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March Comes in Like a Lion
2016
Ein eigenbrötlerischer und verwaister 17-jähriger Shogi-Spieler geht dank seiner drei Schwestern, die ihn unter ihre Fittiche nehmen, allmählich aus sich heraus.

Stephanie March
Besetzung · Bekannt für Law & Order: Special Victims Unit

Rosalind March

Lori March

Forbes March
Barbara March

Nimmy March

Fredric March
Fredric March, eigentlich Frederick Ernest McIntyre Bickel (* 31. August 1897 in Racine, Wisconsin; † 14. April 1975 in Los Angeles, Kalifornien), war ein US-amerikanischer Schauspieler, der in Hollywood mehr als drei Jahrzehnte lang zu den wandlungsfähigsten und angesehensten Charakterdarstellern zählte. Er gewann zweimal den Oscar als Bester Hauptdarsteller, für Dr. Jekyll und Mr. Hyde (1931) und Die besten Jahre unseres Lebens (1946). Am Broadway wurde er außerdem zweimal mit dem Tony Award ausgezeichnet.

Hal March

Little Women
2019
Die vier March-Schwestern Jo, Meg, Amy und Beth wachsen Mitte des 19. Jahrhunderts in der von starren Geschlechterrollen dominierten Gesellschaft der Vereinigten Staaten auf. Je älter sie werden, desto mehr müssen sie einsehen, welche Hindernisse ihnen bei ihrer Selbstbehauptung als Frauen in den Weg gelegt werden. Gleichzeitig wird ihnen dadurch aber auch klar, wie sehr sie sich letzten Endes doch unterscheiden. Während die stolze Jo etwa Schriftstellerin werden will und das gesellschaftliche Rollendiktat der Ehefrau und Mutter verachtet, folgt Meg ihrem Herzen in die Heirat. Amy hingegen will ihre Einzigartigkeit durch die Malerei ausdrücken. In der Männerwelt werden die vier Frauen oft kritisch beäugt – mit Ausnahme des jungen Laurie, der sich für Jo interessiert.

Jonathan Scarfe
Besetzung · Bekannt für The Equalizer 2
Jonathan J. Scarfe (* 16. Dezember 1975 in Toronto, Ontario) ist ein kanadischer Schauspieler. Leben und Karriere: Jonathan Scarfe ist der Sohn des Schauspielerehepaars Alan Scarfe und Sara Botsford.[2] Seine Stiefmutter ist die Schauspielerin Barbara March.[1] Aus der Ehe seines Vaters mit dieser stammt seine Schwester Antonia. Jonathan Scarf war zu Anfang seiner Karriere in 26 Folgen der Serie Madison zu sehen. Danach folgten zahlreiche Gastauftritte, unter anderem in New York Cops – NYPD Blue und Outer Limits – Die unbekannte Dimension. Zwischen 1997 und 2001 spielte er in Emergency Room – Die Notaufnahme den drogenabhängigen Cousin von John Carter (Noah Wyle). Während Scarfe in mehreren Filmen zu sehen war, wie zum Beispiel in Nora Roberts – Lilien im Sommerwind, trat er auch in diversen Fernsehserien, darunter The L Word – Wenn Frauen Frauen lieben, Grey’s Anatomy, Welcome, Mrs. President, Crossing Jordan – Pathologin mit Profil, Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen und Smallville auf. Danach folgte eine Hauptrolle in der Serie Raising in Bar, die jedoch 2009 nach zwei Staffeln abgesetzt wurde. Nach weiteren Erscheinungen in The Glades, Law & Order: LA, Desperate Housewives, The Closer und Private Practice, war Scarfe 2012 in der TNT-Serie Perception in einer Nebenrolle zu sehen. Seit 1998 ist er mit der acht Jahre älteren, in Thailand geborenen Schauspielerin Suki Kaiser verheiratet und hat mit dieser zwei Kinder. ©Wikipedia (German)

Winona Ryder
Besetzung · Bekannt für Stranger Things, Beetlejuice Beetlejuice, Edward mit den Scherenhänden
Winona Laura Horowitz (geboren am 29. Oktober 1971), professionell bekannt als Winona Ryder, ist eine amerikanische Schauspielerin. Sie ist Empfängerin mehrerer Auszeichnungen, darunter ein Golden Globe Award, und wurde zweimal für den Academy Award nominiert. Sie ist bekannt für ihre skurrilen Rollen in ihren früheren Filmen und spielte später prominentere Rollen in den 1990er Jahren. Nach Ryders Filmdebüt in "Lucas" (1986) erlangte sie Aufmerksamkeit durch ihre Leistung in Tim Burtons "Beetlejuice" (1988). Sie stieg weiter zu Prominenz auf mit Hauptrollen in "Heathers" (1989), "Meerjungfrauen" (1990), "Edward mit den Scherenhänden" (1990) und "Bram Stoker's Dracula" (1992). Sie erntete kritisches Lob und zwei aufeinanderfolgende Oscar-Nominierungen für ihre Darstellungen der Societylady May Welland in Martin Scorseses "Zeit der Unschuld" (1993) und Jo March in der fünften Verfilmung von "Betty und ihre Schwestern" (1994). Ihre anderen Filme in dieser Zeit waren "Reality Bites" (1994), "Heimat der Herzen" (1995), "Hexenjagd" (1996), "Alien - Die Wiedergeburt" (1997), "Celebrity" (1998) und "Durchgeknallt" (1999), bei dem sie auch als ausführende Produzentin fungierte. 2002 spielte Ryder in dem kritisch verrissenen, aber kommerziell erfolgreichen "Mr. Deeds", wonach ihre Karriere abnahm und sie eine Filmpause einlegte. 2009 kehrte sie in dem hochkarätigen Film "Star Trek" zurück. 2010 wurde sie für zwei Screen Actors Guild Awards nominiert: als Hauptdarstellerin in dem Fernsehfilm "When Love Is Not Enough: The Lois Wilson Story" und als Teil des Ensembles von "Black Swan". Sie arbeitete auch erneut mit Burton für "Frankenweenie" (2012) zusammen. Sie spielt Joyce Byers in der Netflix-Science-Fiction-Horrorserie "Stranger Things" (2016–heute), wofür sie Golden Globe- und Screen Actors Guild-Nominierungen erhielt; und 2020 spielte sie in der HBO-Dramaserie "The Plot Against America". Ihre Beziehung zu Johnny Depp in den frühen 1990er Jahren und eine Verhaftung wegen Ladendiebstahls im Jahr 2001 waren beide Gegenstand der Boulevardpresse. Sie hat offen über ihre persönlichen Kämpfe mit Angst und Depression gesprochen. Im Jahr 2000 erhielt Ryder einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Die obige Beschreibung stammt aus dem Wikipedia-Artikel Winona Ryder, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

John Dall
John Dall (* 26. Mai 1918 in New York; † 15. Januar 1971 in Hollywood; eigentlich John Jenner Thompson) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine erste Hauptrolle folgte 1944 mit dem Part des William Seawright in der romantischen Komödie Dear Ruth. Hollywood wurde daraufhin auf den feinfühligen Schauspieler aufmerksam, und er erhielt 1946 eine tragende Nebenrolle in Irving Rappers Drama Das grüne Korn. Obwohl Kritiker Rappers Film als zu theatralisch inszeniert bewerteten, erhielt Dall für die Rolle des zu akademischen Ehren findenden Morgan Evans 1946 eine Nominierung für den Oscar als bester Nebendarsteller, der dann aber an James Dunn für seine Rolle in Ein Baum wächst in Brooklyn verliehen wurde. Der Erfolg seiner ersten Filmrolle brachte Dall weitere Engagements in Hollywood ein, vorwiegend in Dramen. 1947 erhielt er die männliche Hauptrolle in Irving Pichels Musical und Deanna-Durbin-Starvehikel Something in the Wind. Ein Jahr später war er mit einer Nebenrolle in der Lillian-Hellman-Verfilmung Aus dem Dunkel des Waldes neben Fredric March vertreten, für die er von New York Times eine lobende Erwähnung erhielt. Einem breiten Publikum wurde Dall im selben Jahr als Co-Star von Farley Granger in Alfred Hitchcocks Cocktail für eine Leiche bekannt. Granger und er spielten die Rollen zweier Studenten, die die philosophischen Thesen ihres Lehrers in die Tat umsetzen und einen Kommilitonen töten. Durch eine bei beiden stillschweigend angedeutete, gleichgeschlechtliche Beziehung verbunden, planen sie, auf diese Weise das perfekte Verbrechen zu inszenieren und ihre Überlegenheit zu beweisen. Die Kritik lobte Dall für seine aggressive Spielweise, mit der er den egozentrischen Brandon Shaw, der sich ein Duell mit James Stewart liefert, höchst verächtlich gestaltete. Auf Cocktail für eine Leiche folgte 1950 die Low-Budget-Produktion Gefährliche Leidenschaft, die heute seine beiden bekanntesten Filme sind. In dem düster inszenierten Gangsterdrama von Joseph H. Lewis ist Dall als junger Mann mit einer psychopathischen Leidenschaft für Schusswaffen zu sehen, der sich gemeinsam mit seiner Ehefrau (Peggy Cummins) in kriminelle Gewalttaten wie Mord und Banküberfallen à la Bonnie und Clyde verwickelt. Im selben Jahr mimte er den Bruder von Lee J. Cobb in Felix E. Feists Film noir The Man Who Cheated Himself, bevor seine Filmkarriere in den frühen 1950er Jahren abrupt zum Stillstand kam. In der Folge war Dall auf Fernsehauftritte in bekannteren Serien wie Studio One (1952), General Electric Theater (1958) oder Schlitz Playhouse of Stars (1959) abonniert. Auch seine Rückkehr an den Broadway mit der Farce Champagne Complex (1955) neben Polly Bergen war nicht von Erfolg gekrönt. Erst Anfang der 1960er Jahre folgten kleine Charakterrollen in Stanley Kubricks Spartacus (1960) und in George Pals Fantasyfilm Atlantis, der verlorene Kontinent (1961), seine letzten Auftritte in Kinofilmen. Den letzten Fernsehauftritt absolvierte Dall 1965 mit einer Gastrolle in der Serie Perry Mason.

Ray Teal
Besetzung · Bekannt für Bonanza, Lassie, Maverick
Ray Elgin Teal (12. Januar 1902 – 2. April 1976) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine bekannteste Rolle war die des Sheriffs Roy Coffee in der Fernsehserie Bonanza (1959–1972). Dies war nur eine von Dutzenden Sheriff-Rollen in Film und Fernsehen, die er während seiner langen und erfolgreichen Karriere von 1937 bis 1970 verkörperte. Er spielte in Filmen wie „Western Jamboree“ (1938) mit Gene Autry, „Die besten Jahre unseres Lebens“ (1946) mit Fredric March und Myrna Loy, „Der schwarze Pfeil“ (1948), Billy Wilders „Reporter des Himmels“ (1951) und „Das Urteil von Nürnberg“ (1961) mit Spencer Tracy und Burt Lancaster. Teal wurde in Grand Rapids, Michigan, geboren. Er spielte Saxophon und verdiente sich sein Studium an der University of California, Los Angeles, als Bandleader, bevor er Schauspieler wurde. Seine längste Rolle war die des Sheriffs Roy Coffee, eines Gesetzeshüters in der Serie „Bonanza“. Teal gehörte zu den dienstältesten Mitgliedern des Teams mit einer festen Rolle. Er spielte auch einen Sheriff in Billy Wilders Film „Reporter des Teufels“ (1951). Im Laufe seiner Karriere wirkte Teal in zahlreichen Westernserien mit: fünfmal in „Cheyenne“, viermal in „Der Lone Ranger“, einmal in „Die Alaskaner“, dreimal in verschiedenen Rollen in der Westernserie „Wagon Train“, in „Tales of Wells Fargo“ (NBC), in der Westernserie „Broken Arrow“ (ABC), fünfmal in der Westernkomödie „Maverick“ (ABC), in der Westernserie „The Texan“ (CBS), in der Westernserie „The Californians“ (NBC), zweimal in „Colt .45“, einmal in „Wanted: Dead or Alive“ und als „Sheriff Clay“ in einer Folge der Westernserie „Riverboat“ (NBC) aus dem Jahr 1960 sowie viermal in der Westernserie „Wide Country“ über Rodeos. Nach über 15 Jahren als Film- und Fernsehschauspieler ergatterte Teal eine wiederkehrende Rolle als Polizist in der ABC-Sitcom „Where's Raymond?“ (1953–1955), die später in „The Ray Bolger Show“ umbenannt wurde. 1955 verkörperte Teal den skrupellosen Viehbaron McCanles in der Folge „Julesburg“ der ABC/Warner Bros. Westernserie „Cheyenne“. Insgesamt war Teal fünfmal in „Cheyenne“ zu sehen. Später hatte er einen Gastauftritt in der ABC/Warner Bros. Westernserie „The Alaskans“. Von 1957 bis 1962 spielte Teal dreimal verschiedene Rollen in der Westernserie „Wagon Train“. Außerdem wirkte er in mehreren Folgen von „Bat Masterson“, einer Folge von „The Rifleman“ und später in „Green Acres“ mit. 1957 spielte Teal den Gesetzeshüter Captain McNelly in der Folge „Sam Bass“ der NBC-Serie „Tales of Wells Fargo“. Ebenfalls 1957 war er als Fenster in der Folge „Die Kopfgeldjäger“ der ABC-Westernserie „Broken Arrow“ zu sehen. 1958 hatte Teal einen Gastauftritt in der Folge „Keine Tränen für die Toten“ der CBS-Westernserie „The Texan“. Später wirkte er auch in der CBS-Sitcom „Dennis, der Quälgeist“ mit. 1960 übernahm Teal die Rolle des Sheriffs Roy Coffee in „Bonanza“, die er bis 1972 in 98 Folgen verkörperte, gelegentlich auch als Hauptfigur. Außerdem spielte er den Richter, Zahnarzt und Schuhmacher H.G. Cogswell in „Bat Masterson“ mit Gene Barry in der Hauptrolle. Er starb am 2. April 1976 im Alter von 74 Jahren in Santa Monica, Kalifornien, aus unbekannten Gründen.

Randy Poffo
Besetzung · Bekannt für WWF Superstars
Randy Mario Poffo (15. November 1952 – 20. Mai 2011), besser bekannt unter seinem Ringnamen „Macho Man“ Randy Savage, war ein US-amerikanischer Wrestler, der vor allem für seine Zeit bei der World Wrestling Federation (WWF) und der World Championship Wrestling (WCW) bekannt ist. Der Sportjournalist Bill Simmons bezeichnete Savage als „einen der größten Wrestler aller Zeiten“ – eine Aussage, die von vielen anderen Wrestlern der Branche bestätigt wurde. Wrestling-Fans erkannten ihn an seinem unverwechselbar extravaganten Ringoutfit, seiner rauen Stimme, seiner Intensität im und außerhalb des Rings, der Verwendung des Finales von Elgars „Pomp and Circumstance March Nr. 1“ als Einlaufmusik und seinem charakteristischen Ausruf „Oooh yeah!“. Während des Großteils seiner Zeit bei der WWF und WCW wurde Savage von seiner Ehefrau Elizabeth Hulette gemanagt. Savage errang in seiner 32-jährigen Karriere sechs Weltmeistertitel, darunter zwei als WWF World Heavyweight Champion und vier als WCW World Heavyweight Champion. Als WWF-Champion besaß er eine ähnliche Zugkraft wie Hulk Hogan. Der ehemalige WWF Intercontinental Heavyweight Champion wurde von der WWE zum größten Titelträger aller Zeiten gekürt und dafür gelobt, dem Titel durch seine herausragenden Leistungen im Ring zu mehr Glaubwürdigkeit verholfen zu haben. Savage gewann 1987 den WWF King of the Ring und 1995 die WCW World War 3. Er war im Laufe seiner Karriere der Hauptkämpfer zahlreicher Pay-per-View-Veranstaltungen, darunter WrestleMania IV, V und VIII (bei WrestleMania VIII sogar im Doppel-Main-Event), zwei der ersten fünf SummerSlam-Shows und Starrcade 1995. Er wurde bei der Gründung der Wrestling Observer Newsletter Hall of Fame im Jahr 1996 aufgenommen, 2015 folgte die posthume Aufnahme in die WWE Hall of Fame.

Yuriy Sardarov
Besetzung · Bekannt für Chicago Fire
Yuriy Sardarov ist ein in Aserbaidschan geborener US-amerikanischer Schauspieler und Produzent. Bekannt wurde er durch seine Hauptrolle als Brian „Otis“ Zvonecek in der NBC-Serie „Chicago Fire“, die er bis zur achten Staffel verkörperte. Er spielte in Filmen wie „Argo“ (2012), „The Double“ (2011) und „The Ides of March“ (2011) mit. Darüber hinaus ist er auch als Theaterschauspieler tätig.

Kenny Smith
Kenny Smith ist langjähriges Mitglied des TNT-Studio-Teams von „Inside the NBA“. Während seiner Zeit als Experte hat „Inside the NBA“ vier Sports Emmy Awards in der Kategorie „Beste tägliche Studio-Show“ gewonnen. Dieses Jahr wurde Smith für einen Sports Emmy als „Bester Experte“ nominiert. Er ist regelmäßig auf NBA TV zu sehen und kommentiert seit 2011 gemeinsam mit Turner Sports und CBS Sports die NCAA March Madness Division I Men’s Basketball Championship. Smith ist außerdem Gründer der Jet Academy, einem virtuellen Basketballcamp.

Caleb Landry Jones
Besetzung · Bekannt für Dracula, Get Out, Three Billboards Outside Ebbing, Missouri
Caleb Landry Jones (* 7. Dezember 1989 in Garland, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker. 2007 gab Jones in einer Nebenrolle in No Country for Old Men sein Filmdebüt. 2010 spielte er im Horrorfilm Der letzte Exorzismus die Rolle des Caleb Sweetzer. Ebenfalls 2010 hatte er eine kleinere Rolle in The Social Network. 2012 war er im Thriller Contraband neben Mark Wahlberg, Kate Beckinsale und Giovanni Ribisi in einer der Hauptrollen zu sehen. Daneben verkörperte er den Syd March in Brandon Cronenbergs Thriller Antiviral. Im Jahr 2017 spielte er in den Oscar-nominierten Filmen Get Out und Three Billboards Outside Ebbing, Missouri wichtige Nebenrollen. Quelle: Wikipedia

Ryan Gosling
Besetzung · Bekannt für Blade Runner 2049, Der Astronaut - Project Hail Mary, La La Land
Ryan Gosling wurde im November 1980 in London in der kanadischen Provinz Ontario geboren und wuchs in Cornwall auf. Er machte seine ersten künstlerischen Schritte 1989 im Mickey Mouse Club. Dort trat er zusammen mit Britney Spears, Christina Aguilera und Justin Timberlake auf. Nachdem er Ende der 1990er Jahre in verschiedenen Serien zu sehen war, spielte Gosling 2001 in Inside a Skinhead. Der Film wurde mit dem Jurypreis des Sundance Film Festival ausgezeichnet. Danach hatte er Hauptrollen sowohl in Hollywoodfilmen wie Mord nach Plan (2002) mit Sandra Bullock und Ben Chaplin als auch im Independentkino wie in State of Mind an der Seite von Kevin Spacey und Lena Olin. Seinen Durchbruch als Schauspieler feierte Gosling 2006 mit dem Independentfilm Half Nelson, in dem er neben Shareeka Epps agierte. Die Titelrolle eines drogensüchtigen Junior-High-School-Lehrers brachte ihm 2007 eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Hauptdarsteller ein, die Hauptrolle in der Komödie Lars und die Frauen eine Golden-Globe-Nominierung. 2008 gründete er mit seinem kanadischen Schauspielerkollegen Zach Shields die Band Dead Man’s Bones. Das gleichnamige Debütalbum erschien im Oktober 2009 bei ANTI-Records. Für die Hauptrolle in dem Beziehungsdrama Blue Valentine erhielt er 2011 eine weitere Golden-Globe-Nominierung. Ein Jahr später, bei den Golden Globe Awards 2012 wurde Gosling ebenfalls in zwei Kategorien nominiert: Als bester Hauptdarsteller in einer Komödie/Musical für seine Rolle in Crazy, Stupid, Love. sowie als bester Hauptdarsteller in einem Drama für seine Darstellung in The Ides of March – Tage des Verrats. 2013 sah man ihn in den Kinofilmen The Place Beyond the Pines und Only God Forgives, die in erneuter Zusammenarbeit mit den Regisseuren Derek Cianfrance und Nicolas Winding Refn entstanden. Im Frühjahr 2013 begannen die Dreharbeiten für den Film Lost River, bei dem Gosling nicht nur sein Regiedebüt gab, sondern auch für das Drehbuch verantwortlich war. Neben Freundin Eva Mendes gehören auch die Schauspielkolleginnen Christina Hendricks und Saoirse Ronan zur Besetzung des Films. Ende April wurde bekannt, dass Johnny Jewel für die Kuration und Produktion des Soundtracks zuständig ist. Lost River, der zuerst unter dem Namen How to Catch a Monster produziert wurde, feierte am 20. Mai 2014 während der Internationalen Filmfestspiele von Cannes seine Premiere. 2016 sang und tanzte Gosling an der Seite von Emma Stone in Damien Chazelles Filmmusical La La Land. Der Part des sich für den Jazz begeisternden Pianisten Sebastian brachte ihm 2017 einen Golden Globe Award und eine weitere Oscar-Nominierung ein. Quelle: Wikipedia

Catalina Sandino Moreno
Besetzung · Bekannt für FROM, The Rip, From the World of John Wick: Ballerina
Catalina Sandino Moreno (* 19. April 1981 in Bogotá) ist eine kolumbianische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre oscarnominierte Rolle der María Álvarez in Maria voll der Gnade (2004). Catalina Sandino Moreno entdeckte schon in frühen Jahren ihre Begabung für das Theater. 1997 als sie noch immer die High School besuchte, stieß die Tochter einer Pathologin zur Theater-Akademie Ruben Di Pietro in Bogotá. Während der nächsten vier Jahre war sie hier unter anderem in den Stücken Acuerdo para Cambiar de Casa von Griselda Gambaro, Tennessee Williams’ The Dark Room und Christopher Durands Laughing Wild zu sehen. Neben dem Theater studierte Moreno nach ihrem Schulabschluss Werbung in Bogota. 2003 gelang der 1,69 Meter großen Schauspielerin der Durchbruch, als sie die Hauptrolle für Joshua Marstons Film Maria voll der Gnade (2004) erhielt. In dem spanischsprachigen Drama, das unter anderem auch für den Golden Globe als bester ausländischer Film nominiert wurde, verkörpert Sandino Moreno die 17-jährige María Álvarez, die zusammen mit zwei Freunden einwilligt, Kokain von Kolumbien in die USA zu schmuggeln. Für ihre erste und bis dahin einzige Rolle wurde Moreno gemeinsam mit der späteren Oscar-Preisträgerin Charlize Theron mit dem Silbernen Bären bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin 2004 ausgezeichnet. Ein Jahr später wurde sie als erste Kolumbianerin überhaupt für einen Oscar als Beste Hauptdarstellerin nominiert. Sie wurde außerdem unter anderem mit dem Satellite Award und dem Independent Spirit Award ausgezeichnet. Nach diesem großen Erfolg zog Sandino Moreno nach New York und nahm Schauspielunterricht am renommierten Lee Strasberg Theatre Institute, an dem schon gefeierte Mimen wie Marlon Brando, Robert De Niro und Al Pacino studierten. Ihr New Yorker Bühnendebüt gab sie in William Shakespeares Stück King John, eine Produktion der Frog & Peach Theatre Company. 2006 spielte sie ihre nächste Filmrolle als Angie in dem Thriller Am Rande der Nacht mit Brendan Fraser. Im gleichen Jahr war sie in dem Episodenfilm Paris, je t’aime als Ana zu sehen und erhielt eine Nebenrolle in Richard Linklaters Drama Fast Food Nation, der im Wettbewerb der 59. Internationalen Filmfestspiele von Cannes vertreten war. 2007 übernahm sie die Rolle der Hildebranda in der Romanverfilmung von Gabriel García Márquez’ Die Liebe in den Zeiten der Cholera unter der Regie von Mike Newell. 2008 war sie an der Seite von Benicio del Toro in der zweiteiligen Filmbiografie Che – Revolución und Che – Guerrilla unter der Regie von Steven Soderbergh in der Rolle der Aleida March zu sehen. 2010 spielte sie eine Nebenrolle als Vampirin Maria in der Literaturverfilmung Eclipse – Biss zum Abendrot. Am 15. April 2006 heiratete sie den Elektriker David Elwell, mit dem sie seit 2004 liiert war. Das Paar lernte sich während der Dreharbeiten zu Maria voll der Gnade kennen, an dessen Set Elwell arbeitete.

Joanna Merlin
Besetzung · Bekannt für Law & Order: Special Victims Unit
Joanna Merlin (geb. Joann Ratner; * 15. Juli 1931) war eine US-amerikanische Schauspielerin und Casting-Direktorin. Sie arbeitete mit Stephen Sondheim zusammen und spielte die Hauptrolle in der Broadway-Uraufführung von „Anatevka“. Sie verfasste zwei Schauspielratgeber und unterrichtete im Schauspiel-Masterstudiengang der New York University. In den letzten Jahren erlangte sie Bekanntheit durch ihre wiederkehrende Rolle als Richterin Lena Petrovsky in der Fernsehserie „Law & Order: Special Victims Unit“. Joann Ratner, die später den Mädchennamen ihrer Mutter annahm, wurde in Chicago, Illinois, als Tochter von Toni Merlin und Harry Ratner, einem jüdischen Lebensmittelhändler, geboren. Zu ihrer Familie gehörte auch ihre ältere Schwester Harriet Glickman (1926–2020), die später Bekanntheit erlangte, weil sie Charles Schulz dazu bewegte, eine schwarze Figur in seinen Comicstrip „Peanuts“ aufzunehmen. Merlin stand mit elf Jahren zum ersten Mal auf der Bühne und wirkte in der Theaterproduktion „Too Many Marys“ mit. Merlin schloss ihr Studium an der UCLA ab und studierte später bei Michael Tschechow, dessen weltberühmte Schauspieltechnik sie erlernte. Sie gilt als die letzte noch lebende und lehrende Schülerin Tschechows. Ihr Filmdebüt gab Merlin 1956 in Cecil B. DeMilles „Die Zehn Gebote“. Fünf Jahre später feierte sie ihr Broadway-Debüt in „Becket“, bevor sie die Rolle der Tzeitel in Harold Princes Inszenierung von „Anatevka“ übernahm. Vor Ende der Tournee verließ sie das Ensemble von „Anatevka“, um sich um ihre beiden kleinen Kinder zu kümmern. Harold Prince bot ihr jedoch die Möglichkeit, mit flexibleren Arbeitszeiten im Casting-Bereich tätig zu werden. „Company“ war das erste Musical, für das Merlin als Casting-Direktorin fungierte. Sie war außerdem für das Casting von Stücken wie „Follies“, „Evita“ und „Sweeney Todd“ verantwortlich. 1986 war sie Casting-Direktorin für John Carpenters Film „Big Trouble in Little China“. Nach Auftritten in mehreren Spielfilmen, darunter „Fame“, in dem sie die klassische Tanzlehrerin Olivia Berg verkörperte, war Merlin 1992 in der NBC-Krimiserie „Law & Order“ als Verteidigerin zu sehen. Wie viele andere Schauspieler dieser Serie übernahm sie weitere Rollen im „Law & Order“-Franchise – zunächst eine weitere Verteidigerin in der Originalserie und später die wiederkehrende Rolle der strengen und regelkonformen Richterin Lena Petrovsky, die die Staatsanwältinnen Casey Novak (Diane Neal) und Alexandra Cabot (Stephanie March) sowie Detective (jetzt Lieutenant) Olivia Benson (Mariska Hargitay) wiederholt rügte oder bestrafte. Diese Rolle spielte sie im ersten Spin-off „Law & Order: Special Victims Unit“. In dieser Rolle war sie von 2000 bis 2011 in jeder Spielzeit zu sehen. 2001 veröffentlichte Joanna Merlin das Buch „Auditioning: An Actor-Friendly Guide“ und teilte 2007 ihr Wissen über die Theaterbranche in dem Lehrvideo „Master Classes in the Michael Chekhov Technique“. Sie unterrichtet im Schauspiel-Masterstudiengang der Tisch School of the Arts an der New York University und gründete 1999 die Michael Chekhov Association, wo sie Schauspielworkshops leitet.

John McLiam
Besetzung · Bekannt für Twilight Zone - Unwahrscheinliche Geschichten
John McLiam (geboren als John Williams; 24. Januar 1918 – 16. April 1994) war ein kanadischer Schauspieler, der für sein Talent, verschiedene Akzente zu imitieren, bekannt war. Zu seinen Filmauftritten zählen „My Fair Lady“ (1964), „Kaltblütig“ (1967), John Frankenheimers Verfilmung von „Der Eismann kommt“ (1973), „Missouri“ (1976) und „Rambo“ (1982). Er war Gaststar in zahlreichen Fernsehserien und schrieb das Broadway-Stück „Die Sünde des Pat Muldoon“. Frühes Leben Er besuchte das St. Mary’s College of California (Moraga, Kalifornien). Während des Zweiten Weltkriegs diente er in der US-Marine als Nachrichtendienstoffizier und wurde mit dem Bronze Star ausgezeichnet. Nach dem Krieg arbeitete er kurzzeitig als Journalist für den „San Francisco Examiner“. Er wählte McLiam, die gälische Form seines Nachnamens Williams, als Künstlernamen. Schauspielkarriere Seine Schauspielkarriere begann 1946 in Maxwell Andersons „Winterset“ in San Francisco. Nach einigen Engagements in Theaterstücken in Kalifornien zog er nach New York. Seine erste Broadway-Rolle war 1951 die eines Wächters in Maxwell Andersons „Barfuß in Athen“. Zu seinen weiteren Bühnenrollen zählen Shaws „Die heilige Johanna“ und „Tiger at the Gates“, Christopher Frys Adaption eines Stücks von Jean Giraudoux, das 1959/60 am Broadway lief. Er gehörte zur Originalbesetzung von „One More River“ (1960) am Broadway. 1960 zog er nach Kalifornien, um im Film- und Fernsehbereich zu arbeiten. Zu seinen Filmrollen zählten ein Londoner Taugenichts in „My Fair Lady“ (1964), Boss Kean in „Cool Hand Luke“ (1967), Herbert Clutter als Mordopfer in „Kaltblütig“ (1967), die Rolle des Piloten/Fluglehrers von Tante Bee in der achten Staffel der „Andy Griffith Show“, „Tante Bees großer Moment“, „Halls of Anger“ (1970), Woody Allens „Der Schläfer“ (1973), der Rancher David Braxton in „Missouri – Ein Abenteuer mit Herz und Seele“ (1976) und Orval in „Rambo“ (1982). In John Frankenheimers American-Film-Theater-Verfilmung von „Der Eismann kommt“ (1973) spielte er Jimmy Tomorrow an der Seite von Fredric March, Lee Marvin, Robert Ryan und Jeff Bridges. Privatleben McLiam und seine Frau Roberta hatten eine Tochter namens Claire. Er starb 1994 in Woodland Hills, Los Angeles, Kalifornien, an den Folgen von Hautkrebs und Parkinson. McLiam wurde auf dem Friedhof von Santa Barbara in Santa Barbara, Kalifornien, beigesetzt.

Piper Perabo
Besetzung · Bekannt für The Prestige, Angel Has Fallen
Piper Lisa Perabo (* 31. Oktober 1976 in Dallas, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Perabos Mutter, eine Physiotherapeutin, stammt aus Norwegen, ihr Vater (ein College-Professor für Englisch und Literatur) hat deutsche Wurzeln. Benannt nach der Schauspielerin Piper Laurie wuchs sie als ältestes von drei Geschwistern in Toms River (Ocean County), New Jersey auf. Sie hat zwei Brüder (Adam und Noah). Nach dem Highschool-Abschluss 1994 an der Toms River High School North in New Jersey schrieb sie sich an der Ohio University mit dem Hauptfach Schauspiel ein Sie schloss ihr Studium 1998 summa cum laude als Bachelor ab. Mit dem Studienabschluss ging Perabo nach New York City, um eine Laufbahn als Schauspielerin zu beginnen. Ein erstes Engagement hatte sie am LaMama-Theater, während sie nebenher als Bedienung in einem Restaurant arbeitete. Darüber hinaus trat sie in einem Werbespot für Süßigkeiten auf. Außerdem erhielt sie Rollen in zwei unabhängigen Low-Budget Filmproduktionen von Todd Rohal, Single Spaced und Knuckleface Jones. 1999 gelang Perabo der Durchbruch in der Rolle der Sara in Marc Levins Film Whiteboyz an der Seite von Dr. Dre und Snoop Dogg. International bekannt wurde Perabo 2000 in der Rolle der Violet in Coyote Ugly, einem Film von David McNally. In dem Film sang sie One Way Or Another und wurde dafür mit dem MTV Movie Award für den Best Music Moment ausgezeichnet. Mit Lost and Delirious konnte Perabo 2001 in der Rolle als lesbische Frau überzeugen. Anschließend folgten Produktionen wie Freche Biester!, Im Dutzend billiger oder The Cave. Ein weiterer Film zur Thematik der lesbischen Liebe ist Eine Hochzeit zu dritt, welcher 2006 im deutschsprachigen Raum zu sehen war. Ebenfalls 2006 spielte Perabo in The Prestige die Frau von Hugh Jackman. 2008 hatte sie ihren ersten Auftritt in einem Off-Broadway Theater, dem MCC Theatre, New York City, in Neil LaButes Stück Reasons to Be Pretty. 2009 folgten aufgrund des großen Erfolges 85 Aufführungen am Broadway im Lyceum Theatre. Für die Hauptrolle der jungen CIA-Nachwuchsagentin Annie Walker in der Fernsehserie Covert Affairs erhielt sie 2011 eine Golden-Globe-Nominierung. 2015 stand sie als Maggie, einer alleinerziehenden Mutter, in John Pollonos Lost Girls unter der Regie von Jo Bonney auf der Bühne an MCC Theatre. Perabo ist Miteigentümerin der 2005 eröffneten Bar Employees Only, im West Village und des 2012 eröffneten Restaurants Jack's Wife Freda in SoHo. 2014 heiratete sie den Regisseur und Produzenten Stephen Kay. Perabo ist auch gesellschaftspolitisch aktiv. So unterstützt sie die Einwanderungsregel Deferred Action for Childhood Arrivals (DACA) und warb für den 2018 Women's March und dessen Kundgebung am 21. Januar 2018 in Washington D.C.

Evan Peters
Besetzung · Bekannt für American Horror Story, X-Men: Apocalypse, Kick-Ass
Evan Thomas Peters (* 20. Januar 1987 in St. Louis, Missouri) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Evan Peters wurde in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri geboren und wuchs auch dort auf. Im Alter von 14 Jahren zog er mit seinen Eltern nach Grand Blanc, Michigan. Hier wurde er vom Fotografen Bob Lamb entdeckt, der ihn mit dem kalifornischen Talentscout Craig Wargo bekannt machte. Bald darauf zog Peters nach Burbank, Kalifornien. Dort erhielt er 2004 seine erste Filmrolle in Clipping Adam. Er war auch in zahlreichen lokalen Werbespots zu sehen. Weitere Film- und Fernsehrollen folgten, bekannt wurde Peters jedoch erst 2005 durch seine Hauptrolle des Jesse Varon in der Mysteryserie Invasion. 2010 übernahm er an der Seite von Aaron Johnson und Clark Duke im Comicfilm Kick-Ass die Rolle des Todd. Am bekanntesten ist er für seine wechselnden Rollen in der Serie American Horror Story. Hier spielte Peters in der ersten Staffel die Rolle des Tate Langdon, in der zweiten verkörpert er Kit Walker und auch in der dritten Staffel übernahm er als Kyle Spencer eine der Hauptrollen. In der vierten Staffel verkörpert Peters die Rolle des Jimmy Darling. In der im Oktober 2015 angelaufenen fünften Staffel gehörte er weiterhin zur Stammbesetzung und spielt die Rolle des Mr. March (James Patrick March). In der sechsten Staffel ist er als Edward Phillipe Mott und Rory Monahan zu sehen. In der siebten Staffel spielt er die männliche Hauptrolle "Kai Anderson". Im Jahr 2014 sah man Peters in der Comicverfilmung X-Men: Zukunft ist Vergangenheit als den superschnellen Mutanten Quicksilver. Diese Rolle übernahm er 2016 erneut im Nachfolgefilm X-Men: Apocalypse, 2018 in Deadpool 2 und 2019 in X-Men: Dark Phoenix. Quelle: Wikipedia