ich bin Nummer Vier von Regisseur D. J. Caruso, verkörperte Olyphant die Rolle des Wächters Henri. Seit 2017 ist Olyphant in der Rolle des Joel Hammond in Santa Clarita Diet zu sehen. Quelle: Wikipedia

Liam Neeson
Besetzung · Bekannt für 96 Hours - Taken 2, Schindlers Liste, The Mongoose
William John „Liam“ Neeson OBE (* 7. Juni 1952 in Ballymena) ist ein nordirisch-US-amerikanischer Schauspieler. Berühmtheit erlangte er durch die Rolle des Oskar Schindler in Steven Spielbergs Schindlers Liste. Seine erste Filmrolle bekam Neeson im Jahre 1981 als Ritters Gawain in dem Fantasyfilm Excalibur. Fortan spielte er in zahlreichen Filmen mit, immer wieder in Nebenrollen an der Seite von bekannten und erfolgreichen Schauspielern, wie zum Beispiel in Die Bounty (1984) neben Mel Gibson und Anthony Hopkins, in Mission (1986) neben Jeremy Irons und Robert De Niro, in High Spirits (1988) neben Peter O’Toole, Beverly D’Angelo, Steve Guttenberg und Daryl Hannah, und in Ehemänner und Ehefrauen (1992) von und mit Woody Allen und Blythe Danner, Judy Davis, Mia Farrow, Juliette Lewis, Sydney Pollack. In Steven Spielbergs Schindlers Liste spielte Neeson 1993 die Rolle des Industriellen Oskar Schindler, der im Dritten Reich rund 1200 Juden durch die Anstellung in seiner Fabrik das Leben rettete. Für seine Darstellung erntete Neeson großes Lob von den Kritikern. Er schaffte damit seinen endgültigen Durchbruch und erlangte internationale Anerkennung mit Nominierungen für den Oscar, Golden Globe sowie BAFTA Award jeweils in der Kategorie Bester Hauptdarsteller. 1995 übernahm er die Rolle des schottischen Volkshelden Robert Roy MacGregor in Rob Roy von Michael Caton-Jones und 1996 die des irischen Freiheitskämpfers Michael Collins in dem gleichnamigen Film von Neil Jordan. 1998 spielte er den Jean Valjean in Bille Augusts Les Miserables (nach dem Roman Die Elenden von Victor Hugo) und 1999 den Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn, eine der Hauptrollen in Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung von George Lucas. 2004 verkörperte er den US-amerikanischen Sexualforscher Alfred Charles Kinsey in Bill Condons Kinsey – Die Wahrheit über Sex. 2005 war er in Ridley Scotts Historienepos Königreich der Himmel als Kreuzritter zu sehen. Im selben Jahr wirkte er auch im ersten Teil von Christopher Nolans Batman-Trilogie, Batman Begins und 2012 im dritten Teil The Dark Knight Rises mit. Von da an verkörperte er regelmäßig den Actionhelden, ob 2010 in Louis Leterriers Kampf der Titanen und in dessen Fortsetzung Zorn der Titanen oder in Joe Carnahans Das A-Team – Der Film. 2008 spielte er die Rolle des Bryan Mills in 96 Hours und führte diese Rolle 2012 in der Fortsetzung 96 Hours – Taken 2 fort. 2014 übernahm er in Jaume Collet-Serras Non-Stop die Rolle des Air Marshals Bill Marks. 2014 übernahm er zum dritten und letzten Mal die Rolle des Bryan Mills in 96 Hours – Taken 3. 2016 spielte er die Rolle des amerikanischen Generals Douglas MacArthur in dem südkoreanischen Film Operation Chromite. Es handelt sich um die Verfilmung der Landung bei Incheon, die durch MacArthur eine Wende im Koreakrieg einleitete. Quelle: Wikipedia

Frank Marshall
Produzent · Executive Producer · Bekannt für Das Bourne Ultimatum, Der seltsame Fall des Benjamin Button, Die Bourne Identität
Frank Wilton Marshall (* 13. September 1946) ist ein US-amerikanischer Filmproduzent und -regisseur. Er arbeitet häufig mit seiner Frau, der Filmproduzentin Kathleen Kennedy, zusammen. Gemeinsam mit ihr gründete er zusammen mit Steven Spielberg die Produktionsfirma Amblin Entertainment. 1991 gründete er mit Kennedy die Filmproduktionsfirma Kennedy/Marshall Company. Seit Mai 2012, als Kennedy die Position der Präsidentin von Lucasfilm übernahm, ist Marshall alleiniger Inhaber von Kennedy/Marshall. Marshall hat mit Regisseuren wie Steven Spielberg, Paul Greengrass, Peter Bogdanovich, David Fincher, M. Night Shyamalan und Robert Zemeckis zusammengearbeitet. Er führte außerdem Regie bei den Filmen „Arachnophobia“ (1990), „Alive“ (1993), „Congo“ (1995) und „Eight Below“ (2006) sowie bei den Dokumentarfilmen „The Bee Gees: How Can You Mend a Broken Heart“ (2020), „Jazz Fest: A New Orleans Story“ (2022) und „The Beach Boys“ (2024). Marshall produzierte diverse erfolgreiche Filmreihen, darunter „Indiana Jones“, „Zurück in die Zukunft“, „Bourne“ und „Jurassic Park“, und wurde fünfmal für den Oscar in der Kategorie „Bester Film“ nominiert. Zu seinen weiteren Auszeichnungen zählen der Irving G. Thalberg Memorial Award, der von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences an „kreative Produzenten verliehen wird, deren Werk eine durchweg hohe Qualität der Filmproduktion widerspiegelt“, der David O. Selznick Achievement Award in Theatrical Motion Pictures, ein Grammy Award, ein Sports Emmy Award und ein Tony Award. Marshall ist einer der wenigen Menschen, die einen Emmy, einen Grammy, einen Oscar und einen Tony Award (EGOT) erhalten haben, wobei einer der Preise nicht im Wettbewerb vergeben wurde.
PAW Patrol
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Marshall, Rocky, Rubble, Zuma and Skye are doing their best to protect the people of their town. Led by Ryder, a tech-savvy 10-year-old boy, each of them is equipped with special equipment and together they help anyone who finds themselves in trouble. No task is too big for them and no puppy is too small.
Shutter Island
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World War II soldier-turned-U.S. Marshal Teddy Daniels investigates the disappearance of a patient from a hospital for the criminally insane, but his efforts are compromised by troubling visions and a mysterious doctor.

Treat Williams
Besetzung · Bekannt für Everwood, White Collar
Richard Treat Williams, genannt Treat Williams war ein US-amerikanischer Schauspieler und Kinderbuchautor. Williams absolvierte das Franklin and Marshall College in Lancaster in Pennsylvania. In der College-Zeit spielte er im Fulton Repertory Theatre in Lancaster. Berühmt machte ihn 1979 die Rolle des „Berger“ in Miloš Formans Film Hair, die ihm eine Nominierung für den Golden Globe Award als Bester Nachwuchsdarsteller einbrachte. Von 2002 bis 2006 spielt er in der Fernsehserie Everwood den Arzt Andy Brown, wofür er u. a. für die Preise Golden Satellite Award, Screen Actors Guild Awards und Teen Choice Award nominiert wurde. 2012 stand er für Roger Corman's Science-Fiction-Komödie Attack of the 50-Foot Cheerleader vor der Kamera, welche er an der Seite von Miss Georgia Teen USA 2007 Jena Sims drehte. Weitere Rollen folgten, vor allem für das Fernsehen. Sein Schaffen umfasst mehr als 100 Produktionen.

Robert Duvall
Besetzung · Bekannt für The Godfather Part II, Nur noch 60 Sekunden, The Godfather
Robert Selden Duvall war ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Er gilt als einer der führenden US-amerikanischen Charakterdarsteller und spielte in Filmklassikern wie Der Pate und Apocalypse Now. 1984 wurde er für Comeback der Liebe mit dem Oscar als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. In den späten 1950er Jahren arbeitete Duvall an diversen Theatern und am Broadway. Nach mehreren Rollen in Fernsehserien gab er 1962 in Wer die Nachtigall stört mit Gregory Peck sein Spielfilmdebüt. Zu dieser Zeit lebte er in einer Wohngemeinschaft mit Gene Hackman und Dustin Hoffman. Alle drei gelten als wichtige Vertreter der New-Hollywood-Bewegung. Viele Filme, an denen Duvall beteiligt war, gelten als Klassiker, so etwa Der Marshal, Robert Altmans M*A*S*H, Der Pate 1 & 2, George Lucas’ Frühwerk THX 1138, Der große Santini, Comeback der Liebe, Network und Der Unbeugsame. Für Francis Ford Coppolas Der Pate und Apocalypse Now sowie für Der große Santini war er für einen Oscar nominiert. Die HBO-Produktion Stalin, in der er die Titelrolle spielte, brachte ihm einen Golden Globe Award ein. 1984 erhielt Duvall für Comeback der Liebe einen Oscar als bester Hauptdarsteller. Außerdem wirkte er in den Erfolgsfilmen Deep Impact, Zivilprozess, Nur noch 60 Sekunden, The 6th Day und John Q – Verzweifelte Wut mit. Nebenbei ist er auch als Autor, Regisseur und Musiker tätig. 1977 inszenierte er zunächst die Dokumentation We’re Not the Jet Set. 1983 inszenierte mit Angelo My Love seinen ersten Spielfilm. Für den Film Apostel! (1997), in dem er auch die Hauptrolle spielte, erhielt er zahlreiche Preise.

Joan Pringle
Besetzung · Bekannt für The Lost City - Das Geheimnis der verlorenen Stadt
Joan Pringle (* 2. Juni 1945 in New York City, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als stellvertretende Schulleiterin Sybil Buchanan in der Fernsehserie „The White Shadow“ bekannt wurde. In der dritten und letzten Staffel wurde ihre Figur zur Schulleiterin befördert. Sie wirkte außerdem in zahlreichen Fernsehserien mit, darunter „Die Waltons“ und „Kojak“. Von Januar 1980 bis zu seinem Tod im Juli 1991 war sie mit dem Schauspieler Theodore Wilson verheiratet. Die beiden spielten gemeinsam in der „The White Shadow“-Folge „A Christmas Present“ und verlobten sich, als sie in der ABC-Serie „That's My Mama“ wiederkehrende Rollen hatten. Von 1989 bis 1991 verkörperte Pringle die Rolle der Ruth Marshall in der NBC-Seifenoper „Generations“. Zu ihren jüngsten Gastrollen in Film und Fernsehen zählen Auftritte in Tyler Perrys „Daddy's Girls“ und als Carol Hart in „Girlfriends“. Außerdem hatte sie einen Gastauftritt in der ersten Staffel von „Friends“ als Dr. Oberman in der Folge „The One with the Sonogram at the End“. Joan ist inzwischen wieder verheiratet, und zwar mit dem Multimedia-Produzenten Vernon L. Bolling.

Carol Alt
Carol Alt ist ein US-amerikanisches Fotomodell und Schauspielerin. Carol Alt war eines der ersten Models, die ihren Erfolg auch in anderen Bereichen nutzen konnten. Sie steht mit ihrem Namen für eigene Produktlinien, veröffentlicht Bücher und Fitnessvideos und bekommt eine Chance als Schauspielerin. Nachdem sie 1980 während ihres ersten Studienjahres an der Hofstra University entdeckt wurde - sie arbeitete als Kellnerin - schaffte sie es noch im selben Jahr auf das Cover des Harper’s Bazaar-Magazins und 1982 auf die Titelseite der Sports Illustrated Swimsuit Issue. Sie war zudem Werbeträger für Schönheitsprodukte und schrieb ein Buch (Eating In The Raw: A Beginner's Guide to Getting Slimmer, Feeling Healthier, and Looking Younger the Raw-food Way). Seit 1986 arbeitet sie vor allem als Schauspielerin; so spielte sie z. B. in Snakehead Terror die Biologin Lori Dale oder in Swarmed die Biologin Christine Brown. Im Jahr 2006 war sie Grand Marshall der 49. German American Steuben Parade. Sie ist seit 2002 mit Alexei Walerjewitsch Jaschin liiert, einem Eishockeyspieler der SKA Sankt Petersburg. In erster Ehe war sie mit dem Eishockeyspieler Ron Greschner (2. November 1983-1996, geschieden) verheiratet, der für die New York Rangers spielte.

Keir Gilchrist
Besetzung · Bekannt für It Follows, The Walking Dead: Dead City
Keir David Peters Gilchrist (* 28. September 1992 in London, Vereinigtes Königreich) ist ein kanadischer Schauspieler. Gilchrist entdeckte seine Leidenschaft für das Schauspielen bereits im frühen Alter. Sein Theaterlehrer ermunterte ihn, das Schauspielen professionell zu betreiben. Gilchrist wirkte am Annex Children’s Theatre mit. Seinen ersten Fernsehauftritt hatte er im Jahr 2003 in einer Episode der Serie Queer as Folk. Seinen Durchbruch brachte ihm die Rolle des Marshall Gregson in der Dramedy Taras Welten, die 2009 erstmals ausgestrahlt wurde. Seine erste Hauptrolle im Film hatte er 2010 in It’s Kind of a Funny Story. Seit 2017 spielt er die Hauptrolle in der Serie Atypical. Quelle: Wikipedia

R.G. Springsteen
Robert G. Springsteen war ein US-amerikanischer Regisseur von Hollywood-B-Movies und Fernsehserien. Springsteen begann in den 1920er Jahren in Hollywood zu arbeiten. Er wurde von den Fox Studios als Kostümassistent eingestellt. 1936 wechselte er in die Regie und arbeitete als Second Unit-Regisseur und Regieassistent an zahlreichen Low-Budget-B-Movies. In dieser Zeit wurde er im Abspann oft unter dem Spitznamen Bud Springsteen aufgeführt. 1945 wurde Springsteen leitender Regisseur und etablierte sich mit seinem ersten B-Western, „Marshal of Laredo“, als Filmemacher. Von 1945 bis 1968 war Springsteen ein produktiver Regisseur von Hollywood-B-Western und Fernsehepisoden, zunächst für Republic Pictures und später für A. C. Lyles' Westernreihe für Paramount Pictures. Seine letzte Regiearbeit hatte er 1968 bei einer Episode der Fernsehserie Gentle Ben. Im Abspann wurde er meist als R. G. Springsteen genannt.

Charles Napier
Besetzung · Bekannt für Spirit - Der Wilde Mustang
Charles Lewis Napier (12. April 1936 – 5. Oktober 2011) war ein vielseitiger US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine zahlreichen Nebenrollen und gelegentlichen Hauptrollen in Film und Fernsehen. Geboren in der Nähe von Scottsville, Kentucky, diente Napier in der US-Armee, bevor er ein Kunststudium an der Western Kentucky University aufnahm. Zunächst arbeitete er als Sporttrainer und Kunstlehrer, bevor er sich ganz der Schauspielerei widmete. Napier erlangte früh Bekanntheit durch seine Mitwirkung in mehreren Low-Budget-Filmen von Regisseur Russ Meyer, darunter sein Debüt in „Cherry, Harry & Raquel!“ (1969). Er wurde bekannt für seine Darstellung harter, autoritärer Charaktere wie Polizisten, Soldaten und Schurken, die oft eine raue oder korrupte Seite hatten. Zu seinen unvergesslichen Rollen zählen der jähzornige Country-Sänger Tucker McElroy in „The Blues Brothers“ (1980), der CIA-Agent Marshall Murdock in „Rambo II – Der Auftrag“ (1985) sowie zahlreiche Zusammenarbeiten mit Regisseur Jonathan Demme in Filmen wie „Das Schweigen der Lämmer“ (1991) und „Philadelphia“ (1993). Auch im Fernsehen war er in bemerkenswerten Rollen zu sehen, unter anderem in „Das A-Team“, „Oregon Trail“, „Star Trek: Die Originalserie“ und „Star Trek: Deep Space Nine“. Napier wurde für seine kraftvolle Stimme, seinen durchdringenden Blick und sein markantes Kinn geschätzt, die ihn zu einem herausragenden Charakterdarsteller machten. Napier starb 2011 im Alter von 75 Jahren in Bakersfield, Kalifornien, an einer Thrombose. Er veröffentlichte außerdem ein Buch über sein Leben mit dem Titel „Square Jaw and Big Heart“ .

Tommy Lee Jones
Besetzung · Bekannt für Men in Black, Men in Black II, Men in Black 3
Tommy Lee Jones (* 15. September 1946 in San Saba, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmregisseur sowie Golden-Globe- und Oscar-Preisträger. Eine erste kleine Filmrolle hatte Jones in Love Story (1970), die sein Harvard-Mitbewohner Erich Segal verfasst hatte. Jones spielte den Mitbewohner des Hauptdarstellers Ryan O’Neal und kommentiert in zwei Szenen dessen Liebesleben. 1975 zog Jones nach Los Angeles und spielte eine Nebenrolle in der Pilotsendung der Serie Charlie's Angels. Seine erste Hauptrolle war 1976 der flüchtende Gefängnisinsasse in Vergewaltigt hinter Gittern. 1983 bekam Jones einen Emmy für seine Darstellung eines Mörders in der Todeszelle The Executioner’s Song, womit sein Bekanntheitsgrad stieg und er sich als Hollywood-Schauspieler etablierte. Bekannt wurde Jones vor allem als Darsteller in Actionfilmen. Er ist einer der wenigen Schauspieler, die einen eigenständigen Fortsetzungsfilm erhielten, obwohl er im ersten Film lediglich eine Nebenrolle hatte: In Auf der Jagd nimmt er die Oscar-gekrönte Rolle des Deputy US Marshal Sam Gerard aus Auf der Flucht wieder auf. Seine Gage für Hollywood-Produktionen soll zu Spitzenzeiten bei 20 Millionen US-Dollar gelegen haben (Men in Black II). Sein Regiedebüt gab Jones 1995 mit dem Fernsehfilm Einmal Cowboy, immer ein Cowboy (The Good Old Boys) nach einer Vorlage von Elmer Kelton, in dem er auch die Hauptrolle spielte. Die Produktion erhielt Nominierungen u. a. für den Cable Ace Award und den Preis der Actor’s Guild. 2005 führte er bei Three Burials – Die drei Begräbnisse des Melquiades Estrada (The Three Burials of Melquiades Estrada), einem zeitgenössischen Western, in dem er ebenfalls eine Hauptrolle spielte, zum zweiten Mal Regie. Diese Produktion war sein erster Kinofilm, bei dem er die Regie übernahm. Jones produzierte den Film zusammen mit Luc Besson, Michael Fitzgerald und Chris Menges und wurde für die Rolle des Pete Perkins bei den Filmfestspielen von Cannes mit dem Darstellerpreis ausgezeichnet. 2011 folgte mit The Sunset Limited – Eine Frage des Glaubens ein weiterer Fernsehfilm, den Jones inszenierte. Seine vierte Regiearbeit The Homesman kam 2014 in die Kinos.

Abigail Breslin
Besetzung · Bekannt für Rango
Abigail Breslin stand bereits mit drei Jahren für Werbespots, darunter für Toys “R” Us, vor der Kamera, ehe sie 2002 in M. Night Shyamalans Mystery-Drama Signs – Zeichen als Filmtochter Mel Gibsons ihr Filmdebüt gab und für einen Young Artist Award nominiert wurde. Daraufhin folgten weitere Engagements in Garry Marshalls Liebe auf Umwegen und Plötzlich Prinzessin 2 (beide 2004), die sie trotz der Hauptrolle in dem Independent-Drama Keane (2004) auf das Komödien-Genre festlegten. Den großen Durchbruch feierte Breslin 2006 neben Greg Kinnear, Alan Arkin, Toni Collette und Steve Carell in dem erfolgreichen Independentfilm Little Miss Sunshine. Die Komödie, in der eine Familie nach Kalifornien reist, um ihre jüngste Tochter an einem Schönheitswettbewerb für Kinder teilnehmen zu lassen, hatte in den USA bei Kritikern und Publikum Erfolg. Breslin gewann für ihre Darstellung der enthusiastischen, siebenjährigen Olive unter anderem die Darstellerpreise des Tokyo International Film Festivals und der Online Film Critics Society Awards und war bei der Oscarverleihung 2007 in der Kategorie Beste Nebendarstellerin nominiert. Damit ist sie mit 10 Jahren und 317 Tagen nach Justin Henry (Kramer gegen Kramer), Jackie Cooper (Skippy), der siegreichen Tatum O’Neal (Paper Moon), Mary Badham (Wer die Nachtigall stört) und Quinn Cummings (Der Untermieter) die sechsjüngste Schauspielerin, die für einen regulären Darstellerpreis nominiert wurde. Im März 2013 war sie neben Halle Berry in Brad Andersons Thriller The Call – Leg nicht auf! zu sehen. Im Jahr 2014 wurde sie für Rollen in den Filmen Wicked Blood und Perfect Sisters engagiert. 2015 war sie neben Arnold Schwarzenegger im Horrordrama Maggie zu sehen. Breslin wurde häufig von der Synchronsprecherin Friedel Morgenstern synchronisiert. Privatleben Abigail Breslin ist die Schwester von Spencer Breslin, der ebenfalls Schauspieler ist, und mit dem sie mehrmals gemeinsam vor der Kamera stand (unter anderem Liebe auf Umwegen und Plötzlich Prinzessin 2). Sie engagiert sich neben ihren zahlreichen Film- und Fernsehrollen für karitative Projekte, so auch für Kids with a Cause. Aus der Wickipedia Enzyklopädie unter freier Lizenz

Arlen Escarpeta
Besetzung · Bekannt für Freitag der 13.
Arlen Alexander Escarpeta (* 9. April 1981) ist ein belizischer Schauspieler. 2004 feierte Escarpeta seinen Durchbruch mit der Rolle eines Musterschülers, der in dem Independent-Drama „American Gun“ mit einer Pistole in der Schule erwischt wird. Der Film, der auf dem Toronto International Film Festival Premiere feierte, hatte neben Forrest Whitaker, Marcia Gay Harden und Donald Sutherland eine weitere Hauptrolle. Im darauffolgenden Jahr spielte er an der Seite von Matthew McConaughey und Matthew Fox in McGs auf wahren Begebenheiten beruhendem Drama „We Are Marshall“ über die Folgen des Flugzeugabsturzes von 1970, bei dem das Footballteam der Marshall University ums Leben kam. Zuletzt war Escarpeta in David Wains Komödie „The Ten“ zu sehen, die 2007 auf dem Sundance Film Festival Premiere feierte. Zuvor wirkte er in Carls Franklins Thriller „High Crimes“ mit, in dem Morgan Freeman und Ashley Judd die Hauptrollen spielten. Escarpeta erlangte erstmals Bekanntheit im Fernsehen durch seine Hauptrolle in der NBC-Serie „American Dreams“. Er spielte Sam Walker, einen jungen Afroamerikaner, der in den turbulenten 60er-Jahren mit den Veränderungen konfrontiert war. Zu seinen weiteren Fernsehrollen zählen Gastauftritte in Serien wie „Law & Order: Special Victims Unit“, „Without a Trace“, „Cold Case“, „Für alle Fälle Amy“, „Emergency Room“, „The Shield“, „Boomtown“, „Eine himmlische Familie“ und „Boston Public“. 2009 verkörperte er Lawrence in dem Horror-Slasher „Freitag der 13.“. Im Anschluss an „Freitag der 13.“ übernahm Arlen Escarpeta Hauptrollen in mehreren Filmen. Als nächstes spielte er in dem Drama „Roslyn“ mit, gefolgt von Preston Whitmores „Dough Boys“. Außerdem spielte er einen jungen LAPD-Beamten auf Streife während des Bandenkriegs in dem Drama „818“, bei dem Escarpeta auch als Koproduzent mitwirkte. Escarpeta wurde zudem für „Final Destination 5“, den fünften Film der erfolgreichen Horrorfilmreihe, gecastet.

Dianna Agron
Besetzung · Bekannt für Glee
Dianna Elise Agron ist eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin, die durch ihre Rolle als Quinn Fabray in der US-amerikanischen Fernsehserie Glee bekannt wurde. Agron wuchs in San Francisco auf. Die Familie ihres Vaters stammt ursprünglich aus Russland; ihr ursprünglicher Familienname Agronsky wurde von Beamten in Ellis Island verändert. Agrons Vater ist jüdisch, und ihre Mutter ist dem Judentum beigetreten; Dianna Agron hatte eine Bat Mitzwa. Sie verbrachte ihre Schulzeit auf der Burlingame Highschool in Kalifornien. Als Teenager gab sie Tanzunterricht. Agron hatte Auftritte in Serien wie Shark, CSI: NY, Numbers – Die Logik des Verbrechens und eine wiederkehrende Rolle in Veronica Mars. Außerdem spielte sie die Rolle der Harper in einer 13-Episoden-Serie von Kurzfilmen namens It’s a Mall World von Milo Ventimiglia, die bei MTV ausgestrahlt wurde, und in der zweiten Staffel der Serie Heroes, ebenfalls mit Ventimiglia. Agron war außerdem Gastgeberin eines Mini-Musik-Festivals für 826LA in Los Angeles namens Chickens in Love. Agrons bekannteste Rolle ist die der Quinn Fabray, einer High-School-Cheerleaderin in der Fox-Fernsehserie Glee, in der sie eine der Hauptrollen spielte. Agron wurde unter vielen anderen jungen Hollywood-Stars ausgewählt, um an der Marketingkampagne Walmarts Ocean Pacific Spring 2010 teilzunehmen. 2010 führte sie im Musikvideo zu Body von Thao with the Get Down Stay Down Regie. Das Video wurde auf der Website der Hilfsorganisation Oxfam America vorgestellt. Agron wurde von People auf die Liste der Most Beautiful 2010 und auf Platz 26 der Top Hot 100 Liste von Afterellen.com gewählt. Sie ist Vegetarierin und unterstützt die Organisation PETA. Bei den gemeinsamen Dreharbeiten für den Film Ich bin Nummer Vier lernte Agron den britischen Schauspielkollegen Alex Pettyfer kennen und war bis Februar 2011 mit ihm liiert. Anfang 2016 verlobte sie sich mit Winston Marshall, Mitglied der Band Mumford & Sons. Das Paar heiratete am 15. Oktober 2016. Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org

Reza Diako
Reza Diako ist ein englisch-persischer Schauspieler österreichischer Staatsbürgerschaft und iranischer Herkunft. Er hat die Rolle des Apostels Philippus in der weltweit erfolgreichen Fernsehserie „The Chosen“ übernommen. Das historische Drama, das auf dem Leben Jesu und seiner Weggefährten basiert, kehrt im Februar mit seiner vierten Staffel zurück und bietet ein einzigartiges Seherlebnis mit zweiwöchentlichen Kinostarts. Auf der Kinoleinwand hat Reza zwei kommende Projekte in der Pipeline: den Independentfilm „The Astronaut“ (mit Kate Mara und Laurence Fishburne) als NASA-Direktor Ethan Marshall und „Reading Lolita in Tehran“ an der Seite der preisgekrönten Schauspielerin Golshifteh Farahani und Zar Mir Ebrahimi. Der Film basiert auf den gleichnamigen Bestseller-Memoiren. Reza verkörpert Bahri, einen intellektuellen Literaturstudenten, der zwischen seiner Rolle als führendes Mitglied der islamischen Studentenvereinigung an der Allameh-Tabatabei-Universität in Teheran und seiner tiefen Liebe und seinem Respekt für die Literatur und seinen Professor Azar Nafisi (Golshifteh Farahani) hin- und hergerissen ist. Die Handlung spielt vor dem Hintergrund der frühen iranischen Revolution und des Iran-Irak-Krieges Anfang der 1980er-Jahre. 2018 spielte Reza die Rolle des Harry Razavi in „Transparent“, einem Spielfilm über Obdachlosigkeit in Central London. Anschließend übernahm er Hauptrollen als Misha in „Tummyache“, einem Film über einen ehemaligen Kinderstar, der mit einer Sucht kämpft und mehrere Festivalpreise gewann, sowie als Eli in „Son of Man“, einer Theaterproduktion über das Leben Jesu Christi während seiner Jugend. Später wirkte er in dem Theaterstück „Fatherless Son“ mit, einem Drama über Bandenkriminalität in den Straßen Londons. 2018 spielte Reza die Rolle des Harry Razavi in „Transparent“, einem Film über Obdachlosigkeit in Central London. Reza schaffte anschließend den Sprung in die Mainstream-Fernseh- und Filmbranche. Er wurde für beide Staffeln der mit dem International Emmy Award ausgezeichneten Apple-TV-Originalserie „Tehran“ als Hauptdarsteller in der Rolle des Shahin besetzt. Außerdem spielte er Henri in der neuen ITV-Serie „A Spy Among Friends“ und war in der BBC-Serie „In 80 Tagen um die Welt“ sowie in Florian Zellers Film „Der Sohn“ zu sehen. Zuletzt wirkte Reza in dem mit dem Publikumspreis und dem Preis für das beste Drehbuch ausgezeichneten Film „The Persian Version“ (2023) als Hamid mit. Zudem spielte er die Hauptrolle des Zak in der zweiten Staffel von „I Hated Suzie“ auf HBO Max und Sky Atlantic. Er ist außerdem in der MBC1- und Shahid-Serie „London Class“ in der wiederkehrenden Rolle des „Aslan“ zu sehen. Die Serie handelt von einer iranischen Familie, die dem König von Iran, dem Schah, nahestand und nach dessen Sturz 1978 gezwungen war, in London Zuflucht zu suchen. Reza spielt zudem die Rolle des „Haadee“ in Guy Ritchies Film „The Covenant“ und die Rolle des „Basir“ in dem Netflix-Drama „The Diplomat“.

Mark Strong
Besetzung · Bekannt für Der Adler der neunten Legion, Shazam!, 1917
Der britische Charakterdarsteller Mark Strong wurde unter dem Namen Marco Giuseppe Salussolia geboren. Seine Eltern – seine Mutter stammt aus Österreich, sein Vater ist Italiener – beschlossen, eine Namensänderung zu beantragen. Sie gingen davon aus, dass ihr Sohn es mit einem britisch klingenden Namen in London leichter haben würde. Nach seinem Schulabschluss entschloss sich Strong, der fließend Deutsch spricht, zu einem Jurastudium in München. Nach einem Jahr brach er das Studium ab und ging zurück nach England, wo er an der Royal Holloway, einem College der Universität London, Schauspiel und Anglistik studierte. Nach seinem Abschluss besuchte er die Bristol Old Vic Theatre School. Neben verschiedenen Rollen in diversen Bühnenstücken hatte Mark Strong zu dieser Zeit auch seinen ersten Fernsehauftritt in der britischen Fernsehserie After Henry (1989). Nachdem er die darauffolgenden Jahre in verschiedenen Fernsehserien und Filmen, unter anderem in The Bill (1990) und Heißer Verdacht (1993), zu sehen war, folgte mit Century seine erste Rolle in einem Kinofilm. Doch wirkte er auch danach immer wieder in Fernsehproduktionen mit. So spielte er 1996 neben Kate Beckinsale die männliche Hauptrolle in einer Verfilmung von Jane Austens Emma und neben Sean Bean in Die Scharfschützen. Strong bei der Premiere seines Films The Guard auf der Berlinale 2011 Eine seiner bekanntesten Rollen ist die des Steve in der Nick-Hornby-Adaption Fever Pitch (1997) mit Colin Firth. Sein Auftritt in It’s All About Love brachte ihm 2003 schließlich den Durchbruch als Schauspieler. Danach folgten unter anderem Rollen in Syriana (2005) und Roman Polańskis Verfilmung des Dickens-Klassikers Oliver Twist (2005). 2007 stand er dann an der Seite von Michelle Pfeiffer und Robert De Niro in Der Sternwanderer in der Rolle des Septimus vor der Kamera. Im Jahr 2008 war Strong in Guy Ritchies Rock N Rolla zu sehen, der zweiten Zusammenarbeit mit dem Regisseur nach Revolver. Ein drittes Mal arbeitete er 2009 mit Ritchie bei dem Film Sherlock Holmes zusammen, in dem er Lord Blackwood darstellte. Im Jahr 2003 war Strong für den Laurence Olivier Theatre Award für seine Nebenrolle in einer Bühnenproduktion von Was ihr wollt nominiert. Für die Rolle des homosexuellen Gangsters in The Long Firm wurde er 2005 mit dem Preis als bester Schauspieler bei den Broadcasting Press Guild Awards ausgezeichnet. Zu den deutschen Synchronstimmen von Mark Strong zählen Erich Räuker (z. B. in Der Sternwanderer), Dennis Brandau (in Flashbacks of a Fool) und Tom Vogt (u. a. in Sherlock Holmes). Strong ist mit Liza Marshall verheiratet. Er hat mit ihr zwei Söhne. Aus der Wikipedia Enzyklopädie unter freier Lizenz

Brett Cullen
Besetzung · Bekannt für Joker, Marshals - A Yellowstone Story, Person of Interest
Peter Brett Cullen (* 26. August 1956) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der in zahlreichen Filmen und Fernsehserien mitgewirkt hat. Anfang 2007 wurde er für die Rolle des entfremdeten Vaters des American-Football-Spielers Tim Riggins (gespielt von Taylor Kitsch) in der NBC-Dramaserie „Friday Night Lights“ besetzt. Cullen wurde in Houston, Texas, als Sohn von Lucien Hugh Cullen, einem Manager in der Ölindustrie, und Catherine Cullen geboren. Er absolvierte 1974 die Madison High School in Houston. Cullen schloss sein Studium an der University of Houston ab und verdankt dies seinem hoch angesehenen Schauspielmentor und Professor an der University of Houston, Cecil Pickett, der unter anderem auch in Houston geborene Schauspieler wie Dennis Quaid, Randy Quaid und Brent Spiner förderte. Die enge Freundschaft zwischen Cullen und Dennis Quaid reicht bis in die 1970er-Jahre zurück, und Cullen war es, der Dennis Quaid bei einem Abendessen in Austin, Texas, seiner heutigen Frau Kimberly Buffington vorstellte. Cullen spielte in den 1980er Jahren zwei Staffeln lang (1986–1988) in der CBS-Dramaserie „Falcon Crest“ die Rolle des Dan Fixx und eine Staffel lang (1989–1990) Marshal Sam Cain in der ABC-Westernserie „The Young Riders“. 1980 war er in den letzten neun Folgen der CBS-Westernminiserie „The Chisholms“ als zweiter Gideon Chisholm zu sehen. In den vier vorherigen Folgen wurde die Rolle des Gideon Chisholm von Brian Kerwin verkörpert. Cullen spielte die Hauptrolle des Ned Logan in der kurzlebigen Serie „Legacy“, die nur eine Staffel lang (1998–1999) lief. In der Serie „The West Wing“ verkörperte Cullen Ray Sullivan, einen fiktiven Gouverneur von West Virginia und republikanischen Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten. Zu seinen Gastauftritten im Fernsehen zählen: Der unglaubliche Hulk, Geschichten aus der Gruft, M*A*S*H, V – Die außerirdischen Besucher kommen, Matlock, Star Trek: Deep Space Nine, Ally McBeal, Walker, Texas Ranger, Once and Again, Without a Trace – Spurlos verschwunden, Cold Case – Der Fall des Todes, The Mountain, Monk, CSI: Miami, NCIS, Desperate Housewives, Pepper Dennis, Lost, Ghost Whisperer – Stimmen aus dem Jenseits, Private Practice, Ugly Betty und Friday Night Lights. 2009 hatte er eine wiederkehrende Rolle in der ABC-Family-Serie Make It or Break It. Er verkörperte zwei reale Astronauten: Jack Lousma in Apollo 13 (Brett war zum Zeitpunkt der Explosion der Einsatzleiter; Lousma war in dieser Schicht im wahren Leben Einsatzleiter) und David Scott in der HBO-Miniserie From the Earth to the Moon. Zuletzt war er als Barton Blaze im Film Ghost Rider zu sehen. Zu seinen weiteren Filmrollen zählen „Wyatt Earp“ (mit Kevin Costner), „Gambler V: Playing for Keeps“ (mit Kenny Rogers und Bruce Boxleitner), „Something to Talk About“ (mit Julia Roberts und Dennis Quaid), „The Replacements“ (mit Gene Hackman), „Am goldenen See“ (mit Julie Andrews und Christopher Plummer), „Nancy Drew“ und „Gridiron Gang“. Außerdem spielte er Bob Cleary in der Miniserie „Die Dornenvögel“ (1983). Cullen wurde kürzlich für die kommende Komödie „Monte Carlo“ an der Seite von Selena Gomez, Andie MacDowell und Leighton Meester besetzt und verkörpert die Rolle des Tom Eckert im Kriegsfilm „Red Dawn“. ...

Mircea Monroe
Mircea Monroe (* 11. März 1982 in St. Louis, Missouri) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Monroe wurde in St. Louis, Missouri geboren. Ihr Vater arbeitete für die Vereinten Nationen und war auf Salomonen und Fidschi stationiert und verbrachte daher einen Teil ihrer Kindheit im Südpazifik. In ihrer Kindheit besaß die Familie keinen Fernseher oder Radio. Nach mehreren Umzügen nach Michigan und Virginia, ließ sie sich in Los Angeles nieder, um eine Karriere als Schauspielerin zu beginnen. Im September 2004 war sie auf dem Cover der US-amerikanischen Zeitschrift Maxim. Ihre erste Rolle hatte sie 2004 in dem Actionfilm Final Call – Wenn er auflegt, muss sie sterben, mit Kim Basinger in der Hauptrolle, von David R. Ellis. Darin verkörperte sie eine Freundin von Jessica Biels Rolle. Im Jahr darauf verkörperte sie gemeinsam mit Susan Ward eine Prostituierte in der Komödie Wild X-Mas, wobei Ryan Reynolds und Amy Smart in den Hauptrollen zu sehen sind. Die Rollen der Prostituierten wurden nicht im Abspann gelistet. In der Fortsetzung zu House of the Dead, einem Horrorfilm von Michael Hurst, spielte sie die Rolle der Sarah Curtis. Als Reporterin im Park stand sie in dem Thriller The Contract vor der Kamera. Im Jahr 2007 erhielt sie die Rolle Ellie Laird in der Serie Drive für sechs Folgen, bevor sie je einen Gastauftritt für eine Folge in Scrubs – Die Anfänger und Rules of Engagement hatte. 2008 erhielt sie die Rolle der Maya in Dave Paynes Horrorfilm No Man’s Land: The Rise of Reeker. In zwei Folgen der US-amerikanischen CBS-Serie Without a Trace sah man sie als Isabella Tyler. Im gleichen Jahr verkörperte sie in der Direct-to-DVD-Produktion Into the Blue 2 – Das goldene Riff die Rolle der Taucherin Kimi Milligan. Der Film ist eine Fortsetzung von Into the Blue mit Paul Walker und Jessica Alba. In der Videospielverfilmung Tekken, einer US-amerikanisch-japanischen Koproduktion, verkörperte sie die Kämpferin Kara. In der Komödie The Super-Bad Movie – 41 Jahre und Jungfrau spielte Monroe die Hauptrolle Sarah Marshall. In Wie ausgewechselt, mit Ryan Reynolds, Jason Bateman, Leslie Mann und Olivia Wilde, mimte sie den Charakter Tatiana. In Steven Soderberghs Drama Magic Mike, das lose auf den Erlebnissen des Hauptdarstellers Channing Tatum beruht, der im Alter von 19 Jahren in Tampa, Florida als Stripper arbeitete, verkörperte Monroe die Frau von Matthew Bomers Charakter. Neben Bomer spielte sie noch im gleichen Jahr, in einer Folge, der US-amerikanischen Krimiserie White Collar.

Raffaello Degruttola
Raffaello Degruttola ist ein für den BIFA nominierter britisch-italienischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur sowie Gründer und Leiter von Contro Vento Films. Geboren in London als Sohn italienischer Eltern aus Ariano Irpino, wuchs Raff in Nordlondon und Queens, New York, auf. Bereits als Teenager erhielt er einen Platz an der Sylvia Young Theatre School und setzte seine Schauspielausbildung am Lee Strasberg Theatre Institute fort. Schnell etablierte sich Raff als vielseitiger Charakterdarsteller in amerikanischen Filmen, die in Europa gedreht wurden, und arbeitete mit namhaften Regisseuren wie Ron Howard („Rush“), Michael Apted („Unlocked“), Richard Attenborough („In Love and War“) und Mike Nichols („Wit“) zusammen. 2019 hatte er einen denkwürdigen Gastauftritt an der Seite von Rebel Wilson in Chris Addisons „The Hustle“. Zu seinen jüngsten Rollen zählen die des Dr. Kagan an der Seite von Dave Batista in der Actionkomödie „The Killer’s Game“ und die des Hauptantagonisten Ricardo in der Roadtrip-Komödie „The Monk, The Mermaid and Molise“ mit Sally Phillips und Guy Pratt von Pink Floyd. Im Fernsehen war er unter anderem als Jamies Agent in „Ted Lasso“ zu sehen. 2010 schrieb und inszenierte Raff den 30-minütigen Kurzfilm „The Other Side of My Sleep“, der vom Tod seines Vaters und seiner Großmutter inspiriert ist. Der Film eröffnete das Boston Film Festival. Anschließend führte er Regie bei seinem ersten Spielfilm „Flim the Movie“, in dem er auch die Hauptrolle spielte. Der Film ist eine bissige Satire auf die Indie-Filmwelt im provokanten Mockumentary-Stil. „Flim“ wurde nach seiner Auswahl für das Raindance Film Festival für den Moët British Independent Film Award als Bestes britisches Debüt nominiert. Raff, der sich zu komplexen Charakteren mit manischen Zügen hingezogen fühlte, schrieb und inszenierte seinen ersten Spielfilm „Transference: A Love Story“, eine bipolare Liebesgeschichte über Kontrollsucht. Der Film erhielt beim SRFF 2020 eine lobende Erwähnung der Jury und erlangte weltweite Aufmerksamkeit durch seinen viralen Erfolg auf YouTube. Mittlerweile wurde er über 27 Millionen Mal angesehen. Sein jüngster Film, „To Love A Narcissist“, eine weitere Geschichte über obsessive, toxische Liebe, in der er an seiner Seite Lyndsey Marshal spielt, wurde 2025 fertiggestellt.